Improvisierte Pro Köln-PressekonferenzNach stundenlangem Warten am Köln-Bonner Flughafen, von wo aus die Polizei die Kongressteilnehmer sicher zum Kölner Heumarkt begleiten sollte, wurde den über 400 Gästen – darunter mehrere Parlamentarier aus verschiedenen europäischen Ländern – mitgeteilt, dass die Kölner Polizei den lange genehmigten Kongress kurzfristig verboten hat. In einer improvisierten Pressekonferenz nehmen einige der anwesenden Politiker Stellung.

Sie hören Markus Beisicht (Pro Köln), Filip Dewinter (Vlaams Belang) und Andreas Mölzer (FPÖ).

Markus Beisicht:
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Filip Dewinter:
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Andreas Mölzer:
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77 KOMMENTARE

  1. WIR SIND DAS VOLK

    WIR SIND DAS VOLK

    WIR SIND DAS VOLK

    und nicht die Scheiß-SOZIALNAZi-LINKEN

    Das nächste Mal muß ich mich auch organisieren und auf den Weg machen – hilft alles nichts mehr!

  2. @1 Linkenscheuche:

    So sehr ich auch wünschte, Du lägest mit Deiner Einschätzung richtig:

    In Deutschland wächst kein Hass auf die Linken.

    Ganz im Gegenteil.

    Sozialismus, Kommunismus, Enteignung, Umverteilung, Entmündigung, Planwirtschaft – all dies entspricht in Deutschland offenkundig dem Willen einer deutlichen Mehrheit.

    Widerstand gegen den wiedereinmal aufziehenden sozialistischen Totalitarismus?
    Nicht zu erkennen. Nicht einmal in Ansätzen.

    Zweifellos:
    Viele PI-Kommentatoren lieben ihr Vaterland.

    Aber diese Liebe wird vom Vaterland leider nicht erwidert.

  3. @unlinks bei mir ist das Thema pc schon vom „blubbern“ also dem Siedepunkt in den dritten Aggregatzustand übergangen.

    Gut das ich den Zauberlehrling immer noch (etwas)auswendig kann….

    Und sie laufen! Naß und nässer
    wirds im Saal und auf den Stufen.
    Welch entsetzliches Gewässer!
    Herr und Meister! hör mich rufen! –
    Ach, da kommt der Meister!
    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister
    werd ich nun nicht los.

    Jetzt weiß ich aber auch, warum die MSM bisher kaum etwas in Bildern gesendet haben …. mit dem PI Plakat im Hintergrund he he he

    @Stefan MEISTERLEISTUNG , das hatte ich Dir ja schon am Samstag geschrieben + nochmal: „Danke fürs Flagge zeigen“

    Vielleicht wird es an der Zeit für manche mal festzustellen das „Wir“ bei PI, mitunter der Widerstand an sich gegen die Islamisierung in D-Land sind.

  4. die Videos sind in meinen Augen historische Dokumente. Sie sollen in Zukunft als Vorlage dienen um zu zeigen das wir gekämpft haben.
    Zunächst friedlich mit Worten…

  5. „Wir sind das Volk“ sollte man als Hauptslogan verwenden, wenn es mal zu einer Kundgebung kommt, und das wird ja der Fall sein.

    Schwebte da eigentlich über der Pressekonferenz ein Schild von „Turkish Airways“?!

  6. Ich muss mal direkt allen Leuten den Wind aus den Segeln nehmen, ich war dabei, der Mann ohne Haare, der die ganze Zeit im Bild war, ist einer von dem offensichtlich notwendigem, privatem Sicherheitsdienst des Vlaams Belang.

    Er sieht genau so aus, wie die meisten Leute von anderen Sicherheitsdiensten in Deutschland.

    Aber wie man dieses Wochenende schön sehen konnte, ist der deutsche Staat, entweder nicht gewillt, oder nicht in der Lage(eher nicht gewillt),europäische Abgeordnete zu schützen.

    Da bleibt für Abgeordnete aus dem Ausland nur die Möglichkeit,sich privat schützen zu lassen.

    Armes Deutschland!

    Ich muss jetzt ins Bett, ich muss morgen wieder Steuergelder ranschaffen, für die Polizei in NRW und die BePo, die mich am Wochenende um meine Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit gebracht haben.

    Schlaf schön, du Land der Dichter und Denker.

  7. WIR SIND DAS VOLK!!!

    Richtig!

    Doch allein schon, wer das laut ausspricht, ausruft, es aufschreibt, muss mit Drohungen, Beleidigungen und Verleumdungen rechnen. So auch ich (kein „Pro Köln“-Mitglied oder auch nur -Sympathisant, sondern nur schockiert vom Versuch, islamkritische Stimmen mundtot zu machen), als ich mich vorgestern im Thread

    http://www.pi-news.net/2008/09/koeln-setzt-weitere-grundrechte-ausser-kraft/#comments

    zu Wort meldete mit dem Kommentar

    #82 Mag (20. Sep 2008 13:35) Als überzeugter Demokrat, der sich gegen Rechts- UND Linksextremismus (beide haben bspw. Antisemitismus gemein) engagiert, bin ich entsetzt. Entsetzt über die Verweigerung elementarer Grundrechte! Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit wurden mit Füßen getreten und Steinen beworfen, dem legitimen (friedlichen, demokratischen, nicht-rotlackiert-faschistischen) Kampf gegen Neonazismus schwerer Schaden zugefügt! Ich habe mir in Köln ein eigenes Bild von der Lage gemacht und das selbst Gesehene mit dem in den Medien zu Sehenden verglichen: es liegen Welten dazwischen! Schockierend, erschreckend! Das erste Opfer das (drohenden) (Bürger-)Krieges ist die Wahrheit!!!

    Da kann ich nur zustimmen:

    “Es zeichnet sich in Deutschland eine skurrile Entwicklung ab: Während einerseits man nicht in der Lage ist, Rechtsradikale und Holocaustleugner wie die NPD zu verbieten, deren Umzüge mit Massen von Polizisten schützt und sich diese Neonazis ihre Rechte bis zum Bundesverfassungsgericht “er”prozessieren können, …”

    sic!!! Und wer weiss: sollte evtl. der NPD ein lästiger (weil halt eben gerade _nicht_ extremistischer, _nicht_ verfassungsfeindlicher, sondern bürgerlicher) Gegner vom Hals geschafft werden? Eigentor der kriminellen militanten autonomen ‘ANTIFA’ (Ja? GEGEN Faschismus? Warum dann nicht auch gegen Islamismus?), wenn sie sich da nun zum nützlichen Idioten hat machen lassen.

  8. Heulen könnt ich das die Deutschen sich diesen Terror der Linksfaschos bieten lassen. Woran soll man da noch glauben? Köln und Berlin sind an die Museln verloren gegangen. Sie haben die Städte erfolgreich erobert und die dümmsten Deutschen haben sie dabei unterstützt. Die machen ihre eigenen Gesetze und das gefällt dem linken Mob denn die wollen das ja auch. Kurz sie weden den Staat aushebeln und die Blödiane schauen dabei zu!!

  9. Es wird immer „nur“ gesagt, daß die Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit verletzt worden sind. Was noch viel schlimmer ist, Artikel 1 GG wurde ebenfalls außer Kraft gesetzt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Davon war wohl eher wenig zu spüren in Köln. Oder was meinst du dazu, Schramma?

  10. Das hat Methode…
    Habe mir heute Spiegel-TV angeguckt. Wo die riefen „Nazis raus!“, dachte ich spontan: Wartet mal ab, irgendwann stehen da `ne Horde Musels und brüllen euch zu: „Deutsche raus!“.

  11. Es fragt sich nur was ein Volk verdient das sich so behandeln lässt. Man stelle sich die Situation nur einmal andersherum vor. Ein paar Glatzen hindern ein paar Linke an ihrem Recht, eine Versammlung abzuhalten und bewerfen Polizei und Linke mit Steinen. Das wäre Stoff für mehrere Wochen Presse.

    Man kann zu der Pro-Bewegung stehen wie man will, aber solange die nicht offiziell verboten ist, hat diese Bewegung die gleichen Rechte wie alle anderen nichtverbotenen Parteien auch.

    Mir wäre auch lieber wenn sich die Pro-Bewegung mehr vom rechten Rand distanzieren würde. Der Nazi-Makel ist komplett kontraproduktiv. Schade, dass es niemanden gibt, dem es gelingt, dieses Potential der Pro-Bewegung in eine Gruppierung zu bringen die, wie die Demokratische Liga, total frei von jedem Nazivorwurf ist. Im Moment sollte nur ein Gedanke im Vordergrund stehen: Wie kann man die Islamisierung verhindern? Und jeder Aufhänger, der mit der Sache nichts zu tun hat aber den Gegnern Material liefert, muss tunlichst vermieden werden. Alle rechtsextreme unbedingt raus aus der Pro-Bewegung, oder besser: Alle Nicht-Rechten der Pro-Bewegung zu der Demokratischen Liga.

    http://www.demokratische-liga.de

  12. Der große Alte, Konrad Adenauer, hat sich zu seiner Zeit alle Beine rausgerissen, um Politiker der europäischen Staaten in das darniederliegende Land zu holen.

    Heute kommen sie bereitwillig und werden abgewiesen.

    Wenn das der Alte wüßte. Diesmal würde er wirklich „grieschen“ …

  13. Hmm, aber es sind doch gerade die, die da „Wir sind der Mob das Volk rufen“ und sich am liebsten im nächsten Jahresbericht von ei wiederfinden würden gleichzeitig auch diejenigen, die die unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten in ihrer braunbürgerlichen Stammtischweltsicht mit Füßen treten und nur selektiv zugestehen wollen.

  14. Worauf mich ein Kommentar zu einem FAZ Beitrag gebracht hat:
    Dieser massive Zusammenschluß mit massiver physischer Präsenz war nicht gegen irgendeine politische Position gerichtet. Man konnte schon in den Vorbereitungen deutlich erkennen, daß Meinungen oder politische Positionen absolut bedeutungslos für die Einordnung als Feind waren. Ganz ähnlich trug es sich beim kernerschen Hexenprozess gegen Eva Herman zu. Es war in der Sendung absolut bedeutungslos, was sie tatsächlich gesagt hatte oder sagte, darum ging es nicht.
    Daher sind auch Distanzierungen, Erklärungen oder das Verweisen auf irgendwelche imaginären Rechte fruchtlos (ein Recht ist nur das was man auch durchsetzen kann).

    Es ging auch hier in Köln wieder um die Organisation und Kanalisation von Hass auf der einen und Zusammengehörigkeit auf der anderen Seite und war in seiner Radikalität durchaus Urdeutsch, auch wenn dabei „nie wieder Deutschland“ gesungen wurde.
    Und eines haben sie gezeigt, wer hier der Herr im Haus ist und diese Demonstration der Macht dürfte auf viele beängstigend aber auch anziehend gewirkt haben.
    Und es würde mich durchaus beunruhigen, wenn ich es von moslemischer Warte betrachten würde, denn Hass, Hetze und Gewalt können auch umschlagen und sich gegen jedes beliebige Ziel richten.
    Unter dem FAZ Artikel hatte sich ein Muslim beschwert, daß das Ganze nur wieder auf ihrem Rücken ausgetragen würde. Und er hat recht, denn Muslime oder deren Interessen spielten absolut keine Rolle, sie waren nur der willkommene Anlass.

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EA97CC2BA0AAA4651A11DC752FC86410E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  15. #17 cromagnon (22. Sep 2008 02:38)

    Wenn man jeden „zum Abschuss fregibt“ – und das ist ja das, was man mit Pro Koeln und anderen „Rechten“ tut – dann gibt es halt immer verkommene Subjekte, die da gerne am Abzug ziehen oder ziehen wollten. Was das jetzt schon wieder mit Urdeutschem zu tun haben soll, weiss ich nicht.

    Das die „anti-Rechts“-Gewalt in Koeln der Linkskriminellen nur sehr am Rande etwas mit den Moslems zu tun hat, ist richtig! Es geht darum – der Hinweis auf die Hexenjagd ist angemessen – dass man jemandem zum Boesen erklaert und gegen das Boese ist holzen erlaubt, das zieht halt Pack wie die Antifaholzkoepfe an.

    Zittern braucht man vor diesen Antifanten aber nicht! Sie sind ja nur deshalb so stark, weil sie sich brav gegen die richten, die ihnen Medien und Staat(!) zum Frasz vorwerfen.
    Damit im Speziellen die Moslems vor der Antifa Angst haben muessten, muessten zwei Dinge geschehen: Zum einen muesste der Staat seine Politik in Bezug auf Moslems um 180 Grad drehen und die Antifa muesste diesen Schwenk auch noch mitgehen, beides ist ungefaehr so wahrscheinlich wie Palmen in der Antarktis.

  16. #7 Rapfen (22. Sep 2008 01:39)

    „Schwebte da eigentlich über der Pressekonferenz ein Schild von “Turkish Airways”?!“

    Das ist gut moeglich. Es ist ja auch sinnvoll Kontakte zu Fluggesellschaften der Tuerkei zu pflegen, wenn man in der Auslaenderpolitik einige Aenderungen plant.

  17. #4 Pingpong

    Sozialismus, Kommunismus, Enteignung, Umverteilung, Entmündigung, Planwirtschaft – all dies entspricht in Deutschland offenkundig dem Willen einer deutlichen Mehrheit.

    Das würde ich so nicht sagen. Die Mehrheit hat überhaupt keinen Willen mehr, sondern ist nichts weiter als eine manipulierte Masse.

  18. #8 Wolfrabe (22. Sep 2008 01:45)

    BTW Mario Borghezio wurde vom SEK Kölle vom Heumarkt begleitet.

    #18 Deutsch-Indianer (22. Sep 2008 03:00)

    Es ist ein zwei Frontenkampf in DE. Links und Islam. Aber irgendwann wird der Virus Islam sein Wirt umbringen und die Beck´s oder Roth´s auffressen. Ganz wie die Geister die ich rief.

  19. #14 felixhenn (22. Sep 2008 02:24)

    Deine „Demokratische Liga“ ist nur deshalb frei von Nazivorwuerfen, weil sie sowieso keiner kennt.
    Wenn sie jemals, was ich nicht annehme (ist nicht boes gemeint, es gibt bloss schon ein paar andere selbsternannte „demokratische, konservative Alternativen“), Bekanntheit erlangen wuerde und ebenfalls Multikulti- oder Islamkritische Positionen vertritt, dann kommen auch die Nazivorwuerfe.
    Verlass dich drauf.

  20. Muslime und ihre naiven, belogenen Foerderer haben es in knapp 8 Jahren geschafft.:

    Koeln verdeutlicht, wir sind nicht mehr in der Offensive sondern der von Muslime gewuenschten Defensive.

    Schritt 2 (eine Spezialitaet der Umma) ist die soziale Zersetzung (Ich = Muslime, Du = Nichtmuslime). Aufbau verschiedener sozialer Stellungen mit allen typischen Abwertungen und Trennungen aller Gueter / Kultur. Bombardement an Anklagen, Kopftuch, Bartzwang gehoeren ebenfalls dazu. Je mehr Anklagen wir von ihnen vor Gericht zulassen, desto mehr gewinnen sie. Das Ziel ist die Andersartigkeit zu unterstreichen und gekonnt in Szene zu setzen. Die Richter in Deutschland wissen nicht, dass hier eine Kriegsfuehrung zum Einsatz kommt mit einem voellig anderen Zweck. Aehnlich wie bei Hollywood – kurz vor Filmveroeffentlichung noch schnell ein konstruierter, „zufaelliger“ Rechtsverstoss eines Schauspielers – die Auflagen steigen, der Kinofilm erhaelt die fuenffache Aufmerksamkeit.

    Soziale Zersetzung ist eine nur wenig beschriebene Kriegstechnik. Sie ist so dermassen effektiv, dass ich fuer sie nur ein Gegenmittel kenne.: die radikale raeumliche Trennung. Nur Mauern, Tueren, Tore und andere physische Grenzen sind der einzige Schutz. In Ex-Yugoslawien hat man das zu spaet erkannt. Bosna i Hercegovina und Kosovë sind ausschliesslich mit diesen Strategien territorial erobert und das in atemberaubendem Tempo von nur 18 Jahren.

    18 Jahre! Und ein Land ist zerstoert, uneins und in viele Kleinstaaten zersplittert. Ein Sieg fuer die Muslime und Vorschau was auf Deutschland und Europa zukommen wird.

    Die Idiotie der Gutmenschen hat diese Land in 7 Kleinstaaten geteilt. Das Resultat professionell eingesetzter sozialer Zersetzung.

    Deutschland wird es aehnlich ergehen. Ich schaetze mal NRW, Berlin, Suedhessen werden die ersten Opfer sein. Bayern, BaWue und Rheinland-Pfalz wird wie Serbien hoffentlich ueberleben.

    Soziale Zersetzung ist der massivste Missbrauch von Psychologie. Hier wird Psychologie ins Gegenteil verkehrt – Seelenkontrolle anstatt Seelenheil.

    Es gibt gegen sie keine wirksame Psychotechnik. Jeder Psychologe der das Gegenteil behauptet luegt.

    In einem Raum mit 100 Personen indem alle ein rotes T-Shirt tragen, alle Gueter rot sind und jedem dritten Satz rot vorkommt, werde ich mein blaues T-Shirt austauschen und auch meinen blauen Teller an der Wand verkaufen und den Begriff blau gar nicht mehr aussprechen …

    Das Gutmenschentum glaubt aber tatsaechlich in ihrem Verstaendniswahn ein Hochgefuehl (Stolz, Freude) der Umma verletzt zu haben. Angegriffen ist aber lediglich ihre Selbstverherrlichung und Unfehlbarkeitsglaube.

    Dieses elendige Geschwaetz der eigenen psychischen Staerke, angeblichen Eigenmacht, Selbstkontrolle ist sehr dumm.

    Angriff – die einzige Wahrheit gegen die Verbreitung des Boesen (der sadistische Islam).

  21. Hier ist meine vorläufige Zusammenfassung der Ereignisse plus Kommentar. Kann gerne für alle möglichen Zwecke verwendet werden.

    Pogrom 08

    Moscheebauten und Ausländerkriminalität sind Themen, die in der Kölner Bevölkerung Unbehagen auslösen. Da sich die etablierten Parteien damit nicht auseinandersetzen, wird die Lücke seit einigen Jahren von der Bürgerbewegung „Pro Köln“ geschlossen. Auch wenn diese sich unglücklicherweise selbst als „rechtspopulistisch“ bezeichnet, grenzt sie sich doch glasklar von den Rechtsextremen ab. Wie keiner anderen „rechten“ Bewegung ist es ihr bisher gelungen, den üblichen Diffamierungen zu trotzen und sich im Bürgertum zu verankern. Seit Pro Köln über den Landesverband „Pro NRW“ im ganzen Bundesland Ableger bildet und in der Domstadt selbst mit fünf Abgeordneten in den Stadtrat eingezogen ist, bläst der Gegenwind schärfer. In menschenverachtender Weise wird die Fraktion von den etablierten Parteien ignoriert und von der Mitarbeit ausgeschlossen. Die SPD-Fraktion forderte, gegenüber dem „Nazidreck“ und „braunen Exkrement“ das Grundgesetz „nicht allzu förmlich auszulegen“. Man regte sich darüber auf, daß Pro Köln auf seine verfassungsgemäßen Rechte verweist. Besitzer von Räumlichkeiten wurden dazu angehalten, diese Pro Köln nicht für Versammlungen zur Verfügung zu stellen. Ein Mitglied von Pro NRW verlor allein aufgrund der Mitgliedschaft seine Arbeitsstelle.

    Als Pro Köln die Pläne zum Anti-Islamisierungskongreß am 19. und 20. September 2008 vorstellte, begann sich der Widerstand zu organisieren. Lokalpolitik, Tageszeitungen, WDR, Polizeiführung, Gewerkschaften, Kirchen und Prominente und schürten Hand in Hand mit vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremistischen Gruppen eine Stimmung des Hasses. Musiker komponierten Lieder gegen Pro Köln. Kneipen wurden mit „Nazis raus“-Utensilien beliefert. Der Allgemeine Studentenausschuß (AStA) hängte Fahndungsplakate aus. Im „Kölner Stadtanzeiger“ erschien eine gemeinsame Erklärung vieler wichtiger Einrichtungen vom Kaufhaus bis zum 1.FC, in der man sich „für Demokratie“ und „gegen Diffamierung“ starkmachte. Oberbürgermeister Schramma (CDU) rief die Bevölkerung dazu auf, die Rolläden herunterzulassen. CDU-Mitgliedern, die sich auf dem Kongreß informieren würden, drohte er mit Parteiausschluß. Stadtanzeiger und „Kölner Express“ veröffentlichten jeweils große Serien mit Prominenten, die den Anti-Islamisierungskongreß verurteilten. Linksextremistische Gruppen sprachen mit Journalisten ab, wie ihre Protestaktionen medienwirksam inszeniert werden können. In der Stadt hingen aus öffentlichen Geldern finanzierte „Schüler gegen Pro Köln“-Transparente, zu deren Erstellung hunderte Schüler zwangsphotographiert worden waren.

    Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Thema fand indes zu keinem Zeitpunkt statt. Wer an einer „angeblichen“ Islamisierung Kritik übe, müsse zwangsläufig ein Rechtsradikaler sein und gilt damit als indiskutabel. Über Pro Köln und den Anti-Islamisierungskongreß wurden ausschließlich verzerrte und Falschmeldungen gestreut. Oberbürgermeister Schramma klärte die Bevölkerung darüber auf, daß es sich bei den „braunen Biedermännern“ in Wahrheit um „Brandstifter“, um „Rassisten im bürgerlichen Zwirn“ handele. Man machte Pro Köln für die Millionenkosten verantwortlich, die der Steuerzahler aufbringen müsse, um den Kongreß von der Polizei vor Gegendemonstranten schützen zu lassen. Es wäre unerträglich, wie sich „die Täter“ nachher „sicherlich wieder in die Opferrolle einfühlen“ würden. Aufgewiegelt durch Schlagzeilen wie „die braune Geschichtsnachhut rottet sich zum faschistischen Großspektakel zusammen“ verübten Gewalttäter mehrere Anschläge auf Pro-Köln-Funktionäre, auf ihre Infostände und auf die Parteizentrale.

    Am ersten Kongreßtag eröffnete die Deutsche Presseagentur (dpa) das Trommelfeuer. Die von ihr verbreitete Meldung „Rechtsextreme jagen Ausländer“ wurde sofort von den Netzauftritten der Zeitungen als Aufmacher übernommen. Passend dazu garnierte der Nachrichtensender n-tv seine Berichterstattung mit zusammenhanglosen Archivaufnahmen von Skinhead-Aufmärschen. Im Laufe des Tages stellte sich heraus, daß die Nachricht auf einem umgedeuteten Vorfall beruhte, bei dem in Wirklichkeit Linksextremisten ein Pro-Köln-Mitglied angegriffen hatten. Polizeipräsident Steffenhagen beruhigte die Bevölkerung aber, indem er versprach, „die Polizei werde alles tun, damit es Rechtsextremen nicht gelingt, Angst zu verbreiten“. Ohne Vorankündigung hielten Züge außerplanmäßig nicht in Leverkusen, wo am Vormittag eine kleine Auftaktveranstaltung des Kongresses vonstatten ging. Schüler hatten frei bekommen, um sich an Gegendemonstrationen beteiligen zu können. Im Fernsehen wurden Interviews mit Bürgern ausgestrahlt, die mit Schaum vor dem Mund „gegen Rassismus und Faschismus“ polterten.

    Eine Pressekonferenz der Kongreßveranstalter in einem Kölner Bezirksrathaus mußte abgebrochen werden, da Pro Köln spontan Hausverbot in allen öffentlichen Gebäuden der Stadt erhielt. Der Bezirksbürgermeister forderte wutschnaubend, „die braune Soße soll im Rhein versinken“. Man wich tatsächlich auf einen Rheindampfer aus, doch ehe alle Teilnehmer und Journalisten an Bord waren, wurde das Schiff von Gegendemonstranten mit Steinen beworfen und teilweise zerstört, so daß sich der Kapitän zum Ablegen gezwungen sah. Polizei-Einsatzleiter Timme versicherte, die Sicherheit „der Schiffsbesatzung und der anwesenden Journalisten“ sei gewährleistet. Von den Kongreßteilnehmern, darunter österreichische Nationalratsabgeordnete, war dabei nicht die Rede. Der Kölner Stadtanzeiger beschrieb das Schiff auf seiner Netzseite unterdessen ganz genau, damit sich an jeder angesteuerten Anlegestelle sowie auch auf den Brücken schnell Steinewerfer zusammenfinden konnten. Deshalb artete die Pressekonferenz laut Kölner Express zu einer stundenlangen „braunen Irrfahrt“ aus.

    Die im Anschluß für die internationalen Gäste des Kongresses geplante Exkursion in verschiedene Problemviertel der Stadt wurde inzwischen kurzfristig von der Polizei verboten. Es hätte sich um eine „nicht hinzunehmende Provokation“ gehandelt. Ohnehin wäre der Programmpunkt ausgefallen, denn das beauftragte Busunternehmen wollte von dem Vorhaben plötzlich nichts mehr wissen. Da auch alle Taxifahrer von der Zentrale angewiesen waren, die Kongreßteilnehmer nicht zu befördern, saßen diese zweieinhalb Stunden an der doch noch gefundenen Anlegestelle fest. Schließlich ließ die Polizei „Gnade vor Recht ergehen“, so der WDR, und evakuierte die „rechtsradikalen Großmäuler“. Wohin, das war unklar, denn das Hotel hatte auf Anraten der Bundespolizei mittlerweile ebenfalls die Verträge gekündigt. Auch alle in Frage kommenden Gaststätten sowie ein für den Abend gemietetes Partyschiff wiesen die Kongreßteilnehmer nun ab. Oberbürgermeister Schramma frotzelte im Gespräch mit „Radio Köln“, daß es für sie wohl „eine kalte Nacht“ würde, und der Moderator mischte noch höhnisches Gelächter vom Band dazu. Der Tag klang mit einem Kommentar des „Spiegel“ über die „chaotische Lachnummer der Nazis“ aus, während sich der ZDF-Videotext noch um Mitternacht über die „rechtsradikalen Schläger“ empörte. In der Nacht marschierte ein schwarzgekleideter Zug von Linksextremisten durch die Straßen. Die Stadt Köln hatte für das Wochenende ausnahmsweise die Verkehrswebkameras ausgeschaltet, mit denen sonst rund um die Uhr die Lage an den Verkehrsknotenpunkten im Internet einzusehen ist.

    Der zweite Tag des Anti-Islamisierungskongresses begann mit Kundgebungen der Gegendemonstranten. Eine Gewerkschaftsführerin forderte dazu auf, sich „quer zu stellen“ gegen die „Holocaustleugner“. Anschließend reichte sie das Mikrofon an Sprecher des vom Verfassungsschutz beobachteten, extremistischen „Bundes der Antifaschisten“ weiter. Währenddessen wurden in der Menge Fahnen der Polizeigewerkschaft geschwenkt. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Phoenix klärte ein Sozialwissenschaftler der „Arbeitsstelle Neonazismus“ an der Fachhochschule Düsseldorf die Zuschauer über die Gefährlichkeit von Pro Köln auf. Die Moderatorin freute sich, daß in der Gegendemonstration „die Reihen fest geschlossen“ wären. Oberbürgermeister Schramma beschwerte sich noch einmal darüber, daß die Veranstaltung dieser „verfaulten Clique des Eurofaschismus“ nicht von vornherein verboten werden konnte, da die Rechtslage dies „leider“ nicht erlaubt hätte. Einen Polizeichef hörte man gegenüber den autonomen Linksextremisten sagen: „Außer Blockaden dürft Ihr alles“.

    Auf Anweisung der Polizei fand sich das Gros der wichtigsten Kongreßteilnehmer, darunter viele belgische Politiker, am Flughafen Köln-Bonn ein. Die S-Bahn-Strecke in die Innenstadt war von Linksextremisten blockiert. Weder wurde sie von der Staatsgewalt freigeräumt, noch bekamen die Kongreßteilnehmer überhaupt Bahnen zur Verfügung gestellt. Über Polizeifunk war zu vernehmen: „Haltet die Rechten da fest, die können wir hier nicht brauchen“. Zum Heumarkt, dem Ort der Hauptveranstaltung des Kongresses, kam man nicht mehr. Letztlich wurde aus der Not heraus noch eine weitere Pressekonferenz im Flughafengebäude gegeben, bis dort Hausverbot ausgesprochen wurde. Auch sonst gelang es fast niemandem, bis zum Heumarkt vorzustoßen. Alle Zuwege wurden von Linksextremisten besetzt, die sich in Funktion als Einlaßkontrolleure von Anwohnern, Geschäftsleuten und Journalisten die Ausweise vorzeigen ließen. Personen, die am Kongreß teilnehmen wollten, wurden verprügelt, oder wie RTL es ausdrückte, sie wurden „gestellt“. Die Polizei machte keine Anstalten, an dieser Situation etwas zu ändern. Man bekam gesagt, daß es zum Heumarkt keinen Zugang gebe, denn „die“ ließen niemanden durch.

    So bemühten sich die wenigen Anwesenden, die Hauptkundgebung schließlich zu eröffnen. Vom Bundeskriminalamt war man gewarnt worden, den Islam nicht zu kritisieren, „auch wenn solche Äußerungen durch das Recht auf freie Meinungsäußerung vollständig umfaßt sind“. Es müsse sonst mit Rache aus „fundamentalistischen Kreisen“ gerechnet werden. Ein Moderator des Senders Phoenix beklagte, daß die Gegendemonstranten zu leise seien, und man den Redner deshalb „leider“ gut hören könne. Ein Flugzeug, das ein Banner mit der Aufschrift „Pro Köln“ hinter sich herzog, wurde von einem Polizeihubschrauber zur Landung gezwungen. Militante Linksextremisten attackierten nun die Polizei, versuchten den Beamten Waffen zu entwenden und warfen Absperrgitter um. Der Nachrichtensender n-tv bezeichnete diese Szenen als „Angriffe zwischen Linksautonomen und Rechtsradikalen“, RTL als „Zweifrontenkrieg zwischen Linken und Neonazis“. Zehn Minuten nach Veranstaltungsbeginn verhängte die Polizei ein Verbot über den Kongress. Er „gefährde die Sicherheit der Bürger“. Dazu erläuterte der Kölner Express auf seiner Netzseite ganz genau, auf welcher Strecke die Teilnehmer vom Heumarkt weggeführt würden. Polizeischutz gab es dabei kaum. Die Randale der Linksextremisten dauerte noch an.

    „Die Linken siegen“, resümierte der Kölner Express erfreut. RTL bemerkte hämisch, daß aus dem „Trip in die braune Vergangenheit“ nichts geworden sei. Ministerpräsident Rüttgers (CDU) sprach von einem „Erfolg engagierter Zivilcourage“, Grünen-Geschäftsführer Beck wertete die Ereignisse als „Sieg der Zivilgesellschaft über die Rechtsextremisten“. Oberbürgermeister Schramma war voll des Lobes über den „Sieg der demokratischen Kräfte dieser Stadt“. Auf der Netzseite der Zeitung „Die Welt“ lief seit dem Mittag die Umfrage „Ist das Verbot der Kundgebung der richtige Schritt?“. Noch nach Mitternacht hatten 3% für „Ja, nur so kann man Auschreitungen verhindern“, 12% für „Ja, Anti-Islam-Demos haben bei uns keinen Platz“, 43% für „Nein, das ist Unterdrückung der Meinungsfreiheit“ und 43% für „Nein, wir müssen endlich über den Islam sprechen“ gestimmt. Dann kamen plötzlich innerhalb von einer Minute noch 6.000 Stimmen für die Option „Ja, nur so kann man Ausschreitungen verhindern“ hinzu, die dadurch vorne lag. Unmittelbar danach wurde die Umfrage beendet. Der WDR beschrieb auf seiner Netzseite ein Photo, auf dem Polizisten von militanten Linksautonomen angegriffen werden, mit dem Text „Pro-Köln-Anhänger liefern sich mit der Polizei Gefechte“.

    Die Vorkommnisse von Köln haben eine historische Dimension. Seit dem Krieg hat es nie solch ein Unrecht auf deutschem Boden gegeben. Die Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit konnten von vornherein nur unter Lebensgefahr wahrgenommen werden, bis sie durch das Nichteingreifen der Polizei faktisch außer Kraft gesetzt und schließlich ganz verboten wurden. Die Staatsgewalt hat nicht den Anschein erweckt, gewillt zu sein, die Grundrechte durchzusetzen. Sie hat sich durch einen verfassungsfeindlichen Personenkreis, den militanten Linksextremisten, dazu bewegen lassen, selbst Verfassungsbruch zu begehen. Ganz normale, mündige und friedliche Bürger sind beim Bemühen um die Ausgestaltung der Demokratie von gewalttätigen Antidemokraten beherrscht worden. Derartige Zustände sollte man in einem europäischen Land, in einem Rechtsstaat, für ausgeschlossen halten.

    Durch die Mobilmachung seitens Lokalpolitik, Medien und weiteren Interessengruppen war schon im Vorfeld ein äußerst gereiztes Klima von Haß und Gewalt entwickelt worden. Niemals unternahm man auch nur den Versuch, sich inhaltlich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Man verlegte sich ausschließlich auf Diffamierung. Es wurde ein Meinungskartell gebildet, das für sich selbst in Anspruch nimmt, über „richtige“ und „falsche“ Ansichten zu entscheiden. Islamisierung hat demnach ein Tabuthema zu sein. Stattdessen beschäftigt man sich im Fundus der Beleidigungen ausgiebig mit der deutschen Vergangenheit, um die es beim Anti-Islamisierungskongreß aber überhaupt nicht gehen sollte. Andersdenkende, die wohlgemerkt für die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung eintreten, werden nicht toleriert, sondern in enorm antidemokratischer Weise bekämpft. Dazu bedient man sich Taktiken wie der Verdrehung von Tatsachen um 180 Grad und der Verhöhnung. Vor und während des Kongresses gab es beim Nachstellen von Pro Köln keinerlei Grenzen mehr. Sogar vor Artikel 1 des Grundgesetzes „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ wurde nicht haltgemacht. Unter dem Deckmantel vermeintlicher Zivilcourage stachelte man die Bevölkerung zum Menschenhaß auf. Andersdenkende wurden zu Unmenschen deklariert und für vogelfrei erklärt. Das ist Volksverhetzung im allerschlimmsten Maße.

    Abgesehen davon, daß die Polizei ein Massaker verhinderte, ähnelten die Tage von Köln frappierend der Situation im Dritten Reich. So wie heute Pro Köln, waren auch die Juden nur auf ein Merkmal beschränkt und damit stigmatisiert worden. Auch damals verwendete man die Masche, Opfer zu Tätern zu machen. Daß Busunternehmer, Taxis, Hotels, Gaststätten und andere infrastrukturelle Einrichtungen angeleitet oder durch Steinewerfer dazu bewegt worden sind, Pro Köln zu boykottieren, entspricht exakt der Aufforderung „Kauft nicht bei Juden“. Die meisten wichtigen Medien haben sich als völlig unkritisch, mit anderen Worten „gleichgeschaltet“ erwiesen. Was insbesondere der Kölner Stadtanzeiger und der gebührenfinanzierte WDR an Berichterstattung abgeliefert haben, läßt sich nur als Propaganda bezeichnen. Statt die Meinungsbildung zu fördern wurde Gehirnwäsche betrieben. Oberbürgermeister Schramma und andere Personen des öffentlichen Lebens bedienten sich eines Wortschatzes wie einst Hitler oder Goebbels. Und die paramilitärische Antifa erfüllte keine wesentlich andere Aufgabe als damals SS und SA. Was in Köln herrschte, war reinste Pogromstimmung. Die Diktatur des Faschismus wird kaum anders definiert.

    Jeder aufrechte Demokrat hat nach diesen Tagen den Glauben an die Demokratie und die Grundrechte in Deutschland verloren. Es ist offensichtlich geworden, daß sich ein Meinungskartell über praktisch alle wichtigen öffentlichen und auch privaten Institutionen dieses Landes erstreckt. Wenn auf die Polizei kein Verlaß mehr ist, kann dem Staat gegenüber kein Vertrauen entgegengebracht werden. Nachdem die Berichterstattung durch die Medien mit solch entsetzlicher Häme und einem katastrophal falschen Demokratieverständnis erfolgte, ist ab sofort keine Information noch etwas wert. Auch der Glaube an unmanipulierte Wahlergebnisse ist nach dem skandalösen Vorkommnis bei der „Welt“ tief erschüttert. Was die Freiheit in diesem Land allerdings am meisten lähmt, ist die sofort entstehende Pogromstimmung gegenüber auch nur ansatzweise geäußerten halbwegs „rechten“ Ansichten. Aus Angst vor Repressalien traut sich ein großer Teil der Bevölkerung überhaupt nicht zu seiner politischen Haltung zu stehen. Der Gesinnungsterror führt de facto zu einer diktatorischen Atmosphäre in Deutschland. Wer um die Demokratie kämpfen will und dabei den entgegengebrachten Menschenhaß nicht erträgt, muß dies inkognito tun. Das kann einfach nicht wahr sein. Nicht in einem Land mit dieser Vergangenheit. Und nicht im Jahr 2008.

  22. @ 26 Rapfen,

    sehr gute und umfassende Zusammenfassung!
    Danke Dir!
    Mein letztes bischen Glauben und Hoffung an die Politiker und Meinungsmacher inklusive Polizei hat sich dieses Wochendene in nichts aufgelöst!

  23. #15 felixhenn

    Bei der Demokratischen Liga dreht sich alles ausschließlich um die Themen Asyl und Zuwanderung. Ansonsten sehe ich da rein gar nichts. Das ist insgesamt zu dürftig, wenn die jemals eine beachtenswerte politische Kraft werden wollen.

    Angeblich haben sie einen hohen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. Wenn diese Partei nur aus den beiden Vorstandsmitgliedern besteht, was ich mal unterstelle, und ein drittes Mitglied tritt ihnen bei, haben sie bereits eine 50%ige Zuwachsquote vorzuweisen. Dermaßen rasant wächst tatsächlich kaum eine andere Partei.

    Ich will hier keine Pro Köln-Werbung betreiben, aber immerhin besetzen sie auch andere lokalpolitische Themen, was über den Moscheebauprotest ein wenig in den Hintergrund getreten ist. So wollen sie vor allem mit dem Klüngel der etablierten Parteien aufräumen, und das dürfte der eigentliche Grund für die Hetzkampagne der anderen Parteien gegen Pro Köln sein. Die wollen mit allen Mitteln verhindern, daß ihre über Jahrzehnte begangenen Sauereien ans Licht kommen und der Kölner Korruptionssumpf endlich ausgetrocknet wird.

  24. Insgesamt, Leute, kommt mal ein wenig runter. Wir haben die Tatsachen auf unserer Seite, da braucht es nicht diese ganzen Buzzwörter. Möglich dass die Linken Faschisten sind, das denke ich auch. Aber man kann das auch etwas intelligenter formulieren.

    Ich bekomm nur das Ko**** wenn hier immer jetzt schon von „bewaffneter Widerstand“, „historische Dokumente“ gefaselt wird. Das ist im Moment hier erstmal am glimmeln und solche Szenarien sollte man nicht herbeiwünschen…

    Zitat:
    „Die Aussage ‚Kein Mensch wäre so dumm, so etwas zu tun‘ stimmt nicht. Irgend jemand wäre immer so dumm, etwas wirklich Dummes zu tun – nur um zu sehen, ob es möglich wäre. Wenn du in einer versteckten Höhle einen Schalter anbringst und ein Schild aufhängst ‚ENDE-DER-WELT-SCHALTER. BITTE NICHT DRÜCKEN‘, hätte das Schild nicht einmal Zeit zu trocknen.“
    Terry Pratchett

    Das habe ich vor kurzem gefunden, so siehts mal aus.

  25. Die LINKE in Sachsen-Anhalt macht sich Sorgen um die Demokratie. Die soll jetzt endlich demokratischer werden. Wie das aussieht, hat Köln gerade am Wochenende bewiesen. In dem ein CDU-Bürgermeister mit Hilfe des herbeigerufenen Pöbels seine politische Konkurrenz, die legal im Stadtrat arbeitet, durch die Gegend jagen liess. Schramma heisst der Mann, der aber nur dem folgte, was Katina Schubert(Die Linke) bereits am 08. November 2007 forderte. Was Katina Schubert visionierte, ist also in Köln bereits Realität.„Alten und neuen Nazis (wer Nazi ist, legt DIE LINKE oder Schramma fest oder auch sonst jeder Depp, der glaubt, was ARD und ZDF erzählen, seien objektive Informationen)darf nicht der öffentliche Raum für ihre menschenverachtende Politik (zum Beispiel gegen Ehrenmorde und Parallelgesellschaften zu sein, die sich um Moscheen herum bilden)überlassen werden. Der öffentliche Raum gehört der Zivilgesellschaft (wer dazu gehört, legt wiederum DIE LINKE oder Schramma fest). … Dazu gehört aber auch, dass eine Positionierung also Strassen – und Schienenblockaden und das Abbrennen von Müllcontainern, sowie das Zerstören von Geschäften oder Kraftfahrzeugen, siehe Köln)gegen rechtsextremes (Was rechtsextrem ist, legt ebenfalls DIE LINKE oder Schramma fest, im Zweifel auch der Kölner Stadtanzeiger oder DAS NEUE DEUTSCHLAND oder Günther Wallraff, vielleicht auch Günther Grasse, je nachdem, wer gerade zur Verfügung steht, in Notfällen, der Diensthabende Antifaschist oder auch Brigitte Mohnhaupt, wenn Kenan Kolat gerade nicht zur Verfügung steht)Gedankengut (Die Gedanken sind Freiwild, wir wollen sie erschlagen)oder Naziaufmärsche (gerne auch genehmigte Demonstrationen, Versammlungen oder andere legale Aktivitäten, wie Stadtrundfahrten)kein Straftatbestand mehr sein darf. … Womit wir endlich den Zustand glückseliger Anarchie erreicht hätten, in dem es uns Allen besser gehen wird. Ein erster konsequenter Schritt, der schon einmal erfolgreich in der deutschen Geschichte unternommen wurde, wäre, die sich antifaschistisch nennenden Schlägerbanden gleich zur Hilfspolizei zu machen, so wie unter Hitler die SA. Dann gäbe es auch keine Sorgen mehr, wegen gerichtlicher Verfolgung, falls mal ein politisch nicht links Denkender im Dialogversuch auf der Strasse verblutet. Wie es die Kölner fast geschafft hätten. Und über die Autobahnen, da fahren wir doch auch. Oder? Warum also nicht das Bewährte übernehmen und es für das GUTE einsetzen? Und was das GUTE ist, das entscheiden noch immer Schramma und Genossen.

  26. zu 13 Rapfen (22. Sep 2008 01:58)

    >Es wird immer “nur” gesagt, daß die Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit verletzt worden sind. Was noch viel schlimmer ist, Artikel 1 GG wurde ebenfalls außer Kraft gesetzt: “Die Würde des Menschen ist unantastbar”. Davon war wohl eher wenig zu spüren in Köln. Oder was meinst du dazu, Schramma?<
    Am Wochenende haben die „Antifaschisten“ und die tapferen Streiter „gegen Rechts“ die Hosen runtergelassen: die verfassungsmäßig verbrieften Rechte gelten nicht für Kritiker der öffentlich verordneten Meinung, die sich am Wochenende gänzlich auf die Seite der Islamisierer gestellt hat: Menschenwürde haben die Kuffar keine, sind sie doch „ärger als das Vieh“, „wie Affen und Schweine“.
    Was da in Köln an Unglaublichem ablief, und wie in den Medien (leider nicht nur in den deutschen) gelogen und verdreht wurde, war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das Kommende; solche Szenen wird es in Zukunft öfters bei uns geben. Denn mundtot gemacht sind die Kritiker der Islamisierung und des von grünlinks verordneten Meinungsterrors noch lange nicht.

  27. Ohne Überprüfung und Gewähr aus den Stadt-Antünder Kommentaren, aber wenn dem so sein sollte, erscheint es mir durchaus relevant:
    http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/1218660589114/ocs_ausgabe/ksta/index.html

    Stellungnahme zum Polizeibericht zu den Ereignissen bei der Blockade Markmannsgasse^
    Gegen die rassistische Kundgebung auf dem Heumarkt am 20.9.2008

    Die Teilnehmer an der Blockade Markmannsgasse bestätigen, dass es im Blockadekonzept zur Verhinderung der rassistischen Kundgebung auf dem Heumarkt am 20.9.2008 nicht vorgesehen war, die Polizeikräfte zu entwaffnen. Wir bedauern derartige Übergriffe und sind selbstverständlich bereit, der betroffenen bayrischen Polizeieinheit ihre Waffen gegebenenfalls zurückzugeben. Wir haben in Köln nichts gegen Fremde. Alaav.

    Gruppe Arsch huh Nippes und andere
    Köln, den 21.9.2008

    Immerhin: Die Demokraten sind bereit „gegebenenfalls“ die entwendeten waffen zurückzugeben.
    Bislang habe ich immer nur vom Versuch gelesen, Polizeikräfte zu entwaffnen.

  28. Ohne Überprüfung und Gewähr aus den Stadt-Anzünder Kommentaren, aber wenn dem so sein sollte, erscheint es mir durchaus relevant:
    http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/1218660589114/ocs_ausgabe/ksta/index.html

    Stellungnahme zum Polizeibericht zu den Ereignissen bei der Blockade Markmannsgasse^
    Gegen die rassistische Kundgebung auf dem Heumarkt am 20.9.2008

    Die Teilnehmer an der Blockade Markmannsgasse bestätigen, dass es im Blockadekonzept zur Verhinderung der rassistischen Kundgebung auf dem Heumarkt am 20.9.2008 nicht vorgesehen war, die Polizeikräfte zu entwaffnen. Wir bedauern derartige Übergriffe und sind selbstverständlich bereit, der betroffenen bayrischen Polizeieinheit ihre Waffen gegebenenfalls zurückzugeben. Wir haben in Köln nichts gegen Fremde. Alaav.

    Gruppe Arsch huh Nippes und andere
    Köln, den 21.9.2008

    Immerhin: Die Demokraten sind bereit „gegebenenfalls“ die entwendeten waffen zurückzugeben.
    Bislang habe ich immer nur vom Versuch gelesen, Polizeikräfte zu entwaffnen.

  29. Diese Film`chen mit dem Geschrei sind zwar schön
    als Zeitdokument ,als Dekument für die unhaltbaren Zustände bezüglich der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit in Deutschland ,jedoch UNWÜRDIG GEGENÜBER DEN SPRECHENDEN VORTRAGENDEN !
    Ich wünsche, daß die Vortragenden in der RUHE EINES STUDIO´S oder IHRES WOHNZIMMERS .
    IHRE NICHTGEHALTENE REDE IN RUHE VORTRAGEN KÖNNEN, UND DIES IN z.B. YOUTUBE HIER VERÖFFENTLICHT WIRD !

  30. #24 Deutsch-Indianer (22. Sep 2008 04:12)
    #15 felixhenn (22. Sep 2008 02:24)

    Lieber Indianer. Ganz so ist es dann doch wieder nicht. Natürlich sind wir nicht so bekannt wie Pro-Köln, aber wir haben und absichtlich am Anfang von jedem rechten Einfluss freigemacht. Und nur so können wir was bewirken. Wenn, wie bei Pro-Köln, alle Argumente weggelassen werden können und der Gegner nur „Nazi“ zu schreien braucht, hat man einfach keine Chance. Und wenn man dann auch noch Redner wie Le Pen einlädt, scheint mir das schon grenzdebil. Einfacher kann man es dem Gegner ja gar nicht mehr machen.

    In der Antiislamisierungs-Kampagne steckt ein Riesenpotential unzufriedener Wähler. Nur können die wegen der deutschen Vergangenheit niemals von einer Partei abgegriffen werden, die auch nur einen Hauch von Nazi-Anschein hat. Wenn man den Schramma am Samstag in Phoenix mit verfolgt hat, bekam man zwar Würgegefühle , ganz besonders wenn man weiß mit welchen Islamisten er sich gerne umgibt, die sogar teilweise vom Verfassungsschutz beobachtet werden, aber er braucht nur „Nazis“, „Braune Soße“ zu sagen und jedes weitere Argument ist überflüssig.

    Es gab von Seiten der „Gegendemonstranten“ nicht ein einziges Argument, nicht ein einziges Wort, wir wollen Moslems oder wir wollen die nicht. Es gab nur: „Wir wollen keine Nazis“. Damit ist Pro-Köln gestorben, deren Ziel kann ehrbar sein wie es will, keine Chance mehr.

    Jetzt gilt es unbedingt, alle zusammen zu rufen die keine Islamisierung wollen. Aber es darf kein einziger mitspielen dem auch nur die kleinste rechte Vergangenheit nachgesagt werden kann. Kommunisten und Gleichgeschaltete wie die Merkel können leicht geläutert werden, Demokraten die sich jedoch rechts von der Mitte sehen und keinen Hehl davon machen, dass sie dieses Land lieben, jedoch niemals.

    Der Schwerpunkt muss auf klare Abgrenzung gegen Nazis liegen. Lasst uns mit der Demokratischen Liga etwas gestalten und aktiv mithelfen die Islamisierung verhindern, es ist schon fast zu spät. Wir stehen ganz am Anfang und es stehen nur zwei Punkte fest: Punkt 1: Alles machen um die Islamisierung zu verhindern. Punkt 2: Keine Nazis. Alle anderen Punkte und Wege zum Ziel sind diskutierbar.

    http://www.demokratische-liga.de

  31. #28 zombie.woof (22. Sep 2008 07:05)

    Nun ja, etwas mehr als der Vorstand sind wir schon, wenn auch leider viele Mitläufer und passive Sympathisanten die sich als Parteimitglieder angemeldet haben und meinen damit haben sie schon die Welt geändert.

    Ich kann es immer nur wiederholen: Jedes Thema FÜR Deutschland kann nur von einer Partei besetzt werden der man keinerlei Verbindung zu Nazis vorwerfen kann. Und wenn Pro-Köln Le Pen einlädt, haben die sich diesbezüglich disqualifiziert, leider. Ich stehe voll hinter den Kölner Zielen von Pro-Köln, leider kann die Gruppierung zu leicht ruhiggestellt werden. Schaut Euch mal Ralph Giordano an, der ist doch wirklich kein Angsthase und stellt sich voll gegen die Moschee und die Islamisierung, aber Pro-Köln unterstützen, würde ihm nie in den Sinn kommen.

    Deshalb bitte ich um aktive Mitgestaltung in der Demokratischen Liga. Wir haben für Einkommensschwache auch eine beitragsfreie Mitgliedschaft eingerichtet. Wichtig ist uns nicht das sammeln der Beiträgen. Wir wollen möglichst vielen Leuten die Möglichkeit geben mitzugestalten und endlich was zu verändern.

    Und wenn Du meinst, wir besetzen nur zwei Themen, dann stimmt das so nicht ganz. Aber Integration der Ausländer und Abschaffung von Multikulti zugunsten einer kulturellen Vielfalt ist nun mal das Thema das viele andere Probleme berührt. Deshalb unser Schwerpunkt darauf.

    http://www.demokratische-liga.de

  32. „Ein Wunder das noch Niemand Pro Köln für die KFW Bankenkriese Verantwortlich macht.“

    Eines Tages wird Pro Köln dann auch noch für die Islamisierung verantwortlich gemacht, weil die sich im Jahr 2008 ja nur mit dem Nationalsozialismus beschäftigt hätten.

  33. Sozialismus, Kommunismus, Enteignung, Umverteilung, Entmündigung, Planwirtschaft – all dies entspricht in Deutschland offenkundig dem Willen einer deutlichen Mehrheit.

    Glaube ich nicht. In meinem Job komme ich mit sehr (!!) vielen Menschen in Kontakt. Ich habe noch keinen getroffen der die Islamisierung, die Linken usw. für gut heist. Ich habe eher die Befürchtung dass entweder ein neuer „Hitler“ kommt und/oder wir in einen Polizeistaat (unter Führung islamischem Abschaum) enden werden.

  34. Nach diesen skandalösen Vorgängen in Köln gibt es nur noch eines:

    die Pro-Bewegungen und PI noch massiver (Spende, Mitarbeit, etc) zu unterstützen.

    Wir sind die einzigen noch verbliebenen wahren Demokraten in dieser Gesinnungsdiktatur genannt Deutschland!!!

  35. Hallo Rapfen!

    Applaus – erstklassiger Beitrag.

    1.) Auf beiden Seiten kam, nach meinem Wissen, nur ein Bruchteil der zuvor Angekuendigten. Viele sind quasi aus der Situation (Aggressionsglocke) „ausgetreten“.

    Offenbar haben sehr viele Menschen auf beiden Seiten entschieden, dass man so dem Thema sich nicht naehern kann / sollte. Die tagelangen zynischen Bemerkungen haben jedem verdeutlicht was zu erwarten ist.

    2.) Ja! Einschuechterung funkioniert. Die Mehrheit schweigt – nur Wenige bleiben standhaft – war das mal anders?

    3.) Wer Steine wirft sind die Argumente ausgegangen …

    4.) … warum soll man sich sachlich mit der Thematik auseinandersetzen wenn man eh weiss, dass man verlieren wird?

    Emotionalisierung, selektiv informieren, vom Sachlichen ins Persoenliche wechseln sind bekannte Durchsetzungsmethoden.

    Diese Fehler machen wir aber auch. Ueberzeugungserfolg = 0

    Wir muessen in Bild und Ton knallhart Beweise vorlegen fuer die Unmenschlichkeit im Islam – dann bekommen wir die Masse.

    5.) Zur Polizei – sie sind von beiden Seiten „angegriffen“ worden – was ist da jetzt die Wahrheit? Die sind so unterschiedlich wie die Gesellschaft selbst.

    Die Antifa nennt sie sogar „Bullen“. LoL

    Fuer uns sind sie „demokratiefeindlich“ – fuer die Antifa „Nazischutz“.

    Wieso spricht eigentlich die Polizei mit den Demonstrationsteilnehmern auf beiden Seiten? Wohl eine Beruhigungstaktik.

    6.) Umgekehrte Verhaeltnisse – man stelle sich vor die Antifa macht einen „Kongress“ und einige tausend „Nazis“ machen ne Sitzblockade.

    Sitzblockaden = viel getan nichts zu sagen.

    Meine Meinung.

    7.) Es hätte sich um eine „nicht hinzunehmende Provokation“ gehandelt.

    Man stelle sich vor wir wuerden so reagieren wie Muslime auf die Karikaturen bei Verbrennung europaeischer Fahnen.

    8.) Alle 600 Tageszeitungen werden seit 20 Jahren von mir abglehnt.

    Dass der Spiegel eine aufgepeppte BILD ist, mit vielen Fremdwoertern geschmueckt, war mir mit 15 schon klar. Ich vertraue nur dem Mann auf der Strasse, Tor Usern und dem Internet.

    Kaufe seit vielen Jahren PC und Technikmagazine – aber selbst da faellt auf, dass immer alle Testsieger 5 Seiten weiter eine teure Anzeige geschaltet haben. („Wir sind eine unabhaenge …“)

    Man wird hier verarscht, verarscht und verarscht. Kapiers endlich …

    🙂

    Wusstest du, dass im 18. Jahrhundert die gesamte Seidenindustrie absichtlich die Produkte verschlechtert hat damit die (verschuldeten) Kunden mehr einkaufen muessen?

    Fluorid – such mal in Google ob das fuer Zahnpasta verwendete Mittel ein Abfallprodukt der Industrie ist.

    Ist dir schonmal aufgefallen, dass sehr viele PC Komponenten identische Chips verwenden und verzoegert Features freischalten damit du ne Grafikkarte oder nen Brenner 5 mal einkaufen gehst und nicht nur 1 mal in 5 Jahren.

    Warum sind eigentlich Einkaufspreise so geheim? Wuerde niemand mehr gewisse Produkte kaufen wenn sie die ueberirdische Abzocke sehen?

    Der einzige verarschungsfreie Ort duerfte ne einsame Insel mit Kokosnussbaeumen sein …

    🙂

  36. Zum Thema Grundgesetz, das auch von vielen Gutmenschen und Linksradikalen bezüglich der Religionsfreiheit für den Islam zitiert worden ist:

    Ich bin mir sicher, daß sie Väter des Grundgesetztes mit der garantierten Religionsfreiheit NICHT damit gemeint haben, daß eine Alleinherrschaftsanstrebende „Polit-Religion“, bei der nichts hinterfragt werden darf und die sich nicht um andere Interessen kümmert, wo Homosexuelle ermordet werde und Frauen unter Burkas verschwinden, sich hier breitmachen können soll.

    Im Gegensatz zum Koran – der nicht hinterfragt werden darf – mache ich das beim Grundgesetz schon. Man muß fragen was war der Hintergedanke und muß es an die heutige Situation angepaßt werden?

    Ich meine Ja. Die im GG stehende Religionsfreiheit war hatte wohl eher die Absicht, daß nicht nur jemanden wegen des Glaubens – z.B. Judentum – verfolgt wird. Vollkommen ok.

    An was die damaligen GG-Väter nicht gedacht haben mögen ist, daß WIR von einer Politreligion bedroht werden könnten. Hier haben wir eine neue Situation und da gilt es zu reagieren. Religionsfreiheit für Religionen – aber nicht für Polit- und Unterdrücker-„Religionen“.

  37. Von wegen Rechtsradikale Nazis! Das sind meiner Meinung nach wahre Patrioten. Internationale Patrioten, genau das brauchen wir.

    Meine Stimme hat Pro Deutschland wenn die antreten, Pro Köln hätte sie auch aber ich wohne nicht in NRW.

  38. Die Sache sorgt nun aber dann doch für etwas Unruhe bei der CDU, denn nächstes Jahr sind Kommunalwahlen:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/2008/9/22/news-78227412/detail.html

    CDU kämpft gegen Gettos
    WAZ, 22.09.2008, Peter Szymaniak
    , 40 Kommentare
    , Trackback-URL
    Bonn. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) sieht in Nordrhein-Westfalen die Gefahr der Spaltung der Gesellschaft. Mit ihren kommunalpolitischen Leitlinien will die Union dagegenhalten: Herausforderung Integration.

    Die Städte in NRW müssen nach Auffassung der CDU schöner, sicherer und solidarischer werden, um ihre Zukunft angesichts schwindender Wohnbevölkerung dauerhaft zu sichern.

    „Wir brauchen mehr Qualität statt Quantität, mehr Konzentration statt Flächenfraß, mehr Integration von Wohnen, Leben und Arbeiten und mehr Familienfreundlichkeit”, formulierte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers knapp ein Jahr vor der nächsten Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen auf einem CDU-Kongress in Bonn die kommunalpolitischen Leitlinien für den Wahlkampf seiner Partei.

    „Die Stadtbevölkerung wird weniger, älter und bunter. Es droht eine wachsende Kluft zwischen Jung und Alt, zwischen Einheimischen und Zugewanderten. Die Tendenz zu Parallelgesellschaften und Gettos muss gestoppt werden.” Dabei sei es ein Fehler, nur die Innenstädte oder einzelne Stadtteile herauszuputzen, da dies die Spaltung der Gesellschaft befördere.

    Integrationsminister Armin Laschet. (dpa)
    Integrationsminister Armin Laschet.

    „Die Stadt zerfällt dann in Stadtteile, in denen nur Yuppies mit Cabrios leben und in Quartieren mit verdichteten sozialen Problemen.” Konkret schlug der nordrhein-westfälische CDU-Chef vor, schwierige Viertel neu zu gestalten: Hässliche Bauten abreißen, mehr Parks schaffen sowie mehr Lehrer und Sozialarbeiter in Brennpunkt-Schulen entsenden. Insgesamt sollten die Stadtspitzen ihre Viertel durch noch stärkere Nutzung von Flüssen, Häfen und Kanälen verschönern – wie etwa Duisburg, das sich zum „Venedig des Westens” entwickelt habe. „Aus Städten, die nicht schön sind, werden Menschen fliehen; die Städte werden im demografischen Wandel nicht bestehen können”, sagte Ministerpräsident Rüttgers.

    In der anschließenden Debatte sahen CDU-Politiker die größte Herausforderung von Land und Kommunen darin, die Integration der Zuwanderer zu bewältigen. „Zuwanderer-Kindern gleiche Chancen für Ausbildung und Beruf zu ermöglichen, liegt aus volkswirtschaftlichen Gründen im urdeutschen Interesse”, sagte Integrationsminister Armin Laschet. Schließlich seien in 20 Jahren fast die Hälfte der Leistungsträger Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.

    Sollten hier Erfolge ausbleiben, befürchtet Hamms Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann (CDU) nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch sozialen Schaden – durch Unruhen wie sie in den letzten Jahren Frankreich immer wieder erschütterten.

  39. In einem Jahr soll der Kongress vor den Kommunalwahlen wiederholt werden.

    Gehen wir einfach hin.

    Seien wir ehrlich: Wir dachten das schaffen die doch. Der Staat hat die Verpflichtung die Kundgebung zu sichern. Sollen die proKölnLeute mal machen.

    Wir haben versäumt mit dabei zu sein.

    Das sollte das nächste Mal anders werden: Gesicht zeigen.

  40. #26 Rapfen (22. Sep 2008 06:27)

    Pogrom 08

    Sehr gute Zusammenfassung der Ereignisse, mit einer für mich erschütternden persönlichen Erkenntnisstiefe.

    Aber ich debe mal zu bedenken:

    Ist es vorstellbar, daß das gesamte Geschehen am Wochenende in Köln nur so etwas wie eine Generalprobe war, um unseren so gern gesehenen ausverschämten islamischen Migranten vorzuführen, wie schnell in Deutschland ein Pogrom stattfinden kann. Die Zielgruppe ist ja wie wir gesehen haben jederzeit austauschbar.

  41. #39 felixhenn (22. Sep 2008 09:05)

    Ich kann es immer nur wiederholen: Jedes Thema FÜR Deutschland kann nur von einer Partei besetzt werden der man keinerlei Verbindung zu Nazis vorwerfen kann.

    Sie Träumer,was glauben Sie wohl, wer darüber entscheidet, ob jemand Nazi ist oder nicht.
    Und Leute wie Sie, in Ihrem „vorauseilenden Gehorsam“ leisten denen die beste Schützenhilfe.

  42. #42 bear007 (22. Sep 2008 09:12)

    Glaube ich nicht. In meinem Job komme ich mit sehr (!!) vielen Menschen in Kontakt.

    Sollten Sie aber doch glauben.
    Die Wahlergebnisse der Sozialisten/Kommunisten sind wohl ein besseres „Barometer“ für die Stimmung in D. als Ihre beruflichen Kontakte. Ich darf mal vermuten Sie sind nicht irgendwas, was mit der Vorsilbe „Sozial“ anfängt.

  43. Die CDU in NRW widert mich einfach nur noch an. Hoffentlich hat jetzt auch der letzte erkannt das jede Stimme für die CDU eine Stimme für die Islamisierung ist!

  44. #52 PrienzEugen (22. Sep 2008 10:12) Was soll die Einschränkung auf NRW? Glauben Sie daß die woanders besser sind?

  45. #26 rapfen:
    erstklassige Zusammenfassung des Köln-Skandals! Weiterverbreiten!

    #37 losch1953:
    super Link zu einem hervorragenden Artikel von Dr. Udo Ulfkotte über die Vorgänge in Köln, die DITIB mit ihrer Völkermord-Leugnung und alarmierenden Einzelheiten der Islamisierung in Europa!

    Die obigen Video-Ausschnitte von Markus Beisicht, Filip Dewinter und Andreas Mölzer sind hervorragend.

    Diesen hervorragenden Politikern muss Gehör verschafft werden.

    In Köln mit seiner linkslastigen Grundeinstellung wird dies wohl kaum möglich sein.

    Wie wärs mit München? Dort würde man vor dem Links-Mob nicht einknicken. Hier soll auch eine Großmoschee gebaut werden. OB Ude ist zwar bei der SPD, aber das Ganze wäre einen Versuch wert..

  46. http://static.twoday.net/franzjoseph/images/strache-che.jpg

    Ich habe gestern das T-Shirt entdeckt und musste mal richtig schmunzeln.Wenn das nicht einfallsreich ist.Schade das ich das am Samstag nicht hatte:)

    Pro Köln wird immer als Altmännerclub hingestellt und das wäre ein Punkt wo man auch etwas tun sollte.Dinge auf die junge Menschen anspringen sind wichtig.Man sollte auch versuchen portugisische,russische usw Gemeinden mit ins Boot zuholen.Diese Menschen haben die gleichen befürchtungen,sind aber auch verängstigt,weil Pro Köln ja als Rassisten betituliert werden.Der Zentral der Ex-Muslime sollte zu einem Gespräch gebeten werden….meine Güte…Die Ziele sind die selben.Ganz wichtig ist aber,wie schon geschrieben,sich immer wieder vom rechten Rand zu lösen und zu zeigen,damit haben wir nichts zu tun.

    Gibt es eigentlich irgendwas neues zum 2 Antiislamisierungskongress im Dezember,der in Israel stattfinden sollte?

  47. Nachdem ich heute die Print-Version des KStA gelesen habe, bin ich mir engültig sicher, dass das Wochenende für Proköln werbewirksam ein voller Erfolg war. So offensichtlich wie heute war die tendenzielle Hetze des Stadtanzeigers noch nie.
    „Köln feiert Rechtsextreme fort“ – aber der erste Satz des Artikels erklärt, dass gewaltätige Ausschreitungen zum Verbot führten. Die komplette zweite Seite beschäftigt sich mit den Ausschreitungen. Seite 3 enthält zwar die romantische Verklärung der friedlichen Gegendemo, aber die Überschrift auf seite 5 spricht dann wieder Bände: „Islamisten erklären Pakistan den Krieg“

    Hab gelesen in der Markmannsgasse, wo die größten Angriffe auf Polizeibeamte erfolgten und insgesamt 400 Autonome in Gewahrsam genommenwurde, die bayrische BePo stationiert war. Wenn das die schwarz gerüsteten Jungs nördlich von München waren, bin ich mir sicher, dass die Antifa dort ordentlich in die Fresse bekommen hat. Die sind nämlich nicht für ihre deeskalierende und zurückhaltende Art bekannt.

  48. #47 Eurabier

    Das ist pure Heuchelei. Wer als Ministerpräsident so versagt wie am 19./20.09.2008, hat bei mir kein Gehör mehr.

  49. #26 Rapfen
    Sehr gute Zusammenfassung. Genauso stellten sich mir die Ereignisse dar, die ich allerdings nicht vor Ort, sondern durch PI und in den gleichgeschalteten Medien beobachten konnte.
    Ich empfehle, Rapfens Bericht zu kommentieren und an Journalisten der jeweiligen Lokalmedien mit der besorgt-höflichen Bitte um Stellungnahme zu schicken. Und zwar nicht anonym, sondern mit dem Klarnamen und mit Adresse.

  50. Das Thema des Kongresses „AntiIslamisierung“
    ging vollkommen unter.
    Es ist instrumentalisiert worden zu einem
    „Kampf gegen NAZIS“.
    Pro Köln wurde erfolgreich stigmatisiert.
    Ich glaube wir müssen auf einer anderen Schiene Weitermachen.

  51. Die Christen von Köln bzw. die Anhänger fernöstlicher Ersatzreligionen meinen, dass Gutmenschentum und Welttoleranz, den Islam auf Dauer bändigen könnten. Aber, wer den Islam und seine Geschichte analysiert und studiert, wird erkennen müssen, dass er dabei einer Selbsttäuschung erlegen ist, denn europäische Toleranz und Menschenliebe wird den Islam nicht besiegen oder befrieden können.

    Nach meinem Kenntnisstand haben sich die zwei Großmoscheen in London und Toronto als Zentren des propagierten Hasses auf Juden und Israel entwickelt.

    Ich gehe deshalb davon aus, dass sich Köln mit der Großmoschee und mit seinen islamischen Hasspredigern zum neuen großen Zentrum des Antisemitismus in Deutschland entwickeln wird.

    Wenn die Kölner bzw. der Deutsche Staat in Zukunft dagegen nicht vorgehen sollten, dann werde ich das als Rückfall in alte Zeiten werten…

    Der Islam ist eine faschistische Ideologie des Hasses gegen alle Juden und Christen !!! Ich hoffe, dass das bald in Köln und Resteuropa begriffen wird…

    Wenn dieses Entfremdungsgefühl zunehmen sollte, dann wird es gewaltig in Europa brodeln, falls auch wirtschaftliche Verwerfungen des Kontinents parallel dazu um sich greifen sollten. Die künftige Islamisierung Europas ist ein Ereignis von welthistorischer Dimension. Es könnte schneller gehen, als manche denken…

    Die Frage, die sich hier auch stellt, ist die, ob die nichtmuslimischen Europäer sich irgendwann dagegen erwehren werden. Der CIA rechnet bereits in einigen Gebieten Europas in ca. 20 Jahren mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen:

    http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/30/AR2008043003258.html?nav=rss_world

    Fraglich ist auch, ob die europäische Wirtschaft und die großen Kapitalgeber ebenfalls eine Islamisierung des Kontinents befürworten werden. Kapital ist bekanntlich so scheu wie das Reh und man überlegt sich schon ganz genau, ob in unfriedlichen Regionen zukünftig investiert werden sollte. Die Islamisierung wird mit Sicherheit auch massive Auswirkungen auf den europäischen Wirtschaftsraum und das soziale Transfernetz haben.

    25% der Muslime leben vom europäischen sozialen Netz. Ist das dann noch im Jahre 2025 bei steigenden muslimischen Transferempfängern bezahlbar ? Wer verdient dieses Geld für all die Couch-Muslime ? Die fleißigen Nichtmuslime ? Die müssen doch auch die Rente für die älteren Generationen verdienen ?

    Wie werden sich die steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten auf das Gemüt der Nichtmuslime auswirken ? Was ist mit der steigenden Jugendkriminalität unter den Muslimen zu tun ? Mehr Gefängnisse ? Die platzen doch jetzt schon aus allen Nähten ? Wie ist mit den muslimischen Schul-drop-outs ohne Abschluß und Perspektive zu verfahren ? Was passiert mit den Ghettos in europäischen Ballungsgebieten ?

    Viele offene Fragen sind das und irgendwann zeigt die Macht der Verdrängung keine Wirkung mehr. Ob die Islamisierung Europas so friedlich verlaufen wird, wie sich das manche Gutmenschen und Verfechter der Welttoleranz vorstellen, wage ich zu bezweifeln.

    Es könnte noch sehr ungemütlich in Europa werden.

    Im übrigen wird bereits in Italien ein Moscheenbaustopp diskutiert. Die scheinen weiter als in Köln oder Resteuropa zu sein:

    http://islamo-nazism.blogspot.com/2008/08/italys-northern-league-seeks-to-block.html

  52. # 26 rapfen: Danke für die sehr gute und umfassende Darstellung der Ereignisse. Wirklich beeindruckend und unbedingt zur Weiterverbreitung bzw. ständigen Erinnerung geeignet.
    Wenn man die ganzen irrsinnigen Bemühungen der Gegenseite sieht, den Kölner Kongress zu verhindern und seine Besucher zu diskriminieren, dann wird mir aber immer klarer: Sie sind in großer Sorge, dass mit der Pro-Bewegung die wahre Lage aufgedeckt wird und immer mehr Bürger sich gewisse Fragen stellen….
    Für eine lange angekündigte NPD oder DVU-Kundgebung, die echten Nazis eben, hätte es nie im Leben solche von ganz oben (mit „schulrei“ für die Kinderdemonstranten) unterstützten und geplanten Aktionen gegeben.
    Das läßt einen doch etwas optismistisch nach vorne schauen.
    Und wenn man weiß, dass die SED/Linkspartei sogar in NRW mittlerweile aus dem Stand gut 6 Prozent erreicht (was vor kurzem noch als fast unmöglich galt), sollte erst recht für echte Protstwähler eine Chance bestehen….. in der Pro-Bewegung deutet sich da sowas an.

  53. Also der Auftritt der Pro-Kölner muss professioneller werden, wenn die zumindest nicht ausgelacht werden wollen. Die Vorstellung von M. Beisicht war ja nicht wirklich überzeugend und der Applaus und die Einwürfe aus dem Publikum waren zu oft und unpassend. Man kann angesichts des extrem anstrengenden Wochenendes dies zwar verzeihen, aber da gibt es eindeutig noch Potenzial zur Verbesserung.

  54. #19 Deutsch-Indianer
    „Was das jetzt schon wieder mit Urdeutschem zu tun haben soll, weiss ich nicht.“

    Die Deutschen neigen dazu, daß was sie tun konsequent und Ganz zu tun. Sei es ein Auto zu bauen oder eine Hexenjagt zu veranstalten. Das kann man in unserer Geschichte häufiger beobachten.
    Wann man den Antifanten diesen Spiegel vorhält, ärgert sie das übrigens ganz ungemein ;-).

  55. #50 t.olom (22. Sep 2008 09:55)
    #39 felixhenn (22. Sep 2008 09:05)
    Ich kann es immer nur wiederholen: Jedes Thema FÜR Deutschland kann nur von einer Partei besetzt werden der man keinerlei Verbindung zu Nazis vorwerfen kann.
    Sie Träumer,was glauben Sie wohl, wer darüber entscheidet, ob jemand Nazi ist oder nicht.
    Und Leute wie Sie, in Ihrem “vorauseilenden Gehorsam” leisten denen die beste Schützenhilfe.

    Exakt, jede bürgernahe Partei, egal wie sich nennen sollte, wird sehr schnell mit dem Attribut „ Nazi“ versehen werden. Aus einem guten Grund, denn damit würden Machtverhältnisse und die Alimentierung, es geht um deren Geldbeutel, der Altparteien und der GEZ Medien neu definiert werden.

    Eine bürgernahe Partei würde CDU locker 50% der Stimmen kosten und ein Potential von absolut zwischen 20 bis 30% haben. Deshalb muss die CDU, neben allen möglichen islamisch-europäischen Verschwörungstheorien, eine Partei wie PRO-xxxxx verhindern.
    Weiterhin würde die marxistisch interpretierte deutsche Geschichte (Klitterung?) wahrscheinlich eine deutliche Wendung nehmen, denn über 80 Jahre sozialistische Sozialisation haben die Deutschen in ihren intellektuellen Fähigkeiten massiv geschliffen.
    Etwas Aufarbeitung täte und gut, um den gesamten sozialistischen Scherbenhaufen wegzuräumen und einen neuen gesellschaftlichen Anfang zu starten.

  56. # 63 cromagnon

    das ist doch das schöne und natürliche an den Pro-Köln Leuten, sie sind frei und spontan und

    sie sind eben nicht in den niederträchtigen und volksverachtenden Ebenen wie unsere etablierten Anti-Volks-Politiker.

  57. #60 Goldstein (22. Sep 2008 11:43)

    Die Durchschnittskölner können nur Karneval. Sonst nichts. Und das merkt man. Saudumm.
    Sie haben gelesen, was Broder dazu schreibt:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tollerantes_koelle1/

    Broder trifft den „gmeinen Kölner“ zutreffend.
    Besser ging es nicht.

    Die haben sich alle Moscheen, die dort für jeden der 240 Moslemvereine in den kommenden Jahren entstehen werden, redlich verdient.

    Alla ist gross und baut Kölnern ein Floß (zum abhauen) vielleicht 😉

  58. #65 Antidote (22. Sep 2008 16:06)

    Eine bürgernahe Partei würde CDU locker 50% der Stimmen kosten und ein Potential von absolut zwischen 20 bis 30% haben. Deshalb muss die CDU, neben allen möglichen islamisch-europäischen Verschwörungstheorien, eine Partei wie PRO-xxxxx verhindern.

    Rechts von der CDU darf es nichts geben. Dafür tun die C-Parteien alles, selbst wenn sie Millionen Menschen damit diskrimieren.

    denn über 80 Jahre sozialistische Sozialisation haben die Deutschen in ihren intellektuellen Fähigkeiten massiv geschliffen.

    Bedauerlich zwar, aber so ist es.

  59. #64 cromagnon (22. Sep 2008 13:56)

    Man muss aber den anderen Voelkern zu Gute halten, dass sie auch ohne unsere Deutschen Tugenden ganz ordentliche Hexenjagden und sonstige Verfolgungen hingekriegt haben.

    #36 felixhenn (22. Sep 2008 08:29)

    Wie schon ein Mit-Kommentator gesagt hat: Wer entscheidet, wer ein „Nazi“ ist? Sie etwa? Es ist richtig, dass diese Assifanten nicht von Muslimen geschrieen haben, sondern nur von „Nazis“. Was aber in dem Geplaerr der Antifa genausowenig vorkam wie die Muslime, war eine Begruendung, WARUM es sich nun bei den Pro Koelnern um „Nazis“ handelt.
    Diese Begruendung ist aber freilich vollkommen unnoetig, wer „Nazi“ ist, entscheidet die „Linke“.

    Ich wiederhole mich:
    Wenn die „Demokratische Liga“ irgendwann einmal fuer multikritische Positionen wahrgenommen werden wird, ist auch sie schneller „Nazi“, als dass Sie „Aber wir sind doch gar keine Nazis“ stottern koennen.

  60. Mir wäre auch lieber wenn sich die Pro-Bewegung mehr vom rechten Rand distanzieren würde. Der Nazi-Makel ist komplett kontraproduktiv. Schade, dass es niemanden gibt, dem es gelingt, dieses Potential der Pro-Bewegung in eine Gruppierung zu bringen die, wie die Demokratische Liga, total frei von jedem Nazivorwurf ist.

    Es ist mir ein Anliegen, einmal ein paar Worte zu dem ständigen Geheule, die Pro-Bewegung „müsse sich endlich einmal vom rechten Rand distanzieren“, zu verlieren.

    Diese Forderung war in den letzten Tagen in unzähligen Kommentaren hier auf PI zu vernehmen. Verbunden mit dem Ansinnen, eine andere Bewegung, frei von jedem Makel, möge das zweifellos vorhandene Potenzial nutzen.

    Dazu Folgendes:
    Wie lange würde es wohl dauern, bis auch diese „neue Bewegung“ von den etablierten Parteien, den MSM und der vereinten PC – Fraktion genau in dasselbe Eck gestellt werden würde, wenn man sich dieses Thema, unser Thema, auf seine Fahnen schreibt. Ist es doch die am häufigsten erprobte und noch immer bestens funktionierende Wunderwaffe gegen jede andere Meinung, die nicht in das eigene (linke) Weltbild passt. Alles was nicht genehm und links ist, wird automatisch als äußerst Rechts, am rechten Rand, rechtsextrem, ja sogar rechtsradikal und was weiß ich noch alles diffamiert. Wenn notwendig wird auch ohne jeden Skrupel die Nazi Keule hervorgeholt, lange Zeit überhaupt das beste Mittel, um andere mundtot zu machen, wie wir alle längst wissen müssten.
    Irgendein Haar in der Suppe lässt sich immer finden, notfalls wird dieses Haar in der Suppe eben herbeigezaubert oder gänzlich frei erfunden. An Beispielen fehlt es nicht.

    Die FPÖ in Österreich biete geradezu ein Lehrbeispiel dafür, wie dieses Spiel funktioniert.

    Apropos „Linkes Weltbild“. Von ganz links betrachtet, erscheint auch die Mitte schon ziemlich weit rechts. Außerdem dienen m.E. nach diese Links-Rechts Schemata ohnehin nur noch dazu, unliebsame politische Konkurrenz zu stigmatisieren um sie damit auszugrenzen.
    Viel treffender wären ohnehin Bezeichnungen wie Rechtskonservativ, Wertkonservativ oder von mir aus auch Nationalkonservativ.
    Was mich aber ehrlich gesagt ein wenig irritiert ist, wie man sich, wie im Fall der pro-Parteien selbst als „rechtspopulistisch“ bezeichnen kann.

  61. #17 El Cid (22. Sep 2008 02:27)

    Hmm, aber es sind doch gerade die, die da „Wir sind der Mob das Volk rufen“ und sich am liebsten im nächsten Jahresbericht von ei wiederfinden würden gleichzeitig auch diejenigen, die die unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten in ihrer braunbürgerlichen Stammtischweltsicht mit Füßen treten und nur selektiv zugestehen wollen.

    Ich glaube du verwechselst da „Nazis“ (Islamkritiker) mit Nazis!
    Welche du meinst,sind diese, welche mit Schramma für die unabhänging voneinander, aber für eine gemeinsame Linie sorgen):
    NAZIS, ISLAMISTEN & SCHRAMME UND EIN GEMEINSAMES ZIEL

  62. Ich habe gehört, es gibt jetzt das passende
    Projekt zu den Vorgängen in Köln und anderswo :

    KOMMUNALWAHLRECHT FÜR AUSLÄNDER !!!

    Denn :
    „Ausländer haben zuwenig Rechte bei uns“ heißt es dazu von linksgrüner Seite…

  63. unsere-kinder@web.de

    Kontaktadresse zur Aktion. Ziel ist es, herauszufinden, wo in Deutschland, wieviele PI Leser zu finden sind. Es geht darum, dass, wie wir gestern erleben konnten, nur Gruppen stark genug sind und Einzelkämpfer in der Menge verloren gehen. Ich bitte um eine kurze Nachricht an obige Adresse mit etwa Angabe des Wohnortes (etwa “Großraum Frankfurt”). Ziel ist es, mindestens Mal eine Übersicht nach Bundesländern zu bekommen. Jeder, der sich an obiger Adresse als interessiert meldet, erhält von mir eine Infomail mit weitreichenden Informationen, welche hier den Rahmen sprengen würden.
    Ich bitte diesen Post in den nächsten Tagen immer wieder “zu spamen”, d.h. kopieren und wieder absenden, damit möglichst viele PI Leser diese Nachricht erhalten, da nicht jeder die Möglichkeit hat, hier täglich vorbeizuschauen.

  64. #47 Eurabier (22. Sep 2008 09:26)

    Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) sieht in Nordrhein-Westfalen die Gefahr der Spaltung der Gesellschaft. … Die Städte in NRW müssen nach Auffassung der CDU schöner, sicherer und solidarischer werden

    Logisch. Außerdem, wärmer wenn es kalt wird, kälter wenn es warm wird, heller wenn es dunkel, und dunkler wenn es hell wird. Die CDU ist bekannt für ihre Kompetenz. Sie spricht an, was die Menschen bewegt in unserem Land.

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