Rede an die deutsche Nation

Fichtes Reden an die deutsche Nation, gehalten in Berlin, Winter 1807/8, Gemälde von A. Kampf in der Aula der Berliner Universität (1913/4)Als der Philosoph Johann Gottlieb Fichte 1807/08 mit den „Reden an die deutsche Nation“ (Gemälde: Freiheitskriegspanorama – Intelligenz noch ohne Arbeiterklasse, von A. Kampf 1913/14) an seine Landsleute appellierte, muss die Lage wirklich verzweifelt gewesen sein. Deutschland war als Staatsgebilde zersprengt und stand unter französischer Fremdherrschaft. Diese Existenzbedrohung konnte einige Jahre darauf von der preußischen Armee beseitigt werden. Ungleich länger dauerte anschließend der Kampf des deutschen Volkes um eine Freiheitlich-Demokratische Grundordnung.

Auch heute ist Deutschland wieder in seiner Existenz bedroht. Unsere Gesellschaft fällt zusehends auseinander, auf den Straßen herrscht Gewalt, bürgerkriegsartige Zustände werden geradezu heraufbeschworen. Welches Gewitter auch immer sich derzeit über Deutschland zusammenbraut, es wird die Luft nicht reinigen können. Anders als nach allen bisherigen Katastrophen kann es im Anschluss keine Stunde Null für Deutschland geben, denn bedingt durch die Bevölkerungs- und Migrationspolitik wird schlichtweg kein deutsches Volk mehr da sein.

Über diese existenzbedrohenden Zustände müssen wir dringendst reden. Wie uns die Vorfälle von Köln vor Augen geführt haben, wird uns das aber nicht erlaubt. Das Meinungskartell will uns dazu zwingen, den eigenen Untergang kritiklos hinzunehmen. Ein solches Vorgehen verstößt gegen die verfassungsmäßig vorgeschriebene Freiheitlich-Demokratische Grundordnung, die durch das Bundesverfassungsgericht als „rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit“ definiert worden ist. Es ist jedoch niemals die Selbstbestimmung eines Volkes, sich freiwillig existenzbedrohende Schäden zuzufügen!

Als überzeugte Demokraten benötigen wir zur Durchsetzung unserer politischen Ansichten das Prinzip der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung. Damit stellt sich unsere Ausgangslage umgekehrt als zu Fichtes Zeiten dar: Erst müssen wir in mühsamen Auseinandersetzungen das politische System herstellen, dann können wir uns der Existenzbedrohung zuwenden. Daraus folgt, dass man sich jetzt nicht zielgerichtet auf Themen wie Islamisierung oder Kriminalität konzentrieren sollte, so akut sie auch sein mögen. Unter den herrschenden diktatorischen Zuständen ist das ein Kampf gegen Windmühlenflügel. Zuerst müssen wir all unsere Kraft dafür aufwenden, die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung zurückzugewinnen. Erst wenn die Macht wieder beim Volk liegt, können wir selbst bestimmen, was für uns Probleme sind und was nicht! Angesichts des fortschreitenden Volksaustauschs steht uns dafür nicht mehr viel Zeit zur Verfügung. Daher ist die jetzige Lage noch viel dramatischer als diejenige zu Zeiten Fichtes. Und wenn er sich damals schon zu „Reden an die deutsche Nation“ veranlasst sah, warum lässt dann heute der große Aufstand noch immer auf sich warten?

Erlaubt Euch die verfassungsmäßig gewährleistete Meinungsfreiheit! Ab sofort stehen wir alle öffentlich zu unserer politischen Haltung. Habt keine Angst vor Pogromstimmung, denn Ihr werdet sehen, wir sind viele! Sobald irgendwo jemand beginnt, unterstützen wir ihn. Seid stolz darauf, unser deutsches Grundgesetz zu verteidigen! Wir sind die Mitte und lassen uns nicht von Extremisten, die anderen den Mund verbieten wollen, selbst als Extremisten bezeichnen. Lasst uns mit einem Schlag den Gesinnungsterror aus Deutschland hinausfegen. Gute Dienste können hier auch Prominente leisten. Wenn einer von ihnen das Eis zu brechen wagt, müssen andere sofort helfend beiseite stehen.

Meidet die Systemmedien! Die meisten Zeitungen und Sender sind gleichgeschaltet (wichtigste Ausnahme ist die Frankfurter Allgemeine Zeitung). Schafft lieber die Fernseh- und Rundfunkgeräte ab als die Hasspropaganda durch GEZ-Gebühren zu unterstützen. Vergeudet auch keine Energie mit dem Schreiben von Leserbriefen o.ä., denn die Volksmeinung wird dort ohnehin nicht berücksichtigt. Beteiligt Euch lieber am Auf- und Ausbau unabhängiger Informationsdienste (wie PI). Wer Geld, Zeit und/oder Fähigkeiten zur Verfügung stellen kann, ist dazu aufgerufen, solche Strukturen zu fördern.

Rüttelt unsere hirngewaschenen Mitmenschen wach! Versucht, sie mit gut aufgebauten Texten oder in ruhigen Gesprächen über die Situation in unserem Land aufzuklären. Schildert ihnen als abschreckende Beispiele die Zustände in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. Zeigt die Parallelen zu heute auf. Erklärt ihnen, was Demokratie und Grundrechte bedeuten. Ermuntert sie, Deutschland lebhaft mitzugestalten, so wie es nach diesem Staatsmodell eigentlich auch gedacht ist. Wenn sie zu verstehen beginnen, unterstützt sie auf ihrem Weg zu freien Menschen mit einer eigenen Meinungsbildung.

Demokratisiert die verfassungsfeindlichen Einrichtungen von innen! Falls Ihr – aus welchen Gründen auch immer – unfreiwillig Teil der Maschinerie seid, begehrt auf! Polizeibeamte können ihre Präsidenten auf den Verfassungsauftrag hinweisen, Redakteure können sich den Anweisungen zur Volksverhetzung widersetzen, Abgeordnete können die Fraktionen der hassschürenden etablierten Parteien verlassen, usw. Macht Euch klar, dass es nichts zu verlieren gibt, denn wenn es nicht gelingen sollte, das Ruder herumzureißen, wird es sowieso uns allen an den Kragen gehen.

Tretet der Pro-Bewegung bei! Jegliche Bemühungen haben nur dann Zweck, wenn unsere Ansichten gemäß des demokratischen Prinzips in den Parlamenten vertreten sind. Dazu benötigen wir eine Partei, die flächendeckend auf den Wahlzetteln erscheint. Dafür kommt am ehesten die aufstrebende Pro-Bewegung in Frage, die sich bereits als ungemein aktiv und hartnäckig erwiesen hat. Lasst uns geschlossen auf diese Karte setzen und eine Eigendynamik herbeiführen. Aber Eile ist geboten, denn eines Tages werden wir gegen die eingebürgerten Migranten nicht mehr anwählen können. Jeder möge sich entsprechend seiner Möglichkeiten einbringen. Mitstreiter mit guter Bildung und rhetorischem Talent sollten sich berufen fühlen, zu kandidieren. Ihr könnt dabei die Polizei darauf verpflichten, für den Schutz von Menschen und Sachen gegenüber gewalttätigen Extremisten zu sorgen.

Geht zur Wahl! Demokratie bedeutet Volksherrschaft, also muss sich das Volk äußern. Wer zu Hause bleibt und die Herrschaft anderen überlässt, hat das demokratische Prinzip nicht verstanden. Durch Nichtwählen festigt man das Meinungskartell genauso, als würde man für die etablierten Parteien stimmen. Aber wen wählen? Solange die Pro-Bewegung noch nicht aufgestellt ist, müssen wir das Kreuz bei aussichtsreichen Protestparteien (wie Statt-Partei, Freie Wähler) machen.

Beobachtet die Wahlen! Wir müssen davon ausgehen, dass Wahlergebnisse in diesem Land manipuliert werden. Bietet Euch als Wahlhelfer an oder seid anwesend, wenn ab 18 Uhr die Auszählung der Stimmzettel erfolgt. Dazu habt Ihr das Recht. Organisiert Euch am besten so, dass bestimmte Wahlkreise flächendeckend bewacht sind, da Manipulationen sonst auf Beobachtungslücken verlagert werden. Und gleicht die Zahlen mit denjenigen der offiziellen Veröffentlichungen ab. Eine große Gefahr für die Demokratie stellen Wahlcomputer dar. Informiert Euch im Internet über Wahlcomputer und überlegt gegebenenfalls, ob und was Ihr vor Ort gegen ihre Verwendung unternehmen könnt.

Kommt aus Euren Mäuselöchern hervor und beweist Zivilcourage! Wir brauchen den Aufstand der Anständigen! Zeigt, dass Deutschland bunt ist! Steht ein für Demokratie und Toleranz! Lasst Euch nicht länger von Extremisten und ihrer menschenverachtenden Ideologie drangsalieren! Gegen die Verfassungsfeindlichkeit! Gegen die Antidemokratie! Gegen das Meinungskartell! Gegen die Gleich­schaltung! Gegen die Political Correctness! Gegen den Gesinnungsterror! Gegen die Volksverhetzung! Gegen die Menschenverachtung! Gegen die Hasspredigten! Gegen die Pogromstimmung! Gegen die Gehirnwäsche! Gegen die Diktatur! Gegen den Faschismus!

(Gastbeitrag von Rapfen)




Zehntausende nehmen Abschied von Jörg Haider

25.000 Menschen haben heute im österreichischen Klagenfurt Jörg Haider bei seiner Trauerfeier die letzte Ehre erwiesen. Eine spannungsgeladene Gedenkfeier, schon durch die Ausgangslage. Wer vom plötzlichen, tragischen Unfalltod des Kärntner Landeshauptmanns betroffen reagiert, wird automatisch als ultra-rechts abgestempelt – wie gegenwärtig etwa das ganze Bundesland Kärnten und ein Großteil Österreichs. Wer Haider ein letztes „Pfui“ mit in die Ewigkeit gibt, hat sich insbesondere in Deutschland seinen Platz auf Seiten der „Guten“ gesichert.

So liest man in Berichten der deutschen Qualitätsmedien anti-österreichisch anmutende Sätze wie: „Vielen scheint es, als sei mit dem Tod des österreichischen Rechtspopulisten die Sonne vom Himmel gefallen.“

„Es geht eine Welle der Trauer und Anteilnahme durch das Land, die Österreich in dem Ausmaß nicht gekannt hat“, sagte Haiders politischer Weggefährte, der frühere Justizminister Dieter Böhmdorfer bei der Trauerfeier. „Wir trauern um den Landeshauptmann der Herzen, wie er schon genannt wird“, sagte der Klagenfurter Bürgermeister Harald Scheucher. Andere Redner beklagten mehrfach vor dem mit roten Rosen geschmückten Sarg, in Kärnten sei „die Sonne vom Himmel gefallen“. Haider werde in Kärnten immer da sein, seine Spuren seien ewig, sagte sein Nachfolger als Landeshauptmann, Gerhard Dörfler.

Im Gegensatz zu anderen Teilen Österreichs, wo ihm Hetze gegen Ausländer und seine verharmlosenden Äußerungen zur NS-Zeit vorgeworfen wurden, war Haider in Kärnten sehr beliebt. Dort hatte er fast zehn Jahre lang die politischen Geschicke des Landes geführt. „Er war nicht nur ein Politiker – er war einfach ein Freund für jedermann“, sagte Anhängerin Yvonne Grässl. In den vergangenen Tagen hatten Tausende Menschen Stunden gewartet, um dem Kärntner Landesvater vor seinem Sarg den letzten Respekt zu erweisen. „Wir haben sehr viel verloren, wir haben alles verloren in Kärnten“, sagte Gerhard Jopp, der in einem braunen Kärntner Trachtenanzug gekommen war wie ihn Haider auch oft getragen hatte.

Zur offiziellen Abschiedsfeier vor dem Rathaus kam fast die gesamte österreichische Regierung, Bundespräsident Heinz Fischer und sogar der sozialdemokratische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer.

In den Straßen der Klagenfurter Altstadt folgten dem Trauerzug nach Polizeiangaben rund 25.000 Menschen. Alles Rechtsextreme? Eigenartig, nach Angaben der Polizei blieb ein Aufmarsch von Rechtsextremen aus.

Dass es bei der Trauerfeier nicht bloß um einen „rechtspopulistischen“ Politiker, sondern um einen toten Menschen ging, der von seiner Familie geliebt wurde, musste den Anwesenden spätestens dann bewusst werden, als Haiders Witwe mit zitternder Stimme sagte:

„Ich bitte Sie um ein gemeinsames Vater Unser für meinen geliebten Mann Jörg.“




Eine 12-jährige Rassistin

Die 12-jährige Schülerin Ashleigh Jones (Foto) aus Florida wurde von Klassenkameraden des Rassismus bezichtigt, weil sie ein Sarah Palin T-Shirt trug. Das Mädchen interessiert sich für Politik, unterstützt McCain und hatte das T-Shirt geschenkt bekommen. Ashleigh Jones erklärt zum Vorfall: “Einige Klassenkameraden nannten mich eine Rassistin, weil ich weiß bin. Ich würde wollen, dass ein weißer Mann gewinnt. Ich sagte ihnen darauf, das sei nicht wahr. Es ist meine freie Meinungsäußerung, es ist meine Meinung.“




Geschichten aus der Zukunft: Die Mittelmeerunion

EurabiaAufgrund eines Exklusivvertrags mit der Türkei erfolgt die Versorgung der deutschen Bevölkerung ausschließlich mit Produkten aus diesem Land, was eine ungeheure Teuerungsrate zur Folge hatte. Deswegen gibt der durchschnittliche Bundesbürger rund 50 Prozent seines Einkommens für Ernährung aus, weitere 50 Prozent für die Miete und nach wie vor zirka 30 Prozent für die Krankenkasse.

Weil er das mit seinem Lohn nicht bestreiten kann, geht er in Schwarzarbeit mehreren Nebenjobs nach. Dafür ist das Benzin spottbillig und Heizöl sogar kostenlos. Das ist auch gut so, denn die letzten Kernkraftwerke wurden als „unislamisch“ erkannt und geschlossen. Der Grund: weder Atome noch ihre Spaltung werden von Allah erwähnt; also kann es sie gar nicht geben. Die Staatsquote beträgt 90 Prozent, wobei allerdings die besten Jobs für die Türken reserviert sind.

Wegen des allgemein üblich gewordenen Stromdiebstahls brennt in Deutschland alle fünf Minuten ein Wohnhaus ab. Feuerwehr gibts keine mehr, weil sich niemand bespucken lassen will. Wohnten Türken in dem brennenden Haus, werden anschließend Treibjagden auf Deutsche veranstaltet – wohnten nur Deutsche drin, dann ebenfalls.

Von den Fußballvereinen der Bundesliga haben nur Bayern München und Bayer Leverkusen überlebt, das jetzt aber Türkiyemspor Bayer heißt; und dies auch nur deswegen, weil Bayern München von dem Konvertiten Franck Ribery trainiert wird und Leverkusen auf sein Kreuz verzichtet hat. Dieses wird nun von anderen getragen. Inter Mailand, AC Rom, Barca und Real Madrid wurden verboten, weil sie sich weigerten, auf ihre christlich-brasilianischen Spieler zu verzichten. In der Mittelmeerunion-Liga machen Ankaraspor, Kayserispor, Denizlispor, Bursaspor, Salami Tunis und Bayern München die Meisterschaft unter sich aus.

Nachdem auch der Papst konvertiert ist, wird Rom zum jüngsten Heiligtum des Islams ausgerufen. Nach liberaler Auffassung ist nun wahlfrei, ob man in Richtung Mekka, Jerusalem oder Rom beten will. Aus deutscher Sicht ist das eh wurscht, weil alle auf der gleichen Linie liegen und es sowieso keine Kompasse mehr gibt, denn die hat der neue Außenminister Murat Kurnaz einkassiert und zur Unterstützung des Kampfes seiner talibanischen Brüder nach Afghanistan geschickt.

Als letztes Mitglied tritt die „Islamische Republik der Palästinensischen Tugendwächter und Hüter der Heiligen Stätten in Jerusalem“ der Union bei; die überlebenden Juden fliehen.

Doch außer den USA nimmt nur noch Südafrika jüdische Flüchtlinge auf, weil man dort glaubt, die Juden wären reich und eine willkommene Beute für die südafrikanischen Straßenräuber und Mörder. Die lateinamerikanischen Länder und Australien lassen keine Israelis mehr ins Land, weil sie schon proppenvoll sind von europäischen Flüchtlingen. Als einziges Land ist Portugal nicht der Mittelmeerunion beigetreten und nennt sich nun „Hafen nach Amerika“. Von Lissabon und Porto aus brechen die letzten Linienschiffe auf in die Länder der Freiheit.

(Gastbeitrag von Yaab)




Hamburg: „Jugendliche“ töten Jugendlichen


Ein ganz besonders grausamer der vielen hundert Einzelfälle™, die in Deutschland die Bereicherung durch Zuwanderung begleiten, wird derzeit vor dem Hamburger Landgericht verhandelt. Gzim L. (22), Labinot B. (21) und Yakup M. (19) schlugen den 17-jährigen Kirk bewusstlos, weil er ihnen etwas Geld schuldete. Dann legten sie ihm einen Strick um den Hals, stopften ihm ein Stück Gemüsezwiebel in den Mund und zogen den Strick zu. Als Kirk erstickt war, verbrannten sie seine Leiche auf einer Deponie.

Die Ermordung von Kirk hatte in der ganzen Stadt für Fassungslosigkeit gesorgt. (…) Sie waren Nachbarn von Kirk M., nach einem Marihuanakauf schuldete er ihnen noch ein wenig Geld. Am Abend des 15. April versuchten sie mit Gewalt, das Geld bei ihm einzutreiben – vergebens. Als der Schüler infolge ihrer Schläge bewusstlos wurde, fassten sie den Entschluss, Kirk umzubringen.

Der Tötungsplan ging laut Staatsanwaltschaft von Gzim L. und Labinot B. aus, der dritte Jugendliche stand untätig daneben. Sie zogen die Schlinge so fest zu, dass Kirk erstickte. Anschließend luden sie die Leiche in den Mercedes des Vaters von Yakup. Sie fuhren an eine abgelegene Brachfläche am Dweerlandweg in Billwerder. Dort legten sie den toten Kirk auf Tapetenresten ab, übergossen ihn mit Benzin und zündeten ihn an. Die verkohlte Leiche wurde später von einem Mitarbeiter der Stadtreinigung entdeckt.

„Sie fassten den Plan, Kirk zu töten“. Warum lautet die Anklage „Totschlag“ und nicht „Mord“? Damit man die „Strafe“ geringer halten kann?

(Spürnase: Ludwig St.)




Britta ist tot

In unserem Land regiert ein gut geöltes System aus kleinen Denunzianten und gewalttätigen Drohern, die gedeckt von den politischen Machthabern – im eitlen Gefühl, Gutes zu tun – zusammenwirken, um jede Kritik am Islam und der Islamisierung Europas nieder zu halten. Wer sich dem Diktat des Nicht-Denkens nicht unterordnen will, tut gut daran, seine persönlichen Daten geheim zu halten, um nicht der Existenzvernichtung durch das Zusammenspiel von Politik, Qualitätsmedien und Schlägertrupps ausgesetzt zu sein. Viele kennen wohl den Nick „gegen-Islamisierung“, unter dem eine junge Frau das mit PI eng verbundene Aktionsforum betrieb. Für Gastbeiträge bei uns wählte sie auch gerne das Pseudonym „Gisela“. In Wahrheit hieß sie Britta, und gestern Abend erreichte uns die schreckliche Nachricht von Brittas freiwilligem Tod, kurz nach ihrem 24. Geburtstag.

Wenn es wenige Orte gibt, in denen sich wenigstens einige gestandene Mitglieder der „Grünen“ der Kriecherei der Ströbeles und Roths vor muslimischen Menschenrechtsverletzungen widersetzen, dann ist das zu einem guten Teil ein Verdienst der unermüdlichen Überzeugungsarbeit, die Britta neben allem anderen leistete. Kreative Aktionen wie die „Black Moving Objects„, die muslimische Verschleierung von Frauendenkmälern in Deutschland oder der berühmten Meerjungfrau in Kopenhagen ließen immer wieder ihre Handschrift erkennen. Schließlich hatte Britta das Aktionsforum ins Leben gerufen, wo die sich trafen, die mehr tun wollten, als nur lesen und schreiben.

Auch im realen Leben machte Britta Schlagzeilen. Anfang des Jahres berichtete die eine Lokalzeitung von dem ungewöhnlichen Fall eines 1,0-Abiturs am Abendgymnasium:

Das hat es am Abendgymnasium in seinen 15 Jahren noch nie gegeben: eine Abiturdurchschnittsnote von 1,0. Geschafft hat diese hervorragende Leistung Britta N., eine 23-jährige Krankenschwester. Nun wird sie Bio-Informatik studieren.

„Meine Lieblingsfächer am Abendgymnasium waren Mathematik und Physik“ sagt sie, „und auch privat habe ich jede freie Minute für wissenschaftliche Literatur und besonders für Informatik genutzt.“ Erstaunlich an ihrem Werdegang ist, dass sie ehemals als junge Schülerin auf dem Gymnasium durchaus auch gute Noten und beste Aussichten auf einen qualifizierten Abschluss hatte.

„Allerdings habe ich das Fach Sport damals so gehasst, dass ich eines Tages nur deswegen die ganze Schule hingeworfen und eine Berufsausbildung begonnen habe.“ Sie bereut ihre Entscheidung allerdings kein bisschen. „Die Erfahrungen, die ich als Krankenschwester gemacht habe, sind für mein Leben sehr wertvoll.“

Dankbar ist sie besonders ihren Kollegen und Vorgesetzten, die es ihr durch flexiblen Schichteinsatz ermöglicht haben, den Unterricht am Abendgymnasium ohne wesentliche Fehlzeiten regelmäßig zu besuchen. „Ich habe zumeist in der Nachtschicht gearbeitet, und wenn es sehr ruhig war, konnte ich dabei auch mal zu einem Schulbuch greifen.“

Für ihr Hobby Fotografie blieb ihr allerdings in den letzten Jahren keine Zeit mehr. Britta Nurkowski schätzt am Abendgymnasium besonders die erwachsenengerechte Pädagogik und die sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.

Was Britta – so sind die Verhältnisse in Deutschland – den Reportern nicht sagen konnte, war das andere „Hobby“: Ihr leidenschaftlicher Einsatz für die Menschenrechte auch derer, die unter der Knute des Islam von Mitgefühl und Solidarität linker und grüner Gutmenschen ausgenommen sind. Es war nicht nur ihr eigenes Aktionsforum. Auf dem Heimweg von ihren Nachtschichten am frühen Morgen, so erzählte sie, nutzte sie die Stille in der Stadt, um PI-Aufkleber, an denen sie besondere Freude hatte, an markanten Stellen zu hinterlassen. Noch eine Woche vor ihrem Tod erkundigte sie sich nach neuen Aufklebern. Rund sollten sie sein, das war ihr Vorschlag, „weil sie sich dann schlechter abknibbeln lassen.“

Überhaupt schien eine schwere persönliche Krise, derentwegen wir uns vor einiger Zeit Sorgen um Britta gemacht hatten, überwunden. Sie erzählte von einer neuen Kamera, die sie anschaffen wollte. Ihr Hobby, die Fotografie hatte sie immer auch in ihrem Kampf gegen die Islamisierung Europas eingesetzt. Im Oktober hatte sie gerade ihr Wunschstudium Bioinformatik aufgenommen. Alles schien so, als plane sie eine Zukunft.

Vor zwei Tagen war Britta, kurz nach ihrem 24. Geburtstag, mit der Kraft am Ende. Die gelernte Krankenschwester ging mit einer Überdosis Insulin für immer von uns. Unser Beileid den Angehörigen und Freunden.




Bischof Sako: Irakische Christen in Panik

Der irakisch-chaldäische Erzbischof von Kirkuk Louis Sako (auf dem Foto mit PI-Gründer Stefan Herre), der sich erst im Januar dieses Jahres mit PI getroffen hatte, ist verzweifelt, denn unter den Christen in Mossul herrscht „totale Panik“. Innerhalb einer Woche seien völlig wahllos zwölf Menschen ermordet worden. Drei Häuser seien in Brand gesteckt worden. Derzeit seien mehr als 1.500 christliche Familien aus Mossul auf der Flucht. „Die Situation ist ganz schrecklich“, so Sako.

Die offizielle irakische Regierung hat mittlerweile 1.000 Soldaten zum Schutz der Christen nach Mossul geschickt, um die Kirchen zu bewachen. Auch sei eine Kommission eingesetzt worden, um die Täter zu identifizieren. Der Bischof glaubt jedoch nicht, dass die Maßnahmen ausreichen. Die Christen haben einfach nur noch Angst.

Die internationale Gemeinschaft müsse auf die Regierung in Bagdad und auf die amerikanischen Truppen „Druck ausüben, damit sie uns Christen besser verteidigen“, forderte der Erzbischof. „Hinter diesen Anschlägen steckt eine Strategie. Die Täter wollen die Christen systematisch aus der Stadt vertreiben.“ Doch die christliche Minderheit sei Teil der irakischen Gesellschaft. „Wir haben eine Zukunft hier, wir wollen hier leben und hier bleiben.“ Jedoch hätten die Christen im gesamten Nahen Osten das Gefühl, „von der internationalen Gemeinschaft vergessen und abgeschrieben zu sein“, so Sako.

Seit fast 2000 Jahren leben Christen im Irak. Bischof Sako hält immer noch an seiner Hoffnung fest, die christliche Minderheit im Irak halten und retten zu können – endlich frei zu sein. Die christliche Gemeinde in Mossul ist eine der ältesten im Irak und war bislang auch eine der größten.

Bereits im Februar hatte der 65-jährige chaldäische Erzbischof von Mossul Paul Faraj Rahho seinen Einsatz für die Kirche mit dem Leben bezahlt.

Fraktionsübergreifend hat der Bundestags-Menschenrechtsausschuss die sofortige Aufnahme verfolgter irakischer Flüchtlinge gefordert.

Davon etwas zu unternehmen, dass es den Leuten im Land selbst besser geht und die Drecks-Arbeit nicht den Amerikanern zu überlassen, im Irak für Stabilität und ein Ende der grässlichen „Säuberungsaktionen“ zu sorgen, ist man in Berlin noch meilenweit entfernt.

(Spürnase: Bernd G.)




Einziger Ausweg – Tod in den Flammen

Es gibt heute fast kein schlimmeres Los, als eine afghanische Frau zu sein. Frauen werden systematisch misshandelt und unterdrückt. Viele stecken lieber ihren eigenen Körper in Brand (Beispiel Foto) als ein Leben lang in einer Zwangsehe gefoltert zu werden. Der eigenen Familie sind sie nicht mehr wert als ein Stück Vieh, das man auf dem Markt möglichst gut verschachert. Dem Ehemann nicht mehr als ein Stück Fleisch zum Kindergebären und zur Triebabfuhr.

Die etwa 14 oder 15-jährige Rese Gol wurde Zwangsverheiratet, ist damit nicht fertig geworden und hat sich verbrannt. Doch ist sie in den Flammen nicht gestorben, was ihr Schicksal nur noch schlimmer gemacht hat. Der Schwiegervater meint dazu:

„Das Mistvieh hat sich selbst verbrannt, gestorben ist es aber nicht, es wird eine größere Last sein als vorher.“

Am Bett des Mädchens im Krankenhaus sitzt die Schwiegermutter, aber nicht etwa aus Mitgefühl, sondern um zu überwachen, dass die Kleine nichts über Ihre „Schande“ verrät. Was für ein „Unglück“ für die Familie, dass ihr Fall trotzdem bekannt wurde.

Für den Arzt Dr. Jalali sei die Sache klar: Selbstverbrennung! Jedes Jahr müsse er dutzende Frauen behandeln, die sich mit Benzin übergossen und angezündet hätten. Allein 63 seien es in diesem Jahr. In vier von fünf Fällen stürben die Frauen.

Die Not, die Frauen in ein solch grausames Schicksal treibt, lässt sich nur erahnen: Sie werden gefoltert, bereits als Kinder missbraucht, schikaniert und wie Sklavinnen behandelt.

Die Menschenrechtlerin Sharifa Sahab schätzt, dass acht von zehn Frauen unter Zwang heiraten. 98 Prozent könnten weder lesen noch schreiben.

Dem Flammentod war das Mädchen Rese Gol zwar entkommen, doch dann holten die Schwiegereltern die schwer Verletzte aus dem Krankenhaus.

Niemand weiß, ob das Mädchen noch lebt und wie viele andere ihr Schicksal teilen. So steht es um die Frauenrechte im Reich der Taliban, die sich selbst als islamischste aller Muslime bezeichnen. Und das hat wirklich nichts mit dem Islam zu tun?

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Linksextreme terrorisieren Studenten

Verehrte PI-Leser. Seit langer Zeit nun lese ich mit großen Interessen den PI-News Blog und beschäftige mich auch zusätzlich in meiner Freizeit mit der Thematik der voranschreitenden Islamisierung Europas und dem immer stärker werdenden linksextremen Gruppierungen und deren Übergriffe auf die Bevölkerung Deutschlands. Mein folgender Beitrag kann leider diese Situation nicht abschwächen, so gern ich auch positive Meldungen schreiben würde.

Ich bin als Student in einer Verbindung organisiert (christlich, nicht-schlagend). Sowohl wir, wie auch Farbenbrüder in meiner Hochschulstadt und im ganzen Bundesgebiet bekommen in den letzten Jahren zunehmend Probleme mit linksextremen Gruppierungen, insbesondere der Antifa. Diese nämlich fühlt sich direkt zu Beginn eines jeden Semester dazu berufen, Flyer zu verteilen, in denen alle Verbindungen per se als ultra-konservativ und rechtsradikal sowie frauenfeindlich verunglimpft werden. Doch dem nicht genug. In Regelmäßigen Abständen kommt es zu Sachbeschädigungen. So werden Beispielsweise Briefkästen zertrümmert und große Fensterfronten eingeschlagen. Auch vor dem Privateigentum der Hausbewohner wird keine Rücksicht genommen, der extremste mir zugetragene Fall war, dass mehrere in Reihe aufgestellte Motorräder umgeworfen wurden, aber ich bin mir sicher, dies ist noch lange nicht die Spitze des Eisberges. In einigen Städten sind mir bereits Fälle bekannt, wo Verbindungsstudenten, die gemeinsam einen Ausflug unternahmen und daher ihr Band trugen, wie Linksextremisten zusammengeschlagen wurden.

Kurze Information zu den Bändern. Alle farbentragenden Verbindungen haben als Erkennungszeichen untereinander ein Band in den jeweiligen Verbindungsfarben über den dem Hemd an. 

Zudem treten mehrfach Meldungen seitens der Antifa auf, wo angeblich Kommerse und Kneipen (Feiern) „erfolgreich“ verhindert wurden, ein Fall, der definitiv noch nie eingetreten ist. Auf eine Anfrage, ob Bedarf nach einem Dialog besteht bekamen wir die Rückantwort, man würde nicht „mit Nazis“ reden wollen. Eigentlich nicht gerade verwunderlich, aber ein Versuch war es wert.

Die Mitglieder der Antifa nehmen auch zunehmend mehr Einfluss in die Hochschulorganisation. In unserem Fall besteht die AStA (Allgemeiner Studierenden Ausschuss)  nahezu ausschließlich aus Mitgliedern der Antifa, die eine regelrechte Hetze gegen Verbindungsstudenten veranstaltet.

Jeder, der sich ein wenig mit der Materie des colouerstudentischen Brauchtums beschäftigt hat weiss, dass wir ein Zusammenschluss von Stundenten sind, die gemeinsame Veranstaltungen organisieren und durchführen, dabei aber unpolitisch und nicht frauenfeindlich sind. Wie es reine Männerbünde gibt, so gibt es auch Verbindungen ausschließlich für Frauen sowie gemischte

Da aber die „Gut-Informierten“ sowieso alles besser wissen können wir nur hoffen, dass es bei ahnungslosen Gerede bleibt und zumindest die Sachbeschädigungen unterlassen werden, den Steineschmeißer sind auf der Intelligenzstufe definitiv ganz unten angekommen.

(Gastbeitrag: Sevi)




SpOn: Verschleierungsrecht für Schülerinnen

Dass westliche Gutmenschen die Islamisierung Europas schneller vorantreiben, als die Moslems sich jemals wagen würden, ist bekannt. Bernd Dicks verteidigt im Spiegel im Zusammenhang mit den Vorgängen an der Anne-Frank-Schule (PI berichtete) in einem langen Artikel das Recht der muslimischen Schülerinnen auf Zwangsverschleierung und versucht noch nicht einmal, seine Schadenfreude über die Prügel für den Schulleiter zu unterdrücken.

Muslimische Lehrerinnen in Deutschland müssen barhäuptig zum Unterricht erscheinen. Das brachte einen Düsseldorfer Rektor auf die Idee, auch seinen Schülerinnen das Tragen eines Kopftuchs zu untersagen. Das gesetzeswidrige Verbot schockiert Schüler und Eltern – doch es ist kein Einzelfall.

Einen Blackout habe der Schulleiter gehabt, denn:

Das Grundgesetz garantiert die Religionsfreiheit wie auch die freie Entfaltung der Persönlichkeit.

Und diese Persönlichkeit der minderjährigen Mädchen kann sich nur unter dem von der Familie verordneten Kopftuch frei entfalten – demnächst auch im Kindergarten.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)