Falls dem zuständigen Jugendrichter des Doppelmörders aus Berlin-Rudow (Foto) die Argumente für eine Strafmilderung fehlen, braucht er nur einen Blick in die heutige Welt zu werfen. Dort erfahren wir, dass Erdal eigentlich ein ganz lieber Junge ist, schüchtern und Opfer eines „sehr auf anatolische Traditionen“ fußenden Umfeldes. Wer’s gelesen hat, weiß, wer das eigentliche Opfer ist. Die Toten jedenfalls nicht ….

Erdal W. galt als freundlicher Junge. Geboren und aufgewachsen in Steglitz. Bekannte beschreiben ihn jedoch als unsicher, weil er tapsig ist und übergewichtig und Freunde und Familienmitglieder ihn deswegen manchmal verspotteten. Im Dezember vergangenen Jahres soll sich Erdal schlagartig verändert haben.

„Er soll sich …“ offenbar hat er das ja getan, denn liebe, nette Jungs metzeln selten ihre Großeltern nieder. Und schon vorher war der nette Junge durch wenig nette Taten in Erscheinung getreten. So stach er, angefeuert vom Vater, den neuen Lebensgefährten der Mutter nieder. Offensichtlich war dies aber kein Grund, den netten Jungen in Verwahrung zu nehmen. Und dass beide Großeltern getötet werden mussten, war wohl eher ein Betriebsunfall:

Angeblich will er erneut versucht haben, die Großeltern auf seine Seite zu ziehen. Weil seine Mutter auf ihre Eltern ja vielleicht hören und zum Vater zurückkehren würde. Dabei soll es zwischen Erdal W. und Heribert R. zum Streit gekommen sein. Der alte Mann habe mit einem Krückstock nach Erdal geschlagen und der habe sich dann mit dem Messer gewehrt. Die Großmutter habe sterben müssen, weil sie auf dem Balkon um Hilfe schrie und ihr Enkel fürchtete, jetzt könne allzu schnell die Polizei eintreffen und seine Flucht vereiteln.

Da muss man doch Verständnis haben …

(Spürnasen: Skeptiker und Humphrey)

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54 KOMMENTARE

  1. „Sie beginnt genau genommen schon Mitte der 80er-Jahre, als sich die 16-jährige Berlinerin Claudia W. und der sechs Jahre ältere Türke Sahin Ö. kennenlernten. Erdal war das erste von vier Kindern des Paares. Geheiratet haben Erdals Eltern nicht. Was auch daran lag, dass Claudia W. mit dem Bruder ihres Partners für einige Jahre eine Scheinehe einging, um ihm das Bleiberecht in Deutschland zu ermöglichen.“

    Aber hoppla.

  2. Schuld sind wir, wir haben ihn sich einfach nicht integrieren lassen….

    und überhaupt ist das ein nicht repräsentativer Einzelfall, also bitte keine Verallgemeinerungen

  3. 1683 hätte der kleine König Rex von Erdal hier nicht so wüten können:

    http://www.welt.de/wissenschaft/history/article2416710/Wien-vor-325-Jahren-von-Tuerkengefahr-befreit.html

    Muslime ante portas
    Wien vor 325 Jahren von Türkengefahr befreit
    (1)
    Von Alexander Brüggemann 9. September 2008, 12:16 Uhr

    Am 12. September 1683 hob ein Entsatzheer eine achtwöchige Belagerung Wiens, der Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, auf – und verhinderte nur knapp ein zweites Fanal wie den Fall Konstantinopels 1453. Mit dem 12. September war die Türkengefahr im Abendland gebannt.

    ….

    Ende März 1683 waren osmanische Truppen mit rund 168.000 Mann Richtung Westen gezogen; und schon in den Jahren zuvor hatte das Osmanische Reich zunehmend aggressiv Richtung Westen agiert.

    ……

    Wiener Vororte wie Hainburg, Schwechat, Mödling oder Stift Heiligenkreuz wurden niedergebrannt, die Bevölkerung massakriert.

    …….

    Doch den siegesgewissen, weil an Mannstärke, Geschützen und Minen militärisch deutlich überlegenen Türken gelang es nicht, das Bollwerk zu knacken. Sehr zum Leidwesen des Großwesirs

    …..

    Bald schon wurden die Lebensmittel knapp – aber nicht nur auf Seiten der Eingeschlossenen. Auch die Belagerer stellten fest, dass die Politik der verbrannten Erde nach hinten losgegangen war. Der Minenkrieg und die Grabenkämpfe schleppten sich hin, reich an Aktionen zwar, aber ohne durchschlagende Erfolge.

    ……..

    Als das Entsatzheer eintraf, ging alles ganz schnell: Der Polenkönig sammelte seine rund 80.000 Mann auf dem Kahlenberg, um am Morgen des 12. September frontal anzugreifen. Die osmanischen Truppen suchten ihr Heil in der Flucht. Jan Sobieski zog als Sieger in die Stadt ein, und im Stephansdom fand, in Anwesenheit des frisch zurückgekehrten Kaisers Leopold I., eine Befreiungsmesse statt.

    …..

    Trotz dreifacher Überlegenheit hatte Großwesir Mustafa Pascha versagt. Ende Dezember wurde er auf Befehl des Sultans hingerichtet. Papst Innozenz XI. bestimmte den 12. September, den Siegestag von Wien, in den der Polenkönig mit dem Banner der Gottesmutter geritten sein soll, zum Fest „Mariä Namen“. Und aus dem Metall türkischer Kanonen, so die Legende, wurde die größte Glocke des Stephansdoms, die „Pummerin“, gegossen.

    Und heute freuen sich die LinksgrünInnen über Kirchen, die zu Moscheen werden!

  4. Was für ein liebes Kind!

    Man darf ünsere Kültürbeglücker ünd zükünftige Rentenzahler nicht verschrecken! Maximal 3 Monate Segeltörn in der Karibik. Anschliessend auf Kosten des Arbeitsamtes Umschulung zum Halal Metzger und Dönerabschneider.

  5. Was ist eigentlich mit der „WELT“ los?
    Manchmal schonungslos ehrliche Berichte und Analysen, manchmal das ekelhafte Gutmenschen-Gequassel.

    Da scheint’s hoch her zu gehen in der Redaktion, es scheint eine starke Fraktion der Aufgewachten zu geben. Immerhin, da bewegt sich was und die 68er gehen nach und nach in Rente!

  6. Europol =

    Verfeinerungen der umstrittenen Europäischen Haftbefehlsysteme bedeuten, ein britischer Staatsbürger kann hier verhaftet und ins Gefängnis anderswo geschickt werden – auch wenn er nicht weiß, dass er verklagt worden war.

    “Wir Vergassen es Ihnen Zu Sagen – Aber Sie Sind Zur Haft In Einer Abseits Gelegenen Ecke Euromediterraniens Verurteilt worden!”

    http://euro-med.dk/?cat=4

  7. Im Dezember gab es dann jedoch einen Kurswechsel, dessen Ursachen bislang nicht geklärt sind. Wurde der geistig etwas träge Junge aufgehetzt und instrumentalisiert?

    Der Täter war zu dumm um zu wissen das Töten etwas falsches ist. Er wurde vom Vater gegen seine Mutter aufgehetzt. Und weil dieser „Junge“ nur gemacht hat, was sein Vater wollte, ist er nur bedingt schuldig.
    Im Namen des Volkes: Erdal W. muss an einem Antiaggressionstraining teilnehmen. Claudia W. hat ihren Sohn wieder lieb zu haben. Die Staatsanwaltschaft entschuldigt sich bei Erdal W..

  8. „der geistig etwas träge Junge“, wie in der Welt steht. Da ist es doch selbstverständlich, dass der „Junge“ gar nicht so recht wußte, was er getan hat. Da gibt es bestimmt mildernde Umschläge 😉

    Ich schätze mal, er bekommt ca. 6 Jahre, davon muß er ein Jahr absitzen, zwei Jahre dann im offenen Vollzug. Anschließend ist er frei, weil er so brav war, wegen guter Führung entlassen.

  9. Erdal, das orientalische Aschenputtel. Fehlt nur noch der liebe Prinz in Gestalt eines verständnisvollen Richters damit sich das Märchen zum Guten wendet.

    Schlimm, sowas in der WELT lesen zu müssen. Vielleicht sollte ich das Abo kündigen.

  10. Wenn ich einen solchen Soziologenmüll wie in der Welt lese, dann frage ich mich, ob unsere Altvorderen nicht doch die moralisch Besseren waren. Egal ob kleiner fetter Türke oder großer hagerer Deutscher, Doppelmord ist Doppelmord. Wie verkommen sind unsere Moralvorstellungen, daß es normal ist, krampfhaft nach Entschuldigungen für eine solche Tat zu suchen. Was ist mit den Leiden der Toten? Was ist mit den seelischen Schäden der Überlebenden?. Nix, Null, kein Sterbenswörtchen. Keine Soziologenpfeife, kein Seelenklempner kümmert sich um die Opfer und deren Angehörigen. Was für eine moralisch verkommene Bande sind wir geworden.

  11. #13 Medea (09. Sep 2008 13:58) –>
    “der geistig etwas träge Junge” sagtest Du…

    Hintergrundinfo:

    Der Intelligenzforscher und Leiter der – dem sächsischen Staat unterstellten – Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig weist seit der ersten Pisa-Studie darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege.

    Quelle:
    http://www.welt.de/wissenschaft/article2107370/Der_Intelligenzquotient_der_Tuerken.html

    PLUS:
    Die ganzen Verwandtenheiraten (25% aller Türken in D.) mit dem Ergebnis, dass der Nachwuchs kränker und dümmer ist.

    Und wenn ich dann dieses oberflächliche Gelaber in dem Artikel lese, dann bekomme ich – mit Verlaub – das kalte Kotzen.

    @ PI: Das seid alles ihr schuld! Schreibt mal lieber über friedliche Multikulti-Stadtfeste … oh, jetzt wo ich darüber nachdenke, genau das tut ihr ja 😉 nix für ungut 😀

  12. Ich begreife Frauen wie diese Claudia W. nicht. Was treibt solche Tanten an, sich mit Museln einzulassen? Steht die darauf, regelmäßig ein paar gelangt zu kriegen? Da ist doch so eine Katastrophe schon von Anfang an vorprogrammiert.

    Wenn ich lese, daß die den Bruder ihres Lebensgefährten geheiratet hat, damit der ein Bleiberecht kriegt, dreht sich mir der Magen um. Wie bescheuert ist die Tante denn? Mit ihrem idiotischen Verhalten hat sie fleißig mit an der Entwicklung dieser Tragödie gestrickt. Und ihr neuer Freund, für den sie den Vater ihrer Kinder verlassen hat, ist auch ein Musel. Wird die es denn nie lernen? Und die Zeche für ihre Dämlichkeit durften dann ihre Eltern mit ihrem Leben bezahlen.

    Ich wette, der kleine fette Bastard wird ne denkbar milde Strafe vom Richter kriegen. Das läßt sich jetzt schon absehen. Der killt wie ein Großer, wird aber bestraft werden wie ein Kind.

  13. @ #10 No-go-Area-fuer-Deutsche (09. Sep 2008 13:56)

    ist erdal nicht eine schmierige, gltischige schuhwixe, die man in jedem billigen laden in blechdosen bekommt und ständig von einem frosch angegrinst wird?

    und WESHALB grinst der frosch staendig???

    ganz einfach: er sitzt auf der dose und alle anderen muessen wichsen …

  14. Ein „lieber netter Junge“ nimmt auch immer ein Messer mit, wenn er die Großeltern auf „seine Seite“ ziehen will – schon klar.

    Ich hoffe, Frau Heisig verhandelt diesen „Einzelfall“ und erkennt eine Wiederholungsgefahr. Denn solange die Mutter noch lebt, ist die vermeintliche „Familienehre“ noch nicht wieder hergestellt.

    Im übrigen hoffe ich weiterhin, daß auch die Mutter noch für die Scheinehe belangt wird.

  15. #21 Eurabier ja genau… diese Feste fielen mir dann auch ein. Hat aber auch sein Gutes, denn so wird auch dem Gutmenschen, der sich fein macht und bei den gehobenen Fress- und Weinbüdchen einkehren möchte eine Dosis Realität verpasst. Ich weiß, das klingt zynisch, denn die übrige Bevölkerung muss täglich under diesem Pack leiden, aber wir wissen ja alle hier, wie beratungsresistent und linksideologisch sauber geschult diese „Elite“ ist. Da braucht es halt eine gehörige Dosis Realität. Leider.

  16. wo sind nur die wunderkerzen…! der arme bub…. schlimm, was die gesellschaft aus ihn gemacht hat.

    #27 pinetop

    was erwartest du? der chef in dem laden ist ein alt 68er! das bricht halt hin und wieder durch.

  17. Mchael Mielke ist wohl der Hauspraktikant. Sein Praktikantenschreibstil ist authentisch. Wenn einer den Preis für den besten Praktikantenaufsatz erhalten sollte, dann er. Solch einen Stil hat er sich wahrscheinlich durch jahrzehntelanges Krummbuckeln in Deutschkursen bei Gesinnungstätern angeeignet. …Und nun perpetuiert sich die ganze Bildungsunfall-Chose bis zum Stankt Nimmerleinstag immer weiter.
    …tja, hilft nur eines, um ihn und uns zu erlösen : die Zeitung einfach nicht mehr kaufen.

  18. Etwas off-topic: Die welt.de hat ihre Berlin-Berichterstattung in letzter Zeit anscheinend drastisch reduziert. Da hat es wohl irgendeinen Kurswechsel gegeben. Bleibt nur noch der Tagesspiegel als „Informationsquelle“.

  19. Slbstverständlich kommt der arme schwache Junge in den Genuß der üblichen Prozeßflatrate (mindestens 70 Verurteilungen bis erste Haft) sowie einen ordentlichen MiHiGru.Bonus weil MiHiGru+Dick+Langsam im Kopf+schwere kindheit+lebt in Berlin

    In NRW hat man das auf dem mündlichen Dienstweg schon geregelt das solche Fälle grundsätzlich mit Freispruch enden.

    Im Berlin von „ich lass mir von blonden Deutschen nix sagen“-Mutlu und Claudia Fatima Roth wirds solche Anweisungen sicherlich auch geben.

  20. Das Problem ist, dass diese lieben Kulturbereicherer immer die falschen Leute umlegen. Alte Menschen, einzelne Personen und schwächere wie zB. Frauen die sich nicht helfen können. An die schuldigen Politiker kommt der Migrationsmüll natürlich nicht heran, denn die leben in ihren beschützten Burgen und haben Scheuklappen auf. Natürlich machen sie munter weiter, denn der Deutsche zeigt bisher noch keine Regung sein Wahlverhalten zu ändern.

  21. Geheiratet haben Erdals Eltern nicht. Was auch daran lag, dass Claudia W. mit dem Bruder ihres Partners für einige Jahre eine Scheinehe einging, um ihm das Bleiberecht in Deutschland zu ermöglichen.

    So gaaaaaanz beiläufig wird das in Form eines Nebensatzes eingeflochten – ein Wort der Kritk daran, ein leiser Tadel im Nachhinein oder ein ‚Kinder, nicht nachmachen‘? Nein, warum denn? Es ist doch ein selbstverständliches Recht des zivilen Ungehorsams unserer Gäste, dass sie ihre Verwandten bis ins siebte Glied und ihre besten Freunde mit kleinen Tricks hier bleiben lassen, wenn unser Unrechtsstaat es ihnen mit fadenscheinigen Begründungen verwehren will! Die „WELT“ als augenzwinkernder Komplize!

    Der nächste verräterische Satz:

    „Ein oder zwei Backpfeifen, aber ich habe sie nie brutal geschlagen!“

    Hi hi, kichert die „WELT“, wenn du sie nie brutal geschlagen hättest, wären dir diese Worte gar nicht in den Sinn gekommen – aber wir wissen doch, wie das ist, wir verraten dich nicht! Haben wir nicht alle schon mal unsere Frauen halb totgeschlagen? Die „WELT“ als augenzwinkernder Komplize!

  22. @ #20 Rucki

    Könnte man da nicht viele kleine Multikulti-Werbefilme drehen:

    „Guck, da kommt Erdal, der nette Mörder von nebenan!“
    „Kenn ich nicht, wer soll das sein?“
    „Was du kennst Erdal nicht, den netten Mörder von nebenan?“ (Tuschel tuschel)
    „Boah, bei euch wohnen ja echt berühmte Leute! Hallo Erdal, netter Mörder von nebenan! – Er hat mich gegrüßt, er hat mich gegrüßt!“

    Großaufnahme, Claudia Roth und Erdal singen:

    „Multikulti fängt jeden Tag von neuem an – mit Erdal, dem netten Mörder von nebenan!“

  23. Hier noch mal der Fall des kulturbereicherten jungen Mannes, der in Konstanz hohe Wellen schlug, weil es sich um einen bekannten Basketballspieler handelt. Er liegt jetzt mit zertrümmertem Gesicht in einem Freiburger Krankenhaus. Ob er sein Augenlicht wieder bekommt, ist im Moment unklar. Obwohl es Zeugen gab, eine Personenbeschreibung der Täter gibt es nicht.

    http://www.suedkurier.de/region/konstanz/art1077,3408275,1

    Im nächsten Fall wurde eine Spielothek in Konstanz ausgeraubt. Hier hat die Polizei allerdings eine schon geradezu der politischen Korrektheit zuwiderlaufende Personenbeschreibung veröffentlicht.

    http://www.suedkurier.de/region/teaser/konstanz/art3655,3409290

  24. Die Geister die IHR gerufen habt…
    Die Suppe habt IHR bestellt, nun löffelt sie selber aus…
    Wer bestellt muss auch bezahlen…
    IHR habt ihnen die Messer verkauft, über dessen Klinge sie euch nun springen lassen…

    *Ihr sind die Gutmenschen, Grünen, Roten und alle anderen die nun jammern, weil ihnen das moslemisch geführte Messer im Bauch schmerzt

  25. Dieser Artikel handelt von der Fahndung nach den Tätern des Angriffs auf den Basketballspieler. Zwar haben die Täter inzwischen für die Polizei ein Aussehen, aber die Täterbeschreibung ist unzureichend, weil sie sklavisch den Erfordernissen der politischen Korrektheit folgt.
    Man kann mit einem Gürtel nicht jemanden das Gesicht zertrümmern, es fehlen also auch nähere Angaben zur Tatwaffe.

    http://www.suedkurier.de/region/teaser/konstanz/art3655,3409306

  26. Skandal! Habe den Artikel gerade nachgelesen, und ALLE!!! LeserInnenmeinungen haben sich der gutmenschlichen Gleichschaltungsideologie widersetzt! Das geht doch nicht! Ich erwarte, dass die Welt sofort ein paar Küchensoziologenund Küchensoziologinnen und andere GutmenschINNen zu Wort kommen lässt, die dem armen Jungen beistehen.

    Wenn mir jemand eine Entschuldigung für diese typisch-islamische Tat ( Mord an Ungläubigen ist korankonform!!!) liefern will, muss i9ch kotzen!
    Schwere Kindheit! So eine gehirngewaschene Scheiße! Welchen Ideioten will die Welt denn da was vorheulen?
    Der Moslem samt seiner Sippe sollten abgeschoben werden, dahin, wo sie hingehören. Seine Mutter, die verbrescherische Türken- Claudi (was für ein Zynismus, der Name!)gleich mit. Das verbrecherische Pack hat in Deutschland nichts zu suchen!

  27. #39 talkingkraut (09. Sep 2008 16:17)

    Man lese nur die Kommentare im Südkurier. Ob die stehen bleiben? Werde mal sichern…

  28. Mit einem deutschen nÜbergewichtigen hat auch keiner Mitleid. Mein Gott, es geht hier um Doppelmord, und dieser Schreiberling heult tatsächlich rum, wel der Mörder sich vom Hartz4 seines Pappis ein paar Döner zuviel gekauft hat!

    Am besten verbindet man die zu erwartende Stzrafe (Erlebnispädagogisches Tauchen( mit einem Gutschein für einen Ernährungsdberater- der dumme deutsche Steuerzahler-kuffar kann es doch finanzieren!

    Und wenn Otto Normal Übergewicht, Stinkfüße oder Haarauusfall hat, lieber Welt-Schreiberling, rechtfertigtr das dann auch einen Mord? Kommt das dann auch in die Zeiting?

  29. Opfer eines “sehr auf anatolische Traditionen” fußenden Umfeldes

    Bitte diesen Satz in goldenen Lettern !
    Weil es wird festgestellt das dieses „Opfer“ sehr wohl sozial und kulturell in der Türkei wo er und viele , viele seine Landsleute hingehören zurecht kommen würden. Ein gegen Abschiebung gerichtete weinlerlich gerichtetes Argument weniger.
    Im übrigen teile ich die Ansicht das jede Schl….. die sich mit sowas einlässt eine grosse Mitschuld trägt.

  30. Wir strafen es der Politik, wir zeigen es Ihnen in den nächsten Wahlen.
    ZAHLEN WIR ES IHNEN HEIM – AUGE UM AUGE – ZAHN UM ZAHN
    Rückspiel mit dem Wahlzettel!

  31. Heribert ist aber ein sehr deutscher Name. Demnach war der arme Erdal ( ist eigentlich eine Schuhcreme ) mit einem Naziopa gestraft. Und spießig war der bestimmt auch noch. Die Tat ist also voll gerechtfertigt.

  32. Aus meiner Sicht hat Claudia W. alles richtig gemacht:
    – dem fiesen „Schweinestaat“ ein Schnäppchen geschlagen und durch Scheinehe geschwächt
    – Deutschland etwas bunter gemacht, durch den süßen Erdal
    – keine Familenstrukturen geschaffen
    – keinen bösen Deuschen als Partner [als Ehemann sowieso nicht]

    Fazit: lessons learned, Roth, Ströbele, Prantl und wie sie alle heißen, sagen danke!

  33. Claudi, Du hast dich um die Integration unserer Mitmenschen mit Migrationshintergund verdient gemacht. Auch von mir Prof. Christian Pfeiffer, Kriminologe, meinen Dank. Das Unschöne in Deinem Leben ist typische Unterschichtkriminalität, wie ich in meinen Studien immer wieder festgestellt habe.

  34. Man kann zur Informationspolitik der Konstanzer Polizei nur sagen, eine einzige Katastrophe.

    Nach der schweren Körperverletzung des Basketballspielers werden Polizeibeamte im Nahbereich des Tatortes angegriffen und brauchen Verstärkung.’Die Kollegen waren in Bedrängnis und die Angreifer sehr aggressiv’. Dies wird von der Polizei allerdings nur vermeldet, um zu rechtfertigen, dass man Beamte vom Tatort abziehen musste, was natürlich in Ordnung geht. Ein Angriff auf die Polizei muss aber immer der Öffentlichkeit mitgeteilt werden.

    Die zeitliche und räumliche Nähe der beiden Geschehnisse, Körperverletzung Oberlohn, 15 min später, Angriff auf Polizisten, Macaire, verbietet es doch, diese beiden Geschehnisse als voneinander unabhängig zu betrachten, wie es die Konstanzer Polizei tut. Wenn im Nahbereich eines Tatortes Polizeibeamte angegriffen werden, drängt sich doch der Verdacht auf, dass diese Gruppe versuchte, der Polizei den Zugriff auf die Täter zu verwehren.

    Der ganze Fall nähme also eine bizarre Wendung, wenn sich herausstellen sollte, dass die Polizei an der Festnahme der Täter in der Macaire gehindert wurde. Man kennt das von den Musels aus vielen Polizeiberichten, das ist typisch für eine No-Go-Area, wie sie sich im Bereich von Moscheen bildet. Die Musels in solchen Moscheegebieten rotten sich immer zusammen, wenn die Polizei einen Zugriff versucht. Es gehört zu den Pflichten der Musels, dort die Scharia durchzusetzen und ihre Brüder vor dem Zugriff der Polizei zu schützen. Alles Party in Oberlohn sollte uns doch nicht den Blick dafür verstellen, dass Oberlohn eine No-Go-Area ist, die Moschee befindet sich um die Ecke.

    Die Konstanzer Polizei muss nun als erstes für das Geschehen in der Macaire detaillierte Angaben machen.

    http://www.suedkurier.de/nachrichten/politik/gewalt/Konstanz;art268559,3409491,1

  35. wenn die verdammte deutsche justiz nicht so unfassbar diskriminierend wäre, könnte man ja wenigstens versuchen, ihren dümmlichen altruismus zu verstehen. aber mord ist mord. und ganz unabhängig davon, ob der täter ein deutsch-deutscher oder ein verhätschelter paß-deutscher ist. das lächerliche antidiskriminierungsgesetz der hybris-zypris ist eine blanke verhöhnung von uns bürgern angesichts der rechtsrealität in d.
    und das wird sich bitter und gewaltam rächen.

  36. @ #23 Eisenhower

    „….daß die den Bruder ihres Lebensgefährten geheiratet hat, damit der ein Bleiberecht kriegt, dreht sich mir der Magen um. Wie bescheuert ist die Tante denn? Mit ihrem idiotischen Verhalten hat sie… “

    Sie ist die Tochter der 68er-Eltern. Die lebt das nochmal, in ruhigem Gewissen. Und wenn ihre Eltern keine Revoluzzer waren, dann war es der Oppositionsgeist zu den Eltern, der ihnen zeigen wollte, daß man eben DOCH anders kann als gegen „Ausländer zu motzen“…

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