Der Islam ist die Religion des Friedens. Das wissen Sie und ich, aber dennoch gibt es immer noch Ungläubige, die dem Frieden, warum auch immer, nicht zu trauen scheinen. So der japanische Weltkonzern Sony (Foto links), der seinen geplanten Verkaufshit für das bevorstehende Weihnachtsgeschäft, ein Spiel für die Playstation, zurückzieht. Ein rechtgeleiteter Spieler hatte in der Hintergrundmusik des Spiels zwei Koransuren entdeckt.

Der Spiegel berichtet:

In einem Level des Spiels kommt das Stück „Tapha Niang“ des westafrikanischen Musikers Toumani Diabaté vor. Und dieses Stück, ein verschachteltes, orchestrales Werk (hier zu hören auf Diabatés MySpace-Seite), enthält neben Text in einem senegalesischen Dialekt auch zwei Zeilen auf Arabisch – und die entstammen dem Koran. Bislang hat das offenbar niemanden gestört. Nachdem „Little Big Planet“ (LBP) in den USA aber vergangene Woche auf den Markt kam, bemerkte jemand das gesungene Koranzitat. In einem Forum wies ein eigenen Angaben zufolge muslimischer Spieler darauf hin.

„Zutiefst beleidigend“

„Wir Muslime empfinden die Vermischung von Musik mit Worten aus dem Heiligen Koran als zutiefst beleidigend“, schrieb er ins Forum, „wir hoffen, dass sie das Stück sofort durch einen Online-Patch aus dem Spiel entfernen werden und sicherstellen, dass künftige Lieferungen des Spiels es nicht mehr enthalten.“

Genau das tut Sony jetzt – und noch mehr. In Europa kommt das Spiel nicht wie geplant ab Donnerstag in den Handel, das Startdatum wird verschoben. Bislang ist noch unklar, wie lange. In den USA werden noch nicht verkaufte Exemplare offenbar zurückgerufen.

Teuer wird die Sache auf jeden Fall: Die Blu-ray-Disks mit „Little Big Planet“ waren hierzulande schon seit Ende der vergangenen Woche auf dem Weg zu den Einzelhändlern. Lastwagenweise müssen sie nun zurückgeholt und vermutlich eingestampft werden.

In den USA bereits verkaufte Versionen von „Little Big Planet“, die das zwei Jahre alte Musikstück des Grammy-Preisträgers Diabaté noch enthalten, werden schon jetzt bei Ebay zu überhöhten Preisen weiterverkauft – als Sammlerstücke. Einer der Wiederverkäufer will für das Spiel 250 Dollar haben, bei einem Neupreis von 60 Dollar. Viele Gebote verzeichnen die Krisengewinnler bislang allerdings nicht.

Koranverse als Klingelton sind gang und gäbe

Für Sony ist die Verschiebung deshalb besonders schmerzhaft, weil man mit einem gewaltigen Verkaufserfolg für den Exklusivtitel rechnet. Das Spiel ist von der Fachpresse sehr gut bis euphorisch besprochen worden, und die knuddelige Optik könnte dem Konzern neue Zielgruppen erschließen. Bislang gilt die Playstation 3, im Gegensatz zu Nintendos Wii, eher als Gerät für den Hardcore-Gamer denn als Familienkonsole. Bei Sony hoffte man auf LBP als „System Seller“, also als Titel, dessentwegen sich Konsumenten die Konsole gleich dazu kaufen würden.

Möglicherweise hat man bei Sony mit der Rückrufaktion aber auch einfach ein bisschen überreagiert. Das japanische Mutterhaus des Konzerns entschuldigte sich sogar. Dabei sind gesungene Koranverse, ganz im Gegensatz zu dem, was der Forenposter schrieb, gar nichts prinzipiell Problematisches. In der arabischen Welt ist es beispielsweise gang und gäbe, gesungene Zeilen aus dem heiligen Buch als Handy-Klingelton zu verwenden, melodiöse Koran-Rezitationen laufen auch im Radio. Strenggläubige Muslime reagieren nur allergisch, wenn Nichtmuslime aus dem Koran zitieren oder Koranverse in einen beleidigenden Kontext gestellt werden.

Sicher … vielleicht ein bisschen überreagiert. Aber auch Muslime neigen bekanntermaßen schonmal zu Überreaktionen. Und so hat sich der Weltkonzern eben entschlossen, das Spiel zu überarbeiten. Aus Forsicht. Oder wie heißt das Wort mit „F“?

Vielen Dank allen Spürnasen!

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43 KOMMENTARE

  1. lief bei BBC

    (British Blödings Cooparation) schon rauf und runter….- nix für ungut-

    btw:

    Oder wie heißt das Wort mit “F”?
    Wuck !!!!

    🙂

  2. Hauptsache, man kann mal wieder schön „beleidigt sein“….wahrscheinlich der Lieblingsgemütszustand dieser islamistischen Ziegenhirten……Mal schauen, innerhalb von wieviel Stunden wieder Flaggen(diesmal japanische) in den tiefsten Hinterländern und Ziegendörfern käuflich zum verbrennen zu erweben sind…..
    Einfach nur noch zum lachen, wenns nicht so traurig wäre…

  3. Das kann den zukünftigen Käufern dieses Sony-Produktes doch nur wie eine glückliche Nachricht vorkommen.

    Stell euch vor, ihr eereicht das beschriebene Level und es dröhnen euch koranverse ins Ohr. Da ist doch die Freude am Spiel völlig dahin, oder geht es in dem Spiel um Anschläge und Hinrichtungen?

    Sony sei dank, wird das Anhören der Verse den Spielern erspart bleiben.

  4. Sony sollte es jetzt rausbringen. Ein einziger Anschlag auf Japan und Asos Beliebtheit geht auf über 80%. Dann brennen in Japan die paar Moscheen die’s gibt (knapp 60.000 Musels in Japan, fast 90% davon Ausländer), denn die „Rechten“ dort würden ganz sicher nicht zuschauen wenn ein paar Musels Japan angreifen würden.

  5. #2 jab

    „beleidigt sein“, „gekränkt“ und „wütend“, das dürfte 99 % ausmachen. Also ist die Tätigkeit als Psychologe in jener Kultur recht einfach, immer fast genau dieselben Behandlungsmuster.

  6. Also ein jämmerlicher, wahrscheinlich grade in die Pubertät gekommener Kameltreiber schafft es einen Weltkonzern nach seiner Pfeife tanzen zu lassen…dem Westen ist nicht mehr zu helfen!

  7. Es ist schon verrückt und hirnverbrannt, welche Macht und welchen Einfluss diese ekelhafte, menschenverachtende Religion und Ideologie in der Welt mit Gewaltanwendung und Terror schon erreicht hat. Unglaublich, wie sich die Welt, in der etwas erreicht wurde, so demütigen lässt von fanatischen Anhängern einer Ideologie, die im Steinzeitalter stecken geblieben ist. Wenn es nach denen gegangen wäre, würden wir heute noch die Felder mit Eseln bestellen und unseren Hintern mit der blanken linken Hand putzen.

  8. Das Wort“beleidigt“ gepaart mit“Muslim“ lässt doch die komplette Gutmenschenfraktion die Knie erzittern, Lichterketten bilden und komplett zu Kreuze (oder besser zu Halbmond?) kriechen….
    Erbärmlich ist das doch alles geworden….diese Wicheier von Sony gehören boykottiert….
    Wie schon #11 predator66 treffend formulierte, sich vor nem pubertierenden Pickelgesicht zum Affen machen, soweit haben wirs schon geschafft, na da kann man doch mal stolz drauf sein….

  9. #Kopftuch: Diese Scheiße hat nichts mit Religion oder dergleichen zu tun. Es ist eine einzige verrückte Ideologie, welche versucht, sich in Europa auszubreiten. Hier hilft nur eins, diese ganze Bande ausschaffen und unser ganzes Politikerviehzeug hinterher!

  10. Schwarzenegger wirds freuen und wir können in Zukunft bei Bewerbungsgesprächen oder ähnlichem auf diesen Präzedenzfall verweisen, sollte Obi denn auch tatsächliche Präsident werden …

  11. … Sie erfüllen zwar unsere Richtlinien/Anforderungsprofile nicht und sind zudem völlig unterqualifiziert – aber hey! sie sind eloquent im Reden und Auftreten und sind zudem dunkelhäutig. Wissen Sie was!Sie haben den Job.

    Bewerbungsgespräche des 21. Jahrhunderts?!

  12. #2
    Ja, können diese Islamer nicht einfach bei ihren Ziegen und Kamelen bleiben?
    Mit dem ganzen Kuffar-Technikkram werden sie doch nur unglücklich.

  13. Aber Sony, ihr müßt doch keine Angst vor den Muselakken haben. Die sind doch immer sooo friedlich und sooo tolerant.

  14. #9
    Also ist die Tätigkeit als Psychologe in jener Kultur recht einfach, immer fast genau dieselben Behandlungsmuster.

    Eine Fahne und Feuerzeug auf Rezept? 😉

  15. PC-Games für Musels????
    Der Koran verbieter alle Erheiterungen, die nicht direkt zum Wohle des Pädophilen sind.
    Hätte Sony mal leiber regelmäßig PI gelesen.
    Genauso pervers, wie ich heute einen joggen gesehen habe; es gibt eine Fatwa zum Fussball, die den nur genehmigt, wen es dem Djihad dient. Na ja.

  16. Zum Glück hat Sony rechtzeitig reagiert bevor Anhänger der Religion des Friedens die Sache selbst in die Hand nehmen mussten.
    So konnte es den Imamen erspart werden ein Rechtsgutachten zu veröffentlichen das Sackboy zu einem Ungläubigen erklärt und dessen Mord auffordert. So bleibt genug Zeit für größere Feinde des Islam, wie Mickey Mouse oder Luft-aus-Reifen-Lassern.

    Wenn nun noch einige Verantwortliche bei Sony gesteinigt werden kann man auch darüber nachdenken auf das Verbrennen japanischer Flaggen zu verzichten.

  17. #30 pinetop

    So kann man es auch sehen. Mir wäre es aber lieber gewesen sie hätten das Spiel trotzdem so rausgebracht und ein Zeichen in die richtige Richtung gesetzt.

  18. Das Beispiel zeigt, wie sehr die scheinbar aufgeklärte Welt gegenüber dem Islam erpressbar geworden ist.
    Das Kuriose an diesem Fall : Die Moslems sind sich gar nicht einig, ob der Koran verbietet, Musik und Koran-Zitate zu verbinden.
    So kann der Sänger des Liedes, der selbst Moslem ist, die Aufregung nicht verstehen.
    Dennoch reicht anscheinend die Äußerung einer Einzelmeinung, wenn sie aus dem Mund eines Moslems kommt, einen Weltkonzern zum Zittern zu bringen, um die mutmaßliche Beleidigung von Moslems und deren Folgen zu verhindern. Ich habe einen Leser-Artikel zu diesem Vorfall in der Zeit veröffentlicht : http://kommentare.zeit.de/user/schubladenausbrecher/beitrag/2008/10/21/aufregung-um-koranzitate-im-playstationspiel-quotlittle

  19. mein bruder wirds wohl bald haben, importiert.
    da werde ich ihm ein besuch abstatten müssen 😉

    weiß man in welchem level dieser song vorkommt?^^

  20. Sony hat bewiesen, Feigheit vor dem Feind zu zeigen! Dabei stehen Japaneser überhaupt gar nicht auf Moslems. Flüchtlinge haben sie erst aufgenommen nachdem sie weltweit dazu gezwungen wurden. Sie haben nur einen kleinen Teil dieser Leute in ihrem Land. Richtig so, die lassen sich nicht ihre Kultur zerstören. Was will man auch von einem Volk das Mickey Mouse als Gefahr erkennt und verbietet

  21. …wie beknackt ist das denn??
    Einfach nur noch lächerlich!
    So langsam aber sicher gehen mir die Musels mächtig auf den Sack.

  22. Na Gott sei Dank. Es wäre ja auch noch schlimmer, wenn jetzt schon unsere Kinder Zuhause beim Computerspielen mit Koransuren bedudelt würden. Im Grunde muß alles was den Islam propagiert oder in die Öffentlichkeit trägt, systematisch zurückgedrängt werden. Ganz egal ob die Muslime das toll finden, oder ob sie es ausnahmsweise mal stört.

  23. Ich brech ab. Eine Weltmacht wie Japan lässt sich von ein paar Sektenkaspern einschüchtern. Nur noch eine Frage der Zeit bis Miss Liberty in der Burka da steht;

    Gebt mir eure Müden, eure Armen,
    Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren,
    Die bemitleidenswerten Abgelehnten eurer gedrängten Küsten;
    Schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen,
    Hoch halt’ ich mein Licht am gold’nen Tore

    Ey fick disch Du HuSo!

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