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	<title>Kommentare zu: &#8220;Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden&#8221;</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: kullimulli</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403988</link>
		<dc:creator>kullimulli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 14:15:02 +0000</pubDate>
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		<description>Grill-Kartoffel im Kartoffel-Feuer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grill-Kartoffel im Kartoffel-Feuer</p>
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		<title>Von: kullimulli</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403986</link>
		<dc:creator>kullimulli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 14:12:35 +0000</pubDate>
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		<description>Wahrlich, für die deutsche Kartoffel haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.

Für die deutsche Kartoffel sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihr Haupt gegossen werden, wodurch sich Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen. Sooft sie versucht, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft solle sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nimm nun die Strafe des Verbrennens hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrlich, für die deutsche Kartoffel haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.</p>
<p>Für die deutsche Kartoffel sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihr Haupt gegossen werden, wodurch sich Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen. Sooft sie versucht, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft solle sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nimm nun die Strafe des Verbrennens hin.</p>
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	<item>
		<title>Von: byzanz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403944</link>
		<dc:creator>byzanz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 13:20:36 +0000</pubDate>
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		<description>#94 

Danke, Jochen. Widerstand kommt hauptsächlich von linksverbohrten Ideologen, die immer noch ihre geistige Allianz mit dem Islam sehen, der sich in den 70ern durch die Ausbildung der RAF in PLO-Lagern manifestierte - dort, wo Baader, Meinhof &amp; Co das Morden lernten.

Aber auch manche Rechtsextreme sehen ideologische Gemeinsamkeiten, vor allem den Judenhass.

Sure 62, Vers 6: 
&lt;i&gt;„Sprich: O ihr, &lt;b&gt;die ihr euch zur jüdischen Religion bekennt, wenn ihr glaubt, dass ihr vorzugsweise vor anderen Menschen Freunde Allahs seid, so wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid&lt;/b&gt;. Sie wünschen ihn sich aber nicht, weil ihre Hände keine guten Werke vorausgeschickt haben; doch Allah kennt die Frevler. Sprich: &lt;b&gt;Der Tod, dem ihr zu entfliehen sucht, wird euch sicher treffen&lt;/b&gt;, und dann werdet ihr vor den gebracht, welcher das Geheime wie das Offenbare weiß, und er wird euch anzeigen, was ihr getan habt.“&lt;/i&gt; 

Da muss man sich nicht lange fragen, woher dieser fanatische Judenhass in der arabischen Welt kommt. Nicht wegen dem kleinen Land, nicht größer als Hessen, das sich Israel nennt. Und dessen Bewohner dort seit über 3000 Jahren ihre Heimat haben. Nein, weil es Juden sind, die der Prophet Mohammed schon gehasst hat. Warum? Weil sie seine Irrlehre ablehnten. &lt;b&gt;Daher ließ er Juden die Köpfe abschneiden - noch dazu wehrlose Gefangene! Was für eine fabelhafte Religion!&lt;/b&gt; 

Sure 5, Vers 59: 
&lt;i&gt;„Sage ihnen: Kann ich euch etwas Schlimmeres verkünden als die Vergeltung Allahs? &lt;b&gt;Die, welche Allah verflucht hat und über welche er zürnte, hat er in Affen und Schweine verwandelt&lt;/b&gt;, und die den Irrgötzen verehren, die befinden sich in einem noch schlimmeren Zustand; denn sie sind von der geraden Bahn noch weiter abgewichen.“&lt;/i&gt;

&lt;b&gt;Konsequenterweise müsste der Koran als faschistisches, volksverhetzendes Buch verboten werden&lt;/b&gt;. Und was macht die Dressurelite Europas? &lt;b&gt;In Belgien werden Erinnerungsveranstaltungen an 9/11 verboten, da Moslems beleidigt werden könnten! So etwas kann auch nur einem Sozialisten einfallen!&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#94 </p>
<p>Danke, Jochen. Widerstand kommt hauptsächlich von linksverbohrten Ideologen, die immer noch ihre geistige Allianz mit dem Islam sehen, der sich in den 70ern durch die Ausbildung der RAF in PLO-Lagern manifestierte &#8211; dort, wo Baader, Meinhof &amp; Co das Morden lernten.</p>
<p>Aber auch manche Rechtsextreme sehen ideologische Gemeinsamkeiten, vor allem den Judenhass.</p>
<p>Sure 62, Vers 6:<br />
<i>„Sprich: O ihr, <b>die ihr euch zur jüdischen Religion bekennt, wenn ihr glaubt, dass ihr vorzugsweise vor anderen Menschen Freunde Allahs seid, so wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid</b>. Sie wünschen ihn sich aber nicht, weil ihre Hände keine guten Werke vorausgeschickt haben; doch Allah kennt die Frevler. Sprich: <b>Der Tod, dem ihr zu entfliehen sucht, wird euch sicher treffen</b>, und dann werdet ihr vor den gebracht, welcher das Geheime wie das Offenbare weiß, und er wird euch anzeigen, was ihr getan habt.“</i> </p>
<p>Da muss man sich nicht lange fragen, woher dieser fanatische Judenhass in der arabischen Welt kommt. Nicht wegen dem kleinen Land, nicht größer als Hessen, das sich Israel nennt. Und dessen Bewohner dort seit über 3000 Jahren ihre Heimat haben. Nein, weil es Juden sind, die der Prophet Mohammed schon gehasst hat. Warum? Weil sie seine Irrlehre ablehnten. <b>Daher ließ er Juden die Köpfe abschneiden &#8211; noch dazu wehrlose Gefangene! Was für eine fabelhafte Religion!</b> </p>
<p>Sure 5, Vers 59:<br />
<i>„Sage ihnen: Kann ich euch etwas Schlimmeres verkünden als die Vergeltung Allahs? <b>Die, welche Allah verflucht hat und über welche er zürnte, hat er in Affen und Schweine verwandelt</b>, und die den Irrgötzen verehren, die befinden sich in einem noch schlimmeren Zustand; denn sie sind von der geraden Bahn noch weiter abgewichen.“</i></p>
<p><b>Konsequenterweise müsste der Koran als faschistisches, volksverhetzendes Buch verboten werden</b>. Und was macht die Dressurelite Europas? <b>In Belgien werden Erinnerungsveranstaltungen an 9/11 verboten, da Moslems beleidigt werden könnten! So etwas kann auch nur einem Sozialisten einfallen!</b></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen10</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403914</link>
		<dc:creator>Jochen10</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 12:55:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403914</guid>
		<description>&lt;b&gt;#86 byzanz&lt;/b&gt;
Das hast du Super gemacht!
Manchmal lieg im einfachen Rollenspiel eine der besten Lösungen.
Das dürfte manchen Erschrecken.
&lt;b&gt;Jetzt muss das nur hartnäckig verbreitet werden.&lt;/b&gt; 
Wiederstand wird kommen denn viele wollen das nicht sehen und werden versuchen es schlecht zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>#86 byzanz</b><br />
Das hast du Super gemacht!<br />
Manchmal lieg im einfachen Rollenspiel eine der besten Lösungen.<br />
Das dürfte manchen Erschrecken.<br />
<b>Jetzt muss das nur hartnäckig verbreitet werden.</b><br />
Wiederstand wird kommen denn viele wollen das nicht sehen und werden versuchen es schlecht zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: byzanz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403898</link>
		<dc:creator>byzanz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 12:33:53 +0000</pubDate>
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		<description>#91 Islamophober:

Um es nochmal klar zu sagen:

Es handelt sich hier um originale Koranzitate, bei denen nur die Begriffe &quot;Gläubige /Ungläubige&quot; mit &quot;Deutsche / Ausländer&quot; und &quot;Prophet&quot; mit &quot;Führer&quot; ausgetauscht wurden.

Damit auch dem letzten Gutmenschen in Deutschland die Gefährlichkeit des Koran klar wird.

Denn wo man vielleicht mit &quot;Gläubige und Ungläubige&quot; vielleicht etwas abstraktes verbindet, hat das Wort &quot;Ausländer&quot; doch eine ganz andere Dimension. Und schon wird klar, welche Inhalte und welche Philosophie bei dieser 1400 Jahre alten gefährlichen Sekte vermittelt werden.

Ist es ein Zufall, dass zwar nicht jeder Moslem ein Selbstmordattentäter, aber fast jeder Selbstmordattentäter ein Moslem ist? 

Das bei so vielen Konfliktherden dieser Welt Moslems beteiligt sind? Dass in jedem Land, in dem sich Moslems zahlenmäßig bemerkbar machen, früher oder später massive Unruhen und Bürgerkriege auftreten?

Woher kommt das alles? Weil Islam &quot;Frieden&quot; bedeutet?

Gehirnwäsche pur..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#91 Islamophober:</p>
<p>Um es nochmal klar zu sagen:</p>
<p>Es handelt sich hier um originale Koranzitate, bei denen nur die Begriffe &#8220;Gläubige /Ungläubige&#8221; mit &#8220;Deutsche / Ausländer&#8221; und &#8220;Prophet&#8221; mit &#8220;Führer&#8221; ausgetauscht wurden.</p>
<p>Damit auch dem letzten Gutmenschen in Deutschland die Gefährlichkeit des Koran klar wird.</p>
<p>Denn wo man vielleicht mit &#8220;Gläubige und Ungläubige&#8221; vielleicht etwas abstraktes verbindet, hat das Wort &#8220;Ausländer&#8221; doch eine ganz andere Dimension. Und schon wird klar, welche Inhalte und welche Philosophie bei dieser 1400 Jahre alten gefährlichen Sekte vermittelt werden.</p>
<p>Ist es ein Zufall, dass zwar nicht jeder Moslem ein Selbstmordattentäter, aber fast jeder Selbstmordattentäter ein Moslem ist? </p>
<p>Das bei so vielen Konfliktherden dieser Welt Moslems beteiligt sind? Dass in jedem Land, in dem sich Moslems zahlenmäßig bemerkbar machen, früher oder später massive Unruhen und Bürgerkriege auftreten?</p>
<p>Woher kommt das alles? Weil Islam &#8220;Frieden&#8221; bedeutet?</p>
<p>Gehirnwäsche pur..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BePe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403859</link>
		<dc:creator>BePe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 11:53:41 +0000</pubDate>
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		<description>#77 onrop  
Drei Millionen? Es sind tatsächlich 13 Millionen ... &quot;


Türkei: Familienschmuggel nach Deutschland

Das kommt immer wieder vor: nach dem Sommerurlaub in der alten Heimat wollen Türken ihre Verwandten oder Bekannten im Auto nach Deutschland schmuggeln. 

http://www.daserste.de/europamagazin/sendung_dyn~uid,37dqt3wx4l7ro70wvw8ce062~cm.asp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#77 onrop<br />
Drei Millionen? Es sind tatsächlich 13 Millionen &#8230; &#8221;</p>
<p>Türkei: Familienschmuggel nach Deutschland</p>
<p>Das kommt immer wieder vor: nach dem Sommerurlaub in der alten Heimat wollen Türken ihre Verwandten oder Bekannten im Auto nach Deutschland schmuggeln. </p>
<p><a href="http://www.daserste.de/europamagazin/sendung_dyn~uid,37dqt3wx4l7ro70wvw8ce062~cm.asp" rel="nofollow">http://www.daserste.de/europamagazin/sendung_dyn~uid,37dqt3wx4l7ro70wvw8ce062~cm.asp</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Islamophober</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403794</link>
		<dc:creator>Islamophober</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 11:05:37 +0000</pubDate>
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		<description>Da ist einer aber ganz schön ins Fettnäpfchen gestapft, in der Nazizeit hängengeblieben und offenbart ganz offen seine nostalgischen Gefühle für die NS-Zeit, so als ob er 1933-45 gerade live miterleben würde! Scheint ein echte Liebhaber davon zu sein.

Ich brauche davon nicht zu träumen und bin froh, daß die Zeit rum ist, dachte ich eigentlich, aber es geht ja gerade erst wieder  los...

Es gibt einfach Nazi, die lernen nie aus der Geschichte! Islamkritikern dreht man das Wort im Munde um und verfolgt sie, wie die Juden!
Das ist wirklich ohne Worte, aber 100%ige Nazimethoden!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist einer aber ganz schön ins Fettnäpfchen gestapft, in der Nazizeit hängengeblieben und offenbart ganz offen seine nostalgischen Gefühle für die NS-Zeit, so als ob er 1933-45 gerade live miterleben würde! Scheint ein echte Liebhaber davon zu sein.</p>
<p>Ich brauche davon nicht zu träumen und bin froh, daß die Zeit rum ist, dachte ich eigentlich, aber es geht ja gerade erst wieder  los&#8230;</p>
<p>Es gibt einfach Nazi, die lernen nie aus der Geschichte! Islamkritikern dreht man das Wort im Munde um und verfolgt sie, wie die Juden!<br />
Das ist wirklich ohne Worte, aber 100%ige Nazimethoden!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Unbeschnitten</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403792</link>
		<dc:creator>Unbeschnitten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 11:04:44 +0000</pubDate>
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		<description>einfach nur genial!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>einfach nur genial!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kullimulli</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403649</link>
		<dc:creator>kullimulli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 08:50:40 +0000</pubDate>
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		<description>In etwa so:

„Wahrlich, für den Schramma haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“

und so:

Für den Schramma sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über sein Haupt gegossen werden, wodurch sich  Eingeweide und seine Haut auflösen. Geschlagen sollen er werden mit eisernen Keulen. Sooft er versucht, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft solle er auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nimm nun die Strafe des Verbrennens hin“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In etwa so:</p>
<p>„Wahrlich, für den Schramma haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“</p>
<p>und so:</p>
<p>Für den Schramma sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über sein Haupt gegossen werden, wodurch sich  Eingeweide und seine Haut auflösen. Geschlagen sollen er werden mit eisernen Keulen. Sooft er versucht, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft solle er auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nimm nun die Strafe des Verbrennens hin“.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: zillertalertuerkenjaeger</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403643</link>
		<dc:creator>zillertalertuerkenjaeger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 08:46:20 +0000</pubDate>
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		<description>hey, trägt der türkenfritzi eine perücke???

kann man die ihm nicht mal vor der kamera runterholen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey, trägt der türkenfritzi eine perücke???</p>
<p>kann man die ihm nicht mal vor der kamera runterholen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kullimulli</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403640</link>
		<dc:creator>kullimulli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 08:42:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403640</guid>
		<description>Vielleicht sollte man in den Suren &quot;Ungläubige&quot; einfach duch &quot;Schramma&quot; ersetzen um die gewünschte Erkenntnis zu erzielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man in den Suren &#8220;Ungläubige&#8221; einfach duch &#8220;Schramma&#8221; ersetzen um die gewünschte Erkenntnis zu erzielen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: byzanz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403610</link>
		<dc:creator>byzanz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 07:40:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403610</guid>
		<description>#84 PhyshBourne:

Exakt. Der Prophet Mohammed ließ keine Kritik zu, sobald er Macht hatte. In der islamischen Geschichtsschreibung ist dokumentiert, dass er Kritiker töten ließ, im Jahre 624 die unbequeme medinensische Dichterin Asma‘ Bint Marwan und den angeblich 100-jährigen Abu Afak. Im Jahre 627 folgte Ka’b Ibn Ashraf,
ein Halbjude, der den mekkanischen Erzfeind
zu Maßnahmen gegen Muhammad aufgerufen und damit ebenfalls Todesmut bewiesen hatte. 

Die Beseitigung religiös-politischer Gegner unter Rückgriff auf Muhammads aktive Vorbildfunktion wurde rasch zu einem integralen Bestandteil und Verhaltensmuster
islamischer Machtsicherung. 

Auch heute noch, siehe Theo Van Gogh, Salman Rusdie etc.
  
#85 Pete:

Ihre Reaktion ist die gewünschte. Jetzt erkennen offensichlich selbst Multi-Kulti-Islamversteher, dass der Koran ein hetzerisches Buch ist. Denn es sind allesamt Originalverse aus dem Koran, nur die Begriffe &quot;Gläubige / Ungläubige&quot; wurden ersetzt. Und schon liest sich das Ganze wie ein faschistoides Machwerk. Hier nochmal, auf Anregung, die Koran-Hetzliste, chronologisch von Vers 2 bis Vers 98, zum Mitlesen mit Surenangabe:

2/191
„&lt;b&gt;Tötet die Ausländer, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben&lt;/b&gt;; vertreiben ist schlimmer als töten” 

3/28
“&lt;b&gt;O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, wenn Deutsche vorhanden sind&lt;/b&gt;”

3/110
“Ihr seid &lt;b&gt;das beste Volk&lt;/b&gt;, das je unter Menschen entstand”

3/118:
“O Deutsche! &lt;b&gt;Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurem Volk gehören&lt;/b&gt;”

4/71
“&lt;b&gt;Oh Deutsche, übt kluge Vorsicht im Kriege&lt;/b&gt;. Zieht nur in einzelnen Scharen oder auch in Gesamtmasse gegen die Ausländer”

4/84
“&lt;b&gt;Kämpfe daher für Deutschland&lt;/b&gt; und verpflichte nur dich zu Schwierigem –nur für dich trägst du Verantwortung; &lt;b&gt;doch ermuntere auch andere Deutsche zum Kampf&lt;/b&gt;”

4/89
“Sie wünschen, dass ihr Ausländer werdet, so wie sie Ausländer sind, und &lt;b&gt;ebensolche Bösewichte wie sie. Schließt daher kein Freundschaftsbündnis mit ihnen, als bis sie Deutsche werden&lt;/b&gt;. Weichen sie aber ab, &lt;b&gt;so ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch finden möget&lt;/b&gt;, und nehmt keine Freundschaft und Unterstützung von ihnen an”

4/91
“Es werden sich andere Ausländer finden, welche wünschen, in ein Bündnis mit euch zu treten und gleichzeitig auch mit ihrem Volke verbunden zu bleiben; &lt;b&gt;sooft diese aufrührerisch werden, sollen sie zugrunde gehen&lt;/b&gt;. Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten, sondern ihre Hände gegen euch erheben, &lt;b&gt;dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie&lt;/b&gt;”

4/94
“&lt;b&gt;O Deutsche! Wenn ihr zum Kampfe für Deutschland auszieht&lt;/b&gt;, seid behutsam und sagt nicht zu jedem, der euch mit: Friede! begrüßt: Du bist kein Deutscher!, um ihn der Güter dieses Lebens zu berauben; bei Gott ist mehr Beute” 

4/104:
“Und seid &lt;b&gt;nicht säumig in Suche und Verfolgung von Ausländern&lt;/b&gt;, mögt ihr auch Unannehmlichkeiten dabei zu ertragen haben”

5/33
„Doch der Lohn derer, welche sich gegen Deutschland und seinen Führer empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: &lt;b&gt;dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden&lt;/b&gt;. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe“

5/51:
„&lt;b&gt;O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, denn sie sind nur einer des anderen Freund&lt;/b&gt;. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk weist Gott nicht.”

7/3
„&lt;b&gt;Folgt darum nur dem, was euch von eurem Führer offenbart wurde, und folgt keinem anderen Führer außer ihm&lt;/b&gt;. Doch wie wenige nur lassen sich mahnen. &lt;b&gt;Wie viele Städte haben wir zerstört, und unsere Strafe traf sie zur Zeit der Nacht oder des Mittags, wann sie der Ruhe pflegen wollten&lt;/b&gt;! Als unsere Strafe sie traf, da war das einzige Wort, welches sie noch sprechen konnten: Wahrlich, wir waren gottlos“

8/1
“Im Namen Gottes, des Allbarmherzigen. Sie werden dich über die Beute befragen. Antworte: &lt;b&gt;Die Verteilung der Beute ist Sache Gottes und des Führers&lt;/b&gt;; darum fürchtet Allah und legt diese Angelegenheit friedlich bei und gehorcht Gott und dem Führer, wenn ihr wahre Gläubige sein wollt.“

8/12
“Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch, stärkt daher die Deutschen, &lt;b&gt;aber in die Herzen der Ausländer will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab&lt;/b&gt;. Dies geschah deshalb, weil sie Gott und dem Führer widerstrebten. Wer sich aber Gott und dem Führer widersetzt, für den ist Gott ein gewaltig Bestrafender.“

8/15
„O Deutsche, wenn die Ausländer auch haufenweise euch entgegenkommen, so kehrt ihnen doch nicht den Rücken zu, &lt;b&gt;denn wer ihnen am selben Tage den Rücken zukehrt, es sei denn, um sich zu einem anderen Kampf hinzuwenden oder um zu einer anderen Gruppe zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen, über den kommt der Zorn Gottes&lt;/b&gt;, und die Hölle wird sein Aufenthalt sein. Wahrlich, eine schlimme Reise ist es dorthin.!“

8/22
„&lt;b&gt;Noch tiefer als das Vieh sind bei Gott die angesehen, welche taub und stumm und ohne Einsicht sind&lt;/b&gt;.“

8/41
„Wißt ihr, &lt;b&gt;wenn Ihr Beute macht, so gehört der fünfte Teil davon Gott und dem Führer&lt;/b&gt; und dessen Verwandten“

8/50
&quot;Könntest du nur sehen, &lt;b&gt;wie die Engel die Ausländer töten und sie ins Angesicht und auf den Rücken schlagen&lt;/b&gt; und sagen: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin für das, was eure Hände getan haben! Gott ist nie ungerecht gegen seine Diener.“

8/55
&quot;&lt;b&gt;Die Ausländer, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Gott wie das ärgste Vieh angesehen&lt;/b&gt;.”

8/60
&quot;&lt;b&gt;Rüstet euch mit Macht gegen sie, so gut, wie ihr nur könnt&lt;/b&gt;, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden und noch anderen außer diesen, die ihr zwar nicht kennt, die aber Gott wohl kennt, Schrecken einzujagen. Was ihr zur Verteidigung Gottes ausgebt, soll euch wieder ersetzt werden; es wird euch kein Unrecht geschehen.“

8/65
„&lt;b&gt;Rege, o Führer, die Deutschen zum Kampf an; denn zwanzig standhaft Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen, und hundert von euch werden tausend Ausländer besiegen; denn diese sind ein unverständiges Volk&lt;/b&gt;.”

8/67
„&lt;b&gt;Es wurde noch keinem Führer erlaubt, Gefangene zu machen statt sie zu töten&lt;/b&gt;, oder er müsste denn eine große Niederlage unter den Ausländern auf der Erde angerichtet haben. Ihr sucht nur die irdischen Güter, aber Gott setzt auf das zukünftige Leben als Endzweck, und Gott ist allmächtig und allweise.“

8/73
„&lt;b&gt;Die Ausländer könnt ihr aber nur als Verwandte untereinander betrachten&lt;/b&gt;; tätet ihr das nicht, so gäbe dieses Veranlassung zur Uneinigkeit und zu großem Verderben auf der Erde. &lt;b&gt;Die, welche geglaubt haben und ausgewandert sind und für Gott gekämpft haben&lt;/b&gt; und die dem Führer und den Deutschen einen Zufluchtsort gegeben und ihnen beigestanden haben, &lt;b&gt;das sind wahre Deutsche&lt;/b&gt;.“

9/1
„Dies ist eine &lt;b&gt;Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Gott und des Führers&lt;/b&gt;; sie ist an &lt;b&gt;diejenigen Ausländer gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen&lt;/b&gt; habt.“

9/5
„Sind aber die heiligen Monate, in welchen jeder Kampf verboten ist, verflossen, &lt;b&gt;so tötet die Ausländer, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf&lt;/b&gt;. Bereuen sie dann, verrichten sie das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Gott ist verzeihend und barmherzig.“ 

9/13
„&lt;b&gt;Wollt ihr nicht gegen ein Volk kämpfen&lt;/b&gt;, das seinen Eid der Treue bricht und damit umgeht, den Führer zu vertreiben, und das ohne Veranlassung euch zuerst angreift? Oder fürchtet ihr dieses Volk? Wahrlich, besser wäre es, ihr fürchtet nur Gott, wenn ihr wahre Deutsche sein wollt. &lt;b&gt;Darum greift es nur an, und Gott wird es in eure Hände geben und mit Schmach bedecken&lt;/b&gt;.“

9/20
„&lt;b&gt;Die, welche geglaubt und für Gott und den Führer ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Gott; und nur diese werden glücklich sein&lt;/b&gt;.“

9/26
„&lt;b&gt;Da zeigte Gott endlich dem Führer und den Deutschen seine fürsorgliche Allgegenwart und sandte Heere, die ihr nicht sehen konntet, und strafte die Ausländer.&lt;/b&gt; Das war der Lohn der Ausländer.“ 

9/29
„&lt;b&gt;Bekämpft diejenigen der Ausländer, welche nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Gott und der Führer verboten haben&lt;/b&gt;, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, &lt;b&gt;bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen&lt;/b&gt;.“

9/33
„Er ist es, &lt;b&gt;der den Führer mit der Rechtleitung und mit der wahren Religion geschickt hat, welche alle anderen Religionen überstrahlen soll, mögen sich die Ausländer auch noch so sehr dem widersetzen&lt;/b&gt;.“

9/38
„&lt;b&gt;O Deutsche, was fehlt euch, als zu euch gesagt wurde: Geht hinaus und kämpft für die Religion Gottes, dass ihr euch unwillig zur Erde neigtet? Habt ihr mehr Gefallen an diesem als an dem zukünftigen Leben&lt;/b&gt;?“

9/39
„&lt;b&gt;Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird euch Gott mit schwerer Strafe belegen&lt;/b&gt; und ein anderes Volk an eure Stelle setzen. Ihm werdet ihr nicht schaden können; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

9/41
„&lt;b&gt;Zieht in den Kampf, leicht und schwer, und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Gottes&lt;/b&gt;; dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt.“

9/71
„&lt;b&gt;Nur die deutschen Männer und die deutschen Frauen sind untereinander Freunde&lt;/b&gt;, sie gebieten nur, was recht, und verbieten, was unrecht ist, und sie verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Gott und dem Führer. Ihnen ist Gott barmherzig; denn Gott ist allmächtig und weise.“

9/73
&quot;&lt;b&gt;Du, o Führer, kämpfe gegen die Ausländer und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung wird die Hölle sein&lt;/b&gt;. Eine schlimme Reise ist es dorthin.“

9/84
„&lt;b&gt;Wenn einer von den Ausländern stirbt, so bete nicht für ihn und stehe auch nicht an seinem Grabe&lt;/b&gt;; weil er nicht an Gott und den Führer glaubte und als Frevler starb.“

9/123
 “&lt;b&gt;O Deutsche, bekämpft die Ausländer, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen&lt;/b&gt; und wisst, dass Gott mit denen ist, die ihn fürchten.“

11/1
„&lt;b&gt;Dieses Buch, dessen Zeilen nicht verfälscht, sondern deutlich und klar sind, kommt vom Allweisen und Allwissenden&lt;/b&gt;, damit ihr nur Gott allein verehrt – ich aber bin von ihm gesandt, euch zu warnen und auch Gutes zu verkünden.“

15/2
„&lt;b&gt;Die Ausländer werden noch oft wünschen, Deutsche gewesen zu sein&lt;/b&gt;. Lass sie nur genießen und sich des Lebens freuen und sich der süßen Hoffnung hingeben, bald werden sie ihre Torheit einsehen. &lt;b&gt;Wir haben noch keine Stadt zerstört, welche nicht eine Warnung erhalten hätte&lt;/b&gt;. Kein Volk wird sein bestimmtes Ziel überschreiten, doch dieses auch nicht hinausschieben können.“

16/88
„&lt;b&gt;Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes verleiten, wollen wir Strafe auf Strafe häufen&lt;/b&gt;, weil sie Verderben gestiftet haben.“

19/85
„&lt;b&gt;Die Ausländer aber werden wir in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird&lt;/b&gt;, und keiner wird eine Vermittlung finden, außer dem, welcher mit dem Allbarmherzigen ein Bündnis geschlossen hat.“

19/98
„&lt;b&gt;Wie manche Geschlechter vor ihnen haben wir schon vernichtet? Findest Du noch einen einzigen von ihnen? Oder hörst du noch einen Laut von ihnen?&lt;/b&gt;“

21/5
„&lt;b&gt;Aber auch die Städte vor ihnen, welche wir zerstört haben, haben selbst den Wunderzeichen nicht geglaubt&lt;/b&gt;; würden nun wohl sie glauben, wenn sie auch Wunder sähen?

21/15
„&lt;b&gt;Diese ihre Wehklagen ließen nicht eher nach, als bis wir sie wie das Getreide abgemäht und gänzlich vertilgt hatten&lt;/b&gt;.“

22/19
„Da gibt es zwei entgegengesetzte Parteien, die Deutschen und die Ausländer, welche über ihren Gott streiten. &lt;b&gt;Für die Ausländer sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen&lt;/b&gt;. Sooft sie versuchen, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft sollen sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin“.

23/76
„&lt;b&gt;Wir züchtigten sie darauf mit schwerer Strafe, sie demütigten sich aber dennoch nicht vor ihrem Herrn und beteten auch nicht zu ihm, bis wir ihnen die Pforte zu härterer Strafe öffneten&lt;/b&gt;; da wurden sie zur Verzweiflung gebracht.“

25/52
„&lt;b&gt;Darum gehorche nicht den Ausländern; bekämpfe sie vielmehr eifrig&lt;/b&gt;.“

33/26
„Gott veranlasste auch, dass von den Ausländern mehrere aus ihren Festungen kamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und &lt;b&gt;er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangen nehmen konntet. Und Gott ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum und ein Land, das ihr früher nie betreten hattet&lt;/b&gt;; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

33/36
„&lt;b&gt;Und es ziemt sich nicht für einen deutschen Mann oder eine deutsche Frau, daß sie - wenn Gott und der Führer eine Angelegenheit beschlossen haben - eine andere Wahl in ihrer Angelegenheit treffen&lt;/b&gt;. Und der, der Gott und den Führer nicht gehorcht, geht wahrlich in offenkundiger Weise irre.

33/60
„Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. &lt;b&gt;Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden&lt;/b&gt;, nach dem Ratschluß Gottes, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Gottes Ratschlüsse veränderlich sind.“

36/8
„Das Urteil ist bereits über die meisten von ihnen gesprochen worden; denn sie können nicht glauben. &lt;b&gt;Ketten haben wir ihnen um den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so dass sie ihre Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen&lt;/b&gt;. Vor und hinter sie haben wir Riegel geschoben und sie mit Finsternis so bedeckt, dass sie nicht sehen können. Es ist ganz gleich, ob du ihnen predigst oder nicht, sie werden nicht glauben.“

43/6
„&lt;b&gt;Darum haben wir Völker vertilgt, die weit stärker waren an Macht als sie&lt;/b&gt;, und haben ihnen so das Beispiel der Früheren vorgestellt.“

47/4
„&lt;b&gt;Wenn Ihr im Kriege mit den Ausländern zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt&lt;/b&gt;. Die übrigen legt in Ketten und gebt sie, wenn des Krieges Lasten zu Ende gegangen sind, entweder aus Gnade umsonst oder gegen Lösegeld frei. So soll es sein. Wenn Gott nur wollte, könnte er auch ohne Euch Rache an ihnen nehmen; aber er will dadurch einen durch den anderen prüfen. &lt;b&gt;Die für Gottes Religion kämpfen und sterben, deren Werke werden nicht verloren sein&lt;/b&gt;.“

47/8
„&lt;b&gt;Die Ausländer werden gewiß untergehen, und ihre Werke wird Gott vergeblich machen&lt;/b&gt;; deshalb, weil sie verabscheuten, was Gott offenbarte, und darum sollen ihre Werke vereitelt sein. Sind sie denn noch nicht im Land umhergekommen und haben gesehen, welch ein Ende die vor ihnen genommen haben? &lt;b&gt;Gott hat sie gänzlich vertilgt, und ein gleiches Schicksal steht den Ausländern bevor. Dies geschieht deshalb, weil Gott nur ein Beschützer der Deutschen ist, die Ausländer aber keinen Beschützer haben&lt;/b&gt;.“

47/13
„&lt;b&gt;Wie manche Städte, die mächtiger waren als deine Stadt, die dich vertrieb, haben wir zerstört!&lt;/b&gt; Niemand konnte ihnen helfen.“

47/34
„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes abwendig machen und dann auch noch als Ausländer sterben – denen wird Gott nie vergeben. &lt;b&gt;Seid daher nicht mild gegen euere Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Gott ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eueres Tuns&lt;/b&gt;.“ 

48/28
„&lt;b&gt;Er ist es, der den Führer mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle anderen Religionen erhebe&lt;/b&gt;, und Gott ist hinlänglicher Zeuge.“

48/29
„Der Führer ist der Gesandte Gottes, und die es mit ihm halten, &lt;b&gt;sind streng gegen die Ausländer, aber voll Güte untereinander&lt;/b&gt;. Du siehst, wie sie sich beugen und niederwerfen, um die Gnade Gottes und sein Wohlgefallen zu erlangen.“

49/15
„&lt;b&gt;Die wahren Deutschen sind die, welche an Gott und den Führer glauben, ohne noch zu zweifeln, und mit Gut und Blut für die Religion Gottes kämpfen&lt;/b&gt;; das sind die Wahrhaftigen.“

58/20
„&lt;b&gt;Wer Gott und dem Führer zuwiderhandelt, der gehört zu den Niederträchtigsten. Gott hat niedergeschrieben: Ich und der Führer, wir werden siegen&lt;/b&gt;! Sieh, Gott ist stark und allmächtig.“

61/4
„&lt;b&gt;Gott liebt die, welche für seine Religion gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk&lt;/b&gt;.“

62/6
„Sprich: &lt;b&gt;O ihr, die ihr euch zur jüdischen Religion bekennt&lt;/b&gt;, wenn ihr glaubt, dass ihr vorzugsweise vor anderen Menschen Freunde Gottes seid, &lt;b&gt;so wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid&lt;/b&gt;. Sie wünschen ihn sich aber nicht, weil ihre Hände keine guten Werke vorausgeschickt haben; doch Gott kennt die Frevler. Sprich: &lt;b&gt;Der Tod, dem ihr zu entfliehen sucht, wird euch sicher treffen&lt;/b&gt;, und dann werdet ihr vor den gebracht, welcher das Geheime wie das Offenbare weiß, und er wird euch anzeigen, was ihr getan habt.“

66/9
„&lt;b&gt;O Führer, bekämpfe die Ausländer und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird einst die Hölle sein&lt;b&gt;, und ein schlimmer Weg ist dorthin.“

76/4
„&lt;b&gt;Wahrlich, für die Ausländer haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer&lt;/b&gt;.“

98/6
„&lt;b&gt;Die Ausländer unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe&lt;/b&gt;.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#84 PhyshBourne:</p>
<p>Exakt. Der Prophet Mohammed ließ keine Kritik zu, sobald er Macht hatte. In der islamischen Geschichtsschreibung ist dokumentiert, dass er Kritiker töten ließ, im Jahre 624 die unbequeme medinensische Dichterin Asma‘ Bint Marwan und den angeblich 100-jährigen Abu Afak. Im Jahre 627 folgte Ka’b Ibn Ashraf,<br />
ein Halbjude, der den mekkanischen Erzfeind<br />
zu Maßnahmen gegen Muhammad aufgerufen und damit ebenfalls Todesmut bewiesen hatte. </p>
<p>Die Beseitigung religiös-politischer Gegner unter Rückgriff auf Muhammads aktive Vorbildfunktion wurde rasch zu einem integralen Bestandteil und Verhaltensmuster<br />
islamischer Machtsicherung. </p>
<p>Auch heute noch, siehe Theo Van Gogh, Salman Rusdie etc.</p>
<p>#85 Pete:</p>
<p>Ihre Reaktion ist die gewünschte. Jetzt erkennen offensichlich selbst Multi-Kulti-Islamversteher, dass der Koran ein hetzerisches Buch ist. Denn es sind allesamt Originalverse aus dem Koran, nur die Begriffe &#8220;Gläubige / Ungläubige&#8221; wurden ersetzt. Und schon liest sich das Ganze wie ein faschistoides Machwerk. Hier nochmal, auf Anregung, die Koran-Hetzliste, chronologisch von Vers 2 bis Vers 98, zum Mitlesen mit Surenangabe:</p>
<p>2/191<br />
„<b>Tötet die Ausländer, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben</b>; vertreiben ist schlimmer als töten” </p>
<p>3/28<br />
“<b>O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, wenn Deutsche vorhanden sind</b>”</p>
<p>3/110<br />
“Ihr seid <b>das beste Volk</b>, das je unter Menschen entstand”</p>
<p>3/118:<br />
“O Deutsche! <b>Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurem Volk gehören</b>”</p>
<p>4/71<br />
“<b>Oh Deutsche, übt kluge Vorsicht im Kriege</b>. Zieht nur in einzelnen Scharen oder auch in Gesamtmasse gegen die Ausländer”</p>
<p>4/84<br />
“<b>Kämpfe daher für Deutschland</b> und verpflichte nur dich zu Schwierigem –nur für dich trägst du Verantwortung; <b>doch ermuntere auch andere Deutsche zum Kampf</b>”</p>
<p>4/89<br />
“Sie wünschen, dass ihr Ausländer werdet, so wie sie Ausländer sind, und <b>ebensolche Bösewichte wie sie. Schließt daher kein Freundschaftsbündnis mit ihnen, als bis sie Deutsche werden</b>. Weichen sie aber ab, <b>so ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch finden möget</b>, und nehmt keine Freundschaft und Unterstützung von ihnen an”</p>
<p>4/91<br />
“Es werden sich andere Ausländer finden, welche wünschen, in ein Bündnis mit euch zu treten und gleichzeitig auch mit ihrem Volke verbunden zu bleiben; <b>sooft diese aufrührerisch werden, sollen sie zugrunde gehen</b>. Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten, sondern ihre Hände gegen euch erheben, <b>dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie</b>”</p>
<p>4/94<br />
“<b>O Deutsche! Wenn ihr zum Kampfe für Deutschland auszieht</b>, seid behutsam und sagt nicht zu jedem, der euch mit: Friede! begrüßt: Du bist kein Deutscher!, um ihn der Güter dieses Lebens zu berauben; bei Gott ist mehr Beute” </p>
<p>4/104:<br />
“Und seid <b>nicht säumig in Suche und Verfolgung von Ausländern</b>, mögt ihr auch Unannehmlichkeiten dabei zu ertragen haben”</p>
<p>5/33<br />
„Doch der Lohn derer, welche sich gegen Deutschland und seinen Führer empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: <b>dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden</b>. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe“</p>
<p>5/51:<br />
„<b>O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, denn sie sind nur einer des anderen Freund</b>. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk weist Gott nicht.”</p>
<p>7/3<br />
„<b>Folgt darum nur dem, was euch von eurem Führer offenbart wurde, und folgt keinem anderen Führer außer ihm</b>. Doch wie wenige nur lassen sich mahnen. <b>Wie viele Städte haben wir zerstört, und unsere Strafe traf sie zur Zeit der Nacht oder des Mittags, wann sie der Ruhe pflegen wollten</b>! Als unsere Strafe sie traf, da war das einzige Wort, welches sie noch sprechen konnten: Wahrlich, wir waren gottlos“</p>
<p>8/1<br />
“Im Namen Gottes, des Allbarmherzigen. Sie werden dich über die Beute befragen. Antworte: <b>Die Verteilung der Beute ist Sache Gottes und des Führers</b>; darum fürchtet Allah und legt diese Angelegenheit friedlich bei und gehorcht Gott und dem Führer, wenn ihr wahre Gläubige sein wollt.“</p>
<p>8/12<br />
“Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch, stärkt daher die Deutschen, <b>aber in die Herzen der Ausländer will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab</b>. Dies geschah deshalb, weil sie Gott und dem Führer widerstrebten. Wer sich aber Gott und dem Führer widersetzt, für den ist Gott ein gewaltig Bestrafender.“</p>
<p>8/15<br />
„O Deutsche, wenn die Ausländer auch haufenweise euch entgegenkommen, so kehrt ihnen doch nicht den Rücken zu, <b>denn wer ihnen am selben Tage den Rücken zukehrt, es sei denn, um sich zu einem anderen Kampf hinzuwenden oder um zu einer anderen Gruppe zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen, über den kommt der Zorn Gottes</b>, und die Hölle wird sein Aufenthalt sein. Wahrlich, eine schlimme Reise ist es dorthin.!“</p>
<p>8/22<br />
„<b>Noch tiefer als das Vieh sind bei Gott die angesehen, welche taub und stumm und ohne Einsicht sind</b>.“</p>
<p>8/41<br />
„Wißt ihr, <b>wenn Ihr Beute macht, so gehört der fünfte Teil davon Gott und dem Führer</b> und dessen Verwandten“</p>
<p>8/50<br />
&#8220;Könntest du nur sehen, <b>wie die Engel die Ausländer töten und sie ins Angesicht und auf den Rücken schlagen</b> und sagen: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin für das, was eure Hände getan haben! Gott ist nie ungerecht gegen seine Diener.“</p>
<p>8/55<br />
&#8220;<b>Die Ausländer, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Gott wie das ärgste Vieh angesehen</b>.”</p>
<p>8/60<br />
&#8220;<b>Rüstet euch mit Macht gegen sie, so gut, wie ihr nur könnt</b>, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden und noch anderen außer diesen, die ihr zwar nicht kennt, die aber Gott wohl kennt, Schrecken einzujagen. Was ihr zur Verteidigung Gottes ausgebt, soll euch wieder ersetzt werden; es wird euch kein Unrecht geschehen.“</p>
<p>8/65<br />
„<b>Rege, o Führer, die Deutschen zum Kampf an; denn zwanzig standhaft Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen, und hundert von euch werden tausend Ausländer besiegen; denn diese sind ein unverständiges Volk</b>.”</p>
<p>8/67<br />
„<b>Es wurde noch keinem Führer erlaubt, Gefangene zu machen statt sie zu töten</b>, oder er müsste denn eine große Niederlage unter den Ausländern auf der Erde angerichtet haben. Ihr sucht nur die irdischen Güter, aber Gott setzt auf das zukünftige Leben als Endzweck, und Gott ist allmächtig und allweise.“</p>
<p>8/73<br />
„<b>Die Ausländer könnt ihr aber nur als Verwandte untereinander betrachten</b>; tätet ihr das nicht, so gäbe dieses Veranlassung zur Uneinigkeit und zu großem Verderben auf der Erde. <b>Die, welche geglaubt haben und ausgewandert sind und für Gott gekämpft haben</b> und die dem Führer und den Deutschen einen Zufluchtsort gegeben und ihnen beigestanden haben, <b>das sind wahre Deutsche</b>.“</p>
<p>9/1<br />
„Dies ist eine <b>Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Gott und des Führers</b>; sie ist an <b>diejenigen Ausländer gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen</b> habt.“</p>
<p>9/5<br />
„Sind aber die heiligen Monate, in welchen jeder Kampf verboten ist, verflossen, <b>so tötet die Ausländer, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf</b>. Bereuen sie dann, verrichten sie das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Gott ist verzeihend und barmherzig.“ </p>
<p>9/13<br />
„<b>Wollt ihr nicht gegen ein Volk kämpfen</b>, das seinen Eid der Treue bricht und damit umgeht, den Führer zu vertreiben, und das ohne Veranlassung euch zuerst angreift? Oder fürchtet ihr dieses Volk? Wahrlich, besser wäre es, ihr fürchtet nur Gott, wenn ihr wahre Deutsche sein wollt. <b>Darum greift es nur an, und Gott wird es in eure Hände geben und mit Schmach bedecken</b>.“</p>
<p>9/20<br />
„<b>Die, welche geglaubt und für Gott und den Führer ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Gott; und nur diese werden glücklich sein</b>.“</p>
<p>9/26<br />
„<b>Da zeigte Gott endlich dem Führer und den Deutschen seine fürsorgliche Allgegenwart und sandte Heere, die ihr nicht sehen konntet, und strafte die Ausländer.</b> Das war der Lohn der Ausländer.“ </p>
<p>9/29<br />
„<b>Bekämpft diejenigen der Ausländer, welche nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Gott und der Führer verboten haben</b>, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, <b>bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen</b>.“</p>
<p>9/33<br />
„Er ist es, <b>der den Führer mit der Rechtleitung und mit der wahren Religion geschickt hat, welche alle anderen Religionen überstrahlen soll, mögen sich die Ausländer auch noch so sehr dem widersetzen</b>.“</p>
<p>9/38<br />
„<b>O Deutsche, was fehlt euch, als zu euch gesagt wurde: Geht hinaus und kämpft für die Religion Gottes, dass ihr euch unwillig zur Erde neigtet? Habt ihr mehr Gefallen an diesem als an dem zukünftigen Leben</b>?“</p>
<p>9/39<br />
„<b>Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird euch Gott mit schwerer Strafe belegen</b> und ein anderes Volk an eure Stelle setzen. Ihm werdet ihr nicht schaden können; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“</p>
<p>9/41<br />
„<b>Zieht in den Kampf, leicht und schwer, und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Gottes</b>; dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt.“</p>
<p>9/71<br />
„<b>Nur die deutschen Männer und die deutschen Frauen sind untereinander Freunde</b>, sie gebieten nur, was recht, und verbieten, was unrecht ist, und sie verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Gott und dem Führer. Ihnen ist Gott barmherzig; denn Gott ist allmächtig und weise.“</p>
<p>9/73<br />
&#8220;<b>Du, o Führer, kämpfe gegen die Ausländer und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung wird die Hölle sein</b>. Eine schlimme Reise ist es dorthin.“</p>
<p>9/84<br />
„<b>Wenn einer von den Ausländern stirbt, so bete nicht für ihn und stehe auch nicht an seinem Grabe</b>; weil er nicht an Gott und den Führer glaubte und als Frevler starb.“</p>
<p>9/123<br />
 “<b>O Deutsche, bekämpft die Ausländer, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen</b> und wisst, dass Gott mit denen ist, die ihn fürchten.“</p>
<p>11/1<br />
„<b>Dieses Buch, dessen Zeilen nicht verfälscht, sondern deutlich und klar sind, kommt vom Allweisen und Allwissenden</b>, damit ihr nur Gott allein verehrt – ich aber bin von ihm gesandt, euch zu warnen und auch Gutes zu verkünden.“</p>
<p>15/2<br />
„<b>Die Ausländer werden noch oft wünschen, Deutsche gewesen zu sein</b>. Lass sie nur genießen und sich des Lebens freuen und sich der süßen Hoffnung hingeben, bald werden sie ihre Torheit einsehen. <b>Wir haben noch keine Stadt zerstört, welche nicht eine Warnung erhalten hätte</b>. Kein Volk wird sein bestimmtes Ziel überschreiten, doch dieses auch nicht hinausschieben können.“</p>
<p>16/88<br />
„<b>Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes verleiten, wollen wir Strafe auf Strafe häufen</b>, weil sie Verderben gestiftet haben.“</p>
<p>19/85<br />
„<b>Die Ausländer aber werden wir in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird</b>, und keiner wird eine Vermittlung finden, außer dem, welcher mit dem Allbarmherzigen ein Bündnis geschlossen hat.“</p>
<p>19/98<br />
„<b>Wie manche Geschlechter vor ihnen haben wir schon vernichtet? Findest Du noch einen einzigen von ihnen? Oder hörst du noch einen Laut von ihnen?</b>“</p>
<p>21/5<br />
„<b>Aber auch die Städte vor ihnen, welche wir zerstört haben, haben selbst den Wunderzeichen nicht geglaubt</b>; würden nun wohl sie glauben, wenn sie auch Wunder sähen?</p>
<p>21/15<br />
„<b>Diese ihre Wehklagen ließen nicht eher nach, als bis wir sie wie das Getreide abgemäht und gänzlich vertilgt hatten</b>.“</p>
<p>22/19<br />
„Da gibt es zwei entgegengesetzte Parteien, die Deutschen und die Ausländer, welche über ihren Gott streiten. <b>Für die Ausländer sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen</b>. Sooft sie versuchen, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft sollen sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin“.</p>
<p>23/76<br />
„<b>Wir züchtigten sie darauf mit schwerer Strafe, sie demütigten sich aber dennoch nicht vor ihrem Herrn und beteten auch nicht zu ihm, bis wir ihnen die Pforte zu härterer Strafe öffneten</b>; da wurden sie zur Verzweiflung gebracht.“</p>
<p>25/52<br />
„<b>Darum gehorche nicht den Ausländern; bekämpfe sie vielmehr eifrig</b>.“</p>
<p>33/26<br />
„Gott veranlasste auch, dass von den Ausländern mehrere aus ihren Festungen kamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und <b>er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangen nehmen konntet. Und Gott ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum und ein Land, das ihr früher nie betreten hattet</b>; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“</p>
<p>33/36<br />
„<b>Und es ziemt sich nicht für einen deutschen Mann oder eine deutsche Frau, daß sie &#8211; wenn Gott und der Führer eine Angelegenheit beschlossen haben &#8211; eine andere Wahl in ihrer Angelegenheit treffen</b>. Und der, der Gott und den Führer nicht gehorcht, geht wahrlich in offenkundiger Weise irre.</p>
<p>33/60<br />
„Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. <b>Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden</b>, nach dem Ratschluß Gottes, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Gottes Ratschlüsse veränderlich sind.“</p>
<p>36/8<br />
„Das Urteil ist bereits über die meisten von ihnen gesprochen worden; denn sie können nicht glauben. <b>Ketten haben wir ihnen um den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so dass sie ihre Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen</b>. Vor und hinter sie haben wir Riegel geschoben und sie mit Finsternis so bedeckt, dass sie nicht sehen können. Es ist ganz gleich, ob du ihnen predigst oder nicht, sie werden nicht glauben.“</p>
<p>43/6<br />
„<b>Darum haben wir Völker vertilgt, die weit stärker waren an Macht als sie</b>, und haben ihnen so das Beispiel der Früheren vorgestellt.“</p>
<p>47/4<br />
„<b>Wenn Ihr im Kriege mit den Ausländern zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt</b>. Die übrigen legt in Ketten und gebt sie, wenn des Krieges Lasten zu Ende gegangen sind, entweder aus Gnade umsonst oder gegen Lösegeld frei. So soll es sein. Wenn Gott nur wollte, könnte er auch ohne Euch Rache an ihnen nehmen; aber er will dadurch einen durch den anderen prüfen. <b>Die für Gottes Religion kämpfen und sterben, deren Werke werden nicht verloren sein</b>.“</p>
<p>47/8<br />
„<b>Die Ausländer werden gewiß untergehen, und ihre Werke wird Gott vergeblich machen</b>; deshalb, weil sie verabscheuten, was Gott offenbarte, und darum sollen ihre Werke vereitelt sein. Sind sie denn noch nicht im Land umhergekommen und haben gesehen, welch ein Ende die vor ihnen genommen haben? <b>Gott hat sie gänzlich vertilgt, und ein gleiches Schicksal steht den Ausländern bevor. Dies geschieht deshalb, weil Gott nur ein Beschützer der Deutschen ist, die Ausländer aber keinen Beschützer haben</b>.“</p>
<p>47/13<br />
„<b>Wie manche Städte, die mächtiger waren als deine Stadt, die dich vertrieb, haben wir zerstört!</b> Niemand konnte ihnen helfen.“</p>
<p>47/34<br />
„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes abwendig machen und dann auch noch als Ausländer sterben – denen wird Gott nie vergeben. <b>Seid daher nicht mild gegen euere Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Gott ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eueres Tuns</b>.“ </p>
<p>48/28<br />
„<b>Er ist es, der den Führer mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle anderen Religionen erhebe</b>, und Gott ist hinlänglicher Zeuge.“</p>
<p>48/29<br />
„Der Führer ist der Gesandte Gottes, und die es mit ihm halten, <b>sind streng gegen die Ausländer, aber voll Güte untereinander</b>. Du siehst, wie sie sich beugen und niederwerfen, um die Gnade Gottes und sein Wohlgefallen zu erlangen.“</p>
<p>49/15<br />
„<b>Die wahren Deutschen sind die, welche an Gott und den Führer glauben, ohne noch zu zweifeln, und mit Gut und Blut für die Religion Gottes kämpfen</b>; das sind die Wahrhaftigen.“</p>
<p>58/20<br />
„<b>Wer Gott und dem Führer zuwiderhandelt, der gehört zu den Niederträchtigsten. Gott hat niedergeschrieben: Ich und der Führer, wir werden siegen</b>! Sieh, Gott ist stark und allmächtig.“</p>
<p>61/4<br />
„<b>Gott liebt die, welche für seine Religion gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk</b>.“</p>
<p>62/6<br />
„Sprich: <b>O ihr, die ihr euch zur jüdischen Religion bekennt</b>, wenn ihr glaubt, dass ihr vorzugsweise vor anderen Menschen Freunde Gottes seid, <b>so wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid</b>. Sie wünschen ihn sich aber nicht, weil ihre Hände keine guten Werke vorausgeschickt haben; doch Gott kennt die Frevler. Sprich: <b>Der Tod, dem ihr zu entfliehen sucht, wird euch sicher treffen</b>, und dann werdet ihr vor den gebracht, welcher das Geheime wie das Offenbare weiß, und er wird euch anzeigen, was ihr getan habt.“</p>
<p>66/9<br />
„<b>O Führer, bekämpfe die Ausländer und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird einst die Hölle sein</b><b>, und ein schlimmer Weg ist dorthin.“</p>
<p>76/4<br />
„</b><b>Wahrlich, für die Ausländer haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer</b>.“</p>
<p>98/6<br />
„<b>Die Ausländer unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe</b>.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pete</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403598</link>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 06:25:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403598</guid>
		<description>Den kursiven Anhang habe ich wohl vernommen, Herr Unions-Christ.

Das ist ja faschistoide Volksverhetzung allererster Güte! Sie sollten sich schämen, und alle anständigen Menschen in Deutschland sollten aufstehen und aufbegehren! Sind wir denn wieder so weit? 

Ich habe Strafanzeige bei der hiesigen Staatsanwalt gestellt.

gez. Multi-Kulti-Faschist</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den kursiven Anhang habe ich wohl vernommen, Herr Unions-Christ.</p>
<p>Das ist ja faschistoide Volksverhetzung allererster Güte! Sie sollten sich schämen, und alle anständigen Menschen in Deutschland sollten aufstehen und aufbegehren! Sind wir denn wieder so weit? </p>
<p>Ich habe Strafanzeige bei der hiesigen Staatsanwalt gestellt.</p>
<p>gez. Multi-Kulti-Faschist</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: PhyshBourne</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403589</link>
		<dc:creator>PhyshBourne</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 05:20:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403589</guid>
		<description>&lt;i&gt;Kapituliert der Westen vor dem Islam?&lt;/i&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20719&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;b&gt;Muslimische Drohungen: Ängstlicher Rückzug ist verkehrt&lt;/b&gt; - von Eberhard Troeger/idea.

Berlin (www.kath.net/idea)
Mit Salman Rushdis „Satanischen Versen“ fing es an. In letzter Zeit häufen sich die muslimischen Drohungen gegen die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam durch westliche Künstler (vgl. die Mohammed-Karikaturen in Dänemark 2005) und Schriftsteller, aber auch die ängstlichen Reaktionen westlicher Verleger und Veranstalter. Nach dem voreiligen Absetzen der Oper Idomeneo in Berlin (2006) hat jetzt der US-Verlag Random-House von der Veröffentlichung des Romans „Das Juwel von Medina“ über Mohammeds Lieblingsfrau Aisha Abstand genommen. Kapituliert also der Westen voreilig vor den (erwarteten) muslimischen Drohungen und Gewaltausbrüchen?

&lt;b&gt;Es geht um mehr …&lt;/b&gt;

Der Beobachter fragt sich, warum Verlage und Veranstalter sich ihre Produkte nicht rechtzeitig etwas kritischer anschauen. Aber es geht um mehr. Seit dem letzten Jahrhundert wird im Westen die künstlerische Freiheit immer weiter ausgelegt. Es wird vorausgesetzt, dass man ungestraft alles verspotten darf, was anderen Menschen teuer und heilig ist. Christen haben in den letzten Jahrzehnten viel Hohn ertragen müssen. Fast alle Versuche, sich dagegen mit rechtlichen Mitteln zu wehren, schlugen fehl. 

&lt;b&gt;Muslime reagieren anders&lt;/b&gt;

Muslime reagieren anders. Wenn rechtliche Mittel nichts nützen, wird mit Boykott und Gewalt gedroht. Was steckt hinter diesen überzogenen Reaktionen? Ist es Hilflosigkeit? Wird Macht demonstriert, weil man keine Argumente hat? Warum können Muslime so wenig ertragen? Warum fühlen sie sich so schnell beleidigt und angegriffen? Es gibt im Islam durchaus Kräfte, die zu Geduld raten und dabei auf Mohammed verweisen, der von seinen Gegnern verspottet wurde. Genau bei Mohammed liegt aber auch das Problem. Er hat den Spott eben nicht durchgehalten. Sobald er die Macht dazu hatte, ließ er die Juden aus Medina vertreiben bzw. vernichten und stellte die Feinde in Mekka vor die Wahl, entweder den Islam anzunehmen oder getötet zu werden. Dieses Vorbild Mohammeds prägt Muslime bis heute.

&lt;b&gt;Christen haben einen langen Atem&lt;/b&gt;

Christen sind angesichts von Spott in einer anderen Situation. Jesus Christus hat die Schmach der Kreuzigung im Vertrauen auf Gottes Macht erduldet. Er behielt recht. Gott verwandelte die Schmach in Ehre. Um Christi willen können Christen im Blick auf die Verspottung des ihnen Heiligen einen langen Atem behalten. Angesichts des muslimischen Drucks sind Christen allerdings in eine eigenartige Situation geraten: Einerseits leiden sie unter den Auswüchsen der Freiheit, andererseits müssen sie diese gegen die muslimischen Forderungen verteidigen. Denn dem Islam jetzt nachzugeben, könnte langfristig zu einer neuen Diktatur führen. Das kann niemand wollen. Dem Islam muss widerstanden werden!

&lt;b&gt;Keine Schonräume für den Islam&lt;/b&gt;

Ängstlicher Rückzug ist die verkehrte Reaktion. Die muslimischen Drohungen sind nicht hinnehmbar. Der Westen kann auf einen offenen und gewaltfreien Diskurs bestehen. So wie Muslime das Christentum und die westliche Liberalität kritisieren dürfen, so müssen diese es ertragen, dass Mohammed und der Islam kritisch hinterfragt werden. Freilich sollte das auf eine angemessene Weise geschehen, das heißt möglichst sachlich und fair und mit Rücksicht auf die Gefühle von Menschen. Schade, dass erst die muslimischen Reaktionen den Westen daran erinnern, dass Freiheit Grenzen hat; trotzdem darf der Westen nicht vor dem Islam einknicken. Einerseits darf das, was anderen Menschen heilig ist, nicht beliebig durch den Schmutz gezogen werden; auf der anderen Seite kann es in einer offenen und freien Gesellschaft keine Schonräume für den Islam geben. Hier gilt gleiches Recht für alle. 

(Der Autor, Eberhard Troeger (Wiehl/Bergisches Land), ist einer der führenden evangelischen Islam-Experten.)&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Kapituliert der Westen vor dem Islam?</i></p>
<blockquote><p><a href="http://www.kath.net/detail.php?id=20719" rel="nofollow"><b>Muslimische Drohungen: Ängstlicher Rückzug ist verkehrt</b> &#8211; von Eberhard Troeger/idea.</p>
<p>Berlin (www.kath.net/idea)<br />
Mit Salman Rushdis „Satanischen Versen“ fing es an. In letzter Zeit häufen sich die muslimischen Drohungen gegen die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam durch westliche Künstler (vgl. die Mohammed-Karikaturen in Dänemark 2005) und Schriftsteller, aber auch die ängstlichen Reaktionen westlicher Verleger und Veranstalter. Nach dem voreiligen Absetzen der Oper Idomeneo in Berlin (2006) hat jetzt der US-Verlag Random-House von der Veröffentlichung des Romans „Das Juwel von Medina“ über Mohammeds Lieblingsfrau Aisha Abstand genommen. Kapituliert also der Westen voreilig vor den (erwarteten) muslimischen Drohungen und Gewaltausbrüchen?</p>
<p><b>Es geht um mehr …</b></p>
<p>Der Beobachter fragt sich, warum Verlage und Veranstalter sich ihre Produkte nicht rechtzeitig etwas kritischer anschauen. Aber es geht um mehr. Seit dem letzten Jahrhundert wird im Westen die künstlerische Freiheit immer weiter ausgelegt. Es wird vorausgesetzt, dass man ungestraft alles verspotten darf, was anderen Menschen teuer und heilig ist. Christen haben in den letzten Jahrzehnten viel Hohn ertragen müssen. Fast alle Versuche, sich dagegen mit rechtlichen Mitteln zu wehren, schlugen fehl. </p>
<p><b>Muslime reagieren anders</b></p>
<p>Muslime reagieren anders. Wenn rechtliche Mittel nichts nützen, wird mit Boykott und Gewalt gedroht. Was steckt hinter diesen überzogenen Reaktionen? Ist es Hilflosigkeit? Wird Macht demonstriert, weil man keine Argumente hat? Warum können Muslime so wenig ertragen? Warum fühlen sie sich so schnell beleidigt und angegriffen? Es gibt im Islam durchaus Kräfte, die zu Geduld raten und dabei auf Mohammed verweisen, der von seinen Gegnern verspottet wurde. Genau bei Mohammed liegt aber auch das Problem. Er hat den Spott eben nicht durchgehalten. Sobald er die Macht dazu hatte, ließ er die Juden aus Medina vertreiben bzw. vernichten und stellte die Feinde in Mekka vor die Wahl, entweder den Islam anzunehmen oder getötet zu werden. Dieses Vorbild Mohammeds prägt Muslime bis heute.</p>
<p><b>Christen haben einen langen Atem</b></p>
<p>Christen sind angesichts von Spott in einer anderen Situation. Jesus Christus hat die Schmach der Kreuzigung im Vertrauen auf Gottes Macht erduldet. Er behielt recht. Gott verwandelte die Schmach in Ehre. Um Christi willen können Christen im Blick auf die Verspottung des ihnen Heiligen einen langen Atem behalten. Angesichts des muslimischen Drucks sind Christen allerdings in eine eigenartige Situation geraten: Einerseits leiden sie unter den Auswüchsen der Freiheit, andererseits müssen sie diese gegen die muslimischen Forderungen verteidigen. Denn dem Islam jetzt nachzugeben, könnte langfristig zu einer neuen Diktatur führen. Das kann niemand wollen. Dem Islam muss widerstanden werden!</p>
<p><b>Keine Schonräume für den Islam</b></p>
<p>Ängstlicher Rückzug ist die verkehrte Reaktion. Die muslimischen Drohungen sind nicht hinnehmbar. Der Westen kann auf einen offenen und gewaltfreien Diskurs bestehen. So wie Muslime das Christentum und die westliche Liberalität kritisieren dürfen, so müssen diese es ertragen, dass Mohammed und der Islam kritisch hinterfragt werden. Freilich sollte das auf eine angemessene Weise geschehen, das heißt möglichst sachlich und fair und mit Rücksicht auf die Gefühle von Menschen. Schade, dass erst die muslimischen Reaktionen den Westen daran erinnern, dass Freiheit Grenzen hat; trotzdem darf der Westen nicht vor dem Islam einknicken. Einerseits darf das, was anderen Menschen heilig ist, nicht beliebig durch den Schmutz gezogen werden; auf der anderen Seite kann es in einer offenen und freien Gesellschaft keine Schonräume für den Islam geben. Hier gilt gleiches Recht für alle. </p>
<p>(Der Autor, Eberhard Troeger (Wiehl/Bergisches Land), ist einer der führenden evangelischen Islam-Experten.)</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr_Kaleu</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403586</link>
		<dc:creator>Herr_Kaleu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 04:44:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403586</guid>
		<description>Der Mann ist Lehrer, also von Haus aus lernresistent und weiß sowieso immer alles besser. Rein optisch könnte er auch im nächsbesten Kebap-Shop arbeiten ...

*Disclaimer: Ja, ich weiß, nicht alle Lehrer sind so... aber meiner Erfahrung nach 99% :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann ist Lehrer, also von Haus aus lernresistent und weiß sowieso immer alles besser. Rein optisch könnte er auch im nächsbesten Kebap-Shop arbeiten &#8230;</p>
<p>*Disclaimer: Ja, ich weiß, nicht alle Lehrer sind so&#8230; aber meiner Erfahrung nach 99% <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif?f764e8" alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ohnezensur.freeforums.org</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403583</link>
		<dc:creator>ohnezensur.freeforums.org</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 04:20:49 +0000</pubDate>
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		<description>Toll geschrieben, aber ich bezweifle stark daß der sich das durchlesen wird...

Wenn man einem Moslem oder Moslemversteher sowas vorlegt, dann heißt es gleich daß das so ja nicht stimmt... -.- Der Koran ist zwar unfehlbar, aber sollche Stellen muß man nicht ernst nehmen. 

Oder auch ganz beliebte Ausrede: Das wurde falsch übersetzt... 
Ich hab mal nen Moslem gefragt - ihm sind solche Stellen nicht bekannt, das wurde wahrscheinlich von Moslem-Feinden (Juden) übersetzt um gegen die zu hetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toll geschrieben, aber ich bezweifle stark daß der sich das durchlesen wird&#8230;</p>
<p>Wenn man einem Moslem oder Moslemversteher sowas vorlegt, dann heißt es gleich daß das so ja nicht stimmt&#8230; -.- Der Koran ist zwar unfehlbar, aber sollche Stellen muß man nicht ernst nehmen. </p>
<p>Oder auch ganz beliebte Ausrede: Das wurde falsch übersetzt&#8230;<br />
Ich hab mal nen Moslem gefragt &#8211; ihm sind solche Stellen nicht bekannt, das wurde wahrscheinlich von Moslem-Feinden (Juden) übersetzt um gegen die zu hetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: halali</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403562</link>
		<dc:creator>halali</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 00:49:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403562</guid>
		<description>#1 Plondfair   (13. Sep 2008 19:23)  
&lt;blockquote&gt;Fritz Schramma sieht nicht aus, als ob er lesen kann.&lt;/blockquote&gt;

Rechnen aber auch nicht - wie käme sonst der gigantische Finanzskandal mit der Kölner-Messe zustande?

* Am 17. September 2004 berichtet die WDR Lokalzeit Köln von der Grundsteinlegung der Messe-Nordhallen. Dabei kommen erste Fragen auf, warum die gesamte Investitionssumme für den Messeneubau 260 Millionen Euro betrug, die Bausumme aber nur 140 Millionen Euro.

* Am 7. Juli 2005 bringt eine WDR-Reportage die Affäre ins Rollen: Die Sendung &quot;Milliarden-Monopoly&quot; rechnet vor, dass die Stadt Köln 360 Millionen Euro hätte sparen können, wenn sie die Messeerweiterung durch Kommunalkredite selbst finanziert hätte, statt sich auf den Miet-Deal mit Oppenheim-Esch einzulassen.

* Am 12. August 2005 gibt die Kölner Staatsanwaltschaft bekannt, dass sie gegen den Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma und &quot;weitere Personen&quot; ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue eingeleitet habe.

Achtung, es geht noch weiter: &lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/2/oppenheim_esch_krise/chronik.jhtml&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;und zwar hier&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#1 Plondfair   (13. Sep 2008 19:23)  </p>
<blockquote><p>Fritz Schramma sieht nicht aus, als ob er lesen kann.</p></blockquote>
<p>Rechnen aber auch nicht &#8211; wie käme sonst der gigantische Finanzskandal mit der Kölner-Messe zustande?</p>
<p>* Am 17. September 2004 berichtet die WDR Lokalzeit Köln von der Grundsteinlegung der Messe-Nordhallen. Dabei kommen erste Fragen auf, warum die gesamte Investitionssumme für den Messeneubau 260 Millionen Euro betrug, die Bausumme aber nur 140 Millionen Euro.</p>
<p>* Am 7. Juli 2005 bringt eine WDR-Reportage die Affäre ins Rollen: Die Sendung &#8220;Milliarden-Monopoly&#8221; rechnet vor, dass die Stadt Köln 360 Millionen Euro hätte sparen können, wenn sie die Messeerweiterung durch Kommunalkredite selbst finanziert hätte, statt sich auf den Miet-Deal mit Oppenheim-Esch einzulassen.</p>
<p>* Am 12. August 2005 gibt die Kölner Staatsanwaltschaft bekannt, dass sie gegen den Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma und &#8220;weitere Personen&#8221; ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue eingeleitet habe.</p>
<p>Achtung, es geht noch weiter: <a href="http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/2/oppenheim_esch_krise/chronik.jhtml" rel="nofollow">und zwar hier</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens T.T</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403465</link>
		<dc:creator>Jens T.T</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 21:53:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403465</guid>
		<description>Ich bin heute außerdem, auch von PI Überrascht, weil sie am Samstag über 21 000 klicks erreicht haben. Normalerweise sind es Samstags unter 20 000.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin heute außerdem, auch von PI Überrascht, weil sie am Samstag über 21 000 klicks erreicht haben. Normalerweise sind es Samstags unter 20 000.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens T.T</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403462</link>
		<dc:creator>Jens T.T</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 21:50:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403462</guid>
		<description>Ja da Buch habe ich gelesen. Du kannst es auch bei http://www.amazon.de/Saddams-Geheimnisse-Terrorregime-irakischen-Generalstab/dp/3765519391/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1221342360&amp;sr=8-1 bestellen. Es hat glaube ich 4  von 5 Sterne. Das Buch ist brisant, da Georges, ein irakischer Patriot ist und deshalb man ihn nicht vorwerfen kann, er sei eine US Marionette oder ein Agent der CIA. Das Buch habe ich vor zwei Jahren gelesen, deshalb bin ich mir nicht mehr so sicher. Aber er berichte von Atomdeals mit China. Aber auch der Fund von B und C Waffen und die nötigen Waffen wie Racketen oder Projektiele, um die Waffen einzusetzen.Den Wille und Motivation von Saddam Hussein, um an ABC Waffen ran zukommen. Der Bericht der UN MOVIC der sehr interessant ist. Zu Georges Saadas gibt es zu sagen, dass er ein Irakische Kriegsheld ist, weil es ihn, ohne die Anleitung der Russen, gelungen ist, herauszu finden wie man eine MIG 31? fliegt. Er ist ein Christ 
(Chaldäer) und war der Sicherheitsberater von Saddam Hussein und persönlich der engste Vertraute von Saddam Hussein. Der Diktator vertraute George so ziemlich, alles an. Georges Saadas unterstützt Bush und den Irakkrieg. Er hat selber im Buch geschrieben:
,, wenn einer mich fragt, ob ich den Irakkrieg gerechtfertig finde, würde ich ohne zu Zögern, die Frage mir JA beantworten&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja da Buch habe ich gelesen. Du kannst es auch bei <a href="http://www.amazon.de/Saddams-Geheimnisse-Terrorregime-irakischen-Generalstab/dp/3765519391/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1221342360&#038;sr=8-1" rel="nofollow">http://www.amazon.de/Saddams-Geheimnisse-Terrorregime-irakischen-Generalstab/dp/3765519391/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1221342360&#038;sr=8-1</a> bestellen. Es hat glaube ich 4  von 5 Sterne. Das Buch ist brisant, da Georges, ein irakischer Patriot ist und deshalb man ihn nicht vorwerfen kann, er sei eine US Marionette oder ein Agent der CIA. Das Buch habe ich vor zwei Jahren gelesen, deshalb bin ich mir nicht mehr so sicher. Aber er berichte von Atomdeals mit China. Aber auch der Fund von B und C Waffen und die nötigen Waffen wie Racketen oder Projektiele, um die Waffen einzusetzen.Den Wille und Motivation von Saddam Hussein, um an ABC Waffen ran zukommen. Der Bericht der UN MOVIC der sehr interessant ist. Zu Georges Saadas gibt es zu sagen, dass er ein Irakische Kriegsheld ist, weil es ihn, ohne die Anleitung der Russen, gelungen ist, herauszu finden wie man eine MIG 31? fliegt. Er ist ein Christ<br />
(Chaldäer) und war der Sicherheitsberater von Saddam Hussein und persönlich der engste Vertraute von Saddam Hussein. Der Diktator vertraute George so ziemlich, alles an. Georges Saadas unterstützt Bush und den Irakkrieg. Er hat selber im Buch geschrieben:<br />
,, wenn einer mich fragt, ob ich den Irakkrieg gerechtfertig finde, würde ich ohne zu Zögern, die Frage mir JA beantworten&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: byzanz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/deutsche-nehmt-keine-auslaender-zu-freunden/comment-page-1/#comment-403440</link>
		<dc:creator>byzanz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 21:35:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=18709#comment-403440</guid>
		<description>#76 Jens T.T

Das Buch scheint ja ein Knüller zu sein!

Endlich könnte das Rätsel der verschwundenen irakischen Massenvernichtungswaffen gelöst werden!

&lt;i&gt;&quot;Ja, wir hatten sie. Wir haben sie eingesetzt. Und Saddam hat sie außer Landes geschafft, bevor die Koalitionsstreitkräfte kamen. Ich werde erzählen, wie Saddam und das Militär diese Massenvernichtungsmittel sowohl gegen Soldaten, als auch gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt haben, wie Saddam es schaffte, sie vor den Augen der Inspektoren zu verbergen und wie er sie schließlich vor Beginn der ‚Operation Irakische Freiheit 2003’ aus dem Land schmuggeln konnte&quot;&lt;/i&gt;

Damit könnte der moralische Super-GAU für die USA doch noch ein gutes Ende nehmen, wenn der Verbleib der Waffen nachgewiesen werden könnte. Hast Du das Buch schon gelesen? Steht da was Schlüssiges drin?
 
Interessant auch die weitere Aufklärung über die fanatischen Ziele Saddams:

&lt;i&gt;Erstmalig wird über die geheimen Pläne Saddams berichtet, Israel mit Massenvernichtungswaffen von der Landkarte zu löschen und die Macht über die arabischen Staaten zu übernehmen&lt;/i&gt;

Ich kann das linke Gequatsche von der Ungerechtigkeit des &quot;imperialistischen&quot; US-Krieges gegen den armen Irak schon lange nicht mehr hören. Aber die Massenvernichtungswaffen nicht gefunden zu haben, war wirklich übel für die Plausibilität der Kriegsbegründung..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#76 Jens T.T</p>
<p>Das Buch scheint ja ein Knüller zu sein!</p>
<p>Endlich könnte das Rätsel der verschwundenen irakischen Massenvernichtungswaffen gelöst werden!</p>
<p><i>&#8220;Ja, wir hatten sie. Wir haben sie eingesetzt. Und Saddam hat sie außer Landes geschafft, bevor die Koalitionsstreitkräfte kamen. Ich werde erzählen, wie Saddam und das Militär diese Massenvernichtungsmittel sowohl gegen Soldaten, als auch gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt haben, wie Saddam es schaffte, sie vor den Augen der Inspektoren zu verbergen und wie er sie schließlich vor Beginn der ‚Operation Irakische Freiheit 2003’ aus dem Land schmuggeln konnte&#8221;</i></p>
<p>Damit könnte der moralische Super-GAU für die USA doch noch ein gutes Ende nehmen, wenn der Verbleib der Waffen nachgewiesen werden könnte. Hast Du das Buch schon gelesen? Steht da was Schlüssiges drin?</p>
<p>Interessant auch die weitere Aufklärung über die fanatischen Ziele Saddams:</p>
<p><i>Erstmalig wird über die geheimen Pläne Saddams berichtet, Israel mit Massenvernichtungswaffen von der Landkarte zu löschen und die Macht über die arabischen Staaten zu übernehmen</i></p>
<p>Ich kann das linke Gequatsche von der Ungerechtigkeit des &#8220;imperialistischen&#8221; US-Krieges gegen den armen Irak schon lange nicht mehr hören. Aber die Massenvernichtungswaffen nicht gefunden zu haben, war wirklich übel für die Plausibilität der Kriegsbegründung..</p>
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