Deutschlands Vorzeigemuslima, gemäßigte Islamkunde-Lehrerin, Kinderbuchautorin und Mitwirkende im islamischen Wort zum Freitag beim ZDF, Lamya Kaddor (Foto), hat Probleme mit der Justiz. Der ehemals am Centrum für religiöse Studien angestellten Wissenschaftlerin wird laut Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer vorgeworfen, Forschungsgelder in Höhe von bis zu 100.000 Euro veruntreut zu haben. Natürlich ist das Ganze laut Kaddor eine „perfide Strategie“, um ihr zu schaden. Wer und warum man ihr schaden wolle, verrät sie nicht.

(Spürnase: Rüdiger W.)

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50 KOMMENTARE

  1. Bestimmt wollen ihr und dem Islam Juden und Nazis schaden. Eine islamisch-vernünftigere Alternative existiert nicht.

  2. Islamkunde und Islamwissenschaften gibt es nicht, da vom Islam niemals vorgesehen. Theologie von der Bibel, nebenbei bemerkt, auch nicht. Das sind Gaukeleien, da es nicht um wissenschaftlich erörterbare Materien geht. Beim Islam ist das besonders frappant, da er auf einem Buch fußt, dessen einziger Zweck darin bestand, die Begierden des „Propheten“ zu legitimieren, diesen Zweck hat das Buch mit dem Ableben Mohammeds erfüllt und ist somit gegenstandslos. Vor dem Hintergrund müßte es auch „Mein-Kampf-Kunde“ geben.

  3. Na endlich, ich hatte die Kaddor schon heute Nacht an PI gemailt. Und auch dies:

    Ayman Mazyek, Generalsekretär vom Zentralrat der Muslime Deutschlands, veröffentlichte sein Wort zum Freitag, welches vom SWR verkündet wird,
    http://www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=1983650/mpdid=1983652/1cgjfqd/index.html
    schon Vorab in der Islamischen Zeitung
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=10622
    des Holocaustbefürworters Abu Bakr Rieger. Er kündigte schon damals an, als das Skandalvideo
    http://www.spiegel.de:80/politik/deutschland/0,1518,508870,00.html
    von Herrn Rieger im Netz erschien, daß er weiterhin mit Herrn Rieger zusammenarbeiten werde. Die Webseite ist zwischenzeitlich gelöscht worden, aber gottseidank auf meinem Rechner eine Sicherungskopie vorhanden.
    Das Youtube-Video ist hier:
    http://de.youtube.com/watch?v=msmerrKKwLQ

  4. “ Erste Gesprächspartnerin ist dann auch die sympathische, kopftuchlose Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, die es als ihre Lebensaufgabe sieht, den Islam “so wahr wie möglich” darzustellen.“

    Die wahre Darstellung des Islam ist ihr ja dann sehr erfolgreich gelungen. Veruntreuung, ist allerdings nur eine der vielen unzähligen unangenehmen Eigenschaften des Islam.

  5. Ein falsches schleimiges Grinsen auf dem Foto.
    Naja für 100.000 sollte mir das auch gelingen.

  6. Im Islam ist Veruntreuung von Geld Andersgläubiger eine gute Tat, genau so wie anlügen von Andersgläubigen (Taquiyla) gestattet, ja sogar gewünscht ist, wenn es zur Ausbreitung des Islam nützlich ist. Ich hasse diese Drecks- und Schmutzreligion wie die Pest. Selbstverständlich fühlt sich diese für das schleimige ZDF arbeitende … gelöscht … in der Opferrolle wie alle Islamisten.

  7. Das mit dem Geld hat, bar jeder Ironie, nun wirklich nichts mit ihrem islamischen Hintergrund zutun. Das Hinterziehen von Forschungsgeldern und die falsch Abrechnung von Spesen ist wohl kein Privileg von Mohamedanern sondern leider wohl kein allzu seltenes Delikt in der Universitäts und Fachhochschullandschaft.
    Was ich interessanter finde, falls ich mich nicht verlesen habe, macht ihr ehemaliger Vorgesetzter ihr den Vorwurf, jenseits von dem was sie vorgibt, mit extremistischen Kreisen zu sympathisieren.

  8. „Forschungsgelder“, da gibt es nichts zu forschen. Das Geld kann man genauso gut verbrennen.

  9. Ist das nicht die Kinderbuchautorin a la Taqyyia – Koran light?

    Ich lach mich weg… ja klar, wir wissen doch alle das bei muslimen immer alle anderen schuld sind (juden, Chrsiten, Atheisten), und das da eine rieseige Zionisten Verschwörung gegen Sie dahintersteckt…

    ES gibt keinen Koran Light – das sind alles Lügen!!! Ausserdem ist es verboten am Koran herumzubastlen.. aber um den islam als frieden darzustellen ist wohl alles recht… taqyyia par excellence…

    Ihre KOmmentare in ihrer Schule zum Thema Kopf abschneiden kennen wir ja schon..

    Verschwinden Sie ganze einfach aus Europa, wir brauchen Sie hier nicht.

    bedrood

    Euer Perser (Zoroastrier bitte!)

  10. Endlich fällt die Fassade. Aber als Vorzeigemuslima lügt sie natürlich bis zum letzten Atemzug…

  11. Durchtriebene Verschlagenheit zeichnet Musels aus, im Großen wie im Kleinen. Geraubtes Geld für die UMMA ist immer gut im Namen Allahs – für die Umverteilung (der armen Musels) und so…


    Preise den Namen deines höchsten Herrn!“ beginnt Sure 87, „ (des höchsten Herrn), der schuf und dann ebenmäßig ausrichtete…“ Oder: „ Niemand hat bei ihm eine Wohltat gut, die entgolten werden müsste! Man ist wohltätig allein im Streben nach dem Antlitz des höchsten Herrn!“ (Sure 92, 19f.).

  12. Welch eine Seelenverwandtschaft mit den Linken.

    <blockquotelaut Kaddor eine “perfide Strategie”, um ihr zu schaden

    Das ist absolut authentisch, denn wie das Großkapital oder so, sind es immer irgendwelche nebulösen unscharfen aber absolut bösen und dabei geheimnissvoll mächtigen Gruppen, die ihnen ans Leder wollen.
    Und alles was die Guten wollen und machen ist gut, insofern können die gar keine Gelder veruntreuen…

  13. Och, sie hat das Geld doch bestimmt für gute Zwecke verwendet, gespendet sicherlich!

    An Moscheevereine und andere Terrororganisationen…

    Na dann: Freispruch im Namen des Volkes!

  14. #15 Kybeline

    Ha,Ha,Ha..die Vorzeigemuslimin!
    Genauso ne Pfeife wie Faruk Sen.(Institut für Türkeistudien).
    Wurde wegen Veruntreuung weggelobt.
    Sitzt jetzt mit ner fetten Abfindung in Anatolia.
    Wer zum Teufel braucht solche Leute?
    Alles die gleiche Meschpoke.
    Der verzweifelte Versuch der Gutmenschen zu beweisen, dass es die guten Muslime gibt.

    http://www.pi-news.net/2008/06/zdj-amnestie-fuer-faruk-sen/

  15. Die kommt nicht dran, nichteinmal wenn sie wirklich schuldig ist!
    Das darf einfach nicht sein, lieber lässt man sie stehlen als kriminelle Neigungen einer Vorzeigemigrantin blosszustellen.

  16. …wir sollten alle konvertieren und dann auch Karriere für den Islam machen und alle Straftaten begehen, die möglich sind! Eigentumsdelikte haben dabei ja den Vorteil, dass man nicht ärmer wird…
    😉

  17. Das ist die gleiche Tante, die damals in „kulturzeit“ (3sat), als ihre muslimischen Schüler nach einer Vorführung von „Fitna“ den Kopf von Geert Wilders forderten, wörtlich sagte, „Die möchten ihn [Wilders] schon ganz gerne tot sehen. Letztlich hat es so keiner ausgedrückt.“ Bei der Frau wundert mich seitdem gar nichts mehr.

  18. Verfahren eingestellt, da es ein falsches Signal an unsere muslimischen Mitbuerger senden koennte.

  19. Jede Wette, dass keine einzige überregionale Zeitung und kein TV-Sender darüber berichten wird. Das könnte ja negative Stimmung gegenüber der Frau auslösen. Nein, nein, nein, das darf nicht sein. Besser man berichtet über einen Jugendlichen (Ossi), der aus Spaß einem anderen Jugendlichen ein Hitler-Bärtchen aufgemalt hat. Dann schafft man es sogar bis in SPON. Weil das der Beweis dafür ist, dass das 4. Reich unmittelbar bevorsteht. Und weil das mit den Hakenkreuzritzereien sowieso keiner mehr glaubt. Wir aber trotzdem „mehr Geld gegen Rechts“ brauchen.

    Nein, Frau Kaddor ist doch unsere Vorzeigemuslimin, die muss geschützt werden. Auch wenn sie klaut, lügt und betrügt. So gebietet es ihr doch der Koran. Da muss man tolerant sein. Religionsfreiheit und so.

  20. Merke:

    Wer sich mit Muslems einlaesst riskiert betrogen zu werden,

    man sollte inzwischen wissen, dass man ihnen in keinem Bereich trauen kann, am allerwenigsten im finanziellen.

    Redaktion: falls der Kopfbeitrag weiterhin mit meinen Namen erscheint, war dies der letzte Beitrag, es genuegt, wenn man fuer wahrheitsgemaesse Beitraege von den Tageszeitungen diskriminiert wird.

  21. Münstersche Zeitung
    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/startseite/mslo/art993,321006

    „Die Anschuldigungen sind massiv. Lamya Kaddor soll Geld unterschlagen und Reisekosten falsch abgerechnet haben. Es gibt einen Werkvertrag mit ihrem Ehemann, der bislang noch einige Fragezeichen birgt. Und für ihre Doktorarbeit soll sie die Hilfe von Universitätsmitarbeitern und Hilfskräften in Anspruch genommen haben. Als die Anschuldigungen im Frühjahr in der Universität bekannt wurden, lud man Lamya Kaddor zu einem Gespräch ein. Sie stritt alles ab. Nur einen Tag später kündigte sie. Die Universität übergab die Unterlagen an die Staatsanwaltschaft.“

    ======
    Aufschlussreich, die zum wissenschaftlichen Denken womöglich wenig fähige fromme Dame lässt sich bei der Diplom-Arbeit helfen oder verwendete sogar ‚ghost-writer‘

    … sie wird sich da `raus winden. Man wird sich doch noch helfen lassen dürfen. Kaddor wird ihren wissenschaftlichen Aufstieg und ihren Weg als Islam-Expertin der Bundeslände und der Bundesrepublik fortsetzen.

    Die Schulbücher ‚Saphir, islamischer Religionsunterricht‘ (Hg. Rabeya M. und Lamya K.) sind in diesen Tagen frisch gedruckt erhältlich … ein Mammut-Projekt! …

    Flächendeckender islamischer Religionsunterricht an Deutschlands staatlichen Schulen, Dr. Wolfgang Schäubles Vision gewinnt Kontur

  22. #29paula

    Richtig, Paula, so wird es wahrscheinlich sein. Niemand wird sprechen, niemand schreiben.

    Die neue Pressezensur: ‚Islamkonformes Berichterstatten.‘

    Eine Vorzeige-Religionslehrerin mit Wikipedia-Eintrag
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lamya_Kaddor
    wobei Wikipedia von den ‚Unregelmäßigkeiten‘ und Diplomarbeit-Helfern bzw. -Mitschreibern nichts sagt. Noch nicht? Nie.

    Wir Blogger übernehmen – oder niemand.

  23. „Die Universität übergab die Unterlagen an die Staatsanwaltschaft“

    Klasse! DAS ist Unbestechlichkeit. Mein Respekt den so Handelnden, bei denen Ausländer-Bonus, Islam-Bonus und Frau-Bonus nicht verfangen haben. Da besteht noch Hoffnung, solange wir die Islamisten so abstoppen.

    Sie werden es immer wieder versuchen.

    Wir Demokraten werden sie immer wieder abstoppen müssen.

  24. Die Islamzentren werden über Spenden – wie es so schön heisst – finanziert. Und wo kommen die Spenden her? Wird uns nicht ständig erzählt, wie arm die moslemischen Migranten hier sind und was die deutsche Gesellschaft daher alles für sie zu tun, verpflichtet ist?

    Welcher Moslem kann von staatlicher Alimentation tausende für Moscheebauten spenden?

    Die Dame hat sicher auch gespendet.

  25. #33 karlmartell

    richtig, mindestens die Mensen, Ceféterias, Bibliotehekn, Aufenthaltsräume … dürfen die Ungläubigen doch gerne bauen. Wenn wir so doof sind, das zu tun …

    … andererseits wird die Finanzierung uns gegenüber weitgehend geheim gehalten. Sonst könnte das Wahlvolk sauer werden. Bau-Ausschuss, letztes erreichbares Städtisches Sitzungs-Protokoll: ‚…wurde aus dem öffentlichen Teil in den nichtöffentlichen Teil verlegt‘.

    Köstlich, Deutschlands
    bildungspolitische Zukunft:
    LAMYA KADDOR in Dinslaken-Lohberg
    http://www.b-arbeiter.de/2008/04/09/video-blind-und-taub-in-der-kulturzeit/

    Dem ‚Bildschirmarbeiter‘ sei dank.

  26. #4 GrundGesetzWatch
    Danke, in der Tat hast du
    gestern schon Alarm gefunkt.

    Hauptsache PI bringt das islamrelevante Thema, und auch darauf war noch stets 100%ig verlass.

  27. Jetzt haut mal nicht so auf die Frau drauf. Das sind doch zunächst mal nur Gerüchte, die die Schmierfinken von der Presse da breittreten. Da muss man sich doch nicht so dranghängen.

    Ich kenne die Frau von irgendwelchen Veranstaltungen. Sie machte auf mich bislang immer einen vernünftigen Eindruck, auch wenn man der wohl nicht alles glauben sollte. Für mich sieht die Sache echt etwas anders aus. Die ist gerade mal 30, sieht nicht schlecht aus und hat Erfolg. Na, klingelts? Eine Frau! Gutaussehend, hat Erfolg und hat nur mit irgendwelchen Profilneurotikern, Machos und sonstigen Anhänger der fortschrittlichen, feministischen, gleichberechtigung- und friedensliebenden Religion Islam zu tun, die die lieber hinterm Herd oder mit dem Wischlappen auf dem Boden rumrutschen sehen würden.

    Guckt euch mal ihren alten Chef, diesen Professor Muhammad Kalisch an. Ein echtes Prachtexemplar! Würde mich nicht wundern, wenn dieser komische Kauz ein kleines Egoproblem bekommen hätte…

    Außerdem habe ich gelesen, hat das Landgericht Münster wohl gerade eine Unterlassung gegen den Herrn Prof. bewirkt.

  28. Kaddor handelt schlicht und einfach nach der „Taquiyla“. Ein muselmanisches U-Boot – wie so viele andere.

  29. Ich habe dieser Frau bereits damals, als sie vom SPIEGEL mit einem ausführlichen Bericht über ihre „hervorragenden“ Unterrichtsleistungen im Fach ISLAM über den grünen Klee gelobt wurde, sehr misstraut!
    Merkwürdigerweise sind immer diejenigen besonders gefährdet, die vorher als „Vorzeigeobjekte“ von vielen Seiten Applaus erhielten.

  30. Leute. Deutschland hat (noch) viele, schöne Straßen. Lasst uns sie für Demonstrationen benutzen.

    Wir sind das Volk…!

    Damit stürzten die hier so verschmähten Ostdeutschen die SED Diktatur..

    Wir sollten etwas mehr für unsere Freiheit tun als hier Kommentare schreiben.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  31. Und wir müssen diese Gelder erarbeiten – das gibt es doch alles nicht, kann doch nicht sein….!!!

  32. @ Sonnengott

    Es ist ja nicht anzunehmen, dass die Staatsanwaltschaft Münster lediglich aufgrund von „Gerüchten“ ermittelt. Zudem hat nicht nur der Kalisch – zugegeben: ein extrem unsympathischer Typ – sondern auch die Universität Vorwürfe gegen Kaddor erhoben.

    Mag sein, dass sich nicht jeder der Vorwürfe bewahrheiten sollte, es sieht aber gleichzeitig so aus, dass Frau Kaddor sich ziemlich in den Salat manövriert hat.

    Wir werden sehen, wie die Sache weitergeht.

  33. Da muß ich aber die Muslima in Schutz nehmen: Moslems würden es nie verstehen, wenn man ihnen Gelder anvertraut, die „zur Forschung“ vorgesehen sind. Moslems nehmen immer an, daß das Geld für sie persönlich bestimmt ist, wenn sie es von einem Ungläubigen erhalten.
    Verantwortlich für die Veruntreuung ist daher derjenige, der der Muslima das Geld überlassen hat. Denn er hätte wissen müssen, daß eine Muslima Geld von Ungläubigen immer für sich behalten wird. Ich habe elf Jahre in islamischen Ländern gelebt und kenne die dortige Mentalität.

  34. Um die Geisteshaltung von Frau Lamya Kaddor einschätzen zu können, muss man wissen, wer hinter dem pompösen Namen „Centrum für religiöse Studien“ der Universität Münster, steht.

    Leiter des „Centrums für religiöse Studien“, Münster, ist der konvertierte Fundamentalist
    Muhammad Sven Kalisch (* 21. März 1966 in Hamburg, als Sven Kalisch geboren).

    Kalisch ist ein islamischer Theologe, Islam-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler, der von der „Gutmenschenpresse“ gerne als „aufgeklärter und moderater Muslim“ verkauft wird. Kalisch ist ein ausgekochte Taqquia Profi und nach Tariq Ramadan wohl der beliebtestes „Vorzeigemoslem“ der linken „Gutmenschenpresse“.

    Er ist Inhaber des ersten Lehrstuhls für die Ausbildung islamischer Religionslehrer in der Bundesrepublik Deutschland, womit man den Bock zum Gärtner gemacht hat.

    Kalisch gehört der schiitisch-islamischen Richtung der Zaiditen (schiitische Rechtsschule und Splittergruppe der Schiiten, die den Sunniten sehr nah steht) an und lehrt an der Universität Münster.

    Bezeichnend für seine fundamentalistische Grundhaltung und sein Demokratieverständnis: Er hat für die der iranischen Regierung nahestehenden Organisation „Islamisches Zentrum Hamburg“ gearbeitet.

    Das IZH steht unter Beobachtung des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz. In einer Stellungnahme aus dem Jahr 2004 heißt es: „Das IZH verfolgt als verlängerter Arm der Teheraner Revolutionsführung konsequent das Ziel, islamistisches Gedankengut nach heimatlichem Vorbild in Deutschland zu verbreiten und seinen Einfluss auf die schiitische Gemeinde zu intensivieren, u.a. durch die Gründung neuer Islamischer Zentren bzw. die Unterstützung entsprechender Vorhaben sowie durch vielfältige Formen der Kooperation mit anderen Gruppierungen und Einrichtungen in Deutschland und im europäischen Ausland. […]

    Bezeichnend für die politische Ausrichtung des
    IZH ist zudem seine Unterstützung der in Hamburg lebenden Hisbollah-Anhänger, denen u.a. Versammlungsräume zur Verfügung gestellt werden.“

    Das IZH trat bis 2004 regelmäßig als Mitorganisator des „Al-Quds-Tages“ auf.

    Gleichzeitig soll jedoch durch öffentliche Veranstaltungen wie dem „jährlichen Tag der offenen Moschee“ und in Seminaren und Vorträgen, zu denen auch westliche Wissenschaftler eingeladen werden, ein wohlwollender, auf Kooperation setzender Islam vermittelt werden. (Auszug aus Wikipedia).

    Alles nur Taqquia!!

    Die „wissenschaftliche Arbeit“ des „Centrums für religiöse Studien“ dürfte sich wohl in erster Linie als Lobbyarbeit zur Da´wa (Aufruf zum Glauben), finanziert durch öffentliche Gelder (also durch den blöden Steuermichel), verstehn.

    Denn wie definiert der Chefideologe der europäischen Muslime, Tariq Ramadan, so treffend die „Islam Wissenschaften:

    „Erforschen, erkunden, verstehen bedeutete niemals, mit Gott in Widerstreit zu treten oder die Spannung des Zweifels über das höchste Wesen und seine Präsenz zu erfahren“

    Treffender kann man´s wohl kaum ausdrücken!
    Schade nur um die Verschwendung von Steuergeldern.

  35. Also das hätte ich jetzt nicht geglaubt, dass eine Muslima das System des christlichen Abendlandes ausnutzt…bin total verstört das es solche Menschen gibt…

    Guten Morgen Deutschland..bist du wirklich überrascht???

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