Linksradikaler Mob greift jüdischen Mitbürger an


Jedes Mittel ist den Medien inzwischen recht, um sich gegen „das Böse“ zu positionieren. Das Schiff, auf dem Pro Köln eine Pressekonferenz abhalten wollte, wurde unter den Augen der Polizei dermaßen von Linksautonomen mit Steinen beworfen, dass die Aktion abgebrochen werden musste. Und die Medien, ob Welt oder taz feiern das Ereignis, als hätten die Linksfaschisten soeben das Vaterland gerettet. Gelogen wird, was das Zeug hält.

Rechtsradikale verfolgten einen ausländisch aussehenden Mann über die Hauptstraße eines Kölner Vorortes.

weiß zum Beispiel die Deutsche Welle und mit ihr viele andere Medien. Dumm nur, dass der Mann weder ausländisch aussieht, noch von Rechtsradikalen verfolgt wurde. Der dunkelhaarige Mann ist vielmehr ein jüdischer Mitbürger und Mitglied von Pro Köln und bedroht wurde er von Linksradikalen, wie er selbst gegenüber PI berichtete. „Ich sah viele Kameras. Ob von den Linksautonomen oder von der Presse, weiß ich nicht. Geholfen hat mir niemand.“

Michael K. wurde vor dem Bezirksrathaus von den antifaschistischen Kämpfern gegen Rechts™ als Nazi beschimpft und attackiert. Als der Pöbel versuchte, auf ihn einzuschlagen, musste er zu den Polizisten hinlaufen, um hinter ihnen Schutz zu suchen.

Im Kampf gegen Rechts™ sind alle Mittel erlaubt. Die Falschmeldung über den „rechtsradikalen Angriff auf einen Ausländer“ kursiert weiter, obwohl die Polizeimeldung hier seit Stunden im Netz steht. Wenn sie auch die Identität des Opfers falsch wiedergibt, widerspricht sie doch der „rechte Gewalt“-These (Danke an Egal). Trotzdem halten die Medien an ihrer Version fest. Endlich ein Beweis für die Gefahren, die von den Rechten ausgehen.