Michael Winter, der Hass und die Süddeutsche

Ein „strammer Jungrechter“ ist er, erfahren wir im Qualitätsmedium Süddeutsche. Michael Winter (Foto), Sohn der FPÖ-Politikerin Susanne Winter, wurde mit dreieinhalb Monaten auf Bewährung bestraft (noch nicht rechtskräftig), weil er empfohlen hatte, als „Sofortmaßnahme“ gegen Vergewaltigungen in Graz, „eine Schafherde im Stadtpark grasen“ zu lassen.

Dass Michael Winter, unbescholten und zum fraglichen Zeitpukt gerade 18 Jahre alt, damit härter bestraft wurde als mancher gewalttätige Intensivtäter, ist der Süddeutschen egal. Das Wort „jugendlich“, das sonst jedem Straftäter bis Mitte zwanzig als strafmildernd zugebilligt wird, kommt in dem Beitrag nicht vor. „Stramme Jungrechte“ haben keine Schonzeit.

Lieber wird gelogen, dass sich die Balken biegen und die Verkommenheit der Sippe muss auch herhalten, nach dem Motto: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm:

Auch der Mutter des Angeklagten, der Grazer FPÖ-Kommunalpolitikerin Susanne Winter, droht ein Prozess wegen Verhetzung. Sie hatte vor Monaten europaweit für Aufsehen gesorgt, als sie den Propheten Mohammed in einer Wahlkampfrede als „Kinderschänder“ verunglimpfte.

Genau das hat Susanne Winter nicht getan, obwohl es sehr treffend wäre. Sie hat gesagt:

Nach heutiger Rechtsauffassung wäre der Prophet Mohammed, der eine Sechsjährige geheiratet hat und sie als Neunjährige vergewaltigte, ein Kinderschänder.

Wir wüssten gerne, wie man in den Redaktionsstuben der Süddeutschen einen Mann nennt, der ein neunjähriges Mädchen f…. Offenbar gibt es dort so manchen Kinderfreund, der dem Propheten volles Verständnis entgegenbringt.

Und wenn schon nicht stimmt, was sie gesagt hat, stimmt wohl erst recht nicht, was sie gesagt haben soll:

Außerdem soll sie in einer Wahldebatte die Einrichtung eines „Tierbordells“ in Graz gefordert haben, damit sich muslimische Männer nicht an Mädchen im Stadtpark vergreifen.

Die ganzen Äußerungen, die Susanne Winter hier zugeschoben werden, dienen einzig dem Zweck, ihren Sohn, um den es im Artikel eigentlich geht, in ein noch schlechteres Licht zu rücken. Aber im Kampf gegen Rechts™ müssen eben alle Register gezogen werden. Da reicht das Außerkraftsetzen der Grundrechte nicht aus.

(Spürnasen: Jim P. und Handyman)




Junge Frau von vier „Asiaten“ vergewaltigt

In der Nähe von Biel (Kanton Bern, Schweiz) wurde eine 21-jährige Frau gestern auf dem Nachhauseweg in ein Auto mit vier Männern gezerrt, die sie anschließend in einem nahe gelegenen Waldstück brutal vergewaltigt haben. Die vier noch unbekannten Täter waren in einem dunkelblauen oder schwarzen BMW mit Zürcher Kontrollschildern unterwegs. Sie sprachen englisch-deutsch, waren um die 30 Jahre alt, 175-180 cm groß und wurden von Zeugen als indisch oder tamilisch aussehend beschrieben. In Großbritannien würde man sagen „Asiaten“, weil es genauso gut auch rechtgläubige Pakistaner hätten sein können. Nach der Tat ließen die Kulturbereicherer die junge Frau achtlos im Wald liegen.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Deutschland, Einheitskassenland

EinheitskasseDas ehemalige Mitglied des maoistischen Kommunistischen Bundes Westdeutschlands, die rote Ulla – unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt – hat es geschafft: der Sozialismus feiert wieder fröhliche Urständ auf deutschem Boden. Mit dem 1. Januar 2009 wird der sogenannte Gesundheitsfond eingeführt und gleichsam der Weg in ein staatlich zentralistisches Gesundheitswesen beschritten.

Erstmals sollen die Kassenbeiträge nicht mehr von den einzelnen Kassen, deren Leistungsangebot und effizientem Wirtschaften bestimmt werden, vielmehr setzt die Politik einen Einheitsbeitrag von zunächst 15,5% des Bruttolohns (später gerne auch mehr) und beschert der arbeitenden Bevölkerung eine Abgabenmehrbelastung, die ihres gleichen sucht. Über 90% der in der Gesetzlichen Krankenversicherung Versicherten müssen künftig höhere Beiträge zahlen. Besonders hart trifft es jene, die bisher einer günstigen Kasse angehören. Ein kurzes Rechenexempel: Ein Beschäftigter mit 2000 Euro Bruttolohn (wahrlich kein königliches Gehalt) und einem Beitragssatz von 12% wird ab nächstem Jahr netto 420 Euro weniger in der Tasche haben. Wer mehr verdient, dem geht bildlich gesprochen auch schnell eine Tankfüllung pro Monat durch die Lappen.

Über die Bewirtschaftung und Verwaltung der vielen schönen neuen Einnahmen sollen auch nicht konkurrierende Krankenkassen entscheiden. Nein, unsere Politiker haben sich etwas viel genialeres einfallen lassen. Getreu dem Motto, der Staat weiß besser, wie der Bürger und die Marktteilnehmer ihr Geld zu verwenden haben, wird ein neuer Verwaltungsapparat geschaffen, der zunächst alle Beiträge einsammelt und anschließend, gesteuert durch deutsche Bürokraten, an die Kassen verteilt. Wieder eine Behörde mehr, in der man ausgediente Politiker in den wohlvergüteten Ruhestand schicken kann.

Zu verdanken haben die Beitragszahler diese kalte Enteignung nicht nur der SPD, die sich nun auch im Westen anschickt, mit jenen Alt-Kommunisten zu paktieren, die auch schon den Osten der Republik in den Ruin getrieben haben. Ebenso Verantwortung tragen die Unionsparteien, namentlich Angela Merkel und der designierte Supermann der CSU, Horst Seehofer. Dieser verkündet stolz:

„Unsere Reform wird in aller Welt kopiert werden.“ (siehe ZEIT Nr. 38/2008)

Am deutschen (sozialistischen) Wesen soll also mal wieder die Welt genesen. Mit der insbesondere von der SPD gern zitierten sozialen Gerechtigkeit hat dies übrigens nichts zu tun. Denn die sehr gut Verdienenden haben sich ohnehin längst in die Privaten Krankenversicherungen gerettet. Und so ist es keine Seltenheit, dass der Chef weniger Krankenversicherungsbeiträge zahlt, als sein schlechter verdienender Angestellter, der leider unter der Beitragsbemessungsgrenze bleibt und damit zwangsweise gesetzlich versichert ist – wie gesagt, künftig mit noch höheren Beitragssätzen.

Anstatt also das deutsche gesetzliche Krankenversicherungssystem von Bürokratie zu entrümpeln, Positivlisten für Medikamente zu verabschieden und so insgesamt für mehr Wettbewerb, Transparenz und Kostendämpfung zu sorgen, wird in bester sozialistischer Tradition jeglicher Unterschied zwischen den Krankenkassen nivelliert, ein Verwaltungsapparat sonder gleichen geschaffen und der Bürger weiter entmündigt. Nunmehr bekommen wir einen Einheitsbeitrag, der in einem Einheitstopf landet. Da alle Kassen sich kaum noch unterscheiden, kann man auch gleich eine Einheitskasse schaffen. Die Jung- und Altsozialisten der Großen Einheitskoalition werden uns auch hier sicher noch eine einheitliche Lösung präsentieren.

(Gastbeitrag von Dirk Diggler)




Arabische Hehlerei bei Ebay


Im gesamten Bundesgebiet wurden am Montagmorgen von der Polizei Wohnungen durchsucht, um die Verkäufer gestohlener und über Ebay angebotener Waren zu ermitteln. Die Überraschung: „Hinter den Transaktionen stehen nach ersten Ermittlungen offenbar Intensivtäter und arabische Großfamilien“. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei bei einer fünfstelligen Euro-Summe. Da es um Vermögens- und nicht bloß um Personenschäden geht, werden in diesem Fall vielleicht sogar einmal Strafen ausgesprochen.

(Spürnasen: ampulsderzeit, Erwin St., Weiterdenker und Erdscheibe)




Der Islam und die Medizin – Enttarnung einer Lüge

Islam MedizinDer Islam gilt den meisten als eine rückständige Kultur. Nun ja, aber er hatte doch auch seine Erfolge – so wird oft entgegnet – wie zum Beispiel die berühmte „islamische Medizin“. Diese sei hoch entwickelt gewesen, als sich Europa noch im finsteren Mittelalter befand. Was hat es damit auf sich?

Zunächst eine Klarstellung. Eine „islamische“ Medizin, also eine Medizin, die aus dem Islam kommt, sich in ihm entwickelte, hat es tatsächlich gegeben, doch diese ist hier nicht gemeint. Jene echte „islamische“ Medizin ist die sogenannte Prophetenmedizin, auf die ich später zurückkommen werde.

Nein – was als Argument für die vermeintliche Überlegenheit des Islams angeführt wird, ist eine Medizin, die während des islamischen Mittelalters (8. bis 12. Jahrhundert) im islamischen Herrschaftsgebiet existierte, als eine Fortführung der griechischen und persischen Ärzteschulen. Ausgeübt wurde sie jedoch überwiegend von Juden und Christen, nicht von Muslimen. Im übrigen war das islamische Mittelalter eine Epoche, in der auch Wein, Weib und Gesang gepflegt wurden. Liberal war diese Zeit – orthodoxe Muslime werden sie wohl als „dekadent“ bezeichnen. An den Höfen der Kalifen gab es Tänzerinnen, Gesang und sogar Lustknaben. Durch eigens angefertigte Fatwas war der Genuss von Wein gestattet.

Die Anfänge

Nach dem Tode des „Propheten“ weitete der Islam seinen Machtbereich mit Hilfe von blutigen und grausamen Eroberungskriegen sehr rasch aus. Durch die Eroberung von Alexandria, Griechenland und Persien fielen dem Islam nicht nur Ländereien, gewaltige Mengen neuer Untertanen und materielle Schätze zu, sondern auch Bibliotheken und medizinische Schulen. Bei der Frage, wie mit diesen Eroberungen zu verfahren sei, waltete zunächst islamischer Pragmatismus: Alles, was mit dem Koran vereinbar war, wurde übernommen, also quasi „islamisiert“, doch das war herzlich wenig. Der große „Rest“ wurde zum Teufelszeug erklärt und verworfen.

Den aktuellen Stand der Heilkünste im islamischen Herrschaftsgebiet um die Zeit nach dem Tode des „Propheten“ illustriert der folgende Ausspruch eines arabischen Arztes:

„In der Dschahilia (d.h. „Unwissenheit“, gemeint ist die Zeit vor dem Islam) pflegten wir zu behandeln und allerlei Methoden anzuwenden. Seit aber der Islam kam, gibt es nur noch Gottvertrauen!“ (Ibn al-Uhuwa, Ma’alim al-qurba fi ahkam al-hisba, S.165).

Im Extremfall verzichteten fatalistische Muslime auf jede ärztliche Behandlung – die Krankheit wurde als eine von „Allah“ verordnete „Sühne“ begriffen, mit deren Erduldung wertvolle Punkte zum Eingang in das Paradies gesammelt werden konnte.

Der Übernahme der hochentwickelten Medizin der besiegten Länder standen mehrere Punkte entgegen. Zunächst war sie generell verdächtig, weil sie von „Ungläubigen“ ersonnen war. Zum Zweiten bauten gerade die griechischen Ärzte wie Hippokrates auf Naturgesetze, während der Islam deren Existenz leugnete.

Mag zum Beispiel die Sonne auch seit Menschengedenken im Osten auf- und im Westen untergegangen sein, so ist dies noch lange kein Gesetz, sondern nur die gewohnte Handlung „Allahs“. Er war es, der die Sonne im Osten aufsteigen und im Westen niedersinken ließ und er hatte die Macht, diese Entscheidung jeden Tag neu zu überdenken. Wenn er es will, dann geht die Sonne morgen im Norden auf und im Osten unter.

Somit war dem Islam eine Medizin suspekt, die auf empirisch beobachteten Naturgesetzen fußte. Diese konnte es gar nicht geben, denn sonst wären sie im Koran geoffenbart worden. Eine weitere Reibungsfläche war die Tatsache, dass die meisten der großen griechischen Ärzte wie Galen und Hippokrates auch Verfasser von philosophischen Werken gewesen waren. Die Logik der griechischen Philosophie und ihre Kosmographie standen im Widerspruch zum Islam, ebenso wie ihre Lehre von der Unerschaffenheit der Welt und dem Beharren darauf, sie, die Philosophie, verfüge über einen Erkenntnisweg, der dem der Offenbarung nicht nur gleichwertig, sondern sogar überlegen sei.

Kurze Blütezeit der eroberten Medizin …

Dennoch kam es während der liberalen Epoche des Islams zu einer kurzen Blüte der eroberten griechischen und persischen Medizin. Und mag es hier auch eventuell zu einer Weiterentwicklung gekommen sein, so handelte es sich bei Protagonisten dieser Heilkunst trotz ihrer arabisierter Namen fast ausschließlich um Juden und Christen.

Ibn Maimun, im Abendland als Maimonides bekannt (1139-1204), war Jude (siehe Bild), Dschurdschis ibn Dschibril war Christ, Ishaq ibn Ali ar-Ruhawi war Jude, Ibn al-Ghazzal war Christ, Gabriel ibn-Buchtischu, Leibarzt des berühmten Kalifen Harun ar-Raschid, war Christ, Isra’il ibn Zakariya at-Taifuri war Jude, Hunain ibn Ishaq war Christ.

Die echt islamischen Ärzte waren häufig Ketzer und widersprachen in vielen Punkten dem Islam wie Abu Zakariya ar-Razi und Averroes. Selbst Avicenna, der uns häufig als Musterbeispiel des islamischen Arztes gepriesen wird, geriet wegen seiner philosophischen Tätigkeiten immer wieder in Konflikte mit dem orthodoxen Islam. Er versuchte verzweifelt, doch erfolglos, die griechische Philosophie mit seiner Religion, die Vernunft mit dem Glauben zu verbinden.

… dann wieder zurück zur „Prophetenmedizin“

Doch sehr bald setzten sich wieder die orthodoxen Vertreter des Islams durch. Die kurze Blütezeit war beendet und die genuin „islamische“ Medizin kam wieder zum Vorschein. Diese fußt auf den Schriften des Islams, wobei der Koran als wichtigste Schrift einen Beitrag der Größe Null liefert. Die Begriffe „Medizin“, „Arzt“, „Gesundheit“, „Heilung“ und „Arznei“ kommen im Koran überhaupt nicht vor. „Krankheit“ wird nur im Sinne einer „Verblendung“ der „Ungläubigen“ erwähnt. Die eigentliche Quelle der „islamischen“ oder „Prophetenmedizin“ sind die Hadithe, Erzählungen über Handlungen und Aussprüche des „Propheten“. Von insgesamt 3.450 Hadithe, die Buchari in seine Hadithe-Sammlung aufnahm, sind nur 80 medizinischen Fragen gewidmet.

In ihnen vermischt sich Religiöses mit Magischem und primitiven Heilpraktiken. Die Heilmittel sind gering an Zahl und in der Regel weit vom galenischen Wissen entfernt. So soll der „Prophet“ gesagt haben:

„Die Heilung besteht in drei Dingen: Ein Schluck Honig, Ritzen mit dem Schröpfkopf und das Brennen mit dem Feuer (d.h. Kauterisieren), doch meinen Anhängern verbiete ich das Brennen“ (Sahih al-Buhari, VII, 106, bab 3).

Zwei Männern, die an Appetitlosigkeit erkrankt, nach Medina kamen, gab der „Prophet“ den Rat, von der Milch und vom Urin ihrer Kamele zu trinken (Dietrich, Medicinalia Arabica, 207). Als Heilzauber gegen den „bösen Blick“ wurden Schlangen und Skorpione, überhaupt Tiere mit giftigem Stachel empfohlen (Sahih al-Buhari, VII, 113, bab 32). Und vor dem Schlafengehen pflegte der „Prophet“ sich in die Hände zu spucken und über sein Gesicht und die für die Hände erreichbaren Körperteile zu streichen, wenn er krank war, musste Aisha das für ihn tun (Sahih al-Buhari, VII, 115, bab 39). Selbst heute noch gilt der Urin des „Propheten“ als Heilmittel für allerlei Krankheiten (PI berichtete).

Und der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Medizin im Islam? Gepflegt wird sie nicht, aber man bedient sich gerne der westlichen Dienste. Ölscheichs reisen zur Behandlung in den Westen oder man holt sich westliches Personal ins Land, nach Saudi-Arabien, und hält die Ärzte und Ärztinnen wie Sklaven).

Ab und an studieren auch Muslime im Westen Medizin und entwickeln anschließend seltsame Therapieformen, um ihre „ungläubigen“ Gastgeber mittels Terroranschlägen zu „heilen“. Ihnen gilt der westliche „Unglauben“ als Krankheit, die nur durch den Tod zu heilen ist.

(Gastbeitrag von Yaab)




Dr. Ulfkotte: Ehre verletzt

Udo Ulfkotte fühlt sich in seiner Ehre verletzt. In einem Schreiben an die Stuttgarter Zeitung, das PI vorliegt, fordert er bis Dienstag eine Richtigstellung – nicht „Gegendarstellung“, wie er ausdrücklich betont – der „vorsätzlich ehrverletzenden Behauptung“, er habe am 20. September auf der Seite der von roten Schlägern drangsalierten Kölner Bürger gestanden. Das Gegenteil ist der Fall, wie auch das PI-Beweisfoto mit Udo ganz rechts belegt.

In Ulfkottes Schreiben heißt es:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrem Artikel „Junge Union bietet umstrittenem Islamkritiker eine Plattform“ stellen Sie sowohl in der gedruckten als auch in der online-Ausgabe seit/am 1. Oktober 2008 unwahre und vorsätzlich ehrenrührige Tatsachenbehauptungen über mich auf, von denen ich heute Kenntnis erlangt habe.

Ich fordere Sie auf, in der nächsterreichbaren Druckausgabe, spätestens am Dienstag, 7. Oktober 2008, zeitgleich auch in der online-Ausgabe des Berichtes auf identischer Seite und in gleicher Schriftgröße sowie in allen von Ihnen unterhaltenen Archiven, folgende Richtigstellungen (NICHT Gegendarstellung) zu veröffentlichen, andernfalls Sie nach Fristablauf kostenpflichtig von meinen Anwälten in Anspruch genommen werden. (…)

(…) 2. In dem Artikel heißt es: „Darüber hinaus soll er zu den aktiven Unterstützern der Kölner Anti-Islam-Kundgebung gehört haben.“

Diese Behauptung ist vorsätzlich ehrverletzend und nachweislich unwahr – das Gegenteil ist der Fall. Zusammen mit dem Holocaust-Überlebenden und Publizisten Ralph Giordano und der Vorsitzenden des Zentralrates der Ex-Muslime, Mina Ahadi, habe ich in Köln GEGEN die Anti-Islam-Kundgebung demonstriert und diese nicht – wie von Frau Götz behauptet – unterstützt.

Hintergrund des Berichts war offenbar eine Veranstaltung der CDU in Ludwigsburg, auf der Ulfkotte gut abgeschirmt von wenigen gewaltlosen Gegendemonstranten einen Vortrag halten konnte. So kennt die Partei Fritz Schrammas dort nun auch die Geschichte von den verfolgten Sparschweinchen in England.

Udo Ulfkotte, der sich in Köln tatsächlich gegen die bürgerlichen Grundrechte Andersdenkender positionierte und kein Wort der Distanzierung von der gewaltsamen Verhinderung von Islamkritik im öffentlichen Raum durch linksfaschistische Schläger verlauten ließ, mit den Opfern der Kriminellen in Verbindung zu bringen, ist tatsächlich ehrverletzend. Vor allem für die Opfer.

» Stuttgarter Nachrichten: Die Realität hat viele Gesichter

(Spürnase: Dr. Udo U.)




Necla Kelek: „Die Türkei ist nicht reif für die EU“

Cicero Oktober 2008Vor allem seit die AKP in der Türkei an der Macht ist, gibt es nach Ansicht der Soziologin Necla Kelek faktisch keine Trennung mehr von Staat und Religion. „Dass eine Verfassungskommission unwidersprochen festgestellt hat, dass Türke nur sein kann, wer auch Muslim ist, unterstreicht die unauflösliche Verbindung von Staat und Islam“, so Kelek in einem Gastbeitrag für den Oktober-Cicero.

(Spürnasen: Terma, John A.)




„Dass dieses Land rot wird!“


„Lasst uns heute die Ampel auf grün stellen, damit wir wieder eine Chance haben, dass dieses Land rot wird.“ Besser als der designierte Wirtschaftsminister kann man nicht sagen, wohin die Reise der ersten rot-grünen Koalition in abhängiger Duldung von der SED in einem westdeutschen Bundesland gehen soll.

Dem Zauber des Augenblicks erliegt auch Welt– Reporterin Gisela Kirschstein. Wie einst Leni Riefenstahl bei den Parteitagshymnen auf eine andere Partei faselt sie von Gesundbetern und himmlischen Zeichen. „Mut ist wie eine erneuerbare Energie“, ruft sie (Anm: Ypsilanti) in die Halle, und draußen bricht die Sonne durch die Regenwolken, und eine junge Delegierte sagt strahlend: „Das liegt an der Ypsilanti.“

Die Welt berichtet:

An diesem Samstag sind die „Y“s zurück. Sie waren lange verschwunden, ein halbes Jahr, in dem die Partei zurückfiel in Selbstzweifel und Selbstzerfleischung. „Wir haben Fehler gemacht“, sagt Ypsilanti am Samstag, reumütig. Zu hastig und ohne ausreichende Beteiligung der Partei sei im März der Kurswechsel vollzogen worden. Doch „wir haben daraus gelernt“, betont sie, und wahrscheinlich ist genau das eine Stärke von Andrea Ypsilanti: nicht aufgeben. Kritiker sprechen dagegen von überbordendem Ehrgeiz. Wie auch immer: Das Debakel im März, als die Darmstädterin Dagmar Metzger mit ihrem Nein das ganze Kartenhaus zum Einstürzen brachte, hat Spuren hinterlassen.

Zwei Monate lang diskutierte die Partei danach in zahllosen Konferenzen das Projekt Links, so lange, bis alle Argumente ausdiskutiert waren, so lange, bis auch dem Letzten klar war: der Weg mit den Linken ist der letzte Ausweg vor dem Exit Neuwahlen, und wenn der kommt, dann kann die SPD in Hessen einpacken. Also beschwor Ypsilanti am Samstag ihre Partei, nicht zaghaft zu sein, sondern mutig.

Kann man den Wahlbetrug, die Missachtung des Wählerwillens noch deutlicher ausdrücken? Im Bewusstsein, bei Neuwahlen keine Chance zu haben, plant man, sich mit dem Stimmen einer Partei, die für 40 Jahre Diktatur und Unterdrückung steht, ins Amt ermächtigen zu lassen.

Das sei typisch hessisch, sagt sie, und erinnert an den Sozialdemokraten Holger Börner, der einst die erste Koalition mit den Grünen einging. Es sei stark gegenüber dem „heuchlerischen Geschrei“ der CDU, die ja nun selbst genug alte SED-Kader in ihren Reihen habe und deren Ministerpräsident „uns nichts über Moral erzählen muss“. Und wenn man sage, Linksparteichef „Oskar Lafontaine ist der Wolf, und ich das Rotkäppchen“, dann sage sie „aus dem Lande der Brüder Grimm“, man solle das Märchen erst einmal „zu Ende lesen“ und sehen „wer übrig bleibt“.

Nicht einmal der Versuch, dem neuen politischen Partner eine politische Läuterung anzudichten. Die SED-Kader sind der SPD willkommen, weil sie anderen auch willkommen sind. Die Absage an die Moral wurde in Deutschland selten deutlicher ausgesprochen. Sie geht einher mit dem Einzug der Schamlosigkeit. Kein Wunder, dass an dieser Stelle des Berichts die Götterdämmerung auch über die Welt-Reporterin hereinbricht:

Da war sie wieder, Andrea Ypsilanti, bis zur Sturheit an ihrem Kurs festhaltend. „Mut ist wie eine erneuerbare Energie“, ruft sie in die Halle, und draußen bricht die Sonne durch die Regenwolken, und eine junge Delegierte sagt strahlend: „Das liegt an der Ypsilanti.“

Nebenan im Hotel tagt gerade der Dachverband Geistiges Heilen, im Foyer sitzt ein Mann, der einer Frau mit aufgelegter Hand Gesundheit einimpfen will. Die SPD suggeriert sich derweil Erfolg und Zusammenhalt. „Sie muss es einfach probieren, es steht zu viel auf dem Spiel“, sagt eine Delegierte, und meint, dass Ypsilanti sich Anfang November zur Ministerpräsidentin wählen lassen soll.

Die letzte Hoffnung für einen knappen Sieg des politischen Anstandes liegt jetzt im Gewissen Einzelner. Denn schon eine „Nein“-Stimme würde den Verrat am Wähler zum Einsturz bringen. Ob sich aber nochmals, wie im März, in den Reihen von Sozialdemokraten und Grünen ein Anständiger finden wird, ist zweifelhaft. Die Stimmung in der SPD scheint darauf wenig Hoffnung zu machen:

Der designierte Wirtschaftsminister in Ypsilantis Kabinett lobt die „zufriedenstellenden Antworten“ der Linkspartei, die sich klar für Demokratie und Menschenrechte und gegen jede Form der Diktatur ausgesprochen habe. Und er sagt: „Lasst uns heute die Ampel auf grün stellen, damit wir wieder eine Chance haben, dass dieses Land rot wird.“

Auf dem Parteitag sind es noch ganze sieben Delegierte, die sich dem Kniefall vor der Partei der Mauermörder widersetzen. Dies war einmal die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Als sie es noch war, bekam sie bei Wahlen deutlich über 20 Prozent.




Linken-Politiker auf Stimmenfang von Türken

Hakki KeskinWähler türkischer Abstammung sind die erklärte Zielgruppe der Grünen und Linken. SPD, Linkspartei und Grüne kämpfen mit Versprechungen um die importierten Wähler: Doppelte Staatsbürgerschaft, kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer, Forcierung des EU-Beitritts der Türkei usw.. (Foto: Der Bundestagsabgeordnete der Linken, Hakki Keskin)

Dies erstaunt um so mehr, als die traditionelle Wählerschaft der Mauermörderpartei in den neuen Bundesländern als ausländerfeindlich gilt.

Interessant ist auch, wen die Mauermörder auf Werbetour schicken, zum Beispiel den türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten Professor Hakki Keskin, der in bester türkischer Tradition so gerne den Völkermord an den Armeniern leugnet.

Keskin stellt den türkischen Völkermord an den Armeniern in Frage, bei dem 1915 bis zu 1,5 Millionen Menschen ums Leben gekommen sind. In der Vergangenheit hatte sich Keskin bereits mehrfach zweifelnd geäußert. (…) Keskin gibt derzeit fast täglich Interviews in türkischen Zeitungen und Fernsehsendern und wiederholt dort seine Position. Auch im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE stellte Keskin den Völkermord in Frage: Es gebe „keine Belege für einen Völkermord“, sagte Keskin. Zwar seien damals Armenier ums Leben gekommen, „aber war das eine geplante und gewollte Vernichtung der armenischen Bevölkerung?“, fragte Keskin. Damals seien auch „hunderttausende Türken getötet“ worden, was allerdings in der „einseitigen Berichterstattung europäischer Medien“ nicht berücksichtigt würde. Keskin sprach sich dafür aus, eine paritätisch besetzte türkisch-armenische Historikerkommission einzusetzen, um die Vorgänge zu überprüfen.

Das erinnert denn mehr als nur ein wenig nach Calmy-Rays Initiative für ein „Seminar zur unterschiedlichen Perzeption des Holocausts an einem der Genfer Zentren“.

Zudem kritisierte er seinerzeit die Veröffentlichung der Karikaturen des Propheten Mohammed in der dänischen Zeitung Jyllands Posten.

Geschichtsklittung und Gegner der freien Meinungsäußerung, dafür verleihen ihm die Genossen das Prädikat „besonders wertvoll“. Prädestiniert, um in Rheinland-Pfalz die Herzen der rund 400.000 Deutschen mit Migrationshintergrund für die Kommunalwahlen 2009 zu gewinnen.




Rondorf: Das Internet ist schuld – nicht der Koran


Vor zwei Wochen lockten drei Jugendliche zwei Polizisten in Köln-Rondorf in einen Hinterhalt, um den „Heiligen Krieg nach Deutschland zu tragen“. (PI berichtete). Inzwischen gibt auch SpOn freimütig zu, dass die Tat etwas mit dem I-Wort zu tun hatte, achtet allerdings streng auf die böse Variante des I-Wortes: Islamistisch. Es ist schon fast amüsant, diese der Political Correctness geschuldeten journalistischen Verrenkungen zu lesen.

Die drei Jugendlichen, die vor zwei Wochen in Köln eine Polizistin und ihren Kollegen in einen Hinterhalt gelockt haben, sind offenbar durch islamistische Propagandafilme im Internet angestachelt worden.

Der ermittelnde Staatsanwalt Josef Rainer Wolf sagte, die Täter hätten ansonsten wohl „keinerlei Kontakt“ zur islamistischen Szene gehabt. Wie sie ihren Eltern in Testamenten schrieben, wollten Aytac K., 15, Ismael, 15, und Emre S., 17, mit erbeuteten Polizeiwaffen „US-Soldaten töten“ und dann als Märtyrer ins Paradies einfahren.

Das hat natürlich nichts mit dem Koran, also mit dem Islam, zu tun, der da reichlich Suren enthält wie diese (Sure: 2191)

Tötet die Ungläubigen, wo ihr sie zu fassen bekommt!

So wie 187 weitere Male zum Töten aufgerufen wird. Trotzdem war es nicht der Koran, also der Islam, der die Jungs auf die schiefe Bahn führte. Geht ja auch gar nicht, denn Islam ist ja Frieden. Nein, es waren böse Videos im Internet – vermutlich made in USA…

(Spürnasen: Handyman und Clara Fall)




Ali K., der Schubser von der Reeperbahn

Auf der Reeperbahn nachts gegen drei, kam ein Schubser am Bahnhof vorbei. Die Polizei hat den 21-Jährigen Ali K. festgenommen, weil er am frühen Samstagmorgen auf dem S-Bahnhof Hamburg Reeperbahn im Suff Regina H. (22) aus Recklinghausen auf die Gleise gestoßen haben soll.

Zum Glück wurde die junge Frau bei dem Sturz nur leicht verletzt. Ali K. zeigte weder Reue noch Hilfsbereitschaft – er soll regungslos zugeschaut haben, wie Regina H. von ihren Freundinnen wieder aus dem Gleis gezogen wurde. Ein weiter Einzelfall™ für die Akten im hintersten Archiv.

Nach Angaben der Polizei war die 22-Jährige gegen 3 Uhr morgens zusammen mit drei Freundinnen nahe der Bahnsteigkante über den Bahnhof gerannt, um eine dort wartende S-Bahn noch zu erreichen. Plötzlich stellte sich ihr der 21-Jährige in den Weg und schubste sie vom Bahnsteig. Die junge Frau landete unsanft mit dem Kopf und dem Rücken auf den Gleisen. Dabei zog sie sich blutende Platzwunden am linken Schienbein und am Kopf, sowie eine schmerzhafte Prellung am rechten Schienbein zu. Die drei Freundinnen des Mädchens eilten ihr sofort zur Hilfe.

Warum Ali K. die junge Frau stieß, ist nach Angaben der Polizei noch nicht bekannt. Er ist für die Beamten allerdings kein Unbekannter: Nach Angaben von Polizeisprecher Andreas Schöpflin ist er der Polizei wegen verschiedenster Gewaltdelikte bereits bekannt. Während die junge Frau in die Asklepios Klinik Altona gebracht wurde, konnte der 21-Jährige von Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn festgehalten werden. Beamte des Polizei-Einsatzzuges West nahmen ihn kurze Zeit später fest.

Der Schubser soll 1,7 Promille Alkohol im Blut gehabt haben.

Dem Namen nach handelt es sich bei Ali K. um einen rechtgläubigen Kulturbereicherer, wofür auch seine „Hochachtung“ vor Frauen sprechen würde. Aber selbstverständlich kann er mit dem Islam gar nichts zu tun haben, denn – auch wenn Mohammed gegen Frauenschubsung vermutlich nichts einzuwenden gehabt hätte – die 1,7 Promille hat der Prophet nicht erlaubt.

(Wir danken herzlich allen Spürnasen)