Kölner IslamofaschistenDie Widerstandspläne der wackeren Kämpfer gegen Rechts™ werden mit jedem Tag skurriler: Wer ein wirklich guter Kölner sein will, hat am Wochenende Fenster und Türen zu schließen und die Rolläden unten zu lassen, um das wahrhaft Böse – die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongresses – von sich fern zu halten. So wollen es jedenfalls die Initiatoren der „Christlich-Muslimischen Friedensinitiative“, allen voran Türkenfritz Schramma (Bildmitte) und CDU-Dhimmi Rupert Polenz (2.v.l. neben DITIB-Alboga).

Köln vor den Demonstrationen am Samstag: Der Protest gegen das rechtsextreme Treffen wird bundesweit unterstützt. Auch OB Fritz Schramma hat dazu aufgerufen, sich am Protest zu beteiligen. Dabei machte er einen Vorschlag zum passiven Widerstand.

Oberbürgermeister Fritz Schramma hat die Anwohner am Heumarkt aufgerufen, sich am Protest gegen die „Pro Köln“-Kundgebung zu beteiligen. Das sollen sie „durch eine deutliche Verweigerung der Kooperation und auch ein optisch klares Signal ausdrücken“, Fenster und Türen schließen, die Rollos herunterlassen. „Zeigen Sie den Rechtspopulisten die kalte Schulter.“ Schramma stellte gestern zusammen mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Rupert Polenz, dem Hauptgeschäftsführer des Städtetages, Stephan Articus, und Rafet Öztürk von der Ditib ein Plakat mit dem Motto „Dialog und Toleranz statt Aggression und Angst“ vor. Die Initiative der „Christlich-Muslimischen Friedensinitiative“ wird von mehreren Großstadt-OBs unterstützt.

Mit den heruntergelassenen Rolläden erreicht man gleich zweierlei: Erstens gewöhnen sich die Frauen schon mal langsam an islamische Bräuche (im Afghanistan der Taliban mussten die Vorhänge zugezogen werden, wenn eine Frau im Hause war) und zweitens sehen die Kölner dann nicht, wie die linken Kämpfer gegen Rechts™ ihre Stadt zerschlagen und ihre Autos anzünden.

Ihre eigene Dummheit verkaufen die Guten als tolerante Menschenfreundlichkeit. Und während sie erbitterten Widerstand gegen Hitler und die Nazis leisten und fünfmal am Tag „nie wieder“ rufen, öffnen sie einer faschistischen, menschenfeindlichen, antisemitischen und totalitären Ideologie mit all ihrem Hass und ihrer Gewalt weit die Türen und Herzen.

Es ist genau, wie der kluge italienische Schriftsteller Ignazio Silone einst sagte:

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

Islam-Freund NiedeckenNicht fehlen darf beim heldenhaften Kampf gegen Rechts™ für den Islamofaschismus das moralische Gewissen der Stadt, Wolfgang Niedecken (Foto l.). Der mittlerweile zu Hochform auflaufende Kölner Stadt-Anzeiger stellt dem Altrocker, der fest davon überzeugt ist, dass Muslime in Deutschland gedemütigt werden (PI berichtete), heute auf Seite 4 einen prominenten Platz für einen mit Wortwitz und Schabernack angereicherten Gastbeitrag zur Verfügung.

Die selbst ernannten Kölner Biedermänner zeigen ihr wahres Gesicht. Auf ihrer Anti-Islam-Kundgebung am Wochenende fahren sie die Elite der europäischen Rechtsradikalen auf – ein wahres Gruselkabinett mit ansehnlichem Vorstrafenregister.

Es geht „Pro Köln“ nicht mehr nur um die Verhinderung einer Kölner Großmoschee. Die Ängste, Befürchtungen und Fragen der Anwohner und Einzelhändler in Köln-Ehrenfeld, ihre Vorschläge für eine bessere Verkehrsführung und ein kleineres Gemeindezentrum mit weniger Einkaufsgeschäften wurden von „Pro Köln“ ohnehin nur missbraucht. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Es geht am Wochenende darum, eine Allianz der europäischen Rechtsradikalen zu schmieden. Soll am kölschen Wesen Europa genesen? Wie widerlich!

„Pro Köln“ ruft auf seinen Flugblättern wieder einmal ein „stolzes Europa der Vaterländer“ aus. Eine Denkfigur aus der Hitler-Zeit, die für die Ideologie der NPD und der Neuen Rechten prägend ist. Jeder dorthin, wo er hingehört: Der Kölner bleibt in Köln und der Türke in der Türkei. Man muss Menschen hassen, wenn man so denkt.

„Eine Denkfigur aus der Hitler-Zeit“? Da hat der gute alte Niedecken im Geschichtsunterricht wohl nicht gut genug aufgepasst. Ein „Europa der Vaterländer“ ist, wie PI-Leserin Klandestina bereits in einem anderen Thread kommentierte, eine Idee des früheren französischen Staatspräsidenten und bekennenden Europäers Charles de Gaulle:

International förderte de Gaulle die Unabhängigkeit Frankreichs weiter: Er trat 1962 nachdrücklich für ein „Europa der Vaterländer“ unter der Führung Frankreichs ein, zu dem er neben den EWG-Staaten (ohne Großbritannien) Polen, die Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Griechenland gewinnen wollte und nahm dafür den Rücktritt von Ministerpräsident Debré in Kauf.

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124 KOMMENTARE

  1. Wenn jetzt schon Polenz ran muss, um Schramma zu helfen, dann zeigt dies doch, dass die Kölner und auch die NRW-CDU massiv Angst davor hat, im nächsten Jahr Stimmen an die PRO-Parteien zu verlieren.

    Das letzte Mal, dass man in Köln verdunkeln musste, war während der Bombenangriffe im zweiten Weltkrieg.

    Schramma geht also von kriegsähnlichen Szenarien aus und damit gibt er indirekt zu, dass wir langsam in einen Bürgerkrieg hineingeraten sind aufgrund der Geister, die man rief und der Ratlosigkeit über die Tatsache, dass Multikulti nun sehr wahrscheinlich aus dem Ruder läuft!

    Die größte Feigheit der selbsternannten Gutmenschen besteht allerdings darin, sich nicht inhaltlich mit dem Koran und all dessen global-blutigen Folgen auseinander zu setzen.

    Schramma, Polenz und Niedeckern als Biedemänner:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter

    Inhalt

    Der Kleinbürger und Opportunist Gottlieb Biedermann beherbergt den Hausierer Schmitz auf seinem Dachboden. Er erkennt, dass Schmitz und sein Kumpan, der ehemalige Kellner Wilhelm Maria Eisenring, auf dem Dachboden Feuer legen werden. Willensschwach und ängstlich ist Biedermann nicht fähig, den Pyromanen Einhalt zu gebieten. Er und seine Frau kommen in dem Hausbrand um. Das Feuer greift auf die Nachbarhäuser über und die gesamte Stadt brennt ab.

    ….

    Personen

    Gottlieb Biedermann, Chef einer Haarwasserfabrik und Hauseigentümer

    Herr Biedermann ist ein ehrgeiziger Geschäftsmann, der nach mehr Ansehen und Beliebtheit strebt, und dabei über Leichen geht. Er denkt bei allen Katastrophen zuerst daran, wie er sich selbst damit einen Vorteil verschaffen könnte, später will er nichts mehr damit zu tun haben. Er ist im Angesicht unliebsamer und schmerzlicher Erkenntnisse ein Meister der Verdrängung und des Vergessens. Im Gegensatz zum Hörspiel wird im Drama eine Eigenschaft Herrn Biedermanns nicht herausgearbeitet: Herr Biedermann überlebt die Katastrophe und profitiert. Nach außen verkörpert er einen korrekten Menschen, der großen Wert darauf legt, von anderen Menschen als mitfühlend und barmherzig angesehen zu werden. Er ändert seine Meinungen je nach Situation und ist somit ein Mitläufer, der nur dort stark ist, wo er weiß, dass seine Anweisungen ohne Widerworte akzeptiert und ausgeführt werden: nämlich dort, wo er es mit Schwächeren zu tun hat. Seine Vorstellung von Menschlichkeit, (denn im Grunde ist Herr Biedermann unmenschlich), gibt er im ganzen Buch nur den Obdachlosen (Josef Schmitz und Willi Eisenring) zu erkennen, dies jedoch durch Angst, dass sie sein Haus niederbrennen könnten. Gerade bei seinem Mitarbeiter Knechtling ist er unmenschlich, unsozial und will ihn loswerden. Schließlich schickt er Knechtling mit der Kündigung eiskalt in den Tod.

    Babette, Biedermanns Frau

    Babette ist die herzkranke Ehefrau von Herrn Biedermann und eine pflichtbewusste Hausfrau. Gegenüber den Brandstiftern wirkt sie ängstlich und ist diesen – ähnlich wie Gottlieb Biedermann – nicht gewachsen. Sie kündigt ihrem Mann den Rauswurf von Hausierer Schmitz an, doch kann sie ihre Absicht nicht zum Ausdruck bringen, da sie im Gespräch mit Schmitz in Mitleid verfällt. Die Figur Babette Biedermann wirkt jedoch sympathischer als Herr Biedermann, da sie Initiative ergreifen möchte und von den Hausierern keinen vertrauenerweckenden Eindruck hat. Ihr Charakter ist jedoch genauso schwach wie bei Herrn Biedermann selbst. Sie ist nur nicht so verlogen wie Biedermann, sondern gibt ihre Ängste zu erkennen.

    Josef Schmitz, der Ringer (Brandstifter)

    Josef Schmitz ist ein großer, stämmiger Mann, der arbeitslos sowie obdachlos ist. Er gibt sich Herrn Biedermann gegenüber sentimental, um Mitleid zu erwecken. Er war früher ein Ringer in der Schwergewichtskategorie, was man an seinem Körperbau sehr gut erkennen kann. Immer wieder betont er, dass man sich seinetwegen bloß keine Umstände machen solle, und gibt sich als unschuldigster Mensch auf Erden aus. Trotzdem ziert er sich nicht, verschiedenste Wünsche zu äußern. Sein Benehmen ist schlecht, was er selbst damit rechtfertigt, dass er als Sohn eines Köhlers in Armut aufgewachsen sei. Außerdem bezieht er sich auf seine Jugend im Waisenhaus, in welchem sie ihm keine Manieren beigebracht hätten.

    Willi Eisenring, der Kellner (Brandstifter)

    Willi Eisenring gibt sich als vornehmer Herr, der einen Frack trägt, gehört aber auch zu den Brandstiftern. Er war früher einmal Kellner, was wohl den Hintergrund seines vornehmen Auftretens erklärt. Wie Herr Schmitz ist jedoch auch er mittlerweile arbeits- und obdachlos. Auch Herr Eisenring war bereits im Gefängnis, wo er Herrn Schmitz, den er schon aus Schulzeiten kennt, wiedergesehen hat. Bei Streitigkeiten zwischen ihm und Herrn Schmitz hört sich es genau so an, als ob der Vater mit seinem Sohn spräche. Herr Eisenring hat ein scheinbar sehr gutes Benehmen, was auf Herrn Biedermann einen beruhigenden Einfluss hat. Aus diesem Grund verdrängt Biedermann auch den Gedanken, dass er und sein Kollege Schmitz gefährliche Brandstifter sein könnten. Herr Eisenring vertritt auch nie die gleiche Meinung wie sein Kollege, Herr Schmitz, er hält sich lieber an Herrn Biedermann, damit er keinen schlechten Eindruck von ihm bekommt. Er redet ihm nach dem Munde und macht Schmitz für schiefgelaufene Sachen verantwortlich. Er unterstützt Schmitz bei der Aktion die Stadt anzuzünden.

    Dr. phil., der Akademiker (Brandstifter)

    Dr. phil. ist Akademiker aus gutem Haus. Er ist auch ein Brandstifter, jedoch nicht, weil er Spaß am Brandstiften hat wie Schmitz und Eisenring, sondern aus gesellschaftskritischen Gründen, aus ideologischen Motiven. Eisenring nennt ihn einen „Weltverbesserer“.

    …..

    Gottlieb Biedermanns Rolle

    Das Drama ist ein Paradebeispiel für die politische Dummheit des Bürgers. Biedermann ist zu bequem und zu ängstlich, um gegen die Mächtigeren anzutreten, weil er große Angst vor den möglichen Konsequenzen hat. Aus diesem Grund hat Max Frisch dem Buch auch den Untertitel „Lehrstück ohne Lehre“ gegeben. Am Anfang will Biedermann dem Hausierer Schmitz kein Asyl gewähren, doch erliegt er einer Kombination aus subtiler Gewaltandrohung und Schmeicheleien, mit denen der arbeitslose Schwergewichtsringer Schmitz Biedermanns Egoismus, sein Misstrauen und sein schlechtes Gewissen gekonnt für sich benutzt. Als dieser dann erst einmal Asyl hat, gibt er auch ganz offen zu, was er vorhat, und er erklärt Biedermann präzise seinen Plan. Doch in scheinbar naivem Idealismus, hinter dem sich Biedermanns Angst verbirgt, deutet er alle Vorbereitungen zur Brandstiftung als Scherze oder Mutproben und duldet sie. Was nicht sein darf, das wird auch nicht sein, denn ihm würde das nie passieren, dass jemand, den er so aufopfernd aufgenommen hat, in seinem Hause Feuer legen wird. Er hat die Augen vor der Wirklichkeit verschlossen und will das Schreckliche nicht wahrhaben. Max Frisch bringt damit etwas auf die Bühne, das erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts in die öffentliche Diskussion kommt: Die Identifikation der Opfer mit den Tätern, durch die sie für sich Überlebensmöglichkeiten kalkulieren.

    Max Frisch stellt einen durchschnittlichen Bürger dar, der ein schlechtes Gewissen hat. Er möchte jedoch ein gutes haben, ohne dabei irgendetwas zu verändern. In diesem Dilemma ist Biedermann die ganze Zeit gefangen. Max Frisch nennt sein Buch „Ein Lehrstück ohne Lehre“. Er deckt in ihm Missstände auf und weist auf die Notwendigkeit einer Änderung hin, zeigt aber nicht selbst eine konkrete Lösung auf. Er überlässt diese den Lesern und fordert sie somit zum Nachdenken auf.

    Bezug zum Kommunismus

    Das Stück kann u. a. auch als eine Reaktion des Schriftstellers Max Frisch auf die kommunistische Machtergreifung in Prag im Jahr 1948 verstanden werden. Der stalinistische und später auch der poststalinistische Kommunismus habe dieser Leseart nach von da an das demokratische, bürgerliche Westeuropa bis in die 1980er Jahre hinein bedroht. Doch viele Menschen hätten diese Bedrohung nicht sehr zur Kenntnis genommen und sie häufig sogar beschönigt, obwohl der sowjetisch dominierte Kommunismus in Prag (1948), in Berlin (1948), in Berlin und der DDR (1953), in Budapest (1956), in Poznan/Posen (1956), erneut in Berlin (1961), erneut in Prag (1968), erneut in Polen (1970) und nochmals in Polen (1980) und anderswo gezeigt habe, zu welcher Brutalität er willens und in der Lage sei. Der politische Opportunismus in Westeuropa, der die Gefahr, die vom Kommunismus für die „freien“ Staaten des Kontinents ausging, nicht habe sehen wollen und der die Menschen hinter dem Eisernen Vorhang gleichgültig ihrem Schicksal überlassen habe (siehe Knechtling im Drama!), spiegele sich in dem Stück Biedermann.

    Bezug zum Nationalsozialismus

    Das Drama kann als parabelartiger Bezug auf die Entwicklung des Nationalsozialismus in Deutschland unter Adolf Hitler (1889–1945) verstanden werden. So lassen sich Parallelen zwischen dem Vorgehen der Brandstifter und dem der Nationalsozialisten erkennen:
    Ähnlich den Brandstiftern proklamierte auch Hitler früh seine politischen Ziele, unter anderem in seinem Werk Mein Kampf. Obwohl die Radikalität des Nationalsozialismus und die von ihm ausgehende Gefahr vielen Bürgern und Politikern der Weimarer Republik bewusst war, wehrte sich ein großer Teil von ihnen – wie Gottlieb Biedermann im Drama – nicht gegen die drohende Gewalt. Biedermann hilft Eisenring sogar, die Zündschnur zu vermessen, und trägt so aktiv zu seinem eigenen Unglück bei. In ähnlicher Weise gewann der Nationalsozialismus zunehmend die Unterstützung aus dem Volk, das Hitlers NSDAP 1933 mit relativer Mehrheit in den Reichstag wählte. Gleich dem Feuer, das Biedermann in seinem Haus umkommen lässt, kosteten schließlich der von den Nationalsozialisten begonnene Zweite Weltkrieg und der Holocaust Millionen Menschen das Leben.

    In diesem Sinn kann in Biedermann ein Beispiel für die Gutgläubigkeit, die Bequemlichkeit, die Feigheit und/oder die mangelnde Weitsicht vieler Deutscher gesehen werden, die aktiv oder passiv den Nationalsozialismus unterstützten. In der Tat lässt sich somit folgendes Zitat bestätigen: „Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste: Sentimentalität. Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand.“ (Aus Biedermann und die Brandstifter)

  2. Wenn man sich diesen Wahn anschaut, in den sich da manchen Kongress-Gegner reinsteigern und die Propaganda, dann fängt man an zu ahnen, wie das Dritte Reich möglich geworden ist.

    Die Kölner Bürger kriegen ja praktisch von früh bis spät eingetrichtert, was sie zu denken und was sie wie zu finden haben. Eigentliche INFORMATION findet ja eigentlich überhaupt nicht mehr statt.

    Mal ganz abgesehen davon ist es absolut lächerlich, dass bei dem absoluten Übergewicht der Linksextremisten dort am Samstag so zu tun, als ob da irgendwelche Gefahr von den Rechten ausgehen würde. Das fängt langsam auf ähnliche Weise an lächerlich zu werden wie das Gebabbel von der zionistischen Weltverschwörung. Man kann wirklich nur noch den Kopf schütteln. Deutschland macht sich mal wieder zur Witzfigur in ganz Europa.

  3. Darf man davon ausgehen, daß Menschen, die dem Aufruf zur Stadtverdunkelung nicht Folge leisten, im Gegenzug von den heldenhaften Antifaschisten die Scheiben eingeworfen werden? Wie deutlicher könnten sich die Nazis in Köln entlarven, indem sie der Aufforderung nicht Folge leisten? Zeige mir deine Fenster und ich sage dir, wer du bist. Einfach genial.

  4. (…) „Pro Köln“ ruft auf seinen Flugblättern wieder einmal ein „stolzes Europa der Vaterländer“ aus. Eine Denkfigur aus der Hitler-Zeit, die für die Ideologie der NPD und der Neuen Rechten prägend ist. Jeder dorthin, wo er hingehört: Der Kölner bleibt in Köln und der Türke in der Türkei. Man muss Menschen hassen, wenn man so denkt. (…)

    Seine Geschichtskenntnisse und Analysefähigkeiten decken sich weitgehend mit der Qualität seiner musikalischen Ergüsse.

  5. Ich würde als Kölner auch die Fensterläden dicht machen ( nachdem ich mein Auto in Sicherheit gebracht habe ). Ist besser, bevor die Antifanten und andere Linksfaschos meine Scheiben einschmeissen ( sein Hab und Gut gegen den Pöbel mit der Schrotflinte verteidigen ist ja in diesem Land nicht ).

    Niedecken kann man ( wie so viele Künstler ) ohnehin nicht ernst nehmen. Wenn die den Mund mal nicht zum singen oder schauspielern aufmachen, sondern bei Fragen zu Politik und Alltag, wird es peinlich.
    Künstler schweben halt in anderen Sphären, das haben sie mit den meisten Politikern gemeinsam.

  6. In der Blödrepublik hat der Untertan sein Mitspracherecht auf eine „bessere Verkehrsführung“ zu beschränken. Jedes Denken darüber hinaus ist rechtsradikal. Das ist im Sinne der Flächenirrenanstalt zwischen Rhein und Oder absolut logisch. Dieser Staat war im Grunde seines Wesens immer ein Feind der Deutschen. Die ließen sich mit „Auto“ und „Urlaub“ jahrzehntelang durch das Regime korrumpieren. Nun wachen einige auf, nicht zuletzt weil es auch wirtschaftlich rasant abwärts geht und die BRD beginnt, den Deutschen ihr wahres Gesicht zu zeigen. Ein interessantes Detail ist, daß ein türkischer Beamter wie Rafet Öztürk von der Ditib in der BRD die Meinungsfreiheit reglementieren darf.

  7. Ich weiß nicht so recht geht es nicht eigentlich nur um 1 Mosche? Oder bin ich nicht auf dem laufenden.

  8. #1 Eurabier (16. Sep 2008 10:09)

    Das letzte Mal, dass man in Köln verdunkeln musste, war während der Bombenangriffe im zweiten Weltkrieg.

    😆

    Es ist schon was los hier in Deutschland. Die Politiker sollten sich doch alle schon mal den Turban aufsetzen.

  9. Die kommunistische Lüge vom „Kampf gegen Rechts“

    Der „Kampf gegen Rechts“ ist die neue, straffreie, staatlich finanzierte und abgesegnete Bürgerkriegsform gegen alles, was rechts vom linken Flügel der SPD steht.
    Er richtet sich also gegen alle, die keine Kommunisten sind, also gegen den Staat selbst.
    Und jetzt kommt der Trick mit den Moslems.
    Kommunismus verabscheut zutiefst jegliche Religion, also wird Religion vorübergehend auf fundamentalistische Christen und auf Juden begrenzt, also auf das alte Feindbild USA und Israel, das hat Tradition und bringt immer neue Freunde.
    Moslems selbst werden als Angehörige des Proletariats definiert, welche man vom Raubtierkapitalismus befreien muß und vor Nazis beschützen will, das schafft Brücken, wo eigentlich nur Gegensätze sind.
    Aus diesen kleinen Antifa-Zellen rekrutieren sich wieder neue Mitglieder oder wenigstens Wählerstimmen für Links.
    Die Einverleibung der WASG hat anschaulich gezeigt, dass sich die Kommunisten seit der Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED nicht verändert haben.
    Sie haben allerdings dazugelernt, sind trickreicher geworden und haben längst ihre parteiübergreifenden Netzwerke installiert und die wichtigsten Positionen besetzt.
    Alles was vor 3 Jahren noch zurückhaltend, verhalten und konspirativ geschah, geschieht heute lautstark, selbstbewusst und man bejubelt sich schon wieder selbst, ganz wie zu DDR Zeiten.
    Geschichtsklitterung, Stasi-Vereine, Fördertöpfe, Verhöhnung der Opfer sind wieder ebenso gesellschaftsfähig wie das alte Vokabular von Klassenkampf, Revolution und Enteignung.
    Die Wiedervereinigung 89 hat Deutschland nicht mit Nazis überschwemmt, sondern mit Kommunisten unterwandert und verseucht.

    Wenn die Gutmenschen ganz enttäuscht von ihrer Nazi-Jagd aus Mittweida zurück kommen, werden die roten Hardcore-Asozialen aus den Fixerstuben bereits in ihren Villen wohnen und die bleiben diesmal länger als 50 Jahre.

  10. also ich hatte von dem linken, gutmensch-lichen Horrorbarden auch nichts anderes erwartet als diesen dümmlich infatilen Schwachsinn,den er auch noch mit Geschichtsunkenntnis untermauert.

    @ Wolfgang Arsch huuh, Zäng ussenander und mal schön Geschichte gepaukt.

  11. genau!!
    Alles Nazis und Rechtsradikale!
    Ich schätze mal auf so knappe 75 Mio davon!
    Der Rest sind Schätze und der Helfer

  12. @ #3 KyraS (16. Sep 2008 10:14)

    Das war mein erster Gedanke. In der Tat, der Schachzug ist genial. Könnte glatt aus der Hitler-Zeit stammen. 😉

  13. Was da in Köln auf uns zukommt, ist auf jeden Fall höchst lehrreich. Ich hoffe, es wird viel gefilmt und fotografiert und interviewt.
    Es handelt sich dabei auch um ein Experiment der Volkslenkung. Und ich bin sehr gespannt, inwieweit die Kölner sich von geballter Medien- und Politikermacht lenken lassen.

  14. Schramma stellte gestern zusammen mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Rupert Polenz, dem Hauptgeschäftsführer des Städtetages, Stephan Articus, und Rafet Öztürk von der Ditib ein Plakat mit dem Motto „Dialog und Toleranz statt Aggression und Angst“ vor.

    Die Linksfaschisten unterstellen und werfen immer genau das anderen vor, was sie selbst am wenigsten beherzigen bzw. was sie selbst sind.

    Statt Dialog und Toleranz mit Islamkritikern schüren sie die Angst und Aggression in der Bevölkerung selbst. Sie werfen anderen vor Nazis zu sein, sind es dabei jedoch höchstpersönlich selbst!

  15. Mit den heruntergelassenen Rolläden erreicht man gleich zweierlei:

    Man erreicht sogar dreierlei: man verhindert, dass seine Fenster eingeworfen werden (wie #3 KyraS so richtig schrieb). Nach diesem Aufruf des OBs (=Ober-Brandschürer) ist das jetzt sogar absolute Notwendigkeit, wenn man nicht seine Glasversicherung bemühen will. Der OB hat nicht mehr und weniger erreicht, als dass er den Antifanten einen Freibrief zum Steinewerfen auf Nazifenster ausgestellt hat. Man was wird mir übel.

  16. http://www.jungewelt.de/2008/09-15/061.php

    »Ums Ganze«-Bündnis mobilisiert gegen Rassistenkongreß in Köln. Versuch eines Spagats in Sachen Islamismus

    Ist es nicht ein Widerspruch, gegen einen Antiislamisierungskongreß zu mobilisieren und zugleich ebenfalls gegen »Islamismus« anzutreten, wie Sie es in Ihrem Aufruf tun?

    Die Kritik vieler Redner des Anti-islamisierungskongresses erschöpft sich darin, vulgär gegen Menschen anderen Glaubens zu hetzen, um so eine europäische Kulturgemeinschaft vorzuspiegeln. Als aufgeklärte Linke sollten wir uns aber nicht das Gehirn vernebeln lassen. Die antifaschistische Linke muß heute auch den Islamismus als politischen Feind ernst nehmen.

  17. Schramma ist eine Beleidigung für alle Christdemokraten. Ich selbst war 15 jahre Unionsmitglied, Typen wie Geissler, Schramma oder Rüttgers haben mich zum Austritt bewegt. Der linke Flügel in der Union ist linker, als der rechte Seeheimer Kreis in der SPD. Was ist nur aus der CDU geworden?

    Mittlerweile demonstriert alles gegen den Anti-Islamisierungskongress, was ich zutiefst verachte: Antifa, Linke/SED, SPD, Gewerkschaften, Kommunisten, Linkspresse, linker CDU Flügel, Sozialschmarotzer, Niedecken, Berufsempörte, Ewig-Gestrige und das komplette Gutmenschen-Gruselkabinett. Wirklich ein Grund, den Kongress zu unterstützen, auch wenn ich einige Teilnehmer (besonders LePen) scheisse finde.

  18. Wer wirklich „Aggression und Angst“ verbreitet – das wird man am Samstag sehen. Hoffentlich wird viel gefilmt und photographiert, denn auf die MSM ist wie wir spätestens seit Hamburg wissen (wo Linksextremisten in den Medien als Rechtsextremisten bezeichnet wurden) kein Verlass auf sachliche Berichterstattung in dieser Hinsicht. Also muss man es halt selbst erledigen.

    Für PI wird es eine große Chance sein, der Öffentlichkeit die wirklichen Vorkommnisse samt Bildern zu präsentieren, was sehr viel besser sein wird als dieses übliche Absgeschreibsel von Agentur-Meldungen anderer Medien sowie das Linkspartei-Sprachrohr-Gequatsche von ksta, WDR und Co.

  19. Ich finde die Strategie der Politikkaste gut durchdacht.

    1) Durch die Hysterisierung verhindert man, dass jemand sich mit dem strittigen Sachverhalt als solchem – dem Umgang mit dem Islam – beschäftigt.
    Man verhindert das Vordringen zur Sachebene. Und man weiss, dass man das um jeden Preis verhindern muss, da sonst die öffentliche Diskussion nicht mehr kontrollkierbare Eigendynamiken entwickeln könnte.

    2) Durch die moralisierende Monopolisierung der öffentlich geäußerten Meinung entmutigt man jeden, die hysterische Inszenierung in Frage zu stellen. Je scheinbar breiter das Spektrum der „antifaschistischen“ Öffentlichkeit, desto scheinbar moralisch diskreditierter sind „abweichende“ Meinungen.
    Und wer steht schon gerne alleine?

    3) wie schon weiland in der Weimarer Republik hat man seine illegitimen Kampfverbände, die man die Dreckarbeit auf den Straßen machen lässt. Diese Dreckarbeit richtet sich in Ermangelung eines echten politischen Gegners im vorliegenden Fall gegen verbliebende Reste eigenständigen Denkens bei der schweigenden Masse. Für die realen Schäden durch die antifaschistisch verbrämten Riot´s macht man dann natürlich wieder die „Rechten“ verantwortlich, die all dies provoziert hätten.

    Die „Pest“ wird „therapiert“, obwohl sie nicht mal ein Schnupfen ist, damit die gesellschaftliche Transformation schnell den point of no return erreichen kann.

    So viel ideologisch bedingte Betriebsblindheit hatten wir in den letzten 100 Jahren allzu oft…mit jeweils durchschlagenden „Erfolgen“.

  20. Was tun eigentlich die tapferen Antifas, wenn keine Rechtsextremen auftauchen? Wie wird dann begründet, dass sie die Stadt in Schutt und Asche legen? Fühlten sie sich dann provoziert, weil gar keiner erschienen ist?

  21. Der „Rolläden- Fenster zu“-Tip von Schramma ist eine bewährte Methode, reaktionärer Alt68’er innerhalb der CDU. Letztes Jahr hat OB Petra Roth (CDU) anläßlich der NPD-Demo in Frankfurt-Hausen genau denselben Ratschlag erteilt.

    Allerdings war es so, daß sowieso kein NPD’ler von der Polizei auch nur in die Nähe von Häusern und Rolläden gelassen wurde und im Endeffekt haben die Hausener die Rolläden dann heruntergelassen, als OB Roth Hand in Hand mit einem Moscheebauvertreter und seinen Jüngern und anschließend Antifa-Horden brandschatzend durch Hausen marschiert sind.

  22. Schramma liegt sowas von daneben, dass es so langsam peinlich und unerträglich wird!

    Warum hat man in Köln die Menschen nicht einfach abstimmen lassen, für oder gegen diesen islamischen Schreckenstempel? Dann hätte wenigstens Klarheit geherrscht!Jetzt wird dort eine Riesenmoschee gebaut, die die einst schöne Skyline von Köln auf ewige Zeiten verschandeln wird.

    Mit mehr Integration hat das alles gar nichts zu tun, denn diese Riesenmoschee wird die muslimischen Parallelwelten zementieren und sonst gar nichts…..top

  23. Meine Reaktion auf diese Islamsüchtigen: Ich wähle am 28.09. die REPs in Bayern.

    Die irrsinnigen Gutmenschenumtriebe haben mich vom SPD-Wähler zum REP-Wähler gemacht.

    Gute Nacht Deutschland

  24. Man muß sich vor allem mal überlegen, welche „Freunde“ Herr Schramma hat und wen er in mannigfaltigen KSTA-Berichten und sonstigen Interviews als „anständige Demokraten“ lobt. Ich zitiere aus einem Aufruf der Antifa AK Köln:

    http://akantifa.servmax.de/

    19.-21. September Antifa-Action days!

    Face the players! Europäische Patrioten verjagen!

    Für das Wochenende vom 19. bis 21. September 2008 lädt die extrem rechte Bürgerbewegung pro Köln die europäische Rechte zu einem »Anti-Islam-Kongress« nach Köln ein.

    Wir rufen dazu auf, nicht nur die Waffe der Kritik vom 5. bis 7. September in Köln beim Antifa-Debatten-Konferenz »Feel the Difference?!« zu schleifen und die Kritik der Waffen am Wochenende 19. bis 21. September nach Köln zu tragen.

    Unser Kampf gilt der Abschaffung aller Staaten; für uns ist der Staat Israel bis zur herrschaftsfreien Gesellschaft als Schutzraum von Menschenleben existenzberechtigt und abgesehen von dieser Funktion kritisierbar.

    Eine differenzierte Kritik/Solidarität kann sich für uns nicht in Form von Flaggenschwenken ausdrücken, sondern muss im Grundkonsens antinationalistisch bleiben und in der Praxis in einem solidarischen, grenzensprengenden Handeln sichtbar werden!

    Meine Güte Herr Schramma, wen haben Sie denn da zu „anständigen Demokraten“ erkoren ?

    Unfaßbarerweise hat sich Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden auch eindeutig auf die Seite der Gegendemonstranten gestellt und zu Protesten ermutigt. Wahrscheinlich hat sie keine Kenntnis von den gütigen Plänen für Israel seitens der „anständigen Demokraten“ und „Anti-Nazi“-Demonstranten.

  25. Autolyse – Selbstverdauung.
    Mediengeile Bürgerlein treiben Hand in Hand mit den Islamofaschisten Volksverhetzung gegen das Bürgertum.
    Weimar. Das Junkertum Hand in Hand mit dem Straßenmob. Die Ordnungsmacht guckt weg. Heilsbringer aller Fraktionen züchten Neid und Hass. Kaspereles vom Künstlerstrich, die sich als politische Volksredner versuchen. In unserer Variante spielen bei der Züchtung und Steuerung einer „Volkswut“ die Massenmedien eine größere Rolle. Allen voran der Klickstrich. Muß der Kunstmaler nicht mehr in jeder zugigen Straßenecke den Bauchladen aufklappen.
    Tja, Niedecken; haste jahrzehntelang „Kristallnaaach“ gegröhlt – und nichts kapiert! (Und schön vorsichtig bei den Schauwagen beim nächsten Karneval, Jungs. Allah darf nicht beleidigt werden.) Zu den anderen Muppets auf dem Photo möchte ich mich nicht äußern; wurde oft genug getan. Wie sagen die Türken doch, wenn die ein ganz armes würstchen beschreiben wollen: „Der guckt, wenn man ihm ins Gesicht spuckt zum Himmel und sagt dann „Oh! es regnet.“

  26. Geschichtsklitterung ist ein internationales Markenzeichen von Diktatoren im Schafspelz – den sog. Gutmenschen von heute.

    Die fürchten Bildung und Information, wie der Teufel das Weihwasser.

  27. Das Bild sagt mehr als tausend Worte

    Das werden die zukünftigen Mehrheitsverhältnisse sein in Kölle sein?

    Einige Worte zu Wolfgang Niedecken

    Wolfgang Niedecken (BAP) – Ein Mann auf Reisen

    Das Bild zeigt das, was er zumeist ist – auf Reisen. Bei einer Stippvisite in Kölle und den anstehenden Anti-Islamisierungkongress, lässt sich Wolfgang Niedecken (BAP) zu einer Glosse hinreißen , die es in sich hat. Die Verteufelung von Pro Köln als zukünftige Nazi-Partei ist dagegen noch harmlos in seinem Kommentar. Hier soll eine Bürgerbewegung mit allen Mitteln vernichtet werden. Koste es was es wolle. Der Beitrag zur Pogromstimmung wird damit noch mehr voran getrieben!

    Der iranischen Präsident des islamischen Gottesstaates – Mahmud Ahmadinedschad, hat sich mehrfach dafür ausgesprochen, den israelischen Staat zu vernichten (gemeint sind natürlich die 7 Millionen Israelis und Juden). Dazu hat Wolfgang Niedecken, der Mann auf Reisen, keine Stellungnahme abgegeben! Warum wohl.? Ob kölsche Demokratie oder andere Demokratien, der Islam passt nicht mit unserem Grundgesetz zusammen!

  28. #10 Islamophober

    Die Linksfaschisten unterstellen und werfen immer genau das anderen vor, was sie selbst am wenigsten beherzigen bzw. was sie selbst sind.

    Statt Dialog und Toleranz mit Islamkritikern schüren sie die Angst und Aggression in der Bevölkerung selbst. Sie werfen anderen vor Nazis zu sein, sind es dabei jedoch höchstpersönlich selbst!

    Das ist ein bekannter psychologischer Vorgang. Er wird hauptsächlich von solchen Menschen praktiziert, die es nie gelernt haben, sich im Inneren mit ihren eigenen Gedanken, Gefühlen und imaginären Vorstellungen auseinanderzusetzen und eigene „schlechte“ Gedanken zu erkennen und zu akzeptieren.

    Also werden die eigenen Bewusstseinsinhalte auf andere Menschen projiziert. Das heißt, die Mitglieder des Anti-Islam-Kongresses dienen diesen „geistig Behinderten“ als riesige Projektionsfläche, wo die „geistig Behinderten“ dann ihre eigenen DRECKS-GEDANKEN wieder erkennen könn(t)en.

    Aber Schramma und Co. werden sich wohl auch weiterhin selbst vorgaukeln, wie „gut“ und „toll“ sie doch sind und nicht wahrhaben wollen, dass sie nur in einen riesigen Spiegel sehen.

  29. Moment mal, welcher gute Anwalt, der hier liest, dreht dem Schramma einen Strick?
    So, wie Kyra richtig bemerkt, ist Schrammas Rolladen-Aufruf eine indirekte Aufforderung an die Chaoten, die Fenster der Leute, die keine Rolläden heruntergelassen haben, einzuwerfen.
    Da muß doch juristisch etwas zu bewegen sein!

    Dokumentieren, dokumentieren und nochmals dokumentieren!

  30. Am Heumarkt gibt es praktisch keine Wohnungen, wer soll denn da die Rolläden herunterlassen? Die Geschäfte werden ohnehin kaum geöffnet haben, weil der Heumarkt abgesperrt sein wird, so daß normaler Kundenverkehr gar nicht möglich sein wird.

    Es stellt sich die Frage: Warum dieser Aufstand wegen einer Veranstaltung, wie sie in Köln in ähnlicher Weise jedes Jahr zuhauf von allen möglichen Gruppen durchgeführt werden? Zwei große Kopftuchdemos auf dem Roncalliplatz (FÜR das Kopftuch, wohlgemerkt) waren für niemanden ein Grund, einen solchen Aufstand (oder auch nur einen kleinen Aufstand) anzuzetteln, wie es jetzt hier von den Islamisierungsbefürwortern geschieht. „Befürworter“ sind sie ja offensichtlich, denn daß Islamisierung ihnen bei einem derartigen politischen Engagement egal sein könnte, kann man kaum annehmen.

    Die Stadt hat sich im Vorfeld geweigert, auch nur irgendwo einvernehmlich einen Platz für den Kongreß zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise hätten die Veranstalter, wie man hört, auch auf den Poller Wiesen ein großes Zelt aufgestellt. Dann wäre der Kongreß in Ruhe am Rheinufer vonstatten gegangen und fertig.

    Das und jeden anderen Versuch, anderswo in der Stadt zu tagen, hat die Stadt vereitelt. Und nun sind sie im Herzen der Stadt – in der Altstadt am Heumarkt. Gut so!

  31. Die „Südländer“ auf dem o.g. Foto können sich kaum das Grinsen verkneifen ob der Deutschen Dämlichkeit.

  32. Ich habe die Lösung:

    Weil die PRO-Köln-Veranstaltung in die Zeit des mohammedanischen Fastenmonats Ramadan fällt, hat Schramma doch nun eine „hieb- und stichfeste“ Begründung, die PRO-Köln-Demo zu verbieten, das hat in Brüssel am 11. September doch auch funktioniert!

  33. Lieber OB Schramma!

    Auf dem Bildchen vermisse ich Ihren Gesinnungsgenossen Mahmud Ahmadinedschad. Oder war für den kein Plakat „Dialog und Toleranz statt Aggression und Angst“ mehr übrig???

  34. #28
    „Unser Kampf gilt der Abschaffung aller Staaten; für uns ist der Staat Israel bis zur herrschaftsfreien Gesellschaft als Schutzraum von Menschenleben existenzberechtigt und abgesehen von dieser Funktion kritisierbar.“

    Naja, was findest du denn so schlimm an dem Spruch? Die sagen ja, daß Israel existenzberechtigt ist. Kritik kann ja jeder äußern. Ist im Prinzip nichts schlimmes.

    Bedenklicher ist schon das Verhalten des „Zentralrats der Juden“. Aber im Prinzip auch nichts Neues. Die haben sich schon in Nazideutschland ziemlich ähnlich verhalten. Das ist ausreichend dokumentiert.
    Typisches Verhalten von opportunen Apparatschiks.

  35. Was da momentan in Köln abgeht, kann einem wirklich in Angst versetzen. Dort zeigt sich deutlich die verlogene Fratze der Pseudo-Demokraten. Deutschland ist eine Gesinnungsdiktatur; jede abweichende Meinung wird gnadenlos niedergemacht. Und wenn ich mir die Allianz der im Bild abgebildeten Personen sehe (allen voran der ewig grinsende, verlogene Alboga), sehe ich schwarz für Deutschlands Zukunft.

    Zu Niedecken:
    den habe ich in 2-3 Talk-Shows erduldet: der ist einfach nur sau-dumm.

  36. Anscheinend sind die „kritischen Islamkritiker“ nicht fähig Bewegung in die Diskussion zu bringen – das übliche Politikerverhalten (ev. vom Staate selbst gesteuert?). Da ist ein solcher Kongress durchaus sinnvoll. Verständlich, dass sich hierfür vor allem Patrioten (nicht gleich mit Extremisten) dafür auszeichnen.

  37. Den Dialog mit Andersdenkenden scheint unseren Gutmännern keine Option zu sein.
    Das einzige mittel um das Problem zu bewältigen scheint für diesen feinen Herren nur dessen völlige Verleugnung zu sein.
    Demzufolge ist jeder der den Finger in die Wunde legt ein paranoider Fremdenfeind/Nazionalsozialist/SS Rassenlehre Verfechter den man mit allen Mitteln diskreditieren und verunglimpfen MUSS.
    Schramma & Co. sind einfach zu unbedeutend und handlungsunfähig um den eigenen Schlamassel gerade zu beugen, die Halbwilden der Antifaschistische Geheimpolizei übernehmen gerne.
    Es müssen fähige Leuten her anstellen der Pajassen schramma & Co., das beginnt mit dem Abwählen der parasitären Regierungsparteien.

  38. #37 sniperkater

    Aber nur „bis zur herrschaftsfreien Gesellschaft“ was auch immer die Linksextremen darunter verstehen …

  39. #35 JoWi

    „Die “Südländer” auf dem o.g. Foto können sich kaum das Grinsen verkneifen ob der Deutschen Dämlichkeit.“

    Der kann das Plakat garantiert nicht lesen und glaubt es sei ein Werbeplakat für eine neue Dönerbude

  40. Das mit „kalte Schulter zeigen“ ist noch wesentlich besser als aufzurufen, die Kongressteilnehmer zu Brei zu hauen. Und was die Künstler betrifft, Ehrenmorde halten die für den Ausdruck bunter, farbiger Kultur, und auch dass eine Theaterintendantin vor lauter Schiss ein Stück absetzt, das ficht die nicht weiter an. Oder dass eine Ausstellung mit Steinen beschmissen wird. Solange sie nicht gegen den Islam trällern, sondern schön gegen die Kirche oder Georg Bush oder Adolf Hitler oder Islamophobie, haben diese Kasper auch nichts zu befürchten. Am Besten mal wieder gegen die Erderwärmung singen oder gegen den Hunger oder Aids oder das Artensterben. Hauptsache die Eintrittskassen klingeln, was ihnen gegönnt sei.

  41. Wie schon angemerkt wurde, werden viele Bürger die Rolläden runterlassen, damit der rotfaschistische Mob nicht ihre Fenster entglast. Und die meisten Polizisten wissen bei derartigen Demos auch ganz genau, wem sie unbedenklich den Rücken zudrehen können!! Zumindest die, welche ihren Arsch hinhalten müssen, nicht die in der Teppichetage.
    Und über die entstandenen Schäden wird man hinterher kaum wieder ein Wort verlieren. Denn das waren ja die Gutmenschen. Die dürfen das.

  42. Ich muss schon sagen, was der stadtanzeiger da abliefert grenzt an hetze der allerübelsten form. ich habe heute den deutschen presserat eingeschaltet. mal sehen ob es was bringt. so ist das eben wenn man ein einziges verlagshaus (du mont) das meinungsmonopol über eine ganze stadt hat und eine redaktion die teilweise aus ehemaligen kommunisten besteht amok läuft. gibt es etwas positives in der sache? ja! noch nie habe ich auf der staße so viel zustimmung zu pro köln gehört. es wird zwar nur geflüstert, aber bei den wahlen muss zum glück gar nichts gesagt – sondern nur angekreuzt werden. meine stimme für pro köln! jetzt erst recht!

  43. Das dumme Gequatsche von „Dialog und Toleranz“ kann ich bald nicht mehr hören.
    Diese Hirne sollten ihre „Toleranz-Gespräche doch mal bitte sehr dort führen, wo der Islam schon das Sagen hat, in Iran, in Pakistan, in Saudi-Arabien usw.

    Natürlich wissen sie alle miteinander, dass dort genau NULL an Toleranz gegenüber allem herrscht, was nicht islamisch ist.
    Darum versuchen sie es erst gar nicht bzw. schweigen über diese doch nicht ganz unbedeutende Tatsache.

    Der Versuch einer Integration ist über Jahrzenhnte hinweig gescheitert. Jetzt haben wir Moslem-Ghettos mit heiligem Geburtenkrieg der islamischen Unterschicht, den der Staat mit immer höheren Abgaben seiner autochthonen Bevölkerung selbst finanziert.

    In wenigen Jahrzehnten haben wir in Europa eine islamische Mehrheit mit allem, was dazugehört. Die Zahl der auswandernden Ureinwohner, die jetzt schon sehr hoch ist, wird in diesem Zusammenhang sicher noch weiter steigen.

    Die Generation unserer heutigen Enkel erwartet keine rosige Zukunft, sondern der Jihad. Also werden die nehmen, was sie haben und Europa verlassen. Wer nicht gehen kann, muss im eigenen Lande Muslim werden oder Dhimmi.

  44. Gibt es denn keine Möglichkeit(en), die ständigen Diffamierungen von Kongreßteilnehmern als „Rechtsextreme“ irgendwie zu unterbinden? Vielleicht per Einstweiliger Verfügung oder durch eine Unterlassungserklärung? Diese ständige Hetze und Diffamierungen der Kongreßteilnehmer geht mir nicht nur mächtig auf den Zeiger, sie wird auch von Tag zu Tag unglaubwürdiger. Allenfalls soll damit wohl eine „Legitimation“ zu linken Gewaltorgien erreicht werden.

    Im Gegenzug zu dem „Verdunkelungsvorschlag“ wäre es doch möglich, daß die Kölner, die diesen Anti-Islamisierungskongreß begrüßen, eine Kerze ins Fenster stellen. Sozusagen ein Licht für die Freiheit.

    Was Niedecken da von sich gibt, ist unter aller Sau. Gerade im Hinblick auf diese Passage:

    „Weil uns die Feinde der Freiheit und des humanen Zusammenlebens anekeln. Weil wir sie nicht in dieser Stadt haben wollen.“

    Herr Niedecken, suchen Sie Ihre Feinde doch mal nicht bei den „Rechtsextremen“, sondern in einem anderen „Kulturkreis“. Sicherlich werden Sie eines Tages fündig werden – nämlich dann, wenn es zu spät ist. Wenn Sie z.B. irgendwann kein Kölsch mehr trinken dürfen, weil Alkohl verboten wurde. Dann heißt es auch für Sie: `Verdammt lang´her!´

  45. Das Plakat in deren Händen ist an Heuchelei kaum zu überbieten:

    „Dialog und Toleranz statt Aggression und Gewalt“

    Vom Dialog und der Toleranz hab ich seitens der Linksallianz bisher noch nichts mitbekommen.

  46. 62 Prozent der Muslime befürworten ein Verbot für Andersgläubige, vor den Augen der Fastenden zu essen. Zu diesem Ergebnis kommmt eine aktuelle Umfrage unter 6000 Muslimen in arabischen Ländern.

    Die Mehrheit der Muslime in den arabischen Ländern möchte Christen und anderen Andersgläubigen während des islamischen Fastenmonats Ramadan verbieten, vor den Augen der Fastenden zu Mittag zu essen.

    Das ist das Ergebnis einer am Dienstag von arabischen Medien veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Maktoob-Research in Dubai. Mehr als 6000 Muslime wurden dazu im August zwischen Syrien und Marokko befragt.

  47. #20 ratloser (16. Sep 2008 10:39) trifft es mE auf den Punkt.

    Angesichts dieser immer groteskeren und überdrehteren Aufrufe und Ankündigungen der ‚Guten‘, rätselt man ja tatsächlich, woher diese ganz offensichtliche Angst vor so einem – objektiv mE gar nicht so bedeutenden – Kongress eigentlich kommt.

    Es kann eigentlich nur so sein: Eine sachliche Auseinandersetzung auf breiter Basis mit dem Thema Islamisierung darf nicht stattfinden, weil die Führungskaste ahnt, daß sie in dieser Debatte über ihre bisherige Politik und die erforderliche Neuausrichtung nur verlieren kann.

    Was aber bedeutet, daß unserer Führungskaste das Anliegen der Islamisierungsgegner wenn auch vielleicht nicht als berechtigt, so doch zumindest als mehrheitsfähig eingeschätzt.

  48. Verunglimpft hier bitte den Wofgang Niedecken nicht – der Mann ist ein Philosoph von hohem Rang! Er hat mal gesagt: Et es, wie et es – und et kütt, wie et kütt!
    Die Übersetzung: Es ist, wie es ist – und es kommt, wie es kommt! Da kann ich ihm nur wünschen, dass er bald kommt!

  49. Natürlich wird die gross aufgemachte Aktion
    gegen Untoleranz und Rassismus ein Riesenerfolg.
    Wer will schon Rassist oder untolerant sein?
    Da reibt sich das rote Medienvolk schon die Hände…
    Hier wird dem Bürger vorgespielt und geheuchelt alles wäre in Ordnung die Demokratie wehrt sich gegen die Nationasozialisten -leider alles
    gelogen. Wenn sich der demokratische
    Türkenfritz demokratisch hätte zeigen wollen
    hätte er die Gelder welche jetzt für diese Pseudoaktion verballert werden in eine städtische Volksabstimmung gesteckt.
    Aber soviel Demokratie traut man den eigenen
    Steuerzahlern dann doch nicht zu?
    Die ganze Aktion erinnert sehr an eine doch sehr einseitige Propaganda für den Islam.
    Wie kann man denn als Demokrat für den Islam sein wennn dieser quasi jede Form der Demokratie ausschliesst?
    Also einfach bei der Gegendemo mitmachen mit Plakaten “ Gegen Demokratie -Für Islam“
    -wäre ein schönes ehrlicheres Bild-
    oder „Arsch hu für Schariagerichte“wie jetzt
    schon in England ,Mr Nideggen.
    Die Realität sieht für so manchen Kölner Ex
    Bürgermeister so aus :
    http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/trickbetrueger-zockt-burger-ab_artikel_1220435608601.html

  50. @Kyras. Na hör mal! Wenn du Deine Rolläden nicht herunterziehst – so wie vom Kölner Kalifen Schramma befohlen – kommt eben mal die Gestapo vorbei. Was mut dat mut 😉

  51. Der Mann mit einer abschreckenderen Erscheinung als die Stricher vom Hauptbahnhof, bezeichnet Andere als Gruselkabinett?

  52. Früher reichte es wenn man „Hexe“ rief um jemanden auf den Scheiterhaufen zu bringen.

    Nun, wir hatten die Aufklärung und wissen, dass es keine Hexen gibt.

    Deshalb rufen wir heute „Nazi“ und erreichen den selben Erfolg wie im Mittelalter bei der Hexenverfolgung.

    Das der Islam im tiefsten Mittelalter steckt, wundert niemand. Aber westliche Leute wie Schramma sollten doch in der Neuzeit angekommen sein.

  53. Der gute alte Niedecken wirds auch noch kapieren , wenn im Kölner Kalifat seine Musik
    verboten werden wird. Leider zu spät.
    Wer zu spät kommt den bestraft das Leben.
    Ja, und selbstverständlich ein Europa der Vaterländer, was denn sonst? Eurabia?
    Und die Rollläden müssen natürlich runter, sonst steigt der Schaden durch die Antifanten ins Unermeßliche.

  54. Ach ja, der Niedecken, auch son „Genie“ der deutschen Boheme.

    Vor ein paar Tagen ein dämlicher, aber eloquenter Schauspieler und jetzt ein mittelmäßig begabter Maler und Rocksänger, der seine beste Zeit schon hinter sich hat.

    Diese Künstlertypen sind geistig beschränkte Dummschwätzer, die das nachsabbeln, was dem mainstream und der politischen Korrektheit entspricht..

    Heinz Rühmenn, Theo Lingen, Hans Albers und und und … gaben zwischen 33 und 45 NS-Müll von sich.

    In der Adennauerzeit gaben sie dann wirtschaftswunderlichen Müll von sich- wir wussten von nichts, aber auch gar nichts. über die Verbrechen der Nazis.

    Nach 1968 folgte dann der Nachwuchs mit linkem, grünen, gutmenschlichem Müll.

    Niedecken ist als Alt-68er natürlich in den 1970ern geistig hängengeblieben, wie so viele seiner Zeitgenossen, die jetzt in Amt und Würden sind, bzw. an den Fleischtöpfen der BRD fressen.

    Diese linke Boheme besteht aus nichts anderem, als aus geistig beschränkten, opportunistischen Arschlöchern, die glauben sich so bei ihren Fans anbiedern zu können.

  55. “Eine Denkfigur aus der Hitler-Zeit”?

    Oha! Mit der Frage welche unterschiedlichen Positionen es zu der Zeit damals gab, hält man sich gar nicht mehr auf. Wäre ja auch zu kompliziert.

  56. Selbst wenn vor 10 Jahren ein paar Hundert NPDler durch die Kölner Innenstadt gelaufen wären, hätte es nicht einen solchen Aufstand gegeben.
    Früher gab es noch nicht so eine riesige
    „Industrie gegen Rechts“ und so viele arbeitslose junge Antifanten und so viele korrupte Politiker.

  57. Niedeken ist das größte Arschloch, das sein Sängermaul aufreisst.
    Seit über 25 keine „Kristallnaach“ gesichtet, aber jeden Tag kann sie kommen. Was ein Pißkopf. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie der Typ mir verhasst ist.

    All der Müll, den der verzapft hat ist schon Umweltverschmutzung, aber daß er jetzt De Gaulle zum Nazi erklärt – das schlägt dem Faß buchstäblich den Boden aus.
    Man sollte den Franzosen einen Hinweis geben!

  58. http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/trickbetrueger-zockt-burger-ab_artikel_1220435608601.html
    Wunderbare Geschichte. Wäre einen eigenen PI Beitrag wert. Dem Trottel von Alt OB jucken die 80 Euro sicher nicht, aber er merkt mal wohin seine eigene Politik geführt hat. Schön auch das Sahnehäubchen der ganzen Geschichte: Die Justiz kennt Namen und Anschrift des Türken, trotzdem darf er munter weiter dämmliche Gutmenschen abzocken. Eigentlich sollte man ihm fast dankbar dafür sein…

    Der Mann, offenbar mit Migrationshintergrund, erklärte, das Auslösen koste 150 Euro, er habe aber nur 70 Euro in der Tasche. Und er bat Burger inständig, ihm 80 Euro zu leihen.

    „Der Mann schien völlig verzweifelt, rang sogar mit den Tränen“, sagt Burger. Und er versprach, die Summe am nächsten Tag zurückzugeben.

    Burger überlegte kurz, entschied sich zu helfen: „Ich kann doch nicht Solidarität predigen und dann einen ausländischen Mitbürger mit seinem Problem einfach stehenlassen.“

    Schon witzig, diese Logik.

    Ich war neulich in einem kleinen bayerischen Dorf, und fragte in einer kleinen Tankstelle/Supermarkt mal nach, ob ich mir mal ein „Werkzeug“ (ca. 50 Euro teuer) „ausleihen könne“, was da zum Verkauf angeboten wurde.
    Der Marktleiter sagte gleich: ja klar, kein Problem, brings einfach wieder zurück wenn Du fertig bist. (hab ich dann logischerweise gemacht)

    Im gleichen Dorf habe ich dann später beim Radlverleih ein Mountainbike ausgeliehen, Personalausweis oder Pfand wollte der Verleiher nicht von mir sehen, hat mir nur den Schlüssel gegeben und gesagt: Wenn ich nicht mehr da bin, schliess es vor dem Laden einfach an und werf den Schlüssel in meinen Briefkasten.

    Beides mal also ein ziemliches Vertrauen, das MTB war immerhin etwa 600 Euro wert, hätte ich ja ganz locker behalten können.

    Ob die beiden Dörfler wohl auch so gehandelt hätten, wenn ich mit türkischem Akzent und Muhabet – Visage angekommen wäre: Ey Alder, leih mir mal dein Werchzeug…

    Andererseits: Ob dieser Trottel von Kölner Alt OB mir auch 80 Euro als höflicher akzentfreier DEUTSCHER gepumpt hätte? – Ich glaube kaum.

  59. #61 magnificat

    Der Islam steckt nicht im tiefsten Mittelalter.
    Du tust den Menschen die im Hochmittelalter gelebt haben, mit solchen Vergleichen, unrecht.
    Das Leben im Hochmittelalter war, zumindest in Europa, bedeutend fortschrittlicher und menschenfreundlicher als es heute in den meisten islamischen Ländern ist.
    Zudem war auch das Klima besser, weil wärmer.

  60. und schramma,polenz und niedecken singen im anschluss an die krawalle,äähh,demonstrationen natürlich einstimmig den BAP-titel „kristallnacht“

  61. Auch der Letzte sollte nun begreifen und sich für alle zukünftigen Wahlen, egal auf welcher Ebene, merken:

    DAS SIND CDU-VERTRETER!

    Und die, die nachwachsen, sind nicht besser, weil sie, selbst wenn sie Mut hätten (und der prägt die Bürgerlichen meist nicht), von den Oberen getadelt und bekämpft würden.

  62. Das Bild ist großartig.

    Bei Alboga denken sich viele bestimmt:

    „Lügen haben kurze Beine.“

    CDU-Polenz weiß wahrscheinlich, dass er gegen seine persönliche Meinung handelt. Aber es war immer so: Konservative sind feige und autoritär.

    Die übernehmen gern die Meinung, die Ihnen von oben angeordnet wird. Das war von 1939 bis 1945 auch so.

    Schließlich ermöglicht die bürgerlich-konservative Angepasstheit dieses gesellschaftliche Trauerspiel erst.

  63. Ich war mit einigen Leuten am Wochenende in einer Kölner „Kein Kölsch für Nazis“-Kneipe.
    (Da ich kein Nazi bin, habe ich es gewagt, einzutreten, obwohl ich genau weiss, dass mit „Nazis“ eigentlich in Neusprech Kritiker des Islam gemeint sind.)
    Der Hinweis „Kein Kölsch für Nazis“ hing an der Eingangstüre und erinnerte mich schon in einer gewissen Weise an „Nur für Deutsche“-Schilder, die wahrscheinlich in anderen Zeiten an dieser alten Kölner Kneipentüre gehangen haben.

    Da man mir meine „Falschgedanken“ in punkto Islamkritik nicht ansieht und ich mich mit meinen Freunden angeregt über Möglichkeiten unterhalten habe, Energie zu sparen, hat man uns wahrscheinlich für „Richtigdenker“ gehalten.

    Hätte man mich wohl gebeten, das Lokal zu verlassen, wenn man gewusst hätte, dass ich zumindest den Anlass und die Thematik des vom Establishement so benannten „Rassistenkongresses“ durchaus als berechtigt ansehe?

    Die Gedanken sind frei! (solange man sie nicht äussert?)

    sapere aude

  64. Sure 98,6:
    Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten

    VS:
    „Christlich-Muslimischen Friedensinitiative“

    Ergebnis ???

    aus der „Christlich-Muslimischen Friedensinitiative“ wir eine Muslimische und wer nicht mitmacht bekommt
    Sure 4, 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.„
    ———————————————-
    achja Niedecken… hat sich 1999 auch für den Kosovo Krieg stark gemacht da war der bei mir durch..

  65. So langsam blicke ich nicht mehr durch!?

    Anti-Islamtreffen
    „Pro Köln“ als „Lügner“ bezeichnet

    Jean-Marie Le Pen, Führer der ultrarechten „Front national“ in Frankreich, wird nicht am „Anti-Islamisierungskongress“ in Köln am Wochenende teilnehmen. Laut Le Pens Sprecher Alain Wizier sei ein Besuch in Köln niemals geplant gewesen. Mit drastischen Worten griff der Sprecher „Pro Köln“ an.

  66. Dieser Schramma scheint ja ein ganz besonders Früchtchen zu sein. Man kann nur hoffen, daß er in Kürze selbst mal über eines seiner gestellten Beine stoplpert.
    Gegen seine verlogenen und miesen Machenschaften ist die “ veloren gegangene Stadtkasse, “ eines seiner promineten Vorgäger, wahrlich nur ein Klaks.

  67. Der Schramma guckt so als wenn er sich fragt was der Typ mit dem Baukran von Ihm will, der Ihn immer so angrinst.

    Im ernst, Schrammas IQ kann kaum höher als 90 sein jede Wette.

  68. Ich rechne damit, daß die Lage in Köln regelrecht explodieren wird. Es wird exzessive Gewaltausbrüche der Linken gegen die Polizei geben.

    Wer den Ablauf der Ereignisse aus Antifa-Sicht verfolgen möchte, kann das ab Freitag früh unter folgender Adresse tun:

    http://ticker.no-racism.mobi/

  69. Die gesamte deutsche Mainstream-Elite hat abgewirtschaftet und besteht nur noch aus Gegen-Rechts-Autisten die sich in ihre Scheinwelt zurückgezogen haben. Im übrigen suchen sie nur noch ihren persönlichen Vorteil aus dem gegenwärtigen Pro-Islamisierungs-Zeitgeist zu ziehen. Den Politikern ist das das Schicksal unserer Nation scheißegal, hauptsache die haben in ihrem Rotwein-Viertel keine Moschee und ihre Ruhe, und der Kontostand auf ihrer Bank ist hoch genug.

  70. Es ist nicht zu fassen. Wollte ich nun zum Kongress am 20. September gehen, um mich entsprechend der grundrechtlich geschützten Informationsfreiheit aus „allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten“ und als an meiner eigenen demokratischen, sachlichen und unvoreingenommenen Willensbildung Interessierter zu hören, was die Redner zu sagen haben, wäre ich nach der Diktion der Kongressgegner direkt ein Rassist? Ich fühle mich in meiner persönlichen Ehre gekränkt. Na ja, wir kennen das ja schon: „Soldaten sind Mörder“ – „Nicht-Linke sind kryptofaschistische Rassisten“. Dürfte ich dann nicht aber auch meine Freizügigkeit etwa gegenüber Sitzblockierern notfalls als „Notwehr“ gewaltsam durchsetzen? Und dürfte ich nicht sagen (wenn ich nicht Angst hätte vor Diffamierung und Verfolgung): „Linke sind RAF-Terroristen“ und „Muslime sind verbrennungswürdige Ketzer“?

  71. „Da hat der gute alte Niedecken im Geschichtsunterricht wohl nicht gut genug aufgepasst. “

    Ach der Niedecken, der will doch auch nur was gesagt haben zum Thema. Und ein Hitler- od. Nazi-Vergleich geht immer, selbst wenn er historisch vollkommen Falsch ist.
    Nur Autobahn darfste nicht sagen. 🙂

  72. „Rolläden runter“

    „und zweitens sehen die Kölner dann nicht, wie die linken Kämpfer gegen Rechts™ ihre Stadt zerschlagen und ihre Autos anzünden.“

    Wer nichts sieht, kann auch keine linksradikalen Brandstifter und Polizisten-Verprügler anzeigen und wiedererkennen.
    Ein Schelm wer Böses bei diesem Ratschlag vermutet. 😉

  73. In welchem Stadtteil von Köln lebt denn der Herr Niedecken? Ich glaube in der Kölner Südstadt. Geht ja auch langsam den Bach runter, wenn man z.B. das Severinsviertel betrachtet. Ist aber vom Ausländeranteil her für die heutigen Verhältnisse im unteren Bereich anzusiedeln. Auf jeden Fall bei weitem nicht zu vergleichen mit Mülheim, Chorweiler, Eigelstein-Viertel, Porz, Kalk oder Ehrenfeld. Wie wäre es mit einer Kulturbereicherung für all die Bezirke wo die Kölner- und die Bundesprominenz wohnt. Ich schlage Köln-Hahnwald, Rodenkirchen, Weiß oder Sürth für den Bau der Groß-Moschee vor. Da ist noch richtig viel Platz frei und viel Grün inklusive. Oder Daum, Niedecken, Schramma, Black Fööss, Höhner, Brings & Co ziehen nach Ehrenfeld in die Venloer Straße/Innere Kanalstraße, um ihre lebenslange Solidarität zu demonstrieren.

  74. Würde Niedecken auch persönlich für diese Integration aufkommen oder soll das dann wieder der SteuerzahlerIn machen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Schulschwaenzer;art270,2615280

    Elf Jahre alt – und nur selten in der Schule
    Die Ämter in Neukölln haben viel versucht, aber bei Taran N. half bisher nichts. Eine Jugendrichterin fordert die Heim-Unterbringung für den hartnäckigen Schulschwänzer.

    Arsch Huuh, Niedecken, das sind Ihre Schätze!

  75. Ich rechne damit, daß die Lage in Köln regelrecht explodieren wird. Es wird exzessive Gewaltausbrüche der Linken gegen die Polizei geben.

    Die Medien werden das schon wieder in die gewünschte Richtung „zurecht-lügen“

  76. Das erste Ziel ist erreicht. Islamkritiker werden ernst genommen. Noch können es sich die Politiker erlauben, sich einer Debatte zu entziehen und Gegner der Islamisierung als Rassisten zu diskreditieren. Aber das können sie mittelfristig nicht durchhalten.
    Zur Zeit können sie noch die Augen verschließen, die Legende von der Friedfertigkeit des Islams als Mantra zum Besten geben und auf eine wundersame Integration der lieben Moslems hoffen. Ihr Erwachen wird für sie sehr schmerzhaft werden.
    Noch eine Anmerkung zu Niedecken. Diesen Langweiler kann man ignorieren. Wenn ich guten Rock hören will, dann z. B. Johnny Winter.

  77. Ob die Kirchen in 2050 auch soviel Toleranz von mohammedanischer Seite erleben werden, wenn eine Partei gegen neue Kirchen protestieren will?

    http://www.ksta.de/html/artikel/1221541599234.shtml

    „Anti-Islamisierungskongress“
    Friedensgebete gegen Rechts

    Erstellt 16.09.08, 14:34h
    Kölner Kirchen protestieren gegen den „Anti-Islamisierungskongress“ am Freitag und Samstag. Geplant sind ökumenische Friedensgebete und eine Anzeigenkampagne.

  78. Nun meldet sich auch die FDP zu Wort!

    Fraglich nur, was sie mit „Minderheit“ bezeichnet:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218660560202.shtml

    Anti-Islamisierungskongress
    Zentralrat der Muslime begrüßt Proteste

    Erstellt 16.09.08, 14:53h
    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland ist der Überzeugung, dass die Veranstalter in Köln eines ihrer wichtigsten Ziele bereits verfehlt haben: Hass gegen eine Minderheit weiter salonfähig zu machen

    KÖLN – Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat die geplanten Proteste gegen den so genannten „Anti-Islamisierungs-Kongress“ am 19. und 20. September in Köln begrüßt. „Damit haben die fremden- und islamfeindlichen Triebtäter eines ihrer wichtigsten Ziele bereits verfehlt: Hass gegen eine Minderheit und Rassismus weiter salonfähig zu machen“, schreibt ZMD-Generalsekretär Aiman A. Mazyek im „Kölner Stadt-Anzeiger“. Die geballte Gegenreaktion demaskiere die Veranstalter, die Gruppierung „Pro Köln“. Die extrem Rechten versteckten „ihren Rassismus und sogar Antisemitismus hinter islamfeindlichen Parolen“, so Mazyek. Dies sei ein billiger und feiger Trick, „die alte Brühe in neuen Gefäßen“. Gerade die Muslime und ihre Verbände hätten diesen Trick früher durchschauen und viel früher der Öffentlichkeit kommunzieren müssen.

    Mazyek wandte sich aber auch gegen „dumpfe Parolen oder gar konkrete Politik gegen Flüchtlinge, Asylsuchende oder Muslime“, wie sie von manchen Politikern, Intellektuellen oder Medienvertretern betrieben werde. Er nannte namentlich den Kölner Publizisten Ralph Giordano. „Pauschale Sprüche“ wie Giordanos Satz „Der Islam ist das Problem“ nährten „jenen vergifteten Boden, den der Absender eigentlich bekämpfen will“. Wer ein verzerrtes Bild vom Islam zeichne, müsse oft „als Kronzeuge für Rechtsextreme herhalten“, so Mazyek weiter. (ksta)

  79. Mehr als vor den linken Schlägern habe ich Angst, dass nicht allzuviele PRO-Leute erscheinen werden. Ich halte mein Volk leider für feige.
    Und „unsere“ Medien werden genüsslich ausschlachten, dass die meisten Kölner ganz offensichtlich für Moscheebauten sind.
    Hoffentlich wird dieser Kongress nicht zum Aus für die PRO-Bewegung.
    Wie würde ich mich freuen, wenn ich unrecht hätte, was die Beteiligung der PRO-Sympathisanten angeht !
    Ich werde jedenfalls kommen.

  80. #90 Eurabier

    LOL.
    Dieser vollgefressene, verlogene Ziegenschmuser und virtuose Anwender der Taqiyya, gibt den Demokraten und toleranten Gutmenschen. Einfach köstlich.

    Guido Knopp.“Herr Mazyek sind das GG und die Sharia miteinander vereinbar?“

    Mazyek:“ Aber natürlich.“

    Mit dieser Antwort hat er gezeigt, was er und seine Mohammedaner sind: feige, hinterhältige und verlogene Verbrecher, die den Dhjihad vorbereiten und Deutschland in die Ummah bringen wollen.

    Der spielt jetzt den Gutmenschen und Türkenfritz und Gesocks glauben ihm. muhahahahaa, brüll.

  81. #2 Paula (16. Sep 2008 10:12)

    Man kann wirklich nur noch den Kopf schütteln. Deutschland macht sich mal wieder zur Witzfigur in ganz Europa.

    Deutschland IST die Witzfigur in Europa.

  82. #30 sniperkater

    Geschichtsklitterung ist ein internationales Markenzeichen von Diktatoren im Schafspelz – den sog. Gutmenschen von heute.

    Die fürchten Bildung und Information, wie der Teufel das Weihwasser.

    Treffer. Information ist dem Islam und dem Totalitarismus sein Tod.

    Fakt: Die National-Sozialisten, insb. Hitler und Genosse immler, fanden den Mohammedanismus prima, insb. wg. des im Koran festgeschriebenen Antisemitismus.

    Der Großteil der Pro-Islam-Lemminge weiß weder, was „Toleranz“, noch, was Islam auf Deutsch heißt.

    Islam heißt UNTERWERFUNG,
    „Toleranz“ heißt DULDSAMKEIT.

    Duldsamkeit gegen Unterwerfung, paßt doch.

    Rassismus, Christen- und Judenhaß – wie bei den National-SOZIALISTEN:

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! Wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  83. Was mir bei dem Thema grundsätzlich auffällt:

    Sehr viele Bürger lassen sich -fast wie Marionetten- von den Herrschenden und deren Gesinnungsgenossen manipulieren und lenken.
    Daß es immer dort, wo Menschen zusammenleben, auch Hierarchien gibt, wird sich niemals ganz vermeiden lassen. Und mit hierarchischer Befehlsgewalt läßt sich fast alles durchsetzen.
    Aber daß immer noch so viele Menschen, die außerhalb der Hierarchien von Staat, Unternehmen, Medien, Kirchen, Schulen und Universitäten stehen und sich faktisch trotzdem so verhalten, als wären sie innerhalb dieser Hierarchien, das ist für eine freie, demokratische Gesellschaft ein Armutszeugnis!

    Wo ist er denn, der mündige Bürger, der vermeintliche „Wahrheiten“ kritisch hinterfragt, sich eine eigene Meinung bildet und auch dazu bereit ist, den Mächtigen zu widersprechen?

    Aber daran zeigt sich wieder einmal: Wer die Köpfe der Menschen kontrolliert, der kontrolliert deren Verhalten, meist ohne daß dies den Betroffenen bewußt ist.

    Diese sogenannte „Christlich-Muslimische Friedensinitiative (cm-fi)“ ist ein klassisches Beispiel einer Organisation, die das Ziel hat, die bestehenden Machtverhältnisse mit den (formellen und informellen) Mitteln des Herrschaftsapparats gegenüber jeglicher Kritik erbarmungslos zu verteidigen.
    Und hierzu gehört auch ein Instrument, was in allen Gesinnungsdiktaturen üblich ist: Die Diffamierung, Ausgrenzung und Verfolgung Andersdenkender.

  84. Die hektischen Aktionen des OB Schramma tragen deutlich paranoide Züge. Der sieht überall nur noch Nazis. Der träumt wahrscheinlich schon von Nazis.

    Köln ist paranoid. Auch die, die ihn gewählt haben sind paranoid.

    Köln hat die Regierenden, die es verdient!

  85. Lasst die alle mal machen. der einfach bürger kann es doch schon nicht mehr hören und lesen. mich langweilt die ganze hetze gegen pro köln ebenso. bei der nächsten wahl wird pro köln gewählt und ende. da können die linken und die dummen kirchen noch so das maul aufreissen. schlimm finde ich, wie jetzt giordano angegriffen wird. furchtbar. ein solch toller zeitgenosse.

  86. Niedecken, unser Möchtegern Bob Dylan, verlässt seine Villa um den moralischen Zeigefinger zu erheben: Die nächste selbsternannte moralische Instanz.
    Hoffentlich verschluckt er sich nicht an seinem Müsli.

  87. Die extrem Rechten versteckten „ihren Rassismus und sogar Antisemitismus hinter islamfeindlichen Parolen“, so Mazyek.

    Kreisch, und das vom Zentralrat der Muslime! Ausgerechnet die Anhänger der „Religion“, die die Juden als „Affen und Schweine“ tituliert, beschuldigen ProKöln des Antisemitismus. Frecher geht’s kaum noch! Aber sie haben immerhin gut gelernt, daß das immer hilfreich ist, wenn man das mal so mit einfließen läßt, um den Gegner zu diskreditieren.

  88. GENOSSE Himmler; sorry.

    » In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet.
    Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. «

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    Klartext: Die National-Sozialisten waren glühende Islam-Sympathisanten, Husseini, der Großmufti von Jerusalem, war persönlich an der Ermordung von tausenden jüdischer Kinder beteiligt.

    Ergo: Wer Kritik am Islamfaschismus mit national-sozialistischem Gedankengut gleichsetzt, ist entweder ein kompletter Dummkopf und Lemming, oder ein bösartiger Lügner.

    Vielleicht auch nur ein blöder Sexist und Pädopiler.
    Wir erinnern: Das islamische „gesetzliche“ Heiratsalter für kleine Mädchen: NEUN JAHRE!
    Nach charmanter mohammedanischer Logik ist das islamische Hinrichtungsalter für kleine Mädchen ebenfalls neun Jahre! Das ist der wahre Islam.

    „SA marschiert, die Reihen fest geschlossen … “

    Sure 61,4: „Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn in Reih und Glied mit Waffen kämpfen, fest stehend wie eine Mauer.“

    Sure 2,244: „Kämpft mit der Waffe für Allah! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist.“

  89. Unser Professor in Bielefeld definierte Rassismus als „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Wer diese inhaltslose Wischi-Waschi-Aussage ernst nimmt, muss auch die Kritiker der Nazis als Rassisten bezeichnen.

  90. 97
    Köln hat die Regierenden, die es verdient!

    Dass die Kölner diesen Schramma immer noch ertragen – so einer muß doch wegzubekommen
    sein – , wundert mich schon länger.

    Was man von den Kölnern zu halten hat, wird man ja sehen am nächsten Wochenende. Außer „Gesicht gegen Rechts zeigen“ wird man sich wohl eher bedeckt halten, fürchte ich.
    Nach dem rheinischen „Humor“ jedenfalls suche ich – als Franke – seit 20 Jahren vergeblich.

  91. Vielleicht sollte man Köln einfach sich selbst überlassen bis sie untergehen, vielleicht kapieren es dann die humoristischen Kölner was von Seiten der Mohamedaner, der gutmenschlichen Linksfaschisten und der verbrecher Parteien vor sich geht!

    Ich befrüchte zu wenige aufrechte Deutsche am Wochenende dafür umso mehr Volksverräter und Deutschasser in Form von Gewerkschaften, Kirchen, Parteischranzen, Linksfaschisten, Mohamedaner etc.

    Insgeheim hoffe ich ja doch das ich mich irre.^^

  92. Langfristig gesehen ist das beste Mittel gegen die Islamisierung, Europa eine Verfassung zu geben die dessen Fortbestand attraktiv macht. Alle bis jetzt vorhandenen Vorschläge taugen dazu nicht, und das „Europa der Vaterländer“ ist ebenso leere Nostalgie wie die frühere Kleinstaaterei.

    Aber den Veranstaltern dieses Kongresses geht es ja anscheinend gar nicht darum sich den Zukunftsfragen zu stellen, sondern sich gegenseitig auf die Schultern zu klopfen und Bewegungspolitik zu spielen. Und sich hinter DeGaulle zu verstecken obwohl sie gar keine Anhänger des D´Estaing-Entwurfs sind.

  93. Hier zur Info, kam gerade an:

    pro NRW Rundbrief

    Video-Botschaft von H. C. Strache zum Anti-Islamisierungskongress

    Wegen einer Zuspitzung des österreichischen Wahlkampfes kann der Clubobmann der FPÖ H. C. Strache seine Zusage zur Teilnahme am vielbeachteten Anti-Islamisierungskongress von pro Köln bzw. pro NRW nicht einhalten. An seiner Stelle werden der FPÖ-Generalsekretär und Nationalratsabgeordnete Harald Vilimsky und der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer am 19. und 20.09.08 nach Köln kommen und auf dem Heumarkt sprechen. Im Übrigen wird die FPÖ mit einer herausragenden, mehr als 20 Köpfe zählenden Delegation am Anti-Islamisierungskongress teilnehmen, angefangen bei FPÖ-Generalsekretär Vilimsky und dem EU-Abgeordneten Mölzer über die Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, den Wiener Landesminister Johann Herzog, die Landtagsabgeordneten David Lazar und Johann Gudenus, dem Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein, Dr. Hans Ackerbauer vom FPÖ-Bildungsinstitut sowie gut ein Dutzend weitere Funktionäre der FPÖ. Entgegen anderslautenden Presseberichten wird selbstverständlich auch der Front National aus Frankreich mit einer hochrangigen Delegation einschließlich Jean Marie Le Pen am Kongress wie angekündigt teilnehmen. Es haben sich zwischenzeitlich weit über 100 europäische Parlamentarier aus diversen rechtspopulistischen Gruppierungen aus ganz Europa zum Kongress angemeldet.

    Hierzu erklärt der pro-NRW- u. pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

    „Wir haben vollstes Verständnis dafür, dass für H. C. Strache der Endspurt in Österreich im Wahlkampf absolute Priorität genießt. Wir werden anlässlich des Kongresses eine Videobotschaft von ihm ausstrahlen. Seinen Part bei der Veranstaltung auf dem Heumarkt wird der FPÖ Generalsekretär und Nationalratsabgeordnete Harald Vilimsky übernehmen. Daneben wird auch der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer zu den Kongressteilnehmern sprechen. Die starke Präsenz der FPÖ trotz des österreichischen Wahlkampfes beweist, wie eng die Bande zwischen pro Köln/pro NRW und der FPÖ mittlerweile geworden sind. Einem erfolgreichen Kongressverlauf steht demzufolge nichts mehr entgegen!“

  94. …….und der Türkenfritz braucht nix mehr zu verrammeln.

    Der hat schon genügend Bretter vor dem Kopf !

  95. PI sollte mittels Link und Kurzinfo in der rechten oder linken Spalte ganz oben einen Verweis auf einen von PI gemachten Blog bereitstellen, in dem Informationen zur Demo, verhalten/Tipps und evtl. mitfahrgelegenheiten usw. beschrieben werden können.

    Bitte, tut was, PI!

    Bitte, die hier Lesenden, geht alle hin an diese Demo welche die Möglichkeit haben, und lasst euch nicht von den Linksfaschisten provozieren!!!

    Hier von der Schweiz her kostet es mir ein Vermögen mit dem Zug (ca. 400Euro), auch eine Autofahrt (über 600km). Deshalb würde mir eine Mitfahrtgelegenheit per Bus oder Auto interessieren.

  96. #103 Fernandinho

    Nach dem rheinischen “Humor” jedenfalls suche ich – als Franke – seit 20 Jahren vergeblich.

    Na kein Wunder: der rheinische Humor wird nur an Karneval gezeigt (OK, OK: ob das wirklich alles „Humor“ ist, was auf den Karnevalssitzungen so gezeigt wird, sei dahingestellt). Ansonsten ist die Sau rauszulassen angesagt.

    Schadenfroh wie ich bin, freue ich mich schon auf die Zeit, wo Karneval mal ausfällt, weil zeitgleich auch Ramadan ist. Die Zeit, wo Karneval ganz ausfällt, da zu unislamisch, werde ich aber wohl nicht mehr erleben.

  97. Jaaa, immer Rollos runter, dann gibts auch keine Zeugen wenn man Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit mit Füßen tritt und mit Pflastersteinen bekämpft!
    Was kommt als nächstes, verstohlen hinter der Gardine vorlugen wenn die ersten Ungläubigen unter Mithilfe der ewigen Mitläufer aus ihren Häusern gezerrt und auf der Straße gerichtet werden?
    Und Wolfgang Niedecken? Naja, links aus Passion, die üblichen Reiter der Schaumkrone auf der gutmenschlichen Gesinnungssuppe!
    Interessant, dass immer die, die ihre Meinung am wenigsten verargumentieren können am brachialsten an ihr festhalten, wenn nötig mit Gewalt!
    Ähnlich einem Schiffbrüchigen der sich, unfähig zu schwimmen an ein Stück Treibholz klammert auch wenn es ihn mit der Strömung ins Verderben trägt.

  98. „Dialog und Toleranz statt Aggression und Angst“
    Doller Slogan, nur leider ins Gegenteil pervertiert Herr Schramma, denn Pro Köln wendet sich eindeutig gegen die Aggression die von Ihren islamischen Busenfreunden ausgeht….aber die zahlen wahrscheinlich besser, denn darauf kommt es ja mittlerweile bei fast allen Politkaspern an!
    Damit Kasper die Patsche schwingt muß das Publikum ordentlich zahlen und Beifall klatschen, wenn dann ein paar Herren das OB-Gehalt ein wenig aufpeppen dreht man auch mal eine besonders engagierte Ehrenrunde!
    Und grade als OB, dieses Wortspiel sei mir erlaubt, werden Sie sich bei der derzeit von Ihnen eingeschlagenen Richtung bald mit sehr viel Blut beschäftigen müssen!

  99. @ZorroCH:
    Schonmal bei den Billigfliegern informiert? Fliegen ja einige nach Köln und schneller als Bus/Auto gehts auch. Oder mal bei FPÖ informieren, die müssen ja auch irgendwie aus der Richtung herkommen 😉

  100. Und wehe einer haengt nicht die Fahne raus aeh ich meine laesst nicht den Rollo runter, dann gibt’s aber Aerger mit dem Staatsschutz!

  101. #67 CH4200 (16. Sep 2008 12:34)

    „Andererseits: Ob dieser Trottel von Kölner Alt OB mir auch 80 Euro als höflicher akzentfreier DEUTSCHER gepumpt hätte? – Ich glaube kaum.“

    Natuerlich nicht!
    Er sagt schliesslich, er koenne doch „einen ausländischen Mitbürger“ nicht „mit seinem Problem einfach stehenlassen“

    Das ist hat halt so die Gutmenschlich-muetterliche Vorstellung vom armen Migranten, mit seinen putzigen Knopfaugen, der halt einfach unsere Hilfe braucht… der dann sogar noch zu weinen anfaengt, weil er soo verzweifelt ist!
    Ein Deutscher passt einfach nicht in dieses Kindchenschema! Der weiss sich selber zu helfen und er bricht auch nicht gleich in Traenen aus, wenn mal was nicht so laeuft!

    Pech fuer den Deutschen! Kriegt er halt keine Liebe von den Dummmmultikulti-Muttis und -Vattis…

  102. Das ganze erinnert mich irgendwie an 1988/9 in der DDR. Auch da versuchte die Staatsmacht die wahre Situation unter der Decke zu halten. Der Widerstand der Bevölkerung wurde trotz aller staatlichen Repressalien immer größer. Und Erfolg macht bekanntlich mutig. Was in Leipzig montags abends begann, könnte sich in Köln samstags morgens fortsetzen und langsam größere Kreise ziehen. Dass scheint im übrigen die größte Sorge von Schramma & Co.

  103. Die Herren Schramma, Polenz, Alboga, Mayzek, und und auch ein Herr Niedecken und wie sie weiter heißen mögen vergessen eins, das Gedächtnis der Bürgerinnen und Bürger die sie jahrelang nach Strich und Faden vera***** haben.

    Die Menschen die sie lange Zeit übervorteilt, belogen und betrogen haben, um ihre eigenen Pfründe gegen das abzusichern was man Wahrheit nennt, erinnern sich an die Blasen aus der MuKuWelt der Alt’68, die jahrzehntelang Milliarden von DM und € in einem Tempel verbrannt haben, der uns nicht mehr heilig ist.

    Die Zeit der ungezügelten, oft gegen die Interessen unserer Kultur und Werteordnung gerichtete Schwachfugwelt ist nun vorbei, das schmerzt, das kostet Einfluß, Macht und Geld, welches man sich hätte noch einverleiben können, aber nun teilen muss.

    Die Welt ist transparenter und nachvollziehbarer geworden, aber nicht so infantil und politisch unmündig wie man es gerne im Lager der islamophilen Schlechtmenschen im Gutmenschenschafspelz hätte. Da helfen auch keine herabgelassenen Rollos und geschlossene Fenster oder Worthülsen, denn die Realität ist dank des Internets recherchierbarer geworden und die Deutungshoheiten der MSM wie denn auch die Taqqiya der Islamisierer zerfallen in das was sie sind, ruchbar und daher in ein Nichts…..

  104. Mal darauf achten:

    Den Bürgern, die Abu Schrammas Aufruf nicht beachten, werden sehr wahrscheinlich die Scheiben eingeworfen…

    Ein linksradikaler „Kristalltag“ !

  105. @ 118

    Du vergisst vollkommen die Ignoranz und die staatlich geförderte Verblödung des „Normalbürgers“.

    Deshalb sind deine Gedanken Wunschträume.

  106. Ich hatte gegen 18.00 Uhr zu dem Interview von Schrammer bei Welt-online etwa folgenden Kommentar abgegeben:
    „Wie, um Himmels Willen, kommen Herr Schramma und seine linken Demonstrationsgehilfen auf die Idee, dass Islam irgendetwas mit den linksdemokratischen Idealen ‚Toleranz, Freiheit des Einzelnen‘ etc. etc. zu tun hat? Wie!? Islam bedeutet Demokratiefeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Schwulenfeindlichkeit, die Idealisierung eines einzelnen, unfehlbaren Führers etc.
    Deshalb ist der Islam für mich der Inbegriff des ‚Faschismus‘ und ‚Rechtsextremen‘, genau das, was den Gegnern des Islam von Schramma vorgeworfen wird. Wie ist das möglich?
    Ach ja, ich vergaß: Freiheit bedeutet Sklaverei und Krieg ist Frieden.“

    Der Kommentar wurde ohne jede Begründung gelöscht. Warum? Steht da irgend etwas Demokratie- oder Verfassungsfeindliches drin? Will selbst die ‚Welt‘ die ständigen Bemühungen Schrammas, zum Steigbügelhalter der ultrarechten Islamgesellschaft zu werden, mit allen Mitteln unterstützen? Speiübel kann einem werden, wenn man von Schramma als liberaler Demokrat zum Rechtsradikalen deklariert wird, und selber merken Schramma und seine linksradikalen Helfershelfer angeblich nicht, das sie selber es sind, die entweder dem rechtsradikalen Islam an die Macht helfen, oder durch ihr unsägliches Verhalten die wahren Rechtsradikalen stärken.

  107. #120 baden44 (16. Sep 2008 21:52) @ 118

    Du vergisst vollkommen die Ignoranz und die staatlich geförderte Verblödung des “Normalbürgers”.

    Nein, das ist nicht vergessen, gegenteiliges ist der Fall, der Normalbürger wird wach, auch der der ignorant die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte ausgeblendet hat…..

  108. Eigentlich ist der linksgrüne Voodoo – Zauber,
    den seit über 60 Jahren toten Dämonen Nationalsozialismus bei jeder Gelegenheit von
    neuem aus der Flasche zu lassen – und dann mit
    großem Gejohle zum tausendsten Mal symbolisch totzuhauen – eine fest verankerte, beliebte und mehrheitsfähige Angelegenheit.
    Und eigentlich ist es wahrscheinlich, daß es auch diesmal wieder funktioniert : 19.09, großer Stadtevent, Arsch huh…
    obwohl – vielleicht, vielleicht gibt es die
    kleine Chance, daß eine schweigende Mehrheit
    abgestoßen wird von der grobschlächtigen Vereinfachung, Verdummung und Diskriminierung – und peinlich berührt von den tätowierten Voodoo Punks, die da auf
    Rassistenjagd gehen wollen, wo gar keine Rassisten sind.
    Vielleicht entlarven sie die verkrampfte neurotische Konversion, mit der die tonangebenden Schichten dem Kölner vorführen
    wollen,was er angeblich denkt und fühlt.

  109. Der Dämon ist doch nicht tot, er lebt im Islam weiter. Die Pro-Parteien mit ihrem Antiislamismus sind bloß eine kleine Minderheit der Nazis. Die meisten Nazis hassen Amerika und Israel ebenso sehr wie Muslime das tun.

    Für die Antifa geht es hier in erster Linie darum einen Personenkreis zu zügeln welcher sie bei entsprechener Gelegenheit der Mehrheit der Nazis zum Fraß vorwerfen würde. Daß es in den Pro-Parteien eine bestimmte politische Eitelkeit gibt die sowetwas ermöglichen würde, das sieht man wenn man PI liest.

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