Das erfolgreiche Abschneiden der sogenannten Rechtsparteien in Österreich, die Stimmeneinbußen für die „Volksparteien“, der „Rechtsruck“ der Alpenrepublik, versetzt die deutsche Mainstreamelite in Alarmstimmung. „Verhetzbar“ sind die Österreicher, empfänglich für rechte Parolen, ausländerfeindlich und bestenfalls mangelhaft politisch manipuliert gebildet, erklärt auf Deutschlandradio unwidersprochen die Literaturkritikerin Sigrid Löffler (Foto).

Dabei kann sie auch problemlos Widersprüche miteinander verbinden, der Interviewer fragt nicht nach:

Die Große Koalition ist vom Wähler eindeutig abgestraft worden und ich denke, diese Doppelniederlage der beiden Großparteien, die ja inzwischen nur noch Mittelparteien sind, sind ein Denkzettel der Wähler für diesen Dauerstreit, für diesen Stillstand. Das war das reinste Wählervertreibungsprogramm. Die Obstruktionspolitik der ÖVP, die alles blockiert hat und den Koalitionsbruch herbeigeführt hat, das ist ihr von den Wählern verübelt worden, aber auch die Sozialdemokraten wurden abgestraft, ich glaube letztendlich für diese opportunistische Kehrtwende in der EU-Politik, die Feihmann vorgenommen hat, auf EU-kritischen Kurs umgeschaltet, und zwar eindeutig und offenkundig auf den Druck der mächtigen „Kronen Zeitung“.

gefolgt von dem hier:

In seiner realen Verfassung ist das Land ja sehr stabil. Dem Land geht es ökonomisch vergleichsweise sehr gut. Es ist also unverständlich, warum es diese Aversion gegen, diese Hetze gegen Ausländer, diese Aversion gegen die EU gibt. Jeder weiß, dass Österreich der größte Profiteur von der Osterweiterung der EU ist.

Also „der Österreicher“ hat aus völlig unverständlichen Gründen eine starke EU-Aversion und wählt deshalb die SPÖ nicht, weil diese plötzlich EU-kritisch geworden ist. Ist das soweit verstanden worden?

Schuld an allem ist die „Kronen-Zeitung“, die in unverantwortlicher Weise das Volk verhetzt, weswegen Frau Löffler das Mediengesetz verschärft sehen möchte.

Ich denke, man braucht ein strengeres Mediengesetz. Man braucht eine Verbesserung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Es muss aber natürlich eine verbesserte Bildungspolitik geben.

Natürlich kommt in dem ganzen Interview die feindselige Haltung vieler – besonders muslimischer – Einwanderer gegenüber Inländern nicht zur Sprache. Warum auch? Man stellt eher bedauernd fest, dass der verhetzte Österreicher im Gegensatz zum nördlichen Nachbarn nicht zur Gewalt gegen Ausländer neigt.

(Spürnase: Tom Bola)

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93 KOMMENTARE

  1. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns?

    Was Frau Löffler hier an Stil bietet erinnert an den Weeeaner Schmäh!

    Ab mit der Tante ins betreute Wohnen!

  2. aber in Wahrheit haben die Österreicher ja lauter Luxusprobleme.
    —————————

    Mich kotzt dieses fern ab jeder Realität lebende Gezumpel nur noch an.

  3. Nicht dass die PC-Elite noch auf die Idee kommt, die unbotmäßigen Österreicher heimzuholen. Wundern würde mich nichts mehr…

  4. #1 Jeremias (29. Sep 2008 15:46)Ab mit der Tante ins betreute Wohnen!
    ——————

    Ab heute heisst sie Schnabeltasse.

  5. Naja, die Dame da auf dem Bild sieht mir eher danach aus, als ob ihr eigentlich ja eh alles am … vorbeigeht…und jetzt wird sie halt was gefragt und entsprechend antowrtet sie „etwas“…..eigentlich keine Meldung wert…

    PS: Wie komme ich denn in den Chat, bzw. wo giobbet das Passwort?

  6. In seiner realen Verfassung ist das Land ja sehr stabil. Dem Land geht es ökonomisch vergleichsweise sehr gut. Es ist also unverständlich, warum es diese Aversion gegen, diese Hetze gegen Ausländer, diese Aversion gegen die EU gibt.

    Kann es nicht sein, dass wegen der kriminellen, unzivilisierten Horden, die ohne Kontrolle ins Land importiert werden? Deswegen weil die Mädchen nach Dämmerung sich nicht mehr auf die Straße trauen? Und deswegen, weil die Freiheiten auch in Österreich jeden Tag mehr eingeschrenkt sind?

    Ich begrüße die österreichische Wahlergebnis übrigens ganz herzlich, auch wenn ich z.B. mit Haider nicht an allem einverstanden bin, aber eine Machtteilnahme der sog. „rechten“ von 30% gibt der „großen“ Parteien die Möglichkeit nachzudenken, wohin das führen wird, wenn sie nicht im Sinne des Volkes handeln.

  7. Schuster bleib bei deinen Leisten. Ich hoffe jedenfalls, daß die Dame von Literatur mehr versteht, als von österreichischer Innenpolitik. Andernfalls wäre sie auch als Literaturkritikerin ziemlich untragbar.

  8. Altbekannter, verschwurbelter, geistiger Würfelhusten. Muß man nicht wirklich ernst nehmen. Und: Ein Bild sagt manchmal mehr als tausend Worte.

  9. Eine selbsternannte Politkommissarin meint, daß die bisherige Indoktrination noch Mängel hatte und deshalb verschärft werden muß.

  10. Im Literarichen Quartett hat sie mir immer leid getan, wenn sie mit weinerlicher Stimme auf die Angriffe Reich-Ranickis geantwortet hat. Aber sie scheint es verdient zu haben, die abgehobene Schachtel.

  11. Was will man von einer Frau halten, die den Regisseur Einar Schleef öffentlich als Psychiatrie-Fall bezeichnet hat, um dann wenige Monate später die Laudatio zu halten, als der Schleef einen Preis bekommen hat. Da ist dann der Schleef, der sehr stark stotterte, mittendrin aufgestanden und hat die Löffler so richtig zur Sau gemacht. Da war ihm auch das Stottern egal. Vor versammeltem Publikum und der Presse. Recht so.

    Bei der Preisverleihung kam es zu einem Eklat zwischen Schleef und der österreichischen Journalistin Sigrid Löffler. Löffler, die der Preis-Jury und der Jury des Theatertreffens angehörte, wurde von Schleef bei ihrer Laudatio mehrfach unterbrochen und angegriffen.
    Mit den Worten „Das ist doch alles Unsinn. Wie soll ich das ertragen?“ und „Lesen Sie eigentlich Ihre eigenen Kritiken?“ wies Schleef darauf hin, daß Löffler ihn in ihren Rezensionen für die Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ als „klinischen Idioten“ und „sexuell Perversen“ bezeichnet hatte.

    Die Löffler tut alles, wenn sie mal wieder in die Presse kommen kann.

  12. #2 Civis (29. Sep 2008 15:46)

    „aber in Wahrheit haben die Österreicher ja lauter Luxusprobleme.“

    Das stimmt sogar. Im Vergleich zu einem Sudanesen oder Libanesen geht es dem Österreicher verdammt gut.

    Die Vorstellung der Salonsozialisten ist, dass sich der gemeine Deutsche/Österreicher/Europäer erst dann zu beschweren hat, wenn er im selben Elend lebt wie die oben genannten Völker.

  13. So einen Müll kann man einfach nicht mehr lesen.Manchmal frage ich mich wirklich, wer solchen Menschen Drogen gibt.So realitätfern kann man doch nicht sein.Bewegen sich die Menschen nie aus dem Haus?

  14. „Man braucht eine Verbesserung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens.“

    Was? Ist ihr der ORF noch nicht anti-amerikanisch, anti-israelisch, volksverhetzend, rassistisch, terror-unterstützend und links-faschistisch genug?

  15. „Jeder weiß, dass Österreich der größte Profiteur von der Osterweiterung der EU ist.“

    Richtig. Und wir sind alle dankbar hier in Österreich, dass dank der EU Osterweiterung die Zahl der Autodiebstähle immer weiter steigt. Danke!

  16. Ich versteh nicht so ganz, warum ich im Zusammenhang mit der Wahl in A und auch hier in D andauernd von „Rechtspopulisten“ oder „Rechtsextremen“ lese, aber noch nie irgendwo die Begriffe „Linkspopulisten“ oder „Linksextreme“ auftauchen. Das ganze ist so faul, dass es zum Himmel stinkt.

  17. Ich letztens erst wieder Planet der Affen gesehen und die Äußerungen dieser möchtegern Intellektuellen und der anderen überall zu Wort kommenden undemokratischen faschisten-Klone erinnern sehr an das Verhalten der Staatsaffen im Film: nichts Sehen, nichts Hören,-nur mit dem Mund halten wenn man nicht argumentieren kann, da sind die Affen schon ein Stück weiter als solcherlei hirnose menschliche Krankheiten.

  18. #16 Tuppes

    Anscheinend liest Du dann aber nur sporadisch Zeitung: Von Lafontaine und seiner komischen Truppe ist jedenfalls oft im Zusammenhang mit Linkspopulismus die Rede. Was recht ist muss recht bleiben.

  19. Wäre das nicht mal eine 300-Euro-Frage für „Wer wird Millionär?“: Welcher europäische Politiker meinte im Februar 2002 dem Regime von Sadam Hussein einen „humanitären Besuch“ abstatten zu müssen? A: Wladimir Putin B: Claudia Roth C: Udo Voigt D: Jörg Haider Es gibt auch einen Internet-Joker: http://www.nlp.at/hl/medien/chronologie-Dateien/saddam.jpg (es geht um den freundlich lächelnden Herren zur Linken)

  20. „Ich denke, man braucht ein strengeres Mediengesetz. Man braucht eine Verbesserung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Es muss aber natürlich eine verbesserte Bildungspolitik geben.“

    Erst habe ich mich gefragt, warum die Gutste einen Zusammenhang zwischen einem strengeren Mediengesetz, Verbesserung des ö-r Fernsehens und verbesserte Bildungspolitk herstellt. Nun ist mir das aber klar wie Kloßbrühe:

    Fernsehen bildet! (wurde zumindest immer behauptet) 😀 So können doch gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: bessere „Bildung“ durch besseres Fernsehen. Was für ein genialer Schachzug. Wobei ich das Wort „Bildung“ eher durch „Indoktrination“ ersetzen würde. 😉

    Erstaunlich finde ich immer, daß Kritiker anscheinend die Gedanken jedes einzelnen kennen, also genau wissen, warum so und nicht anders gewählt wurde. Der Wähler selbst wird natürlich nicht nach den Gründen gefragt, warum er so gewählt hat. Es könnten ja unliebsame und kritischen Stimmen laut werden – und wozu sollen schlafende Hunde geweckt werden?

    Selbstverständlich ist es auch zuviel verlangt, mal über sich und seine Parteiarbeit nachzudenken und sich ggf. auch Fehler einzugestehen. Das wäre dann wenigstens mal ehrlich.

  21. Gibt’s schon einen ziemlichen Unterschied in der politischen Kultur zwischen Ö und D. Das konnte man gestern wunderbar vergleichen, wenn man zwischen den deutschen und österreichischen Wahlsendungen hin- und herzappte.

    In deutschen Talkrunden brüllen alle durcheinander, kaum einer darf mal einen Satz zu Ende sprechen oder überhaupt nur auf eine Frage antworten und bestimmte politische Spektren werden schon mal grundsätzlich nicht eingeladen, der Zuschauer versteht so gut wie gar nicht, Politiker und ModeratorIn lassen sich in einer Art und Weise gehen, dass man vor Fremdscham fast im Erdboden versinkt.

    Anders in Österreich: fast durchgehend normale Stimmlage und -lautstärke. Antworten von mehr als fünf Sätzen im Stück waren möglich. Politiker ALLER Spektren kamen zu Wort (und zwar nicht nur mit Suggestivfragen oder irgendwelchen Beleidigungsattacken), sondern konnten sich sachlich zu bestimmten Themen äußern. Nur selten wurde durcheinandergequatscht. Hinterher wusste man im Groben und Ganzen zumindest, wie jeder von denen zu den Schwerpunkthemen steht. Sowas gibt’s in Deutschland leider nie. In Österreich kann sich wirklich jeder selbst ein Bild machen von den Politikern. Das geht in Deutschland ja irgendwie gar nicht, jedenfalls nicht über TV und Printmedien.

  22. Rechtsruck – Jein
    Man muss dazu sagen, dass die BZÖ auch ziemlich sozilistische Ideen wie die Tobin Tax vertritt und ich mag einfach keine Nationalsozialisten (hier: politische Richtung).
    Wenn man die BZÖ zu den „Linken“ zählt kommen die auf knapp über 50% – also ungefähr wie in Deutschland im Bund, bloß dass da die Linkspartei BZÖ heißt.

    Strache hat nicht umsonst gesagt, dass er nicht wirklich was mit der BZÖ zu tun haben will.

  23. „Ich denke, man braucht ein strengeres Mediengesetz. Man braucht eine Verbesserung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Es muss aber natürlich eine verbesserte Bildungspolitik geben.“

    Sprich: Noch mehr Volksverdummung!

    Entlarvender geht es eigentlich nicht…

  24. Ja mei, die gute Frau Löffler iswt 66 Jahre alt und hat halt ein wenig den Überblick verloren. War sie nicht im „literarischen Quartett“ mit Ranicki? Sie bekam doch immer Weinkrämpfe, wenn Karassek und Ranicki ihr widersprachen. Die Dame war das doch. Oder?

    Ist ja nett, wenn man sich ihrer erinnert und ihr ein Mikro vor den Mund hält, aber Bedeutung muss man dem, was aus dem Mund herauskommt, doch gewiss nicht beimessen.

  25. Das ist eben der Mainstream bei den sog. „Intelektuellen“. Die verstehen nicht daß das dumme Volk sich nicht an das Gutmenschgeschleime dieser realitätsfernen „Elite“ hält. Ja, die Ösis sind eben ein saudummes, armseliges, ungebildetes und verzagtes Volk! 😉

    Tip an die dummen Österreicher: Kippt gleich mal dieser Löffler einen ganz unintelektuellen Misthaufen vor die Tür. So einen richtig großen! hahahahahaha

    Unglaublich, eine solche bodenlose Frechheit ihren Landsleuten gegenüber…

    Du, glückliches Österreich, du kannst WÄHLEN. Bis das in Deutschland soweit ist – man oh man…

  26. Die Löffler, so what ?!

    Eine abgetakelte 68er-Gerontin, deren gewohntes Weltbild analog zu ihrem Teint immer mehr Risse & Verwerfungen bekommt und die in ihrer „Betroffenheit“ laut nach dem Schönheitschirurgen (= vulgo: AGITPROP & MEINUNGSTERROR ) ruft, damit die Welt wieder paßt.

    Obsolet, die Dame …, net amal ignorieren …

  27. Ja, so sind sie halt, unsere 68er Musterdemokraten.
    Wenn das Wahlergebnis nicht so ausfällt wie gewünscht, dann erklärt man mal kurz ein Drittel der Wähler zu unmündigen Idioten, die man mal wieder durch „Verbesserung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens“ zur Räson bringen muss.

    Meine Idee dazu zu einem modernen Umerziehungslager: eine österreichische Variante der Lindenstraße, vorzugsweise mit integriertem Gewinnspiel bei dem es Steuervergünstigungen zu gewinnen gibt, sowie Gastauftritte von Politikern von SPÖ und ÖVP. Herr Geissendörfer und Herr Ude geben sicherlich gerne Tips, wie man das professionell durchführt.

  28. Was hat eine Literaturkritikerin uns denn so zu sagen, in politischer Hinsicht?
    Überhaupt nichts!!

    Literaturkritikerinnen sollten Literatur kritisierinnen, wenn sie es denn könnten!

    Das ist kein Wiener Schmäh‘, sondern einfaches Reingerülpse in Irgendwas.

  29. Die Österreicher haben gestern richtig gehandelt.
    Es wäre wünschenswert wenn es in Deutschland auch mal so wäre.

  30. Das Thema „EU“ war im Wahlkampf keiner Partei überhaupt wahrnehmbar vertreten. FPÖ und BZÖ äußerten sich beide mit der kurzen Stellungnahme, dass ein EU-Austritt „kein Thema“ sei. Den Österreichern eine „Aversion gegen die EU“ zu unterstellen, ist schlichtweg gelogen und dumm!
    Es gab eine Liste namens „Rettet Österreich“, hinterwäldler Amateur-Politiker und komplette Diletanten, die den EU-Austritt Österreichs forderten. Diese Gruppierung kam auf sagenhafte 0,7%.

  31. Die Tante regt sich darüber auf, dass die österreichischen Massenmedien noch nicht so total gleichgeschaltet sind, wie in Deutschland, tolles Demokratieverständnis.
    Außerdem sei ihr gesagt: Österreich ist schon längere Zeit das bessere Deutschland: wirtschaftlich, sozial und in Bezug auf die Lebensqualität. Wien hat noch (!) keine ethnischen Gettos, die anderen Städten sind zum größten Teil noch wunderschön. Die Österreicher haben viel zu verlieren!

  32. Löffler: Ich denke, man braucht ein strengeres Mediengesetz. Man braucht eine Verbesserung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Es muss aber natürlich eine verbesserte Bildungspolitik geben.

    Das zeigt ja wie die Linken herrschen wollen, oder wie sie es tun wenn sie es können: Verbote, Propaganda und Umerziehung. Pech nur das es heute das Internet gibt, und sich der Wiederstand organisiert.

  33. Österreich ist auf dem richtigen Weg. Laßt die Typen plappern auf Deutschlandradio und Deutschlandfunk.

    Sie sind in Panik, weil sich das Blatt wendet. Und bald haben wir in Deutschland die gleiche politische Konstellation.

    Dann werden die Hetzer ihre Plätze am Mikrofon räumen.

  34. Ich erinnere mich an das Buch „The Pillar of Fire“ des im amerikanischen Exil zum Christentum konvertierten Juden Karl Stern. Er ist in München in einer jüdischen Familie aufgewachsen und hat in Heidelberg und an der Charite seine Ausbildung zum Nervenarzt und Psychiater gemacht. Das Buch ist eine Art geistige Biografie, in der er u.a. seine Jugend in den 20er Jahren in München beschreibt, sein Erleben des erstarkenden Nationalsozialismus und den zunehmenden Verfolgungsdruck in den 1930ern.
    Als Student hat er in Heidelberg und Umgebung in „besseren Familien“ gelebt. Deren Umgang (und den einiger späterer Kollegen) mit den sich „verbösernden“ politischen Umständen beschrieb er in etwa so: Er wunderte sich darüber, wie sehr die deutsche bürgerliche Führungselite (im besten Sinne gemeint) an Bodenkontakt und Realitätsbezug verloren hatte. Sie ging eher ihren Vergnügungen nach, als sich um die sich mit beängstigender Geschwindigkeit verschlechternde (innen-)politische Großwetterlage zu kümmern. Man ignorierte den „Mann auf der Straße“, setzte sich überheblich hinweg über die tatsächlichen politischen Probleme und Konflikte.
    Kein Wunder, wenn sich „die Elite“ dann wundert. Deja-Vu? Wie war das noch? Der neue Faschismus wird nicht sagen, …

  35. Also mir reicht das ewige Gerede von „Rechtspopulisten“ jetzt wirklich. Als wären alle Wähler blöde, als hätten alle Konservativen und Nationalkonservativen keine Inhalte sondern würden ausschließlich um Macht und Wähler buhlen.
    Diese ewige Unterstellerei der linken Medien und Politiker, das ist eine Verlogenheit und eine Riesenfrechheit.
    Nenne die SPD, Grünen, FDP und CDU, kurz: alle die links von der Mitte sind ab jetzt nur noch die Linkspopulisten, und das beste ist, auf die triffts noch zu !(s.a. Antiislamisierungskongress Köln !)

  36. Ich habe heute morgen diese gequirlte Sch…
    im DLR gehört und wollte es nicht glauben.

    Mainstreamjournalismus vom Feinsten, oberpeinlich das Interview, kurz:

    Ich denke, langsam kann man sich auch vom DLR verabschieden.

  37. Und noch eins sollte mal berücksichtigt werden. Immer wird behauptet, eine hohe Wahlbeteiligung verhindert „rechte“ Parteien weil die Mehrheit immer links denkt. Das wurde jetzt ganz klar widerlegt. Die klare Mehrheit will ganz einfach nicht mehr von Leuten ausgesaugt werden, die sich nie in unser christliches System einfinden werden. Das war doch auch schon so bei Sarkozy zu sehen. Der wurde von über 80% der Franzosen gewählt, nur weil er gesagt hat er will Illegale ausweisen. Und mit Illegalen sind nur Moslems gemeint. Und die über 80% Franzosen begründen sich darin, dass mit Sicherheit alle Moslems, Moslemstämmigen und Moslemfreunde zu 100% gegen Sarkozy gestimmt haben.

    Wer diese Zeichen nicht sieht, muss blind sein.

  38. Lasst diese Ewiggestrigen Linksgebliebenen 68er doch schwafeln.

    Mit ihren gebetsmühlenartigen predigten von den bösen Rechten werden sie den Trend der Zeit auch nicht mehr aufhalten können. In ganz Europa ändert sich das politische Bewußtsein in den Völkern. In der Schweiz gabs 30% für SVP, in Frankreich wird le Pen immer stärker, in Italien wurden die Linken zurückgetreten und nun folgt halt Österreich.

    Deutschland wird auch noch erwachen, davon bin ich überzeugt.

  39. 50% der Kronen Zeitung gehören der WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer Supersozi Bodo Hombach. Die liegen allerdings im Dauerclinch mit dem Eigentümer der anderen Hälfte.

  40. Ah ja – kaum beginnt der Wähler selbständig zu denken, muß man die Zensur verstärken (strengeres Mediengesetz) und mehr Geld in die Propaganda investieren (Verbesserung des öffentlich-rechtlichen TV).
    Das ist es doch, was Frau Löffler da zu sagen versucht, oder?

  41. Die gefährlich rechtspopulistische Stimmung in der österreichischen Bevölkerung erfordert die Aufstellung einer schnellen Eingreiftruppe durch Brüssel mit dem Ziel Österreich heim ins EU-Reich zu holen. Kommandeur der Truppe wird Herr Schulz.

  42. Viellecit hilft ja auch ein strengeres Wahlgesetz. Vor der Stimmabgabe muß der ausgefüllte Wahlzettel den örtlichen Anifa-Faschisten vorgelegt werden, oder zumindest dem Moscheeverein.

  43. @ KyraS:

    „Das ist es doch, was Frau Löffler da zu sagen versucht, oder?“

    Sehe ich genauso. Sie hat halt nur versucht, dies nicht ganz so offensichtlich darzulegen. Deshalb habe ich oben schon geschrieben, daß das Wort „Bildung“ durch „Indoktrination“ ersetzt werden müßte. Dann paßt das schon. 😉

    Im übrigen ist es eine Frechheit, die Bürger für so dermaßen blöd zu halten. Es ist eine Beleidigung für jeden selbständig denkenden Bürger.

  44. sollte ich jemals zweifel daran gehabt ob meine entscheidung den mäßig intelligenten strache gewählt zu haben gut oder schlecht war, sind sie seit der lektüre der hasstriefenden kommentare der ignoranten selbstgerechten und im eigenen selbstmidleid förmlich zerfließenden linken endgültig verfallen.

  45. bissel OT

    #46 Schweinchen_Mohammed (29. Sep 2008 17:52)
    Israel “beunruhigt” über Österreichs “Rechtsruck”

    Ein beträchtlicher Teil der Rechten und Konservativen schleppt noch seinen Antijudismus mit sich herum. Ein Bekenntnis zu Israel trennt da (wie auch in diesem Blog) die Spreu vom Weizen. Aus der Ferne ist das schwer auszumachen, zumal „rechts“ und „antijudaistisch“ in der Vorstellung vieler quasi eine Einheit darstellt.

  46. #13 Paula

    Was will man von einer Frau halten, die den Regisseur Einar Schleef öffentlich als Psychiatrie-Fall bezeichnet hat, um dann wenige Monate später die Laudatio zu halten, als der Schleef einen Preis bekommen hat.

    Da kann man nur ein Lob an die Chirurgen aussprechen. Die Hirn-Amputation an der Patientin Löffler ist doch perfekt gelungen. Patientin dumm – aber nicht tot.

    Was will man mehr? 😉

  47. Betr.: ORF-Podiumsdiskussion gestern via Internet-Livestream

    Liebe PI-Leser,

    wer gestern ebenfalls die Talkrunde der österreichischen Spitzenkandidaten im ÖRF gesehen hat, wird ebenfalls festgestellt haben, dass deutlich weniger Plattitüden, Gemeinplätze, Reden um den heißen Brei, Verstellen und Zurücknehmen dabei war, als wir dies in Deutschland kennen. Wenn im Vorfeld der Landeswahl gesagt wird, dass Mohamed ein Kinderschänder sei, arabische Migranten ein begehrliches Auge auf die Töchter eines Landes werfen, man Kirchenglocken dem Ruf des Muizins vorzieht, dann ist das einer von vielen Beiträgen im Stimmengewirr Österreichs. Es tritt aber den Beweis an, dass eine solche Meinung überhaupt bis an die Öffentlichkeit treten kann.Dies wird bei uns bereits im Kopf zensiert. Wenn nicht dort, dann massenmedial.
    Während der Talkrunde wurde klipp und klar die eigene Meinung vertreten. Das war oftmals recht hart, aber jeder wusste, wo er dran ist, was der andere will. Wenn das doch nur so in unserem sublimierten, domestiziert-kultiviert-subtilen Dialogstil in Deutschland so wäre. Wir wollen sagen können, dass EU-Transfers oftmals von kleinen Alt-EU-Ländern gezahlt werden an andere kleinere Länder, wie Griechenland, die sich auf diesen Transfers wunderbar ausruhen und nicht bereit waren, vor EU-Beitritt korrekte Staatshaushaltszahlen anzugeben, sondern die EU-Gemeinschaft hinters Licht geführt hat. Was haben wir erst von der Türkei zu erwarten, wenn unsere Weichzeichner-Politiker beim Türkei-Beitritt versagen, was sie mit Sicherheit machen werden, wenn nicht kleine Länder sagen, dass Ihre Steuerlast zu hoch ist und es Gerechtigkeit nur zwischen Menschen gleicher Wertanschauung und gleichem Sozial- und Wirtschaftskontextes geben kann.

    Abschließend ein Wort zu Sigfried Löffler: Gerade die intellektuellen Eliten haben im Nationalsozialismus versagt. Und: Je länger der NS-Terror vorbei ist, desto größer wird die Zahl der Antifaschisten.
    Nein: Die wahre Bedrohung für die Demokratie ist der Islam.
    Deswegen: Kauft PI-NEWS-Aufkleber und helft mit, dass nicht Türkisch, was schon von englischen Reiseführern als Zweitsprache in Deutschland erwähnt wird, das Deutsch als Verkehrs- und Literatursprache ablöst.

    Dann würde nämlich auch Frau Löffler den beruflichen Löffel abgeben.

  48. Von wegen „rechts“ und „links“: Haider hat im ORF-Interview nach der Wahl was Bemerkenswertes gesagt. Im genauen Wortlaut weiss ich es nicht mehr aber sinngemäss: „Was ist eigentlich Mitte? Wo ist rechts, links, oben, unten? Wir müssen uns endlich von diesen Begriffen trennen, es sind überholte Kategorien. Die Wähler haben INHALTE gewählt und das ist genau das, was SPÖ und ÖVP nicht begriffen haben.“

    Im Gegensatz der arrogante Alexander van der Bellen von den ‚Grünen‘ (sinngemäss): „Wahrscheinlich waren unsere Parolen zu hoch und zu intellektuell und daher für die Meisten zu unverständlich. Die meisten Wähler scheinen besser die populistischen Sprücheklopfer zu verstehen.“

  49. Das beeindruckende Wahlergebnis bekennend freiheitlicher, rechtskonservativer Parteien in Österreich zeigt vor allem, daß es auch im deutschsprachigem Raum sehr wohl ein großes Wählerpotential „rechts von der Mitte“ gibt.

    Eben höre ich in der „Heute“-Sendung, daß 43% (!) der Wähler von FPÖ/BZÖ unter 40 waren!

    Voraussetzung für eine erfolgreiche Mobilisierung rechter Wähler auch in Deutschland wären freilich Publikumsmagneten vom Schlage eines H. Strache oder J. Haider, die nicht nur intellektuell auf Augenhöhe mit der herrschenden Politikerkaste agieren, sondern auch rhetorisch mit ihrem Charisma „die Massen“ von ihrem Programm begeistern können.

    So sind m.E. die Wahlerfolge von „Linke/PDS/SED“ im Westen zum großen Teil auf den „begnadeten“ Populisten O. Lafontaine zurückzuführen, der es bei aller persönlichen Antipathie doch vortrefflich versteht, die vielen Unzufriedenen in unserem Land „einzusammeln“.

    Solange rechtskonservativen Parteien wie den Republikanern oder Bürgerbewegungen wie „ProKöln“ eine solche rechte „Lichtgestalt“ fehlt, solange wird´s realistisch betrachtet leider auch nichts mit nachhaltigen Wahlerfolgen für Deutschlands Rechte!

  50. Welche Tätigkeit ist denn das überhaupt –Literaturkritikerin.
    Mann fällt seine Persönliche Meinung über Dinge die man nicht selbst verrichten kann, geschweige denn besser.
    Dumm reden und von vielen Dingen wenig Ahnung.
    Und natürlich sehr weit weg von jeglicher Realität.
    Eine solche Meinung ist für mich völlig uninteressant und ohne jeden Belang.

  51. „Also “der Österreicher” hat aus völlig unverständlichen Gründen eine starke EU-Aversion und wählt deshalb die SPÖ nicht, weil diese plötzlich EU-kritisch geworden ist. Ist das soweit verstanden worden?“

    Klar doch; wenn man EU-Verlautbarungen gewohnt ist: Null Problemo.

    Kurze Einführung ins erfolgreiche Jahrhundert-Verfassungswerk, für jedermann verständlich:

    “Das Ziel des Verfassungsvertrags war es, lesbar zu sein; das Ziel dieses [des Lissabon-] Vertrags ist es, unlesbar zu sein. … Die Verfassung zielte auf Klarheit ab, während dieser Vertrag unklar sein muß. Er ist ein Erfolg.”
    – Karel de Gucht, Belgischer Außenminister

    Logisch.

    http://americanthinker.com/
    http://fact-fiction.net/?p=728

  52. Hatte das Interview heute früh gehört. Man dreht eben die Tatsachen so, wie es einem passt. Aber eines ist klar: Je mehr solche Leute die Tatsachen über die EUdSSR verschweigen und schön reden, desto mehr werden jene Parteien gewinnen, die sie ganz und gar nicht wollen.

    Ich freue mich, dass sich der Unmut in Österreich über die EU und den Lissabon-Vertrag Bahn bricht, sich in Wahlen niederschlägt und somit ein Ignorieren des Problems unmöglich macht.

  53. Jetzt fehlen nur noch die affigen EU-Sanktionen wegen des Votums dieser „verblendeten“ Österreicher!

    Wir sollten froh sein. Nur noch wenige „abendländische“ Nationen bekennen sich zu konservativer Politik und damit ihren Wurzeln!

  54. Nebenbei bemerkt: Die den Medien oftmals zu entnehmenden Vergleiche zwischen den Parteien der Österreichischen Rechten und der Deutschen NPD hinken ganz gewaltig!
    Haider und Strache sind Rechtspopulisten, aber keine Neonazis!

  55. Die Frau lebt in einer Villa am Starnberger See in einer Parallelwelt. Alle vier Wochen kommt der ARD-S-Klasse-Benz mit Chauffeur vorgefahren und bringt Löffler ins Fernsehprogramm. Dann gehts mit dem ARD-S-Klasse-Benz heim zur Villa im Grünen. Das ganz normale Leben eines Champagner-68ers.

  56. #63

    In Deutschland differenziert man nicht zwischen Rechten, Rechtskonservativen, Rechtspopulisten, Rechtsextremen, Faschisten und Nazis. Alles die gleiche „braune Soße“. Wer differenziert, bekleckert sich.

  57. Wir müssen wieder einführen, dass wieder offen gewählt wird. So das jeder sieht das die Leute an der richtigen Stelle … Richtung Abgrund … ihr Kreuz machen. Nur so kann Demokratie gewährleistet werden.
    Wir hatten das schon mal.
    Wer hat in Geschichte aufgepasst?

  58. Wieso befragt man eigentlich diese Kaffeetante zu politischen Themen wie diese hier? Nicht nur dass sie im Rotweingürtel lebt, fernab von der Bereicherung und daher auch nichts wissen kann von der Not der Bürger – nein, sie ist als Literaturkritikerin überhaupt nicht vom Fach.
    Es ist im übrigen augenfällig, dass die MSM gerne Leute befragen – ua. Leute aus dem Showbuisness – die keine Ahnung haben können</i<. Würde man sich nur auf Fachleute auf diesen Gebieten beschränken, kämen viel mehr Kritiker der Asyl- und Ausländerpolitik sowie der EU-Politik zu Wort.

  59. Wie gesagt: Wahltag ist Zahltag. Auch in Deutschland wird dem so sein. Das Volk wählt die Politiker, von denen es sich vertreten fühlt …

  60. #21 Erwin Mustermann (29. Sep 2008 16:10)
    Da schreibt die Presse eines der nationalistischen Staaten über, so genante böse Rechte in Österreich.. Gegen die türkische Führung ist die FPÖ ein linker Verein.

    Was diese Dame so ablässt interessiert in Österreich eigentlich nur die Klientel um die „allseits beliebte“ Frau Lelinek.

  61. @ #25 Paula (29. Sep 2008 16:15)

    Schön beschrieben, Paula.

    Die Österreicher sind einfach kultivierter und gebildeter als die Deutschen.

    Ratio

  62. Ich denke, man braucht ein strengeres Mediengesetz.

    Hier lässt der Wolf sehr deutlich den Schafspelz fallen. Klartext: Es gibt immer noch zuviel freie Meinungsäußerung in den Medien. Das muss unterbunden werden.

    Aber gerade darum: Felix Austria!

  63. Vergesst Österreich!

    Heute hat die ÖVP den 40-jährigen Bauernbuben Pröll zum Obmann gemacht. Der hat nichts besseres vor, als mit Wahlverlierer Nr.2 Faymann von der SPÖ sofort wieder ins Koalitionsbettchen zu hüpfen.

    Damit verspielt die ÖVP die Möglichkeit mit FPÖ und BZÖ eine ebenso große rechte Koalition zu bilden, den Bundeskanzler zu stellen, und das Land durch einen Zuwanderungsstop für Mohammedaner samt Rückführprogrammen vorerst finanziell einigermaßen zu sanieren.

    Die nächsten Wahlen werden erst 2013 sein, weil die GroKo in ihrer letzten Amtszeit als eine der wenigen Maßnahmen die Legislaturperiode auf eine Länge von 5 Jahren ausgedehnt hat.

    Bis 2013 wird es jede Menge ungebremsten Familiennachzug von Mohammedanern geben.

    Heute hat schon jedes 2. Kind in Wien Mihigru. Trotz dieses Faktums wird Österreich witzigerweise seit Jahrzehnten als Land mit einer rassistischen Ausländerpolitik gesehen.

    Einfach nur krank, das alles. Wir haben den Untergang verdient.

  64. Wie kann man nur so dumm sein wie Frau Löffler! Wieder mal ein Beleg dafür, dass viel lesen nicht zwangsweise bildet.

  65. Diese Frau ist strohdoof! 😉

    Solche Widersprüche zu produzieren…

    Hauptsache gegen „Rechts“ – was auch immer das sein mag, gell?

    Blöder geht’s net!

  66. @ Ratio

    Ja, danke, Ratio.

    Die Österreicher sind vor allem offenbar höflicher.

    In Deutschland meint man wohl, eine Talkrunde tauge nur dann etwas, wenn sich möglichst alle möglichst lange anschreien, auch wenn der Zuhörer nichts mehr versteht. Keiner hat im Grunde die Möglichkeit, einen Gedanken ausführlich darzulegen und dass dann darauf auch eingegangen wird. Es werden sich eigentlich nur altbekannte Phrasen an den Kopf gedroschen (bei Anne Will etc.).

    Im Österreichischen Fernsehen hatte man hingegen mal das Gefühl, dass man auch was erfährt, und dass überhaupt politische Talkrunden auch einigermaßen gesittet über die Bühne gehen können.

  67. Hört, hört: Von den „Österreichern“ erweisen sich bes. gut integrierte Kurden und Serben als „verführbar“ für behauptete „Ausländerfeindlichkeit“ (Islamisierungskritik) vom Freiheitlichen Heinz-Christian Strache. So ist das halt mit Multikulti. 🙂 Das läuft gerne anders, als geplant.
    EU: Wer Wahlen gewinnen will, muß sich GLAUBWÜRDIG von diesem VERHASSTEN EU-Moloch distanzieren!

    “ … konnte die Wiener SPÖ den Erfolg der Freiheitlichen nicht verhindern – da nützte auch die plötzlich EU-kritische Haltung nichts. Wer gegen Brüssel war, machte in Wien sein Kreuz lieber bei Strache als bei Faymann.

    Dass Heinz-Christian Strache die Anerkennung des Kosovo durch Österreich ablehnte, kam vor allem bei den immigrierten Serben rund um den Ottakringer Brunnenmarkt gut an – und dass er gegen einen EU-Beitritt der Türkei wettert, rechnen ihm vor allem eingebürgerte Kurden hoch an. Dazu kam, dass Strache auch bei jungen Wiener Wählern großen Anklang fand. …“

    Cool: Heinz-Christian Strache, der Favorit der Kurden, der Ex-Jugoslawen und der (nicht alkohol- oder drogenabhängigen) Jugend.

    Dagegen die Grünen: Ewiggestrige SozialpädagogInnen mit Klimakteriumsproblemen,
    ältliche, unfruchtbare, schmutziggraue ’68er, die den Anschluß verpaßt haben, arbeitslose Aushilfs-DramaturgInnen mit Diät- und Alkoholproblemen, islamofile Extremisten, Junkies, Menschenfresser und Pädofile.

    Kölner Toleranzexperte: „Die Toilette herunterspülen!!!“

  68. @Noergler verlinkt Tagesschau-EU-Propaganda:

    “ … die ausländer- und EU-feindlichen Populisten Heinz-Christian Strache und Jörg Haider … „

    @Tagesschau: Die EU-Lügner und Betrüger sind doch auch nur Menschen. Also: Die MENSCHENFEINDLICHEN Populisten!

    Wg. Islamofobie-Notgesetzen: Euro-Islam ist doch schwer im kommen. Sollte man den Straftatbestend Islamisierungskritik nicht durch EU-Kritik ergänzen? Statt „Islamofobie“ hieße’s dann „Euro-Islamofobie“, oder EUislamofobie“, dann müßte man nicht die sperrige Formulierung „ausländer- und EU-feindlich“ strapazieren.
    Die selbsternannten hohen EU-Kommissare sind doch überwiegend Ausländer?! Also: Wer die EU beleidigt, oder in ihren totalitaristischen Gefühlchen verletzt, ist sowieso Ausländerfeind.

    Strache und Heider: Euislamofobiker!
    Darauf steht der Tod.

  69. Literaturkritikerin
    bezieht das moralische Konsulat.
    Einjeder hole bei der Tussy seine Schelte ab.
    Sie würde die freie Meinung verstaatlichen wenn man sie denn lässt.
    Wehe uns, diese Kettenhunde sind los.
    —————————————-

  70. Was in Österreich passiert ist, geschah in der Schweiz bereits letzten Dezember. Die Linken abstrafen für ihre miese Sozialpolitik die gar keine mehr ist. Ich hoffe, in Deutschland wird das bei den nächsten Wahlen noch mal geschehen. Abgehobene Politik sollte abgestraft werden.

  71. die löffler war ja schon im „literarischen kabinett“ der brillanz von marcel-reich-ranicki nicht annähernd gewachsen. jetzt macht sie halt auf diese weise – ungefragt wohlgemerkt – von sich reden. nach em motto: woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage.

  72. Der eigentliche Skandal ist, daß Deutschlandradio solche geistigen Tiefflieger in die Redaktion einlädt und auf die Hörer los läßt.

  73. Typische 68er Grabflüchter-Anquatsche.

    Wahrscheinlich wird sie damit heute oder morgen nochmal bei der 3sat Kulturzeit durchgezogen und dann hats sichs damit auch.

    Wo bleibt eigentlich der Sekundant von Hamburg Speersort, Jay Jay aka Jens „Player“ Jessen?

    Das Letzte was von ihm zu hören war war ja diese peinliche Jugendbeschimpfung…(Wie Methusalix irgendwie, vielleicht schmeisst er bald noch seine 3.)

  74. #69 HartwigB

    @ Stefan & Co.:

    Israel erwägt bereits Abbruch der Kontakte

    Und was macht Ihr jetzt? Auf wessen Seite schlagt Ihr Euch?…

    Abgesehen davon, dass man sich bei PI sicher nie so wie du auf irgendeine Seite „schlägt“, wird es wohl am besten sein, die Seite zu wählen, auf der du nicht bist.

  75. @ #29 RechtsGut

    Das ist eben der Mainstream bei den sog. “Intelektuellen”.

    Und genau das ist doch eigentlich abgrundtief traurig! – Dass gerade die, die angeblich am tiefsten und gründlichsten Bescheid wissen, alle einem kaum durchdachten Meinungs-Leitbild nachlaufen. Wahrscheinlich sind es ja nur die, die unbedingt eine Kamera und Beachtung brauchen, aber die anderen hört und sieht man ja leider nicht.

  76. #69 Hartwig

    Das israelische Außenamt entscheidet neuerdings, wer wo gewählt werden darf?
    Na, das wäre doch mal einen lauwarmen Furz Richtung Jordan wert, oder?

    Vielleich wären auch mal wieder Wahlen in Israel notwendig. Der Fisch beginnt ja bekanntlich am Kopf an zu Stinken.
    Moment, war da nicht diese Spitzeltante Außenministerin? Hat die ihre Lakeien da nicht im Griff?

    Aber, ehrlich gesagt, was sollte uns hier ind Europa die Meinung gewisser israelischer Politiker interessieren? Israel ist Nahost und nicht Österreich.

    😉

  77. Danke Frau Löffler, dass Sie uns Österreicher so trefflich analisieren. Wir brauchen natürlich Leute wie Sie die uns das Denken abnehmen und wissen was wir wollen. WIR WOLLTEN FPÖ UND BZÖ WÄHLEN SONST HÄTTEN WIR JA EIN ANDERES ERGEBNIS. Und noch eins Frau Löffler, wir schämen uns „NICHT“, dass wir rechts gewählt haben. In Ihrem Land macht man sich vielleicht in die Hosen wenn eine rechte Partei 5% bekommt aber nicht bei uns. Wir sind auch keine Nazis, aber wir haben folgende Punkte satt:

    Bevormundung durch die EU.
    Überfremdung unseres Landes.
    Kriminalität durch Ausländer.
    Plünderung unseres Sozialsystems durch Ausländer.
    Bau von Moscheen.
    Zerstörung unserer Kultur.
    Umvolkung unseres Landes und damit Vernichtung von uns Österreichern.

    Ich hoffe diese Erklärung ist für Ihr Spatzengehirn verständlich.

  78. Wer ist verhetzbar???

    Wissenschaftlicher Diskurs lebt von These und Atntithese. Also setze ich mal meine (provokative) Antithese dagegen:

    „Der RHEINLÄNDER, insbesondere der KÖLNER, ist in besonderem Maße verhetzbar, empfänglich für linksradikale Parolen, demokratiefeindlich und bestenfalls mangelhaft politisch gebildet.“
    (Frei nach: Schramma et al., 2008)

    Schon beim Schreiben dieses Pseudozitats stehen mir die Haare zu Berge, wie schwachsinnig eine solche Pauschalisierung ist. Ich kann mich solcher Schubladen-Malerei nur aus frühen Kindertagen erinnern, als es noch einige alte Veteranen-Opas gab, die ihre ehemaligen Kriesgegner auf den Nenner brachten:
    „Der Franzos´ist faul, der Italiener dreckig und der Brit´hinterhältig!“

    Gleicher Wahrheitsgehalt, gleiches intellektuelles Niveau.

    Kurz:

    Erbärmlich, Frau Löffler!

  79. Die Österreicher sind den Deutschen weit voraus. Die Linksextremisten in D-Land schreien dann natürlich auf, weil´s nicht ins marxistisch-kleine Weltbildchen passt! 🙂

  80. Interessant zu lesen, wieso in der kleinen tiroler Stadt Telfs 23,3 Prozent der Einwohner die FPÖ gewählt haben:
    http://diepresse.com/home/import/thema/418463/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/418455/package.do&direct=418455

    Das deckt sich mit meinen Beobachtungen in dem kleinen Weinort Unkel am Rhein. Grosses Einkaufszentrum an der Bundestraße, im Ortskern dafür Döner-Läden, einen türkischen Lebensmittelladen und jede Menge geschlossener Ladenlokale und Gaststätten. Viele Frauen mit Kopftüchern und Kinderwagen laufen da rum. Wer hofft, dass wenigstens auf dem Land noch die Welt in Ordnung ist, sollte seine rosarote Brille abnehmen!

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