Polizeireiter am HeumarktWer bei Wikipedia den Begriff „Toleranz“ eingibt, erhält viele verschiedene Definitionen von Adorno über Nietzsche, Popper und Tucholsky. Neu hinzukommen wird womöglich demnächst der Toleranzbegriff nach Fritz Schramma – die sogenannte „Kölner Toleranz“.

Die FAZ schreibt dazu heute:

Kölner Toleranz

Intoleranz kommt groß in Mode. Der Kölner Oberbürgermeister rühmt sich seiner Intoleranz gegen eine kleine Gruppe in seiner Stadt, die sich vor Muslimen fürchtet. Es mögen nicht die umgänglichsten Zeitgenossen sein, die da einen „Anti-Islamisierungskongress“ veranstalten, doch unangenehm sind auch Politiker, die sich an Demonstrationen gegen Bürger beteiligen. Früher war es das Vorrecht der Bürger, gegen die Politik auf die Straße zu gehen. Neu interpretiert wird seit einiger Zeit auch der Begriff Zivilcourage. „Mut“ zeigt, wer mit der ganz großen Mehrheit gegen (gewaltlose) Minderheiten vorgeht. Es müssen allerdings inländische Minderheiten sein. So wie umgekehrt mit stark ausländischem Akzent sprechen muss, wer im Rundfunk mit Kritik an muslimischen Verbänden zu Wort kommen will. Für die Kölner, die jetzt zu Zehntausenden „für Toleranz“ demonstrieren, ist die Existenz von ein paar hundert Leuten rechtsaußen in ihrer Stadt schier unerträglich. Deshalb werden dort auch Anschläge auf Mitglieder von „Pro Köln“ stillschweigend toleriert. Diese Mode ist wirklich zum Fürchten.

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121 KOMMENTARE

  1. Ich kann es nur immer wieder sagen, jeder Stein von Links, jede Verletzung der Grundrechte und jede Lüge wird den Menschen, immer mehr, die Augen öffnen.

    Das sanfte Gemüt

  2. Unglaublich, was sich da heute in Köln ereignet hat; es erinnert mich spontan an
    Shakespeare’s Worte in seinem ‚Scottish Play‘:

    „Fair is foul, and foul is fair“

  3. Endlich ein objektiver und qualitiativ hochwertiger Artikel der die Dinge so beschreibt wie sie nun einmal sind und wie sie 100 Jahre später im Geschichtsbuch stehen werden und sich die Schüler fragen werden,
    warum damals niemand etwas davon gewusst hatte
    und aufgerufen wurde „Wehrt euch, schenkt kein Kölsch an Mitglieder/Symphatisanten einer demokratisch gewählten Partei aus“

  4. Das sich dieses Wochenende so entwickeln würde, hätte ich nicht gedacht (obwohl Befürchtet!).

    Bei dieser „Kölner-Toleranz“ (übrigens guter Nickname !) wird eine zweite Isalmkonferenz, sicherlich nicht mal mehr genehmigt !1
    UND Dann ?

  5. Toleranz im Karneval:
    Drei ,vier..
    Wir sind die Eingeboren von Dhimmionesien
    Ramadammalladammalladammalladammalladumm

    Unter Burkas unsere Mägdelein verwesien
    Ramadammalladammalladammalladammalladumm

    Wir sind noch immer Schweinefresser,
    doch Halal schmeckt immer besser.

    Wir sind die Eingeboren von Dhimmionesien
    Ramadammalladammalladammalladammalladumm.

    Küllü Allahf
    CK

  6. Tja, bisher hatte ich alles falsch verstanden. Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Gesetze für alle gleichermaßen gelten.

    Mein Gott, wie konnte ich so dumm sein, mich so zu irren. Sorry, die Gesetze gelten nicht für Schramma, nicht für Niedecken, nicht für linke Autonome, nicht für Islamis, nicht für Autonome, usw. …

    Die Gesetze gelten nur für mich, den braven Bürger, der seine Steuern zahlt und den Laden am Leben erhält.

    Aber nun habe ich es begriffen!

    Mein Gott, was war ich dumm, es tut mir leid.

  7. Der linke Mob ist nichts weiter als ein Haufen Mitläufer und Spießer, ohne eigener Meinung. Ein Haufen Pinguine.

  8. Zur falsch verstandenen „Toleranz“ siehe auch:

    SCHMID, Carlo, 1896 – 1979, einer der Väter unseres GG
    Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte sagen: Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann muß man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“

    Echnaton

    http://islamprinzip.wordpress.com/about

  9. Was soll das ganze Gejammer hier?

    Sämtliche Nachrichtensendungen berichten doch übereinstimmend an herausgehobener Stelle, daß ‚Pro Köln‘ im ‚Verfassungsschutzbericht aufgeführt wird‘.

    Diese Begründung reicht dem gutmenschlichen Bunzelbürger doch wohl für den defätistischen politisch korrekten Umgang mit diesen Volksschädlingen, da ist seine Welt doch wieder in Ordnung, oder – war da was???

  10. Pro Köln war heute in jeder Nachrichtensendung. Jeder Zuschauer konnte den gewaltbereiten radikalen linken Mob sehen. Der Höhepunkt der Schizophrenie: Kurz davor oder danach kamen die Horrorbilder aus Pakistan. Das brennende Hotel. Das Inferno. Viele wissen, dass das der real existierende Islam ist. Und die Angst vor dem Religionsterror der Söhne Mohammeds haben mittlerweile viele Menschen in Deutschland. Das Schmierentheater, das Schramma in Köln abgezogen hat, entlarvt die Doppelmoral und die Scheinheiligkeit der Gutmenschen.

    Der Kampf hat gerade erst richtig begonnen..

  11. Das mit der Toleranz ist doch ganz einfach:
    Die Linken sind per Definition tolerant. Wer nicht so denkt wie die Linken ist demzufolge intolerant. Und Intolerante dürfen mit allen Mitteln bekämpft werden.
    Noch Fragen?

  12. Die FAZ und die Bild scheinen nicht gleichgeschaltet zu sein. Wie kann das sein, daß in der Bundesdiktatur Deutschland noch Zeitungen freies Zeug schreiben? Werden die nicht unter Druck gesetzt?

  13. Die Gesetze gelten nur für mich, den braven Bürger, der seine Steuern zahlt und den Laden am Leben erhält.

    Das hatte ich schon mit 18 begriffen.
    Deshalb wunderte mich die Reaktion der PI-Leser auch so sehr, als ich in dem anderen Blogeintrag schrieb, das ich anwaltlich gegen den Wehr- und Ersatzdienst vorgegangen bin. Die Kommentare zur Bundeswehr bzw. dem Wehrdienst hier bei PI klangen alle sehr braun, was mich an der tatsächlichen Gesinnung der Leserschaft zweifeln ließ.

    Ich kann darum die allgemeine Haltung hier nicht wirklich nachvollziehen: Ihr seht die Ungerechtigkeiten, Widersprüche und fatalen Entscheidungen dieses Landes (was PI zeigt ist noch nichtmal die Spitze des Eisbergs – es ist ein winziger Anteil, der an das Licht der Öffentlichkeit kommt) – und dennoch ist Liebe zum Vaterland hier über allem. Aber so kann es nicht zu einer Änderung kommen.

  14. Wenn es sogar bei einigen wenigen „Qualitätsjournalisten“ dadurch langsam „klick“ macht, haben die zwei völlig bescheuerten Tage in Köln ja doch irgendwas gebracht…

    Meine Güte…

  15. @ #14 byzanz (20. Sep 2008 22:18)

    Pro Köln war heute in jeder Nachrichtensendung. Jeder Zuschauer konnte den gewaltbereiten radikalen linken Mob sehen.

    Der Höhepunkt der Schizophrenie: Kurz davor oder danach kamen die Horrorbilder aus Pakistan. Das brennende Hotel. Das Inferno.

    Viele wissen, dass das der real existierende Islam ist. Und die Angst vor dem Religionsterror der Söhne Mohammeds haben mittlerweile viele Menschen in Deutschland. Das Schmierentheater, das Schramma in Köln abgezogen hat, entlarvt die Doppelmoral und die Scheinheiligkeit der Gutmenschen.

    Der Kampf hat gerade erst richtig begonnen..

    Sehr gut.

    Der Auftritt PRO Kölns war gerade wegen der linken Rabauken ein voller Erfolg! –

    Weiter so!

    Ratio

  16. Ich war heute in Köln unterwegs und habe gesehen was hier los war.
    Wenige Kölner, dafür viele zugereiste Chaoten die auf Kölns Strassen die Geister die von der Politik und auch der Presse gerufen wurden verteitigten. Die Demokratie kapituliert vor dem Strassenmob. Sachliche Diskussion unerwünscht, Anwohnerinteressen unerwünscht, freie Meinungsäußerung unerwünscht,ich schäme mich diesen Mann mitgewählt zu haben

  17. Die Paranoia in Deutschland vor einem Vierten Reich ist riesengroß. Die Schrammas dieses Landes glauben, unbedingt alles unterdrücken zu müssen, was nach Ausländerkritik riecht.

    Dabei haben sei immer noch nicht kapiert, aus welcher Ecke der Rassismus, die Intoleranz und der Faschismus emporgekrochen kommt.

    Nämlich aus einer anderen als der, die sie zu bekämpfen versuchen..

  18. Köln kann Karneval. Mehr nicht.
    DAS Köln von gestern ist tot, die habens nur noch nicht gemerkt. Der Küster sollte die Petersglocke im Dom läuten. Zum Tod von Köln, ist doch ein besonderer Anlass.
    Schramma schafft auch noch den Rest.

  19. Wenigstens die Kölner Polizei findet auch noch wahre Worte:

    Zügellose Gewalt autonomer Linksradikaler richtet sich gegen die eingesetzten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten und alle, die an diesem Tag friedlich in Köln demonstriert haben.
    Polizei musste hart durchgreifen, um Schlimmeres zu verhindern. – Zugleich ließ der Behördenleiter keinen Zweifel darüber aufkommen, dass das Bild des friedlichen Protestes durch Linksradikale diskreditiert worden ist. Barrikaden wurden errichtet, Fensterscheiben eingeworfen, Pflastersteine, Molotowcocktails sowie Chinaböller gegen Polizeibeamte eingesetzt. Die Einsatzkräfte wurden immer wieder körperlich angegriffen. Es kam zu erheblichen Sachbeschädigungen, Nötigungen, Verstößen gegen das Versammlungsrecht, Waffenrecht und strafrechtliche Bestimmungen, wie den Landfriedensbruch. Die Polizei musste immer wieder hart durchgreifen, um Schlimmeres zu verhindern./blockquote>

    http://www1.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/koeln/article/meldung-080920-180128-88-858.html

  20. Unsere Politiker, egal welcher „couleur“, werden
    wegen diesem Desaster, dass sie uns hinterlassen, nicht mehr zur „Rechenschaft“
    gezogen werden können. Nach dem Motto: Nach
    mir die Sintflut!!!!

    Wenn Deutschland von der „Scharia“ oder nach der „Scharia“ regiert wird, liegen die Verantwortlichen doch längst in der Gruft und
    faulen vor sich hin!!!

    Es ist erschütternd, was aus unserem Deutschland geworden ist…*würg

  21. Erstaunlich übrigens: Man hat die ganzen Tage über nicht einmal eine Forderung nach einem Verbot von Pro Köln gehört. Bei dem grassierenden (Miß)Verständnis von Demokratie müßten Schrammas Truppen doch eigentlich der Meinung sein, daß dieses Aussicht auf Erfolg hätte.

  22. @ #25 Ratio

    Der Auftritt PRO Kölns war gerade wegen der linken Rabauken ein voller Erfolg!

    Genau meine Meinung, es tut mir natürlich um die Toten und Verletzten leid, aber die Bombe kam genau richtig. Wenn so etwas immer wieder passiert merkt auch Ottonormalmensch was sache ist.

  23. Hört doch auf den Schramma überall zu beleidigen. Der Gute hat das Stockholm Syndrom. Seit sein Sohn von Türken bei einem illegalen Autorennen in der Kölner Innenstadt an der Ampel tot gefahren wurde, liebt er alle Türken. Wahrscheinlich ersetzen die jetzt die dunklen Spendenkanäle die man der Kölner CDU und SPD gemeinerweise weggenommen hat. Es sind ja schließlich ein paar Millionen € auf dem Weg in die Türkei verschwunden, und der türkische MP sagt, er hat sie nicht. Da gilt das alte kölner Sprichwort „man kennt sich, man hilft sich“.

    Nur in die Karnevalsvereine kommen keine Türken rein, da ist Schluss mit lustig, schließlich wollen die hohen Herren unter sich bleiben.

    Es hat sich heute deutlich gezeigt, daß wir in Deutschland nach 60 Jahren wieder ein Demokratiedefizit haben. Es sind schon wieder die Sozialisten, fehlt nur das National davor. Schlau ist, wer sich und sein Geld bei Zeiten in Sicherheit bringt.

  24. Passt doch alles!

    heute in Frankfurt Höchst 16 Uhr Woolworth:

    eine deutsche Frau (ich) 18 Kopftuchträgerinnen (habe mitgezählt) und eine komplett verschleierte Frau, selbst die Augen waren hinter einem Netz verborgen!

    Und keiner regt sich auf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  25. #23 Patchouly
    „… und dennoch ist Liebe zum Vaterland hier über allem.“

    Wenn wir unser Vaterland nicht lieben würden, bräuchten wir uns auch keinen einzigen Gedanken zu Deutschland machen. Dann könnten wir uns ja auch in die Reihen der Gutmenschen-Mafia und Antifanten-SA einreihen. Oder ein schönes Land zum Auswandern suchen. Wir mögen das pervertierte System verachten, aber nicht die Idee, die wir als den wahren Kern erachten.

  26. Das stimmt! Das habe ich auch erfahren, dass der Sohn von OB Schramma damals von Türken totgefahren wurde. Als die schuldigen vor Gericht gestellt wurden mussten mehrfach die Richter ausgetauscht werden, da sie massiv bedroht wurden, bis hin zum Mord. Schramma ist jetzt seltsamerweise der Freund aller Türken in Köln, so scheint es jedenfalls, denn eigentlich müsste er einen Hass haben, dass er seinen Sohn auf so sinnlose Weise verloren hat. Das habe ich bis heute auch nicht verstanden.
    Trotzdem fernab jeder Polemik zu diesem Artikel in der FAZ denke ich, dass ProKöln trotz dieses Erfolges weiter sachlich bleiben kann (das war schon immer die Stärke dieser Bewegung).

  27. Der erste Zeitungsartikel, der sich mit den unsäglichen Ereignissen sachlich und ausgewogen auseinandersetzt! Ich dachte schon, die gesamte Presselandschaft sei gleichgeschaltet.

    Meines Erachtens waren die weitaus meisten Teilnehmer der Gegendemo keine Kölner, sondern vor allem durch die Gewerkschaften herangekarrte Mitläufer. Wenn der DGB zu einer Demo gegen das Paarungsverhalten der Heidschnucke gerufen hätte, wären die genauso brav dorthin gelaufen.

    Daß es den ach so toleranten Kölner nicht gibt, durften wir heute erleben. Der Kölner ist nämlich nicht tolerant, sondern es ist ihm im Grunde alles scheißegal. Und deshalb sind die toleranten Kölner heute weitgehend daheim geblieben bzw. ihren alltäglichen Verrichtungen nachgegangen. Wann, wenn nicht heute, hätte die sog. schweigende Mehrheit Gelegenheit gehabt, aus der Deckung zu kommen? Ich glaube nicht an die Existenz dieser ominösen schweigenden Mehrheit.

    Ich nehme mich da gar nicht aus, ich bin ja auch nicht hingegangen.

    Wenn sich in den vergangenen Monaten vereinzelt Unmut über den Moscheebau gezeigt hat, ist das seit dem Ratsbeschluß vorbei. „Dä Schramma hät jesaat, die Moschee weed jebaut, do kammer nix mache.“ Noch knapp zwei Monate, dann ist wieder der Elfte im Elften und ab da haben die meisten Kölner für die nächsten Monate ohnehin Wichtigeres zu tun, als sich mit Marginalien wie Moscheebau und Islamisierung zu befassen.

    Unterdessen gehen sie auch weiterhin gerne weitgehend unbekannten Kabarettisten mit meist türkischen Namen auf den Leim, die ihnen erzählen, daß „der Kölner an sich“ ja tolerant ist und der „Kölner an sich“ sich gut mit den Türken versteht. Stand im gestrigen Stadt Anzünder. Dann muß es ja stimmen!

    Kölle alaaf!

  28. Was diese „Veranstaltung“ in Köln letztlich bringen wird, werden wir in den nächsten Tagen und Wochen sehen. Heute ist der Tag der Entrüstung, Trauer und Enttäuschung über den Verlust unserer garantierten Grundrechte!
    Morgen ist der Tag der Analyse und Verarbeitung – und übermorgen ist der Tag des Handelns!

  29. Schramma kapituliert immer vor dem Straßenmob. Erinnert ihr Euch noch an den marokkanischen Schläger, der von einem Opfer in Notwehr erstochen wurde? http://de.youtube.com/watch?v=SwHDVl2Ed6s&feature=related
    Schramma äußerte sich zum Stadtteil Kalk. Interessant wird es ab Minute 2.00, wo das Mikrofon just da ausfällt, wo er auf diesen Vorfall zu sprechen kommt: http://de.youtube.com/watch?v=IGYWzAmtgpE Eine willkommene Gelegenheit, stotternd über den peinlichen Vorfall hinwegzugehen – er sagt „tragisches Ende“ (natürlich wird hier wieder der Täter bedauert und sogar der marokkanische Generalkonsul mit einbezogen).
    Aber Schramma hat vorgesorgt. Sicher hat er neben seiner Pension gute Einkünfte im Kölner Klüngel. Der Esch wird schon für seinen Spezi sorgen… http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/2/oppenheim_esch_krise/chronik.jhtml

  30. Wie schön doch immer auf Pro-Köln eingeschlagen wird in den Qualitätsmedien. Und gut das der Verfassungsschutz die im Auge hat, so wie einst die Junge Freiheit und die Republikaner. Der Weg bis zum Verfassungsgericht ist halt lang und teuer.

    Wenn Pro-Köln also die Bösen sind, dann sollte hier auch mal ein passendes Lied zum Thema Antifa verlinkt sein. Danke youtube:

    http://de.youtube.com/watch?v=xXIbExUO7a4&feature=related

    Mag man von dieser „Gruppe“ und der Musik halten was man will, die Aussage des Liedes paßt auf Köln heute, wie Faust auf Auge.

  31. Was ich an Pro Köln besonders bewundere, ist ihre unerschütterliche Sachlichkeit und Unterkühltheit, besonders angesichts der widerlichen Hetzkampagne gegen sie. Lest bitte mal ihre Stellungsnahme zu den Ereignissen von heute:

    Die Führung der Kölner Polizei hat heute ihre Beamten in einer Auseinandersetzung mit gewaltbereiten Linksextremisten regelrecht verheizt und schließlich vor den roten Gewalttätern kapituliert. Sie rief den polizeilichen Notstand aus und beendete damit eine friedliche Kundgebung der Bürgerbewegung pro Köln auf dem Heumarkt, gerade nachdem der italienische Europaabgeordnete Mario Borghezio die ersten Sätze seiner Rede gegen die Islamisierung Mitteleuropas gesprochen hatte. Dieser Willkürakt konterkarierte regelrecht den zweitätigen Einsatz Tausender Polizeibeamter gegen mehrere tausend gewaltbereite Politextremisten, die am 20. September 2008 von linken Parteien und Gewerkschaften aus dem gesamten Bundesgebiet in die Domstadt gekarrt worden sind.

    Und: Ein Polizeihubschrauber zwang ein Flugzeug zum Landen, das ein Banner mit der Losung PRO KÖLN hinter sich herzog. Das würde angeblich die linken Randalierer provozieren, hieß es. Eine Realsatire!

    Die Polizeiführung rief schließlich den „polizeilichen Notstand“ aus und verabschiedete sich damit von ihrem gesetzlichen Auftrag, die Versammlungsfreiheit sicherzustellen. Sie räumte nicht nur den Extremisten die Möglichkeit ein, mehrere hundert pro-Köln-Anhänger, die sich am KölnBonner Flughafen gesammelt hatten, von der Teilnahme am Anti-Islamisierungskongreß abzuhalten. Vielmehr löste sie auch die Versammlung auf dem Heumarkt auf, obwohl dazu offensichtlich keinerlei Notwendigkeit bestanden hatte.

    Die „Notstands“-Erklärung der Polizeiführung erfolgte willkürlich und rechtswidrig. Die Kölner Polizei ging nach eigenen Veröffentlichungen im Vorfeld des Kongresses davon aus, dass am 20. September 40.000 Gegendemonstranten in Köln erscheinen würden. Diese Zahl wurde bei weitem nicht erreicht. Die Polizei weiß genau, dass zwischen einem Drittel und einem Viertel der Gegner rechtsgerichteter politischer Aktivitäten gewaltbereit ist. Sie musste also von der Anwesenheit von mehr als 10.000 gewaltbereiten Linksextremisten ausgehen und sich auf deren Abwehr entsprechend vorbereiten. Das hat sie offenbar nicht getan.

    Tatsächlich dürften weniger als 15.000 Linke aus dem halben Bundesgebiet den bereitgestellten Bussen entstiegen sein. Davon waren kaum mehr als 3.000 gewaltbereit: Sie karrten in Einkaufswagen Pflastersteine heran, um damit die Polizeibeamten zu bewerfen, setzten Müllcontainer in Brand, und sie griffen Personen an, die sie für „Rechte“ hielten. Unweit des Heumarktes versuchten sie, einer Polizistin die Dienstpistole zu entreißen.

    Die Polizei hätte mit Wasserwerfern eine Gasse bilden können, um den pro-Köln-Anhängern den Zugang zum Heumarkt zu ermöglichen. Dann wäre die Versammlung gegen 18.00 Uhr beendet gewesen und allen Beteiligten der jetzt unvermeidbar gewordene zweite Anlauf zur Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses erspart geblieben.

    Pro Köln wird jetzt beim zuständigen Verwaltungsgericht die Rechtswidrigkeit der polizeilichen „Notstandserklärung“ feststellen lassen und dann mit den europäischen Freunden in Frankreich, Flandern, Italien und Österreich einen neuen Kongresstermin festlegen. Es gilt, Demokratie und Rechtsstaat nicht nur gegen die Islamisten, sondern auch gegen gewaltbereite Linksextremisten und eine fachlich überforderte Kölner Polizeiführung durchzusetzen!

    Ich rufe alle auf, Geld an Pro Köln zu spenden. Wer eine Weihnachtsspende machen will – gebt das Geld AUF KEINEN FALL den Kirchen, den die haben sich an der Hetze gegen Pro Köln mitbeteiligt und unterstützen den Bau von Moscheen (Pfarrer Meurer ist leider kein Einzelfall). Gebt das Geld Pro Köln, dort wird garantiert nichts für multikulturelle Projekte oder für abgehalfterte 68er verschwendet. Wir brauchen dringend eine Rechtspartei wie Lega Nord, SVP oder FPÖ, das hat der heutige Tag bewiesen. Wir haben Pro Köln. Helft mit, sie zu stärken!

  32. #12 Echn Aton (20. Sep 2008 22:15)

    Zur falsch verstandenen “Toleranz” siehe auch:

    SCHMID, Carlo, 1896 – 1979, einer der Väter unseres GG
    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte sagen: Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann muß man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“

    Ach ja, Carlo Schmid, einer meiner Vorbilder!
    Die Selbstzerstörung scheint in einer Demokratie immanent zu sein.
    Die Demokratie erfordert stetige Wachsamkeit.
    Selbst diese Wachsamkeit entpuppt sich als als problematisch.
    Die ständige Wachsamkeit gegenüber rechtem Faschismus führt zu einem Erstaken des linken Faschismus.
    Es muss sich nun die Erkenntnis durchsetzen, dass Faschismus nicht an einer politischen Ausrichtung gebunden ist.
    Faschismus ist universal, diese Erkenntnis muss unsere Wachsamkeit berücksichtigen.

    Diese Wachsamkeit erfordert auch die Frage nach den Grenzen der Demokratie,
    eine überaus politisch inkorrekte Frage , die heute nur unter Pseudonym gestellt werden kann.

    CK

  33. #33 freemind

    Der mit dem Stockholm-Syndrom war gut!

    Ich frage mich schon lange, was Schramma wohl gebissen haben mag, daß er sich seit dem Tod seines Sohnes dermaßen bei den Türken aniedert.

    Es waren auch in den Jahren vor 1933 die Sozialisten/ Kommunisten, die Deutschland vor die Wand gefahren haben (Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!) Nicht im Alleingang zwar, aber in tragender Funktion. Nur, daß die mit dem „National“ davor 1933 das bessere Ende für sich hatten.

    Es wird heute gerne vergessen, daß die kommunistischen Schlägerbanden in der Weimarer Republik der SA in nichts nachstanden. Insofern haben wir heute mal wieder die Fortsetzung einer langen Tradition erlebt.

  34. Wichtig ist es Kontakte zu knüpfen, ich komme aus dem östlichen Ruhrgebiet, wer noch?

    Vielleicht sollten wir eine Interessensgemeinschaft bilden, nur so geht es!

    Meldet euch! 🙂

  35. #9 bertony

    Aber nun habe ich es begriffen!

    Und was ist deine Konsequenz daraus?
    Wir könnten ja dem Staat innerlich kündigen, so wie es auch schließlich viele in der DDR machten. 😉

  36. #43 Humphrey

    Genau, und Niedecken singt dazu: Kristallnaach!

    Und glaubt vermutlich auch noch an seinen eigenen Schwachsinn.

  37. #23 Patchouly (20. Sep 2008 22:29)

    Die Gesetze gelten nur für mich, den braven Bürger, der seine Steuern zahlt und den Laden am Leben erhält.

    Das hatte ich schon mit 18 begriffen.
    Deshalb wunderte mich die Reaktion der PI-Leser auch so sehr, als ich in dem anderen Blogeintrag schrieb, das ich anwaltlich gegen den Wehr- und Ersatzdienst vorgegangen bin. Die Kommentare zur Bundeswehr bzw. dem Wehrdienst hier bei PI klangen alle sehr braun, was mich an der tatsächlichen Gesinnung der Leserschaft zweifeln ließ.

    Ich kann darum die allgemeine Haltung hier nicht wirklich nachvollziehen: Ihr seht die Ungerechtigkeiten, Widersprüche und fatalen Entscheidungen dieses Landes (was PI zeigt ist noch nichtmal die Spitze des Eisbergs – es ist ein winziger Anteil, der an das Licht der Öffentlichkeit kommt) – und dennoch ist Liebe zum Vaterland hier über allem. Aber so kann es nicht zu einer Änderung kommen.

    Hallo Patchouly, viele hier haben ein ganz anderes herangehen an das Thema als Du. Für viele ist die Vaterlandsliebe eine der Antriebsfedern für den Wunsch, etwas von dem Mist, der hier jeden Tag passiert, zu ändern.

    Und warum ist eigentlich Vaterlandsliebe (=Patriotismus)für Dich braun?
    Du scheinst diese mit dem Nationalismus zu verwechseln, welcher bedeutet, dass ich mich bzw. mein Volk aufgrund meiner Volkszugehörigkeit als wertvoller betrachte als alle anderen. Eine solche Einstellunng wirst Du hier aber kaum finden (Ausnahmen bestätigen die Regel). Es geht uns nicht darum, uns selbst über andere zu erhöhen, sondern wir wollen unsere Heimat – das ist der Ort bzw. die Region/ das Land, wo wir leben (müssen) – lebenswert erhalten. Und da ist die Aussicht, eine islamische Kolonie zu werden, eben diametral gegenläufig. In der islamischen Ideologie findest Du übrigens genau das Element der Selbstüberhöhung extrem stark ausgeprägt. Wenn wir also alle braun wären und uns nur selbst überhöhen wollten, könnten wir locker konvertieren und wären schnurstracks Mitglied der neuen Herrenmenschen.

    Nochmal zurück zur Vaterlandsliebe: Für Dich scheint diese eher negativ besetzt zu sein. Bei der ständigen antideutschen Indoktrination, der wir hier ständig ausgesetzt sind, wundert mich das nicht, ich war bis vor wenigen Jahren ähnlich drauf. Aber warum liebt ein Mensch eigentlich seine Heimat, obwohl hier doch soviel Dreck passiert? Nun, wir (auch Du?) verbinden mit unserer Heimat eben auch sehr positive Gefühle und Erfahrungen, wir sind hier aufgewachsen, haben Freunde und Schulkameraden gewonnen und verloren, haben die Liebe unserer Familien erlebt und die von Menschen, die in Liebe zu uns gefunden haben. All das hätte uns natürlich überall auf der Welt passieren können, es ist uns aber hier passiert. Hier wird die Sprache gesprochen, die wir ohne nachzudenken auch selbst beherrschen. Heimat („Vaterland“) gibt uns also auch ein Gefühl der Geborgenheit, der Sicherheit. Und dafür sind die meisten von uns eben auch bereit etwas beizutragen, deshalb waren die meisten von uns beim Bund oder haben Zivildienst geleistet. Und darum ist uns Dein Ansatz, gegen den Dienst anwaltlich vorzugehen, wohl unverständlich.

  38. @ Florian v.G.

    Wenn wir unser Vaterland nicht lieben würden, bräuchten wir uns auch keinen einzigen Gedanken zu Deutschland machen.

    Danke dir für deine Antwort, die ích gut finde und respektiere.
    Ich war lange Zeit bei den JuLis und der FDP, als reguläres Mitglied. Darum sehe ich in erster Linie meine eigene Freiheit bedroht.

    Ich bin nicht stolz darauf Deutscher zu sein, weil es nicht meine eigene Entscheidung war in diesem Land geboren worden zu sein. Darum bin ich inzwischen auch wohl soweit abgestumpft, das ich ohne weiteres dem GEZ-Angestellten mit Schlägen drohe, wenn er überprüfen will ob ich tatsächlich kein TV habe (ist wirklich passiert).
    Liebe zu diesem Land kann ich ich keine empfinden, weil es mir noch keinen Anlass dazu gegeben hat. In diesm Zusammenhang könnte ich wohl durchaus als „links“ durchgehen.
    Mein vergangenes politisches Interesse ist gewichen, jedoch kann ich erkennen, das zunehmende Islamisierung das absolute Ende des kleinen Restes an Freiheit bedeuten würde, das in diesem kleinen faschistischem Land noch geblieben ist.

  39. Das ist der erste gute Artikel der sich mit GröFaZ Schramma kontrovers auseinandersetzt, es gibt doch noch Journalisten in diesem Land die nicht durch die vollgekiffte Rosa Brille schauen.

    Bravo FAZ

  40. Früher war es das Vorrecht der Bürger, gegen die Politik auf die Straße zu gehen. Neu interpretiert wird seit einiger Zeit auch der Begriff Zivilcourage. “Mut” zeigt, wer mit der ganz großen Mehrheit gegen (gewaltlose) Minderheiten vorgeht. Es müssen allerdings inländische Minderheiten sein.

    Sie sind selten geworden, die Journalisten, die ihren Kopf noch selbst benutzen können, aber es gibt sie noch.
    DANKE Dt.

  41. #23 Patchouly (20. Sep 2008 22:29)

    Die Gesetze gelten nur für mich, den braven Bürger, der seine Steuern zahlt und den Laden am Leben erhält.

    Das hatte ich schon mit 18 begriffen.
    Deshalb wunderte mich die Reaktion der PI-Leser auch so sehr, als ich in dem anderen Blogeintrag schrieb, das ich anwaltlich gegen den Wehr- und Ersatzdienst vorgegangen bin. Die Kommentare zur Bundeswehr bzw. dem Wehrdienst hier bei PI klangen alle sehr braun, was mich an der tatsächlichen Gesinnung der Leserschaft zweifeln ließ.

    Ich kann darum die allgemeine Haltung hier nicht wirklich nachvollziehen: Ihr seht die Ungerechtigkeiten, Widersprüche und fatalen Entscheidungen dieses Landes (was PI zeigt ist noch nicht mal die Spitze des Eisbergs – es ist ein winziger Anteil, der an das Licht der Öffentlichkeit kommt) – und dennoch ist Liebe zum Vaterland hier über allem. Aber so kann es nicht zu einer Änderung kommen.

    Mmmh, Gruftie (sag ich jetzt mal so, bin ja selbst so einer, aber auch heidnischer Germane und verleugne deswegen meine Wurzeln nicht, wäre irgendwie krankhaft einer Psychose entsprechend), du verallgemeinerst sehr!

    Schön, wenn du mit 18 bereits alles begriffen hast, ich habe damals nur begriffen, daß Muslime sich nicht so verhalten, wie andere Ausländer und gewalttätiger, wie alle anderen auftreten. Erfahrungswerte, die einen sich dann weiterbeschäftigen lassen, mit dem sozia-kulturellem Hintergrund einer Religion, die solche Menschen prägt und die Auswirkungen auf eine ganze Gesellschaft ebenso.

    Aber was wolltest du uns jetzt damit mitteilen…??? Das du auch ein Gehirn hast?

    Vaterland über allem!? Über allem? Wer sagt das? Allah?
    Es wird keiner an der Psychosekrankheit leiden, sein eigene Herkunft zu verachten und sein eigenes Land in den Dreck zu ziehen, sehr wohl aber die politischen Mißstände, die absolut Fehl am Platze sind! Das Land mit Bergen, Tälern und Seen, seine Traditionen, Vorstellungen von Menschenwürde (nicht die linke Staatsdoktrin!), Freiheit, Grundrechte, usw. sind sehr wohl, ohne die meisten Menschen,
    ansehenswert und wertvoll zu betrachten! Das tritt man nicht mit den Füßen weg!!

    In einem islamischen Land kannst du jedenfalls nicht als Gruftie rumlaufen. „Totenkulte“ werden in aller Regel vom Islam verfolgt bis zum Tode!

    Aber wenn du ja alles weißt, dann verrate uns doch einfach, was sich hinter deinem tollem Eisberg verbirgt??

    Und was ist schon eine braune Gesinnung? Diejenige, die einem permanent von Presse und Linksfaschisten (die selber die Nazis sind) unterstellt? Wo fängt es an und wo nicht?

    Genau das macht aber eine pluralistische & wahre Demokratie aus, daß alle politische Strömungen einfach da sein dürfen!

    Mir ist es aber total egal geworden, man wird für alles ausgestossen in dieser Menschheit, wenn man bestimmte gesellschaftlichen Vorgaben einfach nicht erfüllt, weil man eben Individualist ist!!!! Deswegen scheiße ich auf Nazis, allen voran den aktuellsten: Linksnazis & Muselnazis!!

  42. Ich kann mich nur wiederholen: Ich sehe den Misserfolg nicht. In fast allen Medien wurde über ProKöln berichtet, trotz des Widerspruchs, dass es angeblich nur 50 Anhänger von ProKöln gab! Wenn eine Partei nur 50 Anhänger hat, dann ist doch nicht eine ganze Stadt komplett gelähmt und abgesperrt, wie ich heute selbst erlebt habe. Ich kann demjenigen nur zustimmen, der heute die Stimme als „Reichspogromnacht“ bezeichnete. Ich kann mir gut vorstellen, dass die furchtbare Verfolgung der Juden in dieser Nacht, das Anzünden der jüdischen Geschäfte und Kirchen eine ähnliche Stimmung hatte wie der heutige Tag, ich hatte ein nahezu beängstigendes Gefühl als ich die vielen Absperrungen sah, das enorme Aufgebot an Polizei, die Scharen von „Gegendemonstranten“. Das war keine unwichtige kleine Demo, heute ist ProKöln in fast allen Medien Deutschlands erschienen. Ich wiederhole: 50 Menschen haben die Zeitungs- und Fernsehlandschaft Deutschlands bestimmt. Dass das ein Widerspruch ist ist vermutlich jetzt allen klar.

  43. Wie soll der neue Konservativismus definiert werden?

    Der Tag war ein Erfolg.
    Durch die erreichte Publizität des Moslemproblemes erhält die
    konservative Bürgerschaft unseres Landes Gehör.
    Zur konservativen Bürgerschaft rechne ich den ehrlichen moralischen mittelständischen
    Unternehmer ebenso wie den hart arbeitenden kleinen Arbeitnehmer und Arbeiter,
    der keine staatlichen Transferleistungen will, und der durch eine starke Gewerkschaft
    vertreten werden muss.
    Nicht zu uns moralisch anständigen Konservativen gehören u.a. die Heuschrecken der Großfinanz, die Transferleistungserschleicher und die asozialen so genannten
    Autonomen.
    Ebenso nicht die Alt- und Neonazis, irrationalen Judenhasser, die nicht differenzierenden Fremdenhasser und Homohasser.
    Wir brauchen eine reaktionär konservative Bewegung die von allen anständigen Menschen aus allen sozialen Schichten akzeptiert wird.
    Rechts von der CDU so wie es Lafontaine (Oskar Wasserstrahl?)links neben der SPD vorgemacht hat.
    Wer könnte der Frontmann sein? Jörg Schönbohm vielleicht?
    CK

  44. Das ist nicht mehr Spätphase Weimar, das ist Frühphase 1000jährig. Gesinnungsterrorismus, staatlich tolerierter Mob, Politiker und Exekutivorgane, die nicht mehr Recht und Gesetz verpflichtet sind, sondern selbst parteiisch in die Vorgänge eingreifen.

    Schramma ist eine Schande für Köln.
    Die Vorgänge in Köln sind eine Schande für Deutschland.
    Die Tolerierung, ja Gutheißung der Islamisierung Deutschlands ist eine Schande für Europa, das Abendland.

  45. Irgendwie bin ich langsam fassungslos welche Typen in der CDU in den letzten Jahren in Amt und Würden gekommen sind.
    Schramma und Laschet sind ja nur die Spitze des Eisbergs. Die CDU entfremdet sich so immer mehr von ihrer Klientel und ihren emotionalen Fundamenten.
    Und was dann, wenn die Stammwähler letztendlich die Nase restlos gestrichen voll haben von dieser einzigen Peinlichkeit?

  46. #59 Aramis

    Da hast Du völlig recht, in Köln sind die Konsorten doch nur Arschkruver, die Angst um Ihr Pöstchen und Ihre Klüngelei haben.

    Die sollten sich unsere SPD mal ansehen, wie weit Sie die Linke durch Unfähigkeit, Täuschung, Lügen, Tarnung und Anpassung gebracht hat, so wird es der CDU auch bald gehen

  47. #26 gefos (20. Sep 2008 22:32)

    Wenige Kölner, dafür viele zugereiste Chaoten..

    So war es heute. Z.B. stieg in Bonn in den Regionalzug jede Menge überwiegend in schwarzen Kapuzen-Sweatshirts gekleideten Rypen ein. Bei den Zügen aus allen anderen Himmelsrichtungen dürfte es ähnlich gewesen sein.

    #28 karlmartell (20. Sep 2008 22:35)

    Köln kann Karneval. Mehr nicht.

    Nur ein kleiner Teil waren Kölner. Davon die Meisten Jungspunde. Ein Teil von ihnen waren eher auf der Domplatte, um den üblichen Betroffenheits-Musikern zuzuhören und abzufeiern a la Loveparade. Vom der nächstälteren Generation sah man viel weniger. Und die Senioren sahen dem Spektakel fast ausschliesslich skeptisch bis ablehnend zu.

    Den Kölner an sich gab es nicht. Von den 1 Millionen Kölner waren höchstens 10.000 auf den Straßen der Innenstadt.

    Was der typische, katholische Rheinländer darüber denkt, kann man in diesem brandaktuellen, äusserst sehenswerten Video vom Karnevalsjecken und Diakon Willibert Pauels sehen:
    http://www.domradio.de/wort_zum_samstag/artikel_44975.html

  48. Das was mir persönlich Angst macht ist die Tatsache, dass dieser Staat mich so weit gebracht hat, dass ich ab heute Gewalt als legetimes Mittel ansehe um unsere Gesellschaft sprich Deutschland zu retten!

  49. Wie soll der neue Konservativismus definiert werden?

    PI!
    Verfrasselt Euch nicht so in die Mohammedanerproblematik, die ist zwar schlimm aber
    nicht der Angelpunkt der Demokratiezerstörung in unserem Land.
    Konzentriert euch unter dem Rubrum „Politisch Inkorrekt“ mehr auf die Gleichschaltung der Medien und aller Institutionen.
    Es muss umfassender werden, sonst verliert sich das. Die Besucherzahlen der Seite stagnieren.

    Ich setze viel Hoffnung in Sie, lieber Stefan Herres!

    Nicht nur so la la weitermachen, Neues bringen, immer neue Themen.
    Besser die EU Diktatur zum Hauptgegner machen, die Ausbeutung der Leistungserbringer gegen die Transferleistungserschleicher stellen, und dabei herausstellen, dass die , denen die Transferleistungen zustehen, zu kurz kommen, aus politisch opportunistischen Gründen.

    Die Video Sache war schon recht gut!
    Alles Gute!
    CK

  50. #40 pi-fan (20. Sep 2008 22:51)
    Schramma…
    Das alles wird ihm seinen Sohn nicht zurückgeben (falls diese Geschichte stimmt).
    Vielleicht leidet der an einem posttraumatischen Syndrom.

    Übrigens die Antifanten heute in Köln:
    Das waren alles verzogene spätpubertierende
    Bürschlein und einige Mädlein, die gerne
    Cowboy und Indianer spielen.
    In Hundertschaften stark,alleine erbärmlich.
    Diese Stadt bevökert mit einem einzigen alternativ versiphtem Publikum.
    Die Polizeipräsenz war aber so massiv, die hätten (so gewollt) das alles in den Griff kriegen können.

  51. # 46 Freyja und andere:

    Gute Idee, das ganze etwas zu vernetzen. Ich komme aus dem Münsterland und es gibt hier meines Wissens auch einige Pi-Leute…. Eine Kontaktaufnahme zumindest für ähnliche Aktionen wie in Köln ist mit Sicherheit angebracht. Schon allein, damit bei solchen Anlässen nicht von den Medien immer wieder hämisch ein paar Rentner“ als einzige Kundgebungsteilnehmer herhalten müssen.
    Es muß aber eine absolut vertrauliche Form der Vernetzung gefunden werden, da die Antifa und das Wahrheitsministerium hier jeden Buchstaben mitlesen. Sobald auch nur einer hier persönliche Daten offenbart, kann dies in jeder Hinsicht gefährlich für ihn werden.

    Im übrigen meine ich, dass „Köln“ gerade wegen des Verbots und der gewaltbereiten Linksextremisten ein Erfolg war. Nach diesem Wochenende werden viele neugierig auf die Islamisierungsgegner geworden sein bzw. erst richtig die Dimension des Problems erkannt haben.

  52. Pro-Kölln ist zugegeben eine Magnet für neurotisch veranlagte Rechtsextreme, daher auch die dilletantische Organisation und das Auftreten von nicht-hormonveranlagten Kahlköpfigen, aber die Vorgänge in Kölle zeugen von unsachgemäßen Demokratieverständnis.

    Als einer, der die DDR 1.0 Schulindokrination noch genießen durfte, das gute DDR Fernsehen und der die Gesellschaft durchsetzenden Neusprechmechanismen, sehe ich auffallende Parallelen.

    Was man derzeit medial vernehmen kann ist direkt mit dem Geseusel einer Pionierleiterin vergleichbar. Damals wurde auch fleißig für den Frieden demonstiert, Ballons, Plakate, Wandzeitungen, Statements für das Dogma „Frieden“ per se. Und vor allen demonstrieren, und zwar für den „Frieden“, egal ob man für den „Frieden“ über Leichen gehene musste.

    Auf der Strecke blieb die Freiheit. Als wir uns die Freiheit zurück erobert hatten (89), kam das hoffnungsvolle neue „System“.

    Jetzt genieße ich die Reisen um den Globus, von Asien bis Amerika.

    Komme ich in die Heimat, sieht man sich mit einer kölschen Situation konfrontiert, die nur einer DDR-typischen Posse gleichkommt.

    Die kollektive Denunziation anders Denkender hat mittlerweile Methode.

    Und diese Methodik, dieser Automatismus zur Mobilisierung von Menschen und einer medial oktroierten Meinungen erinnert so unmittelbar an die DDR 1.0, dass mir tatsächlich, nach 18 Nachwendejahren, mulmig wird.

    Pro Parteien sind leider aufgrund ihrer monotonen Einsichten zu flach, um sie wählbar zu auszugestalten. Die Lücke zwischen Pro und CDU muss noch gefüllt werden, und zwar mit Vernunft.

    Pi ist zumindest ein mediales Kontra, das öfters Tiefgang, Gelassenheit und analytisch-kritische Vernunft missen lässt.

    Dennoch, einer muss das Maul aufmachen, also

    weiter so
    und mit Gruß

  53. 65 fanta2 (20. Sep 2008 23:58)

    Mutig von der FAZ!

    #68 Intolerant (21. Sep 2008 00:06)

    Danke FAZ!

    Was habe ich verpasst?
    Könntet Ihr mir bitte einen Link angeben?
    Danke!
    CK

  54. Au Mann, ich bin schon ziemlich blöd!
    Ich hatte gedacht in einem anderen Strang zu sein und hatte diesen Titel gar nicht gelesen.
    Shit happens!
    CK

  55. Leute,

    ich fühl mich leer und es tut weh. Ich nahm viele Jahre an, daß Deutschland Fremdenfreundlich ist und dabei trotzdem nicht die eigenen Werte aufs Spiel setzt. Zu diesen Werten gehörte für mich

    – Das Recht Wahrheiten unverblümt auszusprechen

    – Eindeutig gegen Linke UND Rechte Gewalt zu sein

    – Kritisch mit der deutschen Vergangenheit umzugehen und gerade deshalb hier in Deutschland auf Gewaltfreiheit., Gerechtigkeit und Humanität zu achten.

    Ich habe mich in diesem Land gut aufgehoben gefühlt und habe diesem Land auch einiges zurückgegeben.

    Aber ist richtig was kaputt gegangen. Heute habe ich erlebt, wie Wahrheiten nicht ausgesprochen werden dürfen, weil sie einer irgendwie definierten „Politischen Mitte“ nicht passen.

    Heute habe ich erlebt, daß ein Polizeipräsident nicht unbeirrt mitten in der Demokratie steht, sondern offen ausspricht, daß er Menschen, die nicht seine Meinung haben, nur ungern geschützt werden.

    Heute habe ich miterlebt, daß die politische Mitte, – wo ich auch früher dachte, daß ich ein Teil davon bin – mit steinewerfenden, gewalttätigen „Antifas“ sympathisiert und diese Gewalt wohlwollend in Kauf nimmt.

    Ich war früher in der Mitte. Dieses Wochenende habe ich miterlebt, daß die Mitte wohl nicht mehr meine Heimat ist.

    Wenn ich in der politischen Mitte kein Gehör bekomme, daß dieses Land seine eigenen Werte aus falsch verstandener Frendenfreundlichkeit aufgibt, dann passe ich wohl auch nicht mehr in diese eigenwertlose politische Mitte.

    Mit der „Kölner Mehrheit“ habe ich nichts mehr am Hut. Die verkaufen lieber sich selbst und die Zukunft der eigenen Kinder, als daß unangenehme Themen angesprochen werden dürfen.

    Da passe ich nicht mehr dazu.

  56. FAZ-Beitrag
    Erfolg des heutigen Tages!
    Und seht Ihr die Wirkung, es geht los.
    Klickedi, klickedi, Klick
    Kennt Ihr den Film mit Bogie noch?
    CK

  57. #75 RadikalDemokrat

    Die Erkenntnis ist bitter. Haben glaube ich schon viele durch und hinter sich abgelegt.

    Die Wahrheit tut weh, aber die Demokratur ist schon lange sichtbar!

  58. Mit der “Kölner Mehrheit” habe ich nichts mehr am Hut. Die verkaufen lieber sich selbst und die Zukunft der eigenen Kinder, als daß unangenehme Themen angesprochen werden dürfen.

    Da passe ich nicht mehr dazu
    Die ’68er Lehrer haben 3 Jahrzehnte unsere Jugend indoktriniert und unfähig gemacht
    sich ein eigenständiges Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse zu machen.
    Sie treiben die naiven Kinder auf die Strasse gegen „Rechts“.
    Sie sind die Brandstifter, sie sind die wahren Feinde!
    CK

  59. #77 Paulchen (21. Sep 2008 00:48)

    Seit wann dürfen Frauen mit der Nase eines Berufsboxers und mit der Frisur eines Wischmopps eigentlich Priester werden…

    Die Antwort: schon immer

    Aber sie sollten halt in der Lage sein etwas anderes ihren Gläubigen zu erzählen als das neueste DITIB-Flugblatt…

    Da in ihrer Gemeinde wohl alle vor Graussen ausgetreten sind,
    bleibt nur noch ein Job als Fernsehpfarrerin im WDR…
    Da hätte selbst Muhamed eine Chance für das Wort am Sonntag…

  60. Mit der “Kölner Mehrheit” habe ich nichts mehr am Hut. Die verkaufen lieber sich selbst und die Zukunft der eigenen Kinder, als daß unangenehme Themen angesprochen werden dürfen.

    Da passe ich nicht mehr dazu.

    Die ’68er Lehrer haben 3 Jahrzehnte unsere Jugend indoktriniert und unfähig gemacht
    sich ein eigenständiges Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse zu machen.
    Sie treiben die naiven Kinder auf die Strasse gegen „Rechts“.
    Sie sind die Brandstifter, sie sind die wahren Feinde!
    CK

  61. #27 byzanz (20. Sep 2008 22:34)

    Die Paranoia in Deutschland vor einem Vierten Reich ist riesengroß. Die Schrammas dieses Landes glauben, unbedingt alles unterdrücken zu müssen, was nach Ausländerkritik riecht.

    Dabei haben sei immer noch nicht kapiert, aus welcher Ecke der Rassismus, die Intoleranz und der Faschismus emporgekrochen kommt.

    Nämlich aus einer anderen als der, die sie zu bekämpfen versuchen..

    Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus. Ignazio Silone

  62. #66 Citizen Kane sagt:
    Konzentriert euch unter dem Rubrum „Politisch Inkorrekt“ mehr auf die Gleichschaltung der Medien und aller Institutionen.
    —————————————–
    Ebenso könnte man von Pi erwarten einen Piratensender der Gegenstimme zu gründen, vielleicht Standort Königsberg ?
    Deine Erwartungen lieber Citizen sind einfach zu hoch angesiedelt. Helfen wir aus dem Pflänzchen eine Eiche zu machen, nicht nur allein mit Ratschlägen.
    ###########################################

  63. #15 nurednal (20. Sep 2008 22:17)

    Was soll das ganze Gejammer hier?

    Sämtliche Nachrichtensendungen berichten doch übereinstimmend an herausgehobener Stelle, daß ‘Pro Köln’ im ‘Verfassungsschutzbericht aufgeführt wird’.
    ———-

    Dieselbe Leier wurde jahrelang über die „Junge Freiheit“ gedreht. Von den Moderatoren des forum.tageschau.de wurde noch im Jahr 2004 über diese Zeitung belehrt:

    Sehr geehrter Forumsteilnehmer,

    wir konnten leider Ihren Beitrag von heute morgen 06:23 nicht freischalten.
    Zwar zitieren Sie den Forumsrichtlinien entsprechend mit Autorenname und Quellenangabe, [..].

    Desweiteren möchte wir Ihnen zu bedenken geben, dass wir bei tagesschau.de keine kopierten Artikel, einer Wochenzeitschrift eins zu eins ins Netz stellen kann, die unter dem Verdacht einer extremen politischen Ausrichrung
    steht:

    Hierzu eine Beurteilung des Innenministeriums NRW:

    „Junge Freiheit
    Die Berliner Wochenzeitung ‚Junge Freiheit‘ (JF) ist eines der wichtigsten Sprachrohre und Foren der so genannten „Neuen Rechten“. Als „Neue Rechte“
    versteht man intellektuelle Strömungen, die Anhaltspunkte für den Verdacht des Rechtsextremismus bieten, und die sich in der Tradition der „Konservativen Revolution“ aus der Zeit der Weimarer Republik sehen. Dies ist eine Denkrichtung, die als unmittelbare Reaktion auf die Niederlage des kaiserlichen Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg enstanden ist und die das Ziel verfolgte, den Aufbau eines demokratischen Staatswesens in Deutschland zu verhindern.

    Die JF wurde 1986 gegründet und hat eine wöchentliche Auflage von zur Zeit etwa 10.000 Exemplaren. Sie betreibt eine „Umwertung der Begriffe“:
    Begriffe sollen mit neuen Inhalten gefüllt werden und auf diese Weise politische Inhalte in den öffentlichen Diskurs einfließen.

    Entsprechend dieser Vorgehensweise findet sich in der JF auch keine vordergründige Propaganda; sie nähert sich dem gewünschten Erfolg eher subtil. Als Deckmantel nutzt die JF unter anderem die Bereitschaft von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus dem demokratischen Spektrum, Texte beizutragen und Interviews zu geben. Auf diese Autoren beruft sie sich dann werbewirksam.

    Die ‚Junge Freiheit‘ kennzeichnet ein grundlegender Antiliberalismus, der mit Elite-Denken, Kritik am parlamentarischen System und an der Idee der allgemeinen Menschenrechte verbunden ist. Die Zeitung vertritt einen ausgrenzenden Nationalismus, der auf den Prinzipien des so genannten „Ethnopluralismus“ beruht. Dieser sieht die räumliche, zumindest aber kulturelle Trennung ethnischer Gruppen vor. Vor diesem Hintergrund tauchen Ausländer und deutsche Staatsbürger mit Einwanderungshintergrund in der Regel als Störfaktoren auf, die die ethnische Homogenität Deutschlands bedrohen.“

    Mit der Bitte um Ihr Verständnis und mit freundlichen Grüßen, die Moderation

  64. @Patchouly, Florian v.G., JJPershing,…

    Vaterland, Heimat, Patriotismus ist das Thema, das ihr hier diskutiert habt.

    Allen, die Probleme haben, dieses Land zu lieben, rate ich, es kennen zu lernen, sich dafür zu interessieren, es sich zu Eigen zu machen! Das geht den meisten nämlich ab…

    Seid ihr schon mal tagelang durch dieses Land gewandert, über Berge geklettert, durch Wälder gestreift, an Feuern gesessen, euch gewärmt, in Seen gebadet, im Meer gesegelt und gebadet, auf Flüssen gepaddelt, Deutsche Lieder (Nicht Nena und Co.!) zur Gitarre gesungen? Fremde Dörfer durchschritten, Menschen in anderen Gegenden angesprochen? Euch für die Kultur und Geschichte Deutschlands interesiert?

    Abgesehen, von diesen unsäglichen Zuständen, die uns die Politik täglich aufs Neue beschert, MUSS man als anstrengungsbereiter Mensch mit Anstand und Neugier nicht dieses Land und seine Menschen lieben?

    Lohnt es sich nicht, diesen Schatz mit seinen Bürgerrechten zu verteidigen?!

    Welche Länder schneiden für euch persönlich besser ab???
    Ward ihr schon mal länger im Ausland???
    Und?

    Ich glaube langsam auch an eine Verschwörung wie die Mittelmehrunion, NWO oder sowas!
    Die Europäer sind zwar ziemlich dumm und satt geworden, aber noch lange nicht so, dass sie alle ihre eigene Heimat und Existenz vernichten! Da spinnen andere die Fäden…

  65. #50 JJPershing (20. Sep 2008 23:06)
    > Und warum ist eigentlich Vaterlandsliebe (=Patriotismus)für Dich braun?
    Du scheinst diese mit dem Nationalismus zu verwechseln,

    Auch Nationalismus ist nicht braun! Braun war die Farbe der SA, einer totalitären NS-Partei-Armee. Desswegen sind noch lange nicht alle Nationalisten „braun“. Gehts noch?

    > welcher bedeutet, dass ich mich bzw. mein Volk aufgrund meiner Volkszugehörigkeit als wertvoller betrachte als alle anderen.

    Nein, dass ist Chauvinismus.

    Nationalisten geht es in der Politik in erster Linie um die Interessen ihres Volkes, oder dem was sie jeweils darunter verstehen. Im Gegensatz zu allen Ideologen denen es um bestimmte (universelle) Werte geht.

  66. @JJPershing

    Nationalismus hat mit dem Nationalsozialismus (der mit „braun“ verbunden wird) nichts zu tun. Der Nationalismus betont die Unabhaengigkeit und kulturelle Identitaet einer Nation und ist oft von Patriotismus, Loyalismus und Engagement fuer diese Nation gepraegt. Mit Rassenhass, Sozialismus und Faschismus hat Nationalismus nichts zu tun. Ungluecklicherweise werden diese Begriffe haeufig vermischt. Ich wuerde z.B. die USA und Russland als nationalistisch eingestellt bezeichnen. Und Deutschland sowie alle vereinten europaeischen Laender muessen sich eine ordentliche Portion Nationalismus zu Herzen nehmen, wenn sie weiterhin wirtschaftlich erfolgreich und geopolitisch bedeutend sein wollen,

  67. Nun wissen wir endlich, wie es geht: Eine Stadt
    hat sich erfolgreich gewehrt!
    Gebraucht wird also eine Armee, die fuer einen Buergerkrieg geruestet ist und die auf sich friedlich versammelnde Menschen losgeht. Um des
    lieben Friedens willen, wird nicht etwa die Buerkriegsarmee verboten sondern die friedliche Versammlung.
    Da tuen sich doch ungeahnte Moeglichkeiten auf!

    Und ich bin mir auch sicher, dass gegen jeden Taxifahrer, der seiner Befoerderungspflicht nicht nachkommt, rechtlich vorgegangen wird.

    Und die stolzen Wirte, die sich weigerten, den „Boesen“ ein Bier zu verkaufen, nun, da gibt es einschlaegige Urteile, wenn z.B. einem Suedlaender der Zutritt zu einer Gaststaette verweigert wird. Ich bin mir sicher, auch hier wird der Staatsanwalt ermitteln.

    Wir leben ja schliesslich in einem Rechtsstaat!

  68. Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Voltaire)

    Ein Grundbaustein unserer Gesellschaft ist
    also schon mal weg.

  69. #88 Hans Maulwurf (21. Sep 2008 02:51)

    Wir meinen das gleiche, gehen aber von unterschiedlichen Begriffsdefinitionen von „Nationalismus“ aus. Was Du mit „Nationalismus“ beschreibst, nenne ich „Patriotismus“. Der Unterschied zwischen einem Patrioten und einem Nationalisten ist für mich, dass der Patriot Menschen anderer Herkunft (auch im eigenen Land) als gleichwertig akzeptiert, während der Nationalist sich selbst und seine Nation als überlegen betrachtet. Amerikaner und Russen sind nach dieser Definition auch keine Nationalisten, sondern Patrioten. Patriotismus ist somit nicht Bestandteil von Nationalismus, sondern die beiden schließen sich sogar gegenseitig aus.

  70. Der Türken-Fritz Schramma wird mit seinen beschränkten intellektuellen Fähigkeiten niemals verstehen, dass der Islam keinen abstrakten Religionsbegriff kennt. Der Islam wird sich niemals laizistisch darstellen. Der Islam unterscheidet nicht zwischen Politik, Religion und Kultur – und ist aus diesem Grund mit unserer Rechts- und Verfassungsordnung nicht kompatibel!

  71. köln hat durchaus sehr positive effekte:
    immer mehr menschen werden auf die haßpredigerideologie aus der wüste aufmerksam und reagieren sensibel
    darüber hinaus ist köln ein schaufenster nach außen, und die zivilisierten kulturvölker können live miterleben, wie meinungsfreiheit, reisefreiheit (freizügigkeit), gastrecht und
    demokratie von schrammas schergen exekutiert werden. und genau das können türkenfritz und
    seine linksradikale politgang nicht verhindern.
    und wir, wir können da mit unseren auslandskontakten noch ganz erheblich nachhelfen.

  72. Die FAZ macht da absolut richtige Beobachtungen. Erstaunlich, dies in einer deutschen Zeitung zu lesen.

    Dieses Blatt kommt ab sofort in meine Leseliste.

  73. # 35 Columbin

    Danke – extrem gut – und logisch; habe mir das noch nie so deutlich klar gemacht. Der Formallogik und Kouki sei dank 😉

  74. #91 RobertOelbermann (21. Sep 2008 01:51)
    Danke.

    #92 European Patriot (21. Sep 2008 01:55)
    Chauvinismus und Nationalismus sind im allgemeinen Sprachgebrauch quasi gleichgestellt. Tatsächlich ist aber Chauvinismus vom Nationalismus unabhängig, die Selbstüberhöhung der Mohamedaner fällt z.B. unter Chauvinismus.

    Siehe auch Wikipedia (zitiere ich zwar ungern, aber hier passt es):

    In der Umgangssprache und teilweise im neueren Sprachgebrauch wird darunter oft eine Überhöhung der eigenen Nation (siehe Chauvinismus) verstanden. Diese zweite Bedeutung von Nationalismus wird oft vom romantisch-emotionalen Patriotismus abgegrenzt, der sich für die Werte und Symbole seines Landes einsetzt und dies auch anderen Nationalitäten zubilligt.

  75. Die Faz beschreibt ganz gut welches intelektuelle Vakuum gestern entstanden ist.
    Während nach den Anschlägen in Ny ,Madrid oder
    England auch nicht die gemässigten Islamisten
    als Lichterkette in irgendeinem islamischen
    Land zu finden waren,werden in Köln von einer kleinen Gruppe in vorauseilendem Gehorsam
    Ängste beschworen welche es einfach nicht gibt.
    Kein Muslim hat hat hier im Land Angst,das muss er auch gar nicht haben und soll er auch nicht haben .
    Was die linken öffentl.rechtlichen Lügenanstalten betrifft ,glaube ich nicht das sie gestern viel zu ihrem Erhalt beigetragen haben.

    Der einfache Weg der Rechtfertigung:
    „Neonazis wollen alle Islamisten ausweisen
    oder in Kz s sperren“ das wird immer und immer wieder über alle Medien verbreitet-
    (ausser der Faz) kann es so einfach sein
    Stimmung zu machen ?Was man in der Bevölkerung auch gestern hörte ,scheint die grossangelegte linke Verdummungsaktion nicht zu fruchten sondern das genaue Gegenteil ist der Fall.
    Anstelle hier im öffentlich rechtl.staatl.
    mutig den Inhalt des koran oder Begriffe
    wie taquiya ,hallal dem anscheinend unmündigen
    Bürger immer und immer wieder zu erklären
    wird nur das alte Lied vom bösen Nazi
    gespielt.Der wenn überhaupt nur noch im ansonsten sehr linken Osten des Landes zu finden ist.

  76. Wie aktuell! Folgendes wird mit Vehemenz versucht:

    Zitat aus Orwells 1984:

    Crimestop bedeutet die Fähigkeit, gleichsam instinktiv auf der Schwelle jedes gefährlichen Gedankens haltzumachen. Es schließt die Gabe ein, Analogien nicht zu verstehen, außerstande zu sein, logische Irrtümer zu erkennen, die einfachsten Argumente mißzuverstehen… und von jedem Gedankengang gelangweilt oder abgestoßen zu werden, der in eine ketzerische Richtung führen könnte. Crimestop bedeutet kurz gesagt, schützende Dummheit.

  77. Sehr schöner und treffender Komentar in der FAZ.

    Hätte ich eigentlich nicht erwartet. Macht doch etwas Hoffnung.

  78. Einerseits sind laut diverser Umfragen 70 bis 90% der Bundesbürger dem Islam gegenüber ablehnend oder ängstlich eingestellt. Andererseits schafft es die MSM mit ihrer verdummenden Information diese Bürger zu „beruhigen“ und auf Linie zu halten.

    Betrachtet man diese Situation einmal aus Sicht des Marketings so ist festzustellen, daß es einen „Markt“ gibt der 70-90% Bundesbürger als mögliche „Käufer“ aufweist, nämlich ihn seiner Islamsorgen und Ängste zu entledigen.
    Folgt man den Konzepten des Marketings würde als nächste und wichtigste Aktion eine auf den „Kunden“ ausgerichtete Informationsstrategie entwickelt. (Nichts anderes betreibt die MSM). Eine solche Strategie ist leicht zu entwickeln zumal uns der Islam und unsere Politiker soviel „Kaufargumente“ zur Verfügung stellen, wie man sie im wirklichen Wettbewerb niemals bekommen würde.

    Nun gibt es viele Möglichkeiten Informationen an den „Kunden“ heranzubringen. Die wirkungsvollsten sind bekanntermaßen Presse, Rundfunk, Fernsehen. An die Etablierten dieser Zünfte kommen wir zur Zeit nicht heran. Deshalb werden unsere ganzen jetzigen Aktionen nur einen Bruchteil des „Marktvolumens“ von 70-90% der Bundesbürger erreichen, letztlich also mit ziemlich bescheidenem Erfolg verbunden sein.

    Der zentrale Engpaß ist also alternative Möglichkeiten im Bereich Presse, Rundfunk und Fernsehen zu finden um, ich sage mal, unsere „Kunden“ gezielt und informativ ansprechen zu können.
    Zur Zeit gibt es ja wohl nur PI oder ProKöln die eine Arbeitsgruppe „Informationsstrategie“ initiieren könnte.

    Ich bin übrigens nicht der Meinung, wie hier gefordert, neben ProKöln andere Parteien für die Durchsetzung unserer Interessen zu gründen. ProKöln hat mittlerweise, auch wegen des jetzigen Wochenendes, einen Bekanntheitsgrad erreicht den man sinnvoll nutzen kann und den sich eine neue Partei mühsam erarbeiten müßte. Was hindert uns daran ProKöln oder anderen Pro Parteien beizutreten und durch die Mitgliedschaft konservative Parteien, sofern sie das nicht schon sind, zu gestalten. Auch hier ist es möglich die Außendarstellung und der Richtigstellung der verleumderischen Aktionen der etablierten Parteien und der MSM über eine gute Informationsstrategie erfolgreich vorzunehmen.

    Grüße aus Ostwestfalen.

  79. Tip für alle, die von den Mainstream-Medien frustriert sind: Gebt Euch einen Ruck und abonniert die JUNGE FREIHEIT.

  80. Die Veranstaltung hatte ihre guten Gründe, sie war auch notwendig, nur für Pro Köln eine Nummer zu groß.
    Die Strategie der Polizei war doch von vornherein eindeutig: den linken Mob herankommen und mit Gewalt vorgehen lassen um dann aus vielleicht notwendigen Gründen die ganze Veranstaltung zu verbieten.
    Gegen diese linke Medienmacht anzukämpfen ist wie ein Kampf gegen Windmühlen.
    Dazu kommt die Zerstplitterung des rechten Lagers. Für potentielle Rechtswähler unverständlich, auch nicht im Ausland.
    Hier fehlt eine integrative, anerkannte Führungspersönlichkeit.
    Für Pro Köln war es sicher doch eine Plattform, um ihren Bekanntheitsgrad für die nächsten _Kommunalwahlen zu erhöhen.

  81. DULDSAMKEIT.

    Sollte ‚mal erwähnt werden. Toleranz heißt „Duldsamkeit“.

    Mein Vortschlag: Scheißt auf DULDSAMKEIT!

    Mehr Wert: Recht und Freiheit.
    So steht’s in unserem heiligen Buch.
    Da steht nix von „Duldsamkeit“,
    ekelhafter, mißbrauchter Kampfbegriff der Lügner.
    Laßt uns einfach korrektes Deutsch reden, und schon werden die Sachen klar.
    Toleranz ./. Islam =
    Duldsamkeit gegen Unterwerfung.

    Skandalschramma: „Wir sind eine duldsame Stadt, außer gegen Faschoislam-Kritiker!“

    Das ist Scharia-Dhimmietum in Reinkultur.
    Paßt btw. zu Schäubles „Messerverbot“ über 12cm. Dhimmies dürfen keine Waffen tragen.
    Das ist eine EU-weite Entwicklung: Entwaffnung der Ur-Bevölkerung.

  82. @#103 Akkon

    Es ist offensichtlich, daß es „Briefings“ von „Entscheidungsträgern“ gibt, gültige Koranzitate UNBEDINGT aus öffentlichen Debatten herauszuhalten. Schon aufgefallen, bei div. Talkshows?: Stundenlang wird über „den Islam“ spekuliert und gemutmaßt, ob er denn nun gewalttätig sei, und NIEMAND schlägt den Koran auf, und gibt eine der +200 Haß- Kopf-Ab- und Rassismusverse zum Besten.
    Das wäre der Anfang eines ernstzunehmenden „interreligiösen Dialoges“.
    Was jetzt abläuft als sog. „Dialog“, das heißt auf arab. „Taqyyia“, „Täuschung der Ungläubigen“.
    Jeder weiß es. Jeder sieht es. Wer’s sagt, ist „Rechts“, und gefährdet die sog. „Integration“, was immer das sei.

    Zweites Tabu-Killerthema: Die Biografie des „vorbildlichen Profeten“.

  83. Die in- und ausländischen Islam-Funktionäre bestimmen schon jetzt wo es lang zu gehen hat, und die „deutschen“ Politiker folgen ihnen, die Kölner Politiker sowieso. Was hier los ist wenn die erst die Mehrheit stellen werd ich nicht mehr erleben, vorher bin ich weg. 🙁

  84. #94 khunarthur (21. Sep 2008 07:23)

    Und ich bin mir auch sicher, dass gegen jeden Taxifahrer, der seiner Befoerderungspflicht nicht nachkommt, rechtlich vorgegangen wird.

    Und die stolzen Wirte, die sich weigerten, den “Boesen” ein Bier zu verkaufen, nun, da gibt es einschlaegige Urteile, wenn z.B. einem Suedlaender der Zutritt zu einer Gaststaette verweigert wird. Ich bin mir sicher, auch hier wird der Staatsanwalt ermitteln.

    Wir leben ja schliesslich in einem Rechtsstaat!

    Genau das wird nicht passieren, ich kenne die Kölner Klüngelkreise.

  85. #104 Dionysos (21. Sep 2008 10:34)

    Wie aktuell! Folgendes wird mit Vehemenz versucht:

    Zitat aus Orwells 1984:

    Crimestop bedeutet die Fähigkeit, gleichsam instinktiv auf der Schwelle jedes gefährlichen Gedankens haltzumachen. Es schließt die Gabe ein, Analogien nicht zu verstehen, außerstande zu sein, logische Irrtümer zu erkennen, die einfachsten Argumente mißzuverstehen… und von jedem Gedankengang gelangweilt oder abgestoßen zu werden, der in eine ketzerische Richtung führen könnte. Crimestop bedeutet kurz gesagt, schützende Dummheit.

    Manchmal habe ich das Gefühl, unsere Politiker kennen „1984“ auswendig und benutzen es als so eine Art Vorlage zur Gestaltung der Diktatur.
    Ich brauche auch sofort Crimestop, bitte eine Großpackung.

  86. #68 survivor (21. Sep 2008 00:04)

    Übrigens die Antifanten heute in Köln:
    Das waren alles verzogene spätpubertierende
    Bürschlein und einige Mädlein, die gerne
    Cowboy und Indianer spielen.
    In Hundertschaften stark,alleine erbärmlich.
    Diese Stadt bevökert mit einem einzigen alternativ versiphtem Publikum.
    Die Polizeipräsenz war aber so massiv, die hätten (so gewollt) das alles in den Griff kriegen können.

    Wenn wundert´s? Wenn Kinder schon mit der indoktrinierten Milchflasche
    grossgezogen werden, werden aus ihnen irgendwann pickelige, unreife, jugendliche Steinewerfer, die andere Meinungen missachten.

    #118 JJPershing
    Ah, na gut.
    Dennoch gilt: nationalistisch=patriotisch, nicht zu verwechseln mit nationalsozialistisch! 😉

  87. Wie ich schon ein paar mal gesagt habe:

    Im Grunde alles nichts neues:

    Heiliger Krieg gegen Rechts!

    Mittel sind alle erlaubt und Feigheit ist Zivilcourage

  88. #8 Koltschak (20. Sep 2008 22:12)

    Wo haelt denn die Welt die Fahne der Vernunft hoch? Sie stellt Linkskriminelle und friedliche ProKoeln-Demonstranten auf eine Ebene.

    „Leider droht die Beschäftigung mit dahinter stehenden, grundsätzlichen Fragen im Gerangel der Provokateure auf beiden Seiten zu kurz zu kommen.“

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