Gute Nachricht für alle, die zu unserem Grundgesetz und dem Recht auf Versammlungsfreiheit stehen: Schrammas rotem Antifamob ist es nicht gelungen, wie geplant den Heumarkt zu besetzen, um den morgigen Anti-Islamisierungskongress dort zu verhindern. Als etwa 1.000 vermummte Linkskriminelle aus ganz Deutschland nach einem Krawallumzug durch Köln gegen 22.30 Uhr den Heumarkt erreichten, sahen sie sich einer gut bewaffneten Polizeimacht gegenüber, die keinen Zweifel daran ließ, dass es vernünftiger wäre, der Aufforderung zur Auflösung nachzukommen.

Die schlechte Nachricht: Die wutschnaubenden Kriminellen wurden zunächst laufen gelassen und spielen jetzt in kleinen Gruppen Katz und Maus mit sie verfolgenden Polizeieinheiten in der Kölner Fußgängerzone. Mit Schäden ist zu rechnen. Zuvor waren sie mit einem gespenstischen Zug, der an finsterste Zeiten der Geschichte erinnerte, durch Köln gezogen und hatten angedroht, Bürger, die sich Schrammas Islamisierungsplänen verweigern, „von der Straße zu kehren“.

Um die Drohung zu unterstreichen wurden Feuerwerkskörper und Flaschen in Richtung von Passanten geworfen. Ein Polizeifahrzeug (Foto oben) wurde von einer zerplatzenden Flasche mit einer zähflüssigen braunen Substanz getroffen, Polizeibeamte sowie ein Taxifahrer (Foto) wurden durch umherfliegende Splitter verletzt.

Die Polizei hat in schwieriger Lage bewiesen, dass sie gewillt ist, den Rechtsanspruch der Kölner Bürgerbewegung auf die angemeldete Versammlung am morgigen Samstag durchzusetzen. Nach dieser entscheidenden Niederlage der Linkskriminellen besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Kongress wie geplant und störungsfrei ablaufen wird.

image_pdfimage_print

 

96 KOMMENTARE

  1. Was Linke und Antifaschisten nicht alles tun, um europäische Gäste zu vertreiben, bloss weil die eine andere Meinung haben …

  2. Hoffentlich hat es zufälligerweise mit dem Taxifahrer einen jener Taxifahrer getroffen, die heute Nachmittag noch meinten, mit politisch Andersdenkenden fahren sie nicht.

    Diese Einstellung, keine Andersdenkenden zu bedienen, ist sowas von krank, dass es einem schlicht die Sprache verschlägt. Ich käme nie auf die Idee, bei meinen Kunden eine Gesinnungsprüfung vorzunehmen, egal ob links oder rechts. Das hat einfach was mit einer professionellen Berufseinstellung zu tun.

    Die Kölner Geschäftsleute im Zentrum, die morgen früh ihre kaputten Schaufenster vorfinden werden, werden hoffentlich kapieren, wem sie das zu verdanken haben. Hoffentlich hat es auch da hauptsächlich solche getroffen, die bei dem ganzen Hetzspektakel im Vorfeld mitgemacht haben. Die dürfen sich nun bei ihren „Antifaschisten“ bedanken, die auf Grundgesetz und Menschenwürde in waschechter SA-Manier scheißen.

  3. Schönen Dank für die Einsichten die ich über das Video gewinnen durfte.

    Irgendwann werde die gesamten Umstände und Zustände von diesem Wochenende aufzuklären sein, und das wird auch sicherlich Konsequenzen nach sich ziehen.

  4. Da laufen sie. Tausende von Deutschlandhassern, die Andersdenkende unterdrücken!

    Glaubt ja keiner im ernst, daß das morgen störungsfreier verlaufen wird!

    Ich kann es nicht verstehen wie in einem Rechtsstaat Gewalttäter weiter frei randalierend rumlaufen können??

    Ach so, ja ich vergaß, kein Rechtsstaat, sondern wir haben ja einen Linksstaat!

  5. In Euronews durften auch „Kölner“ zu Wort kommen und sich gegen den „AntiISLAMkongress“ zu Wort melden.

    Man kann sagen, was man will, die Deutungshoheit der Medien macht das ihre draus.

  6. # #3 Paula (20. Sep 2008 01:04)

    Die Kölner Geschäftsleute im Zentrum, die morgen früh ihre kaputten Schaufenster vorfinden werden, werden hoffentlich kapieren, wem sie das zu verdanken haben. Hoffentlich hat es auch da hauptsächlich solche getroffen, die bei dem ganzen Hetzspektakel im Vorfeld mitgemacht haben. Die dürfen sich nun bei ihren “Antifaschisten” bedanken, die auf Grundgesetz und Menschenwürde in waschechter SA-Manier scheißen.

    Da wäre ich mir aber auch nicht so sicher. Die scheiben die Schuld noch den „Rechtsextremen“ zu! Gäbe es keine „Rechtsextremen“ gäbe es auch keine Gewalt der Linken und überhaupt am besten gäbe es gar keine Islamkritik, dann wäre alles gar nicht da und alles viel besser!!

  7. höre ich das am anfang des videos richtig? „nie wieder deutschland“ – ich schlage vor, wenn es den damen und herren hier nicht gefällt, können sie gern ihre staatbürgerschaft abgeben und nach nord-korea oder ein anderes kommunistisches land auswandern. von demokratie und rechtstaatlichkeit scheinen sie ja jedenfalls nicht viel zu halten

  8. Großartig, dass PI so schnell dieses Video eingespeist hat! Mehr davon!

    Ein von mir in einem früheren Thread beschriebenes wichtiges Utensil des echten Antifanten hat sich vollstens bestätigt: Jeder dritte führte eine Buddel Bier mit sich, damit beim Anti-Protest auch so richtig der Gaudi aufkommt.

  9. Das Plakat für morgen ist fertig:

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen:
    Ich bin der Antifaschismus.“

    Ignazio Silone Sozialist.

    Sammelt alles an Infos was ihr findet!

    Faschismus ist links!

    „Wiki:

    Geschichte

    Der Gründer des italienischen Faschismus, Benito Mussolini, hatte seine politischen Wurzeln in der Sozialistischen Partei Italiens (PSI), in der er den linkssyndikalistischen Flügel vertrat. Mussolini war unter anderem Chefredakteur der Parteizeitung L’Avanti.“

    Dazu gibts ein zur Situation passendes Zitat von Carl Theodor Körner:

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

    Für die Freiheit!

  10. #10 Meister Eder

    … das tolle an dem elementaren Antifa-Utensil „Buddel Bier“ ist ja: Wenn man sich mit dem Inhalt erst so richtig gaudimäßig in coole Anti-Anti-Proteststimmung gekickt hat, kann man das tolle Ding auch noch wunderbar als Wurfgeschoß einsetzen – wahlweise gegen die „Scheiss-Bullen“ oder gegen die Schaufenster der „Scheiss Bürgerspießer“.

  11. #10 Meister Eder (20. Sep 2008 01:14)

    Großartig, dass PI so schnell dieses Video eingespeist hat! Mehr davon!

    Ein von mir in einem früheren Thread beschriebenes wichtiges Utensil des echten Antifanten hat sich vollstens bestätigt: Jeder dritte führte eine Buddel Bier mit sich, damit beim Anti-Protest auch so richtig der Gaudi aufkommt.

    Hat zudem den Sinn, wenn sie denn einen aus Versehen (natürlich) Totschlagen bzw. einen zu großen Stein auf den zerplatzenden Kopf geworfen haben, wegen Unzurechnungsfähigkeit und Besoffenheit nicht für die Straftat herangezogen werden zu können!

  12. Die Herrscher von Köln haben heute ihr wahres Gesicht gezeigt, die hässliche Fratze der Gesinnungsdiktatur. Und das mit einem Zynismus, den man sonst nur den wirklichen Nazis zugetraut hätte. Extrem kurzfristig wurde heute morgen die vorgesehene Pressekonferenz in Räumen des Rathauses verboten und die Polizei erklärte sich wegen des unvorhergesehen Ausweichens auf ein Schiff außerstande die Konferenzteilnehmer – immerhin demokratisch gewählte Volksvertreter aus unseren Nachbarländern – vor einem wilden Mob Steinewerfer zu schützen, sie bewachte lieber mit einem Großaufgebot das Moscheegelände in Ehrenfeld vor imaginären Rechtsextremisten. Der OB Schramma persönlich überbrachte den Medien die „triumphale Botschaft“, dass den Konferenzteilnehmern die Hotelzimmer gekündigt wurden. Der ungebremst tobende linksfaschistische Mob hatte wohl auch die Hotelbetreiber „überzeugen“ können.
    Ab heute wissen wir es ganz genau, der Faschismus ist bunt.

    @Paula
    Für diese Taxifahrer sollte man etwas mehr Verständnis haben.
    Ein großer Teil sind eh muslimische H-4 Bezieher, die „nebenbei“ Taxi fahren, die scheiden schon mal aus „Glaubensgründen“ aus.
    Und die letzten deutschen Taxifahrer sind auch nicht gerade auf Rosen gebettet. Wer auf seinen eigenen Wagen zum Einkommenserwerb angewiesen ist, muss auch entsprechend darauf achten. Die Polizei hat den ganzen Tag demonstrativ bewiesen, dass sie nicht gewillt ist Islamgegner zu schützen und das jeder der ihnen hilft, sich damit dem linksfaschistischen Mob aussetzt. Es ist damit eine politische Dimension, die man nicht einigen Taxifahrern aufbürden kann. Ohne grundlegende Änderung der politischen Verhältnisse ist da nichts mehr zu machen.

  13. Denen müßte man in Brigadestärke entgegen treten, dann würde denen schon der Spass vergehen.

    Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie die 68er Demonstrierten, da hatten die noch Respekt vor der Polizei, da machten die sehr oft mit dem Gummiknüppel bekanntschaft.

    Heute setzt die Polizei doch nur noch auf Deeskalation, während diese Primaten Scheiben und Geschäftslokale zerstören oder Autos anzünden.

  14. Dieser Scheiß-Staat nimmt mir mit direkten und indirekten Steuern über die Hälfte meines Einkommens ab, um diese seine Scheißpolitik zu betreiben.

    Und er beansprucht ein Gewaltmonopol, um mich Gewalttätern ausliefern und meine Gegenwehr unterbinden zu können.

    Ich vermute mal, so entsteht Terrorismus.

  15. „Nie wieder Deutschland“ wurde da gerufen.

    Da frage ich mich: Was ist das für Land, wo es möglich ist, daß Leute auf den Straßen marschieren und Haß auf das eigene Land herausbrüllen?

    Es gibt wirklich tausende Gründe, dieses Land zu kritisieren.
    Die Geschichte, die Politik, die vielen kleinen und großen Ungerechtigkeiten und Mißstände, die uns wütend machen.

    Aber: Kann das alles dazu führen, daß man sein Land hassen muß?
    Kann es für solchen Selbsthaß (denn darum handelt es sich ja) irgendeine Rechtfertigung geben?
    Ich denke nein. Diese Leute, die da auf dem Video vorbeimarschieren, das sind Irre, das sind Verwirrte, von extremistischen Demagogen aufgehetzte und ferngesteuerte Marionetten.

    Ich habe den Eindruck, auf den Straßen von Köln tobt der gleiche fanatische Mob, wie auf den Straßen von Teheran, Islamabad, Kairo, Mekka.
    Nur die Parolen sind andere. Aber die Feindseligkeit und die Gewaltbereitschaft sind gleich.

    Krieg.

  16. Ich muß mir immer mal wieder klarmachen, daß Herr Schramma nicht in der SED, sondern in der CDU Mitglied ist.

  17. #4 karl-friedrich

    …und das wird auch sicherlich Konsequenzen nach sich ziehen.

    Na, dann hoffentlich bei den Richtigen!

  18. Ich liiiebe es, auf solchen Seiten zu surfen. Was sagt man denn zum Beispiel hierzu:

    Am 25. September beginnt der Prozess gegen Axel, Florian und Oliver vor dem Berliner Kammergericht. Den drei wird vorgeworfen, als Mitglieder der militanten gruppe versucht zu haben, Bundeswehrfahrzeuge in Brand zu setzten. Das Zerstören von Kriegsgerät ist eine Form der Abrüstung, die angesichts verstärkter mörderischer Auslandseinsätze angemessen ist. Den Betroffenen gilt unsere Solidarität, denn nur gemeinsam können wir uns dem Repressionsapparat entgegenstellen.

    Halt besser als Kino: http://www.antifa.de/cms/

    Doch hiier habe ich noch einen gaaanz besonderen Leckerbissen für Euch: Ein Lehrvideo für den perfekt vorbereiteten antifaschistische Demo-Teilnehmer auf dem Anti-Islamisierungskongreß:

    http://www.youtube.com/watch?v=K2FIzMLAuu0

    Darin lernt man, wie man zum perfekten antifaschistischen Straftäter wird, ohne jemals geschnappt zu werden – egal ob man „Scheiss-Bullen-Autos“ kaputt schmeißt, oder öffentliche Gebäude be-„sprayt“. Wenn ich es nicht direkt auf der Antifa-Website gefunden hätte, würde ich es für eine Parodie halten.

    Also merke: Immer hübsch dem Gegner in die Karten gucken und seine Tricks durschauen. Denn die machen das gleiche hier mit Sicherheit auch – Tag für Tag!

  19. Tatsächlich könnte der Kongress und vor allem seine Rahmenbedingungen zum Fanal für eine öffentliche Wende der Politik und der Medien werden.

    Auch in diesem Land lässt sich die Wahrheit nicht beliebig verdrehen. PI, den neuen Medien insgesamt, wird hier eine Schlüsselrolle zukommen, eine Gegenbewegung zu formieren, die erstmals auf eine signifikant spürbare Resonanz einer breiteren Öffentlichkeit stoßen kann.

    Leider habe ich am Wochenende anderweitige Verpflichtungen und kann die Ereignisse zeitnah nicht verfolgen.

    # sniperkater

    Man kann sagen, was man will, die Deutungshoheit der Medien macht das ihre draus.

    Das ist doch sogar der springende Punkt. Hätten wir beispielsweise eine politische Kultur, wie sie etwa in den österreichischen Medien gelebt wird, würde sich das politische Spektrum hierzulande schlagartig verändern. Dort in Austria ist der Diskurs offener, unverkrampfter und vor allem pluralistischer. Die ÖVP ist in einer vergleichbaren Ausrichtung wie die Union. Nur haben die gleich ZWEI rechte Konkurrenten, denen zudem eine mediale Präsenz eingeräumt wird, wie es hier allenfalls der SED zuteil wird.

  20. #24 Meister Eder (20. Sep 2008 02:16)

    Die Antifa können mich mal am Ar………, ich bin besser ausgebildet als diese Hobby Terroristen, wofür sonst war ich solange bei der Firma Krieg und Frieden.

  21. #5 Islamphober

    Ach so, ja ich vergaß, kein Rechtsstaat, sondern wir haben ja einen Linksstaat!

    Ja, und das uneingeschränkt. Von CDU bis zur Linken, die Konturen verwischen! Das, was wir in den letzten Tagen in Köln im besonderen und den Medien im allgemeinen erlebt haben und noch erleben, hat mit einem funktionierenden Rechtsstaat wahrlich nichts mehr zu tun. Das Entsetzliche hierbei ist, dass die selbsternannten Saubermänner aus Politik und Medien eine missliebige demokratische Gruppe mit Mitteln bekämpfen, die ihrem eigenen Anspruch diametral gegenübersteht. Mittlerweile hat der Kölner Kampf gegen Rechts die Form einer Raserei angenommen und erscheint einem unbedarften Zuschauer wie eine absurde Inszenierung.

  22. #20 Meister Eder (20. Sep 2008 01:50)

    Noch eine hübsche Gutenachtgeschichte, damit ihr auch schön ärgerlich entschlummert.

    Ich ärger mich gar nicht. Das war alles so zu erwarten. Die Aktivierung auf Seiten der Linken läuft schon seit Monaten.
    Auch ein Grund, wieso ich lange Zeit bei PI nicht mehr gelesen habe, ist meine Einsicht, daß nur militärische Aktionen (also geplante und gezielte Gegengewalt) die Lage ändern können.
    Innerhalb der Grenzen des Systems (also mit Wahlen, Demonstrationen etc.) zu versuchen, Einfluss zu gewinnen ist gescheitert.
    Und alle, die das bisher nicht glauben wollen, werden am Wochenende eines Besseren belehrt werden. Nämlich durch ein Paradestück der bundesdeutschen Gegenwarts-Realität, wie man seine Meinung mit Erfolg durchsetzt sowie Recht durch und mit Unrecht hat und auch bekommt.

    Wenn man ausserdem davon ausgeht, daß die Radikalisierung Mitte bis Ende der 60-er Jahre und die daraus hervorgehenden „erfolgreichen Aktionsgruppen“ der 70er eine gravierende Umwälzung der deutschen Gesellschaft wie sie noch in den 50ern bekannt war, ermöglichte (man mag ja auch durchaus von einer 68er-Revolution sprechen), mit bis auf den genau heutigen Tag spürbaren Konsequenzen im Alltag praktisch jeden Bundesbürgers, dann unterstreicht dieses Beispiel umso mehr, wie wirkliche gesellschaftliche Veränderungen angestossen werden.

  23. An diejenigen, die noch glauben, die Kommunalwahlen könnten etwas ändern: Glaubt Ihr bei einer solchen Progromstimmung wirklich daran, dass die Wahlen nicht manipuliert werden? Als Wahlvorstand und -helfer werden sehr oft Leute aus der Stadtverwaltung genommen; ja was werden die wohl machen, wenn sie in den Schulungen vorher gefragt werden „Ob sie denn wirklich wollten, dass die Nazis von Pro Köln in die Stadtverordnetenversammlung kommen?“ und es gleichzeitig ja genau festgehalten, in welchem Wahllokal wieviele Stimmen für Pro Köln nicht verhindert wurden???

    Die Wahlauszählungen sind zum Glück bis jetzt noch öffentlich, es müssen also unbedingt in jedem Wahllokal ab 18.00 Bürger die Wahlauszählungen beobachten und protokollieren!

    Nach den heutigen Vorkommnissen würde ich wahrscheinlich auf Pro Köln wählen, obwohl ich die wirklich eher skeptisch sehe. Aber die demokratischen Grundrechte auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit stehen jeder Partei zu, die nicht als verfassungsfeindlich verboten ist.

    Frei nach Voltaire: Ich stimme zwar nicht gerade in allen Aspekten Ihrer Meinung zu, aber ich würde Ihnen meine Stimme geben, damit Sie sie äußern dürfen.

  24. Die Welt hat sich erschreckenderweise der linksautonomen Diktion angepasst:

    Keine Moscheen im christlichen Abendland: Dieser Forderung will die rechtspopulistische Organisation Pro Köln mit einem Anti-Islamisierungs-Kongress Nachruck verleihen. Doch die Kölner wehren sich, friedlich und mit Steinwürfen. Die selbst ernannte Bürgerbewegung musste aufs Wasser flüchten.

    Schreibt die wohl rechteste Zeitung innerhalb des „anerkannten“ medialen Meinungsspektrums.

    http://www.welt.de/politik/article2468756/Mit-dem-Ausflugsdampfer-gegen-den-Islam.html

    Zwar ist die Printausgabe nicht ganz so Mainstream, aber die Devotheit der Bürgerlichen jenen gegenüber, von denen sie selbst als „Rechte“ ja bekämpft werden, ernüchtert.

  25. #31 Lepanto1 (20. Sep 2008 02:35)

    dass die Wahlen nicht manipuliert werden?

    Nach den Vorgängen der letzten Stunden ist das nicht so abwegig, das in diesem Land sogar Wahlen manipuliert werden könnten, nach dem ich mir jetzt auch ein Bild von diesem Bürgermeister machen konnte, klingt das mehr als Plausibel.

  26. Schramma it eine Schande für die CDU.

    Eine klare Aussage Pro Israel, eine Führungsperönlichkeit vom Range eine Pim F. – und dann sollen sie hetzen, dann wird ihnen niemand mehr glauben.
    Am besten ein schwarzer schwuler Jude.

    Der Rechtfertigungsdruck ist bei uns. Wir müsen uns dafür entschuldigen, dass wir
    konservativ denken, dass wir beim jüdischen Volk sind.
    Zu jedem Anti-Islamisierungskongress gehört die Fahne von Israel! Das entwaffnet die Linksfaschisten. Diese Menschen lieben Juden – ausschließlich tote Juden.

    Das ist gruselig, das ist wirklich wie bei George Orwell.
    Shalom,
    didi

  27. #31 Lepanto1 (20. Sep 2008 02:35)

    Wahlbetrug ist doch gar nicht nötig. Das wird in diesem Land – über die mediale Steuerung nämlich – viel subtiler geregelt.

    Die sog. Vierte Gewalt im Staate ist leider über jede Kontrolle erhaben. Der Übeltäter heißt übrigens „Pressekodex“, ein demokratisch niemals legitimierter „Erlass“, der in seinen linksreaktionären Auswirkungen viel schwerwiegender ist als jedes Gesetz.

  28. #34 dididitschi (20. Sep 2008 02:39)

    schwarzer schwuler Jude

    Wenn Du den Mann auftreiben kannst, zahle ich eine Lokalrunde. 🙂

  29. #17 karl-friedrich

    Heute setzt die Polizei doch nur noch auf Deeskalation,…

    Ich kenne natürlich nicht die persönlichen Einstellungen der Polizisten vor Ort, aber die Beamten an an der Front müssen die Vorgaben ihrer Polizeiführer umsetzen. Und da auch bei diesen die Politikhörigkeit linear mit dem Dienstposten steigt, weiß man, wie deren Ausrichtung ist. Eine Extremform von politischem Kriechertum bewies ja kürzlich der Berliner Polizeipräsident Dieter Glietsch. Obwohl er selbst den (gewalttätigen) ‚Protest‘ linker Banden zu spüren bekam, entblödete er sich nicht, am 25. Juni die Regenbogenfahne der Schwulen und Lesben vorm Polizeipräsidium hissen zu lassen. Ein Beispiel für einen erfahrungs- und lernresistenten Opportunisten.

  30. #3 Paula (20. Sep 2008 01:04)
    > Hoffentlich hat es zufälligerweise mit dem Taxifahrer einen jener Taxifahrer getroffen, die heute Nachmittag noch meinten, mit politisch Andersdenkenden fahren sie nicht.

    Der Express:
    Als das Schiff angelegt hatte, versuchten die buslosen Rechtsextremen, Taxis zu bestellen. Da machte ihnen wieder Bernd Schößler – diesmal als Chef des Taxi-Rufs – einen Strich durch die Rechnung: Er ließ per Funk an alle Fahrer mitteilen, dass sich am Rheinufer in Riehl renitente Fahrgäste befinden. Der Bereich sei zu meiden – Ätsch 10.
    http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/aetsch-so-trickste-koeln-die-rechten-aus_artikel_1220435627796.html

  31. #31 Lepanto1
    Das ist noch nicht einmal so abwegig: Hier bei PI hat mal jemand berichtet, wie er selbst nach der Stimmenauszählung gehört hat, wie eine Dame aus dem linken Spektrum (SPD, Grüne?) stolz feixend sagte, dass man Stimmen der DVU heimlich ungültig gemacht hätte. Offensichtlich ging diese Dame wie wohl auch anderen bei dieser Sache ein Unrechtsbewusstsein völlig ab. Gute Nacht, Deutschland!

  32. #37 Pro_D (20. Sep 2008 02:43)

    Ich mache den Beamten vorort auch keinen Vorwurf, wir beiden wissen ja am besten, was Befehl und Gehorsam bedeutet, das läuft bei der Polizei genauso ab wie bei der BW, natürlich nicht so streng.

    Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, das zu meiner Kindheit die 68er schön eines auf die Rübe bekommen haben, sollten Sie Renitent werden.

  33. Zu den ganzen Tag kann man nur sagen, dass der ganze Kongress aus Sicht der Islamkritiker wohl ein großer Flop wird.

    Von Pro Köln wird in den Medien nur noch mit dem attribut rechtsradikal bzw. rechtsextrem berichtet. Es scheint so, dass sich die gesamte Unternehmerschaft und auch die Bewohner von Köln gegen die Teilnehmer verbündet hat. Die Zahl der Gegendemonstranten ist wohl ein vielfaches als das der Islamkritiker.
    Gerade habe ich ein Interview mit Kölns Polizeipräsidenten gesehen, der mit Begeisterung vom Widerstand der Kölner gegen den „rechsradikalen Kongress“ berichtet hat.

    Also um es kurz zu machen wenn man die gesamte Staatsgewalt + die vierte Gewalt ( Medien) gegen sich hat ist das wohl alles ziemlich aussichtslos.
    Ich kann es nicht anders sagen aber jedes Volk hat halt die Diktatur die es verdient.

  34. #34 dididitschi (20. Sep 2008 02:39)

    Ich muß Dir Recht geben, es wäre mit Sicherheit nicht schlecht gewesen, wenn man sich bei diesem Kongress mit einer Israelischen Flagge zu Israel bekannt hätte, das hätte vielen Kritikern den Wind aus den Segeln genommen, ich hätte es begrüßt.

  35. #28 realityreloaded (20. Sep 2008 02:24)
    Ich sehe es auch oft so wie du, aber ich glaube man kann nach und nach politische Strukturen aufbauen, da kann Niemand was dagegen tun, denn die Mehrheit ist nunmal nicht so eingestellt, viele sind gegen den Islam und gegen Masseneinwanderung.
    Derzeit am wichtigsten ist es möglichst viele Menschen auf PI-News und die anderen islamkritischen Blogs aufmerksam zu machen. Dann finden sich genug Wähler, Aktivisten, Denker, etc. Im Grunde braucht man doch nur das Internet, später noch Printmedien, Internetradio, IP-TV etc. Wenn man dann genug Menschen darauf mit Hilfe von Plakaten, Aufklebern etc. aufmerksam macht, kann man die etablierten Medien ausmanövrieren. Wichtig ist nicht, wo sich die Deutschen täglich unterhalten lassen, sondern wo sie sich politisch informieren und wo die politisch Interessierten ihre Zeit verbringen.

  36. Zum Video: Mensch, sind das viele… die meisten ganz ordentlich gekleidet, mit z.T. sinnvoller Fotoausrüstung, im Vordergrunf flitzen teure Fahrräder, z.T. Liegeräder… aber „Nie wieder Deutschland, nie, nie!“-Sprechchöre.

    Ne is klar.

    In Russland fahren die alle Porsche Cayenne zur Demo und in China werden sie in Rikschen hingefahren. Armes Deutschland, dass die linken Helden auch noch zu Fuß oder mit dem Rad zur „Demo“ fahren „müssen“. Nie wieder… und überhaupt… Polizestaat…

    Hilfe.

  37. 20.09.08, 05.20. Auf geht’s, gleich fährt der Zug. Bin mal gespannt, was abgeht in Köln und hoffe, mich zum Heumarkt durchschlagen zu können. Gruß an alles Aufrechten!

  38. @#41 Tommmy

    Das die Medien gegen Pro Köln ist war wohl abzuwarten das die Polizeiführungsriege wohl auch denn die Linken haben sich in all den Jahrzehnte überall eingenisstet aber glaube mir der Polizist der da steht und sein kopf hinhält ist alles andere als gegen Pro Köln.

    Ich glaube auch nicht das die mehrheit der Kölner Bürger gegen Pro Köln ist ich denke eher das die linken faschisten ihnen angst einjagen.

    Und die Kölner die immer noch nicht kapieren worum es hier geht , werden es lernen sobald die Moschee gebaut ist. Denn eines ist sicher.
    Köln wird dann das zweite Duisburg.

  39. Viel Glück alle die heute nach Köln fahren!!! !!!!Zu den Wahlen ,ältere Menschen haben keinen Computer und kennen leider nicht die Warheit.Meine Nachbarin kennt die Wahrheit,sie ist 80Jahre alt und gehbehindert .Sie will nicht mehr wählen gehen,aber ich werde versuchen sie zu überzeugen das sie von zuhause wählen kann, per Post.Ihre Enkel sind bei der Feuerwehr,die bekommen auch viel mit von unseren Kulturbereicherer. …und nochmal Viel Glück heute bei dem Krongress,ich wäre gern dabei ,Gottseimiteuch!

  40. Nie wieder Deutschland!
    Nie wieder Arbeit!
    Nie wieder duschen!
    Nie wieder nüchtern!
    Nie wieder clean!

    Knüppel los!

  41. #31 Lepanto1 (20. Sep 2008 02:35) An diejenigen, die noch glauben, die Kommunalwahlen könnten etwas ändern: Glaubt Ihr bei einer solchen Progromstimmung wirklich daran, dass die Wahlen nicht manipuliert werden? Als Wahlvorstand und -helfer werden sehr oft Leute aus der Stadtverwaltung genommen; ja was werden die wohl machen, wenn sie in den Schulungen vorher gefragt werden “Ob sie denn wirklich wollten, dass die Nazis von Pro Köln in die Stadtverordnetenversammlung kommen?” und es gleichzeitig ja genau festgehalten, in welchem Wahllokal wieviele Stimmen für Pro Köln nicht verhindert wurden???

    In Köln wird per Wahlautomat gewählt. Da wird man schwerlich manipulieren können.

    Allerdings halte ich es für möglich, daß man bei der nächsten Kommunalwahl wieder auf herkömmliche Art wird wählen müssen, damit man da leichter manipulieren kann. Ich halte (nicht erst jetzt) alles für möglich.

    Ich finde es immer sehr witzig, wenn von den offiziellen Vertretern der Bundesrepublik auf andere Länder gezeigt wird, in denen die Opposition unterdrückt ist. Dann gibt man sich künstlich empört – bei uns ist es nicht anders. Lupenreine Unterdrückung und Schikanierung der Opposition in Köln ist das. Menschenunwürdig, eine Pogromstimmung.

    Da wird sehr vieles im Anschluß an den Kongreß aufzuarbeiten sein. OB Schramma, der sich sehr mutig glaubt im Verbund mit seinen kriminellen linken Deutschlandhassern sollte sich abgrundtief in den Boden schämen – und viele andere mit ihm.

  42. kein noch so autoritäres regime dieser welt hat es je auf dauer geschafft, andere meinungen mit gewalt zu unterdrücken.
    und wenn der machthabende linksradikale straßenpöbel in deutschland und seine ebensolche regierung dieses versuchen, wird es irgendwann mit einer gewalteruption enden.
    und das wir keine „friedliche“ revolution sein wie der abermilliarden teuere ankauf der „ddr“.
    da kommt was.
    rücksichtnahme auf die roths, schrammas, wowereits, von beusts, und wie diese vögelInnen auch immer heißen, wird dann fehl am platze sein.
    wir wollen ein demokratisches, rechtsstaatliches, grundgesetzkonformes deutschland.
    nicht mehr. aber auch nicht weniger.

  43. Jaja, nie wieder Deutschland..

    Diese blödgekifften und besoffenen Assifanten merken ja nicht einmal, wem sie den Boden zur Eroberung Deutschlands bereiten:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,576484,00.html

    „Wir rufen die muslimischen Jugendlichen im Westen, die die Feindschaft der Kreuzfahrerstaaten gegenüber dem Islam und den Muslimen aus erster Hand kennen, dazu auf, im Namen ihres Propheten, des Koran und ihrer Religion zurückzuschlagen.

    „Es ist Zeit, für eure Religion aufzustehen und die Gotteslästerer und Propheten-Beleidiger zu töten.“

  44. Eurabische Zwischenbilanz der Bundeskristalltage/Bundespogromtage im von der Domstadt zu Moscheestadt transformierten Köln:

    Die antisemitische AntifantInnen verprügeln einen jüdischen Mitbürger, 63 Jahre nach der Befreiung von Auwschwitz!

    Erste Steingungen Andersdenkender!

    Öffentliche Strassen werden mit der Begründung, es sei der mohammedanische Fastenmonat Ramadan, gesperrt!

    Ja, das ist prima, Sharia Colonia!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  45. WDR gestern (19. September) abend:
    1 Pro Köln sind Rechtspopulisten nicht Rechtsextremisten
    2. Anti-Islamierungs-Kongreß statt Anti-Islam-Kongreß
    3. Beim Interview mit dem jungen Gegendemonstranten sieht man im Hintergrund viele Polizisten, da sind die Leute von Pro Köln längst nicht mehr „zusammengerottet“ – wozu braucht es da noch die Polizei?
    http://www.youtube.com/watch?v=awSug-wwC4Y

  46. Auszüge aus der Morgenpresse, mehr hier:
    http://www.dradio.de/presseschau/20080920070000/drucken/

    „Intoleranz kommt groß in Mode“, schreibt die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG zum so genannten ‚Anti-Islamisierungskongress‘ an diesem Wochenende:
    „Der Kölner Oberbürgermeister rühmt sich seiner Intoleranz gegen eine kleine Gruppe in seiner Stadt, die sich vor Muslimen fürchtet. Es mögen nicht die umgänglichsten Zeitgenossen sein, die da einen Kongress veranstalten, doch unangenehm sind auch Politiker, die sich an Demonstrationen gegen Bürger beteiligen“, kritisiert die FAZ.

    Die RHEINISCHE POST aus Düsseldorf befasst sich mit NRW-Landeschef Rüttgers, der für eine Beteiligung an den Gegendemonstrationen geworben hat:
    „Nicht nur in Köln verunsichert es ganz normale Deutsche, wenn der Ausländeranteil in ihrem Viertel steigt und Kirchen geschlossen, aber Moscheen gebaut werden. Mit dem Aufruf zu Gegendemonstrationen besiegt man diese Sorgen nicht, sondern suggeriert den Ängstlichen, sie seien bei den bürgerlich verkleideten Rattenfängern gut aufgehoben“, heißt es in der RHEINISCHEN POST.

    Mehrere Zehntausend Gegendemonstranten werden heute erwartet. Gestern gab es vereinzelte Auseinandersetzungen zwischen beiden Gruppierungen und der Polizei. Der KÖLNER STADT-ANZEIGER bemerkt:
    „Der Protest darf nicht dazu führen, den Rechtsextremen Belege für ihr sorgsam gepflegtes Image der ordentlichen Bürger zu liefern. Das Ansinnen eines Teils der Demonstranten ist aus diesem Grunde falsch. Es ist nötig und richtig, gegen den seltsamen Kongress Flagge zu zeigen. Verhindern aber muss man ihn nicht. Es handelt sich um ein Treffen von höchstens einigen Hundert Wirrköpfen, nicht um eine nukleare Bedrohung“, befindet der KÖLNER STADT-ANZEIGER.

    Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG geht auf den monatelangen Streit um den geplanten Bau einer Zentralmoschee im Stadtteil Ehrenfeld ein:
    „Die Parteipolitik in Köln hat muslimfeindlichen Vorurteilen leider Zunder gegeben. Die CDU hat eine jämmerliche Figur gemacht. Allein Oberbürgermeister Schramma hat den Moscheebau standhaft verteidigt. Die Bürger Kölns wollen mit ihren Aktionen auch der CDU zeigen, wie Zivilcourage aussieht.“

    Die FRANKFURTER RUNDSCHAU notiert:
    „Die Herrschaften von ‚Pro Köln‘ haben einen Instinkt für Themen: Der Islam lässt sich wunderbar benutzen, um die Angst zu schüren, die sie für ihre Art von Politik brauchen. Die ‚jüdische Weltverschwörung‘ zieht nur noch bei völlig verblödeten Neonazis, die ‚Asylantenschwemme‘ erledigt Frontex an den Wällen und Wassergräben der Festung Europa – aber die Furcht vor dem Islam reicht tief in die Mitte der Gesellschaft. Mit schuld sind leichtfertige Politiker, die die Trennlinie zwischen Islamismus und Islam verwischt haben. Dagegen hilft nicht allein, wenn Gegendemonstranten Straßen blockieren. Erst mal gehört das Leitkultur-Gelaber der Rechtsausleger entlarvt. Im Chor derer, die die angeblich bedrohten Werte des christlichen Abendlandes beschwören, singen Gewalttäter, Holocaust- Leugner, Nazi-Verehrer, Antidemokraten. Ihr Abendland ist eines der Abschottung, der Intoleranz, der Diktatur.“
    So weit die FRANKFURTER RUNDSCHAU.

  47. #40 karl-friedrich

    Tja, so war das eimal.
    Ich fahr jetzt los und schau mir an wie es heute aussieht.(live)

  48. Im Kölner Stadtanzünder ist ein Kommentator mit den Kölnern nicht ganz zufrieden:

    http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/1221775307824/c_id/c_5758/ocs_ausgabe/ksta/index.html#c_5758

    Bei den Protesten am Freitag vermißte ich aber neben Anti-Fa und co. den bürgerlichen kölschen Mann oder Frau von neben an. Kölle könnte mehr Farbe bekennen. Ob es wirklich so bunt ist, werden wir am Samstag/heute sehen.

    Ja, das ist prima, Sharia Colonia!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  49. Nun kommt die erste Kritik aus CDU-Reihen an Schramma:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Rechtsextremismus;art122,2618236

    Kufen: Kommunikation über Kölner Moschee ging schief
    Der Düsseldorfer Integrationsbeauftragte Kufen ist unglücklich über die Kommunikation rund um den Moscheebau in Ehrenfeld. Kritiker seien zu schnell mundtot gemacht und damit in die Arme der rechten Initiative „Pro Köln“ getrieben worden, meint er.

    Berlin – Nordrhein-Westfalens Integrationsbeauftragter Thomas Kufen (CDU) hat sich angesichts des beginnenden Islamgegnertreffens in Köln kritisch über Kölns Stadtpolitik geäußert: „Die gesamte Kommunikation über die Ditib-Moschee ist schief gelaufen. Weil es einfach schick war, für die Moschee zu sein, fanden selbst die Bürger kein Gehör mehr, die schlicht Fragen zur Parkplatzsituation hatten“, sagte Kufen dem Tagesspiegel.

    So sei die rechtspopulistische Bewegung „Pro Köln“ in der Auseinandersetzung um den Bau einer repräsentativen Moschee in Köln „zum einzigen Ansprechpartner geworden“. „Gerade die Volksparteien müssen sich aber auch um Leute kümmern, die vom Islam womöglich wenig wissen und unsicher sind“, mahnte Kufen. (Tsp)

  50. Man darf jetzt schon bilanzieren:

    Den linksfachistischen Medien ist es wieder gelungen eine demokratische Bürgerbewegung, trotz aller Schwachargumente, als vogelfrei zu stigmatisieren.
    Die Meinungshetze auf WDR hat mich dennoch erschrocken. Es wurde nicht kritisch berichtet, nicht auf Inhalte eingegangen, sondern durch ausgewählte Personen nur wuchtige Aussagen in Szene gesetzt, wie man solche aus der Nazipropaganda wähnen dürfte. Die blinde Wut, der Hass alleine erschrecken schon. Die öffentlichen Medien berichten nicht Einseitig zu Lasten der Pro Kölner, sie agieren aktiv gegen eine demokratische Bewegung. Sie agieren aktiv gegen das demokratische Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Das Dritte Reich hat uns eingeholt. Erschreckend!

    Es ist aus meiner Sicht nicht verständlich, dass Pro Köln, durch die Einladung von Le Pen, es den Linksfaschisten leicht machte deren Argumente zu stärken.
    Le Pen ist Stigmatisiert. Die Einladung hätte nicht erfolgen dürfen.

    Die Entscheidung von Ulfkotte, für einen Dritten Weg, ist nicht nur vernünftig sondern auch notwendig.

  51. So traurig es ist, aber das Beste wäre, wenn die linkskriminellen Chaoten ganze Arbeit leisten und die Kölner City in Schutt und Asche legen würden.

    Nur wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, werden viele wohl endlich zu der Erkenntnis gelangen, daß die wahre Gefahr für unsere Demokratie nicht von Pro Köln ausgeht.

    In diesem Sinne wünsche ich den Kölner Gastwirten (kein Kölsch für „Nazis“), Hotels (keine Zimmer für „Nazis“), Bus- und Taxiunternehmern (keine Beförderungsmittel für „Nazis“) viel Freude an diesem Wochenende und alles, alles Gute!

    Hoffentlich werden die Krawalle nachher von den Versicherungen als „innere Unruhen“ bewertet, sodaß keine Schadensersatzpflicht besteht und die gleichgeschalteten, willfährigen Idioten auf ihren Schäden sitzen bleiben. Dankschreiben sind unmittelbar an Türkenfritz und Neven-Dumont zu richten. Ob die allerdings für die Schäden aufkommen, wage ich zu bezweifeln.

    Der Neven-Dumont-Clan hat sich immer schon darauf verstanden, das jeweilige politische Klima für sich zu nutzen bzw. es zu erzeugen. Ich denke da z.B. an den Erwerb des alten Redaktionsgebäudes an der Breite Straße, das den jüdischen Vorbesitzern in den 30er Jahren für ein Butterbrot abgekauft wurde. Das hat der Kölner Stadt Anzünder vor zwei oder drei Jahren selbst zugegeben, als es nicht mehr anders ging, weil man ihnen auf die Schliche gekommen war. Alfred Neven-Dumont gibt dessen ungeachtet weiterhin unverdrossen den Bessermenschen.

  52. Jetzt habe ich den ersten Artikel gefunden, der nicht einseitig von „Gegendemonstranten“ und „rechtsradikalen“, „Nazis“ u. ä. spricht, sondern die „Gegendemonstranten“ genau so deutlich benennt:

    http://www.welt.de/welt_print/article2470409/Kommunikationsfehler.html

    Zumindest ist man hier um eine neutralere Position gegen allen Beteiligten bemüht, auch wenn ich so empfinde, dass sie hier die „Kölner Bürger“ als eine Schafherde betrachten.

  53. Joseph Goebbels wäre stolz gewesen, wenn er sehen könnte wie ARD, ZDF und Co und nahezu alle Tageszeitungen lügen, betrügen und die Straftaten der rot/grünen SA ähhh der Antifa verniedlichen.

    Zu den Taxifahrern die sich weigerten Fahrgäste zu transportieren: Was kommt als nächstes? Werden Besucher vom Karneval die ein Kölsch gezischt haben nicht mehr transportiert (Alkohol)? Werden Blinde oder andere Bürger mit Hund oder Hausfrauen die beim Metzger Schweinsrippen eingekauft haben nicht mehr transportiert (Unrein)?

    Polizisten die Bürgern die Hilfe verweigern, bei Straftaten von Linken wegschauen und mit ihren Aussagen noch unterstützen sind sofort zu suspendieren, besser noch aus dem Staatsdienst zu entlassen.

  54. @ 63. Bezugnehmend auf den letzten Absatz des Zitates aus dem Tagesspiegel, in dem mehr Aufklärung gegen die Angst der Bevölkerung vor dem Islam geforder ist, sie gesagt, dass bei steigender Aufklärung mehr und mehr Menschen eine berechtigte Angst vor dem Islam bekommen werden. Wäre die Aufklärung gegenüber dem Islam so groß wie damals die Anti-Aids Kampagne, dann hätte sich das Problem Islamisierung schnell erledigt.

  55. #64 Wolkenstein

    Das Dritte Reich hat uns eingeholt.

    Zur kleinen Korrektur, das Dritte Reich hat nie aufgehört zu existieren – es ist nie aufgelöst worden.

    Und nun erleben wir das revival, die Wiederauferstehung. Bemerkenswert sind auch die Flaggenfarben – auch unter den Nazis war die Farbe ROT . Wenn heute Antifa-Faschisten die Sowjetfahne schwenken, ist nur das Symbol ein anderes, das die Farbe und das Gedankengut das Gleiche.

    Diese gescheiterten Existenzen, die „Nie wieder Deutschland“ skandieren, sind das Ergebnis der systematischen Verklärung des Sozialismus und seiner Führer (ich sage nur Ché) in der Schule. Der Geschichtsunterricht ist in Deutschland seit Jahrzehnten zum Propagandaunterricht genutzt worden – heute ernten wir die „Früchtchen“ dieser „Bildungspolitik“.

  56. #6 sniperkater
    Die Aussage des Kapitäns von „Moby Dick“wurde ja auch nach eigenem gusto ausgelegt.

    Ich habe den Mann in seiner Aussage so verstanden, dass er Angst um sein Schiff gehabt hätte, wenn er im Vorfeld gewusst hätte, wer chartert.
    Gesinnungsmäßig hat er kein Wort gesagt!

  57. Was skandierte der durch geknallte Linksfaschisten Mob?
    „Krieg über Deutschland“?
    Deren Geplärre ist irgendwie schlecht zu verstehen.
    Muss man sich besser zum nächsten Übungsschiessen der Bundeswehr anmelden?

    Prinzipiell würde ich sagen es kann für uns kaum noch besser kommen, denn es wird ja wohl so sein dass man diese undemokratischen Zustände als nebensächlich ignorieren kann.
    Es liegt lediglich daran wie geschickt dieser Zustand nun verwertet wird.

  58. Sollte bei #70 Jochen10 heisen
    denn es wird ja wohl NICHT so sein dass man diese undemokratischen Zustände als nebensächlich ignorieren kann.

  59. Immerhin gibt es eine neue Klientel, die selbstverständlich und gutmenschlich-widerspruchslos PATRIOTISMUS für sich in Anspruch nehmen darf:

    http://islam.de/10895.php

    Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime (ZMD), Ayyub Axel Köhler geht in seiner Stellungnahme mit den NeoNazis hart ins Gericht: „Die Rechtsradikalen tragen das Gesicht des hässlichen Deutschen… Es ist nun die Pflicht der Patrioten, sich zur Wehr zu setzen gegen politische Tendenzen, die schon einmal Deutschland mit der Nazi-Ideologie in die Barbarei geführt hat“.

    Bitte kein „neues“ Deutschlandistan Herr Köhler, bitte nicht.

  60. Wäre die deutsche Justiz nicht mehrheitlich auf Linie mit den Linksfaschisten, würden einige Leute -insbesondere verantwortliche Politiker- für einige Zeit gesiebte Luft atmen.

    Aber ich denke das wird ein Wunschtraum bleiben 🙁

  61. „Nie wieder Deutschland!“ skandiert der linke Mob. Das können sie haben: keine Gelder mehr für den „Kampf gegen Rechts“, so daß sämtliche Projekte sofort beendet werden müssen und kein H-IV mehr. Wer „Nie wieder Deutschland“ brüllt, den soll ich auch noch mit meinen Steuergeldern und Sozialbeiträgen finanzieren? Leider kann ich mir nicht aussuchen, an wen die von mir gezahlten Steuern „sozial gerecht“ verteilt werden.

    Das Video ist erschreckend und sehr beängstigend. Die MSM werden aber nicht umhin kommen (dank Internet und PI), die wahren Nazis zu benennen, wenn auch mit einigen Tagen Verspätung. Aber bis dahin hat sich natürlich die öffentliche Meinung über den „Rassistenkongreß“ dermaßen beim Volk gefestigt, daß eine Richtigstellung der Tatsachen nur eine Formsache ist.

    Ein ganz großes Lob und vor allem Dankeschön an alle, die private Bilder und Videos zur Verfügung stellen sowie an PI für die unermüdliche Berichterstattung aus Köln, fernab der MSM. Nur so kann aufgezeigt werden, wer die Nazis sind, was an dem Video ja überdeutlich wird. Tausend Dank dafür!

    Allen Teilnehmern vor Ort wünsche ich viel Glück, gutes Gelingen und daß ihr alle unverletzt wieder zurück kommt.

    Für die Freiheit.

  62. #74 Hausener Bub

    Es ist nun die Pflicht der Patrioten, sich zur Wehr zu setzen

    Hat er sehr gut erkannt und sehr schön gesagt und nichts anderes werden wir tun. Alos Raus mit dem mörderischen fundamentalen faschistischen Islam.
    Verjagen wir die, welche schon wieder gegen
    – Juden
    – Homosexuelle
    – und andersdenkende
    in den Krieg ziehen.

  63. Der Islam kennt keine Toleranz, keine Meinungsfreiheit, keine Selbstreflektierung.
    Gestern in Köln hat sich gezeigt, wie weit sein Einfluss in einer westlichen Stadt schon ist,
    heute werden wir sehen, ob dieses Land den antidemokratischen Kräften einer rückwärtsgewandten Religion widerstehen kann.

  64. Zeigt wenigstens, dass die Polizei an sich gewillt ist, die Grundgrechte zu schützen.
    Das Problem ist die Politik, die der Polizei die Befehle gibt.

  65. @ProErwin

    Taxifahrer haben Beförderungspflicht????

    Schon lange nicht mehr! Taxis in Köln (und in vielen anderen deutschen Großstädten) sind fest in türkischer Hand. Deshalb auch die Unverfrorenheit der Weigerung gestern in Rodenkirchen.

    Versuche mal mit Hund ein Taxi am Hauptbahnhof in Köln oder Dortmund zu bekommen. Selbst wenn es nur ein kleiner Hund ist, der im Fußraum sitzen wird. Wenn Du an einen „Koranfolger“ kommst, wird der dich mit einer abweisenden Handbewegung – ohne Erkärung – an seinen andersgläubigen Kollegen verweisen. Vor Gericht haben natürlich alle „Rechtgläubigen“ eine Hundeallergie!

    Es ist zum Kotzen!!!

  66. # realitiyreloaded

    Solche Beiträge kann ich nur als Provokation verstehen, um PI in die verfassungsfeindliche Ecke zu schieben. Löschen, bitte!

  67. kann es sein das es menschen gibt die sogar die antifa typen für rechte schläger halten?

    habe das gerade bei einem bekannten gesehen der vor der glotze saß und auf die antifa typen schimpfte und sie als scheiß rechte bezeichnete.

    als ich ihn aufklärte das dies die linke schlägertruppe sei, fragte er erstaunt…..ja und wo sind die rechten über die hier die ganze zeit geredet wird.

    der mann ist 58 jahre alt….ich denke das besonders die älteren das nicht unterscheiden können wer hier der böse ist !

  68. #42 Tommy

    …dass der ganze Kongress aus Sicht der Islamkritiker wohl ein großer Flop wird.

    Das glaube ich eher nicht. Die Reaktion der selbsternannten Saubermänner war zu erwarten, Pro Köln hätte gegen den berümten Sack Reis in China protestieren können. Nun ist der ‚Kampf gegen Rechts‘ in eine Raserei ausgeartet, bei der die etablierte Politik und die MSM jegliche Schranken demokratischer Auseinandersetzung eingerissen haben. Und das wird, vor allem aufgrund der bundesweiten Aufmerksamkeit, diesmal nicht ohne Folgen bleiben. Selbst der dümmste Bürger wacht irgendwann auf und reibt sich verwundert die Augen.
    Im übrigen, ‚gut Ding braucht Weil‘: Auch der Ostblock hat sich nicht an einem Tag befreit…

  69. #85 Wotan

    …der mann ist 58 jahre alt….ich denke das besonders die älteren das nicht unterscheiden können wer hier der böse ist !

    Na, Wotan, jetzt triffst du mich aber ins Mark: Bin 60 und schon lange weise! 😉
    Spaß beiseite, das Problem ist weniger das Alter, als vielmehr die jahrzehntelange Gehirnwäsche bundesdeutscher Propagandasender des ÖRR.
    Wie schrieb einmal ein Arzt sinngemäß in einem Leserbrief an ein Lokalblatt: Wenn er in Gesprächen – politisch inkrorrekt – auf bestimmte Missstände in Deutschland hinwies, wurde er von seinem Gesprächspartner erstaunt und missbilligend gefragt, ‚ob er denn kein Fernsehen schaue…‘

  70. Es tut mir in der Seele weh, in dem Video eine Frau „Nie wieder Deutschland“ rufen zu hören. Das ist derart widerlich, dass ich sprachlos bin.

    Soweit haben es die Alliierten also geschafft mit ihrer Umerziehung, dass deutsche Menschen auf sich selbst spucken und sich selbst verleugnen. Anstatt stolz zu sein auf sich und seine Volksgenossen, stolz zu sein auf die eigene Kultur, auf die deutschen Tugenden, die da sind:

    Charakterfestigkeit, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Anständigkeit, Gutmütigkeit, Gemeinsinn, Familiensinn, Verantwortungsbewusstein, Treue, Lebensbejahung, Wahrheitsliebe, Freiheitsdrang, Tapferkeit, Fleiß, die sprichwörtliche deutsche Gründlichkeit, Friedfertigkeit, Konfliktlösungsfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Heimat- und Naturliebe uvm.

    Es heißt schließlich nicht umsonst: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.“

  71. #88 infokrieg

    Soweit haben es die Alliierten also geschafft mit ihrer Umerziehung,…

    Diese Umerziehung wie in deinem Post beschrieben war mit Sicherheit nicht von den Allierten gewollt oder beabsichtigt. Ich kam während meines beruflichen Lebens viel ins (westliche) Ausland, dort hatte keiner irgendwelches Verständnis für den deutschen Selbsthass!

  72. Ich bekomme Würgreiz, wenn ich den linksfaschistischen Hartz4-Mob „Nie wieder Deutschland“ skandieren höre. Das Einzige, was zu deren Gunsten spricht, ist, dass sie alle ziemlich jung und dumm sind. Der durchschnittliche Antifa-Steinewerfer-Idiot wird so gegen 18 Jahre alt sein und hey – waren wir nicht mal alle links? Jedenfalls – das alles erinnert doch sehr an einen SS-Aufmarsch kurz vor der Machtübernahme Hitlers. Damals wurde gerufen „kauft nicht bei Juden“, heute ruft man „kauft nicht bei Islamkritikern“.
    Überall in den Qualitätsmedien wird mehr oder weniger süffisant über den gestrigen Tag in Köln berichtet. Es ist schon düster, dass Islamkritikier als „Nazis“ beschimpft werden. Ich frage mich, wer die wahren Nazis sind.
    Ich jedenfalls bin alles andere als ein Nazi, im Gegenteil, ich hasse Nazis.
    Man muß nicht Nazi sein, um Islamkritiker zu sein, die Wahrnehmung der Bedrohung durch den ISlam ist eine Frage des gesunden Menschenverstandes und hat rein gar nichts mit Nazitum zu tun.
    Antifa. ihr seid einfach nur verlauste, dreckige Schmarotzer. Meine Verachtung für euch ist ebenso groß wie für so manche Muslime, die sich hier breit gemacht haben, obwohl sie Freiheit und Demokratie verachten.
    Man sollte euch alle zusammenpacken und zum Mond schießen.

  73. EILMELDUNG!!!

    20.09.2008 | 12:35 Uhr
    POL-K: 080920-3-K Veranstaltung der Rechtsextremen auf dem Heumarkt

    Köln (ots) – Die Polizei wird die Veranstaltung der Rechtsextremen auf dem Heumarkt untersagen, denn die Sicherheit der Kölnerinnen und Kölner hat oberste Priorität.

    Polizeipräsidium Köln
    Leitungsstab / Pressestelle
    Walter-Pauli-Ring 2-4
    51103 Köln
    Tel.: 0221/229-5555
    E-Mail: pressestelle.koeln@polizei.nrw.de

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1268106/polizei_koeln

  74. 20.09.2008 | 12:59 Uhr
    POL-K: 080920-4-K Polizei Köln verbietet Veranstaltung der Rechtsextremisten auf dem Heumarkt

    Köln (ots) – Zugang der 300 Teilnehmer auf den Heumarkt wäre nur unter massivem Polizeieinsatz mit unüberschaubaren Risiken für die Kölner Bevölkerung und die friedlichen Demonstrationsteilnehmern verbunden.

    Die Polizei Köln hat die Veranstaltung der Rechtsextremisten auf dem Heumarkt untersagt.

    „Für uns hat die Sicherheit der Kölner Bevölkerung höchste Priorität. Es wäre völlig unverhältnismäßig, den 300 Teilnehmern der proKöln-Veranstaltung mit Wasserwerfern und Spezialeinheiten den Weg zum Heumarkt zu ebnen. Damit würden viele unbeteiligte Kölner Bürger und Bürgerinnen und auch die friedlichen Demonstrationsteilnehmer unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt. Wir mussten diese Entscheidung unter Abwägung aller rechtlichen Gesichtspunkte treffen“, erläutert Polizeipräsident Klaus Steffenhagen die Entscheidung des Kölner Polizeipräsidiums.

    Die Kölner Polizei appelliert weiterhin sich friedlich zu verhalten und macht deutlich, dass alle Verantwortung dafür tragen, dass Gewalt nicht weiter eskaliert. (br)

    Polizeipräsidium Köln
    Leitungsstab / Pressestelle
    Walter-Pauli-Ring 2-4
    51103 Köln
    Tel.: 0221/229-5555
    E-Mail: pressestelle.koeln@polizei.nrw.de

  75. Dank an die Kölner Polizei, die die autonomen Terrororbanden entschlossen und erfolgreich in die Schranken gewiesen hat.

    Die Kölner Polizei ist okay. Das beweist sie immer wieder.

    Eine Polizei von diesem Format wünsche ich mir für weitere deutsche Metropolen.

Comments are closed.