Wer bei Wikipedia den Begriff “Toleranz” eingibt, erhält viele verschiedene Definitionen von Adorno über Nietzsche, Popper und Tucholsky. Neu hinzukommen wird womöglich demnächst der Toleranzbegriff nach Fritz Schramma – die sogenannte “Kölner Toleranz”.
Die FAZ schreibt dazu heute:
Kölner Toleranz
Intoleranz kommt groß in Mode. Der Kölner Oberbürgermeister rühmt sich seiner Intoleranz gegen eine kleine Gruppe in seiner Stadt, die sich vor Muslimen fürchtet. Es mögen nicht die umgänglichsten Zeitgenossen sein, die da einen “Anti-Islamisierungskongress” veranstalten, doch unangenehm sind auch Politiker, die sich an Demonstrationen gegen Bürger beteiligen. Früher war es das Vorrecht der Bürger, gegen die Politik auf die Straße zu gehen. Neu interpretiert wird seit einiger Zeit auch der Begriff Zivilcourage. “Mut” zeigt, wer mit der ganz großen Mehrheit gegen (gewaltlose) Minderheiten vorgeht. Es müssen allerdings inländische Minderheiten sein. So wie umgekehrt mit stark ausländischem Akzent sprechen muss, wer im Rundfunk mit Kritik an muslimischen Verbänden zu Wort kommen will. Für die Kölner, die jetzt zu Zehntausenden “für Toleranz” demonstrieren, ist die Existenz von ein paar hundert Leuten rechtsaußen in ihrer Stadt schier unerträglich. Deshalb werden dort auch Anschläge auf Mitglieder von “Pro Köln” stillschweigend toleriert. Diese Mode ist wirklich zum Fürchten.
Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team über das Kontaktformular ("Kommentar-Alarm") zu melden. Kommentare, die mehr als drei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation.
Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 24 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen.
Bisher 121 Kommentare:




















































Ich kann es nur immer wieder sagen, jeder Stein von Links, jede Verletzung der Grundrechte und jede Lüge wird den Menschen, immer mehr, die Augen öffnen.
Das sanfte Gemüt
http://de.youtube.com/watch?v=K6e1QpZzZF8
Ede Stoiber über die Toleranz!!!
Ab 2:10!!
Immer wieder gut!
Unglaublich, was sich da heute in Köln ereignet hat; es erinnert mich spontan an
Shakespeare’s Worte in seinem ‘Scottish Play’:
“Fair is foul, and foul is fair”
Endlich ein objektiver und qualitiativ hochwertiger Artikel der die Dinge so beschreibt wie sie nun einmal sind und wie sie 100 Jahre später im Geschichtsbuch stehen werden und sich die Schüler fragen werden,
warum damals niemand etwas davon gewusst hatte
und aufgerufen wurde “Wehrt euch, schenkt kein Kölsch an Mitglieder/Symphatisanten einer demokratisch gewählten Partei aus”
In diesem Beitrag :
http://etzel.wordpress.com/2008/09/04/was-ist-eigentlich-toleranz
wird Toleranz hervorragend erklärt.
Nachdenkens-WERT !
http://etzel.wordpress.com/2008/09/04/was-ist-eigentlich-toleranz
Echnaton
Das sich dieses Wochenende so entwickeln würde, hätte ich nicht gedacht (obwohl Befürchtet!).
Bei dieser “Kölner-Toleranz” (übrigens guter Nickname !) wird eine zweite Isalmkonferenz, sicherlich nicht mal mehr genehmigt !1
UND Dann ?
Toleranz im Karneval:
Drei ,vier..
Wir sind die Eingeboren von Dhimmionesien
Ramadammalladammalladammalladammalladumm
Unter Burkas unsere Mägdelein verwesien
Ramadammalladammalladammalladammalladumm
Wir sind noch immer Schweinefresser,
doch Halal schmeckt immer besser.
Wir sind die Eingeboren von Dhimmionesien
Ramadammalladammalladammalladammalladumm.
Küllü Allahf
CK
Schweeizerkreuz meint Macbeth!!
“Foul is fair and fair is foul!”
Aber schön, dass wenigstens die FAZ und Die Welt die Fahne der Vernunft hoch halten!
Die Welt heute auf Seite 8 im Kommentar:
Kommunikationsfehler
http://www.welt.de/welt_print/article2470409/Kommunikationsfehler.html
Und es werden noch mehr kommen.
Sogar die taz hat ja über diesen Widerspruch geschrieben!
Tja, bisher hatte ich alles falsch verstanden. Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Gesetze für alle gleichermaßen gelten.
Mein Gott, wie konnte ich so dumm sein, mich so zu irren. Sorry, die Gesetze gelten nicht für Schramma, nicht für Niedecken, nicht für linke Autonome, nicht für Islamis, nicht für Autonome, usw. …
Die Gesetze gelten nur für mich, den braven Bürger, der seine Steuern zahlt und den Laden am Leben erhält.
Aber nun habe ich es begriffen!
Mein Gott, was war ich dumm, es tut mir leid.
Der linke Mob ist nichts weiter als ein Haufen Mitläufer und Spießer, ohne eigener Meinung. Ein Haufen Pinguine.
Das ist der einzigst wahre Artikel, der Neutralität verspricht und objektiv Bericht erstattet!
Da sitzt Hirn dahinter!
Zur falsch verstandenen “Toleranz” siehe auch:
SCHMID, Carlo, 1896 – 1979, einer der Väter unseres GG
„Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte sagen: Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann muß man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“
Echnaton
http://islamprinzip.wordpress.com/about
Toleranz – Schrammeranz
Krieg ist Frieden
Freiheit ist Sklaverei
Unwissenheit ist Stärke
Was soll das ganze Gejammer hier?
Sämtliche Nachrichtensendungen berichten doch übereinstimmend an herausgehobener Stelle, daß ‘Pro Köln’ im ‘Verfassungsschutzbericht aufgeführt wird’.
Diese Begründung reicht dem gutmenschlichen Bunzelbürger doch wohl für den defätistischen politisch korrekten Umgang mit diesen Volksschädlingen, da ist seine Welt doch wieder in Ordnung, oder – war da was???
Pro Köln war heute in jeder Nachrichtensendung. Jeder Zuschauer konnte den gewaltbereiten radikalen linken Mob sehen. Der Höhepunkt der Schizophrenie: Kurz davor oder danach kamen die Horrorbilder aus Pakistan. Das brennende Hotel. Das Inferno. Viele wissen, dass das der real existierende Islam ist. Und die Angst vor dem Religionsterror der Söhne Mohammeds haben mittlerweile viele Menschen in Deutschland. Das Schmierentheater, das Schramma in Köln abgezogen hat, entlarvt die Doppelmoral und die Scheinheiligkeit der Gutmenschen.
Der Kampf hat gerade erst richtig begonnen..
unser schrammerl wir wohl in die geschichte eingehen…..als witzfigur !
Das mit der Toleranz ist doch ganz einfach:
Die Linken sind per Definition tolerant. Wer nicht so denkt wie die Linken ist demzufolge intolerant. Und Intolerante dürfen mit allen Mitteln bekämpft werden.
Noch Fragen?
@ Koltschak
Ja, endlich mal ein Artikel bei dem der Schreiber mal nachgedacht hat. Bleibt nur zu hoffen das dieser Artikel nicht “verloren geht”.
http://de.youtube.com/watch?v=dDx0JF9mlGI
interessant alle kommentare sind dort verschwunden:
http://www.welt.de/welt_print/article2470409/Kommunikationsfehler.html
hurra es lebe die zensur
Die FAZ und die Bild scheinen nicht gleichgeschaltet zu sein. Wie kann das sein, daß in der Bundesdiktatur Deutschland noch Zeitungen freies Zeug schreiben? Werden die nicht unter Druck gesetzt?
#7 Citizen Kane
Toleranz im Karneval:
Schaut SO aus :
Gefunden mit Hilfe von GOOGLE :
http://islamhumor.wordpress.com
Echnaton
Das hatte ich schon mit 18 begriffen.
Deshalb wunderte mich die Reaktion der PI-Leser auch so sehr, als ich in dem anderen Blogeintrag schrieb, das ich anwaltlich gegen den Wehr- und Ersatzdienst vorgegangen bin. Die Kommentare zur Bundeswehr bzw. dem Wehrdienst hier bei PI klangen alle sehr braun, was mich an der tatsächlichen Gesinnung der Leserschaft zweifeln ließ.
Ich kann darum die allgemeine Haltung hier nicht wirklich nachvollziehen: Ihr seht die Ungerechtigkeiten, Widersprüche und fatalen Entscheidungen dieses Landes (was PI zeigt ist noch nichtmal die Spitze des Eisbergs – es ist ein winziger Anteil, der an das Licht der Öffentlichkeit kommt) – und dennoch ist Liebe zum Vaterland hier über allem. Aber so kann es nicht zu einer Änderung kommen.
Wenn es sogar bei einigen wenigen “Qualitätsjournalisten” dadurch langsam “klick” macht, haben die zwei völlig bescheuerten Tage in Köln ja doch irgendwas gebracht…
Meine Güte…
Sehr gut.
Der Auftritt PRO Kölns war gerade wegen der linken Rabauken ein voller Erfolg! –
Weiter so!
Ratio
Ich war heute in Köln unterwegs und habe gesehen was hier los war.
Wenige Kölner, dafür viele zugereiste Chaoten die auf Kölns Strassen die Geister die von der Politik und auch der Presse gerufen wurden verteitigten. Die Demokratie kapituliert vor dem Strassenmob. Sachliche Diskussion unerwünscht, Anwohnerinteressen unerwünscht, freie Meinungsäußerung unerwünscht,ich schäme mich diesen Mann mitgewählt zu haben
Die Paranoia in Deutschland vor einem Vierten Reich ist riesengroß. Die Schrammas dieses Landes glauben, unbedingt alles unterdrücken zu müssen, was nach Ausländerkritik riecht.
Dabei haben sei immer noch nicht kapiert, aus welcher Ecke der Rassismus, die Intoleranz und der Faschismus emporgekrochen kommt.
Nämlich aus einer anderen als der, die sie zu bekämpfen versuchen..
Köln kann Karneval. Mehr nicht.
DAS Köln von gestern ist tot, die habens nur noch nicht gemerkt. Der Küster sollte die Petersglocke im Dom läuten. Zum Tod von Köln, ist doch ein besonderer Anlass.
Schramma schafft auch noch den Rest.
Wenigstens die Kölner Polizei findet auch noch wahre Worte:
Unsere Politiker, egal welcher “couleur”, werden
wegen diesem Desaster, dass sie uns hinterlassen, nicht mehr zur “Rechenschaft”
gezogen werden können. Nach dem Motto: Nach
mir die Sintflut!!!!
Wenn Deutschland von der “Scharia” oder nach der “Scharia” regiert wird, liegen die Verantwortlichen doch längst in der Gruft und
faulen vor sich hin!!!
Es ist erschütternd, was aus unserem Deutschland geworden ist…*würg
Erstaunlich übrigens: Man hat die ganzen Tage über nicht einmal eine Forderung nach einem Verbot von Pro Köln gehört. Bei dem grassierenden (Miß)Verständnis von Demokratie müßten Schrammas Truppen doch eigentlich der Meinung sein, daß dieses Aussicht auf Erfolg hätte.
@ #25 Ratio
Genau meine Meinung, es tut mir natürlich um die Toten und Verletzten leid, aber die Bombe kam genau richtig. Wenn so etwas immer wieder passiert merkt auch Ottonormalmensch was sache ist.
Hört doch auf den Schramma überall zu beleidigen. Der Gute hat das Stockholm Syndrom. Seit sein Sohn von Türken bei einem illegalen Autorennen in der Kölner Innenstadt an der Ampel tot gefahren wurde, liebt er alle Türken. Wahrscheinlich ersetzen die jetzt die dunklen Spendenkanäle die man der Kölner CDU und SPD gemeinerweise weggenommen hat. Es sind ja schließlich ein paar Millionen € auf dem Weg in die Türkei verschwunden, und der türkische MP sagt, er hat sie nicht. Da gilt das alte kölner Sprichwort “man kennt sich, man hilft sich”.
Nur in die Karnevalsvereine kommen keine Türken rein, da ist Schluss mit lustig, schließlich wollen die hohen Herren unter sich bleiben.
Es hat sich heute deutlich gezeigt, daß wir in Deutschland nach 60 Jahren wieder ein Demokratiedefizit haben. Es sind schon wieder die Sozialisten, fehlt nur das National davor. Schlau ist, wer sich und sein Geld bei Zeiten in Sicherheit bringt.
Passt doch alles!
heute in Frankfurt Höchst 16 Uhr Woolworth:
eine deutsche Frau (ich) 18 Kopftuchträgerinnen (habe mitgezählt) und eine komplett verschleierte Frau, selbst die Augen waren hinter einem Netz verborgen!
Und keiner regt sich auf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Einen lesenswerter Artikel zur Toleranz gibt es auch hier.
#23 Patchouly
“… und dennoch ist Liebe zum Vaterland hier über allem.”
Wenn wir unser Vaterland nicht lieben würden, bräuchten wir uns auch keinen einzigen Gedanken zu Deutschland machen. Dann könnten wir uns ja auch in die Reihen der Gutmenschen-Mafia und Antifanten-SA einreihen. Oder ein schönes Land zum Auswandern suchen. Wir mögen das pervertierte System verachten, aber nicht die Idee, die wir als den wahren Kern erachten.
Das stimmt! Das habe ich auch erfahren, dass der Sohn von OB Schramma damals von Türken totgefahren wurde. Als die schuldigen vor Gericht gestellt wurden mussten mehrfach die Richter ausgetauscht werden, da sie massiv bedroht wurden, bis hin zum Mord. Schramma ist jetzt seltsamerweise der Freund aller Türken in Köln, so scheint es jedenfalls, denn eigentlich müsste er einen Hass haben, dass er seinen Sohn auf so sinnlose Weise verloren hat. Das habe ich bis heute auch nicht verstanden.
Trotzdem fernab jeder Polemik zu diesem Artikel in der FAZ denke ich, dass ProKöln trotz dieses Erfolges weiter sachlich bleiben kann (das war schon immer die Stärke dieser Bewegung).
Der erste Zeitungsartikel, der sich mit den unsäglichen Ereignissen sachlich und ausgewogen auseinandersetzt! Ich dachte schon, die gesamte Presselandschaft sei gleichgeschaltet.
Meines Erachtens waren die weitaus meisten Teilnehmer der Gegendemo keine Kölner, sondern vor allem durch die Gewerkschaften herangekarrte Mitläufer. Wenn der DGB zu einer Demo gegen das Paarungsverhalten der Heidschnucke gerufen hätte, wären die genauso brav dorthin gelaufen.
Daß es den ach so toleranten Kölner nicht gibt, durften wir heute erleben. Der Kölner ist nämlich nicht tolerant, sondern es ist ihm im Grunde alles scheißegal. Und deshalb sind die toleranten Kölner heute weitgehend daheim geblieben bzw. ihren alltäglichen Verrichtungen nachgegangen. Wann, wenn nicht heute, hätte die sog. schweigende Mehrheit Gelegenheit gehabt, aus der Deckung zu kommen? Ich glaube nicht an die Existenz dieser ominösen schweigenden Mehrheit.
Ich nehme mich da gar nicht aus, ich bin ja auch nicht hingegangen.
Wenn sich in den vergangenen Monaten vereinzelt Unmut über den Moscheebau gezeigt hat, ist das seit dem Ratsbeschluß vorbei. “Dä Schramma hät jesaat, die Moschee weed jebaut, do kammer nix mache.” Noch knapp zwei Monate, dann ist wieder der Elfte im Elften und ab da haben die meisten Kölner für die nächsten Monate ohnehin Wichtigeres zu tun, als sich mit Marginalien wie Moscheebau und Islamisierung zu befassen.
Unterdessen gehen sie auch weiterhin gerne weitgehend unbekannten Kabarettisten mit meist türkischen Namen auf den Leim, die ihnen erzählen, daß “der Kölner an sich” ja tolerant ist und der “Kölner an sich” sich gut mit den Türken versteht. Stand im gestrigen Stadt Anzünder. Dann muß es ja stimmen!
Kölle alaaf!
Was diese “Veranstaltung” in Köln letztlich bringen wird, werden wir in den nächsten Tagen und Wochen sehen. Heute ist der Tag der Entrüstung, Trauer und Enttäuschung über den Verlust unserer garantierten Grundrechte!
Morgen ist der Tag der Analyse und Verarbeitung – und übermorgen ist der Tag des Handelns!
Schramma kapituliert immer vor dem Straßenmob. Erinnert ihr Euch noch an den marokkanischen Schläger, der von einem Opfer in Notwehr erstochen wurde? http://de.youtube.com/watch?v=SwHDVl2Ed6s&feature=related
Schramma äußerte sich zum Stadtteil Kalk. Interessant wird es ab Minute 2.00, wo das Mikrofon just da ausfällt, wo er auf diesen Vorfall zu sprechen kommt: http://de.youtube.com/watch?v=IGYWzAmtgpE Eine willkommene Gelegenheit, stotternd über den peinlichen Vorfall hinwegzugehen – er sagt “tragisches Ende” (natürlich wird hier wieder der Täter bedauert und sogar der marokkanische Generalkonsul mit einbezogen).
Aber Schramma hat vorgesorgt. Sicher hat er neben seiner Pension gute Einkünfte im Kölner Klüngel. Der Esch wird schon für seinen Spezi sorgen… http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/2/oppenheim_esch_krise/chronik.jhtml
Wie schön doch immer auf Pro-Köln eingeschlagen wird in den Qualitätsmedien. Und gut das der Verfassungsschutz die im Auge hat, so wie einst die Junge Freiheit und die Republikaner. Der Weg bis zum Verfassungsgericht ist halt lang und teuer.
Wenn Pro-Köln also die Bösen sind, dann sollte hier auch mal ein passendes Lied zum Thema Antifa verlinkt sein. Danke youtube:
http://de.youtube.com/watch?v=xXIbExUO7a4&feature=related
Mag man von dieser “Gruppe” und der Musik halten was man will, die Aussage des Liedes paßt auf Köln heute, wie Faust auf Auge.
Was ich an Pro Köln besonders bewundere, ist ihre unerschütterliche Sachlichkeit und Unterkühltheit, besonders angesichts der widerlichen Hetzkampagne gegen sie. Lest bitte mal ihre Stellungsnahme zu den Ereignissen von heute:
Die Führung der Kölner Polizei hat heute ihre Beamten in einer Auseinandersetzung mit gewaltbereiten Linksextremisten regelrecht verheizt und schließlich vor den roten Gewalttätern kapituliert. Sie rief den polizeilichen Notstand aus und beendete damit eine friedliche Kundgebung der Bürgerbewegung pro Köln auf dem Heumarkt, gerade nachdem der italienische Europaabgeordnete Mario Borghezio die ersten Sätze seiner Rede gegen die Islamisierung Mitteleuropas gesprochen hatte. Dieser Willkürakt konterkarierte regelrecht den zweitätigen Einsatz Tausender Polizeibeamter gegen mehrere tausend gewaltbereite Politextremisten, die am 20. September 2008 von linken Parteien und Gewerkschaften aus dem gesamten Bundesgebiet in die Domstadt gekarrt worden sind.
Und: Ein Polizeihubschrauber zwang ein Flugzeug zum Landen, das ein Banner mit der Losung PRO KÖLN hinter sich herzog. Das würde angeblich die linken Randalierer provozieren, hieß es. Eine Realsatire!
Die Polizeiführung rief schließlich den „polizeilichen Notstand“ aus und verabschiedete sich damit von ihrem gesetzlichen Auftrag, die Versammlungsfreiheit sicherzustellen. Sie räumte nicht nur den Extremisten die Möglichkeit ein, mehrere hundert pro-Köln-Anhänger, die sich am KölnBonner Flughafen gesammelt hatten, von der Teilnahme am Anti-Islamisierungskongreß abzuhalten. Vielmehr löste sie auch die Versammlung auf dem Heumarkt auf, obwohl dazu offensichtlich keinerlei Notwendigkeit bestanden hatte.
Die „Notstands“-Erklärung der Polizeiführung erfolgte willkürlich und rechtswidrig. Die Kölner Polizei ging nach eigenen Veröffentlichungen im Vorfeld des Kongresses davon aus, dass am 20. September 40.000 Gegendemonstranten in Köln erscheinen würden. Diese Zahl wurde bei weitem nicht erreicht. Die Polizei weiß genau, dass zwischen einem Drittel und einem Viertel der Gegner rechtsgerichteter politischer Aktivitäten gewaltbereit ist. Sie musste also von der Anwesenheit von mehr als 10.000 gewaltbereiten Linksextremisten ausgehen und sich auf deren Abwehr entsprechend vorbereiten. Das hat sie offenbar nicht getan.
Tatsächlich dürften weniger als 15.000 Linke aus dem halben Bundesgebiet den bereitgestellten Bussen entstiegen sein. Davon waren kaum mehr als 3.000 gewaltbereit: Sie karrten in Einkaufswagen Pflastersteine heran, um damit die Polizeibeamten zu bewerfen, setzten Müllcontainer in Brand, und sie griffen Personen an, die sie für „Rechte“ hielten. Unweit des Heumarktes versuchten sie, einer Polizistin die Dienstpistole zu entreißen.
Die Polizei hätte mit Wasserwerfern eine Gasse bilden können, um den pro-Köln-Anhängern den Zugang zum Heumarkt zu ermöglichen. Dann wäre die Versammlung gegen 18.00 Uhr beendet gewesen und allen Beteiligten der jetzt unvermeidbar gewordene zweite Anlauf zur Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses erspart geblieben.
Pro Köln wird jetzt beim zuständigen Verwaltungsgericht die Rechtswidrigkeit der polizeilichen „Notstandserklärung“ feststellen lassen und dann mit den europäischen Freunden in Frankreich, Flandern, Italien und Österreich einen neuen Kongresstermin festlegen. Es gilt, Demokratie und Rechtsstaat nicht nur gegen die Islamisten, sondern auch gegen gewaltbereite Linksextremisten und eine fachlich überforderte Kölner Polizeiführung durchzusetzen!
Ich rufe alle auf, Geld an Pro Köln zu spenden. Wer eine Weihnachtsspende machen will – gebt das Geld AUF KEINEN FALL den Kirchen, den die haben sich an der Hetze gegen Pro Köln mitbeteiligt und unterstützen den Bau von Moscheen (Pfarrer Meurer ist leider kein Einzelfall). Gebt das Geld Pro Köln, dort wird garantiert nichts für multikulturelle Projekte oder für abgehalfterte 68er verschwendet. Wir brauchen dringend eine Rechtspartei wie Lega Nord, SVP oder FPÖ, das hat der heutige Tag bewiesen. Wir haben Pro Köln. Helft mit, sie zu stärken!
#15 nurednal
pierre vogel wird asuch in selbigen erwähnt und darf ich den nun umhaun?
#12 Echn Aton (20. Sep 2008 22:15)
Ach ja, Carlo Schmid, einer meiner Vorbilder!
Die Selbstzerstörung scheint in einer Demokratie immanent zu sein.
Die Demokratie erfordert stetige Wachsamkeit.
Selbst diese Wachsamkeit entpuppt sich als als problematisch.
Die ständige Wachsamkeit gegenüber rechtem Faschismus führt zu einem Erstaken des linken Faschismus.
Es muss sich nun die Erkenntnis durchsetzen, dass Faschismus nicht an einer politischen Ausrichtung gebunden ist.
Faschismus ist universal, diese Erkenntnis muss unsere Wachsamkeit berücksichtigen.
Diese Wachsamkeit erfordert auch die Frage nach den Grenzen der Demokratie,
eine überaus politisch inkorrekte Frage , die heute nur unter Pseudonym gestellt werden kann.
CK
#33 freemind
Der mit dem Stockholm-Syndrom war gut!
Ich frage mich schon lange, was Schramma wohl gebissen haben mag, daß er sich seit dem Tod seines Sohnes dermaßen bei den Türken aniedert.
Es waren auch in den Jahren vor 1933 die Sozialisten/ Kommunisten, die Deutschland vor die Wand gefahren haben (Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!) Nicht im Alleingang zwar, aber in tragender Funktion. Nur, daß die mit dem “National” davor 1933 das bessere Ende für sich hatten.
Es wird heute gerne vergessen, daß die kommunistischen Schlägerbanden in der Weimarer Republik der SA in nichts nachstanden. Insofern haben wir heute mal wieder die Fortsetzung einer langen Tradition erlebt.
Wichtig ist es Kontakte zu knüpfen, ich komme aus dem östlichen Ruhrgebiet, wer noch?
Vielleicht sollten wir eine Interessensgemeinschaft bilden, nur so geht es!
Meldet euch!
Nach diesen 2 Tagen Köln mit pogromähnlichen Szenen gegen eine kleine Minderheit muss ich an die Pogrome vor 70 Jahren denken.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskristallnacht
Mich schaudert!
#9 bertony
Und was ist deine Konsequenz daraus?
Wir könnten ja dem Staat innerlich kündigen, so wie es auch schließlich viele in der DDR machten.
#43 Humphrey
Genau, und Niedecken singt dazu: Kristallnaach!
Und glaubt vermutlich auch noch an seinen eigenen Schwachsinn.
Hallo Patchouly, viele hier haben ein ganz anderes herangehen an das Thema als Du. Für viele ist die Vaterlandsliebe eine der Antriebsfedern für den Wunsch, etwas von dem Mist, der hier jeden Tag passiert, zu ändern.
Und warum ist eigentlich Vaterlandsliebe (=Patriotismus)für Dich braun?
Du scheinst diese mit dem Nationalismus zu verwechseln, welcher bedeutet, dass ich mich bzw. mein Volk aufgrund meiner Volkszugehörigkeit als wertvoller betrachte als alle anderen. Eine solche Einstellunng wirst Du hier aber kaum finden (Ausnahmen bestätigen die Regel). Es geht uns nicht darum, uns selbst über andere zu erhöhen, sondern wir wollen unsere Heimat – das ist der Ort bzw. die Region/ das Land, wo wir leben (müssen) – lebenswert erhalten. Und da ist die Aussicht, eine islamische Kolonie zu werden, eben diametral gegenläufig. In der islamischen Ideologie findest Du übrigens genau das Element der Selbstüberhöhung extrem stark ausgeprägt. Wenn wir also alle braun wären und uns nur selbst überhöhen wollten, könnten wir locker konvertieren und wären schnurstracks Mitglied der neuen Herrenmenschen.
Nochmal zurück zur Vaterlandsliebe: Für Dich scheint diese eher negativ besetzt zu sein. Bei der ständigen antideutschen Indoktrination, der wir hier ständig ausgesetzt sind, wundert mich das nicht, ich war bis vor wenigen Jahren ähnlich drauf. Aber warum liebt ein Mensch eigentlich seine Heimat, obwohl hier doch soviel Dreck passiert? Nun, wir (auch Du?) verbinden mit unserer Heimat eben auch sehr positive Gefühle und Erfahrungen, wir sind hier aufgewachsen, haben Freunde und Schulkameraden gewonnen und verloren, haben die Liebe unserer Familien erlebt und die von Menschen, die in Liebe zu uns gefunden haben. All das hätte uns natürlich überall auf der Welt passieren können, es ist uns aber hier passiert. Hier wird die Sprache gesprochen, die wir ohne nachzudenken auch selbst beherrschen. Heimat (”Vaterland”) gibt uns also auch ein Gefühl der Geborgenheit, der Sicherheit. Und dafür sind die meisten von uns eben auch bereit etwas beizutragen, deshalb waren die meisten von uns beim Bund oder haben Zivildienst geleistet. Und darum ist uns Dein Ansatz, gegen den Dienst anwaltlich vorzugehen, wohl unverständlich.