Ayatollah Khomeinis Menstruationen

Ayatollah Khomeinis MenstruationenDer Große Iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini hat sich intensiv mit den Perioden der Frauen sowie Farbe und Beschaffenheit ihres Monatsblutes befasst. Wir stellen uns förmlich vor, wie der weise Gelehrte, angetan mit dicken Brillengläsern und diesem unappetitlichen Zauselbart, große Teile seines Lebens damit verbracht hat, Frauen zwischen die Beine zu glotzen, um mit seiner langen, dicken Nase dort herumzuschnüffeln.

Folgendes ist dabei herausgekommen: Das Monatsblut ist oft dick, heiß, schwarzrot oder hellrot und es verursacht beim Entströmen eine brennende Empfindung. Die Dauer der Periode beträgt zwischen drei und neun Tagen. Kommt nach zwei Tagen eine Unterbrechung von einem Tag, dann ist es keine Periode. Auch Schwangere und stillende Frauen können regelmäßig ihre Tage haben. Fließt das Blut nach links, dann entstammt es einem Abzess. Bei einer Pseudo-Menses ist das Blut anders; es ist dann gelblich, kalt und dünnflüssig, aber es kann auch schwärzlich oder gelb, heiß und dickflüssig sein und beim Ausströmen eine brennende Empfindung verursachen.

Diese Unterscheidungen zwischen Menses und Pseudo-Menses sind äußerst wichtig, denn während ihrer Periode ist die Mohammedanerin „unrein“. Handelt es sich jedoch nicht um Mensesblut – nach Ayatollah Khomeinis Definitionen -, dann ist sie nicht „unrein“. Und noch viel mehr hat der gute Mann herausgefunden. Bei der gläubigen Frau beginnen die Perioden in ihrem neunten Lebensjahr und enden Schlag Klock zum Fünfzigsten. Nur die Frauen des „Propheten“ bilden eine Ausnahme, denn diese bluteten bis sie sechzig waren (als Zeichen ihrer Auserwähltheit).

Während ihrer Menstruation ist die Frau nicht nur „unrein“ – ihr sind auch die Ritualgebete, das Lesen im Koran und das „Fasten“ im Vollfraßmonat Ramadan verboten. „Allah“ will von ihr nichts wissen.

Das bedeutet: gerade an jenen Tagen, an denen es vielen Frauen ausgesprochen dreckig geht, bleibt ihnen die geistliche Tröstung untersagt. Kontakt zu Allah ist verboten!

Und weil der Frau am Ende so viele Pflichtgebete fehlen, wird sie am Jüngsten Tage in Richtung Hölle verbannt.

Man möchte fast meinen, diese Religion sei nicht von einem allbarmherzigen Gott, sondern im Gegenteil von einem sehr irdischen Sadisten begründet worden.

(Gastbeitrag von Yaab)