Österreicher auf merkwürdige Weise verhetzbar

Das erfolgreiche Abschneiden der sogenannten Rechtsparteien in Österreich, die Stimmeneinbußen für die „Volksparteien“, der „Rechtsruck“ der Alpenrepublik, versetzt die deutsche Mainstreamelite in Alarmstimmung. „Verhetzbar“ sind die Österreicher, empfänglich für rechte Parolen, ausländerfeindlich und bestenfalls mangelhaft politisch manipuliert gebildet, erklärt auf Deutschlandradio unwidersprochen die Literaturkritikerin Sigrid Löffler (Foto).

Dabei kann sie auch problemlos Widersprüche miteinander verbinden, der Interviewer fragt nicht nach:

Die Große Koalition ist vom Wähler eindeutig abgestraft worden und ich denke, diese Doppelniederlage der beiden Großparteien, die ja inzwischen nur noch Mittelparteien sind, sind ein Denkzettel der Wähler für diesen Dauerstreit, für diesen Stillstand. Das war das reinste Wählervertreibungsprogramm. Die Obstruktionspolitik der ÖVP, die alles blockiert hat und den Koalitionsbruch herbeigeführt hat, das ist ihr von den Wählern verübelt worden, aber auch die Sozialdemokraten wurden abgestraft, ich glaube letztendlich für diese opportunistische Kehrtwende in der EU-Politik, die Feihmann vorgenommen hat, auf EU-kritischen Kurs umgeschaltet, und zwar eindeutig und offenkundig auf den Druck der mächtigen „Kronen Zeitung“.

gefolgt von dem hier:

In seiner realen Verfassung ist das Land ja sehr stabil. Dem Land geht es ökonomisch vergleichsweise sehr gut. Es ist also unverständlich, warum es diese Aversion gegen, diese Hetze gegen Ausländer, diese Aversion gegen die EU gibt. Jeder weiß, dass Österreich der größte Profiteur von der Osterweiterung der EU ist.

Also „der Österreicher“ hat aus völlig unverständlichen Gründen eine starke EU-Aversion und wählt deshalb die SPÖ nicht, weil diese plötzlich EU-kritisch geworden ist. Ist das soweit verstanden worden?

Schuld an allem ist die „Kronen-Zeitung“, die in unverantwortlicher Weise das Volk verhetzt, weswegen Frau Löffler das Mediengesetz verschärft sehen möchte.

Ich denke, man braucht ein strengeres Mediengesetz. Man braucht eine Verbesserung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Es muss aber natürlich eine verbesserte Bildungspolitik geben.

Natürlich kommt in dem ganzen Interview die feindselige Haltung vieler – besonders muslimischer – Einwanderer gegenüber Inländern nicht zur Sprache. Warum auch? Man stellt eher bedauernd fest, dass der verhetzte Österreicher im Gegensatz zum nördlichen Nachbarn nicht zur Gewalt gegen Ausländer neigt.

(Spürnase: Tom Bola)




Ein guter Rutsch in bessere Zeiten?

Heute feiern die Juden ihr Neujahrsfest – Rosch ha-Schana – und wünschen sich einen guten Rutsch (von jiddisch Roisch – Anfang) nach der Talfahrt der Ära Olmert, auch außerhalb Israels. Zum neuen Jahr 5769 feiern nebst den gut fünf Millionen Juden in Israel rund acht Millionen in der weltweiten Diaspora.

Einige von ihnen freiwillig und gern, andere, weil sie sie mit der bisherigen politischen Führung des Landes unzufrieden sind. Dennoch wandern heute noch viele ins Gelobte Land ein und sagen, jetzt erst recht.

Trotz allem wächst gemäß einer Studie die jüdische Bevölkerung in Israel stärker als sonst auf der Welt. Die größte jüdische Gemeinde außerhalb des Heiligen Landes ist immer noch in den USA beheimatet. In Europa leben die meisten Juden in Frankreich und Deutschland. Die kleinste jüdische Gemeinde weltweit befindet sich in Afghanistan, dort lebt nämlich (noch) genau ein einziger.

Das Neujahrsfest soll nach jüdischem Festkalender die Menschen dazu veranlassen, in sich zu gehen, sich vom Bösen abzuwenden und gut zu handeln. Rosch ha-Schana ist der Tag, an dem der Mensch Rechenschaft über sein Tun ablegen soll. Wäre gar keine so schlechte Idee, wenn sich ein paar Politiker diesen Vorsatz zu Herzen nähmen, nicht nur in Israel.




Schwierige Geschäfte

Bei der Planung der olympischen Spielstätten in London ist man bemüht, eine Umgebung zu schaffen, in der sich alle Völker, Kulturen und Religionen friedlich begegnen können. Das ist nicht so schwierig, wie es zunächst erscheint, denn da die meisten Kulturen und Religionen diesbezüglich keine besonderen Anforderungen stellen, muss man es nur den muslimischen Besuchern Recht machen.

Zum Beispiel was die Ausrichtung von Toiletten angeht. Christen, Hindus, Buddhisten und Gläubigen sonstiger Religionen ist es ziemlich egal, in welche Richtung sie bei der Verrichtung schauen. Und so müssen die Londoner Planer lediglich die besonderen Empfindlichkeiten der Moslems beachten, die dabei keinesfalls Richtung Mekka blicken dürfen. Sportlich trägt diese Gruppe zwar erfahrungsgemäß das Wenigste zu den Spielen bei. Dafür stellen die Besucher aber die höchsten Ansprüche und garantieren den größten Ärger, wenn die als Ungläubige beschimpften nicht dienstfertig gehorchen. Genau das tun die Londoner Planer, denn schließlich will man nicht denselben Ärger erleben, wie in britischen Gefängnissen, die kostspielig den Anforderungen muslimischer Verrichtung angepasst werden mussten. Als Draufgabe gibt es zu Olympia muslimische Gebetsräume mit angeschlossenen Waschräumen. Das berichtet die Daily Mail.

(Spürnase: Kölschdoc)




Mauermörder lassen Hamburg terrorisieren

Der „Kampf gegen Rechts“, in dem immer deutlicher die Partei der Mauermörder als eigentliche Drahtzieher im Hintergrund deutlich wird, nimmt in seiner Hysterie Formen an, die an mittelalterliche Hexenverfolgung erinnern. Mittels der roten Antifa-Schlägertrupps versucht die Stasipartei nicht nur politische Gegner zu vernichten und nicht kommunistische Argumente nieder zu brüllen. Mit gezieltem Terror versucht man inzwischen den einfachen Bürger einzuschüchtern, sich in irgendeiner Weise etwas zu nähern, was die Linksextremisten als „rechts“ brandmarken. Wer es dennoch tut, muss in Deutschland um Leib und Leben fürchten.

Nach dem Terrorwochenende von Köln war an diesem Wochenende wieder einmal Hamburg im Visier der extremistischen Schlägerbanden. Ein Bericht im Hamburger Abendblatt zeigt deutlich, es geht längst schon um die Einschüchterung aller Bürger, sich der aufziehenden Linksdiktatur zu widersetzen:

Es ist ein Schaulaufen der anderen Art: Misstrauisch wird jeder beäugt, der am Sonntagnachmittag aus der HSH-Nordbank-Passage an der Spitalerstraße kommt. Wer den Verdacht der 150 linken Anhänger auf dem Platz vor der Passage erregt, im neuen Thor-Steinar-Laden eingekauft zu haben, wird ausgepfiffen, teils sogar angegriffen. Mindestens dreimal kommt es während der Demonstration gegen das am Donnerstag eröffnete Geschäft zu Übergriffen.

Mitten im Publikumsverkehr des verkaufsoffenen Sonntags wird eine Gruppe dreier mutmaßlicher Rechtsradikaler von linken Anhängern umringt. Nur der Einsatz der Polizei, die vor der Passage Stellung bezogen hat, kann eine Schlägerei verhindern. Unter Polizeischutz und den „Nazis raus“-Rufen der teils vermummten Demonstranten wird die Gruppe zurück zur Passage geleitet.

Kurze Zeit später wird ein Paar, das aus dem Burger King kommt, angegriffen und geschlagen. Dem Mann wird ein Hemd entrissen. Gegen halb fünf kommt es zu einer Schlägerei in der Bekleidungsabteilung von Karstadt an der Mönckebergstraße. Ein Mann muss von einem Notarzt versorgt werden.

Bereits am frühen Nachmittag hatten Autonome versucht, in die Passage zu gelangen und den Thor-Steinar-Laden zu stürmen. Drei Personen wurden wegen Landfriedensbruchs festgenommen. Um 16.15 Uhr wird die Passage nach Angaben von HSH-Nordbank-Sprecher Christian Buchholz „nach gewalttätigen Übergriffen auf Besucher“ geschlossen. Gegen 18 Uhr ist die angemeldete Demonstration beendet. Die Polizei spricht nach Agenturangaben mehrere Platzverweise aus.

Derzeit versucht die HSH Nordbank mit juristischen Mitteln, den Mietvertrag mit dem Betreiber des Thor-Steinar-Ladens Brevik wieder zu lösen. Medienberichten zufolge hat der Mieter allerdings einen Fünf-Jahres-Vertrag mit einer Immobilientochter der HSH Nordbank abgeschlossen. Möglich sei, dass die Bank den Laden mit einer hohen Geldsumme herauskaufen könnte.

Die Linksfraktion, die zu den Kundgebungen gegen das „Nazigeschäft“ aufgerufen hatte, kritisierte das Vorgehen der Polizei. „Ich fordere den Innensenator auf, das willkürliche Erteilen von Platzverweisen gegen engagierte Bürger zu beenden“, erklärte die Linken-Abgeordnete Christiane Schneider vor Ort.

Kölner Zustände jetzt auch in Hamburg. Fast. Denn immerhin hat die Hamburger Polizei noch zum Schutz bedrohter Bürger eingegriffen, anstatt, wie die Kollegen in Köln auf Schrammas Befehl grinsend zuzuschauen. Das erklärt die Kritik der Stasipartei. Wie lange noch?




Österreich nach der Wahl

Österreich zeigt sich nach der Wahl so ratlos wie zuvor: Die gescheiterten Koalitionäre SPÖ und ÖVP abgestraft. Die erste nun gleichauf mit den Rechtsparteien, die zweite, das österreichische Pendant zur linksgewendeten CDU in Deutschland nur noch dritte Klasse. Wer soll in Zukunft Österreich regieren? Die wahrscheinlichste Lösung wäre gleichzeitig die unglücklichste für die Demokratie und der eklatante Ausdruck der Missachtung gegenüber dem Souverain: Eine Neuauflage der im Sommer gescheiterten großen Koalition, die unter den neuen Gegebenheiten keine große mehr zu nennen wäre.

Rein rechnerisch könnten ebenso regieren: Die SPÖ mit der FPÖ. Dazu heißt es aber schon aus Kreisen der Sozialdemokraten: „Die haben in einer Regierung nichts zu suchen“. Als ob dies die Politiker und nicht das wählende Volik zu bestimmen hätten.

Die ÖVP könnte nur gemeinsam mit beiden Rechtsparteien eine Regierungsmehrheit zusammen bekommen. Unklar ist aber, ob erstens die ÖVP dies will, um den Preis des Druckes, der von der EU-Bürokratie zu erwarten wäre. Und natürlich ist zweitens fraglich, ob die Rechtsparteien BZÖ und FPÖ, insbesondere ihre Führungspersönlichkeiten Haider und Strache es schaffen würden, gemeinsame Sache zu machen.

Das aber wäre das Gebot der Stunde für rechts-konservative Politik in Europa überhaupt. In Österreich besteht die Chance einer rechtskonservativen Bewegung, durch die Vereinigung der beiden Parteien auf gleiche Höhe mit der noch stärksten gesellschaftlichen Kraft, der Sozialdemokratie zu gelangen. Würde das geleistet, wären für die Zukunft alle Optionen offen. Den Österreichern sei dazu ein Blick nach Deutschland empfohlen, wo die vereinigte Linkspartei genau das geschafft hat. Leider. Ob die Rechtskonservativen es nachmachen können?




Österreich: Wahlverbot für Muslime

Schlechte Nachrichten für alle Parteien – nicht nur in Österreich – die darauf setzen, demnächst mit den Stimmen von Muslimen Mehrheiten zu machen: Muslime dürfen zwar grundsätzlich wählen, erfährt man auf der österreichisch-islamischen Seite Kalifat.com, aber nur, wenn die Wahl einem „erlaubten“ (halal) Zweck dient. Also der Einführung der Sharia. Konsequenz für Dhimmiparteien: Wer A sagt ….

Das Kalifat belehrt:

Am Sonntag, den 28. 9. 2009, finden in Österreich Parlamentswahlen statt. Obwohl die Frage islamrechtlich entschieden ist und die Offenbarungstexte die Teilnahme an derartigen Wahlen eindeutig verbieten, finden sich immer wieder Muslime, die zur Teilnahme aufrufen und dies in verlogener Weise sogar zu einer islamischen Pflicht erheben. Aus unserer islamischen Verantwortung heraus sehen wir uns daher gezwungen, die islamrechtlichen Beweise für das Verbot einer Teilnahme an der Wahl noch einmal darzulegen, damit die Muslime in dieser Frage Klarheit haben und wissen, welchen Standpunkt sie diesbezüglich einnehmen müssen.

Zunächst ist festzustellen, dass Wahlen im Islam an sich erlaubt sind und der Prophet (s.) selbst bei der zweiten Bai’a (Ablegung des Treueeids) die Muslime aus Medina (Ansar) dazu aufforderte, zwölf Vertreter aus ihren Reihen zu wählen. Auch wird der Kalif, das Oberhaupt des islamischen Staates, von den Muslimen gewählt, wie es Texte aus der Sunna und der Konsens der Prophetengefährten belegen.

Wählen im Islam muss allerdings mit einem Zweck verbunden sein, der islamrechtlich erlaubt ist, und darf nicht dazu dienen, ein Unrecht oder eine Sündhaftigkeit zu fördern. Dies geht aus folgendem islamischen Rechtsprinzip hervor: „Das Mittel zu Verbotenem ist ebenfalls verboten.“ (Al-Wasilatu ila l-Haram haram). Wahlen dürfen also nicht als Mittel dienen, um etwas Verbotenes zu tun oder etwas Verbotenes zu fördern. Mit anderen Worten dürfen Wahlen als Mittel nicht zu etwas Verbotenem führen. Im ersten Beispiel aus der Zeit des Propheten diente die Wahl nicht etwas Verbotenem, sondern der Erfüllung einer Pflicht, nämlich der Unterstützung des Propheten (s.) bei der Gründung des islamischen Staates in Medina. Im zweiten Beispiel diente die Wahl ebenfalls der Erfüllung einer Pflicht, nämlich der Aufstellung eines Kalifen, der die Gesetze Allahs in der Gesellschaft anwendet.

Im Falle der Nationalratswahl sieht die Sache jedoch anders aus. Der Nationalrat, das österreichische Parlament, ist die gesetzgebende Institution des Landes. Hier werden Volksvertreter gewählt, die nach dem Prinzip der Demokratie nicht etwa islamische, sondern vom Menschen stammende Gesetzgebung erlassen. Das Erlassen und Anwenden dieser Gesetzen, die nicht der göttlichen Offenbarung entstammen, stellt im Islam eine schwere Sünde dar, die von Gott im Koran als Unglaube (Kufr), Unrecht (Dhulm) und Frevelhaftigkeit (Fisq) bezeichnet wurde:

„Und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat, so sind dies die Ungläubigen.“ (5:44)

„Und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat, so sind dies die Ungerechten.“ (5:45)

„Und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat, so sind dies die Frevler.“ (5:47)

Die nichtgöttlichen Gesetze an sich wurden im Koran als finstere Unwissenheit (Dschahiliyya) und Teufelswerk (Taghut) beschrieben.

„Wünschen sie den Richtspruch der Unwissenheit? Doch was ist besser als der Richtspruch Allahs für ein Volk mit Erkenntnis?“ (5:50)

„Sie suchen den Richtspruch des Teufels, wo ihnen doch befohlen wurde, sich von ihm abzukehren.“ (4:60)

Nimmt der Muslim an solchen Parlamentswahlen teil, so unterstützt er mit seiner Stimme „finstere Unwissenheit“ und „Teufelswerk“, er beteiligt sich an „Unglaube“, „Unrecht“ und „Frevelhaftigkeit“. Seine Stimme ist also ein Mittel zur Sündhaftigkeit geworden.

Darüber hinaus haben die für den Nationalrat kandidierenden Parteien durchwegs säkulare, nichtislamische oder sogar antiislamische Parteiprogramme. Sie stellen sich zur Wahl, um diese umzusetzen. Gibt ein Muslim einer dieser Parteien seine Stimme, so ist auch von diesem Aspekt her seine Stimme ein Mittel zu Verbotenem geworden.

Keinesfalls darf hier das Argument des Nutzens bzw. des Interesses (arab. Maslaha) Anwendung finden, indem man sagt, dass eine oder mehrere Parteien islamfreundlicher gesinnt seien als andere und man diesen die Stimme geben sollte, um einige Anliegen der hier lebenden Muslime durchsetzen zu können oder zu verhindern, dass islamfeindliche Parteien an die Macht kommen bzw. an Einfluss gewinnen.

Tatsache ist nämlich, dass der Mensch den Nutzen unterschiedlich bemisst und sich diesbezüglich auch irren kann, indem er etwas für einen Nutzen hält, was sich später als Schaden für ihn herausstellt. Bestes Beispiel hierfür ist die Tatsache, dass viele Muslime in den Vereinigten Staaten bei der Wahl im Jahr 2000 George W. Bush wählten, und zwar in der Hoffnung, dass er eine islamfreundlichere Nahostpolitik als sein Kontrahent einschlagen würde. Nach acht Jahren Amtszeit von George W. Bush sind sie sicherlich eines Besseren belehrt worden.

Abgesehen davon kann ein vermeintlicher Nutzen, auch wenn er sich einem noch so offenkundig präsentiert, niemals das Begehen einer Sünde rechtfertigen. Als Muslime haben wir dem göttlichen Gebot zu folgen und nicht unserer eigenen Sicht des Nutzens. Dies geht klar aus folgendem Hadith hervor, den Rafi‘ ibn Khadidsch vom Propheten (s.) berichtet:

„Wir verpachteten den landwirtschaftlichen Boden zur Zeit des Gesandten Allahs (s.). Da kam ein Anverwandter zu uns und sprach: ‚Der Gesandte Allahs verbot uns etwas, was nützlich für uns war. Der Gehorsam gegenüber Allah und Seinem Gesandten ist jedcoch nützlicher und nützlicher für uns.‘ Ich fragte ihn: ‚Und was war das?‘ Er antwortete: ‚Der Gesandte Allahs (s.) sprach: „Wer Land besitzt, der soll es selber bepflanzen oder seinem Bruder zur Bepflanzung zur Verfügung stellen. Er darf es weder um ein Drittel noch um ein Viertel des Ertrages noch um eine festgelegte Nahrungsmenge verpachten.“‘“ (Überliefert von Muslim, Abu Dawud, An-Nassa’iy, Ahmad, Ibn Hadschar, Ishaq u. v. a.)

In diesem Hadith geht es um einen offensichtlichen Nutzen, den der Prophet (s.) verboten hat, nämlich um den Profit aus dem Verpachten von landwirtschaftlichem Boden. Die Antwort des Prophetengefährten auf dieses Verbot war eindeutig: „Der Gehorsam gegenüber Allah und Seinem Gesandten ist jedoch nützlicher und nützlicher für uns!“. Die Botschaft ist klar: Auch wenn man einen irdischen Nutzen verliert, hat man dem göttlichen Gesetz zu gehorchen, denn der wahre Nutzen für den Muslim liegt im Gehorsam gegenüber Allah und Seinem Gesandten.

Angesichts solcher deutlicher Belege verwundert es, wie man die Muslime mit dem Argument des Nutzens zum Wählen und somit zur Sündhaftigkeit anstiften kann? Noch verwunderlicher ist es, wie man diese Sündhaftigkeit mit dem gleichen Argument zur Pflicht erheben kann?

Genauso fadenscheinig ist die Behauptung, man wolle durch die Teilnahme an der Wahl ein „Unrecht“ beseitigen. Dabei bedient man sich einiger Hadithe, die zur Beseitigung des Unrechts aufrufen.

Es stimmt, dass es viele Hadithe gibt, die vom Muslim die Beseitigung des Unrechts fordern. Nur kann man ein Unrecht nicht dadurch beseitigen, indem man ein anderes begeht. Als Muslime müssen wir uns klar von der machiavellistischen Sicht der Dinge befreien, dass der Zweck die Mittel heiligt. Im Islam ist nicht nur der Zweck vorgegeben, sondern auch der Weg, um diesen zu erreichen.

„Und dies ist mein gerader Weg, so folgt ihm. Und folgt nicht den Abwegen, die euch von seinem Wege abbringen. Dies legte Er euch nahe, auf dass ihr euch vorseht.“ (6:153)

Zudem sollte keiner dem Irrtum verfallen, dass er mit dem Eintragen oder Ankreuzen des Namens einer Person auf dem Wahlzettel, der er eine Vorzugsstimme geben möchte, nur diese Person und nicht etwa ihre Partei gewählt hätte. Die Stimme auf dem Wahlzettel gilt immer der Partei, der diese Person angehört.

Natürlich haben wir als Muslime das Recht unsere Interessen zu vertreten und uns für ihre Erfüllung einzusetzen. Dies hat aber auf islamisch erlaubtem Wege zu erfolgen und nicht durch das Begehen von Verbotenem. Die Gründung von Interessensverbänden beispielsweise, die die Muslime wirklich vertreten und gegenüber den Behörden und Regierungsverantwortlichen ihre Anliegen vorbringen, wäre nur eines der erlaubten Mittel zur Interessenswahrnehmung. Wenn man ernsthaft – und vor allem aufrichtig – nach Lösungen sucht, werden sich zweifellos noch weitere Möglichkeiten ergeben.

Hüten wir uns aber davor, durch den Ungehorsam gegenüber Allah unser Jenseits für ein vergängliches Diesseits zu verkaufen und für einen vermeintlichen Nutzen den Zorn Allahs auf uns zu laden.

„Mögen jene, die Seinem Befehl zuwiderhandeln, sich davor hüten, dass sie ein Ungemach oder eine schmerzhafte Pein berührt!“ (24:63)

Dem können wir uns aus vollstem Herzen anschließen. Vielleicht beruhen die positiven Nachrichten aus Österreich darauf, dass mehr Muslime als von den Gutmenschen gedacht, den diesbezüglichen klaren Aussagen des Koran gefolgt sind?

Hoffen wir, dass die erkenntnisse der Korangelehrten demnächst auch dem schönen Bayern zugute kommen. Dazu Gottes Segen – mit allen drei Strophen:

(Spürnase: Grindcore)
(Foto: H.C. Strache (FPÖ) spricht bei Pro Köln, 2007)




Wahlen in Österreich, Bayern und Brandenburg

Vorgezogene Parlamentswahlen in Österreich, Landtagswahlen in Bayern und Kommunalwahlen in Brandenburg werden an diesem letzten Sonntag im September abgehalten. Während in Bayern die CSU nach 46 Jahren Alleinherrschaft um ihre absolute Mehrheit bangt, sagt man in Österreich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPÖ und ÖVP und hohe Gewinne für die sogenannten Rechtsparteien FPÖ und Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) von Jörg Haider voraus. Sowohl in Bayern als auch in Österreich zeigte sich eine gewisse Politikverdrossenheit durch einen schleppenden Wahlbeginn.

Update: In Österreich massive Verluste für die SPÖ und vor allem für die ÖVP, deutliche Gewinne für die FPÖ und das BZÖ als Überraschung des Abends. In Bayern hat die CSU offenbar ihre absolute Mehrheit verloren. Freie Wähler, Grüne und FDP sind im Landtag, die Linke muss noch um den Einzug bangen. In Brandenburg entfielen nach Auszählung von 1020 der 3584 Wahlbezirke 24,8 Prozent der Stimmen auf die Sozialdemokraten und 24,7 Prozent auf die Linke. Die CDU liegt mit 18,9 Prozent auf Platz drei – siehe unten.

Nach ORF-Angaben sind entgegen der ersten Prognosen die Rechtsparteien Gewinner des Tages in Österreich. FPÖ und BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich) legen jeweils um rund sieben Prozentpunkte zu und sind gemeinsam etwa so stark wie die Sozialdemokraten. Die FPÖ kommt auf 17,9 Prozent, das BZÖ auf 11,9 Prozent. Die Grünen fallen mit 10,5 Prozent von Platz drei auf Rang fünf zurück.

LIF (Liberales Forum) und Liste Dinkhauser verpassen den Einzug in den Nationalrat.

» Live-Stream Österreich:

Update: Die Resultate der österreichischen Nationalratswahl sind fertig ausgezählt. Die definitiven Ergebnisse sehen Sie hier.

Die Wahlresultate waren auf Grund ihrer Rechtslastigkeit für die Welt offenbar dermaßen schockierend, dass die Kommentierfunktion im Artikel abgeschaltet wurde. Hier auf PI ist das Kommentieren selbstverständlich weiterhin erlaubt.

Nach ZDF-Angaben hat die CSU in Bayern eine schwere Wahlschlappe eingefangen: Sie hat ihre absolute Mehrheit verloren. Das zeigt die erste Prognose der Forschungsgruppe Wahlen. Freie Wähler, Grüne und FDP sind klar im Landtag, die Linke muss noch um den Einzug bangen.

Der Prognose zufolge erreicht die CSU 43 Prozent, die SPD kommt auf 19 Prozent, die Grünen liegen bei 9 Prozent. FDP (8,5 Prozent) und Freie Wähler (10 Prozent) sind ebenfalls im Landtag. Bangen muss noch die Linke. Sie liegt laut Prognose bei 4,8 Prozent.

Erst am späten Nachmittag erreichte die Wahlbeteiligung in den größeren Städten durchschnittlich etwa einen Prozentpunkt mehr als 2003. Damals lag sie auf dem bisher niedrigsten Stand. Wahlleiter sahen in dem verstärkten Interesse „nach dem Kaffeetrinken“ Anzeichen dafür, dass der bisherige Tiefststand in diesem Jahr „wenigstens leicht überschritten werden könnte“.


» Live-Ticker zur Wahl in Bayern.

» Live-Stream Bayern:

Auch in Brandenburg wird heute Abend mit ersten Resultaten gerechnet. Das vorläufige Endergebnis kann jedoch, wie RBB berichtet, wegen der komplizierten Auszählung erst am Montagabend veröffentlicht werden.

Nach der Auszählung von 1020 der 3584 Wahlbezirke entfielen auf die Sozialdemokraten 24,8 Prozent der Stimmen und auf die Linke 24,7 Prozent. Die CDU lag nach Angaben des Landeswahlleiters mit 18,9 Prozent auf Platz drei. Sie verlor demnach deutlich: 2003 hatten die Christdemokraten landesweit 27,8 Prozent geholt.

» Erste Grafik der Zwischenergebnisse:

» Wahlergebnisse aus Brandenburg




Fitna – eine unendliche Geschichte

Bestimmt haben alle schon mal von dem Begriff Fitna gehört. Die meisten würden erklären: “Das ist doch dieser Anti-Islam-Film von diesem Holländer“ Viele meinen damit den Aufklärungsfilm über die hässliche Fratze des Islam, die keiner sehen darf, geschweige den darüber reden. Wenn es doch jemand versucht, ist er gleich ein Nazi, aber das ist ein anderes Thema.

(Gastbeitrag von Knüsel)

Fitna ist arabisch, und man kann diesen Begriff mit Glaubensspaltung oder auch Bürgerkrieg übersetzten. Interessant, nicht? Glaubensspaltung und Bürgerkrieg und das im Haus des Friedens, als das man mir den Islam so oft verkaufen will.

Es heißt ja richtig Unterwerfung, und wo es Unterwerfung gibt, ist die logische Konsequenz Widerstand. Das mit der Unruhe innerhalb der Umma ging schon relativ früh los. Knapp 25 Jahre nach dem Tod des „Propheten“ kam es zu der ersten großen Schlacht bei Siffin. Das ist aber nur die muslimische Sichtweise. Das Gemetzel untereinander ging bereits unter dem ersten „rechtgeleiteten“ Abu Bakr los (wobei, je nachdem welcher Glaubensauslegung der Muslim angehört, kann es schon hier zu Ärger kommen). Abu Bakr hat nämlich alle Stämme, die glaubten, mit dem Tod Mohammeds wäre ihre Bündnispflicht erloschen, in einem sehr blutigen und brutalen Krieg wieder auf Kurs gebracht. Dieser Abfall/Erkenntnis von Islam kam den Abtrünnigen teuer zu stehen.

Unruhe und Konflikte gehören innerhalb des Islams genauso dazu wie das Glaubensbekenntnis, das es nur einen Gott gebe und Mohammed sein Prophet wäre. Wenn man sich nur die ersten 100 Jahre nach dem Tod des „Propheten“ anschaut, wird man sehen, dass die Moslems innerhalb von nur einer Generation untereinander soviel Blut vergossen haben, dass man in der Geschichte lange suchen muss, um etwas Vergleichbares zu finden. Innerhalb einer Generation meint, dass die Lieblingsfrau des „Propheten“ Aischa (genau, die Neunjährige) bei Basra mit ansehen musste, wie um das Erbe ihres „geliebten Mannes“ gekämpft wurde, Muslim gegen Muslim.

Und diese Geschichten der inneren Kämpfe um den „wahren“ Glauben lassen sich bis in die heutige Zeit fortschreiben. Darunter unzählige Glaubensabspaltungen, von denen die Bekannteste wohl das Schisma zwischen Sunniten und Schiiten ist. Aber auch die untrennbare Verbindung zwischen Religion und Macht sorgten und sorgen fortlaufend für Erschütterungen innerhalb des Islams.

Islam bedeutet also Krieg und Unterdrückung, sei es für die Menschen die ihm nicht angehören wollen – diese müssen solange bekämpft werden, bis sie unterworfen sind – oder für die Moslems selber, da sie fortlaufend untereinander darum kämpfen, wer denn nun die „Wahrheit“ für sich gepachtet hat. Ebenso können auch ungläubige Affen und Schweine (Christen und Juden), Frauen, Andersdenkende, Homosexuelle usw. ein Lied davon singen, was es heißt, in einem islamisch dominierten Land zu leben. Und es wird immer schlimmer, desto mehr sich die islamisch dominierten Länder ausbreiten.




„Israels Kläffhund“

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet wir Außenminister Steinmeier, der mit seinen türkischen Wolfsgesängen schwer in Verruf geraten war, eines Tages vor dem eigenen Klientel in Schutz nehmen müssten! Aber die Welle gehässiger Beleidigungen, die aus der Leserschaft der Qualitätszeitung Die Welt über den SPD-Kanzlerkandidaten hereinbricht, ist schon bemerkenswert. Typischerweise ist nicht zu erkennen, ob es sich bei dem antisemitischen Volkszorn um Anhänger der NPD oder der Linkspartei handelt. In Sachen Israel und Iran wissen Feinde der Freiheit von links und rechts, wo sie zu stehen haben.

Anlass der Aufregung ist ein Bericht der Welt über die Kritik Steinmeiers am Ahmadinedschads antisemitischer Hassrede, vorgetragen vor der Vollversammlung der UN:

Mit scharfen Worten ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad ins Gericht gegangen. Der Minister warf dem iranischen Präsidenten bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York „blanken Antisemitismus“ vor. Außerdem bekräftigte er den Anspruch Deutschlands auf einen permanenten Sitz in einem reformierten UN-Sicherheitsrat.

Steinmeier bezog sich auf die Rede Ahmadinedschads vor dem Plenum am Dienstag. Seine Haltung gegenüber Israel sei „unerträglich und verlangt unsere gemeinsame Verurteilung“. Gleichzeitig prangerte Steinmeier das iranische Atomprogramm an: „Ein nuklear bewaffneter Iran würde den gesamten Nahen und Mittleren Osten in Unsicherheit versetzen, einen atomaren Rüstungswettlauf auslösen.“ Der Iran, der das Streben nach Atomwaffen abstreitet, müsse sein Programm daher offenlegen, forderte Steinmeier.

Stattdessen ergehe sich Teheran in Hinhaltetaktik. Die Geduld der Staatengemeinschaft dürfe nicht „überreizt“ werden, sagte Steinmeier: „Wir erwarten ein klares Zeichen des Einlenkens und der Vertrauensbildung,“ fügte er hinzu.

Ahmadinedschad hatte die USA und Israel massiv bedroht. Die Israelis bezeichnete er als „zionistische Mörder“. Washington hielt er Kolonialismus im Iran, in Afghanistan und Afrika vor. (…)

Sehr verärgert zeigte sich Steinmeier nach seiner Rede über den deutschen Botschafter im Iran, Herbert Honsowitz, dessen Verteidigungsattaché nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ einer Militärparade in Teheran beigewohnt habe.

Der Verteidigungsattaché war zu der Parade gegangen, obwohl die EU-Botschafter sich darauf verständigt hatten, fernzubleiben. Bei der Veranstaltung sei auch ein Banner mit den Worten „Israel soll aus der Welt getilgt werden“ gezeigt worden. Bei dem Gespräch in Berlin solle geklärt werden, ob Botschafter Honsowitz, der als iranfreundlich gilt, seinem Verteidigungsattaché keine ausreichend klaren Anweisungen erteilt hatte, schreibt der „Spiegel“.

Schier unglaublich ist die Diskussion, die sich daraufhin unter der Leserschaft der Welt entwickelt:

Wie benimmt sich denn der Kanzlerkandidat? Deutschland ist nicht der israelische Kläffhund, man sollte sich neutraler verhalten und auch die andere Seite hören. Ahmadinedschad hat zwar nicht in allen, aber in vielen Punkten Recht.

So lautet direkt der erste Eintrag, und so geht es munter Seite um Seite weiter: Ein dumpfer Brei aus altem Antisemitismus gemischt mit neuer Unwissenheit, wie sie von linken Pädagogen gemeinsam mit einem irrationalen Antiamerikanismus gelehrt werden. Das kommt an, bei den Extremisten und den Dummen links wie rechts. Und der sonst nicht gerade zimperliche Zensor der Welt-Kommentare – jedenfalls wenn es kritische Stimmen zum Islam betrifft – hat heute seinen großzügigen Sonntag.

(Spürnase: Daniel)




Der Koran – die Wurzel allen Übels

Es vergeht kaum ein Tag ohne Selbstmordanschlag. Die Täter sind fast immer Muslime. Eine bemerkenswerte Häufung von bedauerlichen Einzelfällen? Wohl kaum. Der Terror im Namen des Islam begann nicht erst am 11. September 2001, sondern viel früher. Und zwar im Jahr 622, als der Prophet Mohammed seine ersten Religionskriege entfachte. Mittlerweile ist die halbe Welt im Würgegriff einer Ideologie, die alle Merkmale eines Faschismus aufweist.

(Gastbeitrag von Byzanz)

Es ist nun höchste Zeit, die sinnfreien Vernebelungsdebatten um „Ausländerfeindlichkeit“ zu beenden und sich endlich faktisch mit den Lehren Mohammeds zu befassen. Es kann nicht sein, dass unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit langsam aber sicher die Errungenschaften der christlich-jüdisch-abendländischen Zivilisation ausgehebelt werden.

Der Koran ist der Ursprung und die Quelle dieser Glaubensgemeinschaft, die sich gerne „Religion des Friedens“ nennt. Die Anweisungen, die der „Prophet“ dieser Ideologie seinen Anhängern gibt, kommen direkt von ihrem Gott Allah und dürfen nicht verändert werden. So haben wir uns mit einer in Stein gemeißelten Botschaft auseinanderzusetzen:

2:2 „Dies ist ganz gewiss das Buch Allahs, das keinen Anlass zum Zweifel gibt, es ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“

Jede Form von Kritik und Widerspruch wird unterbunden:

59:4 „Dies geschieht, weil sie sich Allah und Seinem Gesandten widersetzten; und wer sich Allah widersetzt – wahrlich, dann ist Allah streng im Strafen.“

Muslime müssen die Lehrsätze, die Mohammed vor 1400 Jahren in der arabischen Wüste seinen Mitstreitern einflößte, als allgemeingültig anerkennen. Und was fordert dieser „Prophet“? Sein Islam soll sich nach dem Willen Allahs gegen alle anderen Religionen durchsetzen:

48:28:„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“

Also ein gottgewollter Kampf. Gegen Bestandteile seiner eigenen Schöpfung. Was für eine seltsame „Religion“, in der ein Gott auch noch seine Siegesgewissheit bekräftigen muss :

58:21 „Allah hat es vorgeschrieben: Sicherlich werde Ich siegen, Ich und Meine Gesandten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Erhaben.“

Allem Menschen, die diese skurrilen Vorstellungen eines drohenden und kampflustigen „Gottes“ nicht akzeptieren, werden bedroht:

36:69 „Dies ist nichts als eine Ermahnung und ein deutlicher Koran, auf dass er jeden warne, der am Leben ist und auf dass das Wort gegen die Ungläubigen in Erfüllung gehe.“

In der muslimischen Geschichtsschreibung ist überliefert, dass Mohammed mindestens drei seiner Kritiker töten ließ. Ein Greis und zwei Frauen. Dieses Töten wird im Koran nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich angewiesen. Bevor Zweifel an den Formulierungen der Verse aufkommen: Alle Koranzitate sind der muslimischen Homepage „islam.de“ entnommen, auf der der gesamte Koran abgespeichert ist:

2:191 „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“

Diese haarsträubenden Instruktionen werden weltweit in über 40.000 Koranschulen auswendig gelernt und in hunderttausenden Moscheen gepredigt. Der Nährboden für kommende terroristische Generationen ist bestellt:

9:5 „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig“

Solch direkte Aufforderungen zum Töten gibt es im Koran dutzende. Oft wird beschwichtigend entgegengehalten, dass das Alte Testament ja auch blutig sei. Das stimmt, aber im Gegensatz zum Koran finden sich in der Bibel lediglich Beschreibungen historischer Ereignisse. An keiner einzigen Stelle wird aber eine allgemeingültige Anweisung zur Gewalt gegeben. Wer sich die Mühe macht, den Koran durchzulesen, kommt unweigerlich zu der Überzeugung, dass Osama bin Laden, Hamas, Hisbollah und alle anderen fanatischen Gotteskrieger folgsame Schüler ihres Meisters Mohammed sind:

47:4 „Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. Fordert dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten von euch wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen.“

So ist es geradezu grotesk, wenn muslimische Verbandsvertreter immer wieder gebetsmühlenartig eine Verbindung zwischen Terror und Islam abstreiten. Kämpfen und Islam gehören vielmehr ganz offensichtlich untrennbar zusammen:

2:216 „Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisst es nicht.“

Jedem Gotteskrieger wird eingetrichtert, dass er in all seinem Wirken ständig von seinem strengen Herrn kontrolliert wird:

2:244 „Und kämpft auf dem Weg Allahs und wisst, dass Allah Allhörend und Allwissend ist.“

Aber nicht nur das Kämpfen, auch das Anstacheln von anderen Gläubigen zum Heiligen Krieg ist im Islam eine Pflicht:

4:84 „Kämpfe darum für Allahs Sache – du wirst für keinen verantwortlich gemacht außer für dich selbst – und feuere die Gläubigen zum Kampf an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, aufhalten; und Allahs Gewalt ist viel größer und Er ist strenger im Strafen.“

Dieser Kampf wird auch reich belohnt, wobei Mohammed die Bedeutung des irdischen Lebens herunterspielt, die des jenseitigen dagegen hervorhebt:

4:74 „Lasst also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.“

Mohammed war laut offiziellen islamischen Quellen (Ibn Hischam – Die Biographie des Propheten Mohammed) innerhalb von zehn Jahren in 89 kriegerische Handlungen verwickelt. An 27 davon nahm er selber teil; in 62 Fällen beauftragte er andere mit der Führung. Sie reichten von kleinen Mordkommandos, Raubüberfällen über Verteidigungskriege bis hin zu Expansionsfeldzügen. So ist der Islam seit seinen Ursprüngen eine Ideologie des immerwährenden Kampfes, bis es auf der Welt nur noch Muslime gibt:

8:39 „Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch vom Unglauben ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.“

Von den 15 größten Kriegen Mohammeds richteten sich drei gegen Juden, vier gegen Christen und acht gegen Götzendiener.

8:60 „Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie alle. Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen.“

Angesichts dieser permanenten Kriegszüge musste Mohammed seine Anhänger wirkungsvoll motivieren. Dies gelang mit Hilfe Allahs:

8:65 „O Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampf an. Sind auch nur zwanzig unter euch, die Geduld haben, so sollen sie zweihundert überwältigen; und sind einhundert unter euch, so werden sie eintausend von denen überwältigen, die ungläubig sind, weil das ein Volk ist, das nicht begreift.“

Aufgrund dieser Sure dürften die vereinigten arabischen Heere siegesgewiss in die vielen Kriege gegen Israel seit dem 14.Mai 1948, dem Tag seiner Staatsgründung, gezogen sein. Welch Trauma muss seitdem alle korangläubigen arabischen Moslems durchdringen. Warum hat uns Allah nicht siegen lassen? Aber der Kampf wird stoisch fortgesetzt. Denn im Koran ist selten von der Liebe die Rede, außer für besonders tapfere Kämpfer:

61:4 „Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, in eine Schlachtordnung gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk.“

Das Gefährlichste an der islamischen Gewaltideologie ist das Fehlen der Todesangst. Denn der Gott der Muslime belohnt all die, die im Kampf sterben:

3:157 „Und wahrlich, wenn ihr auf dem Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbt, wahrlich, Allahs Vergebung und Barmherzigkeit ist besser als das, was ihr zusammenscharrt. Und wenn ihr sterbt oder erschlagen werdet, werdet ihr vor Allah versammelt.“

Mohammed hat erkannt, dass die Kampfkraft seiner Gesellen mit Todesverachtung zweifellos erheblich größer ist als mit Todesfurcht:

3:169 „Und betrachte nicht diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind, als tot. Nein! Sie leben bei ihrem Herrn, und sie werden dort versorgt.“

Gefallene Kämpfer erhalten bei Allah auch einen Sündenerlass und werden direkt ins Paradies geführt:

3:195 „Und diejenigen, die da auswanderten und aus ihren Häusern vertrieben wurden und auf Meinem Weg litten und kämpften und fielen – wahrlich, tilgen will Ich ihre Missetaten, und wahrlich, führen will Ich sie in Gärten, durch die Bäche eilen, als Lohn von Allah. Und bei Allah ist die beste Belohnung.“

Muslime werden im Koran angewiesen, den Kampf kompromisslos zu führen, sobald man sich in der Überzahl befindet. Gnade für den Gegner ist nicht vorgesehen:

47:34 „Wahrlich jene, die ungläubig sind und die sich von Allahs Weg abwenden und dann als Ungläubige sterben – ihnen wird Allah gewiss nicht verzeihen So lasst im Kampf nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.“

Dieser kriegerische „Prophet“ sieht sich von seinem Gott Allah als unerbittlicher Vorkämpfer in der Schlacht gegen die „Ungläubigen“ eingesetzt:

8:67 „Einem Propheten geziemt es nicht, Gefangene zu halten, sofern er nicht heftig auf dieser Erde gekämpft hat. Ihr wollt die Güter dieser Welt, Allah aber will für euch das Jenseits. Und Allah ist Erhaben, Allweise.“

Alle „Ungläubigen“ sind laut Koran dem Untergang geweiht:

47:8 „Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Er lässt ihre Werke fehlgehen. Dies ist so, weil sie das hassen, was Allah herabgesandt hat; so macht Er ihre Werke zunichte.“

Wer wie Mohammed von seinen Anhängern den kompromisslosen Kampf mit Todesverachtung fordert, muss Ihnen dafür im Gegenzug etwas Außergewöhnliches bieten. So wird ihnen ein Paradies im Jenseits versprochen. Die Beschreibungen sind so detailliert, dass sie den Sehnsüchten arabischer Menschen entsprechen dürften:

9:88 „Jedoch der Gesandte und die Gläubigen mit ihm, die mit ihrem Gut und mit ihrem Blut kämpfen, sind es, denen Gutes zuteil werden soll; und sie sind es, die Erfolg haben werden. Allah hat Gärten für sie bereitet, durch welche Bäche fließen; darin sollen sie auf ewig verweilen. Das ist die große Glückseligkeit.“

9:111 „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“

18:31 “..Darin werden sie mit Armspangen aus Gold geschmückt und in grüne Gewänder aus feiner Seide und Brokat gekleidet sein, und darin lehnen sie auf erhöhten Sitzen. Wie herrlich ist der Lohn und wie schön ist die Raststätte!“

22:23 „..Sie sollen darin mit Armspangen von Gold und Perlen geschmückt sein, und ihre Gewänder darin sollen aus Seide sein.“

22:58 „Und denjenigen, die um Allahs willen auswandern und dann erschlagen werden oder sterben, wird Allah eine stattliche Versorgung bereiten. Wahrlich, Allah – Er ist der beste Versorger.“

43:70 „Schüsseln aus Gold und Becher werden unter ihnen kreisen, und darin wird alles sein, was die Herzen begehren und woran die Augen sich ergötzen – Und ewig werdet ihr darin verweilen. Und dies ist das Paradies, zu dessen Erben ihr berufen wurdet um dessentwillen, was ihr zu tun pflegtet. Darin gibt es für euch Früchte in Mengen, von denen ihr essen könnt.“

Aber im Paradies warten nicht nur weltliche Güter auf die Söhne Allahs. Mohammed wusste seine Krieger auch mit weiblichen Verlockungen zu ködern:

37:40 „…und bei ihnen werden Keusche sein, die züchtig aus großen Augen blicken, als ob sie verborgene Perlen wären.“

44:51 „Wir werden sie mit Jungfrauen vermählen. Sie werden dort Früchte jeder Art verlangen und in Sicherheit leben. Den Tod werden sie dort nicht kosten, außer dem ersten Tod. Und Er wird sie vor der Strafe der Dschahim bewahren, als eine Gnade von deinem Herrn. Das ist das höchste Glück.“

Mohammed beschreibt diese Jungfrauen im Jenseits noch eindrucksvoller, um bei seinen Kämpfern die erhoffte Wirkung zu entfalten:

78:31 „Wahrlich, für die Gottesfürchtigen gibt es einen Gewinn: Gärten und Beerengehege und Mädchen mit schwellenden Brüsten, Altersgenossinnen und übervolle Schalen.“

56:20 „…und Jungfrauen, wohlbehüteten Perlen gleich, werden sie erhalten als Belohnung für das, was sie zu tun pflegten. Sie werden dort weder leeres Gerede noch Anschuldigung der Sünde hören, nur das Wort: „Frieden, Frieden!“

Jetzt wird auch klar, warum Islam „Frieden“ bedeutet: Er ist für die Gläubigen im Paradies reserviert, nachdem sie ihr Werk, Ungläubige zu töten, auf Erden gehorsam verrichteten. Da der Zutritt ins Paradies Andersgläubigen verwehrt ist, herrscht dort ewiger Frieden:

36:55 „Wahrlich, die Bewohner des Paradieses sind heute beschäftigt und erfreuen sich am Genuss. Sie und ihre Gattinnen liegen im Schatten auf Ruhebetten gestützt. Früchte werden sie darin haben, und sie werden bekommen, was immer sie auch begehren „Frieden!“ – dies ist eine Botschaft von einem Sich Erbarmenden Herrn.“

Diese phantasievollen Beschreibungen des Paradieses dürften auf Wüstenbewohner des 7. Jahrhunderts eine magische Anziehungskraft gehabt haben. Aber nicht genug mit der lockenden Verheißung: Im gleichen Atemzug wird allen „Ungläubigen“ mit der schlimmsten Hölle gedroht:

14:49 „Und an jenem Tage wirst du die Sünder in Ketten gefesselt sehen. Ihre Hemden werden aus Teer sein, und das Feuer wird ihre Gesichter bedecken; auf dass Allah jedem vergelte, was er begangen hat. Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.“

18:29 „…Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet, das sie wie eine Zeltdecke umschließen wird. Und wenn sie um Hilfe schreien, so wird ihnen mit Wasser gleich geschmolzenem Metall, das die Gesichter verbrennt, geholfen werden. Wie schrecklich ist der Trank, und wie schlimm ist die Raststätte!“

22:19 „Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und es heißt: Kostet die Strafe des Verbrennens.“

38:55 „Dies ist für die Ungläubigen. Mögen sie es denn kosten: siedendes Wasser und eine Trankmischung aus Blut und Eiter und anderes gleicher Art und in Vielfalt. Hier ist eine Schar, die mit euch zusammen hineingestürzt wird. Kein Willkomm sei ihnen! Sie sollen im Feuer brennen.“

40:70 „..Bald aber werden sie es wissen wenn die Eisenfesseln und Ketten um ihren Nacken gelegt sein werden. Sie werden gezerrt werden in siedendes Wasser; dann werden sie ins Feuer gezogen werden.“

44:43 „..Wie geschmolzenes Kupfer wird er in ihren Bäuchen brodeln, wie das Brodeln kochenden Wassers. Ergreift ihn und zerrt ihn in die Mitte der Dschahim. Dann gießt auf sein Haupt die Pein des siedenden Wassers.“

Mit solchen Horrorgeschichten machte der „Prophet“ seine Anhänger gefügig. Die Heerscharen Mohammeds konnten aber nicht allein von der Vorstellung an üppige Jungfrauen leben. Der Prophet musste ihnen auch irdische Güter versprechen. Diese ließ er ganz einfach den „Ungläubigen“ wegnehmen. Natürlich nicht ohne seine Provision daran von Allah absegnen zu lassen. Und so gibt es im Koran eine ganze Sure, die den Namen „Die Beute“ trägt:

8:41 „Und wisst, was immer ihr erbeuten möget, ein Fünftel davon gehört Allah und dem Gesandten und der Verwandtschaft und den Waisen und den Bedürftigen und dem Sohn des Weges, wenn ihr an Allah glaubt und an das, was Wir zu Unserem Diener niedersandten am Tage der Unterscheidung, dem Tage, an dem die beiden Heere zusammentrafen; und Allah hat Macht über alle Dinge.“

48:20 „Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf dass es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf dass Er euch auf einen geraden Weg leite.“

In Großstädten wie Berlin, in denen bekanntlich viele Angehörige der „Religion des Friedens“ wohnen, ereignen sich immer mehr Raubüberfälle muslimischer Schüler auf ihre „ungläubigen“ Altersgenossen. „Abziehen“ lautet hierfür der gängige Begriff. Ist es abwegig, hier eine Parallele zu der alten Tradition „Raub und Beute“ des Islam zu ziehen? Ist es Zufall, dass in Berlin deutlich mehr als die Hälfte der jugendlichen Serienstraftaten von muslimischen Jugendlichen begangen werden? Ist es Zufall, dass die Opfer meist „ungläubige deutsche Schweinefresser“ sind?

48:21 „Und einen anderen Teil der Beute, den ihr noch nicht zu erlangen vermochtet, hat Allah jedoch in Seiner Macht. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“

Mit Drohungen und Versprechungen hat es Mohammed geschafft, eine immer größere Heerschar um sich zu versammeln. Bereit, für ihren Gott zu kämpfen und zu sterben. Nun werden diese Muslime angewiesen, ihre Heimat zu verlassen, den Kampf in andere Länder zu tragen und damit das Herrschaftsgebiet des Islam zu vergrößern:

9:20 „Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“

Mit solchen „göttlichen“ Anweisungen im Gepäck, pflügten sich auch nach Mohammeds Tod 632 die muslimischen Gotteskrieger durch Nordafrika bis Spanien und sogar nach Frankreich hinein. Auch weite Teile Ägyptens, Syriens, Jordaniens und des byzantinischen Anatoliens waren vorher christlich. Jerusalem, das Zentrum des christlichen und jüdischen Glaubens, wurde ebenfalls erobert. Wie Konstantinopel, das jetzt bekanntlich Istanbul heißt. Aber Christen versucht man heutzutage ein schlechtes Gewissen wegen der Kreuzzüge zu machen, die ab 1095 als Notwehr gegen die umfassenden islamischen Eroberungskriege begannen. Was für eine Verdrehung historischer Ereignisse. Das Opfer wird zum Täter umfunktioniert, ein beliebtes islamisches Instrument, um von der eigenen Aggression abzulenken. Denn der Islam ist durch und durch von blutigen Kampfgedanken beseelt:

9:41 „Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet!“

Eine Missachtung dieser Philosophie zieht schwere Folgen nach sich:

9:39 „Wenn ihr nicht auszieht, wird Er euch mit schmerzlicher Strafe bestrafen und wird an eurer Stelle ein anderes Volk erwählen, und ihr werdet Ihm gewiß keinen Schaden zufügen. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“

Mohammed redete den Moslems auch eine übergeordnete Sonderstellung ein, was prinzipiell die Rechtfertigung zur Machtübernahme in jedem Land bedeutet:

3:110 „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“

Im Zuge der Machtübernahme ist die Demütigung aller Andersgläubigen oberstes Gesetz:

3:112 „Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden, außer sie wären in Sicherheit auf Grund ihrer Verbindung mit Allah oder mit den Menschen. Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu, und für sie ist die Armut vorgeschrieben, weil sie Allahs Zeichen verleugneten und die Propheten ungerechterweise ermordeten. Solches geschieht, da sie widerspenstig und Übertreter waren.“

Vor Gegenwehr werden die anvisierten Opfer eindringlich gewarnt:

58:5 „Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiss erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.“

58:21 „Wahrlich, jene, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden unter den Erniedrigtsten sein.“

Das Prinzip Unterwerfung und Tributforderung ist auch aus der vermeintlich friedlichen Zeit der islamischen Herrschaft in Spanien bestens bekannt. Denn in „Al-Andalus“ herrschte erst dann relative Ruhe, als sich Juden und Christen dem Druck beugten, Zusatzsteuern entrichteten, viele Rechte abgaben, sich sichtbar unterwarfen („Dhimmi“-Status) und in den Dienst der neuen Herren stellten.

9:29 „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.“

Barmherzigkeit gibt es im Islam nur untereinander in der Ummah, der Gemeinschaft der Moslems. Ungläubigen gegenüber gelten härtere Umgangsformen:

48:29 „Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich im Gebet beugen, niederwerfen und Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen.“

Während sich die Zahl der Muslime massiv erhöht, kann man in allen europäischen Ländern die Bildung von in sich geschlossenen Parallelgesellschaften beobachten. Eine Vermischung mit der einheimischen Kultur gibt es so gut wie nicht. Auch hierzu findet sich die Erklärung im Koran:

3:118 „O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Hass aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.“

Wer glaubt, dass Moslems auf Dauer die Regeln ihres Gastlandes akzeptieren, wird bei Lektüre des Korans jede Illusion verlieren:

3:28 „Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.“

Moslems schotten sich vielfach wie eine Sekte ab. In manchen deutschen Städten gibt es bereits Stadtteile, in der die Polizei als Ordnungsmacht nicht mehr akzeptiert und bereits auch attackiert wird.

4:144 „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Allah offenkundige Beweise gegen euch selbst geben?“

Ein Abweichen von der Abschottungsstrategie wird nicht geduldet:

5:51 „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“

Die Abgrenzung von der „ungläubigen“ Gesellschaft ist radikal:

4:89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.“

Im Koran wird auch unverhohlen mit der allmählichen Machtübernahme gedroht:

15:2 „Es mag wohl sein, dass die Ungläubigen wünschen, sie wären Muslime geworden. Lasse sie essen und genießen und von Hoffnung abgelenkt werden; bald werden sie es erfahren. Und Wir haben nie eine Stadt zerstört, ohne dass ihr eine wohlbekannte Frist bemessen gewesen wäre. Kein Volk kann seine Frist überschreiten; noch können sie dahinter zurückbleiben.“

15:9 „Wahrlich, Wir Selbst haben diese Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein.“

Im Islam ist die Welt in das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“ eingeteilt, in dem (noch) die Ungläubigen herrschen. Aber von Allah ist die Eroberung bereits in Aussicht gestellt:

33:27 „Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“

In England ist es bereits soweit, dass in manchen Städten wie Bradford die islamische Gerichtsbarkeit installiert wurde und das englische Recht außer Kraft gesetzt ist. Ähnliche Tendenzen gibt es auch schon in Deutschland. Scharia-Richter ersetzen nach und nach die deutsche Rechtssprechung. Kein Wunder, denn der Koran verbietet Moslems, Recht und Gesetz der „Ungläubigen“ auf Dauer zu akzeptieren:

9:71 „Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das Gebet und entrichten die Zakah und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Wahrlich, Allah ist Erhaben, Allweise.“

Für strenggläubige Muslime gilt also nur ihr eigenes Gesetz, die Scharia:

25:52 „So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern eifere mit dem Koran in großem Eifer gegen sie.“

Was sind nun Verträge wert, die Moslems mit „Ungläubigen“ geschlossen haben?

9:1 „Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Allahs und Seines Gesandten; sie ist an diejenigen Götzendiener gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen habt.“

Dabei ist die Anwendung von List erlaubt. Bekanntlich gibt es im Islam das Prinzip der „Taqiyya“, die Moslems das Täuschen und sogar das Lügen gestattet, wenn es der Verbreitung des Islam dienlich ist:

52:42 „Oder beabsichtigen sie, eine List anzuwenden? Die Ungläubigen sind es, die überlistet werden.“

Die unversöhnliche Feindschaft mit den „Ungläubigen“ geht sogar über den Tod hinaus:

9:84 „Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grabe; denn sie glaubten nicht an Allah und an Seinen Gesandten, und sie starben als Frevler.“

Daher verweigern es Moslems auch meist, auf dem gleichen Friedhof mit „Ungläubigen“ beerdigt zu werden. Denn die Erde sei von diesen verunreinigt, wie Moslems in diesem Sommer in der Schweiz behaupteten. Gerne wird zwar immer wieder betont, dass Christentum und Islam doch die gleichen Wurzeln hätten. Aber der Islam grenzt sich scharf vom Christentum ab. Wer an Jesus Christus als Gott glaubt, gehört genauso zu den vielzitierten „Ungläubigen“:

5:17 „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“ Sprich: „Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?“ Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle Dinge.“

Jesus Christus wird zu einem Gesandten Allahs degradiert:

4:171 „O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: „Drei.“ Lasst davon ab – das ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Anwalt.“

Den Christen, die die neue Religion nicht annehmen wollen, wird genauso massiv gedroht wie den Juden:

4:47 „O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.“

Mohammed stuft die christliche Religion konsequent herab und stellt sie unter Strafe:

5:73 „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Dritte von dreien“; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.“

Die „Schriftbesitzer“ Juden und Christen, von denen Mohammed eigentlich vieles übernommen hat, müssen das neue Religionsgemisch anerkennen, sonst sind sie verflucht:

9:30 „Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“

Die Bestrafung wird fürchterlich sein:

4:56 „Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise.“

Der Hass auf alle Juden ist von Mohammed noch stärker in die Herzen aller Muslime gepflanzt worden als der Hass auf die restlichen „Ungläubigen“:

62:6 „Sprich: „O ihr die ihr Juden seid, wenn ihr meint, ihr seid die Schutzbefohlenen Allahs unter Ausschluss der anderen Menschen, dann wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.“ Doch sie werden sich ihn niemals wünschen um dessentwillen, was ihre Hände ihnen vorausgeschickt haben. Und Allah kennt die Ungerechten recht wohl. Sprich: „Der Tod, vor dem ihr flieht, wird euch sicher ereilen. Dann werdet ihr zu Dem zurückgebracht werden, Der es kennt, das Verborgene und das Sichtbare; und Er wird euch verkünden, was ihr zu tun pflegtet.“

Der selbsternannte Prophet konnte es offensichtlich nie verwinden, dass vor allem die Juden Arabiens seine Religion ablehnten. Sie sahen ihn als Betrüger:

21:5 „Nein“, sagen sie, „das aber sind wirre Träume; nein, er hat ihn erdichtet; nein, er ist nur ein Dichter. Möge er uns doch ein Zeichen in der Art bringen, wie die früheren entsandt wurden.“

23:38 „Er ist nur ein Mensch, der eine Lüge gegen Allah erdichtet hat; und wir wollen ihm nicht glauben.“

25:4 „Und jene, die ungläubig sind, sagen: „Dies ist ja nichts als eine Lüge, die er erdichtet hat; und andere Leute haben ihm dabei geholfen.“ Wahrlich, sie haben da Ungerechtigkeiten und Lügen vorgebracht.“

25:5 „Und sie sagen: „Das sind Fabeln der Früheren: er hat sie aufschreiben lassen, und sie werden ihm am Morgen und am Abend diktiert.“

25:8 „Und die Ungerechten sagen: „Ihr folgt nur einem Mann, der einem Zauber zum Opfer gefallen ist.“

46:11 „Und die Ungläubigen sagen von den Gläubigen: „Wäre er (der Koran) etwas Gutes, hätten sie ihn nicht vor uns erlangt.“ Und da sie sich nicht von ihm leiten lassen, sagen sie: „Dies ist eine alte Lüge.“

52:29 „So ermahne darum; du bist auf Grund der Gnade deines Herrn weder ein Wahrsager noch ein Besessener. Oder sagen sie etwa: „Er ist ein Dichter; wir wollen das Unheil abwarten, das die Zeit über ihn bringen wird“?

54:25 „Ist die Ermahnung ihm allein von uns allen gegeben worden? Nein, er ist ein unverschämter Lügner.“

68:51 „Und jene, die ungläubig sind, möchten dich gerne mit ihren zornigen Blicken zu Fall bringen, wenn sie die Ermahnung hören; und sie sagen: „Er ist gewiss verrückt!“

Beim Versuch, seine Glaubwürdigkeit wiederherzustellen, musste Mohammed gar zu einem Schwur greifen:

69:38 „Doch Ich schwöre bei dem, was ihr seht, und bei dem, was ihr nicht seht, dass dies wahrlich das Wort Allahs durch den Mund eines ehrwürdigen Gesandten ist. Und es ist nicht das Werk eines Dichters; wenig ist das, was ihr glaubt, noch ist es die Rede eines Wahrsagers; wenig ist das, was ihr bedenkt.

Und er bemüht „göttliche“ Beweise für die Wahrhaftigkeit seiner Verse:

69:44 „Und hätte er irgendwelche Aussprüche in Unserem Namen ersonnen, hätten Wir ihn gewiss bei der Rechten gefaßt und ihm dann die Herzader durchschnitten. Und keiner von euch hätte Uns von ihm abhalten können.“

Nun, die Glaubwürdigkeit Mohammeds ist wirklich äußerst fraglich. Seinen Mitstreitern gewährte er beispielsweise bis zu 4 Frauen, er selber gönnte sich mehr. Seine Gefolgsleute begannen das Murren, als er 13 Frauen besaß. Nun, flugs kam eine Sure von Allah herabgeschwebt:

33:50 „O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus der Zahl derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, dass der Prophet sie zu heiraten wünscht; dies gilt nur für dich und nicht für die Gläubigen.“

Es ist schon praktisch, wenn man einen solch direkten Draht zu seinem Gott hat, der einem dann auch noch alle Wünsche erfüllt. Denn als Mohammed die Frau seines Adoptivsohnes Zaid begehrte, was nach geltendem Recht eigentlich verboten gewesen wäre, kam auch schnell von Allah die gewünschte Änderung der Familienordnung:

33:4: „…noch hat Er eure adoptierten Söhne zu euren wirklichen Söhnen gemacht. Das ist nur Gerede aus euren Mündern; Allah aber spricht die Wahrheit, und Er zeigt euch den Weg.“

Und anschließend schickte Allah noch die direkte Legitimierung:

33:37 „…Dann aber, als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden Wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben. Und Allahs Befehl muß vollzogen werden.“

Als Mohammed 13 Ehefrauen und dazu noch über ein Dutzend Sklavinnen in seinem Harem angehäuft hatte, wachte er eifersüchtig darüber, dass sie nicht fremdgingen. Daher auch die Verschleierungsanordnungen:

33:59 „O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“

Wegen der Eifersucht Mohammeds müssen sich also auch heute noch Millionen muslimischer Frauen von Kopf bis Fuß verhüllen. Um seine Frauenschar unter Kontrolle zu halten, legitimierte Mohammed auch das Prinzip der Prügelstrafe:

4:34 „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die ihrer Gatten Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“

Frauen werden im Islam von der herrschenden Männerclique bekanntlich massiv unterdrückt. Sie haben weniger Rechte, erben nur die Hälfte im Vergleich zu einem Mann und müssen sexuell jederzeit zur Verfügung stehen:

2:223 „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisst, dass ihr Ihm begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft.“

Man findet in der arabischen Welt auch nichts Anstößiges daran, dass der 52-jährige Mohammed eine sechsjährige (!) geheiratet hat und die Ehe vollzog, als sie neun (!) war. Ganz im Gegenteil, in islamisch regierten Ländern wie dem Iran, Saudi Arabien, Pakistan und dem Jemen dürfen neunjährige Kinder geehelicht werden. Problemlos auch von viel älteren Männern. Arrangierte und Zwangsheiraten sind in diesem brutalen Patriarchat namens Islam üblich. Aus westlicher Sicht ist es sicher ein Phänomen, dass eine halbe Milliarde muslimischer Frauen noch keinen Aufstand machten. Aber die knallharte Erziehung von Kindheit an, die göttliche Legitimierung der Unterdrückung und die Angst vor physischer Gewalt sorgen offensichtlich dafür, dass das System Islam funktioniert.

Jetzt noch ein kleiner Exkurs in die Welt der Wissenschaft, um Mohammeds „Kompetenz“ als „Gottes letzter Prophet“ noch mehr zu verdeutlichen:

35:13 „…Und Er hat euch die Sonne und den Mond dienstbar gemacht; ein jedes Gestirn umläuft seine Bahn auf eine bestimmte Zeit.“

Wie ist das gleich noch mal – dreht sich die Sonne um die Erde?

36:38 „Und die Sonne eilt dem ihr gesetzten Ziel zu. Das ist die Anordnung des Erhabenen, des Allwissenden.“

55:5 „Die Sonne und der Mond kreisen nach einer festgesetzten Berechnung.“

Jetzt wissen wir auch, warum es bisher kaum ein Moslem zu einem Nobelpreis in Naturwissenschaften schaffte. Ach ja, und zu guter letzt ist die Erde ja bekanntlich auch eine Scheibe:

71:19 „Und Allah hat die Erde für euch zu einer ausgelegten Fläche gemacht.“

Diese Beispiele reichen einem unvoreingenommenen, klar denkenden Menschen normalerweise schon als Beweis, dass dieser „Prophet“ nichts Göttliches an sich hat. Aber der Glaube versetzt bekanntlich Berge. Nun, die ersten Anhänger Mohammeds scheinen auch nicht besonders angesehen gewesen zu sein:

26:111 „Sie sagten: „Sollen wir dir glauben, wo es doch nur die Niedrigsten sind, die dir folgen?“

Die Kampfstrategie Mohammeds war offensichtlich auch alles andere als ehrenhaft. Man überfiel andere in ihrem Schlaf oder ihrer Ruhephase:

7:3 „Folgt dem, was zu euch von eurem Herrn herabgesandt wurde, und folgt keinen anderen Beschützern außer Ihm. Wie wenig seid ihr dessen eingedenk! Und wie viele Städte haben Wir zerstört! Unsere Strafe kam über sie bei Nacht oder während sie sich am Mittag ausruhten. Ihr Ausruf war nichts anderes, als Unsere Strafe über sie kam, als dass sie sagten: „Wir waren wahrlich Frevler!““

Damals schien auch immer wieder die Vermutung geäußert worden zu sein, hinter dem Koran stecke der Satan:

26:210 „Und die Satane haben ihn (den Koran) nicht herabgebracht, noch schickt es sich für sie, noch vermögen sie es.“

Mohammed musste sich diesbezüglich sogar rechtfertigen:

81:22 „Und euer Gefährte ist nicht ein Besessener. Wahrlich, er sah ihn am klaren Horizont. Und er ist weder geizig hinsichtlich des Verborgenen, noch ist dies das Wort Satans, des Verfluchten.“

Der selbsternannte Prophet geriet schon fast in Verzweiflung, als seine Worte nicht die gewünschte Beachtung fanden:

84:20 „Was also ist mit ihnen, dass sie nicht glauben, und wenn ihnen der Koran verlesen wird, sich nicht in Anbetung niederwerfen? Im Gegenteil, die da ungläubig sind, erklären die Botschaft Allahs für eine Lüge.“

Das Prinzip „Islam“, also „Unterwerfung“, begann bekanntlich ab der Verwendung von Gewalt und Drohung gut zu funktionieren. Sobald Mohammed Macht hatte, war seine Rache fürchterlich und grausam. Im Jahr 627 ließ er über 600 gefangene Juden in Medina köpfen:

33:60 „Wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche Gerüchte in der Stadt verbreiten, nicht von ihrem Tun ablassen, dann werden Wir dich sicher gegen sie anspornen, dann werden sie nur noch für kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. So geschah der Wille Allahs im Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel finden.“

Juden gelten seitdem im Islam als verfluchte Menschen:

2:88 „Und die Juden sagten: „Unsere Herzen sind unempfindlich.“ Aber nein! Allah hat sie wegen ihres Unglaubens verflucht. Darum sind sie wenig gläubig.“

Der hasserfüllte, kompromisslose und irrationale Krieg vieler Palästinenser gegen Israel wird vor dem Hintergrund der koranischen Leitsätze erklärbar. Schon Kleinkindern wird in der arabischen Welt der undifferenzierte Hass auf alle Juden ins Gehirn eingebrannt. Wie kann es mit einer solch furchterregenden Ideologie jemals Frieden im Nahen Osten oder sonstwo auf der Welt geben:

5:33 „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

8:12 „Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Der Hass Mohammeds schien abgrundtief zu sein. So werden Ungläubige sogar dem Tierreich zugeordnet:

8:21 „Und seid nicht wie jene, die sagen: „Wir hören“, und doch nicht hören. Wahrlich, als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah die Tauben und Stummen, die keinen Verstand haben.“

Und sogar noch tiefer:

8:55 „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

Wenn man bedenkt, dass diese Verse nach islamischer Sichtweise auch heute noch wörtliche Gültigkeit haben, und diese Verse auch in Deutschland von Muslimen gelesen werden – erklärt sich da nicht auch die irrationale, grundlose und ausufernde Gewalt gegen „Scheißdeutsche Schweinefleischfresser“ und „Deutsche Schlampen“? Versteht man da nicht plötzlich das abartige Eintreten auf den Kopf eines wehrlosen, auf dem Boden liegenden alten Menschen? Die täglich stattfindenden respektlosen Gewaltexzesse von Muslimen gegen die einheimische Bevölkerung, die aufgrund der Political Correctness meist nur, wenn überhaupt und oft sprachlich kaschiert, in lokalen Zeitungen Erwähnung finden? Nun, man hat in Deutschland eine Heidenangst, es könnte in der Bevölkerung wieder eine Ausländerfeindlichkeit heraufziehen, die radikalen politischen Bewegungen Tür und Tor öffnet. So verschließen die Verantwortlichen in Politik und Medien lieber die Augen vor einer menschenverachtenden Ideologie:

98:6 „Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener werden im Feuer der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Wer nun über all diese Hass-, Gewalt- und Tötungsexzesse Bescheid weiß, wundert sich, dass von islamischen Vertretern immer wieder behauptet wird, im Koran sei das Töten verboten. Das stimmt aber nicht. Hier ist der vielzitierte Vers in seiner Gesamtheit:

5:32 „Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.“

Mohammed zitiert hier also eine alte Anweisung an die Juden, die ihm entweder aus der Bibel oder der Thora vorgelesen wurde. Mohammed konnte bekanntlich weder lesen noch schreiben. Aus Mohammeds Sichtweise ist ein Mord auch nur dann zu verurteilen, wenn er ohne Grund erfolgte. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er getötet werden. Ein Ungläubiger fällt unter diese Begründung, wenn er sich dem Islam widersetzt. Also ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“ im Islam absolut gerechtfertigt.

Erst, wenn man all diese unbestreitbaren Fakten kennt, versteht man, was in der öffentlichen Auseinandersetzung um den Islam für eine groteske Posse veranstaltet wird. Politik und Medien verweigern sich hartnäckig einer tabulosen Diskussion. Aus Furcht vor dem Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“ oder einer möglicherweise unkontrollierten Reaktion von Muslimen. Der erschütternde Höhepunkt der Schizophrenie fand jetzt in Köln bei der kollektiven Verhinderung des Anti-Islamisierungskongresses statt. All die Gutmenschen, die voller Überzeugung gegen „Rassismus“ und „Faschismus“ auf die Straße gingen, erwiesen sich als Steigbügelhalter einer gewaltverherrlichenden intoleranten Ideologie, die sich unter dem Deckmantel einer Religion immer mehr breitmacht in Europa. Die Schrammas dieses Landes schützen die Schlange, die gerade dabei ist, die vor ihr sitzende Maus zu packen. Anstatt aber vor der Gefährlichkeit der Schlange zu warnen, versuchen sie die Maus als „Schlangenfeind“ zu verteufeln, da sei sich nicht freiwillig fressen lassen will. Dieser Irrsinn ist nur mit fundamentalem Unwissen oder mit dem bekannten deutschen Schuldkomplex zu erklären.

Die Perversion des Toleranzfetischismus hat sich in Deutschland nach 1945 und insbesondere nach 1968 breit gemacht. Beladen mit Selbstvorwürfen und beseelt von dem Sendungsbewusstsein, es „nie wieder geschehen“ zu lassen, wird mit einer beängstigenden Inbrunst all das verteufelt, was sich auch nur der leisesten Kritik an einer ausländischen Kultur verdächtig macht. Dies mündet in einer geradezu pathologischen Selbstverleugnung, die immer schlimmer wird, je weiter links das politische Spektrum angesiedelt ist. Im Endstadium kommen dann solche Sprüche wie „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland“ und „Polen soll bis Frankreich reichen, Deutschland von der Landkarte streichen“.
Gewalttätige Ausschreitungen linker autonomer Horden werden im medialen Diskurs weitestgehend verharmlost, während bei kleinsten Vorfällen in der rechtsradikalen dumpfen Skinheadszene der öffentliche Aufschrei riesengroß ist. Oft werden auch Vorfälle regelrecht konstruiert, wie vermeintliche Hakenkreuz-Einritzungen oder „Menschenjagden“, um das Nazi-Gespenst an die Wand malen zu können. In einer solch aufgeladenen emotionalisierten Atmosphäre ist es fast unmöglich, eine sachliche und faktengestützte Diskussion um den Islam zu führen. Die aber zweifellos notwendig ist, denn eins ist sicher: Wenn der Islam nicht reformiert wird, kommt es in Europa unweigerlich zu dem von der CIA für 2020 prognostizierten Bürgerkrieg.

Wollen wir uns nicht einer mittelalterlichen, barbarischen, rückständigen, intoleranten und zivilisationsfeindlichen Kultur unterwerfen, können wir die Auseinandersetzung mit dem Islam nicht den ideologisch blockierten Vertretern des linken Spektrums überlassen. Ralph Giordano, Günter Wallraff und einige Mitglieder des „Zentralrats der Ex-Muslime“ stellen bisher nur wohltuende Ausnahmen dar, die von der linken Mainstream-Walze aber regelrecht plattgebügelt werden.

Daher muss die bürgerliche Mitte in Deutschland endlich aus ihrer Lethargie aufwachen und ihren gesunden Menschenverstand einsetzen.

Erste Maßnahmen, um die Gewalt-Ideologie namens Islam zu bändigen, müssten der sofortige Stopp von Großmoscheeprojekten, die Vorschrift von Predigten in der jeweiligen Landessprache und letztlich der Verzicht auf alle gewaltverherrlichenden und menschenrechtsfeindlichen Aspekte des Korans sein. Im siebten Jahrhundert entsprachen diese vielleicht noch dem arabischen Zeitgeist, aber im Europa des 21. Jahrhunderts haben sie definitiv keinen Platz mehr. Soviel Rückgrat, Anstand und Charakter muss sein, das offen aussprechen und fordern zu dürfen.

Was bleibt dann aber noch vom Islam übrig? Nun, wenn sich Muslime auf die sogenannten fünf Säulen des Islam beschränken, verursachen sie zumindest kein Leid mehr bei den „Ungläubigen“. Wobei der Ramadan bei muslimischen Schulkindern und Arbeitnehmern sicherlich größere Probleme schafft, die letztlich auch die Gesellschaft mitzutragen hat… Und das Schweinefleischverbot… Und das Kopftuch… Und das fünfmalige tägliche Beten… Und die unerwünschten Klassenfahrten… Und der Biologieunterricht.. Und der Sportunterricht… Und der Kontakt von Frauen zu „ungläubigen“ Männern… Und das Baden in der Öffentlichkeit… Und die Alkoholächtung.. Und der Ehrenkodex… Und der Konvertitenbann.. Und die Zwangsheirat… Und die Polygamie.. Und das Frauenschlagen… Und die Wissenschaftsfeindlichkeit… Und die Homosexuellenphobie.. Und die Hundephobie.. Und die Mäusephobie… Und die Ausrichtung von Krankenbetten gen Mekka.. Und das Versetzen von Toilettenschüsseln weg von Mekka… Und der Zorn über Mohammed-Kritik… Und… Und…

Probleme über Probleme. Muss man realistischerweise nicht doch feststellen, dass diese beiden Kulturen ganz einfach nicht miteinander kompatibel sind? Ist eine solch umfassende Weltanschauung überhaupt reformierbar?

Dazu sind Antworten aus dem Islam selbst heraus nötig. Bisher haben wir sie allerdings noch nicht vernommen.

» Siehe auch „Der Koran: Einzig mögliche Haltung ist demütige Unterwerfung




Kaum Widerstand gegen Hisbollahdemo

Zu einer Kundgebung gegen den alljährlichen antisemitischen Aufmarsch der libanesischen Terrororganisation Hisbollah zum „Al-Quds-Tag“ hatten einige Politiker parteiübergreifend aufgerufen. Darunter auch Gregor Gysi. Selber kommen mochte er aber dann doch nicht. Ebensowenig wie Vertreter der Muslime in Deutschland, die Volker Beck aufgerufen hatte, sich auf diese Weise für die pogromartigen Inszenierungen von Köln erkenntlich zu zeigen.

PI-Leser Islamophober war vor Ort und berichtet über das traurige Schauspiel, wenn es in Deutschland gilt, gegen echte Faschisten und Antisemiten „Gesicht zu zeigen“:

27.09.2008, Al Quds-Tag – die antisemitische Hetze gegen Juden, ein Aufruf (seit 1979) vom damaligen iranischen Revolutionsführer Ajatollah Khomeini ins Leben gerufen, folgten ca. 150 faschistoide Mullah-Anhänger. Seit 1996 wird diesem Aufruf von fanatischen Muslimen jedes Jahr in Berlin fast unbeachtet, gefolgt.

Die Gegenveranstaltung bzw. Protestkundgebung dagegen, welche am Breitscheidplatz in Berlin, direkt am Kuhdamm stattfand, ist von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit/Berlin und DIE LINKE unterstützend ins Leben gerufen worden.
Diese Kundgebung ist Pro-Israelisch und richtet sich massiv gegen die antisemitische und antiisraelische Hetze des Al Quds-Tag.

AUFRUF der PROTESTKUNDGEBUNG im Original:
Zusammen gegen den Al Quds-Tag – Gegen antisemitische und antiisraelische Hetze
Protestkundgebung gegen den Al Quds-Tag

Seit 1979 rufen islamistische Organisationen jedes Jahr zum Ende des Fastenmonats Ramadan weltweit zu Al Quds – Aktivitäten auf. Dabei beziehen sich die VeranstalterInnen auf den Aufruf des damalige iranischen Revolutionsführers Ajatollah Khomeini, der seine Anhänger zur „Befreiung“ Jerusalems und zur Vernichtung Israels aufforderte. Dieser Tradition folgend wütet der derzeitige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad seit Jahren gegen das Existenzrecht Israels. Gleichzeitig unterstützt das Mullah-Regime mit finanziellen und materiellen Mitteln Aktivitäten radikaler, antisemitisch ausgerichteter Organisationen gegen Israel und seine Verbündeten.

In Berlin wird für den 27. September 2008, wie fast jedes Jahr seit 1996, zu einer Al Quds-Demonstration mobilisiert. Die Zielsetzung ist dabei klar: „Zerstörung des zionistischen Staates“. Dabei legen die Organisatoren besonderen Wert auf die Instrumentalisierung des Israel-Palästina-Konfliktes, um die antiisraelische, antisemitistische und antiamerikanische Ausrichtung zu kaschieren.

Trotz unterschiedlicher Meinung zu den Konflikten im Nahen Osten rufen die Organisatoren, Unterstützer und Unterstützerinnen zu einer Gegenkundgebung auf. Diese richten sich gegen:

* die Delegitimierung des Staates Israels
* antisemitische, antiisraelische und antiamerikanische Hetze
* gegen jegliche Menschenrechtsverletzungen durch das iranische Regime
* Diskriminierungen und Kriminalisierungen von muslimischen Menschen und anderen MigrantInnen
* die Verwendung von Religionen zur Mobilisierung, als Rechtfertigung und zur Ausübung von Gewalt und Krieg
* jede Art des Fundamentalismus
* jeden Versuch den Holocaust zu leugnen oder zu relativieren

Zeigt mit uns Euren Protest gegen den internationalen Al Quds-Tag am 27. September 2008 ab 13.00 Uhr auf dem Berliner Breitscheidplatz.

Wer die Vernichtung Israels fordert, kann nicht für Frieden eintreten!
Von den angekündigten Aufrufern, die im Internet zu lesen sind, waren allerdings nur weniger wie die Hälfte anwesend, darunter jedenfalls:

Dr. Nasrin Bassiri, Frauenbeauftragte, Künstlerin (Radio Multikulti), Markus Löning, MdB, FDP und einige andere, von der jüdischen Gemeinde und ein ANtifanten-Sprecher (das war´s dann aber, was von der ANTIFA zu sehen war)! Hochranginge Politiker, wie Volker Beck. Cem Özdemir oder Gregor GYsi hatten keine Zeit dafür.

Leider waren von den sogenannten „Demokraten“ und den roten SA-Schlägerkommandotruppen praktisch also keiner anwesend. Von Muslimen braucht man gar nicht erst davon auszugehen, wie es zu erwarten war, waren die nur auf der Hetzerseite vorzufinden!

Geflohene Exil-Iranerinnen erzählten am Podest kurz über diesen Aufruf und die Verfolgung ihrer eigenen Spezie, weswegen sie aus dem Islam austraten und nun Ex-Muslime sind.

Die Kundgebung maßregelte alle Anwesenden keine pauschale Hetze gegenüber Muslimen zu betreiben und friedlich zu demonstrieren. Ca. 100 Menschen fanden sich mehr oder weniger ein, was sehr zerissen über den Platz verstreut aussah, zufällige Passanten waren wohl auch mit drunter. Insgesamt also kein besonders großer Zuspruch, wie in Köln. Das schon aufgehängte Plakat im Hintergrund des Podestes mußte auf Grund des zuständigen Kirchengeistlichen wieder abgehängt werden. Also hielten es zwei Protestler fest und legten es später vor dem Podest auf den Boden.

Eine Teilnehmerin der Pro-Israel-Kundgebung erzählte mir im Kurzgespräch, daß wohl die echten Radikalfundamentalisten der AL Quds-Hetz-Anhängerschaft nicht kommen würden, weil es ihnen wohl zu zu friedlich wäre, denn die Muslime bezeichnen diese Hetzjagd ja als Friedensmarsch.

Und so wurde verkündet, daß von den AL Quds Hetzjägern, ursprünglich von geplanten 1000 Teilnehmern auszugehen war. Diese kamen dann dem Kurfürstendamm entlang, mit ihren ca. 150 Anhängern. Anstandsgemäß, den Regeln des Islam unterworfen, waren die bedeckten Weibchen hinter ihren Männchen schön brav hinterher gedackelt.

Die Polizei baute sich kurzer Hand vor den Israelteilnehmern auf und stand in der Reihe am Kuhdamm, um für die Abgrenzung zu sorgen. Einmal rief ich als einzigster \“Nazis raus\“, worauf der Polizist mich beschwichtigte und mir einen moralischen Maulkorb vergab. Vermutlich wurde alles das gleich per Funk weitergegeben, da zum Abschluß der Kundgebung nochmal drauf eingegangen wurde, daß man Diskriminierungen gegenüber Muslimen zu unterlassen habe.

Die muslimischen Hetzjäger hatten entsprechende plakative Schilder und Aufschriften, die sinngemäß etwa lauteten „Demokratie für Alle“, „freie Meinungsäußerung in Deutschland“, „Gleichbehandlung“ und Blablabla…

Die jeweiligen Gegenseiten schossen Fotos, auch wenn man den Gesten und Augen der muslimischen Antisemiten entnehmen konnte, daß Ihnen echte Munition zum Schießen lieber gewesen wäre.

Nach einer Länge einer 5 Minuten.-Terrine war die antisemitische „Friedensdemo“ denn vorbei und ich fuhr mit dem Radl nach Hause. Geärgert habe ich mich mehr über den abgebrochenen Fahrradschlüssel, als über die Unaufmerksamkeit meiner einheimischen Mitbürger. Drumherum hat diese antisemitische Hetzjagd kaum einer wahr genommen. Ein paar vorüberlaufende, jugendliche Musels schauten sich die jüdischen Plakate mal kurz an, ansonsten fressen, trinken, saufen, shoppen und neben dran, hatten die Breakdancer mit ihrer Show, mehr Aufmerksamkeit und Publikum, wie die jüdische Protestkundgebung.

Mehr Bilder dazu, auf meinem Blog.

(Gastbeitrag: Islamophober)




„Ich schäme mich, Muslim zu sein!“

„Die Muslime in Deutschland sind nicht radikal, fanatisch, sondern einfache gläubige Menschen, die Frieden und Ruhe wollen. So lautete das Glaubensbekenntnis vieler Politiker. Ich sage: Sie irren. Nicht wenige Muslime, auch in Deutschland, haben sich als militant erwiesen, pfeifen auf die Demokratie und treiben Missbrauch mit den Werten der Freiheit, Toleranz und Menschenwürde“, sagte vor viereinhalb Jahren der Moslem M. Walid Nakschbandi.

Er sagte auch, dass man dem Islam nicht trauen dürfe.

Als am 11. September 2001 zwei Flugzeuge die beiden Türme des World Trade Centers in New York wegrasierten, hat eine weltweit kleine Minderheit der Muslime inständig gehofft und gebetet, dass dies kein Terroranschlag sein möge. Eine spürbar große Menge der Muslime allerdings hat sich gefreut. Mit dem Massaker fanatischer Muslime in Madrid hat nun der Terror Europa ins Herz getroffen. Und wieder herrscht klammheimliche Freude bei vielen der Muslime. Freude darüber, dass man den Ungläubigen eine Lektion erteilt hat. Die Freudentänze der fanatisierten Muslime auf den Straßen in Beirut und die Predigten in den deutschen Moscheen – damals nach dem 11. September – wurden hier zu Lande nicht ernst genommen und von Politikern als ein irrationaler Akt der Dumpfen empfunden. (…) Die Muslime in Deutschland sind nicht radikal, fanatisch, sondern einfache gläubige Menschen, die Frieden und Ruhe wollen. So lautete das Glaubensbekenntnis vieler Politiker. Ich sage: Sie irren. Nicht wenige Muslime, auch in Deutschland, haben sich als militant erwiesen, pfeifen auf die Demokratie und treiben Missbrauch mit den Werten der Freiheit, Toleranz und Menschenwürde. (…) Wir meinen es gut mit ihnen, weil wir einen unbändigen Gefallen daran finden, uns vor aller Welt als politisch korrekt aufzuspielen. Wir sympathisieren mit Parademuslimen, die wir in Schriftstellern wie Nagib Machfus oder Rafik Schami erblicken. Wenn wir aber das Leben unserer Bürger schützen und die Grundwerte einer liberalen Gesellschaft verteidigen und die eher kleine Zahl aufgeklärter Muslime in Deutschland und andernorts stärken wollen, dann müssen wir mit den militanten Muslimen und deren Sympathisanten anders verfahren. Dann müssen wir den Artikel 2, Absatz 2 Satz 3 des Grundgesetzes („In diese Rechte darf nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden“) endlich ernst nehmen und ihn womöglich revidieren. Jedenfalls müssen wir im Westen den Irrweg der Verständigung um jeden Preis meiden, und der Duldung auch nur eines Ansatzes von Gewalt und der scheinheiligen Anpassung an die fanatischen Muslime eine Absage erteilen. Unsere Werte werden nicht nur am Hindukusch verteidigt, sondern auch vor unserer Haustür, im Bahnhof Zoo oder am Frankfurter Flughafen.

Ein Blick in eine Moschee in Köln-Mülheim, Berlin Neukölln oder Hamburg-Altona beim Freitagsgebet reicht aus, um zu sehen, dass der Hass dieser Gruppe tief sitzt und ihm mit Argumenten nicht beizukommen ist. Dort werden die nicht gerade friedfertigen Schriften der Maulawis, der so genannten Islamgelehrten, der Gemeinde aufgezwungen. Dort werden Schulbücher radikalen Inhalts kostenlos verteilt. Wir alle dachten früher, dies seien verwirrte Gedanken einiger Analphabeten. Wie naiv! Begreift endlich, dass sie uns und unsere Ideale vernichten wollen! Auch hier – in Deutschland.

Noch Fragen, Herr Schäuble?

(Spürnase: Jason)




Religionsfreiheit in der Türkei: Christen verhaftet

Was man in der islamischen Türkei unter Religionsfreiheit und Toleranz versteht, die ja unter Moslem nach neuesten Erkenntnissen ganz besonders stark ausgeprägt sein soll, das offenbaren die jüngsten Vorgänge in der Provinz Artvin. Dort wurden 22 Christen beim Gebet festgenommen, weil sie zuvor durch das Verteilen von Bonbons und Bibeln missionarisch gewirkt haben sollen.

In der türkischen Provinz Artvin sind 22 Christen aus ihrer Kirche heraus festgenommen und abgeführt worden, weil Anwohner und Sicherheitskräfte sie der „missionarischen Aktivitäten“ verdächtigten. Wie die Tageszeitung „Taraf“ und andere türkische Medien meldeten, sichtete eine Streife der paramilitärischen Gendarmerie am Freitag im Dorf Cevizli einen Priester im Ornat auf der Straße vor einer Kirche. Die Soldaten nahmen sowohl den Priester als auch die in der Kirche betende Gemeinde – 18 Frauen und drei Männer – fest und führten sie zur Wache ab. (…) Die Bewohner von Cevizli gaben zu Protokoll, die Christen hätten im Dorf Bonbons an Kinder und Bibeln an Erwachsene verteilt. Diese Aktivitäten war den Sicherheitskräften aufgefallen. Die Gendarmen nahmen dem Geistlichen eine Geldstrafe von umgerechnet 70 Euro für das Tragen von religiöser Kleidung in der Öffentlichkeit ab, das in der Türkei verboten ist; anschließend wurden die Christen freigelassen.

Offiziell herrscht in der Türkei zwar Religionsfreiheit, weder der christliche Gottesdienst noch das Missionieren sind verboten. In der Praxis gelten Christen und erst recht Missionare der türkischen Öffentlichkeit aber vielfach als feindliche Agenten, die die türkische Nation unterwandern wollten.

Viel Selbstvertrauen in die eigene Überzeugungskraft gegenüber anderen Religionen scheint im Islam aus nachvollziehbaren Gründen nicht vorhanden zu sein.

(Allen Spürnasen vielen Dank)




Die Lehren aus dem Nationalsozialismus?

AntifaschismusKaum einem anderen Thema wird in Deutschland die gleiche obsessive Aufmerksamkeit geschenkt, wie der NS-Diktatur. Bis heute beschäftigen sich hunderte Historiker mit diesem Komplex, um auch die kleinsten Verästelungen der NS-Ideologie ans Tageslicht zu zerren. Was die Geschichtsschreibung zum Nationalsozialismus dabei grundlegend von anderen Teilbereichen der Geschichte unterscheidet, ist ihr Anspruch darauf, nicht nur ein kleines Fachpublikum zu bedienen.

Adressat ist eigentlich, Guido Knopp sei mein Zeuge, das gesamte deutsche Volk. Regelmäßig und zur besten Sendezeit flimmern die Dokumentationen über „Hitlers Helfer“, „Hitlers Frauen“ und ja sogar über Hitlers Hunde über die Bildschirme der Nation. Ob das alles noch etwas mit einer maßvollen Aufklärung zu tun hat, und worin das Erkenntnisinteresse besteht, wenn man sich eingehend und abendfüllend mit Hitlers Haustierbestand beschäftigt, sei mal dahingestellt.

Viel wichtiger ist jedoch, dass alle dieses über einen populärwissenschaftlichen Status hinaus gekommen ist. Es geht und ging noch nie um Quoten und Verkaufszahlen. Es geht vor allem um ein „Nie wieder“ Gefühl, mit dem man in Deutschland seit Jahrzehnten die Jugend sensibilisieren möchte. Es geht also darum, eine neue faschistische Schreckensdiktatur zu verhindern. Wer möchte das auch nicht? Die Lehren, die jedoch aus der Geschichte gezogen worden sind, abgesehen davon, dass wir uns wohl alle einig sind, dass eine neue nationalsozialistische Diktatur in Deutschland unmöglich gemacht werden muss, höchst unterschiedlich!

Da wären zu erst die sog. „Antifaschisten“, die meist mehr oder weniger unter dem Namen „Antifa“ organisiert sind. Wie der Name schon sagt, geht es diesen Personen anscheinend darum, gegen den Faschismus vorzugehen, wo man ihn auch findet. Die Wahl der Mittel bleibt dabei nicht unbedingt auf die im Grundgesetz garantierten beschränkt. Entscheidend ist jedoch, dass der Begriff „Faschismus“ innerhalb dieser Gruppe eine bedenkliche Ausweitung, jenseits aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, erfahren hat.

Frei nach dem Motto: „Wer Faschist ist, bestimmt die Antifa“. Und da die Anhängerschaft des deutschen Nationalsozialismus, mehr als 60 Jahre nach Kriegsende, einen gewissen Einbruch erlitten hat, müssen eben neue Feindgruppen erschlossen werden. Diese macht man dann weniger an ihrer Gesinnung oder ihren politischen Einstellungen, als vielmehr an einem diffusen „Gemeinschaftsgefühl“ fest. Ein Deutschland ohne echte Nazi-Bedrohung könne es ja nicht geben. So manch boshafter Beobachter würde sich dann auch die Frage stellen, wofür wir dann noch eine „Antifa“ bräuchten, wenn es gar keine „fa“ mehr gibt.

Logische Konsequenz dieser, nennen wir es ruhig Lebenseinstellung, ist dann, dass man sich wie wild Nazis und Faschisten herbeiphantasiert und selbst gemütliche ältere Pro Köln-Herren, die nichts anderes machen wollen als ihre Grundrechte zu nutzen, zur monströsen Bedrohung für…ja für was eigentlich?…mutieren.

Müsste man resümieren, würde man zum Ergebnis kommen, dass die linksradikale Antifa eigentlich gar nichts aus dem Nationalsozialismus gelernt hat. Man scheitert ja schon an der Begriffsdefinition, was denn nun ein „Faschist“ überhaupt sei. Fest steht wohl nur, dass der „Faschist“ immer ein „Deutscher“ sein müsse. Keiner mit Migrationshintergrund natürlich!

Die nächste Gruppe, die meint eine Deutungshoheit über die NS-Zeit und die daraus gezogenen Lehren zu haben, sind die linken Intellektuellen. Günter Grass und Co. lassen grüßen. Obwohl in der Wortwahl wesentlich milder und nicht selten mit dem „Privileg“ ausgestattet, ein „Zeitzeuge“ gewesen zu sein, muss man feststellen, dass auch die links-intellektuelle Elite sich zumeist selbst darauf limitiert, den Faschismus, oder was man dafür hält, anzuprangern und vor ihm beständig und fast schon penetrant zu warnen. Ganz so als stünde Deutschland im Jahre 2008 kurz vor einer Machtergreifung der NPD. Da aber auch der gemeine Intellektuelle nicht von der Hand in den Mund leben kann, verbindet er hierbei Kommerz und „gesellschaftliche Verantwortung“. So kam das späte „Ich war bei der SS“-Outing des Günter G. zufällig zu dem Zeitpunkt, als seine neue Biografie verkauft werden musste. Wer sich an derlei, sonst so bekämpften kapitalistischen Anflügen nicht stört, der wird schnell erkennen, wie wenig relevant all die weltfremden Einlassungen eigentlich sind.
Da werden die Kämpfe des vorletzten Jahrhunderts ausgefochten, es werden monolithische Blöcke konstruiert, in den man den Nationalsozialismus pressen will, um dann ja auch den politischen Gegner mit ihm in Verbindung bringen zu wollen und schlussendlich geht es wohl auch darum einfach gehört werden zu wollen…

Die Zielgruppe dieses linken Intellektuellentums sind zumeist langzeitstudierende ASTA-Mitglieder, gutsituierte GrünenwählerInnen und pensionierte Lehrer. Also dieselben Kreise, die zwar andauernd den „Völkermord“ in „Palästina“ anprangern, sich aber vielsagenderweise vornehm zurückhalten, wenn ein Palästinenser in Tel Aviv, im „heldenhaften Widerstandskampf“, einen Schulbus samt Kindern in die Luft jagt.

Gemeinsam ist hierbei allen das, was Henryk M. Broder zutreffend als „Sündenstolz“ beschrieben hat. Man zeigt sich „tief beschämt“ über die schreckliche Vergangenheit und vergisst dabei, dass Deutschland so viel mehr ist als 33-45. Um nun aber „Wiedergutmachung“ zu leisten ist man sehr erpicht darauf, den „Neuen Faschismus“ zu bekämpfen. Anstatt nun aber mal vor die eigene Haustür zu kehren, wo jüdische Deutsche immer öfter Opfer von radikalisierten Moslems werden und sogar auf offener Straße Rabbiner attackiert werden, schaut man geradezu pawlowresk in den Nahen Osten, um scheinheilig zu kritisieren, dass die Juden in Israel nicht noch mal Opfer eines ständig angedrohten zweiten Holocaust werden wollen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Lehren, die hier von Intellektuellen wie ihrer Leserschaft gezogen wurden, noch um einiges hanebüchener sind als die der Linksautonomen. Hier bekämpft man nicht nur einen eingebildeten Faschismus, nein, man reist dazu auch noch ausgerechnet nach Israel, um ihn da zu suchen. Wann diese Leute den Juden Auschwitz wohl vergeben werden?

Die letzte Gruppe ist eigentlich gar keine Gruppe im klassischen Sinn. Ihre Mitglieder kommen aus allen Gesellschaftsschichten. Es sind hart arbeitende Facharbeiter, Polizisten, Bauarbeiter, Rentner einfach ganz normale Menschen. Es sind Männer und Frauen, Schwule und Heterosexuelle, Großstädter und Dörfler. Sie haben Spaß am Leben, gehen in Theater, Konzerte und Kinos. Ganz normale Menschen halt. Sie besuchen eher selten Kundgebungen der „Antifaschistischen Linken“ und nennen auch keine Schriften von Adorno ihr Eigen. Sie stehen für Meinungs- und Versammlungsfreiheit, weil sie Wissen, dass ihre Freiheit verteidigt werden muss.

Aber auch sie haben ihre Lehren aus der Geschichte gezogen, die so einfach wie brillant sind. Unsere Freiheit nämlich muss nicht nur gegen Neonazis geschützt werden, sondern in immer deutlicherem Maße auch gegen einen autoritär auftretenden Islam, der in Europa frech Forderungen stellt, die er in keinem einzigen muslimischen Land bereit ist anderen zuzugestehen. Ein Islam, der unsere Meinungsfreiheit ganz und gar nicht schleichend unterhöhlt hat und als oberste Instanz das „Beleidigtsein“ geschaffen hat. „Beleidigtsein“ kann hierbei natürlich nur der Moslem, vorzugsweise von Dingen, die er im besten Fall vom Hörensagen kennt. Natürlich gibt es bis heute (noch) kein Gesetz, welches Mohammed-Karikaturen verbietet. In diesem vorsätzlich geschaffenen Klima der Angst aber, unter tätlicher Mithilfe übrigens deutscher „Qualitäts“medien, muss man schon lebensmüde sein, auch nur die kleinste Kritik Richtung Islam zu äußern. Theo Van Gogh, der von einem radikalen Moslem die Kehle durchgeschnitten bekam, weil er die desaströse Situation der Frauen im Islam thematisierte, steht hierbei symbolisch.

Viel erschreckender ist aber das kollektive Einknicken vor einer sich offen totalitär gebärenden Religion, die mit Frauenrechten und Minderheitenschutz in etwa so viel zu tun hat wie der Brite mit guter Küche. Dieses Einknicken nimmt zuweilen, wie beim „Anti-Islamisierungskongress“ in Köln, groteske Züge an. In einer, an das Stockholm Syndrom erinnernden, Art und Weise wurde hier ein vorauseilender Gehorsam praktiziert, der nicht nur wirklich dumm ist, sondern auch verdammt gefährlich. Da rühmt sich eine gewaltbereite Gruppe von kriminellen Demonstranten damit, eine angemeldete und erlaubte Kundgebung zu verhindern und so einem nicht kleinen Teil der Bevölkerung das Recht auf Meinungsfreiheit zu beschneiden. Und als ob das nicht traurig genug wäre, werden diese Rechtsbrecher dafür auch noch von den Politikern gefeiert. Warum diese „Kapitulation des Rechtstaates“? Weil man kritisch über die zunehmende Islamisierung diskutieren wollte! Gerade wenn man in die Geschichte schaut, muss man doch wissen, dass so ein Verhalten zumeist der Anfang vom Ende jeder Demokratie sein muss. Auschwitz wurde auch nicht 1933 erbaut. Seinen Anfang aber nahm es mit dem „Ermächtigungsgesetz“ Hitlers, welches, man erkennt die traurigen Parallelen, als erstes jede Form politischer Opposition und Meinungsfreiheit abschaffte.

Diese ganz normalen Menschen also haben, ganz ohne dazu eine Vorlesung zur Marx’schen Kapitallehre besuchen zu müssen, Konsequenzen gezogen, zu der die intellektuelle Elite und die meisten Politiker im Land zu keiner Zeit fähig sind. Sie wollen an der Meinungsfreiheit festhalten, sie wollen ihre Frauen nicht verschleiern, sei wollen keine Schwulen aufhängen. Sie wollen die wahre Freiheit! Eine Freiheit die gegen alle Feinde der Freiheit verteidigt werden muss.

Am 27.09.08 fand in Berlin übrigens eine Demonstration zum Al-Quds-Tag statt. Initiiert wurde dieser vom iranischen Mullah-Regime, um einmal im Jahr für die Vernichtung des „Judenstaates“ zu demonstrieren. Es handelt sich dabei um das gleiche Regime, das sich zwar nicht entscheiden kann, ob der Holocaust nun gut war oder gar nicht stattgefunden hat, aber am liebsten einen starten würde. Was immer das auch bedeuten soll.

Große Gegendemonstrationen oder Ausschreitungen von „Antifaschisten“ gegen diese Al-Quds-Veranstaltung wurden übrigens an diesem 27.09.2008 in Berlin nicht gemeldet.

(Gastbeitrag von Cash!)




Des Kaisers neue Kleider in Köln

Türkenfritz SchrammaUm Kritik an ihren „Fertigkeiten“ zu verhindern, redeten die betrügerischen Schneider des Kaisers diesem ein, die von ihnen gewobenen Kleider seien nicht gewöhnlich und könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amtes würdig und nicht dumm seien. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor.

Nun sind diese „Schneider“ wieder am Werk. Dieses mal ist ihr Mantra: Islam ist/heißt Frieden. Wer aber an der Friedfertigkeit des Islam zweifelt, der ist dumm, Rassist, Ausländerfeind, islamophob und – natürlich – Nazi. Selbstverständlich ist er seines öffentlichen Amtes, so er eines haben sollte, auch nicht würdig. Wer sich gegen diese Diffamierung wehrt, wird entgegen gehalten, es gehöre zur Masche von „Rechtsradikalen“, sich zu Opfern zu stilisieren.

Wenn aber einige, die sich nicht um ihr Amt fürchten und die den Mut aufbringen, die absehbare Diffamierung als Rassisten, Ausländerfeind und Nazi über sich ergehen zu lassen, sich weigern, Begeisterung über die schönen „Islam-ist-Friede-Stoffe“ zu äußern, werden sie niedergeschrien. Man will nicht hören, dass es mit der Friedfertigkeit des Islams nicht so gut bestellt sein dürfte, wenn dieser Nichtmuslime – oder sagen wir doch besser – Ungläubige als Affen und Schweine bezeichnet, sie als minderwertiger als das Vieh betrachtet und ein Muslim diese sich nicht zu Freunden nehmen darf und der Muslim gehalten ist, von Ungläubigen Steuer einzutreiben, die Muslime nicht zu entrichten haben, in das Herz der Ungläubigen Terror zu tragen usw. Soweit überhaupt auf diese und weiterführende Kritik eingegangen wird, wird auf friedfertige Passagen des Korans verwiesen. Gerne wird dabei (wohl vielfach aus Unkenntnis) aber verschwiegen, dass der Koran in seinen „liberaleren“ Bestandteilen aus einer Zeit stammt, als sich Mohammed so um Anhängerschaft bemühte und diese Liberalität einer totalitäre Ideologie gewichen ist, nachdem der Islam bzw. Mohammed die Oberhand gewonnen hatte.

So wird gerne angeführt, im Islam gebe es in Fragen des Glaubens keinen Zwang (2. Sure 256. Vers), was immer wieder als „Beleg“ für die Friedfertigkeit des Islams herangezogen wird. Wenn aber Professor Muhammad Sven Kalisch als gläubiger Muslim und Islamwissenschaftler die Frage aufzuwerfen wagt, ob der Prophet Mohammed tatsächlich eine historische Figur sei, lassen „konservative“ Muslime seinen ersten Vornamen Muhammed aus. Herr Professor Kalisch sieht dies als klare Botschaft, dass er nicht mehr als Muslim und somit als Apostat gesehen wird. Und der Apostat verdient nach islamischen Recht den Tod (auch wenn „Der Spiegel“ in Heft Nr. 39/2009 diese Sichtweise auf „Konservative“ beschränkt, was es aber wohl kaum besser macht, denn „conservare“ heißt nun einmal „erhalten, bewahren“!).

Da es aber keinen Zwang im Glauben gibt, steht es Herrn Professor Kalisch „frei“, von seiner Sicht auf seine von Zwang befreite Religion abzurücken oder völlig „ungezwungen“ die Gefahr für Leib und Leben hinzunehmen. Dass er das Verhalten von „konservativen“ Muslimen als – so Kalisch – „kaum verhüllte Drohung“ empfindet, ist wohl der islamophoben Einstellung geschuldet. Diese islamophobe Einstellung des Islamwissenschaftlers wird offenbar von der Polizei geteilt, die davon ausgeht, dass Herrn Professor Kalischs Leben in Gefahr ist. Beide müssen sich irren, denn im Islam – wer wüsste das nicht – gibt es keinen Zwang und vor allem heißt Islam Frieden.

Es gibt viele Beispiele, die zur Kritik am Islam berechtigen. Von der Unfreiheit in dieser Parallel- oder Gegengesellschaft hier in Europa und in muslimischen Ländern selbst angefangen bis zu dem Fakt, dass die islamischen Länder als wissenschaftlich, gesellschaftspolitisch und wirtschaftlich – die Öleinkommen in Abzug gebracht – vollkommen rückständig sind, was auch auf das geistige und gesellschaftliche Gefängnis Islam zurückzuführen sein dürfte.

Doch dies alles und auch die Inhalte des Islam – so man diese überhaupt wahrzunehmen bereit ist – werden durch politisch Korrekte nicht kritisch hinterfragt. Wer es wagt, Fragen zu stellen oder gar – Allah bewahre – Kritik etwa an der Einflussnahme einer durch den türkischen Staat kontrollierten „konservativen“ Muslim-Organisation wie der DITIB im Rahmen von Moscheebauten in Deutschland zu stellen, wird neben den Gefahren für Leib und Leben auch in Kauf nehmen müssen, sozial geächtet zu werden.

Das fällt beim politischen Führungspersonal von „Pro Köln“ besonders leicht, da man diesem gerne den zweifelhaften politischen Werdegang vorhalten kann. Zudem wird dem Rechtsanwalt, der dieser Bürgerbewegung vorsteht, vorgehalten, dass dieser Neonazis verteidigt(e). Dies zeigt allerdings nur auf, dass es nicht um die Kritik in der Sache geht, sondern um Diskreditierung der Personen und diese Diskreditierung somit plump auf die Kritik an sich ausgeweitet wird, was durch die Tatsache unterstrichen wird, dass man die nicht weniger zweifelhaften politischen Werdegänge so mancher Protagonisten auf der „Gegenseite“ gerne ausblendet. Auch wird diesen gegenüber die Verteidigung von Terroristen nicht als Beleg für ihre verfassungsfeindliche Haltung vorgehalten (was auch unsachlich wäre, wie es dies bei „Pro Köln“ ebenfalls ist). Das geschieht noch nicht einmal dann, wenn diese Verteidigung so weit ging, dass man mit diesen Terroristen unter dem Deckmantel des Anwalts und damit als Organ der Rechtspflege gemeinsame Sache machte und deshalb rechtskräftig verurteilt wurde (was wiederum sehr wohl ein Nachweis der Verfassungsfeindlichkeit ist). Man mag auch keinen Bruch in seiner Logik festzustellen, wenn man „Pro Köln“ die Beobachtung durch den Verfassungsschutz vorwirft, um dann an der Seite der ebenfalls unter Beobachtung stehenden Partei „Die Linke“ gegen „Pro Köln“ zu demonstrieren. Aber auch dem Rechtsradikalismus vollkommen Unverdächtige, werden – obwohl selbst mit „Migrationshintergrund“ – als Rassisten diffamiert, wenn sie Kritik am Islam zu äußern wagen.

Doch wer andere (Ansichten) diffamiert, niederschreit, indem er eine Demonstration verhindert oder diese so zu beschallen versucht, dass die Reden nicht mehr wahrgenommen werden können, nicht auf die Argumente von Islamkritikern eingeht, sich in Ausgrenzung übt, mit zweierlei Maß misst, der zeigt, dass er ohne Argumente dasteht oder ihnen – so er denn über solche verfügt – keine Überzeugungskraft zutraut. Wer aber nicht über Inhalte diskutieren will, sondern Kritiker und damit die Kritik als solches verächtlich macht, ist nackt. Nackt wie der eitle und innerlich unsichere Kaiser.

(Gastbeitrag von Hans Stein)