„Die SPD braucht keine Belehrungen,“ heißt es aus Berlin, denn die Entscheidungen „über Koalitionen werden in den Ländern getroffen“ – selbst wenn es sich bei einer solchen Entscheidung um einen Pakt mit dem Teufel der Linkspartei handelt. Eine etwas eigenartige Sichtweise, wenn die SPD gleichzeitig befindet, dass die Regionalgenossen für das ganze (Schlamassel) der SPD keine Verantwortung tragen: Jeder macht vor Ort, was er will – aber verantwortlich ist keiner. Hessens Ypsilanti zeigt, wie’s geht.

(Spürnase: MrP)

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74 KOMMENTARE

  1. Was soll man dazu sagen die Geschichte wiederholt sich. Aber diesmal kann keiner sagen er hätte es nicht gewußt.
    1933 sind die Konservativen mit den Nazis in Bett gestiegen ohne die Folgen zu kennen. Das Resultat ist bekannt.
    Die SPD macht den selben Fehler nur nach links. Das Ergebnis wird für Deutschland und Europa genauso verherend sein

  2. Also ich habe da kein Problem damit, dass die Sozis mit ihren zukünftigen Henkern koalieren wollen. Es ist im Prinzip egal, wer das Sozi-Problem löst.

  3. Unsere (rote) Fahne flattert uns voran…

    Frau XY ist die Totengräberin der deutschen Demokratie!

  4. „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“
    DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961

    „Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben – weder so noch so.“
    Hessens SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti am 17. Januar 2008 in BILD

    Ausgerechnet am 13. August, dem Tag des Mauerbaus vor 47 Jahren, trifft die SPD eine historische Entscheidung:

    http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/08/14/spd-hessen/ypsilanti-plant-buendnis-mit-linkspartei.html

  5. Muss es einfach nochmal posten:
    Das Projekt 18 war ein Wahlkampfbegriff
    der SPD und wurde auf dem hamburger
    Bundesparteitag der SPD im Oktober 2007 beschlossen.
    Das Projekt 18 oder auch die Strategie 18,
    verfolgte das Ziel, die SPD stärker zu machen
    und so als eigenständige und unabhängige
    politische Kraft außerhalb eines vorgegebenen
    Lagers zu positionieren. Es sollte laut Kurt
    Beck eine Äquidistanz zu den Volksparteien
    CDU, CSU und FDP geschaffen werden, die es
    der SPD ermöglicht, jederzeit eine neue
    Koalition eingehen zu können.
    Dem Sozialismus sollte insgesamt ein
    stärkeres Gewicht verliehen werden.
    Ziel war die Durchsetzung eigener
    sozialistischer Positionen, die nach
    Ansicht vieler in der Partei in Koalitionen
    teilweise zu stark der Koalitionsdisziplin
    untergeordnet werden…

    Sehr frei nach Wiki:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Projekt_18
    😉

  6. #3 Krzyzak (14. Aug 2008 16:05)

    IMHO unterstützt Nicht- und Protestwählen bei der BT 09 nur Links.

  7. @ Templer: Wieso Links? Ich wähle keine Partei. Ich streiche den Stimmzettel durch

    @ Ben Juda: Immerhin kennen wir Opposition und müssen uns nicht verwundert die Augen reiben, wenn wir dieses Wort hören.
    Aber freut euch, wir kommen bei einer Machtübernahme durch die Kommunisten alle in die Schweiz. Sind ja schon viele von uns dort 😀

  8. Nächstes Jahr könnte die Wirtschaft absaufen, alle Konjunkturindikatoren zeigen in die Richtung.

    Bestraft würden die Regierungsparteien CDU und SPD. Momentan liegt die SPD (je nach Güllner oder Noelle-Neumann) zwischen 22-25 % und die Kommunisten bei bis zu 14%, haben aber mit der Neidkampagne und dem NVA-Pazifismus noch Mobilisierungspotential, während die SPD fällt. Die linken Besserverdiener im Rotweingürtel wählen die GrünInnen mit um die 12 %.

    Sollte das bürgerliche Lager nun noch absacken (150.000 Wähler dieses Lagers werden auch 2009 auswandern, einige 10.000 Bildungsferne dafür eingebürgert), könnte es durchaus ein solches Ergebnis geben:

    SED: 19%
    SPD: 18%
    GrünInnen: 13%

    Dann wären die MauermörderInnen die stärkste Regierungspartei mit Gysi oder Lafonatine als Kanzler.

    Wir hätten dann ein Chavezivierung vor uns, noch mehr Eliten würden abwandern und Deutschland würde zum „Failed State“.

  9. Wofür steht die SPD heute noch?

    Für Kopflosigkeit und Fürungschaos, für Einwanderung und Rundumbetreuung aller sozial angeblich „Benachteiligten“, und natürlich für den „Kampf gegen Rechts“!

    Wer jeden Tag früh morgens aufsteht und hart arbeitet, um über die Runden zu kommen, intressiert sich nicht für Antifa-Kampagnen und daueraufgeregtes Gutmenschentum.
    Der will sein sauer verdientes Geld auch nicht unbedingt gleich wieder beim Staat abliefern, um ein bißchen was als soziale Wohltatengeschenke später wiederzubekommen.Der mach sich eher Sorgen, das sein Arbeitsplatz demnächst von der EU ins Ausland wegsubventioniert oder gleich von importierten Lohndrückern übernommen wird!

    Ich bin schon sehr gespannt auf die Bayernwahl, denn sie ist schon ein kleiner Vorgeschmack auf die Bundestagswahl nächstes Jahr!

    Eine SPD unter 10% wäre ein Traum!

  10. Frau Ypsilanti wird vorbildlich und prophetisch eine Schlappe für ihre ganze Partei hinnehmen, die ihresgleichen suchen wird.

    Diese Frau ist tatsächlich mit dem Teufel im Bund. ( Allerdings ist das ProKöln in gewisser Weise auch. )

    Falls die SPD und die Grünen tatsächlich auf Bundesebene mit der LINKEN zusammen geht, dann werden sie das Land in kürzester Zeit zugrunde richten und die Werte werden im Sturzflug sein – und ein Gericht wird über Deutschland kommen, wenn weiter der Islam so hofiert wird, die Schwulenbewegung mehr Macht bekommt als die normale Ehe und die Christen ausgegrenzt werden. Dann heißt es „Gute Nacht, Deutschland“

    Hoffen wir, daß es so weit nicht kommt. LePen, DVU und NPD werden aber nicht die Retter sein, sondern als Mitbestatter mitfungieren.

    Wenn dieses Land es versäumt, zu Gott umzukehren, und christliche Werte aufrecht zu erhaklten, dann gehts richtig bergab!

  11. OT: Mazyeks „Zentralrat der Muslime“ ruft muslimischen Humorwettbewerb ins Leben – Mohammed persönlich hat´s erlaubt:

    Muslime verstehen keinen Spaß, sind immer ernst und grimmig. Richtig? Das ist jedenfalls das weit verbreitete Bild, das viele – und oft auch wir selbst – von uns haben. Und so wundert’s nicht, wenn schnell die Frage im Raume steht: darf man als Muslim überhaupt lachen, oder gar über Muslime lachen?

    Darf man?!

    Die wenigsten scheinen zu wissen, dass doch eigentlich gerade wir Muslime oft lächeln sollten, gemäß dem Ausspruch unseres geliebten Propheten (sas): „Ein Lächeln ist eine Sadaqa“. Für seine GefährtInnen hatte unser Prophet (sas) immer ein Lächeln auf den Lippen. Und mehr noch, er lachte und scherzte sogar gern mit ihnen.

    http://www.waymo.de/comedycontest/

    Das kann ja heiter werden!

  12. Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!!

    Nichts hat sich geändert; die taumelnde SPD unter dem Biedermann Beck wird notfalls den Pakt mit dem Teufel eingehen, um an die Macht in Hessen zu kommen. Soll Sie doch!

    Offensichtlich muss Hessen unter den „Umverteiler-Parteien“ SED und SPD so weit herunter gewirtschaftet werden, bis auch dem dümmsten Wahl-Michel klar wird, wohin der Sozialisierungszug rollt.

  13. #11 Obama im Laden

    Solange du und deine Gesinnungsgenossen kein Gehör mit rein auf Provokation ausgelegten Geschreibsel findet, besteht noch Hoffnung…

  14. Es ist zu befürchten, daß die Deutsche Sozialdemokratie auch hiermit noch nicht am Fußpunkt ihrer „Vitalität“ angekommen ist.
    Die Geilheit mit der Tricksylanti das Unterfangen „MP in Hessen sein“ verfolgt ist dermaßen skuril und setzt auf die Wahlkrampflüge noch „Einen drauf“, daß es mir unmöglich erscheint sie als „Einzeltäterin“ zu sehen.

    Eine gewagte Strategie der SPD-Bonzen – in Berlin den Dummen zu spielen und die Unabhängigkeit der Landesverbände hochzuhalten (Freiheit :o)). Oder handelt es sich um eine speziellere Spielart von Spielerentsorgung ?
    So sicher, daß sie die benötigten Stimmen bekommt wäre ich mir nicht… und was für eine peinliche erheiternde Show die Nordsee-SPDIn erlebte ist noch allen in Erinnerung.

    Alles in allem könnte es die SPD schaffen, das ewige Ziel der FDP „18+“ zu erzielen oder noch mit „18-“ zu toppen.

    Gratulation

  15. Das unwürdige Gelinke in Hessen unter der tricksilantischen MöchtegernpräsidentIn Lügilanti ist doch nur der Auftakt zu einem weiteren Possenspiel im Saarland, wo wir demnächst die SPD als ambitionierten Juniorpartner der Lafontaine-SED erleben werden. Es geht nur noch darum, die Bundesbürger auf die SED als Regierungspartei mental vorzubereiten. Dass es dazu kommen soll, ist längst beschlossene Sache, vorausgesetzt, der Souverän spielt – sprich: WÄHLT – mit.

    Wenn es im Saarland eine rotrote Mehrheit geben sollte, dann erst hätten wir einen echten Präzendenzfall kommunistischer Machtergreifung: denn dann hätten wir erstmals eine linke Mehrheit, NACHDEM sich die Sozialdemokraten VOR der Wahl für Bündnisse mit der SED ausgesprochen haben.

    Das wäre dann der Startschuss für die Volksfront in Deutschland.

  16. Es ist mir unbegreiflich, wie sich die älteste Partei Deutschlands innert weniger Jahre so zugrunde richten kann. Eigentlich nur erklärbar mit vollkommenem Realitätsverlust seitens der Verantwortlichen.

  17. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann Frau Lügilanti nur ein Minderheitsregierung bilden, wenn ALLE von SPD, LINKE und Grüne ihre Stimme für sie abgeben. Das wird aber – hoffentlich – nicht passieren, da die mutige Frau Dagmar Metzger weiterhin ihre Stimme verweigern wird (zumindest nach heutigem Stand). Frau Lügilanti gibt der SPD damit den Todesstoß. Denn selbst wenn jetzt gesagt wird,

    „Die Beschlusslage der SPD ist klar: Entscheidungen über Koalitionen werden in den Ländern getroffen…“

    ist davon auszugehen, daß das nur der Anfang zu einer bundesweit angestrebten Koalition sein wird. Dies gilt es zu verhindern – denn es ist wirklich ein Pakt mit dem Teufel.

  18. #18 Orianus

    Ich behaupte sogar, daß die Entwicklung vom linken Flügel der SPD gewollt und so geplant war; man wird eine zukünftig linksextreme Politik damit begründen, daß der Wähler es so will und dabei verschweigen, daß das mitnichten so ist und die LINKE überwiegend aus Protest und von Alt-Kommunisten-Nazis gewählt wird…

  19. #19 vossy (14. Aug 2008 16:46)

    Ergänzung: es würde für Lügilanti auch dann reichen, wenn alle Linken AUßER Frau Metzger für sie stimmten. Das heißt, wenn sonst kein anderer der Linksparteien SPD, GrünInnen und SED „abweicht“, würde es für Y. noch reichen.

  20. # 13
    Kennt ihr schon den kürzesten Muselwitz ?

    Islam ist Frieden !

    Huahahaha ich lach mich tot.

  21. #12 Obama im Laden
    Es ist völlig absurd zu glauben, dass die ostdeutschen Stammwähler von „Die Linken“ den weiteren Import von Musels akzeptieren werden.
    Im Gegensatz zu den Anhängern von Ypsilanti und Al-Wazir gehören die Ossi-Linken nämlich nicht zur links-liberalen Rotwein-Fraktion.
    Was werden diejenigen, die zurzeit „Polen raus!“ rufen, erst tun, wenn die ersten Moscheen in ostdeutschen Gemeinden entstehen?

  22. #20 MrP (14. Aug 2008 16:47)

    Völlig richtig! Dem linken SPD-Flügel steht die „LINKE“ ohnehin näher als der eigene Agendaflügel, der zudem mehr und mehr ausgebootet wird.

    Eine Drohsel, die durchaus stellvertretend für die SPD-Jugend steht, trennt kein Blatt Papier von alten SED-Positionen. Die wäre sogar innerhalb der PDS noch am linken Flügel. Und genau das sind leider die Sehnsüchte nicht weniger Junggenossen; nicht von ungefähr steht der Sozialismus wieder im Parteiprogramm der SPD. Diesen Leuten geht es darum, die USPD als Mehrheitslinie der Sozialdemokratie wiederaufleben zu lassen.

  23. DUDEN – Sprichwörterbuch – Update :

    „Kein Ypsilanti für ein U vormachen“ –
    nicht vorspielen, nicht vormachen, nicht täuschen.

  24. OT: Zum Humor Contest a la ISLAM

    da steht doch „zeichne einen Cartoon…“…
    kann mir jemand auf die Schnelle 50.000 Deutschlandflaggen nähen ?

  25. Kurt Schumacher 1930:

    „Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt.“

    Wahre Worte. Er würde sich im Grabe umdrehen, wenn er heute seine Genossen sehen könnte!

  26. @ #20

    „Integration“ auch hier: die Abspaltung wie 1917 werden sie nicht mehr zulassen, – als würde das Schicksal des Landes damit gerettet.

  27. #3 Krzyzak (14. Aug 2008 16:05)

    Unsere (rote) Fahne flattert uns voran…

    Frau XY ist die Totengräberin der deutschen Demokratie!

    Das würde ich so nicht sagen. Frau Ypsi folgt nur ihrem Streben nach persönlicher Macht und Geld, so wie es 99% unserer Berufspolitiker tun. Das war nicht der erste Wortbruch und wird auch nicht der letzte sein. Er reiht sich eine in das Drama, das sich deutsche Politik nennt.

    Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Die Deutschen dürfen die Hälfte ihres Einkommens als Steuern und Sozialabgaben in die große öffentliche Hand legen, ohne dazu jemals ihr Einverständnis gegeben zu haben, und damit einen Staat finanzieren, der nicht einmal seine Kernfunktionen voll erfüllt wie Sicherheit, Rechtsschutz und Verteilungsgerechtigkeit.

    von Arnim

  28. Fr. Ypsilanti hält vielleicht nur ihren Kopf hin. Was uns jetzt da in Hessen verkauft wird, ist bei der SPD zum Erreichen von rot/rot/grün Mittel zum Zweck. Bis zur Bundeswahl hat man die Bürger dann doch schon an die Akzeptanz der Kommunisten gewöhnt. Eventuell ist ihr schon ein Ministerium als Gegenleistung versprochen worden.

  29. @ 28:

    Das Schumacher-Zitat liest man so gerne, ohne über die Zusammenhänge der Menschen nachzudenken, aus deren Bild es schöpft:

    „In seine an Volk und Heer gerchteten Aufrufen sprach Friedrich Ebert klar aus, welche Aufgaben sich nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages [ i.e. von Versailles, der sog. Schandvertrag] für jeden ergaben, der sich mitverantwortlich für Deutschland fühlte: Das erste Erfordernis ist Vertragserfüllung … Das zweite Erfordernis ist: Arbeit … Das dritte Erfordernis heißt: Pflichttreue … Deutschland muß lebensfähig bleiben! Ohne innere Ordnung keine Arbeit ! Ohne Arbeit keine Vertragserfüllung ! Ohne Vertragserfüllung keinen Frieden, sondern Wiederaufnahme des Krieges ! Wenn wir nicht alle mithelfen, ist die Unterschrift unter dem Vertrag wertlos …“

    Daß die Fron für die Deutschen mit der Rückholung von Saar und Rheinland zu einem Sieg über die europäischen Besieger wurde, wird wohl noch Geschichtsunterrichts-Rest sein. Und daß der WILLE zum WEITERSIEGEN aus dem Auftreten der ersten Braunhemden kam, deren naive Hoffnung auf den Phönix aus der Asche gesetzt wurde, wohl auch.

    Das Wort von Kurt Schumacher ist zwar ein äußerlich zutreffendes Wort, innerlich aber weit gefehlt. Er ignoriert das vorhergehende Leid seines Volkes, setzt sich sogar von den kommunistischen Mithäftlingen in den Lagern ab. Schumacher war ein toter Flußarm der SPD geworden, als es in der nachfolgenden BRD um dasgleiche Ordnungs- und Pflichttreueprinzip ging, durch das wiederum neue Reparationen erfüllt werden mußten. Sie dauern bis heute an und häufen einen Berg astronomischer Schuldenaufnahme auf. Angesichts solcher Zustände macht es keinen Unterschied mehr, ob rotlackiert oder braun im Kern. Die ganze Frucht ist faul.

  30. Was besseres kann Deutschland doch garnicht passieren wie eine Ypsilanti auf dem hessischen Chefsessel. Damit hat die SPD 1 Jahr Zeit ihre Unfähigkeit zu beweisen und ein Macher wie Schröder de die SPD noch retten könnte ist in der SPD nicht mehr vorhanden.
    Damit dürfte eine CDU – FDP Regierung 2009 zu 95% sicher sein.

  31. Soll diese Frau XY tun, was sie nicht lassen kann. Soll sie doch in Hessen eine Minderheitsregierung aus SPD und Grünen bilden, die sich von der SED tolerieren läßt.

    Dann wären wenigstens die Fronten geklärt. Ich hoffe, daß dies dann endlich bundesweit zu einer klaren Abgrenzung zwischen dem bürgerlichen und dem linken Lager führt und endlich wieder Konflikte ausgetragen werden. Die derzeitige Wischiwaschi-Konsenspolitik, die die Parteien nicht mehr unterscheidbar macht, nervt mich.

    Ich sehne mich nach den Zeiten der Konfrontation und der Polarisierung zurück, wie dies z.B. seinerzeit im Kanzlerwahlkampf zwischen FJ Strauß und H. Schmidt der Fall war. Da wurden klare, konträre und unversöhnliche Ansichten geäußert, und als Wähler wußte man, woran man war.

  32. @ Sachse: Toll! Und dann bleibt uns das Merkel noch vier weitere Jahre erhalten…

    CDU-FDP? Bloß nicht!

  33. @ #1 Knuesel:

    Ihré Rede von „Geschichte wiederholt sich“ ist reichlich oberflächlich: Da sich immer alle Generationen durcheinandermischen, sind entsprechende Jahrzehnte und ihr Zeitgeist in den politischen Willensprozeß eingeflochten. Hinzukommt die jeweils individuelle Biographie und Geneaologie der Massen wie ihrer Repräsentanten. Aus diesem scheinbaren Wirrwarr entsteht ein zeitgesetzliches Pulsieren von Actio und Reactio, aus dem – die Bibel hat davon schon berichtet – die Entwicklungen hervorgehen. Sie sind „karma“-bezogen und auf Sünde und Sühne ausgerichtet. Es endet alles in der Erkenntnis:
    „Christus ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben“. Ein esoterischer Satz aus dem Hermetischen Wissen, zutreffend auf historische Person wie auf den Jahrtausende-Beginn, dessen „Eckstein“ er wurde.

  34. #13 Maethor (14. Aug 2008 16:28)

    OT: Mazyeks “Zentralrat der Muslime” ruft muslimischen Humorwettbewerb ins Leben – Mohammed persönlich hat´s erlaubt:

    Hast Du auch gelesen, welche total witzigen Witze Herrn Mazyeks so vorschweben!?

    Eine Kostprobe:

    Mazyek: Einmal speiste er mit seinem Freund Abu Bakr Datteln. Wie damals üblich legte man die Dattelkerne vor sich hin. Abu Bakr schob seine dem Propheten zu. Nach dem Essen lag vor dem Propheten ein Haufen Kerne, vor Abu Bakr kein einziger. Abu Bakr fragte: „Oh Prophet, Du hast aber heute großen Hunger gehabt?“ Worauf der entgegnete: „Du scheinbar auch, denn Du hast Deine Datteln samt Kernen gegessen.“

    WELT ONLINE: Klingt ein wenig nach Blümchen-Humor.

    Mazyek: Na gut. Aber was halten Sie von dem? Einmal fragte eine alte Frau den Propheten, ob sie in den Himmel komme. Da entgegnete er: „Nein, alte Menschen kommen nicht in den Himmel.“ Die arme Frau war entsetzt – aber dann sagte der Prophet: „Wenn du im Himmel bist, wirst du nicht mehr alt sein, sondern wieder jung und hübsch!“ Schön, nicht?

    http://www.welt.de/kultur/arti2297240/Darf_man_mit_Mohammed_Witze_reissen.html

  35. Es gibt auch eine Tradition in der SPD die ich durchaus schätze. Für den „kleinen Mann“ eintretend und gleichzeitg strikt antikommunistisch. Wahrscheinlich waren es die Sozialdemokraten, die nach 1918 West- und Mitteleuropa davor bewahrten kommunistisch zu werden. Wenn linke Sozialdemokraten mit Kommunisten eine Koalition anbändeln, dürfte dies den Niedergang der SPD beschleunigen. Die Prognose von Ralf Dahrendorf über das Ende des sozialdemokratischen Jahrhunderts dürfte sich dann auch für alle sichtbar in Wahlergebnissen niederschlagen.

  36. #1 Knuesel

    Konservativen mit den Nazis in Bett

    Warum ins Bett gestiegen ? Die konservativen bzw. patriotischen Partein haben nicht eine Kooperation mit den Nazis angestrebt, das gegenteil war der Fall. Das einzigste was man den damaligen Konservativen der damaligen zeit vorwerfen kann ist das nicht alle intensiven Widerstand geleistet haben, sondern ihre Klappe gehalten haben, sie haben aber jedenfalls nicht mit ihnen zusammen arbeiten wollen.

    Die SPD macht den selben Fehler nur nach links

    Auch hier sollte man sich im klaren sein das NS ohnehin aus dem links-extremen Lager kommt, schließlich wurde auch die 1. NS Partei von tschechischen Sozialdemokraten 1896 gegründet und die anderen Paralelen sollten bekannt sein, es sind ebend nur die Details die den braunen- von roten Sozialismus unterscheiden, dennoch kommen beide aus dem linken Lager.

  37. Wer mit der Mauermörderpartei gemeinsame Sache macht, hat jeglichen moralischen Anspruch verwirkt, einen politischen Kampf gegen Extremismus führen zu können.

    Frau Ypsilanti – Sie haben gezeigt wie machtgeil Sie sind. Dafür werfen Sie alle moralischen Grundsätze über Bord.

    Wenn ich an Sie denke, bekomme ich einen politischen Schüttelfrost, sie machtgeiles Stück.

  38. Henryk M. Broder probt schon mal den Nachruf:

    Adieu, du altes Trampolin!

    145 Jahre hat sie sich wacker gehalten – jetzt scheint die SPD auf dem Weg des unaufhaltsamen Niedergangs: Die Sozialdemokratie ist nicht zu retten, meint Henryk M. Broder und empfiehlt den Kauf von SPD-Memorabilia – um wenigstens die Erinnerung an die einst stolze Partei zu retten.

    Ist ja vielleicht sogar ein guter Anlagetipp!

    “ Die SPD ist im Begriff, das von der FDP angestrebte Traumergebnis von 18 Prozent zu erreichen, wenn auch aus der anderen Richtung. Das ist kein Grund zur Schadenfreude, denn ohne eine starke und funktionierende Sozialdemokratie kann eine soziale Demokratie nicht gut funktionieren; andererseits gibt es im Bundestag, mit Ausnahme der FDP, nur noch sozialdemokratische Parteien, die unter den Logos von CDU, CSU, Grüne und Linke firmieren, so dass mit der Auflösung der Ur-Marke SPD kein allzu großer Schaden verbunden wäre.

    Recht hat er, soll sie sich doch besser selbst auflösen, bevor sie unter der Fuchtel des linken Flügels zu einer systemverändernden, verfassungsfeindlichen Partei wird!

  39. Je schneller sich die ehemals stolze Arbeiter- und Volkspartei SPD mit den Neostalinisten und SEDlern der Linken zu einer roten Einheitsfront zusammenschließt, desto besser. Der Wähler wird ja oft für blöd erklärt. Aber ob er (schon) sooooo blöde ist?
    Ich bedauere lediglich den alten Helmut Schmidt, den meiner Meinung nach letzten aufrechten deutschen Sozialdemokraten. Daß der auf seine alten Tage noch mit ansehen muß, wie seine Partei sich freiwillig der SED-reloaded ausliefert und über kurz oder lang in ihr aufgehen wird!
    Aber vielleicht läßt er ’s noch mal krachen und tritt aus. Zuzutrauen ist es ihm und verdenken könnte ich ’s ihm nicht. Und daß ich applaudieren würde, versteht sich von selbst.
    Bedauern würde ich lediglich, daß vermutlich aus einer roten Union aus SPD und Linken unverdientermaßen die wandelnde Knopfleiste Nutzen ziehen würde.
    Wenn ich ’s recht bedenke, könnte die CDU (die heute da steht, wo einst Schröders Jungsozialisten rumturnten) diesem Bunde auch gleich beitreten. Dann hätten wir sie wieder: Die sozialistische Einheitspartei.
    Kann sich mal jemand den Helmut zur Brust nehmen? Weshalb verdichtet sich bei mir immer mehr der alptraumhafte Verdacht, die BRD sei der DDR beigetreten und nicht umgekehrt?
    Helmut, rück mit der Wahrheit raus! Ich sag’s auch nicht weiter. Ehrenwort!

    Don Andres

  40. Besteht eigentliche ein Möglichkeit von Neuwahlen in Hessen?
    Meiner Meinung nach sind die Chancen für Koch enorm gestiegen und für Yps enorm gefallen 😉 .

  41. Seit einiger Zeit wird immer öfter nach mehr „direkter Demokratie“ per Volksentscheid gerufen.

    In Hessen, einem relativ zivilisierten Land mit einer „aufgeklärten“ Bevölkerung, wurde eine KandidatIn FAST gewählt, die alle Kern- als auch Kohlekraftwerke abschalten will.

    Da muss man sich doch zweimal fragen, ob man Dummbatzen weittragende, die Existenz einer Nation berührende Entscheidungen überlassen sollte.

  42. Hoffentlich verschwindet die endlich aus der Politik. Als Stewardes konnte die wenigstens keinen Schaden anrichten.

  43. #5 DerBlaueKlaus

    Das ist sicher ein Schreibfehler: es soll nicht „Projekt 18“ sondern „Projekt 18%“ heißen. Also die Prozente, die sie (von unter her) erreichen wollen. Das ist exakt der gleiche Wert, den Guido Westerwelle bereits vor einigen Jahren als Ziel für seine Partei ausgegeben hatte. Aber wenn die SPD so weiter macht, dann erreicht die FDP bei der nächsten Wahl diese Marke, die SPD aber nicht.

  44. Hoffentlich verschwindet die endlich aus der Politik. Als Stewardess konnte die wenigstens keinen Schaden anrichten.

    Doch die Notbremse in 10.000 m Höhe ziehen 😉

  45. #12:

    Quatsch, Pro Köln sind eine wirklich gute Partei, und Le Pen wäre in Frankreich das, was in Italien die Lega Nord ist. Momentan ist Italien das demokratischste Land Europas, die harte Linie kommt bestens an. Die Deutschen wurden NIE gefragt, ob sie Millionen für den Kampf gegen Rechts oder ein Holocaust-Mahnmal ausgeben wollen.

  46. Wer mit einer Partei ins politische
    Lotterbett steigt,in der

    heute noch die Mauerschützen ihre Heimat haben,

    heute noch überzeugte IMs zuhause sind;

    heute noch Systemveränderer am werken sind;

    heute noch Folterknechte respektabel sind;

    heute noch Denunzianten ihr Unwesen treiben;

    heute noch das Sammelbecken für all diejenigen ist,welche das unsagbare Leid getrennter
    Familien zu verantworten haben.

    Ja, wer mit einer solche Partei zum Zweck
    die eigene Machtgeilheit zu befriedigen,
    ein Bündnis eingeht, macht sich der Hurerei
    schuldig.

    Diese politische Prostitution ist das bisher
    stärkste Beispiel an Charakterlosigkeit
    welches mir erinnerlich ist.

    Ich kann nur hoffen,daß das Ypsilanti im
    Eilzugtempo in die Bedeutungslosigkeit
    verschwindet und die SPD gleichzeitig
    den Stellenwert bekommt,der ihrer
    jetzigen Linksverliebtheit zukommt.

  47. Wenn das Ypsilon ein Icks wäre, dann hätte es „de Beene breet“, wie der Berliner zu sagen pflegt.

    Na ja, die Kommunisten kommen da schon durch …….

  48. @ #39 klandestina:

    Also ich finde Aiman Mazyek durchaus witzig. Allein dass er erst in der Moslem-Betriebsanleitung nachschlagen muss um herauszufinden, ob gute Laune halal oder haram ist, hat doch schon einen gewissen Unterhaltungswert. 🙂
    Die tollen Witze habe ich schon in der „Welt“ gelesen. Einen davon kannte ich bereits, denn den hat ein frommer Rechtgeleiteter schon vor paar Monaten dem Henryk M. Broder erzählt:
    http://www.youtube.com/watch?v=crwaUOQ6I9Q
    Ironie? Was ist das?
    http://www.youtube.com/watch?v=IUFhdS6C5jQ
    😉

  49. Mal ehrlich:

    Wen wundert das noch?

    Doch was das schlimmste ist, die Bürger fallen immer drauf rein.

    Ich wundere mich, dass Herr Koch es geschafft hat so lange zu Regieren bei so vielen Linken…

  50. Gestern auf N-TV:
    SPD = 20%
    Linke = 14%

    Angeblich sei SPD gesunken, aber die waren schon vorher bei 20%.

    Ich kann mir gut vorstellen daß die Meinungsmacher sich selbst zensieren, mit Deckung der CDU natürlich.
    Selbst die wollen ja keine zu schwache SPD.

  51. #54 Maethor (14. Aug 2008 19:17)

    Danke, die Sendung hatte ich noch gar nicht gesehen.
    Bezeichnend sind die Gesichter von Broder und Schneyder, weil sie vergeblich versuchen, die Pointe zu verstehen 😀

  52. #47 Glaubensspinner

    Als Stewardess wird sie mit dem Pferdegebiss nur nicht weit kommen.

  53. Ich wünsche mir Rot-Rot-Grün in Hessen…

    Und Rot-Rot-Grün 2009…

    Die Deutschen werden erst aufwachen, wenn es richtig weh tut… wenn die Wunde, die das Messer gerissen hat, schmertzt, eitert und fault…

    Erst dann werden sie aufstehen…

    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

  54. Ich wünsche dieser Frau den gleichen Abgang von der parteipolitischen Bühne wie ihre ideologischen Vorgänger- die verkalkten Mitglieder einer sozialistischen Einheitspartei

  55. Ypsi mache bitte weiter so. Ich kleb dir auch ne Königinnenkrone aus altem Schuhkarton zusammmen…

    …“eine Gesinnungspartei weniger im Bunde,
    hat Goldstaub im Munde“!

  56. #60 Reconquista Germanica

    Als Stewardess wird sie mit dem Pferdegebiss nur nicht weit kommen.

    Andrea Ypsilanti *war* Stewardess (aber vielleicht auf einer Frachtlinie).

  57. @65 plondfair

    naja … die stewardessen sind heute auch nicht mehr das, was sie mal waren … schau dich doch mal um, vereinzelt siehst du mal eine, die wirklich dem klischee entspricht aber eine menge sind gerade mal so durchschnitt und viele doch schon (altes)brot- und (ranzige)butter-typen; oder ich war immer mit den falschen gesellschaften unterwegs. vielleicht sollten ja frueher die attraktiven stewardessen fluggaeste anlocken und von der einen oder anderen unzulaenglichkeit ablenken und heute, wo jeder schon fast vielflieger ist, hat man das nicht mehr noetig …

  58. Die Lügilanti – SPD ist doch nur konsequent wenn Sie mit den SED-Mauermördern koaliert. Den gleichen Fehler wie in der Weimarer Republik, die USPD zu bekämpfen und den Kommunisten zu überlassen, will man nicht noch einmal begehen. Dann lieber gleich mit den schwach getarnten Kommunisten zusammenarbeiten. Es kommt ja alles aus einem ideologischen Stall der kommunistischen Weltverbesserer. Sie können dann gemeinsam den Sozialismus einführen, demokratisch natürlich. Heute wird das soziale Gerechtigkeit genannt.

    Wenn ich mir so die Konterfeis und die Anordnung der SPD-Führer in der Bildzeitung anschaue, erinnert das sehr stark an die kommunistischen Theoretiker und Diktatoren auf den K-Gruppen Flugblättern der 70er Jahre.

    Marx, Engels, Lenin, dann wird`s schwierig, Lügilanti als Stalin oder Mao?

    Die Gesichtsausdrücke der SPD Führer sprechen Bände:
    Lügilanti, ich hab`s geschafft.
    Nahles freut sich ganz doll, dass die SPD-Linken sich durchgesetzt haben.
    Steini etwas nichtssagend, neutral, er muss ja nach allen Seiten offen sein.
    Und Marx, eh Beck, schaut bedröppelt aus der Wäsche.

  59. Interessant finde ich die Frage: googeln die sich eigentlich nie selber, um mal herauszufinden, was das Volk denkt?

    Im Kinderkanal war vor einigen Monaten eine Kinderreportage, die sich genau mit diesem Thema befasste – Politiker und Computer, und es sind mir zwei Politiker erinnerlich:

    Christian Ströbele: ja, ich habe eine website, aber noch nie angeschaut, weil ich dazu keine Lust habe, ich geh nie ins Internet.

    Fr. Zypris: ich kenne mich da nicht so genau aus.

    Sind die, oder halten die uns nur für blöd? –

    Deswegen wundert mich die aufdringliche Frechheit von Fr. Ypsilanti doch noch. Es muss ihr doch einmal irgendjemand erzählen, wie schlecht sie in Wirklichkeit rüberkommt.

    So profilneurotisch, wie unsere Politiker sind, werden die doch wohl hoffentlich noch vor dem Frühgebet google nach sich selbst durchforsten. Oder.

  60. Wer hat uns verraten?
    SOZIALDEMOKRATEN!!!!!!

    Schade, dass dieser längst vergessene Spruch schon wieder wahr wird

  61. #68 Isabella1166 (14. Aug 2008 22:59)

    Interessant finde ich die Frage: googeln die sich eigentlich nie selber, um mal herauszufinden, was das Volk denkt?

    Nöh, das verbietet der Selbsterhaltungstrieb.

  62. „es wird keine wie auch immer geartete zusammenarbeit mit er linkspartei geben“, originalton lüginslandi vor der hessenwahl.
    solche figuren nenne ich dreckige lügner!!!

  63. Hessen, dass Rhein-Maingebiet, die Wirstschaftsmetropole, FRAPORT blabla und dann rot-rot-grün?

    Wirtschaft und Wachstum sind in der Konstellation wirtschaftswissenschaftlich nicht vereinbar (oder normaler Menschenverstand der nicht verBildet ist). Wer Tricksylanti wählt, dem geht es anscheinend noch viel zu gut!

    Was mir immer spontan einfällt:

    A5 Richtung Frankfurt, Frankfurter Flughafen, war damals unter der SPD-Eichel immer Tempolimit 100 oder 120 (weiss nicht mehr so genau, weils immer beschissen war dort abzubremsen).

    Unter der CDU war ich erstaunt, dass es auf einmal kein Temolimit mehr gab. Durchbraten war angesagt. Soviel zu SPD, SED und die Kontrolle über das Proletariat (bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege).

    Wann und wo werden die ersten hessischen Flaggen öffentlich verbrannt und von wem?

  64. So ein Mist, habe eine Wette laufen, dass die SPD bei der nächsten Bundestagswahl zwischen 20 bis 25 % erreicht. Diese verliere ich jetzt, weil dank dieser machtgeilen Dummliesel die SPD froh sein muß, wenns 18 % werden.

  65. 1972 aus der SPD ausgetreten wegen des ewigen Schielens der roten Socken in Richtung SBZ und SED: abgesehen von ein paar Unstimmigkeiten sollte die Welt wie dort aussehen, dann sei alles gut. Meine Gründe für den Austritt waren einfach: der niedergewalzte Aufstand 1953, die real existierende Schandmauer, das Abballern von Flüchtlingen, der aus Moskau reimportierte Handlangerabschaum. Eine Partei, die das erstrebenswert fand war für mich zuletzt unerträglich. Dabei kannte ich noch nichteinmal die Moskauer Untaten des mörderischen Denunzianten Wehner.
    Die SED, versehen mit den ergaunerten Wendemilliarden, feiert fröhliche Urständ, so wächst denn auch zusammen war zusammen gehört. Die Tattergreise in den mumifizierten Ortsvereinen werden die AOK Gebisse zusammenbeißen und, von der „schönen Leich“ unter roter Fahne träumend den Knallchargen der SPD Führung die Fahnenstange halten. Die haben das gestern so gemacht, die machen das heute so. Wer nie gedacht hat, fängt nicht mehr damit an. Der innere Zustand des Vereins lockt nur noch karrieregeile HohlrollerInnen an, es wird nicht lange dauern, bis die mangelnde Qualität der führenden Parteistrizzis die Kreuzchenmacher abschreckt.
    Letztlich können wir auf diese vaterlandslosen Gesellen verzichten.

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