Wie menschenfreundlich die Antifanten sind, die nächstes Wochenende in Köln für Gerechtigkeit sorgen wollen, haben sie schon vor ein paar Tagen in Hannover gezeigt. Bundeswehr-Soldaten sind für die Linksautonomen offenbar keine Menschen, denn für sie gilt: Nur ein toter Soldat ist ein guter Soldat – Hauptsache einer weniger. Um die links-antideutschen Ziele zu verwirklichen ist jedes Mittel recht. Sogar die Verhöhnung eines Toten, der im Dienst für sein (noch demokratisches) Land gefallen ist.

(Spürnase: Kongomüller)

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43 KOMMENTARE

  1. Anzeige ist bereits durch einen Freund erstattet worden.

    Pack bleibt Pack!

    Das sind die ersten die um Hilfe schreien, wenn der Krieg ausbricht! Aber wie die Hilfe für diese Leute aussehen wird, kann man sich denken

  2. Das ist so widerlich und inhuman, dass man einfach nur Kotzen möchte. Diesen Abschaum der Gesellschaft gibt es aber leider nur in Deutschland, oder? Ich wüsste nicht, in welchem Land man noch solche gehässigen Linksextremisten hat.
    Hat über noch jemand außer der Bild darüber berichtet?

  3. Nicht vergessen, das sind die Freunde von Abu Schramma, mit denen er brüderlich Arm in Arm gegen den Antiislamisierungskongress auf die Straße geht und die ihm auch sonst behilfich auf seinem Feldzug gegen die politische Konkurrenz sind!

  4. Diesen Abschaum der Gesellschaft gibt es aber leider nur in Deutschland, oder?

    Nee, dieses Problem ist ein weltweites Phänomen. Ich erinnere nur an die Krawalle, die sich vornehmlich gegen „Militarismus“ richten bei den G8-Gipfeln – egal, wo die auch immer stattfinden.

  5. Den Antifanten, die von der SED gesteuert sind, quillt die Menschenverachtung aus jeder Körperöffnung. Gut, wenn man sie anzeigt, obwohl das die nicht juckt, aber man muss diesem Treiben der SED Einhalt gebieten, sonst geht unser Rechtsstaat und unser demokratisches Gemeinwesen zugrunde.

    Rechstabteilung der SED ‚Rote Hilfe‘ hat bei der Gestaltung beratend mitgewirkt, muss man annehmen.

  6. #3 Melanchthon

    Es kommt auch immer auf die Richter an. Da diese aber häufig vom selben Geist beseelt sind, wird sich kaum einer finden, der da ein Urteil sprechen wird.

  7. Wenn diese Typen wüssten, wie zivilisiert und besonnen sich die Betroffenen (d. h. in Soldatenforen) sich über solche Vorfälle äußern – da zeigen sich zivilisatorische Lichtjahresunterschiede.

    Ansonsten wünsche ich diesen Freaks von dem Bild, dass sie bei ihrem nächsten Afrika-Trip mal von Gangstern entführt werden und dann um die KSK betteln. Die KSK ist damals gegründet worden, nachdem im Kongo deutsche Mitarbeiter der „Deutschen Welle“ entführt worden sind. Wenn diese Freaks von oben mal so richtig in der Kacke sitzen, dann ist es natürlich selbstverständlich, dass die KSKler ihr Leben riskieren und dann u. U. mal wieder „einer weniger“ zurückkehrt, um solchen strunzdummen Antifanten das Leben zu retten.

    Also man muss schon sagen, dass bei manchen Leuten in der Erziehung wirklich gehörig was schief gelaufen ist, wenn die nicht mal die geringste Vorstellung von gut und böse haben.

  8. Dieser kranke abgrundtiefe Hass, der da zum Vorschein kommt. Ich habe mich schon als Jugendlicher oft gefragt: „Wie konnte es im Dritten Reich zu diesen unglaublichen taten kommen? Wie kann ein so kultiviertes Volk in solche Barbarei verfallen?“

    Wenn ich heute sehe, wie diese Typen drauf sind, und wie schnell und hemmungslos der politische Gegner hier entmenschlicht wird, dann verstehe ich es langsam…

  9. „30 – 40 Menschen in Hannover…“

    ich freue mich auf den Tag, an dem den aufrechten deutschen Bürgern ( die, welche dieses System mit ihrer Arbeit überhaupt noch am Leben halten und sich dann von Antifanten und Muselmigranten dafür noch verspotten lassen müssen ) der Kragen platz und dieser rote Abschaum durch die Straßen geprügelt wird.

    Dann werden die Antifanten nach der Polizei schreien, wie ein kleines Kind nach seiner Mama.
    Wenn es um den eigenen Schutz geht, haben die Nazibullen dann plötzlich doch wieder ihre Berechtigung.
    Man kann nur noch ausspeien, vor diesem verlogenen, scheinheiliogen Linksfaschistenpack!

  10. Ich habe den Wehrdienst verweigert und stehe der Bundeswehr kritisch gegenüber.
    Dennoch:
    Die jungen toten (Soldaten) Menschen die von der Antifa verhöhnt werden haben humanitäre Hilfe in Afghanistan geleistet und beim Aufbau geholfen.
    Es ist abstoßend und ekeleregend wie der linke Mob, dumpf, dumm, einfälltig im Glauben originell zu sein, die Grenzen die Anstand und Pietät gegenüber den Angehörigen verlangen,
    verletzen.
    Wie krank muss man sein, einen solchen Dreck auf die Gefühle der Hinterbliebenen zu werfen?

  11. Der Zweckpazifismus der Linkspartei

    Denn der Pazifismus der Linkspartei ist bloßer Populismus, die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ein reiner Propagandacoup. Das kann auch gar nicht anders sein bei einer Partei, die eine so militante und martialische Vergangenheit hat. Als die Linkspartei noch SED hieß, hat sie den Pazifismus immer nur als „machtlose Friedensschwärmerei“ verdammt. Pazifisten wurden verachtet und verfolgt. Selbst eigene militärische und paramilitärische Strukturen unterhielt die vorgebliche Antikriegspartei damals. Der Staatssicherheitsdienst, diese Terrororganisation zur Unterdrückung der eigenen Bevölkerung, war immer nur, wie es pathetisch hieß, „Schild und Schwert“ der Partei, nicht des Staates. Auch die schwer bewaffneten Kampfgruppen in den Betrieben unterstanden allein der SED. Und wer in der Volksarmee Offizier werden wollte, musste zuvor Genosse, also Mitglied jener Partei sein, die inzwischen mehrfach Namen und Programm gewechselt hat.
    In einem Lehrbuch für Offiziere, das 1979 im Militärverlag der DDR erschienen ist, ist der Militarismus der SED in aller Offenheit dokumentiert. „Um eines hohen Zieles willen“, heißt es dort wörtlich, „ist auch der Heldentod schön“.
    Im Krieg könne der Tod schön und das Leiden erhaben sein, wenn sie dem großen Ziel des Glücks der Menschen dienten.
    Und nun soll sie selbst pazifistisch sein? Anfang der achtziger Jahre entstand in der DDR eine unabhängige Friedensbewegung. Junge Pazifisten bekannten sich zu ihrer Überzeugung durch das Tragen des uralten Friedenssymbols „Schwerter zu Pflugscharen“. Diese Aufnäher ließ die SED tausendfach durch willfährige Lehrer, Stasileute und Polizisten herausschneiden und herausreißen.
    Natürlich hat die SED seinerzeit auch die Besetzung Afghanistans durch die Rote Armee, die über eine Million Afghanen und Tausenden Russen das Leben gekostet und das Land auf Jahrzehnte ins Chaos gestürzt hat, enthusiastisch begrüßt und bedingungslos unterstützt.
    Umso zynischer ist es nun, wenn der Einsatz der Bundeswehr dort, der ausschließlich der Stabilisierung und Demokratisierung des Landes dient, von denselben Leuten als „Terror“ gebrandmarkt wird.
    Glaubwürdiger macht das den Zweckpazifismus der Linkspartei jedenfalls nicht.

    http://www.bln.de/k.weiss/tx_zweck.htm

  12. Feige Vaterlandsverräter und Drückeberger, mehr sind diese linken Bastarde nicht.

    Als ich 1982 mein feierliches Gelöbnis in Hannover Bothfeld leistete, wurden dieser feierliche Akt von linksgrünen und friedensbewegten 68er-Idioten massiv gestört.
    Unser Batallionschef sagte damals zum Spass: “ Männer, ich gebe euch gleich den Befehl zum Klappspaten frei.“
    Ich fand damals seine Bemerkung ziemlich abgeschmackt.
    Heute weiß ich, dass er vollkommen Recht hatte.
    Dieses vaterlandslose Pack muss mal militärische Stärke und Härte zu spüren bekommen.

  13. Kriegsdienstverweigerer und die Wehrkraftzersetzer von der „Friedens“gesellschaft sind meiner Meinung nach Abschaum. Sie wollen alle Anehmlichkeiten der Bundesrepublik wie Hartz IV und Sicherheit vor Terroristen und Kriminellen aber andereiseits sind sie selbst zu feige fuer Ihr Land zu kaempfen. Und was noch schlimmer ist, sind verhoehnen die die fuer Ihr Land alles gegeben haben. ich hoffe einer von diesem unpatriotischem Pack wird mal einer von Al Qaeda gefangen genommen und mal ein wenig „verhoert“, denn dann sie sie die ersten die die Bundeswehr um Hilfe rufen.

  14. Pazifisten, gleich welcher Art, sind einfach nur wertloser Abfall. Jeder Staat braucht ein Militär. Ich selbst habe das Pech, eine Antifantin in der Familie habe, aber das ändert trotzdem nichts daran, dass ich sie aus meinem tiefsten Inneren verachte. Ich HASSE diesen Abschaum abgrundtief, mein Beileid der Hinterbliebenen der toten Soldaten.
    Feiges Pack, sobald der erste Schuss fällt, verkriechen sie sich in irgendeinem Luftschutzbunker und schreien nach der Bundeswehr. Musels und Antifa raus aus Deutschland!!! Für eine Heimat, in der wir uns wieder hemisch fühlen können.
    Unter diesen Umständen bin ich
    Rechtsextremist!!!
    FÜR FREIHEIT, VOLK UND VATERLAND!!!

  15. #15 FalseFlag (15. Sep 2008 13:32)

    auch hier in den usa gibt es (linke) idioten. zum glueck nicht in dem ausmass wie in absurdistan/allahmania/ddr2.0 oder wie immer das land, das ich zum glueck fuer immer verlassen habe, genannt werden sollte.

    uebrigens, hier gibt’s noch ein schmankerl von der mauermoerderpartei:

    http://www.presseportal.de/pm/8185/1264835/mail

    deutschland hat zwei probleme, an denen es im endeffekt zugrunde gehen wird:

    – die zunehmende islamisierung (mit den sonderrechten fuer die „rechtglaeubigen“)
    – die mauermoerderpartei, die zusammen mit der spd und den gruenen die naechste regierung stellen werden

    rette sich, wer kann …
    und nicht vergessen: der letzte macht’s licht aus !!!

  16. Ich kann und will nur hoffen, dass einer dieser Linken mal so richtig von so einem Mohammedaner in den A***** ge***** wird oder eines seiner Kinder von so einem vergewaltigt wird. Anders lernen es die Linken leider nicht!

  17. @ 23 Unbeschnittener

    Also bitte, das Kind kann doch wirklich nichts für seine Eltern! Ehrlich – manche Kinder sind mit ihren 68er-Eltern wirklich gestraft, besonders wenn man merkt, dass die so kleine gequälte politisch korrekte Sprechautomaten werden.

    Ansonsten zur Abweckslung mal something completely different: das Thema, über das wir hier reden, wird z. B. auch bei den Sondereinheiten der BW diskutiert (auffallend zivilisiert übrigens, ganz im Gegensatz zu dem unterträglich ideologischen Antifanten-Geschwaller). Daher stell ich hier mal eine Querverbindung zum Forum der Sondereinheiten rein:

    http://www.sondereinheiten.de/forum/viewtopic.php?t=16209&postdays=0&postorder=asc&start=0

  18. Die autonomen Terrorbanden schrecken vor keiner Gemeinheit zurück. Sie haben sich aus der zivilisierten Gesellschaft verabschiedet. Sie sind angetreten, diesen demokratischen Staat zu vernichten.

    Ihre Brutstätten und Nester müssen ausgehoben werden. Sie und ihre Sympathisanten überall, auch in den Parlamenten, müssen der Justiz zugeführt werden.

    Schon jetzt haben Quantität und Qualität ihrer Verbrechen die der RAF weit übertroffen. Für den Staat ist eine lebensgefährliche Situation entstanden. Denn die Front der Antidemokraten reicht von der Saarschleife bis nach Vorpommern, von Oskar und seinen SED-Schergen bis in die finstersten und schmuddeligsten Kieze der Metropolen mit den Antifa-Stoßtrupps.

    Die Uhr steht fünf vor zwölf. Es geht um Deutschland.

  19. Dieser Soldat ist nicht „ür sein (noch demokratisches) Land“ gefallen, sondern für den politischen Ehrgeiz einiger Politiker in einem Krieg, in dem wir nun wirklich überhaupt nichts verloren haben.

    Das ist das eigebtlich tragische an der Sache.

  20. Antifa und Co – schizophrener gehts ja nicht mehr. Gegen was die Damen und Herren ANTIFA sind, wissen wir jetzt: Gegen die Bundeswehr. Weil die eben keinen Frieden bringen. Aber interessant wäre zu wissen, wofür die Antifas sind? Vielleicht für die Hamas? Oder für die Zerstörung Deutschlands.

    Dieses Antifa-Pack ist total einseitig und gewalttätig gewickelt. Die Kennen nur die Zerstörung Deutschlands. Nehmen wir mal an, die Antifa-Idee würde tatsächlich wahr werden: Millionen und aber Millionen Flüchtlinge würden hier immer weiter einströmen. OK. Daß Deutschland dann binnen kürzester Zeit das benötigte Geld nicht mehr hat, um alle per Harz 4 zu versorgen – weil 5 Mio Arbeitslose haben wir ja schon – liegt auf der Hand. Die Wirtschaft – die ja nach Antifa-wideren Regeln abläuft – wird bald zerlegt sein – das finanzielle Chaos bricht aus. Nur was dann? Was machen die klugen Antifanten dann? Wenn man alles, was man bekämpft (Ordnung, Leistungsbereitschaft …) niedergerungen hat? Eines ist sicher: Der Antifa-Staat wird in kürzester Zeit schlimmer als die DDR enden. Und dann? Oder was wäre, wenn hier der Islam als Ordnende Macht einkehrt? Diese Antifa-Typen sind dann aber bald weg. Die brauchen sich nur nicht denken, daß ein Gottesstaat sich von denen den Marsch blasen läßt.

    Man sieht also – die Antifas sind etwas einfach gestrickt. Hauptsache gegen das aktuelle System. Aber über den Tellerrand schauen die sicher nicht hinaus. Da fehlts halt dann an etwas…

  21. Auch wenn ich bislang zu jedem Beitrag, den ich bei PI gelesen habe uneingeschränkt zustimmen konnte, so muss ich hierbei einen Einwand geben.
    So makaber der Banner auch ist – ich kann mich mit ihm identifizieren.
    Wie die Polizei in der BRD ein undemokratisches Regime vertritt das ich verachte (jede Reinigungsfrau hat in meinen Augen mehr Respekt verdient), sehe ich auch die Rolle der Bundeswehr.

    Ich bin übrigens anwaltlich gegen meine Einberuf vorgegangen, und musste so weder Wehr- noch Zivildienst leisten.
    Für dieses Land nichts mehr.

  22. 2 islamresistent (15. Sep 2008 12:14)

    „Das sind die ersten die um Hilfe schreien, wenn der Krieg ausbricht!“

    Dummerweise muß der Sdt den Abschaum dann auch noch vtdg und für ihn auch fallen, während besagter Abschaum überlebt, sterben halt die treuesten und besten der Nation und wer macht danach dann Politik?
    Und um mal abzuschweifen:
    In der Zwischenzeit schickten sie (diese Hilferufer) die Bundeswehr an alle möglichen Orte der Welt und stellten dann nicht mal ansatzweise das Geld für die nötige Ausrüstung bereit (gilt auch für den CDU-Winzer da im BMVg, den Mann ohne Ahnung). Aber zumindest hat sich IM Erika ja gegen Darfur ausgesprochen, sonst könnten sich die Linke + Grüne inzwischen vllt über noch einen Sdt weniger freuen und noch einen und noch einen … .

  23. Diese Menschen können noch nicht mal so weit denken wie ich spucken kann.

    Ein Soldat stirbt in Afganistan, er ist dort weil sein Land ihn dort hin schickt. Sein Land schickt ihn dort hin um den Menschen dort zu helfen (Bildung, Nahrung, Freiheit). Sein Land will den Menschen helfen damit es ihnen besser geht, denn nur so können Terroristen zurück gedrängt werden. Je weniger Terroristen um so sicherer können Linke nach Hundefutter betteln.

  24. Verteidigungsminister Jung sagt es wäre kein Krieg. Was haben unsere Soldaten denn da zu suchen????? 80% der Deutschen wollen das nicht und die Afghanen schon gar nicht!

  25. Der Antifa-Gossenmob ist die SA unserer Zeit.

    Zwischen schwarzem Block und Braunhemden gibt es keinen Unterschied. Des gleichen Geistes Kinder.

  26. #28 Patchouly
    „Für dieses Land nichts mehr“.

    Ich verstehe Deine Haltung und denke inzwischen genauso. Dieses Land bzw. seine undemokratische Führungselite schert sich einen Dreck um seine angestammten Leute. Nichts ist den Politikern noch heilig und der Polizei, der BW fehlt die Courage. Bedenkt mal
    dass sogar die Gewaltenteilung aufgehoben wurde – der Grundpfeiler der Demokratie!
    Und dennoch, dieses wunderbare Europa einfach an dieses primitive Moslempack abzutreten – ohne Gegenwehr – das bringe ich nicht fertig.

    PS: trotzdem bedauere ich jeden unserer verwundeten oder toten Soldaten – das ist es nicht wert, diese Kackländer sind es nicht wert!

  27. @2

    Das sind die ersten die um Hilfe schreien, wenn der Krieg ausbricht! Aber wie die Hilfe für diese Leute aussehen wird, kann man sich denken

    Zum kämpfen kann sie keiner zwingen,
    aber sie können niemanden dazu zwingen, sie zu verteidigen… viel spaß am Baukran!

  28. Ich bestehe darauf sagen zu dürfen, holt unsere
    BW raus aus Affghanistan.
    Ich bestehe darauf sagen zu dürfen, wenn jemand unbedingt auf einen deutschen Einsatz in diesem Kackland Affghanistan besteht, dann schickt die Antifanten, die so sehr auf Randale stehen zusammen mit ihren mordlustigen Muselfreunden –
    das wär genau der richtige Ort für die, und wir wären sie los. Ich meine das als Vorschlag als Therapie für schwer erziehbare Jugendliche. Ich mein´s ja nur gut.
    Why shouldn´t I say that? What´s wrong with it
    so that you erased my comment?

  29. #10 Paula (15. Sep 2008 12:31)

    Wo kann ich unterschreiben damit mir garantiert niemand KSK hinterherschickt?

    * * *

    Wenn man in dem Beitrag oben auf das Wort „Hannover“ klickt und den indymedia-Artikel etwas nach unten scrollt, wird eine weitere Parole der Militärgegner sichtbar: Wiederentwaffnung jetzt sofort!

    Das trifft den Punkt. Der Pazifismus hatte in Deutschland nach dem Nationalsozialismus eine gewachsene Tradition, noch bevor US-Präsident Truman der „pollsters“ wegen den Kalten Krieg „germanisieren“ mußte. Vor der Gründung der Bundeswehr haben spätere Verteidigungsminister sich geradeso zynisch geäußert.

    Die Bundeswehr ist nicht auf Dauer gegründet worden. Solange es sie gibt, werden die Deutschen keine realistische Wahrnehmung von Afhanistan haben.

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