In OB Schrammas Multikulti-Köln hat sich ein neuer erschreckender Einzelfall ereignet, bei dem das Opfer nur mit dem Leben davon kam, weil der Vater zu Hilfe eilte. Der 42-jährige türkische Gewaltverbrecher Davud Yücel (Foto) lauerte seiner 29-jährigen Ex-Freundin auf, die er seit der Trennung mit Stalking belästigte und bedrohte, stach wie von Sinnen auf sie ein und verletzte sie schwer.

(Allen Spürnasen vielen Dank)

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63 KOMMENTARE

  1. Ok , er hat mehrfach auf sie eingestochen aber ganz bestimmt werden unsere Richter feststellen das er da bei keinerlei Tötungsabsicht hatte !
    Ausserdem sind Ramadanaktionswochen das ist alles erlaubt.

  2. Langsam sollte es sich bei deutschen Frauen herumgesprochen haben, daß es keine gute Idee ist, sich mit einem Türken einzulassen.

  3. Da möchte ich doch mal drauf wetten, daß die Ex ne Deutsche ist.

    Da sag ich doch mal…
    Et jit kein schlimmer Leid, als wat dr Minsch sich selfs andeit!
    (Kölsches Sprichwort)

    Frei übersetzt: selbst schuld!

  4. Wenn das Opfer eine Deutsche ist, dann hat die Nazischlampe ihn bestimmt provoziert und in seiner Ehre verletzt.

  5. Wieso gelten bei uns eigentlich keine
    „Amerikanischen Verurteilungen“. Es ist
    langsam – was heißt langsam – hanebüchen,
    was sich justizmäßig bei uns abspielt!!!!

    Deutschland – das Schlaraffenland – für
    Schwerverbrecher. Pfui Teufel……

  6. Man hier gehts ja Schlag auf Schlag..im wahrsten Sinne des Wortes:-) (oder Stich auf Stich öhm)

    Wie konnte sich der Vater erdreisten, den Mann einfach in der Auslebung seiner Religion und seiner Kultur zu behindern. 0o
    Sofort inhaftieren den mann und den Verfassungsschutz beauftragen, ihn auf Kontakte zur „rechten“ Szene zu prüfen.
    Ja der Islam und seine Helfershelfer..wie gut, daß immer mehr von deinen „Werten“ zutage tritt und Szenerien hervorruft, die jeden Horrorfilm vor Neid erblassen lassen.

    Was wäre wohl, wenn mal ein Filmemacher das als Thema aufgreift; „Ehrenmord“. So mit Allem Drum und Dran. Haß der Eltern auf ihre Nachzucht, Haß der eigenen Familie auf Familienmitglieder..und das Alles schön im Namen eines alten Arabers, der seine vor Mordblut triefenden Gichtgriffel nicht von Kindern lassen konnte und sie der Reihe nach vergewaltigte.
    So ein Streifen würde doch sicherlich alle Kinos füllen und den Menschen den Islam entscheident näherbringen.

    Ist ja nur ein Vorschlag, ich dachte eben, daß man das doch wollte^^

  7. Frauen sind bei den Darwin-Awards momentan stark unterbesetzt. Einige Emanzen wollen daran nun mal was ändern.

  8. Sie wissen doch Wiederholungswahrscheinlichkeit gleich null deswegen Bewährungsstrafe!

    Was glauben Sie wird er danach machen? Nichts? Wirklich nicht?

  9. Oje, die Einzelfälle summieren sich mittlerweile, allerdings ist es immer dasselbe, es langweilt ein wenig.

  10. Interessant ist auch der Kommentar von M* bei dcrs-online zu diesem Bericht:

    … Und die Multikulti Gesellschaft ist nicht gescheitert, im Gegenteil. Sie hat dafür gesorgt, dass es heute zwischen den verschiedenen Kulturen und Religionen mehr Toleranz und Frieden gibt. Heute können Christen, Juden, Muslime und Buddhisten gemeinsam an einem Tisch sitzen. …

    Weiß jemand zufällig, welche Drogen bei den Gutmenschen gerade angesagt sind?

  11. Die Sozialhilfe muss definitiv erhöht werden, dann werden diese Menschen wieder artig. Es ist nur das Elend, das sich in Aggression entlädt.

  12. @C. Mori

    Das Wort „Gutmenschen“ kann ich langsam
    nicht mehr hören!!! WO leben wir eigentlich???

    Es wäre so einfach, wenn sich dieser
    Islam „ist Frieden“ aus unserem Land
    entfernen würde. Kann den niemand gegen
    diese „Religion“ Paroli bieten?????

  13. #11 No-go-Area-fuer-Deutsche

    Machst du deine Seite eigentlich Hauptberuflich?
    Das ist doch eine Menge Arbeit,und sie scheint auch nicht weniger zu werden!

  14. #13 Stolze Kartoffel

    Die Sozialhilfe muss definitiv erhöht werden, dann werden diese Menschen wieder artig. Es ist nur das Elend, das sich in Aggression entlädt.

    Das wäre eine Möglichkeit. Alle Sozialleistungen streichen und jeden Tag für 16 Stunden in einen Steinbruch schicken, damit er abends todmüde ins Bett fällt, wäre eine andere.

  15. #15 Gottfried von Werdenberg
    Den „Islam-ist-Frieden” hat es in unserem Land nie gegeben. Insofern kann er sich hier gar nicht entfernen.
    Der Islam hat in Deutschland andere Gesichter: Für muslimische Frauen, die sich an die westliche Lebensweise anpassen möchten, dürfte z.B. „Islam-ist-Friedhof“ besser passen.

  16. Ich könnte mir vorstellen, dass der Vater mit seiner ewigen Nörgelei und Besserwisserei den Ex-Freund sogar provoziert hat. Deutschland hat kein Problem mit Muselstechern, es sind die intoleranten Rentner!

  17. #19 No-go-Area-fuer-Deutsche

    Du arbeitest also auf dem Sozialamt, bei der Polizei, am Gericht…oder beim Helal-Metzger…

    🙂

    Dem Mädel wünsche ich alles Gute und das nächste mal mehr Hirn…

  18. Klar sind das „Einzeltaten“ und „Einzelschicksale“. „Beziehungskriminalität“ gibt´s schließlich auch unter Deutschen.

    Was aber auf jeden Fall zugenommen hat und so ganz und gar nicht typisch deutsch ist, sind die Messerstechereien. Die begannen erst mit der Zuwanderung von Mitbürgern anderer Kulturkreise.

  19. Kann mal jemand den Leuten von DCRS sagen, dass sie „plenken“?
    Das tut einem ja in der Seele weh!

  20. Weil keine Tötungsabsicht vorlag und das Opfer als Beweis noch lebt, ist der Türke sicher auf Freiem Fuß? Religiöse Gründe werden sich finden lassen, auch hier ein Mildeurteil zu verfassen! Und – Wiederholungsgefahr besteht im Moment nicht!

  21. Der Bericht ist doch eine einzige „Lüge“. Sowas machen unsere „Juwelen“ doch gar nicht.

    Was da „wirklich“ stehen müsste wäre:

    Aus dem Regentschaftsbereich des Friedensnobelpreisträgers und Kämpfers gegen den Faschismus OB Schramma, aus der schönen und friedlichen Stadt Köln, wird ein neuer und erschreckender Fall von Ausländerfeindlichkeit gemeldet, bei dem das Opfer nur mit dem Leben davon kam, weil mutige Kämpfer der Antifa zu Hilfe eilten.

    Der 42-jährige türkische Gast und Mitbürger Davud Yücel (Foto) wartete geduldig auf seine 29-jährigen Ex-Freundin , welche Ihn seit der Trennung mit Stalking belästigte und bedrohte, und plötzlich wie von Sinnen rannte die 29 Jährige mehrfach in das Taschenmesser (Klingenlänge 11,9 cm) von Herrn Yücsel und verletzte Ihn dabei schwer.

    Herr Yücsel – völlig in Tränen aufgelöst sagte auf der Fahrt ins Universitätskrankenhaus nur – „aber ich wollen doch nur haben Frieden mit Ihr und meine Apfel und meine Messer (er meinte wohl das Taschenmesser, mit dem er sich voller Liebe und Langmut einen Apfel schälte um sich diesen in seiner Barmherzigkeit mit der Liebe seines Lebens zu teilen) – sind jetzt kaputttt“

    Die 29 Jährige wurde auf der Stelle festgenommen und unter Anwendung der unbegrenzten Sicherheitsverwahrung, in ein Gefängnis für Schwerverbrecher in der Nähe von Stuttgart verbracht.

    Spontane Mitleidsbekundungen der Kölner führten zu der Eröffnung eines Spendenkontos für Hr.Yücel alles weite dann heute abend im

    ARD Brennpunkt um 20.15h mit dem Thema:
    Yücel – wie er von seiner Nazi Freundin verfolgt wurde.

    Schöne Grüsse aus Münchhausen
    Euer Baron von ComebAck

    PS:
    Bundespräsident Köhler wird morgen die Helden der Antifa mit dem großen Vaterländischen Frieden und Freundschafts-Orden auszeichnen.

  22. Der Richter wird nachsichtig sein.
    Man muss sie ja verstehen die armen Türken und lieber 10 Tote als einen von denen hinter Gitter gebracht.

  23. Weiß jemand zufällig, welche Drogen bei den Gutmenschen gerade angesagt sind?

    Keine Ahnung, scheint aber guter Stoff zu sein, Bewusstseinserweiternd wohl eher nicht,vielmehr das pure Gegenteil

    Das wäre eine Möglichkeit. Alle Sozialleistungen streichen und jeden Tag für 16 Stunden in einen Steinbruch schicken, damit er abends todmüde ins Bett fällt, wäre eine andere.

    Damit wir in einem der letzten Bereiche in dem wir, dank moderner Technik noch international mithalten können, auch noch auf dritte Welt Niveau zurückfallen.

  24. Einzefall-Kulturdelikt aus Berlin:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Prozess-Doppelmord;art126,2608900

    Berlin – Vor sechs Monaten hat der Doppelmord an einem Rentnerehepaar im Berliner Ortsteil Rudow für Schlagzeilen gesorgt. Schnell war klar: Die Tat hat einen familiären Hintergrund. Die 74-jährige Frau und ihr zehn Jahre jüngerer Mann sollen von ihrem Enkel Erdal W. umgebracht worden sein. Der 19-jährige Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters muss sich ab Dienstag wegen des Mordes an seinen Großeltern vor dem Berliner Landgericht verantworten. Bei den Opfern handelt es sich um die Eltern seiner Mutter von..

  25. Ich wunder mich immer wieder über die doofen deutschen Hühner die sich mit solch einem Pack einlassen.
    „Der ist ganz anders als die anderen Moslems“ und „der hat mit der Religion gar nichts am Hut“ und „mein Freund ist total einfühlsam, da können sich die deutschen Männer ne Scheibe von abschneiden“.
    Mal ehrlich – wenn man schon so doofe Blondchen mit so einem Klischee-Musel „Hand-in-Hand“ durch die city schlendern und rumgammeln sieht, dann kriege ich echt Ausschlag.

  26. Hier ein Raubdelikt mit Körperverletzung. Auffallend ist an diesen Meldungen, dass die Berliner Polizei auf Täterbeschreibungen verzichtet, die beiden Meldungen betreffen den gleichen Fall. Auch in Berlin dürfte der SPD-Innensenator, genauso wie in Baden-Württemberg der CDU-Innenminister, Anweisung gegeben haben, in solchen Meldungen möglich nichts zu berichten, was auf eine muselmanische Täterschaft hindeuten könnte.

    Nicht nur, dass die Musels vor Gericht einen Muselrabatt bekommen und für solche Delikte nicht geknastet werden, sondern auch, dass die Polizei wenig Anstalten macht, solche Täter zu ermitteln, ist kennzeichnend für die in Berlin aber auch in Deutschland insgesamt inzwischen herrschende Gesetzlosigkeit.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/art17599,2608851
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kriminalitaet-Raubueberfall;art126,2608823

  27. wann begreifen die dummen Weiber eigendlich das man sich nicht mit einem Musel einläst

    Ich frag mich immer wie Blöd sind die eigendlich. was aus solchen Verbindungen wird wissen doch mittlerweile alle.

    Aber Sie fahren ja in die Türkei oder nach Maroko in Urlaub und alles ist ja so schön und die sind ja soooooo net.
    Ich könnte Kotzen

  28. Ägypten ist auch hoch im Kurs bei den Zopfblondinen. da kann man nämlich gut tauchen hat mir eine Tussi mal erzählt.

    Toll. Karibisches Flair unterm Halbmond.

  29. Nach langem Hin- und Herüberlegen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es wohl hauptsächlich ein Faktor ist, wieso immer mal wieder eine Deutsche auf einen Muselmanen reinfällt. Ich glaube, der springende Punkt ist der, dass der Muselmane die Frauen am Anfang pausenlos mit „Komplimenten“ zutextet, jedenfalls solange er nicht am Ziel ist (Aufenthaltsgenehmigung usw.).

    Mein Eindruck ist, dass es genau genommen zwei Annäherungsversuche von Muselmanen gibt. Der eine kommt direkt zur Sache („Du fickificki?“ oder ähnliches). Dabei geht es um den allgegenwärtigen Testosteronstau im muselmanischen Milieu. Und dann gibt es noch einen anderen Text, der mehr auf Längerfristiges ausgelegt ist (Aufenthalt, Ehe, etwas in der Art). Und dabei schleimen sich die Muselmanen förmlich die Seele aus dem Hals und erzählen der Frau unentwegt wie toll sie aussieht, wie schön ihre Augen sind, Schnulzenkönige hoch zehn. Manche Frauen stehn halt drauf, gerade wenn wenig Selbstbewusstsein da ist. Und die glauben das dann auch, das er es so meint. Gibts bei Männern ja auch, die für eine Frau Haus und Hof durchbringen, wenn die Frau nur oft genug sagt, wie toll er ist, auch wenn sie in Wirklichkeit was ganz anderes im Sinn hat.

  30. Dieser Mohammedaner hat ihn: den bösen Blick!

    Allerdings sind immer noch genug deutsche Weiber, sorry, zu blöd, sich der Konsequenzen einer Beziehung zu so einem islamischen Patriarchen bewusst zu sein!

    Dummheit schützt vor Strafe nicht!

    Das müsst Ihr müssen wir aushalten!
    Scharia-Louise Beck

  31. @#35 Loewenherz

    Tja, deutsche Mädels, einfach Schlussmachen ist beim Türk nicht vorgesehen.

    So ist es!
    Wenn einer Schluss macht, dann der Mohammedaner…und zwar radikal!

  32. Das sind unsere Werte, unsere Frauen, unsere Mädchen, unsere Generationen, unsere Kinder. Wir sind für deren Freiheit und deren Zukunft verantwortlich!

    Warum lassen wir das zu?

  33. Es ist praktisch schon so wie in der „DDR“. Wenn ich mit Kollegen, Freudnen etc. über das Thme a“Zuwanderung“ rede, haben 90% eine ähnliche Meinung: Deutschland/ Europa hat kein Problem mit Einwanderern, sondern nur mit einer Gruppe – den Einwadereren bzw. deren Nachkommen aus der Türkei bzw. dem arabischen Raum, also vorrangig Moslems. Ob Krimnalität, Einwanderung in die Sozialsysteme, Islamisierung des öffentlichen Raums, Ghettosierung und Verwahrlosung von immer mehr Stadtvierteln… immer mehr Menschen sehen die katastrophalen Zustände. Politik und die Mehrheit der Medien schweigen, verharmlosen oder lügen überwiegend weiter.

    Wir wissen, was 1989 mit der „DDR“ passiert ist. Veränderungen kommen schneller, als man denkt. Hoffnung bleibt also.

  34. # 11 No-go-area-für-Deutsche:

    An dieser Stelle mein Kompliment für deine umfassende Seite zur Ausländerkriminalität. Es muß eine enorme Arbeit dahinterstecken, die ganzen Meldungen zusammenführen, auch angesichts der Vernebelungstaktik der Medien. Die Mühe lohnt aber, denn wo sonst hat so einen Überblick?
    Ich schaue dort fast täglich rein, und es sollten noch mehr werden, die zu dieser Info-Elite gehören.

  35. #47 Prussia (06. Sep 2008 18:13)

    „… immer mehr Menschen sehen die katastrophalen Zustände.“
    ———————————————

    Na, dann hoffe ich, daß diese Menschen auch ihr Wahlverhalten ändern.

    Denn die Erkenntnis über die katastrophalen Zustände ist umsonst, wenn die Leute weiterhin die etablierten Parteien wählen. Die haben uns diesen Schlamassel ja schließlich eingebrockt. Und es ist nicht zu erkennen, daß die ihre Politik in Zukunft ändern werden.

    Daher sollten Sie in Ihren Gesprächen auch darüber diskutieren, was mögliche Wahlalternativen sein könnten.

  36. OT, es ist doch Ramadan und Sperrmüll.
    Schon vom letzten Jahr, aber immer wieder lesenswert.
    Vorsicht! Genitalgesteuerte Ur-Primaten:

    Brutale sexuelle Übergriffe in Kairo
    Islamische Feier kein Fest für allein spazierende Frauen

    Kairo, 2. November
    Nach dem Fest zum islamischen Fastenbrechen hat der ägyptische Privatsender Dream eine Sendung zu sexuellen Belästigungen schlimmster Art ausgestrahlt. Darin kamen Personen zu Wort, die miterlebt hatten, wie während der Festtage auf offener Strasse junge Frauen von Horden junger Männer sexuell attackiert worden waren. Die Zuschauer des beliebten Satellitensenders, der bereits mehrmals Mut zu unkonventionellen Diskussionen bewiesen hatte, zeigten sich tief schockiert. Doch zweifelte niemand an der Wahrheit der Berichte. Sie stammen nicht nur von Beteiligten, sondern auch von Bloggern, die die garstigen Szenen gesehen und mit ihren Handy-Kameras festgehalten hatten und anschliessend im Internet veröffentlichten.
    Untätig herumstehende Polizisten
    Laut den Bloggern befanden sich zum Festtag des Fastenbrechens in der vergangenen Woche Zehntausende von Menschen auf den Kairoer Strassen. Besonders dicht war der Fussgängerstrom in der Innenstadt, wo die meisten Geschäfte, Cafés und Kinos sind. Traditionell gehen gerade junge Kairoer an den Festtagen aus, zeigen ihre schicksten Kleider oder schauen sich den neusten Film an. Jugendliche ziehen zumeist nach Geschlechtern getrennt durch die Strassen, doch Flirten ist bei jungen Männern und Frauen der beliebteste Zeitvertreib.
    Im Allgemeinen bleibt es bei einem verbalen Schlagabtausch, doch in den vergangenen Tagen muss etwas aus dem Ruder gelaufen sein. Offensichtlich rotteten sich junge Männer zusammen und beschlossen, regelrecht Jagd auf die wenigen allein spazierenden Mädchen zu machen. Worte fielen dabei kaum, vielmehr wurden die Männer handgreiflich und zerrissen die Kleider der jungen Frauen. Einer gelang es, sich in einem Restaurant auf eine Toilette zu flüchten, andere wurden von Ladenbesitzern ins Geschäft gezogen. «Wir schlossen die Tür, doch die aufgegeilten Jugendlichen waren nicht zu bremsen. Dutzende hämmerten gegen die Glastür!», erklärte ein Geschäftsinhaber in der Sendung. Erst als ein Jugendlicher schrie, vor einem Kino warte eine andere junge Frau allein, seien sie abgezogen. Eine weitere Frau, die von jungen Männern begrabscht worden war, konnte sich in ein Taxi retten. Als der Chauffeur losfahren wollte, zerrten ihn die Männer aus dem Wagen; die junge Frau schaffte es gerade noch, die Türen zu verriegeln und so dem Schicksal ihrer Leidensgenossinnen zu entrinnen.
    Noch nie habe er so etwas erlebt, und er hätte auch nie geglaubt, dass Ägypter zu solchen Untaten fähig seien, sagte ein Teilnehmer einer Diskussionsrunde in dem Privatsender. Ein Psychologe führte kopfschüttelnd die Ereignisse auf die sexuelle Frustration der Jugendlichen zurück. Einerseits seien voreheliche Beziehungen in Ägypten tabu, und andrerseits würden die sexuellen Anspielungen in der Werbung und den Videoclips immer direkter und expliziter. Ein Kommentator sagte, die Geschehnisse seien ein Beweis für den Zusammenbruch von Recht und Ordnung am Nil. Vor allem aber zeigten sich die Beteiligten und Augenzeugen enttäuscht über das Versagen der Sicherheitskräfte. «Keiner der unzähligen herumstehenden Polizisten kam uns zur Hilfe», sagte ein Ladenbesitzer.
    Sexuelle Übergriffe sind verbreitet
    Die in der Runde anwesenden Frauen beteiligten sich kaum an der Diskussion im Dream-Kanal. Privat wissen sie umso mehr von sexuellen Übergriffen zu erzählen. «Das ist nicht neu in Ägypten», meint Sana. Auch ihre Mutter und ihre Grossmutter hätten Anmache geschmackloser Art erlebt. «Neu ist, dass sie offen und ohne jegliche Scham geschieht.» Tatsächlich weiss jede Ägypterin ihre persönliche Schauergeschichte zu erzählen, zum Beispiel die von Männern jeden Alters, die sich im überfüllten Bus dicht an sie gedrängt, dann eine Erektion und anschliessend gar eine Ejakulation bekommen hätten. Kaum eine Ägypterin würde so etwas in grosser Runde oder im Fernsehen erzählen, denn bis anhin ist am Nil noch immer sie an der Erregung der Männer schuld.
    Die Sendung bei Dream macht trotz allem Hoffnung. Denn neu ist nicht nur, dass einige junge Ägypter vollends ihre Erziehung vergessen, sondern auch, dass erstmals offen über sexuelle Übergriffe und ihre gesellschaftlichen Ursachen gesprochen wird.

    http://www.nzz.ch/2006/11/03/vm/articleEMK4O.html

  37. Als mildernde Umstände beim Strafmaß wird der
    Richter folgende Punkte bringen:
    schwieriger kultureller Hintergrund, Midlifekrise, Eifersucht auf wesentlich jüngere Freundin und schwere Kindheit. Das läuft dann
    wohl auf Freispruch hinaus.

  38. #33 Eurabier (06. Sep 2008 16:29)

    Berlin – Vor sechs Monaten hat der Doppelmord an einem Rentnerehepaar im Berliner Ortsteil Rudow für Schlagzeilen gesorgt. Schnell war klar: Die Tat hat einen familiären Hintergrund. Die 74-jährige Frau und ihr zehn Jahre jüngerer Mann sollen von ihrem Enkel Erdal W. umgebracht worden sein. Der 19-jährige Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters muss sich ab Dienstag wegen des Mordes an seinen Großeltern vor dem Berliner Landgericht verantworten. Bei den Opfern handelt es sich um die Eltern seiner Mutter von..

    Die Eltern seiner deutschen Mutter sind doch nur Ungläubige und damit Affen und Schweinen gleich. Affen und Schweine kann man nicht ermorden. Tiere töten ist Sachbeschädigung nach deutschem Recht.

    Und genau so sehen die Urteile der deutschen Richter aus.

    Wann hören die endlich auf, derartiger „“Urteile““ „im Namen des Volkes“
    zu fällen.

  39. #52 karlmartell

    Woher sollen wir die vielen Steinrüche nehmen.

    1000 Südländer, jedem eine Schaufel in die Hand gedrückt und graben lassen – nach einem Jahr ist auf wundersame Weise ein Steinbruch entstanden.

  40. #1 Unlinks hat RECHT:

    Ok , er hat mehrfach auf sie eingestochen aber ganz bestimmt werden unsere Richter feststellen das er da bei keinerlei Tötungsabsicht hatte!

    Seit zig jahren gängige praxis:

    Berliner Rentner stirbt nach Attacke seines Nachbarn
    http://www.welt.de/data/2005/09/07/771696.html
    Brutaler Nachbarschaftsstreit: Ein 66jähriger Mann aus Wedding ist gestern mittag seinen schweren Verletzungen erlegen, die er während einer Auseinandersetzung am Vorabend vor einem Mehrfamilienhaus an der Koloniestraße erlitten hatte.

    Gegen 21.20 Uhr war das spätere Opfer Wolfgang V. am Montag unter lautem Singen und „Gegröle“ nach Hause gekommen. Ein 34jähriger Nachbar*** stellte ihn wegen des Lärms zur Rede. Obwohl der Rentner sich laut Zeugenaussagen wegen der Ruhestörung entschuldigt haben soll, trat der junge Mann ihm in den Bauch. Wolfgang V. stürzte mit dem Kopf auf die Gehwegkante, dabei erlitt er lebensgefährliche Schädelverletzungen. Die Ärzte im Krankenhaus versetzten ihn in ein künstliches Koma. Gestern Mittag jedoch hörte sein Herz auf zu schlagen. Zur genauen Klärung der Todesursache soll jetzt eine gerichtsmedizinische Untersuchung durchgeführt werden.

    Der 34jährige wurde gestern einem Haftrichter vorgeführt. Der Vorwurf lautet auf Körperverletzung mit Todesfolge.
    (der täter heisst FARUK.)
    13.03.2007 13:51 Uhr
    http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/vermischtes/beitrag_jsp/key=news5596437.html
    Prozesse
    Tötung der Lebensgefährtin: Neun Jahre Haft
    Nach dem gewaltsamen Tod seiner Lebensgefährtin muss ein 49-jähriger Türke neun Jahre ins Gefängnis. Das Berliner Landgericht verurteilte den Mann wegen Totschlags, wie der Anklagevertreter am Dienstag mitteilte.
    Nach einem Streit habe der Angeklagte seine Freundin in der Nacht zum 26. August 2006 in seiner Wohnung im Berliner Stadtteil Moabit mit mehreren Messerstichen in den Bauch getötet. Die 46-jährige Frau verblutete.

    Student tötete im Wahn und kommt nun in Psychiatrie
    25-jähriger Tunesier fühlte sich von Nazis verfolgt
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/409537.html
    Dienstag, 04. Januar 2005

    Mehdi N., Student aus Tunesien, wird in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Der 25-Jährige sei schuldunfähig, urteilte gestern das Berliner Landgericht.

    Ein artikel aus dem jahr 1994!

    KRIMINALSTATISTIK
    „Kulturelle Nichtanpassung“
    Warum werden nichtdeutsche Jugendliche seltener vor Gericht gestellt und verurteilt als deutsche? Soziologen untersuchen das Phänomen
    Von FOCUS-Redakteur Michael Klonovsky

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalstatistik-kulturelle-nichtanpassung_aid_148438.html
    08.08.94

    FOCUS Magazin > Archiv > 1994 > Nr. 32 > Deutschland

    Die Tagung an der Universität Essen fand hinter verschlossenen Türen statt – Pressebeobachter waren nicht erwünscht. Der Gegenstand war zu heikel, als daß man die Öffentlichkeit dabeihaben wollte.

    Die Beiträge der Referenten – Sozialwissenschaftler, Kriminalisten und Kriminologen – umkreisten ein Thema, das, je nach ideologischer Versehrtheit, den einen zahlenspielerisches Teufelswerk und Wasser auf die Mühlen der Rechtsradikalen dünkt, für die anderen hingegen lediglich ein rein statistisches Phänomen darstellt: Obwohl hierzulande, bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil, deutlich mehr nichtdeutsche als deutsche Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren beschuldigt werden, eine strafrechtlich relevante Tat begangen zu haben, ist das Risiko für die Nichtdeutschen, deswegen auch verurteilt zu werden, deutlich geringer als für die Deutschen.

    Unter Insidern ist diese Tendenz seit nahezu zehn Jahren bekannt – doch zur Ergründung ihrer Ursachen mochte sich bislang kein politisch korrekt gepolter Sozialwissenschaftler durchringen…..“

    Theo Retisch
    sind in der brd vor dem gesetz alle gleich, aber nur theoretisch!

  41. Werbung:

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    Nur solange der Vorrat reicht und nur für südländisch aussehende Südländer aus dem Süden.

  42. Ein bedauerlicher Einzelfall!
    Vor solchen „Einzelfällen“ habe ich meine kleine Schwester bereits ausführlich gewarnt.

  43. Sollte sich herausstellen, das die Frau unverschleiert war, muss ihr Vater drakonisch bestraft werden!

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