Die Hinrichtung einer Muslimin im Sauerland (PI berichtete) hat offenkundig einen muslimisch kulturellen Hintergrund. Wie jetzt bekannt wurde, war das Opfer Zeugin in einem Prozess um Bedrohung, Erpressung und Ehre gegen drei Türken. Die junge Frau, die aus Angst bereits einmal die Aussage verweigert hatte, hat, wie in solchen Fällen üblich, keinen ausreichenden Schutz erhalten. Schließlich gelten kriminelle Familienclans als unschuldig und harmlos, sofern es sich um muslimische Mitbürger handelt. Ihre Opfer zu schützen würde ja geradezu an Diskriminierung grenzen. Die Unschuldsvermutung gilt, bis alle Zeugen beseitigt sind.

Der Spiegel bestätigt jetzt unsere Befürchtungen:

Laut Obduktionsergebnis wurde die 20-Jährige mit einem gezielten Kopfschuss getötet. Erst in der vergangenen Woche hatte die Frau in Marburg Vorwürfe gegen einen Angeklagten in einem Entführungsprozess erhoben. „Ihre Zeugenaussage ist eine von vielen Spuren, denen wir momentan nachgehen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

In dem Prozess sind drei Männer einer türkischen Familie aus Stadtallendorf angeklagt, einen Mann aus seinem Auto in Dortmund entführt zu haben. Sie sollen ihm mit dem Tod bedroht haben – der Mann hatte offenbar ein uneheliches Kind mit der 17-jährigen Tochter des ältesten Angeklagten .

Die Zeugin saß bei dem bewaffneten Überfall mit im Wagen. Der Bedrohte weigerte sich, díe 17-Jährige zu heiraten. Wenig später soll ihn der angeklagte Vater der Minderjährigen telefonisch zur Zahlung von 20.000 Euro aufgefordert haben. Bei einer Weigerung habe er ihm erneut mit dem Tode gedroht.

Das Verfahren vor dem Amtsgericht Marburg war vergangene Woche ausgesetzt worden, weil weitere Zeugen gesucht wurden. Ein Fortsetzungstermin steht laut Gericht nicht fest.

Der ermittelnde Staatsanwalt Wolfgang Knierim sagte, es müsse geklärt werden, ob die junge Frau vor dem Prozess bedroht wurde. Noch sei auch nicht klar, ob der Fundort der Leiche auf dem Parkplatz an der Sauerlandlinie zugleich der Tatort war.

Fest steht: Die junge Frau besuchte am Samstagabend ihre Mutter und ihre Geschwister in deren Wohnung in Schwerte, als am späten Abend in der Zeit von 22 bis 23 Uhr ihr Handy klingelte, und sie die Wohnung überstürzt verließ.

„Bitte nicht stören“, lautet die Maxime gutmenschlicher Multikulti-Heuchler, wenn vor allem Mädchen und Frauen in der muslimischen Parallelgesellschaft elementare Rechte verwehrt werden. Wer fleißig Islamkritiker verleumdet und mundtot macht, hat seine Pflicht erfüllt und braucht sich um die Menschenrechte von Migranten, die nicht von Einheimischen, sondern aus der importierten Unkultur selbst heraus verletzt werden, keine Gedanken zu machen.

(Spürnase: Frank W.)

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38 KOMMENTARE

  1. hmmmmm …. also wenn ich jetzt eine pdf-datei mit einem sarg, 3 mohammedanern drum herum und einer mit kopfschuss dahin gestreckten mohammedanerin darin erstelle und dann drauf schreib … „eine weniger, die den dschihad unterstützt“

    ist das dann rassismus, fremdenhass oder einfach nur satire?

  2. Ich frage mich, was noch alles passieren muss, bis die Medien über solche Fälle auf breiter Front berichten und einen Dauerbrenner daraus machen.

    Zwar berichtet der Spiegel darüber, allerdings in einer Rubrik unter ferner liefen und dazu mit dieser Einleitung!!!

    „Ihre Leiche wurde an einem Rastplatz in der Nähe von Lüdenscheid entdeckt: Der jungen Frau war aus nächster Nähe in den Kopf geschossen worden. Jetzt stellt sich heraus, dass die 20-Jährige die Belastungszeugin in einem Entführungsprozess war. mehr…“

    Nichts, aber auch rein gar nichts weist auf den speziellen Hintergrund dieses Geschehens hin.

    Stattdessen verlegt man sich beim Spiegel auf das, was man am besten kann: BASHING gegen die üblichen Feindbilder auf Seite Eins ganz oben!

    McCain verblasst in Palins Glanz

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  3. #2 No-go-Area-fuer-Deutsche

    Bitte mach! Bei dem Anblick dürften einige gutmenschliche Politiker einfach mit einem „plop“ verschwinden. DAS wäre sicher zu viel. Gut, dass wir Niveau haben.

  4. Och so langsam kommt es ja auch in meine Gegend. Stadtallendorf, Marburg…liegt zwar nicht gerade einen Katzensprung entfernt aber mehr als 30km müsst ich nicht fahren…Spätestens bei mir stirbt einer von denen bevor ich drauf gehe!

  5. Wenn man solchen Personen keinen Schutz geben kann, sollten sie zumindest eine geladen Pistole bekommen…

    Das spricht sich bei den Kulturbereichern schon auf die eine oder andere Weise rum.

  6. Natürlich gibt es keinen Schutz potentieller Opfer. Es ist Dressur – Lernt, dass der Staat Euch nicht schützt und lernt, Eurem Mohammedanischen Clan zu gehorchen. Diese Lektion wird irgendwann einmal begriffen werden.

    In einer anderen Gesellschaft hätte man den Angehörigen schlicht gesagt :

    „Wenn dieser jungen Frau irgendetwas zustösst, landet ihr für den Rest eures Lebens im Gefängnis – und vorher losen wir aus, wen wir öffentlich hängen!“

  7. Sie war eine Frau. Deshalb ist ihre Zeugenaussage nur halb so viel wert wie die eines Mannes!
    Im Namen des Volkes: Freispruch

  8. Die betreffende Familie wird vermutlich fröhlich weiter in Stadtallendorf ihren Geschäften nachgehen, jetzt wo die Hauptbelastungszeugin beseitigt ist. Und die Stadtallendorfer werden nicht mucken, angesichts solch abschreckender Beispiele. Ähnlich die Situation in Rüsselsheim, wo sich Angehörige der Täter – so war nach neuerlichen Übergriffen auf einem Volksfest zu lesen – bereits unverholen und offenbar ohne weitere Konsequenzen mit den Taten ihres „Clans“ brüsten. Da keinerlei politischer Wille von irgendeiner etablierten Partei absehbar ist, diese Verhältnisse auch nur zu benennen (stattdessen ermitteln wir gegen „Klementine“), mache ich mir langsam Sorgen, wo die Menschen ihr Kreuz (wenn überhaupt) denn machen werden?

  9. Boah ! Ich hab hier solangsam sowas von die Schnauze voll !

    Einen Bekannten, der seiner mittlerweile Ex-Freundin eine (Zahl 1) Backpfeife verpasst hat (es war keine schlimme/starke Backpfeife!) als er sie inflagratie mit nem anderen Kerl im Bett erwischt hat, wurde zu über
    2500 € Strafe und Schmerzensgeld verurteilt. (Es war vllt nicht ganz in Ordung, frauen schlägt man nunmal nicht, aber ich wüßte auch nicht wie ich in einer solchen Situation reagieren würde)
    Solche mohammedanischen Frauenmörder aber
    kommen höchst wahrscheinlich mit 10 Sozialstunden und nem gratis Urlaub in der Ägais davon.

    Bist du Deutscher in Deutschland ist Deutschland zum kotzen !

  10. Der ermittelnde Staatsanwalt Wolfgang Knierim sagte, es müsse geklärt werden, ob die junge Frau vor dem Prozess bedroht wurde.

    Hätte man dies nicht besser klären sollen, als die Frau noch am leben war?

  11. Ach ja, diese freundlichen, zvilisierten und hoch gebildeten Menschen sind eine echte Bereicherung für unser Land.

  12. #11 Unbeschnitten (05. Sep 2008 13:15)

    Sie war eine Frau. Deshalb ist ihre Zeugenaussage nur halb so viel wert wie die eines Mannes!
    Im Namen des Volkes: Freispruch

    Wessen Volkes eigentlich?
    Allenfalls so:

    Sie war eine Frau. Deshalb ist ihre Zeugenaussage nur halb so viel wert wie die eines Mannes!
    Im Namen des Islam und des türkischen Volkes: Freispruch

  13. Mandant von mir hatte während eines Beziehungsstreites unter Alkoholeinfluß damalige Freundin geschüttelt. Vorher hatte sie sie ihm in die Weichteile getreten hatte und Haare herausgerissen.Sie prallte dabei versehentlich gegen eine Autohausglasscheibe und hatte sich dadurch eine kleine -trotz Krankenhausvisite nicht versorgungsbedürftige- Platzwunde am Kopf zugezogen.
    Verhandlung AG Nürnberg vor 3 Monaten. Staatsanwalt droht, wenn weiter auf Notwehr verteidigt wird, 1 Jahr Freiheitsentzug mit Bewährung. Es gab dann nach Rückzieher, vom Mandanten ausdrücklich gewünscht, 7 (!) Monat auf Bewährung plus Geldstrafe. Ach so fast vergessen, Mandant war nicht vorbestrafter Deutscher….

  14. Die öffentliche Hinrichtung in Deutschland kommt.

    Mahnendes Spektakel für alle, die sich noch sträuben gegen Eurabien.

  15. #20 sokrates1 (05. Sep 2008 14:04)

    Hat man nach so einer Erfahrung überhaupt noch Lust, Anwalt zu sein? Das ist ja Frust pur.

  16. Damit wäre auch die Frage des Spiegel-Autors von dem anderen PI-Beitrag geklärt, warum über diese Hinrichtung in den Medien so gut wie nichts zu finden ist. Es sollte wohl vertuscht werden, daß die Frau keinen Schutz an die Seite bekam, um gegen die Täter aussagen zu können. Sie wurde von unserer Jusitz zum Abschuß freigegeben.

  17. Ich hab da mal ne Frage…

    Es ist doch zur Zeit mal wieder Ramadan. Nun habe ich mir heute bei Plus Schweinekotletts gekauft. Konträr dazu wohne ich aber direkt neben einer Moschee in Köln.

    Angenommen ich brate mir die heute Abend… so richtig schön paniert und in Schweineschmalz ausgebacken… stehe dann am Fenster, während die benachbarte muselmanische Gemeinde ihr allabendliches Ramadantreffen beendet und sieht, wie ich genussvoll in mein Kotlett beisse…

    Bin ich dann schon ein Provokateur?
    Oder der kotlettfressende Partyschreck?
    Ein Ungläubiger in zarter Eigenhaut?
    Ein faschistisches Nazischwein, das unreine (aber leckere!) Tiere isst?

    Stellt sich mir die Frage…
    … ist die religiöse Mehrheit in meinem Viertel mit meinem Hunger kompartibel?

    … störe ich die religiösen Gefühle meiner zugewanderten Mitbürger, wenn ich die Knochen meiner Schweinekotletts in der gleichen Mülltonne entsorge, wo auch so mancher Gammel-Döner endgelagert wurde?

    Fragen über Fragen!

    Ich sag jetzt erstmal…. Mahlzeit! 🙂

  18. Sie wurde von unserer Jusitz zum Abschuß freigegeben.
    Hätte sie sich gar gewehrt, wie die verurteilte 16-jährige gegen den Päderasten-Dönerwirt (dessen Opfer immerhin 5,6 Jahre älter die seines Propheten waren), wäre dagegen die volle Härte des Gesetzes vermutlich zur Stelle gewesen (Notwehrüberziehung). Skandalös dieser neuerliche Polizei-/Justizfehler im Zusammenhang von Bandenkriminalität (vgl. die Ermittlungen im leipziger Mord an einem unbeteiligten Diskobesucher, die immer noch andauernde Fahndung im Fall Rüsselsheim usw). Mir tun die Leute leid, die weiterhin Tür an Tür mit der kriminellen Familie „hausen“ dürfen bzw mit derem gewalt-sozialisierten Nachwuchs zur Schule gehen müssen (unsere Politiker schicken daher – Frau Ypsilanti läßt grüßen – ihre Sprösslinge auf exklusive Privatschulen).

  19. @ koelletom

    LOL!

    Das gastronomische bzw. Kocherlebnis lässt sich noch steigern, indem die Dunstabzugshaube beim Braten ausgeschaltet bleibt und stattdessen alle Fenster (v. a. zur Straßenseite hin) geöffnet werden. Jetzt musst Du nur noch dafür sorgen, dass der Wind ordentlich weht ;-).

  20. @Paula

    … wie passend! 🙂
    Meine Fenster sind eh alle zur Strasse raus.
    Dunstabzug benutze ich sehr selten, ist mir zu laut.

    Grenzt das nicht schon an Adventure-Gastronomie? Nach dem Motto:
    Lass dir den Genuss an deinem Kotlett nicht nehmen, auch wenn dich drei Duzend vom Ramadan-Kohldampf gezeichnete Islamisten belagern. 🙂

    Vielleicht wären künftig Volkshochsschulkurse nützlich, um noch gefahrlos seinen Essgewohnheiten nachkommen zu können….

    Angstfrei Schwein konsumieren für Einsteiger

    Zeig der Sharia dein Nackenkotlett! 😉

  21. #2 @ No-go-Area-fuer-Deutsche

    hmmmmm …. also wenn ich jetzt eine pdf-datei mit einem sarg, 3 mohammedanern drum herum und einer mit kopfschuss dahin gestreckten mohammedanerin darin erstelle und dann drauf schreib … “eine weniger, die den dschihad unterstützt”

    ist das dann rassismus, fremdenhass oder einfach nur satire?

    Das ist dann der Ein – Weg – Schlüssel für den Eintritt in eine JVA! 😉

    Gruß
    Nuwanda

  22. @ koelletom

    Für unterwegs empfiehlt es sich, mal ab und zu eine Bratwurst zu kaufen, und sobald sich ein Rudel Pinguine nähert, ordentlich schmatzend reinzubeißen. Das Ganze muss natürlich auch ordentlich riechen mit Senf drauf und so.

    Das sind die kleinen Rachen des Alltags für tausende Beleidigungen, nächtlichen orientalischen Gedudelterror, physische Attacken und vieles mehr.

    Kamma sich mal gönnen. Ist vielleicht nicht immer sehr nett, dafür aber gesund für die Psyche.

  23. Die Berichterstattung in den Medien wundert mich überhaupt nicht mehr!
    Gehört doch der SPD ein ganzes Medienimperium!

    Dieses Imperium hat es sich zu eigen gemacht, Tatsachen zu verschleiern, zu beschönigen, zu lügen…Täter-u.Opferrollen zu vertauschen und uns über die wahren Zusammenhänge zu täuschen!

    Auch dort, wo wir nur 30-40% haben, kann in der Regel nichts ohne uns passieren!
    Inge Wettig-Danielmeier
    SPD Schatzmeisterin und Generaltreuhändlerin der DDVG

    Deshalb haben wir in unserem Lande dieses Medienproblem der Politicall Correctness, getreu dem Vorbild vergangener und zukünftiger Diktaturen!
    Wir befinden uns in einer gefährlichen, wirklich demokratiegefährdenden Entwicklung!

    Die Verräter der Demokratie sitzen ganz oben, Ihre Parteien nennen sich SPD, Linke, Grüne!

  24. „Der ermittelnde Staatsanwalt Wolfgang Knierim sagte, es müsse geklärt werden, ob die junge Frau vor dem Prozess bedroht wurde. “

    Was kam bei Ihren Ermittlungen raus Herr Knierim?
    Wurde die Frau bedroht?
    So macht sich die Justiz mitschuldig.

    Von Barbaren kann man nichts anderes erwarten. Die behandeln ihre Frauen so und sind nicht mehr umzupolen. Aber von einem Rechtstaat könnte man mehr erwarten.

    Aber sicher setzt die Justiz noch einen drauf bei der Urteilsverkündung, damit wir alle was zu lachen haben. Immer zum Spaßen aufgelegt unsere Justiz…

  25. Ok , selbst wenn , was mehr als unwahrscheinlich ist , man den Täter kriegt. Dann ist ein gezielter Kopfschuss inklusive Multikultimuselrabatt plus Ramadanaktionswochen (ist ja normal das sie dann ein bisschen gestresst sind). Genau wie jemanden ein Messer in den Kopf zu rammen schlimmstenfalls „versuchter Todschlag“. Kann natürlich aber auch nur ein „Warnschuss“ gewesen sein dann wird das ganze unter groben Unfug verbucht.
    Nebenbei , gibt das eigentlich eine Website die Skandalurteile sammelt speziel nach Richtern sortiert ?

  26. Es konnte doch keiner ahnen, dass die Dreckstürken gleich einen Mord begehen. So was gab es doch bisher noch nie.

  27. In diesem Land kann anscheinend jeder machen was er will, wer sich gegen Kriminalität stellt wird schnell zum Opfer.
    Täter- vor Opferschutz heisst die Devise, Täter- vor zeugenschutz.
    Merkt es Euch.
    Wenn Ihr mal irgendwo Leute seht die kriminelle Handlungen begehen klatscht einfach dazu, der Staat will es so.

  28. #24 koelletom

    sie sollten ihr schnitzel unbedingt zeitig VOR sonnenuntergang geniessen,kurz vorm fastenbrechen haben die den grössten hunger 😀

    ..und ausserdem müssen die das aushalten..oder wegziehen 😉

  29. Ein Lob für den Express
    der nähert sich nicht immer, aber immer öfter , in kleinen Schritten einer wahrhaftigen Information über Gewaltverbrechen.
    „In Köln-Kalk hat ein 39-Jähriger seine Ex niedergestochen – nachdem er sie ein Jahr lang verfolgt und bedroht hat.
    Bei dem flüchtigen Tatverdächtigen handelt es sich um den türkischen Staatsangehörigen Davut Yücel.“
    Und das mitm Foto- ohne Balken! vor kurzem war das noch ganz anders. Da schreckte der Express noch nicht mal vor einer Fälschung der Polizeifahndung zurück. Nach meiner Meinung erfüllte er damit den Straftatbestand der Behinderung von polizeilichen Aktivitäten.

  30. Spiegel sülzt dazu wie die Rosamunde
    Hier im Wortlaut Zitate aus der Spiegel-Schnulze:
    “Es geht um Macht und Schande, Leben und Tod. Es ist eine Geschichte, die sich um Liebe, Freiheit und Ehre dreht. Und um ein Geflecht aus Ehre, Macht und Geld, in das sie geraten ist. Doch die Geschichte nimmt kein gutes Ende. Imman lebt als unverheiratete Frau mit einem Mann zusammen – das widerspricht den Grundsätzen der Familie und ihrem Glauben. Sie hat die Ehre der Z. „beschmutzt“.Es geht um verlorene Ehre, die gesühnt werden soll. Eyüp hatte eine uneheliche Beziehung und hat mit einer anderen Frau ein Kind gezeugt – und so „Schande“ über zwei Familien gebracht. Imman hat durch ihren Lebensstil „Schande“ über ihre Mutter und ihre Geschwister gebracht – und zugleich einer Hochzeit der schwangeren jungen Türkin aus Frankfurt mit Eyüp im Wege gestanden.
    Sie musste sterben, weil sie zwischen die Fronten geraten ist – und Opfer wurde in einer Geschichte um Liebe, Ehre und Freiheit.“

    Kann man ein Mordopfer noch schlimmer bis ins Grab hinein verhöhnen? Kann man noch skrupelloser einen Bericht über einen Mord schreiben, in dem das Wort „Mord“ nicht vorkommt und das Fehlverhalten der Justiz nicht angesprochen wird?

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