Wagener: Täter sind immer die Rechtsextremen

Der Überfall auf das Erntedankfest in Bad Sooden war eben doch ein rechtsextremer Angriff, das muss so sein, denn der selbst in Luxemburg geborene überzeugte Antideutsche Sascha Wagener (Foto) von „Der Linken“ hat immer Recht. Die Wagener-Sicht klärt alles auf: Wenn die Zeugen keine Neonazis, sondern Ausländer als Täter identifiziert haben, dann müssen die Opfer eben selber Nazis sein. Und wenn die Polizei jetzt im arabisch-türkischen Umfeld ermittelt, beweist das nur, dass sie selber rechtsextrem ist.

Warum Wagener in klassisch kommunistischer Art und Weise Meinungsdiktatur betreiben und die Bevölkerung belügen will, erklärt die amerikanische Website DCRS. Ein ehemaliger Mitschüler Wageners beschreibt:

“… Wagener hat einen pathologischen Deutschenhass … Zudem will er sich einfach nur profilieren und ist der Ansicht, dass er das Recht dazu hat, stalinistisch, diktatorisch gegen jeden Menschen vorzugehen, der nicht seinen eigenen, verbohrten Ideologien hörig ist, bzw. sich diesen entgegenstellt … Das hat er schon zu Schulzeiten gehabt, diesen Fimmel … “

Es sollte eigentlich auch in Deutschland zu den obersten Grundprinzipien journalistischer Arbeit gehören, dass sich die Medien von niemandem verbieten lassen, die Wahrheit zu berichten, ungeachtet dessen, ob und wem diese Wahrheit genehm ist. Es ist nicht die Schuld der Berichterstatter, wenn Migranten Straftaten begehen.

Ein DCRS-Leser beschreibt aus der Außenperspektive, warum Leute wie Wagener die wahre Gefährdung für den deutschen Staat sind und welches Gesicht Rechtsextremismus in Deutschland 2008 eben auch haben kann:

“… Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Linke
Es war eine Rechtsextreme Straftat. Von türkischen oder arabischen Nazis vielleicht? An euch Deutschen in eurer eigenen Heimat verübt.
Aber liebe Linke, Herr Wagener, warum versuchen sie Nazis zu schützen?…”

Die Antwort auf diese Frage wäre in der Tat interessant.

» Falls Sie selbst Fragen und Anregungen für Sacha Wagener von „Der Linken“ haben, richten Sie diese bitte an sascha.wagener@die-linke.de

(Spürnase: Thomas D.)