Er ist einer der ganz wenigen, der sich dem verordneten Kritikverbot am Islam angstfrei widersetzt. Der Kabarettist Dieter Nuhr (Foto) sagt, was er sieht und liest, ohne es politisch korrekt zu interpretieren. Der nachfolgende Mitschnitt von einem Auftritt ist nicht ganz neu, aber deshalb nicht weniger aktuell.

(Spürnase: M. Voltaire)

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46 KOMMENTARE

  1. Dieter Nuhr kann es sich erlauben, sich über den Islam zu äußern, da sein Witz einen gewissen Intellekt bedarf. Wer den nicht hat, versteht seine Witze auch nicht – und das ist gut so. 😀 Dieter Nuhr macht anspruchsvolle Comedy, die sich eben nicht jedem erschließt.

  2. Hatte ich mir vorhin schon angehört, großen Respekt vor dem Mut von Dieter Nuhr so etwas in sein Programm einzubauen. Klasse

  3. Ich bin ja froh, dass es jetzt die große Humor-Offensive des Islam gibt, initiiert vom Zentralrat der Muslime mit Herrn Mazyek als rheinisch-muslimischer Büttenredner an der Spitze. Da wird Dieter Nuhr viel zu tun bekommen, wenn er von einer Moschee in die nächste eingeladen wird. Ein Grund mehr, mal in der Moschee meines Vertrauens nachzufragen, wann da endlich die Spaßwochen losgehen. Übrigens ist mir schon seit längerem aufgefallen, dass die Wurfbuden auf der Kirmes immer öfter von „Südländern“ umlagert werden – die Freude am Werfen ist unter Muslimen bekanntlich genauso groß wie ihr umwerfender Humor.

  4. Dieter Nuhr hat eine klasse Art das Thema anzuschneiden. Das Publikum hat es teilweise leider nicht verstanden, aber sie werden es bestimmt noch nachträglich tun.
    Könnte PI Dieter Nuhr nicht mit einem T-Shirt sponsern „Islam = Frieden“ oder käme Nuhr dann auf die Todesliste?

  5. Ja, wer seine Bücher gelesen hat, weiss das.

    Der Mann ist einfach zu intelligent, um linker Gutmensch zu sein!

  6. Wenn man Horrorszenarien beschreibt, muß man eine Handlungsmöglichkeit mit an die Hand geben. Nuhr macht das, indem er andeutet, daß Islam „14. Jht“ reformierbar sei. Daß das nicht möglich ist läßt er weg, da das sonst keiner, der wirklich hingehört hat, mehr aushalten könnte. Sonst hätte man hier ein umfassendes kompaktes Statement zum Islam.

  7. Auch wenn nicht neu (weiß jemand von wann der Beitrag ungefähr ist?), aber immer wieder hörenswert. Die Vortragstechnik erinnert mich ein bisschen an Hagen Rether: harmlos anfangen und dann von hinten zuschlagen (aber OK, wenn ich Nuhr mit dem unseligen Rether vergleiche, beleidige ich ihn). Eher ist der Stil wie bei Rüdiger Hoffmann, der aber völlig unpolitisch ist. Ähnlich intelligent wie Nuhr ist sicher Harald Schmidt „Über meine Kirche (also die katholische) kann man Witze machen. Auch im Islam gibt es Humor, aber der äußert sich anders“. Schmidts Humor erschließt sich oft nur zwischen den Zeilen. Schade, dass er die letzten Jahre viel Biss verloren hat.

    In dem fast 2 Jahre alten PI-Artikel stand am Ende: Schade, dass es nicht mehr Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, vom Kaliber eines Dieter Nuhr gibt!. An dieser Aussage hat sich auch in den letzten 2 Jahren nichts geändert.

  8. @ #5 sasha

    Pfui Meinungsfreiheit. Der denkt wohl wir haben Demokratie

    Wieso soll es in einer islamischen Republik Demokratie geben? Dank der gütigen Fürsorge Allahs haben wir das hier gar nicht mehr nötig!

  9. Ich mag den Kerl.
    Einer der wenigen Düsseldorfer die ich mag. 😉

    Wenn es nur ein paar mehr geben würde, die derartig Eier in der Hose hätten…

  10. Türkei macht Rückschritt im Umgang mit religiösen Minderheiten

    Enttäuscht über die Entwicklung der Religionsfreiheit in der Türkei haben sich zwei führende Unionspolitikerinnen geäußert.

    Nach anfänglich vielversprechenden Reformen habe das Land eindeutig Rückschritte im Umgang mit religiösen Minderheiten gemacht, erklären die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der Unionsfraktion im Bundestag, Erika Steinbach, und die Beauftragte der Fraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Ingrid Fischbach (beide Berlin).

    Anlass ist eine interfraktionelle Pilgerreise zum Paulusjahr in die Türkei. Laut Steinbach und Fischbach sind die Eigentumsverhältnisse zahlreicher religiös genutzter Liegenschaften nicht geklärt. Nicht-muslimische Geistliche könnten in der Türkei weder ausgebildet werden, noch erhielten sie eine dauerhafte Arbeitsgenehmigung. Es gebe an staatlichen Schulen keinen Religionsunterricht für religiöse Minderheiten. Dies gelte selbst für die etwa 15 bis 20 Millionen anatolischen Aleviten (eine säkulare Abspaltung von den türkischen Sunniten), obwohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die türkische Regierung aufgefordert habe, ihnen Religionsunterricht zu gewähren.

    Dramatisch sei die Situation irakischer Flüchtlinge, von denen viele wegen ihres Glaubens vertrieben worden seien. Die meisten hielten sich illegal in der Türkei auf; ohne rechtliche Anerkennung hätten sie keine langfristige Perspektive.

    Die dauerhafte Nutzung einer Kirche in Tarsus, dem Geburtsort des Apostel Paulus, sei weiter ungesichert.

    Dies unterstreiche, dass kollektive Religionsfreiheit in der Türkei nicht existiere.

    Das Paulusjahr erinnere daran, dass die türkische Regierung in der Pflicht sei, allen religiösen Gruppen die Ausübung ihrer vollen Rechte und Freiheiten zu gewährleisten. Papst Benedikt XVI. hat das Jahr 2008 aus Anlass des 2.000. Geburtstag des Völkerapostels zum Paulusjahr ausgerufen.

    In der Türkei leben rund 100.000 Christen. 99 Prozent der rund 70 Millionen Einwohner sind Muslime.

    http://www.idea.de/index.php?id=355&tx_ttnews%5Btt_news%5D=67747&tx_ttnews%5BbackPid%5D=368&cHash=e5a717dd30

    Aber, aber. Daß wird sich doch jetzt – nachdem die DIYANET über ihre euroäischen Filianen – kräftig für die Ausbreitung des Mohammedanismus und den Bau prächtiger Moscheen einsetzt und die Europäer dies auch gestatten, komplett ändern. Die DIYANET wird sich selbstredend bei den Europäern bedanken, indem sie den Christen in der Türkei genau dieselben Rechte gewährt wie sie den Mohammedanern in Europa gewährt werden.

    Wer bitte hat daran noch Zweifel?

  11. Mohammed geht zum Schlachter, zeigt direkt auf einen dort hängenden, schönen, saftigen Schinken und sagt: „Diesen Fisch hätte ich gern!“
    „Aber das ist ein Schinken“, sagt der Schlachter.
    „Mir doch egal, wie der Fisch heißt!“

  12. Der traut sich was. Gut so! Kämpfen gegen sie Gegener der Freiheit. Kämpfen gegen Islamgesockse jeglicher Colleur.

  13. Vom Nuhr können sich der Mario Barth und die anderen Hanskaspern mal ne Scheibe abschneiden!

  14. Liebte der Prophet (sas) den Humor?

    Für seine Gefährtinnen hatte der Prophet (sas) immer ein Lächeln auf den Lippen. Und mehr noch, er lachte und scherzte sogar gern mit ihnen.

    Ja, er liebte den Humor, der Gute. Einmal hat der geliebte Prophet (sas) sogar so doll gelacht, dass ihm die Tränen kamen.
    Das war, als er sah, wie die Diebe seiner Kamele sich sterbend in einer Grube wanden, nachdem man ihnen die Hände und die Füße abgehackt hatte und ihre Augen ausgebrannt wurden.

  15. #21 M.Voltaire

    Auch die imposantesten Bauten verkommen, wenn sie keiner hegt und pflegt.

    #24 BUNDESPOPEL

    Die anderen haben schon zuviel Angst um zu antworten.

    #25 Mosquitoes

    (sas) ??

  16. sas = Salam Alaikum irgendwas, Frieden sei auf ihm auf arabisch. Muss man immer hinterher brabbeln, sonst kommt man direkt in die Hölle! Muss ziemlich einsam im islamischen Paradies sein…

  17. Sehr gut.

    Der Nuhr ist rhetorisch sehr gut.

    Leider ist es sehr anspruchsvoll, was er von sich gibt und der Tausendundeine Nacht Freund versteht die kleinen Spitzen nicht.

    Ehrlich gesagt hatte ich vor dem 11.09.2001 auch so gut wie keine Ahnung vom Islam.

    Weiterhin hat Frundsi’s ‚Minority Report‘ sehr eindrucksvoll geschildert, womit wir es zu tun haben.

  18. #8 Mokkafreund

    „Ein Grund mehr, mal in der Moschee meines Vertrauens nachzufragen, wann da endlich die Spaßwochen losgehen. Übrigens ist mir schon seit längerem aufgefallen, dass die Wurfbuden auf der Kirmes immer öfter von “Südländern” umlagert werden – die Freude am Werfen ist unter Muslimen bekanntlich genauso groß wie ihr umwerfender Humor.“

    LLLLLLLLLOOOOOOLLLLLLLL

    …..ebenfalls sehr beliebt, ist das Schiessen und das Autofahren.UND, nen netten Spruch für die Damenwelt ist natürlich Selbstverständlich !

  19. @ #9 Unbeschnitten

    Könnte PI Dieter Nuhr nicht mit einem T-Shirt sponsern

    Wenn Dieter Nuhr einen Blick in die PI-Kommentare werfen würde, würde er vor entsetzen womöglich tot umfallen.

  20. …Dazu fällt mir das Stichwort ein: „Empörungsindustrie“?! Sehr heiteres Video!
    (Hat nichts mit Nuhr zu tun)

    Zu Dieter Nuhr:
    Der Herr hat Format!!!
    Großartig!!!

    Leider ist er der einzige in dem Genre.

  21. Ich mag Dieter Nuhr auch. Schon immer. Er macht sich am liebsten über die Realitätsblindheit der Linken lustig. Auch hier geht es nicht wirklich um den Islam, sondern darum, wie in Deutschland mit dem Thema umgegangen wird!

  22. …dabei fällt mir ein, bin eben auch erst auf der Stadtautobahn bei 90 in einer 80-Zone vom südländischen BMW X5 bedrohlich angesehen worden, weil ich nur mit 50cm Abstand vor denen her gefahren bin.
    Er kam davor mit sicherlich 120 auf mich zu.

    Aber ich bin NICHT sofort ängstlich zur Seite gefahren sobald es ging und ich habe mir die Früchtchen noch mal in slo-mo angesehen, die es so jung schon so weit gebracht haben…
    U30. NICHT seriös. Das stand fest.

    Einfach nur das Übliche: Barbaren!
    und ich musste lachen…

  23. @ #34 fanta2

    Ich verstehe Deinen Beitrag nicht.

    Meinst Du etwa, dass wir rassistisch sind?

    Ist eine Religion eine Rasse?

    Kollega:
    Es sind nicht die Deutschen in Deutschland die Scheiße bauen, sondern relativ gesehen die Leute, die von den Deutschen ausgehalten werden (müssen).

    Probleme hat die Regierung der BRD mit der Ehrlichkeit.

    Jedem normal denkenden Menschen ist doch klar, dass die BRD stinkt.

    Wenn ein Rentner, der immer fleißig eingezahlt hat, in Agonie schwelgt und kleine Racker mit dicken Karren durch die Gegend fahren, dann sollte man mal anfangen, nachzudenken.

  24. @ #38 Mistkerl

    Ich verstehe Deinen Beitrag nicht.
    Meinst Du etwa, dass wir rassistisch sind?

    Nein, das meinte ich nicht.
    Ich meine auch nicht alle Kommentare. Aber es gibt Kommentare (ob es jetzt Rechte, linke Trojaner oder weiß Gott was sind), die hier oft über die Stränge schlagen.

    Es sind nicht die Deutschen in Deutschland die Scheiße bauen, sondern relativ gesehen die Leute, die von den Deutschen ausgehalten werden (müssen).

    Doch es sind die Deutschen, die Scheiße bauen!
    Die Linken um es genauer zu sagen!

  25. Wie bei vielen anderen Gelegenheiten schon oft festgestellt wurde:

    Google manipuliert das Internet.

    So wurde auch der Aufruf-Zähler bei obigem Link schon seit langem nicht mehr hochgezählt.

    Seit Wochen oder gar Monaten oder Jahren steht er unverändert auf 112.971.

    Youtube gehört zu Google.

    Das ist Absicht der linken Google-Chaoten, die dahinter stecken.

    Vor dem neuen Browser Google-Chrome kann ich Euch nur warnen.

    Ratio

  26. Das sind ja mal richtig offene Worte vom Nuhr. Aber das ist genau die Werbung die wichtig ist um Gutmenschen zu erreichen. Auf „uns“ Quirulanten hört man ja nicht. Oder aber, wenns eng wird, holt man die Nazi-Keule raus.

  27. #42 Ratio

    Vor dem neuen Browser Google-Chrome kann ich Euch nur warnen.

    Kann ich nur bestätigen. Der zieht Daten ab, schlimmer als Microsoft, zeichnet das komplette Surfverhalten auf und jubelt dann zielgerechte Werbung unter. Werbe-Blocker wie beim Firefox als addon: Fehlanzeige! Und das was Google später noch mit Chrome vorhat und was alles möglich ist, an Daten auszuschnüffeln und den User zu bevormunden, schlägt alles bisher dagewesene.

    Die letzten Tage konnte man im heise-Newsticker mehrere Artikel darüber lesen. Man sollte sich auch nicht von der teilweise schnelleren Geschwindigkeit des Chrome-Browsers verleiten lassen (die als Haupt-Werbeargument benutzt wird), ihn zu installieren. Zudem er immer noch im Beta-Stadium ist. Und wenn er so eine Datenschnüffel-Software ist, wie in den Artikeln berichtet wurde, verbietet sich dessen Nutzung überhaupt.

  28. wenn ich mir früher die DDR-Grenzer in Unterhosen vorgestellt habe, waren sie ja auf einmal gar nicht mehr so martialisch.Genau so sollte man über den Islam lachen, als eine lächerliche Zusammenstellung lächerlicher Vorschriften und dazu noch ein paar Deppen, die das nicht gemerkt haben und diese Regeln peinlich genau befolgen

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