Der Plan der Kölner Polizei, die Pro Köln-Leute am Samstag Morgen an der S-Bahnstation des Flughafens Köln/Bonn einfinden zu lassen, um sie dann per Bahn “sicher in die Kölner Innenstadt zu geleiten”, erwies sich schon bald als eine Finte der Kölner Polizeiführung.
Die mehr als 400 Demonstranten und die Kongress-Redner Markus Beisicht, Jörg Uckermann, Andreas Mölzer, Henry Nietsche und Filip Dewinter sollten so daran gehindert werden, auf den Versammlungsort am Kölner Heumarkt zu gelangen. PI-Leser Wolfrabe war unter den “Eingeschlossenen” und berichtet von den unfassbaren Ereignissen am Flughafengelände.
So, nachdem ich das mal so alles verarbeitet habe, mir drüber klar geworden bin, dass dieser Staat nicht unbedingt etwas mit einem Rechtsstaat zu tun hat, sondern eigentlich eine Bananenrepublik ist, hier meine Eindrücke und Erlebnisse dazu.
Ich bin so gegen neun Uhr am Kölner Flughafen eingetrudelt, habe noch mein Plakat im Parkhaus an die Stangen genagelt, und bin dann zum Treffpunkt gegangen. Dort wurde oben gewartet, bis es hieß 11:08 Uhr ist Abfahrt.
Die BePo (Bereitschaftspolizei) war die ganze Zeit anwesend, Abgeordnete von Vlaams Belang, natürlich die Pro Leute und einige PI`ler, auf Grund der Abgeordneten machte ich mir über die Sicherheit wenig Sorgen. Das kann sich selbst Köln nicht leisten, dass hier Europäische Abgeordnete von der Antifa verprügelt werden.
Also runter zum Zug auf den Bahnsteig, in dem bereits dort stehenden Zug, da sehe ich schon die ersten Antifanten im Zug. Dann sollten wir einsteigen, prompt wurde von denen los getreten, um das Zusteigen zu verhindern.
Die Bepo griff sofort ein und durch, und beendetet das ganze, beließ die Pappnasen aber im Zug. Alles von einem Beamten gefilmt, die haben einen Beamten dafür, der die schön mit einer Videokamera auf Teleskopstange filmt.
Im Zug war den Antifanten (halbe Kinder, und plötzlich in Unterzahl) dann auf einmal nicht mehr ganz so wohl. Und sie waren auch vollkommen irritiert, weil einige von den Pro Köln Leuten freundlich aufgefordert wurden doch neben ihnen Platz zu nehmen, da diese auf Grund, ich vermute, mangelnder Erfahrung, diese Leute gar nicht als Antifa wahrgenommen haben.
Auf jeden Fall blieb es ruhig, die BePo war mit im Zug. Der Chef der BePo soll seine Leute sogar aufgefordert haben nicht von Rechten, sondern von Pro Kölnern zu sprechen. Wurde mir zumindest so zugetragen von Mitgefangenen. Nach ein paar Minuten sollten wir wieder aussteigen, da war dann schon ziemlich klar, dass hier nie die Absicht bestand, die Leute auf den Heumarkt zu bringen.
Also nach kurzer Zeit alles wieder nach oben, in so eine Art Bistro mit Sesseln und Tischen, aber im Prinzip in der Flughafen/Bahnhofshalle. Über uns war ein Aufgang der nach oben führte, daneben ein paar Meter Balustrade, von dort riefen dann auch ein paar Antifanten die üblichen Parolen, das wurde aber auch sofort unterbunden.
Irgend wann kamen dann noch einmal eine Gruppe Antifanten an, die wurden aber auch direkt von der BePo über oben genannten Aufgang weitergeleitet, und stimmten, gut dressiert die Antifanten, sofort an, na was wohl, genau, hier marschiert der nationale Widerstand. Pack.
Die Pro Kölner waren zu recht auf 180, konnten aber nichts machen, da alle zwei Minuten die Polizei anrief und die Order änderte, das war genau so geplant.
Ende der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.
Zum Schluss standen die ganze Zeit noch zwei Polizisten in Uniform, mit viel Lametta auf der Schulter, und leicht genervtem Blick hinter uns, müssen irgendwie Chef und der Stellvertreter von Köln/ Leverkusen gewesen sein. Keine Ahnung, der eine spielte auf jeden Fall die ganze Zeit in Gedanken mit einem PI-Aufkleber, von denen ich einige auf die Tische dort gelegt hatte.
Na ja, danach war er weg. Der Aufkleber.
Dann kamen noch kurze Stellungnahmen, belgisches Fernsehen, Interview mit Dewinter, das war es. Pro Köln will das wohl auf jeden Fall juristisch aufarbeiten.
Noch ein paar Anmerkungen zu den Leuten, die hier auf Pro Köln schimpfen, die hätten alles falsch gemacht: Jede linksextreme und rechtsextreme Veranstaltung, die nicht gerade die sofortige Abschaffung des GG fordert, wird in der BRD durchgezogen, mit Polizeischutz und allem drum und dran, immer wird sich auf das GG berufen, von Politikern und Veranstaltern, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt, was an diesem Wochenende in Köln abgelaufen ist.
Jemand anders hat irgendwo schon mal erwähnt, die BePo ist jedes Wochenende in der Lage 1000e von gewaltbereiten Fußballfans, relativ reibungslos aneinander vorbei zu schleusen, nur dieses Wochenende, an dem, nicht zu übersehen, es nur eine zu Gewalt bereite Gruppe gab, geht das nicht?
Links ist gewollt und die NPD braucht man für den Kampf gegen Rechts™, wirklich gefährlich ist die nicht.
Aber kaum taucht eine Partei auf, die gute Möglichkeiten hat, die auch Fehler gemacht hat und machen wird, bei der mir auch ein paar klare Stellungnahmen zu verschiedenen Themen fehlen, ist Schluss mit GG?
Unabhängig davon, mehr Aufmerksamkeit durch die Medien hätte es auch mit durchgeführtem Kongress nicht geben können. Wenn die Antifa an diesem Wochenende Köln zerlegt, werden wieder einige Leute, gerade in Köln, anfangen nachzudenken.
Glaubt einer hier, nachdem in der gesamten Berichterstattung nicht einmal, auch nur ein einziges Mal, das eigentliche Anliegen des Kongresses argumentativ angegangen wurde, die Medien hätten auch nur eine Rede in die Öffentlichkeit getragen?
Ich denke nicht.
So war es in meinen Augen doch ein Erfolg.
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Bisher 84 Kommentare:




















































Ich werde auf Grund der Behandlung von proKöln in letzten Wochen dieser Partei aus protest des undemokratischen Verhalten der Anderen meine Stimme geben.
Wir sind alle arme Schweine,
diese Aussage soll ich keinem Fall unseren Gesellschaftlichen Stand
wiedergeben, es soll viel mehr unser dasein im Untergrund wiederspiegeln.
Wer gestern die Vorfälle in Köln mitbekommen hat, kann sich ansatzweise
vorstellen wie sich die Menschen im Dritten Reich gefühlt haben, als Sie
gegen die Diktatur angekämft haben, ich habe das bewußt überspitz formuliert,
es trifft aber den Kern der Sache.
Die Menschen im Dritten Reich haben aus dem Untergrund das System bekämpft,
genau das machen wir derzeit auch, wir sitzen im Untergrund, nehmen wir mal
den Blog PI, dieser Blog muß im Ausland gehostet werden, weil die Betreiber
ansonsten permanent schickaniert werden würden, mit Klagen und Anzeigen.
Und wir haben auch nur deshalb das Privileg hier unsere Meinung zu schreiben,
weil die Betreiber dafür gesorgt haben, das wir in einer relativen Anonymität,
uns austauschen können, aber auch das ist Untergrund.
Ich denke das viel mehr Menschen auf den Kongress kommen wollten, aber Sie haben
aus Angst verzichtet, aus Angst um Ihren Gesellschaftlichen Stand, aus Angst
Stigmatisiert zu werden, ein Nazi zu sein.
In Köln wurde gestern die Freiheit seine Meinung zu äußern mit Füßen getreten,
es ist in diesem Land nicht Opportun, das zu sagen was einen stört, man setzt
in diesem Fall lieber auf Linke (Autonome) Schläger die es verstehen das Recht
auf Meinungsfreiheit niederzutreten.
Ich möchte jetzt nicht Mitleid für uns erzeugen, darum geht es nicht, wir wissen
ja, das es nicht einfach ist seinen Standpunkt zu vertreten in einer Welt in der
man ein Nazi ist wenn man nicht mitschwimmt auf der Multikulturellen Welle.
In vielen Beiträgen im Fernsehen wurde darauf hingewiesen das Markus Beisicht
(Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V) als Anwalt viele Nazis in Prozessen
verteitigt hätte, was möchten uns die Medien damit mitteilen? das Herr Beisicht
nun auch ein Nazi ist? Soll ich dann da von ausgehen das Otto Schilly der ja
bekannterweise einige RAF Terroristen vor Gericht verteitigt hat, ein Terrorist ist?
Ich muß dazu sagen, das ich finde, das Otto Schilly wirklich einen guten Job als
Innenminister gemacht hat, ich würde es aber nicht wagen, zu behaupten, das Otto
Schilly den Idilogien der RAF nachhing nur weil er die Täter vertreten hat.
Ich bin kein Mitglied bei Pro Köln, und kenne ich dort niemanden, aber die Menschen
von Pro Köln haben den Untergrund verlassen, sie haben sich dafür entschieden auch
für uns Öffentlich einzustehen, deshalb finde ich es schade wenn sich einige über
diese Menschen lustig machen, den Sie leben jetzt mit allen Konsequenzen und
Anfeindungen, und nicht wir.
Man muß nicht mit allem bei Pro Köln einverstanden sein, eventuell hätte man auch
die Gästeliste etwas überdenken müssen, aber eines steht auch fest, die eingeladenen
Politiker sind allesamt Rechtmäßig gewählte Politiker in Ihren Ländern, und das
gibt Herrn Bürgermeister Schramma nicht das Recht über diese Politiker urteilen
bzw. Sie nicht zu Wort kommen zulassen, oder auch Menschen die zuhören möchten
daran zu hindern, wie in Köln geschehen.
Seit gestern haben wir eine neue Politische Qualität in Deutschland, die es Menschen
verbietet, sich öffentlich gegen Mißstände in diesem Land zu Artikulieren, die Medien
verkaufen das als Ausländerfeindlichkeit obwohl es garnicht darum ging, viele von uns
leben schon seit vielen Jahrzehnten Multikulturell, wir haben viele Ausländische Freunde
die wir nicht mehr missen möchten, das spielt aber keine Rolle, den wir sind Nazis die
im Untergrund leben müssen, wir sind nicht Politisch korrekt.
Die Zustände in diesem Land werden weiterhin wachsen und sich verschlechtern, aber eine
kleine Partei wie Pro Köln wird dem nicht gewachsen sein, wenn wir weiterhin im Untergrund
leben, weil die Breite Masse der Öffentlichkeit wird über die Themen der Islamisierung mit
Absicht desinformiert.
Mir geht es auch garnicht um Pro Köln, viel mehr geht es mir um die Freie Meinungsäußerung,
und die betrifft uns alle, solange wir weiterhin im Untergrund leben wird sich daran auch
niemals etwas ändern, wenn wir weiterhin unser Dasein im Untergrund fristen, werden diese
Automomen Steinewerfer weiterhin jeden Kongress und Demonstration stören und zertreten, und
uns daran hindern zuzuhören
Ich habe da mal eine Frage an Dich, wann wirst Du den Untergrund verlassen?
ich hatte es ja gestern schon geschrieben
Das festhalten der Leute am Flughafen ist auf anweisung der Mobilen Einsatzzentrale geschehen. Von mir mitgehörte Meldung.
” Haltet die Rechten da fest di können wir hier nicht brauchen “
Wolfrabe, jetzt weiß ich auch warum ich Dich auf den Heumarkt vermißt habe.Ich hätte Dich sicher zum Heumarkt und auch wieder weggeführt, wie ich es mit Anderen auch gemacht habe.
so bloed es sich anhoert, aber eine bessere werbung als die ereignisse in koeln haette sich proKoeln nicht wuenschen koennen. jetzt heisst es nur die wahrheit hinter den ereignissen zu verbreiten. auf ungereimtheiten aufmerksam zu machen.
ein punkt waere es, dass nur 3000polizisten im einsatz waren. bei einer geschaetzten anzahl von ca 3000 erwarteten gewalttaetern. ich nehme mal eine quote von 10% unter den gegendemonstranten.
die manipulation durch die massenmedien ist ein anderes sehr vielversprechendes thema.
das internet bietet jedem die moeglichkeit seine meinung zu aeussern. ich hoffe das proKoeln einige der geplanten beitrage veroeffentlicht. und clips der ereignisse von koeln veroeffentlicht. ggf. passende clips von youtube selbst runterladen und auf anderen seiten hochladen, wo diese nicht mehr geloescht werden koennen.
leider ist mir in berlin keine mit proKoeln verglechbare partei oder vereinigung bekannt. und in der npd mich zu engagieren vertraegt meine demokratische einstellung nicht. es reicht mir schon diese partei waehlen zu muessen, um eine alternative waehlen zu koennen. denn keine der grossen 5 ist fuer mich noch waehlbar. nur nicht waehlen halte ich fuer verkehrt.
uebrigens empfehle ich jedem bei wahlen persoenlich den wahlzettel einzuwerfen. briefwahlen koennen sehr leicht manipuliert werden. und wer zeit hat sollte an diesem tag versuchen als helfer bei den abstimmungen im wahllokal zu sitzen. denn man weiss ja nie und mein vertrauen in die demokratischen regeln in deutschland ist seit diesem wochenende bei null. es war vorher schon sehr gering.
Bitte Text korrigieren, Henry Nitzsche statt Nietsche. So viel Zeit muss sein.
Weimarer Verhältnisse,..erfüllt meines Erachtens mehrere Straftatbestände. Aber in unseren “Bananen-Rechtsstaat” gelten andere Gesetze: wer die Macht hat, hat das Recht !!! Man biegt es hin, wie man es gerade braucht. Diese Machenschaften kenne ich zur Genüge aus den tiefschwarzen, korrupten Sumpf in B-W…hier hilft nur noch auswandern, raus, aber gleich raus der EU. Diese ist Europas Untergang..!!!
@ karl-friedrich
Toller Beitrag.
Ich denke, nicht jeder ist vom Charakter her geeignet, dem Druck standzuhalten, wie die öffentlich agierenden Pro Kölner ihn permanent erleben müssen. Wer nicht davon überzeugt ist, dem Druck gewachsen zu sein, sollte vielleicht besser “im Untergrund” bleiben, ehe er eine schlechte Figur abgibt. Das heißt im Umkehrschluß, jeder der zum Beispiel großes rhetorisches Talent hat und gut bei anderen Leuten ankommt, sollte sich dazu verpflichtet fühlen, sich für die Pro-Bewegung auf die Liste setzen zu lassen.
Das Narrenschiff …
… an den Text mußte ich trotz „Höhner“-Beschallung gestern immer wieder denken:
Wegen längerer Anfahrt erst gegen 10.00 Uhr eingetroffen, lief ich sofort voll in die Blockaden. Da mir dies bei der weiträumigen Umrundung des Heumarktes überall passierte, verlegte ich mich darauf, Beteiligte und Zuschauer anzusprechen: Unbeteiligte, die „nur mal kucken“ wollten, „no go Nazis“- und „Wir stellen uns quer“-Aktivisten, kaffeetrinkende Türken, Polizeibeamte … Überall dasselbe: Niemand fand etwas dabei, daß hier eine im Stadtrat vertretene Partei, die andere gewählte Volksvertreter zu einem Kongreß eingeladen hatte, weder zu ihrem Versammlungsort noch zu Worte kamen. Stattdessen wurde über „Nazis“ geredet. Wenn ich dann nachfragte: Wie definieren Sie denn Nazis?, wurde der Ton schon aggressiver (besonders possierlich dabei die zahlreichen sächsischen Helfershelfer). Die Argumentationskette war stets mit wenigen Sätzen abgespult, spätestens beim Hinweis auf Meinungsfreiheit und Versammlungsrecht hieß es nur noch: Für solche gilt das nicht. Wenn ich dann auf Herrn Erdogan mit seiner Aussage (Mohammed-Karikaturen) hinwies, die Pressefreiheit müsse Grenzen haben, wurden meine Gesprächspartner meist giftig.
Wenn die Kölner trotz der Randale in Köln-Kalk, trotz des provokanten Auftretens des „Liders“, trotz der Proteste gegen die Ehrenfelder Moschee, trotz ihrer immensen kulturellen Bereicherung an ihrem „bunten Köln“ festhalten oder nicht den Mut haben, in einer solchen Situation Farbe zu bekennen, dann wundert das schon.
Aber waren eigentlich Kölner gestern auf der Straße? Traf man nicht vielmehr importierte Schlägertrupps, Blättchenverteiler aus Karl-Marx-Stadt, – und natürlich die organisierten Quersteller, die sich in Erfüllung ihrer demokratischen Aktivität im Sinne besonders großartig vorkamen? Schwer zu sagen. Zumindest war ich doch erstaunt, daß nur wenige Meter von dem Ort, wo ich gerade die erste Menschenjagd meines Lebens miterlebt hatte (ironischerweise vor einem Laden für Karnevalsartikel – es war atembeklemmend, zu sehen, wie irrsinnig rasch eine Horde Menschen, die gerade noch rechts und links neben einem standen, wie ferngesteuert auf den Ruf „Nazis raus!“ auf einen Mann zustürzten, der sich hinter Polizisten zu verstecken suchte), zum Klang eines besonders lauten Liedes – „Pfründe, Pfründe – lallala“ – mitsang und tanzte. Einmal Nazis klatschen und dazu abtanzen? Aber immer. Der Sozialarbeiter (tut mir leid, aber war er), mit dem ich mich kurz darauf unterhielt, äußerte sich bedenklich in der Richtung von „Linke Gewalt kann man noch irgendwie tolerieren“.
Als einige Zeit später an dem Frauenbrünnchen am Rhein Steine in Autofenster krachten, weil man „Nazis“ ausgespäht hatte, sagten mir einige „no go Nazis“-Aufkleber Tragende, „begeistert“ seien sie über die Schwarzmaskierten auch nicht. Zu meiner Frage, ob das alles sei, was sie zu einer Menschenjagd zu sagen hätten – betretenes Schweigen.
Die burleske Seite der Sache war nicht mehr zu verkennen, als eine Türkenfamilie, die gemütlich kaffeetrinkend in der Sonne saß, eine Rotte Schwarzer vorbeihuschen sah, längere Zeit gar nicht so richtig wußte, ob das nun Freund oder Feind sei. Erst ein durchgestrichenes Hakenkreuz an der Kluft brachte Klarheit: Das waren die Guten! Aha, meinte ich, wenn das die Guten sind, wie schlimm sehen denn dann die wirklich Bösen aus? Erstaunlicherweise meinte die junge Frau der Familie, sie würde schon mal gern hören, was die Rechten eigentlich sagten. Sie machte nicht den Eindruck, als sei da Ironie im Spiel
Am schlimmsten allerdings fand ich die Polizei. Ich sprach mit etwa einem Dutzend Polizeibeamten, die an unterschiedlichen Einsatzorten gerade nichts Dringenderes zu tun hatten. Was hier im Forum immer wieder gesagt wurde, kann ich nur bestätigen: Man war völlig auf eigene Gefahr unterwegs. Ein Polizist versuchte mir sogar unter Einsatz seiner juristischen Vorbildung auf meine Frage, ob die Blockaden rechtmäßig seien und ob ich sie zu respektieren hätte, zu erklären, warum man mich unter gewissen Umständen hindern könne, mich in eine Situation zu begeben, die ich nicht richtig einschätzen könne und in der ich in Gefahr käme. Auf meine Gegenfrage, ob es nicht viel angebrachter sei, diejenigen aus dem Wege zu räumen, von denen die Gefahr ausginge, um demokratische Grundrechte sicherzustellen – nur ein Lächeln. Eine Polizistin antwortete mir auf die Frage, ob Vermummung erlaubt sei, mit Nein. Als ich sie fragte, warum sie die beiden sympathischen jungen Damen, die nur wenige Meter entfernt an den Rheinwiesen herumliefen und per Megaphon Verstärkung für die Blockade an der Deutzer Brücke anforderten, nicht das Teil wegnähmen, redete sie von Deeskalation. Als ich weiter fragte, ob die Gegendemonstranten und Schwarzen der Polizei das Heft aus der Hand genommen hätten und ungehindert auf eigene Faust organisieren dürften, meinte sie, man sei angewiesen worden, nur bei eskalierenden Situationen einzugreifen. (Gern hätte ich auch die älteren Herrschaften um ihre Sicht der Dinge gefragt, die diese beiden Damen, als das Megaphon kurzfristig versagte, unter Lächeln und Witzchen in ihrer Lage ermutigten. ) Aber die Polizei sei nicht in der Lage, mir einen Durchgang durch die „Hier kommt keiner durch!“-Aktivisten zu bahnen. Da müßten wir massiv mit dem Knüppel ran, meinte sie. Na und? hielt ich dagegen, hat nicht die Polizei das absolute Sagen über das Verhalten in der Öffentlichkeit? Offenbar nicht (mehr). „Dann haben wir hier Krieg.“
Die Vorstellung, durch meine pure Anwesenheit in dieser sympathisierenden, politisch aktiven oder gleichgültigen Menschenmenge nur deren Position zu stärken, wurde mir auf die Dauer unangenehm und schlimme Sachen hatte ich genug gehört und gesehen. Drum wandte ich mich den mitgebrachten Flugblättern zu und verbrachte gute 2 Stunden damit, sie zu verteilen. Für den Text hatte ich das Archiv des PI-Forums weidlich genutzt. An dieser Stelle vielen Dank all den informierten, wortgewandten Diskutanten hier!
Über die Einschätzung der jetzigen Situation und die Bedeutung dieses 20. September ist hier schon viel Kluges gesagt worden. Ich hoffe auch, daß das große Aufsehen viele Menschen aufmerksam gemacht hat, daß darüber hinaus auch das Ausland (Österreich/Strache) auf diesen Affront reagieren wird. Aber ich fürchte, auf den gesunden Menschenverstand kann man in Deutschland nicht mehr rechnen. So einsam wie gestern in diesem Hexenkessel habe ich mich lang nicht mehr gefühlt.
Wie das Volk wirklich denkt, sieht man hier an einer bisher unmanipulierten Umfrage:
“Angela Merkel: Multikulti ist ein Auslaufmodell”
Zustimmung der Leser: 93%
http://www.welt.de/politik/article2473722/Angela-Merkel-haelt-Multikulti-fuer-Auslaufmodell.html#vote_2473778
#8 Rapfen (21. Sep 2008 16:44)
Danke, es ging mir in dem Beitrag auch überhaupt nicht so sehr darum das man sich politisch Engagieren soll oder muß, sondern viel mehr darum, als Zuhörer zu kommen, um den Medien zu zeigen hier gibt es Menschen die genauso denken.
Das Bild das gestern durch die Fernsehsender ging, war doch folgendes, da stehen 50 People rum mehr nicht, in wirklichkeit sind es aber Tausende wenn nicht Millionen die sich mit dem Thema identifizieren, aber aus Angst als Nazi tituliert zu werden, erst garnicht kommen.
Gestern waren es nur die braunen Sozialisten der NPD. Heute sind es schon biedere Rechtskonservative und teils ex-linke “Islamophobe”. Und Morgen stehen Liberale und Libertäre, gemäßigte Sozialdemokraten usw. auf der Abschussliste des rot-faschistischen Terrors, der sich in Köln einmal mehr ganz offen manifestierte.
Eine Gestalt wie Schramma darf einfach nicht länger ein verantwortungsvollen politisches Amt inn haben!
Auch ich war dort gewesen und hatte den Eindruck dass da ein abgekartetes Spiel abläuft, glaubte aber immer den Lautsprecher Durchsagen von wegen “Personen auf den Gleisen”. Alles gelogen oder zumindest aufs Unerträgliche überstrapaziert. Erst nach 15:00 kam der erste Zug in die Stadtmitte. Ein Polizist hatte mich frech angelogen auf Nachfrage. Als GG-Anhänger ist man ein Krimineller aber ohne greifbares Delikt. Das ist mein Fazit dieses Tages. Nun weiß ich was Demonstrationsrecht bedeutet ->Gefangenschaft.
Sind wir ehrlich, wenn das alles war, was die Gutmenschen und ihre islamofaschistischen Herrenmenschen zu bieten hatten, wird sich die Lage rasch zugunstein einer erfolgreichen Zukunft wenden! Also bitte: Verbote aussprechen und blutige Nasen schlagen, das kann doch jeder Mann und jede Frau. Aber den Lauf der Geschichte verändern …
Ich habe als Stammwähler der CDU (Bund/Land) per E-Mail mitgeteilt, dass ich mein Kreuz in Zukunft bei PRO NRW machen werde.
Hoffe, PRO NRW geht auch in andere Städte.
Wie wäre es mit PRO Bochum …
1933 ist wieder da.
Köln – Rechte vertrieben
So lobt die Welt die Kölner
Die Gegendemonstranten haben die Rechten erfolgreich aus der Stadt vertrieben. Vielmehr: Sie haben sie gar nicht erst hineingelassen. Köln geht mit gutem Beispiel voran – und findet damit auch im Ausland Beachtung.
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Nicht nur Deutschland schaut auf zu Köln. Auch im Ausland zeigt man sich erfreut über solch entschiedenes Handeln. ›
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So spricht eine italienische Zeitung von einer in Europa einmaligen Aktion, Integrationsminister Laschet von der CDU geht noch weiter. Er wendet sich direkt an “Pro Köln” und meint: “Ihr passt nicht zu Köln.”
Die italienische Zeitung “La Repubblica” titelte am Sonntag mit “Das hatte es in Europa noch nie gegeben”. Köln sei “mit viel Fantasie aktiv geworden” und habe “Nein” zu Rechtsradikalen sagt. Gelobt wurde auch die Polizei. Sie habe selbst bei Angriffen von Autonome mit “Entschiedenheit reagiert, aber ohne eine Eskalation zu provozieren”.
Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) unterstützte die Proteste ebenfalls. Es sei ein “wichtiges Zeichen, dass so viele Menschen in Köln gegen die Rechtsextremen demonstrieren”. Niemand dürfe zulassen, dass Deutschland radikalisiert und gespalten wird. Die Kölner hätten mit ihrem Einsatz klargestellt, dass “Toleranz und Mitmenschlichkeit unverrückbare Werte in unserem Land sind.”
Integrationsminister Armin Laschet (CDU) ging “Pro Köln” direkt an. Er sieht in der Gruppe die Verlierer des eigenen “Anti-Islamisierungskongresses”. Sie sei “entlarvt als keineswegs bürgerliche, sondern rechtsradikale Gruppe”, der ein breiter bürgerlicher Widerstand klargemacht habe: “Ihr passt nicht zu Köln.”
“Rheinpfalz am Sonntag” findet großes Lob für das “Spektakel”: “Die Republik hat Notiz genommen. Wer kannte schon ‘Pro Köln’? Das ist also kein Haufen verwirrter Glatzköpfe. Nein, im Gewande einer Bürgerinitiative gegen die Kölner Großmoschee versuchen hier jene, die schon NPD oder Republikaner gewählt haben, rechtsgerichtete Ansichten zu verbreiten.”
Ginge es nach dem jüdischen Schriftsteller Ralph Giordano (85), hätte das Rechtsradikalen-Treffen von Anfang an verboten werden müssen.
Ebenso begrüßte der Schriftsteller Günter Wallraff das Verbot, mahnte die demokratischen Parteien aber, berechtigte Kritik am Islam nicht den Rechten zu überlassen: “Positiv ist in jedem Fall, dass eine ganze Stadt aufsteht”, sagte Wallraff.
So sieht es auch Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen. Er sprach von einem “Sieg der Zivilgesellschaft über die Rechtsextremisten”.
“Pro Köln” hat den Samstag natürlich mit ganz anderen Augen gesehen. Ein Sprecher warf der Kölner Polizeiführung Willkür und völliges Versagen vor. Er kündigte an, dass die Organisation ihren “Anti-Islamisierungskongress” in Zukunft jährlich durchführen wolle.
Wir werden sehen, wie der Versuch endet. Die Kölner werden das schon regeln…
ich hoffe proköln bekommt nächstes jahr bei der wahl mindestens 15 %
und ich hoffe, dass die fpö in österreich in die regierung kommt (außer es gibt dort eine große koalition)
das gestern war ein pyrrhussieg für die etablierten parteien
die radikalen werden stärker
man frägt sich wieso?
schramma und co geben die antwort…
Unterdessen geht die Schramm’sche Kultur weiter
http://islamineurope.blogspot.com/2008/09/germany-honor-violence-on-roads.html
@karl-friedrich
Meine volle Zustimmung in allen Punkten!!!
Ich habe die Frage vergangene Woche auch schon mal gestellt. Wann ist der Zeitpunkt gekommen, dass wir Gesicht zeigen?
Ich hatte so ein bischen gehofft, der Kongress wäre eine Art Initialzündung…
Ich bin zwar nicht der Wolfrabe aber wie woltest du ihn denn auf dem Heumarkt bringen ?
Hast du etwa einen Privat Tunnel ?
@ Wolfrabe
Vielen Dank für den Bericht. Meinen Beschwerdebrief werfe ich an der Wahlurne ein.
#9 Kara Ben Nemsi
Danke, auch ein guter Bericht
Wie ironisch, der Polizist sagt „Dann haben wir hier Krieg.“ Den werden wir hier sowieso haben, wenn nicht bald was unternommen wird. Aber den richtigen, nicht den mit Steinen und Gummiknüppeln.
Eines war immer und wird immer bleiben:
ISLAM IST UNTRENNBAR MIT GEWALT VERBUNDEN.
Danke Schramma, ihr linksextremen Sozialisten und eure islamofaschistischen Freunde, dies wieder einmal deutlich zu machen.
Ich bin kein Jurist. Normalerweise können doch Landtagsabgeordneten einen Untersuchungsausschuss beantragen.
Geht das auch, wenn Bürger das fordern?
Irgendwie müssen die Sachen doch juristisch aufgearbeitet werden, denn hier wurde offensichtlich ganz eindeutig das Recht gebeugt!
nach der WDR Sendung Cosmos tv, fehlt mir auch eine klare Stellungnahme von Pro Köln, zu den Aussagen die dort gemacht wurden und zu dem Schlusssatz führten: “Muslimisches Geld stinkt auch Pro Köln nicht” ???
Dieser Satz fiel im Zusammenhang mit dem Moscheebau.
Mal sehen, ob es irgendwo nachlesbar ist.
#1 sales
Ich komme aus dem hohen Norden und habe noch letzte Nacht meinen Aufnahmeantrag an “PRO Deutschland” gefaxt. Sollte es eine “PRO Schleswig-Holstein” geben, bin ich sofort dabei.
Die etablierten Parteien akzeptiere ich nach diesem dunklen Tag für die Demokratie nicht mehr.
Der Höhepunkt dieses Wochendes der Schande ist, dass CDU Politiker jubelnd Beifall klatschen und sich freuen, dass Demokratie, Rechtsstaat und Meinungsfreiheit von den Linksfaschisten und den Muselanten endgültig abgeschafft wurden. Bisher habe ich immer CDU gewählt. Das wird künftig nicht mehr passieren. Wenn irgendwo eine Pro-Partei zur Wahl antritt, hat sie meine Stimme.
#20 Koelletom (21. Sep 2008 17:01)
Danke, ich wollte einfach nur mal das gestrige Reflektieren.
Leider muss festgestellt werden, dass Pro-Köln sich doch weitestgehend als unprofessionell gezeigt hat. Es war von Anfang an ziemlich ärgerlich! Beim nächsten Versuch also besser werden.
Ich befürchte, dass die Vergangenheit der Pro-Mitglieder dummerweise in unterschiedlichen “einschlägigen” Kreisen recherchierbar ist. Das ganze war also ein netter Versuch. Nicht mehr der Rede wert. Wir brauchen andere Verhaltensweisen und intelligentere Leute! Und fangt alle an euch mit dem Stichwort”konspiratives Verhalten” zu beschäftigen. Von den Antifanten kann man sehr viel lernen in diesem Zusammenhang!
Meine stimme nun auch für Pro Köln.
Ich hoffe die Bürgerbewegung tritt auch bundesweit an?
Ich möchte keine linke Diktatur und auch keine linke Bevormundung – ich bin schon selbstständig!
Video eines TV-Senders der Gegendemonstranten
über die Blockaden am 20.9.2008 in Köln:
“pro köln kongress 2008 – blockaden”
http://de.youtube.com/watch?v=g9L_RM6Vgcs
Hallo PI,
H. Nitzsche schreibt seinen Namen ohne “e”
Henry Nitzsche
(siehe auch Wikipedia)
also nicht Nietzsche
achso und das “z” fehlt auch aus dem Artikel.
Also wie gesagt: Henry Nitzsche
#21 Schurke
Ich war da. Meinen Bericht findest du im Strang “Sieg der demokratischen Kräfte” ganz oben. Da ich dort auch einige PI’ler getroffen habe,bin ich wohl glaubwürdig.
Das Thema wurde schon mal angerissen in einem der Beiträge der letzten Stunden.
WELCHE LEICHEN HAT DER TÜRKENFRITZ IM KELLER ?
Da es hier um Freiheit und Demokratie geht, die dieser Bursche mit den Füßen tritt, ist mir das gar nicht mehr egal. Hier muß der Schlüssel liegen für sein Verhalten.
Es beginnen intensive Nachforschungen.
Aus dem Kalifat Al-Laschet:
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Pro-Koeln;art122,2619008
2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee
#34 BUNDESPOPEL
Vielleicht haben damals die Türken seinen Sohn Stephan ja nicht zufällig überfahren und drohen nun, wenn er nicht spurt wieder ein “Straßenrennen” zufahren, wenn seine Tochter oder Frau in der Nähe sind.
Wer war jetzt eigentlich der Gewinner ?
Die Polizei ? Die Gegendemonstranten ?
Oder Pro Köln ?
Wo soll das enden , etwa ihn einem Bürgerkrieg !
Ich bin mir sicher das diese Seite von allen beteiligten “Partein” gelesen wird .
Was soll der Scheiß die Leute Leben hier nun mal und man kann nichts mehr darann änder ,
wobei es jedem überlassen sein sollte ob
er diesen zustand begeistert ist oder nicht !
MFG aus Leverkusen
Ps :
Was ist eigentlich darann so schlimm wenn es Deutsche giebt , die das was von unserer Kultur überieg ist schützen wollen ?
@ kara ben nemsi und den Blogeintrags-Ersteller:
Eure Berichte von der Front sind beklemmend.
Anscheinend geniest man in Deutschland nur noch dann Grundrechte, wenn man sich auf die Seite indokrinierter nihilistischer Gutmenschen stellt, die sich ohne Gewissensprüfung grundsätzlich moralisch erhaben fühlen, oder den Nie-Wieder-Deutschland-Terroristen, die von der Polizei gehätschelt und von der Politik verharmlost werden, anschließt.
Und zu den Kölnern: Die sind nicht tolerant, sondern einfach nur verblödet und wohl bestenfalls als hirnlose ferngesteuerte Karneval-Gecken zu gebrauchen.
Guck mal einer an: Die Umfrage auf Welt-Online kippt wieder in die richtige Richtung:
http://www.welt.de/politik/article2471929/Koeln-wehrt-sich-gegen-Rechtsradikale.html
Vielleicht liegt der Antifa mit dem nächtlichen Umfrage-Manipulations-Skript gerade bekifft im Bett?
#9 Kara Ben Nemsi
Du warst nicht “einsam” glaube mir.
Allein ich war schon mit 50 Leuten unterwegs und uns wollten auch ein paar von diesen Antifa Kinder an den Kragen. Doch leider waren wir wohl schon alle zu gross für sie denn als sie sahen wer alles dabei war, hatten sie keine Lust mehr zu Spielen.
Also Leute, rafft euch auf und lasst den Kopf nicht hängen. Es gibt mehr als ihr denkt von uns das habe ich gestern Live in Köln miterleben können und das gibt mir die Kraft weiter zu machen.
Joachim Greenwood aus USA
Sonntag den 21-09-2008
Es ist ein Skandal sonders gleichen, was da in Köln passiert ist.
Es wurde die Demokratie stillschweigend beerdigt oder glaubt einer, dass es in Deutschland noch möglich sein wird, irgendeine Demonstration oder Veranstaltung durchzuführen die nicht von ganz oben und erst mal von ganz links außen, wohlwollend abgesegnet wird?
Der größere Skandal ist jedoch, dass die meisten Bürger in Deutschland überhaupt nicht interessiert, was da geschehen ist.
Egal welcher Herkunft oder welcher religiöser Heimat, keiner wird mehr seine Meinung frei sagen können ohne dabei von einem Steinhagel begraben zu werden. Und wieder hat es in Deutschland keiner mitbekommen. Der 20 September 2008 ist geschichtsträchtig. Ein Datum das unsere Nachfahren in der Schule lernen werden.
Nein, es sind keine rot gefärbten NAZIS. NAZIS waren nationale “Sozialisten” und auch damals nicht Bürgerlich. Denn das Wort NAZI bedeutet National –Sozialist.
Es ist ein politisches Kunstwerk der 68ger Kommunisten/Marxisten/Sozialisten, die damaligen Sozialisten im 3. Reich und die aus dem DDR Regime den bürgerlichen Anhängern. Es waren schon immer extreme linke sozialistische Kräfte.
Wie oft muss Europa noch unter diesen Sozialisten leiden. Wie viele Tote muss der extreme Sozialismus noch kosten.
Sind die Toten und gequälten in der Sowjetunion, im NS-Deutschland, in der DDR denn noch nicht genug?
Sind nicht gerade deshalb so viele Menschen vor extremen Regimen und auch vor dem Islamismus nach Europa und nach Deutschland geflüchtet um freier zu sein, um nicht wieder unter Diktatur und Kopftuchzwang zu leben. Haben denn Moslems die vor der Scharia warnen und gerade davor geflohen sind, nicht das Recht auf Schutz in der neuen Heimat?
Wenn sich dieser Umstand nur mal Rumsprechen würde, währe schon viel gewonnen.
Man fühlt sich in die Zeit, erste hälfte 20.Jahrhundert, zurückversetzt. Ob sie nun nationale oder internationale Sozialisten heißen, ist doch nebensächlich. Wichtig ist doch der Umstand, dass gerade in Europa, nicht wieder dieser totalitäre Sozialismus auftreten kann, der schon einmal von 1917-1986 in Osteuropa und 1933 -1945 in Deutschland, so viel Leid hervor gebracht hat.
Heute werfen junge Sozialisten Steine auf anders denkende Mitbürger. Morgen schon kann es Tote geben.
Wieder sind es Politiker die Jugendliche zu Gewalttaten aufstacheln. Kerzen haben die Fackeln ersetzt, aber vom Flugzeug aus betrachtet, macht das kein Unterschied.
Da sind wir aber alle mal gespannt, wie das Morgen aussieht…
Kennt Ihr schon das Antifa-Lehrvideo, auf dem der gelehrige Extremist beigebracht bekommt, wie man am besten auf der Demo gegen Pro-Köln Steine schmeisst und öffentliche Gebäude besprüht, ohne geschnappt zu werden?
http://www.youtube.com/watch?v=K2FIzMLAuu0
Zitat: “Habt Ihr den Klaus gesehen? … Ja, die sind gerade dort hinten und werfen Steine auf die Bullenwagen. … Steine auf die Bullenwagen? Geil, lass uns hin.”
@wolfrabe und kara ben nemsi
Ich konnte auch nicht glauben, das die bundespolizei dafür sorgt, das die ausl. Gäste aus dem Hotel quartiert wurden und war bis gestern fest davon überzeugt, dass wir über die Polizei vom Flughafen zum Heumarkt gelangen würden. Schließlich war bekannt, dass mehrere tausend Gewaltbereite Antifas in der Stadt sind, und das ab Freitag bereits Blockadeaktionen geplant waren.
Das Festhalten am Flughafen ist daher von der Polizei von vornherein geplant gewesen. Als “Deeskalation” und vom SPD Polizeichef Steffenhagen an Schramma als kleine Gefälligkeit.
Nach einigen Gesprächen mit Leuten die in der City waren, kann ich wirklich kaum glauben, dass sich dort regelrechte Hetzjagden abspielten. Jeder, der auch nur ansatzweise rechts aussah ( Glatze .. ) wurde durch die Strassen gejagt und geprügelt.
Die Polizei war definitiv nicht Herr der Lage bzw. durfte nicht durchgreifen um dann die eskaliernde Situation zum Abbruf des Kongresses zu nutzen.
Mein Vertrauen in diesen Staat und die Polizei ist seit gestern zutiefst erschüttert.
DICKES LOB AN PRO KÖLN
Asch hu Zäng useinander!!!
es gibt keine zweite politische Partei in Deutschland die so eine Zivilcourage zeigt.
das was PRO KÖLN hier verkörpert ist nur mit Mut, Tatkraft ,und unerschütterlichem Willen
zu bezeichnen.
Das macht Eindruck,und lässt hoffen das die Anständigen in unserem Land noch nicht alle dem linken Mop erlegen sind .
Gerade Linke, die immer und überall die Gefahr des “Faschistoiden” wittern, sollten sich eigentlich mal Gedanken machen, inwieweit die ganze “Gegen”-Demonstriererei nicht selbst faschistoide Züge trägt.
Jedenfalls hat es Plakate à la “Nazis stinken” in Deutschland hinsichtlich einer anderen Personengruppe ja schonmal gegeben…
Ich habe auf einem Blog
http://www.w-block.com
einen Spiegel-Artikel gefunden, in dem als Experiment die Worte “Rechtspopulisten” etc. durch “Juden” ausgetauscht wurden – und er liest sich wie ein Bericht aus Nazideutschland.
Auch wenn man vielleicht nicht so weit gehen will, da Parallelen zu ziehen – aber erschreckend ist es schon.
Ich mache hier jede Wette, das Schramma & Co. und alle anderen Diktatoren der anderen Parteien locker wieder gewählt werden. Die Wachkomapatienten, auch Deutsche genannt, wählen ihre Metzger eben selber und deshalb auch selber Schuld!
Ich habe schon in Köln leben müssen. Es ist eine widerliche Stadtr voller “toleranter” Bewohner. “Tolerant” bedeutet: Dumm, uninteressiert,deutschlandhassend, mit einem miesen “Humor”, der sich jedes Jahr im Karneval austobt.
Die Kölner waren die strammsten Nazis, jetzt sind sie die strammsten Antifas.
Ich verachte Köln und die Kölner aus tiefstem Herzen, das aber schon seit ich 20 bin, und das ist 50 jahre her.
Am Gestriegen Tag
hat sich der Spruch bewarheitet :
“Ein Kugelschreiber ist gefährlicher als ein MG mit 10.000 Schuß Mun “!
Wenn ich nicht ihm Öffentlichendienst Arbeiten würde , wäre ich gester Pro NRW Mitglied geworden !