500.000,- € wegen Diskriminierung gefordert

Mit läppischen 3.900,- € gibt sie sich nicht zufrieden. Eine türkischstämmige Frau fühlt sich von ihrem Arbeitgeber diskriminiert, weil sie nach Ablauf des Mutterschutzes auf eine schlechter bezahlte Stelle gesetzt wurde. Die Frau erlebt, was leider viele Tausend Mütter erleben gerade auch bei großen, sich familienfreundlich gebärdenden Arbeitgebern erleben und klagt, wenn dem so ist, zurecht. Allerdings begründet sie die Diskriminierung sicherheitshalber gleich mit ihrer Herkunft.

In einwandfreiem Deutsch behauptet die Frau nämlich, sie werde nicht nur wegen ihrer Mutterschaft diskriminiert, sondern auch wegen ihrer türkischen Herkunft. Denn so ist mehr rauszuholen, sollte die Klage Erfolg haben. 500.000,- Euro will sie haben, da ist die Ethnie als Argument nicht zu verachten. Mal sehen, wann die erste Mutter klagt, die ihre blonden Haare für Probleme ganz anderer Ursache verantwortlich macht…