Randale im Verbrecherviertel

Im Hamburger Verbrecherviertel, wo linksextremistische Kriminelle seit Jahren unter Duldung der Politik und klammheimlicher Freude der Medien das Recht brechen, ist es am Wochenende wieder einmal zu schweren Ausschreitungen gekommen. Es gab zahlreiche Verletzte und einige Festnahmen. Eine Passantin wurde von den Kommunisten mit Gas angegriffen.

Der Spiegel berichtet:

Nach Randale beim Hamburger Schanzenfest hat die Polizei am Samstagabend Teile des Hamburger Schanzenviertels geräumt.

Autonome und gewaltbereite Jugendliche hatten nach Angaben der Polizei Müllcontainer und Unrat angezündet, Barrikaden aus Bauzäunen errichtet und Ladenfenster mit Steinen eingeworfen. Die Randalierer hätten Polizisten angegriffen, hieß es weiter.

Mehrere Menschen wurden verletzt, die genaue Zahl war zunächst unklar. Die Randalierer besprühten eine Passantin mit Reizgas. Ein Mann wurde von einer Flasche getroffen. Mehrere Polizisten zogen sich leichte Verletzungen zu. Um 1.00 Uhr lag die Zahl der Festgenommenen bei zwölf Menschen. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein und rückte mit Wasserwerfern an, um nach eigenen Angaben die Feuer zu löschen. Ein Augenzeuge berichtete, die Wasserwerfer seien auch gegen Menschen eingesetzt worden.

Auch gegen Menschen? Das klingt nach Ärger mit der UNO. Das Straßenfest im Schanzenviertel findet jährlich statt und endet jedesmal so, wie jede Zusammenrottung von Antifa-Pack endet. Bedauerlicherweise benötigen korrupte Linkspolitiker die Kriminellen, um kritische Bürger einzuschüchtern. Finanziert wird die rote SA aus Steuergeldern für den Kampf gegen Rechts™.

(Spürnasen: Meister Eder, Losch, Hauke, Wolf H., Florian, Bernd)




Nach Steinmeier-Kandidatur: Beck tritt zurück!

Kurt Beck RücktrittTurbulentes Wochenende für die SPD: Nachdem Außenminister Frank-Walter Steinmeier gestern überraschend als sozialdemokratischer Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2009 auserkoren wurde, ist Kurt Beck heute als Parteivorsitzender zurückgetreten. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident verließ nach wenigen Minuten wortlos die Klausurtagung des SPD-Vorstands durch den Hinterausgang. Neuer Parteivorsitzender wird Franz Müntefering.

SpOn berichtet:

Kurt Beck kam mit Stunden Verspätung – und war nach wenigen Minuten schon wieder verschwunden: Der Blitzbesuch bei der SPD-Fraktionsklausur am Schwielowsee bei Berlin war seine letzte Aktion als Parteichef, denn Beck hat sein Amt als Vorsitzender niederlegt. In der Sitzung erklärte er überraschend, dass er als Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung stehe.

Ursprünglich hatte am Sonntag nur die Kanzlerkandidatur von Außenminister Frank-Walter Steinmeier verkündet werden sollen. Offensichtlich hängt Becks plötzlicher Abgang mit dieser Entscheidung der SPD-Spitze zusammen. Beck nannte intern eine gegen ihn gerichtete Kampagne als Grund für seinen Rücktritt. Nach Angaben von Fraktionsvize Angelica Schwall-Düren hat Beck bei der Klausur erklärt, er habe deshalb nicht mehr die Kraft gehabt, den Parteivorsitz weiterzuführen.

In einer persönlichen Erklärung begründete Beck am frühen Abend seinen Rücktritt mit „gezielten Falschinformationen“ aus der Partei über die geplante Nominierung Steinmeiers zum Merkel-Herausforderer. Er selbst habe Parteivize Steinmeier vor zwei Wochen gebeten, die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl 2009 zu übernehmen. In der vergangenen Nacht sei der gemeinsame Plan von ihm und Steinmeier „durchkreuzt“ worden, „mit dessen Nominierung zum Kanzlerkandidaten der SPD durchzustarten und gemeinsam für einen Erfolg bei der Bundestagswahl 2009 zu sorgen“. Nun sei in den Medien ein „völlig anderer Ablauf meiner Entscheidung dargestellt“ worden. „Das war und ist darauf angelegt, dem Vorsitzenden keinen Handlungs- und Entscheidungsspielraum zu belassen. Vor diesem Hintergrund sehe ich keine Möglichkeit mehr, das Amt des Parteivorsitzenden mit der notwendigen Autorität auszuüben“, heißt es in der Erklärung.

Der Rücktritt Becks war nicht erwartet worden. „Wir waren alle überrascht und schockiert zugleich“, sagte Steinmeier und sprach von einem schwierigen Tag für die SPD. Steinmeier und SPD-Generalsekretär Hubertus Heil zollten der Entscheidung Becks Respekt und dankten ihm für seine Leistungen.

Nicht weniger überraschend kommt die Nachfolgeregelung: Franz Müntefering soll neuer Parteichef werden. Kommissarisch übernimmt Steinmeier den Parteivorsitz. Er wird auch Kanzlerkandidat der SPD bei der Bundestagswahl 2009.

Ob die personellen Veränderungen dieses Wochenendes den viel beschworenen Ruck für die SPD bringt, ist zu bezweifeln. Die älteste Partei Deutschlands stirbt vor unseren Augen. Der geistigen Kapitulation folgt die materielle Übergabe an ihre Erben: die SED.




Der Islam und die Wissenschaften

Islam WissenschaftWenn der Islam von „Wissenschaften“ spricht, dann meint er hauptsächlich oder sogar ausschließlich die „Wissenschaften der Araber“, d.h. die Beschäftigung mit Koran, Hadithe und dem islamischen Recht, der Scharia. Das ist es auch, was an islamischen Hochschulen gelehrt wird (der Name „Universität“ verbietet sich für solche Einrichtungen).

„Es ist allein die vom Propheten ererbte Wissenschaft, die den Namen Wissenschaft verdient. Alles andere sind entweder unnütze oder gar keine Wissenschaften.“ (Ibn Taimiya)

und

„Das intelligente Individuum sollte kein Wissen erwerben außer dem unbedingt notwendigen.“ (Ibn ‚Arabi)

Oder, drastischer ausgedrückt: Im Islam gilt der als intelligent, der wenig weiß. Denn es geht nicht ums Wissen, sondern ums Glauben.

Nach dem Glauben der Muslime existiert im Himmel eine „Mutter des Buches“, auch die „wohlverwahrte Tafel“ genannt. Diese himmlische Urkunde enthält den Koran und verzeichnet sämtliche menschliche Schicksale. Allah, jenes überirdische Wesen, von dem die Muslime glauben, dass es existiert, ist nach islamischem Verständnis der Schöpfer aller Dinge und als solcher verfügt er über das vollständige Wissen. Im Koran hat Allah nach Überzeugung der Muslime nur so viel von seinem Wissen offenbart, wie sie brauchen. Allah selbst entscheidet, was die Muslime wissen dürfen und was nicht.

Als der Islam im Zuge seiner blutigen und grausamen Eroberungskriege auf die von den Griechen, Indern, Persern und Ägyptern in Bibliotheken angehäuften gewaltigen Wissensbestände stieß, war zunächst unklar, wie damit zu verfahren sei. Gemäß der Maxime, das notwendige Wissen sei bereits vollständig im Koran enthalten, wurde nur das akzeptiert und „islamisiert“, was mit dem Koran in Einklang zu bringen war. Alles, was darüber hinaus ging, wurde verworfen und für Teufelswerk erklärt. Elementare Mathematik und elementare Astronomie wurden adoptiert, um Gebetszeiten, Gebetsrichtung und die komplizierten Erbteilungen berechnen zu können.

Es waren übrigens fast ausschließlich gebildete Nicht-Muslime, die das Wissen der Eroberten in das Arabische übertrugen, denn die Araber selbst waren nicht in der Lage dazu. Zu ihrer neuen Blüte kamen die Wissenschaften erst, als das christianisierte Europa in den Besitz der Schriften der antiken Gelehrten kam.

Bei der Wissenschaftsfeindlichkeit des Islams ist es bis heute geblieben, wodurch sich die wirtschaftliche, technische und militärische Zurückgebliebenheit der islamischen Staaten erklärt. Die Prekariatsflüchtlinge der islamischen Länder, die zu uns nach Europa kommen, genießen mit großer Selbstverständlichkeit die Segnungen wissenschaftlicher Forschung und ihre technische und medizinische Umsetzung. Aber ebenso wie sie unsere Demokratie und unsere Gesetze ablehnen, lehnen sie auch eine aktive Beteiligung an den Wissenschaften ab. Dies ist eine Haltung, die durchaus parasitär genannt werden kann.

(Gastbeitrag von Yaab)




Brutaler Angriff auf drei Juden in Paris

In Paris haben Jugendliche gestern drei 17 bis 18 Jahre alte Juden mit Steinwürfen und Schlägen verletzt. Die drei hätten bei dem Angriff die jüdische Kopfbedeckung Kippa getragen, sagte eine Polizeisprecherin – antisemitische Tatmotive sind daher offensichtlich. Die Juden sind auf der Straße von fünf Gleichaltrigen angegriffen worden. Die dpa betont, dass es sich bei den Angreifern um Franzosen gehandelt habe, obwohl die Täter noch flüchtig sind.

Angesichts der Vorliebe zum Steinigen, kann man sich allerdings schon fragen, aus welchem friedlichen Kulturkreis diese „französischen“ Jugendlichen stammen. Dass es sich bei den Angreifern sogar um Jugendliche mit französischem Pass handelte, ist recht wahrscheinlich, da jeder Anrecht auf die französische Staatsbürgerschaft hat, der auf französischem Boden geboren worden ist. Eine Regelung, die in den letzten Jahren unter den anderen Franzosen immer mehr in Kritik geraten ist. Aber immerhin muss man bei einem solchen Angriff dann nichts Kompromittierendes sagen wie, Muslime haben aus rassistischem Judenhass gehandelt. Es waren antisemitische Franzosen und darum ein Fall für den Kampf gegen Rechts.

Gemäß Angaben von Reuters Frankreich fand der hier eindeutig als judenfeindlich deklarierte Angriff im 19. Arrondissement von Paris statt. Dieses Viertel – des Buttes-Chaumont – liegt am äußersten nord-östlichen Stadtrand und grenzt unmittelbar an die berühmt-berüchtigten Pariser Vorstädte. Bereits im Juni war ein Jude aus dem selben Viertel angegriffen worden (PI berichtete). Damals war ein 17-Jähriger ebenfalls von fünf jugendlichen Schlägern ins Koma geprügelt worden. Die drei gestern Verprügelten kamen mit blauen Flecken und gebrochenen Nasen davon.

(Spürnase: Florian G.)




Als Gastarbeiterin in Saudi-Arabien

Während wir uns in unserem eigenen Land selbst verleugnen und unsere Gesetze gegenüber unseren moslemischen Zuwanderern nach deren Ansprüchen zurechtbiegen, herrschen in islamischen Ländern andere Regeln. Im Deutschen Ärzteblatt 2008; 105 (36) schildert eine aus Deutschland kommende Ärztin ihr Leben und Leiden in Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien: Land ohne Gesetze

Die Dermatologin Shahrzad Amier scheitert bei ihrer Tätigkeit an einem privaten Krankenhaus in Riad am Sexismus der Gesellschaft und der Rechtlosigkeit ausländischer Arbeitnehmer.

Trotz oder gerade wegen des schlechten Rufs, den die Medien über Saudi-Arabien verbreiten, akzeptierte ich einen Vertrag als Dermatologin in einer Privatklinik in Riad. Es war nicht mein erster Auslandsaufenthalt. Ich hatte bereits mehrfach in verschiedenen Ländern und Kulturen gearbeitet – auch unter schwierigen Bedingungen wie zum Beispiel in Ghana und Bangladesch.

Aber hier war alles anders! Es begann bereits bei der Ankunft am Flughafen: Bei der Passkontrolle rief der Offizier, der meinen Pass in den Händen hielt, laut: „Al…!“ Daraufhin kam einer der vielen dort wartenden Männer zum Schalter, nahm meinen Pass und lief, ohne sich mir vorzustellen, zur Gepäckausgabe. Ich rannte in Panik meinem Pass beziehungsweise dem jungen Mann im weißen Gewand hinterher, der mich erst nach geraumer Zeit wahrzunehmen schien und sich schließlich als Mitarbeiter der Klinik vorstellte, in der ich künftig arbeiten sollte.

In Saudi-Arabien gilt das sponsorship system, das heißt, das Visum ist an den Arbeitsvertrag geknüpft. Man ist also während seines gesamten Aufenthalts seinem Arbeitgeber ausgeliefert. Er zieht den Pass ein, und er bestimmt, ob und wann man das Land wieder verlassen darf. Dazu kommt, dass es kein Gesetz zum Schutz der Arbeitnehmer gibt. Der Arbeitgeber kann die Arbeitszeiten nach Gutdünken festlegen. Ob und wann er das Gehalt auszahlt, liegt ebenfalls in seinem Ermessen.

Vom Flughafen wurde ich zu dem Gelände gefahren, auf dem mein Mann und ich in den nächsten zwei Jahren leben sollten. Es war mit Stacheldraht umzäunt und wurde von Soldaten bewacht. Aus Angst vor Terroranschlägen werden Europäer und Amerikaner seit Jahren in solchen Gettos untergebracht. Obwohl das Krankenhaus nur zehn Gehminuten entfernt war, warnten mich das Management, Kollegen und Fahrer, zu Fuß dorthin zu gehen. Es zieme sich nicht, sich als Frau allein auf der Straße sehen zu lassen.

Die Klinik selbst spiegelt das Kastensystem Saudi-Arabiens wieder. Die Ärzte sind im Libanon, in Syrien oder anderen arabischen Ländern, hauptsächlich jedoch in Kanada, in den USA und teilweise in Europa ausgebildet worden. Das Gehalt ist keineswegs für alle gleich. Es richtet sich nach der Herkunft. Die Krankenschwestern sind Filipinas, die Raumpfleger Bangladeshis, die Fahrer Inder. Eine Reise in die Heimat kommt für sie erst nach Ablauf ihres zweijährigen Vertrags infrage.

In Riad gibt es mehrere Privatkliniken. Da alle miteinander konkurrieren, werben sie vor allem mit europäischen oder US-amerikanischen Ärzten sowie mit Kooperationsprogrammen mit ausländischen Krankenhäusern. Die Klinik, an der ich arbeitete, unterhält unter anderem Beziehungen zur Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf.

Es dauerte einige Monate, bis ich begann, mich an meine Arbeit unter schwierigen Verhältnissen zu gewöhnen. Zum Beispiel sind alle Patientinnen von Kopf bis Fuß schwarz umhüllt, nur manchmal bleiben die Augen frei. Man muss sich unterhalten, ohne das Gesicht seiner Gesprächspartnerin zu sehen, und man muss durch eine winzige Öffnung im Gewand und den Anblick eines kleinen Stückchens Haut seine dermatologischen Diagnosen stellen.

Gerade als ich begann, mich mit diesen absurden Umständen zu arrangieren, rief mich der Personalchef an, der für die ausländischen Mitarbeiter zuständig ist. Er teilte mir mit, er habe gesehen, wie ich auf der Straße mit einem männlichen Kollegen sprach, und dass dies nicht erlaubt sei. Er schlug mir vor, für mich und besagten Kollegen, der ein Freund von ihm sei, ein Wochenende in Bahrain zu organisieren – dort verbringen die Saudis ihre Wochenenden, weil es Alkohol und Sex gibt. Ferner riet er mir, meine Zeit mit diesem Kollegen zu verbringen, statt sie mit meinem Ehemann und anderen Europäern zu vergeuden. Der Personalchef war über mein gesamtes Privatleben bestens informiert. Ich beschwerte mich bei der Krankenhausleitung über diese Eingriffe in meine Privatsphäre. Das hielt jedoch niemanden davon ab, mir weiterhin Einladungen zu dubiosen Partys zu schicken. Die Folge war, dass ich nur noch in Begleitung meines Mannes in die Klinik ging und er mich nach Dienstschluss auch immer abholte. Damit wollten wir allen Missverständnissen ein Ende setzen.

In der Folge wurde meine Arbeitssituation immer seltsamer: Patienten erschienen nicht zu ihrem Termin; sie erwiesen sich als Scheinpatienten. Patientenanfragen wurden abgeblockt, weil ich angeblich keine Termine mehr frei hatte. Die Organisatorin meiner Sprechstunde war die rechte Hand des stellvertretenden Verwaltungsleiters, der mir gleich am Empfangsabend einen Heiratsantrag gemacht hatte. Als ich wegen dieser Schwierigkeiten die Klinikleitung aufsuchte, traf ich auf genau diesen stellvertretenden Verwaltungsleiter. Er betonte auf anzügliche Weise, wie einfach ich es hätte haben können, wenn ich auf sein Angebot und die diversen Einladungen eingegangen wäre. Erst da verstand ich die Situation und die Zusammenhänge.

Da es in Saudi-Arabien für einen ausländischen Arbeitnehmer schwierig ist zu kündigen, versuchte ich zunächst mit Hilfe meines Mannes die Situation irgendwie zu ertragen. Ich hoffte auf gute Menschen in der Krankenhausleitung, die mir helfen würden. Doch die Situation nahm eine absurde Wende.

Als ich dem Besitzer des Krankenhauses die Lage schildern wollte, rief er mich an einem Abend nach Dienstschluss zu sich. Doch sobald er meinen Mann bemerkte, sagte er: „Oh, dein Mann wartet. Geh doch zu ihm!“ – ungeachtet meiner Beschwerdebriefe, die ihm vorlagen. Dabei darf man nicht vergessen, dass in Saudi-Arabien keine Frau je einen Schritt tun darf, ohne vom Ehemann, Vater oder Bruder begleitet zu werden. Am nächsten Tag teilte mir die Klinikleitung mit, dass es meinem Mann nicht mehr erlaubt sei, mich in der Klinik abzuholen. Als mein Mann nach Terminvereinbarung dann doch zu einem Gespräch mit der Leitung ins Krankenhaus kam, fing der stellvertretende Verwaltungsleiter ihn am Eingang ab. Nach einem kurzen Wortwechsel rief er die Polizei und warf meinem Mann Gotteslästerung vor. Darauf steht in Saudi-Arabien die Todesstrafe. Der Vorwurf war also alles andere als harmlos. Mein Mann verbrachte zwei Tage im Gefängnis.

Was sollte ich – schwanger, ohne Pass, ohne Ehemann – mit einem solchen Sponsor in einem solchen Land machen?! Die deutsche Botschaft war ausgesprochen hilfsbereit, wurde jedoch im Krankenhaus nicht weiter ernst genommen. Wenigstens konnten wir bei der Polizei erreichen, dass mein Mann unter Bürgschaft freikam.

Wir zeigten den Fall bei der Polizei und bei den Gesundheits- und Arbeitsministern persönlich an. Auch der Bürgermeister von Riad und König Abdullah erhielten Kenntnis. Alle versprachen zu helfen. Dabei blieb es. Die Krankenhausleitung und der Besitzer wurden mehrmals vorgeladen. Erschienen sind sie nie. Nach vier Monaten Stress konnte mir am Ende nur die saudische Menschenrechtsorganisation helfen. Sie erreichte, dass man mir meinen Pass einschließlich Ausreiseerlaubnis und ein Minimum an Geld für die Reisekosten aushändigte. Im Gegenzug musste ich unterschreiben, dass ich auf weitere Ansprüche verzichte. Versuche, nach unserer Rückkehr deutsche Politiker dazu zu bewegen, gegen solche Missstände in Saudi-Arabien vorzugehen, scheiterten.

Wo sind sie, die linken und grünen MenschenrechterInnen, gegen derartige Behandlung von Frauen zu protestieren, statt dem König des Landes in den Allerwertesten zu kriechen?




Zur Bedeutung der islamischen Schriften

Al BuharyyDie wichtigsten islamischen Schriften sind die Hadithe-Sammlungen und der Koran. Sie definieren den Islam, bestimmen das Leben seiner Anhänger und sind die Basis für das islamische Recht. Die Hadithe-Sammlungen entstanden erst ab 200 Jahren nach dem Tod des Gründers des Islams. Der Autor einer der beiden wichtigsten Sammlungen (die andere ist von einem Mann namens Muslim), Al-Buchari, bereiste die gesamte islamische Welt.

Diese war durch blutige Eroberungszüge schon zu der damaligen Zeit recht umfangreich. Dort sammelte er Hadithe – Aussprüche von und kleine Geschichten über Muhammad -, die sich in der Volksfrömmigkeit der islamischen Welt überliefert hatten. Insgesamt soll Al-Buchari mehr als 60.000 Hadithe zusammengetragen haben; einige tausend davon nahm er in seine Sammlung auf (Muslim und Al-Buchari erhalten üblicherweise den Zusatz ‚Sahih‘, was bedeuten soll, dass beide besonders vertrauenswürdig sind, ihre Hadithe also besonders ‚wahr‘).

Jeder kann sich selbst überlegen, wie zuverlässig Erzählungen sind, die 200 Jahre lang oder länger durch mündliche Übertragung weitergereicht wurden. Mindestens zehn Generationen lang, vom Vater zum Sohn, zum Enkel, zum Urenkel – bis Al-Buchari oder Muslim des Weges kamen und die Geschichtlein aufschrieben.

Garant für die Echtheit der Geschichten soll der Isnad (d.h. „Stütze“) sein, die Dokumentation der Kette der Überlieferer: „Ich habe gehört wie A sagte, er habe von B gehört, er habe von C gehört – wie der Prophet folgendes sagte oder tat.“ Eine gigantische Stille Post à la Islam.

Die Gesamtheit der Hadithe wird auch als „Sunna“ bezeichnet (von hier leitet sich der Begriff der Sunniten ab, obwohl auch Schiiten die Sunna verwenden).

Auch der Koran existierte zu Lebzeiten von Muhammad nicht in Buchform. Nach Al-Buchari hat der frühere Sklave und spätere Adoptivsohn Muhammads, Zayd ibn Thabit, nach dessen Tod im Auftrag des ersten Kalifen (Abu Bakr) alles vorhandene schriftliche Material (auf Pergament, Knochen, Palmblättern etc.) sowie aus der Erinnerung von Getreuen zusammengetragen (Buchari 6:60:201). Weitere 18 Jahre (und zwei Kalifen) später wurde diese Fassung im Auftrag von Kalif Uthman ibn Affan vernichtet und eine neue Version erstellt. Also auch hier: alles sehr zweifelhaft.

Ich habe bereits an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass es nicht erheblich ist, wie wir diese Schriften sehen, sondern wie die Muslims sie sehen. Für die meisten Muslime ist der Koran das originelle unverfälschte Wort eines Gottes, also absolut wahr. Ebenso werden die Hadithe als wahr angesehen. Und auf beiden Schriften basiert das Verhalten und Empfinden der Muslime.

Wir sollten das bedenken, in Zeiten, in denen der Erzbischof von Canterbury die Einführung des islamischen Rechts in Großbritannien fordert. Da die Scharia auf absolut wahre Schriften zurückgeht, ist sie ebenfalls wahr, unteilbar und ewig (wobei es kleine Unterschiede zwischen den verschiedenen Rechtsschulen über Strafen, Strafmaß und Erlaubtes gibt, die aus unserer westlichen, freiheitlichen Sicht allerdings ohne Belang sind).

Die Steinigung als Strafe für Ehebruch geht nicht auf den Koran zurück, sondern auf mehrere Hadithe. Dies nur als Hinweis auf die praktische Bedeutung der Hadithe-Sammlungen.

Vertreter des Islams werden zunächst versuchen, im Westen als paralleles Recht die familien- und erbrechtlichen Teile der Scharia einzuführen, weil sie hier auf geringeren Widerstand zu stoßen hoffen. Allerdings verstößt bereits dieser, der zivilrechtliche Teil der Scharia, mehrfach gegen unsere Gesetze, gegen Grundgesetz und Menschenrechte. Der Sohn erbt doppelt so viel wie die Tochter, die Witwe erhält noch weniger als diese. Ein Mann kann bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig haben; eine Frau jedoch nur einen Mann. Nur dem Mann steht die Möglichkeit der aktiven Ehescheidung offen; er vollzieht sie durch den Ausspruch der Verstoßungsformel (die Frau kann die Scheidung verlangen, aber nicht gegen seinen Willen und er muss die Verstoßung vollziehen). Seiner Geschiedenen zahlt der muslimische Ex-Ehemann nur drei Monate lang Unterhalt, danach stellt er seine Zahlungen ein (es sei denn, sie ist schwanger von ihm; in diesem Falle zahlt er Unterhalt bis zum Abstillen des Kindes, das er dann in seinen Besitz überführt).

Das sind nur Beispiele. Nach der Einführung der zivilrechtlichen Teile der Scharia werden die Muslime verlangen, dass der Rest eingeführt wird, denn die Scharia ist unteilbar und es ist ihr Gesetz, nach dem sie leben müssen (und wollen). Dann gibt es Hand- und Fußabhacken für Diebstahl, Peitschenhiebe für Alkoholkonsum, Steinigung für Untreue, Steinigung für Homosexuelle – und die Todesstrafe für Abtrünnige.

(Gastbeitrag von Yaab)




Ahmadinedschads Feindinnen


Die schlimmsten Feinde Ahmadinedschads sind Frauen. Bereits Ayatollah Ruhollah Khomeini warnte in einer seiner letzten Predigten 1989 vor den drei größten Gefahren für das islamische Weltreich: die USA, Juden und Frauen. Heute, zwanzig Jahre später, glaubt der Führer von Teheran, die USA und Israel in seiner Hand zu haben. Bleibt noch das dritte Übel zu bekämpfen – die Frauen.

Frauen waren auch die ersten, die bei der islamischen Revolution 1979 gegen die Mullahs auf die Straße gingen. Obwohl die Mullahs versuchten, die alte islamische Ordnung der vollkommenen Rechtlosigkeit der Frauen wiederherzustellen, leisten die Iranerinnen bis heute Widerstand. Sie haben bis heute das Wahlrecht behaupten können und das Recht, ein öffentliches Amt ausüben zu dürfen. Außerdem haben Sie Vetorechte, wenn der Ehemann neue Frauen nach Hause bringt.

Ahmadinedschad möchte dagegen, unter großem weiblichem Protest, diese von den „zionistischen Kreuzfahrern“ inspirierten „Unsitten“ abschaffen und die Iranerinnen „re-islamisieren“. Dem Führer von Teheran sind nämlich die Frauen am liebsten, die sind, wie seine eigene (PI berichtete): komplett verhüllt, unscheinbar und nicht einmal an der Nase zu erkennen – ein rechtloser schwarzer Gegenstand und Privatbesitz.

(Spürnase: Jens T.T)




Seyran Ates kritisiert Pro-Kopftuchkampagne

Das Plädoyer des Berliner Senats für die Akzeptanz des islamischen Kopftuches hat nicht nur bei PI Widerspruch ausgelöst. Die Frauenrechtlerin Seyran Ates bezeichnete die Broschüre als „Pamphlet für das Kopftuch“ und einen „Kniefall vor den Fundamentalisten“. Nach linker Lesart handelt es sich bei Ates somit um eine rechtsradikale Rassistin.

Eine Broschüre des Berliner Senats für mehr Toleranz gegenüber Musliminnen mit Kopftuch ist auf Kritik gestoßen. Die Anwältin Seyran Ates bezeichnete das Heft mit dem Titel «Mit Kopftuch außen vor?» als ein «Pamphlet für das Kopftuch», wie das Nachrichtenmagazin «Focus» berichtet. Wer diese muslimische Sitte ablehne, werde darin zum «Rassisten» erklärt. (…) Die Frauenrechtlerin Serap Cileli nannte die Schrift dem Bericht zufolge einen «Kniefall vor den Fundamentalisten» und Verrat an den Rechten muslimischer Frauen. (…) Mit der Broschüre sollten Musliminnen ermutigt werden, sich gegen Benachteiligungen zu wehren.

Man sollte moslemische Frauen lieber dabei unterstützen, sich gegen die Benachteiligungen zu wehren, die ihnen ihre Religion auferlegt. Statt dessen verhöhnt die fortschrittliche Linke Frauen wie Serap Cileli, Necla Kelek oder Seyran Ates, diffamiert sie als Rassisten und bestärkt islamische Frauen darin, für die Symbole der Unterdrückung des eigenen Geschlechts und der Geschlechterapartheid zu werben.

(Spürnase: BerndG)




Mein Traum

Duisburg im Jahre 2040Ein neuer Tag in Duisburg beginnt. An einem schönen Morgen im Jahr 2040 stehe ich morgens auf, trinke meinen Frühstücks-Kaffee und schaue mir die Nachrichten auf Al Jazeera an, das mittlerweile gleichgeschaltet zu ZDF und ARD gesendet wird (die ebenfalls auf arabisch, mit deutschen Untertiteln senden). Ich muss mich jedoch beeilen noch rechtzeitig das Haus zu verlassen, um meine Kinder noch pünktlich in der Koranschule absetzen zu können.

Die Stockhiebe nach meiner letzten Verspätung haben mir gereicht. Auf dem Weg dahin passiere ich die letzte katholische Kirche die in Duisburg noch existiert. Jedoch finden hier schon seit zehn Jahren keine Gottesdienste mehr statt und ich habe gehört, dass man hier bald einen MacDöner einrichten will.

Zeit darüber nachzudenken habe ich nicht, der Ruf des Muezzin hallt bereits über Duisburgs Dächer und Minarette und schnell halte ich rechts an, hole meinen Gebetsteppich aus dem Kofferraum und beginne mein Gebet. Warum weiß ich auch nicht, ich habe auch aufgehört darüber nachzudenken – falsche Gedanken können einem in unserem Land den Kopf kosten. Zumindest darf ich mein Gebet noch auf deutsch verrichten, ein echter Vorteil, denn ich habe in der Schule und von meinen Eltern ja auch noch ein wenig Deutsch gelernt und mein Arabisch ist nicht besonders gut. Allah sei Dank, dass wir hier in Deutschland in keinem islamistischen Land wohnen. In Dänemark und England würde ich wegen sowas schon längst von einem Baukran baumeln.

Meine Kinder können auch ein wenig deutsch, sie selber werden aber schon seit ihrer Einschulung auf Arabisch unterrichtet. Das ist immerhin mittlerweile Amtssprache. Privat sprechen die meisten Leute türkisch oder turkdeutsch.

Zwei Beamte von der Religionspolizei schlendern an mir vorbei – jetzt bloß nicht den falschen Eindruck erwecken. Ich scheine meine Sache jedoch sehr gut zu machen und ich kann nach dem Ende des Gebets unverrichteter Dinge weiterziehen.

Ich biege in die Osama-bin-Laden Straße ein und erreiche pünktlich die Koran-Schule. Mein Sohn Mustafa-Friedrich freut sich bereits, heute nehmen sie was zur Bestrafung von Schwulen und Lesben durch Steinigung durch und danach besucht die Gruppe die Hinrichtung einer Frau, die vor einem Monat in einem Park vergewaltigt wurde. „Die deutsche Hure hat es nicht besser verdient“, höre ich meinen Sohn auf dem Rücksitz sagen.

Irgendwie läuft mein ganzes Leben wie ein Film vor mir ab. Irgendwas ist falsch, aber ich sagte es bereits; besser nicht drüber nachdenken. Ich bin so in Gedanken vertieft, dass ich mit meinem rechten Kotflügel beinahe das Mohammed Atta-Denkmal mitnehme, grade noch mal Glück gehabt…

Am Straßenrand herrscht in den Callshops, Internetcafes und Teestuben ein reges Treiben; die Verkehrsdichte nimmt zu und ich komme nur schlecht weiter. Ich habe mal von jemandem gehört, dass die Ampeln früher mal funktioniert haben und es sowas wie eine „Vorfahrtsregelung“ gegeben haben soll. Vielleicht sollte Bürgermeister Mohammed El-Khadir mal darüber nachdenken sowas wieder einzuführen. Auch die Schlaglöcher und ewigen Baustellen machen das ganze nicht viel besser. Ich hoffe ich komme noch pünktlich zur Arbeit.

SchächtenGrade noch rechtzeitig biege ich auf den Betriebsparkplatz der „Halal Kontore“ im Duisburger Innenhafen ein. Ich muss die Scheiben hochdrehen um zu verhindern, dass mir die hier zahlreich vorhandenen Fliegen in den Innenraum fliegen. Ich arbeite hier in der Schlachterei. Die Arbeit ist an sich ganz einfach – ich treibe das Schlachtgut in die Schlachthalle, dort spanne ich das Tier in eine Art Kran ein.

Wenn dieser das Schlachtgut dann an den Beinen in die Höhe gezogen hat, schneidet mein Kollege Kevin Yilmaz ihm die Kehle durch. Nun kann es lebendig ausbluten und danach weiterverarbeitet werden. Ich frage mich wirklich, warum das so laufen muss. Man könnte die armen Viecher doch vorher auch betäuben oder zumindest dafür sorgen, dass die Tiere etwas schneller ins Jenseits befördert werden. Aber Allahs Wege sind unergründlich, und ich muss ja auch nicht alles verstehen.

Warum mein Freund Werner schon seit Wochen nicht mehr auf der Arbeit aufgetaucht ist, weiß ich auch nicht. Manche behaupten, Werner sei ein Christ gewesen und dürfe deshalb nicht mehr hier arbeiten. Ich weiß davon nichts, ich weiß nicht mal genau, was ein Christ so macht. Rinder schlachten zumindest nicht.

Zuhause erreiche ich Werner auch nicht mehr….

Nun ja, wer zu viel denkt, kann nicht genug schächten! Also wieder frisch ans Werk. Eine 12 Stunden-Schicht macht sich nicht von alleine. Allah sei Dank hat der Muslimische Gewerkschaftsbund mittlerweile die 70 Stunden Woche eingeführt. Damit komme ich viel besser klar als mit den alten Schichten. Das war stellenweise wirklich ein wenig hart. Ich habe so auch mehr Zeit für meine Frau. Ja ich habe nur eine Frau, für mehr fehlt in meiner Wohnung der Platz. Unser Schichtleiter hat acht Frauen! Der kanns sich leisten, aber die meisten sind ja auch unter 14 Jahre alt, die brauchen ja auch nicht soviel Platz und essen nicht so viel. Da fällt mir ein, dass sie ja auch bald Geburtstag hat – normalerweise feiern wir sowas nicht, aber ich denke, ich mache ihr mit einer neuen Burka eine Freude. Celik & Ayatolla im City-Center sollen schicke neue Modelle aus dem Iran in maus- oder staubgrau im Angebot haben.

Auf dem Rückweg von der Arbeit bin ich im Begriff die Murat Kurnaz-Brücke zu überqueren, als ich vor einer Straßensperre halt machen muss. Eine Gruppe Demonstranten hat sich auf der Brücke und der anderen Rheinseite versammelt. Ein Mann mit einem dichtem schwarzen Bart und einer Hornbrille erzählt mir, dass eine kanadische Zeitung den Islam als archaische und gewalttätige Religion bezeichnet hat. Eine Unverschämtheit denke ich mir. Völlig gerechtfertigt zündet der Mann eine kanadische Fahne und ruft: „Islam bedeutet Frieden! Köpft alle die den Islam beleidigen!“. Ich steige aus dem Auto aus und begebe mich auf die Brücke, um mir die Sache genauer anzusehen. Einzelne Männer feuern mit Ihren G36 Gewehren einige Salven in die Luft, einige andere tragen brennende Puppen und viele andere Plakate mit Sprüchen. Es herrscht eine gute Stimmung. Eine Gruppe Schulkinder zieht an mir vorbei. Sie tragen selbstgebastelte Sprengstoffgürtel und Banner mit aufgemalten flammenden Schwertern. Der Junge an der Spitze der Gruppe lächelt mich an „Papi, ich bins!“ ruft er…

Ich wache schweißgebadet auf. Ich habe alles nur geträumt – Gott sei Dank. Der Wecker zeigt sechs Uhr in der Früh und wir schreiben das Jahr 2008. Ich muss sowieso aufstehen. Ich gehe ins Bad, mache mich frisch und koche mir einen Kaffee. Meine Frau weckt die Kinder. Puh! Was war das für ein schrecklicher Traum.

Moscheebesuch von KindernBeim Frühstück erzählt mir mein Sohn, dass wir uns heute beeilen müssen. Seine Klasse trifft sich vor der Ersten Stunde in der DITIB-Zentralmoschee. Dort wird den Kindern ein Imam etwas über den Koran erzählen. „Hattest Du Religion nicht abgewählt?“ frage ich meinen Sohn. „Ja sicher, Papa“ sagt er „aber wir machen das doch im Politik-Unterricht“. Ich würge meinen Kaffee herunter und ziehe mich an.

An der Tür schellt es. Mein Sohn teilt mir mit, dass er seinen Klassenkameraden Achmed, Özkan, Murat und Huesseyin versprochen hat, dass ich sie mit dem Auto mitnehme. Ich sprinte nach unten, um den Wagen aus der Garage zu holen. Ich bin so in Eile, dass ich beinahe von einem tiefergelegten Golf 3 umgefahren werde, der mit 100 Stundenkilometern und laut dröhnender orientalischer Musik an mir vorbeirast. „Pass doch auf!“ rufe ich. Der Wagen kommt mit quietschenden Reifen zum stehen und zwei südländisch wirkende Männer steigen aus. „Was Du gesagt deutsche Arsch? Isch mach disch platt!“. Ich entschuldige mich eindringlich für mein unhöfliches Hinterherrufen und die beiden verzichten darauf, mich zu bestrafen. Da habe ich nochmal Glück gehabt – diese Südländer und ihr Temperament, da muss man auch mal drei grade sein lassen.

Ich hole den Wagen und Friedrich, Achmed, Özkan, Murat und Huessyin steigen ein. Vorbei an Callshops, Internetcafes und Dönerläden fahren wir in Richtung Moschee.

Die Ampeln funktionieren – gut, dass in Duisburg noch alles beim Alten ist.

(Gastbeitrag von Luetzow)




Türke entwaffnet Polizisten: Verfahren eingestellt

Ein 23-jähriger bereits Polizei bekannter Türke randalierte in Duisdorf bei Bonn in einer Disco, wurde deshalb raus geworfen und tobte draußen weiter. Er demolierte ein Taxi und verletzte – angefeuert von anderen türkischen Disco-Besuchern – einen Polizisten. Daraufhin entwaffnete „Ali Z.“ einen der Beamten. Insgesamt waren sieben Streifenwagenbesatzungen nötig, um den Rasenden zu bändigen.

Wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und gefährlicher Körperverletzung stand „Ali“ jetzt vor Gericht und wieder zeigte die Justiz Härte. Der Richter stellte das Verfahren gegen Zahlung einer geringen Geldbuße ein.

Natürlich ist das wieder nur ein “Einzelfall”, denn normaler Weise sind unsere ausländischen Mitbürger gerade in Duisdorf besonders nett. Dort liegt nämlich ebenfalls (laut Polizeiauskunft) die durch Ausländer begangenen Straftaten-Quote über 70 Prozent! (…) Er zettelte -völlig ohne Grund- mit einem Taxifahrer den nächsten Streit an und trat dem Auto mit einem “Karate-Sprung” das Taxischild ab. Fast noch mehr schockierend: “Der Kölner Express” bezeichnet diese kriminelle Handlung in einem Bericht über den Sachverhalt als “sportliche Leistung”!

Aber nicht nur der “Kölner Express” und ins Besondere “Express.de” klatschen dem Türken Beifall:

Denn als eine alarmierte Besatzung von zwei Streifenwagen alleine nicht mit dem Randalierer fertig wurde und ein Beamter sogar eine Distorsion an der rechten Schulter und eine Verletzung am Handgelenk erlitt, sodass er zwei Monate krankgeschrieben war, wurde der Randalierer auch noch von gröhlenden Disco-Gästen -die meisten davon selbst Türken- angefeuert!

Da traute sich der junge Türke dann erst richtig und riss einem Polizisten die Dienstwaffe samt Holster ab!

„…Für die Beamten eine lebensbedrohliche Situation…”, so Nebenkläger Anwalt Nebenkläger-Anwalt Christoph Arnold, der jetzt die Polizeibeamten vor Gericht gegen den Türken vertritt.

Nachdem dann 7 Polizeistreifen den Randalierer überwältigt hatten und auch die Dienstwaffe wieder gefunden werden konnte, kam jetzt etwas, was noch viel schlimmer ist, als der ganze Vorfall:

Der 23jährige Türke stand jetzt wegen Widerstands und gefährlicher Körperverletzung vor Gericht und man kann es sich gar nicht vorstellen, aber es ist dennoch war:

Richter Nicolaus Alvino stellte das Verfahren ein. Der Türke muss dem verletzten Polizisten lediglich 1500 Euro als Schmerzensgeld bezahlen. Natürlich wird Ratenzahlung gestattet!

Da muss man sich doch tatsächlich fragen: Ist das pure Absicht, dass man ausländische Straftäter weiterhin ohne jegliche Bestrafung derartige Straftaten begehen lässt?

Es scheint so und den Damen und Herren beim Kölner Express sei gesagt: Mal sahen, ob Ihr auch noch von “sportlicher Leistung” sprecht, wenn Euch der “Karate-Sprung” ins Gesicht trifft! Sie geben mit derartigen Aussagen doch noch geistigen Beistand und Unterstützung für solche Täter und derart verantwortungslose und ungerechte Urteile!

Der Kölner OB Schramma hat Recht: Türken können sich hier sicher fühlen.

(Spürnase: Steve B.)




Hilfe für den Täter

Sexuelle GewaltEin wahres Kabinettstückchen des zeitgenössischen Qualitätsjournalismus lieferte uns gestern der Berliner Tagesspiegel mit einem Bericht über den heute 15 Jahre alten „Sven“ (Name von der Redaktion geändert), der mit zwölf Jahren anfing, seine kleine, damals vierjährige Schwester zu vergewaltigen und der dieses Treiben drei Jahre lang fortsetzte.

Dabei zeichnet der Tagesspiegel, vermutlich ungewollt, das Bild einer vollständig sozialdemokratisch verwahrlosten Gesellschaft. Dem Täter wird geholfen, das Opfer interessiert nicht. Kein Wort darüber, ob sich jemand auch um das vergewaltigte Kind kümmert (der Qualitätsjournalist CS macht sich noch nicht einmal die Mühe, sie mit einem erfundenen Namen zu personalisieren).

Um den juvenilen Vergewaltiger dagegen kümmert sich eine ganze Armada von „Beratern“, er lebt in einer „therapeutischen Wohngruppe“ für „sexuell übergriffige Kinder und Jugendliche“, wird von Pädagogen betreut und von Lazarus, einem Projekt des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerkes, unterstützt.

Vorgestern traf sich die Betreuer-Meute in Lichterfelde mit Kollegen aus ganz Deutschland, die ähnliche „therapeutische Wohngruppen“ unterhalten. Man versicherte sich gegenseitig des Nutzens seiner guten Taten und bescheinigte sich selbst außergewöhnliche Erfolge. Rückfälle seien selten. Denn:

„Die Neigung zu sexuellen Übergriffen entwickelt sich meist schon im Kindesalter. Eine Therapie zu diesem Zeitpunkt ist weitaus erfolgversprechender als später bei erwachsenen Tätern.“

Wohlweislich formuliert: es sei „erfolgversprechender“. Da eine Therapie von erwachsenen Sexualtätern so gut wie keine Wirkungen erzielt, ist alles größer Null schon automatisch ein „Erfolg“.

(Gastbeitrag von Yaab)




Kölner Moscheebau: Türken danken Schramma

Schramma AcetUm sich persönlich für seinen Einsatz beim Bau der Kölner Riesenmoschee in Ehrenfeld zu bedanken, eilte der türkische Botschafter Ali Ahmet Acet (Foto l.) jetzt eigens bei Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (r.) vorbei. Acet lobte Schramma dafür, dass er es sich zur Aufgabe gemacht habe, „eine Integrationsfigur“ zu sein.

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt in seiner Printausgabe vom 6. September:

Blitzvisite

Die Integration türkischer Bürger, die im Kindergartenalter einsetzen müsse, und der geplante Bau der Moschee in Ehrenfeld waren Themen einer kurzen Erörterung zwischen dem türkischen Botschafter Ali Ahmet Acet und Oberbürgermeister Fritz Schramma, der Acet, am Freitag in Rathaus empfing. Der Gast wurde begleitet von den türkischen Generalkonsuln in Köln und Düsseldorf, Kemal Demirciler und Mehmet Hakan Okay. Bei seinem Antrittsbesuch im Rahmen einer Tour durch mehrere nordrhein-westfälische Städte dankte der Diplomat, der in Berlin residiert, Schramma für seinen offenen Einsatz für den Bau der Moschee. Jetzt könne das Projekt realisiert werden. Gleichzeitig würdigte Acet Initiativen wie „Wir stellen uns quer“ gegen den sogenannten Antiislamisierungskongress von rechtsextremen Organisationen: „Es ist sehr erfreulich, dass es Protest gibt.“ Schramma sagte dazu, dass derartiger Widersprach zum Wesen einer Demokratie gehöre. Er versicherte seinem Gast, dass „die hier lebenden Türken sich sicher fühlen.“

Richtig schön wäre es, wenn der deutsche Bürgermeister sich auch mal darum kümmern würde, dass seine eigenen Landsleute sich sicher fühlen können. Aber Türkenfritz denkt anscheinend nur noch an die Stimmen der Wähler von morgen.

(Spürnase: Leserin)