Barfuß erhält Dhimmi-Deckung von Prof. Rohe

Der für ausgeprägtes Dhimmitum bekannte Islamrechtler Mathias Rohe (Foto) gehört mit zu den Islamverstehern, die westliches Recht und Scharia für vereinbar halten. Es verwundert daher nicht weiter, dass ausgerechnet er dem designierten bayerischen Integrationsbeauftragten Georg Barfuß (FDP), dessen Nominierung nicht mehr sicher zu sein scheint, zu Hilfe eilt. Die Scharia sei in Deutschland doch längst eingeführt.

Der Erlanger Professor Rohe meint:

„Die Scharia ist im deutschen Recht Realität – und zwar seit über hundert Jahren. Wenn ein Muslim nach der Scharia betet und fastet, übt er geltendes Verfassungsrecht aus.“

Seit Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuchs würden Regeln der Scharia vor Gericht beachtet. Wollten etwa zwei Jordanier in Deutschland heiraten, so sei das Scharia-geprägte jordanische Recht maßgeblich.

Das würde heißen, die Scharia stünde über den „normalen“ bürgerlichen Gesetzen und hätte stets den Vorzug, auch in Eherechtsfragen. Wenn das jordanische Eherecht oder das eines anderen islamischen Staates in Deutschland maßgeblich gemacht werden kann, würde dies auch die Legitimierung der Polygamie bedeuten, was Rohe selbst bestätigt.

Auch in die Gesetzgebung sei die Scharia eingeflossen, etwa ins Sozialgesetzbuch. Ein Muslim könne Rentenanwartschaften auf bis zu vier Ehefrauen verteilen, damit werde die für deutsche Heiratswillige verbotene Polygamie für Muslime offiziell gebilligt. Barfuß habe „unglückliche Worte gewählt“, so Rohe, „aber in der Sache hat er Recht“. Barfuß hatte gesagt, wo sich die Scharia mit dem Grundgesetz als vereinbar herausstelle, solle sie in Bayern erlaubt sein. Zudem sprach er sich für die Errichtung muslimischer Gotteshäuser aus. „Die Muslime sollen in Bayern so viele Moscheen bauen, wie sie wollen“, sagte er.

Barfuß‘ Ausdrucksweise war also insofern unglücklich, als er gesagt hat, die Scharia sei mit dem Grundgesetz vereinbar, weil die Scharia in gewissen Teilen bereits über diesem Gesetz steht, man das aber nicht sagen darf, um die Leute nicht unnötig aufzuregen.

Bedenken hat Rohe erst im Falle massiver Gewaltanwendung, wie es sie nach seiner Optik in Deutschland gar nicht gibt. Schließlich sind Ehrenmorde Einzelfälle™ und geschlagene Frauen die Treppe runter gefallen. Rohe meint:

„Nachteile für Frauen, wie sie im Sorgerecht oder im Erbrecht zur Scharia gehören, können wir nicht hinnehmen“ … Gewalt und Körperstrafen seien ohnedies nicht akzeptabel. „Aber ich kenne keinen Muslimen in Deutschland, der dies fordert“.




Berlin: Busfahrerprotest gegen Gewalt

Gegen die anhaltende Gewalt im Nahverkehr gewaltbereite „Jugendliche“ forderten die Busfahrer gestern auf einer Personalversammlung ein entschiedenes Vorgehen der Politik. Die Politik müsse endlich reagieren, damit sich an ihrer unerträglichen Situation etwas ändert. Sie fordern eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Straftätern und hohe Strafen.

Jeder, der in Bussen oder Bahnen Straftaten begeht, sollte von der Beförderung ausgeschlossen werden.

Die Geschäftsleitung reagiert mit Unverständnis.

Der Betriebsrat des BVG-Tochterunternehmens Berlin Transport hatte dazu aufgerufen, alle Busse und Bahnen donnerstags um 8.00 und 16.00 Uhr jeweils eine Minute lang anzuhalten. In dieser Zeit sollten die Fahrgäste mit Durchsagen auf das Problem der gewalttätigen Übergriffe gegen das BVG-Personal hingewiesen werden.

Doch selbst diese zwei Minuten sind der BVG-Geschäftsleitung zu viel.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lehnen die angekündigten Protestaktionen gegen die Gewalt im Nahverkehr ab. «Diese Aktionen wird es nicht geben», sagte Unternehmenssprecherin Petra Reetz der «Berliner Zeitung». «Wir wollen auch künftig alles daransetzen, dass unsere Fahrgäste pünktlich ans Ziel kommen.»

Keine Angst! BVG-Nutzer sind anderes als einminütige Verspätungen gewohnt. Aber die Damen und Herren der Unternehmensleitung können das natürlich nicht beurteilen, denn sie benutzen sicher keine öffentlichen Verkehrsmittel. Und die Busfahrer können auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert werden – Peanuts, Einzelfälle!

(Spürnase: Florian G.)




Kein Schweinefleisch in Frankfurter Schulkantinen

Einige Schulkantinen verzichten in Frankfurt ihren Moslems zuliebe bereits auf Schweinefleisch, damit die rechtgläubigen Schüler nicht versehentlich ein Schweineschnitzel bestellen. Freiwillige Selbstverpflichtung ist das Ganze selbstverständlich. Es gibt angeblich keine derartige Anweisung der Schulbehörde.

Schweineschnitzel mit Pommes, Schweinebraten mit Knödeln oder Rippchen mit Kraut – diese Menüs wird man an einigen Frankfurter Schulen zur Mittagszeit vergeblich suchen. Schweinefleisch unerwünscht, heißt es hier aus Rücksicht ihrer moslemischen Schüler. Für den FDP-Stadtverordneten Georg Diehl, im Hauptberuf Landwirt, ein Unding. Dass es an Schulen und Kindergärten kein Schweinefleisch mehr geben soll, das passt ihm gar nicht. Er kündigt daher eine Anfrage der FDP in der Stadtverordnetenversammlung an, um die Angelegenheit aufzuklären.

Es gehe doch nicht an, wegen einer kleinen Minderheit allen Kindern das Schweinefleisch zu verbieten, schimpft Diehl. Er habe sogar gehört, dass eine Lehrerin eine Abmahnung bekommen habe, weil sie Gummibärchen verteilt habe, sagt der FDP-Mann. In der Süßigkeit wird Gelatine verwendet, die vom Schwein gewonnen wird. «Wir sind doch hier in einer Demokratie, da kann doch nicht eine Minderheit die Mehrheit zu etwas zwingen.» Diehl hat deswegen den hessischen Bauernverband eingeschaltet.

«Das ist Quatsch», kommentiert Michael Damian, Referent der Schuldezernentin Jutta Ebeling (Grüne), von der Diehl die Information persönlich bekommen haben will, es gebe in allen Frankfurter Schulen und Kindergarten kein Schweinefleisch mehr. Diehl und Ebeling hatten bei der Einweihung eines Erweiterungsbaus mit Mensa der Albrecht-Dürer-Schule miteinander gesprochen. Eine derartige Anweisung habe es nicht gegeben, hält Damian fest. Umgekehrt müssten zwar muslimische Kinder kein Schweinefleisch essen, da immer mehrere Gerichte – auch vegetarische – angeboten würden. Aber dies könne auch nicht dazu führen, überhaupt kein Schweinefleisch mehr anzubieten. Der Referent der Schuldezernentin weiß, welchen gesellschaftspolitischen Sprengstoff das Thema birgt. (…) Tatsache aber ist, dass an der Albrecht-Dürer-Schule tatsächlich kein Schweinefleisch aufgetischt wird. «Wir haben viele moslemische Kinder, und die fragen ständig, ob Schweinefleisch im Essen ist oder nicht», begründet Schulleiterin Carmen El Khoury den Verzicht an der Grundschule. Deshalb habe man bei der Vergabe des Catering die Bedingung gestellt, auf Schweinefleisch zu verzichten. Für die christlichen Kinder sei dies keine Einschränkung, es gebe ja Rindfleisch und Geflügel.
(…)
In mehreren anderen Frankfurter Schulen wird ähnlich gehandelt, etwa an der neuen Integrierten Gesamtschule in Zeilsheim oder der Münzenbergerschule in Eckenheim. In Letzterer herrscht allerdings eine Sondersituation. Denn zurzeit könne da nur ein Menü angeboten werden. Da müsse Rücksicht auf die Mitschüler genommen werden, die kein Schweinefleisch essen.

Und überhaupt, wann wird nur noch Fleisch halal, von geschächteten Tieren, angeboten? Aus Rücksichtnahme auf gewisse Befindlichkeiten…

(Spürnasen: Thomas D. und antiislam)




Ursula von der Leyen sieht Elterngeld als Erfolg

Elterngeld„Ein uneingeschränkter Erfolg“, so vermeldete gestern die FAZ und viele andere Qualitätsmedien. Aktuelle Umfragen scheinen die Ansicht von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) und der Qualitätsmedien zu stützen.

Gemäß des Allensbacher Instituts hat es demnach vor zwei Jahren fast jeder zweite Betrieb (44 Prozent) für „keine gute Sache“ gehalten, wenn Väter ihre Berufstätigkeit für mindestens zwei Monate unterbrechen, um ihr Kind zu betreuen, so ist die Ablehnung unter ein Drittel (28 Prozent) gefallen. Die Zustimmung stieg von 48 auf 61 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung ergibt sich auf die Frage nach reduzierter Arbeitszeit.

Die Realität sieht etwas düsterer aus. Der Staat nimmt den Familien in Deutschland zunächst mit horrenden Steuern (Einkommenssteuer, Solidaritätssteuer, Rentensteuer, Ökosteuer, Arbeitslosensteuer, Mehrwertsteuer, Benzinsteuer, GEZ-Fernsehsteuer, etc.) den überwiegenden Teil des Einkommens weg. Dann gibt der Staat mit Auflagen, in diesem Fall geht es um die radikalfeministische Wunschvorstellung der Umkehrung der natürlichen Rollenverteilung, das der Mann zwei Monate das Kind betreut, einen kleinen Teil des Geldes an die Eltern zurück.

Die FAZ schreibt:

Erstmals seit zehn Jahren seien wieder mehr Kinder geboren worden. „Deutschland ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht,“ sagte Frau von der Leyen.

Die Geburten sind sehr geringfügig höher gewesen. Die Geburtenquote in der autochthonen (urdeutschen) Bevölkerung war damit sicherlich nicht gemeint. Die ideologische Vision der dominanten, erwerbstätigen Frau, die, wenn sie überhaupt Kinder bekommt, diese in staatliche Verwahrung gibt, funktioniert weder heute noch in der Zukunft.

· Wenn beide Ehepartner nach der Arbeit erschöpft nach Hause kommen, müssen diese die Kinder aus der Verwahrstelle abholen, die Kinder betreuen und den Haushalt richten. Die meisten potentiellen Eltern werden hiervon überfordert sein und sich max. ein Kind wünschen.

· Wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten und die Kinder nur mehr selten bei sich haben, von den staatlichen Verwahrstellen indoktriniert, keinen Einfluss haben, dann bleiben den Eltern lediglich die Kosten für die Betreuung der Kinder.

· Dem Mann ist in dieser Vision kein Platz gewidmet, bzw. beschränkt sich dessen Rolle auf die eines Hilfskinderbetreuers und Geldgebers ohne Rechte am Kind und in der Familie. Irgendeinen Grund warum er sich freiwillig in diese Rolle begeben soll sehe ich nicht.

Ich gehe davon aus, dass die urdeutsche Bevölkerung bei Beibehaltung der derzeitigen Ideologie und Geburtenquote, 650.000 Geburten, davon 400.000 Geburten ohne Elternteil mit Migrationshintergrund (ein 30 Mio. Volk) in spätestens zwei Generationen in die Minderheit gerät.

(Gastbeitrag von Pivandale)




Für die FTD ist Obama schon im Weißen Haus

Obamas neue NachbarnRalf Witthohn von der Financial Times Deutschland scheint nicht viel vom demokratischen Prinzip, dass der nächste US-Präsident erst am 4. November vom amerikanischen Volk gewählt wird, zu halten und verkündet in der Überschrift einer FTD-Bilderserie schon einmal Barack Obama als nächsten Bewohner des Weißen Hauses und stellt seine neuen (linksgesinnten) Nachbarn vor.

» Beschwerde-Emails an leserbriefe@ftd.de

(Spürnase: Waldemar F.)




Interview mit Bart Debie aus dem Jahr 2007

Der belgische Islamkritiker Bart Debie, der gestern wieder aus dem Gefängnis entlassen wurde (wir berichteten), hat sich im vergangenen Jahr an der Anti-Moschee-Demo von Pro Köln in Köln-Ehrenfeld beteiligt. Wir zeigen nachfolgend eine kurze Interview-Sequenz mit ihm von damals.




Vorsicht: Nazi-Outfit

Vielleicht müssen sich als ungefährlich gelten wollende Bürger bald dem Antifa- oder Muslim-Dresscode unterwerfen. Als tabu und rechtsradikal gilt neu nämlich nicht allein die Marke Thor Steinar (PI berichtete), sondern generell alles, was irgendwie „patriotisch“ oder „nordisch“ aussieht. Ganz gefährlich sind insbesondere Norwegerflaggen, aber auch isländische und dänische Fahnen. Jeder moderne Kämpfer gegen Rechts™ weiß den Rechten jetzt an seinen Kleidungsstücken zu erkennen oder zumindest zu denunzieren.

Der modebewusste Rechtsextreme von heute trägt Kleider der Marke Thor Steinar: „patriotische Kleidung“ mit „nordischer Attitüde“ Neonazis brauchen längst keine Nazi-Symbole wie die in Deutschland verbotenen Hakenkreuze mehr, um sich gegenseitig zu erkennen.

Jeder, der ein Kleidungsstück von Thor Steinar trägt, ist sowieso schon zum Nazi gestempelt. Neu trifft es zudem alle, die sich gerne nordisch, patriotisch oder speziell norwegisch, isländisch oder dänisch kleiden. Demnach müssten alle Nordländer, die ihre Fahne mögen, automatisch Nazis sein. Bobmberjacken, Glatzen und „schwere Stiefel“ sind sowieso schon auf dem Index. Obwohl es auch mal gute, linke Glatzen gab.

Früher war alles viel einfacher: Wer freiwillig Glatze trug und dies mit Bomberjacke und schweren Stiefeln kombinierte, war ein Rechtsextremer. Zwar war dieses Erscheinungsbild nicht von Beginn weg rechtsradikal besetzt — es gab in der Szene, die in der britischen Arbeiterschicht wurzelte, ebenso unpolitische und linke Skinheads. Doch im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit setzte sich die Gleichung Glatze = Nazi durch.

Das Problem: Der Rechtsradikale von heute verkleidet sich – zum Teil sogar als linker Antifant. So haben

manche Rechtsradikale den Dress-Code der autonomen Linken — schwarze Kapuzenpullis, schwarze Baseballcaps und dunkle Sonnenbrillen — vereinnahmt, so dass die Polizei bei Ausschreitungen zuweilen links und rechts nicht mehr unterscheiden kann.

Man merke: Als Antifant kann man machen, was man will, man gehört „bei Ausschreitungen“ automatisch zu den Guten.

Zum andern legen sich viele Rechtsextreme diskretere und modischere Kleidungsstile zu und versuchen so, völkische Symbolik und rechten Lifestyle salonfähig zu machen. Davon profitiert beispielsweise das Label Thor Steinar der Firma Protex aus Königswusterhausen (Brandenburg), das es den Rechtsradikalen ermöglicht, sich stilvoll und qualitativ hochwertig zu kleiden, ohne Verrat an der eigenen Gesinnung zu üben.

Die rechtsextreme Symbolik ist dabei aber so codiert, dass nur Insider sie entschlüsseln können.

Am ständigen Entschlüsseln und Verschwörungen Aufdecken sind insbesondere die linken Denunzianten, die auf Grundlage derartiger Stigmatisierungs-Regeln bald Hexen-Jagd auf „verdächtig“ Gekleidete machen werden.

Erste Fahndungsfotos für Jäger gegen Rechts™ im Dienste der Gesinnungsdikatoren finden sich hier.




Have a haram Halloween

Über Halloween mag man sich geteilter Meinung sein. Den einen ist es zu heidnisch, den anderen zu kommerziell. Doch auch für Halloween-kritische unter uns hat das Fest einen Pluspunkt: Halloween ist absolut haram, und fromme Muslime können das Spuk-Kürbis-Fest nicht ausstehen, nicht nur weil es heidnisch, sondern weil es eben doch zu christlich sei.

Surviving Halloween ist ein islamischer Ratgeber, wie man Halloween am besten übersteht. Die Muslime stören sich demnach grausam an den christlichen Feiertagen, die mit Halloween anfangen, in die islamisch-unerträgliche Adventszeit mit der Weihnachtsdeko münden und bis zum Christfest andauern.

Das Halloween-Fest hat ursprünglich keltisch-heidnische Wurzeln. Angeblich soll es den Geistern der Toten möglich sein, an Halloween (All Hallows’ Even), der Nacht vor Allerheiligen, Kontakt mit den Lebenden aufzunehmen. Und genau hier liegt der Punkt, an dem sich die Muslime besonders stören – die Verbindung zu Allerheiligen (Gedenktag der Heiligen, immer am 1. November) – einem christlichen Heiligen-Fest, also etwas, das die Muslime ziemlich genau so schätzen, wie der Teufel das Weihwasser.

Der einzige Weg der rechtgläubigen Erlösung, wäre die Abkehr vom Heiden- und Christentum zum Islam. Verwiesen wird dabei auf Sure 5,104.

Und wenn ihnen gesagt wird: „Kommt her zu dem, was von Allah herabgesandt wurde, und kommt zu dem Gesandten“, sagen sie: „Uns genügt das, wobei wir unsere Väter vorfanden.“ Und selbst (dann), wenn ihre Väter kein Wissen hatten und nicht auf dem rechten Wege waren!

Besonders Kinder sind aus islamischer Sicht von Halloween gefährdet. Könnten doch ungläubige Heiden-Christen-Sprösslinge an einer muslimischen Tür klingeln und die Kinder Allahs mit Süßigkeiten zum Glaubensabfall verführen. Vor diesem Weg der Sünde soll Sure 57,16 bewahren.

Ist nicht für die Gläubigen die Zeit gekommen, ihre Herzen zu demütigen vor der Ermahnung Allahs und vor der Wahrheit, die herabkam, und nicht so zu werden wie jene, denen zuvor die Schrift gegeben wurde und denen es zu lange dauerte, so dass ihre Herzen verstockt und viele von ihnen zu Frevlern wurden?

Damit es die Muslime es etwas einfacher haben, zu Frevlern zu werden, kann man ihnen mit einem haram Süßes-oder-Saures-Umzug, bei dem alle Kinder um jeden Preis mitmachen wollen, ein wenig hilfreich zur Seite stehen. Und im Dezember auf keinen Fall die Adventsdekoration vergessen.




Email von Yesim Fadia

Gestern berichteten wir über Yesim Fadia (Foto), die sich beim Diakonischen Werk ohne die geforderte Ausbildung um den Job einer „Integrationslotsin“ beworben hatte und auf die Ablehnung ihrer Bewerbung mit Klage wegen Diskriminierung reagierte. Unser Leser Eurabier kam spontan auf die Idee, sich um einen Job als Pilot oder Herzchirurg zu bewerben und bei Nichtberücksichtigung zu klagen.

Heute jedenfalls schrieb jemand, der sich als Frau Fadia ausgibt, uns eine Mail, worin sie uns ihre ganz spezielle Sicht der Dinge schildert. Da wir vermuten, dass die Absenderin die echte Yasim Fadia ist, wollen wir den Inhalt unseren Lesern nicht vorenthalten.

Leider ist es mir als Einzelperson nicht möglich einen Richter als meinen Rechtsverteidiger zu engagieren. Die Diakonie hat mit Sicherheit diese Macht! Der gesamte Prozess erinnerte an Prozessführungen aus dem Nazi Deutschland, Ich kann nur sagen armes Deutschland welch eine Schande auf welche schmutzige und verlogene Weise Staat und Kirche sich aus der Verantwortung ziehen sich in einer international angemessenen und notwendigen differenzierten Debatte mit dem Thema Rassismus und Diskriminierung auseinander zu setzen. Peinlich vor der gesamten Welt. Deutschland hat in seiner arroganten Überheblichkeit mal wieder deutlich gemacht dass anscheinend abgeschlossene Studienabschlüsse und Abitur keineswegs wahre Klugheit hervorbringt. Der Herr Richter Schaude mit seinen zig akademischen Abschlüssen war weit entfernt und in keinster Weise qualifiziert und überhaubt nicht kompetent eine Verhandlung zu führen in der es um einen Verstoss des AGG in erster Linie ging und dieser Verstoss in der ersten Instanz seitens der Kirche zugegeben und bestätigt wurde.

In tiefer Trauer um Deutschland
Yesim Fadia

Sollte es sich bei der Absenderin doch nicht um Frau Fadia handeln, bitten wir vorab um Entschuldigung.




Menetekel des molekularen Bürgerkrieges


Mit der Errichtung der „Merkez Camii“ (Zentralmoschee) in Duisburg-Marxloh wird eine Entwicklung gefördert, die die bestehende Segregation des sunnitisch-türkischen Bevölkerungsanteiles in der Stadt von der Mehrheitsbevölkerung weiter vertiefen wird.

(Gastbeitrag von Dr. Thomas Tartsch)

Dieses liegt nicht nur am Bauherren, der Diyanet Türk Islam Birligi (DITIB), die den größten und jüngsten (rechnet man den „Islamrat“ als Vorfeldorganisation der Millî Görüs zu deren Entstehungsgeschichte, die bis Ende der 1960er Jahre reicht) sunnitisch-türkischen Dachverband darstellt. Die am 05.07.1984 offiziell gegründete und dezentralistisch organisierte Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) mit Zentrale in Köln ist der deutsche Ableger des Diyanet Isleri Baskanligi (Amtes für religiöse Angelegenheiten), welches am 3. März 1924 entsprechend Gesetz Nr. 429 des türkischen Gesetzbuches gegründet wurde. Es ist dem Amt des Ministerpräsidenten angegliedert. Diyanet wurde gegründet, um die Religion unter die Kontrolle des türkischen Staates zu stellen (die Türkei ist kein laizistischer Staat mit getrennten Sphären), da der islamfeindliche Kemalismus zwar die politische Macht, aber nicht die Zustimmung großer Bevölkerungsteile errungen hatte, die insbesondere in den ländlichen Gebieten einem mit Aberglauben durchsetzten Volkislam anhingen. Atatürk versuchte daher, neben der Kontrolle der Religion, durch die Schaffung einer neuen sozialen Identität als Fundament des jungen Nationalstaates Türkei das bisher nicht existente „Türkentum“ zu installieren, welches neben dem heute noch zelebrierten Kult um seine Person die Türkei zusammenhält. Damit mischten sich aber nach dem frühen Tod Atatürks, dessen Reformen nach heutiger Sicht zu schnell erfolgten, die wieder erstarkte Religion mit einem als extrem zu bezeichnenden Nationalismus, der auch in der Regel in den Moscheegemeinden der DITIB gepflegt wird. Eines der Hauptziele der europäischen Ableger der Diyanet besteht in der Erhaltung und Festigung der monogamen Staatsloyalität zur Türkei, womit die im Ausland lebenden Türken treue Staatsbürger bleiben sollen, wodurch Integration faktisch ausgeschlossen wird. Da Diyanet der Kontrolle des jeweiligen Ministerpräsidenten unterliegt, wird auch DITIB davon beeinflusst, da der seit 11.03.2003 amtierende Recep Tayyip Erdogan und seine islamische Adalet ve Kalkinma Partisi (AK Parti) eine schleichende Islamisierung des Landes vorantreiben. Erdogan selbst war 1969 der Millî Görüs Bewegung beigetreten und wurde ein politischer Ziehsohn des früheren türkischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan, dem heute noch unangefochtenen Führer der Millî Görüs. Die am 14.08.2001 gegründete AK Parti entstammt einer Spaltung der Bewegung, die aber entgegen der als im Westen wahrgenommen „gemäßigt islamistischen Reformpartei“ weiterhin islamische Ziele vorantreibt.

Somit werden die rund 875 Moscheegemeinden der DITIB primär von der politischen Situation in der Türkei beeinflusst, da der in die Moscheegemeinde entsandte Hodscha (der türkischer Staatsbeamter ist) von der Diyanet bestimmt wird, die ebenso die am Freitag gehaltene Predigt in der Moschee an die Hodschas versendet. Aufgrund der relativ kurzen Wirkungsphase von fünf Jahren und oft marginalen Sprachkenntnissen können diese Hodschas selbst bei gutem Willen oft nicht zur Integration beitragen. Hinzu kommt die Funktion der Moschee, die nicht nur ein Ort der kultischen Ritenausübung darstellt, sondern ein sozialer Kommunikations- und politischer, rechtlicher und lebenspraktischer Wertevermittlungsort ist, wo sich rund um die Moschee in der Regel eine spezifisch ethnisch-religiöse Infrastruktur ansiedelt, die die Entstehung paralleler Strukturen fördert. Diese ethnisch-religiöse Segregation stellt eine Weiterentwicklung der sektoralen residentiellen Segregation in Städten wie Duisburg dar, die als Verlierer der Wandlung von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft vom zu spät eingeleiteten Strukturwandel besonders betroffen sind. Einheimische und Zugewanderte, die es sich leisten können, ziehen weg. Zurück bleiben diejenigen, die nicht können und neue Einwanderer, die vermehrt eine Revitalisierung nach hier mitgebrachter archaischer und religiöser Werte- und Normenstrukturen vollziehen. Aus der sektoralen residentiellen wird eine mehrkernige ethnisch-religiöse Segregation, die sich in Analogie zum nach Religions- und Volksgruppenzugehörigkeit getrennten Viertel der klassischen orientalischen Stadt entwickelt. Die religiöse Segregation stellt hierbei eine monokulturelle Ausprägung dar, da andere islamische Religionsgruppen (wie im türkischen Beispiel die schwer einzuordnenden Aleviten) nicht anerkannt und bekämpft werden. Die Abschottung vollzieht sich dabei nicht nur innerhalb paralleler Strukturen, da Antagonismen zwischen einzelnen Familien und ethnischen Gruppen wie Türken und Arabern zu weiterer innerer Abschottung führt, sondern auch nach außen gegenüber Nichtmuslimen. Der islamische Grundsatz „al-walä‘ wa-l-barä’a“ erlangt wieder Bedeutung. Man soll sich von Nichtmuslimen fernhalten, die Nähe von Muslimen suchen und diese im Notfall gegen Nichtmuslime unterstützen.

Die Abschottung vollzieht sich im Kern der jeweiligen Parallelgemeinschaft primär in der patriarchalisch determinierten Familie und drückt sich nicht nur in der Unterdrückung von Mädchen und Frauen, sondern vermehrt in Männlichkeitsnormen aus, die (auch rassistisch motivierte) Gewalt legitimieren. So stellt Duisburg-Marxloh schon heute einen rechtsfreien Raum dar, wo die Polizei als Agent des staatlichen Gewaltmonopols die Kontrolle verloren hat. Solche Gebiete sind Schauplätze des von Hans Magnus Enzensberger 1993 so betitelten „molekularen Bürgerkrieges“. Und da werden auch die Hodschas, die als nicht-staatliche Funktionsträger mit der Polizei auf Streife gehen, nichts daran ändern können, da die meisten türkischen jugendlichen Gewaltkriminellen nicht in die Moschee gehen.

Vielmehr fördert man mit der Unterstützung solcher Projekte die sich vertiefende Segregation, wo „Importbräute“ ohne Sprachkenntnisse in die bestehenden patriarchalisch bestimmten Strukturen bruchlos eingefügt werden, sich Fälle von „Ehrenmorden“ häufen und vermehrt ein aggressiver Antijudaismus auftritt. Anstatt der finanziellen Förderung einer repräsentativen klassischen Großmoschee in Höhe von 3,2 Mio EURO durch das Land NRW und die EU hätte man dieses Geld lieber in Projekte der realen Förderung von Integration abseits der „Desintegrationsmaschine Integration“ (die ein Herr ansonsten arbeitsloser Sozialarbeiter und anderer „Integrationsexperten“ ernährt) investiert, um den Zerfall gesellschaftlicher Strukturen zu begegnen. Denn in diesen parallelen Strukturen entwickelt sich eine hinsichtlich Sprach- und Bildungskompetenz persistente „neue Gastarbeitergeneration“, die ein Leben lang auf staatliche Transferleistungen angewiesen sein wird.

Duisburg Marxloh nimmt damit den Rang eines Menetekels ein, da im Ruhrgebiet weitere Projekte der DITIB wie in Dortmund Hoerde (mit angeschlossenem Wohnpark), Herten und Castrop Rauxel unter Mithilfe der Politik im Rahmen der von den islamischen Dachverbänden vorangetriebenen „zweiten Islamisierung“ realisiert werden. Allesamt zukünftige Orte des „molekularen Bürgerkrieges“




Opfer sollen sich Tätern anpassen

In der Schweiz gibt die Polizei bereits Tipps, wie potentielle Opfer sich vor Migrantengewalt prügelnden Teenies schützen können. Die SP ist von dem Vorhaben begeistert und findet es gut, wenn die Opfer sich anpassen um „Gewalt am eigenen Leib verhindern können“. Rechte Politiker fordern dagegen härtere Strafen und mehr Polizeipräsenz statt „Opfererziehung“.

Im Kampf gegen Jugendgewalt wendet sich die Stadtpolizei Olten jetzt an die potentiellen Opfer und gibt Tipps, wie man sich nachts sicher bewegt. Einige der Ratschläge könnten so manchem Partygänger aber gar nicht gefallen. Weil Alkohol die Reaktionsfähigkeit einschränkt, soll man sich nämlich an der Bar zurückhalten.

Ob die geforderte Zurückhaltung beim Alkoholgenuss wirklich nur mit der „Reaktionsfähigkeit“ in Zusammenhang steht? Oder vielleicht doch auch mit der Tatsache, dass gewaltbereite Muslime Alkohol gar nicht riechen können?

Die Dhimmi-Opferanpassungs-Vorschläge werden von der SP eifrig beklatscht. SVP-Nationalrat Lukas Reimann hält davon allerdings gar nichts:

„Man muss herumlaufen können, wie man will. Solche Hilferufe zeigen, dass die Polizei vor der Jugendgewalt kapituliert.“ Reimanns Rats- und Parteikollege Adrian Amstutz findet die Tipps zwar sinnvoll, hält aber fest: „Langfristig sollte man, statt mögliche Opfer zu erziehen, die Regeln ohne Wenn und Aber durchsetzen und Täter hart bestrafen.“

(Spürnase: Mike)




Wütende Proteste gegen Party-Wowereit

Den ersten Passagierflughafen der Welt konnten weder Nazis noch Kommunisten erledigen – doch jetzt hat es zur Freude von Berlins eigenem Bürgermeister doch noch geklappt, sehr zum Unmut der Bevölkerung, die lieber den Flughafen als den Bürgermeister behalten würde (siehe Foto). Berlins (w)armer Wowi musste bei der VIP-Abschiedsparty gestern Abend von Leibwächtern beschützt werden, während die Menschen, die einst allein wegen des Tempelhof-Flughafens überlebt haben, draußen in der Kälte protestierten.

Eigentlich hätte man zur Schließung des geschichtsträchtigen Berliner Flughafens eher eine Trauerfeier erwartet als eine fröhliche VIP-Party, exklusiv für die Tempelhof-Schließer, die dieses Ereignis auch noch als Sieg im Kampf gegen Rechts™ betrachten. So meinte Wowereit:

„Von Flughäfen sind auch mörderische Aktionen ausgegangen. Tempelhof war auch Teil des Systems der Nazi-Diktatur.“

Was die links-grünen Gesinnungsdiktatoren gerne vergessen machen möchten, ist die andere, pro-amerikanische Seite des Tempelhofs, für die jene Menschen stehen, die gestern protestierend in der Kälte standen. Menschen, die nur dank der Luftbrücke und der Rosinenbomber überlebt haben.

Die Demonstranten bildeten ein Spalier und pfiffen alle Gäste, die in das Gebäude schritten, lautstark aus. Die vorwiegend älteren Demonstranten trugen Plakate mit Aufschriften wie „Skandal“ oder „Wowereit ist ein Versager“. „Es ist unglaublich, was hier passiert“, sagte Gisela Willuhn. „Politik geht über Sachverstand.“ Und dass dann drinnen die für die Schließung Verantwortlichen feierten, während die Menschen, die durch den Flughafen überlebten, draußen ständen, setze dem Ganzen die Krone auf. In dem historischen Gebäude saßen die geladenen Gäste aus Politik und Wirtschaft an weiß gedeckten Tischen. Die stillstehenden Gepäckbänder waren umfunktioniert und dienten dafür, das Buffet zu präsentieren. Zur Unterhaltung spielte ein Swing-Dance-Orchester.

Jenseits dieser festlichen Klänge zum Tempelhof-Untergang standen draußen die Erinnerungen. Leute, die 1948 einst wie die damals siebenjährige Mercedes darauf warteten, dass sie endlich einen Fallschirm mit Süßigkeiten im Garten finden würden.

Wie von einem Abenteuer erzählt die Berlinerin heute über die Zeit der Luftbrücke. Das Haus ihrer Familie lag direkt an der Einflugschneise zum Flughafen Tempelhof, wo die Maschinen mit Kohle, Mehl oder Büchsenfleisch landeten. Wütend seien alle gewesen, als während der Blockade West-Berlins eine Familie aus ihrem Haus in den sowjetischen Sektor umgesiedelt sei. Ihre Großmutter habe noch Jahre später geschimpft: „Wegen ein paar Kalbsknochen sind die ‚rübergezogen.“ Das habe für ihre Großmutter damals nicht zur Debatte gestanden. Denn die wollte – auch wegen ihrer Kriegserinnerungen – „nur nicht russisch werden, lieber hungern“.

Am Flughafen Tempelhof hatte Halvorsen eines Tages auch die Kinder entdeckt, die von Trümmerhäufen aus die Flugzeuge beobachteten. In einem Zeitungsinterview sagte er, er habe ihnen damals versprochen, Süßigkeiten hinter dem Rollfeld abzuwerfen. Als Erkennungszeichen wollte er mit den Flügeln seiner Maschine wackeln, was ihm den Namen „Onkel Wackelflügel“ einbrachte.

Dies soll jetzt alles Geschichte sein, und erste Gerüchte munkeln bereits, an Stelle des Tempelhofs, könnte schon bald, ein anderer, islamischer Tempel stehen.

PI-Artikel zum Tempelhof-Ende:

» Wowereit feiert Tempelhofs Todesstoß
»
“Ossis” versetzen Tempelhof den Todesstoß
» Morgen Tempelhof retten!




Menschen im Islam

Menschen im IslamNach Auffassung des Islams gibt es drei Klassen von Menschen: 1. „Gläubige“ d.h. Muslims. Nur diese sind vollwertige Menschen und besitzen alle Rechte. 2. „Schriftbesitzer“ (d.h. Juden, Christen, Zoroastrier und die Sabier). Diese dürfen unter dem Islam leben, besitzen eingeschränkte Rechte und müssen eine Schutzsteuer entrichten. Sie sind Menschen zweiter Klasse. „Schriftbesitzer“, die sich nicht als Dhimmis unterwerfen, werden getötet oder vertrieben. 3. „Ungläubige“ d.h. Polytheisten. Sie haben keinerlei Rechte. Für sie gibt es die Wahl zwischen Vertreibung, Tod oder Annahme des Islams.

Außerhalb dieser Dreiteilung gibt es noch Sklaven. Kein Muslim kann Sklave werden, allerdings kann ein Sklave den Islam annehmen (und wird dann eventuell freigelassen). Die Sklaverei ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst, wurde jedoch im Laufe der Zivilisation abgeschafft, allerdings nicht im Islam. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948 Artikel 4:

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Wie wir bereits wissen werden die Menschenrechte in den islamischen Ländern durch das Sieb der Sharia getrieben; hängen bleibt nur, was die Sharia gelten lässt. Da nach dem islamischen Recht die Sklaverei eine löbliche und nützliche, von „Allah“ gewollte Einrichtung ist, gilt Artikel 4 im Islam selbstverständlich NICHT. Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. Die Unterscheidung zwischen Freien und Sklaven ist laut Koran Teil der göttlichen Ordnung (16:71).

Unter dem Druck der westlichen Welt wurde die Sklalerei zwar offiziell abgeschafft, existiert aber insgeheim in islamischen Staaten weiter. Als letztes Land der Erde schaffte Mauretanien im Jahre 1980 die Sklaverei ab. Dennoch gibt es nach Schätzung der mauretanischen Organisation SOS Esclaves aktuell bis zu 600.000 Sklaven in Mauretanien, was etwa 20 % der Gesamtbevölkerung entspricht.

Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und benutzen Sklaven. Weibliche Sklaven wurden auch für sexuelle „Dienstleistungen“ herangezogen. Lange Jahre war der Sklavenhandel ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der islamischen Welt. Erst im Jahre 1963 schafft Saudi-Arabien als Flaggschiff des Islams die Sklaverei offiziell ab.

Die riesigen Gebiete, die von den Arabern nach Mohammeds Tod, mit Feuer und Schwert, also völlig friedlich „erworben“ wurden, konnten nur mit Hilfe gewaltiger Sklavenmengen bewirtschaftet werden. Diese Sklaven besorgte sich der Islam aus den eroberten Gebieten selbst, aus dem Kaukasus, aus Europa, doch zum größten Teil aus Schwarzafrika. Das arabische Reich wurde die größte Sklavenhaltergesellschaft der Welt. Schuldig wurden nicht nur Araber, sondern auch Schwarzafrikaner, die in Ost- und Westafrika unerbittlich Jagd auf ihre Brüder machten. Als die Europäer für ihre amerikanischen Kolonien Sklaven importierten, griffen sie lediglich auf das Angebot der längst etablierten arabischen Sklavenjäger und -händler zurück. Die Gesamtzahl der von den Arabern für den eigenen Bedarf erbeuteten schwarzafrikanischen Sklaven entspricht etwa der Zahl von ihnen an die Kolonisten Gelieferten.

Doch während die Nachkommen der Sklaven in Amerika heute freie Menschen sind, in Frieden und (überwiegend) Wohlstand leben, ist ihre Linie in den islamischen Ländern erloschen, ausgerottet oder ausgestorben, bis auf einige Zehntausende von Elenden, die sich der Islam heute noch als Sklaven hält.

Es mutet pervers an, dass sich jetzt ein Nachkomme arabisierter Ostafrikaner, Barack Hussein Obama, mit den Stimmen der Nachkommen der amerikanischen Sklaven zum Präsidenten wählen lassen will und vielleicht sogar tatsächlich gewählt wird.

(Gastbeitrag von Yaab)




500.000,- € wegen Diskriminierung gefordert

Mit läppischen 3.900,- € gibt sie sich nicht zufrieden. Eine türkischstämmige Frau fühlt sich von ihrem Arbeitgeber diskriminiert, weil sie nach Ablauf des Mutterschutzes auf eine schlechter bezahlte Stelle gesetzt wurde. Die Frau erlebt, was leider viele Tausend Mütter erleben gerade auch bei großen, sich familienfreundlich gebärdenden Arbeitgebern erleben und klagt, wenn dem so ist, zurecht. Allerdings begründet sie die Diskriminierung sicherheitshalber gleich mit ihrer Herkunft.

In einwandfreiem Deutsch behauptet die Frau nämlich, sie werde nicht nur wegen ihrer Mutterschaft diskriminiert, sondern auch wegen ihrer türkischen Herkunft. Denn so ist mehr rauszuholen, sollte die Klage Erfolg haben. 500.000,- Euro will sie haben, da ist die Ethnie als Argument nicht zu verachten. Mal sehen, wann die erste Mutter klagt, die ihre blonden Haare für Probleme ganz anderer Ursache verantwortlich macht…




Islamkritiker Bart Debie aus Gefängnis entlassen

Gestern berichteten wir, wie das Vlaams Belang-Mitglied Bart Debie (Foto), ein ehemaliger Top-Ermittler der belgischen Polizei, wegen dubioser Vorwürfe für ein Jahr ins Gefängnis einziehen sollte. Über acht Stunden lang erlebte er hautnah die belgische Gefängnis-Hölle mit, bis man ihn heute um 18.30 Uhr von dort entließ. In Kürze erwartet ihn der Besuch eines belgischen Justizvertreters, der ihn mit einer Art elektronischem Hausarrest versehen wird.

Bart Debie schreibt:

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung, die Berichte, die Mails.

Gestern ging ich um 9.00 Uhr zum “Vorst”-Gefängnis. Als ich ankam, stellte ich auf der Stelle fest, dass fast niemand auch nur ein bisschen niederländisch sprach. Französisch ist jetzt ganz klar DIE Sprache.

Nachdem ich mein „Gevangenisbriefje“ übergeben hatte – das ist die offizielle Bezeichnung und bedeutet in etwa „Gefängnisbriefchen” – musste ich den Grund für meine Verurteilung selbst auf französisch übersetzen, weil der Beamte kein niederländisch verstand. Können Sie sich das vorstellen? Ein offizieller Brief vom Justizministerium und ich musste ihn selber übersetzen!

Weil ich mich mit französischer Juristensprache nicht so auskenne, hatte ich ein Problem. Zum Glück brachte der Polizeibeamte einen weiteren Klienten, der für mich übersetzen konnte. Ansonsten hätte ich bis zum Schichtwechel warten müssen, damit eine niederländisch-sprechende Person mich hätte „eintragen“ können!

Danach haben sie mich in einer kleinen Gefängniszelle eingesperrt. Ich glaube sie war etwa zwei mal drei Meter. Fenster gab es keins, es hatte eine offene (abscheuliche) Toilette und war sehr warm da drin.

Ich durfte mein Buch behalten, das ich mitgebracht hatte – ich lese ein interessantes Buch über das Verhältnis zwischen Kriminalität und Medien. Nach ein paar Minuten sah die Gefängniswache – ein Belgier mit klar erkennbaren marokkanischen Wurzeln – dass ich am Lesen war und löschte das Licht aus. Da war ich nun und sass stundenlang in der vollständigen Dunkelheit. Ich schlug zweimal gegen die Tür, aber niemand kam. (…)

Nach drei Stunden ging das Licht an, und sie steckten einen Marokkaner zu mir in die Zelle. Er erzählte mir, er wäre verurteilt worden, weil er Polizistinnen geschlagen hatte. Was für ein netter Zimmergenosse für einen ehemaligen Superintendenten! Jedenfalls war er überhaupt nicht aggressiv, obwohl er genau wusste, wer ich war. Er erzählte mir, er könne ohne sein Haschisch nicht leben und zeigte mir, wie er ein wenig Haschisch unter seinen linken Fuß geklebt hatte. Daran sah ich, wie einfach es ist, Drogen in ein belgisches Gefängnis zu schmuggeln.

Eine Stunde später steckten sie einen zweiten Marokkaner in meine Gefängniszelle. Er war während eines bewaffneten Raubüberfalls verhaftet worden. Er sprach kaum ein Wort.

Kurz darauf, brachten sie einen dritten Mann in die winzige Zelle. Wir waren jetzt vier Insassen in diesem kleinen Raum! Der Letzte war ein 50-jähriger Mann aus dem Kosovo, der in der Nähe von Brüssel in einer Stadt namens Asse wohnt. Er wurde per internationalem Haftbefehl aus Italien verhaftet. Man suchte ihn wegen Kokain-Schmugglerei, Menschenhandel und Prostitution.

Alle der Insassen waren schon früher mehrfach in diesem Gefängnis und erzählten mir, sie wären überrascht gewesen, den Namen “Bart Debie” auf dem Anschlagbrett vor der Zelle zu lesen. Sie sagten mir: „Normalerweise sehen wir bloß Namen wie Mohammed oder Rachid oder sowas in der Art.“

Um 18.30 Uhr wurde ich aus dem Gefängnis entlassen. Ich hatte über acht Stunden lang in diesem winzigen Raum gesessen. Momentan bin ich ein freier Mann, aber bald werde ich Besuch eines Assistenten des belgischen Justizministeriums erhalten, der mich mit einer Art elektronischem Hausarrest versehen wird. Es ist noch nicht vorbei, aber immerhin bin ich raus aus diesem grässlichen Ort, wo Menschenrechte bloß ein Witz sind.

Mit freundlichen Grüßen, Bart Debie