UNO zwingt Schweiz zum Kampf gegen Rechts™

Die UNO, die sich schon längst in den angeblichen Rassismus der Schweizer SVP und Israels verbissen hat und auf dem Auge aller echten Schurkenstaaten stockblind ist, will jetzt die Schweizer zu rechtschaffenen Dhimmis umerziehen. Ausgerechnet die Kampf gegen Rechts™ Experten im UN-Menschenrechtsrat wie China und Saudi-Arabien wollen den widerständigen Eidgenossen Benimmregeln beibringen.

Unterstützt werden sie dabei von den Schweizer Linken:

Die Schweizer Vertretung beurteilt die Lage in der Schweiz als „vergleichsweise gut“, auch wenn sie zugeben muss, dass das Klima für gewisse ausländische Bevölkerungsgruppen „feindlich“ sei. Die Zahl der Strafverfahren habe zugenommen.

Ach, da liegt der Hund also vergraben. Man sollte wohl nur gegen Schweizer ein Strafverfahren führen dürfen – Strafverfahren gegen kriminelle Ausländer laufen demnach auch bereits unter „Rassismus.“

Die Schweizer Redner sprachen auch über das Ausländergesetz und das neue Asylgesetz und erwähnten mehrere Vorteile, die sich dadurch ergäben. So zeige die erhöhte Zahl von Asylgesuchen in der Schweiz das Vertrauen, das in unser Asylsystem gesetzt werde.

Es ist schon sehr beruhigend für Asylbewerber, wenn sie sich mit Sicherheit darauf verlassen können, dass das Schweizer Sozialwesen für alle ihre Bedürfnisse Sorgen wird – der Steuerzahler muss nur noch dazu erzogen werden, diese Kosten gern zu übernehmen.

Der UNO-Ausschuss wird seine Empfehlungen am Freitag abgeben. Vorläufig ist seine Schlussfolgerung, dass die Schweiz motiviert sei und das Problem ernst nehme. Doch sie solle sich noch mehr bemühen und Leaderin im Kampf gegen den Rassismus werden.

Parteien wie die SVP möchte die UNO am liebsten ganz verbieten.