„Die Muslime in Deutschland sind nicht radikal, fanatisch, sondern einfache gläubige Menschen, die Frieden und Ruhe wollen. So lautete das Glaubensbekenntnis vieler Politiker. Ich sage: Sie irren. Nicht wenige Muslime, auch in Deutschland, haben sich als militant erwiesen, pfeifen auf die Demokratie und treiben Missbrauch mit den Werten der Freiheit, Toleranz und Menschenwürde“, sagte vor viereinhalb Jahren der Moslem M. Walid Nakschbandi.

Er sagte auch, dass man dem Islam nicht trauen dürfe.

Als am 11. September 2001 zwei Flugzeuge die beiden Türme des World Trade Centers in New York wegrasierten, hat eine weltweit kleine Minderheit der Muslime inständig gehofft und gebetet, dass dies kein Terroranschlag sein möge. Eine spürbar große Menge der Muslime allerdings hat sich gefreut. Mit dem Massaker fanatischer Muslime in Madrid hat nun der Terror Europa ins Herz getroffen. Und wieder herrscht klammheimliche Freude bei vielen der Muslime. Freude darüber, dass man den Ungläubigen eine Lektion erteilt hat. Die Freudentänze der fanatisierten Muslime auf den Straßen in Beirut und die Predigten in den deutschen Moscheen – damals nach dem 11. September – wurden hier zu Lande nicht ernst genommen und von Politikern als ein irrationaler Akt der Dumpfen empfunden. (…) Die Muslime in Deutschland sind nicht radikal, fanatisch, sondern einfache gläubige Menschen, die Frieden und Ruhe wollen. So lautete das Glaubensbekenntnis vieler Politiker. Ich sage: Sie irren. Nicht wenige Muslime, auch in Deutschland, haben sich als militant erwiesen, pfeifen auf die Demokratie und treiben Missbrauch mit den Werten der Freiheit, Toleranz und Menschenwürde. (…) Wir meinen es gut mit ihnen, weil wir einen unbändigen Gefallen daran finden, uns vor aller Welt als politisch korrekt aufzuspielen. Wir sympathisieren mit Parademuslimen, die wir in Schriftstellern wie Nagib Machfus oder Rafik Schami erblicken. Wenn wir aber das Leben unserer Bürger schützen und die Grundwerte einer liberalen Gesellschaft verteidigen und die eher kleine Zahl aufgeklärter Muslime in Deutschland und andernorts stärken wollen, dann müssen wir mit den militanten Muslimen und deren Sympathisanten anders verfahren. Dann müssen wir den Artikel 2, Absatz 2 Satz 3 des Grundgesetzes („In diese Rechte darf nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden“) endlich ernst nehmen und ihn womöglich revidieren. Jedenfalls müssen wir im Westen den Irrweg der Verständigung um jeden Preis meiden, und der Duldung auch nur eines Ansatzes von Gewalt und der scheinheiligen Anpassung an die fanatischen Muslime eine Absage erteilen. Unsere Werte werden nicht nur am Hindukusch verteidigt, sondern auch vor unserer Haustür, im Bahnhof Zoo oder am Frankfurter Flughafen.

Ein Blick in eine Moschee in Köln-Mülheim, Berlin Neukölln oder Hamburg-Altona beim Freitagsgebet reicht aus, um zu sehen, dass der Hass dieser Gruppe tief sitzt und ihm mit Argumenten nicht beizukommen ist. Dort werden die nicht gerade friedfertigen Schriften der Maulawis, der so genannten Islamgelehrten, der Gemeinde aufgezwungen. Dort werden Schulbücher radikalen Inhalts kostenlos verteilt. Wir alle dachten früher, dies seien verwirrte Gedanken einiger Analphabeten. Wie naiv! Begreift endlich, dass sie uns und unsere Ideale vernichten wollen! Auch hier – in Deutschland.

Noch Fragen, Herr Schäuble?

(Spürnase: Jason)

image_pdfimage_print

 

55 KOMMENTARE

  1. „Ein Blick in eine Moschee in Köln-Mülheim, Berlin Neukölln oder Hamburg-Altona beim Freitagsgebet reicht aus, um zu sehen, dass der Hass dieser Gruppe tief sitzt und ihm mit Argumenten nicht beizukommen ist.“

    Man kann diesen Satz gar nicht oft genug wiederholen.

  2. Wenn man bedenkt, dass der Artikel aus 2004 ist!

    Die hiesige Politik hat entweder nichts begriffen, ist naiv oder hat einfach nur noch Angst!

    Im letzteren Falle ist die Sache so fatal, wie um eine Krebserkrankung zu wissen, aber den Arztbesuch aufzuschieben, bis dann nichts mehr oparabel ist, weil die Metastasen zuviel geworden sind!

    Währenddessen freut sich das „gute“ Kölle mit Arsch huh und Zäng auseinander auf Kosovo am Rhein!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  3. Was heisst da

    Ich sage: Sie irren. Nicht wenige Muslime, auch in Deutschland, haben sich als militant erwiesen, pfeifen auf die Demokratie und treiben Missbrauch mit den Werten der Freiheit, Toleranz und Menschenwürde

    Sie „pfeifen“ nicht darauf. Es ist das Wesen dieser Theokratischen Ideologie. Das prinzipielle Wesen!

    Der Islam sagt selber, dass er keine Religion ist und dass er Toleranz und Menschenrechte nicht kennt.

    Islam is the name of a way of life which the Creator wants us to follow. We avoid the word religion because in many non-Islamic societies, there is a separation of “religion and state.” This separation is not recognized at all in Islam: the Creator is very much concerned with all that we do, including the political, social, economic, and other aspects of our society. Hence, Islam is a complete way of life.

    Wir vermeiden das Wort Religion, weil es in vielen Nicht-Islamischen Gesellschaften eine Trennung von “Religion und Staat” gibt. Diese Trennung ist im Islam völlig unbekannt. Allah beschäftigt sich mit Allem, was mir machen, die politische, soziale und wirtschaftliche Seite und alle anderen Aspekte unserer Gesellschaft inbegriffen. Gerade deswegen ist der Islam der komplette Lebensentwurf (Lebensweg)

    Siehe auch :

    Ist Islam mit Demokratie vereinbar?

  4. Er sagte aber auch:

    Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich. Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.

    Wir Ausländer.

    http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

    Und PI hat es auch schon thematisiert:

    http://www.pi-news.net/2008/03/walid-nakschbandi-gespaltene-zunge/

    Also ich trau dem nicht.

    PI: Unabhängig von der Vertrauensfrage, sagt der Artikel viel Wahres
    .

  5. Um ehrlich zu sein ist es mir eigentlich egal, warum sich ein Ausländer daneben benimmt, ob es jetzt aufgrund seiner Religion ist oder warum auch immer. Bei uns ist es so, die können Polizisten ins Gesicht schlagen und sie mit ihren beliebten „Ficken-Sprüchen“ beleidigen, Mitschüler mobben und psychisch quälen, alles was sie als Strafe zu erwarten haben sind mahnende Worte eines staatlich bezahlten Sozialarbeiters und ein liebevolles Tätscheln auf den Hinterkopf. Der Islam ist undemokratisch und ruft zur Gewalt auf, man kann keine Religion tolerieren, die in sich intolerant ist und gegen Menschenrechte verstößt. Aber unsere Gesetze müssen knallhart durchgreifen, weg von dieser Kuschelpädagogik, weg vom Täterschutz. Kriminelle Ausländer raus, Ausländer, die sich nicht integrieren wollen raus, und den Islam verbieten. Hin zu einem Opferschutz. Nicht mehr die Bekloppten erhalten Unterstützung vom Staat, sondern, die sich anständig verhalten und keinen Mist bauen. Die Täter gehören knallhart bestraft egal ob Ausländer oder Deutscher. Die Schulen sind unerträglich auch wegen der dummen Lehrer. Muss man mal ganz klar sagen. Ein Lehrer muss auch für gewisse Werte stehen, nur hat die heute keiner mehr. Und warum darf ein Lehrer nicht einfach die Unruhestifter von der Schule schmeißen lassen? Und wenn die Schule nur noch 30 Schüler hat, aber die wollen und die dürfen und können dann auch. Ich finde es übrigens nicht gut, dass Pro Köln Kontakte zu Le Pen, DVU, NPD und Republikanern unterhält. Eine rechte Partei wird in Deutschland nur dann Erfolg haben, wenn sie seriös ist, demokratisch und auch gutmenschlich im positiven Sinne. Ich würde Pro Köln empfehlen sich deshalb von undemokratischen Parteien und Personen zu distanzieren. Was Le Pen zum Beispiel möchte ist gelinde gesagt große Kacka. Wenn sie das tun, verschwinden sie auch aus den Verfassungsschutzberichten.

  6. von dem Herrn Walid Nakschbandi stammt aber auch das hier:

    aus dem Jahr 2000

    Wie die Ausländer die deutsche Gesellschaft verändern – eine Polemik nach der Diskussion um rechte Gewalt

    Deutschland ist ein schnelles Land. Deutschland ist ein zupackendes Land. Vor allem, wenn es um Ausländer geht. Ausländer sind den Deutschen ein Herzensanliegen, besonders, wenn sie nicht dem deutschen Schönheitsideal entsprechen. In diesem Sommer hat die Welt staunend die zupackende Herzlichkeit der Deutschen verfolgt. Es gab, wie man weiß, wieder viele Anschläge auf Ausländer – vorwiegend im deutschen Osten. Auf Menschen, die irgendwie anders aussehen, anders sind. Die Neonazis machten in nicht vermuteter und brutaler Weise mobil und brachten der rot-grünen Bundesregierung, in der so viele Gutmenschen und Ausländerfreunde sitzen, eine Menge Ärger und Aufregung – und Gelegenheit, ein äußerstes Maß an Betroffenheit zur Schau zu stellen. Und wer sich da aus der Politik, Wirtschaft, Kirche, Verwaltung, Justiz und Showbusiness zum deutschen Urthema Rechtsradikalismus geäußert hat, etwas forderte, ins Leben rief oder gründete! Wahrscheinlich hat es hier zu Lande nie so viele Vereins- und Initiativengründungen gegeben wie im halbherzig-lauen Sommer des Jahres 2000, der jetzt zu Ende geht.

    Rekordverdächtig in diesem Olympiajahr ist auch die Zahl der Veranstaltungen, Rockkonzerte, Diskussionen, Appelle und Reden gegen Rechts. Mit den dunkleren Tagen kommen sicher auch noch die Lichterketten, denn dann sieht man sie besser – auch im Ausland. Es wurde über ein NPD-Verbot schlagzeilenträchtig nachgedacht; geschäftige Staatssekretäre trafen sich in Berlin, palaverten und forderten. Die bedeutungsvolle Debatte gipfelte in der Feststellung, dass der niedersächsische Verfassungsschutz die besten Materialien gegen NPD und andere rechtsradikale Organisationen besitzt. Der Weltstaatsmann Gerhard Schröder und auch Bundespräsident Johannes Rau mischten sich ausdrucksvoll ein; Franz Müntefering, dem SPD- Generalsekretär, kam schließlich die erlösende, zukunftsweisende Idee im Kampf gegen Rechtsradikale: Führerscheinentzug. Ein verdammt guter Beitrag der pubertären Republik zum Drama mit den Rechtsradikalen.

    Fragwürdig, dumm und lächerlich-gefährlich ist es, was Ihr von Euch gebt, wenn Menschen geschlagen, erniedrigt und ermordet werden. Ihr seid Weltmeister der Augenwischerei und des Vertuschens und könnt auf jede Melodie „Nie wieder“ singen. Doch in Euren Herzen und in den Köpfen ist offensichtlich das „Immer wieder“ und „Immer mehr“ eingebrannt. Lange, eine Ewigkeit lang, haben wir gedacht, Euer hilfloser Versuch, die Desavouierung und Demütigung Menschen anderer Herkunft mit einem Betriebsunfall gleichzusetzen, sei zutreffend und klug. Wir haben geglaubt, Betriebsunfälle seien Ausnahmen und vor allem reparabel. Maschinen können nun mal auch in deutschen Fabriken versagen, dachten wir. Nun aber ist gewiss, dass Ihr als Menschen versagt habt.

    Es ist Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Schaut Euch ins Gesicht! Findet endlich – 55 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – heraus, wer Ihr seid und warum Ihr so seid. Bekennt Euch zu Euren Neonazis, zu Euren Rechtsradikalen. Und kommt uns nicht noch einmal damit, das Problem Rechtsradikalismus sei auch ein Phänomen der Franzosen, der Engländer oder der Schweden. Sagt uns nicht, dass es Nazis, Neonazis, Faschisten und Rechtsradikale schließlich überall gibt. Hört auf damit, uns vorzumachen, dass Deutschland die meisten Ausländer aufgenommen hat und eines der tolerantesten Länder dieser Gotteserde sei. Merkt Ihr nicht, dass Ihr Euch widersprecht, wenn Ihr dieses Toleranzzeugnis ablegt?

    Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich. Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.

    Wir Ausländer.

    Und was macht Ihr? Ihr organisiert Rockkonzerte gegen Rechts, die Staatssekretäre fahren in ihrer sinnlosen Beratung fort, die Minister zeigen wieder ihre tiefe Betroffenheit und die kahlköpfigen Neonazis dreschen weiter auf Andersartige, Andersdenkende und Andersaussehende ein.

    M. Walid Nakschbandi

    Der Autor ist Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft.

    http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

    Deutsche als „Zaungäste“ , naja aber was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Sehr fragwürdig dieser Herr, ich würd ihn nicht in den Himmel loben. Der spricht mit gespaltener Zunge!

    PI:Zitieren ist nicht loben! Walid Nakschbandi spricht mit gespaltener Zunge

  7. Nah ja bis her sind 3 Anschläge ihn Deutschland Schief gegangen .
    ( Offiziel )
    Ich Persönlich rechne Täglich mit einem großen Anschlag gegen uns und ich stelle schon lange nicht mehr die Ob soetwas Passiert sondern nur wann !
    Ich denke da zb an Madrid ………..

    Aber ich bin ja nur ein Spinner ;o)

  8. Vor ein paar Tagen habe ich mich mit einem recht vernünftigen Libanesen unterhalten. Er hat ähnliche Ansichten. Er warnte nachdrücklich vor dem, was in den Hinterhofmoscheen abgeht. „Alle Bande“, sagte er, „ich kenne diese Leute, die sind gefährlich.“

  9. Und mit denen ich geredet habe , die sagen wir Beten nur Politik hat bei und keinen Platz !
    Wobei das würde ich aber auch sagen O:o)

  10. Türkische Soldaten auf einer Leopard 2 Panzerausbildung in E. auf die Frage deutscher Soldaten: „Wollt Ihr hier auch mal in die Moschee gehen?“

    Antwort: „Nein, das sind hier doch alles Radikale und Extremisten!“

  11. Und ich schäme mich, in einem Land zu leben, das von alten Narren und jungen Eseln regiert wird, die dem jedem dahergelaufenen Kameltreiber in den Hintern kriechen.

    Weiterhin schäme ich mich für diejenigen meiner Landsleute, die solchen Politikern ihre Wählerstimme leihen und auch noch glauben, damit echte Demokratiereife zu beweisen.

    Und nicht zuletzt schäme ich mich für all die Idioten in unserer Gesellschaft, die glauben, daß (vermeintliche) soziale Sicherheit wichtiger sei als Freiheit.

    Und so richtig schäme ich mich für all die Waschlappen, die selbst beim Radfahren am Sonntagnachmittag einen Helm tragen. Solche Leute sind die lebenden Symbole einer verängstigten Überflußgesellschaft, die sich vor ihrem eigenen Schatten fürchtet und in jeder Lebenssituation auf Nummer sicher gehen will.

    Mein Zorn ist heute wieder mal maßlos.

  12. Ich sollte mal ihn eine Moschee gehen um mir eine meinung wie in Köln zu Bilden, aber ich habe keine lust Heidnische Götter Anzubeten !

  13. #7 HerrUnwichtig (28. Sep 2008 11:46) Ich würde Pro Köln empfehlen sich deshalb von undemokratischen Parteien und Personen zu distanzieren. Was Le Pen zum Beispiel möchte ist gelinde gesagt große Kacka. Wenn sie das tun, verschwinden sie auch aus den Verfassungsschutzberichten.

    Es wäre interessant, wenn Du uns sagst, was Le Pen möchte.
    Was den Verfassungsschutzbericht und pro Köln anbelangt, dann empfehle ich Dir, das nächste Mal einer Verhandlung beim Verwaltungsgericht in Düsseldorf beizuwohnen, wenn wieder einmal eine Klage von pro Köln gegen die „Beoachtung“ durch den Verfassungsschutz verhandelt wird.
    Pro Köln wird nicht „beobachtet“, weil sie in irgendeiner Weise undemokratisch wären (tatsächlich sind sie das nicht und bekräftigen das auch immer wieder), sondern weil sie sich nicht der political correctness beugen.
    Die Republikaner sind kürzlich aus der Beobachtung durch den Verfassungsschutz entlassen worden mit der Begründung, daß sie so unwichtig geworden seien, daß sogar der Einsatz von V-Leuten beendet werden soll …

    Mehr dazu unter:
    http://www.pro-koeln-online.de/artikel/boeswilliger-unfug.htm
    6. September 2005:
    Böswilliger Unfug
    Wie die Bürgerbewegung pro Köln mit aberwitzig konstruierten Vorwürfen zum Verfassungsfeind gestempelt werden soll

  14. Man stelle sich folgendes Szenario vor:

    8. Mai 1945. Deutschland liegt am Boden. Die Siegermächte besichtigen die KZs und finden Millionen Tote und Millionen gequälter Menschen.
    Der 1. Grüne Präsident Himmelblau, sagt der Weltöffentlichkeit am 9. Mai 1945 „Das hatte nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Nationalsozialismus heißt Frieden. Das war „nur“ ein Kern von Fundamentalisten, die für diese Verbrechen an der Menschlichkeit verantwortlich waren.“
    Am 10. Mai 1945 lädt er zu Nationalsozialisten-Konferenz am runden Tisch ein. Himmler und Göring sind selbstverständlich auch eingeladen und erkundigt sich was deren Forderungen sind.
    Natürlich lehnen die Top-Nazis die Charta der Menschenrechte für alle kategorisch ab. Ja, sie sind sogar beleidigt, da man sie als Herrenmenschen auf die selbe Stufe stellen will wie „Untermenschen“.
    Der Grüne Präsident Himmelblau hat Verständnis und geht auf Forderungen wie z.B. getrennten Schwimmunterricht für Arier und Nichtarier gerne ein.

    Ein Horrorszenario welches wir nach dem 11. September, nach Madrid und London in ähnlicher Form täglich erleben „dürfen“.

  15. Der Islam darf nicht kritisiert, der Inhalt des Korans, bei Androhung von schweren Strafen, nicht in Frage gestellt werden. Dazu ist der Islam nicht nur eine Religion, sondern eine Ideologie und vor allem: eine totalitäre und alles bestimmende Lebensweise, die
    das Leben der Gläubigen bestimmt, vom Morgengrauen bis in die Nacht!
    Deswegen gibt es so wenige kritische und aufgeklärte Muslime wie Nakschbandi, deswegen
    kriechen die deutschen Eliten vor dem Islam, wenn sie Geschäfte mit ihm machen wollen. Deswegen ist es so gefährlich, dass wir unsere
    Werte vor dem Islam nicht verteidigen.

  16. @#15 Eisenhower

    Und ich schäme mich, in einem Land zu leben, das von alten Narren und jungen Eseln regiert wird, die dem jedem dahergelaufenen Kameltreiber in den Hintern kriechen.

    Weiterhin schäme ich mich für diejenigen meiner Landsleute, die solchen Politikern ihre Wählerstimme leihen und auch noch glauben, damit echte Demokratiereife zu beweisen.

    Und nicht zuletzt schäme ich mich für all die Idioten in unserer Gesellschaft, die glauben, daß (vermeintliche) soziale Sicherheit wichtiger sei als Freiheit.

    Und so richtig schäme ich mich für all die Waschlappen, die selbst beim Radfahren am Sonntagnachmittag einen Helm tragen. Solche Leute sind die lebenden Symbole einer verängstigten Überflußgesellschaft, die sich vor ihrem eigenen Schatten fürchtet und in jeder Lebenssituation auf Nummer sicher gehen will.

    Mein Zorn ist heute wieder mal maßlos.

    Stimme Dir zu, Weicheier, Warmduscher, die beim geringsten Wetterumschwung eine Erkältung bekommen.

  17. #16 Schurke

    Ich sollte mal ihn eine Moschee gehen um mir eine meinung wie in Köln zu Bilden, aber ich habe keine lust Heidnische Götter Anzubeten !
    —-

    Wie fühlt sich die türkische Mannheimer Alevitin, wenn sie in die „repräsentative“ Yavuz-Sutan-Selim-Moschee zum „Beten“ geht?

    » Selim war blutrünstig und unerbittlich.
    Er ließ während seines Krieges gegen Ismail I. 40.000 Aleviten hinrichten,
    da er ein Bündnis der Aleviten mit Ismail befürchtete. … «

    http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim

    http://moschee-mannheim.de

  18. #15 Eisenhower

    Ich finde auch all die Jogger zum Kotzen, die sich von der Umwelt abschotten, anstatt Natur und Vogelgezwitscher bewusst zu erleben, lieber ihre Walkmänner ins Ohr stöpseln, dabei blind und taub für alles andere, für all das Schöne, was sie umgibt, durch die Gegend rennen, Hauptsache Puls ist in Ordnung.

  19. Eisenhower ich möchte da vehement widersprechen. Soziale Sicherheit im Sinne von Solidarität ist wichtiger als Freiheit. Was habe ich von Freiheit, wenn ich nichts zum Fressen habe auf gut deutsch gesagt? Oder meinen Sie damit mangelde Zivilcourage? Tja, da bin ich dann Ihrer Meinung. Aber wenn alle nur meckern und sich nicht organisieren, ist es schwer was zu ändern. Und immer sollte man die Sache so sehen wie sie sind, man sollte keine Ideologien sein Meinungsbild formen lassen, denn dann ist man nicht aufgeklärt. Ich möchte meine Ansichten auch nicht als rechts bezeichnen. Ich versuche die Dinge so zu sehen wie sie sind. Und ich denke mir gelingt das sehr gut. Eine „rechte“ Partei wird nur dann Erfolg haben, wenn sie eine Partei der Mitte ist. Oder um es anders auszudrücken sich nicht von Ideologien leiten lässt, sondern nur von gesunden Menschenverstand. Ich habe zum Beispiel hier eine Radiosendung gehört, wo eine hübsche junge Frau verurteilte, dass wir irakische Flüchtlinge aufnehmen wollen. Es handelt sich hierbei um Christen. Sie war hier der Auffassung es würde sich um eine Unterschicht handeln, die unser Land schaden würde. Hier ist für mich das Maß der Objektivität bei der jungen Dame verloren gegangen. Ein Christ ist etwas anderes als ein Moslem. Abgesehen davon ist es unsere Pflicht laut Grundgesetz politisch Verfolgten Asyl zu gewähren. Nur wir sollten mal mit den Problemen unseres Landes fertig werden. Auch die Ausländer, die Hartz IV in Anspruch nehmen müssten abgeschoben werden. Wie genau man das regelt, dass es einer gewissen Fairness gebietet, müsste man noch aushandeln, aber wir sind nicht das Sozialamt der Welt für Sozialschmarotzer. Und auch deutsche Sozialschmarotzer brauchen wir nicht durchfüttern. Die Familienpolitik ist ebenfalls falsch. Es werden damit genau die Leute animiert Kinder zu zeugen, die unserer Gesellschaft schaden werden. Nur das checken, die da oben alles irgendwo nicht. Ich bin für Frieden und Harmonie und Einheit in unserem Land, ich bin für Solidarität und gesetzliche Sozialversicherungen und damit natürlich soziale Sicherheit, aber ich bin auch für eine gerechte, faire Umsetzung des Systems und für faire und gerechte Strafen.

  20. Das Schreiben die Anitifanten zu diesen Thema :

    Mit Islamismus gegen die Aufklärung

    von Aktion 3 Welt Saar
    Man darf sich nicht daran gewöhnen, den fundamentalistischen Islam, den sogenannten Islamismus, als legitimen Bestandteil einer bunten, kulturellen Vielfalt, einer Multi-Kulti-Idylle zu betrachten oder gar als Partner im Kampf gegen die dem Kapitalismus innewohnenden Ungerechtigkeiten. Islamisten, die von ihnen propagierte Rückkehr zu einem einfachen, urtümlichen Leben und ihr Kampf gegen die “westliche Vorherrschaft“, die Moderne im Allgemeinen und die Aufklärung im Besonderen, sind keiner Sympathie und Unterstützung wert. Wer an Emanzipation interessiert ist, kann den fundamentalistischen Islam in all seinen Varianten nicht tolerieren….

    http://september.web-republic.de/September/wordpress/?page_id=27

    = komisch sagten die nicht das wir uns das nur einbilden ?

  21. @#15 Eisenhower

    Wir sind Helden!

    Wenn du NACH 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun!
    Aber du solltest trotzdem weiterlesen.
    Schon allein, um zu verstehen, warum die PAMPERS-Generation (zu der du vielleicht auch gehörst) keine Helden hervorbringen wird.

    Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
    Das Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
    Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Finger,
    und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
    Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
    Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach
    einigen Unfällen klar.
    Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
    Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht einmal ein HANDY dabei!

    Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. NIEMAND HATTE SCHULD AUSSER UNS SELBER!

    Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“. Kannst Du Dich noch an „Unfälle“ erinnern?

    Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.

    Wir aßen ungesundes Zeug (Schmalzbrote, Schweinsbraten usw.), keiner scherte sich um die Kalorien und trotzdem war keiner fett. Wir tranken Alkohol und trotzdem wurde keiner alkoholsüchtig. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

    Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo64, X-Box, Video-Spiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video und DVD, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms, Jahreskarten im Fitness-Club, Handys etc.

    WIR HATTEN FREUNDE!

    Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten. Manchmal gingen wir auch ganz einfach so hinein. Ohne Termin und Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns …

    Wie war das nur möglich?
    Wir dachten uns Spiele selber aus. Wir aßen Würmer und es traf nicht ein, dass die Würmer in uns weiterleben. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

    Fahrräder (nicht Mountain-Bikes) wurden von uns selber repariert. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

    Wir bumsten quer durch den Gemüsegarten, hatten jede Menge Sex. Wir wussten zwar nicht immer, wer gerade mit wem, aber das war egal. Wir mussten uns nicht Pornos aus dem Internet laden, wir machten sie selber.

    Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken.

    Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausholen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei.

    Na so was !
    Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

    Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit allem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!
    Und du gehörst auch dazu?!

    Herzlichen Glückwunsch!
    Geboren nach 1980 … SO, JETZT WISST IHR WARMDUSCHER DAS AUCH!

    Geboren vor 1980: Wir sind HELDEN! …

    http://www.wer-kennt-wen.de/club/e8ghja6a

  22. @Schurke

    Ich behaupte man kann den Islam als solches nicht tolerieren. Es gibt keinen gemäßigten Islam oder was auch immer. Jedes einzelne Wort das im Koran steht stammt von Allah höchstpersönlich und kann von keinem Moslem in Frage gestellt werden oder geändert werden. Was im Koran steht ist wahr für alle Zeiten für einen Moslem. Es gibt gemäßigte Moslems, aber es gibt keinen gemäßigten Islam. Islam ist Islam. Wenn im Koran steht bei Ehebruch soll die Frau eingesperrt werden bis sie stirbt, dann ist das eine direkte Anweisung und nicht in irgendeinem übertragenen Sinne zu verstehen. Wenn im Koran steht Töte alle Ungläubigen wo auch immer ihr sie findet. Dann ist das nicht im übertragenem Sinne zu verstehen. Und wenn im Koran steht Freundet euch nicht mit den Ungläubigen an, weil ihr sonst wie sie werden könntet. Dann kann man das nicht irgendwie uminterpretieren. Wenn es gemäßigte Moslems gibt, dann kennen die ihren Koran entweder nicht oder aber sie ignorieren diese Passagen, nur dann würden sie in Frage stellen, dass das Buch von Allah höchstpersönlich diktiert sei und damit ihren eigenen Glauben in Frage stellen. Der Islam gehört verboten, weil er eine faschistische Religion ist. In der Bibel stehen 10 Gebote. Das ist alles und keins der Gebote ist verfassungsfeindlich. Im Koran steht hingegen ein umfassendes Regelwerk mit Bestrafungsanweisungen und hat deshalb norminativen Charakter für islamische Gesellschaft und Politik.

  23. #27 Zenta (28. Sep 2008 12:42)

    Da auch ich vor 1980 geboren wurde, erkenne ich mich in deinem Kommentar wider. Das ist eben die Gnade der frühen Geburt.

  24. #25 HerrUnwichtig (28. Sep 2008 12:36)

    Danke für Ihre Erwiderung auf meinen Kommentar. Leider fehlt mir jetzt die Zeit, um darauf eingehen zu können, da ich den Rechner runterfahren muß. Ich breche nämlich gleich zu einer Radtour auf. Natürlich ohne Helm.

  25. @#30 Eisenhower
    #25 HerrUnwichtig (28. Sep 2008 12:36)

    Danke für Ihre Erwiderung auf meinen Kommentar. Leider fehlt mir jetzt die Zeit, um darauf eingehen zu können, da ich den Rechner runterfahren muß. Ich breche nämlich gleich zu einer Radtour auf. Natürlich ohne Helm.

    Und ohne Protektorenpanzerung.
    Viel Spass, bin auch gleich weg, im Wald!

  26. #13 Kaliske

    Er warnte nachdrücklich vor dem, was in den Hinterhofmoscheen abgeht.

    Tja, wenn sich diese Aufwiegelungen zu Hass tatsächlich nur in den Hinterhofmoscheen abspielen würde, dann wäre das Problem – zumindest aus Sicht der Gutmenschen und Islamversteher sehr leicht zu lösen: einfach die Hinterhofmoscheen verbieten und stattdessen Deutschland mit repräsentativen Moscheen zupflastern – und die Welt wäre sicher und friedlich.

  27. @Zenta

    Deine Interpretation von Held ist falsch. Ich verrate Dir mal was ein Held ist. Ein Held ist jemand, der das Richtige tut, obwohl es negative Konsequenzen für ihn haben könnte. Mit deinem Geburtsdatum hat das nichts zu tun.

  28. IM WDR durfte ein Musel offen sagen, dass in der „Heiligen Schrift“ nirgends, aber mit keiner Silbe steht, dass Andersgläubige zu schlagen oder zu töten sind.

  29. #7 HerrUnwichtig (28. Sep 2008 11:46)

    …DVU, NPD und Republikanern unterhält.

    Belege bitte! Ich will endlich Belege.

    Und was bitte sollen die Republikaner in der Aufzählung?

    Unabhängig davon sind die Republikaner keine schlechte Alternative, wenn sie mir etwas anderes dazu belegen, bin ich gerne bereit meine Meinung zu revidieren. Denn ich muss zugeben, mich bis jetzt nur oberflächlich mit denen beschäftigt zu haben.

    Was Le Pen zum Beispiel möchte ist gelinde gesagt große Kacka.

    Was will er denn?

    Unabhängig davon empfinde ich Ihre Ausdrucksweise als ein wenig infantil.

    Unabhängig davon ist mit der mensch ziemlich unsymphatisch, aber das sind mir unsere Poliker auch fast alle.

  30. Gut, dass schon von einigen Kommentatoren auf Nakschbandis Pamphlet namens „Wir Ausländer“ hingewiesen wurde, in dem einmal mehr die Mär von den Ausländern gesungen wird, die Deutschland wieder aufbauten, bereichern, Lebensfreude zu den kalten, bösen Deutschen bringen und zum Dank von uns umbracht werden. Schade, dass es keine Statistik dazu gibt, wieviele Deutsche insgesamt von Mihigrus umgebracht wurden. Ich vermute nämlich ganz stark, dass das mehr sind, als von autochthon Deutschen umgebrachte Mihigrus.
    Nakschbandi fällt für mich in die gleiche Schublade wie Eskandari-Grünberg: Selbst die islamische Heimat verlassen und alle Vorteile Deutschland nutzen, aber dann der autochthonen Bevölkerung vorschreiben wollen, was man gefälligst als Bereicherung anzusehen hat. Extrem widerwärtig.

  31. @ #27 Zenta

    Einfach nur Geil.
    Ich bin zwar 1981 geboren, aber das von dir genannte trifft auch noch auf Leute zu die etwas später geboren sind. „Wir Ossis hatten doch nichts“. 🙂

    mfg

  32. Wer mehr über die friedliche Religion des Islams wissen möchte hier eine schöne Dokumentation auf englisch, aber mit deutschen Untertiteln als Video:

    http://www.bibelvideo.com/site/watch_video.php?v=d4cac344d414095

    Was hat der Islam aber mit den Nazis zu tun ?
    Hier ein schöner Filmbericht über die damahligen islamischen Vertreter und ihren Bündnissen mit Adolf Hitler:

    http://www.bibelvideo.com/site/watch_video.php?v=f9a3a6bf198e448

    Interessant an diesem Bericht ist dass man sehr gut erkennen kann dass sich die Moslems bis heute auf die damahligen Bündnisse berufen.

    Ich habe mir die Mühe gemacht und Herrn Dr Schäuble eine Email geschickt auch wenn ich weiß dass es ihn sicher nicht die Bohne interessieren wird. Wer noch möchte, hier ist seine Email-Adresse. Vielleicht sollten wir mal geballt auftreten damit er merkt was er da redet.

    wolfgang.schaeuble@bundestag.de

  33. Aha, hat nakschbandi sein mäntelchen gedreht….?!

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    war dieser sein hohntriefender deutschfeindlicher beitrag vom 19.9.2000 in der SZ(!) als scherz zu verstehen:

    Weltmeister der Augenwischerei

    Wie die Ausländer die deutsche Gesellschaft verändern – eine Polemik nach der Diskussion um rechte Gewalt

    Deutschland ist ein schnelles Land. Deutschland ist ein zupackendes Land. Vor allem, wenn es um Ausländer geht. Ausländer sind den Deutschen ein Herzensanliegen, besonders, wenn sie nicht dem deutschen Schönheitsideal ent-sprechen. In diesem Sommer hat die Welt staunend die zupackende Herzlichkeit der Deutschen verfolgt. Es gab, wie man weiß, wieder viele Anschläge auf Ausländer – vorwiegend im deutschen Osten. Auf Menschen, die ir-gendwie anders aussehen, anders sind. Die Neonazis machten in nicht vermuteter und brutaler Weise mobil und brachten der rot-grünen Bundesregierung, in der so viele Gutmenschen und Ausländerfreunde sitzen, eine Menge Ärger und Aufregung – und Gelegenheit, ein äußerstes Maß an Betroffenheit zur Schau zu stellen. Und wer sich da aus der Politik, Wirtschaft, Kirche, Verwaltung, Justiz und Showbusiness zum deutschen Urthema Rechtsradika-lismus geäußert hat, etwas forderte, ins Leben rief oder gründete! Wahrscheinlich hat es hier zu Lande nie so viele Vereins- und Initiativengründungen gegeben wie im halbherzig-lauen Sommer des Jahres 2000, der jetzt zu Ende geht.
    Rekordverdächtig in diesem Olympiajahr ist auch die Zahl der Veranstaltungen, Rockkonzerte, Diskussionen, Ap-pelle und Reden gegen Rechts. Mit den dunkleren Tagen kommen sicher auch noch die Lichterketten, denn dann sieht man sie besser – auch im Ausland. Es wurde über ein NPD-Verbot schlagzeilenträchtig nachgedacht; geschäftige Staatssekretäre trafen sich in Berlin, palaverten und forderten. Die bedeutungsvolle Debatte gipfelte in der Feststellung, dass der niedersächsische Verfassungsschutz die besten Materialien gegen NPD und andere rechtsradikale Organisationen besitzt. Der Weltstaatsmann Gerhard Schröder und auch Bundespräsident Johannes Rau mischten sich ausdrucksvoll ein; Franz Müntefering, dem SPD-Generalsekretär, kam schließlich die erlösende zukunftsweisende Idee im Kampf gegen Rechtsradikale: Führerscheinentzug. Ein verdammt guter Beitrag der pu-bertären Republik zum Drama mit den Rechtsradikalen.
    Fragwürdig, dumm und lächerlich-gefährlich ist es, was Ihr von Euch gebt, wenn Menschen geschlagen, erniedrigt und ermordet werden. Ihr sein Weltmeister der Augenwischerei und des Vertuschens und könnt auf jede Melodie „Nie wieder“ singen. Doch in Euren Herzen und in den Köpfen ist offensichtlich das „Immer wieder“ und „Immer mehr“ eingebrannt. Lange, eine Ewigkeit lang, haben wir gedacht, Euer hilfloser Versuch, die Desavourierung und Demütigung Menschen anderer Herkunft mit einem Betriebsunfall gleichzusetzen, sei zutreffend und klug. Wir haben geglaubt, Betriebsunfälle seien Ausnahmen und vor allem reparabel. Maschinen können nun mal auch in deutschen Fabriken versagen, dachten wir. Nun aber ist gewiss, dass Ihr als Menschen versagt habt.
    Es ist Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Schaut euch ins Gesicht! Findet endlich – 55 Jahre nach dem Zwei-ten Weltkrieg – heraus, wer Ihr seid und warum Ihre so seid. Bekennt Euch zu Euren Neonazis, zu Euren Rechtsra-dikalen. Und kommt uns nicht noch einmal damit, das Problem Rechtsradikalismus sei auch ein Phänomen der Franzosen, der Engländer oder der Schweden. Sagt uns nicht, dass es Nazis, Neonazis, Faschisten und Rechtsradi-kale schließlich überall gibt. Hört auf damit, uns vorzumachen, dass Deutschland die meisten Ausländer aufge-nommen hat und eines der tolerantesten Länder dieser Gotteserde sei. Merkt Ihr nicht, dass ihr Euch widersprecht, wenn Ihr dieses Troleranzzeugnis ablegt?
    Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wie einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch ken-nen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich. Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber Ihr werdet uns nicht los.
    Ihr habt nur die Chance mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es Nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr wer-det die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer, Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.
    Wir Ausländer.
    Und was macht Ihr? Ihr organisiert Rockkonzerte gegen Rechts, die Staatssekretäre fahren in ihrer sinnlosen Bera-tung fort, die Minister zeigen wieder ihre tiefe Betroffenheit und die kahlköpfigen Neonazis dreschen wieder auf Andersartige, Andersdenkende und Andersaussehende ein.
    M. Walid Nakschbandi

  34. #7 HerrUnwichtig (28. Sep 2008 11:46)

    Hallo HerrUnwichtig,

    ich stimme Ihnen vollkommen zu.

    Ihre Argumentation ist Ausdruck von Vernunft. Was unter uns PI-Lesern sicher auf größte Zustimmung stoßen dürfte.

    Aber: Die Dinge entwickeln sich leider nicht auf dieser Schiene.

    Stattdessen haben wir die Situation, daß ein vernunftgeleiteter Umgang mit dieser Problematik in der deutschen Politik nicht möglich ist, was u.a. auch durch die Vorfälle in Köln vom vergangenen Wochenende weitere Bestätigung findet.
    All jene Maßnahmen, die sie zu Recht fordern, sind innerhalb des etablierten Parteienspektrums nicht durchsetzbar.
    Und solange die Masse der Wählberechtigten mit den bestehenden Zuständen irgendwie noch zurechtkommt, ist dies auch nicht weiter schlimm. Gibt´s Zoff mit moslemischen Kriminellen, Jugendbanden und Wohnungsnachbarn im Stadtteil, dann zieht man halt um. Gibt´s beim Söhnchen oder Töchterchen Ärger mit Moslemkids in der Schule, wechselt man halt die Schule. Schon ist das multikulturelle Weltbild gerettet.

    Die Wende in diesem Denken und Verhalten wird erst dann eintreten, wenn eine Flucht vor den Schattenseiten der islamisch dominierten Multikultigesellschaft nicht mehr möglich ist.
    Wer auch nur ein wenig Ahnung hat, wie Menschen nun mal funktionieren, der kann sich ausmalen, welche Reaktionen dann möglich sind.
    Und von hohen ethisch-moralischen Standards wollen Menschen, die ins Eck getrieben werden, nichts mehr wissen. Die werden auch zu radikalen Maßnahmen bereit sein.
    Und die Wahl von Parteien, vor denen sich derzeit die meisten Leute noch ekeln, die wird dann nicht mehr länger ausgeschlossen.

    Je härter die gesellschaftlichen Bedingungen, um so härter werden die Reaktionen der Menschen darauf sein.

    Man sieht es ja auch hier an PI: Früher war es streng verboten, Werbung für rechtsgerichtete Parteien in Kommentaren zu machen. Nun kann offen z.B. über die Pro-Bewegung gesprochen werden.
    Ich denke, die Entwicklung wird dazu führen (bzw. hat z.T. schon dazu geführt) daß sozusagen „die Karten neu gemischt werden“.
    (Ideologisch-Intellektuelle) Grenzen werden verschoben, alte Verbündete trennen sich und neue tauchen auf, Rollen werden neu verteilt bzw. Menschen wachsen in völlig neue Rollen hinein, Rollen, auf die sie nicht vorbereitet waren und in die sie durch den Lauf der Ereignisse hineingeraten sind/werden.

    So auch „Pro Köln“. Zunächst nur ein Sammelbecken manch altbekannter Rechter, setzen nun viele ganz normale Durchschnittsbürger all ihre Hoffnungen bezüglich der Abwehr der Islamisierung in diese Gruppe. Die dramatischen Ereignisse vor einer Woche könnten bisher für unmöglich gehaltene Auswirkungen auf die gesellschaftliche Akzeptanz der von „Pro Köln“ vertretenen Positionen haben.

    Und wie auch ich -trotz aller Kritik-inzwischen auch meine: Hoffentlich.

  35. Habe leider den beitrag oben „überrollt“ und deshalb noch einmal gebracht.

    Nun dazu noch ein paar leserbriefe, die man nicht mal
    Theo Retisch
    als schmeichelhaft bezeichnen kann:

    Schamlos demonstrierte Deutschen-Feindlichkeit
    Ein eingebürgerter Afghane beschreibt Deutsche: Weltmeister der Augenwischerei / SZ vom 19. September

    Man stelle sich vor, ein Deutscher würde in der SZ „die Türken“, „die Afrikaner“, „die Afghanen“ mit solch gehäs-siger Gesinnung und in solch dummdreister Tonart (Beispiele: „Nun aber ist gewiss, dass Ihr als Menschen versagt habt . . Ihr seid . . . lediglich Zaungäste, lästige Gaffer“) anreden, so wie es der Verfasser dieses Pamphletes pau-schal den Deutschen sagen zu können meint (in deren Land ja er gekommen ist, nicht sie in seines): Sofort würde im In- und Ausland der SZ vorgeworfen, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, rechtsextremistisches Gedankengut zu fördern!
    Wen wundert es, wenn angesichts derart geballter Arroganz, für die hier die Kolumne „Platz der Republik“ auf der Berlin-Seite hergegeben wurde, die darin schamlos demonstrierte Deutschenfeindlichkeit in zunehmender Intensität empfunden wird?
    Wessen Ziel es ist, möglichst wirkungsvoll Abneigung und die so sehr beklagte Ausländerfeindlichkeit hervorzuru-fen, der braucht es nur so penetrant anzustellen wie dieser „deutsche Staatsbürger afghanischer Herkunft“. Ob M. Walid Nakschbandi, dem Geschäftsführer einer TV-Firma, dies nicht bewusst war, oder ob er absichtlich eine da und dort bestehende Konfrontation verschärfen wollte, entzieht sich meiner Kenntnis. Wer weiß, vielleicht wollte er sich Stoff für seine Fernsehproduktionen verschaffen?
    Prof. Dr. Dietrich Schwägerl, Ottobrunn

    Mir ist unerklärlich, wie ein Mensch, der sich um die deutsche Staatsbürgerschaft bemüht hat, sein (jetzt eigenes) Volk so verunglimpfen kann. Hat er wirklich an die Folgen gedacht? Ich kenne viele ausländische Bürger, die sich in Deutschland wohl fühlen und mit ihren deutschen Kollegen und Nachbarn prima auskommen.
    Walid Nakschbandis als Drohung aufzufassende Zukunftsvision, dass ein türkischer Richter oder eine andere nicht deutschstämmige Person bei uns wichtige Positionen besetzt, kann ich nur lächerlich nennen. Mir ist dafür jeder anständige Mensch recht, ganz gleich, welcher Herkunft. Allerdings werden sich diese Menschen dann zu unserer Kultur bekennen, unsere Sprache beherrschen und bestimmt keine so schlechte Meinung von uns Deutschen haben, wie der Autor dieses Briefes auf der Berlin- Seite.
    Peter Schneller, München

    Fazit dieses hasserfüllten und grauenvoll pauschalisierenden Artikels ist: Am ausländischen Wesen wird Deutsch-land genesen.
    Dr. Sigbert Latzel, München

    Es könnte der Verdacht aufkommen, dass das gehässige Gegeifer – von interessierten Kreisen lanciert – dazu die-nen sollte, die bisher eher dünne Beweislage für eine pauschale Fremdenfeindlichkeit der Deutschen durch gezielte Provokation und dadurch eventuell ausgelöste Aktionen, zum Nachteil von Ausländern, also zu weiterer Diffamie-rung, aufzubessern. Walid Nakschbandi scheint Immigration und Asylgewährung wohl eher als Hausbesetzung zu verstehen, die der Besitzer hinzunehmen hat und sich obendrein verhöhnen lassen muss.
    Dr.-Ing. Wolfram Ziegler, Grünwald

    Als Stieftochter eines Deutschen äthiopischer Herkunft habe ich bereits als Kind gelernt, dass Integration sogar in einer bayerischen Kleinstadt sehr wohl funktioniert und Vorurteile nur so lange existieren, bis man das Fremde kennen gelernt hat. Nun sehe ich mich als Deutsche diskriminiert und mit Vorwürfen konfrontiert, die mir in dieser Form nicht gerechtfertigt erscheinen. Walid Nakschbandis Brief hat mir jedenfalls die Tatsache vor Augen geführt, dass Vorurteile und Verallgemeinerungen nicht nur auf Seiten der Neonazis zu finden sind. Auf diese Weise wird der Hass weiter geschürt, und die Realisierung einer multikulturellen Gesellschaft, in der Toleranz und Verständnis mehr als nur leere Worte sind, rückt wieder ein wenig in die Ferne.
    Melanie Kinzner, Trostberg

  36. @#38 Michael
    @ #27 Zenta

    Einfach nur Geil.
    Ich bin zwar 1981 geboren, aber das von dir genannte trifft auch noch auf Leute zu die etwas später geboren sind. “Wir Ossis hatten doch nichts”.

    Naj, für den einen oder anderen später Geborenen trifft das selbstverständlich auch noch zu, sollte man nicht zu eng sehen.
    Wer sich damit identifizieren kann, willkommen im Club!

  37. Die Überschrift zeugt davon, daß dieser Mensch keinen Standpunkt hat. Hätter er z.B gesagt, ich schäme mich ein Mann zu sein, dann wäre das etwas anderes, da das nicht, oder nur durch unzumutbare Mittel, änderbar wäre. Was hindert ihn daran, sein Mohammedanersein zu beenden? Er möchte wohl nur einen der guten Moslems abgeben und gehört damit in eine Reihe mit den anderen Schlangen wie Bassam Tibi.

  38. @#34 HerrUnwichtig
    @Zenta

    Deine Interpretation von Held ist falsch. Ich verrate Dir mal was ein Held ist. Ein Held ist jemand, der das Richtige tut, obwohl es negative Konsequenzen für ihn haben könnte. Mit deinem Geburtsdatum hat das nichts zu tun.

    Wie oft haben wir das Richtige gemacht, trotz Konsequenzen!
    Das mit den Helden bezieht sich auf unsere unbeschwerte, oft auch harte, aber doch schöne Kindheit und Jugend, wovon man heute, bei den gelangweilten, bekifften Jugendlichen der Null-Bock-Generation nicht mehr viel von merkt.
    Wir sind und bleiben Helden!
    😉

  39. @#34 HerrUnwichtig
    @Zenta

    Deine Interpretation von Held ist falsch. Ich verrate Dir mal was ein Held ist. Ein Held ist jemand, der das Richtige tut, obwohl es negative Konsequenzen für ihn haben könnte. Mit deinem Geburtsdatum hat das nichts zu tun.

    Wie oft haben wir das Richtige gemacht, trotz Konsequenzen!
    Das mit den Helden bezieht sich auf unsere unbeschwerte, oft auch harte, aber doch schöne Kindheit und Jugend, wovon man heute, bei den gelangweilten, bekifften Jugendlichen der Null-Bock-Generation nicht mehr viel von merkt.
    Wir sind und bleiben Helden!

    😉

  40. Offenbach am Main,11.September 2001:
    Während ich noch fassungslos angesichts der Bilder aus dem Fernsehen in der Türe stand haben Kinder auf der Strasse Freudentänze aufgeführt während sie „Nieder mit Amerika“ riefen!!!
    Ich muß wohl nicht erwähnen aus welchem „Kulturkreis“ sie stammten.
    Übrigens alles „Deutsche mit Migrationshintergrund“.
    Und das war noch nicht einmal eine „sozial schwache Wohngegend“.

    Islam = Frieden???

    Ich kann nicht soviel essen wie ich kotzen möchte!

  41. #6 Civis (28. Sep 2008 11:44)

    Er sagte aber auch:

    Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich. Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.

    Der Mann irrt. Islam ist nicht vorgesehen in einer zukünftigen Welt. Vielleicht werden einige säkulare Eliten existieren, die aber im Verhältnis nicht ins Gewicht fallen.
    Null Chance in the World of tomorrow. Diese neue Welt hat nur Platz für Spezialisten.

  42. The Fall of Islam

    by: Ali Sina

    Islam: The Religion of Poverty

    The greatest gift of Islam to its followers is poverty. All Islamic countries with the exception of those that have oil are poor. Amazingly even Iran that is oil rich and before the Islamic regime was a prosperous country, is now a poor third world country. With over 20 billion dollar revenue from the Oil industry, the per capita income of the Iranians is $1200 annually. Just recently an 18-year-old girl burned herself. She died within a few days. When questioned why, she replied that without her there would be one less mouth to feed in her household and more food for her younger siblings.

    20 million Bangalis have immigrated to India in the search of a better life. Bangladesh and Pakistan are languishing in poverty while India is now experiencing an economical boom. As for Afghanistan, let us not even mention it. Some Afghani women are forced to go “grazing”. They go to the mountains looking for a blade of grass to eat and feed their children. All Islamic countries are completely unproductive. Half of the population, i.e. women, is virtually left out of the work force. Those work waste one month of a year in a quasi-hibernating state during Ramadan and the 5 daily obligatory prayers rob the economy millions of valuable person-hours of productivity. Instead of teaching real science, schools teach the Islamic non-sense of Fiqh and Sharia and brainwash the youth with mumbo-jumbo of creation, story of Noah and the miracles of Muhammad. If it weren’t for oil all Islamic countries without any exception would be the poorest countries of the world. Millions of Muslims from all Islamic countries invade the West in the search of a better life.

    Islamic Expansionism

    One would think that at least those economical refugees, who have escaped the hardship of their native land, would be mildly aware that Islam was the cause of their poverty back home and they would abandon it after amassing some fortune in the Kafir land. One would expect that at least they would not slay the goose that lays the golden eggs and would not try to infiltrate Islam in their new homes.

    Unfortunately Muslims are bereft of that much discernment. When Muslims go to non-Islamic countries and once they overcome their economical hardships they start demanding special privileges to practice and promote their religion. They take advantage of the democracy in their host countries and start building mosques calling their hosts Kafir and strive to eradicate that democracy, and impose the brutal laws of Sharia. In the West, they have started converting the whites and inculcated in them the hate of their own culture to the extent that these new converts harbor the desire to destroy their own churches, loath democracy and capitalism and endeavor to establish the rule of Islam and theocracy of Khalifat world wide.

    In a Statement laid on the table of the house of Assam (India) Legislative Assembly under item no. 12 dated June.4.2000 Shri Prafulla Kumar Mahanta the Chief Minister, Assam wrote:

    “During the recent past, Assam Police has gathered sufficient evidence to prove that the Pakistani intelligence agency ISI has been actively involved in fomenting violence and terrorism in the State. These activities are mainly in the following areas:

    a. Promoting indiscriminate violence in the State by providing active support to the local militant outfits.

    b. Creating new militant outfits along ethnic and communal lines by instigating ethnic and religious groups.

    c. Supply of explosives and sophisticated arms to various terrorist groups.

    d. Causing sabotage of oil pipelines and other installations, communication lines, railways and roads.

    e. Promoting fundamentalism and militancy among local Muslim youth by misleading them in the name of ‚jehad‘.

    f. Promoting communal tension between Hindu and Muslim citizens by way of false and highly inflammatory propaganda.”

    This report goes on giving the details of various activities of the ISI in Assam and how Pakistan is training the Muslims, mostly the Bangali economical immigrants for their terrorist activities in India.

    The World Reacts to Islam

    Many Indians justifiably are alarmed of the growth of the number of Muslims in India and fear that this would eventually result in another bloody civil war and further secession of their country. It is unfortunate though, that this threat has forced them to form militant fundamentalist groups to combat the spread of Islam in India.

    A similar move has already started in England where the Pakistani youth have clashed with the ultra right angry British youth and even police in several occasions with much property damage to the shops and private businesses.

    The anti Islamic sentiment is also brewing in Italy, France, Denmark and Germany. I cannot say that this fear of Islamic expansionism is unfounded. Islam must be confronted though violence is not the right method. In fact it is quite counterproductive and dangerous. This would make Muslims feel martyred and strengthens their resolve making them go deeper into their ignorance, become fundamentalists with the inevitable escalation of violence and terrorism. The world should know that terrorism for a true Muslim is a religious virtue. Jihad was prescribed by Muhammad (Q.2:216), and killing the non-believers is regarded a service to Allah (Q.4:84).

    The problem here is not Muslims but Islam. It is Islam that prevents Muslims from mingling with their hosts in amity, and integrate with the culture of the country where they reside. It is Islam that teaches them to separate the world in two quarters of Dar-al Harb and Dar-al Islam. The solution to this problem cannot come from the non-Muslims but from the Muslims themselves.

    What Feeds Islamic Frenzy?

    It is a fact that Muslims are encouraged by the news that their number is growing. This is of course a total misrepresentation of the truth because their number is not actually growing by conversion but by procreation. It is true that Muslims are the fastest growing population but they interpret this, as ISLAM being the fastest growing „religion” and they delight even in such an obvious self-deception. In one of my essays called Who Feeds Fundamentalism I quoted an article that reported the case of a woman born and raised in a middle class Muslim family of doctors in Malaysia. She becamea terrorist and a jihadi after reading a book telling the stories of the Western women converting to Islam. Those stories blazed her religious fervor making her conclude that Islam must be a true gem that now the Westerners are discovering it. She started to wear hejab, started throwing dye at women not wearing the Islamic veil, was encouraging her husband to take a second wife, had many brushes with the law for her subversive activities and proudly told the reporter that she wants her sons to grow with gun in their hands. Any news of the success of Islam, make Muslims dig deeper in their fundamentalism and foments their religious zeal transforming them into terrorists, killing and hating machines.

    It is a fact that Islam is kept alive because Muslims look at each other telling themselves: „not all these people can be wrong“. This is what is called sheep mentality. One sheep jumps; the other jumps too. Even Muhammad was aware of this weakness in human psyche and took full advantage of that. In the early days of Islam he targeted the influential Meccans like Omar and Abu Bakr. Many early Muslim’s faiths were fortified when they learned that these two important personalities have also accepted Islam and it made it easy for others to join. “If important persons like Omar and Abu Bakr have accepted Islam, then it must be true”, they reasoned. Today Muslims use names like Cat Stevens and Dr. Bucaille (who is not even a Muslim) to impress themselves and their victims. They even claim Neil Armstrong is a Muslim, though he himself has categorically denied this rumor.

    The Other Side of the Coin

    However, this coin has another side too. Just as the news of the growth of Islam and its alleged successes kindles religious fervor in Muslims, transforming them into zealot fanatics and terrorist zombies, the news of the failure of Islam disheartens and discourages them. Just as the news and even the rumors of the conversion of a great number of people to Islam strengthen the Muslims in their faith, the reverse is also true.

    Islam, especially in recent years, has had many setbacks, but they have not been publicized. There is a great number of Muslims who leave Islam, most of them among the intellectuals and the crème de la crème of the society. But unfortunately these dissenters are not organized and often do not wish to endanger their lives and their peace of mind by going public. In Islam the punishment of apostasy is death. Thomas Paine and Bertrand Russell would not have lived long if they were Muslims critics. Ahmad Kasravi was murdered brutally and Ali Dashti was jailed at his advanced age and died in the prisons of Khomeini. So the field is left open for the Muslims to inseminate their lies about Islam being the fastest growing religion. The truth is that many Muslims are turning against Islam and their numbers is increasing. From a statistic of the Iranians in Scandinavia we learn that 50% of them call themselves atheists or agnostics. 40% say they are Muslims but do not follow Islam. Only 10% consider themselves to be practicing Muslims. This statistic did not take into account those Iranians who already belonged to other religions or those Muslims who converted to other religions after they left Iran. The anti-Islamic sentiment in Iran can be detected by conversing with the Jewelers in that country. They say that only 5% of those who buy gold chain necklaces want Islamic emblems like Allah, Muhammad and Ali carved in their necklace. 95% now ask for Iranian emblems like the edict of Cyrus on human rights, the Hakhamanish soldiers, Persepolis and other Iranian national icons. 23 years ago this percentage was completely the other way round. Today the government pays people to go to the Mosques. Some go because they are in dire poverty and need the money and the food that is served there, but still the mosques are empty. The dislike of Islam among Iranians is evident from the fact that now they prefer traditional Iranian names for their newborns. Just 5% of them choose Islamic (Arab) names. In earlier generations this percentage was over 80%.

    Iran has traditionally played a decisive role for Islam. It provided it with its philosophy. Most of Islamic philosophers are Iranians. Sufism is an Iranian invention, and even the founders of the 4 Sunni schools of thoughts were Iranians. Without the Iranian input Islam would be a primitive cult. Islam owes its greatness, architecture philosophy and culture to Iranian luminaries. The Islamic revolution of Iran gave a boost to Islam and Islamic fundamentalism in the entire world.

    The Ebbing of the Tide

    Today, however, the fortunes of Islam are ebbing. Islam is hated in Iran, especially among the generation born and raised after Islamic Revolution. Iran is pregnant with history-making events. Before long the Iranian younger generation is going to rebel and Islam will suffer its biggest setback ever. It is enough to visit any Iranian forum on the Internet to see the level of hate that the Iranians feel for Islam. The Iranian students inside the country feel the same way, though they are unable to vent their anger now. As soon as this atmosphere of terror is lifted, all that anger will come to the surface and Islam will die in Iran with the same swiftness and perhaps violence that it was imposed 1400 years ago. As Iranians start attacking Islam openly and blame it for all that went wrong in their country it will have a domino effect in all Islamic world. The immediate outcome of the fall of Islam in Iran is that the Islamist terrorist groups in Lebanon, Palestine, Pakistan, Thailand, Indonesia, Malaysia, Philippines and other countries will have their financial supply cut off. This in itself will hamper their activities and dampens their fervor. But the biggest blow on Islam would be psychological. Throughout the centuries, Iran has been a major player in the Middle East and it has always set the standard. After the demise of Islam in Iran, Muslims in the neighboring countries would feel disheartened and their faith will weaken.

    Other Fundamentalists

    Attack of Hindus or Christians on Islam makes Muslims defensive. I was amazed when a freethinking friend of mine who constantly writes against Islam retorted when a Christian Reverend of an evangelical church posted his criticism of Islam in our freethinkers forum. Of course this good friend of mine is himself critical of Islam but instinctively he felt that he had to respond to this other Christian fundamentalist by defending Islam. If an atheist like my own friend is moved to defend a religion that he loathes when it is attacked by another non-Muslim fundamentalist, then it is not unreasonable to believe that the opposition of the Hindu and Christian fundamentalists of Islam is counterproductive.

    Islam can be eradicated only from within. It seems that Muhammad was very much aware of this and that is why he was so unforgiving towards the dissenters. If the ex-Muslim freethinkers get organized and attack Islam systematically we will have much more success than if Islam is attacked from outside by other groups whose own curriculum is often marred with the same sins they accuse Islam of. These other groups lack credibility. They are guilty of the same faults that Muslims are. But we, as freethinkers do not subscribe to any ideology. We can be theists, atheists or agnostics and still disbelieve in Islam. Unlike the members of other religions we have no hidden skeletons in our closets to fear a counter attack. Islam can, and it has survived the attacks of other religions, but it cannot and will not survive the attack from its own renegades. Just as Christianity, Judaism and Hinduism are waning not because of the onslaughts of other religions but because of the rebellion of their own freethinkers, Islam will not be weakened by the attacks of fundamentalist groups of other religions but by the criticism of its own freethinkersWe should also be aware that fundamentalism in one religion encourages the rise of fundamentalism in other religions. This is a vicious circle. The formation of Hindu and Christian fundamentalist groups does not only not reduce the rise of Islamic fundamentalism, but it actually throws gasoline on their fire. This will only hardens the Islamist fanatics and strengthens their resolve. It creates an atmosphere of competition among the fundamentalists of all the religions. In this mindless race the winner is the loser. This is the race of ignorance. The runners are heading towards the precipice and an Armageddon is awaiting them at the end of the lane. The best thing non-Muslims can do to stop the Islamic fundamentalism, is to stop fundamentalism in their own religions.

    The End Is Nigh

    I know many of you are pessimistic about it but I foresee the end of Islam in sight. I am not concerned about the ignorant mass of Muslims. The intellectuals of Islam are turning against it and it is the intellectuals that chart the course of the history not the ignorant mass. A billion ignorant Muslims can do nothing to stop the momentum that a few of their enlightened intellectuals who have turned against Islam can generate. They eventually will have to give in and follow their intellectuals or they will be annihilated under the pressure of poverty like Afghanistan and Iran.

    Many Muslim intellectuals feel that they have hit the bottom and even though they still are unable to cut their umbilical cord from Islam, they admit that Islam cannot bring prosperity, democracy and peace and they openly call for the separation of Mosque from State. This admission that Islam has failed, at least in political front, is a great step forward. Whether these people are aware or not, they are tacitly acknowledging that Islam is a failed paradigm; because Islam unlike Christianity, Hinduism or Buddhism is a religion that seeks power and pretends to be the religion of the state. Islam becomes meaningless once it is reduced into a mere set of moral codes. Islam has very few moral codes. The essence of Islam is to fight and promote the religion of Allah until it becomes the sole religion of mankind. (Q.3: 85), (Q.2:193) Without this expansionist drive, Islam will wither and die. The whole message of Islam is not: to do good, be kind, loving and honest, but to “believe” and make others believe in Allah and his messenger. In Islam the words „righteousness“ and „virtue“ do not mean the same as defined in dictionaries. They mean belief in Allah and obedience to his prophet. Unlike other religions, Islam is not a religion of individual salvation but of the state domination. Secularism in Islamic countries does not work. Turkey became a secular country in 1912 but now the fundamentalists are fighting hard to regain the power and convert that country once again into an Islamic state. Reza shah in Iran imposed secularism and tried to modernize that country. 50 years later the fundamentalists came back with revenge and reversed the cloak 1400 years. Muhammad Ali Jinah aspired a secular Pakistan but that country is now caught in the claws of the fundamentalists digging deeper and deeper in ignorance. Islam cannot survive without power. The separation of the state and religion in Islam does not work. If Islamic countries desire secularism, freedom and democracy, they have to get rid of Islam altogether. They have to decide between democracy and Islam. Just as you cannot house the sheep and the wolves in the same fold, you cannot have democracy and Islam in the same country.

    Today, we can make history. For the first time the dissenters of Islam are reuniting and are getting organized. Our number is growing rapidly. There is not a day that I do not receive an email from someone who claims having left Islam. Many of them are Iranians. This is despite the fact that I don’t know much about search engines and my sites (www.humanists.net/alisina) does not show in many of them. I notice that there is a great anti-Islamic momentum building up especially among the ex-Muslims.

    Christianity vs. Islam

    There is a fundamental difference between Muslims leaving Islam and the Christians leaving their religion. Most born and raised Christians when leaving Christianity, become critical of the Church and the Bible but still respect Christ. In fact, Christ as described in the New Testament is a loving person. Many Christians also cannot get rid of Christianity because their god is the god of love. At least this is what they are being told and this is the idea they have of their god. Muslims on the other hand believe in Allah through fear. The god of Muhammad is not a loving god but a dreadful and an unforgiving god of vengeance (Q.4:84). When Muslims learn the fallacies of Islam and discover the real face of Muhammad, they hate that religion and despise its founder. Therefore although Christianity in the West, in the last two centuries, has been in demise it has managed to survive and perhaps it will survive for another two or three centuries. Christianity still has spiritual lessons to give. It can still be a source of guidance and inspiration to its followers. Christianity as taught and lived by Christ is a moral religion. Christianity may be logically wrong but ethically it is not. A few letters written by Paul are discriminatory towards women. But that can be easily overlooked when one pays attention to the overall message of love and tolerance taught by Jesus.

    None of that can be said about Islam. Quran is replete with intolerance, violence, discrimination and hate. We could have overlooked the logical absurdity of Islam’s holy book but how can we fail to see its intolerance and its message of hate? Moreover the person of Jesus as is reported in the Bible, is sanctified from any blemish. Muhammad on the other hand was a violent man. He was a lustful, pervert, ruthless, arrogant and a maniac mass murderer. A man who wishes to emulate Muhammad in this day and age is a man that should be locked in jail. Those who follow truly the example of the Prophet of Islam are terrorists. They are dangers to society. One can be a good Christian and still be a good person. But one CANNOT be a good Muslim, follow all those hate mongering teachings of Muhammad, and be a good human being at the same time.

    To compare Islam with Christianity and assume that since Christianity has survived the attacks from its dissenters and enlightened freethinkers, Islam would do the same is a mistake. This is like comparing apples to oranges. The only thing that Islam and Christianity have in common is that both are called religion. But the similarity ends there. To understand the difference between Muhammad and Jesus is enough to compare how they reacted to two very similar incidents.

    John 8:3-7
    ”The teachers of the law and the Pharisees brought in a woman who had been caught committing adultery, and they made her stand before them all, “Teacher.” They said to Jesus, “this woman was caught in the very act of committing adultery. In our law Moses commanded that such a woman must be stoned to death, Now what do you say?” They said this to trap Jesus, so that they could accuse him. But he bent over and wrote on the ground with his finger. As they stood there asking him questions, he strengthened himself up and said to them, “Whichever one of you has committed no sin may throw the first stone at her.” Then he bent over again and wrote on the ground. When they heard this, they all left, one by one, the older ones first. Jesus was left alone with the woman standing there. He straightened himself up and said to her, „Where are they? Is there no one left to condemn you?“
    „No Sir“ she answered.
    „Well, then.“ Jesus said, „I do not condemn you either. Go but do not sin again.“

    Volume 2, Book 23, Number 413:
    Narrated ‚Abdullah bin ‚Umar :
    The Jew brought to the Prophet a man and a woman from amongst them who have committed (adultery) illegal sexual intercourse. He ordered both of them to be stoned (to death), near the place of offering the funeral prayers beside the mosque.“

    Now let us compare the teachings of Christ with those of Muhammad:

    Luke 5:27
    “But I tell you who hear me: Love your enemies, do good to those who hate you, bless those who curse you, and pray for those who ill-treat you.

    Q. 9: 23
    „O ye who believe! take not for protectors your fathers and your brothers if they love Infidelity above Faith: if any of you do so, they do wrong“.

    Q. 3:28,
    Let not the believers Take for friends or helpers Unbelievers rather than believers: if any do that, in nothing will there be help from Allah

    Luke 5:37
    “Do not judge others, and God will not judge you; do not condemn others and God will not condemn you; forgive others, and God will forgive you. Give to others and God will give to you

    Q. 9:29,
    Fight those who believe not in Allah nor the Last Day, nor hold that forbidden which hath been forbidden by Allah and His Messenger, nor acknowledge the religion of Truth, (even if they are) of the People of the Book, until they pay the Jizya with willing submission, and feel themselves subdued.

    It is clear why Muslim dissidents hate intensely Muhammad and his fictitious Allah. It is because the essence of the message of Jesus is love, but the essence of Islam is hate. That is why Christianity, despite its illogicality has survived the age of enlightenment and has been able to adapt itself, somehow, to the changing world. But Islam would not survive the light of reason and will die a quick death. Christianity is illogical but it elevates the human spirit. Islam is hodgepodge of gibberish too, but provokes terror, advocates strife, calls for blood and foments hate. It sinks the human spirit and brings out the worst of the animal instinct of its followers. Once Islam is proven false, there is nothing else left for its followers to cling to. The only thing that keeps Muslims clinging to it is fear. Once the light of knowledge dissipate the darkness of ignorance and the fear of this revengeful monster called Allah is vanished. Islam will die a quick death. I can give this assurance that Islam will not see the next century and even go as far as to say we may see its death in our own lifetime. You may call this a wishful thinking, but I call it a gut feeling.

    The Oil Factor

    It is in fact more than just a gut feeling. In 25 years the oil reserve of the Islamic countries will finish. The world may also find an alternative source of energy This research is already on the way and indeed this alternative source is in operation. Many busses in Canada are powered by Fuel Cell Power Generators. It is absolutely feasible to have our cars, our houses, our cities and our factories powered by this new technology, which is much more cleaner and environmentally friendlier than carbon based fuels within a decade or two. The implication of this new technology for oil dependent Muslim countries are disastrous. Islamic countries are not productive. They lack technology and they suffer from brain drain. Today a lot of Islamic terrorism and expansionism are financed by oil rich countries like Iran and Saudi Arabia. When the oil wells dry out or another source of energy make them superfluous, the life-blood of Islamic expansionism/terrorism will also come to an end.

    The Mighty Internet

    Another important factor is the Internet. The internet has been a great tool of communication in the West, but for Islamic countries it is revolutionary. People in the West could easily communicate among each other and exchange ideas freely even before the advent of the Internet. But for Muslims especially in Islamic countries the Internet provides for the first time, a medium to exchange thoughts candidly and without the fear of the consequences.

    Islam is a religion that is founded on ignorance and fear. When people can openly exchange thoughts, the ignorance will be dissipated. The safety of the Internet also shelters them against fear. When Muslims start talking to each other, they will learn about the real Islam, the Islam that was taught in Quran and lived by Muhammad. This would shock them. Up until now they blamed the Mullahs for misinterpreting and misrepresenting the „pure“ teachings of Islam and not being the legitimate representatives of the „real Islam“. They had created a romantic idea of Islam in their minds that was not real. But Internet will demolish that romantic idea and the true Islam will be know to everyone.

    It is true that faith blinds and many Muslims would not be shaken even if it is proven to them that Muhammad was an assassin, a rapist, a thief, a ruthless mass murderer, a pedophile or a highway robber. The light will startle those who have eyes. No amount of light will ever affect those who have no eyes to see. I have had many debates with Muslims who after having received the irrefutable proof that Muhammad was all the above and more, have said that they don’t care who Muhammad was and his person is absolutely unimportant to them. They claim what really matters is the Quran and not the messenger. Of course this response would have been a legitimate response had Allah written his book with his own hand, signed and sealed it and Muhammad was nothing but a mailman. In this case the Prophet’s character would have been insubstantial. But as it is, no one can vouch for Muhammad. Therefore his character is very important. What if he lied? Can we really trust a man who is deprived of human qualities? Can we trust the words of a man who has demonstrated lack of moral values, who has not been able to control his sexual and animalistic instincts? How can we believe a person who has acted like a mafia godfather sending his gangsters to terrorize his enemies? How can we believe in one who has broken all moral and ethical codes by initiating war in holy months, desecrating holy places, murdering prisoners of war in cold blood, raping his war captives, enslaving free people and trading them, and sleeping with a 9 year old child at the age of 54? Could God really choose a man of such low moral fiber to be his messenger among the people?

    All these questions were never discussed among the Muslims. How could they? Muhammad created such an atmosphere of terror that any whisper of doubt was dealt with mercilessly. But now Muslims can talk about these issues. They can question what was taboo. They can even criticize and reject Islam and live to see the next day. This is new! The Internet has provided a unique opportunity for the Muslims that was unthinkable since the inception of Islam and that is to question it.

    But Islam has no answers. Islam’s answers to criticism has been imprisonment, and execution. In Saudi Arabia and Afghanistan you can even lose your life if you are found with a Bible, let alone books that are critical of Islam. How Muslims could have found the truth is such an atmosphere of mind control and terror?

    The Internet is going to make a revolution. This would be the revolution of minds. Muslim countries cannot prevent their subjects from using the Internet. As the Internet make its way in the homes of the Muslims, Islam will be weakened and eventually will die out.

    That is why I am confident that many of us would see the end of Islam in our own lifetime. This is nota dream nor wishful thinking. No matter how dark is the night, it cannot stand the light of the day. No matter how dense the ignorance, it cannot survive the shattering impact of knowledge. For 1400 years ignorance was safeguarded by Mullahs. Today the Mullahs are powerless. They can no longer control the minds. One enlightened mind is more powerful than a billion ignorant ones.

    Aug. 2001

    http://www.faithfreedom.org/Articles/sina/eradication.htm

    However, the end is near.

  43. #24 Zenta (28. Sep 2008 12:32)

    #15 Eisenhower

    Ich finde auch all die Jogger zum Kotzen, die sich von der Umwelt abschotten, anstatt Natur und Vogelgezwitscher bewusst zu erleben, lieber ihre Walkmänner ins Ohr stöpseln, dabei blind und taub für alles andere, für all das Schöne, was sie umgibt, durch die Gegend rennen, Hauptsache Puls ist in Ordnung.

    Also, wenn ich jogge, dann tönt aus meinem iPod so Dinge wie „Navy, Navy I’m in doubt!“ oder „Everywehre we go“ oder „My grandaddy was a Horse Marine“ oder „I can run to Iraq“ oder „My Marine Corps colors“, was, vor allem wenn’s früh ist, schon mal dazuführen kann, dass ich beim Laufen mitsinge. Aber was soll ich sagen, seit gestern bin ich ja offiziell ein Nazi (zumindest in den Augen der deutschen Medien), somit sollte das auch nicht überraschen.

  44. @ Karl Martell

    Bitte solche Zitate verkürzen auf LINK.
    Zentrale Aussagen zitatweise verdeutschen. Das reicht. (Platz !)

  45. @ #7

    Sie begreifen nicht, daß nicht nur „der Islam“, sondern auch „das Judentum“ beide RELIGIONEN sind. Sie basieren BEIDE auf den Bibel-Wahrheiten, die eine mit einem eigenen Verkündigungsbuch (Koran), die andere mit ihrer eigenen, dort niedergelegten Geschichte.
    Bei letzterer Religion muß daher ebensolche Konsequenz beobachtet werden, wie sie beim „Islam“ so widerwärtig auffällt.
    Die Konsequenz jüdischer Religiosität ist in den Mosaischen Gesetzten (2. Buch Mose und 5. Buch Mose/Deuteronomium) festgelegt:

    „Kommt ihr aber ein Schade daraus, so soll er lassen Seele um Seele, {3 Mose.24,19} 24,19
    Und wer seinen Nächsten verletzt, dem soll man tun, wie er getan hat,{5 Mose.19,21} 19,21
    Dein Auge soll sie nicht schonen; Seele um Seele, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß.{Matthäus.5,38} 5,38
    Ihr habt gehört, daß da gesagt ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ 24Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, 25Brand um Brand, Wunde um Wunde, Beule um Beule. “

    Somit ist für Deutschland dasselbe Judenschicksal vorgesehen wie einst den Juden zugeteilt. Die Methode: Einwanderung von Mohammedanern.
    Das ist religiöse Konsequenz verwirklicht durch Politik.
    Dran gibt es nichts mehr zu rütteln. Klüger sein als das Gesetz kann nur die Liebe ! (Dafür wird sie auch gekreuzigt.)

  46. @ #26

    Wenn Affen sich um dieselbe Banane streiten, kann nur der Etologie / Anthropologe die Lösung finden !

Comments are closed.