Die islamischen Tora-Rollen Pinkler

In gewissen grünen Kreisen ist es Mode geworden, auf die eigene Landesfahne zu urinieren, um der Heimat die Missachtung zu beweisen. Muslime in Israel pinkeln auch aus politischem Protest, allerdings nicht auf die Palästinenserfahne, sondern lieber auf die Heiligen Schriften der „Besatzer“ – auf kostbare jüdische Tora-Handschriften. Was wäre wohl los, wenn jemand auf die Idee käme, derartiges mit einem Koran anzustellen?

Die Tora-Rollen enthalten die heiligen Gesetzestexte und Weisungen aus der Bibel, die fünf Bücher Mose. Sie sind deswegen so kostbar, weil sie einzeln von Hand mit spezieller Tinte geschrieben werden, wobei beim Schreiben keine Fehler gemacht werden dürfen. Tora-Rollen kosten ab 10.000 Euro aufwärts. Sie werden in samtene Schutzmäntel eingehüllt und nur zum Gottesdienst benutzt. Umso größer das Sakrileg, darauf zu urinieren. Die Muslime, die das getan haben, zeigen mit ihrer Tat nicht nur die Ablehnung des Staates Israel, sondern darüber hinaus ihren Hass auf den jüdisch-christlichen Gott.

Die Schändung wurde in Hebron bei den Patriarchengräbern verübt – Abraham, Isaak, Sarah, Rebekka und Lea wurden dort bestattet. Täter sind offenbar Mitglieder der Hamas. Sie „schmückten“ den Tatort überall mit ihren grünen Fahnen. Da die Muslime Abraham auch „verehren“, erhielten sie am Freitag zu Ehren des Ramadans exklusiven Zutritt zu der heiligen Stätte, den sie anschließend zu vollem Schaden der Israelis ausnutzten.

Nach Aussagen von jüdischen Bewohnern Hebrons, muss man immer mit Schändungen und Verlusten rechnen, wenn die Muslime kommen, um Abraham zu „verehren“.

(Spürnase: Alex)