Seit vorgestern „wissen“ wir, dass Jugendgewalt und Migrationshintergrund nichts miteinander zu tun haben. Dass rechtsfreie Räume überwiegend in kulturell besonders bereicherten Zonen entstehen, kann daher nicht sein. Trotzdem will die Polizei in Duisburg stärker als bisher dem aggressiven und provozierenden Auftreten von ausländischen Jugendlichen in Marxloh entgegentreten.

Man beachte die politisch korrekte Ausdrucksweise der Stadtverwaltung:

Die städtischen Vertreter und die Polizei beschäftigten sich dabei mit dem „auffälligen Verhalten junger Leute in Marxloh“, teilte das städtische Presseamt mit.

Die Stadt vermied es in ihrer Stellungnahme, bei den Jugendlichen auf ihre ausländische Herkunft hinzuweisen. Es geht aber, das gab die Polizei zuvor mehrfach an, besonders um libanesische Jugendliche.

Wie rassistisch und vorurteilsbeladen. Die Polizeibeamten bedürfen dringend einer Schulung, um aus ihren alltäglichen Erfahrungen nicht permanent solche falschen Schlüsse zu ziehen. Die jungen Leute sind sicher längst eingebürgert und bereichern daher als Deutsche die Polizeistatistik.

(Spürnase: Wolf H.)

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70 KOMMENTARE

  1. Auf Initiative des Beigeordneten Wolfgang Rabe (Sicherheit und Recht) gab es am Donnerstag eine Besprechung mit Vertretern der Polizei, der Entwicklungsgesellschaft Duisburg, des Jugendamtes, Ordnungsamtes und des Referats für Integration. Die städtischen Vertreter und die Polizei beschäftigten sich dabei mit dem „auffälligen Verhalten junger Leute in Marxloh“, teilte das städtische Presseamt mit.

    Die Stadt vermied es in ihrer Stellungnahme, bei den Jugendlichen auf ihre ausländische Herkunft hinzuweisen. Es geht aber, das gab die Polizei zuvor mehrfach an, besonders um libanesische Jugendliche.

    1. …und des Referats für Integration. Und trotzdem klappts nicht wie am Schnürchen? Was sagt denn so ein Referat für Integration zu den gewaltvollen Libanesen? Vielleicht „Watte hatte dude da?“ Ich glaube das Integrationsreferat braucht auch gar nichts sagen. Ich befürchte, das geht den Libanesen am Arsch vorbei, was die sagen.

    Und was folgern wir draus? Evtl. mehr Integrationsbeauftragten-Stellen zu schaffen? Kampf gegen Rechts verstärken? Die wahllose Einwanderung zu verstärken?

    Frau Roth – bitte erläutern Sie doch bitte mal ausführlich, welchen Vorteil Deutschland von den libanesischen Schätzchen haben. Ihnen fällt garantiert was dazu ein.

    2. Die Stadt vermied es … auf die Herkunft hinzuweisen. Pfui Teufel – das Schiff sinkt schon und tzotzdem geht die Verarsche weiter. Wann wird in Deutschland nicht mehr verkommen gelogen, getüuscht und endlich die Wahrheit gesagt? Diese PC-Lügner sind die Henker von Moral und Anstand.

  2. Ich verstehe die rassistsichen Duisburger Behörden in ihrer faschistischen Art, die Täter als „Libanesen“ zu stigmatisieren, nun überhaupt nicht!

    Mutlikulti und der ungebremste Zuzug von MohammedanerInnen war jahrelang oberste Staatsdoktrin und warum sollen sich LibanesInnen in Deutschland anders verhalten als im durch den Bürgerkrieg in den Ruin gegangenen Libanon?

    Ist denn Deutschland wirklich ein besseres Land? Diese Denke der Duisburger Politik ist zutiefst fremdenfeindlich und rassistisch!

    Wie gut sich die MohammedanerInnen tatsächlich in Marxloh integriert haben, zeigt dieses hofnunsvolle Beispiel der Teilhabe von MigrantInnen an unserer Wohlstandsgsellschaft:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/9/14/news-76514008/detail.html

    Quartett lauerte 20-jährigem Sparkassenkunden auf
    Duisburg, 14.09.2008, Bodo Malsch

    Gegen 15.20 Uhr hatten die vier ihrem Opfer, das unmittelbar zuvor in der Sparkasen-Filiale an der Duisburger Straße Wechselgeld abgeholt hatte, aufgelauert. Sie schlugen und traten auf den 20-Jährigen ein und entrissen ihm eine Tasche, in der sich mehrere hundert Euro befanden. Bei den vier Tätern soll es sich um Südländer handeln. Der erste ist etwa 25 Jahre alt und 1,90 Meter groß. Er hat kurze schwarze Haare und einen dünnen Kinnbart. Auffällig war eine längere Narbe auf der rechten Wange. Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke und einem weißen T-Shirt bekleidet. Der zweite Täter ist etwa 20 Jahre alt und 1,75 Meter. Er hat kurze schwarze Haare und einen „Ziegenbart”. Auffällig waren Ohrstecker in beiden Ohren und eine Kreole im oberen rechten Ohr. Er trug eine Jacke mit grauen Ärmeln und dem Schriftzug „Cordon Sport”. Täter Nummer drei ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt und nur 1,65 Meter groß. Er hatte einen schwarzen „Irokesenschnitt”. Am Hinterkopf waren die Haare blau gefärbt. Er trug eine schwarze Lederjacke. Der Vierte im Bunde ist etwa 1,80 Meter groß. Er hat ebenfalls einen schwarzen „Irokesenschnitt” mit grün gefärbten Haaren am Hinterkopf. Er trug ein Nasenpiercing und eine silberfarbene Halskette mit einem auffälligen Anhänger. Nähere Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder das Präsidium unter Telefon 02 03/ 28 00 entgegen.

  3. Vermutlich ein reines Stellenschaffungsprojekt, denn Libanesen können ja bekanntlich nicht ausgewiesen werden bzw. der Libanon nimmt die Kriminellen nicht zurück.

    Und da unsere Volksvertreter schlicht zu unfähig sind, Hilfe an den Libanon mal mit einer Gegenleistung zu verbinden, wird wohl alles bleiben wie gehabt. Nur dass wohl noch ein paar 100 000 Euro mehr in den Sand gesetzt werden. Geld, dass die dummen deutschen Kartoffeln erwirtschaften, damit sich unsere libanesischen Kültürbereicherer sich hier auch wirklich pudelwohl fühlen können.

  4. Jeder weiss, das junge Ausländer in Deutschland wesentlich häufiger kriminell sind als gleichaltrige Autochtone, daher sind solche Massnahmen längst überfällig. Hoffen wir, dass das muslimische Kriminalitätsproblem in Marxloh und hunderten anderen europäischen Städten/Stadtteilen nicht irgendwann ein Flächenbrand wird, der nicht mehr zu löschen ist. Hartes Vorgehen gegen die zehntausenden muslimischen Schwerkriminellen ist das Gebot der Stunde für Polizei und Justiz. Ich bin optimistisch (im Gegensatz zu den meisten anderen hier) das man diese Gewaltwellen irgendwann in den Griff kriegt. Spätestens, wenn tote und/oder verletzte Polizisten im Einsatz der Normalfall werden, wird sich die Politik was einfallen lassen müssen. Traurig, das es vermutlich erst soweit kommen muss, bis das Islamproblem nach Berlin durchdringt.

  5. Zuwanderung ohne Integration ist Invasion.

    Und wie diese Bereicherung auch den Arbeitsmarkt bereichert. Polizei, Justiz, Schulen, Schwimmbäder, Arbeitsamt und mehr brauchen mehr Personal.

  6. Wurde nicht ausgerechnet in Duisburg-Marxloh mit Steuergeldern der größte deutsche MohammedanerInnen-Tempel errichtet und als förderlich für die Integration der MohammedanerInnnen in die Gesellschaft der Steuerkartoffeln gelobt?

    Wird nicht gerade in Köln ein noch grösserer Tempel gebaut und werden nicht in Köln die Kritiker des MohammedanerInnen-tempels von den HohepriesterInnen der Multikulti-Dressurelite als Nazis diffamiert?

    Der Multikulturalismus von heute ist der Bürgerkrieg von morgen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  7. Alles Rassisten in Duisburg!

    Ich distanziere mich von solchen Strolchen!

    Ich meine von solchen Politikern; Strolchen solchen reimte sich besser!

    Pfui Teufel, die Polizisten und Politiker sollen ihre Hausaufgabe erfüllen, und nicht armen Migrantenkindern irgendeinewieauchimmergeartete Gewalt andichten!

    Nach Duisburg ziehe ich nicht, das ist jetzt schon mal klar!

    Vielen Dank an DerWesten.de, das die meisten rassistischen Kommentare mittlerweile gelöscht werden. Da wurde einem manchmal Angst und Bange.
    #8 von blume1971, am 13.09.2008 um 12:47″

    Dem kann ich mich nur anschließen!

    Höhöhöhöhö……

    Bald steht da kein Kommentar mehr! Die löschen ja wie bekloppt, wenn eine/r
    die Wahrheit schreibt.

    Die armen armen libanesischen Jugendlichen!

    Zu meiner Zeit war Libanese und Afghan noch etwas Freudvolles Friedliches!

  8. #7 Sauerlaender (14. Sep 2008 13:31)

    Leider nicht!

    Verletzte PolizistInnen werden von den Multikulti-HohepriesterInnen als Kollateralschäden bewusst in Kauf genommen, die Polizei muss auf politischen Druck „deeskalierend“ handeln, wie dieses Video zeigt, dass „alten PI-Hasen“ bestens bekannt ist:

    http://www.youtube.com/watch?v=Xc6gd56cmDg

    Das Video zeigt nicht die Lage in Brennpunkten, sondern in der Provinz, was die Sache noch schlimmer macht!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  9. Mit „zivilen“ Mitteln werden Stadtteile wie Marxloh nicht mehr unter Kontrolle zu bringen sein. Solange aber eure Bundeswehr im Land nicht eingesetzt werden darf (IMHO Gutmenschlicher Wahnsinn pur) werden euch die kriminellen Moslems auf der Nase herum tanzen und weiter die verbliebenen Deutschen terrorisieren …

  10. Warum sieht man solche Typen eigentlich Mittags an öffentlichen plätzen mit weißen BMWs und Audis der obersten Preisklasse? Die LaMartina Shirt sind in der Regel wohl aus der Türkei, gehe ich mal von aus. So viele Zuhälter und Türsteherchefs kann es doch gar nicht geben.

  11. Der deutsche Depp geht schön arbeiten, finanziert diese Jugendlichen mit Hartz4 und lässt sich später dafür zusammenschlagen, ausrauben, anpöbeln, in der Bewegungsfreiheit einschränken, oder gar aus bestimmten Stadtteilen komplettt ausgrenzen.

    Der deutsche Depp schuftet und zahlt und im Anschluss beutet ihn der Staat aus und lässt ihn bluten für Ideen die nicht die seinen sind und nichts mit Demokratie oder Gerechtigkeit zu tun haben.

    Sag mir ein Mensch wie der deutsche Depp sich nicht einen Führer zurückwünschen sollte?
    Es wird sich alles bitterlich rächen, bitterlich, bitterlich.

  12. Die Polizei ist ziemlich machtlos gegen diese multikriminellen und monokulturellen Bereicherer. Nur mit einer Einsatzhundertschaft können sie Personen verhaften. Das hat doch der Fall des in Konstanz kulturbereicherten Basketballspieler Lars Menck gezeigt. An der Nahbereichfahndung beteiligte Polizisten wurden in unmittelbarer Tatortnähe angegriffen.

    Der Haupttäter wurde dann zwar von der Polizei schon Anfang der Woche – die Kulturbereicherung war am Sonntagmorgen – ausfindig gemacht und seine Wohnung durchsucht. Da hatte er sich freilich schon via Schweiz in sein Heimatland abgesetzt. Diese Kulturbereicherer sind untereinander gut vernetzt, und können deshalb eine solche Flucht organisieren.

    Wo eine Moschee ist, sind solche Strukturen natürlich sehr ausgeprägt. Die Moschee befindet sich in Konstanz in der Reichenau, fünf Gehminuten vom Tatort, an dem Lars Menck bereichert wurde, in der Max-Stromeyer, von der wiederum die Macaire fünf Gehminnuten entfernt ist. In der Macaire wurden die an der Nahbereichsfahndung beteiligten Polizisten angegriffen. Über diesen Angriff sagte der Polizeisprecher: ‘Die Kollegen waren in Bedrängnis und die Angreifer sehr aggressiv.’

    Die Polizei in Konstanz möchte einfach nicht zugeben, dass es allgemein üblich ist, dass die Polizei in Deutschland, wenn sie einen Zugriff auf Kulturbereicherer vorhat, daran oftmals von Zusammenrottungen der Kulturbereicherer gehindert wird.

    Der Südkurier hat jetzt die Aussage des Polizeisprechers: ‘Die Kollegen waren in Bedrängnis und die Angreifer sehr aggressiv’ zu dem Angriff auf die Polizei in Macaire aus den Artikeln gelöscht.
    Dass es einen Angriff auf Polizisten der Nahbereichsfahndung gab zeigt jedoch dieser Artikel noch nicht gut gesäuberte Artikel.

    ‘Als Kollegen in der Macairestraße um Hilfe gebeten haben, weil sie selbst in Bedrängnis kamen, wurde die Fahndung nach 15 min abgebrochen.’

    http://www.suedkurier.de/region/konstanz/art1077,3410668,2

  13. Ein Staatswesen zerfällt, wenn der Staat das Gewaltmonopol nicht mehr durchsetzen kann!

    Wir sind bereits im Vorbürgerkrieg:

    http://www.staatspolitik.org/?p=165

    Molekularer Bürgerkrieg
    geschrieben am Mittwoch 5 September 2007

    Schon vor zehn Jahren beschrieb Hans Magnus Enzensberger in seiner kleinen Studie “Vor dem Bürgerkrieg” die kommenden Auseinandersetzungen in den westlichen Staaten mit hohem Ausländeranteil als den “molekularen Bürgerkrieg”. Das “Molekulare” ist das Diffuse, Ungeordnete, Schleichende, die schrittweise Eskalation, das Indifferente, das Unklare: Wenn deutsche Schüler von gut organisierten Araber- oder Türkenbanden “abgezogen” werden, also Schutzgeld bezahlen und Mißhandlungen über sich ergehen lassen müssen, also voller Angst in den Alltag gehen, wird es immer eine Menge Deutsche geben, die darin keinen kaum mehr eindämmbaren Vorbürgerkrieg sehen, sondern kriminelle Einzelfälle, die von Polizei und Justiz wie Einzelfälle zu behandeln seien.
    Das größte Problem des Vorbürgerkriegs ist die Unübersichtlichkeit, ist der Deutungsspielraum, ist das Fehlen einer Kriegserklärung. Das teilen derVorbürgerkrieg, der molekulare Bürgerkrieg, der geistige Bürgerkrieg mit dem klassischen Bürgerkrieg: Auch er (vgl. Rot gegen Weiß in Rußland; Republikaner gegen Falange in Spanien; Freikorps gegen Spartakus in der Weimarer Republik) ist einfach plötzlich offensichtlich, ganz ohne Kriegserklärung, und wer wach war, konnte seine Eskalationsstufen wahrnehmen.
    Nicht nur der fehlende Startschuß, die “Beginnlosigkeit”, sind Grund für die Unübersichtlichkeit des Vorbürgerkriegs/molekularen Bürgerkriegs: Es sind die vielen Bruchlinien und Deutungsspielräume, die das entschlossene Handeln andauernd unterminieren, schön zu sehen in den Kommentaren zum letzten Beitrag (”Vorbürgerkrieg”).
    Das ist wohl der Kernpunkt: Es wird keinen Startschuß geben, keinen deutlichn Übergang vom Vorbürgerkrieg in den Bürgerkrieg. Der molekulare Bürgerkrieg, der Vorbürgerkrieg IST bereits der Ernstfall und nicht sein Vorstufe.

  14. In diesem Zusammenhang auch lesenswert:

    http://www.staatspolitik.org/?p=164

    Vorbürgerkrieg
    geschrieben am Montag 3 September 2007

    Ich möchte auf den Begriff Vorbürgerkrieg zurückkommen. Doris Neujahr/Torsten Hinz hat in der Jungen Freiheit von letzter Woche im Zusammenhang mit dem Medienspektakel um Mügeln von einem “geistigen Bürgerkrieg” gesprochen. Meiner Meinung nach ist der “geistige Bürgerkrieg” ein Teilbereich dessen, was wir “Vorbürgerkrieg” nennen können.

    Der Vorbürgerkrieg ist die Phase latenter Konflikte entlang von Bruchlinien, die mitten durch die Gesellschaft verlaufen. Es fehlt die Offensichtlichkeit des Konfliktpotentials: Wer die Bruchlinien wahrnehmen will, wird Dutzende Beispiele finden und auf den Begriff bringen können. Jedoch ist auch das Gegenteil möglich: den schwelenden Konflikt und sein exemplarisches Auflodern abzutun und den Vorbürgerkrieg zu bestreiten.

    In Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern sind es die ethnische, kulturelle, religiöse Bruchlinien, entlang derer wir die Kennzeichen des Vorbürgerkriegs wahrnehmen können. Ich denke, daß kaum jemand die Tatsache der Konflikte als solche leugnen wird. Die entscheidende Frage, die man jedem stellen muß, der darüber nachzudenken in der Lage ist, lautet: Bist Du bereit, Dich in diesem Vorbürgerkrieg auf unsere, das heißt: auf die deutsche Seite zu schlagen?

    Die deutsche Seite: Hier im Blog schrieb vor ein paar Wochen einer recht nüchtern, daß das Deutsch-Sein sich bei vielen wohl darauf beschränke, ein normales Arbeits- und Konsum-Leben in einer deutschen Umgebung, unter deutschem Recht und Gesetz und ausgestattet mit all den Annehmlichkeiten des deutschen Staats in seiner heutigen Form zu leben. Und es fehlte auch nicht der notwendige Nachsatz: daß dies zwar nicht viel sei, aber immerhin die Möglichkeit einer deutschen Zukunft offenhalte. Im schlechten Fall bleibe es eben für eine lange Zeit beim Arbeiten und Konsumieren.

    Der multikulturelle Arbeits- und Konsum-Staat hingegen bleibt bestenfalls eben dieser multikulturelle Arbeits- und Konsum-Staat. Im schlechteren Fall aber versucht eine der demographisch dynamischen Minderheiten (die in vielen westdeutschen Städten bald Mehrheiten bilden) unseren Staat anders zu organisieren oder zumindest so etwas wie ethnisch befreite Zonen zu bilden. Deutsche, die in oder in der Nähe solcher Zonen leben, müssen in ihrem eigenem, dem deutschen Staat erleben: Binnenvertreibung, Kriminalität, Zivilisationsrückschritte, Gewalt, Senkung des Bildungsniveaus, mannigfache Ausnutzung der Sozialsysteme usf..

    In unserer Diskussion spielt es überhaupt keine Rolle, daß etliche Deutsche recht gerne in einer multikulturellen Atmosphäre aufgehen oder darin eine Bereicherung für ihr Leben sehen: Meist sind es Intellektuelle, die sich untereinander bereichern oder aber Deutsche, die die neue Hackordnung akzeptieren und Anschluß an starke türkische Clans suchen und finden. Wer Kinder hat, als Polizist für Recht und Ordnung zu sorgen hat, wer finanzschwach ist und nicht in bessere Viertel ausweichen kann, wer an einer Schule mit hohem Ausländeranteil unterrichtet: Der wird vom Einzelfall absehen, wird ihn nicht mit der Gesamtentwicklung verwechseln und keine Bereicherung empfinden, sondern vor der Frage stehen, ob er sich wehrt oder ob er verschwindet.

    Gegenwehr oder Verschwinden: Das sind die beiden Möglichkeiten. Wie man verschwindet, hat Jean Raspail im “Heerlager der Heiligen” bedrückend beschrieben. Vom Vorbürgerkrieg zum Kampf um die Vorherrschaft im eigenen Land gibt es keinen zwingenden Ablauf. Wenn eine Seite die Kraft für die Auseinandersetzung nicht aufbringt, verschwindet sie einfach. Oder mit anderen Worten: Wenn die Deutschen zu zivilisiert für die Notwendigkeiten des Vorbürgerkriegs bleiben, ist die Auseinandersetzung bereits entschieden: “Nur Barbaren können sich verteidigen” (Nietzsche).

    Alles in allem stellen sich drei Aufgaben:
    1. den Deutschen einen Begriff davon zu gebe, daß sie alles Recht auf eine eigene Zukunft in ihrem eigenen Land haben und daß sie dieses Recht durchsetzen müssen;
    2. den Deutschen einen Begriff davon zu geben, wie gewaltig der Preis für das multikulturelle Gesellschaftsexperiment bereits ist;
    3. unserer Generation (20 bis 40jährige) klarzumachen, daß sie die letzte starke Generation der Deutschen ist, die über klare Merheiten verfügt.

    Insofern ist der Vorbürgerkrieg vor allem ein geistiger Bürgekrieg. Er ist die Phase, in der die Gegenwehr begrifflich und strukturell organisiert wird. Wer den Bürgerkrieg vermeiden will, muß den Vorbürgerkrieg annehmen und gewinnen.

  15. @ 7 Sauerlaender

    Die deutsche Bevölkerung würde revoltieren, wenn tote Polizisten nichts Außergewöhnliches mehr wären.

    Das Problem ist nur: Polizistenmord findet längst statt, aber die Bevölkerung erfährt es schlicht nicht, weil es wenn überhaupt nur im Lokalteil erwähnt wird, und dann auch oft noch verschleiert.

    Ich weiß allein von zwei erschossenenen Polizisten, einer davon ein SEKler. Beide haben Kinder gehabt, der SEKler ein gerade mal wenige Wochen altes Töchterchen.

    Beide sind von Kulturbereicherern wegen absoluter Lappalien erschossen worden, der eine von einem türkischen Handtaschenräuber, der andere von einem Angehörigen einer einschlägigst (!) bekannten libanesischen Großsippe. Der hat den Polizisten durch die geschlossene Tür erschossen. Einfach so. Der wollte wohl mal Hollywood nachspielen.

    Natürlich erfährt die Mehrheit der Deutschen davon nichts. Wichtiger ist nämlich, dass SPON auf der Aufmacherseite einen Artikel darüber bringt, dass im Osten ein Jugendlicher einem anderen ein Hitler-Bärtchen aufgemalt hat, weil ja – achherrjeje – das 4. Reich unmittelbar vor der Tür steht und wir mehr Geld „Gegen Rechts“ brauchen.

  16. Und worin besteht im Endeffekt das harte Durchgreifen?

    Erlebnsipädagogische Urlaube schon nach der 10. statt der 20. islamischen Meserattacke verordnen?

  17. Den Dönerspieß einmal umgedreht:

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=9329

    MILES, das Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule des LSVD Berlin-Brandenburg, ruft für den „Tag der Offenen Moschee“ am 3. Oktober dazu auf, gemeinsam in die Berliner Sehitlik-Moschee zu gehen und dort den Dialog zum Thema Homophobie zu suchen.

    Ziel sei es, mit Vertretern von DITIB, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion darüber ins Gespräch zu kommen, wie man in Zukunft gemeinsam gegen Homophobie vorgehen kann. Treffpunkt ist um 14 Uhr vor der Sehitlik-Moschee, Columbiadamm 128 in Berlin-Neukölln.

    Bereits am 1. Oktober lädt das MILES zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, bei der es um die Situation der Lesben- und Schwulenbewegung in der Türkei und die Auswirkungen auf die deutsch-türkische Community in Deutschland geht. Hakan Tas, freier Journalist, Autor und Menschenrechtsaktivist wird ein Impulsreferat zum Thema halten (Start: 19:30 in den Räumen des LSVD, Kleiststr. 35).

    In Berlin hat zuletzt der Integrationsbeauftragte Islam- und Homo-Verbände zum Runden Tisch gegen Homophobie eingeladen (queer.de berichtete). Im Oktober soll dabei soll besprochen werden, wie die sich häufenden Überfälle auf Lesben und Schwule eingedämmt werden können. (pm/dk)

  18. Mir tun die Polizisten leid. Sie werden an einer Stelle eingestzt, wo eher Kommandoeinheiten der Bundeswehr angebracht wären.

    Falls Polizisten in Angst um ihr Leben dann berechtigterweise von der Waffe gebrauch machen, wird die GutMenschliche / GutRichterliche Hinrichtung der „deutschen Nazis“ nicht lange auf sich warten lassen.

    Außerdem: Das ist eine Ankündigung. Ich glaube davon GAR NICHTS. Die Bevölkerungsmehrheit in Duisburg ist bereits türkischstämmig. Die werden abgewählt, wenn einem Moslem auch nur ein Haar gekrümmt wird.

  19. Denen bleibt gar nichts anderes übrig als jetzt durchzugreifen sonst sorgt die unangenehme Realität dafür das ihr Lügengespinst wie nix zereist.

  20. 25 Eurabier (14. Sep 2008 14:39)

    Den Dönerspieß einmal umgedreht:

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=9329

    Im Oktober soll dabei soll besprochen werden, wie die sich häufenden Überfälle auf Lesben und Schwule eingedämmt werden können. (pm/dk)

    Vielleicht Lager bauen und muslimische Gewalttäter einsperren statt mit Sozialstunden davonkommen zu lassen?
    Ich würde sogar ehrenamtlich beim Gräben schaufeln und Stacheldraht ausrollen helfen!

    #27 Jochen10 (14. Sep 2008 14:42)
    Denen bleibt gar nichts anderes übrig als jetzt durchzugreifen sonst sorgt die unangenehme Realität dafür das ihr Lügengespinst wie nix zereist.

    Ja, weil jeder merkt dass die Homophobie plötzlich steigt und das nicht an den Deutschen liegen kann, die in den letzten Jahrzehnten da immer toleranter geworden sind.
    (Homo-Ehen, Christopher Street Day,…)
    Schaut man ins Ausland (Türkei) weiss ja jeder womit es zusammenhängt.
    Soviel zur Toleranz gegenüber den Intoleranter.

  21. #26 Zvi_Greengold (14. Sep 2008 14:41)

    Mir tun die Polizisten leid. Sie werden an einer Stelle eingestzt, wo eher Kommandoeinheiten der Bundeswehr angebracht wären.

    Falls Polizisten in Angst um ihr Leben dann berechtigterweise von der Waffe gebrauch machen, wird die GutMenschliche / GutRichterliche Hinrichtung der “deutschen Nazis” nicht lange auf sich warten lassen.

    Außerdem: Das ist eine Ankündigung. Ich glaube davon GAR NICHTS. Die Bevölkerungsmehrheit in Duisburg ist bereits türkischstämmig. Die werden abgewählt, wenn einem Moslem auch nur ein Haar gekrümmt wird.

    Die Polizisten können auch den Dienst quittieren, jeder Mensch ist frei nach seiner
    Meinung zu handeln.
    Man muss nur bereit sein die Konsequenzen zu tragen.
    Ich verstehe cuh die Busfahren nicht (Besipiel Berlin), die sich merhmals im Monat angreifen lassen, keinen Rückhalt oder Schutz bekommen, sich beschweren – aber trotzdem weiterfahren.

    So schlimm kann das alles doch nicht sein, das ist ein Widerspruch!
    Wenn mir etwas wirklich nicht passt, dann handle ich und dann ist es vollkommen egal welche Konsequenzen das hat.

  22. #26 Zvi_Greengold

    Volle Zustimmung…
    Das Problem kommt nach dem Polizeieinsatz. Wenn die Polizei rigoros durchgreifen würde, wäre fast ganz Marxloh in Gewahrsam. Was kommt dann? Man lässt die Typen alle wieder auf die Straße – und der ganze Zirkus beginnt von vorne.

    Nein, die Polizei, die exekutive Ebene, zur Befriedung der Problemgebiete zu Nutzen, ist wie ein Flugzeug loszuschicken bevor man ein Ziel festgelegt hat.

    Erst wenn der politische Wille da ist, die betreffenden Typen in ihre „Kultur“heimat zurückzuschaffen, erst dann macht ein Polizeieinsatz überhaupt Sinn.

  23. Wer die Hucke vollkriegt und dann auch noch „Danke“ sagt wie Duisburg, hat mehr verdient.

    Immer feste druff.

  24. Ich finde das gar nicht so schlimm auf die lange Sicht — wenn man etwas zu verlieren hat ist das Leben auf einmal viel mehr wert weil man darum kaempfen muss und einem nichs (wie im Moment) hinterhergeschmissen wird. Die Leute kapieren nicht was Frieden wirklich fuer uns alle (inclusiver Kulturmuslime!) bedeutet, weil sie Krieg und Gewalt nur als Maerchen in der Zeitung oder im Roman/Film kennen.

    Ich sehe das auch als Litmustest fuer die moderne Demokratie an — es hat keinen Zweck auf ein System zu bestehen das sich nicht selber verteidigen kann, und der harte Test der jetzt bald kommt ist auch eine grosse Chance fuer uns alle es diesmal besser zu machen und unsere Demokratie zu staerken und zu verfestigen (falls wir es schaffen die den Politischen Klassen zu entreissen!)

    Siehe auch hier: http://www.amazon.co.uk/Triumph-Political-Class-Peter-Oborne/dp/0743295277

    Ist zwar in Englisch, ist aber durchaus im ganzen Westen applikable — wir haben uns Politische Parasiten ins Fell gesetzt die dort einfach Kasse und Miss-und Vetternwirtschaft machen anstatt zu regieren. Und genau das raecht sich, wir haben unsere Demokratie durch Apathie aufgegeben, und bis wir die Demokratie (und uns selber) wieder ernst nehmen wird es uns allen sehr schlecht gehen. Ist zwar unangenehm, aber das ist halt Evolution in Action…

  25. Nicht vergessen sollten wir, warum es überhaupt zu solchen skandalösen Mißständen kommen konnte: Die Entscheidung „unserer“ Politiker
    1. Nichtintegrierbares Gesindel ins Land zu lassen;
    2. Kriminellen Moslems aus politischen Gründen Narrenfreiheit zu gewähren;
    3. Nahezu jegliche Möglichkeit, dieses Pack ins Heimatland zurückzuschicken, zu blockieren.

    Fakt ist, daß diese Entscheidungen OHNE Beteiligung des deutschen Volkes zustande gekommen sind.

    Nie wurden wir Deutschen gefragt, ob wir das alles wollen.
    Stattdessen hat eine kleine Clique von Machthabern diese Zustände absichtlich herbeigeführt.

    Kein Wunder also, daß sich die Herrschenden gegen Veränderungen, die ihre absolute Macht beschränken würden, mit aller Gewalt wehren und dem Volk kein Mitspracherecht geben wollen.

    Hier ein aktuelles Beispiel aus NRW, wie die Mächtigen mit dem Votum des Volkes umgehen:

    http://nrw.mehr-demokratie.de/1298.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2051&tx_ttnews%5BbackPid%5D=924&cHash=08879a6814

    http://blog.eddadietrich.de/2008/08/anhorung-der-volksinitiative-neues-wahlrecht-in-nrw/

    Da werden zehntausende Unterschriften gesammelt, und am Ende -wie sollte es anders sein in der deutschen „Demokratie“- wandern die alle in den Müll!

    Dieses Dreckspack im Düsseldorfer Landtag gehört zum Teufel gejagt!

  26. #30 imli nix gegen Denglisch, aber „Litmus“ ist Lackmus ( http://de.wikipedia.org/wiki/Lackmus ) genau so wie applicable anwendbar bedeutet 😉

    Ansonsten gebe ich dir recht, dies ist nach dem kalten Krieg, der erste große Test, den die Republik alleine bestehen muss. Man wird sehen ob Deutschland daran zerbricht oder sogar untergeht und eine islamische Staatsform nachfolgt.

    #31 Mastro Cecco
    Was wählst Du denn 2009? Es ist alles aus dem üblichen Spektrum in NRW vollkommen unwählbar, finde ich.

  27. Das ist von Seiten der Behörden nichts weiter als reiner Aktionismus zur Beruhigung von aufgebrachten Bürgern. In dem Artikel wird nichts über mögliche Maßnahmen geschrieben, die man ergreifen will. Wahrscheinlich wissen die Verantwortlichen auch gar nicht, was sie machen sollen, oder sie trauen sich nicht, etwas Wikungsvolles zu unternehmen. Deshalb wird jetzt bestimmt erstmal ein „Runder Tisch“ gebildet werden; sowas machen die Deutschen ja gerne, wenn sie sich vorm Handeln drücken wollen.

    Was wirklich zu tun wäre, weiß ja jeder, der nicht auf den Kopf gefallen ist: Sofortiger Zuzugsstopp und Rauswurf aller verhaltensauffälligen Museln. Und zwar ohne jede Rücksicht auf bestehende Verträge mit deren Herkunftsländern. Und wer aus irgendwelchen Gründen tatsächlich nicht abgeschoben werden kann, weil z.B. kein Aufnahmeland gefunden wird, dem wird das Leben in Deutschland derart zur Hölle gemacht, daß er zur Not auch illegal woandershin abhaut.

    Alles andere ist einfach verlorene Zeit und verschwendetes Geld.

  28. Link geht nicht.
    Darum hier ein Auszug aus der Mitteilung vom 10.September:
    „Volksvertreter finden Volksinitiative langweilig. Von Thorsten Sterk.

    Ist es ein Ausweis von Respekt, wenn Abgeordnete Kuchen essen, während Vertreter einer Volksinitiative ihr Anliegen im Landtag erläutern? Und ist es eine Respektbekundung, wenn eine von 73.000 NRW-Bürgern unterzeichnete Volksinitiative entweder nur scherzend oder im gelangweilten Tonfall von Volksvertretern behandelt wird? Wohl kaum.

    Eine Stimmung aus Desinteresse und Respektlosigkeit beherrschte nicht nur die Anhörung zu unserer Volksinitiative „Mehr Demokratie beim Wählen“ am 20. August, sondern auch die Aussprache dazu im Kommunalausschuss des Landtags am 10. September. (…)“
    http://www.neues-wahlrecht.de/

  29. Allein die Formulierung: Ausländische ….
    Es sind nicht ausländische sondern muslimische aus fernen Ländern! Prozentual taucht sicher auch der westliche Migrant auf, aber eben proportional und nicht verstärkt und überproportional, wie eben z.B. in Duisburg. Keine Nation ist so stark beteiligt, wie die aus Nordafrika und Nordwest-Asien.
    Die völlig danebenliegende Einwanderungspolitik hat zu diesen Zuständen geführt. Und hier nicht nur die Linken!

  30. #32 Mastro Cecco

    Das ist nicht nur in NRW so, sondern überall in Deutschlend. Unterschriftenlisten, die den politischen Wünschen entsprechen, werden wie eine Monstranz herumgezeigt und auf die Demokratie gepocht.
    Im gegenteiligen Falle ist auch die dümmste Begründung gut genug um Wählers Willen zu mißachten.

  31. #9 Dionysos (14. Sep 2008 13:32)
    > Zuwanderung ohne Integration ist Invasion.

    Zuwanderung ohne Zustimmung der Einheimischen und durch Unterdrückung der Opposition z.B. durch politische Hetze, und insbesondere wenn sie durch die Herkunftsstaaten auch noch gefördert wird, ist immer eine Invasion, egal ob die Zuwanderer „integriert“ werden oder nicht!
    Die Mohammedaner in Europa sind illegale Siedler also Teil einer Invasion, egal ob sie sich gut oder schlecht benehmen, integrieren oder nicht.

    Unser deutsches Volk soll vernichtet werden, und Europa genauso. Die totalitären Internationalisten wollen unbedingt eine Weltgesellschaft und Weltstaat, viele andere Gruppen helfen ihnen aus Eigeninteresse, Ideologie und Gutmenschentum.

  32. Wetten dass auf dem Foto mindesten 100 Jahre Gefängnis zu sehen sind?
    Immer wieder eine Freude, diese sympathischen jungen Menschen zu sehen!

  33. @#22 Eurabier

    Hallo Eurabier,

    hast Du schon von der Seminarreihe „Widerstand“ des IfS gelesen?

    Kolleg-Reihe
    Widerstand
    Lage – Ziel – Tat

    Das IfS veranstaltet seine erste Kolleg-Reihe zum Thema „Widerstand“ in

    – Frankfurt (Samstag, 28. Juni)
    – Berlin (Samstag, 12. Juli)
    – München (Samstag, 4. Oktober)
    – Düsseldorf (Sonntag, 5. Oktober)

    Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 10 Uhr und enden um 15 Uhr. Es referieren:

    Frank Lisson: Lage – Zur Legitimität des Widerstands
    Karlheinz Weißmann: Ziel – Unsere Politik
    Götz Kubitschek: Tat – Konservative Aktion

    In Berlin referiert zusätzlich Alain de Benoist über sein neues Buch „Identität“ und in Frankfurt, München und Düsseldorf Felix Menzel über den Aufbau einer rechten Ikonographie.

    http://www.staatspolitik.de/

    Einer der letzten beiden Termine sollte doch für Dich erreichbar sein, oder? Hast Du Interesse?

    Viele Grüße,

    Fenris

  34. Hallo Fenris,

    gut, Dich wieder „im Boot“ begrüßen zu können!

    Die Veranstaltungen sind durchaus interessant, aber terminlich problematisch!

    Gruß,

    Eurabier

  35. Ich poste die Videos hier damit man einen besseren Eindruck erhält.:

    Deutschlands zweitgrösste Moschee in Duisburg.

    http://www.youtube.com/watch?v=1vJfmcI5Xy8

    Islamisierung: Aus Duisburg wird Istanbul I

    http://www.youtube.com/watch?v=ah-DTDjohHQ

    Islamische Invasion in Duisburg-Marxloh II

    http://www.youtube.com/watch?v=sP52AWr392Q

    „In den vergangenen 15 Jahren hat sich das Gesicht des Stadtteils komplett verändert. Fast alle deutsche Geschäfte sind mittlerweile weg …“

    Wie der 1. Mai in Duisburg Marxloh aussieht.:

    http://www.youtube.com/watch?v=hLDWkVg76-8

    1994 Duisburg Ghetto Dokumentation

    http://www.youtube.com/watch?v=zh63J5KOPfQ

    Ausländische Straßen Gangs Duisburg Polizei Spiegel TV 1/3

    http://www.youtube.com/watch?v=FKSFfRJ2bq4

    Ausländische Straßen Gangs Duisburg Polizei Spiegel TV 2/3

    http://www.youtube.com/watch?v=kq5KTnHoC1Y

    Ausländische Straßen Gangs Duisburg Polizei Spiegel TV 3/3

    http://www.youtube.com/watch?v=31XIKkdGgfI

    Duisburg Marxloh – Zentrum türkischer Nationalisten?

    http://www.youtube.com/watch?v=UYQ-adVVtyk

    Kaputte Kinder in Marxloh

    http://www.youtube.com/watch?v=kihQfAiTl5s

    In diesem privaten Video sieht man ein türkisches Kind mit Pistole in der Hand. Ist das legal?

    Dürfen Kids Videos drehen mit Pistolen in der Hand?

    Ich hab nach dem 160. Video aufgegeben – mit dem Suchbegriff Marxloh findet man nicht ein einziges Video von einem Deutschen.

    Ich wollte als Ausgleich auch was Postives zeigen – nicht gelungen – Duisburg Marxloh ist verloren …

  36. #21 wolfi (14. Sep 2008 14:00)

    Da muss ich doch glatt ein paar Kommentare retten:

    Sind beide schon weg:

    [Entfernt von Moderator]

  37. #32 Zvi_Greengold (14. Sep 2008 15:19)
    Was wählst Du denn 2009? Es ist alles aus dem üblichen Spektrum in NRW vollkommen unwählbar, finde ich.

    Für Wahlberechtigte in NRW gibt es inzwischen eine echte Alternative: Die bekannte Kölner Islamkritikerpartei, die bei der Kommunalwahl nächstes Jahr auch in vielen weiteren Städten antritt. Denen sollte man die Stimme geben, wenn man etwas gegen die Islamisierung tun will. Und außerdem wollen die auch gegen Filz und Korruption vorgehen.
    In Köln und darüberhinaus wäre das dringendst notwendig!

    Für mich als Anhänger direkter Demokratie liegt natürlich die Forderung nach Volks- und Bürgerbegehren nahe.
    Aber da sabotiert die etablierte Politmafia bisher nahezu alles, Fortschritte gibt´s nur im Millimeterbereich.

    U.a. hat sich dies auch am Umgang mit dem Bürgerbegehren gegen den Ehrenfelder Moscheebau im letzten Jahr deutlich gezeigt: Die verkommenen, bürgerfeindlichen und korrupten Seilschaften in der Politik spucken auf das Volk.

    Es ist für überzeugte (Direkt-)Demokraten sehr schwer, gegen die skandalösen Mißstände in unserem Land etwas auszurichten.
    Die kriminellen Banden (CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE, LINKSPARTEI), die den Staat fest im Griff haben, sitzen immer am längeren Hebel und lassen uns das auch mit aller Deutlichkeit spüren.

    Trotzdem habe ich meinen Glauben an die Demokratie nicht verloren und das wird auch niemals geschehen.

    Denn diejenigen, die heute an der Macht sind, sind Lügner! Sie nennen sich Demokraten, aber sie sind keine!

    Weg mit denen!

  38. # 3 Unbeschnitten

    Wer vermietet eigentlich an Mohammedaner?

    ….das frag ich mich auch schon lange.

    Wohnbaugesellschaften und eben wohl auch Deutsche, die eben mehr als eine Wohnung bzw. ein Haus ihr eigen nennen.

    Das ist wohl auch der Hauptgrund, vermute ich, dass vom Kapital gar keine Reduzierung der Ausdruck gelöscht moslemischen Bevölkerung in Deutschland gewünscht wird.

    Leere Wohnungen bzw. Immobilien bringen kein Geld, vom Sozialamt.

  39. Die jungen Leute sind sicher längst eingebürgert und bereichern daher als Deutsche die Polizeistatistik.

    Wenn sie schon die Kültür nicht bereichern, dann doch wenigstens die Kriminellenstatistik.

    Ist doch auch schon was! 😉

  40. Egal, ob es um libanesische, türkische, iranische oder sonstige jugendliche Allah-Jünger in Duisburg oder sonstwo in Deutschland geht:
    am besten alle Muselmaniacs in einen großen Sack stecken und stundenlang draufhauen – es trifft garantiert immer die „Richtigen“ 🙂 !

  41. Wenn wir das Problem mit diesen Aliens nicht bald in den Griff bekommen, werden wir in Zukunft ganze Städte vernichten müssen um sie zu retten und wieder bewohnbar zu machen.

  42. Was haben eigentlich die alten Römer damals gemacht, als die Barbaren ähhh Zuwanderer aus dem Osten in ihr Imperium kamen, ach ja die sind untergegangen mit ihrer Hochkultur, na dann viel Glück EU – Geschichte wiederholt sich halt. Duisburg-Marxloh ist einer der Einzelfälle der Invasion ähh Bereicherung mit den Schätzen.

  43. Nur ein Rudolph Giuliani und eine Polizei wie in den USA könnte VIELLEICHT die Probleme lösen…Viel Wind um nix.

  44. Wer soll denn da noch für Ordnung sorgen?
    Doch nicht etwa die ultimative Polizei-Geheimwaffe, die SoKo Toto und Harry, die Schrecken aller deutschen Falschparker, Besoffenen, Laden-,Eier-und Hühnerdiebe!

    Nein, da gehören andere Mittel eingesetzt, nach dem Motto: „Auf einen groben Klotz gehört ein grober keil!“

  45. @Mag.: „Allerhöchste Zeit, in Marxloh durchzugreifen!“

    So wie auf Deiner Webseite propagiert…?

    Also Jugendliche zwangskastrieren (beendet männliches Imponiergehabe), vielleicht Todesstrafe oder doch lieber öffentlich hängen?

    Die Hände abhacken reicht vielleicht auch?

    Sind ja schliesslich massiv rückfallgefährdete Wiederholungstäter …

    🙂

  46. Ich sach mal so

    wenn ich Geld haette

    wuedere ich in die Wattebauschindustrie investieren

    die hat noch so manchen Boom vor sich

  47. Die Parallelen zum alten Rom sehe ich auch.
    Damals waren wir die Barbaren…Mittel- und Osteuropäische Stämme, welche die antike Hochkulur platt machten. Danach herrschte viele Jahrhunderte lang Volkerwanderungszeit und finsteres Mittelalter. Aber 1500 Jahre später sind wir Barbaren dann endlich zivilisiert 🙂

    Es scheint folgender Zyklus zu sein:
    Hochkulur entwickelt sich..Hochkultur breitet sich aus und beherrscht die Welt….Hochkultur wird dekadent, verliert alte Werte…männliche Bevölkerung der Hochkultur verweichlicht zu großen Teilen …Barbaren kommen…Barbaren vernichten Hochkultur…Rückfall ins Mittelalter: Chaos, Armut, Seuchen, Kriege für 1000 Jahre…dann: Barbaren werden zivilisert: neue Hochkultur -> Zyklus beginnt von vorne

    Vielleicht erreicht der Islam im Jahre 3500 die Stufe der Zivilisation und dann kommen neue Barbaren und löschen ihn für immer aus ? 🙂

  48. Die Botschaft der Duisburger Stadtverwaltung höre ich wohl, allein mit fehlt der Glaube. Wer die Verhältnisse nur einigermassen kennt, kommt unweigerlich zum Schluss, dass muslimischem Pöbel mit unseren rechtsstaatlichen Mitteln nicht beizukommen ist. Was passiert denn, wenn Polizisten kommen und innert Minuten sich mindestens 10 mal mehr Muslim-Brüder in den Weg stellen ? Anfangen zu fighten mit einer 10-fachen Uebermacht ? Hier hilft nur rohe Gewaltanwendung und zwar mit Waffen, wenn es nicht anders geht, mit Schusswaffen. Erhält die Polizei die Ermächtigung dazu ? wohl kaum. Noch Fragen ?

  49. Damals wurden die „einfachen Bürger“ des Libanon auch nicht gefragt, ob sie Tausende von Palästinensern in ihrem Land aufnahmen wollten.

    Heute „dürfen“ die „einfachen Bürger“ des Libanon im Trümmerfeld des Islam leben.

    Wenn ich auf die europäischen Großstädte blicke, dann sehe ich DEFINITIV Paralellen.

  50. #65 Kopftuch (14. Sep 2008 20:07)

    Man kann gegen den Gewaltpoebel schon ankommen.

    Man muss es nur wollen und es ist klar, dass einen Preis kostet.

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

    Ausuferende Migrantengewalt ist nicht gottgegeben und auch nicht unabwendbar!

  51. Ja da darf man gespannt sein. Stellt doch ein paar von den Kulturbereicherern bei der Bullerei ein. Die werden sich bedanken und die Asservatenkammern ausräumen.

  52. Duisburg ist überall!
    Bleibt abzuwarten, wie energisch dem Problem entgegengetreten wird.
    Guckt euch die Spacken doch mal an!
    Alles Einzelfälle mit ner schwerer Kindheit.
    Und ganz wichtig! Die werden immer von uns bösen Nazis provoziert!

  53. Deutschland ist in der EU der größte Nettozahler. Mit seiner ausländerfreundlichen Politik bringt er andere EU Staaten arg in Bedrängnis. Niemand in der EU traut sich offensichtlich dieses Problem mit ausländischen Gewalttätern anzugehen. Wenn ein Land scharfe Richtlinien vorgibt, werden andere nachziehen. Mit der Zeit kann man sich dieses Gesindels ohne Probleme entledigen. Warum werden diese Leute nicht ohne wenn und aber abgeschoben. Die Gutmütigkeit wird offensichtlich schamlos ausgenützt.

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