Statt Integration: Anpassung an Islam

IslamWährend in Deutschland/Köln viele Volksvertreter und -verräter „linke“ und „antifaschistische“ Schlägerbanden in bisher nicht gekannter Weise (gilt für das Nachkriegsdeutschland) nutzen, um demokratische Grundrechte außer Kraft zu setzen und den Widerstand gegen die rasante Islamisierung am Boden zu halten, während eine Überfremdung – je nach Lager – freudig begrüßt oder aber geleugnet wird und mehr und mehr Großmoscheen errichtet werden (für wen, wenn nicht für islamische Massen?), werden im Alltag vielfältig einfach Fakten geschaffen.

So kann man schon bald von „guten Traditionen“ sprechen, die niemals konsensual begründet und eingeführt wurden. So einfach geht das. Was in den Niederlanden geht, das geht vermutlich bei uns inoffiziell oder offiziell ebenfalls:

In den Niederlanden gehen mehr und mehr Schulen dazu über, das sogenannte „Zuckerfest“ der Islam-Ideologie schulfrei zu stellen, wobei die niederländischen Lehrer – sie hätten ja längst zum Islam konvertieren können? – dennoch am Arbeitsplatz erscheinen müssen. Schon allein damit wird – entgegen allen Beteuerungen – die Gegengesellschaft weiter gefestigt. Besonders perfide ist dabei das vorderhand als „pflichtbewusst“ deklarierte Bemühen, den ausgefallenen Unterricht nachzuholen, denn als Termine dafür wurden nun zwei Tage vorgeschlagen, die für die niederländische Identität von großer Bedeutung sind und diese offenbar weiter schwächen sollen.

Es geht einmal um den 5. Mai, den Tag, an dem seit Kriegsende der Befreiung von den Deutschen gedacht wird und natürlich auch der Leiden, die über das Land und speziell die niederländischen Juden nach der Besetzung durch Nazideutschland kam. Offenbar findet man islamischerseits nichts dabei, den Befreiungstag einfach Befreiungstag sein zu lassen, und offenbar hat man mit niederländischer Geschichte und Identität nichts am Hut. Ob Niederländer sich dadurch vielleicht beleidigt fühlen, danach fragt kein Vertreter der Islam-Ideologie.

Zum anderen geht es um den zweiten Pfingsttag, d.h. einen christlichen Festtag relativ hohen Ranges, der natürlich nicht von allen Niederländern aktiv begangen wird, nichtsdestotrotz aber zum niederländischen Kulturerbe gehört. Nur dieses Erbe hält ein Land überhaupt zusammen. Respekt davor: Fehlanzeige.

De Telegraaf berichtet:

Schulen schließen Türen während des Zuckerfestes

Während Politiker und Meinungsmacher sich noch fragen, ob das Zuckerfest ein nationaler Feiertag werden soll, haben viele Schulen sich schon angepasst an die Bedürfnisse der Moslemschüler. Eine Anzahl öffentlicher Schulen mit viel Kindern mit einem islamischen Hintergrund ist geschlossen während des Abschlusses des Fastenmonats Ramadan. Der fällt dieses Jahr auf oder um den 1. Oktober. Das Calvijn-Junior-College in Amsterdam-West ist zwei Tage geschlossen und das Huygens-College in der Hauptstadt einen Tag. Lehrer dieser vmbo-Schulen müssen dennoch kommen. „Sie haben einen Studientag“, so ein Sprecher der Amarantis-Lehrgruppe, zu der beide Einrichtungen gehören. Die Schulen kompensieren die „Ferien“ allerdings. So beginnt das Schuljahr auf dem Calvijn-Junior-College zwei Tage früher. Der Sprecher betont, dass dies laut dem Lehrpflichtgesetz möglich ist. Auch das Carré-College Rotterdam (vmbo und mbo) gibt allen Schülern einen Tag Sonderurlaub. Eine Gruppe islamischer Kinder organisiert obendrein eine eigene Iftar-Mahlzeit. „Derartige Initiativen unterstützen wir natürlich von Herzen“, sagt ein Sprecher.

Die meisten islamischen Schulen sind ebenfalls geschlossen während des Zuckerfestes. Das Islamische College Amsterdam schließt die Türen drei Tage lang. Auch die Schüler dieser weiterführenden Schule haben dann an anderen Tagen Unterricht, beispielsweise am 5. Mai und am zweiten Pfingsttag. Auf die Aboeda’oedschool in Utrecht gehen Jungen und Mädchen mit unterschiedlichem ethnischen Hintergrund. „Kinder dürfen einen Tag freinehmen, aber weil sie dann an verschiedenen Tagen nicht anwesend sind, können wir die Woche keinen vollwertigen Unterricht anbieten. Darum haben wir die Herbstferien eine Woche vorgezogen“, sagt Hoessein Nanhekhan von der Grundschule.

Viele öffentliche Schuleinrichtungen mit Moslemschülern bleiben geöffnet, passen sich jedoch durchaus an das Zuckerfest an. Kinder der Grundschule De Voorsprung im Haager Viertel Schilderswijk können einen Tag Urlaub bekommen. Jungen und Mädchen, die dieses religiöse Fest nicht feiern, haben jedoch Unterricht. Die Esprit-Schulgruppe in Amsterdam hat vier Unterrichtseinrichtungen mit einer großen Anzahl Moslemschüler. Auch die können einen Tag frei bekommen, sofern sie das zuvor beantragen. Während des Festes gibt es außerdem keine Klassenarbeiten. Die müssen viele Kinder jedoch auf andere Weise schreiben. „Warum soll man es sich schwerer machen als es ist?“, fragt sich ein Sprecher.

Ja! Genau! Es ist mittlerweile einfach, seine islamischen Ansprüche durchzusetzen. In Köln genauso wie fast überall in Europa. Die Niederländer sind eher weniger amüsiert.

Zwei Reaktionen aus NL:

„Sie gehen am 5. Mai zur Schule, weil da auch der Juden gedacht wird. Den Haag, halt die Augen offen, ihr bekommt bald knallhart die Rechnung, und die fällt anders aus als die Umfragen von Maurice de Hondt (= Umfrageexperte).“

Und:

„Wieder ein Zeichen, dass die Autoritäten in diesem Land gestört sind!! Das Zuckerfest ist KEIN Festtag, also haben Schulen überhaupt kein Recht, die Türen zu schließen. Oder ist dies der definitive Beweis, dass Wilders Recht hat und die Niederlande, mit Dank an die linken Landesverräter, sich in hohem Tempo islamisiert?“

(Gastbeitrag von Andreas F.)