Print Friendly, PDF & Email

Schramma AcetUm sich persönlich für seinen Einsatz beim Bau der Kölner Riesenmoschee in Ehrenfeld zu bedanken, eilte der türkische Botschafter Ali Ahmet Acet (Foto l.) jetzt eigens bei Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (r.) vorbei. Acet lobte Schramma dafür, dass er es sich zur Aufgabe gemacht habe, „eine Integrationsfigur“ zu sein.

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt in seiner Printausgabe vom 6. September:

Blitzvisite

Die Integration türkischer Bürger, die im Kindergartenalter einsetzen müsse, und der geplante Bau der Moschee in Ehrenfeld waren Themen einer kurzen Erörterung zwischen dem türkischen Botschafter Ali Ahmet Acet und Oberbürgermeister Fritz Schramma, der Acet, am Freitag in Rathaus empfing. Der Gast wurde begleitet von den türkischen Generalkonsuln in Köln und Düsseldorf, Kemal Demirciler und Mehmet Hakan Okay. Bei seinem Antrittsbesuch im Rahmen einer Tour durch mehrere nordrhein-westfälische Städte dankte der Diplomat, der in Berlin residiert, Schramma für seinen offenen Einsatz für den Bau der Moschee. Jetzt könne das Projekt realisiert werden. Gleichzeitig würdigte Acet Initiativen wie „Wir stellen uns quer“ gegen den sogenannten Antiislamisierungskongress von rechtsextremen Organisationen: „Es ist sehr erfreulich, dass es Protest gibt.“ Schramma sagte dazu, dass derartiger Widersprach zum Wesen einer Demokratie gehöre. Er versicherte seinem Gast, dass „die hier lebenden Türken sich sicher fühlen.“

Richtig schön wäre es, wenn der deutsche Bürgermeister sich auch mal darum kümmern würde, dass seine eigenen Landsleute sich sicher fühlen können. Aber Türkenfritz denkt anscheinend nur noch an die Stimmen der Wähler von morgen.

(Spürnase: Leserin)

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

116 KOMMENTARE

  1. Aber Türkenfritz denkt anscheinend nur noch an die Stimmen der Wähler von morgen.“

    Nicht nur der ! Sondern fast alle.

    Die Grüne Partei stützt sich nur auf Moslems.

    Keine Moslems keine Grünen.

  2. Haben sich die Ehrenfelder Ureinwohner auch schon bei OB Fritz Schramma bedankt ?

    Oder hat er es evtl. abgelehnt, deren „Dank“ überhaupt entgegenzunehmen ?

    Wo in Köln wohnt dieser Schramma eigentlich ?
    Vielleicht in einer Gegend, in der der Muezzin fünf mal täglich vom Minarett jault ?
    In einer Gegend, in der muslimische Jugendliche die Ureinwohner als Schweinefleisch-Fresser und als Scheiß-Deutsche beschimpfen ?
    Bestimmt nicht !

    Möge er also weiter in seinem Wolkenkuckucksheim leben. Dort braucht er sich über die Lebenswirklichkeit der anderen keine Gedanken zu machen.

    Echnaton

  3. Seine Exzellenz Ali Ahmet Acet aus der Türkei hätte OB Fritz Schramma viel lieber stellvertretend für die Kölner Bevölkerung die Ehrenbürgerschaft von Istanbul und den tückischen Halbmond-Orden verleihen sollen.

  4. Irgendwie läuft da was gehörig falsch. Wie kann so etwas wie Schramma BM sein? Sind die Leute einfach nur noch beknackt? Nun ja, wenn Köln untergehen will…

    Leider ist es nicht nur Köln, auch München geht den Bach runter mit Ude. Von Beust in Hamburg ist auch eine Graupe, Berlin mit Wowereit ist natürlich ein Klassiker.

    Es soll sogar Leute geben, die diese Leute wählen.

  5. einer muß sich ja bei diesem volksverräter und volkszertreter bedanken! das deutsche volk, das diese figur gewählt hat ( wg. christl. demokr. union usw.), und von dessen steueralimenten dieses subjekt üppigst lebt, kommt dafür kaum in frage.
    widerlich.

  6. Richtig schön wäre es, wenn der deutsche Bürgermeister sich auch mal darum kümmern würde, dass seine eigenen Landsleute sich sicher fühlen können. Aber Türkenfritz denkt anscheinend nur noch an die Stimmen der Wähler von morgen.

    Und die wählen dann eine deutsche Kartoffel?

  7. Acet lobte Schramma dafür, dass er es sich zur Aufgabe gemacht habe, “eine Integrationsfigur” zu sein.

    Intergrationsfigur ist durch Witzfigur zu ersetzen.

    Er ( Schramma ) versicherte seinem Gast, dass “die hier lebenden Türken sich sicher fühlen.”

    Hey Türkenschramma, was ist mit den hier lebenden Deutschen?????????????

  8. #10 Stammtischler

    Hey Türkenschramma, was ist mit den hier lebenden Deutschen?????????????

    Also, ich bitte dich. Was interessiert denn den türkischen Botschafter, was mit den deutschen Schweinefleischfressern ist?

  9. #7 Mistkerl

    Irgendwie läuft da was gehörig falsch. Wie kann so etwas wie Schramma BM sein? Sind die Leute einfach nur noch beknackt? Nun ja, wenn Köln untergehen will…

    Das ist eine historisch gewachsene Mentalität, die Rheinländer haben IMMER vor JEDEM Gegner sofort kapituliert und sich nie gewehrt. Ist sowieso ein Wunder, dass Köln nicht heute in Frankreich liegt !

  10. Schon erstaunlich, diese Kölner!
    Ein Mann, der nunmehr fast seit 8 Jahren zum (Un)Wohle dieser Stadt korrumpiert, betrogen und gelogen hat, wurde noch immer nicht zum Teufel gejagt.

  11. Natürlich bedanken sie sich – die Gutmenschen wollen ja islamistischer sein als jeder Mohammedaner.
    Natürlich kann man als Brandstifter dankbar sein, wenn die Opfer einem die Arbeit abnehmen und ihre eigenen Hütten abfackeln, um das Haus des Islam zu errichten.

  12. @#12: Ich muss Dir leider recht geben. Allerdings wäre französisch immer noch bei weitem besser als islamisch. Aus den napoleonischen Kriegen entstanden immerhin die Kölner Funken, 4711, und einige dialektische Ausdrücke wovon die linksrheinischen Kölner immer noch zehren. Gebürtige Rechtsrheinische sehen das etwas differenzierter. 🙂 (Lokalpatriotismus halt)

  13. Köln hat den Bürgermeister, den die Bürger gewählt haben. Es scheint einen breiten Konsens für neue, große Moscheen zu geben, von der Bevölkerung gewünscht. Sonst würden die Kölner ja wohl gegen Moscheebauten auf die Straße gehen und dagegen demonstrieren. Da sie es nicht tun, wollen sie die Moscheen. Die Ausrede, sie machen das nicht, weil Pro Köln dagegen ist, zählt nicht. Man braucht keine Organisation, um zu demonstrieren.

    Ich denke, am 20.09. werden auch nur 150 bis maximal 200 Islamkritiker gegenüber 40.000 Islambefürwortern stehen und damit deutlich machen, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Islam will. Wie überall in Deutschland. Wir sind ein Land ohne eigene Identität. Daher verdammt dazu, von anderen assimiliert zu werden.

    Langfristig bleibt nur auswandern. Israel nimmt auch Nichtjuden auf. Ein Land mit Perspektiven für Leute die anpacken und aufbauen wollen. Ein Land, das weiß, wie man mit den Moslems „Dialog“ führt. Nicht wie Schäuble. Eher Schily.., der mal sagte.. wer sterben will kann das haben.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    skype: norbert.gehrig

  14. #17 Norbert Gehrig

    Schau Dir bei Gelegenheit mal das Forum der Kölner CDU an. Selbst dort herrscht in einigen Fragen Uneinigkeit.

  15. Er versicherte seinem Gast, dass “die hier lebenden Türken sich sicher fühlen.”

    Das kann ich auch unterschreiben. Ich lese täglich Meldungen von kriminellen Menschen aus dem Südland, die hier nach allen Regeln der Kunst die Sau rauslassen. Vor Strafen ist das Pack in der Tat sicher.

  16. Jawoll!!! CDU-Oberbürgermeister voran marschiert für den Moscheebau! Höher, größer teurer!

    Immerhin muß die Kongreßhalle in Nürnberg übertrumpft werden. Das ist ja Faschismus in Stein gehauen.

    Und immer weiter fröhlich jahrhundertealte Kirchen in der Türkei schleifen!

    Die Zukunft gehört dem Islam! Heil Mohammed!

  17. Deutschlands Städte schaufeln sich mit solchem Abschaum von Oberbürgermeistern ihr eigenes Grab. Ordentliche Leute werden die Städte immer mehr verlassen und Mistgesindel zieht nach. Es ist mir unerklärlich, wie solche Mistkerle an die Spitze gewählt werden. Wie dumm und naiv sind die Leute eigentlich geworden ?

  18. Es ist eine ungeheure Anmaßung, wenn ein Diplomat sich in die inneren Angelegenheiten eines Landes einmischt, in dem er akkreditiert ist und somit a priori die Interessen seines Landes weisungsgemäß zu vertreten hat. Ein Diplomat ist kein Politiker!

    Interessant auch die zunehmende Offenheit anderer islamischer Mandatsträger in der Satrapen-Republik BRD. So schrieb Ibrahim El-Zayat, der Bundesvorsitzende der Muslimischen Studentenvereinigung (MSV), in der islamischen Zeitschrift TNT: „Dieses Land (BRD)ist unser Land, es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der Islamischen Ummah zur Verfügung zu stellen. Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (gem. Koran 33.28)
    Als Generalbevollmächtigter der Europäischen Moscheebau- und Unterstützungsgesellschaft (EMUG) verwaltet El-Zayat rund 300 Milli-Görüs-Moscheen in der BRD. Gleichzeitig ist er Geschäftsfhrer der SLM Liegenschaftsmanagemanent GmbH. Die SLM wurde u.A. vom Inssan e.V. mit dem Bau eines islamischen Kulturzentrums in Berlin beauftragt.

    Während beim deutschen Mittelstand zigtausendfach die Existenzen wegbrechen, betreibt die islamische Hochfinzanz im Hintergrund die planmäige Landnahme. Angesichts ihrer gewaltigen Finanzkraft ist es nun wirklich kein Wunder, daß sie Berufspolitiker, Staatsbeamte und Wirtschaftsführer zu ihren Vasallen macht.

  19. Nachtrag zu meinem Post #18 Rheinperle (07. Sep 2008 09:34)

    In genanntem Forum wird anscheinend auch über PI diskutiert (Buchstabendreher inklusive).

    Auszug: (..)Zu IP-News mag man ruhig eine geteilte Meinung haben,(…), zu finden unter unter http://www.cdu-koeln.de./thread.php?threadid=1135 Beitrag vom 31.08.08, 12:16m 2ter Absatz. Die Kölner CDUler wissen anscheinend worum es geht.

  20. @#7 Mistkerl

    Leider ist es nicht nur Köln, auch München geht den Bach runter mit Ude. Von Beust in Hamburg ist auch eine Graupe, Berlin mit Wowereit ist natürlich ein Klassiker.

    Es soll sogar Leute geben, die diese Leute wählen.

    Und es ist schwer vorstellbar, dass diese Leute in der Überzahl sein sollen!

  21. Die Musels sollten für solche Dhimmis wie Schramma einen Orden stiften.

    Ich schlage vor: Den Eisernen Muselkoran mit Dattellaub, Krummsäbeln und Brillianten, an der orientalischen Teppichkordel.

  22. Schlimm ist, dass unsere Politikerkaste für solche Moslemtempel absolut keine Gegenleistungen fordern, siehe Kirchenneubau oder -sanierung in der Türkei!

    Aber für wen will man da noch Kirchen, wo die Mohammedaner fast alle Christen vergrault oder verjagt haben, wo die Christen in die absolute Bedeutungslosigkeit abgedrängt, diskriminiert und bestenfalls nur behindert werden!

    Ich würde diesen Türken, Arabern und wer hier alles noch eine Moschee oder privaten Sektentempel haben will, aus genau diesen Gründen mal kräftig was schei..en!

    Glaubensfreiheit? Aber nicht auf Kosten der Christen!
    Leistung = Gegenleistung!
    So oder gar nicht!

    Ist doch ganz einfach oder?

  23. Wären die Deutschen daran interessiert echt e demokratie zu leben, sollte mal eine Unterschriftensammlung gegen diesen Menschen gestartet werden.

    „Wir haben einem Christlich Demokratischen Unions Politiker gewählt. Aber wir haben diesen nicht erhalten.“

    Bitte sofort Neuwahlen, oder wir kommen ins Rathaus und machen da mal mit eisernem Besen sauber.

    Wie wäre es mit einer stilisierten Guillotine vor dem Rathaus, mit dem Spruch wir sind das Volk.

  24. 1) Randale in Hamburg

    unsere Antifanten, Hausbesetzter, Autonomen
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,576781,00.html
    http://www.sueddeutsche.de/,ra8m1/panorama/287/309226/text/

    2) Ach wie schön ist Panama – Mullahland
    http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/2705/_du_wirst_sehen_iran_ist_wunderschoen.html

    3) Harzt-IV-Empärungswelle
    die Sueddeutsche liest die Studie auch, bevor sie sich echauviert
    http://www.sueddeutsche.de/politik/131/309071/text/

  25. Korrekt formuliert sollte es heißen:

    Türkei bedankt sich bei Schramma für das Vorantreiben des türkischen KOLONISATIONS-Projektes in Deutschland.

    Die Türkei hofft bereits in 15-20 Jahren die ersten Städte und Regionen in Deutschland zu übernehmen (siehe Zypern).

    Das strategische Ziel der Kolonisation wurde bereits seit den 70er Jahren von den Deutschen stark unterstützt mittels Erlaubnis der Bildung von Parallelgesellschaften.

  26. @#12 Unlinks
    #7 Mistkerl

    Irgendwie läuft da was gehörig falsch. Wie kann so etwas wie Schramma BM sein? Sind die Leute einfach nur noch beknackt? Nun ja, wenn Köln untergehen will…

    Das ist eine historisch gewachsene Mentalität, die Rheinländer haben IMMER vor JEDEM Gegner sofort kapituliert und sich nie gewehrt. Ist sowieso ein Wunder, dass Köln nicht heute in Frankreich liegt!

    Ich bin ja auch nur ein zugewanderter Rheinländer (Ex MeckPom) und habe hier wirklich viele Freunde und Bekannte.
    Allerdings sagte mir mal ein guter Freund, es gibt sehr viele Rheinländer, die immer das sagen, was der andere gerne hören will.

    Ich bei einer Party, selbstgebrauten Met ausgeschenkt, der den einigen sehr schmeckte, anderen natürlich weniger, denn die Geschmäcker sind unterschiedlich. Kann ich mit leben.

    Eine Bekannte X. sagte mir ins Gesicht: „Der schmeckt aber gut!“
    Von einer anderen Partybesucherin, deren mein Met mundete, weshalb sie immer mehr kostete, bekam ich zu hören, dass Bekannte X. gerade zu ihr sagte, der Met wäre nichts für sie!

    Das habe ich Miss X. anschliessend noch gesagt, dass sie mich diesbezüglich nicht einzulullen braucht, wenn sie anderer Meinung ist!

    Sollte das wirklich die Rheinländer prägen oder nur die Ausnahme sein?

  27. Ich bei einer Party, selbstgebrauten Met ausgeschenkt, der einigen sehr schmeckte, anderen natürlich weniger, denn die Geschmäcker sind unterschiedlich.

  28. herr schramma wohnt in einem vorort, wo es weder eine moschee noch türkische kultur-liegenschaften gibt,dass lässt der gehobene wohnanspruch dort nicht zu. man ist unter sich!!!!

  29. Während Abu Schramma die neuen Herren aus dem Morgenland per Handschlag begrüßt, war einer seiner Vorgänger, Konrad Adenauer, noch aus einem anderen Holz geschnitzt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer

    Die NSDAP enthob Adenauer, der unter anderem beim Besuch eines nationalsozialistischen Führers in Köln diesem den Handschlag verweigerte, seines Amtes als Oberbürgermeister und wenig später auch vom Amt als Präsident des Preußischen Staatsrats.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-fatima-Roth-Moschee

  30. Warum unterwirft sich Abu Schramma, wenn MohammedanerInnen schon vor 80jährigen Angst haben?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Friedrichshain-Kreuzberg-Ueberfall;art126,2608986

    KREUZBERG

    80-Jährige schlägt Räuber in die Flucht
    Als ein Unbekannter versuchte, ihrer Tochter von hinten die Handtasche zu entreißen, vertrieb eine 80-jährige Frau den Täter. Die ältere Dame schrie und schlug auf den Angreifer ein, der daraufhin die Flucht ergriff.

  31. Aber Türkenfritz denkt anscheinend nur noch an die Stimmen der Wähler von morgen.

    Sicher denkt das Schramma auch, aber ich sehe das nicht so. Welcher Moslem wählt eine Partei mit einem „C“ im Namen. Für was steht das C nochmal? Für … äh … christlich. Richtig! Und im Gegensatz zu einigen deutschen CDU-Mitgliedern wissen das alle Moslems genau. Das heißt, kaum ein Moslem wählt oder engagiert sich gar in einer Partei mit so einem Namen.

    OK, OK, den kann man ja ändern. Ich tippe, das wird mit Rücksicht auf die moslemische Wählerschaft auch in ein paar Jahren passieren.

  32. Wir danken dir, Türkenfritz.

    Für den Verrat am eigenen Volk.

    Es wird die Zeit kommen, wo mit Kolaborateuren wieder anders umgesprungen wird… und dann werden wir uns an dich erinnern!

  33. Das wir heute solche Politkasper und Bürgermeister haben ist das Ergebnis langjähriger Erziehung, was uns die 68 er eingebrockt haben.
    Die höchste Priorität der Schule ist es, den Schülern ihre eigene Sprache beizubringen, so dass sie sich klar und deutlich artikulieren können: in ihrer stillen Gedankenwelt ebenso wie mündlich und schriftlich. Wenn sie das können, dann können sie auch kritisch denken und die Signale, mit denen sie ihre Welt überflutet, kritisch interpretieren. Wenn sie das nicht können, dann werden sie ihr ganzes Leben lang Opfer der Klischees und Schablonen sein, die die Massenmedien ausschütten.“

  34. Nur daß man ein Lob von jemanden für etwas erhält ist noch kein Hinweis, daß man sich in dieser Sache auf dem richtigen Pfad befindet.

    Wenn ich in Japan einen Vortrag über die Vorzüge des Wahlfanges halte, werde ich eine ganz andere Resonanz erhalten, als wenn ich das in Deutschland mache.

    Es kommt immer darauf an, von wem man für was gelobt wird. Dieses Lob scheint mir eher der Kategorie „nichtsbedeutend“ anzugehören

  35. Mit dem Schramma haben sich die Kölner ja einen schönen Dhimmi an Land gezogen. Der kriecht diesen anatolischen Ziegenhirten derart in den Hintern, daß es schon peinlich ist. Das zeigt nur einmal mehr, wie bescheuert der deutsche Wähler ist. So eine Gurke wie der gehört eigentlich sofort fristlos gefeuert. Und die Muselmännchen lachen sich in Fäustchen, weil sie nun von den deutschen Softies bekommen haben, was sie wollten.

  36. Das Photo oben spricht Bände: ein arroganter, leicht grinsender Acet und ein Oberbürgermeister
    mit leicht debilem Gesichtsausdruck, servil und
    linkisch wirkend.

  37. dieser ober-türken-meisters gehört abgewählt.
    der vollzug der baugenehmigung wurde bewusst noch vor beendigung seiner „regentschaft“ forciert durchgezogen.

  38. Dieser OB und Vater aller Türken Abu Schramma ist einer der gelungensten Missgriffe die die CDU in Köln auf die Reihe gebracht hat,auch wenn er als Nachfolger des leider viel zu früh vertorbenen H.Blum dieses Mandat „erbte“, hätte die CDU alle Chancen nutzen sollen und müssen eine Alternative zu diesem islamophilen Menschen zu entwicklen.
    Anstatt dessen korumpelte sie sich immer weiter durch Vorteilnahmen im Amt ein und war sich nun auch nicht zu sinnfrei diesem unsagbaren OB erneut das Vertrauen als Partei für die nächste OB Wahl auszusprechen, so liebe CDU wird das nichts mehr mit der Partei und der Bürgernähe, aber das werdet ihr schon in der nächsten Kommunalwahl selber bemerken….

  39. Ist schon bekannt, wie die islamische Groß-Landnahme in Köln-Ehrenfeld benannt werden soll? Wieder nach einem muslimischen Groß-Schlächter wie Fatih Mehmet o.ä.?

    Der Türken-Schramma ist entweder erschreckend ahnungslos über die koranische Ideologie oder einfach nur gekauft. Was Beine und Charakter hat, muss ihm am 20.9. zeigen, was wir davon halten !!

  40. „Ich denke, am 20.09. werden auch nur 150 bis maximal 200 Islamkritiker gegenüber 40.000 Islambefürwortern stehen und damit deutlich machen, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Islam will. Wie überall in Deutschland. Wir sind ein Land ohne eigene Identität. Daher verdammt dazu, von anderen assimiliert zu werden.“

    Nein, das Problem ist eher praktischer Natur. Die meisten Gegner der Moschee sind bürgerlich, arbeiten jeden Tag. Es sind Leute, die – im Gegensatz zu den Autonomen – nicht vermummt auf die Straßen gehen. Wenn ich als Pro-Köln-Sympatisant nach Köln will, muss ich mir die Fahrkarte und die Unterkunft selbst erarbeiten.

    Während die Linke und die radikale Linke reichlich Fördermittel aus dubiosen Quellen erhalten und von einer heimlichen bis offenen Sympatie der (von Linken beherrschten) Presse und Justiz getragen sind. Autonome sind ungestraft kriminell und notorisch arbeitsscheu und dürfen es auch sein.

    Wir brauchen dringend eine Revolte von Rechts, und die muss massiv ausfallen. Und zwar eine Revolte mit dem Stimmzettel, wie in Italien.
    Deswegen, Leute, wählt und unterstützt Pro Köln und Pro NRW, denn genau das sind die Leute, die wir brauchen!!!

  41. Es gibt ja nun auch Muslime aus anderen Ländern.
    Wie soll das denn nun funktionnieren ?
    Ist das eine rein türkische Moschee ?
    Was ist mit den europäischen Muslimen (Bosnien usw), den Arabern, usw..?
    Dürfen alle Muslime rein, nur die türkischen ?
    So muss man den Besuch dieses Botschafters wohl verstehen. Was ist das denn für eine Art Glauben? Und was ist das für eine naïve Regierung, die sich auf so etwas einlässt ?

  42. Liebe PI-Leser,

    hatte vor kurzem ein interessantes Gespräch am Bahnsteig!
    Dort bin ich mit einem anderen Passanten ins Gespräch gekommen, bei dem es auch um die Musels ging:
    Er sagte zu mir, dass er einmal SCHWEINSKÖPFE in eine Moschee geworfen hätte! Diese wurde dann angeblich nicht mehr benutzt! Ob das stimmt, weiß ich nicht!
    Aber diesen Tipp habe ich auch von einer guten Bekannten erhalten!
    Grüße

  43. „Integrationsfigur“ – der Titel passt doch. Er integriert die autochone Bevölkerung in das islamische Schariasystem. Was will man mehr? Und wenn dabei noch etwas Bakschisch für ihn selbst dabei rausspringt, ist doch alles perfekt, oder nicht?

  44. Schramma hat ja gar kein Kölschglas in der Hand!
    Sehr ungewöhnlich.

    Ich finde, es wird nun auch höchste Eisenbahn, dass Herr Erdogan mal zum Bedanken vorbeikommt!
    Mit einem Scheck selbstverständlich….

  45. Und genau das ist der Anfang. Jetzt reist der Türk noch an um sich für den Moscheebau beim Türkenfritz zu bedanken, in Zukunft wird er häufiger in Kölle sein, um Türkenfritz zu erklären, was er politisch für die Türken umzusetzen hat.
    Köln hat es nicht anders verdient.

  46. #56 hengo (07. Sep 2008 11:22)
    Das war mir zwar klar (ich meine, dass sie ihre Ferien nicht zB. in Niedersachsen oder in einem anderen deutschen Land verbringt, was sie eigentlich als Politikerin wenigestens unter anderem tun sollte), ich bin aber trotzdem geschockt.
    Die Frau wird durch diese Fotos natürlich noch unglaubwürdiger. Mit welcher Frechheit sie ihre persönliche Verbundenheit zur Schau stellt , ist unglaublich. Das ist also ihre „Türkei-Politik“, nicht Kreuzberg.

  47. Der Bau der Moschee soll ja auf dem Papier unter Dach und Fach sein. Das vieleicht ja!…
    Aber…was spielt sich in den Köpfen der kölner Bürger ab?
    Wir müssen die nächste Kommunalwahl dazu verwenden wieder Ordnung in unser System zu bekommen.
    …Also bitte keine Vogel Strauß Politik sondern ab zu den Wahlurnen, sonst soll der Nichtwähler für immer schweigen.
    Es gibt einen Kandidaten für die nächste OB-Wahl wo ich sagen könnte das sich das Blatt noch mal wenden könnte. Markus Beisicht
    Man darf sich nicht auf die kölner etablierten Medien verlassen , sondern sollte sich auch anderweitig eine Meinung (Bürgerbewegungen, Internetforen, usw.)bilden.
    Ich möchte als nichtmitglied von PRO-KÖLN keine Wahlpropaganda machen, aber die Initiative dieser Bürgerbewegung imponiert mir ungemein.
    Wir haben es alle (noch) in der Hand etwas zu ändern also packen wir es an.

    Schöne Grüße aus Köln-Mülheim,(demnächst Türkenheim wenn sich nichts ändert.)

    W.und A.

  48. #56 hengo (07. Sep 2008 11:22)

    Endlich mal private Fotos von Claudia. Danke für die Einblicke in das aufregende Leben dieser hochinteressanten Frau, die nicht nur erfolgreich sondern auch schön ist. Tausende deutsche Männer würden was dafür geben, einen romantischen Urlaub an der türkischen Küste mit Claudia erleben zu dürfen.

    Nun werde ich sie wohl doch wählen. Auf solche Politikerinnen kann Deutschland einfach nicht verzichten.

  49. Als ich gestern empfahl, Kommentare in den offen stehenden Welt-Thread zu schreiben, hatte ich übersehen, dass dort am Wochenende offenbar ein puterroter Volontär (und vermutlich Mitglied von „Die Gürken“) sitzt, der rigoros jedweden kritischen Kommentar löscht. Ich hoffe, es haben nicht zu Viele Ihre Energie damit verpulvert. Ich habe dem Chefredakteur gerade per E-Mail eine Beschwerde geschickt wegen diskussionsschädlichen, unselektiven Vernichtens von Leserkommentaren.

  50. …all die braven Kölner, die den Schrammer gewählt haben, dürfen wirklich stolz auf ihren Mut zur Veränderung sein. Denn da haben sie für einen Mann mit Visionen gevotet, dem insbesonder die Stadtbildentwicklung ein besonderes Anliegen ist.Da hat er dem berühmten Change schon freie Bahn gemacht. Und die gesellschaftliche Entwicklung …(), …die ist ihm natürlich nicht minder wichtig. Auch da hat er richtige CDU-Ansichten, z.B. wie man mit etwas anderen Meinungen umgehen sollte…das ist sogar einer SPD-GrünInnen-Linken würdig. Und vor allen Dingen hat er die richtigen Vorbilder, die ihm Orientierungshilfen geben.

  51. Wie lustig. Gerade lese ich über Claudia Roth auf Wikipedia: „Claudia Roth wuchs in Babenhausen bei Memmingen auf. Ihr Vater war Zahnarzt, ihre Mutter Lehrerin. Aus der katholischen Kirche trat sie aufgrund deren Haltung zur Rolle der Frau aus.“

    So was nenne ich konsequent, sich dann später für den selbstverständlich waaahnsinnig frauenfreundlichen Islam einzusetzen. Eine durch und durch glaubhafte Politikerin.

  52. Umfrage:
    „Wollen Sie mehr Zuwanderung und noch mehr Multikulti in Deutschland?“

    Würde diese Umfrage heute bundesweit und anonym durchgeführt, könnte man mit folgendem Ergebnis rechnen:

    Ja 20%
    Nein 80%

    Die Auswertung des Umfrageergebnisses:

    Da die 80% der Stimmen selbstverständlich als ungültig erklärt werden müssten, da sie von Nazis stammen, hätten wir eine klare Mehrheit für noch mehr Multikulti.

  53. #37 rechtsanvolt

    Müngrsorf ist kein Vorot. Ortskunfige wissen, das der Stadtteil flißend in die Innenstadt übergeht.

    Zur Einwohnerschaft des genannten Villenviertels von Mügersdorf eine Anmerkung:

    Jahrzehnte landg konnte man mit dem PKW in diesem Viertel bei Großveranstaltungen im Stadion ungehindert Parken.

    Seit einigen Jahren (dürfte in etwa mit dem Einzugspunkt des OBs übereinstimmen) wird das Villenviertel bei Großveranstaltungen polizeilich abgeriegelt. Man möchte ja nicht mit dem Pöbel konfrontiert werde.

  54. wann tritt schramma als logische konsequenz endlich zuum islam über?

    den notwendigen niedrigen IQ (<64) hat er offenbar schon.

  55. Schramma ist in meinen Augen ein völlig undurchsichtiger Charakter. Wie ist es einem Menschen möglich denen, denen er die größte persönliche Katastrophe (Tod seines Sohnes durch Straßenrennen irgendwelcher Türkenbürschchen)zu verdanken hat, dermaßen die Schuhe zu lecken?
    Menschlich allein verständlich wäre ein extremer Türkenhaß bis zum letzten und automatische, strikte Ablehnung jeglicher Bitte aus dieser Gruppe!
    Aber so, wie er sich verhält, verhält sich kein normaler Mensch!
    Selbst reichliches Bestechungsgeld dürfte da als „Wiedergutmachung“ nicht ausreichen!
    Also, was dann??

  56. #72 medusa-undici (07. Sep 2008 12:41)
    schon in der Einleitung geht es um die Minarette, dafür braucht man nicht mal Türkisch zu verstehen…

  57. Es ist nicht so, als hätten die Kölner bei der nächsten Oberbürgermeister-Wahl nicht eine bessere Alternative. Es gibt bereits seit einigen Monaten einen Oberbürgermeister-Kandidaten von pro Köln.

    Doch in der Qualitätszeitung Kölner Stadt-Anzeiger wurde das bisher kein einziges Mal erwähnt und man braucht auch nicht zu glauben, daß es da erwähnt werden wird. Dort wird nur geschrieben über den SPD-Kandidaten und darüber, daß jetzt Schramma wieder kandidieren soll.

    Wenn die Wähler nicht wissen, daß es eine bessere Alternative gibt, können sie sie nicht wählen. Wenn sie es erst in der Wahlkabine auf dem Stimmzettel sehen, ist es bei den meisten zu spät.

    Trotzdem wird der Kandidat von pro Köln Herrn Schramma Stimmen wegnehmen. Unter Umständen genau so viel, wie nötig sind, um ihm den Sieg zu nehmen. SPD ist zwar genau nicht besser, die Kölner kommen dann vom Regen in die Traufe, aber Schramma hat dann wenigstens die Quittung erhalten.

    Die Rede: „Die Kölner haben doch so gewählt, also wollten sie es nicht anders“ gilt also nicht! Die Kölner haben es entweder nicht gewußt, weil sie nicht informiert wurden, oder weil sie verhetzt wurden. Das funktioniert aber nur für eine gewisse Zeit, denn Qualität setzt sich durch!

  58. Fakt ist das mittlerweile unglaublich viele Musels bei der CDU rumkriechen – brüten und nisten und gedeihen.
    Das da mal in nicht allzu ferner Zukunft auch ein Bürgermeister Kanditat bei rauskommt liegt doch auf der Hand.

    Immerhin will unser Bundeskanzler Hr. Merkel ja auch eine „deutsche“ mit Migrationshintergrund ins Kabinett holen. Das ist ja im allgemeinen bekannt.
    Und wenn die dann mal am Hebel sitzen wird auch in derem Sinne richtig Politik gemacht – auch ohne deutsche Kollaborateure – die sind dann nämlich nicht mehr unbedingt nötig.

    Und das wittern nämlich auch mittlerweile viele deutsche jüdischen Glaubens wie Ralph Giordano.
    Vielleicht nicht in den nächsten 2 oder 3 Jahren – aber wenn man mal 10 oder 15 Jahre weiterrechnet…

    Klasse. Von mir auch noch mal ein herzliches dankeschön and den Türkenfritz.

  59. nochmal, wie das Abstimmergebnis im Rathaus zum Bau der Großmoschee bekannt gegeben wurde, beglückwünschten sich die anwesenden DITIB Funktionäre auffallend. War es nicht der Beifall aus Ankara, der da zu hören ist?

  60. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der Islamischen Ummah zur Verfügung zu stellen.

    Ja, wenn die letzten deutschen die arbeiten verschwunden oder in Rente sind (sprich verhungern) dann habt ihr Deutschland zu eurem Paradies gemacht. Warum zieht ihr nicht in die paradiesische Türkei zurück, da herrschen die Zustände, die ihr euch hier erhofft, doch schon seit Jahrhunderten. Oder noch besser Mordkorea, da ists noch viiiel paradisischer wie in der Türkei.

  61. #5 Rheinperle

    Na dann sollte dieser miefige urdeutsh-monokulturelle Stadteil Köln-Müngersdorf mal ordentlich multikulturell aufgewertet werden. Ich bin für eine eine Ahmadiyya-Moschee direkt neben dem Schramma seiner Hütte. Ich halte es eh für einen Skandal, dass sich die deutschen Arbeiter-Familien alle Moscheen in ihre Stadtteile holen, und für die Schrammas und Reichen unserer Republik keine mehr übrig lassen.

  62. #41 KDL
    Sicher denkt das Schramma auch, aber ich sehe das nicht so. Welcher Moslem wählt eine Partei mit einem “C” im Namen. Für was steht das C nochmal? Für … äh … christlich. Richtig!

    -Da wird Ruckzuck ein Halbmond draus!

  63. #66 Meister Eder

    Früher oder später wird sie zum Islam konvertieren da bin ich mir sicher, und viele linke und „christliche“ Politiker werden dem Beispiel folgen.

  64. #9 Plondfair (07. Sep 2008 08:40)

    Und die wählen dann eine deutsche Kartoffel?

    Ich frage mich, wie lange es wohl noch dauern wird, bis sich hier eine rein muslimische Partei etabliert? Was würde dann passieren? Wahrscheinlich würde die muslimische Wählerschaft größtenteils von den Alt-Etablierten zu der rein muslimischen Partei wechseln. Nix wäre es dann für LinksGrünSPDFDPCDU mit neuer Wählergruppe und mehr Stimmenanteilen, im Gegenteil, ihr Einfluß würde rapide sinken. Auf die Gesichter bin ich jetzt schon gespannt.

  65. Man verzeihe mir die deutlich Wortwahl, aber dieser Fritz Schramma hat sich des Hochverrates schuldig gemacht.

    Was ist dieser Mann anderes als ein Verräter, der mit einer feindlichen Macht kollaboriert?

    Ich schäme mich für diesen Mann …

    Wie kann dieser Mensch ruhig schlafen? Was sagt er in 20 Jahren, wenn Köln schon in 10-20 Jahren islamisch dominiert sein wird? Was sagt er, wenn die Sharia irgendwann eingeführt wird?

    Wie kurzsichtig kann man sein?

    Wie kann man das eigene Volk nur so hassen, dass mein sein ganzes Tun für eine feindliche Macht einsetzt?

    Man kann das ganze nur noch als Realsatire begreifen …

  66. #86 CD

    Ich frage mich, wie lange es wohl noch dauern wird, bis sich hier eine rein muslimische Partei etabliert?

    Zur Bundestagswahl 2013 dürfte es wohl soweit sein.

  67. Hallo,
    das es in Köln eine Klicke von Politikern gibt die ein gestörtes Verhalten an den Tag legen wenn es um „Recht und Odnung“ geht zeigt einmal mehr der Skandal um den Bau der Kölmesse, Moscheenbau u.s.w.
    Bei dem Türken Fritz scheint diese Neigung aber verstärkt ausgeprägt. Das ist aber nicht verwundwerlich.
    Eine Gangsterbande hat in der Regel das
    brutalste Charakterschwein als Boss.
    Ob es sich so auch in der Politik in Köln verhält möchte ich den betrffenen Menschen vor Ort überlassen.

  68. @86 CD
    Das Aufkommen reiner Mohammedaner-Parteien wird wohl noch etwas dauern. Im Moment ist der Einfluß größer, wenn bestehende Organisationen infiltriert werden.

  69. Um Polemik Korantreu mal ganz klar zu entlarven, was für ein geistloser Schwachsinn dort abgesondert wird, um ganz bewußt Fehlinfos zu verbreiten & unsachliche Denunziation zu betreiben:

    PI lügt

    Ali Ahmet Acet ist seit fünf Monaten Ankaras Botschafter in Deutschland. Aktuell befindet sich der türkische Gesandte auf seiner Antrittsreise, die ihn auch in einige nordrhein-westfälische Städte führt. Dass er dabei die größte Stadt des Bundeslandes nicht links (!) liegen lässt, liegt eigentlich auf der Hand. Nur für Paranoid Indisponiert (PI) nicht:

    Um sich persönlich für seinen Einsatz beim Bau der Kölner Riesenmoschee in Ehrenfeld zu bedanken, eilte der türkische Botschafter Ali Ahmet Acet […] jetzt eigens bei Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (r.) vorbei.

    Dort wird geschrieben, Pi lüge, dabei ist es nichts anderes, als eine andere Sichtweise darzustellen- und so etwas ist keine Lüge! Das spricht für PI und gegen PC!

    Wer es aber genau so darstellen möchte und damit Fehlinfos über PI verbreitet, muß selbst sehr verlogen sein! Ein heimtückischer Denunziant!

    Ebenso ist es nicht gelogen, wenn der Fakt nunmal der ist, daß der türkische Botschafter beim OB Schramma eingetroffen ist, wie das ganze dann geschmückt ist, hängt von der politischen Windrichtung ab!

    Fakten, die kritische Interpretation zu lassen, werden vom ehrlichen Bürger meist honoriert, das Denunziantentum meist abgelehnt, was nur geistlose Schwäche & Argumentationsarmut aufweist!

    Da PK erst gar nichts an eigenen kritischen Artikel schreibt, können auch keine Fehler oder Wagnisse eingegangen werden, sich dann aber auf PI zu konzentrieren, um nur zu Denunzieren ist abartig politisch krank!

    PI: Ein neidischer kleiner Wadenbeißer, der mangels Echtleben den ganzen Tag am PC hockt. Wer liest den Scheiß schon?

  70. RADIKALE: Europas Rechtspopulisten treffen sich in Köln zur Gründung einer Anti-Islam-Front

    Im neuen Spiegel 20.9 in Köln.
    Es wird zur „antisemitischen Hetze kommen“.
    Woher der Spiegel das weiß, je ne sais pas.

  71. 17norbert gehrig

    Sie haben angeführt, daß die Kölner den Bürgermeister bekommen, den sie verdienen, weil sie ihn ja gewählt haben – und scheinbar auch Moscheen wollen, weil sie nicht dagegen
    demonstrieren.
    Dem ist aber nicht so.
    Wenn wir vom mäßig an politischen Dingen interessierten „Durchschnittsbürger“ ausgehen,
    sieht die Lage so aus :
    Moscheen „wollen“ die Leute nicht.
    Aber :
    Deswegen demonstrieren ?
    Demonstrieren ist ein Fall für die Altersgruppe 18 – 48.
    Diese Altersgruppe hat Deutschland als ein
    schönes Land kennengelernt, dessen Schönheiten
    man im wesentlichen kampflos und bequem abschöpfen und bewohnen kann.
    Politische Aktion, Demonstration ist nur dann angesagt, wenn im Bewußtsein verankerte
    Feindbilder aktiviert werden, aus denen
    EINFACH UND OHNE NACHZUDENKEN eine Gefährdung dieses schönen Deutschlands direkt emotionell abgeleitet werden kann.
    Diese Feindbilder sind :
    1.Nationalsozialismus – und alles was irgendwie als „rechts“ benannt werden kann.
    Gefahr : Das Böse von 1939 kommt zurück.
    2.Krieg als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele.
    Hier ist man seit Jugoslawien ein bischen durcheinander. Deswegen ist „Antikrieg“ etwas außer Kurs. Lieblingsgegner Amerika.
    Gefahr : Das Böse von 1939 kommt zurück.
    3.Staatliche Gewalt nach innen
    Wurde nur zur Zeit der 68er richtig analysiert, jetzt ein Randthema.
    Gefahr : Das Böse von 1939 kommt zurück.
    4.Atomindustrie, Umweltzerstörung
    ausnahmsweise eine neue Gefahr – nicht aus
    1939 ableitbar. Konkrete, erlebbare Beispiele
    vorhanden.
    Gefahr : Unheimliche Zukunftstechnologien vernichten die Welt
    5. Religion, Islam
    Kein Feindbild vorhanden. Denn diese Generation weiß nicht mehr, was Religion ist und wie Religion als staatstragendes System funktioniert. Religion spielte auch keine Rolle bei dem Bösen von 1939. Die Abwesenheit
    von Religion, Sitten, ethischen Normen wird als angenehm empfunden – und damit als Bestandteil des schönen Deutschland.
    So gesehen wären Teile des Komplexes Islam, Einwanderung, Sittenstrenge, Ehrenmorde, Kopftücher als Bedrohung des Angenehmen, vielleicht als Gefahr für die Demokratie einzustufen. Aber andererseits ist diese Religion ja absolut nur ein Thema für die Zuwanderer. Und da ein zentraler Bestandteil
    des gerne gelebten Wohlfühlkonzeptes Deutschland das absolute Gewährenlassen und für Gleichberechtigt Erachten Wollens jedweder
    geschlechtlichen oder sonstigen Andersartigkeit ist und sein soll, würde die Gefahreinstufung Islam ein zentrales Element
    des neuen Deutschlands aller Nationen und Gebräuche gefährden :
    Jeder soll doch machen können was er will !
    Das ist das neue elfte Gebot. Und dessen Geltung für sich selbst möchte man unbedingt erhalten und deswegen kontrastiert eine Gefahreinstufung Islam gefühlsmäßig total mit dem Festhalten am Totallibertismus.
    Und deswegen liefert der Islam, der eigentlich das totale Feindbild ist, eben doch kein emotionell einfach ohne Nachdenken
    und Gegenmomente zu befolgendes Feindbild.
    Und deswegen demonstriert der Durchschnittbürger nicht gegen den Vormarsch des Islam und den massenhaften Bau von Moscheen, obwohl er weder das eine noch das andere besonders mag.
    Das ist es, womit man das Volk gefangen hat :
    Das Versprechen auf immerwährende, kampflose Seichtheit.
    Die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Kampf
    für „das Eigene“ scheint auf immer abgeschafft, da sich die beste aller Wohlstandswelten ja doch irgendwie von selbst
    herstellt, erhält – und vor allem nicht dadurch, daß man „störrisch,konservativ“ an etwas Altem oder Eigenem festhält.
    Solche Dinge kann man den armen Zuwanderern als Lokalfolklore überlassen, so großzügig und
    weltoffen kann man eigentlich doch sein !
    Religion ist schließlich Privatsache.
    So ist die Denke.
    Und da ist kein Platz für Demonstrationen.

  72. lasst uns doch in die zeit der 20er Jahre zurückkehren (da wurde mit politischen VATERLANDSVERRÄTERRRRN wie der Türkenfotze Schramma anders umgegangen

    ich werde ne party veranstalten wenn der irgendwann die radieschen von unten sieht (ihr könnt alle kommen)

  73. #93 frundsi schreibt:
    RADIKALE: Europas Rechtspopulisten treffen sich in Köln zur Gründung einer Anti-Islam-Front
    Im neuen Spiegel 20.9 in Köln.
    Es wird zur “antisemitischen Hetze kommen”.
    Woher der Spiegel das weiß, je ne sais pas.

    Ich kenne natürlich diesen Artikel im „Spiegel“ (noch) nicht. Ich werde mir auch den Spiegel nicht kaufen, sondern diesen Artikel im Zeitschriftengeschäft lesen.

    Wie es sich anhört, ist es einmal mehr das gleiche wie immer: Journalisten kommen scheißfreundlich daher und drucken dann entweder gar nichts – weil sie nicht das holzschnittartige Bild des bösen Rechten angetroffen haben, das sie gerne vorgefunden hätten – oder sie phantasieren ihr eigenes Ding hinzu. Sie müssen doch das Klischee bedienen …

  74. Schrammas sohn von türken getötet – aber er ist immer noch der dhimmi!

    Der „meiningsmacher“ süddeutsche schrieb ganz verlogen unter http://www.sueddeutsche.de/automobil/artikel/141/10131/ am 17.4.03:

    In Köln starb im März 2001 der Sohn von Oberbürgermeister Fritz Schramma. Ein Raser war bei einem Wettstreit in eine Fußgängergruppe geschleudert.

    Nirgends nähere angaben zu finden, ausser unter http://www.dvu-hamburg.de/index1.html am 24.10.07:

    Drei Jahre Haft und fünf Jahre Fahrverbot kassierten beispielsweise die beiden Türken, die am 31. März 2001 Stephan Schramma, den Sohn des Kölner Oberbürgermeisters, töteten. Obwohl die Ampel noch rot zeigte, waren die beiden Täter, Bülent D. und Mehmet K., zu einem illegalen Rennen gestartet. Der Skoda von Bülent D. prallte dann auf der Kreuzung gegen ein anderes Auto und schleuderte es in eine Fußgängergruppe. Stephan Schramma, 31 Jahre alt, wurde getötet, seine Verlobte schwer verletzt. Regungslos nahmen die beiden 23 und 25 Jahre alten Männer im April 2002 die Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs auf. Ein Wort des Bedauerns kam ihnen nicht über die Lippen.

    Nicht mal
    Theo Retisch
    braucht ein volk noch feinde, wenn es solche politiker wie wir deutsche hat.

  75. Kölner Moscheebau: Türken danken Schramma

    Schramma ist nur einer von vielen. Oder kennt hier jemand einen Bürgermeister, der gegen Moscheebauten kämpft? Oder wenigstens islamkritische Positionen in der Öffentlichkeit vertritt?

    Diesen Islam-Komplizen muß nun endlich Feuer unter den Hintern gemacht werden: Anti-Islamisierungs-Kongreß mit großer Kundgebung am 20. September in Köln; Kommunalwahl in NRW nächstes Jahr: Packt diese Typen am politischen Genick, und werft sie raus aus den Rathäusern!

    Schramma, Nürnberg II wartet auf dich!

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8d/Nuremberg-1-.jpg/300px-Nuremberg-1-.jpg

  76. ob sich bürgermeister in der türkei auch so um den bau von kirchen bemühen, wie bürgermeister in deutschland um moscheen?
    wie sieht es eigentlich mit der aufklärung der duzenden morden an christen in der türkei? obwohl ein deutscher dabei war, gab es keine bitte der türksichen regierung, deutsche ermittler in die türkei kommen zu lassen.
    ich vermute auch, dass die überführung des leihnahms aus der türkei nicht mit einer deutschlandfahne auf dem sarg und auch nicht auf kosten des türkischen staates erfolgte.

  77. …Acet lobte Schramma dafür, dass er es sich zur Aufgabe gemacht habe, “eine Integrationsfigur” zu sein.

    auf hochdeutsch: schramma hat sich zur aufgabe gemacht, dass die kölner sich integrieren!

    kölle allahhhhhhhhh!

  78. @ #100 Theo Retisch schrieb: Schrammas sohn von türken getötet – aber er ist immer noch der dhimmi!

    Der “meiningsmacher” süddeutsche schrieb ganz verlogen unter http://www.sueddeutsche.de/automobil/artikel/141/10131/ am 17.4.03:

    In Köln starb im März 2001 der Sohn von Oberbürgermeister Fritz Schramma. Ein Raser war bei einem Wettstreit in eine Fußgängergruppe geschleudert.

    Nirgends nähere angaben zu finden, ausser unter http://www.dvu-hamburg.de/index1.html am 24.10.07:

    Drei Jahre Haft und fünf Jahre Fahrverbot kassierten beispielsweise die beiden Türken, die am 31. März 2001 Stephan Schramma, den Sohn des Kölner Oberbürgermeisters, töteten. Obwohl die Ampel noch rot zeigte, waren die beiden Täter, Bülent D. und Mehmet K., zu einem illegalen Rennen gestartet. Der Skoda von Bülent D. prallte dann auf der Kreuzung gegen ein anderes Auto und schleuderte es in eine Fußgängergruppe. Stephan Schramma, 31 Jahre alt, wurde getötet, seine Verlobte schwer verletzt. Regungslos nahmen die beiden 23 und 25 Jahre alten Männer im April 2002 die Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs auf. Ein Wort des Bedauerns kam ihnen nicht über die Lippen.

    Nicht mal
    Theo Retisch
    braucht ein volk noch feinde, wenn es solche politiker wie wir deutsche hat.

    Ich schreibe sehr ungern etwas zu diesem Thema, aber ich werde objektiv bleiben.
    Nicht zutreffend ist es, daß die beiden Türken drei Jahre Haft und fünf Jahre letztendlich Fahrverbot kassierten. Sie gingen danach in Berufung und erhielten Haft auf Bewährung, was für diese Leute einem Freispruch gleichkommt.

    Der Kölner Stadt-Anzeiger brachte im Oktober 2002 eine Chronologie der Ereignisse um den Tod von Oberbürgermeister Schramma. Dort hieß es:

    26. Juli 2001: Die Staatsanwaltschaft Köln erhebt Anklage gegen die sogenannten Ringraser, zwei 22 und 24 Jahre alte Männer. Sie sollen sich wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs vor Gericht verantworten.

    4. März 2002: Vor einem Kölner Schöffengericht beginnt der Prozess. Die
    Angeklagten schweigen hartnäckig und zeigen keinerlei Reue.

    16. April 2002: Die Angeklagten werden zu jeweils drei Jahren Haft verurteilt. Außerdem wird eine fünfjährige Führerscheinsperre gegen sie verhängt. In der Urteilsbegründung sagt der Richter, die beiden hätten sich
    zwecks Selbstdarstellung leichtfertig über die Verkehrsregeln hinweg gesetzt. Staatsanwaltschaft und Verteidigung legen Berufung ein.

    7. Juli 2002: Auf Anordnung der Stadt Köln werden erstmals die Ringe streckenweise für den Kraftverkehr gesperrt. Die Regelung gilt an Wochenenden bis heute, soll aber überprüft werden.

    9. Oktober 2002: Vor einer Berufungskammer des Landgerichts Köln beginnt der zweite Prozess gegen die inzwischen 24 und 25 Jahre alten Unfallverursacher. Zum Auftakt lassen die aus der Türkei stammenden Angeklagten durch ihre Verteidiger erklären, dass sie bei Rot in die Kreuzung eingefahren sein müssen und sprechen von einem „schrecklichen Fehler“.

    28. Oktober 2002: In zweiter Instanz werden die „Ringraser“ zu je zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Außerdem wird gegen sie eine dreijährige Führerscheinsperre verhängt.

    Nicht berichtet wird in dieser Chronologie, daß ein Jahr zuvor ein Drohbrief in der Kanzlei des Anwalts eingegangen ist, der den Oberbürgermeister im Prozeß gegen die jungen Männer vertritt, die den tödlichen Unfall seines Sohnes verschuldet haben. Dieser Brief war zuvor an anderer Stelle im KStA veröffentlicht worden:

    — Anzeige erstattet

    Drohbrief gegen OB Schramma und Bietmann

    In der Anwaltskanzlei von Prof. Dr. Rolf Bietmann, der Oberbürgermeister Fritz Schramma im Prozess gegen die jungen Männer vertritt, die den tödlichen Unfalls seines Sohnes verschuldet haben sollen, ist ein Drohbrief eingegangen.

    In dem Brief heißt es: „Wenn unsere Türken durch Sie zu Gefängnisstrafen verurteilt werden, sollten Sie sich zusammen mit Ihrem Freund Schramma dicke Westen anziehen. Es glimmt im Kölner Osten schon deswegen.

    Aber dann kommt ein großes Feuerwerk. Dazu kommt demnächst die PDS, die wir wählen werden. Es lebe der Sozialismus!“

    Der Brief ist mit komplettem Absender versehen. Schramma und Bietmann
    haben Anzeige und Strafantrag gestellt.–

    Schramma und Bietmann konnten also nach dem milden Urteil die dicken Westen zuhause lassen.

  79. Es ist sehr erfreulich, dass es Protest gibt.” Schramma sagte dazu, dass derartiger Widersprach zum Wesen einer Demokratie gehöre.

    Wenn eines Tages dank der unzähligen Steigbügelhalter die Islamisierung des Landes zu Ende gebracht worden ist, dann wird hier kein Widerspruch mehr geduldet. Dieses „demokratische Possenspiel“ wird dann im Gottesstaat Germaniran durch Korantreue Politreligion ersetzt. Wahrscheinlich sorgen dann die Extremislamisten noch dafür, daß deutsches Atom-Know-How zum Bau der iranischen Atombombe herangezogen werden kann.

    Gute Nacht Deutschland …

  80. Herr Schramma , ein altes Sprichwort sagt ; Hochmut kommt vor dem Fall , das wird bestimmt auch Sie mal treffen bevor sie zur Besinnung kommen , dann Gnade Ihnen Gott , denn Sie verraten ja das eigene Deutsche Volk .

  81. Integrationsfigur
    ist wohl das richtige Wort. (Nr.24 Freespeech)

    Nein. Mit Integration hat Schrammas Anbiederung nichts gemein. Schramma macht zum einen den Bimbo, der mit breitem Lächeln und Grimassen auf die Erniedrigungen der Kolonialisten reagiert. Zum anderen handelt er wie eine Nutte, die für den einen oder anderen kleinen Vorteil die Beine breit macht. Zum Dritten ist er ein Verräter, der die Interessen seines Landes an die Invasoren verkauft.

  82. Und wenn es 100x nach einer Verschwörungstheorie aussieht: an der Sache mit dem bedauerlichen Unfall seines Sohnes kann durchaus einiges „getürkt“ sein.

    Hat er eventuell – „aus unerklärlichen Quellen“ – „Blutgeld“ erhalten, wie es im Islam üblich ist? Schließlich ist er nicht „irgendeiner“, sondern der OB von Köln. Und wenn man jemanden in so einer Position „kaufen“ will, damit er die Füße still hält und künftig auch die Interessen der Muslime in Köln höchst engagiert vertritt – andernfalls man ihn mit den schlimmsten Drohungen erpresst – da muß schon eine Menge Geld geflossen – bzw. zusätzlich heftigste Todesdrohungen gegen die ganze Familie ausgesprochen worden sein.

    Es ist nun mal schon etwas verwunderlich, den Tod des eigenen Sohnes so schnell unter den Teppich zu kehren und dann noch so eine dramatische Gesinnungswandlung zum islamophilen „Türkenfritz“ zu vollziehen.

    Ich weiß: alles zusammenphantasiert.
    Aber: vielleicht könnte auch was dran sein.
    🙄

  83. #99 Leserin
    auffallend ist:
    obwohl ProKöln Gastgeber ist, kein Bild davon.
    dafür von Le Winter (Belgier), den Italiener (Lega Nord), LePen (Frankreich) und Hans-Christian Strache (FPÖ, Österreich).

    Von ProKöln,/ProNRW wollte man wohl kein Bild drucken. Könnte ja passieren, daß am Ende die einer noch wählt.

Comments are closed.