350 Teilnehmer bei Ipahb-Demo in Pankow

Pankow DemoZur Demonstration der Ipahb an der Kreuzung Prenzlauer Promenade/Granitzstraße in Berlin kamen heute Abend rund 350 Teilnehmer zusammen, um gegen die Eröffnung der ersten ostdeutschen Moschee im Stadtteil Pankow zu protestieren.

Bei nasskaltem Wetter hielten Joachim Swietlik (Ipahb-Vorsitzender), René Stadtkewitz (CDU-Mitglied im Berliner Abgeordnetenhauses) und die Soziologin Dr. Hiltrud Schröter jeweils kurze Reden, in denen sie ihre Kritik an der Polit-Ideologie Islam und der politischen Arroganz und Bevormundung der Pankower Bürger zum Ausdruck brachten.

Update: Einen kleinen Zwischenbericht der Demo schickte uns PI-Leserin Anke:

Insgesamt waren ca. 350 Teilnehmer da – es gab bei unserer Ankunft einen Wolkenbruch mit Hagel, die meisten von uns waren danach ziemlich durchweicht. (Der Himmel hat eben mitgeweint bei diesem traurigen Anlass).

Die Ansprachen von René zu Beginn und am Ende von Achim kamen gut an, den Vortrag von Dr. Schröter (sehr fachlich, inhaltlich anspruchsvoll, man musste sich konzentrieren beim Zuhören), konnte ich nicht ganz verfolgen, weil ich in dieser Zeit Flyer von BPE verteilt habe, die gern angenommen wurden (inkl. Polizei).

Wie kann der Staat eine Moschee von dieser extrem antidemokratischen Gruppierung genehmigen? Jedem Verfassungsschützer müssten die Ohren gellen bei den Fakten, die Frau Dr. Schröter uns präsentierte.

Bei Gesprächen mit den Zuhörern wurde Wut und Ärger deutlich – die Leute sind ärgerlich über die Eröffnung der Moschee und das Verhalten der Politik. Ich habe nichts anderes gehört, als dass die Schließung so schnell wie möglich gewünscht wird.

Es waren viele Fernsehteams und auch Radiosender vor Ort – ein Mitglied berichtete mir, von sechs verschiedenen Sendern interviewt worden zu sein.

Das Treffen der Antifa fand ca. 1 km weit entfernt statt. Als wir die Veranstaltung beendeten, kamen ca. 20 von ihnen noch in unsere Richtung, wurden aber von der Polizei abgefangen und gingen dann wieder zurück – mit Eskorte eines Mannschaftswagens der Polizei.

Das PI-Plakat war hübsch präsentiert 😉 – im Transporter gut sichtbar hinter den drei Sprechern.

Liebe Grüße von Anke

Pankow Demo

Ausführliche Infos zum Ablauf der Demo in Kürze hier auf PI.

» Das Video von RBB:



» Spiegel: Proteste gegen ersten Moschee-Neubau in Ostdeutschland

(Fotos: GottesRechterArm)




Leichenschmaus

Von deutschen Amtsstuben erzählt man sich seit längerem das Gerücht, ein gewisser Prozentsatz der dort Arbeitenden sei schon seit geraumer Zeit tot, ohne dass dies jemand bemerkt hätte. Neu ist das Phänomen aber in britischen Dönerbuden.

Yahoo News berichtet:

Auch eine Leiche in seiner Küche hat einen Imbissbuden-Besitzer im britischen Wolverhampton nicht daran gehindert, weiter Döner Kebab zuzubereiten. Der 45-Jährige, der vor Gericht eine ganze Reihe von Verstößen gegen Hygienevorschriften zugab, wurde am Dienstag zu umgerechnet 5100 Euro Strafe verurteilt. Polizisten entdeckten den Toten, als sie nach einem vermissten Angestellten der Imbissbude forschten – und ihn tot auf einem Sofa im hinteren Teil der Küche fanden.

Im Polizeibericht hieß es: „Bei seiner Ankunft fand der Beamte einen männlichen Toten vor, der im hinteren Teil der Hauptküche auf einem Sofa lag. Ihm gegenüber saß der Imbissbesitzer und bereitete Essen zu.“

Es gebe keine Hinweise auf eine unnatürliche Todesursache, hieß es. Der Schnellimbiss wurde sofort geschlossen. Vor Gericht stellte sich heraus, dass der Besitzer bereits wiederholt Besuch von den Aufsichtsbehörden erhalten hatte – einmal wurde dabei eine tote Ratte unter einem Kochtopf entdeckt.

Wir wünschen guten Appetit!

(Spürnase: Ian S.)




Kann aus der Wehrmacht etwas Gutes kommen?

Nein, würde in Deutschland praktisch jeder sagen, außer vielleicht ein paar wenige, die vom Phantom einer „guten alten Zeit“ schwärmen, weil in der Rückschau der Blick eben gern verklärt wird. Doch auch eine Wehrmacht setzt sich aus Menschen zusammen, die durchaus als solche handeln können. Einem solchen Menschen will man jetzt in den Niederlanden ein Denkmal setzen. Nicht weil er ein deutscher Soldat war, sondern weil er als Mensch gehandelt hat, obwohl er bei der Wehrmacht war.

Das Bild der Deutschen in den Niederlanden erfährt trotz der unbestrittenen Nazi-Gräueltaten jetzt einen Lichtblick: Im kleinen Dorf Goirle hat sich eine Bürgerinitiative dazu entschlossen, dem deutschen Soldaten Karl-Heinz Rosch ein Denkmal zu errichten. Er rettete zwei Kinder und verlor dabei sein Leben.

Der Stahlhelm ist unverwechselbar: Wehrmacht. Die meisten Niederländer erkennen das sofort. Nun hat die Künstlerin Riet van der Louw das Standbild eines Soldaten mit dem verhassten Helm entworfen. Und Anfechtungen zum Trotz haben Niederländer Tausende von Euro gesammelt, damit das umstrittene Denkmal in Bronze gegossen und aufgestellt werden kann. „Wir ehren damit nicht die Wehrmacht, sondern die Menschlichkeit eines jungen deutschen Soldaten“, sagt Denkmal-Initiator Herman van Rouwendaal.

Der junge Deutsche hieß Karl-Heinz Rosch. Drei Tage nachdem er 18 geworden war, tat er am 6. Oktober 1944 auf einem Bauernhof der südniederländischen Gemeinde Goirle etwas, das ihn in den Augen vieler zum Helden machte: Unter dem Artillerie-Feuer der Alliierten ergriff der Deutsche zwei schutzlose Kinder und brachte sie in Sicherheit. Als er anschließend seinen fliehenden Kameraden nachlief, traf ihn ein Geschoss – genau an der Stelle, wo er die Kinder unter die Arme genommen hatte.

„Seine Leiche war völlig zerrissen, überall lagen Körperteile herum“, beschrieb ein Zeitzeuge die grausige Szene. „Die Heldentat des jungen Deutschen ist mehr als 60 Jahre lang totgeschwiegen worden“, schrieb der frühere Stadtrat Van Rouwendaal in einem Aufruf zu Spenden für das Rosch-Denkmal. „Denn das war ja nur ein Feind, nur ein Scheißdeutscher.“

Jetzt, nach all den Jahren, soll der Soldat vom „scheißdeutschen Feind“, zum Menschen rehabilitiert werden, der zwei Kindern das Leben gerettet hat und dabei sein eigenes verlor. Keine Glorifizierung, keine Verteufelung, sondern ein Versuch der Begegnung in den Grauzonen dessen, was eben menschlich ist.

Noch in dieser Woche soll der Bronzeguss des umstrittenen Denkmals erfolgen. Aufgestellt wird es, da es aus Kampf-gegen-Rechts™-Gründen, nicht auf öffentlichem Gelände errichtet werden darf, im Garten eines älteren Bürgers der Gemeinde. Er war einer der Letzten, die Karl-Heinz Rosch noch lebend gesehen hatten.

» DAG: Standbeeld voor Duitse soldaat?

(Spürnase: status quo ante)




Obamas Kenia-Gespenster

Ungefähr 50 Mitglieder einer Gemeinde der „Assemblies of God“-Kirche wurden in einem Gotteshaus eingeschlossen, bevor dieses dann in Brand gesteckt wurde. Es handelte sich fast nur um Frauen und Kinder. Diejenigen, die versuchten zu entkommen, wurden von einem zweitausend Mann starken Mob mit Macheten niedergemetzelt.

(Artikel von Mark Hyman, erschienen in „The Washington Times“ am Sonntag, 12. Oktober 2008, übersetzt vom Propheten des Islam)

Diese Gräueltat wurde am Neujahrstag 2008 im kenianischen Dorf Eldoret, etwa 185 Meilen nordwestlich von Nairobi begangen (PI berichtete). Sie erinnert stark an den Genozid, der ein Jahrzehnt zuvor in Rwanda stattgefunden hatte.

Mitte Februar 2008 zählte man bereits 1500 Tote. Viele wurden von ihren Mördern mit Macheten abgeschlachtet. Mehr als 500.000 Menschen wurden in Folge dieser religiösen Unruhen vertrieben. Ganze Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht. Viele der schrecklichen Untaten gegen die Christen wurden von Muslimen verübt.

Diese gewalttätigen Aufstände wurden von Anhängern eines gewissen Raila Odinga (auf Foto rechts mit Barack Obama) angezettelt, welcher als Oppositionsführer die kenianische Präsidentschaftswahl vom 27. Dezember 2007 mit über 230.000 Stimmen verloren hatte. Seine Getreuen begannen den Genozid am 30. Dezember, Stunden nachdem die Wahlergebnisse bekannt gegeben worden waren. Mr. Odinga war ein Mitglied des Parlaments und vertrat eine Gegend im Westen von Kenia, die dicht vom Luo Stamm besiedelt ist. Dies ist derselbe Teil Kenias, in welchem auch Barack Obamas Vater das Licht der Welt erblickte.

Als er in den Wahlkampf zog, genoss Mr. Odinga die Unterstützung der kenianischen Muslime. Während Monaten wies er jedoch jegliche Verbindung mit den muslimischen Führern ab. Dies änderte sich, als der Vorsitzende des Nationalen Muslimischen Forums, Sheik Abdullahi Abdi, am kenianischen Fernsehen erschien und ein „Memorandum of Understanding“, kurz MOU vorzeigte, welches am 29. August 2007 von Mr. Odinga und dem Vorsitzenden des Forums unterschrieben worden war. Mr. Odinga bestritt nun neuerdings, dass er seine Verbindung mit dem muslimischen Forum jemals abgeleugnet hätte.

Die Details dieses MOU sind schockierend. Im Austausch für die Unterstützung durch das muslimische Forum für Mr. Odingas Wahlkampf um den Präsidentenposten versprach dieser, dass er als Präsident von Kenia eine Anzahl der von den Muslimen gewünschten Maßnahmen veranlassen werde. Unter anderem war davon die Rede, „den Islam als einzig wahre Religion“ anzuerkennen – damit die islamischen Führer eine „Aufsichtsrolle übernehmen würden, um die Aktivitäten ALLER anderen Religionen zu überwachen“ – Sharia Gerichtshöfe in jedem Distrikt einzuführen, christliches Predigen zu verbieten, einen Polizeifunktionär (der in der internationalen Terroristenbekämfung tätig war), der es angeblich „zuließ, dass er von Heiden und Zionisten missbraucht wurde“, zu ersetzen, einen strikten Bekleidunskodex für Frauen einzuführen sowie Alkohol und Schweinefleisch zu verbieten.

Dies war nicht das erste Mal, dass Raila Odinga zu trauriger Berühmtheit gelangte. Wie schon sein Vater Jaramogi Oginga Odinga, welcher der hauptsächliche Rädelsführer der Oppositionellen während der 60er und 70er Jahre war, ist auch Raila Odinga ein Marxist. Er schloss sein Studium, das ihm durch ein Stipendium der ostdeutschen Regierung gewährt worden war, an der Universität Magdeburg im Jahre 1970 ab. Er taufte seinen ältesten Sohn in Anlehnung an den Namen Fidel Castros.

Mr. Odinga war 1982 in einen blutigen Umsturzversuch gegen den damaligen Präsidenten Daniel Arap Moi, einem engen Verbündeten der USA, verwickelt. Kenia war damals seit den 60er Jahren eine der stabilsten Demokratien in Afrika. Die ethnische Säuberungsaktion zu Beginn dieses Jahres war der schlimmste Gewaltausbruch seit dem Umsturzversuch von 1982.

Mr. Odinga verbrachte acht Jahre im Gefängnis. Anfänglich wies er jegliche Schuld von sich. In seiner Biographie aus dem Jahre 2006 beschrieb er jedoch seine Rolle als Anführer des Coups. In der Folge wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt.

Anfänglich war Raila Odinga in keiner Weise der favorisierte Kandidat der Oppositionellen gegen den Präsidenten Mwai Kibaki in den Wahlen von 2007. Letzterer hatte sich für eine zweite Amtszeit zur Wahl gestellt. Mr. Odingas Stern war jedoch am aufgehen, als Senator Barack Obama im August 2006 in Kenia auftauchte, um ihn in seinem Wahlkampf zu unterstützen. Senator Obama bestreitet, dass dies der Grund für seine Reise nach Kenia war. Aber seine Handlungen vor Ort und die Berichterstattung der Medien erzählen eine andere Geschichte.

Während dieser sechs Tage waren die Herren Odinga und Obama sozusagen unzertrennlich. Sie reisten zusammen durch Kenia und Mr. Obama sprach im Namen von Raila Odinga an zahlreichen Kundgebungen.

Im Gegensatz dazu hatte Senator Obama für Präsident Kibaki nur Kritik übrig. Er geißelte sein er Meinung nach die kenianische Regierung, kurz nachdem er sich am 25. August mit dem Präsidenten zusammengesetzt hatte. “Die Bevölkerung Kenias hat aufgrund der korrupten Regierung zu leiden“, hatte er zu melden.

„Die Kenianer sehnen sich nach Veränderung“, erklärte er. Die Absicht der Bemerkungen von Mr. Obama und seine Handlungsweise waren für die Kenianer mehr als durchsichtig: er stand 100 prozentig hinter Raila Odinga.

Mr. Odinga und Mr. Obama kamen schon vor 2006 des öfteren zusammen. Laut verschiedenen Berichten besuchte Raila Odinga Mr. Obama in den USA in den Jahren 2004, 2005 und 2006. Letzterer sandte seinen Berater für Außenpolitik, Mr. Mark Lippert, zu Beginn des Jahres 2006 nach Kenia, um die Vorbereitungen für die Sommerreise des Senators zu treffen. Mr. Obamas August-Aufenthalt in Kenia fiel zeitlich mit den strategischen Planungsarbeiten der orangefarbenen demokratischen Bewegung (Orange Democratic Movement oder ODM) zusammen. Es ging darum, Präsident Kibaki bei den zukünftigen Wahlen im Dezember zu schlagen. Mr. Odinga repräsentierte das ODM Ticket in diesen Präsidentschaftswahlen.

Mr. Odinga und Mr. Obamas Vater kommen beide aus der zweitgrößten Stammesgemeinschaft von Kenia, den Luos, aber ihre Verbindung geht noch tiefer. Raila Odinga erwähnte gegenüber einem erstaunten BBC Interviewer, der Grund warum er und Barack Obama in fast täglichem Telefonkontakt stünden sei die Tatsache, dass sie Cousins wären. In einem Interview, welches am 8. Januar durchgeführt wurde, sagte Mr. Odinga, Barack Obama hätte ihn tags zuvor zweimal angerufen während letzterer in New Hamshire an einer Veranstaltung im Rahmen des Amerikanischen Vorwahlkampfs teilnahm. “Barack Obamas Vater ist mein Onkel mütterlicherseits“, erklärte er.

Im Bemühen, die gewalttätigen Aufstände niederzuschlagen, verlangte Präsident Kibaki Anfang Januar eine Zusammenkunft aller oppositionellen Führer. Alle außer Mr. Odinga waren sich einig, an diesem Treffen teilzunehmen. Damit diese genozidalen Attacken ein Ende nehmen würden, offerierte Mr. Kibaki einen Monat später Raila Odinga den Ministerposten, de fakto die zweitwichtigste Position in der Regierung Kenias. Mr. Odinga wurde am 17. April dieses Jahres eingeschworen.

Senator Obamas Urteilsvermögen muss ernsthaft in Frage gestellt werden, wenn er einen Funktionär mit besorgniserregenden Verbindungen zu muslimischen Extremisten unterstützt, dessen Anhänger ethnische Säuberungsaktionen und Genozid verüben. Es waren islamische Extremisten in Kenia welche die Botschaft der USA in 1998 durch einen Bombenanschlag zerstörten. Bei dieser Attacke kamen über 200 Menschen ums Leben und es gab tausende von Verletzten. Doch nichts dergleichen hält Senator Obama von seiner beunruhigenden Loyalität zu seinem Cousin ab.

Der Autor dieses Artikels, Mark Hyman, ist Preisträger in der Kategorie Nachrichtenerstattung für die „Sinclair Broadcast Group Inc“.




Desperate feminists

FeministinnenKinder sind laut, machen Dreck und kosten Geld. Kinder behindern die berufliche Karriere, verhindern die Selbstverwirklichung und schränken die persönliche Freiheit ein. Die moderne feministisch geprägte Frau und der „gender-gemainstreamte“ Mann haben viele gute Gründe keinen Nachwuchs zu bekommen. Die Geburtenrate der autochthonen europäischen Frauen ist dementsprechend in den Keller gerasselt.

Deshalb rufen Politiker und Mainstreammedien stets nach noch mehr Einwanderung, ansonsten würde die Bevölkerung in Deutschland zurückgehen und die kinderlosen Deutschen plötzlich ohne Rente dastehen. Das ist zwar Unsinn, denn die Fertilitätsrate ist lediglich bei den autochthonen deutschen Frauen niedrig, die neudeutschen Moslemfrauen sind auch in ihrer neuen Heimat höchst gebärfreudig.

Der Autor Stefan Luft schreibt in seinem Buch „Abschied von Multikulti“, Gräfelfing 2006, S. 29:

Generell spielt das generative Verhalten der türkischen Bevölkerung bis heute eine herausragende Rolle: Ihr Anteil an den Geburten ausländischer Mütter liegt seit Jahrzehnten weit über ihrem Anteil an der ausländischen Bevölkerung.

Ähnlich äußert sich Hanspeter Born in der Weltwoche:

Innert fünf Generationen (von 1900 bis 2000) hat sich die Zahl der Muslime auf der Welt von 150 Millionen auf 1200 Millionen verachtfacht. Die Muslime vermehrten sich im letzten Jahrhundert doppelt so schnell wie der Rest der Welt.

Deshalb wird die Bevölkerung in Deutschland nicht – wie allerortens behauptet – zurückgehen, ganz im Gegenteil: In absehbarer Zukunft wird Deutschland eine ähnlich hohe Geburtenrate haben wie ein arabisches Entwicklungsland. Denn je größer der Anteil der moslemischen Frauen an der Gesamtbevölkerung, desto höher die gesamtdeutsche Geburtenrate. Diese ebenso simple, wie unbestreitbare Tatsache wird von Politik und Mainstreammedien gerne ignoriert, alleine dieses Faktum anzusprechen, gilt bereits als schwer rassistisch. Die Wahrheit ist den Menschen offenbar nicht mehr zumutbar. Die unlängst in Österreich veröffentliche Geburtenzahlen zeigen diesen Trend aber bereits deutlich auf. Die Statistik Austria vermeldete:

Geburtenplus: 2,4% im bisherigen Jahresverlauf 2008 und sogar 3,0% im Juli“.

Dass die beiden Bundesländer mit dem höchsten Ausländer- und damit auch Moslemanteil, nämlich Vorarlberg und Wien, mit +4,5% bzw. +4,3 % auch das größte Geburtenplus aufweisen, kann nur einen realitätsresistenten Gutmenschen verwundern.

Das heißt, nicht die Bevölkerung in Deutschland (oder Österreich) stirbt aus, sondern lediglich die autochthonen Deutschen und Österreicher – und das nur deshalb, weil die Frauen seit ca. zwei Generationen kaum noch Kinder bekommen wollen. Sie bekommen keine Kinder mehr, weil sie sich selbst verwirklichen wollen (oder müssen), beruflich erfolgreich und nicht mehr von den Männern abhängig sein wollen, weil das angeblich ohne Kinder viel besser funktioniert und es ihnen von den Feministinnen, den linken 68er Gutmenschen und den ihnen angeschlossenen Mainstreammedien so indoktriniert worden ist. Die feministische Ideologie hatte allerdings schon von Beginn an ein Ablaufdatum, weil sich ihre Anhängerinnen weigern, sich zu reproduzieren. Der Feminismus ist nicht mehr als eine obskure und äußerst kurzlebige historische Randerscheinung, die nur unter ganz besonderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entstehen konnte. Voraussetzungen für Feminismus, die 68er Ideologie und ihre späteren Ableger und Auswüchse wie Ökologismus, Gender Mainstreaming oder die Political Correctness, waren hoher allgemeiner Wohlstand, innerer und äußerer Frieden und eine politische Kultur, die diese Entwicklungen ge- und befördert hat. Da die Anhänger dieser Ideologien diesen Reichtum verbraucht und den Frieden gefährdet haben, ist auch das Ende dieser seltsamen Heilslehren angebrochen.

Doch selbst in jener kurzen Zeitspanne, in der der Feminismus seine gesellschaftliche Wirkung entfaltet hat, haben sich die Verheißungen und Glücksversprechungen der Feministinnen nicht erfüllt. Das erkennen mittlerweile immer mehr alternde und verbitterte Frauen – die jungen haben sich – trotz permanenter und penetranter Indoktrination – ohnehin längst abgewandt. Wenn eine Frau in der Midlifecrisis bemerkt, dass bei ihrem Selbstverwirklichungstrip lediglich ein paar schlecht gemalte Bilder und ein paar unbeholfen geschriebene literarische Texte herausgekommen sind, dass die esoterischen Kurse und die Psychoseminare weder Glückseligkeit noch Erleuchtung gebracht haben und die berufliche Karriere auch nicht so wirklich erfolgreich verlaufen ist, dann hilft auch kein feministisches Geschwurbel und kein Gender Mainstream Gerede mehr.

Die Biologie lässt sich mit feministischen und pseudowissenschaftlichen Worthülsen nicht überlisten. „Frau“ hat auf etwas ganz zentrales und wichtiges in ihrem Leben verzichtet – nämlich die Geburt eines oder mehrere Kinder – und das nur deshalb, weil sie den leeren Versprechungen und Verheißungen ihrer feministischen Vorbilder hinterhergelaufen ist. Das ist hart. Plötzlich gewinnen in der jungen Generation wieder Werte wie Familie, Kinder und Geborgenheit an Bedeutung, Lenin-Fan und Zeit-Schreiberling Jens Jessen kläfft aus genau diesem Grund die Jugend an und bei der Nationalratswahl in Österreich haben fast die Hälfte aller Erstwähler die beiden rechten Parteien gewählt.

Die junge Generation erkennt zunehmend die Scheinheiligkeit und Verlogenheit dieser Leute und sie verachtet sie dafür – und das zu Recht. Denn dass die rechten Erstwähler die Grünen mindestens genauso hassen wie dies umgekehrt der Fall ist, liegt auf der Hand, es dürfte aber für die selbstgefälligen und von den Medien verhätschelten Grünen ein ziemlich beunruhigendes Gefühl sein, plötzlich zu wissen, dass sie von rund der Hälfte aller Jugendlichen verachtet werden. Die Reaktion der österreichischen GrünInnen-Chefin Eva Glawischnig spiegelt das Dilemma, in dem sich die GrünInnen nun befinden wider:

„Es kann nicht sein, dass 30-40 Prozent der ErstwählerInnen rechtsradikale sind, das möchte ich nicht hinnehmen“

Dieser Teil der Jugend ist für die GrünInnen verloren, da helfen auch keine eher verzweifelten Erklärungsversuche wie,

„wir haben zu sehr auf Medienkommunikation gesetzt und zu wenig auf das Überzeugen im direkten Gespräch.“

Diese Aussage zeigt aber deutlich, dass sich diese Frau nach dem Wahldebakel nicht eine einzige Sekunde kritisch mit der von ihr vertretenden Politik und Ideologie auseinandergesetzt hat. Die Jugendlichen seien schuld, weil sie zu dumm sind, die tolle Politik der GrünInnen ohne „direktes Gespräch“ zu verstehen. Genau diese Ignoranz und Präpotenz entwickelt sich nun zum Boomerang für die links-öko-feministischen GutmenschInnen.

Feministinnen und ihr verweichlichter und verweiblichter männlicher Anhang reagieren deshalb zunehmend hysterisch und gereizt auf diese für sie so besorgniserregenden Entwicklungen. Wie Hyänen sind sie über Eva Herman hergefallen, mit allen Mitteln versuchen die Mainstreammedien, die republikanische Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin zu verhöhnen, denn beide Frauen führen den Emanzen die ganze Jämmerlichkeit ihres Daseins und ihr klägliches Scheitern vor Augen. Beide Frauen sind konservativ, erfolgreich, attraktiv, haben Kinder, strahlen Selbstsicherheit und Zufriedenheit aus und kommen bei großen Teilen der Bevölkerung genau deshalb gut an. Sie sind das personifizierte Gegenteil einer Feministin. Der Erfolg dieser Frauen bedeutet gleichzeitig die Niederlage der sich stets progressiv und modern wähnenden linken Emanzen. Deshalb hetzen sie so verbissen gegen Frauen wie Palin und Herman.

Eine Feministin, die ihr Leben ganz offensichtlich vergeudet hat, muss solche Frauen verachten und sie heftig kritisieren, um nicht ihr Gesicht zu verlieren. Wer will sich schon selbst eingestehen, auf ganzer Linie versagt zu haben: Die Jugend verweigert ihnen zunehmend die Gefolgschaft, konservative Frauen stehlen ihnen plötzlich die Show (trotz medialem Gegenwind) und sie scheinen im Alter zu erkennen, dass ein Leben ohne Kinder (und ohne Erfolg) irgendwie leer und sinnlos ist. Und weil „frau“ sich das nicht eingestehen will, reagiert „frau“ immer schriller auf alles, was ihr dies vor Augen führen könnte. Jenes kürzlich im EU-Parlament beantragte Verbot von „geschlechterdiskriminierender“ Werbung ist ein Beispiel dafür. Offenbar wollen alternde kinderlose Emanzen nicht mit Bildern von glücklichen Müttern behelligt werden. Wenn sie nicht so viel Schaden angerichtet hätten, könnten sie einem fast leid tun. Sie, die sich ihr Leben lang für die moralisch Überlegenen gehalten haben, die stets alle belehren und bekehren wollten, die für Andersdenkende stets nur Verachtung übrig hatten, die nie etwas Produktives für die Gesellschaft geleistet haben, die stets geglaubt haben, sie wären den vorangegangenen Generationen in allen Belangen haushoch überlegen, führen nun in und mit Unterstützung der Medien ein unwürdiges Rückzugsgefecht. Ihre ProtagonistInnen trauern öffentlich der guten alten Zeit nach und ereifern sich über die Schlechtigkeit der Jugend, ein seltsames und peinlich berührendes Schauspiel – die Geschichte wiederholt sich als Farce. Feminismus und 68iger Ideologie sind am Ende und die junge Generation hat nun die gigantische Aufgabe, die Scherben wegzuräumen, die durch diese absurden Ideologien und ihre „AnhängerInnen“ verursacht worden sind.

(Gastbeitrag von A. Wappendorf)




Paris: US-Filmteam aus Vororten vertrieben

Offenbar aufgebrachte „Jugendliche“, die mit ihrer Bezahlung als Statisten unzufrieden waren, haben ein Filmteam von Hollywood-Star John Travolta aus dem Pariser Vorort Montfermeil vertrieben. In traditionellem Stil gaben sie ihrer Unzufriedenheit Ausdruck, indem sie zehn Autos der Crew anzündeten. Dass die „Proteste“ einen Zuwanderungshintergrund haben könnten, wird naturgemäß nicht erwähnt.

Die Dreharbeiten mit US-Schauspieler John Travolta für den Film „From Paris with Love“ in einem Pariser Vorort sind abgesagt worden. Die Produktionsfirma habe sich dazu entschlossen, nachdem Unbekannte zehn Autos des Teams in dem Drehort Montfermeil in Brand gesteckt hätten, berichtete die Zeitung „Le Parisien“ am Montag auf ihrer Website. Regisseur Luc Besson habe die Entscheidung den Einwohnern des Ortes persönlich mitgeteilt. Zahlreiche Einwohner hatten sich als Statisten beworben. Angeblich hatte es Streit um die Höhe der Bezahlung gegeben.

Offenbar sind sich die Amerikaner über die Machtverteilung in Europa noch nicht bewusst. Über auch nur einen Versuch von Seiten der französischen Staatsgewalt, die anarchistischen Zustände zu beseitigen, ist nichts bekannt.

(Spürnasen: Florian G. und viele andere)




Tagesspiegel gratuliert zum Sieg über Anwohner


Der ehemals lesenswerte Tagesspiegel ist inzwischen dermaßen verkommen, dass er sich bestenfalls zum Auslegen des Mülleimers eignet. So sehr freut man sich heute mit der Amadiyya-Gemeinde über deren Sieg über die bürgerlichen Demokraten, dass man den „orthodoxen“ Moslems (O-Ton Körting) eigens einen Glückwunschartikel widmet und den Koran feiert, der endlich ans Licht getragen wird.

Der Koran wird aus versteckten Fabriketagen in für alle sichtbare, große Häuser getragen. Für die einen ist das ein Symbol dafür, dass die Muslime in Deutschland angekommen sind – für andere Ausdruck einer unüberwindlichen Fremdheit.

Konsequenterweise müsste man sich in den stickigen Redaktionsstuben des Tagesspiegel über die Auferstehung von „Mein Kampf“ genauso heftig freuen. Natürlich tut man das nicht. Der Kampf gegen Rechts™ gebietet in diesem Falll eine gewisse Zurückhaltung.

Reporterin Claudia Keller, die persönlich als minderwertige Frau dem Imam nicht zur Eröffnung gratulieren dürfte, ist entweder strohdumm oder sie unterstellt diese Eigenschaft den Tagesspiegel-Lesern:

Was hinter dem Ausrufezeichen gepredigt und gelebt wird, ob bei den Ahmadiyya in Berlin oder bei den Sunniten in Duisburg und Köln, ist ungefähr so modern, wie es die CSU in den fünfziger Jahren war. Frauen und Männer beten und feiern getrennt, die Frau fragt zuerst den Mann, ob sie sich eine Arbeit suchen darf.

Ja richtig! Auch in der CSU predigte man „Tod den Ungläubigen“ und ehrenmordete seine ungehorsamen Töchter.

Die meisten Europäer heute und hier haben andere Vorstellungen von Gleichberechtigung, Partnerschaft und Diskussionskultur.

Frau Keller offenbar nicht. Jedenfalls nicht, wenn’s um Moslems geht. Menschenrechte können schließlich nicht jedem zustehen, wo kommen wir denn da hin!

Schafft nicht ein Gebäude, das für alle sichtbar ist, mehr Transparenz als jedes dunkle Vereinslokal in einer umgebauten Garage?

Wie heißt es doch gerne bei Kopftuchbefürwortern? „Es kommt nicht darauf an, was auf dem Kopf, sondern was im Kopf ist.“ Auf die Moschee übertragen, Frau Keller, hieße das: „Es kommt nicht darauf an, wo die Predigt gehalten wird, sondern was in der Predigt gesagt wird.“

Wem nach so viel Dummheit nicht ganz übel geworden ist, sondern den die kalte Wut gepackt hat, der sollte sich den Andersdenkenden anschließen, die heute um 18.00 Uhr in Heinersdorf demonstrieren – für den Erhalt von Freiheit und Demokratie und gegen die islamische Expansion!

(Spürnase: Skeptiker)




Missglücktes Selbstmordattentat zugegeben

Ein zum Islam konvertierter Möchtegern-Märtyrer (Foto) hat zugegeben, im britischen Exeter ein Selbstmordattentat geplant zu haben, was ihm dann in der Ausführung aber daneben ging. Die Bombe, die in einem gut besuchten Giraffe-Restaurant hätte hochgehen sollen, explodierte teilweise bereits in seinen Händen.

Der 22-jährige Mohammad Rashid Saeed-Alim, früher bekannt als Nicky Reilly, hat sich vor Gericht schuldig bekannt, den missglückten Bombenanschlag auf das Giraffe Restaurant am 22. Mai (PI berichtete) geplant zu haben. Versuchter Mord in Tateinheit mit Planung eines terroristischen Akts.

Vor Gericht kamen auch Reillys niederer IQ und die Geschichte seiner psychischen Erkrankungen zur Sprache. Die Anleitung zum Nagel-Bomben-Bauen hatte der Täter aus dem Internet. Als er versucht hatte, der Bauanleitung zu folgen, war der Sprengsatz vorzeitig im Waschraum des Restaurants in seinen Händen explodiert und hatte den missglückten Märtyrer verletzt.

Seit seinem Übertritt zum Islam war der große und schwere Reilly immer gewalttätiger geworden und spielte schon länger mit dem Gedanken, Märtyrer zu werden, bevor er dann über Monate hinweg Vorbereitungen traf, bis er tatsächlich einen Versuch unternahm.

Darum befand das Gericht, der Täter hätte, trotz seiner geistigen Einschränkungen, genau gewusst, was er tat und Menschen absichtlich schaden zufügen wollen. So hatte Reilly im Krankenhaus auch selbst ausgesagt, er hätte bei dem Anschlag sich selber und so viele andere wie möglich zu töten beabsichtigt.

Die Polizei sucht weiterhin nach zwei Tatverdächtigen, die Reilly zu dem Anschlag angestiftet haben sollen.

(Spürnase: Cornelia H.)




Peter Sodann – ein Präsident des Volkes?

Peter SodannDie Linke hat den Tatort–Kommissar Peter Sodann (auf dem Foto zwischen Lafontaine und Bisky) als Kandidaten zum Bundespräsidenten vorgeschlagen. Soweit so gut. Dass er gewählt wird, ist eher zweifelhaft. Selbst der gutgläubigste Linke (ob nun SPD/PDS/SED …) sollte mit den verschrobenen Ansichten des ehemaligen Stasihäftlings seine Probleme haben.

Aber nehmen wir uns die Aussagen des Peter Sodann mal im einzelnen vor. Er wäre

„unbedingt hinterher, dass Bildung und Kultur die oberste Priorität haben“,

kündigte der Kandidat der Linkspartei der „Sächsischen Zeitung“ an.

„Alles, was der Kulturentwicklung in irgendeiner Weise hilft, arbeitet gegen den Krieg. Ich möchte nicht gern erschossen werden.“

Bildung und Kultur. Gut. Aber doch nicht gleich oberste Priorität. Haben wir nicht mehr, wichtigere Probleme? Arbeitslosigkeit, Angleichung der Lebensverhältnisse Ost/West, Finanzkrise, um ein paar zu benennen. Und er möchte nicht gern erschossen werden. Wer will das schon? Klingt fast wie Gänseblümchen im Lande Oz. Nur sollte dies nicht unbedingt von einem 72-jährigen Kandidaten für das höchste Staatsamt kommen.

Ihm gefalle

„unser derzeitiges Leben nicht so“

sagte Sodann.

„Ich halte das, was wir haben, ja nicht für eine Demokratie. Es ist auch das Schwierigste, was den Menschen einfallen kann.“

Sodann kündigte an, als Bundespräsident eine neue Hymne vorzuschlagen – Bertolt Brechts Kinderhymne: Anmut sparet nicht noch Mühe, Leidenschaft nicht noch Verstand, dass ein gutes Deutschland blühe, wie ein andres gutes Land.

Soso, unser Leben gefällt ihm nicht? Und was hat er getan, um es zu verbessern? Außer sich den linken Rattenfängern an den Hals zu schmeißen? Soll er nur aufpassen, dass er keinen seiner alten Stasibewacher bei den Parteisitzungen trifft – die Wahrscheinlichkeit ist ausgesprochen hoch bei dieser Partei. Und er hält unser Staatswesen nicht für eine Demokratie! Noch so ein Hammer. Was ist es denn sonst? Klartext Herr Sodann, Klartext bitte! Hier hätten wir vielleicht sogar eine Diskussionsgrundlage.

Allerdings Herr Sodann, wenn wir uns Ihr letztes Interview auf Welt-Online durchlesen

WELT ONLINE: Das ist normal, aber die Frage ist, ob man an die Reichen appelliert, abzugeben oder sie dazu zwingt.

Sodann: Wenn einer partout nicht teilen will, muss man ihn zwingen. Zwang kann manchmal produktiv sein.

haben wir dann doch ernsthafte Zweifel an einen gemeinsamen Nenner, auf dem man aufbauen könnte. Das, was Sie hier beschreiben, ist Sozialismus und der, Herr Sodann hat nicht funktioniert. Erinnern Sie sich? Und die bösen Kapitalisten mussten dann den Karren aus dem Dreck ziehen.

Gleiches gilt bei der von Ihnen vorgeschlagenen Abschaffung unserer Nationalhymne. Wussten Sie, Herr Sodann, dass Hoffmann von Fallersleben dieses Lied der Deutschen 1841 auf Helgoland geschrieben hat? Wussten Sie, dass dieses Lied der Ausdruck nach Einheit der damals bis zu 350 deutschen Kleinstaaten war? Kennen Sie eigentlich den Text der – übrigens durch § 90a StGB gegen Verunglimpfung geschützten – Nationalhymne?

Und zu dem von Ihnen vorgeschlagenen Brecht-Lied: Meinen Sie dies so offen, wie Sie es sagen? Jetzt schon? Oder haben Ihre Stasiaufpasser Sie etwa zu früh von der Leine gelassen? Wir wissen, dass die Stasipartei ein anderes Deutschland will – aber wollen Sie dies auch, Herr Sodann? Und der Urheber dieses Liedes! Wussten Sie, dass Brecht Walter Ulbricht zur Niederschlagung des Aufstandes am 17. Juni 1953 gratuliert hatte?

Wäre Sodann Polizeikommissar von Deutschland,

„würde ich Herrn Ackermann, den Chef der Deutschen Bank, verhaften“

verriet der Schauspieler. Gut gebrüllt Löwe. Gibt es schon einen „Polizeikommissar von Deutschland“? Welche Vorstellungen hat Herr Sodann vom Amt des Bundespräsidenten?

„Der Bundespräsident Sodann würde auch sagen: Ich möchte mich mit Herrn Bush nicht unterhalten“

sagte der 72-Jährige. Würde er tatsächlich Köhlers Nachfolger, wäre der US-Präsident dann aber ohnehin nicht mehr im Amt.

„Oder ich würde zum Papst gehen und sagen: Herr Papst, Se wärn entschuldschn, warum reden Sie nur gegen den Krieg und nennen keine Namen?“

Klar, noch etwas Bush-bashing, kostet ja nix. Und dann noch ein Seitenhieb gegen den Papst. Auch immer wieder gern genommen. Witzig nur der sächsische Dialekt – Herr Sodann, wenn Se noch ne bissel dazu lispeln, kommer Genossen Ulbricht doch schon arg nahe.

In das Amt des Bundespräsidenten müsse „etwas mehr Heiterkeit“ kommen, findet Sodann. In dem Interview scherzt er auch über den angeblichen Unterschied von West- und Ostdeutschen:

„Der Wessi redet mehr, als er weiß. Der Ossi sagt nicht alles, was er weiß.“

Och Herr Sodann, der Wessi wusste auf jeden Fall soviel und hatte in 40 Jahren soviel geschaffen, dass er sich den Beitritt der damaligen DDR leisten konnte. Was wäre die DDR ohne den vorlauten Wessi gewesen? Und dass der Ossi nicht alles sagt, was er weiß, liegt wohl eher an den Machenschaften der Partei, die Ihre Dummheit und Naivität jetzt für ihre Agenda missbrauchen will. Herr Sodann, um mit dem von Ihnen bevorzugten Bertolt Brecht zu enden:

Und der Haifisch, der hat Zähne/ Und die trägt er im Gesicht/ Und Macheath, der hat ein Messer/ Doch das Messer sieht man nicht. (Dreigroschenoper)

(Gastbeitrag von Westwind)




Körting: Berlin braucht mehr Moscheen

Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Eröffnung der Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf hat Berlins Innensenator Körting (SPD, Foto) die Bevölkerung wissen lassen, dass er sich viele Moscheen in der Hauptstadt wünscht. Man könne nicht zulassen, dass „irgendeine Gruppierung sagt, ich will hier keine Moschee oder ich will hier keine Synagoge oder keine katholische Kirche“.

Dass diese „irgendeine Gruppierung“ einen großen Teil der Bevölkerung repräsentiert, ist dem Innensenator egal. Auch dass sich keine Bürgerinitiativen gegen den Bau von Kirchen oder Synagogen stellen. Diese Menschen wissen nämlich zumindest instinktiv, dass eine Moschee nicht mit einer Kirche oder Synagoge vergleichbar ist. Denn schon seit Mohammeds Zeiten ist die Moschee nicht nur eine Anbetungsstätte.

Eine Moschee ist im Islam das Zentrum für Anbetung, Rechtsprechung, Kriegssttrategie und Verwaltung. Das hängt damit zusammen, dass der Islam sowohl eine Religion als auch eine Staatsform ist. Der Islam ist sowohl Feder als auch Schwert.

Der Prophet Mohammed machte den Muslimen klar, dass eine Moschee nicht mit einer Synagoge oder Kirche zu vergleichen ist. (…) Wenn ein Kampfbefehl ausgegeben wurde, erging der Aufruf in der Moschee. Bei dieser Praxis blieben auch die Herrscher nach Mohammed. Durch die ganze islamische Geschichte kann man beobchten, dass alle Bewegungen der Djihads ihren Ausgangspunkt in der Moschee hatten.

So schreibt der ehemalige Professor für Islamische Geschichte an der Al-Aznar Universität in Kairo Mark Gabriel in seinem Buch „Islam und Terrorismus„. Die Menschen sind nicht so dumm, wie die Politiker sie gerne hätten. Sie sehen, dass in Moscheen immer wieder zum Hass gegen Ungläubige aufgerufen wird. Sie sehen, dass Terroranschläge in Moschen geplant werden. Sie sehen, dass in Moscheen Abschottung und Entfremdung betrieben wird und dass viele Moslems ein Nebeneinander mit uns nur akzeptieren, wenn wir nach ihren Regeln spielen, zuletzt wunderbar verdeutlicht vom Imam der umstrittenen Ahmadiyyah-Gemeinde, Abdul Tariq, im Gespräch mit Joachim Swietlik.

Das ist eine religiöse Gemeinde, keine extremistische Organisation. Wenn Sie sich einzelnes ansehen von dem, was sie verbreiten, dann würden Sie sie eher in die orthodoxe Richtung packen.

Ist das jetzt grenzenlose Dummheit oder naive Ahnungslosigkeit? Einen orthodoxen Islam haben wir in zum Beispiel in Saudi-Arabien, Pakistan oder dem Iran. Orthodoxer Islam, also streng am Koran klebender, muss zwangsläufig gewalttätig und voller Hass und Abscheu gegen uns Unreine sein. Einen orthodoxen Islam, der friedlich ist, kann es nicht geben. Da nützt es auch nichts, mit dem Imam der Moschee mal einen Kaffee zu trinken, wie Körting empfiehlt. Der Hälfte der Bevölkerung – der weiblichen – wäre das ja ohnehin verwehrt.

» Tagesspiegel: Gratulation! Zur Moschee in Berlin-Heinersdorf

(Spürnase: Skeptiker)