Kurt Beck RücktrittTurbulentes Wochenende für die SPD: Nachdem Außenminister Frank-Walter Steinmeier gestern überraschend als sozialdemokratischer Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2009 auserkoren wurde, ist Kurt Beck heute als Parteivorsitzender zurückgetreten. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident verließ nach wenigen Minuten wortlos die Klausurtagung des SPD-Vorstands durch den Hinterausgang. Neuer Parteivorsitzender wird Franz Müntefering.

SpOn berichtet:

Kurt Beck kam mit Stunden Verspätung – und war nach wenigen Minuten schon wieder verschwunden: Der Blitzbesuch bei der SPD-Fraktionsklausur am Schwielowsee bei Berlin war seine letzte Aktion als Parteichef, denn Beck hat sein Amt als Vorsitzender niederlegt. In der Sitzung erklärte er überraschend, dass er als Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung stehe.

Ursprünglich hatte am Sonntag nur die Kanzlerkandidatur von Außenminister Frank-Walter Steinmeier verkündet werden sollen. Offensichtlich hängt Becks plötzlicher Abgang mit dieser Entscheidung der SPD-Spitze zusammen. Beck nannte intern eine gegen ihn gerichtete Kampagne als Grund für seinen Rücktritt. Nach Angaben von Fraktionsvize Angelica Schwall-Düren hat Beck bei der Klausur erklärt, er habe deshalb nicht mehr die Kraft gehabt, den Parteivorsitz weiterzuführen.

In einer persönlichen Erklärung begründete Beck am frühen Abend seinen Rücktritt mit „gezielten Falschinformationen“ aus der Partei über die geplante Nominierung Steinmeiers zum Merkel-Herausforderer. Er selbst habe Parteivize Steinmeier vor zwei Wochen gebeten, die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl 2009 zu übernehmen. In der vergangenen Nacht sei der gemeinsame Plan von ihm und Steinmeier „durchkreuzt“ worden, „mit dessen Nominierung zum Kanzlerkandidaten der SPD durchzustarten und gemeinsam für einen Erfolg bei der Bundestagswahl 2009 zu sorgen“. Nun sei in den Medien ein „völlig anderer Ablauf meiner Entscheidung dargestellt“ worden. „Das war und ist darauf angelegt, dem Vorsitzenden keinen Handlungs- und Entscheidungsspielraum zu belassen. Vor diesem Hintergrund sehe ich keine Möglichkeit mehr, das Amt des Parteivorsitzenden mit der notwendigen Autorität auszuüben“, heißt es in der Erklärung.

Der Rücktritt Becks war nicht erwartet worden. „Wir waren alle überrascht und schockiert zugleich“, sagte Steinmeier und sprach von einem schwierigen Tag für die SPD. Steinmeier und SPD-Generalsekretär Hubertus Heil zollten der Entscheidung Becks Respekt und dankten ihm für seine Leistungen.

Nicht weniger überraschend kommt die Nachfolgeregelung: Franz Müntefering soll neuer Parteichef werden. Kommissarisch übernimmt Steinmeier den Parteivorsitz. Er wird auch Kanzlerkandidat der SPD bei der Bundestagswahl 2009.

Ob die personellen Veränderungen dieses Wochenendes den viel beschworenen Ruck für die SPD bringt, ist zu bezweifeln. Die älteste Partei Deutschlands stirbt vor unseren Augen. Der geistigen Kapitulation folgt die materielle Übergabe an ihre Erben: die SED.

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75 KOMMENTARE

  1. Was besseres hätte der SPD gar nicht passieren können.

    Steinmeier Kanzlerkandidat und Münte Parteichef. Das beste Personal, das die SPD zur Zeit hat.

  2. Bewundernswert, dass die SPD noch einen eigenen Kanzlerkandidaten stellt. Eigentlich könnte man es sich ja einfach machen und gleich den Oscar unterstützen, anstatt sich nach der Wahl von ihm tolerieren zu lassen.

    Armes Deutschland 🙁

  3. Bei Welt.de wird schon jeder vierte Kommentar mit antisemit- und antiamerikanischem Quark vermengt. Ich bin mir sicher das man diese Kommentare nicht löschen wird.

    Beck soll jetzt das Opfer des „Finanzjudentums“ sein!! 😀

    Diese durchgeknallten Spinner! Was geht nur in der SPD vor sich?!

  4. Mein Mitgefühl mit Herrn Beck hält sich ja in sehr engen Grenzen.
    Aber die Art und Weise, wie die SPD mit ihrem Vorsitzenden umgegangen ist, gibt doch ein beredtes Zeugnis über die inneren Zustände und den – nicht mehr vorhandenen – moralischen Anspruch dieser Partei.

  5. Seit wann passen Sozialdemokratie und Moral zusammen? Wer auch nur in Erwägung zieht, die SED Nachfolgepartei zu tolerieren sollte eigentlich von jeder weiteren Wahlentscheidung ausgeschlossen sein. Mauermörder-SEDPDS-Die Linke ist genauso übel wie die NSDAP und gehört schlicht verboten. Gleichzeitig sollte die NPD verboten werden.

  6. #2 arsen

    Beck soll jetzt das Opfer des “Finanzjudentums” sein!!

    Das muss man Ernst nehmen. Hinter solchen Hetzschriften stecken oft Islamisten und ähnliches Gesocks, welches mit Erfolg dabei ist die Welt zu spalten und bei uns Unruhe zu schaffen.
    Mit SPD Leuten haben solche hirnlose Aussagen nichts zu tun.

  7. Steinmeier als Kanzler.

    Ich glaube ja mit Thomas Gottschalk wäre Deutschland dann aber besser bedient. Kann dieser zumindest lachen.

  8. #5 Echn Aton

    Also, da muss ich widersprechen: Kurt Beck ist alles, aber nicht ungepflegt. Aber zu dem Stichwort fällt mir die bekannte Anekdote ein: vor ca. 2 Jahren hat ihn ein Arbeitsloser ziemlich rüde angerempelt und sich beklagt, dass er keinen Job bekommt. Beck sagte ihm: „Wasch dich und rasier dich, dann kriegste auch einen Job“ (der Arbeitslose hat das tatsächlich gemacht und Beck hat ihm einen Job besorgt. Der Typ hat ihn aber nicht angetreten – weil er keine Zeit hat).

    Bei der Gelegenheit: Als Rheinland-Pfälzer freue ich mich auf einen Ministerpräsidenten, der wieder Zeit für sein Bundesland hat. Als MP ist er – im Gegensatz zum SPD-Chef nicht ganz schlecht.

  9. #1 reziprok (07. Sep 2008 20:21) Was besseres hätte der SPD gar nicht passieren können.

    Steinmeier Kanzlerkandidat und Münte Parteichef. Das beste Personal, das die SPD zur Zeit hat.

    Ich hätte es anders gesagt: Na ja – was sollen sie machen? Sie haben keinen besseren.

  10. Tja, Kurt Beck, einfach mal waschen und rasieren dann klappt’s auch mit einem neuen Job bei den „Linken“.

  11. Müntefering ist der Beweiss da für das in diesem Land Demokratie keine Anwendung findet bzw. das man für Versagen belohnt wird.
    Erst wird er in NRW abgestraft und abgewählt und zur BELOHNUNG wurde er dann Vizekanzler !
    HALLO ? Erst wählen die Bürger in NRW diesen (Selbstzensur) ab um ihn dann noch viel weiter oben vor die Nase gesetzt zu kriegen. Als nächstes haut er selber in den Sack mit der grossen Heulnummer und jetzt holen sie ihn wieder aus der Versenkung das er den Chef spielen darf ? Da würde selbst das Politbüro der UdssR noch roter vor Neid. An welchem Masochismus muss man eigentlich leiden um bei den Sozis sein Kreuz zu setzen ?

  12. Ist mir wurscht, was die veranstalten, ich mag sowieso keinen von denen.
    Der einzige, der mir zur Zeit sympathisch ist, ist Erwin Huber von der CSU – ein Mann der klaren Worte. Jedenfalls derzeit.

  13. Wenn jetzt die Dramaturgie stimmen soll, müssten die jetzt doch noch Fr.Y. absägen, oder?
    Nur so kann die SPD sich noch irgendwie retten.
    Oder liege ich falsch?

  14. Heute ZDF 23:40 Uhr!
    „Der 11. September – Das Geheimnis des dritten Turmes“

    Hier wird der hartnäckigen Verschwörungstheorie, die USA und die Juden hätten die WTC Towers selbst gesprengt deutlich entgegengetreten.
    Ich denke es ist sehr wichtig für uns und daher informiere ich ausnahmsweise hier.
    Es ist hoch interessant. Habe selbst Ausschnitte im letzten Auslandsjournal gesehen!

  15. „Münti“ und „Steini“ sind doch genauso inkompentent wie „Becki“!!

    Wer wählt diese Vollversager-Partei eigentlich noch?

    Ich kenne niemanden, und das ist auch gut so!

    #18 Lachsbrot

    Warum retten, sei doch froh wenn die SPD endlich weg vom Fenster ist, lange genung haben wir sie ertragen.

  16. #10 kongomüller

    egal, wen die spd ins rennen schickt: hauptsache nicht andrea nahles!

    Einspruch :

    Hoffentlich Andrea Nahles

    Damit käme die SPD ihrem Projekt 18% viel näher oder würde es sogar noch unterbieten – auch auf die Gefahr hin, daß die SED-PDS-Linkspartei sie bundesweit überflügeln könnte.
    Mit ihrem nationalen Sozialismus à la Oskar Lafontaine ist diese SED-PDS-Linkspartei aber hoffentlich zum Scheitern verurteilt.

    Echnaton

  17. Der Steinmeier ist nicht etwa gewählt worden. Er wurde ausgekungelt. Ganz demokratisch.

    Von Parteibonzen ausgekungelt.
    Da kann man verstehen, daß der Dicke keinen Bock mehr hatte.

    Die Steigerung lautet:
    Feind, Totfeind, Parteifreund

  18. Zahlen aus dem Saarland: Linkspartei 24 Prozent, SPD 23 Prozent. Was übersehen wird: linkes Lager (mit Grünen) weit über 50 Prozent. Es ist das Interesse der Bevölkerung, links zu wählen. Die SPD wird sich nach links bewegen, ob sie koalieren will oder der Linkspartei die Stimmen abgraben. Rechts bleibt der SPD nur eine Randexistenz.

  19. @unlinks
    Müntefering wurde in NRW nicht abgewählt, das war Steinbrück. Müntefering war da schon längst Bundesminister …

  20. #11 KDL

    Also, da muss ich widersprechen: Kurt Beck ist alles, aber nicht ungepflegt.

    Er schaut – mit seinem Yassir-Arafat-Bart – aber ungepflegt aus !

    Kann der sich nicht ordentlich rasieren, oder was ?
    Ein gepflegter Bart schaut jedenfalls anders aus als diese Stoppeln, die Kurt Beck zur Schau trägt.

    Echnaton

  21. Frankie Steinmeier wollte ja nie wirklich Kanzlerkandidat werden, er war nur ständig halbschwanger damit…Lange hat er wie ein Berg gekreist und dann die Maus unter schmerzlichen Wehen geboren.
    Hört doch auf, alles machtgeiles Gesockse.Einer einen Groschen wert, der andere 10 Pfennig.
    Hier gehts um Luxusreisen, Nobelbanketts mit
    Dom P., Cohibas, chalets in der Toscana und natürlich fette monetäre Pfründe fürs Altenteil.
    Schon Egon E. Kisch wusste in den Endzwanzigern,wie grundauf verdorben die sind, die Emporkömmlinge aus der „Arbeiterklasse“, die sich schamlos am Volksvermögen bereichern und beim Hennessy über Straßenkämpfer und Narren lachen.

    Diese Kerle haben keine Ehre, außer der, sich selbst gnadenlos wegzuintrigieren!

  22. Und nochwas: Schuster bleib bei deinen Leisten. Der Mann hatte einfach keine Stil, keine Klasse und einen unterentwickelten Intellekt. Wenn er der Hauptschulabsolvent als Elektromechaniker genauso unfähig war, wie als Politiker, ist es mir klar warum er sich als Betriebsrat und Gewerkschafter etabliert hat. Da ist man unkündbar. Immerhin wird er auch jetzt noch genügend Bezüge auf Kosten des Steuerzahlers bekommen, die ihm sein Versagertum so richtig versüßen dürften. Leider.

  23. #28 onanym007

    Keine Sorge, dieser Steineimer, Steinmeier oder wie auch immer, wird sich kurz vor der Bundestagswahl verabschieden, und die SPD wird weiter zerfallen, weil sie inhaltlich am Ende ist, nichts mehr zu bieten hat, und somit politisch nix mehr bewegen kann.

    Die SED-PDS-Linkspartei (die Partei der Mauermörder) wird mit ihrem nationalen Sozialismus à la Lafontaine in die Bresche springen.

    Echnaton

  24. Beck ist ein klassischer Arbeiterklasse Sozialdemokrat. Solche Typen sollen die SPD wählen, aber sie sollen sie nicht führen.
    Die studierten Damen und Herren, egal ob vom rechten oder vom linken Flügel der Partei, sind nicht bereit, sich einem wie Beck unterzuordnen.
    Als SPD Vorsitzender war er von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
    Er ist der diensälteste und erfolgreichste SPD Ministerpräsident, trotzdem wurde er übergangen als der eigentlich noch viel unfähigere Platzeck zum Parteivorsitzenden gewählt wurde.
    Jetzt wurde er auf schäbige Weise rausgemobbt.
    Dem Flügelkampf zwischen den Schröderbonzen auf der einen und den Neosozialisten auf der anderen Seite, war sein schlichtes Gemüt nicht mehr gewachsen.

    Ich habe keine Sympathie für die SPD, aber Kurt Beck persönlich rechne ich hoch an , daß er sich in Rheinland Pfalz für Koalitionen mit der FDP entschieden hatte, als er auch Mehrheiten mit den Grünen gehabt hätte.
    Er soll froh sein, daß er dieses Haifischbecken jetzt verlassen kann. Vielleicht kann er ja noch ein paar Jahre Weinfeste und 1.FC Kaiserslautern Spiele besuchen und dann in in den verdienten Ruhestand gehen.
    Verdient, denn ich lebe in Rheinland Pfalz und er hat hier ganz gute Arbeit geleistet.
    Er hat sich für die Wirtschaft eingesetzt, das relativ gute Bilungsystem erhalten.
    Er hat all die Fehler vermieden, die z.B. die Sozis in Hessen gemacht haben und jetzt wieder machen wollen.

  25. In den Anfang 30ern hat dann die Grossindustrie
    in grösster Not- um den kommunistischen Sowjetstaat zu verhindern- die Harzburger Front
    mit der NSDAP geschmiedet. Das Ergebnis kennen wir alle.

    Ich bin gespannt, wen die mittelfristig alimentieren, wenn die Linke anfängt die Betriebsräte in Sowjets umzubilden…

  26. @McCarthy

    Mag alles sein.
    Wer die Nase freiwillig in die Kreissäge hängt, weil er denkt, er kann sie damit anhalten oder beschleunigen, dem fliegt sie um die Ohren-

    C’est la vie!

  27. Die Frage ist doch, ob Ypsischlampi in Hessen jetzt weiter mit den rot lackierten Faschisten der Mauer-Mörder-Partei (SEDPDSLinksparteiLinke) anbandeln darf. Würden Steinmeier und Münte den nationalen Sozialisten Lafontaine und dessen lichtscheues Gesindel frontal voll angehen, so hätten sie wenigstens die Chance, die Ehre der alten Tante SPD zu retten.
    Ansonsten wird der alte Kommi-Spruch: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“ Realität bleiben.

    Shalom,
    Shmuel

  28. #36 Shmuel Weizencorn

    Die Frage ist doch, ob Ypsischlampi in Hessen jetzt weiter mit den rot lackierten Faschisten der Mauer-Mörder-Partei (SEDPDSLinksparteiLinke) anbandeln darf.

    Andrea Yps hat sich schon soweit aus dem Fenster gelehnt, daß sie nicht mehr zurück kann.

  29. Bei aller Häme gegen den Absturz der SPD.
    Rein menschlich lässt dieser Umgang, der Funktionäre untereinander, doch sehr tief blicken. Ein bisschen tut mir Beck schon leid.
    Man hat ihn eiskalt vor die Wand laufen lassen.
    Ich bin absolut kein Freund der SPD und dieser Umgang untereinander lässt es mich auch niemals nicht werden. Ich finde das einfach nur tragisch.
    So rein menschlich gesehen……

  30. Die SPD stolpert über die idiologischen Unwahrheiten, auf die sie sich in den letzten Jahrzehnten der Macht wegen, eingelassen hat.

    Gut war die Zersplitterung der SPD in der deutschen Geschichte für die Demokratie jedoch nie.
    Unsere Parlamente sehen langsam aus, wie in der Weimarer Republik…

  31. …….ist Kurt Beck heute als Parteivorsitzender zurückgetreten……

    ……worden. Natürlich vertrauensvoll, von Rap-Steinmeier und von Müntefering, der Beck empfahl mit den LINKEN zusammenzuarbeiten in Hessen.

    Ehrliche Leute sind das. Nein, wirklich. Sehr ehrlich, besonders im Umgang. Und natürlich vetrauensvoll. Jeder der roten Matadore beeilte sich, diese Wort zu strapazieren.

    Wenn sich eine Partei, in diesem Fall den Fastgreis Müntefering, aus der Quasirente zurückholen muss, dann pfeifft diese Partei aus dem letzten Loch.

    Und wenn ein absoluter Technokrat, der lügt und mit radikalen Islamisten Scheissmusik macht, als Kanzlerkandidat gekürt wird, ist diese Partei zumindestens scheintot.

    Auch dieses letzte Aufbäumen in Agonie wird nicht verhindert, dass Lafontaine erst dann ruht, wenn die SPD verschwunden ist, bzw. rückintegriert in die SED/PDS/WASG/Linke/Kommunisten.

  32. Durch den Hinterausgang hat sich der Beck klammheimlich davongemacht…

    Das wünsch ich mir noch von ein paar anderen Politbonzen. Wir haben viel zu wenig Hinterausgänge, durch die sie endlich verschwinden könnten.

  33. Im Saarland hüpft ein Männlein ungeduldig, aber fröhlich von einem Beinchen aufs andere und kichert:

    „Ach, wie gut, daß jeder weiß, daß ich mit Namen Oskar heiß.“

    Der Erbschleicher wird die spärliche Hinterlassenschaft der SPD nach deren endgültigem Ableben an sich reißen und ein Politbüro einrichten.

    Oskar, 1. Sekretär des Zk der PDWas ?

    Oh ja.

  34. Die Installation der Doppel“spitze“ Münte-Speieimer scheint ein letzter Versuch der Agenda-2010-Reformer zu sein, den Durchmarsch der Nahlwowilanti-Clique in der SPD aufzuhalten.

    Viel zu spät, viel zu wenig. Die SPD hat die Linkspartei, wie vormals schon die Grünen, an ihrer Brust genährt und wird nun von ihr ausgesaugt.

    Und die Rest-SPD ist auf dem „besten“ Weg, diesen Fehler mit den Muslimvertretern zu wiederholen

  35. Warum wird unser schönes Deutschland immer mit solchen nutzlosen Figuren gestraft? Können die nicht arbeiten gehen?

  36. Im Falle einer Kanzlerschaft von Steinmeier wäre es spannend zu beobachten, für welche „Kooperationsprojekte“ er seinen türkischen Kumpel
    Muhabbet künftig heranziehen würde.

    Die automatische doppelte Staatsbürgerschaft für jeden zuziehenden Türken sofort nach Grenzübertritt wäre wohl das Mindeste.

  37. #45 Fruehaufsteher (07. Sep 2008 23:25)

    Warum wird unser schönes Deutschland immer mit solchen nutzlosen Figuren gestraft? Können die nicht arbeiten gehen?

    Gestraft? Das VOLK hat die gewählt!

    Und wählt sie immer wieder, diese falschen Apostel.

  38. Beck ist weg- na und? Was kommt denn danach? Ein Müntefering, der einst in Turbotempo das Handtuch geschmissen hat und ein Steinmeier, der völlig zu Recht als Schröderianer gilt. Zur Erinnerung: Gazprom-Gerd hat einst Putin als lupenreinen Demokraten geadelt…

    Wenn ein Mann, dessen Charme in einem anderen PI-Artikel völlig zutreffend mit dem eines Mehlsacks verglichen wird, der neue Messias der SPD sein soll, dann gute Nacht, Sozialdmokratie!
    Das Schlimme: selbst in den eigenen Reihen wird der gute Muhabbet keine geschlossene Zustimmung fnden- man sehe sichdas Wahlverhalten Asylantis, der Tippse der Macht, von heute an.
    Und bei dem heutigen Fernsehaftritt des schwachen Herrn Heil hätte ich doch fast Mitleid mit der SPD bekommen- hab sie ja mal vor zig Jahren gewählt, ich gebe es zu…

  39. Die Entscheidungen der SPD waren richtig, auch wenn ich von AM als Kanzler nichts halte.

    Münte ist jedenfalls jemand, der niemals solche verwerflichen Spielchen mit Hessen /Ypsilanti, den LINKEN und der linken SPD unter Frau Nahles gespielt hätte wie es Beck tat.

    Außerdem hat Beck zugesehen, als halbwegs noch vernünftige Leute wie W. Clement aus der Partei ausgeschlossen werden. Auch das hätte Müntefering nicht zugelassen.

  40. Ich glaube das zwar nicht, aber bleibt zu hoffen das sich die SPD ohne wenn und aber von der kommunistischen Linken, auch in eigenen Reihen, distanziert und den bürgerlichen Weg beschreitet. Kann mir dieses aber beim besten Willen nicht vorstellen, da alte Köpfe, die auch an der Misere Schuld, sind weiter machen.

  41. #49 Obama im Laden
    Oh ja, Müntefehring ist ein sehr integerer Mann 🙁
    Von ihm stammt doch die Ausage, daß man ihn nicht aun Wahlkampfaussagen messen sollte.
    Offensichtlich sind hier immer noch einige, die nicht verstanden haben, daß wir nicht in einer Demokratie leben. Das Geschwätz der Politiker ist nur Opium fürs Volk.
    Unsere Politiker haben nur noch nicht gemerkt, daß sie nur Erfüllungsgehilfen viel größerer Mächte ( nicht Gott) sind.
    Die, die es bemerken machen einfach mit um sich die Taschen zu füllen und hoffen irgendwie ein ruhiges Plätzchen finden zu können.

  42. Müntefering, das ist doch dieser arrogante SPD-Grosskotz, der sich einst empörte, wie es sein könne, dass sich das Stimmvieh an den Wahlversprechen erregt!

    Mir ist auch der zutiefst unsympathisch!

  43. Na aber Haaaalllllooooo
    Klopf, Klopf am Screeeeeen!

    Das gab’s doch bei der SPD schon mal vorher. Erst hat der Oscar das Amt des Vice verlassen um dann eine Weile spaeter die SED zu unterstuetzen.

    Ohne Oskar, waehre die SED im Westen nicht waehlbar gewesen.

    Mal sehen ob wir den lieben Kurt nicht wieder genau dort finden woe’s der SED nuetzt.
    Ich werwarte sowiso das die SPD nach den Wahlen in der SED aufgeht. Kurt Beck geht nur schon mal vor.

  44. Ich hätte gerne mal eine Antwort von den Ü 40 hier. Warum sollte man in die Rentenkasse einzahlen, wenn die Verzinsung in meinem Alter bei 0,2% liegt? Also ein Verlustgeschäft?
    Ist es nicht so das die Politik die Folge des Wahlverhaltens der Älteren ist?
    Wieso haben sich die Älteren nicht immer gewehrt?
    Wieso wird von mir erwartet das ich für Versagen der Politik bezahle , die durch Wahlen die von Älteren bestimmt sind erzeugt wurde?
    Ging es den Leuten zu gut?

  45. Muhabbet wird bestimmt konzeptionell in Steinmeiers Wahlkampfteam eingebunden werden. Vielleicht ist ja sogar schon ein song in der Mache……

  46. #54 ZdAi
    Schau dir mal das Wahlverhalten der Jüngeren an!
    Ist wohl auch nicht gerade berauschend.

    Wie ich oben schon ausgeführt habe, es ist egal welche Partei in unserer Parteiendiktatur gewählt wird. Es gibt nur marginale Unterschiede.
    Es bleibt die Parteiendiktatur.
    Abgesehen davon möchte ich dir sagen, daß die Älteren dieses Land aufgebaut haben und dir offensichtlich ein besseres Leben ermöglichen, als in vielen anderen Staaten der Welt. Zudem waren die älteren Wähler auch keine Rentenexperten sondern sie glaubten den Versprechungen der Politiker die selbst keine Ahnung hatten, was sie da anrichten. Zudem sind viele Faktoren dazugekommen ( Wiedervereinigung),die nicht vorhersehbar waren.

  47. @#56 Steppenwolf Was ist die Aussage? Das die Älteren Schuldenfrei und Naiv waren? Was passiert wenn man naiv ist? Man zahlt dafür. Der Traum das irgendwer von der Krise verschont wird ist out. Das gibt es nicht. Ein besseres Leben ?
    Sicherheit hatte die frühere Generation wohl. Die hat meine nicht mehr, wenn man nicht in gewissen Postionen ist und Faktoren waren immer da. Alles andere ist dumm. Die Rente wurde verkauft mehr oder weniger. Ich lehne den Sozialstaat ab und bevorzuge Freiheit ich arbeite egal was ist.

    Ich sehe ein das die Rentner und die Älteren „verarscht“ wurden, nur sehe ich das nicht als Ausrede um nicht gemeinsam die Anstrengung zu unternehmen das es wieder aufwärts geht und nicht nur abwärts. Ich erinnere an 1998 da ist man mit 50 Mark weg gegangen und hatte dafür Party essen und das Taxi nach Hause was ist heute mit 50€ Das reicht noch nicht mal für die Party. Hatten die Rentner eine 100% Erhöhung seit 98 wer hatte eine 100% Erhöhung?

    Ich will nur sagen, das eine neue Partei nicht bedeutet das es gleich besser geht. Die muß erstmal sehen wie schlimm es wirklich ist. Es wird keine Geschenke mehr geben und jeder wird es spüren, wenn es wieder aufwärts gehen soll.

  48. Das Einzige was mich bestürzt, is, das er eine gute Pension haben wird und natürlich irgendwo im Vorstand sitzen wird und mächtig Kohle kriegen wird.

    Und der hat sich nochnichtmal gewaschen und rasiert.

  49. Der Muhabbet kann sich ja nun mit Kurt Beck zusammen tun und ein Liedchen singen.

    „Da geht Kurt, ohne Hemd und ohne Gurt !“

    Dem Steinmeier dürfte das Singen vergehen, wenn er aufwacht und das Erbe katalogisiert, das er antritt.

    Grauenhaft, Spitzen-Zombie einer Zombie-Truppe. Man fragt sich, wie Angela das noch ertragen kann, all die Untoten am Kabinettstisch.

    Dagegen ist Dracula ein Hampelmann.

  50. Steinmeier und SPD-Generalsekretär Hubertus Heil zollten der Entscheidung Becks Respekt und dankten ihm für seine Leistungen.

    Was soll man nur zu solchen üblen Heuchlern noch sagen?

    Man kann nur hoffen, daß die letzten paar SPD-Mitglieder diesen „Putsch“ kapieren und ihr Parteibuch umgehend zurückgeben.

  51. @ #10 kongomüller

    egal, wen die spd ins rennen schickt: hauptsache nicht andrea nahles!

    Die SPD bestimmt nicht. Frau Nahles wird sich selbst „ins Rennen schicken“.

    Selten so eine links-linke, machtgeile, intrigante Zecke gesehen. Käme etwa der mit den gleichen Adjektiven besessenen Frau Ypsilanti in Hessen gleich.

    Würde mich auch nicht wundern, wenn hinter diesem ganzen „Vorgang“ um Becks Rücktritt ein – irgendwie auch immer – „taktischer Schachzug“ von Frau Nahles steckt. Auch wenn sie bisher immer mit Beck gemeinsam auf dem linken Flügel gespielt hat.

    Beck war ihr im Weg und ist vermutlich am leichtesten „auszuschalten“. Die „Schröder-Clique“ wird sich selbst disqualifizieren, weil sie entgegen sämtlichen sozialdemokratischen Regeln spielt.

    Frau Nahles und ihre kommunistischen, sozialistischen, maoistischen und stalinistischen Helfershelfer (habe ich welche vergessen?) hätten dann freie Bahn.

  52. endlich!
    der buddha mit der zündschnur ist weg.
    nicht explodiert, nein. ins ruhegeld abgetreten.
    und das ist ein zweistelliges vielfaches von hartz4.

  53. NoDhimmi hat recht: Steinmeier kungelte mit dem Türkenrapper, der den Grauen Wölfen nahesteht; wer in dieser Sache bei der SPD protestierte, bekam eine vorgefertigte e-mail, in der alle Sachargumente vom Tisch gewischt wurden mit den althergebrachten Nazi-Vorwürfen. Dann setzte „Steini“ noch eins drauf in der homepage des Auswärtigen Amtes, in dem er bzw. sein Redenschreiber anläßlich der Gründung einer türkisch-deutschen Universität (die BRD zahlt) die Muhabbet-Texte („im Westen, da fliegen die Fotzen in Fetzen“) als ‚deutschsprachige Posie‘ bezeichnete und die Nähe von Goethe rückte. So viel zur Kulturkompetenz der SPD.
    Wenn Steinmeier Kanzlerkandidat (der Himmel verhüte gar Schlimmeres) wird, ist klar, was kommt: Doppelpaß für alle Türken, damit man mittels des deutschen Passes ungeschmälert hier Sozialleistungen abgreifen, ansonsten aber stolzer Türke mit entsprechendem Auftreten in der deutschen Gesellschaft der minderwertigen „Ungläubigen“ bleiben kann – was einen weiteren Einwanderungsschub hervorrufen würde. Ein eventueller Wahlsieg Steinmeiers wäre ein Meilenstein auf dem Weg zum Kalifat Alemanya, d.h. zur Destruktion der Bundesrepublik Deutschland.

  54. Kurt Beck war als SPD-Parteivorsitzender ein würdiger Repräsentant der BRD. Er strahlt die Intellektualität eines Steiff-Stoff-Taddybären aus und sein Inneres besteht bestimmt aus nichts anderem als irgendwelchem Füllstoff. Wie sein Pendant im Kinderzimmer, kannt man auch ihn in eine Ecke setzen und er denkt große Dinge über garnichts. Wenn’s jemandem beliebt, kann er den Beck-Teddy auch „Bääh“ sagen lassen. Er ist ein Kinderspielzeug der Sozialdemokraten. Und in dem Bundesland mit dem lächerlichen Kunstnamen Rheinland-Pfalz gibt es ja immer noch eine bequeme Sofaecke für ihn.

  55. @ #65 Pythagoras

    Wenn Steinmeier Kanzlerkandidat .. wird, ist klar, was kommt: Doppelpaß für alle Türken, damit man mittels des deutschen Passes ungeschmälert hier Sozialleistungen abgreifen, ansonsten aber stolzer Türke mit entsprechendem Auftreten in der deutschen Gesellschaft der minderwertigen “Ungläubigen” bleiben kann

    #66 prausnitzer

    Kurt Beck .. strahlt die Intellektualität eines Steiff-Teddybären aus .. Wie sein Pendant im Kinderzimmer kann man auch ihn in eine Ecke setzen und er denkt große Dinge über gar nichts.

    (‚Behutsam korrigiert‘.)

    Zu beiden großes Lob für die Formulierungen und volle Zustimmung.

  56. Münte hat sich außer der Aussage, dass es unfair sei, von einem Politiker nach der Wahl seine Versprechen einzufordern, noch mehr Klöpse geleistet.
    Ich erinnere nur an seine Sprüche:“Wer nicht arbeitet, brauch auch nicht essen“ oder „Eine kräftige Scheibe Brot reiche schließchlich auch“

    Habe gestern seine Bayern Rede gesehen, er hängt sich ja momentan wieder das sozialdemokratische Mäntelchen um, in meinen Augen ist der Mann brandgefährlich (geworden)

    Sein Rücktritt um seine Frau zu pflegen war auch verlogen, sein Bundestagsmandat hat er nämlich behalten.
    Wenn er seine familiäre Pflicht Ernst genommen hat, stand er ja wohl für diesen Job auch nicht zur Verfügung.
    Money for nothing.

    So eine bagage, wie mich das alles anwidert!

  57. Es gibt den schönen alten Witz: „Wie steigert man „Feind“? Antwort: Feind – Totfeind – Parteifreund“ Genau das muste Kurt Beck am eigenen Leib erfahren.

    Nebenbei: hier bedauern einige, dass die SPD durch den Abgang von Beck den Abwärtstrend bei den Wählern stoppt. Ich sehe das aber anders, denn die Alternative wäre, dass die SED Linke alle enttäuschten SPD-Wähler absaugt. Wenn bei der nächsten Bundestagswahlen die SPD auf 15%, die Linke dagegen auf 25% kommt, dann ist das sicher suboptimal.

  58. Wir leben in sehr „unruhigen Zeiten“ – egal in welchen Bereichen des Lebens. Der Rücktritt von Beck kam zwar doch sehr überraschend, war jedoch schon lange überfällig. Ob damit jedoch die SPD aus ihrem Umfrage-Tief herausgeholt werden kann, möchte ich doch stark bezweifeln.

    Heute Morgen in den Nachrichten (Radio) gehört:

    Könnte der/die BundeskanzlerIn direkt vom Volk gewählt werden, würden 26 % Steinmeier wählen, aber immerhin 50 % Merkel.

  59. “Münti” und “Steini” sind doch genauso inkompentent wie “Becki”!!

    #21 Sauerkraut mit Ripple
    Wer wählt diese Vollversager-Partei eigentlich noch?

    Ich kenne niemanden, und das ist auch gut so!

    #18 Lachsbrot

    Warum retten, sei doch froh wenn die SPD endlich weg vom Fenster ist, lange genung haben wir sie ertragen.

    Das siehst Du völlig falsch.
    Die Beiden sind doppelt so inkompetent – es sind nämlich 2.

  60. #11 KDL (07. Sep 2008 20:49)

    Aber zu dem Stichwort fällt mir die bekannte Anekdote ein: vor ca. 2 Jahren hat ihn ein Arbeitsloser ziemlich rüde angerempelt und sich beklagt, dass er keinen Job bekommt. Beck sagte ihm: “Wasch dich und rasier dich, dann kriegste auch einen Job” (der Arbeitslose hat das tatsächlich gemacht und Beck hat ihm einen Job besorgt. Der Typ hat ihn aber nicht angetreten – weil er keine Zeit hat).

    Nicht ganz korrekt. Der Typ hat sich gewaschen und rasiert, hat davon Pickel gekriegt, hat eine Pressekonferenz ohne Herrn Beck abgehalten, war mit den Fotos „Vorher“ und „Nachher“ überall in der Zeitung, hat daraufhin eine Reihe von Jobs angeboten bekommen mit denen die Angebote des Herrn Beck nicht wettbewerbsfähig waren, hat den besten davon angetreten und arbeitet da heute noch.

    Tja… Initiativbewerbung! Lektion: Wer sich mit Kurt Beck anlegt kommt weiter als wer sich auf Kurt Beck verläßt.

  61. Aus lauter Panik nähert sich die SPD der Linkspartei. Einen Wettlauf um das sozialistische Schlaraffenland kann sie gegen das Original niemals gewinnen.

  62. Der Kurt-Schumacher-Kreis in der Gesellschaft für Soziale Demokratie e.V. hat am 12. Juni 2001 nachstehenden Brief geschrieben:

    …Nach Auskunft der russischen Generalstaatsanwaltschaft sind auf Veranlassung der SED 5.000 Sozialdemokraten zumeist langjährig inhaftiert worden. Davon sind in der Haft 400 umgekommen und an den Haftfolgen über Tausend verstorben. Die anderen haben in den unmenschlichen SED-KZs und SED-Zuchthäusern bleibende Gesundheitsschäden erlitten.
    Wir wiederholen: Für diese Verbrechen trägt die PDS die Verantwortung!
    Bis heute, elf Jahre nach dem Zusammenbruch, hat die PDS noch nicht ein einziges Mal den Versuch unternommen, diese Verbrechen lückenlos aufzuklären, sich nicht ein einziges Mal aufgerafft, die Schuldigen an diesen Verbrechen, also die Pieck, Grotewohl, Ulbricht, Matern, Honecker, Haid, Fischer, Sievert, Sindermann, Mewes etc. zu benennen und nicht ein einziges Mal die Bereitschaft zur Wiedergutmachung gezeigt. Im Gegenteil: Die überwältigende Mehrzahl der PDS-Funktionäre und Mitglieder billigt auch noch im Nachhinein die Verbrechen an Sozialdemokraten.
    Stattdessen projektiert man ernsthaft eine Koalition bzw. ein Paktieren mit der PDS, diesen rotlackierten Nazis. Seit Kurt Schumachers Zeiten sind sie das geblieben, auch wenn sie sich, der Not gehorchend, nach außen „demokratisch“ geben. Wenn die Herrschaften Demokraten wären, hätten sie sich schon längst der SPD angeschlossen und wären nicht mehr in dieser Kommunistenpartei.
    Wer als SPD-Mitglied bereit ist, mit der Nachfolgerin der Verbrecherpartei SED, der PDS, eine Koalition einzugehen, ohne dass diese Partei wirklich mit ihrer Vergangenheit gebrochen hat und bereit ist, die Verbrechen aufzuklären, die Schuldigen zu nennen und Wiedergutmachung zu leisten, verrät nicht nur die Tradition seiner Partei und die großen Berliner Sozialdemokraten, sondern versetzt den von der SED umgebrachten Hunderten von Sozialdemokraten noch einen Fußtritt und stellt sich als das dar, was er ist, ein charakterloser politischer Lump!

    http://www.konservativ.de/gfsd/berlin.htm

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