Die UNO, die sich schon längst in den angeblichen Rassismus der Schweizer SVP und Israels verbissen hat und auf dem Auge aller echten Schurkenstaaten stockblind ist, will jetzt die Schweizer zu rechtschaffenen Dhimmis umerziehen. Ausgerechnet die Kampf gegen Rechts™ Experten im UN-Menschenrechtsrat wie China und Saudi-Arabien wollen den widerständigen Eidgenossen Benimmregeln beibringen.

Unterstützt werden sie dabei von den Schweizer Linken:

Die Schweizer Vertretung beurteilt die Lage in der Schweiz als „vergleichsweise gut“, auch wenn sie zugeben muss, dass das Klima für gewisse ausländische Bevölkerungsgruppen „feindlich“ sei. Die Zahl der Strafverfahren habe zugenommen.

Ach, da liegt der Hund also vergraben. Man sollte wohl nur gegen Schweizer ein Strafverfahren führen dürfen – Strafverfahren gegen kriminelle Ausländer laufen demnach auch bereits unter „Rassismus.“

Die Schweizer Redner sprachen auch über das Ausländergesetz und das neue Asylgesetz und erwähnten mehrere Vorteile, die sich dadurch ergäben. So zeige die erhöhte Zahl von Asylgesuchen in der Schweiz das Vertrauen, das in unser Asylsystem gesetzt werde.

Es ist schon sehr beruhigend für Asylbewerber, wenn sie sich mit Sicherheit darauf verlassen können, dass das Schweizer Sozialwesen für alle ihre Bedürfnisse Sorgen wird – der Steuerzahler muss nur noch dazu erzogen werden, diese Kosten gern zu übernehmen.

Der UNO-Ausschuss wird seine Empfehlungen am Freitag abgeben. Vorläufig ist seine Schlussfolgerung, dass die Schweiz motiviert sei und das Problem ernst nehme. Doch sie solle sich noch mehr bemühen und Leaderin im Kampf gegen den Rassismus werden.

Parteien wie die SVP möchte die UNO am liebsten ganz verbieten.

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54 KOMMENTARE

  1. Seltsam, China kritisiert uns, und wir haben ihre Flüchtlingen aufzunehmen!
    Verkehrte Welt.
    Warum diese Menschen China verlassen fragt sich wohl niemand….

  2. Hahahahahahaha…

    Wieso gerade die Schweiz, die Islamophobie in der BRD ist doch viel viel schlimmer!

    Schluss damit, dass uns solche Deppen auf der Nase rumtanzen!!!

    Wer die Schweiz nicht mag, kann doch nach drüben gehen! Wo auch immer das Gelobte Land liegen mag.

    Ich bin islamophob –

    Und das ist gut so!!!

    (Um Gottes Willen, nein, schwul bin ich nicht)

  3. Wenn wir nicht so feige Politiker hätten, dann würden die einfach die Zahlungen an die UNO einstellen, und der überflüssige Laden würde sich auflösen. Aber ich glaube eher, dass unseren chronisch linken Politiker die Kritik getrade recht kommt, um die längst ins totalitäre abdriftende linke Gesinnungsdiktatur weiter zu verschärfen. Islamische Diktaturen arbeiten Hand in Hand mit europäischen Politikern, langsam sollte auch dem dümmsten und naivsten Europäer ein Licht aufgehen. Kann die Spaßgesellschaft wirlich so dämlich sein, um nicht merken, dass die „Eliten“ unsere Freiheit verkaufen?

  4. Meine Güte, aus der Sicht der UNO wimmelt es ja nur so von Rassisten. Vermutlich alle die, die gewisse Dinge beim Namen nennen, werden bald einmal als ‚Rassisten‘ eingeordnet.
    So verwundert es nicht, dass die UNO die SVP gerne verbieten würde.

    Darum würde ich der UNO mit einem Satz aus einem Werbespot sagen: „Papi, wenn ich gross bin, möchte ich auch einmal Rassist werden.“

  5. Die UNO wie niedlich. Denen ist bis heute nicht klar, dass deren Gemeckere am Allerwertesten vorbeigeht. Die können froh sein, dass sie sich in Genf einquartieren konnten. UNO Pffff…

  6. OT: Gegen eine Moschee pinkeln bringt eine Anzeige wegen Landfriedensbruch(sieht für die nach ein paar Sozialstunden aus) . Was bringt das bei einer Kirche? Hat einer Infos? Was ist mir den Türken passiert die den Kölner Dom gestürmt haben?

  7. Die Insassen der Irrenanstalt namens „Unrat der Menschenrechte“ verhöhnen die Schweiz und keiner scheint ernsthaft Kontra zu geben.

    So zeige die erhöhte Zahl von Asylgesuchen in der Schweiz das Vertrauen, das in unser Asylsystem gesetzt werde.

    Es zeigt eher, dass auch in der Schweiz der geistige Schimmel des Gutmenschentums zunehmend Nährboden findet und man sich damit anfreundet, die Früchte der Arbeit des Volkes unter Schmarotzern aufzuteilen.

    Statt die Provokationen des UNrats zurückzuweisen wälzt man sich besinnungslos vor Schuldgefühlen im Dreck. Was für ein Trauerspiel.

  8. Ich kann dieses „rabulistische“ Argument, das sich auf einen irrationalen rassistischen Vorwurf bezieht sowieso nicht nachvollziehen. Alle begründeten Vorbehalte, die europäische Nationen gegen ihre Gäste vorbringen, beziehen sich m.E. lediglich auf MUSLIME bzw. deren faschistoide Ideologie, den ISLAM!
    Dass allerdings der ISLAM eine Rasse darstellt, sollte die UNO beweisen!

  9. In der Schweiz ist seit schätzungsweise 80 Jahren niemand verhungert, rassistische Tendenzen sind so klein wie in fast keinem anderen Land auf der Welt, jeder kann eigentlich tun was er will bei uns.

    Und trotzdem kommen diese heuchlerischen, verlogenen, ekelerregenden UN-Heinis und wollen dass wir Abbitte leisten.

    Aber was wollen die UN-Heinis eigentlich von der Schweiz? Geld. Natürlich.

    Denn nur mit Geld lässt sich Rassismus verhindern, nur mit Geld wird Gleichberechtigung hergestellt, nur mit Geld lassen sich Kriege verhindern. Das wissen wir doch alle, oder? Und Umweltverschmutzung. Und Erderwärmung. Und Grossmutters Furunkel.

    Und da jeder Schweizer (da ist die UN ganz genau informiert, Jean Ziegler sei dank!) tonnenweise Judengold im Keller bunkert, muss die Schweiz jetzt unter Druck gesetzt werden.

    Am besten, man wirft dem Schweizer irgendwas vor, das er gar nicht versteht, wie z.B. Rassismus. Das hört sich schrecklich an, erinnert an Nazis & Schergen INC und ist wohl auch der Grund, warum soviele äh öh… Nicht-Arier in unserem schönen Land Asyl suchen. Weil wir so rassistisch sind….

  10. #8 ZdAi (11. Aug 2008 19:46)

    Gegen eine Kirche Pinkeln bringt einem nichts.
    Ich erinnere mich, dass jemand das beobachtet hat, aber hatte Angst gehabt, was dagegen zu sagen. Es war im Ruhrgebiet. Man hat in einem Forum darüber berichtet.

  11. 2 freeblogger (11. Aug 2008 19:23)

    Erst wenn in Saudi-Arabien Kirchen stehen, bin ich bereit über die schweizer Verhältnisse zu reden.

    Sehr guter Vorschlag!

    Hat einer dieser UN Analphabeten darüber schon mal nachgedacht?

  12. Im Kampf gegen Rechts sollte demnach die erste Amtshandlung sein, dieses faschistoide UN-Gremium aus der Schweiz zu jagen. Was erfRECHT sich dieses UN-Gesindel, den Schweizern, die immerhin 20%(!!) Ausländer haben, Rechtslastigkeit vorzuwerfen? Grad jene Länder, die Punkto Toleranz anderer Gesinnungen bei Null stehen???

    *schäum, schäum! Diese… diese….*

  13. Parteien wie die SVP möchte die UNO am liebsten ganz verbieten.

    Woraus ergibt sich das? Ich glaube kaum, dass die UNO sich für die Oppositionspartei eines Zwergstaates interessiert.

  14. Wir Schweizer werden diese Aufforderung schon richtig verstehen. In der Regel gibt es in den Tagen nach solchen Anfällen der UNO in den Zeitungen eine Reihe sehr hübscher ironischer Artikel, ein paar Hinweise auf arabische Potentaten mit viel Öl, die eine eigene Art von Menschenrechten haben, und damit ist das erledigt.

    Den Muslimen geht es natürlich darum den Kampf gegen die Ideologie zu verbieten, das ist alles. Alle wissen es, keiner sagt es, und das ist gut so.

  15. Die Uno allgemein ist eine Witzveranstaltung. Ein von unerträglichen Gutmenschen dominiertes Monstrum, mit Ländern wie Kuba und China im Menschenrechtsrat. Da darf man natürlich nicht den „Kampf gegen Rechts“ aus dem Auge verlieren und die faschistische, rassistische Schweiz ermahnen, nicht weiter Asylbewerber zu steinigen und Ungläubige an Baukräne zu hängen.

    Als wenn es für die Uno keine anderen Probleme gebe…..

  16. Grüsse an unsere Linken in der Schweiz! Der Tag an dem Ihr erkennt, dass euer Sozialismus und eure Triebabhängigkeit näher am Kelten-Germanentum der National-Sozis ist als es die heutigen echten „Rechten“ jemals sein WOLLEN, ist nahe! 😉

    … ach ja, unser obligates:

    Heil Islam!

  17. #17 FreeSpeech

    Hoffe sehr, daß du Recht hast und die Schweiz nicht auch noch vor den Saudis einknickt.

  18. Es ist schon über ein Jahr her, dass ich mich damit beschäftigt habe, aber damals hat die SVP offizielle Statistiken veröffentlicht, nach denen mehr als die Hälfte der Kriminellen, die in der Schweiz einsitzen, Muslime sind.

    In einem Zeitungartikel, der letzte Weihnachten erschien, eklärte ein schweizer Gefängnisdirektor, in seinem Gefängnis gebe es keine Weihnachtsfeier, da lediglich etwa ein Drittel seiner Gefangenen überhaupt Christen seien.

    Die Schweiz hat also offensichtlich ein großes Problem mit der Ausländerfeindlichkeit. Es gibt einfach zuviele feindliche Ausländer in der Schweiz.

  19. Die SVP zu verbieten ist, wie das Volk zu verbieten ! Statistiken beweisen, Schweizer Bauern sind vornehmlich SVP Wähler ! Das sind auch die, welche am stärksten mit dem Schweizer Land verbunden sind und täglich harte Arbeit leisten.
    Wer braucht schon die UNO ?

  20. Je mehr man denen nachgibt, umso unverschämter werden die Forderungen. Und je mehr wir nachgeben, umso mehr verachten sie uns!

    Und unsere Eliten sind vollauf damit beschäftigt, sich die eigenen Taschen zu füllen.

  21. Jahrgang 66 (erste gr. Koalition), hatte ich meine Jugend im guten Glauben auf Europa, Frieden, Einigkeit, Gemeinsamkeit, Wertschöpfung in vielen vielen Bereichen) erlebt, vertreten, geglaubt.
    Nun ist nur ein Abgesang, eine totalitär anmutende Abkehr, vom Wirklichen ins Elend.

    Nicht nur die Schweizer, die ja eigentlich immer souverän in ihrer Eigenartigkeit waren, mehr oder weniger- wir alle in unserer Einzigartigkeit, verkaufen dieselbe für Teilhabe als Opfer im Krieg der Fremden. Von denen uns nur einige wenige nah, nur geringfügig uns Trost aber keine annehmbare Hoffnung spenden können.
    Wie kann es einem gut gehen und man korrumpiert mit dem Wahnsinn?! Und dass erst recht, wo man doch den Wahnsinn aus dem eigenen Erfahren so persönlich kennt?!

    Liebe Schweizer, die ihr zu recht empört seit, kein anderes Land, auch ganz Europa nicht, hat ein wirkliches Interesse, euch einzuverleiben – das sind andere ‚Nachbarn‘. Kein wirklicher Europäer, erst recht nicht die glücklichen Iren, wird euch den Mund verbieten wollen.

    Europa ist nur Europa mit den Wurzeln und der Liebe zunächst zu denselben. Wer seine eigene Wurzeln und das Gemeinsame mit seinen Nachbarn und Freunden vergisst, wird keinem neuem Freund ein solcher sein können, sondern einem sich selbst erkläredem Feind ein williges Opfer.

    Bleibt wachsam nicht nur hier auf PI, sondern in jedem zu Hause, den sonst bleibt PI das einzige zu Hause

  22. All diese Dinge beweisen, dass Deutschland dringend eine neue rechte Partei benötigt. Wir haben keine SVP, keine BNP und keine Lega Nord, aber wir haben die Pro-Parteien. Alles Reden und Schreiben, alle Polemik und Ironie ist überflüssig, alle Apelle sind fruchtlos. Wählt Pro Köln! Wählt Pro NRW! Und wenn Ihr, so wie ich, nicht aus NRW kommt, dann spendet! Nur eine rechte Partei kann uns nochDie ITaliener haben es begriffen, die Engländer begreifen es gerade, die Deutschen MÜSSEN es begreifen!helfen.

  23. Bleibt wachsam nicht nur hier auf PI, sondern in jedem zu Hause, denn sonst bleibt PI das einzige zu Hause.

    Das sollte PI als Wahlspruch nehmen. Danke:schenefelder

  24. #9 Kalfaktor

    Statt die Provokationen des UNrats zurückzuweisen wälzt man sich besinnungslos vor Schuldgefühlen im Dreck. Was für ein Trauerspie

    Ja was erwartest du denn von einem Bundesrat, der sich gegenseitig nur noch in Unterwürfigkeit zu überbieten sucht? Unser Moritz Leuenberger – wenn ich die Visage schon sehe dann kriege ich Pickel. Und dann noch unsere Kopftuech-Eveline! Und der Sämi Schmied, der einfach nur ein bisschen im Buhrat wie ein Buddha sitzt und ab und zu mal mit dem Schnauz wackelt. Hab ich noch wen vergessen? Ach ja die Randfiguren: Couchepin, Schlumpf, Merz und Leuthard – ganz harmonisch und ohne eigene Meinung.

    Schon bei der Sache mit Gaddaffi hätte ich einfach mehr erwartet!

  25. #ZdAi
    Danke Ihnen!
    # Lachsbrot
    ist schon verwirrend, i. Zusammenhang gesehen ist der Artikel sehr suspekt!

  26. Etwas OT, aber interessant:

    Die hohle Claudia Roth freut sich derweil, dass Frauen im Iran Fußball spielen dürfen:

    http://casino-aschaffenburg.de/programm/kalender/pdf/August.pdf
    (auf Seite 7 folgt der Hinweis auf die beknackte Veranstaltung)

    Die Grünen Aschaffenburg präsentieren die Bundesvorsitzende Claudia Roth und den Film „football under cover“ Dienstag, 19. August ab 19.00 Uhr, Casino-Kino Aschaffenburg, der Eintritt ist frei!

    Zum Film:
    Teheran im April 2006: Vor mehr als 1000 jubelnden Frauen findet das erste offizielle Freundschaftsspiel zwischen der Iranischen Frauen-Nationalmannschaft und einer Berliner
    Mädchenbezirksmannschaft statt. Auf den Rängen wird getobt, es wird gesungen und getanzt, über dem Stadion schwebt eine geballte Ladung Frauenpower. Draußen vor den Toren ein paar Männer, die versuchen, einen Blick durch den Zaun zu erhaschen. Für sie ist der Eintritt heute verboten. Vor diesem Ereignis liegt ein Jahr harter Arbeit für die jungen Frauen der beiden Mannschaften. Doch am Ende, nach Überwindung zahlreicher Hindernisse, wird tatsächlich gespielt. Und diese 90 Minuten sind mehr als ein Fußballspiel. Hier entlädt sich der Wunsch nach Selbstbestimmung und Gerechtigkeit, und es wird klar: Veränderung ist möglich…

    Roth ist sich sicher: Alles in Ordnung in Achmadinedschadshausen.

    Kürzlich war auch Bütigkofer in diesem Volksverdummungskino. Sein Thema war „Klima, ohne wenn und aber…“. Gezeigt wurde meines Wissens Al Gores Propagandafilm.

  27. Frage an die Schweizer:

    Gibt es Bemühungen, daß die Schweiz wieder aus der UNO austreten soll? Oder daß ein Verfassungsartikel geschaffen wird, der GRUNDSÄTZLICH ausschließt, daß fremde Mächte über die Schweiz herrschen, so daß UNO oder Europarat oder wer auch immer auf keinen Fall jemals wieder etwas zu sagen haben?

    Kümmert sich da jemand drum?

    Was meint eigentlich die SVP zu Themen wie der UNO-Mitgliedschaft?

  28. Erst wenn in Saudi-Arabien Kirchen stehen, bin ich bereit über die schweizer Verhältnisse zu reden.

    Schweiz, halte durch!

    !!!

  29. Die Schweizer Redner sprachen auch über das Ausländergesetz und das neue Asylgesetz und erwähnten mehrere Vorteile, die sich dadurch ergäben. So zeige die erhöhte Zahl von Asylgesuchen in der Schweiz das Vertrauen, das in unser Asylsystem gesetzt werde.

    Da kann man ja direkt neidisch werden um solcher Vorteile: Erhöhte Zahl von Asylgesuchen in der Schweiz, weil das Asylsystem so vertrauenswürdig ist!

    Da können die Deutschen leider nicht mithalten, deshalb gehen die Asylbewerberzahlen auch ständig zurück.
    Höchste Zeit für einen Rüffel von der UNO.

  30. Der UN-Menschenrechtsrat ist doch längst zu einer Propagandaplattform der isalmischen Staaten verkommen. Er gehört deshalb schnellstmöglich abgeschafft.

    Darin tummeln sich so illustre Staaten wie Ägypten, Saudi Arabien, Tunesien, Russland, China, Djibouti, Malaysia, Pakistan etc.

    Die UN-Organisation ist daher längst zu einer Geisel von undemokratischen Regimes, die ständig gegen die UN-Menschenrechtskonvention verstossen, geworden und hat sich als unreformierbar erwiesen.

    Anstatt Verletzungen der Menschenrechte in Unrechtssystemen anzuprangern, hat sich der Rat in der vergangenen Zeit in erster Linie mit der Situation in Israel befasst.

    Delegierte jener Staaten, die der Organisation der Islamischen Konferenz angehören, und die ein Drittel der Sitze im Rat innehaben, verhindern regelmäßig Diskussion über Menschenrechtsverletzungen in ihren Staaten.

    Sie berufen sich dabei darauf, dass das Rechtssystem der Scharia Bestandteil ihrer Religion und somit jeder Kritik enthoben sei.

    Man sollte die Menschrechtskommission daher als das ansehen, was sie auch tatsächlich ist:
    Ein Panoptikum, inhumaner, menschen verachtender, diktatorischer Staaten, die diese UNO-Unterorganisation für ihre perfiden Propaganda Zwecke missbrauchen!

  31. Der Gedanke der UN darf nicht sterben, er ist halt nur vom Krebs befallen. Heilung schwer…

  32. „…Vertrauen, das in unser Asylsystem gesetzt werde.“.

    Ich wette um den Kugelschreiber, mit dem ich meine letzte Steuererklärung ausgefüllt habe, dass die Asylsuchenden in unseren Ämtern mittlerweile als Klienten bezeichnet werden.

    Skeptischer Gruss aus der Schweiz

  33. Kann diesen Drecksladen nicht einfach mal jemand abschaffen.
    Mal ehrlich, was hat die UNO positives geleistet.
    Die UNO zu gründen war kein Griff ins Klo, sondern ein Kopfsprung in die Kläranlage.

  34. #33 FreieWelt

    Was meint eigentlich die SVP zu Themen wie der UNO-Mitgliedschaft?

    lol – die Frage ist aber nicht ernst gemeint oder? Die SVP hat seit jeher vor der UNO gewarnt. Mit Recht meine ich.

    Wir Schweizer sind ja sooooo pöööse. Wir halten uns zwar seit knapp 500 aus allen Kriegen raus, sind seit 130 Jahren neutral, haben über 22% Ausländer im Land, weit mehr als 30% Einwohner mit Migrationshintergrund (aber mit geschenktem Pass) und sind politisch derart korrekt, dass wir inzwischen Steine scheissen. Man kann hier kiffen, seiner sexuellen Orientierung nachgehen und hat (wenn man will) jederzeit einen Job. Und auch wenn man keinen Job hat oder haben will, wird man nicht verhungern: Invalidenrente und Sozialrente sei dank. Hinter all diesen Dingen stehe ich genau wie hinter der schweizer Fahne. Aber sich noch irgendeinen Scheiss vorwerfen zu lassen – sorry!

    Aber klar: wir wählten Blocher und sind ja sooooo pöööse. Die UNO muss halt einfach von Zeit zu Zeit

  35. Nachtrag:

    Aber klar: wir wählten Blocher und sind ja sooooo pöööse. Die UNO muss halt einfach von Zeit zu Zeit auf sich aufmerksam machen. Ansonsten merkt man ja gar nicht, dass der Apparat da ist.

    Korrigiere: wir halten uns seit 500 Jahren aus den meisten Kriegen heraus.

  36. Und wenn dann Schwarz, Weiss, Rot und Gelb so richtig politisch korrekt durchmischt ist, dass wirklich alle Menschen dieselbe Hautfarbe haben werden, dann wird die Menschheit eine gehorsame Herde von Milliarden Gleichen sein, bereit, fuer die Oberen Zehntausend hart zu arbeiten, immer demokratisch unterwuerfig zu nicken und der UNO Goettlichkeit zuzusprechen.

  37. die lieben und die netten hier werden selbstverständlich kuschen und die sache umsetzen…

  38. Der „UN-(Un)Menschenrechtsrat“ darf sofort in das Blutreich des Mugabe und in die Finsterniss Nordkoreas marschieren, um für das Menschenrecht zu werben.

    In der Schweiz sind sie fehl am Platze. Denn die braven Schweizer sind sich sehr wohl bewußt des Schwurs, den ihre Väter auf der Alpwiese am Vierwaldstätter See geleistet haben.

    Ich wünsche mir, daß die UNO auch in der Schweiz möglichst rasch zur „Organisatio non grata“ erklärt wird.

    Dann wäre der Spuk vorbei.

  39. Seitdem die Weiber in der Schweiz das aktive Wahlrecht erhielten (peu à peu ab 1971) geht es auch mit diesem vormals liberalen Land rasant bergab.

    Ratio

  40. uno- es wird zeit, daß wir dieser organisation den kampf ansagen. das gilt auch für die unsägliche eu. für freiheit, demokratie, menschenrechte (auch für europäer!)müssen wir unsere soziale umgebung und unsere kinder gegen diese faschisten-systeme in stellung bringen. wir müssen sie verbal angreifen, wo wir sie erwischen, ihre verlogenheit bloßlegen und sie lächerlich machen. lächerlichkeit ist eine scharfe waffe. wir müssen schon unsere kleinkinder pädagogisch gegen den primitiven faschismus von links impfen! nach neueren informationen sollen schon ca 50 deutsche (gez-/ms-deutsche?) in ausbildungslagern der al kaida für den islamischen terror geschult werden. gibt bürgerkrieg, sag ich doch schon lange. im rahmen dieses werden wir hoffentlich in der lage sein, auch das linksradikale umfeld, das für diese zustände verantwortlich ist, zur rechenschaft zu ziehen. denn die revolution frisst immer auch ihre kinder. das ist das einzig gerechte daran.

  41. Wie sagte schon Franz Josef Strauß (Gott hab‘ ihn selig): „Everbody‘s Darling ist am Ende Everbody‘s Depp“.

    In diesem Sinne: Schweiz laß dich nicht unterkriegen!!

  42. @#1

    Warum diese Menschen China verlassen fragt sich wohl niemand….

    Na weil der neue antifaschistische Schutzwall fehlt…

  43. Natürlich ist die Schweiz ein Hort des Rassismus, zumindest zu ca. 20% (Ausländeranteil). Als ich vor einigen Jahren mal mit meinem Schweizerkreuz-T-Shirt zur Arbeit ging, konnte ich mir eine Rede unseres oberlinken Personalchefs anhören. Als vor Kurzem ein eingebürgerter (!) Türke laut „Scheiss Schweizer“ durch die Räume brüllte, interessierte das keine Sau.

  44. @Ratio: Den Zusammenhang sehe ich auch, aber als Demokrat kann ich den Frauen das Wahlrecht nicht absprechen. Leider weist dieses Geschlecht gewisse Neigungen zur Leichtgläubigkeit auf.

  45. @ #53 Nimrod (12. Aug 2008 15:20)

    Danke.

    Auch ich bin, wie oft betont, nicht dafür, das Wahlrecht vom Geschlecht abhängig zu machen.

    Wahlrechte sollte (nur) jede/r haben, wer positiv zum Staatsunterhalt beiträgt – und zwar möglichst nach Maßgabe seines Beitrags.

    Dafür halten viele wie F. v. Hayek die Nettosteuerlast für ein geeignetes Kirterium – ich auch. Früher war es primär die Wehrpflicht, die man ebenfalls wieder in Betracht ziehen könnte.

    Ihr Schweizer solltet höllisch aufpassen, daß Euch morgen nicht auch noch das Baby-Wahlrecht angedient und mit Hilfe der Weiber aufgebrummt wird. Wer das „stellvertretend“ ausüben wird, ist ebenfalls vorhersehbar.

    Ratio

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