Köln-Kongress: Grußbotschaft von HC Strache

Grußbotschaft von Hans Christian StracheBekanntlich wird der FPÖ-Vorsitzende Heinz-Christian Strache (Foto) wegen des Wahlkampfs in Österreich nicht am Kölner Kongress teilnehmen. Hier kann seine bemerkenswerte Grußbotschaft an die Teilnehmer abgerufen werden.




Kölner Heumarkt am 18.9.2008

Heumarkt 18.9.2008Das obige Bild vom Kölner Heumarkt wurde uns heute von einer Leserin zugesandt: auf dem Plakat rechts sind viele kleine Fotos von Kölner Schülern abgebildet, wovon einige sich eher zwangsfotografiert fühlten, wie man hört. Das Plakat links ist mehr was für Mohammedaner, die die Bibel noch nicht so recht kennen. Einen Spruch aus dem Koran aufzuhängen wäre wohl kontraproduktiv gewesen. „Tötet sie, wo immer sie ihr trefft“ – wie hätte sich das denn angehört?




Ein Hauch von CSD in der Moschee

Ein Hauch von CSD soll am 3. Oktober, dem Tag der Offenen Moschee (früher deutscher Nationalfeiertag), durch eine Neuköllner Moschee wehen. Dann will der Schwulen- und Lesbenverband dort Berliner Muslimen begegnen, in der Hoffnung, deren ausgeprägte Homophobie zu lindern. Das Risiko der Aktion: Es könnte sein, dass die Muslime weiter an Homophobie leiden, und dafür die Schwulen von Islamophobie befallen werden.

Europenews berichtet:

Das Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) des Berliner LSVD ruft für den „Tag der Offenen Moschee“ am 3. Oktober Lesben und Schwule dazu auf, gemeinsam in die Berliner Sehitlik-Moschee zu gehen und dort den Dialog zum Thema Homophobie zu suchen.

„Ziel ist es, mit Vertretern von DITIB, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion, darüber ins Gespräch zu kommen.“ „Wie kann man in Zukunft gemeinsam gegen Homophobie vorgehen kann.“, teilt der LSVD mit. Bereits am 1. Oktober lädt das Zentrum MILES zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, bei der es um die Situation der Lesben- und Schwulenbewegung in der Türkei und die Auswirkungen auf die deutsch-türkische Community in Deutschland geht. Hakan Tas, freier Journalist, Autor und Menschenrechtsaktivist wird ein Impulsreferat zum Thema halten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird die Frage stehen, wie es nach dem Verbot des türkischen Lesben- und Schwulenverbandes „Lambda Istanbul“ in der Türkei und in Deutschland weitergeht.

Ob die Damen und Herren des Verbandes beim Moscheebesuch mit ähnlichen drastischen Mitteln Erfolg hatten, mit denen sie auch alljährlich zum CSD deutschen Spießern die Homophobie austreiben, ob der Imam die Delegation tatsächlich stilecht im Dirndl empfangen hat und ob die Damen unter den Herren tatsächlich zur Verrichtung in den Frauenkeller mussten, lesen Sie demnächst hier bei Ihrem PI, vorausgesetzt, dass die Überlebenden des Experimentes uns entsprechende Nachricht zukommen lassen.

(Spürnase: Bio)




Krakau: Gedenken der Helden von 1683


Der Sieg der vereinten Fürsten Europas in Wien 1683 gegen das islamisch-osmanische Reich bedeutete die Rettung des christlichen Abendlandes, die wesentlich vom polnischen König Jan III. Sobieski abhing. Um daran zu erinnern, welche Bedeutung er und die Leute, die mit ihm kämpften, für die Zukunft Europas hatten, fand vom 12.-14. September in Krakau (Polen) eine Gedenkfeier in historischem Ambiente statt.

Deus Vult Caritatem war bei der Gedenkveranstaltung persönlich vor Ort. Er berichtet:

Trotz subarktischer Temperaturen strömten Tausende zu den zahlreichen Gedenkveranstaltungen, Vorträgen, Schlacht-Shows und zur abschließenden feierlichen Prozession der „Soldaten-Regimenter“, Pferdegespänne, Flaggenträger usw. durch diese ehrwürdige Stadt, die nicht nur den polnischen Heerführer von damals, sondern auch den polnischen „Rekord-Papst“ Johannes Paul II. „hervorbrachte“. DVC wurde die hohe Ehre zuteil, die mann- und kampfstarke bayerische Sektion des historischen Heeres in diesem gewaltigen Zug – sogar unter gelegentlichen „Viva Bavaria“-Rufen aus dem Publikum – vertreten zu dürfen (wenn auch mit leicht ahistorischem Kostüm ;-)). Leider gibt es von der Veranstaltung unsererseits kaum Bilder, da DVC ja selbst „mittendrin“ war und eigene Fotografen im allgemeinen Getümmel nicht mehr rechtzeitig postiert werden konnten. Hier aber ein kleiner filmischer Ausschnitt des Umzugs.

In Polen selbst wurde die Veranstaltung vom politisch-korrekten Medien-Mainstream mit kritischen Argusaugen betrachtet. Die polnische Tageszeitung Gazeta Wyborcza berichtete über den Anlass:

Kraków: Sollte der Sieg über den Islam gefeiert werden?

„Vor 325 Jahren eilten wir dem christlichen Glauben zu Hilfe. Die Verteidigung des Christentums vor dem radikalen Islam verband die Völker Österreichs, Deutschlands und Polens. Unterscheidet sich die heutige geopolitische Weltkarte wirklich so sehr von derjenigen zu Zeiten des Königs Jan III. Sobieski? Heute beobachten wir das stärker werdende russische Imperium und leben unter der Gefahr des kriegerischen Islams.“ – schrieb in einer speziellen Erklärung zur Begründung der Feierlichkeiten zum Gedenken des Wiener Sieges der krakówer Stadtabgeordnete, Pawe? Bystrowski.

Mit einer solchen Geschichtsdarstellung polemisieren die polnischen Historiker nach Beendigung der Hauptfeierlichkeiten zum Gedenken des Wiener Entsatzes in Kraków. Der Vergleich des Eintsatzes von 1683 mit dem islamischen Terrorismus im Zeichen Bin Ladens oder den irakischen Freischärlern ist kompletter Unsinn – lacht Prof. Jan Wimmer (82 Jahre). Der Abgeordnete Bystrowski irre sich. Sobieski ging es gar nicht um die Verteidigung des Christentums, sondern vor allem um die polnische Staatsräson. Nach Wien wäre Kraków das nächste Ziel der osmanischen Armee gewesen, stimmt ihm der Historiker Prof. Janusz Tazbir zu.

Marius B. Co-Produzent des Viktoria-Filmprojekts erklärt uns dazu:

Das ist die Stimme polnischer Historiker, die ihre wissenschaftlichen Titel von den kommunistischen Machthabern der Volksrepublik Polen erhielten. Der große organisatorische Erfolg und das riesige Interesse der Zuschauer weisen demgegenüber darauf hin, dass die Polen anders denken.

An den Feierlichkeiten zum für ganz Europa wichtigen 325. Jahrestag des Wiener Sieges nahmen Zehntausende Krakauer und Touristen teil, die hierher kamen, um mit eigenen Augen „das ganze noch einmal zu erleben“. Die Aufführung unter dem Titel „et Deus Vicit” war eine symbolische Rekonstruktion der Schlacht bei Wien im Jahre 1683. Ähnlich wie damals schlug die vereinte Armee der Christen und die polnische Elitetruppe der Husaria (Flügelhusaren) den islamischen Ansturm unter der Führung von Kar Mustafa, in der damaligen Zeit dem größten Verfechter des bewaffneten Dschihad. An der Aufführung nahmen fast 500 Geschichtsrekonstruktoren aus Polen, der Ukraine, Tschechien und der Slowakei teil. Die größte Attraktion waren mehr als 100 Ritter in Kostümen aus dem 17. Jahrhundert. Die Rolle des polnischen Königs Jan III. Sobieski spielte Daniel Olbrychski, einer der hervorragendsten polnischen Schauspieler.

Die zahlreich versammelten Zuschauer bewunderten das ihnen gebotene Spektakel, zu dessen musikalischer Untermalung Aufnahmen aus dem Spielfilm „Victoria“ genutzt wurden.

Am nächsten Tag marschierte die siegreiche Armee durch die Straßen Krakóws vor einer jubelnden Menge aus 30.000 Einwohnern. Die Salven aus den Geschützen zu Ehren der Sieger und die symbolische Niederlegung des in der Schlacht um Wien eroberten heilige Fahne des Propheten zu Füßen von Jan Sobieski stellten die Krönung der Zeremonie dar. Das gesamte Ereignis zeigte und kommentierte die größte private polnische Fernsehstation TVN.

Die in Kraków anwesenden Gäste aus vielen Ländern Europas, die vom Ausmaß der Feierlichkeiten überrascht waren, stellten oftmals eine Frage: Wieso sind solche Feierlichkeiten in Polen möglich?

Antworten darauf gibt es viele. Eine von ihnen ist, dass die Polen sich an die Zeiten ihrer Stärke erinnern wollen, eine andere, dass sie immer mehr ihrer Stimme in Fragen, die für das sich vereinende Europa wichtig sind, Gehör verleihen möchten. Eines ist sicher: Dieses Volk mit seinen 40 Millionen Menschen war damals und ist heute für die aus dem Vatikan kommenden Worte sensibel, die das moderne, liberale und tolerante Europa zu ignorieren scheint.

Von den zahlreichen Diskussionen in den Internetforen, die mit den Feierlichkeiten in Kraków verbunden sind, möchte ich eine Stimme anführen, die ihre eigene Antwort auf die in der „Gazeta Wyborcza“ gestellt Frage „Sollte der Sieg über den Islam gefeiert werden?“ gibt:

„Kraków ist eine wunderschöne und tolerante Stadt, und wir haben nichts gegen Deutsche, Anhänger anderer Religionen, Schwule, aber – mein Gott – wir sollten uns nicht durch irgendwelchen kosmopolitischen Quatsch beeinflussen lassen. Und basta!“ (aus: „Gazeta Wyborcza“)

» Die offizielle Webseite des Viktoria-Filmprojekts finden Sie hier.

» Ein kurzer Einblick in die Ereignisse von 1683:




Türkei: Proteste wegen Fahne mit Christenkreuz

ChristenkreuzIn der türkischen Stadt Kayseri haben Fahnen mit einem Christenkreuz (Foto), die bei Dreharbeiten für den Dokumentarfilm „Anatolia“ auf der Festung der Stadt angebracht worden waren, zu wütenden Protesten in der Bevölkerung geführt. 50 Demonstranten skandierten „Wir sind Muslime – was haben die Kreuze hier zu suchen?“, woraufhin der Regisseur des Films, Tanyolac Türkben, die Polizei holen und die byzantinischen Fahnen abhängen lassen musste. Das Filmteam stellte nach dem Zwischenfall die Dreharbeiten ein und verließ den Ort. Die Stadt ist Heimat des islamistischen türkischen Präsidenten Abdullah Gül.




Täter: Migranten, Opfer: Scheißdeutsche

Kürzlich wurden die Kriminalstatistiken und die öffentliche Wahrnehmung durch eine „wissenschaftliche“ Studie widerlegt, nach der deutsche Jugendliche genauso oft kriminell (gewalttätig) seien wie solche mit Migrationshintergrund. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig (Foto) räumt jetzt einmal mehr mit diesem Unsinn auf. Pech für Justizsenatorin von der Aue: Einer Richterin kann sie nicht den Mund verbieten.

Die Berliner Kriminalitätsstatistik weist eine sinkende Zahl von Straftaten aus. Diese häufig in den Medien veröffentlichte Aussage ist jedoch nur teilweise zutreffend. Der Anteil der Jugendkriminalität am Gesamtvolumen aller Straftaten 2007 beträgt 24,9 Prozent. Insbesondere bei den Rohheits- und Gewaltdelikten, deren Bekämpfung für die Wahrung des sozialen Friedens am wichtigsten ist, steigt die Zahl der Delikte. Im Jahr 2006 war ein Anstieg von acht Prozent gegenüber 2005 zu verzeichnen, was für sich genommen bereits erheblich ist. Zieht man noch die Tatsache heran, dass die Anzahl der Delikte, bei denen Hieb-, Stich- oder Schusswaffen verwendet wurden, von 2005 zu 2006 um 30 Prozent gestiegen ist, muss von einem besorgniserregenden Zustand gesprochen werden. (…) Die Jugendgruppengewalt ist danach erneut um ein Prozent gestiegen. Das Verwenden von Waffen im Zusammenhang mit Jugendgruppengewalt stieg um 5,3 Prozent. (…) Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft – es muss hier vorrangig von türkischstämmigen, aber noch deutlicher von arabischstämmigen Tätern die Rede sein – dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.

Hinzu kommt nach meinen langjährigen Erfahrungen als Richterin mit derartigen Verfahren, dass bei Gewalttaten, bei denen die Täter Migranten sind, auf der Opferseite zu etwa einem Dreiviertel Personen ohne den auf Täterseite erwähnten Migrationshintergrund stehen.

Die Senatsverwaltung für Inneres in Berlin hat in der „Landeskommission gegen Gewalt“ eine Studie zu dem Thema „Gewalt von Jungen, männlichen Jugendlichen und jungen Männern mit Migrationshintergrund“ durch eine Arbeitsgemeinschaft anfertigen lassen. Auch hier wird völlig offen mit der Tatsache umgegangen, dass jugendliche Migranten deutlich mehr Gewaltdelikte begehen als gleichaltrige Deutsche. (…) Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter – die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen – und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter. 18 Prozent „deutschstämmige“ Personen werden als Intensivtäter geführt. (…) Es ist (…) in meinem Zuständigkeitsbereich zunehmend festzustellen, dass die Opfer von Straßenraubtaten und massiven Körperverletzungsdelikten jetzt nicht lediglich beraubt und zusammengeschlagen werden, sondern sie zudem mit „Scheißdeutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißchrist“ bedacht werden. Im April 2008 wurde in meiner Zuständigkeit ein Fall verhandelt, in welchem mehrere türkischstämmige Jugendliche junge Frauen als „deutsche Huren“ titulierten und äußerten „Deutsche könne man nur vergasen“.

Wir sind gespannt, wann „Experten“ den „Beweis“ antreten, dass die Richterin lügt.

(Spürnasen: Millerman, Blubberhase, Tom Bola, Ares26, Sven F., Humphrey, Adrian M., Indianer, M.M., Magnificat und Thomas D.)




Samstag in Köln: Noch ’ne Demo

Neben dem Anti-Islamisierungs- kongress (12 Uhr Heumarkt), der Antifademo (9 Uhr Gürzenich) und dem von der Antifa so genannten „Bratwurstfest“ von DGB bis Schramma (10 Uhr Roncalliplatz am Dom) gibt es jetzt eine weitere Kundgebung, zu der Mina Ahadi (Foto rechts), Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime und Mitglied des Politbüros und ZK der Arbeiterkommunistischen Partei Irans, alle fortschrittlichen Kräfte einlädt. Die Veranstaltung, zu der sich merkwürdigerweise auch Dr. Udo Ulfkotte, der noch letztes Jahr nacheinander für die Zentrumspartei und dann für die rechtsgerichtete Partei Bürger in Wut kandidieren wollte, es aber dann doch nicht tat, eingeladen fühlt, findet um 10 Uhr auf dem Wallraffplatz statt. Das ist der Vorplatz des alten WDR-Funkhauses am domseitigen Eingang der Hohe Straße.

Die Bürgerbewegung Pax Europa informiert ihre Mitglieder mit leicht irritiertem Unterton:

Info für die Mitglieder und Freunde der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA

Liebe Mitglieder und Freunde der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.,

wie Ihnen bereits bekannt sein dürfte, wurde unser Präsident, Udo Ulfkotte, zur Sonderveranstaltung der Kritischen Islamkonferenz am vergangen Freitag als Gastredner eingeladen. Diese Veranstaltung führte ohne unser Zutun in der Folge dazu, dass Mina Ahadi gestern spontan für den Zentralrat der Ex-Muslime für den kommenden Samstag kurzfristig eine Demo auf dem Wallraff- Platz (südlich vom Dom) anmeldete.

Falls sich also zufällig Mitglieder, Freunde oder Bekannte an diesem Tag in Köln aufhalten sollten, so wäre diese Info für sie sicher interessant, zumal auch Ralph Giordano und Udo Ulfkotte ihr Kommen angekündigt haben. Allerdings ist zu befürchten, dass vergleichsweise wenige Teilnehmer zu dieser Veranstaltung der „Dritten Kraft“ kommen werden, da doch alles sehr kurzfristig und improvisiert ist.

Dennoch möchte ich euch den von Hartmut Krauss verfassten Aufruf für den Zentralrat der Ex-Muslime nicht vorenthalten:

Aufruf der „Dritten Kraft“

Gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung

Auf der Sonderveranstaltung der „Kritischen Islamkonferenz“ am letzten Freitag (12.09.) forderten die Redner Ralph Giordano (Schriftsteller), Mina Ahadi ( Zentralrat der Ex-Muslime), Hartmut Krauss (Sozialwissenschaftler) und Udo Ulfkotte (BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA) eine „dritte Kraft“, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ebenso wehre wie gegen menschenrechtswidrige Formen religiöser Herrschaft und Bevormundung. Das schließe insbesondere die islamische Herrschaftskultur ein. Ziel dieser dritten Kraft sei „eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechtsverletzungen von keiner Seite geduldet und verharmlost werden“

Angesichts der Konfrontation fremdenfeindlicher Populisten und „antirassistischer“ Islamverteidiger halten wir ganz in diesem Sinne das Eingreifen einer fortschrittlich-demokratischen Kraft für erforderlich, die sich *sowohl* gegen den deutschen und europäischen Rechtsextremismus *als auch* gegen den zugewanderten islamischen Rechtsextremismus (orthodox-islamischer Traditionalismus, Islamismus, türkischer Nationalismus/Graue Wölfe) richtet. Das Problem des Vormarsches neototalitärer Bewegungen ist zu wichtig, um es den „pro – Parteien“ und Co. mit ihrer blinden Anti-Islam- Propaganda sowie den islam-unkritischen Kräften und Beschützern der islamischen Herrschaftskultur von CDU (christlich-muslimische Verbrüderungsgesellschaft) bis KPD/ML zu überlassen.

Daher möchten wir alle fortschrittlichen und menschenrechtlich orientierten Menschen dazu einladen, *am 20.09.2008 um 10 Uhr am Wallraffplatz* zu erscheinen und sich an der Kundgebung der „Dritten Kraft“ zu beteiligen.

MfG:
Conny Axel Meier
Bundesgeschäftsführer

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.
Bundesgeschäftsstelle

Wie schnell sich doch der Wind dreht. Dieses Phänomen hatte schon vor einem Jahr der Ahadi-Vertraute Michael Schmidt-Salomon (Foto links), der sicher auch dabei sein wird, beobachtet:

Schmidt-Salomon: Ja, es war erstaunlich, wie schnell sich hier der mediale Wind gedreht hat. Allerdings gab es natürlich auch Beifall von der falschen Seite. Rechtsausleger wie Udo Ulfkotte versuchen nun vermehrt, über eine populistisch ausgerichtete Islamkritik christlich-konservative Werte zu festigen.

Da diese Kundgebung im Gegensatz zu anderen vermutlich ohne Probleme erreicht werden kann, bietet sie sich auch für Köln-Besucher an, denen der Zugang zu anderen Veranstaltungen durch fortschrittlich-demokratische Kräfte verweigert wird.




Zipi Livni eine zweite Golda Meir?

Ehud Olmert ist gestern endlich von der Parteispitze der Kadima zurückgetreten. Als gewählten Ministerpräsidenten muss Israel ihn noch bis zum jüdischen Neujahrsfest im Oktober ertragen. Seine Nachfolge an der Parteispitze hat Israels Außenministerin Zipi Livni angetreten. Damit hat Livni auch gute Chancen, Israels zweite Ministerpräsidentin nach Golda Meir zu werden. Einen neuen Wind versprach Livni bereits.

„Wenn Ihr die Nase voll habt von einer Politik von gestern, dann ist es an der Zeit, mit Eurer Stimme einen Wechsel zu schaffen“,

sagte Livni gestern, als die Kadima-Wahl noch im Gange war. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass sie den unter Korruptionsverdacht stehenden Ex-Parteichef Olmert auch an der Regierungsspitze des Landes ablösen wird. Ehud Olmert wird voraussichtlich nach dem jüdischen Neujahrsfest am 2. Oktober den Rücktritt seiner Regierung offiziell einreichen, aber noch bis zur Bestätigung einer neuen Regierungskoalition durch das Parlament geschäftsführender Ministerpräsident bleiben.

Nach dem 2. Oktober hat Livni 42 Tage Zeit, eine neue Regierungskoalition zu bilden. Livni hat angekündigt, eine Koalition der nationalen Einheit sowohl wie bisher mit der Arbeitspartei (Verteidigungsminister Ehud Barak) als auch neu mit der rechts-konservativen Likud-Partei von Oppositionsführer Benjamin Netanyahu bilden zu wollen.

Es besteht die Hoffnung, dass Livni mit Golda Meir noch mehr gemeinsam haben wird, als das Amt der israelischen Ministerpräsidentin.

Ein paar Zitate Meirs:

So etwas wie Palästina hat es nie gegeben.

Sein oder nicht Sein ist keine Frage von Kompromissen, entweder man ist, oder man ist nicht.

Frieden im nahen Osten wird kommen, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben werden, als sie uns hassen.

Wir können euch vergeben, dass ihr unsere Söhne umbringt. Aber wir werden euch niemals vergeben, dass ihr unsere Söhne dazu bringt, eure zu töten.




Koran: Prügeln verboten, schlagen erlaubt

Schlagen erlaubtEs ist immer wieder faszinierend, wie versucht wird, den Islam schön, harmlos und falsch verstanden darzustellen, möge die Realität doch zeigen, was sie wolle. Dabei werden auch Praktiken schön geredet, die man für unsere Gesellschaft rigoros ablehnt, zum Beispiel das Schlagen von Frauen und Kindern. Das ist nämlich legitim, solange keine „Spuren der Misshandlung zurückblieben“.

In einer Moschee in Wertingen fanden Besucher am „Tag der offenen Tür“ ein deutschsprachiges Buch, in welchem Muslimen mitgeteilt wurde, wie ungehorsame Ehefrauen zu behandeln seien.

Zunächst kamen schon Zweifel auf, ob ein solches Buch damals in den Gebetsräumen tatsächlich zu finden war. Aber die Recherchen der WZ ergaben, dass es sich um das Buch „Erlaubtes und Verwehrtes“ des türkischen Islamwissenschaftlers Prof. Dr. Hayrettin Karaman handelt, das auch in deutscher Übersetzung vorliegt. Bei der 200 Seiten umfassenden Fibel handelt es sich nicht um ein wissenschaftliches Werk, sondern um eine Islam-Fibel als Anleitung für Laien. Der Wertinger Imam (Vorbeter) Ibrahim Isik bestätigte, das dieses Buch zusammen mit anderen beim Tag der offenen Tür ausgelegen sei. Es sei nun nicht mehr in Wertingen vorrätig, da man die unverkauften Bücher nach diesem Tag wieder an die DITIB zurückgesandt habe.

Schon interessant, wie zunächst wie selbstverständlich angenommen wird, der Ungläubige habe sich verguckt, obwohl die DITIB für den Vertrieb des Buches bekannt ist.

Die Wertinger Zeitung traf sich zu einem Gespräch mit dem Wertinger Vorbeter (Imam) Ibrahim Isik und seiner Ehefrau Zeynep. Da der Imam die deutsche Sprache nur wenig beherrscht, dolmetschte die in Wertingen lebende Muslimin Elif Demir. Thema des Gesprächs war vor allem der 34. Vers der 4. Sure des Koran, der von Islam-Kritikern auch als „Frauen-Prügel-Vers“ interpretiert wird und der auch in Karamans Buch die Grundlage des umstrittenen Kapitels bildet. Worum geht es? Laut Imam Isik gehe es im 34. Koranvers der 4. Sure und im Islam insgesamt keineswegs um das Verprügeln von Frauen. Der Vers beziehe sich auf das Verhältnis der Ehepartner und die Möglichkeiten des Ehemannes, im Problemfall einen Standpunkt zu beziehen.

Allerletzte Maßnahme

Es werde dabei im 34. Vers zunächst vorgeschlagen, mit der Frau zu reden. Fruchte das nichts, solle man die Betten auseinander tun – heute würde man sagen, man solle getrennte Schlafzimmer beziehen. Fruchte auch dieses nichts, dann dürfe geschlagen werden. Der Imam ließ durch seine Dolmetscherin Elif Demir ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich bei diesem „Schlagen“ keineswegs um ein grobes Niederprügeln oder ein Verletzen handeln dürfe. Es sei vielmehr als Signal zu verstehen, ein Zeichen, wie man es einem ungezogenen Kind durch einen Klapps geben würde. Das sei auch schon das Extremste, was man machen dürfe, denn der Prophet Mohammed sage an anderer Stelle, dass das Gebet des Gläubigen ungültig sei, falls er seine Frau ohne Grund geschlagen habe.“ Der Imam ließ seine Dolmetscherin verdeutlichen, dass ein Verprügeln der Ehefrau im Islam verboten sei.

Die Wertinger Zeitung erwähnte den Fall eines spanischen Imams, der das prophylaktische Schlagen der Frauen zur Verhinderung unliebsamen Verhaltens befürwortete. Der Wertinger Imam lachte dazu: „Das ist lächerlich!“ Er meinte, dem Muslim sei der Erhalt der Familie überaus wichtig. Es ginge darum, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Familie zu erhalten. Es ginge nicht darum, das Verprügeln von Ehefrauen zu erlauben. Vielmehr sei es ein allerletztes Signal, die Dringlichkeit einer Lage darzutun. Der Mann dürfe keineswegs so prügeln, sodass Spuren der Misshandlung bleiben, nicht ins Gesicht, nicht so- dass blaue Flecken bleiben. Eben das habe auch der in der Türkei viel gelesene Islam-Wissenschaftler Prof. Dr. Hayrettin Karaman wohl gemeint, als er in seinem Buch die Theologie für den Alltag zusammenfasste.

Na dann ist ja alles nicht so schlimm. Eben „wie man einem ungezogenen Kind durch einen Klapps geben würde“ … Was bei uns seit Jahren als grobe Kindesmisshandlung verpönt wird, wird bei Moslems selbstverständlich hingenommen. Schließlich dient alles nur dem Erhalt der Familie, deren besonderen Schutzstatus man bei uns am liebsten abschaffen würde. Dann muss es ja richtig sein.




Intoleranz ist ein Gebot der Stunde

Brillant, gewohnt scharfsinnig und anhand vieler Beispiele beschäftigt sich Henryk M. Broder in seinem neuen Buch mit der Toleranz gegenüber allen und jedem, mit der sich viele gerne schmücken. Toleranz, sagt er, ist eine Schwäche, keine Stärke. Intoleranz wird zur zur Pflicht „gegenüber dem wohlfeilen Gutmenschentum, gegenüber totalitären Utopien – gegenüber Menschen und Kulturen, die ihrerseits nichts von Toleranz halten.“ Hier lesen…

(Spürnasen: Wir und Wolf H.)




Parallelen treffen sich im Unendlichen

ShariaNach den Parallelgesellschaften kommen jetzt die Parallel-Justizen. Das ist nur logisch, und vor allen Dingen auch gerecht so. In Berlin-Neukölln waltet der erste selbsternannte Scharia-Richter seines Amtes. Und die Briten sind, wie schon so oft, wieder ein Stückchen weiter als die trögen Teutonen, die halt immer etwas länger brauchen, um den Lauf der Geschichte zu erkennen.

Im United Kingdom existieren bereits drei offiziell anerkannte Scharia-Gerichte. Die englische Justiz ist froh darüber, denn so konnte bereits manche islamische Ehe gerettet werden. Das geht ganz einfach. Der Scharia-Richter macht den scheidungswilligen Ehefrauen klar, dass sie ihren Mann auszuhalten haben. Basta! Schließlich wurde die Ehe von Allah geschlossen. Und der kennt sich bestens aus, speziell mit den Weibern und ähnlichem Zeug. Pariert die Gattin nicht, dann darf gezüchtigt werden; offiziell mit der Zahnbürste, zur Not tut es auch die blanke Faust.

Noch ist es bei uns nicht so weit, doch PI gewährt vorab schon mal einen kleinen Einblick, wie es dann sein wird. Zwei parallele Rechtssysteme, die nebeneinander her existieren – das wird zugestandenermaßen nicht ganz einfach, aber das ist eben der Preis, den wir für die kulturelle Bereicherung zu entrichten haben! In Deutschland gilt der Tierschutz: kein Schlachttier darf betäubungslos getötet werden. Es sei denn, einer ist ein muslimischer Metzger. Dann verbietet die Scharia ihm das Betäuben. Der eine betäubt, der andere nicht – so ist es korrekt und rechtlich einwandfrei. Und käme ein normaler deutscher Metzger, der kein Mohammedaner ist, auf die Idee, es seinem Kollegen nachzutun – sei es aus Neugier, oder um Zeit/Geld zu sparen, oder einfach nur, weil er eine sadistische Drecksau ist und sich an den Qualen der Tieren weiden möchte – dann machte der sich strafbar! So ist das mit den parallelen Gesetzeswelten.

Angenommen, Sedir möchte sein Weib Güles loswerden. Die Ehe ist zerrüttet, eine Trennung unvermeidlich. Beide dürfen wählen, ob ihre Ehe von einem deutschen Gericht oder vom Kadi geschieden werden soll. Nach deutschem Recht muss der wirtschaftlich stärkere, hier also Sedir, zum Unterhalt des wirtschaftlich schwächeren (Güles) durch Zahlungen beitragen, während die Scharia besagt, dass der Mann nur drei Monate lang Unterhalt zahlen muss, es sei denn, die Ex-Frau erweist sich als schwanger von ihm. In diesem Falle verlängert sich die Unterhaltspflicht bis zum Abstillen des Kindes.

Die Frage ist also, wem die Frau auf der Tasche liegen soll, wenn die drei Monate vorüber sind; ihrem Geschiedenen oder der Allgemeinheit? Der Ex-Gatte entscheidet sich natürlich für das Scharia-Gericht, weil es für ihn günstiger ist. Doch auch die Geschiedene möchte lieber die islamische Regelung der Unterhaltszahlungen, denn der Dhimmi-Staat (Hartz IV) zahlt besser und regelmäßiger als der Ex-Gatte. Und vor allem: länger; im Zweifelsfalle sogar lebenslang.

Auch beim Erbrecht hat die Scharia ihre eigenen Vorstellungen. Töchter bekommen nur halb so viel vom Erbe wie ihre Brüder und die Witwe erhält fast gar nichts. Schließlich steht es ihr frei, sich einen neuen Ernährer zu suchen. Auch die Töchter wählen regelmäßig die Scharia-Regelung, denn als Mädchen braucht man nicht viel. Nur ein bisschen Stoff für die Burka und die hält viele Jahre lang. Ihren Brüdern gönnt sie das Geld in der Tasche, schließlich sind sie es, die den ganzen Tag in der Teestube herumsitzen müssen und einen nach dem anderen ausgeben. Abgesehen davon: welches Muslim-Mädel möchte schon von einem Mann geheiratet werden, der nicht mehr Geld hat als sie selbst? Also!

Wechseln wir zur Strafjustiz. Ehebrecher werden gesteinigt, den Dieben aber schneidet man die Hände ab. So will es der Koran, so will es die Sunna. Um die Dhimmis nicht zu verschrecken, werden diese Hadd-Strafen zunächst klinisch steril und im Krankenhaus, von speziell ausgebildeten Ärzten, ausgeführt. Das Handabhacken wird ersetzt durch eine handwerklich perfekte Amputation; das Steinigen wird ersetzt durch eine Giftspritze. Doch auf Dauer werden sich die Mohammedaner nicht damit zufrieden geben wollen! Im Koran steht schließlich, dass das Handabhacken öffentlich zu erfolgen hat. Alle sollen zuschauen können. Und der Prophet, dem alle Mohammedaner nacheifern müssen, hat seine Ehebrecherinnen explizit gesteinigt. Eine Giftspritze benutzte er nicht. Doch hätte Allah eine Giftspritze haben wollen, dann wäre es ihm, der alles weiß und alles kann, ein Leichtes gewesen. Doch Steine waren es und Steine bleiben es – bis heute!

Und wie sieht es mit den Kapitalverbrechen aus, wie zum Beispiel Mord? Hier kennt die Scharia die Wahl zwischen Vergeltung oder Zahlung eines Blutgeldes. Über die Art der Strafe entscheiden die Hinterbliebenen. Betrachten wir den Fall von Ali Yilmaz, wohnhaft in Duisburg-Marxloh. Er bringt den Ömer Ö. um. Auf Wunsch des Mörders und der Familie des Toten kommt der Fall vor das Scharia-Gericht und wird dort koran-konform verhandelt.

Die Familie Yilmaz ist reich, die des Opfers arm, weshalb man sich schnell auf die Zahlung von Blutgeld verständigt. Anschließend zieht Yilmaz nach Frankfurt-Bockenheim, wo er ein Jahr später Ümir Ü. tötet. Auch die Üs haben es nicht so dicke, auch sie entscheiden sich für eine Verhandlung vor dem Scharia-Kadi und erneut kommt es zur Zahlung von Blutgeld.

So weit, so gut. Doch nun wird es richtig kompliziert. Yilmaz verlässt Frankfurt-Bockenheim und wendet sich nach Berlin-Neukölln, wo er zur Abwechselung einmal einen Dhimmi, einen Nicht-Mohammedaner, um die Ecke bringt. Wer wird diesen Fall verhandeln – das Kriminalgericht der Dhimmis oder der Scharia-Kadi? Und wenn das Kriminalgericht mit der Verhandlung beauftragt wird – wie sollen die beiden ersten Morde gewertet werden? Als Vorstrafen? Strafverschärfend? Strafmindernd? Oder zählen sie gar nicht, da bereits gesühnt? Fragen über Fragen! Und nur Allah allein weiß die Antwort!

(Gastbeitrag von Yaab)