Ein Teilnehmer des Anti-Islamisierungs-Kongresses in Köln hatte es bis auf den Heumarkt geschafft, wo die Gruppe stundenlang von kriminellen Linksextremisten eingeschlossen war. Er berichtet von der Flucht: Zunächst ins nahegelegene Pro Köln Büro, später unter unsäglicher Behandlung durch die Polizei und Todesangst über die Rheinbrücke.

Stephan H. berichtet:

Liebes PI-Team: Ich war am Samstag bei der Gruppe dabei, die sich im PRO KÖLN Fraktionsbüro verstecken musste, nachdem die Polizei auf die tolle Idee kam, 20er Gruppen bis zu den Blockaden zu bringen. Dies löste bei den anderen Teilnehmern so eine Angst hervor, dass man sich ins Pro Köln Fraktionsbüro geflüchtet hat, da man sich im Klaren war, dass dies eine Art „Selbstmord“ sei.

Die Absperrungen der Polizei waren so nah am Fraktionsbüro, dass es ohne Probleme möglich gewesen wäre, uns zu „steinigen“. Zum Glück war der „Schwarze Block“ nicht anwesend, sonst wäre dies wohl auch passiert. Im Fraktionsbüro angekommen, wurde sofort Kontakt zur Polizei aufgenommen mit der Bitte, uns heil heraus zu bringen. Da weiter nichts geschah, wurden Nervennahrung in Form von Schokolade und Wasser verteilt.

Man kam ins Gespräch und ein Mann erzählte mir, dass er von dem gewaltbereiten Mob angegriffen wurde als er die Absperrungen passieren wollte. Als Beweis zeigte er mir seine kaputte grüne Lederjacke. Zum Dank hat der Mob ihn sogar noch angezeigt. Aus dem Fenster konnten wir sehen, wie die Polizei die Gruppe, die zuerst zu den Absperrungen gebracht werden sollte, es anscheinend nicht geschafft hat. Zur Krönung wurde sogar nach einiger Zeit ein Gehege ca. 6×6 m um sie errichtet (Es gibt davon Fotos!!!!!!!!!). Die Polizisten lehnten sich ganz cool auf die Geländer und beobachteten die 20-köpfige Gruppe als wäre sie im Kölner Zoo vorm Affengehege. Die 29 Leute im Fraktionsbüro waren außer sich vor Empörung: Einige erklärten ihre Austritte aus CSU und CDU mit den Worten, dass sie es nie geglaubt hätten, was vor ihren Augen geschah, wenn sie es nicht selber gesehen hätten.

Nach einiger Zeit regte sich was im „Affenkäfig“ in der „Maritim“-Unterführung. Alle dachten, jetzt wird mal langsam unser „Ausbruchversuch“ vorbereitet, aber weit gefehlt. Plötzlich wurde der „Käfig“ geöffnet und die festgehaltene Gruppe wurde flankiert von Polizei im „Schweinsgalopp“ Richtung Deutzer Brücke gebracht, gefolgt von etlichen Pressevertretern. Wir waren schockiert. Sollte unser Abgang auch so unwürdig aussehen? Wir alle waren uns schnell einig: „So verlassen wir das Gebäude niemals“. Keiner wollte sich abends als „Geschlagener Hund“ im Fernseher sehen.

Als ich dies der Polizei so mitteilte kassierte ich ein endnervtes „Augenrollen“. Wenig später hieß es, wir hätten 15 Minuten Zeit uns zu entscheiden. Mit Polizei 50 Meter ins „Maritimparkhaus“ gebracht zu werden oder ohne Polizeischutz weiter im Fraktionsbüro ausharren. „Wie bitte, ohne Polizei???“ Schon wieder eine Art Selbstmordangebot seitens der Polizei?

Nach wiederholten hektischen Gesprächen war klar, dass wir gehen, in der Angst, dass wir dem Mob schutzlos ausgeliefert werden könnten. Also ging es begleitet von der Wuppertaler Polizei ins besagte Parkhaus, wobei wir uns noch anhören mussten, dass wir nicht über Leitplanken klettern sollten (Wie unnötig!!! Viele von uns hatten Todesangst). Wir wurden in die Aufzüge gedrängt. Jetzt waren sie uns als „Problem“ los. Denn genauso fühlten wir uns seit dem Kongressverbot.

Kaum in der Hotellobby angekommen, kassierten wir Hausverbot! Draußen standen ca. zehn Polizisten. Ich sagte zu einer jungen Polizistin, dass wir ganz schnell von dort weggebracht werden müssten, weil wir im Fraktionsbüro gesehen hatten, dass ein Liveticker eingerichtet wurde, in dem unser aktueller Standpunkt ständig bekannt gemacht wurde. Im Bewusstsein, dass sie wohl gleich „arbeiten“ müsste, sagte sie zu mir: „Halten Sie endlich ihren Mund. Ich bin seit 33 Stunden im Dienst. Ich will den Scheiß nicht mehr hören“. UUUUUffffff…. das hatte gesessen. Nach Stunden langer Jagd hielt sich unsere Anteilnahme arg in Grenzen. Aber wir konnten leider nicht mehr mit ihr weiter debattieren, da sie jetzt erst mal „Arbeit“ in Form vom linksfaschistischen Mob bekam, der nach nicht mal vier Minuten vor Ort war und laut „Nazis Raus“ schrie. Irgendwie war ich froh, dass sie jetzt „arbeiten“ musste. Wie heißt es so schön? „Wer nicht hören will muss fühlen“.

Eine weitere Polizeieinheit geleitete uns auf die Deutzer Brücke. Wir dachten jetzt seien wir in Sicherheit, aber wir merkten sehr schnell, dass WIR nicht denken sollten. In der Mitte der Brücke gab es urplötzlich (und jetzt Festhalten): PLATZVERBOT!

Wir fragten erst gar nicht nach dem Grund. An diesem Tag brauchte die Polizei wohl nie einen Grund. Auf der Deutzer Brücke standen mehrere Dutzend vollbesetzter Mannschaftswagen teilweise in blauen Trainingsanzügen. Da war wohl schon „Feierabendstimmung“ angesagt. Auf dem anderen Rheinufer sahen wir ein riesiges weißes Zelt, wahrscheinlich zur Essensausgabe der Polizisten vor dem einige Wasserwerfer und Panzerwagen standen.

Jetzt war wirklich auch dem letzten klar, dass der „Polizeiliche Notstand“ niemals gegeben war. Auf gut Deutsch: wir wurden alle verarscht! Am Bahnhof angekommen, wartete wieder ein kleiner Mob auf uns. Die Polizei gab uns den „Befehl“ den Zug zu nehmen. „Wie, schon wieder eine Selbstmord Aufforderung?“. Meine Bitte, uns mit Polizeifahrzeugen mit getönten Scheiben aus der Gefahrenzone zu bringen, wurde wie immer abgelehnt.

Auch die türkischen Taxifahrer weigerten sich, uns zu fahren. Erst nach Gesprächen mit der Polizei war man wohl eingeschüchtert bereit, uns zu fahren. Die Polizei sagte sehr unnett wie gewohnt, wir sollten jetzt endlich fahren (auch hier war wohl das Feierabend-Syndrom ausgebrochen).

Uns war Polizeischutz in Form eines Polizeiwagens zugesichert worden. Dieser drehte aber schon nach 200 Metern um, und nach weiteren 500 Metern hielt der türkische Taxifahrer an und wir wurden rausgeschmissen. Er vergaß aber nicht 4,70 zu verlangen. Ich bezahlte, denn ich wollte an diesem Tag keinen Ärger mehr. Nachher hab ich selbst nicht mehr verstanden, warum er von mir überhaupt Geld bekommen hat. Wir gingen einige Straßen weiter, denn ich war mir sicher, dass uns dort keiner mehr abholen würde, da er wohl seine Kollegen „gewarnt“ haben könnte.

Ich rief uns das nächste Taxi. Und endlich konnte es zu der Abendveranstaltung gehen. Für mich war der Abend mehr als nur gelaufen. Und so viel Bier hätte es nicht geben können, um mein zerstörtes Demokratieverständnis kitten zu können.

Vielen Dank an Stephan H. für den erschütternden Bericht über Menschenrechtsverletzungen mitten in Deutschland. Wer Köln am vergangenen Samstag gesehen hat, kann keinen Zweifel an der Richtigkeit des Berichts haben.

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90 KOMMENTARE

  1. Es wird höchste Zeit, dass die Betroffenen in einer koordinierten Aktion Strafanzeige gegen Behördenverteter erstatten. PI könnte die Koordination übernehmen. Bei Pro Köln müsste es eigentlich ausreichenden juristischen Sachverstand geben.

  2. @#4: Ja klasse! Und ich dachte schon, man würde sich tatsächlich mit Grundrechtsverletzungen gegen die Pro-Köln Anhänger auseinandersetzen. Nein, da wagt es der linkfaschistische Mob auch noch, sich selber als Opfer darzustellen. Und der Innenausschuß befasst sich auch noch mit dieser Scheiße!

  3. #1 FreeSpeech

    „Ich weiss nicht so recht.“


    Das denk‘ ich mir.
    Du weißt vieles nicht so recht, stimmt’s?

    Wußtest du das?:

    „In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet.
    Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam.“

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

  4. So eine Menschenhatz vor dem Maritim kann i bestätigen. Da stand ein Mob, der Nazis raus brüllte und die Polizei mühte sich ab, ein paar Menschen hinter die Absperrung am Anfang der Deutzer Brücke zu bringen. Ich gucke heute Abend nochmal meine Fotos durch.

  5. Anscheinend hat unser eher unkonservatis Äussere uns wohl am Samstag positiv gedient.Wir haben auf dem Weg in Rictung Heumarkt noch gelacht,weil wir einfach mit Gegendemonstranten mitlaufen konnten.Ich meinte zu dem Zeitpunkt wirklich noch,das es wohl eher ruhig zu gehen wird.Das hat sich schlagartig geändert als ein Paar Hand in Hand durch eine Menge“ getrieben“ wurde mit Nazi raus rufen.

    Ich bin schockiert und denke alle Betroffenen sollten einen Anwalt aufsuchen.Die Würde des Menschen ist unantastbar!!!!!!!!!!!!!!!

  6. #1 FreeSpeech

    Mir platzt echt gleich der Kragen…warst DU in Köln?! Wenn ja, dann hättest du dir diesen dämlichen/sinnlosen Kommentar wohl erspart und wenn nein: Einfach mal die Fre**e halten!!!

  7. Ist das realistisch:

    Im Bewusstsein das sie wohl gleich “arbeiten” müsste, sagte sie zu mir: “Halten sie endlich ihren Mund.Ich bin seit 33 Stunden im Dienst. Ich will denn Scheiss nicht mehr hören”.

    … zusammen mit später

    Die Polizei sagte sehr unnett wie gewohnt, wir sollten jetzt endlich fahren( Auch hier war wohl das Feierabend Syndrom ausgebrochen).

    .. und ein paar weitere Dinge, inklusive Spezialitäten des Stils, die ich von Migranten aus Foren kenne.

    Ich bleibe skeptisch.

  8. #5 Friedrich

    Pro Köln hat längst eine Kontaktmöglichkeit zur Verfügung gestellt, unter der sich alle Betroffenen melden können/sollten; einfach mal auf deren Website nachgucken!

  9. Mag sein dass nicht alles wortwörtlich der Wahrheit entspricht. Habe den Bericht dennoch an Amnesty International weitergeleitet mit dem Hinweis dass er nicht von mir stammt. Mal gucken ob auf sowas reagiert wird, bezweifle es ja schwer.

  10. Ich kann die Erfahrungen von Stephan H. nur bestätigen:

    Ähnliche Erfahrungen habe ich auch vor einen Monat auf einer Pro-NRW Infoveranstaltung gemacht.

    Ich bin zu 70& gehbehindert und wurde unter den untätigen Augen der Polizei von Antifanten angegriffen. Mir wurde der Arm umgedreht.

    Einen Pro-NRW wurde von 10 Antifanten umzingelt und eine Minute später war seine Camera weg. Das meldete er sofort der Polizei. Die Polizei hätte nur die 10 Leute durchsuchen müssen und die Camera wäre wieder da.
    Das tat die Polizei aber nicht…sehr zur Freude der Antifanten, die sich vor Lachen rollten.
    Geifernde Kopftuchträgerinnen schwörten sogar, dass der Pro-NRWler gar keine Camera gehabt hätte.

    Mit Gewalt wurde die Pro-NRW Unterschriftenliste entwendet und zerrissen.
    Auch hier griff die Polizei nicht ein.

    Polizei der Freund und Helfer von gewaltätigen Linksfaschisten?

  11. #3 Schoensessel (25. Sep 2008 13:47) Vor allem sollte man den Berciht zusammen mit diesem Video konsumieren: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M560e498d394.0.html

    HAMMERVIDEO!
    Das ist ja mit die einzigste objektive Berichterstattung & Gegendarstellung, wie es wirklich in Köln abgelaufen ist!

    Eine absolute Frechheit, wenn der linke SA-Pöbel sich tatsächlich noch als Opfer der Polizei sieht! Unfassbar!!! Die gehören für mal locker für 5 Jahre wegen Landesfriedensbruch und Auflehnung gegenüber der Staatsgewalt verkanckt! Was haben die Leute nur für ein unsagbar schiefes Bild von Demokratieverständnis! Die sind ja echt KRANK!!!

  12. Hier mein Bericht vom Heumarkt!
    Ich war bei der Gruppe die unter die Deutzer Brücke gebracht wurde!!!!!!!

    Abgefahren sind wir 05:28 von Hannover
    3 Personen Andre, Kevin (Silver) und Rüdiger
    Sehr Unterschiedliche Charaktere Kevin ausgleichend und ruhig, Rüdiger sehr vorsichtig und mein Problem ist das ich das Wort Angst nicht kenne!

    Die Fahrt verlief ziemlich Problemlos, es stiegen allerdings Immermehr Linksfaschisten Antifa-Autonome aber auch Optisch Normale ) zu denen man das ziel zum Teil ansehen oder an den Gesprächen absehen konnte.
    Hier entstand schon etwas Streit in unserer Gruppe dahingehend nicht vom Thema zu reden und leise zu reden. War auch vernünftig! Ich kann mich aber immer schwer bremsen!
    Hat selbst meine Frau Schwierigkeiten mit mir wenn wir durch die Stadt gehen.

    Die Fahrt verlief Problemlos!

    Ankunft in Köln um 9:45 , somit hatten wir wie wir dachten den Anschluss zum Treffpunkt am Heumarkt verpasst. (Allerdings kam Hinterher raus die Personen dort kamen überhaupt nicht weg)

    Telefongespräch mit Rouhs ! Er sagte wir sollten versuchen uns zum Heumarkt durchzuschlagen.

    Wir gingen also Richtung Heumarkt !

    Das Elend begann an der Stelle wo wir das erste mal auf die Menschenkette trafen!

    Eine Reihe eingehakter Junger Leute gepierct und teilweise Bunt , davor noch etliche andere

    Dahinter eine Reihe Polizisten .

    Mein Adrenalinspiegel stieg habe alles um mich herum vergessen (Analyse der Situation= Schwachstellen und Potenzial der Lage vor mir, Dauer 1 sec.)
    Werfe mich an der schwächsten Stelle gegen die Kette, runter und zwischen den Beinen der Polizisten durch! Geschafft!!!
    Jetzt kommt das Nachdenken!!!
    Erneute Einschätzung der Situation ! Tumult vor der Kette !!
    (Später erfahre ich Rüdiger ist unter die Antifanten geraten und im Gesicht Verletzt worden,(Die Polizisten die 3m von ihm weg waren haben obwohl Silver sie angesprochen hat nicht geholfen so das er ihm dann rausgeholfen hat. Silver hat sich dann unverletzt absetzen können. Die beiden finden hinterher wieder zusammen!)

    Ich stelle nach dem Gespräch mit den Polizisten fest das das hier eine Sackgasse ist! Und ich wieder raus muss.
    Komme nach Vermittlung durch die Polizisten auch wieder heil raus und entferne mich schnell vom Platz des Geschehens. Suche die beiden noch kann sie aber nicht finden!
    Dann beginne ich eine neue Schwachstelle zu suchen! Finde sie an einer Stelle wo die Linksfaschisten der Roten SA vor den Polizisten sitzen!
    Gehe durch als wenn ich dazugehöre bis zu den Polizisten und Spreche sie an ob sie mich durchlassen können!
    Sie sagen dass sie keinen durchlassen!!
    Inzwischen kommen drei Antifanten bis auf Tuchfühlung auf mich zu und fragen ob ich ein Nazi wäre und das ich mich verpissen soll.
    Darauf sage ich ihnen ins Gesicht das ihr Dreckigen Linksfaschisten mich in Ruhe lassen sollt!!
    Worauf sich die Drohkulisse noch verstärkt und weitere aus der Gruppe auf mich zukommen!
    Indem Moment ziehen mich die Polizisten nach Hinten und bringen mich durch die Absperrungen zum Heumarkt! Geschafft!!!!

    Auf dem Heumarkt waren vielleicht 50 – 80 Personen (ohne Polizisten), darunter viele bestimmt 30 Journalisten ( Der Rest Pro Köln, NRW,Deutschland,Berlin,Ha mbühren)
    Außerdem Der Lega Nord Abgeordnete Borghese Vertreter der Lega Nord, der Französische MNR ein Paar Amerikaner, Engländer und ein Paar Jugendliche die so aussahen wie die Presse es gerne hat ! Die aber keine Deutschen waren wie ich nach Gesprächen mit ihnen Feststellte (starker Französischer Dialekt) sondern von der Jugendorganisation des Alsace d’abord .

    Nach mir schafften es Praktisch keine mehr durch die Absperrungen durchzudringen!
    Auch meine beiden Freunde gaben es dann auf. Was sie erlebt hatten schilderten sie mir am Telefon! Es fanden hauptsächlich Gespräche zwischen Rouhs und Beisicht mit den Reportern statt! Später wurde Versucht die Versammlung zu eröffnen und der Lega Nord Vertreter hatte gerade zu Sprechen begonnen da wurde die Versammlung von der Polizei verboten! Da sie die Sicherheit nicht mehr gewährleisten können!

    Am Rande hörte ich bei Gesprächen zwischen den Polizisten!
    1. Ein Polizist wurde schwer verletzt und Entwaffnet
    2. Mehrere Signalanlagen wurden gesprengt und die S-Bahn lammgelegt
    3. Die Stehende S-Bahn mit circa 200 Anhängern von uns und den Östereischischen Abgeordneten wurde massiv von über 100 Autonomen Angegriffen ( Krieg!!!!!!)

    Nach dem Abbau wurden wir von der Polizei in Schutzhaft genommen wie sie sagte und durften den Abgesperrten inneren Bereich nicht mehr verlassen!
    Jeder Versuch wurde unterbunden.
    Wie über ne Stunde nach Ende der Veranstaltung standen wir immer noch da!
    Die Hälfte der Gruppe mit Beisicht und Rouhs hat sich dann im Laufschritt abgesetzt zum innerhalb des geschützten Bereiches liegenden Fraktionsbüro! Die Polizei hinterher ! Sie haben es aber bis ins Gebäude geschafft und wurden dann von der Polizei in Ruhe gelassen.
    Wir Deutsche mit den jungen Franzosen wurden dann unter Blitzlicht Gewitter der um uns rumlaufenden Drecksäcke der Presse! In die Unterführung gebracht und dort über 1 Stunde engeingekesselt festgehalten. Unter Fortlaufenden Blitzgewitter der Presse weil die jungen Franzosen genau die gewünschten Bilder lieferten die die Presse gerne hat!
    Es wurde immer wieder uns von den Polizisten erzählt man traut sich nicht uns rauszulassen
    Da man für unsere Sicherheit nicht garantieren kann . Ich habe wohl durch dauerndes vollgelaber der Polizisten so genervt das sie mich als einzigen gehen ließen!

    Als ich den Tunnel verließ war „Alles leer“ Ich weiß nicht wann der Rest freigelassen wurde!
    Aber das muss schon länger alles Leer gewesen sein . Die Drecksäcke hatten wahrscheinlich Anweisung den Rest aus purer Schikane noch unbegrenzt zu Internieren!!!!!!!!!!

    Für mich und viele andere ist mit diesem Tag die Demokratie endgültig beerdigt worden , Für mich ist Deutschland nur noch ein Faschistischer Staat

    Gruß Andre

  13. Es gibt ja immer noch Leute, die unter Gewaltmonopol des Staates etwas ganz anderes verstehen, als die Raffkes in den Parlamenten.

    Es gibt einen guten Text von den 4 Non Blondes:

    „I try all the time, in this institution(s)
    (but now)I pray, oh my god do I pray
    I pray every single day for a revolution.“

  14. OT

    Was Religionsfreiheit alles anrichten kann.:

    http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,693864

    Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Robert Zollitsch, hat den Muslimen in der Bundesrepublik weitere Bemühungen um eine bessere gesellschaftliche Integration zugesichert.

    Christen holen ihren eigenen Untergang ins Land. Als Muslime wuerde ich mir ueber diese grenzenlose Naivitaet vermutlich ziemlich laut und derbe eins ablachen und mich endlos bestaetigt fuehlen.

    Auch diese Herren werden wie Volker Beck ziemlich schnell verstehen, dass die Mehrheit der Muslime keine Reformen wollen. Diese Uebereinkunft (gegenseitige Achtung) bleibt wie immer einseitig …

    Im Kosovo brennen Kirchen und deutsche Bischoefe befuerworten einen Dialog. Ich bin enttaeuscht – jetzt machen sich auch noch Christen in die Hose.

    Meine letzte Hoffnung: die 900 Millionen Hindus.

  15. Augenzeuge: Flucht vor dem Lynchmob

    Einfach schockierend. Daß solche Menschenjagden aus politischen Gründen im Deuschland des Jahres 2008 wieder möglich sind, zeigt, auf welch gefährlichem Weg sich dieses Land inzwischen befindet.

    Denn es beweist: Die Grundrechte gelten nur noch dann, wenn man den Dogmen der herrschenden Ideologie bedingungslos gehorcht. Auch vorsichtiger Widerspruch ist wieder sehr gefährlich.

    Da haben wir in der Bundesrepublik so viele harte Konflikte in den vergangenen Jahrzehnten erlebt.
    Die freiheitlich-demokratische Grundordnung hat dies alles bis in die jüngste Vergangenheit überstanden.

    Warum? Ich denke, es gibt einen alles entscheidenen Grund hierfür: Bis zum Zusammenbruch des Kommunismus im Ostblock und dem Siegeszug von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie sowie des kapitalistischen Wirtschaftssystems rund um den Globus verschwanden fast über Nacht sehr viele Diktaturen und wurden durch Demokratien ersetzt.

    Nun gibt es also keinen „Wettbewerb der Systeme“ mehr. Was wir heute erleben, ist stattdessen ein verstärkter Kampf der alten, auf staatlicher Ebene längst gescheiterten Ideologien um die politische und gesellschaftliche Vorherrschaft innerhalb von Staaten, die seit langem Teil des Westens sind.

    Der ideologische Kampf, der früher zwischen den Machtblöcken des kalten Krieges geführt wurde, findet nun noch intensiver als je zuvor auf unseren Straßen statt:
    Die Anhänger westlicher Freiheit stehen nun den knallharten Ideologen der Unfreiheit (Stalinisten, Maoisten, Islamisten, „Antifa-Schläger) gegenüber.

    Die schrecklichen Ereignisse in Köln am Wochenende sind ein weiterer, sehr glaubwürdiger Hinweis darauf, daß die Wende des Jahres 1989 nicht das Ende der Geschichte war, sondern nur eines von vielen Ereignissen im Kampf zwischen Freiheit und Unterdrückung.

  16. #1 FreeSpeech

    Du hast wahrscheinlich im warmen vor dem PC gesessen und Dich gegruselt wo andere für ihre Überzeugungen ihre Gesundheit riskiert haben!
    Deinen Vorwurf finde ich beschämend!
    Es war noch viel schlimmer!!!
    Mann kann leider seine Gefühle schlecht in Worte fassen.

    Gruß Andre

  17. Hier der Bericht meiner Freunde

    Augenzeugenbericht von der anderen Seite

    Bericht meiner Freunde von denen ich getrennt wurde!!!

    Ich schreibe ab dem Zeitpunkt wo wir ( Ich , Rüdiger und Andre ) getrennt wurden da Andre das andere schon schrieb.

    http://gruene-pest.com/showthread.php?t=263536

    Wir waren zu dritt da und als wir durch eine Blockade brechen wollten haben uns die Polizisten nicht durch gelassen. Obwohl die Möglichkeit bestand!!!

    Wortwörtlich sagte der Polizist“ Hier kommt keiner rein versucht es bei der nächsten Blockade. “

    ( Ich habe erst jetzt durch Andres Beitrag erfahren das das eine Sackgasse war…. das konnten wir ja nicht wissen )

    Da diese Polizisten nur ihre Kette gebildet hatten konnte sich auch keiner von ihnen lösen um uns zu helfen. Was zwar scheiße für uns aber trotzdem verständlich war.

    Dadurch wurde unsere Gruppe getrennt und vom Mob bearbeitet, ich und Rüdiger wurden in eine Richtung getreten wo dann kein Polizist mehr zu sehen war der Mob(ca 5 -10) hat dann meinen Freund mit Schlägen und Tritten traktiert.

    ( das schreckliche war als sie ihn dann in ruhe gelassen haben kam auf einmal ein Fotograf der ist dann in eine Gruppe der linken rein gelaufen hat zu denen was gesagt dann kam er auf uns zu gerannt hat auf uns gezeigt und geschrien “ der und der “ darauf hat er sich in Stellung gebracht und Fotos geschossen während die Schläge wieder los ging…. Dreckschwein)

    Das seltsame war das ich gar nichts abbekommen habe obwohl ich direkt neben Rüdiger gegangen war und der Fotograf auch auf mich zeigte. Glück für mich aber ich habe auch ein schlechtes Gewissen wegen Rüdiger. Aber wir konnten nichts machen hätte ich eingegriffen oder hätte sich Rüdiger gewährt ( was gegen zwei von denen ohne Probleme möglich gewesen wäre ) hätten die, die nur zugeschaut haben ihren Grund gehabt auch auf uns ein zu dreschen und wir wären nicht so Glimpflich davon gekommen.

    Ich sah dann irgendwann einen Polizeibully und bin dahin gerannt und hab den vier Polizisten gesagt das in ca 70 meter Entfernung ein Pro Demonstrant von ca 10 Personen zusammen geschlagen wird. Zuerst wussten sie nicht so recht was sie tun sollten denn sie konnten den Bully nicht alleine lassen und mit dem Fahrzeug konnten sie da nicht hinfahren. Also machten sie einen Funkspruch der in etwa so lautete:“ Passant wird von ca 20 Personen angegriffen !! “ das empfand ich als sehr faire Aktion.

    Sie konnten dann aber ihre Durchsage wieder revidieren denn ich hatte meinen Freund dann ans Handy bekommen und er hatte mir berichtet das er entkommen ist.

    Während er sich das Blut aus seinem Gesicht wusch ( was noch relativ gut aussah, ich denke mal das die Schwellungen erst heute kommen )
    Telefonierte ich mit Pro um zu wissen was wir nun machen sollten.
    Die sagten uns wir sollen wieder zum Flughafen da sich die Abfahrt zum Heumarkt verzögert. Das versuchten wir dann , aber vergeblich da die Brücke gesperrt war.

    Andre hatte ich dann auch Telefonisch erreicht und er sagte mir das er durch eine andere Blockade durchgeschlüpft war.

    Wir beide entschieden uns dann aber es nicht nochmal zu Probieren da es nun ja schön später war und noch mehr Menschen die Zugänge blokierten.
    Also tranken wir ein Bier und machten einen kurzen Abstecher in den Dom.
    ( wenn man schon den weiten Weg nach Köln gefahren ist will man ja auch mal den Dom von innen sehen )

    Dann folgte der nächste Schock für mich. Mitten auf dem Platz vor dem Haupteingang des Doms stand ein Herr ( wahrscheinlich Palästinenser )der auf seinen Plakaten offen schrieb das die Juden für das Leid und die Morde an seinem Volk verantwortlich wären. Es hat kein Schwein interessiert also man kann heut zu tage wieder offen gegen die Juden hetzen ( Solange man kein Deutscher ist ). Bilder hab ich auch davon gemacht.

    Wir wollten dann mit den Gegendemonstranten ein wenig reden um heraus zu bekommen was die normalen Kölner dazu bewegt gegen die Demokratie und Meinungsfreiheit Stellung zu beziehen. Natürlich haben wir keine Fragen gestellt die uns als Pro Anhänger outen könnten.

    Es zeichnete sich folgendes Bild ab:
    Nazis und Linksextremisten sind scheiße aber es wird nicht zu Pro Köln differenziert. Man stehe also da, damit man zeigen kann das man nicht möchte das Pro Anhänger ihr recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen.

    Den schwarzen Block haben wir nur einmal kurz in Aktion gesehen als sie versuchten 3-5 “ Nazis “ mit Steinen zu bewerfen die von Polizisten eingekreist waren. ( gesehen haben wir aber keine ) Vielleicht waren wir zu weit weg.Vielleicht waren keine da, wer weiß das schon bei diesen Idioten.

    Es verlief soweit alles ganz gut ich will nur nochmal erwähnen das ich in ein Restaurant nicht rein kam weil ich meinen Rucksack nicht vor dem Besitzer auslehren wollte.

    Brenzlig wurde es nur nochmal als wir durch einen Zufall und Unwissenheit des Straßenverlaufs wieder an der Stelle ankamen an der wir versucht hatten durch zu brechen … wir beide wurden sofort wieder erkannt und wurden auch wieder getrennt mir ist ein Bengel hinterher der immer laut schrie das ich ein Nazi wär und das ich bei dem Kongress dabei gewesen wäre als dann ein langer Zug des Schwarzen Blocks auftauchte rettete mich ein anderer linker in dem er zu meinem “ Verfolger “ sagte er solle lieber die schnauze halten sonst geht es hier gleich richtig ab. Zu meinem Glück und auch zu meiner Verwunderung ist er dann weg gegangen.
    Nachdem die “ SA “ Gruppe vorbeigegangen war musste ich meinem “ Retter “ die Bilder auf meiner Kamera zeigen, weil mehrere Leute gesagt hatten das ich einer von den Pros wäre. Da waren zum Glück keine verräterischen Bilder drauf da ich auch nie die Möglichkeit hatte welche zu machen. Dann zeigte ich ihm noch die Flugblätter von den linken die ich in der Tasche hatte. ( Die hatte ich von der Straße aufgesammelt weil ich wissen wollte was die schreiben)

    Der glaubte mir dann das ich kein Pro Mitglied bin und hat mir dann aufgrund der Verwechslungsgefahr geraten hier zu verschwinden … was ich auch schnellstens nach einer Bedankung für die Rettung tat.

    Rüdiger ist zum Glück auch nichts passiert.

    Als wir uns wieder gefunden hatten haben wir uns entschlossen nach Hause zu fahren weil wir keine Möglichkeit gesehen hatten auf Andre zu warten.

    Die heimreise verlief ohne weitere Zwischenfälle. Was auch gut war denn wir hatten die Schnauze gestrichen voll.

    Wenn das Deutschland war was ich Gestern gesehen habe dann ist es nicht wert “ gerettet “ zu werden.

    Aber ich glaube nicht daran und sage mir jetzt erst recht !!!!

    Gruß Silver

    Gruß Andre

  18. In den letzten Tagen wurde von einigen Kommentatoren hier die Frage angesprochen, ob die Verantwortlichen in Köln sich nicht strafbar gemacht hätten, z. B. wegen Hochverrats.
    Ich finde, nach den jetzt vorliegenden Augenzeugenberichten kann man davon ausgehen, daß der Rechtsstaat in Köln drei Tage lang außer Kraft gesetzt worden ist, unter anderem besaßen die Grundrechte auf Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG) und auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG) für bestimmte Menschen keine Geltung mehr.
    Es besteht auch Wiederholungsgefahr, die herrschenden Kreise werden sogar ihre Methode weiterentwickeln.
    Es lohnt sich meines Erachtens, die Frage zu thematisieren, ob in Kön eine Straftat des Hochverrats nach § 81 Abs.1 Nr. 2 StGB (sog. Verfassungshochverrat) begangen worden ist.
    Die Vorschrift lautet (Auszug):
    „Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt…
    2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,
    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“

    Ich darf mal zitieren aus dem in der Praxis am häufigsten verwendeten Kommentar zum Strafgesetzbuch:
    Thomas Fischer, Strafgesetztbuch und Nebengesetze, 55. Auflage 2008, § 81 Rdr. 4,5:
    „Abs. 1 unterscheidet zwei Fälle: … in Nr. 2 das Unternehmen, die auf dem GG beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern (Verfassungshochverrat). Die verfassungsmäßige Ordnung umfaßt die das Wesen der freiheitlichen Demokratie ausmachenden Grundlagen des Zusammenlebens im Staat, soweit sie auf dem Grundgesetz „beruhen“, also die diese Grundlagen konstituierenden Verfassungsnormen sowie ihre Ausprägung in der Verfassungswirklichkeit….
    Der Begriff … umfaßt auch die Grundrechte, die nach Art. 79 III GG unabänderlichen Grundsätze … und die in Art 1, 20 GG niedergelegten Grundsätze. …
    Eine Änderung der Ordnung kann Beseitigung oder Nichtanwendung verfassungsrechtlicher Normen sein, aber auch ein faktischer Eingriff, der grundlegende Verfassungseinrichtungen in ihrer konkreten Gestalt beseitigt … oder auf gewisse Dauer funktionsfunfähig macht.“
    Zum Begriff der Gewalt i.S.d. § 81 StGB heißt es in diesem Kommentar:
    „Erfaßt ist nicht nur unwiderstehlicher körperlicher Zwang … ; auch mittelbare Einwirkungen reichen aus, daher im Einzelfall auch körperliche Wirkungen z.B. von Ausfällen der Energie-, Wasser- und Lebensmittelversorgung, des Zusammenbruchs des öffentlichen Verkehrs, etwa als Folge von Massendemonstrationen, Sabotage- oder Blockadeaktionen.“

    Hier deutet doch sehr Vieles darauf hin, daß Stadt, Polizei, Blockierer und linksextremistische Straftäter verdeckt gemeinsame Sache gemacht haben.
    Das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist in Art. 20 Abs. 2 S. 2 und Abs. 3 GG festgelegt.
    Die bereits genannten Grundrechte und Art. 20 GG gehören zur verfassungsmäßigen Ordnung i.S.d. § 81 StGB, wie aus der oben zitierten Kommentierung hervorgeht.
    Eine „Änderung“ liegt vor, wenn grundlegende Verfassungseinrichtungen (z.B. Grundrechte, Rechtsstaatsprinzip) auf gewisse Dauer funktionsunfähig gemacht werden.
    Drei Tage dürften hier meines Erachtens ausreichen.
    Zum Begriff der „Gewalt“ s. o. .
    Es deutet also – aus meiner Sicht – Vieles darauf hin, daß am Wochenende in Köln tatsächlich eine Straftat nach § 81 Abs. 1 Nr. 2 StGB (Verfassungshochverrat) begangen wurde.

  19. #22 Andre (25. Sep 2008 14:43)

    Wie geschrieben, der ursprüngliche Bericht wirkt auf mich nicht echt, sondern aus Berichten zusammengestellt. Was nicht heisst, dass es solches nicht gegeben hat, und übergenug gegeben hat – das Verbot durch die Polizei heisst ja nur, dass die Lage dermassen eskalierte, dass die Polizei ihre Aufgabe nicht mehr wahrnehmen konnte.

    Darf man das nicht sagen? Steine oder Argumente?

  20. Was in Köln passiert ist, ist ja ein „Sieg der Demokratie“. Das haben jedenfalls zahlreiche Politiker von Schramma bis Thierse hinterher gesagt. Dann muss es ja stimmen.

    „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ (Max Liebermann)

  21. Man kann aus den Vorkommnissen nur lernen! Bei der geplanten Neuauflage im Frühjahr 2009 wird man hoffentlich entsprechende Vorsorge treffen und auf privater Basis für den Schutz der Veranstaltung und seiner Teilnehmer sorgen, da der Staat offensichtlich weder willens noch bereit dazu ist!

  22. die betroffenen sollten die taxifahrer wegen diskriminierung und rassismus anzeigen, sowie deren taxen boykottieren.
    für den nächsten kongreß sollte man rechtzeitig zuverlässige transportmittel organisieren.

  23. Tja, vielleicht sollte man daran denken, daß selbst unser Grundgesetz, jenes Diktat der liebevollen Demokratiegebärer, daß noch immer der Umwandlung in eine Verfassung nach Willen des deutschen Volkes harrt, daß jedenfalls selbst dieses Grundgesetz ein Recht auf Widerstand vorsieht. Und nachdem wir sehen, wie Staat und Mob sich verbünden, halte ich das salbungsvolle Beschweren über die Unterdrückung für ebenso sinnlos, wie ich dies vor 20 Jahren in der Zone für sinnlos hielt.

    Wer mich bedroht, dem sollte ich antworten. Und als kulturvoller Mensch zitiere ich dazu Goethe: IM ANFANG WAR DIE TAT! Wie passend, es stammt aus Faust.

  24. Nachdem ich alle Kommentare durchgelesen habe, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Und ich betone hier gaz ausdrücklich, dass ich die Meinung dieses Forums hier vertrete!

    Warum schüttle ich mit dem Kopf:

    Weil ich die Teilnehmer doch für recht naiv halte. Wenn man auf diese Demo oder Veranstaltung geht, müssen körperliche Auseinandersetzungen erwartet werden! Ist wirklich geglaubt worden, dass man sauber getrennt da steht, jeder demonstriert für seine Seite und dann gehen alle nach Hause? Sollte das jemand ernsthaft glauben, dann weiss ich echt nicht mehr weiter.

    Das Geschrei nach Polizei, Rechtsstaat, Grundgesetz, alles wunderbar, aber wie doch viele wissen ist im Moment eine Phase des Umbruchs, gewissenermassen eine Art Vakuum, in der wir uns befinden. Demos gegen Islamismus oder wie auch immer werden immer Gewalt auf der Gegenseite hervorrufen und diese Gewalt wird noch viel schlimmer werden. Aus diesem Grund sind auch die Aufmärsche der NPD und co massiv durch eigene Leute abgesichert. Und diese Demos werden durchgezogen, weil eben privat abgesichert.

    Aus diesem Grund sollte sich jeder, der an diesen Demos teilnimmt entweder entsprechend ausrüsten und bereit sein oder eben fern bleiben.

    Egal wie die Polizei trennt und abschottet, es wird immer blaue Augen geben. Das sollte man sich gleich im Vorfeld bewusst sein und später nicht jammern.

  25. Wenn das in Köln ein Sieg der Demokratie war, Freunde, wie sieht dann eine Niederlage der Demokratie aus?

  26. Das Hauptargument gegen den Veranstalter pro Köln dürfte lauten, das sie sich, aus m. E. verständlichen Gründen, geweigert haben alle Informationen zum Kongressablauf der Polizei vorzulegen.

    Darauf wird der ganze Schauprozess raus laufen. Steffenhagen & Co., werden argumentieren das, wenn sie alle Informationen gehabt hätten, alles nur Erdenkliche zum Schutz der Kongressteilnehmer getan worden wäre. Der „schwarze Peter“ liegt dann in der Hand von pro Köln.

    Davon, dass die Veranstaltung um „jeden Preis“ verhindert werden sollte, spielt dabei kaum eine Rolle.

  27. „Weil ich die Teilnehmer doch für recht naiv halte. Wenn man auf diese Demo oder Veranstaltung geht, müssen körperliche Auseinandersetzungen erwartet werden!“

    Das ist meiner Meinung nach kein „Argument“. Wenn man genau weiß, welches Verhalten das moralisch wie auch rechtlich das richtige ist, dann kann man dazu unbeirrt stehen. Das ist Zivilcourage!

  28. #39 Rapfen

    Ja, das ist richtig, aber man muss eben erwarten, dass die Gegenseite das eben nicht so sieht.
    Zu seiner Meinung zu stehen, egal was kommt, wird noch enorm wichtig werden, aber es wird aber nicht friedlich ablaufen. Vor allem eben in der nahen Zukunft. Wenn sich der Wind mal gedreht hat, dann wird´s vielleicht einfacher und auch sicherer, aber jetzt muss man auf alles gefasst sein. Und da hilft nur Selbsthilfe mit allen Konsequenzen.

    Das der Rechtsstaat und Polizei nicht hilft, wurde am Wochenende mehr als bewiesen.

  29. Ok, kommt wohl darauf an, was für ein Typ man ist. Wenn mich jemand meint schlagen zu müssen, schlage ich nicht zurück, denn ich bin eh schon der moralische Sieger.

  30. #38 Rheinperle (25. Sep 2008 16:08)

    Ich weiß nicht woher Du Deine Info`s beziehst, aber ich habe mit Herrn Uckermann am Flughafen darüber gesprochen, Pro Köln hat sich die ganze Zeit genau an die Anweisungen der Polizei,und die Abläufe, die vorher genau mit der Polizei abgesprochen waren gehalten, das glaube ich auch, Herr Beisicht ist Anwalt und nicht blöd.

    Aber wir können das drehen und wenden wie wir wollen, die werden es soweiso so drehen,daß Pro-Köln an allem Schuld ist, siehe der Innenauschuß der sich gerade mit den armen unschuldigen Tätern beschäftigt, statt mit den Opfern,

    Aber das ist ja Standard hier in Deutschland.

    Nur hat die Polizei alle zwei Minuten angerufen und die Order geändert.

  31. #38 Rheinperle (25. Sep 2008 16:08)

    Ich weiß nicht woher Du Deine Info`s beziehst, aber ich habe mit Herrn Uckermann am Flughafen darüber gesprochen, Pro Köln hat sich die ganze Zeit genau an die Anweisungen der Polizei,und die Abläufe, die vorher genau mit der Polizei abgesprochen waren gehalten, das glaube ich auch, Herr Beisicht ist Anwalt und nicht blöd.

    Nur hat die Polizei alle zwei Minuten angerufen und die Order geändert.

    Aber wir können das drehen und wenden wie wir wollen, die werden es soweiso so drehen,daß Pro-Köln an allem Schuld ist, siehe der Innenauschuß der sich gerade mit den armen unschuldigen Tätern beschäftigt, statt mit den Opfern,

    Aber das ist ja Standard hier in Deutschland.

  32. SchnauzeGestrichenVoll

    Da erlaube ich mir anderer Meinung zu sein.

    Die Besucher des Kongresses haben absolut legal gehandelt. Hätten sie sich „entsprechend ausgerüstst“, dann hätten sie sich nahe an oder in die Illegalität begeben.

    Dank ihrem immer korrektn Verhalten haben die Kongressteilnehmer aufgezeigt, dass die Gegendemonstranten sich undemokratisch und illegal verhalten haben.

    Es braucht zwar Zeit, das aufzuarbeiten, aber die Wirkung wird nicht ausbleiben, so wie sich das jetzt abzeichnet. Wir haben in der Schweiz mit Bern einen ähnlichen (sicher kleineren) Fall erlebt. Seither fällt es der Linken schwer, sich zu rechtfertigen.

    Das wird auch hier die Folge sein.

  33. #35 Schnauzegestrichenvoll

    Deine Einstellung ist die einzig richtige.
    Der biederer Traum von gewaltloser Zivilcourage und einem moralischen Triumph der Vernunft ist ein dummes Hirngespinst ängstlicher Biedermänner.

    Die Autonomen wissen offensichtlich wie man sich durchsetzt, also lassen wir sie doch unsere Lehrer sein.

    Und ein bisschen mehr Coolness könnte unsrer Bewegung auch ganz gut tun.
    Die Jugend entscheidet jeden Kampf!

  34. Tja, ihr seid halt keine Muegeln-Pizzainder, sondern nur Schei*e-Deutsche

    Falls einer noch nicht begruesst wurde:

    WILLKOMMEN IN ABSURDISTAN

  35. „Die Autonomen wissen offensichtlich wie man sich durchsetzt, also lassen wir sie doch unsere Lehrer sein.“

    Ich sehe Autonome nicht als mein Gegenüber an. Vielmehr sehe ich mich in der demokratischen Mitte, und die irgendwo ganz außen.

  36. Demos gegen Islamismus oder wie auch immer werden immer Gewalt auf der Gegenseite hervorrufen und diese Gewalt wird noch viel schlimmer werden.

    Darum gehts doch überhaupt nicht. Die Lage stellt sich für mich so dar, wie z.B. so ein G8 Gipfel, bei dem die Polizei sagt, liebe Gipfelteilnehmer, wir können die Sicherheit der Bevölkerung nicht gewährleisten (weil wir zu blöd sind) und daher verbieten wir euch eure Konferenz abzuhalten.
    In München sind leider fast jedes Jahr solche Sachen und da schottet die Polizei die Stadt einfach gegen die Chaoten ab. Da ist dann auf jeder besseren Strasse ein Strassensperre, genauso wie bei der Eisenbahn. Und derjenige der erkennbar als Demonstrant gekommen ist, wird am Kragen gepackt und darf unverzüglich die Heimreise antreten.

    Das hat bisher noch bei jeder solchen Veranstaltung geklappt und München ist zudem ein bisschen grösser wie Köln. Demzufolge wirds schon einige Zufahrtswege mehr geben.

  37. #49 Rapfen
    Na dann viel Erfolg in deiner Welt der reinen Vernunft, ich setze derweil meine Arbeit in der Realität fort.

    nein, im ernst: was interessiert es den moslem oder linksextremen wie du ihn siehst.schlägt er dich tot, bist du tot.
    Da kannst du tausendfach moralischer Sieger sein, evolutionär gesehen bist du ein auslaufmodell.

  38. #47 streifenjunge (25. Sep 2008 16:46)

    „Die Autonomen wissen offensichtlich wie man sich durchsetzt, also lassen wir sie doch unsere Lehrer sein.“

    Es ist nicht die Leistung der „autonomen“ Zecken, dass sie sich durchsetzen, sondern die „Leistung“ von Regierung und „Polizei“, die dieses Pack halt gewaehren laesst.

    Wenn sich Rechte so auffuehren wuerden wie das linke Pack, wuerde die Polente schnell ganz andere Saiten aufziehen, darauf kannst du Gift nehmen.

  39. streifenjunge

    Mit dem Abgleiten in die Illegalität ist niemandem geholfen ausser den Leuten, die gerne einen totalitären Staat hätten (und natürlich sich selber oben sehen).

    Die Linken meinen, sie seien dann oben, aber da wird schnell aufgeräumt sein, so wie die Ayatollas im Iran aufräumten.

    Diese Gefahr braucht man nicht einzugehen. Mit Köln ist nun das Thema auf dem Tisch.

  40. #52 Okay, du hast natürlich Recht, dass die Autonomen sich da einiges rausnehmen können.
    Aber ich meinte auch nicht das wir sinnlose Krawalle anzetteln sollen, sondern das wir Massnahmen zu aktivem Selbstschutz ergfreifen und dazu gehört vieles was die Autonomen parktizieren,
    Einheitliche Kleidung
    Erzeugung eines Bedrohungsgefühles z.B. durch Sprechchöre (zur Abschreckung)
    organisierte Bewegung
    Zusammenstehen
    Kampftraining

    Man muss seine Stärke zeigen um sie nicht einsetzen zu müssen.

    Und wenn man nicht stark ist, muss man stark werden.

  41. #35 rapfen

    Es gibt nie eine Garantie zum Sieg.

    Aber wenn du schiffbrüchig bist, hörst du dann auf zu schwimmen, nur weil du nicht weißt ob du Land erreichen kannst?

  42. @ Streifenjunge
    Bloß nicht!
    Wir sind ganz normale Menschen. Wir sind das Volk. Und so müssen wir auch rüberkommen. Alles was einheitlich und militärisch organisiert erscheint, müßte sogar aus so einer Veranstaltung wie in Köln ausgegrenzt werden.

  43. #55 streifenjunge (25. Sep 2008 17:05)

    Kampftraining aka Selbstverteidigungstraining okay, Sprechchoere meinetwegen
    der Rest macht wenig Sinn, ist kaum durchsetzbar und wird auch keinerlei positive Reaktionen nach sich ziehen

    Das Ganze soll nach wie vor eine Demonstration sein und kein paramilitaerischer Aufmarsch

  44. #35 SchnauzeGestrichenVoll

    Ganz richtig, nur hast du eines nicht beachtet. Die Teilnehmer in Köln sind nicht NPD oder Antifa. Das sind friedliche Menschen, Bürger dieses Landes. Sie glauben meist an an das GG, den Rechtsstaat, die Polizei als Freund und Helfer. Die Realität ist da eine andere, das liegt aber außerhalb des ihnen bisher bekannten. Daher ist das Erwachen umso brutaler. Hätte man dieses Erwahchen nicht haben wollen, hätte man schon massiv gegen diese Entwicklung vorgehen müssen, als es nur die NPD traf. Nein ich breche hier keine Lanze für die NPD, aber es wird nicht ohne Grund gesagt, wehrte den Anfängen. Damals wurden die Augen geschlossen und heute sind die Geister halt stark, die dadurch gerufen wurden.
    Gewalt kann man meist nur mit Gegengewalt bekämpfen werden, siehe eigener und zwar schlagkräftiger Sicherheitsdienst, aber das braucht Zeit, bis es durchgesickert ist. Hier eine Ghandi-Veranstaltung zu bringen, ist nicht erfolgversprechend, da Staat, Medien, Kirchen und gewaltbereite Teile des Volk ähh Gesellschaft verbündet sind. Ich will DIE ja nicht beleidigen und auch noch zum Bestandteil des deutschen Volkes erheben.

  45. #57 Rapfen

    Es gehört zur Natur des „Volkes“, dass man sich in Gruppen zusammenfindet und dementsprechend kleidet, das hat nichts mit Militär zu tun.
    Alle Jugendsubkulturen basieren auf diesem Prinzip.
    Und wir Islamgegener sind eine Subkultur.

    Meine Vorschläge sind auch keine Alternative sondern eine Ergänzung.

    Natürlich erwarte ich nicht dass die wütende Hausfrau Mitglied einer Selbstschutzgruppe ist.
    Aber die muss es auch geben, sonst werden alle Aktionen im keim erstickt.

  46. Als Sympathisant von pro Köln verlange ich bei meiner nächsten Taxi-Bestellung ausdrücklich ein Taxi ohne islamistischen Fahrer.

  47. #42 Rapfen (25. Sep 2008 16:24)

    Bringt dir aber nix der moralische Sieger zu sein, wenn du als Behinderter lebenslang danach existierst oder gar 1,60m unter der Erde landest.

    Wer Kämpft kann verlieren, wer nicht Kämpft hat schon verloren.

    Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin, dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat. Brecht

  48. Was ich sehr bedenklich halte: Die Professionalität der ANTIFA-SA. Wenn ich über alles gelesene der letzten Tage nachdenke, so scheinen die ja voll durchorganisiert zu sein. Ich habe den Eindruck, daß die der Organisation von Pro-Köln eher überlegen war. Und wenn normale Leute auf eine Demo gehen, die sind ja überhaupt keine aktive Einheit. Da agiert jeder Einzelne für sich.

    Umso schlimmer ist das Verhalten der Polizei. Die hätte der ANTIFA-SA klar machen müssen, daß hier das Grundgesetz gilt. Stattdessen hat der Rechtsstaat kapituliert.

    Sehr bedenklich für die Zukunft….

  49. wenn ich das sehe und lese, habe ich von der pozilei entgültig die nase voll.

    auf diese flaschen würde ich leopard, marder, luchs und fuchs etc. ansetzen…

  50. #40 Rapfen (25. Sep 2008 16:16)
    „Wenn man genau weiß, welches Verhalten das moralisch wie auch rechtlich das richtige ist, dann kann man dazu unbeirrt stehen. Das ist Zivilcourage!“

    Zivilcourage bedeutet nicht, das du keine Schutzkleidung tragen darfst und wenn du angegriffen wirst, dann darfst du dich wehren, nennt sich Selbstverteidung und wenn es einen anderen trifft, dann ist es Nothilfe.
    Mir wurde mal beigebracht, das ich auf eine Faust mit einem Messer, Schlagstock, Knüppel, Gewehrkolben, … antworten darf; auf ein Messer, … mit einem gezielten Schuß in Bein/Arm; auf einen unmittelbar tödlichen Angriff mit einem tödlichen Schuß. Also immer eine Eskalationstufe höher, als der Angreifer gewählt hat, aber das war Bundeswehr. Vielleicht darf der Normalbürger dies ja nicht (mehr).
    Das Dumme daran ist, wenn du die Nothilfe unterläßt, kann ein beknackter Richter dich dafür dann am Ende noch einlochen, wenn es dir zuzumuten gewesen wäre da einzugreifen.

  51. Ich meinte bei meinem Kommentar nicht, dass jeder, der die Demo besucht, sich mit Baseballschlägern ausrüsten soll. Und schon gar nicht mit verbotenen Gegenständen.

    Es hilft aber schon ungemein, sich einfach darauf einzustellen, dass es was auf die Mütze geben kann.

    Leider muss man auch sagen, dass der normale Bürger, mein oder Dein Nachbar bei dieser Demo komplett verloren ist/ gewesen wäre.

    Wichtig ist wohl zu verstehen, dass der Ablauf dieser Demo wohl „worst case“ war. Aber eben auf „worst case“-Fälle muss man vorbereiten sein.

    Leider scheinen mir diese Antifa-Deppen zu gut zu laufen, zu gut organisiert zu sein, Stichwort: Clowns. Da kommt der normale Bürger nicht an, weil die eben auf Friede-Freude-Eierkuchen, im Höchstfall aber ein Streitgespräch eingestellt sind.

  52. @ FreeSpeech

    Stimme dir zu. Die moralischen Sieger sind für mich ProKöln. Auf den Videos und manchen Fotos sieht man den blinden Hass der Gegendemonstranten. Das waren nicht nur sogenannte Linke, sondern es waren auch Türken dabei. Gerade Türken lösen ihre Probleme gerne mit Gewalt und sie sind es, die eine ganz neue Qualität der Gewalt nach Deutschland gebracht haben. Man erinnere sich nur an Berichte von Älteren Menschen, die erzählen, dass es das früher nicht gab, dass wenn jemand niedergeschlagen wurde und auf dem Boden lag auch noch weiter auf die Person eingetreten wurde. Auch dass sieben Jugendliche auf einen losgingen war früher eher unüblich. Streiteren waren früher meist schnell beigelegt. Das Prinip von Gewalt, Gegengewalt, Gegen-Gegengewalt usw. war früher nicht so ausgeprägt. Diesen Hass, dieser Wille, andere so zu verletzen, dass sie daran sterben, das kenne ich erst seit es türkische Jugendgangs gibt. In den Ecken, in denen friedlich demonstriert wurde habe ich auch keinen einzigen Türken gesehen, die waren nämlich überall dort, wo Stunk gemacht wurde. Wir müssen dieses Pack endlich loswerden, aber nicht mit Gewalt, sondern mit Beharrlichkeit.

  53. Also wenn ich mir die Videos ansehe, dann fällt immer wieder eines auf. Der Tonfall und die Radikalität mit der in Aktion getreten wird unter den Rufen “ Nazis Raus“ oder „Hau ab“ hört sich keinen Schlag anders an als würde dort „Juda verrecke“ oder „Sau’jud“ gerufen. Im Kern wohl der gleiche Menschenschlag.

    1933 Juda verrecke
    2008 Nazis Raus
    Der Mob und das Geschrei sind die Gleichen geblien.

    Ignazio Silone hatte mit seiner Aussage über den neuen Faschismus viel Weisheit bewiesen.

  54. #2 Free Speech

    Konstrukt? Fake?
    Ich weiss nicht so recht. Mir erscheint es wie ein Bericht, der nach guter Lektüre von Forumsbeiträgen entstand.

    Nee, den Bericht kann ich voll bestätigen, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir das Pro-Köln Büro auf eigene Faust etwas früher verlassen haben, aber die geschilderten Ereignisse danach passen absolut zu dem, was wir von der Polizei bis dahin erleben mussten. Die Polizei war wirklich so kaltschnäuzig und hat auf geltendes Recht geschissen.

    Polizisten führen auch 2008 illegale Befehle einfach aus, wenn eine kriminelle Führung diese ausspricht, zumal in einem hitzigen Einsatz wohl niemand den Spielraum hat, über die Rechtmäßigkeit von Anweisungen zu reflektieren und diese ggf. zu verweigern, am besten noch im Alleingang gegen die schützende Gruppe. Das wird niemals passieren. Auch da hat sich seit dem dritten Reich offenbar wenig getan an der menschlichen Psyche.

  55. #28 ruebezahl

    Straftat des Hochverrats nach § 81 Abs.1 Nr. 2 StGB (sog. Verfassungshochverrat)

    Das ist ein sehr interessanter Hinweis!

    Es liegt absolut nahe, dass Schramma, Steffenhagen, eine linke Journaille und der Antifa-Mob sich in Teamwork beim Aushebeln der demokratischen Grundordnung gegenseitig die Bälle zugespielt haben.

    Die Berichterstattung im Vorfeld erfüllte zudem mit Sicherheit nicht nur den Tatbestand der Beleidigung, sondern kann auch als Volksverhetzung gesehen werden. Das Volk war tatsächlich verhetzt und zur Gewalt aufgestachelt nach einem wochenlangen Dauerbombardement mit „Neonazis“, „Rassisten“, „Rechtsextremisten“ und „brauner Sauce“.

    Die Polizei musste den Mob nur noch durch Wegschauen und unterlassene Hilfeleistung gewähren lassen und schließlich mit dem Verbot des Kongresses die Versammlungsfreiheit aushebeln.

    Das schwierige wird nur sein, das den Tätern auch im Detail nachzuweisen. Man müsste schon entsprechende Anweisungen der Polizeiführung zum Wegschauen vorliegen haben und andere Beweise für die direkte Kooperation zwischen Journalisten, Polizei, Politikern und den Schlägertrupps.

    Für das direkte Zusammenspiel Journalisten SA gibt es einige Hinweise, für das Zusammenspiel zwischen Politik/Polizeiführung und Antifa-SA zumindest Indizien, z.B. war der Treffpunkt am Flughafen der Antifa offenbar im Vorfeld bekannt gemacht worden zu einem Zeitpunkt an dem nur Pro-Köln & Co und die Polizei davon wußten und Pro Köln war es eher nicht.

    Die Linken mussten dann nur noch ein bisschen blockieren, um der Polizei einen willkommenen Vorwand für die sonst nicht zu rechtfertigende Freiheitsberaubung „aus Sicherheitsgründen“ dort zu geben. Perfekte Arbeitsteilung.

    Schramma hat im Vorfeld kräftig beleidigt, gehetzt und halbwegs offen zum gewaltsamen Widerstand gegen den politischen Gegner aufgerufen und interessant wäre auch, wie der „polizeiliche Notstand“ zustande gekommen ist, mit dem das Aushebeln der Versammlungsfreiheit begründet worden ist.

    Wenn man da die Absprachen und illegalen Anweisungen belegen könnte, dann wäre das Verräterpack wahrscheinlich mit einem Bein im Knast, es sei denn, die für kreative Rechtsauslegung bekannte Kölner Justiz stellt sich ebenso blind, was ja auch nicht gerade unwahrscheinlich ist, auch da wäscht eine kölsche Hand die andere.

  56. Der Staat hat in Köln am 20.09.2008 ein Exempel statuiert. Er hat den linksfaschistischen Chaoten ein Präjudiz geliefert, dass geeignet ist, sich bei vergleichbaren Ereignissen dem Schutz der Polizei sicher zu sein.
    Diese implizierte Sicherheit wird unter Berücksichtigung der linksfaschistischen Gewaltbereitschaft dazu führen, dass die ungestörte Gewaltanwendung gegenüber Andersdenkenden eine Steigerung erfährt, die letztlich tatsächlich in Pogromstimmung und Lynchjustiz umschlägt!

  57. #28 ruebezahl (25. Sep 2008 14:55)

    Hier deutet doch sehr Vieles darauf hin, daß Stadt, Polizei, Blockierer und linksextremistische Straftäter verdeckt gemeinsame Sache gemacht haben.
    Das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist in Art. 20 Abs. 2 S. 2 und Abs. 3 GG festgelegt.
    Die bereits genannten Grundrechte und Art. 20 GG gehören zur verfassungsmäßigen Ordnung i.S.d. § 81 StGB, wie aus der oben zitierten Kommentierung hervorgeht.
    Eine “Änderung” liegt vor, wenn grundlegende Verfassungseinrichtungen (z.B. Grundrechte, Rechtsstaatsprinzip) auf gewisse Dauer funktionsunfähig gemacht werden.
    Drei Tage dürften hier meines Erachtens ausreichen.
    Zum Begriff der “Gewalt” s. o. .
    Es deutet also – aus meiner Sicht – Vieles darauf hin, daß am Wochenende in Köln tatsächlich eine Straftat nach § 81 Abs. 1 Nr. 2 StGB (Verfassungshochverrat) begangen wurde.

    Danke für deine guten und interessanten Beitrag. Daraus sollte man Konsequenzen ziehen.

  58. Befragt unbedingt Politiker zu den Vorgängen in Köln. Habe selbst die grüne Sozialwissenschaftlerin im NRW-Landtag befragt:

    „Sehr geehrte Frau Düker,

    wie ich der Presse entnehmen konnte, setzen Sie sich sehr für die Jugendlichen ein, die am Wochenende von der Polizei in Gewahrsam genommen und im „Brühler Guantanmo“ angeblich für mehrere Stunden festgehalten wurden, ohne ihnen ihre grundgesetzlich verbrieften Rechte zu gewährleisten.

    Meine Frage an Sie: Würden Sie sich auch für diese Jugendlichen so einsetzen, wenn es patriotische Jugendliche gewesen wären, die für den Erhalt des Rechstaates und gegen die drohende Islamisierung protestiert hätten?

    Ihre kurze und ehrliche Antwort (gerne nur ein Ja / Nein) erwartet freudig…“

    Die Antwort wird mich nicht überraschen, sollte eine kommen….

  59. #75 danton

    Der Staat hat in Köln am 20.09.2008 ein Exempel statuiert. …
    dass die ungestörte Gewaltanwendung gegenüber Andersdenkenden eine Steigerung erfährt, die letztlich tatsächlich in Pogromstimmung und Lynchjustiz umschlägt!

    Das ist genau das, was auch ich befürchte.

  60. Ich muß sagen, das ich ein wenig enttäuscht bin von den Beamten die am Samstag Dienst hatten, ich frage mich ganz ernsthaft nach dem Lesen von diesem Augenzeugenbericht, war es jetzt nur der Frust das Sie Dienst hatten, oder Anweisungen durch Ihren Dienstherrn.

    Durch meine lange Dienstzeit bei der Bundeswehr, weiß ich, das 35 Stunden sehr auf die Nerven gehen können, aber ist das der Grund, warum manche Beamten Ihren Dienst nicht korrekt oder nur Widerwillig ausgeführt haben?

  61. In einem Jahr, nach den Kommunalwahlen, werden die Fraktionsräume von Pro Köln wohl etwas größer sein…. Hoffentlich jedenfalls.

    Überhaupt: Wie wäre es mit der Gründung einer Art „Saalschutz“? Etwaige Aufrufe dazu würde ich begrüßen und mich auch dazu melden.
    Wenn die Polizei das Gewaltmonopl schon an die Linksextremen abtritt, dann sollte man sich wenigstens wehren können.

  62. TÜRKENFRITZ und seine obszöne MULTI-KULTI-BANDE jagen ausnahmslos alle Kartoffeln.

    Denn alle müssen geschält werden.

    TÜRKENFRITZ, DER PASCHA VON KÖLN.

    Aber warum macht er das so willfährig und liebedienerisch ?

    WELCHE LEICHEN HAT FRITZ IM KELLER ?

    ES WIRD JETZT INTENSIV NACHGEFORSCHT. ERSTE ERGEBNISSE BAHNEN SICH AN.

  63. Hundepopel,toll macht weiter so ,Schramma war und ist der Totengräber meiner Heimatstadt!!!In Köln kann man als Frau schon lange in kein Taxi mehr einsteigen ,wenn es ein Moslem fährt.Denn man weiss nicht ob das ein Vergewaltiger ist,dies ist leider schon vorgekommen.

  64. Der Türken Fritz hat heute schon seinen Denkzettel erhalten. In Köln haben 3 Türkenkids die Polizei per Telefon bestellt und dann als Sie eintraffen auf Sie geschossen. Sie gaben an Sie wollen den Heiligen Krieg nach Deutschland bringen.

  65. Über die zerrissene Lederjacke wurde bereits mehrfach in diesem Forum berichtet. Die Geschichte ist wirklich wahr: Ich wurde erst von der Antifa, unter üblichem Gebrülle, gewaltsam zu Boden gezerrt, und zwar just an der Stelle, die auch im Bildbericht der Jungen Freiheit zu sehen war. Die Polizei hat mir zumindest über die Absperrung und aus dem Mob heraus geholfen. Danach ist ein sogenannter Pressevertreter auf den Einsatzleiter der Polizei zugegangen und hat mich wegen angeblicher Körperverletzung angezeigt.

    Daraufhin wurden mir Handschellen angelegt und ich wurde für ca. 2 Stunden in Gewahrsam genommen. Als ich ebenfalls Anzeige erstatten wollte (immerhin waren mein Hemd und meine Jacke zerrissen), wurde mir dies zunächst verweigert. (Später, auf dem Heumarkt, habe ich einen verständigeren Polizisten gefunden).

    Ich hoffe nur, daß die Anzeige gegen mich fallengelassen wird; auf ein Verfahren will ich es nach den Vorkommnissen nicht ankommen lassen. Sollte ich verurteilt werden, beantrage ich politisches Asyl in Österreich. Derweil denke ich an Kafka:

    „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“

  66. #75 danton

    Diese implizierte Sicherheit wird unter Berücksichtigung der linksfaschistischen Gewaltbereitschaft dazu führen, dass die ungestörte Gewaltanwendung gegenüber Andersdenkenden eine Steigerung erfährt, die letztlich tatsächlich in Pogromstimmung und Lynchjustiz umschlägt!

    —-

    … und an der sich bei künftigen ähnlichen Ereignissen nicht nur Linksfaschisten, sondern zunehmend auch die begeistert beteiligen werden, um die es eigentlich in erster Linie geht: die Moslems.
    Als Vorhut wurden ja in Köln schon einige Kopftücher gesichtet.

  67. @ Hundepopel
    Musst Du Dich in der EU durchgoogeln.
    Die Anweisung zu Moscheebau kommt aus Brüssel. Und wenn Schramma nicht dhimmimäßig spurt, gibt es kein EU-Geld:
    Bitte ECRI Nr.5 googeln

  68. In dem Bericht ist alles richtig geschildert.

    Ich habe von drei verschiedenen Leuten, die ebenfalls in den Räumen von pro Köln eingeschlossen waren, die Berichte gehört. Alle waren unsäglich geschockt.

    Man muß sich fürchten vor diesem Staat!

    Und das im Deutschland des Jahres 2008!

  69. #84 martingale (25. Sep 2008 22:56)
    Dein Bericht liest sich echt krass. Man muß sich dabei überlegen, es könnte jeder von uns der nächste „Jude“ sein, dem jedes Grundrecht abgezwungen wird. Selbst jeden Unbeteiligten,d er da aus Versehen hinein gerät, könnte es treffen. Zustände wie ca. 1930/1933.

  70. #84 martingale (25. Sep 2008 22:56)
    Weißt du was? Du solltest oder einige sollten dich mit unterstützen und das in wirklich alle Medien bringen. Deine Darstellung (Stern TV wäre evtl. möglich, könnte ich mir gut vorstellen, Spiegel, Focus, Stern Magazin, Explosiv, ect…)

  71. „juden sind hier nicht erwünscht!“
    wisst ihr noch?
    „rechte sind hier nicht erwünscht!“
    seht ihr das?

  72. KEINE ZEIT FÜR HEULSUSEN

    #35 SchnauzeGestrichenVoll (25. Sep 2008 15:57)
    „Nachdem ich alle Kommentare durchgelesen habe, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.“

    Geht mir ganz genauso. Ziemlich weinerliche Berichte! Wer sich von einem Türken aus dem Taxi werfen läßt und dann auch noch bezahlt – der hat sie doch nicht mehr alle! Und wer sich vom Mob blutig schlagen läßt, ohne auch irgendwo Blutverlust zu verursachen, von dem habe ich keine hohe Meinung.

    Wer sich vom Linkspöbel rumschubsen läßt, der hilft unserer Demokratie nicht. Natürlich kann man als zivilisierte Bürger keinen Baseball-Schläger zur politischen Veranstaltung mitnehmen. Aber wehren kann man sich schon. Und: Wenn nötig ist ALLES eine Waffe! Schon mal überlegt, was man mit einem stabilen Kugelschreiber – noch besser: Drehbleistift mit Metallspitze – alles machen kann? Oder mit einer zusammengedrehten Illustrierten? (Tipp: schneidet wie eine Klinge). Und am Kugelschreiber nimmt keine Einlasskontrolle, keine Polizeikontrolle irgendeinen Anstoß.

    Alle reden hier vom Anfang vom Ende der Demokratie, von linken SA-Schlägerbanden, denen Staat und Polizei die Straße überlassen. Alles richtig. Aber das ist dann genau darum NO TIME FOR SISSIES – keine Zeit für Heulsusen.

  73. Polizei – welch Imageverlust. Bei den Linken seit ihr schon unten durch als Vertreter des Staates. Bei den Rechten könnt ihr keinen Blumentopf gewinnen und nun erodiert noch die gesellschaftliche Mitte weg. Juche Juche… das kostet wieder Steuergelder für ne Imagekampagne

  74. @ 68 Jutta

    Richtig, Hr. Beisicht war am Flughafen – er meint Herrn Schöppe.

    @ 80 jahannwi

    Stimme inhaltlich zu, nur „Saalschutz“ sollten wir ihn auf keinen Fall nennen – wie wäre „Brigade 20.September“.

    Mit kölschem Gruß

  75. Ich sage es jetzt mal ganz deutlich:

    Linke Kommentare sagten: „Die Demokratie hat wirklich gesiegt, dann die Linken waren in ihrer Zahl unendlich.“

    Wenn wir es nicht schaffen ebensoviele Leute zu versammeln und uns wehren und auch mal linke „jagen“ und mal denen zu zeigen wo der Hammer hängt dann haben die Linken gewonnen und wir sind tot. Ende.

    Blockaden auf dem Heumarkt hätten von Pro-Köln durchbrochen werden müssen.

    Anarchie ist hier, das Gesetz des stärkeren zählt nur noch.

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