Hilfe, ich bin ein Rechtsextremist!

Hilfe, ich bin ein RechtsextremistDie Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) ist eine Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Sie sieht sich als „überparteilich und wissenschaftlich ausgewogen“. Über die Verteilung an Schulen erreicht sie unmittelbar die nachwachsenden Generationen und impft diesen ein, was Rechtsextremismus ist, nämlich „längst keine Randerscheinung mehr“.

Obwohl:

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet sind Strukturen entstanden, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellen.

Achso, also keine Randerscheinung, aber unbeachtet. Aber dann doch wieder:

Der Rechtsextremismus beginnt langsam, die Alltagskultur zu durchdringen.

Ja was denn nun? Auf jeden Fall sollen die Schüler und andere Zielgruppen indoktriniert werden, dass der Rechtsextremismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei, wie von einschlägig bekannter Seite häufiger behauptet wurde. Wie ist das zu verstehen? Die Mitte ist rechtsextremistisch? Wie soll das gehen? Ist es nicht vielmehr so, dass die Ansichten der Mitte nichts anderes sind als – als Ansichten der Mitte? Entlarven sie nicht vielmehr den, der sie als extrem ansieht, selbst als Extremisten? Ganz sicher scheint sich die BPB auch nicht zu sein, denn „moderner Rechtsextremismus ist schwer zu verorten“. Es muss sich aber doch etwas finden lassen?

Großstädte Europas in wenigen Jahren mehrheitlich islamisch

Nehmen wir die Ausländer/Migranten/Mitländer/MitbürgermitMihigru- Katastrophe. Wer über den Einzelfall hinaus in der Gruppe herumlungert, öffentlichen Raum quasi besetzt, laut und gewalttätig auftritt, ist bekannt. Es ist die überfremdende Ausbreitung des Islam bekannt, ideologisch und vor allem demographisch. Der Service-Sektor in Deutschland (Fast-Food, Taxi-Gewerbe usw.) ist bereits weitgehend in islamischer Hand, Groß-Moscheen werden immer häufiger gefordert und – genehmigt. Seriöse Prognosen weisen darauf hin, dass in wenigen Jahren die Großstädte Europas mehrheitlich islamisch sein werden. Dies ist kein böser Traum oder ferne Realität. Bei den Jugendlichen ist dieser Zustand schon heute vielerorts erreicht, deutschenfreie Schulklassen sind keine Einzelfälle mehr. Gleichwohl weiß „die Zentrale“ es besser:

In der Bundesrepublik beträgt der Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung sechs Prozent. Kann eine so kleine Minderheit die Mehrheit „überfremden“?

Sie kann locker – und tut es! Aber wie glaubhaft sind solche Zahlen? Jeder kann dies im Straßenbild jederzeit beobachten: Kopftücher, Burkas, Kaftane, islamische Parallelstrukturen vom Rechtsanwalt bis zum Bäcker, vom Fleischer bis zum Friseur. Die Frage ist, was „die Zentrale“ hier mit meinen Steuergeldern tut, wenn sie angeblich „aufklärt“.

Ich bin gegen Überfremdung, also Rechtsextremist. Ich will mich aber gar nicht rechtfertigen müssen für meinen Wunsch nach kopftuchfreien Städten. Ist dieser Wunsch so abartig? Wieso eigentlich gilt „deren“ Recht auf Zuzug mehr als mein Recht auf Heimat? Ich fühle mich in meiner Stadt nicht mehr heimisch, wenn mich am Bahnhof nur noch islamische Taxifahrer anschauen. Ich will einen deutschen Fahrer. Ist das wirklich so schlimm und „rechtsextremistisch“, dass ich den islamischen Wirtschaftskreislauf nicht unterstützen will? Ich will nämlich auch keine Moscheen in meiner Stadt sehen, seien sie groß oder klein. Ich will schon gar nicht das Gejaule des Muezzin vom Minarett hören. Auf einer Reise in den Orient wäre das etwas anderes. In meiner Stadt will ich es nicht hören. Ich will meine deutsche Umgebung, meinetwegen meine westeuropäische, aber keine orientalisch-islamische. Reicht dieser Wunsch nicht aus, ihn zu respektieren? Wieso eigentlich lassen es sich die Kirchen gefallen, wenn das Jaulen des Muezzins gleichgesetzt wird mit dem Läuten christlicher Kirchen? Wieso setzt man Kirchen als Gotteshäuser gleich mit Moscheen, die u.a. Politzentralen, Scharia-Gerichte, Waffenlager, Verstecke und Orte der Unterdrückung von Frauen sind? Wie ist es möglich, dass Pfarrer sich nicht dagegen verwahren, dass man Imame als „Geistliche“ bezeichnet? Gehen sie nicht ganz andere (Irr-)Wege als wirkliche Geistliche? Warum lässt man den Islam als „Religion“ durchgehen und stellt ihn damit auf eine Stufe mit Christentum und Judentum, obwohl der Islam in totalitärer Manier alles unter seiner Kontrolle und Macht wissen will? Warum soll das dann auch noch in öffentlichem Islam-Unterricht gelehrt werden? Ich will das nicht, also bin ich rechtsextrem.

Ich will eine heimatliche Umgebung in meinem Land

Weiterhin will ich nicht im Schaukasten meiner Kirchengemeinde sehen, dass nächste Woche eine Zusammenkunft des christlich-islamischen Frauenkreises im Gemeindehaus stattfindet. Ich hatte eigentlich nach christlichen Veranstaltungen gesucht. Und warum soll ich „den Ramadan“ mitbegehen? Was ist das für eine Groteske? Ich will eine heimatliche Umgebung in meinem Land. Ihr kämpft gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus? Ich glaube euch kein Wort! Ihr kämpft nämlich nicht gegen Feindlichkeit gegen Schweden, Niederländer oder Italiener, sondern für vermeintliche Rechte derer, die am unverschämtesten schreien: der Moslems. Und das, obwohl wir ihnen mehr als freien Zugang zu allen gesellschaftlichen Einrichtungen gewähren, und nicht zuletzt auch zu unseren sozialen und kulturellen Errungenschaften.

Und euer Rassismus gegen Deutsche ist unübersehbar. Ihr kämpft gegen Volk und Nation. Das ist der eigentliche Punkt. Wer das homogene Staatsvolk geschützt wissen will, wird von euch als „völkisch“ kriminalisiert. Noch übrigens werden Urteile bei uns im Namen des Volkes gesprochen, nicht im Namen der Bevölkerung. Überhaupt: Mich und alle anderen Angehörigen des Staatsvolks hat niemand gefragt, als das Staatsbürgerschaftsrecht geändert wurde. Ich bleibe dabei: Wer Mohammed oder Kafer oder ähnlich heißt, ist alles andere, aber kein Deutscher. Ich ärgere mich, wenn brutale Straftäter aus dem islamischen Dunstkreis als „Deutsche“ bezeichnet werden, während ansonsten der islamische Hintergrund der Schläger und Mörder in der freien (!?) Presse stets unterschlagen wird. Indem ihr denen deutsche Pässe hinterherschmeißt, zersetzt ihr Volk und Nation. Das ist ja auch euer Ziel.

Deutschland ImpressionenDen Krieg zwischen Nationen wollt ihr verhindern? Dafür haben wir ihn nun in unseren Städten und Wohnvierteln! Ihr Gutmenschen! Das Klima macht euch Sorgen? Das gesellschaftliche Klima scheint euch nicht zu interessieren, es scheint euch nicht zu interessieren, dass statt Integration eine staatsgefährdende Segregation Platz greift, die ihr seit langem als „Multikulti“ verharmlost und die unsere Ordnung beseitigt. Ich will keine Moslem-Frauen in Burka in meinem Schwimmbad, mit eigenen Badezeiten! Wo sind wir hier? Was entgegnet ihr Polizeibeamten, also deutschen Vätern und Müttern und Söhnen und Töchtern, die in „Migranten – (welch abscheulich klingendes und deswegen zutreffendes Wort) Vierteln“ von islamischen Jugendlichen gedemütigt und verletzt werden, weil die sich in ihrer „Ehre“ verletzt fühlen. Ehre? Welche Ehre eigentlich? Hat nicht jeder Bankräuber aus dem 20. Jahrhundert mehr Ehre im Leib als diese unkontrollierbaren, unmenschlichen Zeitbomben? Aber ihr wohnt ja meist nicht in solchen Vierteln. Wir aber.

Wie mutig ihr seid, gegen „rechts“ zu „kämpfen“

In unserem Haus steckt die finanzielle Lebensleistung meiner Eltern. Allerdings haben sich die Immobilienpreise im Lauf der Jahre der kulturellen Bereicherung halbiert. Ich nenne das Diebstahl. Diebstahl einer Bevölkerungsgruppe, die ich hier nie als solche sehen wollte, die aber außerdem auch noch zum beträchtlichen Teil von meinen Steuern lebt. Warum darf ich nicht mitbestimmen, wie mit denen umzugehen ist? Natürlich findet ihr meine Gedanken faschistisch. Denn ihr seid ja die Antifaschisten. Euer Mut ist grenzenlos, oder? Ihr steht für die „Rechte“ der Ausländer ein, kämpft mutig gegen Nazis, Faschismus und Fremdenfeindlichkeit und wisst genau, wie ihr euch „damals“ verhalten hättet, 30, 40, 60 Jahre vor eurer Geburt. Natürlich hättet ihr zum Widerstand gehört. Ihr hättet es „denen“, den Braunen, schon gezeigt. Mit euch wäre es nie so weit gekommen. Euer ganzes Leben ist dem nachträglichen Widerstand gegen die Nazis gewidmet, und ohne diesen wäre euer Leben gänzlich ohne Inhalt. Wie mutig ihr seid, gegen „rechts“ zu „kämpfen“. Oder verhaltet ihr euch nicht vielmehr doch so wie die Leute im Mittelalter, die sich einen Ablassbrief kaufen konnten, um – verhältnismäßig billig! – mit Gewissheit dem Fegefeuer zu entgehen? Ihr moralischen Leuchten! Mit dem billigen Antifa-Ablassbrief kauft ihr euch eure Glückseligkeit. Ja! Es geht euch um – euch selbst!! Wovon ihr den Ablass bezahlt? Von den zahlreichen Antifa-Projekten, die ihr selbst beantragt und bewilligt habt. Ein schöner geschlossener Kreislauf!

AntifaAch übrigens: Antifa? Auf Plakaten sagt ihr: „Faschismus ist keine Meinung – Faschismus ist ein Verbrechen“. Ihr habt vergessen, eure eigentliche Geschäftsgrundlage hinzuzufügen: „UND WAS FASCHISMUS IST, DAS BESTIMMEN WIR!“ Ihr seid die Faschisten! Ihr lasst nichts anderes gelten als eure extremen Auffassungen. Ihr seid diejenigen, die mit verbaler und physischer Gewalt andere zum Verstummen bringen! Wäret ihr Antifaschisten, würdet ihr mit Mann und Macht gegen die Ausbreitung des Islam kämpfen, denn der ist Faschismus pur, NICHTS anderes. Mit totalem Anspruch auf alles und jeden im Staat. Habt ihr nicht immer für die sexuelle Freizügigkeit, ja Revolution gekämpft? Für die Rechte auch der Frauen, für Gleichberechtigung und Rückzug des Staates, soweit es nur geht, aus dem Privatleben der Bürger? Aber gegen die brutale Unterdrückung der Frauen im Islam erhebt ihr nicht das leiseste Grunzen? Ihr seid mir schöne Antifaschisten – und übrigens auch schöne Atheisten. Was glaubt ihr, was die Moslems wirklich von euch halten?

Zum Schluss: Viele Ideen der Linken sind eine Überlegung wert. Der LINKEN. Ihr aber seid Pseudo-Linke, die sich in tiefer Bewusstlosigkeit und intellektuell wie moralisch obszön Themen widmen, die über die Zukunft von Land und Volk entscheiden. Ihr glaubt, ihr seid politisch. In Wahrheit segelt ihr als politisch-gesellschaftliche Autisten durch Raum und Zeit, die nichts um sich herum wahrnehmen wollen, sondern ihren Phantasmen anhängen.

Links-Deutschland ist ein Irrenhaus, und ich bin ein Rechtsextremist.

(Gastbeitrag von Andreas Frank)




Der Muslim-Baby-Boom Dschihad

Die neueste Botschaft der britischen Hassprediger an die Rechtgläubigen lautet ganz offen und unverhüllt: „Kriegt mehr Kinder, dann können die Muslime Großbritannien übernehmen“ und „der nächste 9/11 wird in Großbritannien sein“. Die Eroberungspläne liegen offen auf dem Tisch, aber die bequem-ignoranten Kopf-in-den-Sand-Stecker erzählen immer noch, dies alles hätte nichts mit dem Islam zu tun, es laufe alles bestens und es bestehe keinerlei Gefahr außer von Rechts, natürlich.

Britische Muslime planen offen die Bevölkerungsexplosion, um die Insel ein für allemal übernehmen zu können. Extremistenführer Omar Bakri (Foto) der, schon Paul McCartney loswerden will, meinte dazu aus seinem libanesischen Exil:

„Es mag sein, dass Großbritannien allein durch Glaubensübertritte zu einem islamischen Staat wird. Vielleicht müssen wir es nie von außen erobern. Wir integrieren uns nicht in die Christenheit. Wir werden sicherstellen, dass ihr euch eines Tages in das islamische Scharia-Gesetz integrieren werdet.“

Bakri meinte auch, die nächste Terrorkatastrophe, vergleichbar mit dem 11. September 2001, werde auf britischem Boden stattfinden. Osama bin Laden hätte den Amerikanern vor sieben Jahren eine „Lektion“ erteilt, aber die Kreuzfahrer hätten nichts dazugelernt.

Die Hassbotschaft wurde als Videoübertragung nach London geschaltet, wo die Menge die Worte des „Führers“ begeistert aufnahm. Saiful Islam, einer seiner Gefolgsleute ergänzte:

„Scheich Osama hat die Amerikaner mehrfach gewarnt. Es war wegen ihrer eigenen Arroganz. Weil sie glaubten, sie wären eine Supermacht, die niemand bezwingen kann, hat Scheich Osama sie eine Lektion gelehrt – eine Lektion, die sie immer noch nicht begriffen haben.“

Wer als Muslim die Terroranschläge auf den Westen verurteile, der habe seine Seele dem Teufel verkauft.

Ein Video zu Omar Bakris neuesten „Weisheiten“ sehen Sie hier:

(Spürnasen: Ian S., BePe und Tobias K.)




Neue Armut: wichtigstes Importgut der Linken

Wir wissen es zwar schon seit langem, aber es ist dann doch ein Anlass zur Freude, wenn ein seriöses Blatt wie das Nachrichtenmagazin Focus (Heft 37/2008) uns an Hand der Fakten klar beweist, dass vor allem der von den Linken postulierte ungezügelte Zuzug bildungsferner Migranten die Hauptursache für die um sich greifende Armut in Deutschland ist.

Aber politisch korrekt spricht man darüber natürlich nicht. Es würde ja das von den Linken gehegte, ideologisch motivierte Bild vom „Kulturbereicherer, der bei uns tüchtig Steuern erwirtschaftet, Arbeitsplätze erschafft und später unsere Renten bezahlt“ nachhaltig zerstören.

Das ärgerte die Politologin Stefanie Wahl vom Bonner Institut „Denkwerk Zukunft“. Gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel erstellte sie eine Studie über die „Einkommensentwicklung ausgewählter Bevölkerungsgruppen“. Klares und brutales Fazit: Zwischen 1996 und 2006 stieg die Zahl der „einkommensschwachen“ Bürger um 4,1 %. Diese Zunahme wurde „zu knapp drei Vierteln (75%!!) durch Menschen mit Migrationshintergrund“ bewirkt. Eine „undifferenzierte öffentliche Diskussion“ nehme dies fast nicht zur Kenntnis, klagt Wahl.

Die Folgen gescheiterter Integration zeigen sich allzu deutlich: 44 % der 15,3 Millionen Migranten verfügen über keinen Berufsabschluss, bei den Türken – die von unseren Politikern gerne als „unsere Schätze“ bezeichnet werden – sind es sogar 72 %. 43,9 % der Einwanderer gelten als einkommensschwach, 28,2 % sind laut Definition arm.

Forscher Miegel hält eine Erhöhung der Transferleistungen (volgu: Geldgeschenke vom Staat) für kontraproduktiv. Das würde die Anreize nach Deutschland einzuwandern und keine Arbeit aufzunehmen noch „verstärken“. Deutschland sei für Migranten schon jetzt ein attraktives Ziel mit hohen Zahlungen und „laschen Kontrollen“. Für Miegel steht fest, dass die Gesellschaft auseinanderdriftet. Aus „ideologischen Gründen“ würden Politiker die Hintergründe jedoch nicht benennen.

Das ist natürlich verständlich, denn dann käme den GrünenInnen ja das gesamte Wählerpotenzial abhanden und ihr schöner Plan Deutschland von innen heraus zu „verdünnen“ erwiese sich als ein „Schuss in den Ofen“. Außerdem würde unsere „geschätzte“ Claudia Fatima Roth sodann als das entlarvt, was sie wirklich ist, nur eine hohle, aufgeblasene Dummschwätzerin. Das geht doch nicht. Das müssen wir also aushalten.

Es ist deshalb absehbar, dass unsere linken Politiker auch weiterhin die Augen vor der Realität fest verschlossen halten werden.

(Gastbeitrag von Bertony)




Ehud Olmerts letzte Untergangsrede

Am 17. September wird die Ära Olmert für Israel der Vergangenheit angehören. Heute hat der erfolg- und glücklose Ministerpräsident seine letzte öffentliche Rede gehalten. Er prophezeite nach sich die Sintflut – „Groß-Israel ist am Ende“, meinte er. Am Ende ist zweifelsohne Olmert, der sich in zu vielem dem Vokabular und der Politik der Feinde Israels angepasst hat. Sein Abgang ist hoffentlich nicht der Anfang, sondern das Ende der Katastrophe.




Drohungen gegen McCartney wegen Israel-Feier

Vor über 40 Jahren wollten die Beatles in Israel auftreten. Das Konzert wurde damals abgesagt. Jetzt hat die israelische Regierung die noch lebenden Mitglieder der Band offiziell eingeladen, mit Israel den 60. Geburtstag des Landes zu feiern. Ex-Beatle Paul McCartney hat zugesagt und will in Tel Aviv auftreten, doch die Muslimbruderschaft versucht dies zu verhindern – mit Mord- und Terrordrohungen.

Der islamische Fundamentalist, Hassprediger und Volksaufhetzer Omar Bakri von der Muslimbruderschaft hat Paul McCartney mit einem Terroranschlag gedroht, falls der Ex-Beatle es wagen sollte, tatsächlich bei der 60-Jahr-Feier Israels in Tel Aviv aufzutreten.

Bakri äußerte seine Drohungen vom Libanon aus, wo er im Exil lebt, seit er es sogar geschafft hat, aus Großbritannien verbannt zu werden. Der 48-jährige syrische Holocaustleugner meinte, er könnte nicht begreifen, wie McCartney den Geburtstag eines jüdischen Staates feiern könne. Er sagte:

„Statt das palästinensische Volk in seinem Leiden zu unterstützen, feiert McCartney die Gräueltaten der Besatzer. Derjenige, der unterdrückt wird, sollte die Hilfe erhalten. Der Freund unserer Feinde ist unser Feind.“

Omar Bakri möchte darum mit ein wenig Terrorismus nachhelfen. Es ist immer wieder erschreckend, womit man alles rechnen muss, wenn man sich nicht bequemer Dhimmitude hingeben möchte.




Duisburg will in Marxloh durchgreifen


Seit vorgestern „wissen“ wir, dass Jugendgewalt und Migrationshintergrund nichts miteinander zu tun haben. Dass rechtsfreie Räume überwiegend in kulturell besonders bereicherten Zonen entstehen, kann daher nicht sein. Trotzdem will die Polizei in Duisburg stärker als bisher dem aggressiven und provozierenden Auftreten von ausländischen Jugendlichen in Marxloh entgegentreten.

Man beachte die politisch korrekte Ausdrucksweise der Stadtverwaltung:

Die städtischen Vertreter und die Polizei beschäftigten sich dabei mit dem „auffälligen Verhalten junger Leute in Marxloh“, teilte das städtische Presseamt mit.

Die Stadt vermied es in ihrer Stellungnahme, bei den Jugendlichen auf ihre ausländische Herkunft hinzuweisen. Es geht aber, das gab die Polizei zuvor mehrfach an, besonders um libanesische Jugendliche.

Wie rassistisch und vorurteilsbeladen. Die Polizeibeamten bedürfen dringend einer Schulung, um aus ihren alltäglichen Erfahrungen nicht permanent solche falschen Schlüsse zu ziehen. Die jungen Leute sind sicher längst eingebürgert und bereichern daher als Deutsche die Polizeistatistik.

(Spürnase: Wolf H.)




Der „wirkliche“ Mohammed

Wer ist der „wirkliche“ Mohammed? Warum müssen wir diese Frage immer wieder stellen? Nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 vernahmen wir, dass die muslimischen Selbstmordattentäter, welche diese Schreckenstat verübt hatten keine „richtigen Muslime“ gewesen sind, und dass der „wirkliche“ Islam eine „Religion des Friedens“ sei.

Was hat es denn mit dem Islam an sich, warum muss man ständig nach dem „wirklichen“ Islam suchen? Ist der religiöse Koran von Mekka der wirkliche Koran? Oder ist es der politische Koran von Medina? Ist der richtige und wirkliche Mohammed der Prediger oder der Feldherr (Dschihadist)? Die islamische Doktrin zeichnet sich durch zwei grundlegende Prinzipien aus: absolute Unterwerfung und Dualität. Lesen Sie hier dazu mehr.

(Gastbeitrag vom Propheten des Islam)




Brüssel: Trauer um 9/11-Opfer verboten


Auch in diesem Jahr gab es in Brüssel eine diesmal nur regionale Gedenkveranstaltung am 11. September. Etwa 100 Mitglieder des Vlaams Belang wollten Blumen am Brüsseler WTC nieder legen, um der Opfer des Terroranschlages zu gedenken. Brüssels sozialistischer Bürgermeister Freddy Thielemans reagierte wie gewohnt mit Verbot, Polizeiknüppeln und Verhaftungen. Seine entlarvende Begründung: Es sei nicht angebracht, eine solche Trauerfeier während des muslimischen Fastenmonats Ramadan abzuhalten.

Tatsächlich wurden später am Tage Busse des öffentlichen Nahverkehrs in Brüssel von muslimischen Jugendlichen mit Steinen beworfen. Diese hatten sich dem Vernehmen nach provoziert gefühlt, weil der 3.000 Opfer muslimischen Terrors gedacht worden war.

Wie Brussels Journal berichtet, griff die Polizei ein, nachdem Filip Dewinter einen Blumenstrauß niederlegen wollte und beendete die Zeremonie. Zwei Sekretärinnen des Vlaams Belang und ein weiteres Mitglied, die dem Beispiel Dewinters folgen wollten, wurden verhaftet und mussten den Tag in einer Gefängniszelle verbringen. Die weiblichen Gefangenen beschwerten sich später über sexuelle Belästigungen in der Haft. Eine antiamerikanische Demonstration der linksextremistischen Organisation ATTAC, die der US-Regierung die Inszenierung der Terroranschläge unterstellte, war einige Tage zuvor genehmigt worden.

Nicht verhaftet wurde dieses Mal der italienische EU-Abgeordnete Mario Borghezio, der übrigens am kommenden Wochenende beim Anti-Islamisierungskongress in Köln sprechen wird, obwohl er sich lautstark über das Verhalten der Brüsseler Polizei beschwerte. Man hatte wohl noch den Skandal in Erinnerung, den die Verhaftung des Parlamentariers am 11. September 2007 ausgelöst hatte. Damals musste sich die belgische Regierung offiziell bei Italien für die Misshandlung und Inhaftierung Borghezios entschuldigen.

Derweil bemüht sich der christdemokratische belgische Justizminister Vandeurzen, beim europäischen Parlament die Aufhebung der Immunität des Vlaams Belang-Fraktionsvorsitzenden Vanhecke zu erreichen, um ihm den Prozess wegen „Rassismus“ machen zu können. In einem Zeitungsartikel einer lokalen Parteizeitung war berichtet worden, dass die Schändung eines christlichen Friedhofes in Belgien durch muslimische Jugendliche begangen worden sei. Das belgische Recht verbietet aber Hinweise auf die Identität jugendlicher Krimineller, weshalb es Vanhecke auch nicht möglich wäre, vor Gericht die Wahrheit der Nachricht zu beweisen. Kafka lässt grüßen. Eine Verurteilung hätte zur Folge, dass Vanhecke bei der bevorstehenden Wahl zum europäischen Parlament nicht wieder kandidieren könnte.

(Quelle: Brussels Journal, Spürnasen: Jutta und FreedomWriter)

Dokumentation zum 11. September 2007 in Brüssel

Foto: Festnahme des EU-Parlamentariers Vanhecke am 11. 9. 2007 in Brüssel

» Gegenstimme: Brüssel: Keine Blumen für die Opfer
» Gates of Vienna: Lynching Frank Vanhecke




Schüler-Union gegen Islamunterricht an Schulen

Younes OuaqasseDer Bundesvorsitzende der Schüler-Union, Younes Ouaqasse (Foto), der selbst Muslim ist, hat sich gegen einen islamischen Unterricht an deutschen Schulen ausgesprochen, da Deutschland ein christlich geprägtes Land sei. Wenn man Islam-Unterricht anbiete, müsse man genauso etwa buddhistischen oder hinduistischen Unterricht ermöglichen. „Ich rate deshalb jedem, diese Frage nicht nur aus der eigenen Sicht, sondern aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten“, sagte Ouaqasse.

(Spürnase: kölschdoc)