„Öffentlich-rechtliches TV hätte Bush verhindert“

Alexander WrabetzEin entlarvender Kommentar rutschte jetzt dem Generaldirektor des österreichischen Rundfunks ORF, Alexander Wrabetz (Foto), heraus: „Hätte es in den USA einen funktionierenden öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegeben, wäre vor vier Jahren jemand anderer Präsident geworden.“ Wrabetz macht damit unverhüllt klar, worin der ORF seine Aufgabe sieht: die Ergebnisse von Wahlen direkt zu beeinflussen.

Manche werden sagen: Für diese Erkenntnis hätte es nicht des Wrabetz-Satzes bedurft; da genügt es doch, die ORF-Berichte zu verfolgen. Dennoch ist ein so offenes Eingeständnis mehr als demaskierend. Die trotz aller Zuschauerverluste noch immer mächtigste Medienorgel des Landes sieht sich als politische Kampfmaschine. Außerhalb von Belarus müsste das eigentlich zum Rücktritt führen. Nicht aber in Österreich…

Parallelen zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Deutschland sind unverkennbar.

» alexander.wrabetz@orf.at

(Spürnase: Peter J.)




Islam verbietet Integration

KopftuchEtwas Nachhilfe in Sachen Islam erhält die ZEIT durch einen Leserkommmentar. Wie soll Moslems die Integration in die Gesellschaft möglich sein, fragt „generator“ im Jessen-Blatt, wenn Allah den Rechtgläubigen verbietet, Freundschaft mit Nichtmuslimen zu schließen? Immerhin bleibt die Lesermeinung bisher stehen. Wir haben sie vorsichtshalber kopiert.

Die Mehrheit der hiesigen Muslime sind keine Fundamentalisten, keine Extremisten, keine Fanatiker, die sich und andere mit Dynamitgürteln in die Luft sprengen wollen, vielmehr Menschen, wie wir ihnen täglich auf den Straßen begegnen – und die dennoch vor einem Riesenproblem stehen: einem sozio-kulturellem. Der Islam verbietet es ihnen nämlich, sich zu integrieren:

Koran, Sure 3 Vers 28: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott.“

Sure 5.51: „O, Gläubige, nehmt euch weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen.“

Wie also ist es also möglich, sich in eine Gesellschaft zu integrieren, wenn Allah es verbietet, Freundschaft mit Nichtmuslimen zu schließen:

Islam Question and Answer:
Fatwa Nr. 10342:
Ist es haram, wenn ein Moslem mit einem Kafir isst oder trinkt?

Essen mit einem Kafir ist nur dann nicht haram, wenn es den Interessen des Islam dient und wenn sie bereit sind, sich zur Wahrheit leiten zu lassen. Auch wenn die Speise der Kafir halal ist, bedeutet das nicht, sie als Freunde anzusehen. Sie sollten nicht sitzen und plaudern mit ihnen und auch nicht mit ihnen lachen.

Fatwa Nr. 23325:
Ist einer Muslimin Freundschaft mit einer Kafir-Frau erlaubt?

Die Freundschaft mit einer Kafir-Frau wird sich negativ auf ihre religiöse Verpflichtung auswirken, weil eine Kafir-Frau verhält sich nicht in gleicher Weise oder hat nicht die gleiche Haltung, wie eine muslimische Frau und sie betet nicht Allah an nach der Religion des Islam. Deshalb wird sie nicht verhindern, dass das, was sie tun, sich negativ auf die religiöse Verpflichtung der Muslimin auswirkt.

Tatsächlich, es könnten auch einige ignoranten Menschen die Entscheidung missbilligen, dass die Ungläubigen kaafirs sind, und dass sie ewig in der Hölle sein werden – wir suchen Zuflucht bei Allaah. Es ist auch nicht zulässig, ihnen anlässlich eines ihrer Feste zu gratulieren, weil das bedeutet, ihnen Hilfestellung und Genehmigung zu ihrer Lüge zu gewähren.

Sie können darüber denken was Sie wollen, für mich aber ist Freundschaft ein unbedingtes zwischenmenschliches Erfordernis um Andersgläubige, Agnostiker oder Atheisten als gleichwertig anzusehen und daher ist es für mich alles andere als ein Zufall, dass sich Parallelgesellschaften entwickeln, wenn Muslimen vorgeschrieben wird, dass sie sich von den Nicht-Muslimen absondern. (Das gilt aber keinesfalls für alle Muslime).

Wir wären an einer Stellungnahme der ZEIT durchaus ein Stück weit interessiert.

(Spürnase: Die Realität)




Hamas-Terroristen eröffnen AqsaTube

Youtube ist noch nicht pro-islamisch genug, es bedarf eines neuen Videoportals, das extra auf die Bedürfnisse des modernen Terroristen abgestimmt ist. Hamas-Videos auf AqsaTube, die ideale Plattform zur weltweiten Verbreitung antijüdischer Propaganda.

Al Aqsa, so heißt die Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg. Unter „Al Aqsa Märtyrer Brigaden“ firmieren palästinensische Terrorkommandos und Selbstmordattentäter – und auf „AqsaTube“ verherrlicht die radikal-islamische Hamas ihre perversen Ansichten.

Nutzer der „Aqsa“-Website dürfen Videos hochladen. Dutzende sind schon zu sehen: Videos von maskierten, schwer bewaffneten Männern, die den Nahkampf trainieren. Raketen abschießen. Feinde hinrichten. Explodierte Autos und Gebäude bejubeln.

Israel wird verteufelt, Widerstand, also Terror, verherrlicht. In einem Video ist ein Junge mit großen unschuldigen Augen zu sehen, der ein Gewehr trägt und auch schon weiß, wie man anlegt und zielt. In einem anderen Clip ruft ein Lied zu Selbstmordattentaten auf: „Oh, Helden der Anschläge. Unsere große Hoffnung ist der Tod im Namen Allahs.“ Eine bewaffnete Kämpferin lächelt stolz in die Kamera. Sie hält ihren ebenfalls bewaffneten kleinen Sohn auf dem Arm.

„AqsaTube“ verlinkt stellenweise auf „Al Aqsa TV“ – so will der Hamas-Fernsehsender seine Reichweite steigern.

Es wird empfohlen, als kleines Ärgernis pro-israelische Videos auf das Portal hochzuladen, insofern es erreichbar ist – AqsaTube scheint nämlich ein paar Server-Probleme zu haben.




Familie Haider zweifelt an Unfall

Die Familie des verstorbenen Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider zweifelt offenbar an der offiziellen Version des Unfalltodes. Besonders die fehlende Stunde in der Chronologie des Abends, unmittelbar vor dem Unfallgeschehen, gibt weiterhin Rätsel auf. Nach offizieller Theorie soll Haider sich in dieser Stunde von fast nüchtern auf einen Vollrausch von 1,8 Promille gebracht haben. Auch der VW Konzern kann sich den Hergang des Unfalls fahrphysikalisch nicht erklären. Haiders Phaeton, eines der sichersten Fahrzeuge der Welt, hätte nach Meinung der Experten selbst mit einem volltrunkenen Fahrer unter den bisher bekannten Umständen nicht ungebremst von der Straße abkommen können.

Die österreichische Zeitung Heute berichtet:

Warum musste Jörg Haider sterben? Waren es K.o.-Tropfen, war es ein Anschlag – oder tatsächlich ein tragischer Unfall? Diese Fragen lassen der Familie keine Ruhe, wie nun aus BZÖ-Kreisen durchsickerte. So wolle Witwe Claudia eine weitere Obduktion durchführen lassen – im Ausland, wie es heißt. Das würde auch dazu passen, dass Haiders Leichnam nie im Krematorium angekommen ist …

Vor dem Krematorium Villach (das einzige im Bundesland Kärnten) am Tag des Abschieds von Landeschef Jörg Haider († 58): Hunderte Menschen warten auf das Eintreffen des Sarges – stundenlang, vergeblich. Ja, es habe einen Termin für die Einäscherung gegeben, der sei jedoch kurzfristig vom Bestattungsunternehmen PAX abgesagt worden, rätselt Betriebsleiter Dietmar Umele über die Hintergründe. „Die Familie wollte das nicht“, so die offizielle PAX-Version.

Weniger offiziell zweifelt jedoch laut hochrangigen BZÖ-Politikern Claudia Haider an der Es-war-nur-ein-Unfall-Version. Immer wieder sei dabei von K.o.-Tropfen die Rede, die Jörg Haider vor dem tödlichen Crash am 11. Oktober kurz nach Mitternacht verabreicht worden sein könnten. Eine Befürchtung, die langjährige Wegbegleiter des Kärntner Landeshauptmanns gegenüber „Heute“ äußern. Immerhin: Bremsspuren fehlen und das Unglücksauto, ein supersicherer VW Phaeton, hätte an der Unglücksstelle in Lambichl „fahrphysikalisch“ (© VW) nicht von der Fahrbahn abkommen dürfen – selbst bei einem höheren Tempo als 142 km/h, selbst mit einem Betrunkenen mit 1,8 Promille am Steuer.

Angesichts der Ungereimtheiten hätte Claudia Haider laut BZÖ-Politikern nach einer ersten behördlichen Obduktion in der steirischen Landeshauptstadt Graz eine weitere Untersuchung durch Gerichtsmediziner gewünscht. Diese sei, so wird gemunkelt, in Italien durchgeführt worden.

» BILD: Haider († 58): Raste er wegen K.o.-Tropfen in den Tod?

(Spürnase: Humphrey)




Politische Zensur durch Deutsche Post AG

PostAuch die Deutsche Post AG beteiligt sich inzwischen am Wellnessprogramm Kampf gegen Rechts™: Einen Monat nach dem 20. September 2008 wollte Pro Köln die Bürger der Domstadt mittels 300.000 Zeitungen (Mantel und Einleger) über die denkwürdigen Geschehnisse rund um den Anti-Islamisierungskongress informieren. Nun lehnte die Post die Auslieferung der Postwurfsendung mit einer dubiosen Begründung ab.

Hier die offizielle Ablehnung der Post:

Betr.: Ihre geplante Einlieferung von Postwurfsendungen im Briefzentrum Rosenheim

Sehr geehrter Herr Rouhs,

bezüglich der in der Großannahme des Briefzentrums Rosenheim eingelieferten Postwurfsendungen müssen wir Ihnen folgendes mitteilen:

Nach Rücksprache mit unserer Rechtsabteilung lehnen wir im Hinblick auf die inhaltliche Gestaltung des Papiers die Verteilung ab. Es befindet sich im Papier eine persönliche Diffamierung des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma. Dies ist aus rechtlicher Sicht Grund genug, eine Annahme und Verteilung der Sendungen abzulehnen.

Die Broschüre („Der Tag, an dem Köln die Demokratie verlor: 20.9.2008“) enthält verschiedene Tatsachenbehauptungen über den Oberbürgermeister Köln, Herrn Schramma, die geeignet sind, diesen in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen. Die Wahrheit dieser Aussagen ist nicht ersichtlich. Es liegt damit eine Straftat im Sinn des § 186 StGB vor. Mit der Verbreitung würden sich die Angehörigen der DPAG zumindest einer Beihilfe zu dieser Straftat schuldig machen. Die Annahme der Sendung ist daher nach unseren AGB abzulehnen, denn jede Sendung ist danach ausgeschlossen, deren Transport gegen ein behördliches oder gesetzliches Verbot verstößt.

Hinsichtlich der von Ihnen beantragten Limit-Erhöhung zur Postcard müssen wir Ihnen aus gleichen Gründen mitteilen, dass wir diese dauerhafte Erhöhung ablehnen müssen. Für künftig geplante Werbeaktionen bitten wir Sie zur vorherigen Einschätzung und Prüfung um rechtzeitige Vorlage der Werbemittel.

Wir hoffen dennoch auf Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Pro Köln hat in einer Pressemitteilung angekündigt, gegen die Nichtauslieferung juristische Schritte einzuleiten. Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Unsere Postwurfsendung im Nachgang des Anti-Islamisierungskongresses wurde von mehreren Rechtsanwälten geprüft und enthält natürlich keinerlei strafbaren Aussagen.

Es ist daher absolut unglaublich, was sich die Deutsche Post hier anmaßt: Sie tritt quasi als Zensurbehörde in Aktion, die politische Werbeschriften der Opposition „kontrolliert“ und bei „Majestätsbeleidigung“ in Form von Kritik an OB Schramma gegebenenfalls nicht weiterleitet. Dabei soll sich sogar des Mittels der Vorzensur aus den Zeiten Metternichs bedient werden, wenn die Post uns auffordert, in Zukunft auch noch vorab unsere politischen Werbeschriften der Zensurbehörde – pardon der Deutschen Post – vorzulegen.

Ich bin fassungslos ob dieses rechtswidrigen und undemokratischen Vorgehens. Kontrolliert und verweigert die Post eigentlich auch Aussendungen der CDU, der SPD, der Linkspartei? Und was kommt als nächstes: Verweigert man pro Köln zukünftig den Strom von den Stadtwerken oder Lebensmittel aus den Supermärkten? Glaubt eigentlich irgendwer von den dafür Verantwortlichen noch an Demokratie, Rechtsstaat oder Meinungsfreiheit?

Wir werden auf jeden Fall juristische Schritte einleiten und hoffen zudem darauf, dass diese eklatante Beschneidung der politischen Grundrechte Oppositioneller in der Öffentlichkeit nicht unwidersprochen stehen bleibt. Zudem werden wir angesichts der sich wöchentlich verschärfenden Situation in Köln für den Kommunalwahlkampf 2009 Wahlbeobachter der OECD anfordern. Denn es wird wohl kaum internationalen demokratischen Standards entsprechen, dass unsere Büros und Funktionäre überfallen und geschlagen, unsere Gaststätten gekündigt, unser Veranstaltungen rechtswidrig unterbunden werden, und uns nachher auch noch jede Möglichkeit geraubt wird, auf unsere eigenen Kosten die Bürger darüber zu informieren! Sollte dies der Umgang in den nächsten 7 Monaten mit der demokratisch legitimierten Opposition in Köln sein, so sehe ich die Durchführung von fairen Wahlen für ernsthaft gefährdet an.

» info@deutschepost.de




ZDF: Rausschmiss für Elke Heidenreich

Die Moderatorin der ZDF-Literatursendung “Lesen”, Elke Heidenreich, hatte Verständnis dafür, dass Marcel Reich-Ranicki den ZDF-Ehrenpreis für seine Sendung verweigert hat (PI berichtete). Sie schämte sich wörtlich, für diesen Sender zu arbeiten. Statt an der eigenen Gottschalk-Gummibärchen-Ideologie etwas zu ändern, entschied sich das ZDF daraufhin für Heidenreichs sofortigen Rauswurf.

ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut erklärte, mit ihren Äußerungen in mehreren Zeitungen habe Heidenreich „die Ebene einer sachlichen Auseinandersetzung verlassen und das ZDF sowie einzelne seiner Mitarbeiter persönlich in nicht mehr hinzunehmender Weise öffentlich herabgesetzt“.

Moderatorin Heidenreich: ZDF schlägt das Buch zu
Heidenreich hatte in einem Beitrag für die „FAZ“ den Ablauf der Gala zur Verleihung des Deutschen Fernsehpreises beklagt und geschrieben, sie schäme sich, beim ZDF zu arbeiten. Sie bot an: „Von mir aus schmeißt mich doch raus.“

Das Vertrauensverhältnis zwischen dem ZDF und Frau Heidenreich sei dadurch so nachhaltig zerstört worden, dass eine gedeihliche und sinnvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich sei, erklärte Bellut jetzt.

Hauptmotivator für die Entlassung war vermutlich TV-Moderator Thomas Gottschalk:

Heidenreich hatte mit ihrer Kritik in der „FAZ“ Marcel Reich-Ranicki in Schutz genommen, der bei der Gala die Ehrung für sein Lebenswerk zurückgewiesen hatte. „Ich dachte, was für eine Zumutung diese armselige, grottendumme Veranstaltung für ihn sein müsse“, schrieb Heidenreich über die Preisverleihung. Die nominierten Filme und Serien seien in der Mehrzahl „jämmerlich“.

Weiter sagte Heidenreich: „Wie jämmerlich unser Fernsehen ist, wie arm, wie verblödet, wie kulturlos, wie lächerlich“. Sie entschuldige sich „stellvertretend für alle Leidenden an diesen Zuständen bei Reich-Ranicki für diesen unwürdigen Abend“.

Unmittelbar nach der Veröffentlichung hatte der ZDF-Intendant Heidenreich in einem Brief nahegelegt, die Zusammenarbeit mit dem Sender zu überdenken.

Fernsehpreis-Moderator Thomas Gottschalk hatte eine Einladung zur „Lesen!“-Sendung am 5. Dezember bereits abgesagt, nachdem Heidenreich ihn in der Illustrierten „Bunte“ kritisiert hatte: „Ich finde nicht, dass er nach all diesen Jahren noch ein guter Moderator ist.“ Gottschalk sei ein „müder alter Mann“.

Dies hörte der sich für ewig-jung Haltende vermutlich nicht gern. Keine Rückendeckung erhielt Heidenreich leider auch von Marcel Reich-Ranicki, der dazu meinte,

dass sich seine kritische Rede bei der Preisverleihung allein auf die Feier und nicht auf das deutsche Fernsehprogramm insgesamt bezogen habe.

„Ich habe nicht gesagt, alles im deutschen Fernsehen ist abscheulich, ist Mist, ist nicht gut. Ich habe gesagt: Die hier stattfindende, stattgefundene Feier war ganz schlimm und nicht akzeptabel.“ Das sei ein großer Unterschied. Reich-Ranicki stellte klar: „Ich habe nicht den Krieg führen wollen mit den Sendern.“

Heidenreich Corleone hat sich allein gegen die große, weite Medienwelt gewehrt. Ob sie wirklich verloren hat, liegt letztlich in der Hand des Publikums.




Süßmuth: Zuwanderung als Gewinn begreifen

Die Kosten der schlechten Integration der in Massen zuwandernden Bildungsschwachen erreichen jährlich ungefähr 16 Milliarden Euro, wie die Bertelsmann-Stiftung Anfang des Jahres ermittelte. Deutschenfeindliche Migrantengewalt füllt Kriminalstatistiken. Das Ganze haben wir als Gewinn zu begreifen, verordnete jetzt erneut die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit, Rita Süßmuth.

Die CDU-Politikerin, die in puncto Zuwanderung als Expertin gilt, würde den leidigen Begriff der Integration lieber durch „Miteinander“ ersetzen. Nachdrücklich warnt sie vor einer nationalen Arroganz, im Zuge derer die Deutschen sich häufig als „die Zivilisierten“ betrachteten. Laut Süssmuth solle man erkennen, dass „wir einander brauchen“ und „man die Zuwanderung auch als Gewinn, anstatt als Belastung begreifen kann.“

Vielleicht erzählt sie das den Opfern von Migrantengewalt. Die sollten ihre Schäden nicht als Belastung begreifen.

Ferner verwies sie auf die Tatsache, dass Deutschland nicht nur Einwanderungs-, sondern auch Auswanderungsland ist; beispielsweise suchen viele ihr berufliches und privates Glück in Kanada.

Stimmt, nur leider wandern die aus, die wir brauchen, die gebildeten Leistungsträger, die keine Lust mehr haben, nur für die zu arbeiten, die nichts leisten wollen.

(Spürnase: Cut here)




Herr von Eich und Frau Baba

Herr von Eich und Frau BabaWenn Herr von Eich bei Ulmen TV auf die kurdische SED-Abgeordnete Frau Baba stößt, kann es nicht politisch korrekt enden. So lustig könnte Fernsehunterhaltung immer sein, dann würde man sogar überlegen, GEZ zu zahlen. Herr von Eich trifft Frau Baba – hier klicken!




Stimmen gegen Ypsilanti

Andrea Ypsilanti und der SPD ist es offenkundig schnuppe, dass über 70% der Hessen sich in Umfragen gegen ihre Machtergreifung mit Hilfe der Kommunisten aussprechen. Sie will sich schon übernächste Woche zur Ministerpräsidentin wählen lassen. Die Initiative „Kein Wortbruch in Hessen“ macht noch einen Versuch und sammelt Unterschriften und Kommentare gegen die Betrügerin. Schaden kann es nicht, und sei es, um für kommende Wahlen zu dokumentieren, was von Versprechen der SPD zu halten ist.

(Spürnase: Petra B.)




Karl Lagerfeld findet Gefallen am Islam

LagerfeldKarl Lagerfeld liebäugelt im fortgeschrittenen Alter mit einem Wechsel zum Islam. Als Grund dafür nannte der Modeschöpfer in einem Interview mit der Modezeitschrift Park Avenue seine positiven Erfahrungen mit moslemischen Jugendlichen in den Pariser Banlieues, für die er durch sein Mitwirken an einem Computerspiel zum Idol geworden ist. „Ich könnte in die gefährlichsten Vororte gehen, da würde mir nichts passieren. Ich bin ein Kumpel, die duzen mich und alles, das finde ich toll. Das ist der größte Erfolg meines Lebens.“

Und weiter:

„Ich habe nichts gegen Moslems. Manchmal überlege ich mir, ob ich nicht Moslem werde“, sagt er. „Man muss ja sagen, was die Katholiken gemacht haben, um die Welt zu christianisieren – da ist der 11. September nix dagegen. Religion gehört irgendwie dazu, aber die katholische Kirche tut’s ja nicht mehr. Da wird nur das Geld ausgegeben, um die Pädophilie-Opfer zum Schweigen zu bringen.“

Als Antialkoholiker sieht er sich für den Islam prädestiniert. „Ich trinke ja nicht, das würde doch passen?“, so Lagerfeld. Selbst gegen den Tschador hat er nichts einzuwenden. „Schauen Sie mal drunter, die sind unter den Schleiern angezogen wie Paris Hilton. Öffentlich zeigen sich die Frauen nicht so, aber zuhause geht’s zu wie bei 1001 Nacht.“




Türken wegen Rassendiskriminierung verurteilt

Auch Türken können Rassisten sein. Das hat das Bezirksgericht in Winterthur (Zürich) entschieden und drei Türken wegen Verstoßes gegen das Anti-Rassismusgesetz verurteilt, weil sie den Völkermord an den Armeniern als „internationale Lüge“ bezeichnet hatten. Genozid-Leugnung ist in der Schweiz verboten. Unter den schuldig gesprochenen befindet sich auch Ali Mercan (Foto), der 58-jährige Europavertreter der türkischen Arbeiterpartei.

Ali Mercan, der erst kürzlich auf sich aufmerksam machte, indem er mit einer Gruppe türkischer Nationalisten an der Frankfurter Buchmesse einen kurdischen Stand angriff und eine dort aufgehängte Kurdistan-Fahne zerriss (PI berichtete), kommt jetzt wegen eines Angriffs auf die Armenier weniger glimpflich davon. Der Grund: Mercan hatte am 30. Juni 2007 an einer öffentlichen Veranstaltung in einem Winterthurer Hotel den Genozid an den Armeniern als „internationale Lüge“ bezeichnet.

Natürlich fragt sich der europäisch-aufgeklärte selbstschuldzuweisungserprobte Leser: Können Türken überhaupt Rassisten sein? Gilt das Rassendiskriminierungsgesetz denn nicht nur für Autochthone? Kein Wunder gilt die Schweiz manchem UNO-Vertreter als Sündenbabel der Menschenrechtsverletzungen, da doch die schlimmste aller Verletzungen, die Beleidigung von muslimischen Gefühlen ist. Und ist eine Verurteilung als Rassist, wenn man selber doch Türke ist, nicht überaus beleidigend?

Reue zeigten Ali Mercan und seine Helfer bei der Verhandlung in Winterthur jedenfalls nicht. Noch während des Prozesses erklärten sich alle drei Angeklagten bereit, „jederzeit“ wieder einen solchen Anlass zu organisieren oder im Rahmen einer Veranstaltung eine (ähnliche) Rede zu halten.

Vielleicht kommt es billiger, wenn sie die nächste Rede wieder in Deutschland halten, dort dürfen nur Scheißdeutsche Rassisten sein. Außerdem stehen die fraglichen Äußerungen unter dem Schutz von Politikern, die „Sonne, Mond, Sterne und die Konflikte in der Türkei“ so sehr lieben.

Eine interessante Versuchsanordnung wäre, bestimmte Vertreterinnen der Grüninnen zu einem Vortrag über die Türkei und ihre Vergangenheit im Umgang mit den Armeniern nach Winterthur einzuladen und abzuwarten, was passiert.

(Spürnase: Wikinger)




Fünf Männer vergewaltigen Bewusstlose

GrindelbergEs ist uns durchaus bewusst, dass Sexualverbrechen kein „Privileg“ von Zuwanderern sind. Es ist uns aber auch bewusst, dass Männer aus dem moslemischem „Kultur“kreis ungläubige Frauen gerne als Freiwild benutzen. In Tradition des Propheten sind „Schlampen“ Kriegsbeute. Ein besonders widerliches Verbrechen wird derzeit in Hamburg verhandelt. (Foto: Grindelhochhäuser in Eimsbüttel, der Ort des Geschehens)

Die junge Frau war betrunken und bewusstlos, doch die Männer zeigten keine Gnade. Zu fünft sollen sie vor den Grindelhochhäusern über die wehrlose 18-Jährige hergefallen sein. Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen, so heißt diese widerliche Tat im Juristen-Deutsch. Gestern hat vor dem Amtsgericht der Prozess begonnen.

Es geschah am 10. Juni 2007. Saskia K. (18, Name geändert) feierte mit ihren Freundinnen auf dem Kiez. Das Mädchen hatte schon eine halbe Flasche Wodka intus und war sehr betrunken. An der Esso-Tankstelle nahe des Spielbudenplatzes lernte die junge Frau einige Männer kennen. Was dann passierte – Saskia weiß es nicht mehr. Um 8 Uhr des nächsten Morgens wachte sie plötzlich im Universitäts-Klinikum Eppendorf (UKE) wieder auf. Die Erinnerung an die vergangene Nacht – ausgelöscht.

Vor der Richterin sitzen nun Dragan A. (34), Murat S. (30), Gökhan D. (22) sowie die Brüder Altan (26) und Erkan E. (28). Laut Anklage sprachen sie die betrunkene Frau auf der Tankstelle an, gaben ihr ein Getränk aus. Dann verfrachteten sie das junge Mädchen in ein Taxi und fuhren mit ihr zum Grindelberg. An der Skateranlage legten sie das inzwischen bewusstlose Mädchen ab und entblößten ihren Unterleib. Zwei der Männer nahmen sexuelle Handlungen an ihr vor, die drei anderen hatten mit dem wehrlosen Opfer Geschlechtsverkehr. Gäste einer Party in den Grindelhochhäusern bemerkten das Verbrechen und wählten 110. Die Männer wurden festgenommen.

Die Angeklagten wollten sich gestern nicht zu den Vorwürfen äußern. Saskia K. kann sich noch immer an nichts erinnern. Ob sie bewusstlos wurde, weil sie so viel getrunken hatte oder ob ihr jemand K.o.-Tropfen ins Getränk getan hatte, ist unklar. Die Ärzte im UKE diagnostizierten bei ihr Flecken und Blutergüsse, die wohl von gewaltsamem Anfassen stammen. Saskia K. lässt sich von einer Anwältin vertreten. Der Prozess geht am Montag weiter.

Was läuft sie auch alleine nachts draußen herum. Und dann auch noch ohne Schleier. Schließlich signalisiert sie damit ihre Bereitschaft zum Sex. Die Männer konnten also nichts dafür …

» BILD: Haben diese fünf Kerle eine Frau vergewaltigt?

(Danke an alle Spürnasen)