Scharia PeitschenhiebeMuhammad war der vollkommene Mensch, ohne Fehler. Ihm nachzufolgen ist die Aufgabe der Muslime; er ist Vorbild für ihr Handeln. Manche Regeln wurden im Koran nicht detailliert festgeschrieben.

In diesen Fällen kommt es darauf an, was Muhammad bei ähnlichen Begebenheiten tat oder anordnete, überliefert in den Hadithen. Beispielsweise steht im Koran, die „Hure“ und der „Hurer“ seien mit hundert Peitschenhieben zu bestrafen. Die Steinigung von Ehebrechern wurde nicht in einer Sure angeordnet, sondern von Muhammad persönlich eingeführt. Damit ist eine klare Trennung vollzogen. „Unerlaubter Geschlechtsverkehr“ wird bei Verheirateten (Ehebruch) mit dem Tode bestraft, bei Unverheirateten („Hurerei“) jedoch mit Auspeitschung.

Dies hätte Implikationen auf mein Familienleben gehabt. Meine Tante Margarete bekam als Ledige ein Kind von einem ihrer Schwäger, Onkel Schorsch. Ihn hätte man gesteinigt, sie jedoch nur ausgepeitscht. Ich selbst hätte beidem als Zeuge beiwohnen müssen, eventuell wäre ich gezwungen worden, eigenhändig Steine zu werfen.

Da wir nicht islamisch waren, sondern katholisch, geschah jedoch nichts dergleichen. Tante und Onkel bleiben der Dorfgemeinschaft erhalten, die kleine Cousine, das Produkt des „unerlaubten Geschlechtsverkehrs“, durfte friedlich heranwachsen. Niemand kam zu Tode.

Doch einfach nur „töten“ ist im Islam nicht genug. Es müssen schon extrem grausame und erniedrigende Tötungsarten sein wie Steinigung oder Halsabschneiden. Muhammad selbst legte noch eine Schippe drauf, wie wir aus dem nachstehenden Hadith erfahren:

Acht Männer des Stammes von ŽUkil kamen zu dem Propheten und fanden das Klima in Medina unerträglich für sich. So sagten sie: „Oh Apostel Allahs! Bitte versorg uns mit etwas Milch.“ AllahŽs Apostel sagte: „Ich empfehle euch die Kamelherde.“ Also gingen sie und tranken den Urin und die Milch der Kamele (als Medizin) bis sie gesund und wohlgenährt waren. Dann töteten sie die Schafherde und schickten die Kamele weg. Sie wurden Ungläubige, nachdem sie Moslems waren. Als der Prophet darüber informiert wurde, schickte er einige Männer aus, um sie zu verfolgen. Und bevor die Sonne aufging, wurden sie zu ihm gebracht und er ließ ihnen ihre Hände und Füße abhacken. Dann rief er nach Nägeln, die heiß gemacht wurden und ihre Augen verschließen sollten. Dann wurden sie in der Harra (ein felsiges Land in Medina) gelassen. Sie baten um Wasser und niemand gab es ihnen, bis sie starben. (Sahih Bukhari, Band 4, Buch 63, Nr.261)

Doch die vielleicht größte Perfidie in Sachen Töten plus Demütigung hat die Islamische Republik Iran zu bieten: Junge Frauen, die zum Tode durch Steinigung verurteilt wurden, werden in der Nacht vor ihrer Hinrichtung dazu gezwungen, eine oder mehrere „Ehen auf Zeit“ einzugehen. Diese „Ehen auf Zeit“ werden für eine Stunde oder eine bestimmte Zahl von Geschlechtsakten abgeschlossen. Wir im Westen würden nicht von „Ehen auf Zeit“ sprechen, sondern von „Vergewaltigungen“. Lässt sich die Verurteilte auf diesen Handel ein, dann bekommt sie vor ihrer Hinrichtung ein Betäubungsmittel, das ihre Qualen dämpft. Lehnt sie den Handel ab, dann erhält sie kein Betäubungsmittel und muss die Steinigung bei vollem Bewusstsein durchleiden.

(Gastbeitrag von Yaab)

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59 KOMMENTARE

  1. Doch einfach nur “töten” ist im Islam nicht genug. Es müssen schon extrem grausame und erniedrigende Tötungsarten sein wie Steinigung oder Halsabschneiden.

    Logo Allah also Satan will doch seinen „Spass“…. wer es jetzt immer nicht nicht kapiert….

  2. @ Hausener Bub

    Wenn ich so etwas sehe, kommt mir nur noch das große Kotzen! Und diese Primaten sollen hier integriert werden?
    Ich hoffe, dass sich viele Menschen dieses Video ansehen werden, damit jeder weiß, wie friedlich und ach so fortschrittlich der Islam ist! Sollte man eigentlich auf der Homepage der Grünen und Linken zeigen!

  3. Nun – man kann also im Hinblick auf Strafen und Foltermethoden im Islam nicht von Phantasielosigkeit sprechen.

    Hinzu kommt, daß offenbar die Jugendlichen dazu erzogen werden, ihre Sperre gegenüber Gewalt zu durchbrechen.

    Barino sagte:

    Einmal habe ein Junge aus einer anderen Moschee ihm erzählt, der Imam habe sie aufgefordert, Hühner zu töten. „Damit sie darauf vorbereitet sind, eines Tages Juden umzubringen“, erinnert sich Barino.

    (http://www.ksta.de/html/artikel/1186044236489.shtml)

    Nicht umsonst sind also die Straftaten, die von muslimischen Jugendlichen begangen werden, oft von besonderer Brutalität. Mit unserem Jugendstrafrecht ist dem nicht beizukommen. Und so sind sie denn jetzt auch ratlos, unsere Richter, Sozialpädagogen und sonstigen Gutmenschen …

  4. Das Traurige daran ist, dass -ausser den knapp 30.000 PI-Lesern NIEMAND von den 80 Millionen Deutschen davon jemals etwas erfährt!

    Stattdessen muss jeder PI-Leser damit rechnen, nur aufgrund des Anguckens der PI-Seiten bereits von Schäuble´s StaSi-Spitzeln verfolgt und überwacht zu werden (auch rückwirkend: Verbindungsdaten-Speicherung usw.) Ausserdem muss jeder PI-Leser damit rechnen, als Rechtsradikaler diffamiert zu werden -und alleine der Nachweis des Betrachtens der PI-Seiten wird JEDEM Richter und Journalisten in D vollauf genügen, dass die „Rechtsradikalität“ bewiesen sei.

    knapp 80 Millionen Deutsche erzählen sich realitätsfern munter Lügen weiter wie „Du wirst im ganzen Koran nichts finden, was zur Gewalt aufruft. Der Islam ist eine GANZ friedliche Religion“… usw.usf.

    Wären es wenigstens 300.000 PI-besucher täglich, dann könnte man noch Hoffnugn haben… aber so träumen die Millionen Ypsilantis, Becks, Schäubles, Schrammas, Laschets, Rüttgers´, Schäubles, Merkels, Becksteins, Oettingers, Poetterings(!) realitätsverleugnend munter weiter vom ach-so „friedlichen“(!) Islam…. 🙁 ..und wählen weiter islamische Unterwürfigkeitsparteien wie CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke -und, leider auch FDP (die als EINZIGE und letzte Partei noch wenigstens ein bißchen (markt)wirtschaftlich/steuerpolitisch/freiheitlich klar denken kann)

  5. Gott schütze Allah(f)</b),es/b>, möge seiner Seele wohlgesonnen sein.

    Helau und Allak(f) sind hier einfach nur lächerlich :-). Dreshsalb einen lautstarlem Prost auf den Ramasan.

  6. Noch eine Ergänzung.

    Das perfide System der Vergewaltigung der zum Tode verurteilten jungen Mädchen ist, dass man auf diese Weise verhindern will, dass eventuelle Jungfrauen sterben, denn diese kämen in den Himmel des Grossen Pädophilen Proleten. So landen sie sicher in der Hölle, die nach dem Proleten sowieso hauptsächlich von Frauen bewohnt ist.

  7. #7 migrant
    Nu mal langsam. Es gibt jede Menge Islamkritiker, außerhalb von Pi oder, die ihre Meinungsbildung dazu haben, aber Pi gar nicht mal kennen. Woher auch? Die Werbetrommel ist noch viel zu klein!

    P.S. Man muß also nicht PI-Leser sein, um islamkritisch zu denken und diesen abzulehnen!

  8. #7 migrant (03. Sep 2008 00:28)

    Ganz so niederschmetternd ist es nicht, wie Sie schreiben. Es gibt in Deutschland, Holland, Frankreich, Dänemark, England, Norwegen, Schweden usw. hunderttausende von Bloggern, die die Islamisierung Europas ablehnen und die das Diktat der EU in Brüssel, welches meint den Islam europäisieren zu können, verabscheuen.

    Und nicht zu vergessen, die Blogger in US.

    Machen Sie sich kundig, nehmen Sie Kontakte auf.

  9. „Prophet“ Mohammed: Abrechnung mit einem falschen Idol

    Der dubiose „Mann Gottes“ aus Mekka gilt laut Koran als „schönes Vorbild“ für die Gläubigen(!). Doch wie „schön“ ist dieses „Vorbild“ WIRKLICH? Hierzu der Text (Anmerkung: Er stützt sich auf ISLAMISCHE Überlieferungen über das Leben des „Propheten“):

    „Mohammed, junger Hirte ohne einen Pfennig, heiratet in erster Ehe eine reiche Geschäftsfrau, Khadidja, die 15 Jahre älter ist als er. Bei den Europäern hätte man ihn als Gigolo behandelt.

    In Mekka hetzt Mohammed, Gatte einer reichen Frau, die Armen gegen die Reichen auf und stachelt sie zum Aufstand an. Als die Reichen seine Anhänger verfolgen, läßt er sie fallen und läßt sich von seiner reichen Familie schützen. In Europa würde man über einen feigen Aufwiegler sprechen.

    Mohammed, Witwer seiner reichen Ehefrau, heiratet die Tochter seines Beraters Abu Bakr, Aischa, die 6 Jahre alt ist. Er entjungfert sie, als sie 9(!) Jahre alt ist. In Belgien man hätte ihn wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt.

    Mohammed macht sich einige Erzählungen aus dem Judentum zu eigen und andere aus dem Christentum, ohne deren Einzelheiten und tiefere Bedeutung zu begreifen. Er fügt sie zu einem wirren Machwerk zusammen und ergänzt dieses um ein paar Legenden und Erzählungen von vorbeiziehenden Karawanenführern und behauptet, daß Allah ihm diesen unverdaulichen Brei diktiert habe. Wenn so etwas bei leichtgläubigen Leuten keine Resonanz gefunden hätte (und noch findet), hätte man ihn als Betrüger und falschen Propheten behandelt.

    Von Medina aus (wohin er geflüchtet war, als ihn seine Sippe nicht mehr schützte) spielt er eine Sippe gegen die andere aus. Er ziehe hieraus Nutzen, indem er die Macht an sicht reißt. In der westlichen Welt würde man sagen, er war ein skrupelloser Opportunist.

    Von Medina aus organisiert er Raubüberfälle auf die Karawanen, die auf dem Weg nach Mekka sind machen. Und er behauptet, daß Allah ihm ein Fünftel der gesamten Beute zugeteilt hätte. Außerhalb Arabiens würde man sagen, daß Mohammed der Anführer einer Bande von Plünderern ist.

    Da er nicht mehr von seiner reichen Ehefrau abhängig ist, die mittlerweile gestorben ist, beginnt er Frauen zu sammeln (es heißt, er habe über 26 Ehefrauen und Konkubinen und eine große Anzahl von Sklavinnen gehabt: ein wahrer Viehbestand! Hätten Sie das gedacht?). Heute würde man nicht mehr über einen polygam Veranlagten, sondern über einen Notgeilen sprechen.

    Mohammed nutzt einen Waffenstillstand aus, um seine Feinde zu überraschen und vernichtend zu schlagen. Für die UNO wäre er ein Kriegsverbrecher.

    In Medina läßt er mehrere Personen ermorden, die ihn kritisieren, darunter Dichter, einen 100-jährigen Greis, eine Mutter von fünf Kindern, einen Freund seiner Familie und eine Frau, die ablehnt, an ihn zu glauben. In jedem Land an der Welt würde man in diesem Fall von einem paranoiden Anstifter zu Serienmorden sprechen.

    Als er einmal die leicht bekleidete Frau seines Adoptivsohnes überrascht und Verlangen für sie empfindet, ändert er im Namen Allahs das Gesetz, läßt dieses hübsche Geschöpf durch seinen Adoptivsohn verstoßen und heiratet sie. Wenn es nicht Mohammed wäre, würde man sagen, daß es sich um einen lasterhaften und übergeschnappten Zeitgenossen handelt.

    Mohammed, rasend vor Zorn darüber, daß die Juden sich ihm nicht anschließen, beschlagnahmt ihr Eignetum und vertreibt sie bzw. richtet ein großes Massaker unter ihnen an. Jedoch dachten die Mohammedaner nie daran, ihre Nachkommen dafür zu entschädigen.

    Mohammed profitiert als Sieger über seine Feinde davon, indem er auch jene massakriert und beraubt, die ihm halfen. Nachdem er den Chef seiner Verbündeten getötet hat, zwingt er seine Ehefrau, mit ihm ins Bett zu gehen. Da es sich um den Gründer einer Weltreligion handelt, wird ihn natürlich niemand weder als Verräter noch als Vergewaltiger hinstellen.

    Mohammed erfindet Gesetze und organisiert seinen Staat gemäß den Umständen und von seinem persönlichen Interesse geleitet, indem er mit Nachdruck behauptet, daß dies der „Wille Gottes“ sei. In jeder anderen Gesellschaft hätte man ihn als opportunistischem Betrüger behandelt.

    Mohammed führt die Razzia als Mittel der Politik ein. Er begünstigt seine Sippe in den Kommandostrukturen, verschafft ihr materielle Vorteile und pflegt seine Macho-Ehre. Heute würde man von einem Mafia-Boss sprechen.

    In einem Land, in dem man noch bei Trost ist, sollte eine solche Ideologie eigentlich als Gefahr für die öffentliche Ordnung erklärt und verboten werden, die jemand als Vorbild propagiert, der nicht nur ein Gigolo und ein Feigling war, sondern auch ein Demagoge, ein Pädophiler, ein Betrüger, ein Mörder, ein Mafioso, ein Dieb, ein Anhänger der Sklaverei, ein Vergewaltiger, ein falscher Prophet, ein skrupelloser Opportunist, ein sexuell Besessener, ein Kriegsverbrecher, ein paranoider Serienkiller, ein lasterhafter und übergeschnappter Zeitgenosser, ein machiavellistischer Verräter und auch Anführer einer Plündererbande war, da ein solches „Vorbild“ die Gesellschaft gefährdet.

    Nur die Europäer finden eine solche Ideologie „friedlich“ und versuchen, ihre Anhänger mit allen Mitteln zu fördern im Namen des Kampfes gegen die „Intoleranz“.“

    http://der-prophet.blogspot.com/2006/08/prophet-mohammed-abrechnung-mit-einem.html

  10. #10 Islamophober (03. Sep 2008 00:45)

    #7 migrant
    Nu mal langsam. Es gibt jede Menge Islamkritiker, außerhalb von Pi oder, die ihre Meinungsbildung dazu haben, aber Pi gar nicht mal kennen. Woher auch? Die Werbetrommel ist noch viel zu klein!

    P.S. Man muß also nicht PI-Leser sein, um islamkritisch zu denken und diesen abzulehnen!

    Wie, muß man nicht? nennen Sie mir auch nur EINEN EINZIGEN Islamkritiker in D, der PI NICHT kennt und zuweilen liest! ich bin sicher, Sie werden VERDAMMT LANG suchen müssen! und möglicherweise keine(n) finden…

    #12 karlmartell (03. Sep 2008 00:49)

    hunderttausende von Bloggern, die die Islamisierung Europas ablehnen und die das Diktat der EU in Brüssel, welches meint den Islam europäisieren zu können, verabscheuen

    ach ja? und wo sollen die sein? neulich in Ehrenfeld war so eine Demo gegen eine Großmoschee… gerademal 150 (!!!!…!!!) haben sich eingefunden. Zugegeben, es war nicht einfach, an der Polizei vorbeizukommen, um sich der Demonstration anzuschließen (man mußte die Frage „wollen Sie wirklich an der (‚rechtsradikalen‘, das Wort wurde zwar weggelassen, aber Mimik, Gestik und Tonfall der ca. 20-jähirgen Polizistinnen war EINDEUTIG) Veranstaltung von proKöln teilnehmen?“ erst mit „Ja“ beantworten), aber von angeblich „hunderttausenden“ Islamisierungs- oder Islam-Gegenern habe ich auch da NICHTS gesehen.

    und in studenten-, kollegen- oder akademikerkreisen erwähnt man die tatsache, dass man von „PI“ „schon mal was gehört“ habe oder gar, dass man den „friedliebenden“ Islam kritisiere, am besten gleich gar nicht, wenn man nicht mental gelyncht werden will!

    PS. Hier kann man Anfragen an den Realitätsverweigerer Pöttering, den Präsidenten des Europaparlaments, eintüten(, der allerdings zu arrogant und hochnäsig ist, auch nur eine einzige Frage dort zu beantworten):
    http://www.abgeordnetenwatch.de/prof_dr_hans_gert_poettering-651-12410.html

    vgl. hierzu: http://www.domradio.de/news/artikel_41461.html

  11. Die Anhänger Mohammameds mit ihren barbarischen 600 nach Christus Sitten und Fantasien sollen ihre Tradition in ihren Heimatländern ausleben aber nicht auf dem Kontinent des Humanismus.

  12. #1 Hausener Bub

    Dieses Video kann einem den ganzen Abend vermiesen. Da wird mir ganz anders beim Zuschauen…

  13. Ich denke, wenn es sich beim Islam um eine kleine Sekte (wie Scientology) mit ein paar tausend Mitgliedern handeln würde, stände der Koran schon längst auf dem Index und der Bundesstaatsanwalt hätte längst ein Verbotsverfahren gegen diese Sekte eingeleitet.

    Aber der Islam gilt als etablierte „Weltreligion“ (mit 1,5 Milliarden Mitgliedern). Und alles was er hervorbringt sind laut seiner Anhänger vollkommene „Meisterwerke Allahs.“

    So kann er ja eigentlich nicht falsch sein bei 1,5 Milliarden Anhängern, auch wenn der Verstand bei vielen unappetitlichen Details rebellieren mag. Das ist die gleiche suggestive Logik wie in der Erzählung „Des Kaisers neue Kleider“, die sich am Ende als reine plumpe Gehirnwäsche entpuppt.

  14. machtgeile politiker ohne gewissen. muselhorden,
    die sich als religiös tarnen. gez bezahlende, von werbung unterbrochene talkshows guckende, brd-bürger. gott sei dank haben wir noch toto& harry. wenns hart auf hart kommt kann sich „die bevölkerung“ auf sie verlassen;). ich mach jetzt das licht aus. nacht

  15. Charles de Gaules hatte nach dem verlorenen Indochinakrieg( sehr frei übersetzt) einmal gesagt:“ Es wird der Tag kommen an dem bemerken auch Russen das Sie weiß sind.“
    Damit möchte ich kein Rassengejammer lostreten, sondern sagen das dies nicht nur eine EUro- Land Problematik ist, sondern eine die alle Kreuzgläubigen und Atheisten betrifft. Aber gehen wir uns doch lieber in so strategisch wichtigen Regionen wie Berg- Karabach und Süd- Ossetien auf den Keks, anstatt uns endlich gegenseitig den Balken aus dem Auge zu ziehen ( unendlich frei nach Jesus).

  16. Haben Sie Herr Verfasser „YAAB“ oder evt. jemand anderes der dass hier liesst einen Beleg/Link für den letzten Absatz mit der „Ehe auf Zeit“ vor der Hinrichtung gegen Betäubungsmittel? Mich würde dass wirklich interessieren.

    Grüße,
    Petrusisgreat

  17. Die Einzigen, die bisher halbwegs konsequent dem Vorbild des Propheten(pbuhh)gefolgt sind, waren die Taliban!

    Und wie sehr Muslime diskiminiert werden, sieht man ja schon daran, dass sie recht selten in der Liste der Nobelpreistraeger erscheinen. Schliesslich verfuegen sie ueber Schriften, die alles Wissen dieser Welt enthalten.

    So wird z.B. vielfach von Islamophoben verschiegen, dass das Roentgen schon in der Fruehzeit des Islam bekannt war. Denn in einer weniger bekannten Hadith wird ueberliefert, dass der Prophet (pbuuh) seinem Gefaehrten Achmet Schurki sagte: Ich habe Dich durchschaut!

  18. Schließe mich an, hätte auch gerne eine Quelle für den letzten Abschnitt. Schauermärchen zu verbreiten wäre äußerst kontraproduktiv.

  19. #23 khunarthur (03. Sep 2008 04:06)
    Und wie sehr Muslime diskiminiert werden, sieht man ja schon daran, dass sie recht selten in der Liste der Nobelpreistraeger erscheinen. Schliesslich verfuegen sie ueber Schriften, die alles Wissen dieser Welt enthalten.

    So wird z.B. vielfach von Islamophoben verschiegen, dass das Roentgen schon in der Fruehzeit des Islam bekannt war. Denn in einer weniger bekannten Hadith wird ueberliefert, dass der Prophet (pbuuh) seinem Gefaehrten Achmet Schurki sagte: Ich habe Dich durchschaut!

    Ausgrabungen haben auch bestätigt, dass sie die drahtlose Telegrafie erfunden haben. Es wurde kein Kupferdraht gefunden! 😆

  20. Bei einer Diskussion um den Islam in unserer Ev. Kirchengemeinde wurde ich, als ich mich kritisch gegenüber dem gutmenschlichen Islamversteher äusserte, aufgefordert mich besser über den Islam zu informieren.
    Ich muss zugeben viel wusste ich bis dahin nicht. Das erste Buch was mir in die Hände fiehl war „Jesus und Mohammed“, von Mark A. Gabriel. Das war schon hart was ich über Mohammed las, aber als ich später aus dem Buch zitierte sagte man mir: Das Buch wäre einseitig, da der Autor zum Christentum konvertiert sei. Heute weiss ich aus vielen Quellen, das o.g. Buch ist bzgl. Mohammed noch untertrieben. Deshalb einen Tipp an alle gutmenschlichen Islamversteher, ihr dürft den Leuten nicht sagen: Informiert euch über den Islam, nein ihr müsst sie doof halten, mit eurem Geschwätz, ansonsten erzeugt ihr Islamkritiker.

  21. Diese satanischen Bestien, die ihre Perversität und ihren Menschenhass einem durchgeknallten, geisteskranken und verbrecherischen „falschen Propheten“ zu verdanken haben, als Vorstufe von Primaten zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung für jeden Schimpansen!

  22. Das beste und mit Abstand effektivste was man tun kann ist den Gutmenschen und Unwissenden einen Koran und eine Ausgabe der Hadithe des „Propheten“ zu schenken und sie ganz einfach dazu aufzufordern diese zu lesen und sich selbst ein Bild zu machen.

    Verschenkt und verbreitet die Schriften des Mohammedanismus!

  23. Perversion und Menschenhass, deswegen haben Moslems haben in einer zivilisierten Welt nichts zu suchen.
    Diese abartige Glaubensgemeinschaft kennt keinen Respekt, keine Menschenrechte, wo bleiben die Proteste, Sanktionen, zivilierte politische Aktivitäten um die Menschen vor der hochgradig kranken und kriminellen, menschenverachtenden Idiologie zu schützen.

  24. die nazis haben auch grausam getötet. aher vielleicht ihre magische anziehungskraft auf unzählige irre.

  25. @auyan

    Ohne Zweifel haben die Nazis sehr grausam getötet, allerdings nicht öffentlich zur „Belustigung“ des Mob! Ansonsten unterscheidet sich das wirklich nicht!

  26. Warum führte Mohammed (hip hip hurra) Krieg gegen seine Zeitgenossen?
    Warum haben die Mekkaner ihn aus der Stadt geschmissen?

    Alle Bewohner Arabiens beteten doch am Stein der Steine. Sie beteten an der Kaaba zu ihren Sippengöttern. Sie beteten zu einem der vielen orientalischen Kulte, fette Götzen mit feisten Wampen, trainierte Götzen mit Waschbrett und alpinen Oberarmen, rattenscharfe Götzinnen mit gigantischen Silicon-Brüsten, halt die ganze Palette wie man sie kennt aus Filmen von Cecil B. Mills mit Charlton Heston oder Elizabeth Taylor. Sie beteten auch zu Christus oder zu Jahwe. Weiß der Himmel, warum alle an diesem Stein. Jeder nach seiner Facon, hätten die Preussen gesagt.

    Allerdings, wer dort beten wollte, der musste sich an Regeln halten. Die waren für alle Kaaba-Pilger gleich. Man musste die anderen Beter respektieren. Man musste ihnen in gleicher Augehöhe begegnen. Man durfte während der Pilgerzeit nicht Gewalt anwenden. Man konnte leben, aber man musste auch leben lassen.

    Mohammed (er süll de Prinz von Nippes wedde) aber wollte Sonderregeln. Vom ersten Moment seines Erscheinens an ist der Islam eine Forderung nach Sonderregeln. Sozusagen die geborene Extrawurst. Mohammed (er süll en Blodworscht bade) wollte alle anderen von der Kaaba verdrängen. „In Mekka, an der Kaaba, da wird nur zu einem gebetet und zwar zu meinem Gott“: Das war seine Position. Gewalt, Zwang und Machofacho standen schon an der Kinderwiege des Islam. Der Respekt vor den anderen fehlte von der ersten Offenbarungsbehauptung an.

    Die Mekkaner waren damit nun gar nicht einverstanden. Nicht weil sie so prinzipientreue Rechtsstaatler waren. Nein, sie lebten vom Pilgergeschäft und das nicht schlecht. Außerdem waren die Leute locker drauf, vieles erinnert an die Kölschen. Deshalb redete man mit Mohammed, man bot ihm seine eigene Kaaba-Ecke an – so eine Art Klüngel-Lösung. Mittwochs von 11-15 Uhr und Freitags von 18-22.00 Uhr da können nur die Mohammedaner die Kaaba bebeten. (So ähnlich wie Mohammedaner-Schwimmen.) Und die Kaaba-Putzfrauen-Truppe sollte an beiden Tagen ausnahmslos mit Hijab schruppen!

    Aber es half alles nichts. Mohammed (dreystuffige Rakete) wollte die Bank und keinen Centissimo weniger. So schmiss man ihn raus aus der Stadt – mit einigem Bedauern, denn der Mekkaner an sich diskutierte gern, liebte Geschichten und fand Propheten aller Couleur im großen und ganzen unterhaltsam. Allerdings trank er sich auch gerne einen. Und mit einem halben Liter Roten in der Birne rissen sie gemeine Witze über die Offenbarungen Meddis, wie ihn seine Sandkastenfreunde nannten. (Und Sandkastenfreunde hatte Mohammed viele, weil ja die arabischen Sandkästen naturgemäß immer schon riesig waren und vielen Kleinkindern Platz boten.) Wie alle machtbewussten Menschen war Mohammed aber völlig humorlos.

    Natürlich erlaubte man Mohammed und seinen Mohammedanern die Pilgerei auch weiterhin. Man war ja offen und tolerant. Aber hielt sich Meddi deswegen an die Regeln? Wusste Mohammed (mer losse ehn dräi mol hochlevve) die Großherzigkeit seiner Mitmenschen zu schätzen? Hat Appeasement schon jemals auf dieser Welt irgendeinen Fachomacho zur Raison gebracht? Man wünschte sich so sehr, hier JA sagen zu können. Aber das Wort bleibt im Halse stecken. Gewirkt hat immer nur der gezielte Schlag auf die Zwölf. Wer das nicht beherzigt, der hat schon verloren. Ich kenne keine Ausnahme.

    Mohammed (dreifaches Kölle Allaf) war eben auch keine. Er schiss nicht nur auf die Pilgerregeln. Auch die heiligen Traditionen Arabiens, das Friedensgebot im heiligen Monat Ragab, war ihm so egal wie Stalin, Mao und Hitler eine Million Tote. Dieser Ragab zählte zu den wenigen Momenten im Jahreskreis des Arabers, in der jeder Wüstensohn auf Gewalt verzichtete. Rache ruhte, Räuber radelten und die Schläger von der Mopedgang soffen auf Malle. Dieser Friedensmonat war Voraussetzung, Pilgerschaft und Handel in Arabien überhaupt zu ermöglichen. Die Araber liebten es schon damals, sich gegenseitig zu hassen und Begegnungen verlangten deshalb Vorsichtsmaßnahmen, die denen paarungswiilliger Igel oder Stachelschweine nicht unähnlich sind.

    Meddi aber saß auf einem dicken Guruproblem. Seine Jungs hatten langsam die Schnauze gestrichen voll, weil sie gegen die Mekkaner keinen Sieg verbuchen konnten. Wer hängt schon gerne mit einem Looser in einem öden Kaff wie Medina ab, statt Reichtümer zu errauben und Sklavinnen zu quälen? Mekka, das war Paris oder New York. Medina war Castrop Rauxel oder Bielefeld. Meddi brauchte dringend einen Erfolg, und zwar einen garantierten. Sonst würden sich seine Jungs einen neuen Räuberhauptmann suchen. Denn Meddi gaben sie die Schuld für die blutigen Nasen, die sie sich bei den Überfällen auf die Karawanen holten. Schon damals suchte der Araber gerne einen Schuldigen, wenn ihm seine Vorhaben nicht gelangen. Und leider waren die USA noch nicht gegründet. (Was einmal mehr die Feigheit und Hinterhältigkeit der Super-Kafir-Macht beweist!)

    Pech also für Mohammed. Der nächste Überfall musste sitzen und garantierten Erfolg konnte Meddi mit seinen Glaubenskriegern nur im heiligen Friedensmonat Ragab nach Hause holen. Die Karawanen führten nämlich in dieser Zeit keine Bewachung mit sich und die Mekkaner saßen sorglos abends am Lagerfeuer im Sand. Sie holten sich eine Dose Bier aus der Kühlbox, guckten den Kamelen auf die fleischigen Hinterteile, dachten an ihre Weiber und summten mit verträumten Blicken die Garota de Ipanema. Nur das gelegentliche dumpfe Klatschen herabfallender Kamelkacke unterbrach die Feierabendharmonie. Meddis Bande unter Führung eines gewissen Abdallah ibn Gahs konnten einfach anrücken, die Mekkaner umlegen und all die so lange entbehrten Herrlichkeiten einstreichen. Genau deshalb liess der gute Prophet mitten im heiligen Friedensmonat die Karawane überfallen und nutzte die Friedenstradition schamlos aus. Natürlich nannten die Mohammedaner ihren Überfall nicht Überfall. Mohammed war durchaus ein cleveres Bürschchen. Als Schlacht von Nahla ging der Raubmord in die islamischen Ruhmesverzeichnisse ein. Als Djihad verzeichnen die Annalen das Verbrechen: heilige Klauerei oder Abstechen im Auftrag des Herrn. Mohammeds Überfallkommandant erhielt den Titel Amir al-Mu’minín, was soviel bedeutet wie Befehlshaber der Gläubigen. Später wurde aus dieser Rangbezeichnung einer der Titel des Kalifen. Kehren wir zurück zu den ruhmbekleckerten Glaubenskriegern. Die Jungs badeten in fetter Beute, endlich Überfluss, der Lohn für all die Beterei und Meddis Gesandtschaftsgelabere: Allah schenkt Reichtum denen. die ihm ein Wohlgefallen sind. Doch kurz nur währte die Banditenherrlichkeit und tief war das Loch, in das sie hineinstürzten: Mohammed und seine Jungs konnten sich nirgends mehr blicken lassen. Selbst die Mädels aus dem Wüstenpuff wollten sie für kein Geld der Welt mehr ranlassen. Wer in Arabien den heiligen Friedensmonat schändete, der war Abschaum, ein stinkendes, ehrloses Nichts, ein Aussätziger. Meddis Jungs aber kratzten sich verlegen im Schritt, trieben Sport und duschten kalt, sehr kalt. Durfte Meddi seine Jungs im Hormonstau hängen lassen? Ein Teufelskreis.

    Aber Meddi wusste Rat, denn er pflegte ja allerbeste Beziehungen, die Formel für den Gewissens-Allzweck-Reiniger hatte er ja als Profi-Prophet in der Tasche. Er kriegte einfach eine Offenbarung – pünktlich, eindeutig, passend. Gott höchstpersönlich ließ niederschreiben: Ihr könnt natürlich die Mekkaner auch im Friedensmonat angreifen, denn sie versperren Euch ja den Weg zur Kaaba. Was allen Menschen heilig ist, das gilt natürlich nicht für Euch, liebe Mohammedaner. (Wie könnt Ihr so eine fadenscheinige Offenbarungsbehauptung nur ernst nehmen, liebe Mohammedaner? Das ist Offenbarungsmanagement pur!) Die Jungs aber waren begeistert. Das war DER Freibrief. Man konnte ab sofort rauben, foltern, morden, schänden nach Herzenslust und war trotzdem ein Guddi, ein feiner Herr, ein anständiger Mensch. Das war die Erfolgsformel für den Islam schlechthin. Jeder Habgierige, jeder Lustmörder, jeder Kinderschänder, jeder Blutsäufer und jeder Raufsüchtige in ganz Arabien hatte jetzt eine Adresse, der er sich vertrauensvoll zuwenden konnte. Wer an seiner schweren Kindheit litt, der konnte jetzt sein Trauma ausleben.

    Respekt für die anderen Beter war bei Meddi nicht drin. Er erklärte lieber den Krieg als ein friedliches Nebeneinander auch nur zu versuchen. Er glaubte an seinen Sieg, auch wenn sein Fanclub am Anfang nur ein kleines versprengtes Häuflein war. Und er hatte auf das richtige Pferd gesetzt. Er kannte seine Mekkaner zu gut. Er wusste, sie würden Kompromisse suchen. Sie würden ihm nicht gezielt und entschieden die Faust auf die Zwölf hauen.
    Einige Jahre später zog Mohammed (Narhalla Marsch) deshalb in die Stadt als Eroberer ein. Mekka war das Geschenk Allahs an seinen Propheten, der Dank für all die Mühen und Entbehrungen die der Arme auf sich nehmen musste, weil Allah ihn zu seinem Gesandten bestimmt hatte. Deshalb war Meddi in voller Geberlaune und beschenkte die Mekkaner überreich: alle durften sich zum Islam bekennen, alle wurden endlich befreit von ihren idiotischen Götzen, die Nazarener und die Juden durften sich endlich als Dhimmis unter den Schutz des Allerhöchsten ducken und mit ihrer Kohle die Eroberungsfeldzüge bezahlen, die das Christentum in Nordafrika ausrotteten. (Die nordafrikanischen Nazarener hätten Meddi und seinen Jungs niemals so krass provozieren dürfen. Wer Propheten mit Gewalt daran hindert, ein Land für Allah zu gewinnen, der zwingt sie in eine Notwehrsituation hinein. Und in dieser darf sich jeder verteidigen, auch ein friedliebender Gesandter.)

    Die Bewohnerinnen und Bewohner der arabischen Metropole glaubten fortan einstimmig und aus freien Stücken der Gesandtschaftsbehauptung Mohammeds. Sie unterwarfen sich voller Freude Allahs Willen. Besonders begrüßten sie dabei die Befreiung vom Alkohol, wie sich jeder Trinker denken kann. Und sie verzichteten mit Freuden fortan auf Jamón serrano, Tiroler Schinkenspeck und Eisbein. Irgendwie fühlten sie sich fast wie Verwandte Allahs, denn schließlich ließ der ja in ihrer Muttersprache aufschreiben.

    Islam war schon eine Fachomacho-Religion, als Mohammed (butz,butz wide butz, dat wor ne jode Mann) zum ersten Mal als Prophet das Maul aufmachte.
    Meddi führte Kriege,
    weil er die anderen nicht respektierte,
    weil sich die anderen nicht ohne weiteres seiner Diktatur beugen wollten, und
    weil er seine Anhänger mit Beute bei Laune halten musste.

  27. @ #30 M.Voltaire:

    Verschenkt und verbreitet die Schriften des Mohammedanismus!

    Gute Idee, nützt aber erfahrungsgemäß nicht viel. Die meisten Gutmenschen wollen nichts wissen. Und das nicht etwa, weil sie dumm wären. Sondern aus nackter Angst.

  28. @PI: Warum kann ich meinen Kommentar mit – wie immer – fundierten Aussagen über die Steinigung im Islam nicht posten? Technisches Problem oder sage ich schlimme Wörter? 😉

  29. @#37 Charlene (03. Sep 2008 08:40)

    Gut geschrieben!

    Von wo stammt das Hintergrundwissen?

    Link?

  30. Ein Mann kam in eine Stadt und sagte: „Ich bin ein Prophet. Gott schickt mich. Höret auf das, was ich euch sage.“
    Die Leute antworteten: „Wir glauben dir nicht.“
    Der Mann erwiderte: „Wenn diese Stadtmauer auf meinen Befehl hin spricht, werdet ihr mir dann glauben?“ Sie antworteten: „Dann werden wir dir glauben.“ Der Mann wandte sich zur Mauer hin: „Mauer, höre, ich, der Prophet, befehle dir: Sprich!“
    Die Mauer erbebte und sprach: „Dieser Mann ist ein Lügner und Hochstapler. Glaubet ihm nicht!!“

  31. Zu den Quellen:

    wenn ich mir auch die Freiheit nahm, Mohammeds Raubzug nach Nachla im heiligen Radschab-Monat augenzwinkernd zu beschreiben, so entsprechen die Kernaussagen dennoch den tatsächlichen Gegebenheiten:
    Mohammed musste Mekka verlassen, weil er die Kaaba als exklusive Kultstätte des Islam beanspruchte.
    Mohammed führte Raubzüge gegen die mekkanischen Karawanen durch und Nachla im arabischen Friedensmonat war sein erstes und dringend notwendiges Erfolgserlebnis.

    Um seinen Tabubruch zu legitimieren, behauptete Mohammed eine Offenbarung, der zufolge Allah den Raubmord von Nachla rechtfertigte.

    Hier nun ist die Offenbarungsbehauptung, mit der Mohammed seinen Tabubruch im Nachhinein qua Allah legitimierte.

    217ste Aya der 2ten Sura, Al Baqarah (die Kuh)

    Hier erst einmal mit arabischen Schriftzeichen:
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    Hier die Übersetzungen ins Deutsche:

    Die Gläubigen fragen dich, wie es um den Kampf im heiligen Monat * steht. Sprich: „Das Kämpfen im heiligen Monat ist eine schwerwiegende Sünde! Aber schwerwiegender sind die Vergehen der Ungläubigen, die ihre Mitmenschen vom Weg Gottes abhalten (a), an Gott nicht glauben, die Heilige Moschee (zu Mekka) missachten**(b) und die Bewohner (aus ihrer Stadt Mekka) vertreiben(c). Die Verführung von Gläubigen jedoch ist schwerwiegender als Morden. “ (d) Die Ungläubigen werden solange gegen euch kämpfen, bis sie euch von eurem Glauben abbringen, wenn sie könnten.*** Diejenigen, die nachgeben, vom Glauben abkommen und als Ungläubige sterben, denen werden im Diesseits und im Jenseits ****keine guten Werken nützen. Sie sind Bewohner der Hölle, wo sie ewig verweilen werden (e).
    Azhar

    Hier der Tafsir:

    *. Siehe Suura 2 Aja 194.
    **. Nach islamischem Gebot sind die Heiligtümer derer zu schützen, die auch die Unverletzlichkeit anderer respektieren. Unzulässig ist jedoch, dass unter dem Deckmantel der Unantastbarkeit solche Stätten von Leuten besetzt und die Frommen daraus vertrieben werden. Für solches Tun kann niemand den Schutz des heiligen Monats für sich in Anspruch nehmen. (Qutb)
    ***. Ein Herz, das den Islam gekostet und als wahr erkannt hat, wendet sich nie mehr gänzlich von ihm ab. Allah in Seiner Barmherzigkeit erlaubt den Muslimen, die unerträglicher Pein ausgesetzt sind, sich zum Schein abzuwenden. Innerlich jedoch bleiben sie fest und dem Islam stets verbunden. (Qutb)
    4*. Zwischen den Anhängern und Gegnern des Islams kann es keinen Frieden geben, solange die Muslime an ihrem Iman festhalten. Darum wird den Muslimen gesagt, dass sie die Feinde ihres Imans nicht unterschätzen sollen. Vielmehr sollten sie stets daran denken, dass diejenigen, die versuchen, sie von ihrem Iman abtrünnig zu machen, viel ärgere Feinde sind als jene, die lediglich darauf aus sind, sie ihres Hab und Guts zu berauben. Denn während es die letzteren darauf abgesehen haben, ihr irdisches Leben zunichte zu machen, das vergänglich ist, wollen die ersteren das Leben im Jenseits zerstören, das ewig währt. (Maududi)

    Hier die Quelle

    http://12bb.de/phpBB2/viewtopic.php?benutzer=510&t=1295

    Was ist dieser Aya vorzuwerfen? (Die geklammerten Buchstaben beziehen sich auf die entsprechenden Markierungen der Aya.)

    (a) „Aber schwerwiegender sind die Vergehen der Ungläubigen, die ihre Mitmenschen vom Weg Gottes abhalten….“
    Die Mekkaner hielten weder Mohammed noch seine Gläubigen davon ab, an der Kaaba zu Allah zu beten. Der Streitpunkt war vielmehr der Anspruch des so genannten Propheten, alle anderen davon abzuhalten, das ihnen Heilige an der Kaaba zu verehren. Weil der Islam die Kaaba für sich allein beanspruchte, weil er alle anderen wegbeißen wollte, deshalb musste Mohammed gehen. (Vergleiche dazu auch die 193. Aya der 2ten Sura, Al Baqarah (die Kuh) http://12bb.de/phpBB2/viewtopic.php?benutzer=510&t=1213

    (b) „….an Gott nicht glauben, die Heilige Moschee (zu Mekka) missachten…“
    Die Mekkaner glaubten nicht an den Gott Mohammeds. Was berechtigt den Koran, sie deshalb als Gottlose zu beschimpfen? Die Mekkaner missachteten auch die Kaaba (= Hl. Moschee) nicht. Sie waren es, die die heilige Tradition hüteten, dass alle Menschen an dieser Stelle zu ihrem Gott beten durften. Und es war Mohammed, der diese heilige Tradition zerstören wollte. (So viel zum Thema „interreligiöses Gebet“.)

    (c.) „….und die Bewohner (aus ihrer Stadt Mekka) vertreiben….“
    Die Mekkaner hielten Mekka nicht besetzt und es waren auch nicht DIE Bewohner, die hier vertrieben wurden. Es war Mohammed, der gehen musste. Und er musste gehen, weil er sich nicht an die Regeln des Anstands und des menschlichen Miteinanders halten wollte. Diesen Satz der Aya empfinde ich als besonders absurd und selbstgerecht.

    (d) „Die Verführung von Gläubigen jedoch ist schwerwiegender als Morden.“
    Warum schreibt Mohammed hier von Verführung? Verführte bereits das Gebet der anderen an der Kaaba ihn und seine Anhänger? Das Gebet zu einem anderen Gott als Mohammeds Allah also ist bereits verwerflicher als Mord? Das ist Hitlerstalinmao-Moral.

    (e) „Diejenigen, die nachgeben, vom Glauben abkommen und als Ungläubige sterben, denen werden im Diesseits und im Jenseits keine guten Werken nützen. Sie sind Bewohner der Hölle, wo sie ewig verweilen werden.“
    Großkalibrige Artillerie musste Mohammed auffahren, um Raub, Mord und ehrlosen Tabubruch zu rechtfertigen. Höllenqualen packte er auf die Waagschale, um ein Entscheidungsdilemma zu konstruieren. Ist das nicht alles sehr fadenscheinig, ja geradezu lächerlich?

    Leider ist meine „lustige“ Geschichte kein Witz. Sie lebt aus den Quellen des Koran und der Hadithen. Sie zeigt Mohammed als Räuberhauptmann, der Offenbarungsbehauptungen dazu nutzte, seine Raubüberfälle zu rechtfertigen, so wie er sie später als Kriegstaktik einsetzte, als Instrumente der inneren Truppenführung und als Schachzüge, um seine umfänglichen Weibergeschichten zu managen. Warum glauben die Mohammedaner, dass der große, allmächtige Gott, der Schöpfer allen Lebens, Komplize solch klein karierter, ja erbärmlicher Sittenlosigkeit sein soll?

    Weitere Quellen:
    Ezard Bey, Mohammed
    Martin Lings, Das Leben des Propheten (moderne Fassung der alten Biographie von:)
    Ibn Ishag, Das Leben des Proheten

  32. #21 Humphrey

    So kann der Islam ja eigentlich nicht falsch sein bei 1,5 Milliarden Anhängern

    Dazu fällt mir der schöne Spruch ein: „Leute fresst Scheiße, Milliarden Fliegen können nicht irren!“

  33. Was mich in dem Zusammenhang besonders ärgert ist, dass viele christliche Pfarrer sich dem widerlichen Islam anbiedern (so z.B. gesehen im Thread über den Moscheebau bei Kassel). Wer mit Menschenfeinden kuschelt hat kein Recht von christlicher Nächstenliebe zu predigen!

  34. #7 Leserin (03. Sep 2008 00:26) Nun – man kann also im Hinblick auf Strafen und Foltermethoden im Islam nicht von Phantasielosigkeit sprechen.

    Hinzu kommt, daß offenbar die Jugendlichen dazu erzogen werden, ihre Sperre gegenüber Gewalt zu durchbrechen.

    Barino sagte:

    Einmal habe ein Junge aus einer anderen Moschee ihm erzählt, der Imam habe sie aufgefordert, Hühner zu töten. „Damit sie darauf vorbereitet sind, eines Tages Juden umzubringen“, erinnert sich Barino.

    (http://www.ksta.de/html/artikel/1186044236489.shtml)

    Nicht umsonst sind also die Straftaten, die von muslimischen Jugendlichen begangen werden, oft von besonderer Brutalität. Mit unserem Jugendstrafrecht ist dem nicht beizukommen. Und so sind sie denn jetzt auch ratlos, unsere Richter, Sozialpädagogen und sonstigen Gutmenschen …

    Dann würden sie ja den gefürchteten Kindersoldaten ähneln, von denen man sagt, daß sie zeitlebens Zeitbomben bleiben und eine Sozialisation in eine friedliche Gesellschaft unmöglich ist.

  35. Die „heiligen Schriften“ im Islam sind doch eigentlich nur geistiger Dünnschiss. Eine politische und philosophische Auseinandersetzung wäre reine Zeitverschwendung. Aufgrund der islamischen Anmaßungen und Intoleranz sind wir zu einer Auseinandersetzung gezwungen. Dies wird das 21. Jahrhundert beherrschen. Aber wir werden siegen.

  36. #44 KDL (03. Sep 2008 10:22)

    Dazu fällt mir der schöne Spruch ein: “Leute fresst Scheiße, Milliarden Fliegen können nicht irren!”

    „Herr der Fliegen“ passt schon.

    Als Herr der Fliegen wird auch der Beelzebub, der Teufel, bezeichnet.

  37. @Yaab

    Du schreibst sehr gut. Flüssig, süffig, sardonisch und treffend.

    Kannst du diese Artikel in einem separaten Infoblog anschliessend sammeln (mit dem hiesigen Verweis „Frühere Artikel zum Thema)?

  38. So kann der Islam ja eigentlich nicht falsch sein bei 1,5 Milliarden Anhängern

    vielleicht liegt es auch an der sehr hohen geburtenrate…..
    die haben ja zum teil mehr kinder als sie es sich überhaupt leisten können

  39. “ Islam ist Frieden “ Selten so gelacht.

    Meiner Meinung nach ist der Islam der Teufel persönlich der sich unter dem Deckmantel der „Religion“ verbirgt.

  40. Mohammed, das grosse Vorbil, der Prophet Allahs. Jaja.

    Stellt sich unter den Angehörigen Mo’s niemand die Frage, warum sich Allah (wenn man die Existenz dieses antiken arabischen Mondgottes anerkennt) von allen Menschen ausgerechnet die rückständigsten, ungebildetsten und arbeitsscheusten Bewohner der Erde als Anhänger gewählt hat?

    Und wie beantwortet der Korangelehrte die Frage, warum Gott, der zu alle nseine Proheten, ja selbst zu Hiob und ein paar Damen direkt sprach, zu Mohammed durch Gabriel sprechen sollte?

    „Denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichtes an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen“ (2 Kor. 11,14)

    Das erklärt ausreichend das Verhalten Mohammeds, der aus theologischer Sicht mit Satan sprach, der sich nicht per Referenz ausweisen konnte, Mo aber als Analphabet ihm Glauben schenkte, Gabriel zu sein.
    Aber wie sagt so mancher niederträchtige Mensch: Lieber ein Unteroffizier in der Hölle als ein Diener im Himmel.

  41. Solange die klaren Ansagen der Muslimbruderschaft erfüllt werde, zum Teil übertroffen ( demographischer Djihad ) und von uns auch noch gefördert werden, haben wir keinen Ansatz zu einer Gegenwehr.
    Man muß sich das vorstellen:
    Ein Kameltreiber verkündet in einer Moschee in Iran Merkel sei „schlimmer als das Vieh“ – kommt nach Berlin, grinst sie an und sie verspricht ihm konstruktive Zusammenarbeit.

    Ich sehe schwarz für uns. Das einzige, was wirklich Leute aufwecken könnte wäre ein 09-11 hier, so traurig das ist. Auch dann würde der Effekt nicht lange halten.

    Ist Eisvogel’s Dialog eigentlich bekannt?

    Sonst bitte verbreiten, ausdrucken, ich hab ihn auch schon an Dönerbuden geklebt.

    Liebe Moslems,
    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.
    Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.
    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem “Dialog” belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem “erziehen” zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff “Islamismus” geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen (”Islam heißt Frieden”) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung “Islam heißt Frieden” ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!
    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.
    Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.
    Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.
    Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.
    Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.
    Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten “Palästina” mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.
    Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.
    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.
    Was also sollen wir tun?
    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als “Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie” an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.
    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten “Gutmenschen” leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.
    Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.
    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht “mit dem Schwert” bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.
    Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen “Schwanzvergleich” Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.
    Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.
    Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.
    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.
    herzlichst
    Euer Feind, der “Westen”

  42. wenn mich ein Türke oder Araber nach dem Weg fragt, läuft er erst mal 5 km in die falsche Richtung, Im Job kann man sie warten lassen und der Bremsweg im Notfall – hatte ich noch nicht – lässt sich auch regulieren.

    Eben verfahren alles, und dann die Ossis im Nacken mit ihren eingepaukten Ideen und jetzt in allen Ämtern , weil man sie für was anderes nicht gebrauchen konnte.

    Scheisse eben.

    Scheisse auf den Autoreifen macht beim Bremsen braune Streifen.

  43. @ 37 Charlene (03. Sep 2008 08:40)

    Ein hervorragender Beitrag, danke dafür!

    Sowas speichert man sich ab und lernt es auswendig 😉

  44. @37 und 43 charlene: Grandios! Vielen Dank dafür. @PI: Das sollte meiner Meinung nach, falls charlene einverstanden ist, als Gastbeitrag veröffentlicht werden!

  45. #58 san (04. Sep 2008 00:31)

    Das sehe ich auch so. Sollte unbedingt als Gastbeitrag veröffentlicht werden.

    Daumen hoch Charlene

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