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Tag der offenen MoscheeVor kurzem erwiesen deutsche Politiker dem Islam Ehre und luden Moslems offiziell zum islamischen „Fastenbrechen“ ein. Ein denkwürdiger Vorgang. Am 3. Oktober laden Moslems zum „Tag der offenen Moschee“ ein, um Respekt vor dem Islam „vor Ort“ entgegenzunehmen. Ein sauberer, den ganzen sogenannten „interkulturellen Dialog“ kennzeichnender Kamelhandel, der stets nach demselben Muster funktioniert: „Diesmal leihe ich Dir, beim nächsten Mal dann borgst du von mir“. Seltsam: Beide Beteiligten sind zufrieden, obwohl nur einer übers Ohr gehauen wird.

Der 3. Oktober ist der TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT, an dem 1990 die Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands vollzogen wurde. Wenn dieser Tag von Moslems bewusst und berechnend zum „Tag der offenen Moschee“ erklärt wird, dann wird hier aufdringlich, ohne irgendwelche Skrupel Besitz ergriffen von einem der wichtigsten deutschen identitätsbildenden und -bezeugenden Daten. Man wird das Gefühl nicht los, hier laden sich Einbrecher selber ein, während sie sich bereits im Haus befinden. Wir sollten uns dies nachdrücklich verbitten. In der Wahrnehmung der meisten Deutschen verweigern Moslems überwiegend die Integration in die nationale Einigkeit und Einheit. Diese Wahrnehmung widerspricht zwar der derzeit gültigen offiziellen Meinung. Jedoch werden wir uns wohl ungestraft z.B. auf den türkischen Ministerpräsidenten berufen dürfen, der Türken in Deutschland ausdrücklich ermutigt, ja auffordert, Türken zu bleiben, und dies wird in der Masse befolgt. Dem „Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober haftet also der Geruch des Betruges an. Das „friedliche Zusammenleben der Gesellschaft“, das etwa Wolfgang Thierse zum Ziel-Kriterium der seiner Meinung nach zulässigen Demonstrationen dekretiert, gibt es mithin gar nicht. Es gibt das gesellschaftliche Neben- und Gegeneinander, das ausgerechnet diejenigen durchgesetzt und zementiert haben, die von Einheit und Einigkeit nichts wissen wollen, nun aber die Symbolik des 3. Oktober freundlich missbrauchen.

Am 3. Oktober 1990, besonders aber in den Monaten davor, sangen viele spontan versammelte Menschen in deutschen Städten und an der innerdeutschen Mauer „Einigkeit und Recht und Freiheit“, ohne dass es eine Aufforderung dazu gegeben hatte. Man freute sich, dass wieder zusammenwachsen sollte, was künstlich getrennt war. Und man war sich bewusst, wieviel Kraft, Bindungskraft und Verbindungskraft in der gemeinsamen Grundlage der Deutschen enthalten war, was von Grün-Links postwendend mit Missgunst, wenn nicht Schlimmerem, quittiert wurde.
Wodurch nun ist diese Grundlage gekennzeichnet? Der Blick fällt hier vor allem auf

I. Geschichte,
II. Religion,
III. Recht und
IV. Kultur

Es geht um Daten, die uns mit dem Islam nicht nur nicht besonders verbinden, sondern die uns ganz im Gegenteil scharf von ihm trennen. Es gibt keine deutsche Einheit mit dem Islam, wie der „Tag der offenen Moschee“ betrügerisch suggerieren möchte.

I. Geschichte

Als zu althochdeutscher Zeit die ersten deutschen Sprachdenkmäler entstanden, als mit der mittelalterlichen Literatur bestimmte Wertvorstellungen („Tugenden“) tradiert wurden, die schon damals natürlich in einem gesamteuropäisch-kulturellen Zusammenhang christlich beeinflusst waren, war qua Sprache und qua Literaturinhalt ein bestimmter Kontext manifest, der natürlich gesellschaftliche Verhältnisse und gemeinsame Vorstellungen bereits zu dieser Zeit widerspiegelte. Die Kreuzzüge erinnern uns daran, dass bereits in dieser Zeit ein tiefer Gegensatz zwischen christlichem Abendland und Islam offenbar und ausgetragen wurde. Sultan Saladin, der dem Bildungsbürgertum seit Lessings „Nathan der Weise“ und teilweise bis heute als quasi aufgeklärter Herrscher verkauft wird, war in Wirklichkeit ein Massenmörder, der der Scharia Geltung verschaffte und Christen „tötete, um dem Islam Leben zu geben“, so sein Sekretär. Töten, um dem Islam Leben zu geben: Hat sich seither etwas grundlegend geändert?

In den folgenden Jahrhunderten arbeiteten sich die Angehörigen der verschiedenen politischen Einheiten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation an den sozialen und den religiösen Spannungen und Brüchen der Zeitalter von Reformation und Gegenreformation ab. Dies ging einher mit Krieg und Blut, mit vielen materiellen und physischen Opfern auf allen Seiten, aber auch mit daraus gewonnenen Einsichten und Lehren, die sich im kollektiven Volksgedächtnis und -wesen verankert haben, u.a. auf dem Wege der Bildung und der „Vererbung“ der entsprechenden Erfahrungen an die nachfolgenden Generationen. Spätestens hier erfuhren und akzeptierten katholische und die entstehende protestantische Kirche, dass ein absoluter Geltungs- und Machtanspruch nicht durchzusetzen war und verrottete innerkirchliche Zustände eben nach Reformation drängten. Unsere Kultur und unsere verschiedenen christlichen Konfessionen lassen ein friedliches Miteinander auf gemeinsamer christlicher Grundlage zu. Der Islam steht nicht auf dieser Grundlage. Eine Reformation des Islam gibt es nicht, sie wäre in dessen System und in dessen Diktion „unislamisch“ zu nennen, eine Hoffnung auf einen entsprechenden „Euro-Islam“ oder gar einen speziellen deutschen Islam muss sich niemand machen. Ein entsprechender wissenschaftlicher Ansatz an der münsterschen Universität ist gerade erst – unter Todesdrohungen – im Keim erstickt worden. DAS IST „DER“, JA „DER“ ISLAM. Es gibt keinen anderen.

Im Zeitalter der Aufklärung befreite sich der europäische Mensch von der absoluten Bevormundung durch staatliche und kirchliche Autorität. Auch dies war ein Prozess, der viel Zeit in Anspruch nahm, für Frontstellungen in der Gesellschaft sorgte und eine ganz neue Standortbestimmung des Bürgers erforderte, da Autoritäten neu zu definieren waren. Wo die Vernunft und das kritische Denken in ihr Recht eingesetzt worden waren, da mussten viele Glaubenssätze und Vorstellungen das Feld räumen, was in relativ direkter Linie zur Religionskritik führte. Diese, ganz von der Leine gelassen, ermöglichte dann schließlich auch den Atheismus, und zwar letzthin als auch anerkannte Richtung in einem säkularen Staat. Und sie ermöglichte einen ungeahnten Aufschwung der Wissenschaften, deren Erkenntnisse von großen Fraktionen innerhalb der Kirchen nicht nur anerkannt wird. Vielmehr werden diese Erkenntnisse mittlerweile auch nicht mehr als im Gegensatz zu christlichen Aussagen stehend gesehen. Diese hier gewonnenen Einsichten, die ein Mit- und Nebeneinander von Staat und Kirche ermöglichten, stellten sich nicht von heute auf morgen ein, sondern wurden in geistiger Auseinandersetzung errungen auf einem Boden, der sich für das Volk als tragfähig erwiesen hatte: Auf dem Boden geistiger, politischer und religiöser Freiheit. Für den Islam existiert weder eine entsprechende geistige Auseinandersetzung noch eine daraus resultierende Grundlage, und die absoluten Ansprüche dieser Ideologie machen dies auch unmöglich.

Im Vormärz in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, wo auch das Deutschlandlied entstand, artikulierte sich die Sehnsucht liberaler (!) Kräfte nach einer nationalen Einigung („Einigkeit“; Deutschland – statt Kleinstaaterei – über alles), Rechtsstaatlichkeit („Recht“) und Herrschaft des freien Souveräns (Staatsvolks) ohne Fürstenwillkür („Freiheit“). Dies natürlich auf der Grundlage des bereits bestehenden kulturellen Bandes. Bis 1871 sollte es noch dauern, aber das (2.) deutsche Reich wurde doch Wirklichkeit. Die im Deutschlandlied zitierten drei Forderungen haben eine solche Prägekraft und Wertigkeit, dass sie bis heute in der Nationalhymne verwendet werden. Volksherrschaft in Einigkeit und Rechtsstaatlichkeit und Freiheit im säkularen Staat – unvereinbar mit dem Islam.

Das dritte Reich war kein Glanzpunkt der deutschen Geschichte. In der Nachkriegszeit mussten viele schmerzliche Fakten aufgearbeitet, bewältigt werden. Schuld war zu bekennen, Versöhnung musste in vertrauensbildender und dann vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen auseinanderdividierten, aber doch zusammengehörenden Gruppen erarbeitet werden. Dies ist insbesondere mit Blick auf jüdische Bürger eine bleibende Aufgabe, die über Stationen wie Scham, Entsetzen, Verantwortung, Wiedergutmachung zu bearbeiten ist, eine Aufgabe, die – unabhängig von persönlicher Schuld – vom deutschen Volk als Gemeinschaftsaufgabe angesehen und in Angriff genommen wurde. Dazu das (Wieder-)Erlernen demokratischer Spielregeln, die dadurch gekennzeichnet sind, dass niemand absolut gestellt werden darf. Dass der Souverän gefragt wird, wenn es um Entscheidungen für das Gemeinwesen geht. Der Islam kennt keine Unterordnung unter staatliche Strukturen, er durchdringt diese und ersetzt sie durch sich selbst.

II. Religion

Das „Stuttgarter Schuldbekenntnis“ der Evangelischen Kirche von 1945 gesteht eine Mitschuld der Ev. Kirche an den schrecklichen Auswüchsen des Nationalsozialismus ein. Es verweist aber primär auf eben dies: Christen kennen die Kategorie der Schuld. Sie wissen aus dem Alten Testament, dass der Mensch zum Bösen verführbar ist und Schuld auf sich lädt. Sie wissen spätestens aus dem Neuen Testament, dass Entschuldigung möglich ist und christlich ist. Diese Entschuldigung bedeutet auch: Selbstrelativierung, Selbstdistanz. Ich muss mich in Frage stellen und in Frage stellen lassen. Die Entschuldigung ist fester Bestandteil evangelischer wie katholischer Gottesdienste, in der Gestalt von Sündenbekenntnis/Beichte und Vergebung. Auch dies hat sich zu einer kulturellen Grundkonstante in unserer Gesellschaft entwickelt. Dass die Kirchen sich bei der Islamisierung Deutschlands erneut in Schuld verstricken, ändert nichts an der eben getroffenen Aussage.

Der Islam bewegt sich nicht in diesen Kategorien. Zunächst ist die Sünde vor allem anderen definiert als „falscher Glaube“, also als theologische Verirrung: „Der Nicht-Muslim kehrt von der größten aller Sünden ab, indem er das Glaubensbekenntnis ausspricht und von seinem Inhalt überzeugt ist: Es gibt keine Gottheit außer Allah und Muhammad ist der Gesandte von Allah!“ Eine Einheit ist so also nur unter Vorherrschaft des Islam denkbar. Die Sünde ist in erster Linie eine Gefolgschaftsverweigerung gegenüber dem Machtanspruch des Islam und nicht im zwischenmenschlichen Bereich angesiedelt, wo sie nach christlichem Verständnis ihr Unwesen treibt.

Die Kultur der Entschuldigung und Selbstrelativierung ist demzufolge im Islam auch wenig ausgeprägt. Sodann „wird der Mensch [im Islam] von der sogenannten „Erbsünde“ und ihre Folgen entlastet. Ein Mensch wird rein geboren und wird so lange rein bleiben, bis er sich aus seinen eigenem Willen gegen Gott versündigt.“ Dieses Selbstbewusstsein eines „an sich“ oder potentiell reinen Menschen kennen Christen (und Juden) nicht, entsprechend verabsolutieren sie sich weder individuell noch kollektiv. Aber genau dies ist das Selbstverständnis eines Moslems bzw. des Islam, das ihn unintegrierbar in christlich-abendländische Gesellschaften macht.

Dennoch versucht der Islam, sich anzubiedern. Er benutzt den Tag der deutschen Einheit, den Tag der Besinnung auf gemeinsame und verbindende Grundlagen der Deutschen, um sich hineinzudrängen in einen Raum, in dem er nichts zu suchen hat. Man kann dieses Verhalten getrost als Einbruch bezeichnen, als Einbruch einer kulturfremden Ideologie, die regelmäßig ihre Sonderstellung und ihren Absolutheitsanspruch bekräftigt. Einer Ideologie, die es nicht fertig bringt, Verantwortung einzugestehen für all die ungezählten und unzählbaren Grausamkeiten, die nicht zufällig im Namen des Islam begangen wurden. Warum nicht? Weil dies das Ende des Islam wäre. Dass Verantwortung nicht dasselbe ist wie Schuld, das haben die Deutschen nach dem Krieg gelernt. Sie haben eine Verantwortungsgemeinschaft gebildet, um dem zu begegnen, was in deutschem Namen geschah, durchaus auch, aber längst nicht immer mit persönlicher Schuld belastet. Noch heute bilden Generationen, die den Nationalsozialismus nur aus Geschichtsbüchern oder von Groß- und Urgroßeltern kennen, einen Teil dieser Verantwortungsgemeinschaft.

Und der Islam? Nichts davon. Trotz einiger gequälter und lauwarmer Distanzierungen vom Terror: Durchsetzung der Machtansprüche. Ausweitung der Gegengesellschaft. Flaggezeigen durch Kopftuch, Moschee u.v.m. Bei offensichtlicher Ablehnung durch die immer weiter zurückgedrängte Gastnation. Verantwortung für islamische Verbrechen? Zurückhaltung im Gastland? Anerkennung der hiesigen gesellschaftlichen Spielregeln? Eine Lanze für das Judentum? Bekenntnis zur besonderen deutschen Verantwortung aller Deutschen? Im Gegenteil: Verachtung und Behandlung Israels als Aussätzigem der Weltgemeinschaft, bis hin zum Boykott von Sportwettkämpfen, bei denen Israelis mitwirken. Und: Ausnutzung der demokratischen Systeme – bis zu deren Übernahme. Das kannten wir doch schon? Und all dies symbolisch vergegenwärtigt am Tag der deutschen Einheit!

Der Islam beansprucht absolute Geltung, überall und immer. Eine Trennung von Staat und Religion gibt es nicht, der Islam dominiert, ja verkörpert den Staat. Sich davor zu fürchten, ist verständlich. Die christliche Tradition konzentrierte sich von Anfang an auf den geistlichen Bereich und wusste im weiteren zu trennen: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!“ Also: Das Christentum verstand sich schon am Anfang nicht als Konkurrenzveranstaltung zum Staat.

Und weiter: Der Absolutheitsanspruch des Islam, der Einigkeit nur um den Preis von Recht und Freiheit gewalttätig erpressen kann, geht folgerichtig einher mit Koran-gestützen Todesdrohungen und dem Versprechen an Islam-Terroristen, ohne Umweg und garantiert ins Paradies zu gelangen. Von daher auch Plakataufschriften wie: „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod.“ Genau so ist es. Moslem-Terroristen schätzen sich glücklich, möglichst viele Menschen mit in den Tod zu nehmen. Genau andersherum bei Jesus, der sich glücklich schätzte, selbst für möglichst viele Menschen, um nicht zu sagen für alle, den Tod zu erleiden. Auch wenn man nicht praktizierender Christ ist: Diese Botschaft hat die Mentalität abendländischer Menschen geprägt.

III. Recht

Einheit – Einigkeit: Wodurch lässt sich diese erreichen und sichern, wenn nicht durch das Leben der und durch das Bekenntnis zur gemeinsamen Kultur und zum europäisch-nationalen Profil? Was sollte stattdessen – bei Duldung von Gegengesellschaften – die Menschen eines Landes zusammenbinden und damit das Zusammenleben erst ermöglichen? Vielleicht das Bekenntnis zu übernationalen oder universalen Menschenrechten? Auch und gerade die gelten im Islam NICHT! Keine Einigkeit, kein Recht, keine Einigkeit im Recht, und keine Freiheit: Menschenrechte werden im Islam nach der Scharia und NUR nach ihr definiert, also GAR NICHT. Unsere Idee der Gewaltenteilung kennt die Scharia ebensowenig wie der Islam überhaupt, weil der Islam auch keine Trennung von Staat und Religion kennt. Wo die Gewalten in einem Punkt zusammenfließen, ist es um die Freiheit aber geschehen. Es ist in dem Kontext geradezu irre, wenn „Menschenketten“ um eine Moschee gebildet, Grundrechte außer Kraft gesetzt und die Gewaltenteilung ausgehebelt werden (wie beim Heumarkt-Skandal 2008 in Köln geschehen), um Ort und Symbol einer gewalttätigen und menschenrechtsfeindlichen Ideologie vor demokratischen Kräften zu „schützen“, denen man die eigene Gewalttätigkeit unterstellt.

Also: Keine Einigkeit, kein Recht, keine Freiheit mit dem Islam. Aber doch „Tag der offenen Moschee“ am Tag der deutschen Einheit? Auf diese Idee kam der sogenannte „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD). Auch diese Bezeichnung ist schon ein nicht hinnehmbarer Einbruch in unser Gemeinwesen und ein Einschleichen in bestehende Strukturen, denn sie ist bewusst der Bezeichnung „Zentralrat der Juden in Deutschland“ nachgebildet, und es ist deutlich, dass man sich durch diesen Schachzug ohne irgendeine eigene Leistung etwas von der Autorität und Anerkennung sichern will, die dem jüdischen Organ zukommt, das über die Hälfte der 200.000 Juden in Deutschland vertritt. Ein schäbiges Vorgehen, zumal der sogenannte „ZMD“ nichts weniger als „zentral“ ist, insofern er gerade einmal 20.000 (!) Mitglieder vertritt, bei angegebenen 3.300.000 Moslems in Deutschland (die tatsächliche Zahl dürfte weitaus höher liegen).

IV. Kultur

Was sollen wir in der „offenen Moschee“ gewahr werden? Islamische Gastfreundschaft? Islamisch-orientalische Kulinaria? Bunte Stände mit islamischen Büchern? Eigenwillige Interpretationen von Menschenrechten und Gleichheitsgrundsätzen? Welche kulturelle Bereicherung erfahren wir durch den Islam? Sind es die islamischen Obsthändler? Dönerbuden? Ist dafür nicht einmal die Bezeichnung „Folklore“ zu hoch gegriffen?

Wo treffen wir islamische Studenten, die an unseren Musikhochschulen Bach studieren oder Beethoven? Wann konnte man jemals islamischen Klaviervirtuosen lauschen, wenn sie Schumann interpretierten? Das kennt man nur von fernöstlichen Studenten? Ob dies etwas mit (fehlendem) Interesse, mit (fehlender) Wertschätzung an unserem Land, unserer Kultur zu tun hat? Und umgekehrt: Wieviel Deutsche legen eine islamisch-orientalische Musik-CD ein, wenn sie sich nach einem anstrengenden Arbeitstag erholen wollen? Oder bei der Autofahrt? Oder am Strand?
Was will uns ein türkisches Fahnenmeer der hier lebenden Türken bei Heimspielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen die Türkei sagen? Keine „Einheit“, nicht einmal ein „Loyalitätskonflikt“, sondern: selbstverständliche Identifizierung mit dem für uns Fremden.

Warum sollen wir Menschen als Bürger bei uns akzeptieren oder sogar mit Wahlrecht ausstatten, die erkennbar kein Interesse an uns und unserer Lebensweise, unserer Kultur haben, die sich erkennbar nicht mit uns identifizieren? Warum soll ich eine „offene Moschee“ besuchen? Müssten nicht vielmehr „sie“ unsere Kirchen besuchen, die übrigens in vielen Fällen täglich „offen“ sind?

Hintergründige Essays oder kenntnisreiche literaturwissenschaftliche Abhandlungen aus islamischer Feder: Alltag in Deutschland? Kann es sein, dass der Bereich, den wir als Kultur kennzeichnen, im Islam quasi nicht existent ist? Aufgrund der fehlenden Freiheit nicht existent sein kann? Was ist mit den Errungenschaften aus Medizin, Technik und Naturwissenschaften? Gewachsen etwa auf dem Boden der Gewalt-Ideologie, die sich in der Moschee präsentiert?

Sollen wir uns in der Moschee mit „ihnen“ verbrüdern? Warum? „Alle Menschen werden Brüder“ (Schiller/Beethoven)? Dies ist ein typisch westliches Ideal, aufgebaut u.a. auf Freiheit, Gleichberechtigung, Humanität. Die „Moslembrüder“ sind jedoch ein ganz anderes Kaliber. Zu oft leider im wahrsten Sinne des Wortes. Falls es nicht rassistisch ist, unsere Kultur als derjenigen der Steinzeitmenschen oder derjenigen der Germanen als überlegen, als weiterentwickelt anzusehen, dann dürfen wir dies vielleicht auch gegenüber der islamischen Kultur so sehen. Aber auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, weil es linksgrüne Sittenwächter vom Schlage der Thierses, Ströbeles und Roths nicht genehmigen: Wir dürfen die Höhepunkte westlicher Malerei, die Kunst eines Rembrandt oder Cranach, trotzdem als unsere Welt begreifen und dem islamischen Pendant vorziehen. Wir dürfen durchkomponierte und ausgefeilte Chor-, Orchester-, Klavier- und Orgelwerke von Händel oder wem auch immer als Niederschlag unserer christlich-abendländischen Identität schöner finden und höher schätzen als das, was wir im Islam finden – sofern vorhanden. Aber Einigkeit und Einheit auch in kulturellen Kategorien: Wo sollte die herkommen bei so unterschiedlichen Voraussetzungen? Und der hartnäckigen Weigerung der Moscheebauer, sich zu integrieren? Sich einzuordnen? Und ja: Auch sich UNTERzuordnen.

Einigkeit und Recht und Freiheit: Dies zu leben, dies geht nur ohne den Islam. Es gibt nicht einen einzigen Grund, ausgerechnet am 3. Oktober dem Islam Ehre zu erweisen. Nicht einen einzigen.

(Gastbeitrag von Andreas Frank)

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51 KOMMENTARE

  1. … Einigkeit und Recht und Freiheit: Dies zu leben, dies geht nur ohne den Islam. Es gibt nicht einen einzigen Grund, ausgerechnet am 3. Oktober dem Islam Ehre zu erweisen. Nicht einen einzigen. …

    Und das gilt auch für die restlichen 364 Tage.

  2. An welchem 3. Oktober wurde die „deutsche Einheit“ vollzogen????
    Kohl hat diesen Tag willkürlich und selbstherrlich als „Feier“tag verordnet. Das Datum steht in überhaupt keinem Bezug zur deutschen Geschichte. Man soll doch in dieser Blödrepublik nicht noch Mythen spinnen. Wenn die islamischen Einwanderer diesen Tag „zum Tag der offenen Moschee“ machen, dann geben sie ihm ja sogar noch einen, wenn auch unbeabsichtigten und aberwitzigen Inhalt.
    Also warum den Tag nicht zum „Tag der deutschen Moschee“ umdefinieren. Würde der Blödrepublik Dhimmistan doch sehr gut stehen!

  3. „Wenn dieser Tag von Moslems bewusst und berechnend zum „Tag der offenen Moschee“ erklärt wird, dann wird hier aufdringlich, ohne irgendwelche Skrupel Besitz ergriffen von einem der wichtigsten deutschen identitätsbildenden und -bezeugenden Daten. Man wird das Gefühl nicht los, hier laden sich Einbrecher selber ein, während sie sich bereits im Haus befinden. Wir sollten uns dies nachdrücklich verbitten.“

    Gut erkannt.

  4. Am 3. Oktober laden Moslems zum „Tag der offenen Moschee“ ein, um Respekt vor dem Islam „vor Ort“ entgegenzunehmen.

    Genau das ist das Argument. Die Dhimmis dürfen in den Moscheen ihren unterwürfigen Respekt bezeigen. Die Mohammedaner denken im Traum nicht daran, jüdischen Synagogen oder christlichen Kirchen ihren Respekt zu erweisen.

    Dumme Frage, dürfen die Besucher in den hermliegenden Koranen blättern und die Frauen den Platz des Vorbeters anschauen???

    Es ist wie Fastenbrechen und Weihnachstfeier. Unsere völlig verblödeten Politiker laden feierlich zum Iftar ein und wann laden die Imane zur Weihnachtsfeier ein????

  5. Wo treffen wir islamische Studenten, die an unseren Musikhochschulen Bach studieren oder Beethoven? Wann konnte man jemals islamischen Klaviervirtuosen lauschen, wenn sie Schumann interpretierten?

    ganz ausgezeichnet geschrieben. danke *freu*

  6. Ausgezeichneter Beitrag!

    Was bekommt der Besucher des tags der offenen Moschee denn geboten? Nichts was einen Wahrheitsgehalt hat. Es gibt die botschaft Islam = Frieden. Und Kritische Fragen werden abgebügelt indem man antwortet das steht nicht im Koran, das ist nicht der Islam……
    Und die Besucher ähneln sich auch jedes Jahr. Fast immer Multi Kulti Verfechter die ihr schlechtes Gewissen beruhigen wollen, mit einer Dosis „Islam ist Frieden“

    http://www.demokratische-liga.de

  7. Solche Texte sollten die Roths, Ströbeles & Co. zu lesen bekommen, nicht wir.

    Trotzdem, du sprichst mir aus dem Herzen.

    P.S. Wie wäre es mit einer Aufklärungskampagne?

  8. politischen Einheiten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation an den sozialen und den religiösen Spannungen und Brüchen der Zeitalter von Reformation und Gegenreformation ab. Dies ging einher mit Krieg und Blut, mit vielen materiellen und physischen Opfern auf allen Seiten, aber auch mit daraus gewonnenen Einsichten und Lehren, die sich im kollektiven Volksgedächtnis und -wesen verankert haben, u.a. auf dem Wege der Bildung und der „Vererbung“

    Und genau die Bildung gibt es nicht mehr. Deutsche Geschichte wird an deutschen Schulen nur noch bruchstückhaft gelehrt: Der Teil der Geschichte, der vor 1870 oder eher dem 3. Reich stattfand, wird höchstens angerissen, meist in Form einer Wertung. In den Augen der meisten Deutschen ist nicht zuletzt dadurch die Zeit davor wabbrige, dunkle Vorzeit.

  9. #8 AntonBln (27. Sep 2008 09:58)

    Das steht nicht im Koran?
    Ich habe mir die Stellen im Koran genau gekennzeichnet. Wenn bei einer Diskussion diese Behauptung kommt zeige ich einfach diese Stellen. Und dann sind alle baff. Was für eine Überraschung. Dann kommen nebulöse Bemerkungen, wie z.B. das Schlachten von Christen ist nur im Krieg erlaubt. Aber im Koran gibt es keinen Bezug dazu, etc.

  10. Man sollte diesen Artikel diversen Zeitungen mal als Kommentar anbieten. Welt, FAZ, Süddeutsche, Berliner Tagesspiegel, JF, etc. Aber auch Magazine wie Cicero.

  11. Alle Verschleierungsversuche, Gleichmachtaktiken, Schönredversuche, Phrasendreschereien bezüglich des Islams, lassen sich treffend in dem Satz – von Broder? – zusammenfassen:

    Der Islam ist nur dort tolerant, wo er in der Minderheit ist.

    Dazu noch ein Blick in die heutigen islamischen Staaten: Abgründe der Unmenschlichkeit tun sich auf.

    Diese Religion ist auch durch ewiges Schönrednen ala Böhmer mit „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ mit unserer Kultur humanitär nich vereinbar. Auf Computerdeutsch: Inkompatibel.

    Ein kleines Beispiel hierzu:

    http://info.kopp-verlag.de/news/wie-man-frauen-im-islamischen-kulturkreis-die-wuerde-nimmt.html

    Dort kann man nachlesen, wie im islamischen Kulturkreis Frauen mit Säure „behandel“. Darüber sollen doch Frau Böhmer, Frau Roth und allen Fremdkulturaufzwinger mal öfters reden. Warum immer nur wegschauen, wenns unangenehm wird?

  12. Hervorragender, niveauvoller Beitrag – dem ist nichts hinzuzufügen. Ich werde ihn gleich nochmal lesen und weiterverteilen. So etwas wünschte ich mir (man wird ja mal träumen dürfen) auf den Titelseiten oder in den Essays aller großen Tageszeitungen.

    Schwerer und langer Stoff, aber anders geht es eben manchmal nicht.

    Vielen Dank!

  13. Die Überheblichkeit und Anmaßung unserer „rechtgläubigen“ Mitmenschen ist nich mehr zu toppen! Dass wir uns jedoch dergestalt erniedrigen – und das täglich! – , diesen satanischen Götzenanbetern Tür und Tor im christlichen Abendland zu öffnen, ist nicht nachzuvollziehen.

    Wäre die Bibel menschlichen Ursprungs, wäre es der Koran auch, da er inhaltlich von der Bibel abhängig ist und sich immer wieder darauf beruft (der Koran ist de facto nichts anderes als eine schlechte oder manipulierte Bibelabschrift, die um menschliche -nein, männliche, machoide Metaphern ergänzt wurde!)!

    Dass nun der Koran von GOTT stammt, die Bibel jedoch nicht, ist daher aus logischen Überlegungen nicht möglich (also erstunken und erlogen!)!!!

  14. Um es vorwegzunehmen, ich halte mich an

    Der Islan, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen,
    ist ein verwesneder Kadaver der unser Leben vergiftet.

    Zitat von Kemal Atatürk aus Biographie von Jacques Benoist-Méchin 1954.

    Aber die Idee, dass dieser Tag bewußt von Moslems gewählt wurde, weil er der Tag der Deutschen Einheit ist, ist absurd. Der Tag wurde bewußt gewählt, weil es ein Freitag und gleichzeitig ein Feiertag bei uns ist. Somit haben viele Deutsche und auch Mohamedaner Zeit Moscheen zu besuchen.

    Ich persönlich begrüße solche Tage denn sie geben einem die Möglichkeit etwas über den Islam zu lernen. Denn je ich über eine Sache weiß, desto besser kann ich sie bekämpfen. Man draf nie vergessen, dass jedes Appeasement vor patriarchalen, nationalistischen oder islamistischen Orgsanisationen absolut unangebracht ist. (Das sagt sogar unser neues Mitglied Cem Özdemir.) Zudem kann es durchaus sein, dass wieder so ein seltsames Buch auftaucht indem Ratschläge wie „Ihr dürf Eure Frauen schlagen …“ stehen wie bei einem der letzen Male.

  15. #2 prausnitzer (27. Sep 2008 09:21)

    An welchem 3. Oktober wurde die “deutsche Einheit” vollzogen????

    Genau so ist es!

    Der 17. Juni hätte Feiertag bleiben müssen!

    Der 3. Oktober geht den meisten Menschen am Arsch vorbei!

    Nur mir nicht, ich werde dann die hiesige Moschee besuchen!

  16. IM BEWUßTSEIN MEINER TIEF EMPFUNDEN DANKBARKEIT VERNEIGE ICH MICH HIERMIT VOR MEINEN EUROPÄISCHEN VORFAHREN,
    die bei und nach ihren Entdeckungen ferner Länder in Antike ,Mittelalter und Neuzeit,
    .
    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Cannibalism.jpg&filetimestamp=20080426195925
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9b/Cannibalism.jpg
    .
    den anthropophagen Kulteren und Völkern keinen Respekt erwiesen, sondern deren anthropophage Sitten und Gebräuche durch Mission oder auch Restriktion und Verbote beendeten, und sich nicht dhimmiartig an Dieses anbiederten oder sogar diese Gebräuche und teilweise auch religiös* begründete Riten übernahmen !

    *
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kannibalismus#Tradition.2C_Ritual_und_Religion

  17. Der Islam hat das Potential (meinetwegen auch Potenzial) GEFAHREN zu ersetzen, die wir gerade erst glaubten, überwunden zu haben!

    Dieses Gewaltpotential erlebten wir gerade am verganenen Wochende in Köln!
    Besorgniserregend ist jedoch die Haltung unserer gewählten Politiker und unserer Exekutive -der Polizei also-, die in Sonntagsreden unser Grundgesetz und „unsere“ Demokratie über den grünen Klee loben, und sich dennoch erdreisten, ihr Schindluder mit brachialer Gewalt gegen die Mehrheit der Demokraten auszuüben!

    Was wissen die KÖLNER VERANTWORTLICHEN von der Demokratie, so muss eindringlich gefragt werden?

    Wissen sie, dass Glaube das Gegenteil von Wissen ist?
    Wer wenig über diese muslimisch-faschistische Kultur weiß, die von sich behauptet, die rechtgläubigste Religion auf diesem Planeten zu repräsentieren, dem kann man den größten Blödsinn glaubhaft machen – um die Macht, die früher oder später an die Rechtgläubigen abzutreten ist, zu befördern (und das alles ohne Not und vor allem ohne jegliche LEGITIMATION!

  18. Der obige Artikel ist sehr schön und spricht mir aus dem Herzen !
    Fein formuliert…., allein ich fürchte, daß im Politalltag intellektuell verflachte Realpolitiker wie Fritz Schramma damit
    nun mal gar nichts anfangen können !

    Daher ich würde es kurzer und prägnanter, wenn auch undiplomatischer, formulieren, damit auch solche Gestalten begreifen, worum es geht ! :

    Allah entspricht noch lange nicht dem allmächtigen, DREIEINIGEN GOTT der CHRISTEN
    auf dem die CHRISTLICH-EUROPÄISCHEN WERTE, KULTUR und ZIVILISATION beruhen, daher auch die des deutschen Volkes ! Daher darf ein Nationalfeiertag eines europäischen Volkes, auch nicht der 3 Oktober Deutschlands, nicht zu einem öffentlichen Fest einer „Unreligion“ wie dem Islam mißbraucht und abgewertet werden !
    .
    p.s.:
    Ich empfehle den islamischen Verbänden gleichzeitig zum Christopher Street Day, also um den 24. Juni zu feiern ! Das würde gut passen,denn gefeiert und demonstriert wird am CSD für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung.Solange sich der Islam nicht der Kultur Europas beugt, hat und behält er auch so ein Randgruppenproblem !

  19. Der 3Oktober ist der Tag der Deutschen Einheit, dass ist der Deutsche-Nationalfeiertag und damit der für Gesamtdeutschland wichtigste Feiertag. Da werde ich einen dreck tun und in eine Moschee gehen. Was für eine frechheit der Moslems.

  20. ich ergänze meinen Kommentar im letzten Satz :

    #23 Kölschdoc (27. Sep 2008 11:31)
    bitte einfügen:

    ….Solange sich der Islam nicht der Kultur Europas beugt, hat und behält er, mit Recht und in Respekt vor der europäischen Geschichte und in Achtung und Anerkennung der Handlungen, Errungenschaften und Verdienste unseren europäischen Ahnen, auch so ein Randgruppenproblem !

  21. Der ISLAM leidet rein aufgrund seines unverdaulichen Dualismus an einem logischen Widerspruch!

    Einerseits „müssen“ die Muslime daran glauben, dass sie für ihre guten oder schlechten Taten -was immer auch darunter zu verstehen sein mag- entweder in den Himmel (das Paradies!) oder in die Hölle marschieren !

    Andererseits „müssen“ die Muslime daran glauben, dass alles, was sie im diesseitigen Leben erfahren „determiniert“ ist – also vorherbestimmt ist (auch, dass ich jetzt diese Mail an PI in genau diesem Wortlaut poste, wäre hundertprozentig vorherbestimmt – weiterhin auch, dass ich mich gerade jetzt am Hintern kratze, wäre alles auf Allahs Vorherbestimmung zurückzuführen!)!!!

    Dieser „Dualismus“ führt sich natürlich selbst ad absurdum, weil es logischerweise nicht sein kann, dass ALLAH alles, auch meine schlechten Taten, für die er mich posthum ins Höllenfeurer verdammt, vorherbestimmt, determiniert hat: WEIL er -ALLAH- ja alles bis ins kleinste Detail meines/unseres Lebens bestimmt hat, WILL und KANN sich kein vernunftgebabtes Wesen dafür in Haftung nehmen lassen!

    Unter psychischen Krankheitsbildern würde man Ansichten dieser Art als „schizophren“ bezeichen!

  22. @Andreas:

    Sauber recherchiert, sehr gut geschrieben!

    btw: Heute schon in die WELT geschaut? WELT-Spezial-„Information“ zur Mohammedanerstudie:

    „Je islamischer, desto toleranter!“ 🙂

    Das steht da wirklich! Damit keine Zweifel an solchen Spezialwahrheiten aufkommen, wurde der Kommentarbereich geschlossen.

    Martin Rieger von der Bertelsmann-Stiftung „verweist darauf, dass in einer extrem religiösen Gegend wie dem islamischen Nordnigeria 93 Prozent für Offenheit gegenüber allen Glaubensrichtungen plädieren.“

    http://www.welt.de/welt_print/article2499297/So-denken-Muslime-in-Deutschland.html

    Wahrheit: In Nordnigeria wütet die Scharia!

    Kommt jemandem bekannt vor?:

    Dank moderner Kommunikationsmöglichkeiten wie Internetforen, MP3-Player und E-Mails unterlaufen immer mehr Nigerianer die repressiven Maßnahmen der fundamentalistischen Zensurbehörde in Kano. Andernorts gedrehte Filme werden digitalisiert und nach Kano importiert und unliebsame Zeitungsartikel und Fotos über E-Mails verbreitet. Internet-Blogs sind beliebte Foren für den unzensierten Meinungsaustausch.

    Trotz verbrannter Bücher, Verbote und Gefängnisstrafen gelingt es den Regierenden in Nordnigeria nicht, unliebsame Stimmen zum Schweigen zu bringen. “ …

    http://www.afrika.info/aktuell_detail.php?N_ID=825&kp=news

  23. Wenn es wieder möglich ist alle 3 Strophen des Liedes zu singen, ohne als Abschaum der Menschheit hingestellt zu werden, wär dies ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung. Für jeden Amerikaner, Kanadier, Briten, Franzosen, Russen, … ist es völlig normal! Das eigene Land kommt zuerst und dann mal schauen wie es sich mit den Interessen der anderen verträgt. Ohne eine solche Haltung, ist keine Politik für das eigene Land möglich, dann ist man nur ein Spielball von Fremdinteressen.
    Nicht ohne Grund wird auch der Schutz und Trutz angesprochen. Wie steht unser Volk denn da? Völlig gespalten, jeder für sich, nichts von „brüderlich zusammenhält“.
    Die Ablehnung der eigenen Kultur findet sich ja auch weit verbreitet, von wegen „alten schönen Klang“ und Begeisterung zu edlen Taten findet sich auch nicht mehr, eher monetären Taten.
    Und bevor jetzt die Anfeindung wegen: „Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“ kommen; als das Lied entstand war dies die Ausbreitung des deutschen Sprachraumes und Volkes. Das wurde erst später, gewaltsame, geändert.

  24. #26 danton
    Sehr gut.
    Zu den vorgestellten grundsätzlichen unauflösbaren Koran-Wideersprüchen, die „Lösung“ steht im Koran.

    Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Täuscher.“

    Sure 54,17: „Der Koran soll leicht verständlich und für jedermann zu begreifen sein.“

    Problemchen: Allah hat kein Internet. 🙂
    (Erfindung der Ungläubigen „Affen und SChweine“, die „schlimmer als das Vieh“, und „von allen Wesen am abscheulichsten“ sind.)

    „Je islamischer, desto toleranter!!!“ 😉

  25. Es ist eine sehr gute Idee, den 3. Oktober hier zu thematisieren, den Artikel von Andreas Frank finde ich auch sehr gut.
    Es ist natürlich eine Riesenunverschämtheit der Mohammedaner, den deutschen Nationalfeiertag als Moschee-Tag zu etablieren, in Wahrheit ist dies eine kaum verhohlene Kriegserklärung, genauso wie die Tatsache, daß sie Moscheen in Deutschland gerne den Namen Fatih Moschee geben (El Fathi = der Eroberer).
    Ob nun gerade der 3. Oktober sich am Besten eignet zum Nationalfeiertag, darüber kann man natürlich diskutieren, ich persönlich glaube das auch nicht, aber zur Zeit ist es eben dieser Tag.
    Wir Deutschen sollten uns wieder mehr mit unserer Kultur befassen. Dies hat nichts mit Nationalismus zu tun, denn unsere Kultur ist ja integraler Bestandteil der Kultur Europas.
    Vielleicht sollte auch jeder mal überlegen, ob es wirklich so toll ist, im Urlaub nach Mallorca zu fahren und da am Strand rumzuliegen, oder in fernste Läönder zu reisen, während man sein eigenes Land nicht kennt.
    Deutschland ist nämlich wunderschön.

  26. Hallo Andreas, excellent geschrieben. Dem kann ich nichts hinzufügen. Mir ist die Okkupation unseres Feiertags durch die Musels nicht aufgefallen…. shame on me!
    Ich empfehle einen ebenfalls guten Aufsatz in Cicero, geschrieben von Leon de Winter, dem wohl derzeit erfolgreichsten holländischen Schriftsteller:

    Multikulti war eine Illusion!

    http://www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item=397

  27. Ein sehr guter Gastbeitrag, der mir wie aus dem Herzen gesprochen ist.
    Moslems und Kommunisten haben mit diesem deutschen Nationalfeiertag genauso viel zu tun, wie ein Maulwurf mit dem Segelfliegen.
    Wenn es nach dem Islam in Deutschland gehen würde, dann wären alle Deutschen schon längst in einem Gottesstaat mit Scharia eingesperrt.
    Beim Islam spricht man von einer kritischen Masse von 10% – 15% Moslems, dann kippt der Staat sehr schnell Richtung Islamismus um, der Alltag zeigt, wie weit dieser Plan schon fortgeschritten ist.
    Wenn es nach den Kommunisten der SED gegangen wäre, dann wären die Ostdeutschen heute immer noch in der DDR eingemauert.
    Die Kommunisten sind noch nicht so weit, um diesmal ganz Europa zum Gulag zu transformieren, aber Köln hat gezeigt, wie weit dieser Plan schon fortgeschritten ist.

    Weder Islamisten, noch Kommunisten sollten ihre dreckigen, blutigen und demokratie-feindlichen Finger nach diesem stolzen deutschen Nationalfeiertag ausstrecken.

    Sie sollten diesen Tag sinnvoll nutzen um sich in ihrem Kämmerlein von ihren verstaubten, verblendeten menschenverachtenden Ideologien zu trennen, erst dann haben sie sich das Recht verdient, mit uns gemeinsam diesen Tag würdig zu feiern.

  28. #24 sales

    Da werde ich einen dreck tun und in eine Moschee gehen.

    und genau damit rechnen die mohammedaner und wenn keiner kommt,jammern sie rum:“ihr seid selber schuld,dass wir uns nicht integrieren,ihr kommt ja nicht in die moschee damit wir euch zeigen können dass islam frieden*TM bedeutet.“

    der nächste tag der offenen moschee ist am 24.dezember

  29. Erstklassiger Beitrag!

    Ich habe folgendes Zitat gefunden, das zeigt das der Islam oder Mohammed die Ehe mit Kindern fördet oder gut heist oder verehrt. Was auch immer, dies kann unmöglich mit unserem Bild einer Gesellschaft vereinbar sein.

    Seine Frauen waren Persönlichkeiten in den unterschiedlichsten Lebenssituationen:

    – Ältere Frauen (Sauda) und jüngere Frauen (Aischa)
    – mit Kindern (Chadija, Umm Salama, Umm Habiba) und ohne Kinder (Hafsa, Aischa)
    – wohlhabende Frauen (Chadija, Aischa), arme Frauen (Sauda)
    – Sklavinnen (Maria) und freie Frauen

    Diese Vielfalt zeigt uns, dass es für uns nicht nur eine bestimmte Form der Eheanbahnung gibt und eine Ehe auch nicht nur für einen bestimmte Typ Frau infrage kommt (z.B. jung, gebärfähiges Alter, jungfräulich usw., was viele Männer zur Voraussetzung für eine Partnerwahl machen).

    http://muhammad.islam.de/7563.php

  30. #11 Alessandro-Sergio

    Darauf gilt es zu Entgegnen, daß laut Koran überall dort Krieg herrscht („Haus des Krieges“), wo der Islam nicht dominiert und die „Ungläubigen“ die Mehrheit stellen ohne sich Versklaven, Töten etc. zu lassen!

  31. SWR informiert:

    „Die Yavuz-Sultan-Selim-Moschee in Mannheim ist die größte Moschee in Deutschland. Sie steht direkt neben einer katholischen Kirche.

    Am „Tag der offenen Moschee“ dürfen auch Besucher in den unteren Gebetsraum, der sonst nur für Männer zugänglich ist.

    Unter der prächtigen Kuppel können 2.500 Muslime gleichzeitig beten.

    Beim Gebet werfen sich die Gläubigen mit Knie, Nase, Stirn und Zehen auf den Boden – in Richtung Mekka.

    Die Yavuz-Sultan-Selim-Moschee wurde 1993 erbaut und ist nach dem ersten Kalifen des Osmanischen Reiches benannt.“

    http://www.swr.de/islam/religion/-/id=1550012/nid=1550012/did=1589546/pv=gallery/1pr3cp4/index.html

    Ist das alles?

    „Yavuz der Grausame“ BLUTRÜNSTIGE MASSENMÖRDER wollte alle Christen im islamisch-osmanischen Weltreich ausrotten.
    Ungläubige Sunniten, Aleviten, Juden sowieso.
    Ganz vergessen, SWR, wa?

    MASSENMÖRDERMOSCHEE!

  32. Am Tag der offenen Moschee und beim Fastenbrechen gibt’s umsonst was zu futtern. Vielleicht rennen die Gutmenschen deshalb so gerne hin. 😀

  33. Sehr guter Aufsatz. Kann man eigentlich alles unterschreiben. Solche Beiträge sollte man zur Pflichtlektüre an deutschen Schulen machen, damit zum Schluß niemand sagen kann „ich hab ja nix gewusst“. Es muß endlich jedem Durchschnittsbürger klar gemacht werden, dass jeder gläubige Moslem schon per Defintion ein Feind des Grundgesetzes ist. Diese Leute haben hier nichts verloren und sollen ihren faschistoiden Gesellschaftsentwurf bitte woanders ausleben.

    Islam ist eben im erster Linie ein Gesellschaftssystem, das sich geschickt als Religion getarnt hat. Man muß sich das mal vorstellen, wenn der perverse Josef Fritzl nicht seine Tochter im Keller eingesperrt hätte sondern seine Ehefrau, so hätte er als Moslem vollkommen korrekt gehandelt. Denn er kann

    1.Seine Frau sexuell rannehmen, wann immer er will.
    2. Seine Frau darf ohne seine Erlaubnis sowieso nicht die Wohnung verlassen.
    3. Wenn die Alte nicht spuren will, so darf er sie schlagen.
    4. Er muß seine Frau nur mit Essen und Trinken versorgen, dass hat er ja getan.

    Wenn sowas eine Religion ist, dann sag ich nur noch pfui Teufel!!!

  34. „TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT“

    trifft doch vollständig zu:

    Auf nebeldeutsch heisst Einheit, dass alles unter dem Islam ist.

    Das streben sie an, darum nehmen sie den Tag.

  35. Vor kurzem erwiesen deutsche Politiker dem Islam Ehre und luden Moslems offiziell zum islamischen „Fastenbrechen“ ein.

    Schon beim Lesen dieses Satzes stellt sich die Frage, ob der Besuch irgendeines Politikers eine „Ehre“ ist.

    Wäre es eine Ehre, wenn Frau Merkel SIE, ja, Sie 😉 besuchte oder gar der „Schatzsucher“ ?

  36. Wäre es eine Ehre, wenn Frau Merkel SIE, ja, Sie besuchte oder gar der “Schatzsucher” ?

    Auf einen Besuch von dieser rückgratlosen Schnepfe kann ich nun wirklich verzichten.

  37. Bravo, Andreas Frank. Hervorragend!

    Aber können wir von den Lobby-Zofen und Lobby-Dienern aus den Reihen der Politik, von denen, die sich selbst „““Elite“““ nennen, Verständnis für unser berechtigtes Anliegen erwarten?

  38. #44 Farid Shah (27. Sep 2008 18:48)

    Der Islam wird niemals, auch nicht in 500 Jahren, Sieger sein.
    Gegen die Wahrheit und die Freiheit des menschlichen Geistes hat KEIN noch so brutales System auch nur irgendeine Chance.

    Es gibt genügend Beíspiele.

  39. @ #44 Farid Shah

    Der Islam sit der Sieger. Darum heißt der Siegestag 3. Oktober auch “Islam-Tag”.

    Shahchen, spürst du den Schuh an deinem Hintern? Das ist der Sieger.

  40. Lassen wir mal die kommunisten beiseite; hier geht es ausschliesslich um die „etablierten parteien“, die uns seit anbeginn der brd verraten und verkauft haben!

    Was dieses gesindel treibt, neben der alltäglichen ausplünderung, uns den massenmordenden moslems in den rachen zu werfen, ist mir schleierhaft, dennihre eigenen sippen sind ebenfalls betroffen

    Besonders perfide ist, dass uns unser staats-tv JEDEN tag einhämmert, wie tolerant, alle menschen liebend und kulturell hochstehend der islam ist…..

    Theo Retisch
    alles zufälle….?

  41. Der Beitrag von Andreas Frank läßt keine Frage offen. Er sollte wieder und wieder gelesen werden.

    Einigkeit und Recht und Freiheit. Dabei muß es bleiben.

    Bedingungslos.

  42. Es müsste 365 Tage im Jahr „Tag der offenen (auch philosophisch gemeint) Moschee“ sein.

    Da man aber eine Gegengesellschaft auf fremdem Staatsgebiet vorzieht, wird diese „Offenheit“ auf eine einmalige Show beschränkt, die man ausgerechnet am Freiheitstag der deutschen Einheit abspuhlen muß.

    Freiheit, liebe Muselmanen, wird an diesem Tag in Deutschland gefeiert!

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