Wer ist der „wirkliche“ Mohammed? Warum müssen wir diese Frage immer wieder stellen? Nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 vernahmen wir, dass die muslimischen Selbstmordattentäter, welche diese Schreckenstat verübt hatten keine „richtigen Muslime“ gewesen sind, und dass der „wirkliche“ Islam eine „Religion des Friedens“ sei.

Was hat es denn mit dem Islam an sich, warum muss man ständig nach dem „wirklichen“ Islam suchen? Ist der religiöse Koran von Mekka der wirkliche Koran? Oder ist es der politische Koran von Medina? Ist der richtige und wirkliche Mohammed der Prediger oder der Feldherr (Dschihadist)? Die islamische Doktrin zeichnet sich durch zwei grundlegende Prinzipien aus: absolute Unterwerfung und Dualität. Lesen Sie hier dazu mehr.

(Gastbeitrag vom Propheten des Islam)

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57 KOMMENTARE

  1. Der Islam ist nach meiner Kenntnis nur ein Satanskult, er hat mit wahrer Religion ungefähr so viel zu tun, wie eine Kuh mit dem Fahrrad-Fahren.

  2. Sensationelle Enthüllungen!

    Undercover Video aus einer Londoner Moschee:

    http://www.youtube.com/watch?v=QwulXAsSDt4

    Sobald die Türen der Moscheen geschlossen sind, wird der Sprachduktus umgeschaltet:

    „Kein Ungläubiger ist unschuldig! Tötet die Ungläubigen! Terrorismus ist Islam!

    Und das wird in Europa herangezüchtet, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit!

    Sind die verantwortlichen EU-Politiker alle lebensmüde oder einfach nur erschreckend unwissend?

  3. Der „wirkliche“ Mohammed war ein sadistischer Folterer, ein heimtückischer Mörder, ein hinterlistiger Karawanenräuber und ein überzeugter pädophiler Vergewaltiger.

    Seine heutigen Anhänger lieben ihn gerade deswegen.

  4. Ja nee, is klar:

    Der „wirkliche“ Faschismus ist demokratisch bis ins Mark,
    Der „wirkliche“ Kommunismus hat nie 100.000.000 Menschen ermordet,
    Die „wirkliche“ DDR hat nie eine Mauer gebaut,
    Der „wirkliche“ Kannibalismus hat nie Menschenfleisch….
    u.s.w.

    Ein Schelm. wer dies nicht glaubt.

    Ironie off.

  5. Sind die verantwortlichen EU-Politiker alle lebensmüde oder einfach nur erschreckend unwissend?

    Nein, Käuflich !

  6. eigentlich ganz klar….immer wenn der islam mit was negativem und schrecklichem in verbindung gesetzt wird,dann ist es nicht der wahre islam….

  7. Der Islam ist eine heilsversprechende Irrsinns-„Lehre“, die vor allem den geistig Minderbemittelten zur Lebensbewältigung dient. Wo man sonst nichts hat (Arbeit, soziales Ansehen, Ziele, LEBEN), klammert man sich an ein Paradies, dass für den gläubigen Muslim junge Knaben bereitgestellt hat, die den ins Paradies eingegangenen fürstlich bewirtet. Diese Jünglinge hat Allah extra für die Verstrobenen geschaffen (Ist das nicht sogar ein bißchen Homo-Erotik da im Paradies?). So einen Schwachsinn glauben diese Irren, man stelle sich das vor. Ein gemeingefährlicher Irrsinn ist das. Dieser Wahnsinn geht soweit, dass man es als die einzige wahre „Religion“ wahrnimmt und „UNgläubige“ wie auf drittklassige Menschen herabsieht. Der Islam ist die gottverdammt furchtbarste Sekte unserer Zeit. Der Islam ist der Feind der Freiheit und der Aufklärung. Ein zutiefst archaischer Steinzeitkult. Aber, es war schon immer so: Die besonders dummen Menschen klammern sich an Religion und Schwachsinn.

  8. Wer war Mohammed?

    War es jemand

    der die Stimme Gottes

    der die Stimme des Teufels

    der die Stimme seiner Libido und seiner Genitalien

    hörte und folgte?

  9. Islam ist der Kopf des Propheten und vor allem die Zündschnur daran, eine ganz widerliche Lehre, der man nur mit tiefstem Abscheu begegnen kann. Tiefster Abscheu, der auch denen gelten muss, die diesem Satanskult unter dem Label ‘Der Islam ist in seinem Kern friedlich’ hier in Deutschland Religionsfreiheit zubilligen wollen. Das sind Landes- und Volksverräter. Schäuble, Laschet, Pöttering und wie sie alle heißen.

    Hier noch ein Fall von Kulturbereicherung aus Sigmaringen, eine Messerattacke. Der Täter ist hier korrekt beschrieben. Das ist allerdings in BW eine Ausnahme, sonst achtet der Innenminister der Choranischen Dhimmi Union auf politische Korrektheit, so dass die Täter gar kein Aussehen haben, wie in einem von mir kürzlich geposteten anderen Fall aus Sigmaringen. Das 18jährige Opfer wurde von mehreren festgehalten und wurde dann mit einem Kopfstoß kulturbereichert. Der Jugendliche erlitt dadurch einen dreifachen Bruch des Nasenbeins. Das ist der zweite Link.

    http://www.suedkurier.de/region/teaser/pfullendorfmesskirch/art3819,3416736

    http://www.suedkurier.de/region/teaser/pfullendorfmesskirch/art3819,3405645

  10. Was für eine hervorragende Informationsquelle! Dank an den Propheten des Islam!

    Offensichtlich waren die meisten Einwohner Mekkas schlau genug, den Betrug Mohammeds zu erkennen:

    Sure 34, Vers 43:
    Und wenn ihnen Unsere deutlichen Zeichen verlesen werden, sprechen sie: „Dies ist nichts als eine erdichtete Lüge.“ Und die Ungläubigen sprechen von der Wahrheit, nachdem sie zu ihnen gekommen: „Dies ist nichts als offenkundige Zauberei.“

    Da Mohammed seine eigenen Landsleute offensichtlich nicht mit seiner Theorie überzeugen konnte, griff er zum Schwert. Und siehe da, das funktionierte besser:

    Sunnah, Kapitel 1: Handelt von der Erlaubnis, eine Razzia gegen Ungläubige zu unternehmen, ohne vorher ein Ultimatum stellen zu müssen, weil sie schon vorgängig eingeladen wurden, den Islam anzunehmen

    Muslim B 19 N 4292: Ibn Aun berichtet: Ich schrieb Nafi und fragte ihn, ob es nötig sei, die Ungläubigen einzuladen den Islam anzunehmen, bevor man ihnen im Kampf gegenübersteht. Er sagte, dass dies in den Anfängen des Islam nötig gewesen sei. Der Prophet Allahs führte einen Überraschungsangriff gegen den Stamm der Banu Mustaliq während dessen Vieh getränkt wurde. Er tötete diejenigen, welche kämpften und nahm die anderen gefangen. Am selben Tag nahm er auch Juwairiya bint al-Harith gefangen. Nafi führte weiter aus, dass ihm diese Überlieferung von Abdullah b. Umar erzählt wurde, welcher selbst einer der Angreifer war.

    Diese fiesen Angriffe hatten offensichtlich Methode. Entweder wenn die Gegner ihr Vieh tränkten, oder wenn sie schliefen oder ruhten:

    Sure 7, Vers 4:
    „ Folgt darum nur dem, was euch von eurem Herrn offenbart wurde, und folgt keinem anderen Führer außer ihm. Doch wie wenige nur lassen sich mahnen. Wie viele Städte haben wir zerstört, und unsere Strafe traf sie zur Zeit der Nacht oder des Mittags, wann sie der Ruhe pflegen wollten! Als unsere Strafe sie traf, da war das einzige Wort, welches sie noch sprechen konnten: Wahrlich, wir waren gottlos.“

    Mohammed war ein hinterlistiger, gefährlicher und mordlustiger Machtmensch!

  11. „Prophet“ Mohammed: Abrechnung mit einem falschen Idol

    Der dubiose „Mann Gottes“ aus Mekka gilt laut Koran als „schönes Vorbild“ für die Gläubigen(!). Doch wie „schön“ ist dieses „Vorbild“ WIRKLICH? Hierzu der Text (Anmerkung: Er stützt sich auf ISLAMISCHE Überlieferungen über das Leben des „Propheten“):

    „Mohammed, junger Hirte ohne einen Pfennig, heiratet in erster Ehe eine reiche Geschäftsfrau, Khadidja, die 15 Jahre älter ist als er. Bei den Europäern hätte man ihn als Gigolo behandelt.

    In Mekka hetzt Mohammed, Gatte einer reichen Frau, die Armen gegen die Reichen auf und stachelt sie zum Aufstand an. Als die Reichen seine Anhänger verfolgen, läßt er sie fallen und läßt sich von seiner reichen Familie schützen. In Europa würde man über einen feigen Aufwiegler sprechen.

    Mohammed, Witwer seiner reichen Ehefrau, heiratet die Tochter seines Beraters Abu Bakr, Aischa, die 6 Jahre alt ist. Er entjungfert sie, als sie 9(!) Jahre alt ist. In Belgien man hätte ihn wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt.

    Mohammed macht sich einige Erzählungen aus dem Judentum zu eigen und andere aus dem Christentum, ohne deren Einzelheiten und tiefere Bedeutung zu begreifen. Er fügt sie zu einem wirren Machwerk zusammen und ergänzt dieses um ein paar Legenden und Erzählungen von vorbeiziehenden Karawanenführern und behauptet, daß Allah ihm diesen unverdaulichen Brei diktiert habe. Wenn so etwas bei leichtgläubigen Leuten keine Resonanz gefunden hätte (und noch findet), hätte man ihn als Betrüger und falschen Propheten behandelt.

    Von Medina aus (wohin er geflüchtet war, als ihn seine Sippe nicht mehr schützte) spielt er eine Sippe gegen die andere aus. Er ziehe hieraus Nutzen, indem er die Macht an sicht reißt. In der westlichen Welt würde man sagen, er war ein skrupelloser Opportunist.

    Von Medina aus organisiert er Raubüberfälle auf die Karawanen, die auf dem Weg nach Mekka sind machen. Und er behauptet, daß Allah ihm ein Fünftel der gesamten Beute zugeteilt hätte. Außerhalb Arabiens würde man sagen, daß Mohammed der Anführer einer Bande von Plünderern ist.

    Da er nicht mehr von seiner reichen Ehefrau abhängig ist, die mittlerweile gestorben ist, beginnt er Frauen zu sammeln (es heißt, er habe über 26 Ehefrauen und Konkubinen und eine große Anzahl von Sklavinnen gehabt: ein wahrer Viehbestand! Hätten Sie das gedacht?). Heute würde man nicht mehr über einen polygam Veranlagten, sondern über einen Notgeilen sprechen.

    Mohammed nutzt einen Waffenstillstand aus, um seine Feinde zu überraschen und vernichtend zu schlagen. Für die UNO wäre er ein Kriegsverbrecher.

    In Medina läßt er mehrere Personen ermorden, die ihn kritisieren, darunter Dichter, einen 100-jährigen Greis, eine Mutter von fünf Kindern, einen Freund seiner Familie und eine Frau, die ablehnt, an ihn zu glauben. In jedem Land an der Welt würde man in diesem Fall von einem paranoiden Anstifter zu Serienmorden sprechen.

    Als er einmal die leicht bekleidete Frau seines Adoptivsohnes überrascht und Verlangen für sie empfindet, ändert er im Namen Allahs das Gesetz, läßt dieses hübsche Geschöpf durch seinen Adoptivsohn verstoßen und heiratet sie. Wenn es nicht Mohammed wäre, würde man sagen, daß es sich um einen lasterhaften und übergeschnappten Zeitgenossen handelt.

    Mohammed, rasend vor Zorn darüber, daß die Juden sich ihm nicht anschließen, beschlagnahmt ihr Eignetum und vertreibt sie bzw. richtet ein großes Massaker unter ihnen an. Jedoch dachten die Mohammedaner nie daran, ihre Nachkommen dafür zu entschädigen.

    Mohammed profitiert als Sieger über seine Feinde davon, indem er auch jene massakriert und beraubt, die ihm halfen. Nachdem er den Chef seiner Verbündeten getötet hat, zwingt er seine Ehefrau, mit ihm ins Bett zu gehen. Da es sich um den Gründer einer Weltreligion handelt, wird ihn natürlich niemand weder als Verräter noch als Vergewaltiger hinstellen.

    Mohammed erfindet Gesetze und organisiert seinen Staat gemäß den Umständen und von seinem persönlichen Interesse geleitet, indem er mit Nachdruck behauptet, daß dies der „Wille Gottes“ sei. In jeder anderen Gesellschaft hätte man ihn als opportunistischem Betrüger behandelt.

    Mohammed führt die Razzia als Mittel der Politik ein. Er begünstigt seine Sippe in den Kommandostrukturen, verschafft ihr materielle Vorteile und pflegt seine Macho-Ehre. Heute würde man von einem Mafia-Boss sprechen.

    In einem Land, in dem man noch bei Trost ist, sollte eine solche Ideologie eigentlich als Gefahr für die öffentliche Ordnung erklärt und verboten werden, die jemand als Vorbild propagiert, der nicht nur ein Gigolo und ein Feigling war, sondern auch ein Demagoge, ein Pädophiler, ein Betrüger, ein Mörder, ein Mafioso, ein Dieb, ein Anhänger der Sklaverei, ein Vergewaltiger, ein falscher Prophet, ein skrupelloser Opportunist, ein sexuell Besessener, ein Kriegsverbrecher, ein paranoider Serienkiller, ein lasterhafter und übergeschnappter Zeitgenosser, ein machiavellistischer Verräter und auch Anführer einer Plündererbande war, da ein solches „Vorbild“ die Gesellschaft gefährdet.

    Nur die Europäer finden eine solche Ideologie „friedlich“ und versuchen, ihre Anhänger mit allen Mitteln zu fördern im Namen des Kampfes gegen die „Intoleranz“.“

    http://der-prophet.blogspot.com/2006/08/prophet-mohammed-abrechnung-mit-einem.html

  12. # 11 Kaliske:

    Ein gemeingefährlicher Irrsinn ist das. Dieser Wahnsinn geht soweit, dass man es als die einzige wahre “Religion” wahrnimmt und “Ungläubige” wie auf drittklassige Menschen herabsieht. Der Islam ist die gottverdammt furchtbarste Sekte unserer Zeit. Der Islam ist der Feind der Freiheit und der Aufklärung. Ein zutiefst archaischer Steinzeitkult

    Welch treffende Formulierung!

    Jetzt müssen unsere Erkenntnisse nur noch an die breite Öffentlichkeit und in die Hirne der verantwortlichen Politiker, die entweder blind oder unwissend sind!

  13. Wo der Islam kann, verwandelt er die Gesellschaft seit Mohammed in eine Thokratie.

    Ähnliche Kreise wie die, die noch in den 1980-er Jahren von einem „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ schwärmten, schwärmen jetzt vom Islam.

    Ich hoffe nur, dass die Wähler hier massiv Akzente setzen werden für die freie Gesellschaft, gegen die Wegbereiter der Theokratie.

  14. #18 Erkan (14. Sep 2008 13:34)

    was ist mit den kreuzzügen????

    Waren damals nachdem IHR euch über 300 Jahre ausgetobt habt- (die Liste der Verbrechen des frühen Islam von 6xx bis 1099 ist endlos Toledo 1066 sei da mal nur am Rande erwähnt) -im Jahre 1099 mehr als nötig und werden es auch bald wieder sein so wie IHR euch auch heute austobt.

    NA gefällt Ihnen das nicht ???

    MIR SCHON

    ComebAck
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  15. Die islamische Doktrin zeichnet sich durch zwei grundlegende Prinzipien aus: absolute Unterwerfung und Dualität.

    Man könnte auch statt Dualität Schizophrenie sagen. Die psychischen Ausfälle des (falschen) Propheten Mohammed sind im Koran und den Haditen de facto in Stein gemeißelt und hat mittlerweile 1,3 Mrd. angesteckt.

    Wie heute galt auch damals: Wehret den Anfängen! Das ist vor 1400 Jahren versäumt worden, die vereinzelten Versuche waren gescheitert.
    Millionen Menschen sind bis heute durch die kranken Fantasien eines pädophilen Verbrechers zum Opfer gefallen.
    Ich hoffe, daß diese Massenpsychose wenigstens zurückgedrängt werden kann.

    Ansonsten blüht uns allen Ars** hoch oder Kopf ab.

  16. Angenommen, Jesus als auch Mohammed waren historische Figuren, wie edel erscheint das Wirken und das Vermächtnis von Jesus. Er hat die Not der Menschen erkannt, hat sich auf die Seite der Schwachen und Ausgestossenen gestellt und zu Verzeihung und Mitgefühl aufgerufen. Er legte damit den Grundstein für den Humanismus späterer Jahre und ist damit das genaue Gegenbild des gewalttätigen Turbanträgers

  17. @#18 Erkan

    was ist mit den kreuzzügen????

    Achja, die.
    Die Kreuzzüge…sicher kein Ruhmeskapitel christlicher Geschichte……..aber wer hat angefangen?

    Die Kreuzzüge der christlichen Völker des Abendlands waren strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege. Dem Ersten Kreuzzug war ein Hilferuf des byzantinischen Kaisers Alexios I. Komnenos um militärische Unterstützung gegen die Seldschuken vorausgegangen. Dies löste den Aufruf Papst Urbans II. 1095 in Clermont aus, der zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ aus der Hand der Muslime aufforderte, mehr als acht Jahrzehnte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums. Ebenso verschlechterte sich die Lage der Christen und der christlichen Pilger im Heiligen Land und Jerusalem.

    Weil Islam ja „Frieden“ heisst und bringt…das heisst für Andersglaubende irgendwann den Tod!
    Dann haben die Mohammedaner ihren Frieden!

    Während Jesus aus Liebe zu den Menschen sein Leben gegeben hat, hat Mohammed Tausenden das Leben genommen.
    Stefan Herre

  18. Ich hatte vor vielen Jahren mal ein Video.
    „Mohammed, der Gesandte Gottes“, u.a. mit Schauspieler Anthony Quinn, eben wegen dieses von mir sehr verehrten Schauspieler, von den ich alle Filme gesehen habe!

    Nur…dieses Video habe ich mittlerweilen zertreten und die Reste verbrannt.

  19. Besser als Barino neulich in der Doku kann man es doch gar nicht verdeutlichen: Jesus hat der Ehebrecherin (oder war´s eine Hure?) vergeben und ihr selbst noch die Füße gewaschen – Mohammed hat im einem ähnlichen Fall befohlen, die Frau zu steinigen.

    Ich frage mich, warum haben nur so wenige Moslems ein genügend großes Herz, um den fulminanten Unterschied dieser beiden „Religions“stifter zu erkennen?

    Ich frage mich auch, warum einem Moslem (bzw. einem Islamversteher), der sich in Diskussionen auf die „Religionsfreiheit“ beruft, nicht einfach mal derartige Beispiele um die Ohren gehauen werden? Verbunden mit der Frage, ob der Islam überhaupt als eine Religion in unsrem Sinne bezeichnet werden kann?
    Liebe Moslems, wie könnt ihr einen Mann als leuchtendes Vorbild verehren, der Gegner und Andersdenkende foltern und ermorden ließ, der Eroberungskriege führte und der eine Neunjährige zum Sex zwang?

    Und warum sollten wir, die wir mit dem freidvollen Vorbild Jesu aufgewachsen sind, solch eine Teufelsreligion dulden, gar noch fördern?

    Könnt ihr mir das bitte mal erklären?

  20. # sixteen tons

    ich bin mir sicher, das Vorbild des Propheten als grausamen Rächer hat den echten Moslem geprägt, Mord und Totschlag sind als was ganz und gar Übliches relativiert und er ist unempfänglich für unsere Wertvorstellungen.
    Dein angeführtes Beispiel mit der biblischen Ehebrecherin ist sehr gut.

  21. #31

    Klar, Jens, das Buch bestelle ich mir. Dürfte eine wichtige Argumentationshilfe in jeder Diskussion über die Rechtfertigung des Irak-Einsatzes sein. Danke für den guten Tipp!

    Schlimm ist auch, dass so viele Moslems blinde Solidarität mit Saddam haben, weil er eben ein Moslem war, und die Amis „Ungläubige“ sind.

    Da kommt schlägt die Koran-Indoktrination leider voll zu..

  22. Der Islam ist die einzige Religion, deren Begründer bereits sie mit Gewalt verbreitet hat. Wohlgemerkt: Ich spreche ausdrücklich nicht von Gewalt aus „Selbstverteidigung“ oder „Notwehr“, ich spreche von offensiver Gewalt. Mohammed selbst hat Menschen ermorden lassen, nur weil sie ihn mit Worten kritisiert hatten – und Muslime selbst haben keinerlei Problem damit, das zu überliefern, das wird einfach so hingenommen.

  23. Äpfel mit Birnen vergleichen???

    Das wäre eher möglich ,als der Versuch Mohammed mit Jesus zu vergleichen ,oder in ihrem Handeln gegenüber zu stellen.
    Ein Vergleich ist unmöglich.
    Jesus ist einmalig in der Menscheitsgeschichte
    und von daher kann es auch keinen Vergleich geben.
    Mohammed dagegen reiht sich natlos in das Heer von Tyrannen ein,von Nero bis Pol Pott,von Heinrich dem Achten bis Hitler,
    die die Menschheit immer wieder heimsuchen.
    Viele Moslems beginnen das heute zu verstehen,
    ein Übertritt zu Jesus ist aber für diese Menschen mit einem enormen persönlichem Risiko
    verbunden bis hin zum Mord und das ist einer der Wesensmerkmale dieser Ideologie .Dem Tyrannen Momammed sei dank.

  24. #20 ComebAck (14. Sep 2008 13:42)

    huhu comeback, hallo,
    bez. frau erkan und ihrer kreuzzugsargumentation habe ich eine weitere gegenargumentation:

    „also wir gehen nach rom und kreuzigen die römer, da diese ja die christen gekreuzigt hatten.“

    ach ja, und meine armenischen bekannten gehen nach istantul und ……….. (zu brutal, kann ich nicht ausschreiben).

    kapiert diese frau nicht, dass wir im hier und heute leben und vor dem islam angst haben?
    am besten wenn sie wieder schreibt: do not feed the troll.
    wahrscheinlich hatte sie als kleines mädchen, wie viele andere moslemische mädchen, schlimme erfahrungen mit ihren brüdern und cousins und vater und onkels gemacht.

    salu und gruss
    cagney

  25. eure version ist natürlich zu euren gunsten! die ”bedrohung” der seldschucken?! ok kann stimmen, aber warum bis ins heilige land einmarschieren! mohammed wurde von christen und juden verfolgt, weil ein beduine kein prophet sein könne! daraufhin ist er nach medina geflüchtet http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed#Die_medinensische_Periode_der_Prophetie
    , aber IHR habt immer noch versucht ihn umzubringen. nachdem sie sich in medina verteidigt haben, hat die expansion begonnen!
    das osmanische reich wurde gegründet um eure kreuzzüge zu stoppen! für 700 jahre erfolgreich gewesen! heute wieder: der kreuzzug gegen den ”terrorismus” (zitat von bush) http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug#Politische_Verwendung_des_Begriffes
    wie ihr schon sagt:Die Kreuzzüge der christlichen Völker des Abendlands waren strategisch, religiös und WIRTSCHAFTLICH motivierte Kriege.

  26. was ist mit den kreuzzügen????

    Mit den Kreuzzügen ist gar nichts. Wenn überhaupt diese blöde Frage über etwas, was ein paar Hundert Jahre zurückliegt, dann zumindest was warmit den Kreuzzügen.

  27. Und die Kreuzzüge dienten christlichen Land zurück zu erobern, nach dem der Islam das Christentum im Orient abgeschlachtet und islamisiert hat. Die Kreuzzüge starte man erst 400 Jahre nach dem der Islam das Christentum ( und nebenbei Hinduismus und Buddhismus) unterdrückt und ermordet hat.
    Es ein reaktion auf die aggressibe ausbreitung. Die Kreuzritter griffen nur Länder an, das dem Christentum gehörte.Die Kreuzzüge fanden ausschließlich in Palestina und Syrien statt. Saudi Arabien veschonten, obwohl sie es auch verdient hätte. Schließlich kaum von dort auch die Pest die sich über die gesamte Welt sich ausbreitete.

    Hier sind paar nützliche Links und lern was daraus

    http://www.deusvult.info/
    http://www.americanthinker.com/2005/11/the_truth_about_islamic_crusad.html

    http://www.kath.net/detail.php?id=13393

  28. @ #36 Erkan

    eure version ist natürlich zu euren gunsten!

    Natürlich ist unsere Version zu unseren Gunsten – was glaubst du denn, wo du hier bist? Im Diskussionskindergarten der Grünen und der SPD, wo man dir für deine dämliche Kreuzzugsfrage Beifall klatschen würde? Hier weht ein anderer Wind – der Wind der Wahrheit und der Wind des Widerstands, und wenn diese kalte Luft mal bei dir ankommt, solltest du einen warmen Turban haben und die gegenteilige Körpergegend sollte auch gut gepolstert sein!

  29. #5 byzanz (14. Sep 2008 12:35)

    Sensationelle Enthüllungen!

    Undercover Video aus einer Londoner Moschee:

    http://www.youtube.com/watch?v=QwulXAsSDt4

    Sobald die Türen der Moscheen geschlossen sind, wird der Sprachduktus umgeschaltet:

    “Kein Ungläubiger ist unschuldig! Tötet die Ungläubigen! Terrorismus ist Islam!

    Und das wird in Europa herangezüchtet, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit!

    Sind die verantwortlichen EU-Politiker alle lebensmüde oder einfach nur erschreckend unwissend?

    Für Deutschland findet Frau Merkel und Herr Steinmeier es ganz toll, dass die moslemischen Hassprediger sagen, dass man alle Juden und Christen töten muss.

    Wenn das nicht so wäre, würden sie die Islamisierung Deutschlands und der europäischen Länder verhindern und nicht fördern.

    So einfach ist das.

    Und nicht vergessen, nach dem Willen der EU, unterstützt von USA, kommt die Türkei mit 72 Millionen Menschen in die EU. Und die EU will, dass in den nächsten 2 Dekaden weitere 20 Millionen Menschen aus Nordafrika, also vorwiegend Moslems, in die EU einwandern.

    Was gibt es da eigentlich noch zu diskutieren?

  30. Bush hat vom Kreuzzug gegen den Terrorismus gesprochen. genauso reden Amis auch vom Kreuzzug gegen Rauchen oder Drogenmißbrauch, es ist eine Umgangssprach.

    Das Osmanischereich wurde gegründet um die Kreuzzüge zu stoppen. Das ist ja mal was neues. Wer hat hat als erstes die religiösen Kriege angezettelt.

    Wenn du vom Osmanischenreich redest, dann weißt du ja auch, dass dein tolles Reich chr. Völker versklavt ( Griechen, näheres findest du hier http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E2671621C1A9B4E51A70E106F774BB376~ATpl~Ecommon~Scontent.html und den Völkermord an den Armeniern ( 1,5 Mio tote).
    Die Türkei erkennt sie immer noch nicht an und geört somit nicht in die EU.

  31. #42 Jens T.T (14. Sep 2008 18:18)

    „Die Türkei erkennt sie immer noch nicht an und geört somit nicht in die EU.“
    ———————————————-

    Die Türkei gehört nicht nur deshalb nicht in die EU sondern auch aus allen anderen Gründen, die man sich überhaupt nur denken kann.

  32. #7 byzanz (14. Sep 2008 12:39)

    Und angesichts der Aussagen der Moslems in den von Ihnen verlinkten Videos, diskutieren wir absoluten Idioten, über Extremismus von rechts. Es ist unglaublich. Wie dämlich sind wir alle eigentlich. Und was viel schwerwiegender ist, wie ignorant ist Frau Merkel und unsere gesamte Regierung diesem wirklichen Problem des moslemischen Hasses gegen die Ungläubigen, gegenüber.

  33. #36 Erkan (14. Sep 2008 16:53)

    Lesen Sie die Wahrheit über die Kreuzzüge:

    Die Wahrheit über die Kreuzzüge
    Robert Spencer über die Folgen der verbreiteten historischen Irrtümer
    ZENIT: Was sind die am weitest verbreiteten Irrtümer über die Kreuzzüge?

    Spencer: Eines der häufigsten Missverständnisse ist die Vorstellung, die Kreuzzüge seien ein unprovozierter Angriff von Seiten Europas gegen die islamische Welt gewesen.

    In Wirklichkeit stand die Eroberung Jerusalems durch die Muslime im Jahr 638 am Anfang jahrhundertelanger Angriffe von Seiten des Islam, und die Christen im Heiligen Land sahen sich einer Spirale der Verfolgung ausgesetzt, die zu eskalieren drohte.

    Zu Beginn des achten Jahrhunderts wurden zum Beispiel 60 christliche Pilger, die von Amorion, einer byzantinischen Stadt im Zentrum Anatoliens, kamen, gekreuzigt. Um dieselbe Zeit ließ der muslimische Kommandant von Caesarea eine Gruppe von Pilgern aus Ikonium (antiker Name für Konya, einer Stadt in Inneranatolien) gefangen nehmen und alle – bis auf eine kleine Zahl, die zum Islam konvertierten – als Spione hinrichten.

    Die Muslime verlangten von den Pilgern auch Geld – unter der Drohung, die Auferstehungskirche zu plündern, falls sie nicht zahlten.

    http://www.zenit.org/article-10858?l=german

    Und wenn Sie das gelesen haben, dann sparen Sie sich, die Kreuzzüge hier noch einmal zu erwähnen.

  34. Lachen mit dem Propheten, Allah will Humor, da gibt’s Terroristen T-Shirts zu gewinnen:

    http://waymo.de/comedycontest

    Warum hat Mohammed den Koran geschrieben?
    a)er hatte einen epileptischen Anfall
    b)er hatte einen Vollrausch nach 2 Liter Dattelwein
    c)er war verzaubert von einer sexy Kameldame
    d)er war Analphabet und hat nur die Bibel kopiert
    e)er war verhext von einem Juden aus Medina

  35. Ja, die Kreuzzüge und die Reconquista.
    Es war einmal ein friedlicher Prophet der wurde dermaßen gehasst, dass er (und seine Nachfolger) sich ständig militärisch verteidigen mussten. Das fing irgendwann so um die 624 n.Chr. mit dem Nahkle-Überfall an, 629 n.Chr. verteidigte man sich gegen die Banu Quaiza, die Nachfolger verteidigten sich gegen Byzanz und Persien, drei Mal mussten sich die Mohammedaner gegen Konstantinopel verteidigen, man verteidigte sich das ganze Mittelmeer entlang bis man sich 711 n.Chr. erfolgreich gegen Spanien verteidigte. Man verteidigte sich gegen Sizilien und bis tief nach Frankreich hinein. Und dann erdreisten sich diese mörderischen Christen und greifen das Heilige Land an! Und nehmen dem Islam Spanien weg. Sauerei!

    P.S.: auch Hitler hat sich gegen Polen nur verteidigt, welch auffällige Parallele…

  36. Noch eine Anmerkung zur Grabeskirche, immerhin eine der wichtigsten Heiligtümer der Christen: diese wurde vor den Kreuzzügen MEHRFACH geplündert bzw. zerstört und mehrfach von Christen in Zeiten relativen Friedens wieder aufgebaut. Sie war ein Selbstbedienungsladen für mohammedanische Herrscher wenn das Geld ausging. Wie oft haben Christen die Kaaba zerstört?

  37. mohammed wurde von christen und juden verfolgt, weil ein beduine kein prophet sein könne! daraufhin ist er nach medina geflüchtet

    Lieber Erkan
    Vielen Dank für dein Geschichtsverständnis.
    Nach dem 2. Weltkrieg haben die Türken Deutschland wieder Aufgebaut usw,usw,usw.
    Mohammed ist weder Beduine gewesen noch haben ihn Christen oder Juden verfolgt.
    Abgehauen nach Medina ist Mohammed weil ihn ein paar arabische Stammesfürsten die Eier langziehen wollten.Und wie wir alle wissen ,hat er die für sein weiteres Leben noch dringend gebraucht.Guckst du Hadite.

  38. Erkan ist anfür sich ein Witz. Er gibt paarschwachsinnige Kommentare von sich, hat keine Ahnung von Geschichte und bastelt sich die Welt sich zusammen wie es ihm gefällt.
    Darauf hin wird er von 6 Kommentatoren zu recht gewiesen und hält für den rest des Tages seine Klappe oder ist aus PI geflüchtet und heult jetzt.

  39. Weil wir „Ungläubige“ lt. Koran schlimmer als Tiere (Affen und Schweine!) sind, ist es unser GUTES RECHT, Menschen zu verachten, für die der Koran ein heiliges Buch ist!

  40. @ SLEDGE

    Die im Islam verankerte Dualität zeichnet sich durch einen gewaltigen Widerspruch aus:

    Zum einen kommen alle, die ein gutes „islamisches“ Leben geführt haben, in den Himmel. Die anderen, die das nicht geschafft haben (wir Ungläubigen z.B.) kommen in die Hölle.

    Zum anderen behauptet der Islam, dass Allah alles determiniert hat – er hat unser Leben bis ins kleinste Detail vorherbestimmt.

    Wenn nun Allah seine Software so konfiguriert hat, dass alles was wir tun, von ihm so gewollt ist, stellt sich die Frage, warum er es so eingerichtet hat, dass Menschen während ihres Lebens Fehler und Sünden begehen, die mit dem Höllenfeuer geahndet werden, während ein anderer Teil der Menscheit (wahrscheinlich nur die Gotteskrieger) ins Paradies einziehen dürfen(?)!

    Widersprüchlicher geht es wohl nicht!

  41. Der Islam steht oder fällt mit der (Un) Person Mohammed. Schon die hysterische Reaktion der Moslems auf die Mohammedkarikaturen hat deutlich gemacht, dass hier eine sehr empfindliche Stelle getroffen wurde, die das ganze Islamsystem zum Einsturz bringen kann. Für Islamgegner wird es sich auf jeden Fall auszahlen, hier am Ball zu bleiben.

  42. Darüber, wie Mohamed wirklich war, hat sich vor kurzem Tilmann Nagel gegenüber dem Wissensmagazin GEOkompakt geäußert.

    Was für ein Mensch war der Begründer des Islam?
    Wie entstand der neue Glaube?
    GEOkompakt sprach exklusiv mit Mohammed-Biograf Tilmann Nagel

    (. . . . . .)
    In 15-jähriger Arbeit habe er viele Quellen neu entdeckt und ausgewertet, sagte Nagel. Sein Befund: Dem Propheten sei es bei der Verbreitung seines Glaubens immer auch um die eigene Macht und die seines Clans gegangen. „Alles, was Mohammed tat, war mit dem Aspekt von Herrschaft verknüpft.“ Durch geschicktes Taktieren, das Brechen von Absprachen und brutale Massaker habe der Prophet den „Dschihad“, den Kampf gegen seine Feinde, gewonnen und die Macht in seiner Heimatstadt Mekka übernommen.
    (. . . . . .)

  43. Man kann glauben, dass Mohammed einen „Engel“ gesehen hat, der ihm den Koran „offenbart“ hat, so, wie alle Muslime das glauben.

    Man kann aber auch glauben, dass Mohammed ein Lünger und Betrüger war, dass Mohammed nie einen Engel gesehen hat, er gelogen hat, als er behauptet hatte, einen Engel gesehen zu haben, und dass der Koran von Mohammed selber stammt, so, wie alle Nicht-Muslime das glauben.

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