Es vergeht kaum ein Tag ohne Selbstmordanschlag. Die Täter sind fast immer Muslime. Eine bemerkenswerte Häufung von bedauerlichen Einzelfällen? Wohl kaum. Der Terror im Namen des Islam begann nicht erst am 11. September 2001, sondern viel früher. Und zwar im Jahr 622, als der Prophet Mohammed seine ersten Religionskriege entfachte. Mittlerweile ist die halbe Welt im Würgegriff einer Ideologie, die alle Merkmale eines Faschismus aufweist.

(Gastbeitrag von Byzanz)

Es ist nun höchste Zeit, die sinnfreien Vernebelungsdebatten um „Ausländerfeindlichkeit“ zu beenden und sich endlich faktisch mit den Lehren Mohammeds zu befassen. Es kann nicht sein, dass unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit langsam aber sicher die Errungenschaften der christlich-jüdisch-abendländischen Zivilisation ausgehebelt werden.

Der Koran ist der Ursprung und die Quelle dieser Glaubensgemeinschaft, die sich gerne „Religion des Friedens“ nennt. Die Anweisungen, die der „Prophet“ dieser Ideologie seinen Anhängern gibt, kommen direkt von ihrem Gott Allah und dürfen nicht verändert werden. So haben wir uns mit einer in Stein gemeißelten Botschaft auseinanderzusetzen:

2:2 „Dies ist ganz gewiss das Buch Allahs, das keinen Anlass zum Zweifel gibt, es ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“

Jede Form von Kritik und Widerspruch wird unterbunden:

59:4 „Dies geschieht, weil sie sich Allah und Seinem Gesandten widersetzten; und wer sich Allah widersetzt – wahrlich, dann ist Allah streng im Strafen.“

Muslime müssen die Lehrsätze, die Mohammed vor 1400 Jahren in der arabischen Wüste seinen Mitstreitern einflößte, als allgemeingültig anerkennen. Und was fordert dieser „Prophet“? Sein Islam soll sich nach dem Willen Allahs gegen alle anderen Religionen durchsetzen:

48:28:„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“

Also ein gottgewollter Kampf. Gegen Bestandteile seiner eigenen Schöpfung. Was für eine seltsame „Religion“, in der ein Gott auch noch seine Siegesgewissheit bekräftigen muss :

58:21 „Allah hat es vorgeschrieben: Sicherlich werde Ich siegen, Ich und Meine Gesandten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Erhaben.“

Allem Menschen, die diese skurrilen Vorstellungen eines drohenden und kampflustigen „Gottes“ nicht akzeptieren, werden bedroht:

36:69 „Dies ist nichts als eine Ermahnung und ein deutlicher Koran, auf dass er jeden warne, der am Leben ist und auf dass das Wort gegen die Ungläubigen in Erfüllung gehe.“

In der muslimischen Geschichtsschreibung ist überliefert, dass Mohammed mindestens drei seiner Kritiker töten ließ. Ein Greis und zwei Frauen. Dieses Töten wird im Koran nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich angewiesen. Bevor Zweifel an den Formulierungen der Verse aufkommen: Alle Koranzitate sind der muslimischen Homepage „islam.de“ entnommen, auf der der gesamte Koran abgespeichert ist:

2:191 „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“

Diese haarsträubenden Instruktionen werden weltweit in über 40.000 Koranschulen auswendig gelernt und in hunderttausenden Moscheen gepredigt. Der Nährboden für kommende terroristische Generationen ist bestellt:

9:5 „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig“

Solch direkte Aufforderungen zum Töten gibt es im Koran dutzende. Oft wird beschwichtigend entgegengehalten, dass das Alte Testament ja auch blutig sei. Das stimmt, aber im Gegensatz zum Koran finden sich in der Bibel lediglich Beschreibungen historischer Ereignisse. An keiner einzigen Stelle wird aber eine allgemeingültige Anweisung zur Gewalt gegeben. Wer sich die Mühe macht, den Koran durchzulesen, kommt unweigerlich zu der Überzeugung, dass Osama bin Laden, Hamas, Hisbollah und alle anderen fanatischen Gotteskrieger folgsame Schüler ihres Meisters Mohammed sind:

47:4 „Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. Fordert dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten von euch wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen.“

So ist es geradezu grotesk, wenn muslimische Verbandsvertreter immer wieder gebetsmühlenartig eine Verbindung zwischen Terror und Islam abstreiten. Kämpfen und Islam gehören vielmehr ganz offensichtlich untrennbar zusammen:

2:216 „Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisst es nicht.“

Jedem Gotteskrieger wird eingetrichtert, dass er in all seinem Wirken ständig von seinem strengen Herrn kontrolliert wird:

2:244 „Und kämpft auf dem Weg Allahs und wisst, dass Allah Allhörend und Allwissend ist.“

Aber nicht nur das Kämpfen, auch das Anstacheln von anderen Gläubigen zum Heiligen Krieg ist im Islam eine Pflicht:

4:84 „Kämpfe darum für Allahs Sache – du wirst für keinen verantwortlich gemacht außer für dich selbst – und feuere die Gläubigen zum Kampf an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, aufhalten; und Allahs Gewalt ist viel größer und Er ist strenger im Strafen.“

Dieser Kampf wird auch reich belohnt, wobei Mohammed die Bedeutung des irdischen Lebens herunterspielt, die des jenseitigen dagegen hervorhebt:

4:74 „Lasst also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.“

Mohammed war laut offiziellen islamischen Quellen (Ibn Hischam – Die Biographie des Propheten Mohammed) innerhalb von zehn Jahren in 89 kriegerische Handlungen verwickelt. An 27 davon nahm er selber teil; in 62 Fällen beauftragte er andere mit der Führung. Sie reichten von kleinen Mordkommandos, Raubüberfällen über Verteidigungskriege bis hin zu Expansionsfeldzügen. So ist der Islam seit seinen Ursprüngen eine Ideologie des immerwährenden Kampfes, bis es auf der Welt nur noch Muslime gibt:

8:39 „Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch vom Unglauben ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.“

Von den 15 größten Kriegen Mohammeds richteten sich drei gegen Juden, vier gegen Christen und acht gegen Götzendiener.

8:60 „Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie alle. Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen.“

Angesichts dieser permanenten Kriegszüge musste Mohammed seine Anhänger wirkungsvoll motivieren. Dies gelang mit Hilfe Allahs:

8:65 „O Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampf an. Sind auch nur zwanzig unter euch, die Geduld haben, so sollen sie zweihundert überwältigen; und sind einhundert unter euch, so werden sie eintausend von denen überwältigen, die ungläubig sind, weil das ein Volk ist, das nicht begreift.“

Aufgrund dieser Sure dürften die vereinigten arabischen Heere siegesgewiss in die vielen Kriege gegen Israel seit dem 14.Mai 1948, dem Tag seiner Staatsgründung, gezogen sein. Welch Trauma muss seitdem alle korangläubigen arabischen Moslems durchdringen. Warum hat uns Allah nicht siegen lassen? Aber der Kampf wird stoisch fortgesetzt. Denn im Koran ist selten von der Liebe die Rede, außer für besonders tapfere Kämpfer:

61:4 „Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, in eine Schlachtordnung gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk.“

Das Gefährlichste an der islamischen Gewaltideologie ist das Fehlen der Todesangst. Denn der Gott der Muslime belohnt all die, die im Kampf sterben:

3:157 „Und wahrlich, wenn ihr auf dem Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbt, wahrlich, Allahs Vergebung und Barmherzigkeit ist besser als das, was ihr zusammenscharrt. Und wenn ihr sterbt oder erschlagen werdet, werdet ihr vor Allah versammelt.“

Mohammed hat erkannt, dass die Kampfkraft seiner Gesellen mit Todesverachtung zweifellos erheblich größer ist als mit Todesfurcht:

3:169 „Und betrachte nicht diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind, als tot. Nein! Sie leben bei ihrem Herrn, und sie werden dort versorgt.“

Gefallene Kämpfer erhalten bei Allah auch einen Sündenerlass und werden direkt ins Paradies geführt:

3:195 „Und diejenigen, die da auswanderten und aus ihren Häusern vertrieben wurden und auf Meinem Weg litten und kämpften und fielen – wahrlich, tilgen will Ich ihre Missetaten, und wahrlich, führen will Ich sie in Gärten, durch die Bäche eilen, als Lohn von Allah. Und bei Allah ist die beste Belohnung.“

Muslime werden im Koran angewiesen, den Kampf kompromisslos zu führen, sobald man sich in der Überzahl befindet. Gnade für den Gegner ist nicht vorgesehen:

47:34 „Wahrlich jene, die ungläubig sind und die sich von Allahs Weg abwenden und dann als Ungläubige sterben – ihnen wird Allah gewiss nicht verzeihen So lasst im Kampf nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.“

Dieser kriegerische „Prophet“ sieht sich von seinem Gott Allah als unerbittlicher Vorkämpfer in der Schlacht gegen die „Ungläubigen“ eingesetzt:

8:67 „Einem Propheten geziemt es nicht, Gefangene zu halten, sofern er nicht heftig auf dieser Erde gekämpft hat. Ihr wollt die Güter dieser Welt, Allah aber will für euch das Jenseits. Und Allah ist Erhaben, Allweise.“

Alle „Ungläubigen“ sind laut Koran dem Untergang geweiht:

47:8 „Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Er lässt ihre Werke fehlgehen. Dies ist so, weil sie das hassen, was Allah herabgesandt hat; so macht Er ihre Werke zunichte.“

Wer wie Mohammed von seinen Anhängern den kompromisslosen Kampf mit Todesverachtung fordert, muss Ihnen dafür im Gegenzug etwas Außergewöhnliches bieten. So wird ihnen ein Paradies im Jenseits versprochen. Die Beschreibungen sind so detailliert, dass sie den Sehnsüchten arabischer Menschen entsprechen dürften:

9:88 „Jedoch der Gesandte und die Gläubigen mit ihm, die mit ihrem Gut und mit ihrem Blut kämpfen, sind es, denen Gutes zuteil werden soll; und sie sind es, die Erfolg haben werden. Allah hat Gärten für sie bereitet, durch welche Bäche fließen; darin sollen sie auf ewig verweilen. Das ist die große Glückseligkeit.“

9:111 „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“

18:31 “..Darin werden sie mit Armspangen aus Gold geschmückt und in grüne Gewänder aus feiner Seide und Brokat gekleidet sein, und darin lehnen sie auf erhöhten Sitzen. Wie herrlich ist der Lohn und wie schön ist die Raststätte!“

22:23 „..Sie sollen darin mit Armspangen von Gold und Perlen geschmückt sein, und ihre Gewänder darin sollen aus Seide sein.“

22:58 „Und denjenigen, die um Allahs willen auswandern und dann erschlagen werden oder sterben, wird Allah eine stattliche Versorgung bereiten. Wahrlich, Allah – Er ist der beste Versorger.“

43:70 „Schüsseln aus Gold und Becher werden unter ihnen kreisen, und darin wird alles sein, was die Herzen begehren und woran die Augen sich ergötzen – Und ewig werdet ihr darin verweilen. Und dies ist das Paradies, zu dessen Erben ihr berufen wurdet um dessentwillen, was ihr zu tun pflegtet. Darin gibt es für euch Früchte in Mengen, von denen ihr essen könnt.“

Aber im Paradies warten nicht nur weltliche Güter auf die Söhne Allahs. Mohammed wusste seine Krieger auch mit weiblichen Verlockungen zu ködern:

37:40 „…und bei ihnen werden Keusche sein, die züchtig aus großen Augen blicken, als ob sie verborgene Perlen wären.“

44:51 „Wir werden sie mit Jungfrauen vermählen. Sie werden dort Früchte jeder Art verlangen und in Sicherheit leben. Den Tod werden sie dort nicht kosten, außer dem ersten Tod. Und Er wird sie vor der Strafe der Dschahim bewahren, als eine Gnade von deinem Herrn. Das ist das höchste Glück.“

Mohammed beschreibt diese Jungfrauen im Jenseits noch eindrucksvoller, um bei seinen Kämpfern die erhoffte Wirkung zu entfalten:

78:31 „Wahrlich, für die Gottesfürchtigen gibt es einen Gewinn: Gärten und Beerengehege und Mädchen mit schwellenden Brüsten, Altersgenossinnen und übervolle Schalen.“

56:20 „…und Jungfrauen, wohlbehüteten Perlen gleich, werden sie erhalten als Belohnung für das, was sie zu tun pflegten. Sie werden dort weder leeres Gerede noch Anschuldigung der Sünde hören, nur das Wort: „Frieden, Frieden!“

Jetzt wird auch klar, warum Islam „Frieden“ bedeutet: Er ist für die Gläubigen im Paradies reserviert, nachdem sie ihr Werk, Ungläubige zu töten, auf Erden gehorsam verrichteten. Da der Zutritt ins Paradies Andersgläubigen verwehrt ist, herrscht dort ewiger Frieden:

36:55 „Wahrlich, die Bewohner des Paradieses sind heute beschäftigt und erfreuen sich am Genuss. Sie und ihre Gattinnen liegen im Schatten auf Ruhebetten gestützt. Früchte werden sie darin haben, und sie werden bekommen, was immer sie auch begehren „Frieden!“ – dies ist eine Botschaft von einem Sich Erbarmenden Herrn.“

Diese phantasievollen Beschreibungen des Paradieses dürften auf Wüstenbewohner des 7. Jahrhunderts eine magische Anziehungskraft gehabt haben. Aber nicht genug mit der lockenden Verheißung: Im gleichen Atemzug wird allen „Ungläubigen“ mit der schlimmsten Hölle gedroht:

14:49 „Und an jenem Tage wirst du die Sünder in Ketten gefesselt sehen. Ihre Hemden werden aus Teer sein, und das Feuer wird ihre Gesichter bedecken; auf dass Allah jedem vergelte, was er begangen hat. Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.“

18:29 „…Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet, das sie wie eine Zeltdecke umschließen wird. Und wenn sie um Hilfe schreien, so wird ihnen mit Wasser gleich geschmolzenem Metall, das die Gesichter verbrennt, geholfen werden. Wie schrecklich ist der Trank, und wie schlimm ist die Raststätte!“

22:19 „Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und es heißt: Kostet die Strafe des Verbrennens.“

38:55 „Dies ist für die Ungläubigen. Mögen sie es denn kosten: siedendes Wasser und eine Trankmischung aus Blut und Eiter und anderes gleicher Art und in Vielfalt. Hier ist eine Schar, die mit euch zusammen hineingestürzt wird. Kein Willkomm sei ihnen! Sie sollen im Feuer brennen.“

40:70 „..Bald aber werden sie es wissen wenn die Eisenfesseln und Ketten um ihren Nacken gelegt sein werden. Sie werden gezerrt werden in siedendes Wasser; dann werden sie ins Feuer gezogen werden.“

44:43 „..Wie geschmolzenes Kupfer wird er in ihren Bäuchen brodeln, wie das Brodeln kochenden Wassers. Ergreift ihn und zerrt ihn in die Mitte der Dschahim. Dann gießt auf sein Haupt die Pein des siedenden Wassers.“

Mit solchen Horrorgeschichten machte der „Prophet“ seine Anhänger gefügig. Die Heerscharen Mohammeds konnten aber nicht allein von der Vorstellung an üppige Jungfrauen leben. Der Prophet musste ihnen auch irdische Güter versprechen. Diese ließ er ganz einfach den „Ungläubigen“ wegnehmen. Natürlich nicht ohne seine Provision daran von Allah absegnen zu lassen. Und so gibt es im Koran eine ganze Sure, die den Namen „Die Beute“ trägt:

8:41 „Und wisst, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir zu Unserem Diener niedersandten am Tage der Unterscheidung, dem Tage, an dem die beiden Heere zusammentrafen; und Allah hat Macht über alle Dinge.“

48:20 „Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf dass es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf dass Er euch auf einen geraden Weg leite.“

In Großstädten wie Berlin, in denen bekanntlich viele Angehörige der „Religion des Friedens“ wohnen, ereignen sich immer mehr Raubüberfälle muslimischer Schüler auf ihre „ungläubigen“ Altersgenossen. „Abziehen“ lautet hierfür der gängige Begriff. Ist es abwegig, hier eine Parallele zu der alten Tradition „Raub und Beute“ des Islam zu ziehen? Ist es Zufall, dass in Berlin deutlich mehr als die Hälfte der jugendlichen Serienstraftaten von muslimischen Jugendlichen begangen werden? Ist es Zufall, dass die Opfer meist „ungläubige deutsche Schweinefresser“ sind?

48:21 „Und einen anderen Teil der Beute, den ihr noch nicht zu erlangen vermochtet, hat Allah jedoch in Seiner Macht. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“

Mit Drohungen und Versprechungen hat es Mohammed geschafft, eine immer größere Heerschar um sich zu versammeln. Bereit, für ihren Gott zu kämpfen und zu sterben. Nun werden diese Muslime angewiesen, ihre Heimat zu verlassen, den Kampf in andere Länder zu tragen und damit das Herrschaftsgebiet des Islam zu vergrößern:

9:20 „Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“

Mit solchen „göttlichen“ Anweisungen im Gepäck, pflügten sich auch nach Mohammeds Tod 632 die muslimischen Gotteskrieger durch Nordafrika bis Spanien und sogar nach Frankreich hinein. Auch weite Teile Ägyptens, Syriens, Jordaniens und des byzantinischen Anatoliens waren vorher christlich. Jerusalem, das Zentrum des christlichen und jüdischen Glaubens, wurde ebenfalls erobert. Wie Konstantinopel, das jetzt bekanntlich Istanbul heißt. Aber Christen versucht man heutzutage ein schlechtes Gewissen wegen der Kreuzzüge zu machen, die ab 1095 als Notwehr gegen die umfassenden islamischen Eroberungskriege begannen. Was für eine Verdrehung historischer Ereignisse. Das Opfer wird zum Täter umfunktioniert, ein beliebtes islamisches Instrument, um von der eigenen Aggression abzulenken. Denn der Islam ist durch und durch von blutigen Kampfgedanken beseelt:

9:41 „Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet!“

Eine Missachtung dieser Philosophie zieht schwere Folgen nach sich:

9:39 „Wenn ihr nicht auszieht, wird Er euch mit schmerzlicher Strafe bestrafen und wird an eurer Stelle ein anderes Volk erwählen, und ihr werdet Ihm gewiß keinen Schaden zufügen. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“

Mohammed redete den Moslems auch eine übergeordnete Sonderstellung ein, was prinzipiell die Rechtfertigung zur Machtübernahme in jedem Land bedeutet:

3:110 „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“

Im Zuge der Machtübernahme ist die Demütigung aller Andersgläubigen oberstes Gesetz:

3:112 „Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden, außer sie wären in Sicherheit auf Grund ihrer Verbindung mit Allah oder mit den Menschen. Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu, und für sie ist die Armut vorgeschrieben, weil sie Allahs Zeichen verleugneten und die Propheten ungerechterweise ermordeten. Solches geschieht, da sie widerspenstig und Übertreter waren.“

Vor Gegenwehr werden die anvisierten Opfer eindringlich gewarnt:

58:5 „Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiss erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.“

58:21 „Wahrlich, jene, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden unter den Erniedrigtsten sein.“

Das Prinzip Unterwerfung und Tributforderung ist auch aus der vermeintlich friedlichen Zeit der islamischen Herrschaft in Spanien bestens bekannt. Denn in „Al-Andalus“ herrschte erst dann relative Ruhe, als sich Juden und Christen dem Druck beugten, Zusatzsteuern entrichteten, viele Rechte abgaben, sich sichtbar unterwarfen („Dhimmi“-Status) und in den Dienst der neuen Herren stellten.

9:29 „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.“

Barmherzigkeit gibt es im Islam nur untereinander in der Ummah, der Gemeinschaft der Moslems. Ungläubigen gegenüber gelten härtere Umgangsformen:

48:29 „Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich im Gebet beugen, niederwerfen und Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen.“

Während sich die Zahl der Muslime massiv erhöht, kann man in allen europäischen Ländern die Bildung von in sich geschlossenen Parallelgesellschaften beobachten. Eine Vermischung mit der einheimischen Kultur gibt es so gut wie nicht. Auch hierzu findet sich die Erklärung im Koran:

3:118 „O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Hass aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.“

Wer glaubt, dass Moslems auf Dauer die Regeln ihres Gastlandes akzeptieren, wird bei Lektüre des Korans jede Illusion verlieren:

3:28 „Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.“

Moslems schotten sich vielfach wie eine Sekte ab. In manchen deutschen Städten gibt es bereits Stadtteile, in der die Polizei als Ordnungsmacht nicht mehr akzeptiert und bereits auch attackiert wird.

4:144 „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Allah offenkundige Beweise gegen euch selbst geben?“

Ein Abweichen von der Abschottungsstrategie wird nicht geduldet:

5:51 „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“

Die Abgrenzung von der „ungläubigen“ Gesellschaft ist radikal:

4:89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.“

Im Koran wird auch unverhohlen mit der allmählichen Machtübernahme gedroht:

15:2 „Es mag wohl sein, dass die Ungläubigen wünschen, sie wären Muslime geworden. Lasse sie essen und genießen und von Hoffnung abgelenkt werden; bald werden sie es erfahren. Und Wir haben nie eine Stadt zerstört, ohne dass ihr eine wohlbekannte Frist bemessen gewesen wäre. Kein Volk kann seine Frist überschreiten; noch können sie dahinter zurückbleiben.“

15:9 „Wahrlich, Wir Selbst haben diese Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein.“

Im Islam ist die Welt in das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“ eingeteilt, in dem (noch) die Ungläubigen herrschen. Aber von Allah ist die Eroberung bereits in Aussicht gestellt:

33:27 „Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“

In England ist es bereits soweit, dass in manchen Städten wie Bradford die islamische Gerichtsbarkeit installiert wurde und das englische Recht außer Kraft gesetzt ist. Ähnliche Tendenzen gibt es auch schon in Deutschland. Scharia-Richter ersetzen nach und nach die deutsche Rechtssprechung. Kein Wunder, denn der Koran verbietet Moslems, Recht und Gesetz der „Ungläubigen“ auf Dauer zu akzeptieren:

9:71 „Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das Gebet und entrichten die Zakah und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Wahrlich, Allah ist Erhaben, Allweise.“

Für strenggläubige Muslime gilt also nur ihr eigenes Gesetz, die Scharia:

25:52 „So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern eifere mit dem Koran in großem Eifer gegen sie.“

Was sind nun Verträge wert, die Moslems mit „Ungläubigen“ geschlossen haben?

9:1 „Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Allahs und Seines Gesandten; sie ist an diejenigen Götzendiener gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen habt.“

Dabei ist die Anwendung von List erlaubt. Bekanntlich gibt es im Islam das Prinzip der „Taqiyya“, die Moslems das Täuschen und sogar das Lügen gestattet, wenn es der Verbreitung des Islam dienlich ist:

52:42 „Oder beabsichtigen sie, eine List anzuwenden? Die Ungläubigen sind es, die überlistet werden.“

Die unversöhnliche Feindschaft mit den „Ungläubigen“ geht sogar über den Tod hinaus:

9:84 „Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grabe; denn sie glaubten nicht an Allah und an Seinen Gesandten, und sie starben als Frevler.“

Daher verweigern es Moslems auch meist, auf dem gleichen Friedhof mit „Ungläubigen“ beerdigt zu werden. Denn die Erde sei von diesen verunreinigt, wie Moslems in diesem Sommer in der Schweiz behaupteten. Gerne wird zwar immer wieder betont, dass Christentum und Islam doch die gleichen Wurzeln hätten. Aber der Islam grenzt sich scharf vom Christentum ab. Wer an Jesus Christus als Gott glaubt, gehört genauso zu den vielzitierten „Ungläubigen“:

5:17 „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“ Sprich: „Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?“ Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle Dinge.“

Jesus Christus wird zu einem Gesandten Allahs degradiert:

4:171 „O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: „Drei.“ Lasst davon ab – das ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Anwalt.“

Den Christen, die die neue Religion nicht annehmen wollen, wird genauso massiv gedroht wie den Juden:

4:47 „O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.“

Mohammed stuft die christliche Religion konsequent herab und stellt sie unter Strafe:

5:73 „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Dritte von dreien“; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.“

Die „Schriftbesitzer“ Juden und Christen, von denen Mohammed eigentlich vieles übernommen hat, müssen das neue Religionsgemisch anerkennen, sonst sind sie verflucht:

9:30 „Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“

Die Bestrafung wird fürchterlich sein:

4:56 „Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise.“

Der Hass auf alle Juden ist von Mohammed noch stärker in die Herzen aller Muslime gepflanzt worden als der Hass auf die restlichen „Ungläubigen“:

62:6 „Sprich: „O ihr die ihr Juden seid, wenn ihr meint, ihr seid die Schutzbefohlenen Allahs unter Ausschluss der anderen Menschen, dann wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.“ Doch sie werden sich ihn niemals wünschen um dessentwillen, was ihre Hände ihnen vorausgeschickt haben. Und Allah kennt die Ungerechten recht wohl. Sprich: „Der Tod, vor dem ihr flieht, wird euch sicher ereilen. Dann werdet ihr zu Dem zurückgebracht werden, Der es kennt, das Verborgene und das Sichtbare; und Er wird euch verkünden, was ihr zu tun pflegtet.“

Der selbsternannte Prophet konnte es offensichtlich nie verwinden, dass vor allem die Juden Arabiens seine Religion ablehnten. Sie sahen ihn als Betrüger:

21:5 „Nein“, sagen sie, „das aber sind wirre Träume; nein, er hat ihn erdichtet; nein, er ist nur ein Dichter. Möge er uns doch ein Zeichen in der Art bringen, wie die früheren entsandt wurden.“

23:38 „Er ist nur ein Mensch, der eine Lüge gegen Allah erdichtet hat; und wir wollen ihm nicht glauben.“

25:4 „Und jene, die ungläubig sind, sagen: „Dies ist ja nichts als eine Lüge, die er erdichtet hat; und andere Leute haben ihm dabei geholfen.“ Wahrlich, sie haben da Ungerechtigkeiten und Lügen vorgebracht.“

25:5 „Und sie sagen: „Das sind Fabeln der Früheren: er hat sie aufschreiben lassen, und sie werden ihm am Morgen und am Abend diktiert.“

25:8 „Und die Ungerechten sagen: „Ihr folgt nur einem Mann, der einem Zauber zum Opfer gefallen ist.“

46:11 „Und die Ungläubigen sagen von den Gläubigen: „Wäre er (der Koran) etwas Gutes, hätten sie ihn nicht vor uns erlangt.“ Und da sie sich nicht von ihm leiten lassen, sagen sie: „Dies ist eine alte Lüge.“

52:29 „So ermahne darum; du bist auf Grund der Gnade deines Herrn weder ein Wahrsager noch ein Besessener. Oder sagen sie etwa: „Er ist ein Dichter; wir wollen das Unheil abwarten, das die Zeit über ihn bringen wird“?

54:25 „Ist die Ermahnung ihm allein von uns allen gegeben worden? Nein, er ist ein unverschämter Lügner.“

68:51 „Und jene, die ungläubig sind, möchten dich gerne mit ihren zornigen Blicken zu Fall bringen, wenn sie die Ermahnung hören; und sie sagen: „Er ist gewiss verrückt!“

Beim Versuch, seine Glaubwürdigkeit wiederherzustellen, musste Mohammed gar zu einem Schwur greifen:

69:38 „Doch Ich schwöre bei dem, was ihr seht, und bei dem, was ihr nicht seht, dass dies wahrlich das Wort Allahs durch den Mund eines ehrwürdigen Gesandten ist. Und es ist nicht das Werk eines Dichters; wenig ist das, was ihr glaubt, noch ist es die Rede eines Wahrsagers; wenig ist das, was ihr bedenkt.

Und er bemüht „göttliche“ Beweise für die Wahrhaftigkeit seiner Verse:

69:44 „Und hätte er irgendwelche Aussprüche in Unserem Namen ersonnen, hätten Wir ihn gewiss bei der Rechten gefaßt und ihm dann die Herzader durchschnitten. Und keiner von euch hätte Uns von ihm abhalten können.“

Nun, die Glaubwürdigkeit Mohammeds ist wirklich äußerst fraglich. Seinen Mitstreitern gewährte er beispielsweise bis zu 4 Frauen, er selber gönnte sich mehr. Seine Gefolgsleute begannen das Murren, als er 13 Frauen besaß. Nun, flugs kam eine Sure von Allah herabgeschwebt:

33:50 „O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus der Zahl derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, dass der Prophet sie zu heiraten wünscht; dies gilt nur für dich und nicht für die Gläubigen.“

Es ist schon praktisch, wenn man einen solch direkten Draht zu seinem Gott hat, der einem dann auch noch alle Wünsche erfüllt. Denn als Mohammed die Frau seines Adoptivsohnes Zaid begehrte, was nach geltendem Recht eigentlich verboten gewesen wäre, kam auch schnell von Allah die gewünschte Änderung der Familienordnung:

33:4: „…noch hat Er eure adoptierten Söhne zu euren wirklichen Söhnen gemacht. Das ist nur Gerede aus euren Mündern; Allah aber spricht die Wahrheit, und Er zeigt euch den Weg.“

Und anschließend schickte Allah noch die direkte Legitimierung:

33:37 „…Dann aber, als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden Wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben. Und Allahs Befehl muß vollzogen werden.“

Als Mohammed 13 Ehefrauen und dazu noch über ein Dutzend Sklavinnen in seinem Harem angehäuft hatte, wachte er eifersüchtig darüber, dass sie nicht fremdgingen. Daher auch die Verschleierungsanordnungen:

33:59 „O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“

Wegen der Eifersucht Mohammeds müssen sich also auch heute noch Millionen muslimischer Frauen von Kopf bis Fuß verhüllen. Um seine Frauenschar unter Kontrolle zu halten, legitimierte Mohammed auch das Prinzip der Prügelstrafe:

4:34 „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die ihrer Gatten Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“

Frauen werden im Islam von der herrschenden Männerclique bekanntlich massiv unterdrückt. Sie haben weniger Rechte, erben nur die Hälfte im Vergleich zu einem Mann und müssen sexuell jederzeit zur Verfügung stehen:

2:223 „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisst, dass ihr Ihm begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft.“

Man findet in der arabischen Welt auch nichts Anstößiges daran, dass der 52-jährige Mohammed eine sechsjährige (!) geheiratet hat und die Ehe vollzog, als sie neun (!) war. Ganz im Gegenteil, in islamisch regierten Ländern wie dem Iran, Saudi Arabien, Pakistan und dem Jemen dürfen neunjährige Kinder geehelicht werden. Problemlos auch von viel älteren Männern. Arrangierte und Zwangsheiraten sind in diesem brutalen Patriarchat namens Islam üblich. Aus westlicher Sicht ist es sicher ein Phänomen, dass eine halbe Milliarde muslimischer Frauen noch keinen Aufstand machten. Aber die knallharte Erziehung von Kindheit an, die göttliche Legitimierung der Unterdrückung und die Angst vor physischer Gewalt sorgen offensichtlich dafür, dass das System Islam funktioniert.

Jetzt noch ein kleiner Exkurs in die Welt der Wissenschaft, um Mohammeds „Kompetenz“ als „Gottes letzter Prophet“ noch mehr zu verdeutlichen:

35:13 „…Und Er hat euch die Sonne und den Mond dienstbar gemacht; ein jedes Gestirn umläuft seine Bahn auf eine bestimmte Zeit.“

Wie ist das gleich noch mal – dreht sich die Sonne um die Erde?

36:38 „Und die Sonne eilt dem ihr gesetzten Ziel zu. Das ist die Anordnung des Erhabenen, des Allwissenden.“

55:5 „Die Sonne und der Mond kreisen nach einer festgesetzten Berechnung.“

Jetzt wissen wir auch, warum es bisher kaum ein Moslem zu einem Nobelpreis in Naturwissenschaften schaffte. Ach ja, und zu guter letzt ist die Erde ja bekanntlich auch eine Scheibe:

71:19 „Und Allah hat die Erde für euch zu einer ausgelegten Fläche gemacht.“

Diese Beispiele reichen einem unvoreingenommenen, klar denkenden Menschen normalerweise schon als Beweis, dass dieser „Prophet“ nichts Göttliches an sich hat. Aber der Glaube versetzt bekanntlich Berge. Nun, die ersten Anhänger Mohammeds scheinen auch nicht besonders angesehen gewesen zu sein:

26:111 „Sie sagten: „Sollen wir dir glauben, wo es doch nur die Niedrigsten sind, die dir folgen?“

Die Kampfstrategie Mohammeds war offensichtlich auch alles andere als ehrenhaft. Man überfiel andere in ihrem Schlaf oder ihrer Ruhephase:

7:3 „Folgt dem, was zu euch von eurem Herrn herabgesandt wurde, und folgt keinen anderen Beschützern außer Ihm. Wie wenig seid ihr dessen eingedenk! Und wie viele Städte haben Wir zerstört! Unsere Strafe kam über sie bei Nacht oder während sie sich am Mittag ausruhten. Ihr Ausruf war nichts anderes, als Unsere Strafe über sie kam, als dass sie sagten: „Wir waren wahrlich Frevler!““

Damals schien auch immer wieder die Vermutung geäußert worden zu sein, hinter dem Koran stecke der Satan:

26:210 „Und die Satane haben ihn (den Koran) nicht herabgebracht, noch schickt es sich für sie, noch vermögen sie es.“

Mohammed musste sich diesbezüglich sogar rechtfertigen:

81:22 „Und euer Gefährte ist nicht ein Besessener. Wahrlich, er sah ihn am klaren Horizont. Und er ist weder geizig hinsichtlich des Verborgenen, noch ist dies das Wort Satans, des Verfluchten.“

Der selbsternannte Prophet geriet schon fast in Verzweiflung, als seine Worte nicht die gewünschte Beachtung fanden:

84:20 „Was also ist mit ihnen, dass sie nicht glauben, und wenn ihnen der Koran verlesen wird, sich nicht in Anbetung niederwerfen? Im Gegenteil, die da ungläubig sind, erklären die Botschaft Allahs für eine Lüge.“

Das Prinzip „Islam“, also „Unterwerfung“, begann bekanntlich ab der Verwendung von Gewalt und Drohung gut zu funktionieren. Sobald Mohammed Macht hatte, war seine Rache fürchterlich und grausam. Im Jahr 627 ließ er über 600 gefangene Juden in Medina köpfen:

33:60 „Wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche Gerüchte in der Stadt verbreiten, nicht von ihrem Tun ablassen, dann werden Wir dich sicher gegen sie anspornen, dann werden sie nur noch für kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. So geschah der Wille Allahs im Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel finden.“

Juden gelten seitdem im Islam als verfluchte Menschen:

2:88 „Und die Juden sagten: „Unsere Herzen sind unempfindlich.“ Aber nein! Allah hat sie wegen ihres Unglaubens verflucht. Darum sind sie wenig gläubig.“

Der hasserfüllte, kompromisslose und irrationale Krieg vieler Palästinenser gegen Israel wird vor dem Hintergrund der koranischen Leitsätze erklärbar. Schon Kleinkindern wird in der arabischen Welt der undifferenzierte Hass auf alle Juden ins Gehirn eingebrannt. Wie kann es mit einer solch furchterregenden Ideologie jemals Frieden im Nahen Osten oder sonstwo auf der Welt geben:

5:33 „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

8:12 „Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Der Hass Mohammeds schien abgrundtief zu sein. So werden Ungläubige sogar dem Tierreich zugeordnet:

8:21 „Und seid nicht wie jene, die sagen: „Wir hören“, und doch nicht hören. Wahrlich, als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah die Tauben und Stummen, die keinen Verstand haben.“

Und sogar noch tiefer:

8:55 „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

Wenn man bedenkt, dass diese Verse nach islamischer Sichtweise auch heute noch wörtliche Gültigkeit haben, und diese Verse auch in Deutschland von Muslimen gelesen werden – erklärt sich da nicht auch die irrationale, grundlose und ausufernde Gewalt gegen „Scheißdeutsche Schweinefleischfresser“ und „Deutsche Schlampen“? Versteht man da nicht plötzlich das abartige Eintreten auf den Kopf eines wehrlosen, auf dem Boden liegenden alten Menschen? Die täglich stattfindenden respektlosen Gewaltexzesse von Muslimen gegen die einheimische Bevölkerung, die aufgrund der Political Correctness meist nur, wenn überhaupt und oft sprachlich kaschiert, in lokalen Zeitungen Erwähnung finden? Nun, man hat in Deutschland eine Heidenangst, es könnte in der Bevölkerung wieder eine Ausländerfeindlichkeit heraufziehen, die radikalen politischen Bewegungen Tür und Tor öffnet. So verschließen die Verantwortlichen in Politik und Medien lieber die Augen vor einer menschenverachtenden Ideologie:

98:6 „Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener werden im Feuer der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Wer nun über all diese Hass-, Gewalt- und Tötungsexzesse Bescheid weiß, wundert sich, dass von islamischen Vertretern immer wieder behauptet wird, im Koran sei das Töten verboten. Das stimmt aber nicht. Hier ist der vielzitierte Vers in seiner Gesamtheit:

5:32 „Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.“

Mohammed zitiert hier also eine alte Anweisung an die Juden, die ihm entweder aus der Bibel oder der Thora vorgelesen wurde. Mohammed konnte bekanntlich weder lesen noch schreiben. Aus Mohammeds Sichtweise ist ein Mord auch nur dann zu verurteilen, wenn er ohne Grund erfolgte. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er getötet werden. Ein Ungläubiger fällt unter diese Begründung, wenn er sich dem Islam widersetzt. Also ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“ im Islam absolut gerechtfertigt.

Erst, wenn man all diese unbestreitbaren Fakten kennt, versteht man, was in der öffentlichen Auseinandersetzung um den Islam für eine groteske Posse veranstaltet wird. Politik und Medien verweigern sich hartnäckig einer tabulosen Diskussion. Aus Furcht vor dem Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“ oder einer möglicherweise unkontrollierten Reaktion von Muslimen. Der erschütternde Höhepunkt der Schizophrenie fand jetzt in Köln bei der kollektiven Verhinderung des Anti-Islamisierungskongresses statt. All die Gutmenschen, die voller Überzeugung gegen „Rassismus“ und „Faschismus“ auf die Straße gingen, erwiesen sich als Steigbügelhalter einer gewaltverherrlichenden intoleranten Ideologie, die sich unter dem Deckmantel einer Religion immer mehr breitmacht in Europa. Die Schrammas dieses Landes schützen die Schlange, die gerade dabei ist, die vor ihr sitzende Maus zu packen. Anstatt aber vor der Gefährlichkeit der Schlange zu warnen, versuchen sie die Maus als „Schlangenfeind“ zu verteufeln, da sei sich nicht freiwillig fressen lassen will. Dieser Irrsinn ist nur mit fundamentalem Unwissen oder mit dem bekannten deutschen Schuldkomplex zu erklären.

Die Perversion des Toleranzfetischismus hat sich in Deutschland nach 1945 und insbesondere nach 1968 breit gemacht. Beladen mit Selbstvorwürfen und beseelt von dem Sendungsbewusstsein, es „nie wieder geschehen“ zu lassen, wird mit einer beängstigenden Inbrunst all das verteufelt, was sich auch nur der leisesten Kritik an einer ausländischen Kultur verdächtig macht. Dies mündet in einer geradezu pathologischen Selbstverleugnung, die immer schlimmer wird, je weiter links das politische Spektrum angesiedelt ist. Im Endstadium kommen dann solche Sprüche wie „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland“ und „Polen soll bis Frankreich reichen, Deutschland von der Landkarte streichen“.
Gewalttätige Ausschreitungen linker autonomer Horden werden im medialen Diskurs weitestgehend verharmlost, während bei kleinsten Vorfällen in der rechtsradikalen dumpfen Skinheadszene der öffentliche Aufschrei riesengroß ist. Oft werden auch Vorfälle regelrecht konstruiert, wie vermeintliche Hakenkreuz-Einritzungen oder „Menschenjagden“, um das Nazi-Gespenst an die Wand malen zu können. In einer solch aufgeladenen emotionalisierten Atmosphäre ist es fast unmöglich, eine sachliche und faktengestützte Diskussion um den Islam zu führen. Die aber zweifellos notwendig ist, denn eins ist sicher: Wenn der Islam nicht reformiert wird, kommt es in Europa unweigerlich zu dem von der CIA für 2020 prognostizierten Bürgerkrieg.

Wollen wir uns nicht einer mittelalterlichen, barbarischen, rückständigen, intoleranten und zivilisationsfeindlichen Kultur unterwerfen, können wir die Auseinandersetzung mit dem Islam nicht den ideologisch blockierten Vertretern des linken Spektrums überlassen. Ralph Giordano, Günter Wallraff und einige Mitglieder des „Zentralrats der Ex-Muslime“ stellen bisher nur wohltuende Ausnahmen dar, die von der linken Mainstream-Walze aber regelrecht plattgebügelt werden.

Daher muss die bürgerliche Mitte in Deutschland endlich aus ihrer Lethargie aufwachen und ihren gesunden Menschenverstand einsetzen.

Erste Maßnahmen, um die Gewalt-Ideologie namens Islam zu bändigen, müssten der sofortige Stopp von Großmoscheeprojekten, die Vorschrift von Predigten in der jeweiligen Landessprache und letztlich der Verzicht auf alle gewaltverherrlichenden und menschenrechtsfeindlichen Aspekte des Korans sein. Im siebten Jahrhundert entsprachen diese vielleicht noch dem arabischen Zeitgeist, aber im Europa des 21. Jahrhunderts haben sie definitiv keinen Platz mehr. Soviel Rückgrat, Anstand und Charakter muss sein, das offen aussprechen und fordern zu dürfen.

Was bleibt dann aber noch vom Islam übrig? Nun, wenn sich Muslime auf die sogenannten fünf Säulen des Islam beschränken, verursachen sie zumindest kein Leid mehr bei den „Ungläubigen“. Wobei der Ramadan bei muslimischen Schulkindern und Arbeitnehmern sicherlich größere Probleme schafft, die letztlich auch die Gesellschaft mitzutragen hat… Und das Schweinefleischverbot… Und das Kopftuch… Und das fünfmalige tägliche Beten… Und die unerwünschten Klassenfahrten… Und der Biologieunterricht.. Und der Sportunterricht… Und der Kontakt von Frauen zu „ungläubigen“ Männern… Und das Baden in der Öffentlichkeit… Und die Alkoholächtung.. Und der Ehrenkodex… Und der Konvertitenbann.. Und die Zwangsheirat… Und die Polygamie.. Und das Frauenschlagen… Und die Wissenschaftsfeindlichkeit… Und die Homosexuellenphobie.. Und die Hundephobie.. Und die Mäusephobie… Und die Ausrichtung von Krankenbetten gen Mekka.. Und das Versetzen von Toilettenschüsseln weg von Mekka… Und der Zorn über Mohammed-Kritik… Und… Und…

Probleme über Probleme. Muss man realistischerweise nicht doch feststellen, dass diese beiden Kulturen ganz einfach nicht miteinander kompatibel sind? Ist eine solch umfassende Weltanschauung überhaupt reformierbar?

Dazu sind Antworten aus dem Islam selbst heraus nötig. Bisher haben wir sie allerdings noch nicht vernommen.

» Siehe auch „Der Koran: Einzig mögliche Haltung ist demütige Unterwerfung

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60 KOMMENTARE

  1. Konvertierter Moslem mit dem Tod bedrohtInterview mit Nasseh AbdulkarimBild 1/1 – Der zum Christentum konvertierte und in der Schweiz lebende Nasseh wird von Islamisten mit dem Tode bedroht.

    Nasseh Abdulkarim ist 36 und irakischer Staatsangehöriger. Er studierte im Irak arabische Sprache und Literatur sowie persische Literatur. Während einem Jahr unterrichtete er an der Universität in Sulei Maneia. Wegen der Veröffentlichung und Verbreitung von islamkritischem Schriftgut wurde er mit dem Tod bedroht und musste fliehen. Anschliessend bekehrte er sich zu Jesus Christus. Doch ein Moslem, der sich zum Christentum konvertiert, muss mit dem Tod rechnen. Seit März 2007 ist Nasseh als Flüchtling in der Schweiz. Hier ruft er zum Widerstand gegen den Islamismus auf.

    Zukunft CH: Sie sind bereit, Ihre Identität offenzulegen. Haben Sie keine Angst vor dem Tod?

    Nasseh Abdulkarim: Ich stehe auf der Todesliste der Islamisten. Dieses Gefühl ist nicht sehr angenehm. Aber Gott hat mich im Irak bewahrt, Er kann mich auch hier bewahren. Wenn man tief überzeugt ist, hat man keine Angst mehr.

    Zukunft CH: Eine Fatwa (islamisch verbindliches Rechts-Gutachten) vom November 2007 schreibt vor, dass der Übertritt vom Islam zu einer andern Religion mit dem Tod zu bestrafen sei. Kann das auch in der Schweiz angewendet werden?

    Nasseh Abdulkarim: In Basel wurde zum Beispiel ein Afrikaner getötet. Die Polizei weiss meines Wissens nicht warum.

    Zukunft CH: Sie sind als Moslem geboren. Können Sie das Wesen des Islams mit wenigen Worten beschreiben?

    Nasseh Abdulkarim: Das Wesen des Islam ist eine blutige Spur durch 1400 Jahre Geschichte. Völker und Menschen, die sich dem Islam nicht unterwerfen, werden mit Gewalt dazu gezwungen. Das sind keine Geschichten von gestern. Leider.

    Zukunft CH: Wie gehen Muslime damit um?

    Nasseh Abdulkarim: Islam ist Identität, nicht Glaube! Ein Muslim ist stolz, als Muslim auf die Welt zu kommen. Diesen Stolz trägt der Muslim in sich. Dieser Stolz wird nicht hinterfragt. Er ist und bleibt. Genauso wird der Islam nicht hinterfragt, egal wie viel Gewalt und Blut damit verbunden sind.

    Zukunft CH: Man behauptet, in Europa und somit auch in der Schweiz, könnte sich ein friedlicher Islam etablieren.

    Nasseh Abdulkarim: Es ist möglich, dass sich hier friedliche Menschen etablieren wollen. Aber einen friedlichen Islam gibt es nicht. Diese Religion war schon immer geprägt von Sadismus und Terror. Enthauptungen, Tötungen und das bestialische Abhacken von Körperteilen sind heute in islamischen Ländern an der Tagesordnung. Wer das Gegenteil behauptet, kennt den Islam nicht.

    Zukunft CH: Ist das Christentum in Gefahr?

    Nasseh Abdulkarim: Sicher. Alle Christen sind in Gefahr, ob sie das wahrhaben wollen oder nicht.

    Zukunft CH: Hat der Islam nicht tausend Facetten, Strömungen und Richtungen? Genauso wie beim Christentum kann man doch nicht von dem Islam sprechen.

    Nasseh Abdulkarim: Es gibt viele Richtungen im Islam. Aber es gibt nur einen Koran. Dieses Buch ist die verbindliche Basis jeder islamischen Strömung. Der Koran ermutigt zum Morden, Kämpfen und Töten. Diese Aussagen sind immer in der Befehlsform geschrieben.

    Zukunft CH: Es gibt aber auch friedliche Verse im Koran.

    Nasseh Abdulkarim: Die friedlichen Verse wurden zur Zeit Mohammeds in Mekka geschrieben. Später in Medina kamen die mörderischen Verse. Sie haben teilweise genau gegenteilige Aussage der älteren Verse. Diese späteren und somit jüngeren Verse haben in der islamischen Ideologie Gültigkeit. Leider weiss man das hier zu wenig.

    Zukunft CH: Ist der Islam für die Schweiz eine Zeitbombe?

    Nasseh Abdulkarim: Ja, auf jeden Fall. Islamisierung ist eine Strategie. Darüber reden die Moslems nicht öffentlich und davon erfährt man nichts, wenn man nicht in diesen muslimischen Kreisen ist. Politische Predigten hört man nur, wenn man Zugang hat zu den Moscheen.

    Zukunft CH: Moscheen werden aber offiziell als islamische Gebetshäuser deklariert.

    Nasseh Abdulkarim: Das ist aber nicht alles! Die Moschee ist auch der Ort der Ausbildung. Dort werden Gedanken geboren. Die Moschee ist das Zentrum, in dem Generationen zu Feinden gemacht werden. Ich habe viele Moscheen besucht, die auch als Waffenlager benutzt werden.

    Zukunft CH: Und in der Schweiz?

    Nasseh Abdulkarim: Ich habe ein ungutes Gefühl! Ich hoffe, Behörden und Politiker bemühen sich zu erfahren, was in den Moscheen läuft. Bevor es zu spät ist.

    Zukunft CH: Moscheen kann man aber nicht verhindern.

    Nasseh Abdulkarim: In der Schweiz muss man aufpassen, dass man nicht über die Freiheiten stolpert. Glaubens-, Gewissens- und Religionsfreiheit sind hohe Werte. Die müssen erhalten bleiben. Aber es muss verhindert werden, dass sich dadurch militante Ideologien einschleichen. Somit müsste auch die Moschee kontrolliert werden. Aber macht man das?

    Zukunft CH: Kritische Stimmen aus dem christlichen Lager behaupten, die Minarett-Initiative sei das falsche Mittel, um den Islam zu stoppen.

    Nasseh Abdulkarim: Dann sollen sie etwas Besseres bringen. Eine AntiMinarett-Initiative hat es in der Geschichte und somit auf dieser Erde noch nie gegeben. „Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC)“ hat sich in Saudi-Arabien damit auseinandergesetzt. Das zeigt doch deutlich, dass die Initiative aus islamischer Sicht als Einhalt zur Islamisierung gewertet wird.

    Zukunft CH: Sie würden die Initiative unterstützen?

    Nasseh Abdulkarim: Auf jeden Fall.

    Zukunft CH: Leiter von christlichen Organisationen wollten mit den Muslim-Verbänden verhandeln, um ein Minarettbau-Moratorium zu erreichen.

    Nasseh Abdulkarim: Über den Islam und seine Strategien kann man nicht verhandeln. Wenn diese Schlüsselpersonen den Islam in seinem Wesen kennen würden, kämen sie gar nicht auf eine solche Idee. Dieser Gedanke ist absurd.

    Zukunft CH: Wie soll man dem Islam entgegentreten?

    Nasseh Abdulkarim: Mit einem entschiedenen Bekenntnis. Kompromiss und Dialog werden von islamischer Seite als Schwäche interpretiert. Jeder echte Moslem wird seine Religion nie verleugnen und nie Kompromisse eingehen. Das wäre nur ein Spiel auf Zeit. Man muss dem Islam klar politisch entgegentreten. Wie soll man ihm sonst begegnen? „Nur“ evangelisieren genügt nicht.

    Zukunft CH: Wie soll man dem Moslem begegnen?

    Nasseh Abdulkarim: Wenn wir kein entschiedenes Glaubensbekenntnis und keine tiefe Überzeugung vom Christsein haben, wird das schwierig. Ein Moslem muss merken und wissen, dass wir einen unerschütterlichen und tiefen Glauben an Jesus Christus als unseren Erlöser haben. Wir müssen unseren Glauben bezeugen und leben und dem Moslem in Liebe begegnen.

    Zukunft CH: Haben Sie darin Erfahrung?

    Nasseh Abdulkarim: In Afghanistan konnte ich einen Helfer von Bin Laden so zum Glauben an Jesus führen.

    Zukunft CH: Und in der Schweiz?

    Da durfte ich schon über siebzig Landsleuten aus dem Irak meinen Glauben bekennen. Einige haben den Anschluss an eine christliche Gemeinde gefunden.

    Zukunft CH: Was wünschen Sie den Muslimen?

    Nasseh Abdulkarim: Auch für die Muslime gilt die biblische Verheissung Gottes: „Wer mich aufrichtig sucht, von dem werde ich mich finden lassen!“

    Zukunft CH: Was ist schlimmer: Die Stärke des Islam oder die Schwäche des Christentums?

    Nasseh Abdulkarim: Die Schwäche der Christen hat dem Islam zur Stärke verholfen.

    Zukunft CH: Was gibt Ihnen Hoffnung?

    Nasseh Abdulkarim: Ich habe dann Hoffnung, wenn der Wille und die Kraft aufkommen, dem Islam zu widerstehen. Mir sind die Hände gebunden. Wie soll ich als Flüchtling in der Schweiz aktiv werden? Aber Ihr habt die Möglichkeit. Bitte ergreift sie.

  2. „Der zum Christentum konvertierte und in der Schweiz lebende Nasseh wird von Islamisten mit dem Tode bedroht.“

    Falschmeldung

    Hier die richtige Meldung:

    „Der zum Christentum konvertierte und in der Schweiz lebende Nasseh wird von Muslimen mit dem Tode bedroht.“

  3. Ist eine solch umfassende Weltanschauung überhaupt reformierbar?

    Barino meint NEIN!

    Reformation/Aufklärung ?!

    Beitrag von Barino Barsoum am Do 28. Aug 2008, 15:40
    Bei jeder Rede, die ein islamischer Redner beginnt, zitiert er den Propheten Mohammed und sagt sinngemäß: „… jede Erneuerung in der Religion führt ins Höllenfeuer.“ Damit ist die Frage eigentlich schon beantwortet, aber ich möchte gerne noch auf den Begriff Aufklärung eingehen.

    Dieser Begriff wird glaube ich häufig falsch verstanden. Aufgeklärt, so scheint es mir, ist für den Westler, alles was westlich ist. Ich verstehe die Aufklärung so: Sie bringt das Wesen des Systems, über das Aufgeklärt wird, zum Vorschein. Der Islam ist auch ein politisches System, das seine Rechtsvorstellungen in Urteilen definiert. Diese Urteile gehören zum Islam genauso wie das Gebet und die Pilgerfahrt. Der aufgeklärte Muslim, ist sich dieser Tatsache bewusst. Als Moslem, der gegen Sekularität ist und beispielsweise die Ermordung von Apostaten, die Auspeitschung oder Steinigung der Ehebrecher etc. legitimiert, ist nicht unaufgeklärt, sondern aufgeklärt. Er weis aber auch, dass diese Urteile nicht in Anarchie ausgelebt werden können und arbeitet daher auf politische Macht hin. Ich rede hier wirklich nur von den aufgeklärten Muslimen, diejenigen, die man gerne Islamisten nennt, nicht von den Kulturmuslimen, diese sind in ihrer Anti-Scharia-Haltung aus islamischer Sicht unaufgeklärt.

    Es kann niemals einen erneuerten Islam geben, dass lässt sein Kern einfach nicht zu und wird dem Propheten Mohammed nicht gerecht, doch kann es ein nichtislamisches System geben mit islamischen Elementen.

    http://www.dasistjesus.de/phpBB3/viewtopic.php?f=5&t=11

  4. Politische Korrektheit — eine psychische Erkrankung, die nicht nur das Sprechen, sondern auch das Denken blockiert. Sie hat sich tief im Menschen eingenistet, sie ist eine Art „neue Seele“.

    Ist sie einem modernen Psycholabor entwichen oder ist sie omnipräsent und nur in dieser Zeit wieder virulent und grassierend ?

    Beobachten Sie bitte ihre Mitmenschen. Sie werden, sobald es an bestimmte Themen geht, in ihrem Gesichtsausdruck die Sekunde erkennen, in der der Virus zupackt. Sie werden stumm. Ihre Persönlichkeit plötzlich paralysiert. Sie beginnen, anders zu sprechen als es sie drängt, zu denken.

    Relativismus und Politische Korrektheit — ein ähnliches oder das gleiche Phänomen ? Der übermächtige Nivellierer und Vernichter jeglicher Individualität ? Die Quelle der Diktatur ?

    Wer weiß es ? Nur sicher ist — der Angriff rollt und ist bereit, alles an Tradition niederzuwerfen, was im Wege steht.

    Diese Kraft ist gewaltig, man darf sie nicht unterschätzen. Aber auch die Freiheit ist eine gewaltige Kraft. Sie wird sich dem Angreifer entgegenstellen. Und sie wird siegen.

  5. Wir hingegen haben Fritz Schramma, der glaubt, der Ehrenfelder MohammedanerInnentempel würde „eingekölscht“ werden. Dass evtl. die Kölner Arsch-huhs mohammedanisiert werden, übersteigt seinen Intellekt oder er steht auf der Gehaltsliste der Ditib oder er leidet am Stockholm-Syndrom!

    Die große Frage ist natürlich, was aus einer global-mohammedanisierten Welt werden würde?

    In Eurabien, dem früheren Europa, bezahlen die „Kartoffeln“ genannten Autochthonen Steuern, aus denen dann das Hartz-IV genannte Schutzgeld, die Jizzya an die MohammedanerInnen verteilt wird.

    Auch kommen die ganzen Güter des modernen MohammedanerIns nicht aus dem Orient: 3er-BMWs, Handys und C4-Sprengstoff.

    Die mohammedanische Welt benötigt also einen ungläubigen Wirtsorganismus, der ihn versorgt.

    Viren sind schlau, sie lassen immer einen Teil der befallenen Organismen am leben, wissend, dass der Virus ohen WirtskörperInnen aussterben wird.

    Aber wenn alle Wissenschaftler, Techniker, Steuerzahler verschwunden sind, sich USA, Russland, Lateinamerika, China und Indien komplett dem MohammedanerInnentum unterworfen haben sollten, was dann?

    Gaza, Libanon oder Talibanistan, die vermutliche Endstufe eines mohammedanischen Reiches auf Erden?

    Fest steht: Hochkulturen werden ab einem bestimmten Anteil von MohammedanerInnen instabeil und sind dem Verfall ausgesetzt, guckst Du Persien, Nordindien, Indonesien, Südthailand, Philpinen, Byzanz, Balkan, Libanon, Sudan und Duisburg-Marxloh, Clichy-sous-Bois, Malmö-Rosengarten, Leeds, Amsterdam-Slootervordt.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  6. Ausgezeichneter Artikel. Es bleibt jedem denkendem Menschen nur der Schluss: Der Islam ist eine verbrecherische Ideologie und muss wie der Nationalsozialismus behandelt und verboten werden. Die Grundlage dieser Irrlehre, der Koran ist auf den Index zu setzen und die Produktion, der Vertrieb und der Besitz dieser „Schrift“ ist unter Strafe zu stellen. Die „Ausübung“ dieser Ideologie ist zu untersagen und Teilnahme an Versammlungen und Ritualen ist mit Haftstrafe zu belegen. Das zusammengeraubte Vermögen der Partei ähhhh der Mohamedaner wird zugunsten der Opfer des Islam eingezogen.

  7. …im Gegensatz zum Koran finden sich in der Bibel lediglich Beschreibungen historischer Ereignisse.

    Wer mit dem Gott des Alten Testaments seine Probleme hat, kann sich hier schlau machen:

    Lesen wir das Alte Testament richtig?
    http://www.karl-leisner-jugend.de/Katechesen/Altes_Testament_Gottesbild.htm

    Kerngedanken:
    [] Die Bibel – das Alte und das Neue Testament – ist eine Interpretation der Wirklichkeit

    []Gott ’sendet‘ irrtumsfrei, aber nicht jeder Gedanke, der im Alten Testament aufgeschrieben ist, muss tatsächlich endgültig wahr sein. Es gibt tatsächlich Falsches in der Bibel!

  8. Aus dem alten Testament lassen sich auch hunderte blutgeile Zitate rausnehmen, haben auch schon viele gemacht.

    Eine Diskussion, wer jetzt die bessere Religion hat ist m.E. absolut fehl am Platze.

    Nimmt man die Mentalität des gemeinen Muslim in Deutschland erkennt man einfach dessen unfähigkeit und Unwille, sich weiterzuentwickeln. Und das hätte er auch, wenn er nicht an diesen Unsinn glauben würde. Es verstärkt ihn allerhöchstens in seiner Verbohrtheit.
    Den Prozess, kritikfähig zu werden hat die Kirche einfach schon ein paar hundert Jahre lang – da steckt der Koran noch in den Kinderschuhen. Ob er jemals diese Fähigkeit besitzen wird weiss ich nicht, er ist einfach um viele Hundert Jahre zurück geblieben im Vergleich zur Kirche.

  9. #15 Patchouly

    Den Prozess, kritikfähig zu werden hat die Kirche einfach schon ein paar hundert Jahre lang – da steckt der Koran noch in den Kinderschuhen. Ob er jemals diese Fähigkeit besitzen wird weiss ich nicht, er ist einfach um viele Hundert Jahre zurück geblieben im Vergleich zur Kirche.

    Genau das ist das Problem des Islams.
    Und daran wird diese totalitäre Ideologie scheitern und zugrunde gehen.

    Eigentlich müsste der Islam ja wesentlich weiter sein als das Christentum, da er ca. 600 Jahre später entstanden ist.

    So, wie das Christentum die recht archaische jüdische Religion weiterentwickelt hat, so hätte der Islam das Christentum weiterentwickeln können.
    Statt dessen fällt er sehr weit hinter dieses zurück.

    Echnaton

  10. Wer mehr über die friedliche Religion des Islams wissen möchte hier eine schöne Dokumentation auf englisch, aber mit deutschen Untertiteln als Video:

    http://www.bibelvideo.com/site/watch_video.php?v=d4cac344d414095

    Was hat der Islam aber mit den Nazis zu tun ?
    Hier ein schöner Filmbericht über die damahligen islamischen Vertreter und ihren Bündnissen mit Adolf Hitler:

    http://www.bibelvideo.com/site/watch_video.php?v=f9a3a6bf198e448

    Interessant an diesem Bericht ist dass man sehr gut erkennen kann dass sich die Moslems bis heute auf die damahligen Bündnisse berufen.

    Ich habe mir die Mühe gemacht und Herrn Dr Schäuble eine Email geschickt auch wenn ich weiß dass es ihn sicher nicht die Bohne interessieren wird. Wer noch möchte, hier ist seine Email-Adresse. Vielleicht sollten wir mal geballt auftreten damit er merkt was er da redet.

    wolfgang.schaeuble@bundestag.de

  11. Ne, Ihr habt alle nur den falschen Koran. Die Mohammedaner übrigens auch. Der einzig wahre Koran liegt beim Bundesinnenminister auf dem Nachttischchen. Der Koran in gerechter, toleranter und homophiler Sprache. Die Druckhäuser sind mit dem Drucken nur noch nicht hinterhergekommen, weil erst die Bibel in gerechter Sprache zuende gedruckt werden muss und dann das kommunistische Manifest, mit den Randglossen von Angela Merkel.

  12. Was mich stört ist die Tatsache das zwar viele Menschen die Gefahr des Islam erkannt haben, in Internetforen und dergleichen darüber diskutieren, aber niemand, aber wirklich niemand tatsächlich gegen die Ölaugen aktiv wird. Haben wir alle keinen Arsch mehr in der Hose? Auf was warten wir? Einen neuen Messias? Es gibt doch so viele Möglichkeiten. Partei gründen, Marsch durch die Institutionen, die Moslems mit ihren eigenen Waffen schlage usw. Ich rufe alle Christen, Juden und rechtschaffenden Abendländer auf, sich diesbezüglich mehr zu engagieren. Schreibt Musterbriefe, tretet selbstbewusst auf, gründet Vereine, vernetzt euch, startet Aktionen (siehe Anonymous).

  13. „Tja hätte der Westen nicht schon um 600 die friedlichen Araberstämme provoziert, dann wäre Mohammed gar nicht auf die Idee mit dem ISLAM gekommen. Hervorzuheben ist das Verhalten der USA bessergesagt der Indianer. Irgendeiner hat das Kriegsbeil bis auf die Arabische Halbinsel geschleudert, genau vor die Füße von Mohammed.“

  14. Na, das ist doch super!

    Lasst mal Euren Drucker ordentlich
    laufen und steckt diese wunderbare
    Zusammenfassung dessen, was jeder wissen sollte, möglichst vielen Leuten in die Briefkästen, deponiert
    ein paar Exemplare in den Kirchen,
    bei den Zeitschriftenablagen in Cafés
    und an allen möglichen anderen Orten!

  15. Werden die linksgrünen FeministInnen nun „empört“ sein?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/international/afghanistan/Afghanistan-Taliban;art15872,2624595

    Taliban ermorden bekannteste Polizistin des Landes
    Nach dem Sturz der Taliban im Jahr 2001 war sie die erste Polizistin in Khandahar – ihr Spezialgebiet: die Verfolgung von Straftaten gegen Frauen. Jetzt haben die radikalislamischen Taliban die sechsfache Mutter Malalai Kakar nach eigenem Bekenntnis „eliminiert“.

  16. Ich habe den Koran und in den Hadithen beschriebene System einmal aus wirtschaftlicher Sicht durchdacht. Dann erklärt sich einiges. Hier meine These:
    Mohammed war ein hochintelligenter und extrem boshafter Mann. Der Islam ist ursprünglich als ein auf Mohammed und seine Kriger kaste ausgerichtetes kriminelles Schneeballsystem / Pyramidensystem konsturiert.

    Wirtschaftlicher Hintergrund: Zur Zeit Mohammeds gab es in Arabien nur zwei wesentliche Einnahmequellen, den Handel. Hirtenwesen und Landwirtschaft reichten nur für ein bescheidenes Auskommen. Der Boden dort taugt zu nichts.
    Man konnte nur durch eine Weise schnell zu viel Geld kommen, nämlich indem man der Masse der armen Hirten, Landwirte und dem Mittelstand der Händler etwas wegnahm.So wurde Mohammed ein Raubmörder und Mafiapate der ein geniales Schneebalsystem inszenierte.

    1. An der Spitze der Pyramide steht Mohammed als erster Schneeballwerfer.

    2. Er organisiert Gefolgsleute, die raubend und plündernd durch die Lande ziehen. Sie müssen 1/5 der Beute an Mohammed abliefern.

    3. Juden und Christen müssen als Dhimmis Schutzgeld zahlen, somit spielen sie eine sehr wichtige Rolle im Schneeballsystem. Denn wenn kurzzeitig keine Beute gemacht wird, da Raubzüge fehlgehen oder Zurüstung Zeit braucht, können sie ständig geolken werden, stellen als das Sichheitsnetz des Schneeallsystems dar.
    4. Indem Kriegsmuslime 4 Frauen und soviele Sklavinnen haben dürfen wie sie wollen, können sie das Schneeballsystem in Windeseile ausbreiten. Sind die Männer der besiegten Stämme tot oder versklavt, übernhemn die Muslime und haben in nur einer Generation für jeden Moslemkrieger die Söhne von jeder Menge Frauen der Besiegten. Gehen wir von 2 Frauen und 3 Sklavinnen und einer Geburtenqute von 2,0 aus, macht das Pro Moslemkrieger 10 neue Moslemkrieger. Die spielen das Schneeballsystem weiter.

    5. Eine weitere Sicherung des Schneebalsystems ist der Verweis auf das Jenseits. Fällt keine Beute an, wird der Moslem von Mohammed auf das Jenseits verwiesen, wo es Beute ohne Ende gibt. Da dieser Trick dem Krieger-System dient, ist das Paradis auch als Bordell ausgestaltet, denn das ist was Räuber neben Beute seit alter Väter Sitte am liebsten haben.

    6. Aus all dem erklärt sich auch der mangelnde theologische Gehalt des Islam. Die tranzendentale Komponente ist nur Mittel zu Zweck, nämlich Mohammed zu gehorchen und ihm und seinen Manne Macht und Reichtung zu sichern. Die Säulen des Islam bestehen ja nur aus Pilgerreise, Gebet, Bekenntnis (harmlosen folkloristisches Beiwerk) und – das macht jetzt großen Sinn- dem Zakat, der Steuer die Mohammed, den Armen und den Djihadisten zu Gute kommt.

    7. Viele Verhatensregeln des Islam sollen die Kampfkraft erhalten (ähnlich wie bei den Nazis) Muslime sollen keinen Alkohol trinken. Macht Sinn, denn eine besoffene Armee kämpft schlech und unüberlegt. Schweinefleich (in heißem Klima ohne Kühlkette schnell verderblich) und Aas ist verboten, denn eine Fleischvergiftung schwächt die Truppe. Fitness und Gesundheit stehen im Islam hoch im Kurs (das ist an sich nicht schlecht, vgl. Autobahn). Die eigenen Frauen sind zu verhüllen, denn sonst gibt es Streit und Neid zwischen den Soldaten.

    8. Die Nicht-Hinterfragbarkeit des Koran sichert den Kollaps des Schneeballsystems. Solange es nicht durchschaut wird, bemerken die Teilnehmer die Verarschung nicht und können den Trick nicht durchschauen.

    9. Sollte der Islam tatsächlich die Welt beherrschen -das will Mohammed, da er dann nach dem Schneeballsystem 1/5 der Welt erhält- bricht das System für die Teilnehmer zusammen. Denn dann gibt es keine Ungläubigen mehr zum Ausrauben und beherrschen. Das System muss dann kollabieren. Gemäßige Muslime werdne zu Ungläubigen erklärt, damit der Islam seine Mehtode -Krieg- weiter betrieben kann. Statt Frieden wird es allgemeinen Bürgerkrieg bis zum Letzten geben (vgl. Irak-Iran in den 80gern als Vorgeschmack). Wie Krebs wird der Islam dann mit seinem Wirt zugrunde gehen.

    Bitte die Tippfhelr zu entschuldigen.

  17. Es ist nun höchste Zeit, die sinnfreien Vernebelungsdebatten um „Ausländerfeindlichkeit“ zu beenden und sich endlich faktisch mit den Lehren Mohammeds zu befassen.

    Ja, wie denn? Was denn? Habt ihr denn nicht vernommen, wie der für unsere Sicherheit verantwortliche Innenminister Schäuble spricht? Ich darf nochmals zitieren?

    Schäuble: Islam und Demokratie sind vereinbar

    Dieses Deutschland ist ein Land, das dem Faschismus folgte. Es hat sich nicht selber aus dessen Klauen befreit. Es ist befreit worden. Das ist etwas völlig anderes.

    Wir können feststellen, daß es eine merkwürdig Duldungshaltung gibt gegenüber einer Weltanschauung, die man als faschistisch bezeichnen muß: den Islam.

    Nicht nur in Deutschland.

    Wir sollten mal genau definieren, was Faschismus bedeutet.

    Wir müssten uns dabei auch damit befassen, was wir eigentlich schon lange wissen sollten:

    Faschismus, das ist nicht nur ein deutsches Phänomen. Und nicht nur Italien und Spanien fielen dem Faschismus anheim. Nicht nur in der Schweiz in Norwegen, in Frankreich, in Holland und Belgien, in Groß- Britannien gab es Sympathisanten. Selbst im Madison Square Garden in New York hielten Nazis in den 30iger Jahren Großkundgebungen ab. Oder der damalige Groß-Mufti von Jerusalem: geschenkt.

    Uns ist das offene Bekenntnis zum Faschismus verwehrt. Die Rechnung haben u.a. die Juden bezahlt.

    Das jedoch bedeutet mitnichten, daß die Affinität zu faschistischen Idealen, das diesbezügliche Dahingezogensein aus dem Menschen entwichen wäre. Wer sowas vermutet, der weiß nichts über den Menschen.

    Der Mensch kann sich von seinem Inventar nicht lösen.

    Das Perverse besteht darin, daß die an der Nadel von Fachismus Hängenden nun alle jene als Nazis bezeichnen, die diese Abhängigkeit ans Tageslicht zerren.

    Beispielsweise dadurch, daß diese den Islam problematisieren und dessen Verankerung und Verzahnung in unserer Gesellschaft verhindern wollen.

    Als Verhinderer stellen wir uns also gegen das Unterbewußtsein der Menschen. Einer der Gründe, warum die Ansiedling des Islam bei uns so merkwürdig unterschwellig abläuft.

    Der Kampf dagegen, ohne zu wissen, auf welcher ebene man dabei rumturn, der ist ziemlich aussichtlos, schon alleine deswegen, weil die Befallenen dies mit aller Gewalt von sich weisen müssen.

    Es war jedenfalls einfacher, sich wie Hitler das Unterbewußtsein der Menschen zunutze zu machen, anstatt dagegen vorgehen zu wollen.

    Hitler lebt.

    E.Ekat

  18. #10 Wienerblut (28. Sep 2008 13:46)

    Ausgezeichneter Artikel. Es bleibt jedem denkendem Menschen nur der Schluss: Der Islam ist eine verbrecherische Ideologie und muss wie der Nationalsozialismus behandelt und verboten werden. Die Grundlage dieser Irrlehre, der Koran ist auf den Index zu setzen und die Produktion, der Vertrieb und der Besitz dieser “Schrift” ist unter Strafe zu stellen. Die “Ausübung” dieser Ideologie ist zu untersagen und Teilnahme an Versammlungen und Ritualen ist mit Haftstrafe zu belegen. Das zusammengeraubte Vermögen der Partei ähhhh der Mohamedaner wird zugunsten der Opfer des Islam eingezogen.

    Völlig richtig! Eine Partei, die dies im Programm hat, bekommt sofort alle Stimmen von mir, meiner Familie und den meisten meiner Freunde und Bekannte.

    Übrigens, je eher es knallt, um so besser stehen unsere Chancen zu gewinnen.

  19. #26 JudgeDread

    Genau! Das ist der eigentliche Kern des Islam: er ist eine Beuteideologie und seine Methode ist
    das Schneeballsystem!

  20. Enrico13a danke für den bibel VIdeos, es sieht sehr interessant aus. Ich habe es in den Favoriten Liste gespeichert. Viele Videos würden auch, denn machern von PI gefallen. So aldingen die Videos, über Ex Muslime.

  21. Das widerlichste, menschenverachtendste, perfideste und an Gewaltverherrlichung nicht mehr zu toppende schriftliche Machwerk der Weltgeschichte gehört in zivilisierten Gesellschaften s o f o r t verboten – und alle, die sich darauf berufen, auf diesen antichristlichen und schändlichen Koran, gehören sofort ausgewiesen!
    Diese Hass- und Hetzbroschüre hat schon soviel Leid, Terror und Tod gebracht – und wir wissen nicht, wo dieser WAHNSINN enden wird! Wenn diese Idioten erst einmal über nukleare, biologische oder chemische Waffen verfügen, können wir uns vorstellen, was aus diesem Planeten übrig bleibt!

  22. #2 Jens T.T

    Danke,danke und nochmals danke!!!
    Der Beitrag von Jens T.T ist nicht nur ein Kommentar,sondern enthält wichtige Hinweise,ein Rezept,ein Wegweiser wie unser Land nochmal die Kurve kriegt.Wenn kein besseres Bekenntnis haben,wissen sich die Moslems auf dem richtigen Weg.Ja wozu,zu wem,zu was denn bekennen?Jesus:“Ich bin der Weg ,die Wahrheit und das Leben,niemand kommt zum Vater als nur durch mich“.Entweder eine unerhörte Anmaßung eines Irren oder die
    Wahrheit.Das muss jeder selbst prüfen.“Wer mich sucht,von dem werde ich mich finden lassen“,auch Quatsch gelle?
    Im alten Testament heist es:“Ich bin Gott und sonst keiner mehr“.Hahahahahahah, ich hör schon das Gelächter.“Die Toren sprechen :es gibt keinen Gott“!
    Nasseh Abdulkarim hat die richtige Wahl getroffen,ein Wunder!
    Als einer, der aus dem Islam kommt und damit die Todesstrafe in Kauf nimmt, ist er für mich ein äußerst glaubwürdiger Zeuge.
    Manchmal bekehren sich die Menschen zu Christus erst,wenn Verfolgung,Not und Elend da sind.Das müsste in Deutschland nicht so sein.Noch kann man hier zentnerweise Bibeln und Christliche Literatur bekommen;Es nehmen aber nur wenige an.Es gibt Gegende auf der Erde,wo Menschen ihr Leben für einen Teil der Bibel riskieren,nur um darin lesen zu können.
    Ich hoffe,unser Volk findet einen neuen Anfang mit Gott(Jahwe)sonst wird unser heiliger Tag bald Freitags sein.

  23. #25 Eurabier (28. Sep 2008 15:35)

    Von den FeministInnen habe eigentlich sowieso schon lange nichts mehr gehoert. Vielleicht haben die ja alle ganz ploetzlich erkannt, dass sie es mit dem deutschen Chauvimann eigentlich noch ganz gut haben 😉

  24. hab vor einigen wochen bei youtube ein video gesehen (waren 5 teile) die da hiesen warum der koran nicht von gott sein kann. ich fand es glatt so toll das ich das erste viedeo abschrieb 😀 allerdings sind die viedeos nicht mehr bei youtube zu finden.

    allerdings hier den inhalt des ersten videos:

    Warum der Koran nicht von Gott sein kann.

    An einigen Stellen behauptet der Koran selbst, dass die Bibel den Juden und Christen gegeben wurde. Koran und Bibel können aber nicht gleichzeitig stimmen. Und doch sagt der Koran, dass Allah diese Schriften gegeben hätte.
    Der Koran behauptet also, Allah sei der Gott, der das alte und neue Testament inspiriert habe. Daher hier der Befehl, die Thora (altes Testament) und dem neuen Testament zu glauben! Da der Koran also behauptet, das Alte und Neue Testament währen von Allah gegeben, haben die Gläubigen Moslems hier ein großes Problem. Denn stimmt die Bibel, wie der Koran sagt, dann nimmt der Koran sich dadurch die eigene Autorität.
    Da die Bibel dem Koran aber völlig wiederspricht und ein gänzlich anderes Gottesbild widerspiegelt als der Koran, behaupten die gläubigen Moslems, die Bibel wäre verfälscht worden. Es gibt nicht einen einzigen historischen Beweis dafür, dass die Bibel verfälscht wurde. Siehe Qumranfunde.
    Hingegen gibt es sehr viele Beweise, dass genau das mit dem Koran geschehen ist.
    Da diese Schriften von Gott inspiriert wurden, sind sie also gültig und verbindlich. Im Koran wird auch niergendwo erwähnt, was genau denn in der Bibel gefälscht sein soll. Der Koran leugnet zudem den wichtigsten Punkt in der Bibel überhaupt.
    Den Tod und die Auferstehung Jesu. Dies ist genau die Botschaft, welche dem Menschen Rettung vor der Verdammnis bringen kann. Für diese Botschaft sind die Schreiber des neuen Testamentes zu Tode verurteilt worden.
    Ich sage dazu ganz klar und warnend, es gibt nur eine einzige geistige Macht, die an einer solchen Verdrehung der Heilsbotschaft Interesse hat, um möglichst viele Menschen mit in die Verdammnis zu nehmen. DAS IST SATAN!
    Der Koran selbst bezeugt, dass die Juden, die Nachkommen Israels, und nicht die Araber die rechtmäßigen Erben des verheißenen Landes sind.
    Und als Moses zu seinem Volk sprach: „O Leute, gedenket der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erwecke und eich Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben. O Volk, betritt das heilige Land… Alsdann gaben wir Moses die Schrift, vollkommen für den, der das Gute tut, und eine Klarlegung aller Dinge, und eine Leitung und Barmherzigkeit. Und dieses Buch, das wir hinabsandten, ist gesegnet. So folget ihm…(Sure 6, 155- 156).
    Und wir führten die Kinder Israel durchs Meer; und es folgtem ihnen Pharao mit seinen Herrscharen, bis dass, als se am Ertrinken waren, er sprach: „Ich glaube, dass es keinen Gott gibt als den, an welchen die Kinder Israel glauben…“ Und wir bereiteten den Kindern Israel eine zuverlässige Wohnung und versorgten sie mit dem Guten… (Sure 10,90.93).

    Doch nachdem der Koran die jüdischen Schriften beglaubigt hat, geht er dazu über, ihnen zu wiedersprechen – und wiederspricht dabei natürlich sich selbst.
    Der Koran entstand zu weiten Teilen als fortschreitende Offenbarung Allahs, mit dem Zweck, den jeweiligen Problemen zu begegnen, die bei der Aufrichtung der Macht und Autorität des „Propheten“ auftraten.
    Beispielsweise verliebte Mohammed sich schrecklich in die hinreißende junge Frau seines Adoptivsohnes Seid. Deshalb bat er Seid, sich von ihr zu scheiden und sie ihm zur Frau zu geben.
    Als Seid und seine Braut das ablehnten, empfing Mohammed flugs eine passende neue „Offenbarung“ die er dem immer länger werdenden Koran anfügte. In ihr befiehlt Allah wie zufällig, dass Seid seine Frau an den Propheten abtreten muss (Sure 33,37)
    Eine gleichfalls gelegene Offenbarung kam, als sich seine Anhänger zu der Zeit, als sich der Prophet in Medina aufhielt, davor scheuten, die Karawanen ihrer Verwanten aus Mekka anzugreifen und auszurauben.
    Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für eich ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht (Sure 2,212-21)
    Von daher überraschte es überhaupt nicht, dass Mohammed die nächste passende Offenbarung gerade dann von Allah empfing, als die Juden Allah als heidnischen, der Kaaba entliehenen Gott ablehnten.
    In dieser Botschaft werden die Juden bezichtigt, die Schriften verändert und entstellt, die Propheten umgebracht und ihren Messias verworfen zu haben.

    Als nächstes…
    Die wiedergeburt des jüdischen Staates stellt einen direkten Wiederspruch zur islamischen Lehre dar. Hat Allah nicht mit dem jüdischen Volk abgeschlossen?
    Und wenn Allah alle Dinge vorherbestimmt hat, wie ist es dann möglich, dass es wieder einen jüdischen Staat gibt? Und dieses kleine Israel auch noch alle Angriffe der Araber als eindeutiger Sieger abwehrtete?
    Solange der Staat Israel exisiert, wiederspricht das eindeutig dem Koran und stellt vielmehr die Bibel als unverfälscht und wahr hin, die in ihren Prohezeiungen genau dies voraus sagte.

    In der Bibel gibt es keine einzige Prophezeiung über die Städte Medina oder Mekka. Erst recht keine über die Kaaba. Aber im Gegensatz dazu bestehen Hunderte von Prophezeiungen über Jerusalem und das Land und Volk Israel. Ihre Jahrhunderte später eintretende Erfüllung in allen Einzelheiten stellt einen Beweis dafür dar, dass Gott exisiert, und dass er uns tatsächlich die wichtigsten Ereignisse bezüglich Israel Jahrhunderte vor ihrem Eintreten vorausgesagt hat.

    Es ist von größter Bedeutung, dass der Gott der Bibel (im Unterschied zu Allah) sich selbst als der Eine ausweist, der die Zukunft im Deteil voraussagt und zudem sicherstellt, dass es sich genau so zuträgt, wie er es gesagt hat.
    Im Gegensatz zur Bibel, die zu etwa 30% aus Prophetie besteht (die zu weiten Teilen bereits erfüllt ist), gibt es im Koran, in den hinduistischen Veden oder den heiligen Schriften irgendweiner anderern Religion keine nachprüfbaren Prophezeiungen.
    Der Gott der Bibel verweist jedoch auch die Prophetie als eine unwiederlegbare Bestätigung seiner Existenz und der Zuverlässigkeit seines Wortes. Gott sagt, dass er im Gegensatz zu den falschen Göttern der vielen Religionen der Welt der Gott der Prophetie ist. Er verkündet, was geschehen wird, ehe es geschieht, und wacht über die Geschichte, um sicherzustellen, dass es auch so geschieht.

    Der Koran sagt, das Töten eine Sünde ist. Gleichzeitig ist ihr „Prophet“ selbst ein Mensch gewesen, der zahlreiche Menschenleben auf dem Gewissen hat. Und noch schlimmer, der Koran sagt an vielen Stellen, dass man die Ungläubigen töten solle. Die Gebote hat der „Prophet“ in Massen übertreten und ist so alles andere als ein gutes Vorbild für seine Anhänger geworden. Es wäre eine Schande für Gott, einen solchen Menschen als Propheten zu schicken, welcher in Hülle und Fülle seine Gebote brach.
    Der Islam ist keine Religion der freien Entscheidung, sondern der Zwang und der Unterwerfung. Wer nicht glaubt muss sterben, heißt es im Koran. Und genau so wurde durch Mohammed der Islam verbreitet. Durch die Gewalt, den Schrecken und die Angst, die durch ihn und seine Krieger verbreitet wurden. Selbst sein eigenes Volk hat Mohammed bekämpft, weil sie sich seinen Irrlehren nicht beugen wollten.
    Der Islam wurde durch Mord und Verbrechen verbreitet, gleichzeitig sagt er aber, das töten eine Sünde ist. Dieser Allah wiederspricht sich selbst und kann nicht Gott sein.

    Es ist allgemein bekannt und sogar von islamischen Gelehrten anerkannt, das im Koran zahlreiche Veränderungen vorgenommen worden sind. Ali Dashiti erklärt, dass einer der Anhänger Mohammeds, Abdollah Sarh, dem Propheten viele Vorschläge unterbreitete, den Koran durch Neuformulierung, Ergänzungen oder Weglassungen zu verbessern, und Mohammed befolgte diese Vorschläge. Schließlich fiel Sarh jedoch vom Islam ab, da er zumindest das Offfensichtliche eingesehen hatte, das der Koran, wenn er wirklich von Gott gegeben ist, leiner Verbesserung seiner Ausdrucksweise und seiner Begriffe bedarf und nicht verändert werden kann. Als ;ekka erobert wurde, war Abdollah Sarh einer der ersten Ermordeten Mohammeds.
    Weiter…
    Der Koran behauptet, einer der Söhne Noahs hätte das Betreten der Arche verweigert und sei ertrunken. In seinem Bericht, in dem die in der Bibel geschilderten Einzelheiten fehlen, nennt uns der Koran nicht einmal den Namen des Sohnes. Im Gegensatz dazu nennt die Bibel nicht nur die Namen der Söhne Noahs, sondern ein gänzlich Geschlechtsregister und eine historisch nachprüfbare Auflistung ihrer Nachfahren nach der Sintflut, einschließlich der Namen, Orate und nationalen Eigenschaften.
    Die Vorstellung, die Bibel stelle eine vollständige Generationenfolge und Geschichte von einem der Söhne Noahs auf, der laut Koran in der Flut umkam, ist unsinnig.
    Wesentlich wahrscheinlicher ist, dass Mohammeds wiederholtes Verdrehen biblischer Geschichten seine Ungelehrtheit (Sure 7,156) wiederspiegelt und zeigt, dass er die Bibel selber nie gelesen hat.

    Als nächstes…
    Der Grundstein des christlichen Glaubens ist der stellvertretende Tod Christi am Kreuz für unsere Sünden. Der Koran lehnt diese Schlüssellehre ab.
    Sure 4,156 besagt, Jesus sei nicht gekreuzigt worden: „…doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten sie ihn nicht, sondern einem ihm Ähnlichen … und nicht töteten sie ihn in Wirklichkeit.“
    Doch laut Sure 19,34 sprach Jesus vom Tag seines Todes und seiner Auferstehung: „Frieden auf den Tag meiner Geburt und den Tag, da ich sterbe, und den Tag, da ich erweckt werde zum Leben!“
    Der Koran behauptet also, dass Jesus nicht gekreuzigt worden ist, sondern, dass Allah einen Menschen so verändert hat, dass er aussah wie Jesus. Millionen christlicher Märtyrer die wegen ihres Glaubens an den gekreuzigten Christus ihr leben lassen mussten, sind so gesehen auf Grund einer von Allah vorgetäuschten Kreuzigung verstümmelt, gehängt, verbrannt, oder gar selbst gekreuzigt worden. Wäre dies wirklich der Wille eines lebendigen Gottes?
    Zumal der Koran zugibt, dass dieser Christus zahlreiche Barmherzige Wunder vollbracht hat. Unmöglich! Der Koran ist zweifelsfrei das Ergebnis eines von Dämonen beeinflussten Möchtegernpropheten.
    Ein letztes…
    Es passt nicht zu dem „Gott“ des Islam, dass der Mensch einen Freien Willen bekommen hat. Es interessiert ihn nicht, ob er von uns aus Freiheit heraus gelibet wird. Dieser „Gott“ hätte die Menschen ohne einen freien Willen geschaffen. Wie ein Roboter würden sie ohne Gefühle nur auf sein Kommando hören. Die Bibel hingegen sagt, dass Gott dem Menschen gerade diesen freien Willen gab, damit sie eine persönliche Beziehung zu ihm haben können.

    netter text schade das die anderen videos dazu wech sind.

  25. @ #15 Patchouly

    Aus dem alten Testament lassen sich auch hunderte blutgeile Zitate rausnehmen, haben auch schon viele gemacht.

    Blutig stimmt.
    Wie steht es denn mit gewaltauffordernd?

    Ich weiß, du würdest dich schämen selber in der Bibel nachzulesen, um das jetzt zu überprüfen, daher folgende Frage:

    Dann gibt es bestimmt auch christliche Hassprediger, die mit diesen Zitaten zum blutigen Krieg aufrufen?

    (Also heute, nicht zur Kreuzritterzeiten in denen es keine Bibelübersetzungen fürs Volk gab!)

  26. Der obige Artikel von „Byzanz“ ist ein echter Beitrag zu einer wichtigen Diskussion. Er sollte ausgebaut und in Buchform publiziert werden.

    Ich denke auch, dass eine Unterscheidung von ‚Islamismus‘ und ‚Islam‘ nichts erklärt sondern nur sehr viel verschleiert. Der Kern des Problems mit dem Islam sind die grundlegenden Schriften des Islams, allen voran der Koran.
    Als weitere Facette sollte auch einmal die „Herrenmensch-Ideologie“ des Korans analysiert werden, der den (wohlgemerkt nur) männlichen Muslim über alle anderen Menschen stellt.
    Das Problem der islamischen Welt ist, dass der Koran nicht angezweifelt und textkritisch untersucht werden darf. Das haarsträubende Dogam vom reinen, unverfälschten Wort Gottes, das buchstäblich so vom Himmel gesandt wurde, wie es heute vorliegt, hält sich erstaunlich hartnäckig und in der islamischen Welt ist auch keine Entwicklung hin zu einer Textkritik erkennbar. Leute, die solche Versuche gemacht haben, werden mit dem Tod bedroht oder so lange gemobbt, bis sie emigrieren. (Berühmt ist z.B. der Fall des Aegypters Abu Zeid, der in Aegypten Mitte 90er Jahre von seiner Frau zwangsgeschieden wurde und unter Todesdrohungen nach Holland flüchten musste, wo er noch heute als Proffessor (zus. mit seiner Frau) lebt).

  27. #34 raymond a

    Ja Ja,man kommt uns sogar entgegen,man empfiehlt uns.Man will uns ja nicht überfallen,wir dürfen uns vorbereiten.

    Ein Bekannter berichtete von einer Bergtour am Mt.Blanc,wo die Bergrettung jede Menge Bergsteiger mit Höhenkoller einfangen musste,die völlig die Orientierung verloren hatten,ziel-und planlos durch die Gegend torkelten,in der Gefahr in den Abgrund zu Stürzen.
    So kommt mir unsere Gesellschaft vor.
    Es ist kurz vor 12Uhr

  28. Dieses schreckliche Buch perpetuiert bei den Musels die Steinzeit

    Danke für den guten Artikel und die guten Kommentare!

    Wir sind alle Gottes Kinder. Der Islam ist ein teuflischer Anschlag auf die gemeinsame Gotteskindschaft der Menschen. Außer mit Gewalt kann sich diese Lehre nicht ausbreiten. Würde der Islam, was ihm natürlich gar nicht möglich ist, auf Gewalt verzichten, seine Anhängerschaft würde sich schnell verflüchtigen. Deswegen hat er ja für Apostaten die Todesstrafe in petto, genauso für Gläubige anderer Religionen, wenn sie Muslime missionieren. Bedenkt man, dass für Christen der Missionsbefehl besteht, sie also Muslime missionieren müssen, was die Muslime nach ihrer Lehre wiederum zwingt, diese Christen zu töten, dann sieht man, dass ein Zusammenleben von Christen und Muslimen für die Christen nie gut ist. Die Christenheit kann nur hoffen, dass das christliche Europa ihre Heimstatt bleibt, in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, haben sie nämlich nichts zu lachen.

  29. In der Tat wird unsere Gottlosigkeit unser Untergang sein. Leider wollen die meisten von uns dies nicht wahrhaben.
    Ninive wäre ein Beispiel!

  30. @ Byzanz

    Danke für Ihre wertvolle Arbeit. Jetzt kommt mein „Aber“

    Mit diesem umfangreichen Komplex setzt sich fast niemand auseinander.

    Mein Vorschlag lautet, daß man aus der großen Anzahl der im Koran verankerten Gewaltaufforderungen etc. einzelne Punkte auf die jeweilige exakt betroffene „Zielgruppe“ projezieren sollte.
    Beispiel:
    Frage an die Mutter einer Tochter:
    Wissen Sie, daß Ihre Tochter sich in x-Jahren einer islamkonformen Beschneidung unterziehen müßte und später mit einem alten Mann zwangsverheiratet wird, wenn die BRD ein islamischer Staat würde.

    Frage an die Ehefrau, Freundin etc.
    Wissen Sie wie lange Sie noch Autofahren dürfen und wann man Sie in einen Kartoffelsack stecken wird, wenn die BRD ein islamischer Staat würde.

    Solche oder ähnliche Einzelbeispiele, natürlich professionel getextet und bebildert, erzeugen die beste Wirkung. Aus dem Marketing ist bekannt, daß Menschen maximal 1-2 Argumente bewußt aufnehmen und sich damit auseinandersetzen können und wollen.
    Deshalb ist es so wichtig, mit 1-2 Argumenten die jeweilige „Zielgruppe“ erfolgreich anzusprechen. Es muß ihnen klar werden, welche Nachteile für sie persönlich mit dem Islam verbunden sein würden.

    Zielgruppen-beispielhaft:

    Jugendliche ud deren Eltern (Abzocke, Gewalt an Schulen + Discos)

    Frauen: Diskriminierung, Gewalt etc

    Nur mal ein Vorschlag von mir.

  31. Sehr gut geschrieben…….
    Davon werd ich einen Flyer machen lassen und den in den Briefkästen meiner Gemeinde verteilen. Tut es gleich.

    100 Leute verteilen 100 Flyer täglich. Macht
    10.000 Briefkästen am Tag oder 300.000 im
    Monat!

    Und jetzt stellt euch vor es machen 1000 Leute mit!!!

    Leute tut was!!! Klärt auf!

  32. #24 Eurabier

    „Arsch hoch“ und das Gesicht gen Mekka?
    Oder wie ist das gemeint;-))
    Passt ja wirklich gut in dem Zusammenhang mit dem Konzert letzte Woche.Vielleicht konvertieren die Künstler samt Schramma ja in Kürze,bald ist eh Schluss mit „Viva Colonia“!

  33. Wesentlich wahrscheinlicher ist, dass Mohammeds wiederholtes Verdrehen biblischer Geschichten seine Ungelehrtheit (Sure 7,156) wiederspiegelt und zeigt, dass er die Bibel selber nie gelesen hat.

    Das ist ja mal klar wie dicke Tinte. Mohammed war ein ungebildeter Kameltreiber. Lesen konnte der nicht, wie mit Sicherheit wenigstens 98% aller damalis lebenden. Diese Kunst beherrschten damals nur die ganz wenigen gebildeten Leute, Kaufleute eventuell und natürlich die Könige, Kalifen und was es da sonst an grosskopferten gab. Seine erste Frau die in quasi adoptiert hatte, konnte das höchstwahrscheinlich, vielleicht hat er deswegen was gegen Frauen gehabt.

  34. Danke Foggediewes für dieses Komliment, aber wenn die Autoren auch Artikeln von http://zukunft-ch.ch/ hätte man Themen die viel Diskussionsstoff bringen würden.

    http://www.thereligionofpeace.com/ ist ebenfalls nütztlich, denn sie veröffentlichen interviews mit Ex Moslems. Diese Muslime verließen ihren Glauben, nachdem sie ihre Geschicht ( Islam) unter die Lupe nahmen. Sie kammen zum Resultat, dass der Islam die Kriegerisch bis Genozistisch sich ausgebreitet hat. Das interessante Themen, die auf PI leider nicht veröffentlicht wurden.
    Auf dieser homepage gibt es auch interessante links, warum der Islam nicht die schnellswachsende Religion ist.
    Wie z. B http://www.bible.ca/islam/islam-myths-fastest-growing.htm ODER http://www.billmuehlenberg.com/2008/04/05/islam-and-christianity-looking-at-the-numbers/

  35. Ach ja, noch was :

    Es gibt zwar eine ganze Sure über die Beute / die Kriegsbeute, bestehend aus 75 Versen (Sure 8, Al-Anfal).

    Eine Sure über den Frieden gibt es nicht !

    Echnaton

  36. #37 fanta2

    Dann gibt es bestimmt auch christliche Hassprediger, die mit diesen Zitaten zum blutigen Krieg aufrufen?

    Ja gibt noch einige Hardcore-Christen, z.B. im Süden der USA.

    Ich bin seit langem ein Fan des Rockstars Marilyn Manson, der u.a. in den 90ern Bibeln während seiner Shows verbrannt und zerrissen hat. Der hat von fundamentalistischen Christen sehr viele Morddrohungen erhalten.

    Es gab/gibt Ausschreitungen vor seinen Konzerten, organisiert von gewaltbereiten Christen.

    Ich weiss sehr wohl, das selbiges bei Muslimen noch mehr ausgeartet wäre, und ich will mich hier nicht streiten, weil ich eure Meinung über Islamisten teile.

    Ich finde nur das diese Diskussion nicht über die Relegion geführt werden sollte… Deutschland ist eben christlich, und soll es auch bleiben. Aber dass das Christentum nun so viel besser ist, das ist kein Argument… weil Diskussionen über Religionen eben nicht sachlich geführt werden können.

  37. #42 doardi

    Dein Vorschlag gefällt mir – besonders die Konzentration auf das Wesentliche (1-2 Bereiche, die besonders plausibel in Szene gesetzt werden, zu thematisieren)!
    Im Kabarett, der politischen Satire und in Commedys gibt es bereits Anklänge zu diesem Bewusstmachungsprozess, der jetzt langsam einsetzt, der allerdings wesentlich stärker, öfter und ruhig auch aggressiver geführt werden müsste!

  38. Christen werden auch von Antifas, Homoextremisten agegriffen, siehe Christival auf http://www.kath.net/ ( gib im Suchbergriff einfach grüne oder christival ein). Priester werden auch von Homoextremisten mit dem Leben bedroht. Die leugnen es einfach, weil es politisch inkorrekt und weil es für chr. Fundis keine Solidarität geben darf( suchbegriff einfach Homo eingeben).

  39. Anlässlich solcher Aufsätze wie diesem wird gern der Vorwurf erhoben, die zitierten Koran-Verse seien „aus dem Zusammenhang gerissen“.

    Der selbe Vorwurf muss dann aber bitte auch an Muslime gerichtet werden, wie z.B. an Hadayatullah Hübsch, der in seinem Buch

    Fanatische Krieger im Namen AllahsDie Wurzeln des islamistischen Terrors
    ISBN 978-3-7205-2296-0

    auf jeder Seite Koran-Verse aus dem Zusammenhang reißt, und der sogar soweit geht, Verse nur unvollständig zu zitieren, wenn das vollständige Zitat nicht in seine verlogene Darstellung des Islams als einer friedlichen „Religion“ passt.

    Echnaton

  40. #44 ismir_schlecht (28. Sep 2008 17:06)

    Wie singt doch die tollerante Kölner Band Verhöhner:

    Da Schramma dabeim, das ist prima, Sharia Colonia! 🙂

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  41. #52 Eurabier

    Haben die Höhner wirklich aus „Viva Colonia“ ein „Sharia Colonia“ gemacht? Wenn ja, darf man das so nicht hinnehmen. Das war sicher in deren Augen(!) als intelligentes Wortspiel gemeint, ist aber tatsächlich zutiefst menschenverachtend. Man sollte denen mal näher bringen, was die Sharia tatsächlich ist: halbe Rechte in Erbschaftsfragen für Frauen, Verstümmelungen, Hinrichtungen für Lappalien. Da könnten die auch Songtexte über „Mein Kampf“
    machen – Hauptsache es reimt sich!

  42. #27 E.Ekat (28. Sep 2008 15:39)

    Schäuble: Islam und Demokratie sind vereinbar

    Schäuble meint, Islam ist mit der „deutschen Auffassung“ von Demokratie vereinbar. In der Tat, da hat er Recht. Und die Aufassung der deutschen „““Eliten“““ von Demokratie ist zumindest äusserst befremdlich.

  43. Diese Schmutzliteratur namens Koran gehört auf den Index. Dieses Buch bringt nur Verderben über die Menschheit indem es Hass und Intoleranz lehrt. Die oftmals ins Feld geführten halbwegs vernünftigen Koranverse sind ja bekanntlich durch die später „offenbarten“ ersetzt worden. Gerade das was zuletzt „offenbart“ wurde spottet jeder Beschreibung und ist eine Einladung zum fröhlichen Menschenschlachten.

    Es wird Zeit, dass die breite Masse endlich aufgeklärt wird. Jeder sollte zumindest eine faire Chance haben, mal die hässliche Fratze des Islam aus der Nähe zu erleben. Man müsste einen Film wie beispielsweise „What the west needs to know“ zum Pflichtprogramm an allen deutschen Schulen machen. Jeder muß darüber aufgeklärt werden, welche faschistische, auf perfide Weise als Religion getarnte Bewegung sich hier in Europa breit gemacht hat und nur auf eine günstige Gelegenheit wartet, um hier einen islamischen Gottesstaat zu errichten.

    Vielleicht sollte man mal Geld sammeln und dann Kopien eines einschlägigen Films wie den oben angesprochenen auf Schulhöfen verteilen. Bliebe die Frage, wer sich sowas trauen würde. Derjenige müsste dann wohl um sein Leben fürchten, nach welchem unsere friedlichen und toleranten Mitbürger aus Kleinasien und Nahost ihm dann trachten würden.

  44. Brillianter Artikel auf höchstem, auf wissenschaftlichem Niveau, byzanz!!

    Die ideologischen Grundlagen dieser Barbaren-, Räuber- und Mörderideologie sind hervorragend darstellt und präzise analysiert !!

    Wohl da beste was zum Thema der Islam-Nazis am Markt ist.

    Das sollte auch in den Print-Medien erscheinen (Cicero, JF, ef, NOVO, evtl. WELT usw.)

    Als selbständige Broschüre wäre diese promotionsreife Leistung auch nicht schlecht. Titel: Der Koran, gelesen und interpretiert für Politiker/innen und andere Dhummis 😉

    Danke!

    Ratio

  45. @ #55 micha24 (29. Sep 2008 00:44)

    Diese Schmutzliteratur namens Koran gehört auf den Index.

    Volle Zustimmung, micha24. Habe das schon oft gefordert.

    Der Kloran ist weitaus übler noch als sein Krampf.

    Die zustimmende Verbreitung des Korans fällt unter Straftatbestände gemäß StGB gleich serienweise.

    Die Bundesrepublik ist zu einer nazi-sozialistischen Kriminellen-Republik verkommen.

    Ratio

  46. #17 Echn Aton

    So, wie das Christentum die recht archaische jüdische Religion weiterentwickelt hat, so hätte der Islam das Christentum weiterentwickeln können.

    Hier muss ich aber doch Einspruch erheben: in welcher Form hätte der Islam das Christentum weiterentwickeln können? Oder anders gefragt: was gibt es im Islam, was besser als im Christentum ist? Entdeckt habe ich noch nichts dergleichen (Nebenbei: Ich bin selbst Agnostiker, mag aber die christliche Ethik)

  47. #59 KDL:

    Völlig richtig. Und das hatte schon der byzantinische Kaiser Manuel II Palaiologos erkannt, den der Papst in seiner berühmten Regensburger Rede zitierte:

    „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“

    Dem ist nichts hinzuzufügen..

  48. Es gibt ja vereinzelte Versuche, den Islam an die Moderne anzupassen. Eine Interpretation im Sinne der Aufklärung. Der Islam kann dies nie und nimmer zulassen. Ein wortwörtliches Verständnis der heiligen Schriften ist – wie schon Voltaire erkannt hat – nicht zu widerlegen. Eine hermeneutische Interpretation würde einen Auflösungsprozess zur Folge haben und an dessen Ende könnte nur eine unverbindliche Ethik erhalten bleiben. Verändert sich der Islam nicht, ist er nur eine Religion für die Doofen und Gewaltbereiten. Läßt er Veränderungen zu, werden seine Aussagen von der analytischen Philosophie so auseinandergenommen, dass kein Baustein auf dem anderen bleibt.

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