Nach dem Vorbilde des „Propheten“

Scharia PeitschenhiebeMuhammad war der vollkommene Mensch, ohne Fehler. Ihm nachzufolgen ist die Aufgabe der Muslime; er ist Vorbild für ihr Handeln. Manche Regeln wurden im Koran nicht detailliert festgeschrieben.

In diesen Fällen kommt es darauf an, was Muhammad bei ähnlichen Begebenheiten tat oder anordnete, überliefert in den Hadithen. Beispielsweise steht im Koran, die „Hure“ und der „Hurer“ seien mit hundert Peitschenhieben zu bestrafen. Die Steinigung von Ehebrechern wurde nicht in einer Sure angeordnet, sondern von Muhammad persönlich eingeführt. Damit ist eine klare Trennung vollzogen. „Unerlaubter Geschlechtsverkehr“ wird bei Verheirateten (Ehebruch) mit dem Tode bestraft, bei Unverheirateten („Hurerei“) jedoch mit Auspeitschung.

Dies hätte Implikationen auf mein Familienleben gehabt. Meine Tante Margarete bekam als Ledige ein Kind von einem ihrer Schwäger, Onkel Schorsch. Ihn hätte man gesteinigt, sie jedoch nur ausgepeitscht. Ich selbst hätte beidem als Zeuge beiwohnen müssen, eventuell wäre ich gezwungen worden, eigenhändig Steine zu werfen.

Da wir nicht islamisch waren, sondern katholisch, geschah jedoch nichts dergleichen. Tante und Onkel bleiben der Dorfgemeinschaft erhalten, die kleine Cousine, das Produkt des „unerlaubten Geschlechtsverkehrs“, durfte friedlich heranwachsen. Niemand kam zu Tode.

Doch einfach nur „töten“ ist im Islam nicht genug. Es müssen schon extrem grausame und erniedrigende Tötungsarten sein wie Steinigung oder Halsabschneiden. Muhammad selbst legte noch eine Schippe drauf, wie wir aus dem nachstehenden Hadith erfahren:

Acht Männer des Stammes von ŽUkil kamen zu dem Propheten und fanden das Klima in Medina unerträglich für sich. So sagten sie: „Oh Apostel Allahs! Bitte versorg uns mit etwas Milch.“ AllahŽs Apostel sagte: „Ich empfehle euch die Kamelherde.“ Also gingen sie und tranken den Urin und die Milch der Kamele (als Medizin) bis sie gesund und wohlgenährt waren. Dann töteten sie die Schafherde und schickten die Kamele weg. Sie wurden Ungläubige, nachdem sie Moslems waren. Als der Prophet darüber informiert wurde, schickte er einige Männer aus, um sie zu verfolgen. Und bevor die Sonne aufging, wurden sie zu ihm gebracht und er ließ ihnen ihre Hände und Füße abhacken. Dann rief er nach Nägeln, die heiß gemacht wurden und ihre Augen verschließen sollten. Dann wurden sie in der Harra (ein felsiges Land in Medina) gelassen. Sie baten um Wasser und niemand gab es ihnen, bis sie starben. (Sahih Bukhari, Band 4, Buch 63, Nr.261)

Doch die vielleicht größte Perfidie in Sachen Töten plus Demütigung hat die Islamische Republik Iran zu bieten: Junge Frauen, die zum Tode durch Steinigung verurteilt wurden, werden in der Nacht vor ihrer Hinrichtung dazu gezwungen, eine oder mehrere „Ehen auf Zeit“ einzugehen. Diese „Ehen auf Zeit“ werden für eine Stunde oder eine bestimmte Zahl von Geschlechtsakten abgeschlossen. Wir im Westen würden nicht von „Ehen auf Zeit“ sprechen, sondern von „Vergewaltigungen“. Lässt sich die Verurteilte auf diesen Handel ein, dann bekommt sie vor ihrer Hinrichtung ein Betäubungsmittel, das ihre Qualen dämpft. Lehnt sie den Handel ab, dann erhält sie kein Betäubungsmittel und muss die Steinigung bei vollem Bewusstsein durchleiden.

(Gastbeitrag von Yaab)




Rassistenjäger unterwegs in den Niederlanden

Wieder einmal sind Rassistenjäger in links-gutmenschlichem Auftrag unterwegs, islamkritischen Bloggern das Handwerk zu legen. Der Webmaster der konservativen, niederländischen Website rechtser.com (gegenwärtig nicht mehr verfügbar) wurde verklagt, weil angeblich „rassistische“ Äußerungen auf der Seite veröffentlicht worden sind, die nicht einmal von ihm selbst, sondern von Besuchern stammten. Die niederländische Regierung versucht damit einen Präzedenzfall zu schaffen, um zukünftig politisch inkorrekte Aussagen im Internet ganz verbieten zu können.

Die political correctness der Regieung ist Doppelmoral pur, denn in den Niederlanden veröffentlichen muslimische Websites täglich ungestraft Hassreden gegen die einheimische Bevölkerung.

Was gerade in den Niederlanden geschieht, könnte so ähnlich bald überall passieren. Denn schon laufen zahlreiche Bestrebungen der links-internationalen Medieninquisition allem „politisch Inkorrektem“ einen Riegel vorzuschieben.

» Weitere Infos zu dem Fall finden Sie hier.




NRW: Muslimin hingerichtet

Eine grauenvolle Tat spielte sich am Wochenende im Sauerland ab. Wie Spiegel Online berichtet, wurde eine 20-jährige Muslimin mit einem gezielten Schuss aus nächster Nähe regelrecht hingerichtet. Die Polizei ermittelt im Umfeld des Opfers, will aber noch nicht von einem „Ehrenmord“ sprechen. Interessantes Detail am Rande: Dem Spiegel-Autor ist bei der Recherche zu seinem Artikel völlig unklar, warum diese grausame Tat bislang nur als kleine Meldung in den lokalen Medien zu finden ist. Aber, Herr Qualitätsjournalist – noch nie etwas von political correctness gehört? Hier mehr zum sauerländischen Einzelfall…




Gefängnis für „Unzüchtigkeit“ am Strand

Zu enge Kontakte sind an Dubais Stränden verboten. Zu nahes Aufrücken gilt sehr schnell als „Sex on the Beach“ und ist nach Gesetz des Emirats illegal, erst recht, wenn man nicht mit dem Partner verheiratet ist. Das wurde einem britischen Paar schmerzlich bewusst, das deswegen Anfang Juli im Emirat verhaftet worden ist und bis zu sechs Jahre ins Gefängnis gehen könnte. Außerdem haben sich die inkorrekten Briten der Sünde des Alkoholgenusses schuldig gemacht.

Der 34-jährige Brite und seine 36-Jährige Landsfrau sitzen seit dem 5. Juli in Untersuchungshaft.

Am nächsten Dienstag soll ein Polizist aussagen, der die beiden beim verbotenen Tun in flagranti erwischt haben will. Das Paar streitet seinerseits ab, sich am Strand geliebt zu haben. Sie gaben vor Gericht allerdings zu, an besagtem Abend dem Alkohol gefrönt zu haben.

Bei einer Verurteilung droht dem Paar für die frivole Handlung am Strand von Dubai eine Haftstrafe von bis zu sechs Jahren, wie die BBC auf ihrem Onlineportal berichtet.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit halten Sie daher an Dubais Stränden stets Abstand vom anderen Geschlecht – auch Händeschütteln kann missverständlich sein. Vermeiden Sie außerdem direkten Augenkontakt. Oder noch sicherer: Reisen Sie nicht nach Dubai.

(Spürnase: Koltschak)




Der Iran gefährdet uns alle

Dr. Stephan Grigat, Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an der Universität Wien, hat bei der Diskussion zur Protest-Kundgebung “Keine Geschäfte mit den Mullahs! Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!” in Siegen (PI berichtete) erklärt, warum eine Fokussierung auf die Person Ahmadinedschad allein und seine Aussagen im Bezug auf die Vernichtung Israels noch längst nicht ausreichend ist. Der Iran ist als Ganzes – und seine religiösen Führer unter Ali Khomenei im Besonderen – eine Gefahr für alle Staaten des Westens.

» Weitere Teile der Aufzeichnung finden Sie auf der Website der Pro-Israel-Initiative.




Auch Schlumpfhausen, bitte sehr!

Ganz Europa unterwirft sich dem Islam. Ganz Europa? Jawoll, ganz Europa. Sogar Schlumpfhausen bekommt eine Moschee und betet gen Mekka. In Sachen Unterwerfung kennen die Muslime kein Pardon. Um den „Erwartungen und Ansprüchen (!)“ des rechtgeleiteten Publikums zu entsprechen, wagen die Türkei und andere islamische Staaten schon einen Blick in die Zukunft Europas.

Aus dem Focus:

Einige islamische Länder haben die Folgen der Zeichentrickserie den Geboten des Korans entsprechend synchronisiert, darunter die Türkei. Die Sirinler genannten Schlümpfe sind dort zwar schon seit 1981 im Programm, doch auf den islamischen Kanälen des Landes – via Satellit auch in Deutschland zu empfangen – ist der Inhalt der Trickfilmreihe nun „den religiösen Erwartungen und Ansprüchen des Zuschauers angepasst.“ So ist laut einem Bericht der Deutschen Welle aus Papa Schlumpf ein beispielhafter Gläubiger geworden, der seine Religion praktiziert: Er geht freitags in die Moschee beten. Auch der arglose „Gute-Nacht“-Wunsch musste dran glauben. Der neue heißt: „Allah rahatl?k versin“ – „Allah soll eine gute Nacht bescheren“.

Der neuen Religiosität fielen auch die fröhlichen Schlumpf-Lieder zum Opfer. Das „La-la-la“ wurde durch „La ilahe illallah“ ersetzt, einen Teil des islamischen Gebets: „Es gibt keinen Gott außer Allah“. Auch die Formel „Allahü ekber“ ist zu hören, „Allah ist groß“. Außerdem soll Papa Schlumpf laut Internet-Foren seine Schlumpfine aufgefordert haben, sich „zu bedecken“, also ein Kopftuch zu tragen. Auf die Frage von Papa Schlumpf, was denn heute Gutes getan worden sei, sei die Antwort gewesen: „Im Koran gelesen“.

(Spürnasen: Cut Here, Verklagekasper)




Vorwärts in den Untergang

VorwärtsWenn ein Bundesinnenminister der CDU die Realitätsblindheit zum Prinzip erhebt, will das SPD-Parteiblatt natürlich nicht nachstehen. So tut ein gewisser Werner Loewe auf der Website des Vorwärts die Warnungen des Islamkritikers Udo Ulfkotte vor einer Islamisierung Europas als Verschwörungstheorie und Alarmismus ab, der nur der privaten Profitmaximierung diene.

Um das Ganze noch etwas aufzupeppen, wird eine Parallele zu den „Protokollen der Weisen von Zion“ gezogen, womit eine Analogie von Islamkritik und Antisemitismus insinuiert wird. In Deutschland ein schlagendes Argument. Dieses ist auch bitter notwendig, da Herr Loewe kein einziges (!) Argument anzuführen weiß, das die Argumente Udo Ulfkottes widerlegen würde. Dessen neuestes Buch „SOS Abendland – Die schleichende Islamisierung Europas“, wird dafür als Machwerk tituliert, wobei sich die Frage stellt, ob der SPD-Loewe brüllt, ohne das Buch überhaupt gelesen zu haben. Dann würde er sich als gelehriger Schüler Wolfgang Schäubles erweisen, der Geert Wilders Film „Fitna“ ein „Machwerk“ nannte, „in nichts besser als die Machwerke des islamistischen Netzwerks gegen die westliche Welt“ – ohne den Film überhaupt gesehen zu haben. Hätte ihn unser Sicherheitsminister gesehen, hätte er erkennen müssen, dass in dem Streifen nicht zu Gewalt aufgerufen, sondern das Gewaltpotential des Islam protokolliert wird. Aber die selbstverschuldete Wirklichkeit straft heute die Multikultiprotagonisten derart massiv Lügen, dass nur noch entschlossenes Augenzukneifen hilft.

Oder ist die Sache ganz anders? Ist Werner Loewe nur ein gelehriger Schüler August Bebels, der auf dem Dresdener SPD-Parteitag 1903 verkündete:

„Ich will der Todfeind dieser bürgerlichen Gesellschaft und Staatsordnung bleiben, um sie in ihren Existenzbedingungen zu untergraben, und sie, wenn ich kann, beseitigen.“

Unbedingt zielführend ist da 105 Jahre später die Unterstützung der schleichenden Islamisierung Europas.

» Jihad Watch Deutschland: Boykottiert Amazon neues Islam-kritisches Buch?




Islam is(s)t Käse

Kälberlab im IslamEs stimmt. Käse ist schließlich nicht verboten wie Schwein, Blutwurst oder Hundekaldaunen. Käse kann halal sein, wenigstens unter gewissen Umständen. Käse ist Milch, die mit Lab zum Gerinnen gebracht wird und dann kontrolliert langsam vergammelt. Bakterien tun das Ihrige. Soweit ist die Sache klar, aber für den gesetzeskonformen Mohammedaner, besonders für den strenger Observanz, fangen die Probleme hier erst an.

Lab ist eine Substanz aus dem Magen von kleinen Kälbchen, die dazu dient, die Milch der Mutter zum Gerinnen zu bringen, damit sie vom Kalb verdaut werden kann. Da kein Kälbchen der Welt sein Lab freiwillig rausrückt, muss man sie umbringen.

Bei den Mohammedanern geschieht das durch Halsabschneiden. Ein entsetzlicher Schmerz, minutenlanges Rumzappeln, qualvoller Todeskampf, dann ist’s vorbei, das Kälbchen ist schön integriert in das islamische Totenreich und braucht kein Lab mehr. Beim Halsabsägen muss der Schächter das Kälbchen dazu zwingen, in Richtung Mekka zu gucken, und er selbst schreit „Allah! Allah!“, „Salami aleikum!“ oder etwas Wesensverwandtes.

Nur dann sind Lab und Käse halal.

Wird das Kälbchen nicht so geschächtet, dann darf der Mohammedaner den Käse, der mit seinem Lab hergestellt wurde, auch nicht essen. Nun gibt es aber heutzutage, dank Allahs weiser Führung und Leitung der Rechtgläubigen, auch ein Ding namens Biotechnologie, mit deren Hilfe sich Lab ganz unblutig und unintegrativ aus Bakterien herstellen lässt.

Allah sei Dank darf der Mohammedaner Käse, der mit bakteriellem Lab produziert wurde, ohne Bedenken sich einverleiben und dito in seinen Mohammedaner-Korpus integrieren.

Es sei denn, es sei denn… Die bösen Ungläubigen haben bekanntermaßen seltsame Gewohnheiten. Sie verfälschen gerne alles mögliche, wie zum Beispiel die Biotechnologie und verwenden zur Anzucht der Bakterien, die das Lab produzieren, Nährmedien, die Extrakte aus Rindfleisch enthalten.

Und damit wird der islamische Käse noch komplizierter. Wurde das Rind, das den Rindfleischextrakt lieferte, halal-mäßig geschächtet und gesetzeskonform in das islamische Totenreich integriert (für Details siehe oben), dann darf der Mohammedaner den Käse essen. Ist das Rind auf andere Art zu Tode gekommen, dann darf er ihn nicht essen.

So sorgt Allah der Allweise, der Allgütige für seine lieben Gläubigen und führt sie auf den rechten Weg und achtet darauf, dass sie allzeit alles richtig machen. Zum weiterlachen…

(Gastbeitrag von Yaab)




Undercover-Moschee – die Rückkehr


Bereits im letzten Jahr filmten Kamerateams des britischen Senders “Channel 4″ vier Monate lang heimlich in britischen Moscheen und brachten Erschreckendes ans Tageslicht. Jetzt sind die versteckten Kameras an den Ort des Geschehens zurückgekehrt – doch nichts hat sich zum Besseren geändert. Immer noch werden an den bedeutendsten britischen Moscheen extremistische Lehren offen verbreitet. Einen Teil der Untersuchungsergebnisse haben wir für Sie übersetzt.

» Weitere Undercover-Moschee-Videos (auf englisch) finden Sie hier.




Justiz: Härte gegen deutsche „Täterinnen“

Vor einem Jahr erstach ein damals 15-jähriges Mädchen einen 36-jährigen türkischen Dönerbudenbesitzer, weil der versucht haben soll, ihre 14 Jahre alte Freundin zu vergewaltigen. Das Gericht erkannte bei dieser Täter-Opfer-Konstellation jedoch keine Notwehr. Die Mädchen hätten schließlich einfach weggehen können. Die 16-Jährige (!) erhielt vier Jahre Gefängnis.

Weil die 16-Jährige einen Imbiss-Besitzer mit mehreren Messerstichen erstochen hat, wurde das Mädchen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Laut Gericht lag entgegen den Erklärungen des Mädchens keine Notwehrsituation vor. (…) Ihre wegen gefährlicher Körperverletzung mitangeklagte 15-jährige Freundin muss 150 Sozialstunden ableisten.

Wer hat gegen die Mädchen ausgesagt? Das tote Opfer? Fehlten die laut Koran erforderlichen acht männlichen Zeugen, die den Vergewaltigungsversuch bestätigen konnten? Wie kann man von Jugendlichen in einer Notwehrsituation verlangen, sich angemessen zu wehren? Dem Komaschläger von Köln, der sein Opfer ohne Not in die Invalidität prügelte, wurden nicht einmal Sozialstunden abverlangt. Auch von missglückten Warnstichen ging das Gericht in diesem Fall nicht aus.

Spürnase Bernd v. S.: Wären es ein Deutscher und türkische Mädels gewesen, gäbs bestimmt ne Belobigung und einen Empfang bei Erdokan.

(Spürnasen: Florian G., Entsatzheerfuehrer und Bernd v. S.)




BILD erklärt den Ramadan

Damit der Ungläubige dem Rechtgläubigen mit Verständnis und Gehorsam gegenübertreten kann, erteilt die BILD-Zeitung Nachhilfe in Ramadan-Kunde. Der „Islamwissenschaftler“ Udo Steinbach klärt mit warmen Worten über den Islam auf und bittet um Rücksichtnahme bei der abendländischen Arbeitsforderung gegenüber den fastenden Allah-Gläubigen. Und zum Beginn des Ramadan die Gratulation nicht vergessen!

(Spürnase: Steve B.)




Wo sind all die Kasseläner hin?

Früher unterschied man in Kassel Kasseler, Kasselaner und Kasseläner. Nach Jahrzehnten sozialistischer Verblödung durch Medien und Schulen hat sich die augenzwinkernde Unterscheidung überlebt, die einstmals die besondere Verbundenheit der Nordhessen mit ihrer Heimat betonte. Betrachtet man die dürftige Diskussion um die Errichtung der größten Moschee Hessens in Oberzwehren (Foto: Oberzwehren früher), hat man den Eindruck, dass in Kassel nur noch eine Sorte lebt: „Windbiedel“, wie der Kasseläner sagt.

Der Kasseler Extra-Tip berichtet über die geplante Moschee, mit Minarett von 32,5 Meter. (Minaretthöhe der geplanten Großmoschee in Köln: 55 Meter.)

Nach Jahre langem Hin und Her um Genehmigung und Austattung der Mevlana-Moschee legte der türkische Verein gestern den Grundstein für das größte islamische Gotteshaus Hessens. Mit einem großen Fest und Erläuterungen zum religiösen Mammut-Bauprojekt feierte die türkisch-islamische Gemeinde Mattenberg um Vorsitzenden Zeki Demir den Baubeginn.

Bislang zählt die Gemeinde 300 Mitglieder, die Moschee soll etwa 1.000 Betenden aus Stadt und Landkreis Kassel Platz bieten. Drei Bauabschnitte sind anvisiert. Zunächst einmal geht es nur um den ersten mit 32,5 Meter hohem Minarett, 15 Meter hohen Kuppeln, Gebetshaus mit 380 Quadratmetern Fläche, Jugendraum, Teestube und Besprechungsraum, erläutert Kamil Demirörs, Jugendleiter und Sprecher der Gemeinde. Etwa 1,2 Millionen kostet der erste Teil. In zwei weiteren sollen ein allgemein zugänglicher Vereinsraum und Geschäfte folgen. Demirörs: „Wann weiter gebaut wird, das kommt auf Spender und Sponsoren an.“ Ab August 2009 können die Moslems ihren neuen Gebetsraum nutzen, wenn alles planmäßig verläuft.

In Mattenberg hatte es eine Bürgerinitiative gegeben. Sie war nicht gegen den Moscheebau, sondern missbilligte die Ausmaße auch des 32 Meter hohen Minarett. Manfred Albrecht war der Vorsitzende. Mit verbittertem Unterton erklärte er gegenüber dem EXTRA TIP, die BI sei inzwischen aufgelöst. Und:„Politikern wie Stadtplanern ist Mattenberg sowieso egal.“

Albrecht bezweifelt stark, dass wirklich nie wie ursprünglich von den Moslems beteuert der Muezzin vom Turm zum Gebet rufen wird. Denn: Sei das Minarett erstmal gebaut, dürfe im Rahmen der freien Religionsausübung auch das nicht untersagt werden. Danach befragt, räumte auch Demirörs ein, dass der Ruf vom Minarett weithin hörbar ertönen wird. Demirörs: „Das kommt auf die staatliche Genehmigung und Anwohner an.“

In der lokalen Tageszeitung HNA ist man deutlich bemüht, jeder kritischen Diskussion zum Thema zuvor zu kommen. Übelste Vorreiter der Islamisierung sind vor Ort bedauerlicherweise die christlichen Pfarrer, die ihre Mitbürger über die Problematik belügen, dass sich die Kreuzbalken biegen:

Symer Bas, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, freut sich, dass neben muslimischen Gästen aus Köln und Frankfurt auch Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) zu der Grundsteinlegung erscheint. Hilgen hatte sich in den vergangenen Monaten stets dafür eingesetzt, dass die Diskussion über den Moscheebau sachlich geführt wird. Es sollte zu keiner erneuten Eskalation wie im Jahr 2002 kommen. Damals hatten deutsche Bewohner des Mattenbergs gegen den Moscheebau und insbesondere gegen das Minarett protestiert.

Die Minarettgegner gibt es aber auch heute noch. Angesichts der bevorstehenden Grundsteinlegung bekräftigt die Kasseler CDU-Fraktion ihren bereits vor ein paar Jahren gefassten Beschluss, der sich gegen die Errichtung des Minaretts ausspricht. Zwar sei es für die CDU eine Selbstverständlichkeit, dass einer muslimischen Gemeinde auch ansprechende Gebetsräume zur Verfügung stehen müssen, so der Stadtverordnete Bodo Schild. Jedoch könne ein solches Projekt nur dann funktionieren, wenn auf die örtlichen Gegebenheiten und vor allem auf die nicht muslimischen Nachbarn im Umfeld Rücksicht genommen werde, so Schild. Sein Parteifreund Donald Strube erklärt, dass die CDU mit den Gebetsräumen einverstanden sei. „Wir als Christen sind aber gegen das Minarett. Es ist zu hoch und passt nicht in die Landschaft.“

Doch nicht alle Christen denken wie die Christdemokraten. Die drei Pfarrer Albrecht Vey, Harald Götte und Matthias Hempel, die Gemeinden in Oberzwehren betreuen, haben persönlich nichts gegen das Minarett einzuwenden.

„Wir haben ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu der muslimischen Gemeinde“, sagt der katholische Pfarrer Vey (St. Nikolaus von Flüe). Er habe nichts gegen das Minarett, das nicht höher als die Kirchtürme werde. Zudem sei nicht vorgesehen, dass ein Muezzin (Gebetsrufer) eingesetzt werde. „Ich habe manchmal den Eindruck, dass Menschen, die nicht glauben, mehr Angst vor dem Islam haben als gläubige Christen“, sagt der katholische Geistliche, dessen Gemeinde 3000 Mitglieder hat.

Sein evangelischer Kollege Harald Götte (Stephanuskirche) hat auch nichts gegen das Minarett. „Es ist verkraftbar, solange es keinen Muezzin gibt.“ Doch weiß Götte, zu dessen Gemeinde 1300 Christen vom Matten- und Schenkelsberg gehören, dass viele Oberzwehrener das Minarett als provozierend empfinden. Die Christen am Mattenberg befürchteten, dass durch den Moscheebau ein weiterer Verdrängungsprozess der deutschen Bevölkerung im Quartier stattfinde.

„Ein Minarett gehört zum Standard einer Moschee. Es ist ein religiöses Symbol wie ein Kirchturm“, sagt der evangelische Pfarrer Matthias Hempel (Thomaskirche). Der Moscheebau sei als Aufwertung des Quartiers zu betrachten. Allerdings müsse man sich in städtebaulicher Hinsicht die Frage stellen, wie die anderen Gebäude rund um die Moschee aufgewertet werden können, so Hempel.

Seiner Ansicht nach bedeutet der Bau eine Herausforderung für viele Christen, die sich nun mit eigenen Glaubensfragen auseinandersetzen müssten. Denn nur wer wisse, was er selbst glaube, so Hempel, der könne sich auch mit fremden Religionen auseinandersetzen.

Die Auswirkungen der konzertierten Volksverblödung lassen sich am Besten in den Leserdiskussionen beider Blätter studieren, in dem gut dressierte Gutmenschen, im festen Glauben irgendetwas zu wissen, über die wenigen vorsichtigen Kritiker des Wahnsinnsbaues herfallen. Absoluter Topfavorit ist dabei bislang Leser Moep in der HNA:

Von moep am Freitag, 29.08.2008 um 11:35 Uhr: … Genauso groß wäre sicherlich auch das Geschrei der im Artikel genannten Minarett-Gegner, wenn in muslimischen Staaten beschlossen würde, daß bei den dortigen Kirchen die Glockentürme entfernt werden sollten, weil sie nicht ins Stadtbild passen und die muslimischen Anwohner stören.

Wie gesagt: Windbiedel.

(Spürnasen: Krzyzak, Connor)




Opfer von Migrantengewalt gelähmt, Täter frei

Er ist Migrant und wurde in Berlin Opfer eines rassistischen Überfalls. Issa T. (Foto), 34, aus Burkina Faso lag wochenlang im Koma. Jetzt ist er gelähmt, und wird nie wieder selbstständig leben können. Berichtet wurde über die Gewalttat im Gegensatz zum Fall Ermyas Mulugata kaum, Betroffenheitsbekundungen gab es nicht. Der Grund: Die Täter waren keine deutschen Rechtsradikalen, wie im Fall Mulugata nach fünf Minuten klar war, sondern türkischstämmige Migranten.

Vermutlich deshalb wurden die brutalen Schläger auch nicht im Hubschrauber nach Karlsruhe geflogen, sondern man lässt sie in Freiheit auf ihren Prozess warten.

Sie lachen, sie scherzen, sie schlendern lässig aus dem Gerichtssaal. (…) Die beiden Deutsch-Türken Metin D. (37) und Yasser G. (35) sollen Anfang 2007 auf einem Berliner U-Bahnhof einen Mann (36) brutal zusammengeschlagen haben! Issa T., das Opfer, liegt noch immer im Krankenhaus – zu 80 Prozent gelähmt!

Seine kleine Tochter Melissa (4) kann Issa T. nicht mehr in die Arme schließen. Der dramatische Befund: „Seine Lebenserwartung hat sich durch die Verletzungen dramatisch verschlechtert“, so Neurologin Andrea H. (50), die Issa T. behandelt. „Er kann sich nicht alleine ernähren. Ohne fremde Hilfe würde er verhungern.“

Unfassbar: Die Schläger durften das Gericht verlassen!

Dabei drohen ihnen wegen schwerer Körperverletzung bis zu zehn Jahren Haft. Warum laufen sie trotzdem frei herum? Justizsprecher Michael Grunwald (39): „Die beiden haben sich nach der Öffentlichkeitsfahndung damals der Polizei gestellt. Der Haftgrund Fluchtgefahr entfällt somit.“

Und der Haftgrund „Wiederholungsgefahr“ kommt aus unerfindlichen Gründen wohl nicht in Betracht.

Doch die Tat ist beispiellos brutal. Die Staatsanwaltschaft ist sicher: Metin D. und Yasser G. stießen Issa T. aus der U-Bahn, hetzten ihn wie ein Tier über den Bahnsteig, traten ihm mit einem Karatesprung in den Rücken. Ein Zeuge: „Ich werde das nie vergessen, wie der Mann mit dem Kopf auf den Boden krachte. Er röchelte nur noch, die Augen traten hervor.“

“Sie wollen ein Bild der Zukunft? Stellen Sie sich einen Stiefel vor, der in ein menschliches Antlitz tritt, immer und immer wieder”, schrieb George Orwell im Jahre 1949 in “1984“. Wie man sieht, leistet die Justiz, was sie kann, um Orwells grauenvolle Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

(Spürnasen: Michael L., Norbert G., Steve B., Humphrey und Julian)




SIOE Demonstration in London – 11.9.2008

Auch in diesem Jahr findet am 11. September eine Demonstration im Gedenken der bei den Terroranschlägen auf die New Yorker Twin Towers getöteten Menschen statt. Eine parteiübergreifende Veranstaltung, die vor der zunehmenden Islamisierung Europas warnen will. Nachdem das Brüsseler-Event im letzten Jahr für großen Wirbel sorgte, soll in London eine kurzfristig angesagte Kundgebung folgen – organisiert von Stephen Gash, SIOE England. Dauer: 18-20.00 Uhr beim Lambeth Palace. Das Thema lautet: LONDON CALLING – NO SHARIA HERE!. Detaillierte Auskünfte finden Sie auf der Website der SIOE England.




Die Polizei, dein Freund und Helfer


Die Polizei Baden-Württemberg bietet für das laufende Jahr einen Kalender mit gesetzlichen und islamischen Feiertagen an. Der ungläubige Polizeibeamte lernt so ganz nebenbei, auf die Befindlichkeiten Rechtgläubiger größtmöglich Rücksicht zu nehmen und Provokationen und grobe Beleidigungen, wie beispielsweise das Anbieten von Getränken bei Tageslicht im Ramadan, sicher zu vermeiden. Jüdische Feiertage dagegen sind im neuen Deutschland nicht von Bedeutung.

(Spürnase: Manuela)