Die Ökoreligion ist in den 70er Jahren als Antwort auf den rasanten materiellen Aufschwung der 50er und 60er Jahre entstanden. Der in der Menschheitsgeschichte nie gekannte Überfluss war vielen unheimlich. Aus diesem Gefühl des Unbehagens, dass irgend etwas nicht stimmt, entstanden Schuldkomplexe, Katastrophentheorien und letztliche die Ökoreligion.

(Gastbeitrag von Vandale)

Eine Religion, die dem Deutschen Schuldgefühle einflößt, wenn er Strom – der sich in Kernkraftwerken in nahezu beliebigen Mengen umweltfreundlich und preisgünstig herstellen lässt – scheinbar unnötig verbraucht oder wenn er mit einem GMC 4×4 mit 30 l Verbrauch durch die Gegend braust. Die ökologische Religion predigt den Verzicht. In erster Linie den Verzicht der Anderen, um selbst ein guter Mensch zu sein

Ähnlich wie bei den Zeugen Jehovas wird den ungläubigen Sündern der Untergang durch die Atomkatastrophe, das Waldsterben oder seit ein paar Jahren durch die Klimakatastrophe vorhergesagt.

Die Ökoreligion ist in Deutschland Staatsreligion. Der Staat nutzt seine Macht, um ökologische Maßnahmen – wie das Aufstellen von umweltschädlichen Windmühlen – der Allgemeinheit zu belasten.

Die Unterstützung seitens des Staates wird genutzt, um der Ökologie einen wissenschaftlichen und seriösen Anstrich zu geben. Es wurden die Ökoinstitute in Darmstadt und Freiburg gegründet und von staatlichen Geldern getragen. Das Bundesumweltministerium sowie die Reaktorsicherheits- und Strahlenschutzkommission wurden von Fachleuten gesäubert und dienen nun dazu, der Ökologie und dem von ihr verbreiteten Glauben an eine Klima- und Atomkatastrophe einen wissenschaftlichen und seriösen Anstrich zu geben.

Atomkatastrophe: In den 70ern wurden der Kernenergie zahlreiche Risiken unterstellt. Gewaltige Explosionen mit Millionen Toten wurden vorhergesagt. Eine hohe Rate von Leukämie nahe der Kraftwerke. Die Erde könne sich wie die Sonne als Stern entzünden. Mittlerweile hat sich selbst unter Ökologen die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Betriebsrisikopotential eines Leichtwasserreaktors nicht hoher als das einer Konservenfabrik ist. Lediglich der Atommüll – eigentlich ist ja die geringe Müllproduktion ein Vorteil der Kernenergie – wird jetzt als unlösbares Problem propagiert.

Waldsterben: Anfang der 80er Jahre traten in den Mittelgebirgen massive Waldschäden auf. Ökologen und die Regierungsmedien sagten daraufhin ein komplettes Sterben des deutschen Waldes innerhalb von wenigen Jahren voraus.

Klimakatastrophe: Es wird propagiert, dass die Nutzung fossiler Brennstoffe zu einem Anstieg des CO2 Gehaltes in der Atmosphäre und zu einer Erwärmung des Klimas führe. Weshalb ausgerechnet das Verbrennen fossiler Brennstoffe mit CO2 Emissionen von 35 Milliarden Tonnen – bei einer natürlichen Emission von 700 Milliarden Tonnen 5% innerhalb der Schwankungsbreite des Gesamtsystems – die Erderwärmung verursacht haben soll, ist nicht einfach zu verstehen.

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77 KOMMENTARE

  1. Schon klasse:
    Deutschland hat die sicherste und fortschrittlichste Atomtechnik, muss der Grünen wegen aussteigen, um dann in Frankreich und maroden AKW’s der Czechei Atomstrom zu kaufen.

    Um Deutschland herum schießen die AKW’s wie Pilze aus dem Boden und Ex-Kanzler Schröder verkauft an den dummen Michel Putins Energie.

    Die Deutschen sind mittlerweile wohl das Cleverste, was Europa zu bieten hat…

  2. #1 schmibrn

    Du bist ein unbelehrbarer Skeptiker – Strom kommt doch aus der Steckdose, genauso wie Wasser aus dem Wasserhahn kommt. 😀

    Die Deutschen scheinen das so zu wollen, die Grünen und Linken erreichen bei jeder Wahl einen Anteil, der mich am Bildungsstand Deutschlands zweifeln läßt.
    Dumm regiert sich gut… Hat Schröder doch schon demonstriert.
    Dummheit gepaart mit blindem Aktionismus – das ist Deutschlands „Elite“.

  3. Die Vertreter der Ökoreligion sind ja eigentlich gegen alles, es gibt keine Form der Energieerzeugung, die nicht von irgendwelchen Öko-Predigern zu Teufelswerk erklärt würde. Die Ebene des Rationalen haben diese Leute und ihre Gefolgschaft vor langer Zeit verlassen. Der ökologische Gedanke ist, scheinbar irreversibel, zu einem faktenfernen Volksglauben am Rande der Esoterik verkommen.

  4. #3 No-go-Area-fuer-Deutsche:

    Wer in einem Verkehrsflugzeug über offenem Feuer Tee kochen will, macht halt auch mal ein Feuerchen im Treppenhaus …

    Wahrscheinlich hat der Knabe damals die Verkehrsmaschine auch aus ökologischen Gründen abgefackelt.

  5. So sehr ich diesen Blog sonst schätze – die Beiträge zur Umweltpolitik sind fast durchweg Sondermüll.

    Im obigen Artikel fehlt zum Beispiel jeder Hinweis auf die erfolgreiche Bekämpfung der Wassserverschmutzung. Die Elbe ist fischreich wie nie, den Rhein treiben keine Seifenschaumgebirge mehr hinunter.
    Erfolgreiche Gebete der Ökopriester?

    Dann das Waldsterben: es trat nicht ein WEIL rechtzeitig und drastisch gewarnt und entsprechend gehandelt wurde.

    Ähnlich bei der Atomkraft, deren Befürworter ich trotz gewisser Bedenken ich bin: Die sind in Deutschland so sicher, WEIL so massiv davor gewarnt und dagegen demonstriert wurde.
    Man sollte in Deutschland schnellstens neue Anlage errichten.

    Was die Klimaveränderung durch Menschen betrifft teile ich hingegen den „Unglauben“ (fast) völlig.
    Aber schon um der Unabhängigkeit willen sollte man auf sparsamsten Verbrauch fossiler Energieträger achten.
    Oder möchte man auf Gedeih und Verderb Rußland ausgeliefert seinoder – noch schlimmer – den Mullahs ermöglichen, auch noch den Rest Deutschlands aufzukaufen?
    Ich nicht.

  6. Beim Waldsterben gehe ich allerdings davon aus, daß das tatsächlich weiterhin stattfindet. Gesund ist der Wald jedenfalls nicht.

  7. Jaja, die Klima-Lüge. Auch so kann man sinnlos unsere Steuergelder verbrennen!
    Zum Thema Energie: Ich frage mich allenernstes woher die Öko-Fuzzies den Strom herbeziehen wollen. Atomkraft nein, Kohle nein. Alles aus Solar und Wind??? Soviel Platz hat die BRD überhauptnicht damit alle mit Strom aus Windrädern versorgt werden könnten! Alle bekloppt!

  8. Was sagt uns das? Religion ist Mist. Ob Christentum, Islam, Judentum oder all der andere ideologische Unsinn von höheren Mächten in der Welt usw. Alles der reinste Gedankenmüll, nur geschaffen um Menschen zu beherrschen, zu kontrollieren und zu beeinflussen.
    Es lebe die Freiheit des Einzelnen!

  9. Kennen Sie den RAF-Anwalt Hans-Christian Ströbele?

    Genau, den der gar nicht in Kreuzberg wohnt sondern im Rotweingürtel.

    Er kommt PR-wirksam mit dem Fahrrad in den Reichstag geradelt, zumindest die letzten 100 Meter. Davor war das Fahrrad in seinem Van.

    Rezzo Schlauch ist auch alter Wein in neuen Schläuchen, dressierte er doch die Steurkartoffeln, wegen der Ökoreligion Energie zu sparen und dann setzte er sich in seinen Porsche, um in den Rotweingürtel zu brausen!

    Zwei ehem. Abgeordneten blockierten für AKW-Baustellen, heute arbeiten sie für Kraftwerksbetreiber.

    Bei den GrünInnen ist Dressur der Nazi-DeutschInnen auf der Agenda, aber selber lebt man wie ein Jessen-SpießerIn:

    Ein TAZ-RedakteurIn will sein EinzelkindIn nicht auf eine öffentliche Schule mit hohem MohammedanerInnenanteil schicken, der designierter GrünInnen-ChefIn Özedmir ist gegen eine Moschee in seinem Haus, nicht aber in Köln-Ehrenfeld.

    Überhaupt freuen sich die GrünInnen über ihre orientalischen WählerInnen, die sich in Köln mit großen Ökoschleudern von Mercedes und BMW Rennen liefern, Multikulti geht schliesslich vor Ökologie!

    Wer mit 18 GrünInnen wählt, der hat keinen Verstand, wer mit 40 immer noch GrünInnen wählt, der hat immer noch keinen Verstand!

  10. Jaja, wo kämen wir denn hin, wenn wir *gasp* verantwortungsvoll mit unserer Umwelt umgehen würden? Leute, die wollen, dass die Erde nicht in eine Müllkippe verwandelt wird und auch noch *gasp* saubere Luft zum Atmen wollen, gehören einer ganz ganz schlimmen Ideologie an.

    /sarcasm

    Jetzt mal ernsthaft, dies ist nun mal der einzige Planet den wir haben und den gut zu pflegen sollte eigentlich selbstverständlich sein.

    Man, PI, solche Beiträge könnt ihr euch echt sparen.

  11. der sich in Kernkraftwerken in nahezu beliebigen Mengen umweltfreundlich und preisgünstig herstellen lässt

    *LOL*

  12. Also mal ganz ehrlich Leute, man kann ja vieles denken über unsere Unwelt oder eben auch nicht. Fakt ist jedenfalls, und das kann ich jedes Jahr mit eigenen Augen sehen, das in meinem Heimatort mittlerweile fast kein Schnee mehr fällt und wenn doch dieser meistens innerhalb von 3 Stunden wieder weg ist.

    Vor 15 Jahren lagen im Siegerland mal bis zu nem Meter an Schnee. Irgendworan muss das ja wohl liegen und ich denke nicht das das an mehr Häusern (die ja bekanntermassen so ne gewisse menge an wärme verlieren) liegt, da es hier eher immer weniger Leute gibt.

    Zu den Ausgaben für den Ökoschutz kann ich ebenfals nur sagen das unsere liebe Regierung es vollbracht hat den auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Wenn ich das richtig weiß von 2,2 Milliarden auf unter Eine. Daher denke ich das wir damit durchaus leben können. Sind immerhin nur ~100€ pro Kopf und Jahr.

    Irgendwo kann man aus ner Mücke auch nen Elefanten machen, ne.

  13. #16 Mueller0002 (30. Sep 2008 08:52)

    Natürlich verändert sich das Klima, aber das tat es immer schon, auch ohne Rezzo Schlauch mit seinem Porsche:

    Grönland hat seinen Namen nicht etwa vom Eispanzer dort, die Schotten bauten um 1000 Wein an, die Alpen waren einmal ein tropisches Meer.

    Zur Zeit macht die Erderwärmung eh eine Pause, weil die Sonennflecken keinen Bock auf Eruptionen haben, der Zyklus ist um 2 Jahre überfällig!

    In der Tat erholen wir uns gerade von der um 1400 eingebrochenen kleinen Eiszeit, die Erde wird es überleben, die Klimahysteriker auch!

  14. ÖKOPROPHETIE

    DER SPIEGEL – 16.11.1981
    „Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch“

    Waldsterben
    „In Westdeutschlands Wäldern, warnen Forstexperten, „tickt eine Zeitbombe“: Ein großflächiges Tannen- und Fichtensterben ist, wie Fachleute befürchten, erstes Vorzeichen einer weltweiten „Umweltkatastrophe von unvorstellbarem Ausmaß“.“

    DER SPIEGEL – 07.09.1987
    Die Laubbäume siechen dahin Nach Tannen und Fichten sterben in diesem Jahr die Laubwälder „flächenhaft“ ab. Besserung ist nicht abzusehen.

    DER SPIEGEL – 11.11.1996
    War das Waldsterben nur ein Hirngespinst? Forschungsminister Rüttgers will den Wald per Dekret für gesund erklären. War das Waldsterben nur ein Hirngespinst der Naturschützer?

    © DIE ZEIT 02/2003
    Den Kranken geht es prächtig
    Von Hans Schuh

    Die Bäume in Europa wachsen immer schneller, dank düngender Schadstoffe aus der Luft.
    Statistiken des Europäischen Forstinstituts zeigen, dass von Waldsterben auf dem alten Kontinent keine Rede sein kann.

  15. die Erde wird es überleben, die Klimahysteriker auch!

    Viel wichtiger:
    Die Erde wird die Klimahysteriker überleben.

  16. Der Gleichsetzung von Ökologie mit Religion gefällt mir und auch der Vergleich mit den Zeugen Jehovas. Ich hatte vor Jahren einen Bekannten, der sagte 1 oder 2 Jahre vor Tschernobyl, er hoffe, dass so ein AKW mal in die Luft fliegt, damit die Leute merken, wie gefährlich die sind. Und da hat ihm der Umweltgott wenig später den Gefallen getan.

    #6 AnZo
    Der Vorschlag in Deutschland schnellstens neue Atomanlagen zu errichten ist gut. Nur leider völlig undurchführbar. Man erinnere sich nur an die Schlachten mit der Krawallszene in Brokdorf und Co. – dagegen war ja Köln gar nichts. Die Antifanten warten ja nur darauf, sich wieder mit der Polizei zu prügeln.

    #2 Sledge

    die Grünen und Linken erreichen bei jeder Wahl einen Anteil, der mich am Bildungsstand Deutschlands zweifeln läßt.

    Zumindest bei den Grünen ist das sicher keine Frage der Bildung. Denn die Grünenwähler rekrutieren sich vor allem aus der Mittelschicht. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich die auch lange gewählt habe (aber keine Sorge, das wird nie wieder passieren).

  17. Volle Zustimmung zum obigen Beitrag! Schön wären allerdings ein paar Erläuterungen gewesen, wie man hier an den Kommentaren feststellen kann. Ich gebe allerdings zu, daß dieses quasi uferlos wäre. Wer sich wirklich zu den angesprochenen Themen informiert, hat keine weiteren Fragen mehr. Informieren heisst in diesem Fall aber nicht, beispielsweise zum Thema KKW bei den Grünen oder Kraftwerksbetreibern nachzufragen, sondern mal ein Physikbuch (besser ein Fachbuch – empfehlenswert ist (war) das Reaktorhandbuch) zu lesen. Dort sind auch die Antworten zum Abfallproblem gegeben. Ich sage nur „Schneller Brüter“.

  18. #8 monsignore (30. Sep 2008 08:11)

    bitte um aufklärung:

    was ist an windrädern umweltschädlich???

    Sehen Sch###e aus und schlagen mit ihren Rotorblättern die armen kleinen Vögelchen tot.

  19. Gebet der Gläubigen der „Öko-Religion“:

    „Herr, vergib uns, daß wir immer was zum Beißen haben und satt sind. Vergib uns auch, daß wir im bitter kalten Winter unseren Hintern an einem warmen Ofen wärmen dürfen.

    Denn wir sind eigentlich saudumm und sollten uns nicht helfen dürfen. Amen.“

  20. Der Beitrag ist Blödsinn und senkt das PI-Niveau ganz erheblich. Damit tut Ihr Euch keinen Gefallen, es diskreditiert die Glaubwürdigkeit des Blogs und schadet damit dem wichtigen Kampf gegen die Islamisierung.

    Zu den Themen: Atomstrom aus Deutschand ist sicher. Genauso sicher ist jedoch die Endlagerung ein echtes Problem. In unbegrenzten Mengen preisgünstig herstellbar ist er GANZ SICHER NICHT.

    Der Wald war krank, die drastischen Maßnahmen notwendig. Wenn ich auch persönlich glaube, dass die ganze Klimadebatte voll ideologischer Verblendung und arroganter Selbstüberschätzung der Klimawächter geführt wird, so ist es doch eine nicht zu leugnende Tatsache, dass unkontrolliertes menschliches Handeln unserer Umwelt erheblichen Schaden zufügt. Das Klima wird durch die Sonne bestimmt, CO2 ist irrelevant. Stimme ich zu. Das Fischsterben in den Flüssen, die Luftverschmutzung in Städten, die Überfischung der Meere, etc. etc. wird vom Menschen bestimmt. Und dagegen ist gefälligst auch was zu tun!

    Ich möchte in Deutschland jedenfalls keine Zustände wie in China. Ich möchte nicht mit Atemmaske durch die Strassen meiner Heimatstadt laufen müssen.

    Die einzig „unerschöpfliche“ Energiequelle, die den Menschen zur Verfügung steht ist die Sonne. Diese kann und wird sich der Mensch im nötigen Umfang nutzbar machen. Atomkraft braucht die Menschheit langfristig so nötig wie einen Kropf.

  21. Atomkatastrophe: In den 70ern wurden der Kernenergie zahlreiche Risiken unterstellt. Gewaltige Explosionen mit Millionen Toten wurden vorhergesagt.

    Tschernobyl ist geradezu das Paradebeispiel, wie wenig(*) bei einem Super GAU passiert.

    (*) wenn man sich ausserhalb Grüner Polemik sachkundig macht.

  22. Vandale, da bist sicher erst viel später als ich geboren, sonst wüsstest Du, das die Umwelt in den 70ern wirklich gefährdet war, die Kraftwerke und die Industrie versauten mit großen Mengen Staub, Ruß und Schwefel die Luft, die meisten Flüsse waren Kloaken in denen nichts lebte, Autos stanken und verpesteten die Luft in den Städten, Smog Alarm war (zurecht) mehrmals im Winter. Die Umweltbewegung war eine richtige und rationale Reaktion darauf, sie hat nur das Problem, das sie so erfolgreich war wie keine Andere. Heute will jedes Unternehmen Öko sein ebenso jede Behörde und jeder rechtschaffene Bürger, da aber die wirklich schlimmen Probleme der 70er abhanden gekommen sind, werden Probleme gesucht wo keine sind.
    Im übrigen, Windräder sind nicht umweltschädlich, höchstens Landschafts-verschandelnd und hoch- subventioniert, was aber auch für die Kernenergie gilt, eine der Haupt – Kritikpunkte an der war immer, dass die Industrie Ihre Kosten sozialisiert und die Gewinne privatisiert, wer hier einfach den phantasievollen Berechnungen der Industrie glaubt, sollte seine natürliche Skepsis mal wieder schulen. Trotzdem ist es natürlich so, das wir uns bei der Kernenergie nur aussuchen können ob wir sie teuer bei Nachbarn kaufen, oder selbst herstellen.
    Das der richtige Weg in die Zukunft selbstverständlich die Nutzung erneuerbarer Energien ist, sollte jedem klar sein, auch Kernenergie wird nicht für immer reichen 8Wie lange sie reicht ist umstritten, je nachdem wer rechnet).
    In Deutschland kommen pro Quadratmeter ca. 1000kwh/Jahr an Sonnenenergie an, für die Heizung eines Altbaus braucht man ca. 200kwh/m² pro Jahr, es ist also genug Energie vorhanden um auch noch ausreichend Strom daraus herzustellen. Das geht auch mit heute vorhandener Technologie, ich arbeite gerade an einer Strategie, ohne Subventionen und ohne Landschaftsverhunzung.
    Dein Artikel ist also vor allem Polemik und daher aus genau den selben Gründen abzulehnen aus denen ich die Klimareligion ablehne, wenn es um Technik geht dann soll man nicht glauben sondern wissen!

  23. Es ist schon krass, wie einige den Beitrag völlig verreißen. Argumente? Fehlanzeige! Nur ein Beispiel: Angeblich wurde nur durch die Öko Bewegung alles sauberer. Völliger Schwachsinn! Anfang des 20. Jahrhunderts war die Luft verdreckter als 1970 (z.B. auschließlich Kohleverfeuerung). Die Flüsse waren schmutziger als in den 1970er Jahren (keine Kläranlagen, Verarbeitung teiweise direkt im Fluß [Papierindustrie/Färbereien usw.]). Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich diese Verschmutzung durch den technischen Fortschritt immer weiter reduziert. Die Ökos haben das ab den 1970er Jahren eventuell etwas beschleunigt, jedoch ganz gewiss sind sie nicht die „Auslöser“ gewesen.

  24. #8 monsignore (30. Sep 2008 08:11)

    bitte um aufklärung:
    was ist an windrädern umweltschädlich???

    Die Herstellung von Windrädern soll sehr Energiefressen sein.
    Von Windradgegnern wurde deshalb behauptet, daß es viele Jahre dauern würde bevor diese Geräte die Energie zurückgewonnen hätten, die man erst mal verbraucht hat, um sie zu produzieren. Und sie, wenn sie dann effektiv arbeiten würden schon verschlissen und erneuerungsbedürftig wären. Wenn man es so betrachtet wären auch Windräder zumindest nicht so umweltfreundlich wie viele Leute annehmen. Ob das wirklich so ist, kann ich nicht beweisen. Letztendlich müssen andere Energiequellen auch erst mal mit viel Energie erstellt werden.

  25. #4 No-go-Area-fuer-Deutsche

    … müßte man ja dann den irakischen brandstifter aus münchen besser wegen umweltverschmutzung bestrafen, denn wegen brandstiftung ….

    Zumindest werden die Strafen härter.
    „Scheiß Deutschen“ ins Koma prügeln: Bewährung.

    Ohne Feinstaub-Plakette in die Innenstadt:
    Ab in den Knast!

  26. Sorry, aber der Artikel ist einfach nur Schwachsinn. Nicht alles, was behauptet wird ist falsch. Und nicht hinter jedem Furz steckt eine Verschwörung.

  27. #27 Schoensessel

    Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich diese Verschmutzung durch den technischen Fortschritt immer weiter reduziert.

    Nachweislich völliger Unsinn. Müssen wir nicht weiter drüber reden, oder?!

  28. #14 ixolite

    Du bist auf eine Täuschung hereingefallen.
    UMWELTSCHUTZ ist sinnvoll und wünschenswert,
    KLIMASCHUTZ ist eine MENSCHENVERACHTENDE, VERLOGENE Ideologie, die die Lügner uns als „umweltschonend“ verkaufen wollen.

    btw. Es geht um SEHR VIEL Geld: Emissionshandel / CO2-Zertifikate; statt Golddeckung für ernstzunehmende Währungen: CO2-Deckung. Auf Deutsch: HEISSE LUFT.

  29. @31 Freiheitskämpfer: Doch, müssen wir drüber reden. Oder hat man Dir das bereits als BIOS eingesetzt?

  30. @#18 ottakringer
    Korrekter Beitrag! Hochinteressant.
    SPIEGEL: „Daaa läuft der fiese Waldsterben-Hysteriker!!“ :-)))

    Bisher hier im Thread: Viel Meinung, wenig Infoirmaciòn.

    Fakt ist, für jeden unschwer verifizierbar:

    Erderwärmung findet nicht statt.
    Im Gegenteil.

    » …
    Alle vier großen Klimaüberwachungszentren der westlichen Welt, welche die Durchschnittstemperaturen der Erde ermitteln (das berühmte „Hadley Center for Climate Prediction“,
    das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA,
    das Atmospheric Science Department at the University of Alabama in Huntsville (UAH) und
    das Remote Sensing Systems in Santa Rosa, California (RSS)) belegen derzeit eine Abkühlung anstatt der angeblichen globalen Erwärmung.

    Der beobachtete Anstieg von etwa 0,6 °C der Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten hundert Jahren, der uns als „Klimakatastrophe“ verkauft wird, wurde in einem einzigen Jahr rückgängig gemacht.

    China hatte den kältesten Winter seit hundert Jahren und in Baghdad fiel zu mersten Mal seit Menschengedenken Schnee, zum ersten Mal in einer siebentausendjährigen Geschichte.

    Nordamerika erlebte einen extrem kalten Winter und die größte jemals beobachtete Eisausdehnung wurde auf der Antarktis gemessen … «

    http://prcenter.de/Klimawandel-Nur-ein-politisches-Machtinstrument.15524.html
    http://www.3mind.info/?q=node/573

    Titel der brisanten Studie:

    „Klimawandel – Nur ein politisches Machtinstrument“

    Treffer.

  31. @ Freiheitskämpfer: Bestes Beispiel, und noch gar nicht so lange her: DDR! Man wusste hier um die Umweltprobleme, man hatte nur ein Problem mit dem technischen Fortschritt.

  32. #33 Schoensessel

    Könnten ich schon drüber reden aber leider…

    Es ist schon krass, wie einige den Beitrag völlig verreißen. Argumente? Fehlanzeige! Nur ein Beispiel: Angeblich wurde nur durch die Öko Bewegung alles sauberer. Völliger Schwachsinn!

    …nicht mit Dir. Bringt nämlich nichts. Wenn ich Streit mit einem Polemiker will, gehe ich zu einer Podiumsdiskussion mit Lafontaine.

  33. Übrigens habe die beiden größten Volkswirtschaften USA und Japan auch mit die höchsten Umweltstandards, und das Ganze ohne Bürgerkrieg90/Die GrünInnen!

  34. @36 Freiheitskämpfer: Das ist nicht fair! Ich habe einige Beispiele genannt. Du nicht ein einziges! Nur weil ich einmal das Wort „Schwachsinn“ verwendet habe, stempelst Du mich als Polemiker ab. Wenn Du aber einen oberlehrerhaften Satz wie „Nachweislich völliger Unsinn. Müssen wir nicht weiter drüber reden, oder?!“ ablässt, ist das völlig OK?

  35. #32 Philipp (30. Sep 2008 09:51)

    Weiß ja nicht, was du gelesen hast, aber mein Beitrag war das ganz sicher nicht, ich habe nämlich nichts über Klimaschutz geschrieben.

  36. #33 Schoensessel

    Ich muss dir völlig Recht geben: in den Siebzigern war die Umwelt wirklich krank. Da mussten die Grünen einfach erfunden werden. Ich habe sie damals, wie ich mich oben bereits geoutet habe auch viele Jahre gewählt.

    Aber mittlerweile sind die GrünInnen völlig überflüssig geworden, weil das Thema Umwelt die anderen Parteien längst besser und vor allem ideologiefrei abdecken. Die GrünInnen haben aber längst andere Themen wie Multikulti entdeckt. Dieses Thema ist zwar völlig überflüssig, aber sie finden nach wie vor ihre Wähler. Von ihren ursprünglichen Idealen haben sie sich längst verabschiedet und müssten sich eigentlich folgerichtig umbenennen. Z.B. in die BuntInnen.

  37. #1

    Es gibt keine „maroden Atomkraftwerke“, du Schlaumeier! Das ist eine Agitpropphrase aus der Presse.
    Bei maroden Atomkraftwerken wäre die Halbwertszeit dieser Berichterstatter recht gering. Die würden gar nicht mehr schaffen, irgendetwas zu schreiben.

  38. Es ist allgemein bekannt, dass jeder Mensch für die Zeit seines Lebens einen geistigen Halt braucht, den ich Ideologie nennen möchte.

    Diese Ideologie kann eine Religion sein, deren Spannweite von den Naturreligionen der Urvölker bis zu den jetzigen großen Weltreligionen reicht.

    Eine dieser Weltreligionen ist das Christentum, das in der westlichen Welt vom einem immer größer werdenden Teil der Menschen nicht mehr praktiziert wird, obwohl die große Mehrheit ihr Leben bewusst oder unbewusst nach den Regeln dieser Religion ausrichtet.

    Diese bildet letztlich die Grundlage unserer Zivilisation. Das kann auch ein „Atheist“, sollte es so etwas geben, nicht bestreiten.

    Meiner Meinung nach sind Erscheinungen wie Ökologismus, Church of Man-made Global Warming,
    Ozon- und Feinstaub-Hype sowie die oben angeführten anderen „Bewegungen“ nichts anderes als Ersatz-Glaubensbekenntnisse, die anstelle einer der bewusst praktizierten „alten“ Religionen getreten sind.

    Entlarvend dabei ist, dass wegen des seichten Inhaltes dieser Ersatzideologien alle paar Jahre etwas neues auf den „Markt“ muss, da das „aktuelle“ Thema zu stark ausgelutscht ist oder als absoluter Schwachsinn entlarvt wurde, zum Beispiel der „Bericht des Club of Rome“ in den Siebzigern.
    Außerdem ist bezeichnend, dass diese Themen bei Anhängern anderer Weltreligionen (und in ihren Staaten) kaum Resonanz finden, denn diese haben und praktizieren ihren Glauben in der Regel noch.

    Der gegenwärtig ganz vorn an der Glaubensfront
    stehende Klimawahn hat für seine Promoter und Gläubigen folgende unschätzbaren „Vorteile“:

    1. Die Folgen des „Nichtglaubens“ werden erst nach einem unbestimmbaren, auf jeden Fall in weiterer Ferne liegenden Zeitraum sichtbar.
    Der „Glaube“ unterliegt also nicht dem Zwang des baldigen „Erfolgsnachweises“.

    2. Klima, in diesem Falle einmal als Wetter bezeichnet, ist für jeden Menschen etwas täglich Erfühltes und Erlebtes. Im Gegensatz zu so schwer greif- und sichtbaren Phänomenen wie „Ozonloch“ oder sogar „Feinstaub“.

    3. Als Promoter dieses Glaubens treten nicht nur Wissenschaftler auf, deren Namen und Persönlichkeit höchstens Spezialisten bekannt sind.
    Auch Institutionen von der Weltorganisation UNO bis zu nationalen Regierungen, deren Unterorganisationen, Nichtregierungs-Organisationen bis buchstäblich herunter zum örtlichen Gesangverein nehmen sich dieses Themas an.

    Was sind die Gründe für diese „Förderung“ der Klima-Hype?

    Ganz einfach: GELD und die leichtere Lenkbarkeit, auch Beherrschung genannt, der Bevölkerungen, damit noch mehr GELD…

    Übrigens bezweifle ich nicht, das sich das Klima verändert. Ich bestreite nur die propagierten Ursachen.
    Ich bin auch kein Gegner irgendwelcher Umweltschutzmaßnahmen, sofern deren Nutzen sicht- und messbar ist sowie in einem vertretbaren Verhältnis zum Aufwand steht.

  39. Hat einer von Ihnen schon einmal von der Chemikalie FTP gehört oder gelesen? Ich lese seit Jahren, dass diese Chemikalie im Ruhrgebiets-Trinkwasser vorhanden ist und Krebs auslöst. Man könnte durch Filteranlagen, die eine 1/2 Milliarde Euro kosten, die Gefahr abstellen.Ist das wichtig? Nein, für die IKB und KfW sind 6 Milliarden viel wichtiger.
    Die Menschen an der Ruhr wissen doch gar nichts von der Gefahr. Menschen die davon wissen, haben doch genug Geld um sich entsprechende Filter anzuschaffen.
    Quelle ist die WamS.-

  40. #16 Mueller0002
    Also mal ganz ehrlich Leute, man kann ja vieles denken über unsere Unwelt oder eben auch nicht.

    Thema verfehlt!
    Hier geht’s um die Klimahysterie, und die hat NICHTS it sinnvollem Umweltschutz zu tun.
    Verdammt, ist das denn so schwer?
    Sinnvoller Umeltschutz hat NICHTS mit der GEWINNTRÄCHTIGEN Klimaideologie zu tun.

    „Die Menschen werden mit Propaganda zugeballert. Al Gore ist eine Kombination aus Verrücktheit und Korruption. Ich weiß nicht, was er bezweckt. Er hat starke finanzielle Interessen. Ich glaube, er will Milliardär werden.”
    – Prof. Richard Lindzen, Massachusetts Institute of Technology, Boston

    (Anm.: Das MIT ist eines der weltweit hochkarätigsten Institutionen)

    “Geowissenschaftler konnten Eiszeitperioden (!) nachweisen, in denen die atmosphärische CO2-Konzentration zehn- bis zwanzigmal höher war als heute.”
    – Dr. Ulrich Berner und Hansjörg Streif, Klimafakten

    „Das, was einen am meisten ärgert, ist, dass die wissenschaftlichen Berater von Regierungsleuten genau wissen, dass das verkehrt ist, und dass sie trotzdem den Leuten diesen Blödsinn andrehen!“
    – Prof. Gerhard Gerlich, Technische Universität Braunschweig

  41. #39 ixolite
    #32 Philipp

    Weiß ja nicht, was du gelesen hast, aber mein Beitrag war das ganz sicher nicht, ich habe nämlich nichts über Klimaschutz geschrieben.

    Das ist das Problem. Klimalüge ist das Threadthema, und das hat NICHTS mit Umweltschutz zu tun.
    Ganz andere Baustelle.

    „Wir können nicht behaupten, dass das CO2 das Klima bestimmt, denn das hat es in der Vergangenheit nachweislich zu keiner Zeit getan. Die Eiskernbohrungen zeigen eindeutig: Erst ändert sich die Temperatur, die CO2-Konzentration folgt im Abstand von etwa 600 bis 800 Jahren nach. Das IPCC vertauscht demzufolge Ursache und Wirkung.“
    – Prof. Ian Clark, Klimatologe Universität Ottawa

    „Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Temperaturentwicklung im 20.Jahrhundert in einem direkten Zusammenhang mit CO2 stehen könnte.“
    – Prof. Nir Shaviv, Universität Jerusalem

    „Die Sonne bestimmt das Klima. CO2 ist irrelevant.“
    – Dr. Piers Corbyn, Meteorologe und „englischer Wettergott“

  42. #38 Schoensessel

    Der letzte Kommentar klingt doch ganz anders. Sachlich können wir gerne drüber reden.

    Richtig ist, dass Anfang des 20. Jahrhunderts die Industrie so gut wie nichts vom Umweltschutz wusste, und ihre Umgebung nach Herzenslust verseuchte. Richtig ist auch, dass diese Verschmutzungen teilweise sehr stark waren.

    Allerdings muss hier der Gesamtkontext betrachtet werden. Diese Umweltschäden traten regional sehr begrenzt auf. In ihrer Gesamtheit hatten die Emissionen aber noch nicht den Umfang, um überregional destablisierend auf die Umwelt einzuwirken. Dies hat zwei Ursachen:

    1. Die Weltbevölkerung machte um 1900 ca. 1,5 Milliarden Menschen aus, also etwa ein Viertel der heutigen Zahl.

    2. Die Produktion an Wirtschaftsgütern pro Kopf, und damit der Verbrauch an Rohstoffen und Energie machte nur einen Bruchteil der heutigen Pro-Kopf-Produktion aus.

    Bezeichnend ist auch, dass die größten Umweltschäden heute gerade in den Regionen der Erde auftreten, die 1900 noch gar nicht industrialisiert waren, und die erst im letzten Jahrhundert die größte Entwicklung im Bezug auf Produktionssteigerung und Bevölkerungsentwicklung gemacht haben.

    Damit ist in meinen Augen auch eines der Kernprobleme, wenn nicht das Kernprblem der Umweltthematik benannt – wir sind einfach zu viele! Das Ökosystem Erde verträgt keine 9 Milliarden autofahrende, 10.000km in den Urlaub fliegende, 50g Fruchtmatsch aus Einweg-Plastikbechern essende Vertreter der Spezies Mensch.

    Die größte Aufgabe der Menscheit wird es sein, ihre eigene zahlenmäßige Entwicklung in den Griff zu kriegen. Aber ich schweife ab, zurück zum Thema: Die exponentielle Entwicklung der Menschheit im 20. Jahrhundert hat die Gesamtbelastung der Umwelt eindeutig vergößert, nicht verkleinert. Auch wenn das einzelne Kraftwerk jetzt sauberer arbeitet.

  43. Mei wär des schee, in München fällt in den letzten Jahren jedes Mal mehr Schnee und das legt den gesamten öffentlichen Nahverkehr lahm.

    Vor 15 Jahren lagen im Siegerland mal bis zu nem Meter an Schnee. Irgendworan muss das ja wohl liegen und ich denke nicht das das an mehr Häusern (die ja bekanntermassen so ne gewisse menge an wärme verlieren) liegt, da es hier eher immer weniger Leute gibt.

    Also mal ganz ehrlich Leute, man kann ja vieles denken über unsere Unwelt oder eben auch nicht. Fakt ist jedenfalls, und das kann ich jedes Jahr mit eigenen Augen sehen, das in meinem Heimatort mittlerweile fast kein Schnee mehr fällt und wenn doch dieser meistens innerhalb von 3 Stunden wieder weg ist.

    Vor 3 Jahren wars doch, dass in Teilen Österreichs und Bayerns eine Schneekatastrophe bisher unbekannten Ausmasses auftrat. Schneehöhen von über 2Metern auf einer Fläche von einigen 100 km ins Quadrat gesetzt. Dieser Zusammenbruch der Eishalle in Bad Reichenhall? war ja genau deswegen.

    Und wenn ich mich nur ein paar Jahre zurückerinnere wars um diese Zeit bedeutend wärmer, also nur an der Klimaerwärmung kann das nicht liegen.

  44. Sorry Formatierung verrutscht, eine Editiermöglichkeit oder zumindest Vorschau wär nicht schlecht.

    Vor 15 Jahren lagen im Siegerland mal bis zu nem Meter an Schnee. Irgendworan muss das ja wohl liegen und ich denke nicht das das an mehr Häusern (die ja bekanntermassen so ne gewisse menge an wärme verlieren) liegt, da es hier eher immer weniger Leute gibt.

    Mei wär des schee, in München fällt in den letzten Jahren jedes Mal mehr Schnee und das legt den gesamten öffentlichen Nahverkehr lahm.

    Also mal ganz ehrlich Leute, man kann ja vieles denken über unsere Unwelt oder eben auch nicht. Fakt ist jedenfalls, und das kann ich jedes Jahr mit eigenen Augen sehen, das in meinem Heimatort mittlerweile fast kein Schnee mehr fällt und wenn doch dieser meistens innerhalb von 3 Stunden wieder weg ist.

    Vor 3 Jahren wars doch, dass in Teilen Österreichs und Bayerns eine Schneekatastrophe bisher unbekannten Ausmasses auftrat. Schneehöhen von über 2Metern auf einer Fläche von einigen 100 km ins Quadrat gesetzt. Dieser Zusammenbruch der Eishalle in Bad Reichenhall? war ja genau deswegen.

    Und wenn ich mich nur ein paar Jahre zurückerinnere wars um diese Zeit bedeutend wärmer, also nur an der Klimaerwärmung kann das nicht liegen.

  45. @#47 Freiheitskämpfer: Deine Ausführung mag in Hinsicht des CO² Ausstosses stimmen. Da dieser in meinen Augen jedoch keine Umweltverschmutzung darstellt, lässt sich dieser auch nicht als Beispiel heranziehen. Fakt ist jedoch z.B., daß die Feinstaubbelastung seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts zurückgegangen ist. Ich möchte darauf hinweisen, daß sich meine Ausführungen auf Deutschland beziehen. Mir ist auch klar, daß in China usw. die Umwelt versaut wird. Ursache ist aber auch hier die Verwendung primitivster Techniken aus Mangel an Kapital. Man wird sehen, daß sich die Umweltstandards auch in China weiter erhöhen werden, ohne daß es dazu der GrünInnen bedarf. Auch schon mal darüber nachgedacht, warum man diesen Kyoto Quatsch an 1990 festmacht?

  46. #41 wolfi

    “ … die Seite der BüSo gestoßen …
    Dort ist auch der Klimaschwindel ein Thema, unter anderem wird seine Geschichte seit den siebziger Jahren dargestellt.
    Den Link stelle ich mal kommentarlos ein:“
    http://www.bueso.de/artikel/so-entstand-schwindel-von-klimaerwarmung

    Hochkarätiger Text, kompetent geschrieben, sauber recherchiert.
    Kommentarlos, erläuterndes Zitat vom Weltenlenker-Hiwi und UN-Nazi:

    „Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation?
    Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?“

    – Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, Organisator der Rio-Konferenz und Chefberater Kofi Annans

    http://klimaueberraschung.de/

    Zufällig habe ich vor ein paar Tagen in einem EU-Emissionshandels-Dokument aus dem Jahre 2000 geblättert.
    Da wurde bejubelt, daß 2008 der CO2-Ablaßhandel freigegeben wird.
    Das Bankhaus Lehmann Bros. war der Dominostein, der die aktuelle Kettenreaktion auslöste.
    Lehmann Bros. waren CO2-Zerifikate-Großhändler, Gore-Komplizen, und Herausgeber eines aufwendigen Klimapropaganda-Berichtes. Witzig, wa? 😉

    “ … Nachruf auf die zu früh verschiedene Investmentbank Lehmann Brothers,
    mit engen Verflechtungen zu Dr. James Hansen und der Emissionshandelslobby.

    Lehmann Brothers hatten im vergangenen Jahr einen langen und sehr stark beachteten Bericht über den Klimawandel veröffentlicht, in dem sie die dringende Absenkung von Kohlendioxid predigte.
    Und dabei versuchten, ihren Investoren immens hohe Gewinne aus dem Kyoto-Carbon-Trade-Regelungen und deren Unterstützung durch große öffentliche Subventionen zu verschaffen. All das, natürlich, mit dem Applaus des üblichen Chores von Politikern, den gesamte Medien und den Grünen.
    Ergebnis: Während vor einem Jahr Lehman Brothers ihren Konkurs nicht vorhersagen konnten, wurde die Vorhersage des Klimas für 100 Jahre verkündet.
    Tausende von grünen, millitanten Aktivisten arbeiteten mit dem Lehman Bericht als Beweis für die globale Erwärmung und das bevorstehende Chaos. Lehman Bros, hat es gesagt! Es sind heilige Worte!
    Lehmann Brothers wissenschaftlicher Berater war James Hansen!
    Der Bericht bildet die Grundlage für die Politik gegen den Klimawandel in Spanien, Argentinien und vielen anderen Ländern, die das Fortschritts-Spiel spielen, er wird von Professoren für Wirtschaft genutzt, die sich als Klimatologen aufspielen …“

    Michael Limburg, EIKE
    http://www.eike-klima-energie.eu/

  47. Und dann gibts da noch einen Umweltminister auf Bundesebene, der mal rasch von Mallorca zu einer wichtigen? Besprechung oder was auch immer jetten muss und der sich medienwirksam in den Zug setzt und sein Fahrer fährt mit dem Dienstwagen nebenher und tranpsortiert das Gepäck des Ministers. Ach wie herrlich kann man den Otto-Normalverbraucher maßregeln und zum Sparen anhalten.

  48. #47 Freiheitskaempfer (30. Sep 2008 11:08)


    Richtig ist, dass Anfang des 20. Jahrhunderts die Industrie so gut wie nichts vom Umweltschutz wusste, und ihre Umgebung nach Herzenslust verseuchte. Richtig ist auch, dass diese Verschmutzungen teilweise sehr stark waren. …

    —-

    Stimmt. Hat leider nichts mit dem Threadthema zu tun: KLIMASCHWINDEL-IDEOLOGIE.

    Knapp, klar, wahr, und für jeden mit IQ >95 verständlich:

    „1. Das Klima ist durch von Menschen verursachte CO2-Emissionen nicht nachweisbar zu beeinflussen.

    2. Die aus Klimamodellen abgeleiteten Szenarien der zukünftigen Entwicklung des Klimas sind spekulativ und stehen im Widerspruch zur Klimageschichte.

    3. In der Erdgeschichte gab es immer Klimawandel mit wechselnden Warm- und Kaltzeiten.

    4. Das Spurengas CO2 verschmutzt nicht die Atmosphäre.
    CO2 ist unentbehrlich für das Pflanzenwachstum und somit Voraussetzung für das Leben auf dieser Erde.

    5. Wir setzen uns für einen wirkungsvollen Schutz unserer Umwelt ein und befürworten Maßnahmen, die unnötige Belastungen der Ökosysteme verhindern.

    6. Wir warnen davor, unter dem Deckmantel einer heraufbeschworenen “Klimakatastrophe“ Maßnahmen zu ergreifen, die unserer Umwelt nicht nützen und volkswirtschaftlichen Schaden anrichten.“

    Das Klima-Manifest von Heiligenroth
    http://www.schmanck.de/Manifest.htm

    Wahrheit: Jeder Mensch gibt täglich ~1kg CO2 von sich. Nach der IPCC-Ideologie sind alle Menschen keine Menschen, sondern Klimaschweine, die man reduzieren muß.

    Das fette KBW-Ökoschwein Bütikofer, O-Ton:

    „Die Deutschen sind die größten Umweltschweine!!“

    Daher: AUSROTTEN!
    Wichtige politische Entscheidugsträger ausgenommen, versteht sich.

  49. Anfang April 1969 hob der damalige US-Präsident Richard Nixon anlässlich des 20. Jahrestages der Unterzeichnung des Nordatlantikvertrages die sogenannte „Dritte Dimension“ der NATO aus der Taufe, und zwar mit der Begründung, dass „das westliche Bündnis“ (neben der militärischen und politischen) „eine soziale Dimension benötigt, um sich mit unseren Besorgnissen über die Qualität des menschlichen Lebens im letzten Drittel dieses Jahrhunderts zu befassen.“ Nixon verstand die „Dritte Dimension“ der NATO als Antwort auf die Infragestellung des westlichen Nachkriegs-Wirtschaftswunder-Konsenses durch die Studentenbewegung von 1968 und die wachsende Opposition gegen den Vietnam-Krieg und dessen soziale Folgen. Diese Protestbewegung erscheint im Rückblick als eine Art Betriebsunfall des Kalten Krieges.
    Noch im Dezember 1969 trat das NATO Committee on Challenges of Modern Society (CCMS) zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. 1971 veröffentlichte das NATO-Hauptquartier in Brüssel die programmatische Schrift „Das Atlantische Bündnis und die Umweltkrise“. Dort wurde der seit 1958 auf dem erloschenen Vulkan Mauna Loa auf Hawai gemessene kontinuierliche Anstieg des CO2-Gehaltes der Atmosphäre erstmals zum vordringlichen Umweltproblem erklärt – und zwar zu einer Zeit, als die Geowissenschaftler noch nahezu einhellig den nahenden Beginn einer neuen Eiszeit fürchteten. Es heißt dort: „Die Atemluft des Menschen wird durch etwa 12 Milliarden Tonnen Kohlendioxyd verseucht, die jedes Jahr von unserer Industriegesellschaft freigesetzt werden. Etwa die Hälfte dieser Menge bleibt permanent in der Luft. Es ist damit zu rechnen, dass der Kohlendioxydgehalt der Luft sich bis zum Jahre 2000 um 25 Prozent erhöht haben wird. (…) Die genauen Auswirkungen sind noch ungewiss, jedoch erscheint eine Verschiebung der durchschnittlichen Temperatur der Erde um mehrere Grad durchaus vorstellbar.“
    Zitat Ende.
    So berichtet von Edgar Gärtner, dem Autor des Buches Öko-Nihilismus. Vielleicht als Argumentationshintergrund mit eher links-grün gestrickten Gesprächspartnern ganz nützlich. Denn mit NATO wollen die ja nichts zu tun haben.
    Siehe auch:
    http://www.gaertner-online.de

  50. #53 die klavierspielerin

    Und dann gibts da noch einen Umweltminister auf Bundesebene, der mal rasch von Mallorca zu einer wichtigen? Besprechung oder was auch immer jetten muss und der sich medienwirksam in den Zug setzt und sein Fahrer fährt mit dem Dienstwagen nebenher und tranpsortiert das Gepäck des Ministers. …
    —-

    Charmantes Détail zum Popp-Beauftragten:
    In der gleichen Woche, in der der €€€-Sozialist seinen AMTSEID GESCHWOREN hat, hat er in Braunschweig einen MEINEID geschworen wg. einer 100.000€-„Spende“ von „Nutten-Peter“ Hartz IV, der damals Personalchef bei VW war.

    Unser oberster Klimalügner ist ein gerichtsbekannter MEINEIDSCHWÖRER.

  51. #51 Schoensessel
    Du scheinst einfach grundsätzlich Probleme damit zu haben, daß es Leute gibt die sich dem Thema Umweltschutz verschrieben haben. Hört sich für mich einfach nach Neurose an.
    Umweltschutz sind für Firmen Kosten, deswegen ändert sich an Umweltstandards nur dann etwas, wenn die Politik, also wir, eingreift(eingreifen), da die Firmen aus guten Gründen immer geneigt sind nicht notwendige Kosten zu vermeiden. Als die Umweltbewegung begann wurden alle die für saubere Luft und sauberes Wasser waren allgemein als Umweltspinner abgetan, genau wie von Dir heute, insofern stufe ich Dich als Ewiggestrigen ein und gut ist, die grundsätzliche Notwendigkeit von Umweltsschutz zu bezweifeln ist schon gefährliche Harmlosigkeit, oder eben einfach Lobbyismus.
    Wogegen wir alle sein sollten ist die Umfunktionierung des Umweltschutzes zu einem totalitären Machtinstrument, aber man soll das Kind nicht mit dem Bade ausschütten, die Überfischung der Meere ist zum Beispiel ein drängendes Problem, das nicht durch abwarten und zugucken gelöst werden wird.

  52. @6:
    die großen, wirklichen Umweltprobleme waren bereits gelöst, oder eine Lösung auf gutem Wege, lange BEVOR die Ökos überhaupt anfingen, sich mithilfe der Bundesregierung (Staatsekretär Schwarzkopf oder so ähnlich) zu organisieren.
    Alle Umweltprobleme, die seither angefasst wurden, waren entweder Problemchen oder pure Einbildung!

    @Autor:
    sag bitte nicht „Ökologen“, wenn Du „Ökologisten“ meinst. Die Ökologie ist eine halbwegs wichtige, ernstzunehmende Wissenschaft. Der Ökologismus missbraucht behauptete Ökologie für seine pseudereligiösen Zwecke.

  53. #51 Schoensessel

    Deine Ausführung mag in Hinsicht des CO² Ausstosses stimmen. Da dieser in meinen Augen jedoch keine Umweltverschmutzung darstellt, lässt sich dieser auch nicht als Beispiel heranziehen.

    Ich habe mit keiner Silbe vom CO2 gesprochen, oder?

    #53 Philipp

    Stimmt. Hat leider nichts mit dem Threadthema zu tun: KLIMASCHWINDEL-IDEOLOGIE.

    1. Ich ich mich mit der von Dir zitierten Passage auf den Beitrag #27 von Schoensessel bezogen und seine Argumentation für eine Antithese aufgegriffen.

    2. Das Threadthema ist „Die Ökoreligion“, folgend ein diffuser Tiefflug über Themen wie die staatliche Beeinflussung wissenschaftlicher Forschung, der Gefahr von Atomkraftwerken, dem Waldsterben, eines kollektiven schlechten Gewissens, etc. Erst im letzten Absatz wurde das Thema Klima kurz angerissen.

    Beim Thema Klimalüge gehe ich ja auch mit den hier geäußerten Meinungen d´accord, wie Du aus meinem Beitrag #24 problemlos entnehmen könntest.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

  54. ….die Grünenbewegung kommt aber eigentlich aus der Natur -und Jugendbewegung des späten 19ten JH, die wiederum auf die Ideale der Romantik zurückgreift.Auch Onkel Adolf war schon so drauf. Seht euch mal zb auf YOUTube die Filme über den Bau der Reichsautobahnen an. Da wird kurzerhand eine Trasse um einen schon stehenden , alten Baum herumgebaut usw.

    Das einzige, was die 68ger und Grünen da neu eingeführt haben, ist das hysterische Moment, die völlig maßlose Übertreibung.

  55. …und selbst wenn Kohlendioxid nicht für die Klimaveränderung verantwortlich ist, so tun die politisch Verantwortlichen ausnahmsweise mal das Richtige aus den falschen Gründen .
    Erdöl ist einfach keine zukunftsfähige Energiequelle. Die Zahl der weltweiten Ölverbraucher wächst sprunghaft, die Preise explodieren, wir finanzieren ungewollt radikale Steinzeitkulturen, die nichts besseres zu tun haben, um uns mit unserem eigenen Geld zu bekämpfen. Wir begeben uns in fatale Abhängigkeiten .
    Das gleiche gilt eigentlich auch für die Atomkraft.
    Bisher wurde nur ein Bruchteil der weltweiten Energieversorgung mit Atomkraft bestritten. Würde ein grösserer Teil der Menschheit auf Uran als Energiequelle umsteigen, gäbe es mittelfristig die gleichen Verteilungsprobleme wie beim Erdöl, da Uran ein sehr seltenes Element ist, dazu kommt noch die völlig offene Frage der Folgekosten, Entsorung etc.
    Jede Energieform, die nicht erneuerbar ist, kann auf lange Sicht eigentlich nur Probleme bereiten, da sie mit steigender Nutzerzahl und steigender Nutzungsdauer zwangsläufig immer seltener wird und immer weniger zur Verfügung steht.
    Wer heute über die Ineffizienz der Sonnen- und Windenergie schimpft, vergisst völlig, dass auch die ersten Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren ineffizient und stümperhaft gebaut waren und Jahrzente Entwicklungszeit gebraucht haben, um zu dem zu werden, was sie heute sind.

  56. Man muss unterscheiden zwischen Umweltschutz und Klimaschutz.

    Umweltschutz beschränkt sich auf ein begrenztes Gebiet, die eigene Umwelt eben. Und was am Einsatz für saubere Flüsse und eine saubere Luft in der eigenen Umgebung verwerflich sein soll, ist mir rätselhaft.

    Die Klima-Hysterie hingegen hat schon Züge einer Religion, da irrationale Standpunkte vertreten werden fern jeder wissenschaftlichen Legitimität. Wenn ich aus einem Kasten Mineralwasser all die Kohlensäure herausschüttle, müsste ich folgerichtig ein Klimasünder sein.

  57. Dieser ganze Öko-Quatsch der Linken ist doch nur Fassade, sozusagen die Taqiya-Lüge der linken Marxisten. Niemand hätte diese marxistischen Spinner gewählt, vielleicht hätten sie ähnlich wie die NPD 1-2% der Stimmen bundesweit erhalten mehr aber nicht. Das wußte natürlich dieser sich Ende der siebziger zusammenrottende Haufen von Marxisten, Maoisten, Trotzkisten, Stalinisten und wer weiß was noch. Also suchte man sich ein Trojanisches Pferd und fand es in der damals aufkommenden bürgerlichen Ökobewegung die man auch prompt unterwanderte, so wie es heute die Islamisten mit den Altparteien machen (deshalb verstehen diese zwei Strömungen wohl auch so gut). Mit der Verbreitung von ÖkoPanik fing man nun die dummen Schäfchen ein, und hinter der Fassade gings um knallharte marxistische Politik gegen Deutschland, und auch zugunsten Moskaus. Nimm z.B. die Deindustrialisierung Deutschland die diese spinner gepredigt haben, das nutze nur Moskau, uswusf.

  58. #13 Eurabier

    Das paßt schon Eurabier. Deren Vorbilder die Normenklatura in Moskau und Wandlitz hat ja auch in Saus und Braus gelebt, fern ab von den Versorgungs-Problemen des einfachen Volk.

  59. #24 Freiheitskaempfer
    #6 AnZo

    Das trifft ja alles zu, aber die Öko-Bewegung war am Anfang eher bürgerlich. Schon in den 50ern gab es eine eher bürgerliche Berwegung hin zur biologisch-dynamischen Landwirtschaft (Baldur Springmann). Das ist alles keine Erfindung der marxistischen 68er-Grünen! Die Grundlage dafür wurde in den 20er!!!Jahren gelegt. 1924 fand der erste Ausbildungskurs für biologisch-dynamische Landwirtschaft auf dem schlesischen Gut des Grafen Karl von Keyserlingk nahe Breslau statt! Oder schaut euch den Erfolg des Tierschützers Bernhard Grzimek ab den 50-60erJahren an, da haben die 68er-Marxisten noch auf Tier- und Umweltschutz geschi…. und planten stattdessen den revolutionären marxistischen Umsturz in Deutschland. Als der kläglich scheiterte (siehe RAF) verlegten die Marxisten ihren Kampf auf den langen Marsch durch die Instanzen. Die 68er benutzen den Tier- und Umweltschutz nur zum Stimmenfang, hinter den Kulissen geht es um knallharte marxistische Gesellschaftspolitik zu unserer aller Schaden.

  60. #4 No-go-Area-fuer-Deutsche (30. Sep 2008 07:44)

    Der Iraker verträgt das mitteleuropäische Klima nicht!

    Was kann man da tun?

  61. #20 KDL (Obama-Thread)
    OT: Ypsilanti

    Frau Y. gibt nicht auf: sie hat heute hat alle drei Probeabstimmungen der hessischen Landtagsfraktionen bestanden. Somit wird sie einen neuen Anlauf zur Macht wagen, egal wieviel Porzellan dabei zerschlagen wird …

    Das Yps, von Verehrern liebevoll „Isch“ genannt, ist unwichtig. Sie ist eine Marionette am Faden vom Ökoterroristen und Solar-Großkapitalisten Hermann Scheer, der Marburg zur Hochburg des Öko-Terrors machen will.
    Kleines SCherzchen: Die Bolschewisten wollen der Omma ihr klein‘ Häuschen enteignen! 😉

    Scheers Plan: Er will sozialistische Klimagesetze durchpeitschen, die den kleinen Häuslebesitzer ZWINGEN, Kredite aufzunehmen, um Scheers HOCHSUBVENTIONIERTEN, überteuerten Solarschrott zu installieren.
    Dem Häuslebesitzer geht finanziell – erwartungsgemäß – die Puste aus, und die „Gemeinnützige Landesbank“ holt sich das Häuschen. Der Ex-Häuslebesitzer geht zum Sozialamt, und wird in Zukunft wunschgemäß sozialistische Parteien wählen, die ihm „soziale Gerechtigkeit“ / mehr HartzIV versprechen. So geht das.

  62. Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!

    Glückwunsch, Marburg, zum „Solarpreis“!

    Verliehen von Herrmann Scheer, dem Führer von den extrem gemeinnützigen „SOLAR“-Investoren und Subvention-Abzockern.
    btw: Hermann Scheer ist Träger des großen alternativen Solarverdienstkreuzes, verliehen von stellvertretenden SOLAR-AG-Aufsichtsratsvorsitzenden.

    Was weiter? „Alternativen Toleranz-Nobelpreis“ für Skandal-Schramma, verliehen von der Vereinigung autonomer Antifaschisten?? Die wiederum ernteten den großen Preis für interkulturellen Dialog und heldenhaften Kampf gegen Rechte – z.B. Grundrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

    Krasse Satire in der F.A.Z.:

    „Für ihre bundesweit einzigartige wie umstrittene Solarsatzung bekommt die Stadt Marburg den Deutschen Solarpreis 2008. Die Stadt werde für ihre „vorbildliche und wegweisende Gesetzesinitiative“ der Solarsatzung im Bereich der erneuerbaren Energien ausgezeichnet, zitierte die Stadt am Freitag die Jury der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien, Eurosolar, mit Sitz in Bonn. Präsident von Eurosolar ist der Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer (SPD), der Energieexperte im Schattenkabinett der Landesvorsitzenden der Sozialdemokraten, Andrea Ypsilanti, ist. Der undotierten Preis soll am 18. Oktober in Bonn verliehen werden.

    Marburgs Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) sieht das Projekt durch die Auszeichnung bestätigt. 🙂 … „

    http://www.faz.net/s/Rub5785324EF29440359B02AF69CB1BB8CC/Doc~E3D677B14544E4C9EA8585CF19450C186~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed

    EU- klima- sonnen- und (vermutlich) islamfeindlicher F.A.Z.-Leser hetzt:

    Und da regt man sich über Korruption auf!
    Was soll das denn bitte sein? Ich schlage vor, München den Deutschen Weißwurstpreis, Thüringen der Bratwurstpreis und Düsseldorf den Preis des Deutschen Altbiers zu verleihen. Vielleicht sollten die Finanzämter unserer Bundesregierung den Preis der Deutschen Steuervermehrung verleihen, dann bleibt wenigstens alles in der Familie… “

    Ein gewisser Herr Scheer möchte gerne Umweltminister in Hessen werden. Und dazu ist ihm offensichtlich jedes Mittel recht. Als Präsident von Eurosolar hat er nicht unerheblichen Einfluß auf die Vergabe dieses Preises. Auch profitiert er persönlich und finanziell aufgrund seiner privaten Verpflechtungen mit der Solarindustrie. Von deutschen „Besserwissern“ in der Politik wird in China die Korruption kritisiert. Und was ist das hier in Deutschland? Na klar, „nur“ Lobbiismus! Nach Auffassung des grünen Bürgermeisters ist Marburg bezüglich des Sonneneinflusses mit einer südspanischen Stadt zu vergleichen. Erdkunde 6, setzen oder besser zurücktreten.“

    „Marburger Solarenergiespiele

    Eine Europäische Vereinigung Eurosolar, deren Präsident Herr Scherr ist, zeichnet die Stadt Marburg für ihre Solarsatzung aus. Gleichzeitig ist Herr Scheer (SPD) auch Inhaber einer Solarelementefabrik. Ein Schelm wer böses dabei denkt. SPD-Filz läßt grüßen.“

  63. Thema Waldsterben:

    Nachdem es nicht eingetreten ist hat die Bundesregierung vor 3 Jahren den Waldschadensbericht in Waldzustandsbericht umbenannt.
    Das sagt alles. Der weitgehend ökofaschistischen Presse war das nur eine Randnotiz wert. Die meisten haben darüber nicht berichtet. Wann wird der Ökofaschismus und seine weitreichenden fianz. Folgen endlich aufgearbeitet.

  64. Hierzu noch ein Statement von mir zur Kernkraft:

    Neben der völlig übertriebenen Darstellung des Risikos eines GAU in einem unserer Kernkraftwerke kommt das völlig übertriebene Strahlungsrisiko hinzu.
    Hierbei ist anzumerken, daß alle seriösen Statistiken ein um Größenordnung niedrigeres Risiko anzeigen als kolportiert.

    Die Auswertungen der Strahlenimmenation und deren Folgen in den russischen Atomtestgebieten, in den belasteten Gebieten um Hiroshima/Nagasaki sowie Tschernobyl belegen eindeutig, daß neben der – definitiv zur Strahlenkrankheit und damit zum Tode führenden Höchstdosis eine geringere Belastung sehr schnell in das rauschen gewöhnlich auftretender Erkrankungen übergeht.
    In den belasteten Gebieten um Tschrenobyl beispielsweise stieg zwar der Anteil an (allerdings leicht operablen) Schilddrüsenerkrankungen. Die Zahl der direkt auf Strahlung zurückführbaren Todesfälle blieb allerdings bei weitem gegnüber den Schätungen der geneigten Organisationen zurück.
    Gleiches konnte in den anderen genannten Gebieten ermittelt werden.

    Bleibt die Schlußfolgerung:
    Ein GAU eines Krnkraftwerkes ist in seinen Folgen in etwa mit einem Großunglück in einem Chemiewerk vergleichbar. Komischerweise gehen aber gegen Chemiefabriken deutlich weniger Leute auf die Straße…

  65. #1 schmibrn (30. Sep 2008 07:10)

    Schon klasse:
    Deutschland hat die sicherste und fortschrittlichste Atomtechnik, muss der Grünen wegen aussteigen, um dann in Frankreich und maroden AKW’s der Czechei Atomstrom zu kaufen.

    Sorry, aber die sicherste und frotschrittlichste Atomtechnik hat sicher Japan. Die bauen schließlich im Erdbebengebiet, da kann die deutsche Sicherheit nicht mithalten, auch nicht mal ansatzweise.

    Aber, errinert sich hier jemand an die Panikmache mit dem Ozonloch? Alle FCKWs gekillt und das Ding ist immer noch da. Wird auch nicht wirklich kleiner.

  66. Wie jede Religion nutzt die Öko-Religion eigentlich erstrebenswerte Sachen aus und benutzt sie zum Machtmissbrauch. So ist gegen einen gewissen Schutz der Umwelt überhaupt nichts zu sagen und um das gut zu finden muss man noch nicht einmal Grüner sein. Ein wenig Nachdenken langt. Pestizidbelastete Lebensmittel müssen ja nun nicht unbedingt sein oder verdreckte Flüsse.

    Um sich vöm Öl der Islamer und sonstiger Gestalten unabhängig zu machen, sind schon technische Anstrengungen sinnvoll. Meinetwegen auch mit gewisser staatlicher Unterstützung in der Anfangsphase.

    Aber solche an sich guten Ansätze werden von diesen Öko-Priestern als Machtinstument pervertiert. Und das ist das Problem.

    P.S. Warum ich unter Moderation stehe, finde ich ziemlich seltsam – aber wenn es denn so sein soll ……

  67. Ja sicher, ASSE existiert für viele Betonköpfe hier nicht. Das Problem ist doch daß den meisten hier die über Energiepolitik keine Ahnung haben.

    Ich bin froh daß es Parteien wie die FPÖ und die BZÖ gibt die das anders sehen und aus Gründen des Heimatschutzes auch gegen Atomenergie sind.
    Hoffentlich gibt es bald einen Ableger in Deutschland.

  68. Schade dass der Kommentar von Halb- und Unwahrheiten nur strotzt:

    Der in der Menschheitsgeschichte nie gekannte Überfluss..

    beschränkt sich im wesentlichen auf die reichen Industrienationen, weltweit nahm die Zahl der leidenden und Hungernden zu – absolut wie prozentual.

    Strom – der sich in Kernkraftwerken in nahezu beliebigen Mengen umweltfreundlich und preisgünstig herstellen lässt

    Auch Kernkraft ist begrenzt, da die Uranvorkommen nicht endlich sind. Der Uranabbau und die Anreicherung verursachen sehr viele Umweltprobleme und sogar so viel CO2, dass ein Kernkraftwerk in der CO2-Bilanz im Endeffekt schlechter da steht als beispielsweise ein modernes Blockheizkraftwerk mit Biogas.

    In erster Linie den Verzicht der Anderen…

    Nein, nicht den Verzicht, sondern Effizienz statt Verschwendung. Und nicht den der anderen, sondern der eigenen, denn umweltbewusste Menschen tun auch mehr als der Rest.

    … umweltschädliche Windmühlen…

    Eine Windenergieanlage hat sich bereits nach 2 – 6 Monaten energetisch amortisiert, also mehr Energie hergestellt, als zu ihrem Bau notwendig war und ist in dieser Hinsicht umweltfreundlichste Energie, die es gibt. Was an Windkraft umweltschädlich sein sollen, erklärt der Autor leider nicht.

    … die Ökoinstitute in Darmstadt und Freiburg gegründet und von staatlichen Geldern getragen

    Das Ökoinstitut in Freiburg, Darmstadt und Berlin wird von einem Förderverein und aus Drittmitteln finanziert, nicht vom Staat.

    Eine hohe Rate von Leukämie nahe der Kraftwerke.

    Ist leider eine wissenschaftlich belegte Tatsache.

    …dass das Betriebsrisikopotential eines Leichtwasserreaktors nicht hoher als das einer Konservenfabrik ist.

    Alleine Tschernobyl hat mehrere Tausend Tote gefordert, einige direkt (Strahlentod), andere indirekt (Krebs etc.) Wie viele Tote haben Konservenfabriken gefordert?

    … die geringe Müllproduktion … wird jetzt als unlösbares Problem propagiert.

    Tatsache ist, dass es bisher in ganz Europa kein einzgiges Endlager gibt, das geeignet wäre, den radioaktiven Müll für mehrere 10.000 Jahre aufzunehmen.

    Waldsterben…

    konnte nur durch den massiven Einsatz von Entschwefelungsanlagen gebremst werden, was ohne die „Ökoreligion“ mit Sicherheit nicht passiert wäre. Der Wald stirbt weiter, wie man im aktuellen Waldschadensbericht nachlesen kann.

    Weshalb ausgerechnet das Verbrennen fossiler Brennstoffe mit CO2 Emissionen von 35 Milliarden Tonnen – bei einer natürlichen Emission von 700 Milliarden Tonnen 5% innerhalb der Schwankungsbreite des Gesamtsystems – die Erderwärmung verursacht haben soll, ist nicht einfach zu verstehen.

    Aber ganz so schwer ist es dann doch nicht: Die 35 Mrd. Tonnen sind zwar nur ein Bruchteil der 550 (nicht 700) Mrd. Tonnen aus „natürlicher“ CO2-Produktion, aber schon diese paar Prozente reichen offenbar, um das sensible Gleichgewicht durcheinander zu bringen.

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