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	<title>Kommentare zu: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen M. Temme</title>
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	<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/</link>
	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 21:04:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: luther</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-418225</link>
		<dc:creator>luther</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 18:41:33 +0000</pubDate>
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		<description>Dienstaufsichtsbeschwerden unterliegen den 3 f
formlos fristlos fruchtlos
es sind keine Dienstvergehen um die es hier geht, es sind Straftaten. 100.000 Strafanzeigen wegen Volksverhetzung ua. gegen Schramma und Co Kg bringen das System eher ins Trudeln. Dazu eine Sammlung für ein Klageerzwingungsverfahren, das schafft Öffentlichkeit und Verlegenheit bei der Kölner Politmaffia. Täuschen wir uns nicht, die sind verwundbarer als man denkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstaufsichtsbeschwerden unterliegen den 3 f<br />
formlos fristlos fruchtlos<br />
es sind keine Dienstvergehen um die es hier geht, es sind Straftaten. 100.000 Strafanzeigen wegen Volksverhetzung ua. gegen Schramma und Co Kg bringen das System eher ins Trudeln. Dazu eine Sammlung für ein Klageerzwingungsverfahren, das schafft Öffentlichkeit und Verlegenheit bei der Kölner Politmaffia. Täuschen wir uns nicht, die sind verwundbarer als man denkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pipapo</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-418108</link>
		<dc:creator>Pipapo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 16:37:53 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich bin dafuer, das man diesen Einsatzleiter mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde belegt.
Das hat mehrere Gruende.

Zum einen muss man diesen Einsatzleiter zur Verantwortung ziehen um gerade unsere Polizisten in zukuenftigen Einsaetzen zu schuetzen!

Natuerlich ist die/der Polizistin/PolizistInn einfach nur ausfuehrendes Organ und muss sich den Steinewerfern mit seinen Knochen stellen.
Hier aber bei Herrn Temme handelt es sich doch bei Leibe nicht um einen normalen PolizistInn.

Herr Temme hat ja, als Einsatzleiter, nicht nur den Koelner Buerger im stich gelassen, das Grundgesetzt mit seiner Aktion ausgehebelt und Verletzungen der Anwohner billigend in kauf genommen. Letztere sind ja noch nicht mal zu Wort gekommen und kommen in allen Berichten quer im ganzen e-net noch nicht mal vor.
Wie hat sich wohl die Omi im Erdgeschoss gefuehlt, als dier Steine vor ihrem Fenster flogen?

Nein liebe Mitstreiter.
Herr Temme hat auch seine Polizistinnen und PolizistInnen einer grosser Gefahr ausgesetzt. Denn was wollen den 20 Polizisten ausrichten die da an eine Strassenecke gestellt werden, wenn der aufgebrachte AntiFa Mob auf einmal gegen die Polizisten zieht?

Nur dann wenn Herr Temme fuer seine Taten belangt wird, kann man gleichzeitig sicherstellen, das zukuenftig auch eine Polizistin oder ein PolizistInn ihre Aufgabe auch mit groesstmoeglichem Schutz fuer eigenes Leib und Leben durchfuehren kann.

Stellt euch doch bitte alle mal vor, was passieren wuerde, wenn da so 20 Polizisten an der Ecke postiert stehen und eine durchgedrehte Trine mit dem Finger auf eine Polizistin zeigt und Nazi schreit, weil sie glaubt eine nichtkonforme Aussage des Polizisten gehoert zu haben.

Herr Temme hat nicht nur den Buerger zum Vogelfreien erklaert sondern auch seinen Polizisten den notwendigen Schutz vorenthalten.

Wird dieser Einsatzleiter zur Rechenschaft gezogen, wird sich danach jeder Einsatzleiter gut ueberlegen ob er seine Polizeikraefte einer solchen Gefahr aussetzt.

Darueber sollten wir mal reden, wenn wir uns ueber die Polizisten direkt vor Ort unterhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich bin dafuer, das man diesen Einsatzleiter mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde belegt.<br />
Das hat mehrere Gruende.</p>
<p>Zum einen muss man diesen Einsatzleiter zur Verantwortung ziehen um gerade unsere Polizisten in zukuenftigen Einsaetzen zu schuetzen!</p>
<p>Natuerlich ist die/der Polizistin/PolizistInn einfach nur ausfuehrendes Organ und muss sich den Steinewerfern mit seinen Knochen stellen.<br />
Hier aber bei Herrn Temme handelt es sich doch bei Leibe nicht um einen normalen PolizistInn.</p>
<p>Herr Temme hat ja, als Einsatzleiter, nicht nur den Koelner Buerger im stich gelassen, das Grundgesetzt mit seiner Aktion ausgehebelt und Verletzungen der Anwohner billigend in kauf genommen. Letztere sind ja noch nicht mal zu Wort gekommen und kommen in allen Berichten quer im ganzen e-net noch nicht mal vor.<br />
Wie hat sich wohl die Omi im Erdgeschoss gefuehlt, als dier Steine vor ihrem Fenster flogen?</p>
<p>Nein liebe Mitstreiter.<br />
Herr Temme hat auch seine Polizistinnen und PolizistInnen einer grosser Gefahr ausgesetzt. Denn was wollen den 20 Polizisten ausrichten die da an eine Strassenecke gestellt werden, wenn der aufgebrachte AntiFa Mob auf einmal gegen die Polizisten zieht?</p>
<p>Nur dann wenn Herr Temme fuer seine Taten belangt wird, kann man gleichzeitig sicherstellen, das zukuenftig auch eine Polizistin oder ein PolizistInn ihre Aufgabe auch mit groesstmoeglichem Schutz fuer eigenes Leib und Leben durchfuehren kann.</p>
<p>Stellt euch doch bitte alle mal vor, was passieren wuerde, wenn da so 20 Polizisten an der Ecke postiert stehen und eine durchgedrehte Trine mit dem Finger auf eine Polizistin zeigt und Nazi schreit, weil sie glaubt eine nichtkonforme Aussage des Polizisten gehoert zu haben.</p>
<p>Herr Temme hat nicht nur den Buerger zum Vogelfreien erklaert sondern auch seinen Polizisten den notwendigen Schutz vorenthalten.</p>
<p>Wird dieser Einsatzleiter zur Rechenschaft gezogen, wird sich danach jeder Einsatzleiter gut ueberlegen ob er seine Polizeikraefte einer solchen Gefahr aussetzt.</p>
<p>Darueber sollten wir mal reden, wenn wir uns ueber die Polizisten direkt vor Ort unterhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-418029</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 14:31:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-418029</guid>
		<description>#93 david ben gurion

&lt;blockquote&gt;Aber hier dem kleinen Polizisten die Schuld zu geben, wäre doch etwas zu kurz gegriffen.&lt;/blockquote&gt;

Die ältere Frau und ihr Sohn haben die Polizisten um Hilfe gebeten und die haben sie einfach weggeschickt. Es wäre die Aufgabe dieser Beamten gewesen, die beiden zu beschützen, und da brauchen wir gar nicht über irgendwelche Anweisungen &quot;von oben&quot; zu diskutieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#93 david ben gurion</p>
<blockquote><p>Aber hier dem kleinen Polizisten die Schuld zu geben, wäre doch etwas zu kurz gegriffen.</p></blockquote>
<p>Die ältere Frau und ihr Sohn haben die Polizisten um Hilfe gebeten und die haben sie einfach weggeschickt. Es wäre die Aufgabe dieser Beamten gewesen, die beiden zu beschützen, und da brauchen wir gar nicht über irgendwelche Anweisungen &#8220;von oben&#8221; zu diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: david ben gurion</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-418004</link>
		<dc:creator>david ben gurion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 13:27:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-418004</guid>
		<description>#92 Plondfair   (27. Sep 2008 14:28) 
  
&lt;blockquote&gt;Gegen die angeführten „Einsatzrichtlinien“ kann im Vorfeld kaum jemand Bedenken anmelden, schon gar nicht mit Verweis auf das GG oder gar auf einen Amtseid.
Diese diensteifrigen Polizisten haben anscheinend nicht einmal während des Einsatzes gemerkt, daß das, was sie machen, gegen geltende Gesetze verstößt. Oder wie würdest du es rechtfertigen, wenn sie eine ältere Frau und ihren Sohn, die von einem linken Mob verfolgt werden, zurück in die aufgebrachte Menge schicken?
Und was diesen Michael Temme angeht: er ist als Leiter des Einsatzes für die Vorfälle verantwortlich, ganz egal ob er sie persönlich angeordnet oder nur durch Unterlassung billigend in Kauf genommen hat.&lt;/blockquote&gt;

Glaubst Du, in mir ist nicht beim Betrachten dieses Videos mit der älteren Frau und ihren Sohn  die Wut hochgestiegen. Aber hier dem kleinen Polizisten die Schuld zu geben, wäre doch etwas zu kurz gegriffen.

Natürlich hast Du auch nicht ganz unrecht.  Das Problem ist aber, wie könnte es anders sein, auch hier die politische Einflussnahme bei Postenbesetzungen. 
Glaube kein Geheimnis zu verraten, dass leider auch bei der Polizei ab der mittleren Führungsebene Postenbesetzungen, um es vornehm auszudrücken,  nur mit politischer Zustimmung erfolgen. Je weiter es nach oben geht, desto größer der politische Einfluss. Das ganze endet schließlich bei den  Innenministern, welche ja dann reine Politiker sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#92 Plondfair   (27. Sep 2008 14:28) </p>
<blockquote><p>Gegen die angeführten „Einsatzrichtlinien“ kann im Vorfeld kaum jemand Bedenken anmelden, schon gar nicht mit Verweis auf das GG oder gar auf einen Amtseid.<br />
Diese diensteifrigen Polizisten haben anscheinend nicht einmal während des Einsatzes gemerkt, daß das, was sie machen, gegen geltende Gesetze verstößt. Oder wie würdest du es rechtfertigen, wenn sie eine ältere Frau und ihren Sohn, die von einem linken Mob verfolgt werden, zurück in die aufgebrachte Menge schicken?<br />
Und was diesen Michael Temme angeht: er ist als Leiter des Einsatzes für die Vorfälle verantwortlich, ganz egal ob er sie persönlich angeordnet oder nur durch Unterlassung billigend in Kauf genommen hat.</p></blockquote>
<p>Glaubst Du, in mir ist nicht beim Betrachten dieses Videos mit der älteren Frau und ihren Sohn  die Wut hochgestiegen. Aber hier dem kleinen Polizisten die Schuld zu geben, wäre doch etwas zu kurz gegriffen.</p>
<p>Natürlich hast Du auch nicht ganz unrecht.  Das Problem ist aber, wie könnte es anders sein, auch hier die politische Einflussnahme bei Postenbesetzungen.<br />
Glaube kein Geheimnis zu verraten, dass leider auch bei der Polizei ab der mittleren Führungsebene Postenbesetzungen, um es vornehm auszudrücken,  nur mit politischer Zustimmung erfolgen. Je weiter es nach oben geht, desto größer der politische Einfluss. Das ganze endet schließlich bei den  Innenministern, welche ja dann reine Politiker sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417971</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 12:28:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417971</guid>
		<description>#91 david ben gurion

&lt;blockquote&gt;Gegen die angeführten „Einsatzrichtlinien“ kann im Vorfeld kaum jemand Bedenken anmelden, schon gar nicht mit Verweis auf das GG oder gar auf einen Amtseid.&lt;/blockquote&gt;

Diese diensteifrigen Polizisten haben anscheinend nicht einmal während des Einsatzes gemerkt, daß das, was sie machen, gegen geltende Gesetze verstößt. Oder wie würdest du es rechtfertigen, wenn sie eine ältere Frau und ihren Sohn, die von einem linken Mob verfolgt werden, zurück in die aufgebrachte Menge schicken?

Und was diesen Michael Temme angeht: er ist als Leiter des Einsatzes für die Vorfälle verantwortlich, ganz egal ob er sie persönlich angeordnet oder nur durch Unterlassung billigend in Kauf genommen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#91 david ben gurion</p>
<blockquote><p>Gegen die angeführten „Einsatzrichtlinien“ kann im Vorfeld kaum jemand Bedenken anmelden, schon gar nicht mit Verweis auf das GG oder gar auf einen Amtseid.</p></blockquote>
<p>Diese diensteifrigen Polizisten haben anscheinend nicht einmal während des Einsatzes gemerkt, daß das, was sie machen, gegen geltende Gesetze verstößt. Oder wie würdest du es rechtfertigen, wenn sie eine ältere Frau und ihren Sohn, die von einem linken Mob verfolgt werden, zurück in die aufgebrachte Menge schicken?</p>
<p>Und was diesen Michael Temme angeht: er ist als Leiter des Einsatzes für die Vorfälle verantwortlich, ganz egal ob er sie persönlich angeordnet oder nur durch Unterlassung billigend in Kauf genommen hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: david ben gurion</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417883</link>
		<dc:creator>david ben gurion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 10:22:39 +0000</pubDate>
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		<description>@85 Plondfair   (27. Sep 2008 11:06) 
 
Natürlich kann man sich jetzt hinstellen und vom Polizeibeamten fordern,
sich unter Berufung auf das Grundgesetz nicht an verbindliche Weisungen zu halten.
Solange die  Konsequenzen daraus ein anderer zu tragen hat, ist das sehr vornehm und ehrenwert.
Es müsste jeder für sich selbst ehrlich die Frage beantworten, wie „er“ es denn in einem solchem Fall halten würde. Ist schon möglich, dass Sie persönlich die Courage hätten, eine Einsatzrichtlinie nicht zu befolgen. Meine Hochachtung wäre Ihnen gewiss.

&lt;blockquote&gt;Dass solche Einsätze für den einzelnen Polizisten oftmals mit einer besonderen persönlichen Überwindung verbunden
sind, gegen die eigene Einstellung und Überzeugung zu handeln, können sie mir ruhig glauben!&lt;/blockquote&gt;

&lt;i&gt;Entschuldigung, aber mit diesem Argument könnte man wirklich alles rechtfertigen.&lt;/i&gt;


Nein, nicht alles!! Die Realität ist meist aber doch etwas komplexer:  Es müsste schon vor  dem Einsatz,  z.B. während der Einsatzbesprechung zu erkennen sein, dass den angeordneten Aufgaben schwere rechtliche Bedenken entgegenstünden.  Hier bestünde noch für jeden eingesetzten Beamten die Möglichkeit , solche  Bedenken zu äußern. Dass darauf von Vorgesetzten oft  abfällig reagiert wird, ändert nichts an der Tatsache, dass das mit schöner Regelmäßigkeit auch geschieht. Und in der Tat, in solchen Fällen wird auch mit Sicherheit auf allfällige Bedenken eingegangen. Soweit mir bekannt ist, sogar  MUSS. Dass diese in aller Regel ausgeräumt werden können, kann man sich evtl.  auch vorstellen.

Apropos Einsatzbesprechung oder wie auch immer genannt:

Da wird natürlich nicht plump die Losung ausgegeben:  Lasst die oder die andere Gruppe gegen die 
Wand laufen, oder die sollen sehen wo sie bleiben! 
Nein, das funktioniert weitaus subtiler, nämlich etwa derart: „Es kann nicht Aufgabe der Polizei sein, für irgendwelche Gruppen den Personenschutz zu stellen, oder: Wie bestimmte Personen von Punkt A nach Punkt B kommen, kann nicht unser Anliegen sein,
dazu sind wir personalmäßig gar nicht in der Lage, oder: Bitte keine Einzelaktionen, nur in der Gruppe und auf Befehl, oder, oder..
Ich hoffe Sie verstehen, worauf ich hinaus will. Gegen die angeführten „Einsatzrichtlinien“ kann im Vorfeld kaum jemand
Bedenken anmelden, schon gar nicht mit Verweis auf das GG oder gar auf einen Amtseid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@85 Plondfair   (27. Sep 2008 11:06) </p>
<p>Natürlich kann man sich jetzt hinstellen und vom Polizeibeamten fordern,<br />
sich unter Berufung auf das Grundgesetz nicht an verbindliche Weisungen zu halten.<br />
Solange die  Konsequenzen daraus ein anderer zu tragen hat, ist das sehr vornehm und ehrenwert.<br />
Es müsste jeder für sich selbst ehrlich die Frage beantworten, wie „er“ es denn in einem solchem Fall halten würde. Ist schon möglich, dass Sie persönlich die Courage hätten, eine Einsatzrichtlinie nicht zu befolgen. Meine Hochachtung wäre Ihnen gewiss.</p>
<blockquote><p>Dass solche Einsätze für den einzelnen Polizisten oftmals mit einer besonderen persönlichen Überwindung verbunden<br />
sind, gegen die eigene Einstellung und Überzeugung zu handeln, können sie mir ruhig glauben!</p></blockquote>
<p><i>Entschuldigung, aber mit diesem Argument könnte man wirklich alles rechtfertigen.</i></p>
<p>Nein, nicht alles!! Die Realität ist meist aber doch etwas komplexer:  Es müsste schon vor  dem Einsatz,  z.B. während der Einsatzbesprechung zu erkennen sein, dass den angeordneten Aufgaben schwere rechtliche Bedenken entgegenstünden.  Hier bestünde noch für jeden eingesetzten Beamten die Möglichkeit , solche  Bedenken zu äußern. Dass darauf von Vorgesetzten oft  abfällig reagiert wird, ändert nichts an der Tatsache, dass das mit schöner Regelmäßigkeit auch geschieht. Und in der Tat, in solchen Fällen wird auch mit Sicherheit auf allfällige Bedenken eingegangen. Soweit mir bekannt ist, sogar  MUSS. Dass diese in aller Regel ausgeräumt werden können, kann man sich evtl.  auch vorstellen.</p>
<p>Apropos Einsatzbesprechung oder wie auch immer genannt:</p>
<p>Da wird natürlich nicht plump die Losung ausgegeben:  Lasst die oder die andere Gruppe gegen die<br />
Wand laufen, oder die sollen sehen wo sie bleiben!<br />
Nein, das funktioniert weitaus subtiler, nämlich etwa derart: „Es kann nicht Aufgabe der Polizei sein, für irgendwelche Gruppen den Personenschutz zu stellen, oder: Wie bestimmte Personen von Punkt A nach Punkt B kommen, kann nicht unser Anliegen sein,<br />
dazu sind wir personalmäßig gar nicht in der Lage, oder: Bitte keine Einzelaktionen, nur in der Gruppe und auf Befehl, oder, oder..<br />
Ich hoffe Sie verstehen, worauf ich hinaus will. Gegen die angeführten „Einsatzrichtlinien“ kann im Vorfeld kaum jemand<br />
Bedenken anmelden, schon gar nicht mit Verweis auf das GG oder gar auf einen Amtseid.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mulch</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417878</link>
		<dc:creator>Mulch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 10:15:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das hatten wir doch schon alles, siehe 60/70er Jahre! Und diese Leute sitzen jetzt am Schalthebel der Macht. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, oder? Und diese linken Vögel sitzen in 10/20 Jahren am Schalthebel und niemand hält sie auf!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatten wir doch schon alles, siehe 60/70er Jahre! Und diese Leute sitzen jetzt am Schalthebel der Macht. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, oder? Und diese linken Vögel sitzen in 10/20 Jahren am Schalthebel und niemand hält sie auf!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cedricom</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417875</link>
		<dc:creator>cedricom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 10:08:07 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht sollte er mal in einen türkischen Hinterhalt geraten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte er mal in einen türkischen Hinterhalt geraten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mahner</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417859</link>
		<dc:creator>Mahner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 09:49:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417859</guid>
		<description>Formlos, fristlos, sinnlos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Formlos, fristlos, sinnlos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian v.G.</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417844</link>
		<dc:creator>Florian v.G.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 09:35:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417844</guid>
		<description>#32 status quo ante   (26. Sep 2008 23:17)
&quot;...  die nur Befehle ausführten alle hießen, wenigstens auf die Gesetze der Nationalsozialisten berufen konnten. ...&quot;

Nein auch das konnten die nicht, da das alte Recht der Weimarer Republik zwar angepaßt wurde, Mord aber Mord blieb, auch an unliebsamen Personen wie Juden. Daher hätte jeder von Verbrecher nach rein deutschen Gesetzen zum Tode verurteilt werden können.
Gleiches geschah ja schließlich auch in der DDR, da wurden auch die Menschenrechte &quot;geachtet&quot; und vor Gericht gab es &quot;faire&quot; Prozesse. Aber Papier ist nun mal geduldig und wer das Wohlwollen der Mächtigen auf seiner Seite hat, der kann machen was er will. Das Geschah im 3. Reich, wie in der DDR und jeder anderen Diktatur. Nicht ohne Grund wurde erst kürzlich vorgeschlagen das Bürgerliche Gestzbuch durch das der DDR zu ersetzen. Warum nun das aus der DDR? Es ist viel geringer vom Umfang her und aus den 80&#039;ern (70&#039;ern?), das BGB vom Kaiser und völlig überholt. 
Und falls es doch nicht das BGB war, dann berichtigt mich. So genau hab ich es mir nicht gemerkt, welches Gesetzbuch es war. Der Vorschlag kam aber von Strafrechtlern, die sich angeblich mit der Materie auskennen und die &quot;Aktualität&quot; des vorhandenen Werkes und seine &quot;Zeitgemäßheit&quot; bemängelten. Siehe Prozess-Stau und Eigentumsdelikte höhere Starfe als Gewaltdelikte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#32 status quo ante   (26. Sep 2008 23:17)<br />
&#8220;&#8230;  die nur Befehle ausführten alle hießen, wenigstens auf die Gesetze der Nationalsozialisten berufen konnten. &#8230;&#8221;</p>
<p>Nein auch das konnten die nicht, da das alte Recht der Weimarer Republik zwar angepaßt wurde, Mord aber Mord blieb, auch an unliebsamen Personen wie Juden. Daher hätte jeder von Verbrecher nach rein deutschen Gesetzen zum Tode verurteilt werden können.<br />
Gleiches geschah ja schließlich auch in der DDR, da wurden auch die Menschenrechte &#8220;geachtet&#8221; und vor Gericht gab es &#8220;faire&#8221; Prozesse. Aber Papier ist nun mal geduldig und wer das Wohlwollen der Mächtigen auf seiner Seite hat, der kann machen was er will. Das Geschah im 3. Reich, wie in der DDR und jeder anderen Diktatur. Nicht ohne Grund wurde erst kürzlich vorgeschlagen das Bürgerliche Gestzbuch durch das der DDR zu ersetzen. Warum nun das aus der DDR? Es ist viel geringer vom Umfang her und aus den 80&#8242;ern (70&#8242;ern?), das BGB vom Kaiser und völlig überholt.<br />
Und falls es doch nicht das BGB war, dann berichtigt mich. So genau hab ich es mir nicht gemerkt, welches Gesetzbuch es war. Der Vorschlag kam aber von Strafrechtlern, die sich angeblich mit der Materie auskennen und die &#8220;Aktualität&#8221; des vorhandenen Werkes und seine &#8220;Zeitgemäßheit&#8221; bemängelten. Siehe Prozess-Stau und Eigentumsdelikte höhere Starfe als Gewaltdelikte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HHborger</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417839</link>
		<dc:creator>HHborger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 09:24:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417839</guid>
		<description>@#81 wutbuerger

Schon richtig, der „liebe“ Steffenhagen entscheidet über die Dienstaufsichtsbeschwerden. Nur, er kann nicht willkürlich entscheiden und muss seine Entscheidungen begründen. Dagegen kann man dann gegebenenfalls weiter vorgehen.
Wer also einen triftigen Grund zur Beschwerden hat, sollte von seinem Recht Gebrauch machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#81 wutbuerger</p>
<p>Schon richtig, der „liebe“ Steffenhagen entscheidet über die Dienstaufsichtsbeschwerden. Nur, er kann nicht willkürlich entscheiden und muss seine Entscheidungen begründen. Dagegen kann man dann gegebenenfalls weiter vorgehen.<br />
Wer also einen triftigen Grund zur Beschwerden hat, sollte von seinem Recht Gebrauch machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417829</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 09:06:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417829</guid>
		<description>#82 david ben gurion

&lt;blockquote&gt;Dass solche Einsätze für den einzelnen Polizisten oftmals mit einer besonderen persönlichen Überwindung verbunden
sind, gegen die eigene Einstellung und Überzeugung zu handeln, können sie mir ruhig glauben!&lt;/blockquote&gt;

Entschuldigung, aber mit diesem Argument könnte man wirklich alles rechtfertigen. Eine Anweisung des Oberbürgermeisters oder des Polizeipräsidenten steht nicht über dem Grundgesetz. Ende der Durchsage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#82 david ben gurion</p>
<blockquote><p>Dass solche Einsätze für den einzelnen Polizisten oftmals mit einer besonderen persönlichen Überwindung verbunden<br />
sind, gegen die eigene Einstellung und Überzeugung zu handeln, können sie mir ruhig glauben!</p></blockquote>
<p>Entschuldigung, aber mit diesem Argument könnte man wirklich alles rechtfertigen. Eine Anweisung des Oberbürgermeisters oder des Polizeipräsidenten steht nicht über dem Grundgesetz. Ende der Durchsage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reconquista Germanica</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417826</link>
		<dc:creator>Reconquista Germanica</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 09:02:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417826</guid>
		<description>#51 Sauerkraut29 

Nur wenn man die Zeugenberichte hört, waren es gerade die Polizisten mit bayerischem Wappen, welche sich am ehesten gegen Linkskriminelle engagiert haben. Während jene aus dem nahen Wuppertal voll auf Temme Linie agierten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#51 Sauerkraut29 </p>
<p>Nur wenn man die Zeugenberichte hört, waren es gerade die Polizisten mit bayerischem Wappen, welche sich am ehesten gegen Linkskriminelle engagiert haben. Während jene aus dem nahen Wuppertal voll auf Temme Linie agierten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: david ben gurion</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417795</link>
		<dc:creator>david ben gurion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 08:07:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417795</guid>
		<description>soll natürlich heißen: .....aufgrund und im Rahmen der Gesetze einzuschreiten....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>soll natürlich heißen: &#8230;..aufgrund und im Rahmen der Gesetze einzuschreiten&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: david ben gurion</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417791</link>
		<dc:creator>david ben gurion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 08:03:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417791</guid>
		<description>@78 danton   (27. Sep 2008 09:40) 
 
Ihre Einwände sind sicherlich begründet.
Man muss jedoch in diesem Zusammenhang zwei Dinge sauber auseinanderhalten.

Nämlich:

&lt;b&gt;1.)&lt;/b&gt;Den normalen Streifen- u. Kriminaldienst der Polizei, wo jeder einzelne Polizeibeamte 
für sein persönliches Handeln o. auch Nichthandeln voll verantwortlich ist und
wie sie schon ausführen, natürlich aufgrund im im Rahmen der Gesetze einzuschreiten
hat. Oder könnte man sich von einem Streifenpolizisten vielleicht vorstellen, dass er Hilfeersuchen
der Bevölkerung, wie in Köln geschehen, einfach so ablehnt?, und

&lt;b&gt;2.)&lt;/b&gt;	Den Einsatz als geschlossene Einheit. Solchen Einsätzen gehen in der Regel Einsatzbesprechungen
voraus, wo genaue Vorgaben, Einsatztaktiken- u. Ziele etc. ausgegeben werden, an welche alle
eingesetzten Beamten natürlich gebunden sind.
Man stelle sich den Einsatz einer geschlossenen Einheit vor, wo alle eingesetzten Polizisten nach eigenem 
Dafürhalten oder auch nach ihrer persönlichen politischen Haltung einschreiten würden! 
Dass solche Einsätze für den einzelnen Polizisten oftmals mit einer besonderen persönlichen Überwindung verbunden
sind, gegen die eigene Einstellung und Überzeugung zu handeln, können sie mir ruhig glauben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@78 danton   (27. Sep 2008 09:40) </p>
<p>Ihre Einwände sind sicherlich begründet.<br />
Man muss jedoch in diesem Zusammenhang zwei Dinge sauber auseinanderhalten.</p>
<p>Nämlich:</p>
<p><b>1.)</b>Den normalen Streifen- u. Kriminaldienst der Polizei, wo jeder einzelne Polizeibeamte<br />
für sein persönliches Handeln o. auch Nichthandeln voll verantwortlich ist und<br />
wie sie schon ausführen, natürlich aufgrund im im Rahmen der Gesetze einzuschreiten<br />
hat. Oder könnte man sich von einem Streifenpolizisten vielleicht vorstellen, dass er Hilfeersuchen<br />
der Bevölkerung, wie in Köln geschehen, einfach so ablehnt?, und</p>
<p><b>2.)</b>	Den Einsatz als geschlossene Einheit. Solchen Einsätzen gehen in der Regel Einsatzbesprechungen<br />
voraus, wo genaue Vorgaben, Einsatztaktiken- u. Ziele etc. ausgegeben werden, an welche alle<br />
eingesetzten Beamten natürlich gebunden sind.<br />
Man stelle sich den Einsatz einer geschlossenen Einheit vor, wo alle eingesetzten Polizisten nach eigenem<br />
Dafürhalten oder auch nach ihrer persönlichen politischen Haltung einschreiten würden!<br />
Dass solche Einsätze für den einzelnen Polizisten oftmals mit einer besonderen persönlichen Überwindung verbunden<br />
sind, gegen die eigene Einstellung und Überzeugung zu handeln, können sie mir ruhig glauben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wutbuerger</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417782</link>
		<dc:creator>wutbuerger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 07:45:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417782</guid>
		<description>Ich möchte hier darauf aufmerksam machen, dass dessen Dienstvorgesetzter der Polizeipräsident Klaus Steffenhagen ist. Dieser hat letztendlich über diese Beschwerden zu entscheiden.
Der liebe Klaus Steffenhagen (SPD) war langjähriger Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Vorsitzender des Polizeihauptpersonalrates (vom Dienst freigestellt) im Innenministerium NRW in Düsseldorf. 

Nach getaner Arbeit wurde der liebe Klaus, ehemals Hauptkommissar bei der Polizei NRW, dann irgendwann Polizeipräsident des größten Polizeipräsidiums im Nordrhein-Westfalen.

Normalerweise muss man, wenn man Polizeipräsident wird, die Befähigung zum Richteramt haben (Jurastudium). Da die Polizeipräsidenten allerdings von der Politik bestimmt werden, findet man immer eine Lösung…

Um als langjähriger „Arbeitnehmervertreter“ einen solchen Posten von seinem Arbeitgeber zu bekommen, muss man wirklich sehr sehr sehr hart arbeiten. 

Also, erwartet Euch nicht zu viel von den Beschwerden….</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier darauf aufmerksam machen, dass dessen Dienstvorgesetzter der Polizeipräsident Klaus Steffenhagen ist. Dieser hat letztendlich über diese Beschwerden zu entscheiden.<br />
Der liebe Klaus Steffenhagen (SPD) war langjähriger Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Vorsitzender des Polizeihauptpersonalrates (vom Dienst freigestellt) im Innenministerium NRW in Düsseldorf. </p>
<p>Nach getaner Arbeit wurde der liebe Klaus, ehemals Hauptkommissar bei der Polizei NRW, dann irgendwann Polizeipräsident des größten Polizeipräsidiums im Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Normalerweise muss man, wenn man Polizeipräsident wird, die Befähigung zum Richteramt haben (Jurastudium). Da die Polizeipräsidenten allerdings von der Politik bestimmt werden, findet man immer eine Lösung…</p>
<p>Um als langjähriger „Arbeitnehmervertreter“ einen solchen Posten von seinem Arbeitgeber zu bekommen, muss man wirklich sehr sehr sehr hart arbeiten. </p>
<p>Also, erwartet Euch nicht zu viel von den Beschwerden….</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: danton</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417781</link>
		<dc:creator>danton</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 07:40:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417781</guid>
		<description>Es ist doch weniger eine Frage des &quot;Befehlsnotstands&quot; oder ob Temme das GG unterm Arm trägt oder rückwärts auswändig zitieren kann. Es ist einzig und allein eine Frage des GESUNDEN MENSCHENVERSTANDES, des COMMON SENSE schlechthin, ob ich -sogar gegen meine Überzeugungen- in diesem hohen Amt agiere oder nicht!
Wenn ich unsinnige, rechtswidrige oder gar staatsfeindliche Anordnungen oder Befehle kritiklos -also ohne den Filter meines GEWISSENS- umsetze, laufe ich Gefahr, mich korrumpieren, inkriminieren und missbrauchen zu lassen!
Dann hätten wir es wieder mit der Qualität von Menschen zu tun, von denen die GESAPO und die SS gesegnet war, nämlich mit blinden Befehlsempfängern, die sich lediglich ihrem Verständnis von KADAVERGEHORSAM verpflichtet fühlten!
Das wären (Konditionalis!) dann Menschen wie HÖSS, der sich tagsüber die größten Sauereien einfallen ließ, sich sogar selber (bereits während des Frühstücks!) an der Erschießung &quot;unwerten Lebens&quot; beteiligte!
Wo also können wir die Grenze ziehen, wenn wir nicht verantwortlich handeln?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch weniger eine Frage des &#8220;Befehlsnotstands&#8221; oder ob Temme das GG unterm Arm trägt oder rückwärts auswändig zitieren kann. Es ist einzig und allein eine Frage des GESUNDEN MENSCHENVERSTANDES, des COMMON SENSE schlechthin, ob ich -sogar gegen meine Überzeugungen- in diesem hohen Amt agiere oder nicht!<br />
Wenn ich unsinnige, rechtswidrige oder gar staatsfeindliche Anordnungen oder Befehle kritiklos -also ohne den Filter meines GEWISSENS- umsetze, laufe ich Gefahr, mich korrumpieren, inkriminieren und missbrauchen zu lassen!<br />
Dann hätten wir es wieder mit der Qualität von Menschen zu tun, von denen die GESAPO und die SS gesegnet war, nämlich mit blinden Befehlsempfängern, die sich lediglich ihrem Verständnis von KADAVERGEHORSAM verpflichtet fühlten!<br />
Das wären (Konditionalis!) dann Menschen wie HÖSS, der sich tagsüber die größten Sauereien einfallen ließ, sich sogar selber (bereits während des Frühstücks!) an der Erschießung &#8220;unwerten Lebens&#8221; beteiligte!<br />
Wo also können wir die Grenze ziehen, wenn wir nicht verantwortlich handeln?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: david ben gurion</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417778</link>
		<dc:creator>david ben gurion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 07:28:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417778</guid>
		<description>#6 No-go-Area-fuer-Deutsche (26. Sep 2008 22:05) 
  
&lt;blockquote&gt;Welche Order? .. Es gibt nur eine Order, das Grundgesetz, das Strafgesetzbuch und alle anderen Gesetze …
Die Polizei ist dem Gesetz und dem Volk verpflichtet… Die legen einen Diensteid ab …&lt;/blockquote&gt;

Ich teile ansonsten Ihre Einschätzungen und Ausführungen meist zu 100%!!
Glaube, ich könnte jeden Ihrer Kommentare unterschreiben.

Aber diesmal liegen Sie gründlich daneben. Schon mal was von der Weisungsgebundenheit der Polizei gehört? Die nachgeordneten Polizeiorgane sind zu 100 Prozent an die Weisungen ihrer Dienstvorgesetzten gebunden (Befehlshierarchie).
Sollte nun ein nachgeordnetes Polizeiorgan Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Weisung haben,so bestünde theoretisch die Möglichkeit, diese Weisung schriftlich zu verlangen. Dies wird aber sofort  wieder ausgeschlossen, wenn dadurch das Ziel des Einsatzes gefährdet werden würde, sodass
de facto für den einzelnen Polizisten im Einsatz keine Möglichkeit besteht, ausgegebene Befehle,Einsatzstrategien udgl. zu hinterfragen. 

Dass man natürlich,  in Anbetracht der Bilder die wir kennen, dem einzelnen Polizeibeamten 
einen gewissen Vorwurf nicht ersparen kann, wenn er z.B. an ihn persönlich gerichtete Hilfeersuchen einfach ignoriert
und „bedrängte“ Personen schutzlos dem Mob überlässt, hat eine eigene Qualität.
Aber man sollte auch das im Kontext des Gesamteinsatzes und der vorausgegangenen Einsatzbesprechung und des dort ergangenen
Einsatzbefehles sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#6 No-go-Area-fuer-Deutsche (26. Sep 2008 22:05) </p>
<blockquote><p>Welche Order? .. Es gibt nur eine Order, das Grundgesetz, das Strafgesetzbuch und alle anderen Gesetze …<br />
Die Polizei ist dem Gesetz und dem Volk verpflichtet… Die legen einen Diensteid ab …</p></blockquote>
<p>Ich teile ansonsten Ihre Einschätzungen und Ausführungen meist zu 100%!!<br />
Glaube, ich könnte jeden Ihrer Kommentare unterschreiben.</p>
<p>Aber diesmal liegen Sie gründlich daneben. Schon mal was von der Weisungsgebundenheit der Polizei gehört? Die nachgeordneten Polizeiorgane sind zu 100 Prozent an die Weisungen ihrer Dienstvorgesetzten gebunden (Befehlshierarchie).<br />
Sollte nun ein nachgeordnetes Polizeiorgan Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Weisung haben,so bestünde theoretisch die Möglichkeit, diese Weisung schriftlich zu verlangen. Dies wird aber sofort  wieder ausgeschlossen, wenn dadurch das Ziel des Einsatzes gefährdet werden würde, sodass<br />
de facto für den einzelnen Polizisten im Einsatz keine Möglichkeit besteht, ausgegebene Befehle,Einsatzstrategien udgl. zu hinterfragen. </p>
<p>Dass man natürlich,  in Anbetracht der Bilder die wir kennen, dem einzelnen Polizeibeamten<br />
einen gewissen Vorwurf nicht ersparen kann, wenn er z.B. an ihn persönlich gerichtete Hilfeersuchen einfach ignoriert<br />
und „bedrängte“ Personen schutzlos dem Mob überlässt, hat eine eigene Qualität.<br />
Aber man sollte auch das im Kontext des Gesamteinsatzes und der vorausgegangenen Einsatzbesprechung und des dort ergangenen<br />
Einsatzbefehles sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: von-Hofen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417775</link>
		<dc:creator>von-Hofen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 07:22:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417775</guid>
		<description>Na ja, der Nutzen ist mir nicht unmittelbar klar. Sie haben bei so einer Beschwerde so gut wie keinen rechtlichen Anspruch. Was bringts?
Viel wichtiger fände ich, daß alle jene, die mit Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu Handlungen, Duldungen oder Unterlassungen gezwungen wurden oder die gar körperlich angegriffen wurden UND dabei von Polizeibeamten beobachtet und im Stich gelassen wurden, STRAFANZEIGE zu erstatten und zwar wegen
-Nötigung durch unterlassen
-Körperverletzung durch unterlassen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, der Nutzen ist mir nicht unmittelbar klar. Sie haben bei so einer Beschwerde so gut wie keinen rechtlichen Anspruch. Was bringts?<br />
Viel wichtiger fände ich, daß alle jene, die mit Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu Handlungen, Duldungen oder Unterlassungen gezwungen wurden oder die gar körperlich angegriffen wurden UND dabei von Polizeibeamten beobachtet und im Stich gelassen wurden, STRAFANZEIGE zu erstatten und zwar wegen<br />
-Nötigung durch unterlassen<br />
-Körperverletzung durch unterlassen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Press-Luft-Hammer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/09/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-m-temme/comment-page-1/#comment-417770</link>
		<dc:creator>Press-Luft-Hammer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 07:02:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=20552#comment-417770</guid>
		<description>Nach meiner Meinung wird niemand mit einer Uniform geboren.

Niemand wird in Deutschland gezwungen eine Uniform anzulegen und Waffen zu tragen.

Außer den jungen Männern die man zur Bundeswehr und zur Waffe nötigt.

Jeder Staatsdiener hat das Recht einen Befehl der nicht Rechtsstaatlich ist abzulehnen.

Wer eine Uniform anzieht hat eine &quot;Vorbildfunktion&quot;.

Wer im Dienst des Landes in Uniform und Vorbildfunktion gegen geltendes Recht verstößt muss mit Konsequenzen rechnen.

Damit andere Einsatzleiter sich in Zukunft wieder an geltendes Recht halten, sollte für Herrn Michael Temme der Rechtsrahmen nach meiner Meinung voll ausgeschöpft werden.

Pension weg, Job weg, denn er hat sich als ungeeignet erwiesen und den Frieden im Land gestört, nach meiner Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Meinung wird niemand mit einer Uniform geboren.</p>
<p>Niemand wird in Deutschland gezwungen eine Uniform anzulegen und Waffen zu tragen.</p>
<p>Außer den jungen Männern die man zur Bundeswehr und zur Waffe nötigt.</p>
<p>Jeder Staatsdiener hat das Recht einen Befehl der nicht Rechtsstaatlich ist abzulehnen.</p>
<p>Wer eine Uniform anzieht hat eine &#8220;Vorbildfunktion&#8221;.</p>
<p>Wer im Dienst des Landes in Uniform und Vorbildfunktion gegen geltendes Recht verstößt muss mit Konsequenzen rechnen.</p>
<p>Damit andere Einsatzleiter sich in Zukunft wieder an geltendes Recht halten, sollte für Herrn Michael Temme der Rechtsrahmen nach meiner Meinung voll ausgeschöpft werden.</p>
<p>Pension weg, Job weg, denn er hat sich als ungeeignet erwiesen und den Frieden im Land gestört, nach meiner Meinung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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