Er ist Migrant und wurde in Berlin Opfer eines rassistischen Überfalls. Issa T. (Foto), 34, aus Burkina Faso lag wochenlang im Koma. Jetzt ist er gelähmt, und wird nie wieder selbstständig leben können. Berichtet wurde über die Gewalttat im Gegensatz zum Fall Ermyas Mulugata kaum, Betroffenheitsbekundungen gab es nicht. Der Grund: Die Täter waren keine deutschen Rechtsradikalen, wie im Fall Mulugata nach fünf Minuten klar war, sondern türkischstämmige Migranten.

Vermutlich deshalb wurden die brutalen Schläger auch nicht im Hubschrauber nach Karlsruhe geflogen, sondern man lässt sie in Freiheit auf ihren Prozess warten.

Sie lachen, sie scherzen, sie schlendern lässig aus dem Gerichtssaal. (…) Die beiden Deutsch-Türken Metin D. (37) und Yasser G. (35) sollen Anfang 2007 auf einem Berliner U-Bahnhof einen Mann (36) brutal zusammengeschlagen haben! Issa T., das Opfer, liegt noch immer im Krankenhaus – zu 80 Prozent gelähmt!

Seine kleine Tochter Melissa (4) kann Issa T. nicht mehr in die Arme schließen. Der dramatische Befund: „Seine Lebenserwartung hat sich durch die Verletzungen dramatisch verschlechtert“, so Neurologin Andrea H. (50), die Issa T. behandelt. „Er kann sich nicht alleine ernähren. Ohne fremde Hilfe würde er verhungern.“

Unfassbar: Die Schläger durften das Gericht verlassen!

Dabei drohen ihnen wegen schwerer Körperverletzung bis zu zehn Jahren Haft. Warum laufen sie trotzdem frei herum? Justizsprecher Michael Grunwald (39): „Die beiden haben sich nach der Öffentlichkeitsfahndung damals der Polizei gestellt. Der Haftgrund Fluchtgefahr entfällt somit.“

Und der Haftgrund „Wiederholungsgefahr“ kommt aus unerfindlichen Gründen wohl nicht in Betracht.

Doch die Tat ist beispiellos brutal. Die Staatsanwaltschaft ist sicher: Metin D. und Yasser G. stießen Issa T. aus der U-Bahn, hetzten ihn wie ein Tier über den Bahnsteig, traten ihm mit einem Karatesprung in den Rücken. Ein Zeuge: „Ich werde das nie vergessen, wie der Mann mit dem Kopf auf den Boden krachte. Er röchelte nur noch, die Augen traten hervor.“

“Sie wollen ein Bild der Zukunft? Stellen Sie sich einen Stiefel vor, der in ein menschliches Antlitz tritt, immer und immer wieder”, schrieb George Orwell im Jahre 1949 in “1984“. Wie man sieht, leistet die Justiz, was sie kann, um Orwells grauenvolle Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

(Spürnasen: Michael L., Norbert G., Steve B., Humphrey und Julian)

image_pdfimage_print

 

81 KOMMENTARE

  1. Claudia Fatima Roth relativiert gerne Gewalt:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018-1.html#fragen

    Der Beitrag in der GdP-Zeitschrift thematisiert diese Forderungen der GdP mit Fokussierung auf Duisburg durch die Brille des Autors. Liest man aber den Beitrag genau, stellt sich das nicht als ein Problem der Integration oder der Ausländer dar. Denn im Beitrag wird festgehalten: „…Rasch wird klar, dass die steigende Gewalt und Aggressivität gegen Bürger und Polizisten kein Phänomen einiger Stadtviertel in Ballungsräumen ist. Gewalt und Aggressivität sind auch kein Privileg ausländischer Gruppen oder Jugendlicher und Heranwachsender mit Migrationshintergrund. Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet berichten von solchen Entwicklungen, sogar auf dem platten Land. Immer häufiger haben sie bei Einsätzen die Schusswaffe in der Hand….“ In der Süddeutschen Zeitung vom 13.08.2008 ist von der Warnung der GdP in Bayern vor „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ auf Volksfesten zu lesen. Die örtlichen Polizeidienststellen seien mit der Gewalteskalation auf den Veranstaltungen immer öfter überfordert, vor allem Landfriedensbruch und brutale Körperverletzungen zumeist betrunkener Festbesucher machten selbst auf kleineren Festen Großeinsätze der Polizei notwendig.
    Besonders große Probleme mit den so genannten rechtsfreien Räumen bestehen vor allem in den Regionen, in denen die Neonazis und Neonazi-Kameradschaften „Ausländerfreie Zonen“ ausgerufen haben. Auch hier ist eine rechtsstaatlich sattelfeste Polizei mit flächendeckender Präsenz notwendig.

    Richtig ist, dass die Polizei mit den Folgen der Bildungsmisere und des Versagens der Sozialpolitik nicht allein gelassen werden darf. Aber die Kritik der GdP an der Justiz und am Umgang mit Tätern ist eher auf eine isolierte Betrachtungsweise aus ihrer eigenen Warte aus zurückzuführen.

    Parallel zu einigen richtigen Feststellungen im Beitrag lässt der Autor auch seine persönliche Sicht hineinfließen, was die richtige Integration sein soll. Das ist sein gutes Recht, aber nicht der Weisheit letzter Schluss.

    Mit freundlichen Grüßen

    Das Büro-Team von Claudia Roth

  2. Hatte das Opfer evtl einen Deutschen Pass? Mochte er evtl Marschmusik? Er aß gerne Sauerkraut…WAS? DAS IST DER BEWEIS!

    Er war NAZI!

    Die Multikulturelle Bereicherung wusste von seiner rechten gesinnung und konnte es nicht ertragen, aus angst ……….erinnern wir uns 60-70 Jahre zurück!

    Sie meinten es also nur gut!

  3. Daß dieser Fall “ entsetzlich typisch ist-
    und zwar durch und durch, sowohl, was die
    Gewalt als auch deren Behandlung durch die
    Medien anbetrifft – steht außer Frage.

    Nichts wird in den Medien mehr vermieden,
    wie der Begriff des “ Rassenkonfliktes“:
    wie die PI Redaktion zutreffend feststellt,
    gibt es Rassisten nur bei der deutschen
    Bevölkerung……spielt sich dieser im Bereich
    von Migranten ab, wird alles schlichweg tot-
    geschwiegen !

  4. Dass die beiden sich „freiwillig“ der Polizei gestellt haben, ist wahrlich eine Leistung, denn in der Lokalpresse bzw. im Lokalfernsehen wurden die Aufzeichnungen der Überwachungskamera gezeigt. Wenn sie sich nicht gestellt hätten, wäre es nur noch eine Frage von Stunden gewesen, bis sie gefasst worden wären.

    Der Fall ist damals ganz schnell wieder aus den Medien verschwunden – anders als der besagte Fall um Ermyas Mulugata. Ich habe damals sogar an mehrere Zeitungen geschrieben weil ich mal wissen wollte, was aus dem Opfer Issa T. geworden ist. Es war nämlich schon direkt nach dem Überfall klar, dass er wesentlich schlimmer verletzt ist als Ermyas M. und nicht klar war, ob er das überhaupt überleben würde, und wenn, dann nur mit schweren Hirnschäden.

    Bis zu diesem Artikel hier in der „Bild“-Zeitung hat sich meines Wissens keine Zeitung die Mühe gemacht, darüber mal ein paar Zeilen fallen zu lassen. Klar, die Täter waren ja keine „Rechtsradikalen“ oder wie im Potsdamer Fall einfach deutsche Männer, denen man einfach mal weil es so gut passen würde, das Etikett „rechtsextrem“ anhängt, sondern türkische Schlägertypen, die schon in der U-Bahn durch ihre rassistischen Sprüche (dafür gibt es genügend Zeugen) aufgefallen sind.

    Aber klar: wir brauchen natürlich mehr „Geld gegen Rechts“. Wer behauptet, man könne als Schwarzer im Osten nicht leben, der soll mal das Experiment machen, als Schwarzer nach Neukölln-Nord zu ziehen. Was er da an Rassismus von türkischer oder arabischer Seite erleben kann, dass ist die Hölle pur. Aber natürlich darf in der DDR 2.0, in der wir leben, die Wahrheit nicht auf den Tisch.

  5. #1 Eurabier (02. Sep 2008 10:09)

    Claudia Fatima Roth relativiert gerne Gewalt:

    „….vor allem Landfriedensbruch und brutale Körperverletzungen zumeist betrunkener Festbesucher machten selbst auf kleineren Festen Großeinsätze der Polizei notwendig.
    Besonders große Probleme mit den so genannten rechtsfreien Räumen bestehen vor allem in den Regionen, in denen die Neonazis und Neonazi-Kameradschaften “Ausländerfreie Zonen” ausgerufen haben.“

    Wie elegant die immer die Kurve kriegen… haben aber auch schon viel Übung…

  6. Die Kosten für die Lebenslange Betreuung und Unterhalt für das Opfer (wird in die Millionen Euro gehen) wird ja wohl der Migrant erarbeiten und durch Lohnpfändung finanzieren, oder? Oder wird er vielmehr jetzt selbst lebenslang Sozialhilfe kassieren, weil sich arbeit für ihn nicht mehr lohnt? Warum müssen wir Steuerzahler und Krankenversicherte jetzt wieder alles zahlen?

  7. Die „Berliner Zeitung“ berichtete damals über den Vorfall mit einem Artikel, der die Überschrift trug „Rechte Gewalt“. Stimmt zwar genau genommen auch, aber suggeriert sollte natürlich was anderes: dass der oberflächliche Leser beim Durchblättern der Zeitung denkt, es wären deutsche Nazis am Werk gewesen.

  8. Was war der Grund? Also welche „rassistischen Sprüche“ fielen da? Wegen der Hautfarbe?

    Daß jeder Deutsche ein potenzieller zweiter Hitler ist und man uns daher abstechen oder kaputttreten darf ist mir ja klar, aber was hat denen an diesem Kerl nicht gepasst?

  9. Ich kann es nicht glauben. Ich habe mit den Tränen zu kämpfen. Der arme Mann.
    Ich würde den Mann sehr gerne helfen. Kann ich irgendwo spenden?
    Ich habe durch meine Erkrankung zwar nicht viel aber ich würde gerne 50 Euro spenden…irgend etwas tun.

    Auch wenn ich unendlich traurig über das Schicksal von Issa T. bin, bin ich auch gleichzeitig sehr wütend über die Täter.
    Hat Issa T. keine Rechte? Oder nur die Täter?

    Ich weiß wirklich nicht mehr ob ich PI weiterlesen soll. Es macht mich so traurig und so wütend.
    Andererseits sollte man nicht den Kopf in den Sand stecken. Aber ich weiß wirklich nicht mehr was das richtige ist…

  10. Gibt es Neues aus Rüsselsheim oder aus Bad Sooden-Mügeln?

    Die Sachen wurden ja schnell wieder unter den Orient-Teppich gekehrt, als die TäterInnen keine Nazis waren!

  11. Die Freissler und deren Zuspieler von heute bewahren im Auftreten sehr viel mehr Countenonce im inzenierten Auftreten aber sind für mich in Konsequenz vielfach genau so widerliche, menschenverachtend und sich in Überheblichkeit und Machtgeilheit wälzende Ausgeburten menschlicher Existenz.

    Effektiver Widerstand scheint mir geboten.

  12. Der Mann hieß „Issa“.

    Issa = Jesus.

    Ich glaube, dass das Opfer ein Christ ist.
    Evtl. hatte er beim Überfall eine Kette mit einem Kreuz um den Hals ?

  13. #11 Eurabier

    Ja, das würde mich auch sehr interessieren. Aber warum schreibst du Bad Sooden-Mügeln? Die malerische Stadt heißt schließlich Bad Sooden-Allendorf (und der Überfall spielte sich im Stadtteil Allendorf ab). Mügeln hat damit nichts zu tun (auch wenn die Thematik ähnlich war).

    Wie auch immer, ich habe das Gefühl, dass hier wieder was vertuscht werden soll.

  14. Leute das große Problem ist doch: selbst Akademiker wissen gar nicht, wie sie dort angelogen werden. Wenn sie bei Straftaten nichts von Musel lesen, oder „rechte Gewalt“ lesen, dann nehmen sie es hin, und lesen den nächsten Artikel oder schauen den nächsten Beitrag. Nur wir gezielt informierten wissen was läuft. Eigentlich müssten die Medien abgestraft werden. Entsprechende Zeitungen nicht mehr gekauft, Sendungen empfindliche Quoteneinbrüche verzeichnen. Aber die Leute lassen sich verarschen. Wenn man ihnen privat sagt was läuft, gehts ins eine Ohr rein, ins anderer Ohr raus. Die Menschen sind viel zu sehr damit beschäftigt Steuern und Sozialabgaben zu erarbeiten, die dann über den Sozialausgleich den Tätern zugeschustert werden.

  15. #15 KDL (02. Sep 2008 10:44)

    Bad Sooden-Mügeln nenne ich absichtlich so, weil:

    In beiden Fällen war der Tatort ein Volksfest.

    In Mügeln aber wurde die Empörungsmaschinerie hochgefahren und Claudia Fatima Roth hat gleich ganz Ostdeutschland unter rechtsradikalen Generalverdacht gestellt.

    In Bad Sooden hingegen waren die TäterInnen MohammedanerInnen und das Medienecho wurde schnell leise, nachdem die MDR-Fälschung mit den angeblichen Nazi-Tätern und dem weggeschnittenen Statement des Eschweger Polizeichefs („kein rrrrr. Hintergrund“) aufgeflogen war!

  16. Claudia Fatima Roth liest immer nur die MS Presse, sieht und hört das ÖR.
    Dort werden die islamisch gesteuerten Täter ja als solche nicht benannt.

    Claudi muß daher davon ausgehen, daß es sich in den Berichten um Inländer und dort natürlich um Nazis handelt.

    Also wir tuen Claudi wirklich Unrecht.

  17. #16 Stolze Kartoffel (02. Sep 2008 10:44)

    Unterschätze die Akademiker nicht. Auch nicht die Leute aus der Wirtschaft. Da sind viele wach.

    Es braucht aber noch Arbeit, bis man weiss, wie man darüber reden kann, ohne in die Fänge von – an sich vernünftigen – Antirassismusgesetzen zu geraten.

    Auch ist wohl viel Öl-Geld im Spiel, auf diskrete Weise. Hier eine Einladung, dort eine „Freundschaft“, dort ein kleiner Druck. Belohnung für Männer, die den Kiondern Kopftuch aufzwängen, Bezahlung des Imam für jedes Kind, das radikalisiert wird, günstiger Kredit für einen Bürgermeister in Not, Kongresseinladungen für einen Islamwissenschaftler, inklusive geeeignee Kontakte zu liebenswürdigen Jugendlichen, gemeinsamer Puffbesuch mit einem Journalisten mit anschliessenden netten Hinweisen, dass man schon diskret bleiben könne, aber … – das Feld ist weit.

    Solche Dinge waren schon immer wirksam, sie sind schon immer genutzt worden. Und jeder Politiker, jeder Journalist, jeder Wissenschaftler hat irgendwo eine schwache Stelle.

  18. WARUM SIND DIE FREI???

    Ich habe eine Frau und eine kleine Tochter, die jeden Tag in Berlin unterwegs sind.

    WARUM SIND DIE FREI, VERDAMMTE SCHEISSE????

  19. Der „Staat“ weiss ganz genau, was hier demnächst los sein wird. Man versucht nur noch, es hinaus zu zögern. Alle Diktaturen fallen einmal – auch unsere !

  20. Mein Mitgefühl dem Opfer.
    Wie muß dieser bedauerswerte Mensch, und seine ebenfalls bedauernsweten Angehörigen, sich fühlen ? Noch schlimmer muß es dann sein, falls sie erfahren, daß die Täter,
    wieder mal Museltürken, in dieser Bananenrepublik weiterhin frei rumlaufen können.

  21. Die Stadt, in der ich lebe, ist recht klein und übersichtlich, hat aber einen sehr hohen Migrantenanteil. Die Kriminalitätsquote ist eine der höchsten im Bundesgebiet, sehr ungewöhnlich für eine ländliche Gegend. Wir haben hier aber den Vorteil, dass sich schnell herumspricht, wer die Täter und wer die Opfer sind, hier kann nichts vertuscht werden à la Claudia Roth. Wer als Einheimischer hier ein Verbrechen begeht, ist gesellschaftlich erledigt, passiert also selten.Ganz anders die Kulturbereicherer: Da gibt es keine Hemmungen in Bezug auf kriminelle Handlungen, die ethnischen Gruppen und Großfamilien halten zusammen wie Pech und Schwefel. Entsprechend
    hoch ist hier die Kriminalität im Migrantenmilieu.

  22. #11 magnificat und #16 Stolze Kartoffel

    Ich glaube auch , dass dies das immer noch größte Problem ist – die Uninformiertheit vieler Menschen hierzulande, auch der Gebildeten, sowie mitunter eine ideologische Verblendung – links gleich gut und rechts gleich böse.

    Wenn ich Freunden Texte maile aus akteislam.de oder von PI, sind viele immer noch ganz überrascht, werden aber dadurch sensibilisiert und beschäftigen sich mit dem Thema – da viele Kinder haben, wird dann vermutlich auch kaum einer von meinen Bekannten noch links wählen.

    Und genau das ist unsere Chance und das Gute an PI – hier erfahren wir vieles, was in dem MS-Medien nicht steht – und wenn wir alle uns die Mühe machen, die Dinge weiterzuleiten, entsteht langsam eine Welle. Insofern auch meine Hochachtung vor den Mitgliedern von PRO-Köln/NRW, die sehr aktiv sind und sicherlich damit einiges bewegen.

    Es gibt in Deutschland sicherlich kein Thema, bei dem die Diskrepanz zwischen öffentlich-politischer Darstellung – wir haben auch die Muslime ach so lieb als kulturelle und ökonomische Bereicherung für unser Land – und der Meinung der Bevölkerung so groß ist – auch übrigens mitunter von echten Linken im persönlichen Gespräch.

    Die Bevölkerung sieht die Dinge zum Großteil sehr klar – auch wenn eben wie gesagt die konkreten Infos über den Islam noch sehr häufig fehlen – und diffenziert bereits deutlich zwischen gut integrierten Zuwanderern aus Europa und muslimischen Zuwanderern, die eben sehr häufig durch Gewalt, hohe Belastung der Sozialsysteme und keinerlei Integrationsanstrengungen auffallen.

    Das ist übrigens in felix Austria und UK nicht anders, wie man u.a. auch dort an den zunehmenden Wahlergebnissen der FPÖ bzw. der Tories sieht, die die muslimische Zuwanderung und die Folgen kritisieren.

    Ich denke daher, dass in ganz Europa ein Wind of change weht, noch ein laues Lüftchen, aber auf dem Weg zum einem veritablen Sturm, der vieles umwehen wird. Seien wir alle hier ein bisschen optimistischer…

  23. #24 Jorge Miguel (02. Sep 2008 11:11)

    Ich hatte mal vor ein paar Jahren eine Diskussion mit zwei GutmenschInnen aus dem Rotweingürtel.

    Da brachte ich das Thema Multikulti und hatte erwartungsgemäß gleich eine Abwehrfront gegen mich aufgebaut.

    Aber im Laufe des Gesprächs gab es eine interessante Wendung:

    Eine GutmenschIn war theoretische WissenschaftlerIn, kinderlos, ohne jede „Fronterfahrung“ mit Murat und Üzgür. Eine totale HardlinerIn und RelativiererIn, völlig unbelehrbar.

    Die andere hingegen war Sozialarbeiterin mit täglichem Fronteinsatz und Kindern. Sie hörte mir immer interessierter zu und war sehr dankbar, dass ich ihr über Gruppenvergewaltigungen in Frankreich, Rütli-Desaster, ihre Perspektive als Dhimmi in 30 Jahren etc. berichten konnte.

    Sie war zum Schluss auch der Ansicht, das Multikulti nicht funktionieren könne!

  24. #16 Stolze Kartoffel (02. Sep 2008 10:44)

    selbst Akademiker wissen gar nicht,

    Das Problem ist aber nicht neu. Diese Überkanditelten wissen, an welchem Tag ihre
    Gage überwiesen ist, wie viel Urlaubs und Feiertage ein Jahr hat, und wie man mit einem Pickel am Hintern, auf Staatskosten natürlich, möglichst lange krank feiert. Ansonsten ist ihr Wissen äußerst beschränkt und einseitig fixiert.

  25. Toter bei Schießerei in Düsseldorfs City

    Schießerei am frühen Morgen: Mitten in Düsseldorfs Innenstadt wurde ein Mann bei einer blutigen Auseinandersetzung getötet, eine Frau wurde schwer verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar.

    Eine Frau sei zudem sehr schwer verletzt worden, teilte die Düsseldorfer Polizei mit.
    Die Hintergründe des blutigen Geschehens seien völlig unklar, erklärte der Polizeisprecher.

    Schauplatz der Schießerei am Dienstagmorgen gegen 9.00 Uhr war eine lebhafte Wohn- und Geschäftsstraße am Rande der Düsseldorfer Innenstadt.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,575742,00.htm

  26. Das blöde ist halt – man könnte ja schonmal nachhaltig bei den Musels „hinlangen“ – nur verliert man damit sofort die „Massen“, da das
    als rechtsradikaler Angriff verkauft wird.

    Wir müssen das leider noch etwas über uns ergehen lassen, solange bis die kritische Masse erreicht ist.

    Wir bedanken uns schon noch für all diese Vorfälle, keine Angst 😉

  27. Gut das dieses Thema von den Medien nochmal aufgegriffen wurde, es wäre schlimm wenn so etwas in Vergessenheit geraten würde.

    Schlimm wie Issa T. jetzt aufgrund seiner Verletzungen leiden muß, er wird sicherlich nie mehr der alte sein, ich wünsche Ihm alles gute.

    Gespannt sein darf man auf die Verhandlung von diesem Abschaum, aufgrund der Verletzungen dürfte das Urteil höher ausfallen als bei den beiden Schlägern aus München, alles andere wäre inakzeptabel.

    Mich würde Interessieren wie lange die Politik noch zuschauen möchte, was in diesem Land alles passiert.

    Ich für meinen Teil freue mich auf das Jahr 2009 und auf die Bundestagswahl, bis dahin ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten, und dann werden unser Freunde aus dem Bundestag abgewatscht.

  28. Warum ist es im Jahr 2008 in Deutschland möglich, dass Politiker Gewalt schönreden und Medien über manche Gewalttaten die Täter verschleiern? Warum diese Selbstaufgabe?

  29. Unfaßbar, daß die Täter frei herum laufen. Zumal „Jugendstrafrecht“ wohl nicht in Betracht kommt. Und noch ein „Einzelfall“ den wir aushalten müssen:

    23-Jähriger in Treptow überfallen und zusammengeschlagen
    02.09., 06:21 UhrEin 23-jähriger Mann ist am Montagabend an einer Bushaltestelle in Treptow-Köpenick überfallen und zusammengeschlagen worden. Die sechs bis acht Täter hatten den Mann zuvor aufgefordert, ihnen sein Handy zu geben, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Als der Mann sich weigerte, bekam er Faustschläge ins Gesicht und Tritte. Während dieser Attacken entriss ihm einer aus der Gruppe zudem das Handy. Als der Bus kam, flüchteten die Täter. Der 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der Vorfall ereignete sich gegen 23 Uhr.

    © ddp

    http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_ddp_2203292610.php

    „Wetten“ über die Täter werden gerne angenommen. Da das Opfer jedoch „nur“ leichtverletzt ist, wird es auch nicht viel Aufsehen über diesen Überfall geben.

  30. Seit einem Jahr habe ich bei Google nach Nachrichten über den Gesundheitszustand von Issa T. gesucht und es war der Presse keine einzige Zeile wert, nachdem die Täter geschnappt waren und es klar war, dass es Türken waren.

    Kein Hubschrauber nach Karlsruhe, keine Medienhysterie und vor allem keine Spendenaufrufe. Dabei war Issa T. nicht besoffen und hat den Streit nicht provoziert wie einst Ermyas Mulugata.

  31. So langsam frage ich mich ob die Bildzeitung tatsächlich so schlecht ist, im Vergleich zu den restlichen Medien in Deutschland, die nur noch im Sinne der Roten, Linken und Fahnenpinkler berichten und als neutrale Informationsquelle nichts mehr taugen.

  32. #32 karl-friedrich (02. Sep 2008 11:38)

    Ich für meinen Teil freue mich auf das Jahr 2009 und auf die Bundestagswahl

    Was soll sich nach der Wahl schon ändern ? Wen soll man denn wählen ? Wer macht es besser ?
    Die Politiker sind alle gleich, egal von welcher Partei. Die wollen alle die eigene Tasche füllen, nicht die eines Anderen.
    Auch das Abwatschen, wie sie es nennen, ist sinnlos. Krebsgeschwüre in Form von Politikern wachsen schneller nach, als Sie die Alten “ abgewatschten “ können.

  33. #37 gunther82 (02. Sep 2008 12:12)

    2009 kommt rot-rot! Vielleicht setzt dabei dann ein Lernprozess für manche (auch für die Roten) ein.

  34. Wenn ich mir betrachte, wie Politik und Justiz Jahrzentelang auf solche Täter und Taten reagieren, kann ich nur zum folgenden Schluß gelangen:

    Das ist es, wo sie uns sehen wollen: Im Krankenhaus, im Rollstuhl, six feet under.

    Staatsanwälte, Polizisten, Richter – alle werden unter Druck gesetzt. Wenn einer aufmuckt wird er versetzt und mundtot gemacht.
    Das ist eine Agenda für Chaos und daraus resultierende Tyrannei der Bürokratur.

    Eine Antithese kann ich nicht formulieren, ich sehe einfach keine.

    Die Konsequenzen für die Bürger eines Staates, der nicht gewillt ist eben diese Bürger zu schützen sollten auch klar sein:
    Bewaffnung, Auswanderung, Bildung sog. „Bürgerwehren“, Steuerhinterziehung wo es nur geht (Pflicht!), Schießtraining. Weimar, ick hör dir trappsen.

    Jedenfalls würde ich keinem Politkasper ins Maul pissen, selbst wenn seine Zähne in Flammen stünden…

  35. Justizsprecher Michael Grunwald (39): „Die beiden haben sich nach der Öffentlichkeitsfahndung damals der Polizei gestellt. Der Haftgrund Fluchtgefahr entfällt somit.“

    Hier zeigt sich..sorry wenn ich das so sage aber es ist nunmal so..die brachiale Dummheit der deutschen Justiz.
    Angefangen mit Fehleinschätzungen über Moslems bis hin zu Freiheisbelassungen ist in der deutschen Justiz Alles vertreten, was auch nur in irgendeiner Weise als dämlich und stupid zu betiteln ist.

    Das ist Mittäterschaft an Diesem UND am nächsten Opfer, genau wie schon so oft.

    Siehe Riehe.

    Der Bürger als Solches ist deshalb schon dazu aufgerufen, sich selbst zu schützen, weil es der Gesetzgeber nicht mehr möchte; dieser kündigt den Gesellschaftsvertrag immer wieder.

  36. #33 Ben Juda (02. Sep 2008 11:46)

    Das ist keine Selbstaufgabe, sondern Berechnung.
    Ein Stückchen Antwort, auf Ihre Frage, finden Sie in Bericht # 37.

  37. #30 M.Voltaire (02. Sep 2008 11:22)

    Früher musste man in Urlaub fahren, wenn man irgendwelchen gefährlichen Viertel besuchen wollte – mit allem was so dazu gehört: Messerstechereien, Schießereien, Bandenkriminalität – weil den Grünen Deutschland zu langweilig war, haben wir das nun auch bei uns!
    Vielen Dank!

  38. #37 gunther82 (02. Sep 2008 12:12)

    Es geht nicht darum wen ich wählen kann oder nicht, fakt ist, die sollen merken das es so nicht weiter geht und das wird die Arschgeigen zum nachdenken zwingen.

    Ich für meinen Teil habe 26 Jahre CDU gewählt, und werde nächstes Jahr meine Stimmen als Protest abgeben, was heißt das ich für eine andere Partei stimme, und die etablierten Parteien wie die CDU werden massiv an Stimmen verlieren.

    Dann haben Sie genug Zeit sich zu besinnen, Frau Merkel muß nicht meinen das Sie weitere 5 Jahre die Madam spielen darf, auf unsere Kosten.

    Wie kann man eigentlich auf einen qualifizierten Politiker wie Friedrich Merz verzichten ???

  39. #37 gunther82 (02. Sep 2008 12:12)

    Wen man wählen soll? Jemanden anderen als die bisherigen, vielleicht!

  40. Logisch, dass die Gutmenschenfraktion und ihre medialen Mastdarmakrobaten tunlichst schweigen. Es geht ja nicht um generell verdammenswerte Gewalt! Nur Deutsche als Täter sind interessant. Moslemische Verbrecher passen nicht in das asoziale Weltbild unserer Bevormundungseliten! Ich persöhnlich nehme keinerlei Rücksicht mehr im Umgang mit diesem Gutmenschenpack! Ich schade ihnen, wo ich nur kann. Es gibt viele Möglichkeiten im tägichen Leben.

  41. #36 Laurel (02. Sep 2008 12:03)

    Man muß nicht über die Qualität der Bild Zeitung streiten, aber eines kann man sagen, Sie weisen wenigstens daraufhin, es gibt ja einige Artikel in der Bild zu diesem Thema siehe Riehe usw.

  42. Wie kann man eigentlich auf einen qualifizierten Politiker wie Friedrich Merz verzichten ???

    Ein Poliker seines Formats wird immer eine Gefahr für das Mittelmaß sein!
    Seht Euch doch an, was da im Reichstag herumkaspert, Verträge unterschreibt die sie weder gelesen noch verstanden haben (Lissabon), Zusammenhänge zwischen Kinderschutz und Ü-Eiern daherfantasiert, Steuern erfindet, Gesetze verabschiedet die von Karlsruhe kassiert werden etc. etc. etc.

    Erinnert Euch an Prof. Kirchhof! Sachverstand, Brillanz und Ausstrahlung. Die Stasitante hat ihn schnell geopfert, der Giftzwerg von Rußlands Gnaden kanzelte ihn als den „Herr Professor aus Heidelberg“ ab. Und das verdummte dt. Volk mit Couchhintergrund (credits an Markus Oliver) johlt und freut sich und steckt sich den Finger in den Arxxx.
    Kirchhof war die letzte Chance, es wird sich kein Quereinsteiger mehr diesem Kaspertheater aussetzen. Stellt Euch vor der müsste an einem Tisch wie Büttikofer oder Roth oder oder oder sitzen. Der macht die doch fertig mit seiner Bildung und Intelligenz.
    Nein, solche Leute können unsere alleswissenden Alleskönner nicht brauchen.

    Meine vollste Verachtung ist denen sicher.

  43. Freewheeling

    Wir haben in der Tat inzwischen streckenweise Weimarer Verhältnisse. Polizei und Justiz sind völlig überfordert bzw. haben keine klaren Koordinaten mehr für „gut“ und „böse“. Kommunisten sowie Nazis prügeln offen weg, was nicht ihrer Meinung ist und kaum einer findet das irgendwie bedenklich oder unnnormal. Der Hauptunterschied zu Weimar ist, dass jetzt auch noch die marodierenden Museltruppen mitmischen und die Straße wie aber auch die Medien beherrschen wollen. Parlamente werden von diesen Gruppen gar nicht mehr Ernst genommen (was man teilweise sogar nachvollziehen kann). Die Alltagspolitik wird längst an den Parlamenten vorbei gemacht, was denen, die drin sitzen, aber überhaupt nicht bewusst ist oder es interessiert sie nicht.

    Die Gefahren der Weimarer Verhältnisse sind den meisten Politikern aber überhaupt nicht geläufig. Mich würde mal interessieren, ob Politiker wie Andrea Nahles, Niels Annen, Sebastian Edathy, Renate Künast, Claudia Roth usw. überhaupt wissen, was Weimarer Verhältnisse sind bzw. waren und wozu das langfristig geführt hat. Wetten, die haben davon noch nie gehört.

  44. #42 Deutsch-Indianer (02. Sep 2008 12:20)

    http://www.cohn-bendit.de/dcb2006/fe/pub/de/dct/34

    Cohn-Bendit: Die Grünen haben zu lange argumentiert: Deutschland muss aufgemischt werden, deswegen wollen wir Einwanderung. „Liebe Ausländer, lasst uns nicht allein mit den Deutschen“, lautete der Spruch – als ob die Einwanderer hierher gekommen wären, um die Deutschen vor sich selbst zu retten. Die Grünen haben die Einwanderer idealisiert. Alle Asylbewerber waren Verfolgte. Das Asylrecht war Einwanderungsrecht. Außerdem haben wir zu spät die deutsche Sprache als zentrales Integrationsproblem erkannt. Ich habe nicht gesehen, mit welcher Radikalität das angepackt werden muss.

    Laschet: Dass wir jetzt in Nordrhein-Westfalen ein Integrationsministerium haben, folgt der Erkenntnis, dass wir unsere Politik tiefgreifend ändern müssen.

    Cohn-Bendit: Es ist schon toll, was er macht. Er ist der würdige Nachfolger von Heiner Geißler.

    Geschult von Rita Süssmuth.

    Cohn-Bendit: Kürzlich wurde er im Frühstücksfernsehen zum Geburtenrückgang interviewt. Da hat er ein paar Dinge zur Familienpolitik aufgezählt und dann gesagt: Es dauert ungefähr 30 Jahre, bis das wirkt. Also werden wir verstärkt auf Einwanderung setzen müssen. Da sagt ein CDU-Politiker ohne Verkrampfung diesen Satz!

    Laschet: Generationen von Ausländerkindern ohne ausreichende Deutschkenntnisse und Schulabschluss in die Sozialsysteme marschieren zu lassen, kann sich die Gesellschaft nicht mehr leisten.

    Nach dem Karikaturenstreit mit den Muslimen gibt es einen Paradigmenwechsel, also andere Perspektiven, in der Integrationspolitik: Man sieht und versteht alles neu. Was muss sich ändern?

    Cohn-Bendit: Leider ist der Paradigmenwechsel nicht vollständig. Die Einbürgerungsdebatte suggeriert, dass wir die richtigen Ausländer finden und die Falschen aussortieren. Das ist gelogen! Die Ausländer, die eine verfestigte Aufenthaltsgenehmigung haben, bleiben hier – wie ihre Kinder. Aber gestritten wird über schwachsinnige Fragebögen.

    Laschet: Der Paradigmenwechsel ist da. Aber die Fragebogendebatte ist falsch, weil sie den Eindruck erweckt, wir hätten zu viele Einbürgerungen. Das Problem ist: Wir haben zu wenig.

    Cohn-Bendit: Genau!

    Laschet: Die Einbürgerungen gehen zurück, die Ausländer bleiben in Parallelgesellschaften. Dabei ist jede Einbürgerung ein Erfolg. Wer eingebürgert wird, hat deutsche Sprachkenntnisse, ist sozial integriert, hat einen Beruf, ist vom Verfassungsschutz gecheckt, und sein Strafregister ist überprüft. Jetzt tun wir mit den Fragebögen so, als müsste man unter den vielen, die da sind, ein paar herausfiltern.

  45. PS:

    Der Kirchhof wurde damals maßgeblich vom SPIEGEL abgesägt, der der Bevölkerung und Journalisten, deren Hauptaufgabe sich darauf beschränkt, vom SPIEGEL abzuschreiben, weisgemacht hat, ein Manager und eine arme Krankenschwester müssten nach dem Kirchhof-Modell die gleichen Sozialabgaben bezahlen (ohne klarzustellen, dass es im Gegenzug finanzielle Ausgleiche geben würde).

    Spätestens ab da war klar, wie sehr der SPIEGEL als Nachrichtenmagazin im eigentlichen Sinne versagt und dass sich dieses Magazin als reinen Wahlkampfgehilfen für RotGrün verstand, weil man nicht mal mehr vor Fehlinformationen zurückscheute bzw. ein völlig falsches Bild vom Kirchhof-Modell suggerierte. Es war offensichtlich, dass der SPIEGEL nur noch als reine Wahlkampfpostille fungierte, nicht mehr und nicht weniger.

    Seitdem hat der SPIEGEL noch so manchen Politiker bzw. Quereinsteiger abgeschossen, und zwar auf eine Weise, die mehr als unter die Gürtellinie ging.

  46. Ist doch ganz einfach, solange die Täter keine Nazis sondern Türken waren war es einfach fehlgeschlagene Integration, verschuldet durch uns Deutschen. Sie haben eine 2., 3., 4. , 5….Chance verdient! Wären wir einfach mal toleranter würde soetwas nicht passieren.

    Wie weit muss es noch kommen, dass endlich mal etwas passiert? Das kann doch so nicht weitergehen!! Wie unglaublich bescheuert sind unsere Realitätsfernen Politiker eigentlich? WACHT AUF!

  47. # 27 Jorg Miguel

    Vielen Dank für Ihre positive Sicht der Dinge. Auch ich gehe davon aus, dass sich in vielen europäischen Ländern zurzeit Dinge ereignen, die wir noch vor einem Jahr nicht für möglich gehalten hätten – und es werden mit Sicherheit weitere Nationen mit geeigneten Maßnahmen auflaufen, die geeignet sind, der muslimischen Anmaßung zu zeigen, wo der Barthel den Most zapft!

    Den von vielen Usern hier (nicht nur zu diesem Thema!) zum Ausdruck gebrachten Fatalismus kann ich überhaupt nicht nachvollziehen! Wer sind wir denn? Sind wir nicht die größte Industrienation Europas, die drittgrößte weltweit? Sind wir nicht mehr das Land der Dichter und Denker? Und fühlen wir uns nicht mehr für MADE IN GERMANY zuständig?
    Wer so viel wie unsere Nation vorzuweisen hat, kann sich unmöglich dem Fatalismus ergeben!
    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!!!

  48. #44 Deutsch-Indianer (02. Sep 2008 12:28)
    Ich habe schon seit sehr vielen Jahren nicht mehr gewählt. Man kann darüber diskutieren, ob es richtig oder falsch ist, in jedem Fall ist es meine Art, dem Politgesindel meine antisympatie zu zeigen.

  49. #55 gunther82

    Ich habe schon seit sehr vielen Jahren nicht mehr gewählt. Man kann darüber diskutieren, ob es richtig oder falsch ist, in jedem Fall ist es meine Art, dem Politgesindel meine antisympatie zu zeigen.

    Das ist denen sch…egal. Die begehrten Posten werden nach den gültigen Stimmen verteilt, ganz egal ob das 1 Mio. oder 10 Mio. sind (zur Not wählen die sich eben selbst).

  50. Von den guten und den bösen Fladen 😉

    Migrantischer/muslimischer Rassismus ist ja bekanntlich nach den gültigen Meinungsschablonen in Deutschland und Europa politisch korrekt oder zumindest „nicht erwähnenswert“.
    Türkischer Osmanenfaschismus z.B. (a la „graue Wölfe“ oder Milli Görüs) ist „kulturelle Eigenheit“ oder fällt unter das streng verteidigte deutsche Kritikimmunitätsgesetz für bestimmte Migrantengruppen (KIBM). 🙁

    Deshalb wird der eine (einheimische) rassistische Kuhfladen systematisch im gesammten Dorf verteilt, bis auch der aller letzte Duft zur Verdeutlichung ausgenutzt wurde. Es wird leidenschaftlichst zum „Kampf gegen Fladen“ geblasen, noch bevor die einheimische Kuh überhaupt gefurzt hat. Und manchmal wird sogar „Fladen!!!“ gebrüllt, wo überhaupt kein Tier in Sicht ist. 🙁

    Anders bei bestimmten migrantischen Kühen 😀 :
    Der migrantische Kuhfladen liegt zwar herum, wird aber medial kaum wahrgenommen. Manchmal stellt man sogar einen Deckel drauf mit der Aufschrift: „Wer den Deckel abnimmt oder gar über diesen Fladen spricht, ist selbst eine Kuh.“ …und „Kuh“ will ja bekanntlich kein Mensch genannt werden.

  51. #55 gunther82 (02. Sep 2008 13:08)

    Nichtwählen beeindruckt unsere Herrscherkaste nicht besonders. Ihre Posten und Pöstchen werden dadurch schließlich in keinster Weise bedroht!
    Zum Protestwählen sollte man sich immer aufraffen, auch wenn die Portestparteien (nein, ich spreche nicht von der PDS ;)) selbst nicht immer das Gelbe vom Ei sind.
    Gleichzeitig ist Protestwählen natürlich nur ein Steinchen im Mosaik: Wir müssen unseren Protest gegen diese Politik an allen Fronten vorantreiben!

  52. Hinzu kommt: Ermias hatte vorher im Bus besoffen herumgepöbelt und die Schlägerei, die darauf folgte, damit selbst provoziert (im Grunde eine stinknormale Schlägerei, wie sie unter Deutschen genauso vorkommt.) Aber dieser arme Neger aus Burkina Faso hatte sich wohl nichs zu schulden kommen lassen, nur traf er auf rassistische, rechtsradikale Türken. Wahrscheinlich war der Neger sogar noch selber Muslim, denn soviel ich weiß, ist Brukina FAso mehrheitlich muslimisch….

    Wir haben nicht nur ein Islamproblem, wir haben insbesondere ein Türkenproblem. Selbst wenn alle Deutschen zum Islam konvertierten, es würde weiterhin die gleichen Probleme mit Türken geben, denn ihnen geht es nicht nur um die Verbreitung des islams , sondern insbesondere um die Verbreitung des Türkentums, des alten Osmanischen Reiches…

  53. Ein Deutscher hätte dafür zehn Jahre Knast gekriegt, wäre er ausserdem noch bei der NPD, dann sicher lebenslänglich, ausserdem noch wochenlange Berichterstattung, Tränen bei den Politikern usw.

    Zeiklassenjustiz halt, die frage, die ich schon öfters stellte, werden Richter, Staatsanwälte, Polizisten und andere „Elitenangehörige“ evtl. nicht nur durch kriminelle Ausländer, linksradikalen, sondern auch direkt vom Staat, mittels Geheimdienst bedroht?
    Weiss das sich das bescheuert anhört, aber wie anderst sind diese ganzen antideutschen Urteile zu erklären, meine jede Sche…. hat doch auch ihren Sinn.

  54. Solange namhafte Politiker bzw. Richter und deren Angehörige nicht so wie die Bevölkerung laufend zwangsbereichert wird, wird es auch kein Umdenken geben.
    Soll das einfache Volk doch krepieren, den hohen Herren (und Damen) in ihren Luxusgegenden, wo die einzige Bereicherung der nette Obstverkäufer um die Ecke ist, ist das herzlich egal.
    Das sind halt Kollateralschäden oder falsch verstandene Bereicherungsversuche, im Bedarfsfall ist das Opfer halt ein Nazi und ist ja eigentlich selber schuld.
    Wichtiger als die Bekanntgabe und die Aufklärung was muslimische Feiertage betreffen und die Werbung dafür wäre es wohl, den Menschen zu lehren, welche Demutsgesten man den Kulturbereicherern zu zollen hätte, um verschont zu werden, wie z.B. freiwillige Handykontrolle und gesenktes Haupt vor dem Antlitz des Herrenmenschen.

    Dass die Politik in den nächsten Jahren aufgrund anderer Wahlergebnisse aufwacht ist doch Wunschdenken – wieso sonst gibt es ein extremes Erstarken der Linken und die Mitteparteien schwenken genau auf diesen Kurs um ?

  55. Auch wieder symptomatisch:
    Der bestens integrierte Ex-Europameister im Boxen Edip Sekowtisch wurde von einem (mutmaßlich) tschetschenischen Asylwerber erstochen.

    Dieser Herr hat laut Zeitung brav Grundversorgung kassiert (740 Euro monatlich), ist vorbestraft und schon einmal in eine Messerstecherei verwickelt gewesen (wo er was abbekommen hat).

    Die Abschiebung wurde zuvor vom Obersten Gerichtshof aufgeschoben. Echt toll. Was braucht es noch, um Asyl zu verwirken ?
    Wahrscheinlich genau solch eine Tat – wenn überhaupt. Da wär ja sicher noch Traumatisierung.

    Link:
    http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/wien/Boxer-Mord_wird_zum_Asyl-Krimi_353658.ece

  56. Die Medien haben ihre Lektion verinnerlicht.

    Die links-grüne Kulturmafia darf zufrieden sein, ihre „Öffentlichkeitsarbeit“ hat sich mehr als gelohnt.

    Die Dozenten Claudia Kot und Petra Klau können zufrieden grunzen.

  57. #40 Timmilein (02. Sep 2008 12:20)

    Zu meiner Abi-Zeit war das Fach Jura wegen seines damals jämmerlichen NC vor allem bei den Abiturienten beliebt, die ihren Abschluß mal gerade so geschafft hatten. Nach den 68ern sind es also diese Figuren, die heute und in den nächsten Jahrzehnten über Recht und Unrecht in Deutschland entscheiden werden. Besserung ist daher nicht in Sicht.

  58. Allein dafür, dass diese Kreaturen lachend aus dem Gerichtssaal gekommen sind, gehören sie am nächsten Baukran aufgeknüpft. Ich habe langsam die Schnauze voll von diesem niederen Türkenpöbel der sich hier breit macht und jeden Tag für Negativschlagzeilen sorgt. Ich selbst bin gegen Übergriffe gefeit, ich bin jetzt bewaffnet.

  59. Ist irgendwie auch passend zum Thema:

    Also bei N-TV und den anderen kommunistisch-sozialistischen-pro islamischen TV Plattformen, wurde heute ja immer wieder über eine Demo von „linken“ und „rechtsextremen“ in Leipzig berichtet (es ging da um das Kind was von diesem Pädoverbrecher vergewaltigt und ermordet wurde)und das die Polizei diese Demos gestern wohl trennen mußte bzw. auseinanderhalten mußte und auch Kräfte der SOKO dafür einsetzte.

    Soweit nichts besonderes, wenn das ganze in Richtung von NPD nahen Demonstranten geht -klar sind die rechtsextrem- (obowohl da auch andere Demonstranten mitdemonsriert haben, die nur härtere Strafe für Pädomörder verlangt haben)….. aberrrrrrrrr ich habe da auch Bilder von den üblichen Antifa/Autonomen etc. gesehen und die sind jetzt einfach nur noch „links“ und nicht mehr linksextrem ???

    Wurde man so ganz klammheimlich der linksextremismus abgeschafft ???

    Ist die kranke MSM Nachrichtenlandschaft in Germanistan mittlerweile so weit, daß alles was rechts der Mitte der SPD (von FDP/CDU mal ganz zu schweigen ) schon ganz offiziell als rechtsextrem gilt – also nicht nur in den Kleinhirnen der Antifa- nein es soll jetzt für alle gelten ??

    Irgendwie wird das Tor zur Hölle in Germanistan jeden Tag einen paar cm weiter geöffnet.

  60. Hab nicht alles gesehen, aber sollte mann nicht die Bösewichte bezahlen lassen?

    Ich Deutschland ist es doch eigentlich so, dass man, wenn man Scheiße gebaut hat und die Tagesraten/-sätze nicht abzahlen kann, halt ein paar Tage im Knast absitzt.

    Bei Deutschen wird schnell eine Haftstrafe verlangt, aber die Prinzen werden sogar gelobt, weil sie nicht getötet haben.

    Seltsam, aber so steht es geschrieben.

  61. Was ich allerdings sehr interessant finde ist folgendes:

    Das Opfer war ein dunkelhäutiger Mitbürger.

    Die Täter sind Migranten.

    Kein Deutscher weit und breit.

    Ok, wie wird diese Gewalttat eingeschätzt, bzw. eingeordnet?

    Ist klar, rhetorische Frage.

    Aber weitergedacht:

    Wie können sich Deutsche überhaupt noch wehren, ohne als Nazis zu gelten?

    Dagegen ist ja sogar Jesus‘ Stigmum eher albern.

    Die Leute sollten einfach mal endlich schnallen, dass die Deutschen eigentlich Ok sind und dass die Probleme von Religionen und Ideologien ausgehen.

  62. Hier auf PI hat kürzlich jemand darauf hingewiesen, daß das Vorgehen der islamischen Straftäter auf Straßen und in öffentlichen Verkehrmitteln eine starke Ähnlichkeit hat mit der Taktik der Razzia-Reiter, die die Araber auf ihren Eroberungszügen erfolgreich anwendeten.
    Ich meine, dieser Hinweis ist völlig richtig.
    Heute wie damals geht es dabei nicht nur darum, Beute zu machen, sondern dieses Vorgehen ist Teil der Gesamtstrategie des Jihad, auch wenn der eine oder andere Gewalttäter sich dessen vielleicht gar nicht bewußt sein mag.
    Allerdings sind diese Typen heute nicht mehr auf Pferden unterwegs, sondern – zeitgemäß – mit Bussen oder Bahnen. Daher kann man sie „Razzia-Fahrer“ nennen.

    Ich habe gerade mal ein Buch ausgeliehen aus einer Bibliothek, in dem zu den damaligen „Razzia-Reitern“ der Araber interessante Ausführungen gemacht werden. Es handelt sich um das Buch von Frank Wördemann, „Die Beute gehört Allah. Die Geschichte der Araber in Spanien.“ Erschienen 1985.
    Ich zitiere mal aus diesem Buch:

    “ Eroberung eines Gebietes durch arabische Heere war nicht lediglich territorialer Anschluß. Der Rechtscharakter änderte sich grundsätzlich, mehr und etwas anderes als ein bloßes Unterwerfungsverhältnis wurde begründet: Das eroberte Gebiet ging in die „dar al-Islam“, das Haus des Islam, ein, wodurch die „dar al-harb“, das Haus des Krieges, des gottlosen Nichtfriedens, der Nichterlösung, wieder ein Stück zurückgedrängt war. Herren des neugewonnenen Teils der „dar al-Islam“ waren die nach Stämmen und Sippen gegliederten Araber, die je nach belegtem religiösen Verdienst in ein System abgestufter
    Staatszuwendungen eingefügt wurden.

    Die Araber solcher Stämme wurden, nach unseren Begriffen, Staatspensionäre.
    Wen die Araber aus der Finsternis der „dar al-harb“ erlösten, der konnte sich, um Leben oder persönliche Freiheit zu retten, der Bekehrung unterwerfen, was durch den schlichten Akt des Aussprechens der Bekenntnisformel „schahada“ geschah: „Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist Gottes Prophet“. Für den Neubekehrten war lebenswichtig, daß er Anschluß an einen „pensionsberechtigten“ Stamm der Araber fand, sich ihm gemäß der uralten Ordnung aus den Jahrhunderten der Wüste unterstellte und einordnete, sein „maula“, sein Klient wurde. Nur auf diesem Weg konnte er die Stellung eines Fast-Vollbürgers gewinnen und einen Platz in der Staatsliste der Unterhaltsberechtigten.“

    Konkret zum Vorgehen in Spanien heißt es weiter:

    „In Cordoba und dann in Toledo trafen Tariqs Reiter keine „Patrizier“ mehr, keine Herren, keine Adligen; sie waren in den galicischen und asturischen Norden der Halbinsel geflüchtet. In Toledo fanden sie auch den katholischen Metropoliten nicht; er hatte die Stadt der Konzile verlassen, um in Rom weltliche Sicherheit zu finden. Dies alles sagen die Chroniken, aber wie alle Stimmen der Zeit sprechen auch sie nur von der hauchdünnen Oberschicht. In der breiten Bevölkerung sah es anders aus.
    Überall stießen Tariqs Reiter auf ungeahnte Beute, über die fabelhafte Berichte nach Nordafrika gelangten. Aber der Sommer neigte sich dem Ende zu: Rückkehr über das Meer wurde zum täglich gefährlicheren Abenteuer. Nur einen Herbst zuvor war ein arabisches Geschwader auf der Rückkehr von Sardinien nach Tunis in einem Sturm untergegangen.
    Sie wollten auch gar nicht zurück, nicht angesichts dieses grünen, damals bewaldeten Landes und solch unfaßbarer Beute. Was nicht Eroberung, sondern nur ausgeweitete Erkundung sein sollte, war plötzlich durch hitzköpfiges Draufgängertum, Gier und Beutelust zu einer ausgedehnten Razzia geraten, die aus dem Ruder lief. Die ungeordnete Razzia kam, wie ungewollt auch immer, durch den westgotischen Zusammenbruch faktisch einer Eroberung gleich. Dies – und vielleicht noch mehr der Neid auf den unendlich scheinenden Reichtum – rief endgültig den arabischen Gouverneur Nordafrikas auf den Plan: Musa Ibn Nusair al-Bakri ist der erste Araber von Rang und Namen, der die Bühne Spaniens betritt, wiewohl er anfangs dorthin gar nicht wollte.

    „Frieden“ hatte in der Welt der Wüstennomaden lediglich geheißen, daß eine Razzia nicht stattfand. Die Razzia war die Hauptform bewaffneter Auseinandersetzung, weniger Krieg als vielmehr organisierter Beutezug, somit Mittel des Lebensunterhaltes in der erbarmungslosen Umwelt, in einer auf die nackte Leere reduzierten Natur.

    Es herrschte eine ganz nüchterne Ökonomie des Tötens, denn erstes Ziel der Wüstenrazzia war nicht der persönliche Ruhm, sondern die Beute.

    Wenig später war das althergebrachte Galloppieren auf den ausgetretenen Wegen der Razzia gleichbedeutend mit dem Vormarsch auf dem „Weg Gottes“. Und blieb doch Beuteritt wie eh und je.
    Die beiden gesondert beschriebenen Existenzsysteme aus der Wüste, Protektion und Razzia, sind voneinander nicht zu trennen. Wie das Entstehen der „umma“ die bis dahin allein unter den Verwandschaftsgruppierungen wirksame Sicherungsmethode auf eine höhere Ebene gehoben und sie dann zwangsläufig nach außen gewendet hatte, so waren die Heereszüge der gegen die Welt anrennenden Araber Razzien großen Ausmaßes, denn die Beute blieb das Ziel. Die große Razzia über die eigenen Grenzen hinaus und hinein in die Welt war aber immer auch „djihad“, denn neben die Beute trat als zweites Ziel das Streiten auf dem Weg Gottes, also die Ausdehnung der Protektion, des Schutzes, den Allah durch sein Volk anderen Völkern, anderen „Stämmen“, gewährte.
    Beim gemeinen Reiter war solches Denken vielleicht nicht allzu ausgeprägt, dennoch waren diese Anriebskräfte nunmehr unlösbar ineinander verflochten.

    Einen festumrissenen, sorgsam ausgeklügelten Plan der Eroberung gab es nicht, auch keine errechnete Vorgabe von Zwischen- und Hauptzielen; das widersprach dem Charakter der Razzia. Allenfalls ließe sich sagen, daß das Entfernte zum Richtpunkt wurde. Das Muster war immer gleich. Vorpreschen und Abtasten; Eindringen und Zustoßen, wenn Stärkeverhältnisse und Beuteausmaß den Stoß gewinnreich erschienen ließen; wenn nicht, dann Ablassen und Sichzurückziehen, oft in die Tiefe des Raumes, und danach überraschender Wechsel zur nächsten Stoßrichtung – eine Methode des Vordringens, in der übliche militärische Kategorien wie Zeit, Prestige und Behauptungswillen, Bestimmung von Zielen und klare Begrenzung des Auftrags wenig Platz hatten. Für den Verteidiger war das ein höchst bedrohlicher Zustand, denn weder konnte er eine offensive Hauptstreitkraft der Muslime ausmachen noch den Angreifer zu einer Entscheidungsschlacht an einem Ort und zu einem Zeitpunkt seiner Wahl stellen.

  63. „Wie man sieht, leistet die Justiz, was sie kann, um Orwells grauenvolle Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.“

    Die schriftstellerische Vision vom Stiefel im Gesicht – von der Ratte durch die Augen – ist sicherlich vielseitig verwendbar, ein Argument der unbestechlichen Art.
    Dennoch erfüllt seine Verwendung keinen aufklärerischen Zweck.
    Die Angst als Faktor im Machtkampf, Angsterzeugung als subtile Methode zur Zerstörung feindlicher Stärke, das alles dient nicht der Herstellung einer normalen Hierarchie, sondern will die ungeliebte Herrschaftsgruppe festigen helfen.
    Die geliebte Hierarchie – an der die Kirchen mit dem Begriff der göttlichen Ordnung festhalten – benötigt solche Mittel selbstverständlich nicht. Doch durch die freimaurerischen Eingriffe in diese natürliche Ordnung wurden die Kräfte des Bösen frei, die seither die Geschichte bewegen.
    Selbst hier im Blog ist die falsche Amerika-Begünstigung („friendly hegemon“ – R. Kagan) Teil der geschichtlichen Auseinandersetzung zwischen Natur- und Kulturmächten.
    Gesteht man der Botschaft des Koran einen blassen Schimmer von dem zu, was zur Naturrechtslehre gehört, dann sind beide Religionen auf dem Weg des Bösen zu ihren Erfolgen gekommen(auf demselben Weg zum Ziel). Die erschütternde Botschaft des Gekreuzigten ist als Antithese dazu geeignet, den Berg an Totenköpfen unter den Herrschaftsthronen – das Holocaust-Prinzip per se – zur Offenbarung selbst zu machen. Die Mittel widerlegen den Zweck, selbst wenn sie ihm dienen.

  64. Danke, Kommentator ruebezahl, für die fleißige Arbeit. Sie hat das Terrain wieder etwas weiter ausgeleuchtet.

    Nun bin ich mir ganz sicher, Hartz IV und alle weiteren Vergünstigungen, die unser Deutschland zu bieten hat, sind tatsächlich „Beute“ für die Freunde der Multi-Kulti-Cliqueria und der autonomen Terrorbanden.

    Sie nehmen es nicht mit Dank, sondern sehen es als rechtmäßigen Zugewinn ihrer Präsenz.

    Wie damals, in el-Andalus ….

  65. Sehr gut @ruebezahl

    Es ist leider so erschreckend, dass man als Nazi bezeichnet wird, wenn man Nazis als eben diese bezeichnet.

    Rote Socken und auch Nazis sind gefährlich.

    Nazis sind sowas ähnliches wie Kommunisten oder auch Sozialisten.

    Verwirrenderweise ist in ‚unserer‘ Regierung die Mehrheit bestehend aus solchen ‚Demokraten‘.

  66. Ich kann und will es nicht verstehen, dass solch ein Humanmüll auf Menschen losgelassen wird.

    Ich will keinen grausamen oder unmenschlichen Strafvollzug, aber so ein Abschaum muß einfach aus Drittschutzgründen weggesperrt werden, unter welchen Bedingungen ist mir gleichgültig. Mich interessiert das weitere Schicksal von solchen Tätern nicht. Ein joint venture mit Putin wäre das richtige. Er kriegt den Dreck als Arbeitssklaven und läßt sie dafür in Sibirien vergammeln. Träume……

  67. #32 karl-friedrich
    #37 gunther82
    #44 Deutsch-Indianer
    #58 Plondfair

    Wahlen etc.

    Also ich fang´ dann schon mal an.
    Wir wählen hier in Bayern am 28. September.
    😈

  68. @ alle

    Euer blauäugiges Gemaule und Gejammere über Eure eigenen „Politiker/innen“ ist reichlich absurd.

    Ihr habt das Gesindel doch selbst gewählt!!!!

    Packt Euch an die eigene Nase!!

    Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient, nämlich gewählt hat.

    Die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

    Das haben die Krauts auch schon in Weimar – und 1933 endgültig geschafft.

    Und nichts dazu gelernt. 🙁

    Staatsbürgerlich, ideologisch und ökonomisch herrscht bei Euch tabula rasa.

    Die Deutschen sind ein Volk politischer Vollidioten.

    Ausnahmen, über die Ihr in Eurer grenzenlosen politischen Dummheit auch in PI immer wieder herfallt, bestätigen nur die Regel.

    Ratio

  69. Nicht Hitler und die pöhsen Sozis=Nazis, NEIN!!
    die Deutschen waren schuld, daß diese geisteskranken Gangster an die Macht kamen.

    Heute ist es um keinen Deut anders.

    Ratio

Comments are closed.