Bekir AlbogaBekir Albogas Vater kommt Mitte der 60er Jahre nach Deutschland und arbeitet bei VW am Fließband. Dort setzt er aus Einzelteilen Autos zusammen. Der Sohn, 1963 in der Türkei geboren, wird 1980 nachgeholt und avanciert zum „Kulturbeauftragten“ sowie später zum „Dialogbeauftragten“ des türkisch-islamischen Verbandes DITIB, der als bewaffneter Zweig der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Deutschland gelten kann („Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“, Recep Tayyip Erdogan).

Doch in seiner Funktion als „Dialogbeauftragter“ versagte er kürzlich kläglich und auf voller Linie (PI berichtete). Und anders als sein Vater setzt Alboga (alternative Schreibweise in den Qualitätsmedien: Alboa) keine Autos zusammen, sondern Texte. Schäbige Texte sind das, die vor Verlogenheit triefen.

829 Wörter benötigte er für sein Manuskript „Über die Liebe zum Propheten“, das als gesprochenes „Islamisches Wort“ am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einfältigkeit, vom SWR auf Sendung ging (nachfolgende Zitate von Alboga in kursiv gesetzt).

Für Bekir (arab. „unbefleckt“, „jungfräulich“) Alboga ist Muhammad, der Gründer des Islams, ein „leuchtendes Vorbild“ und die „Krönung der Menschlichkeit„. Ausgestattet mit diesen schönen Eigenschaften trat er „zum Wohle der Menschen“ auf, brachte ihnen „Menschlichkeit und Geschwisterlichkeit“ nahe, hat „Barmherzigkeit“ gelehrt. Das Leben Muhammads hat laut Alboga „für die knapp 1,5 Milliarden Muslime weltweit Vorbildcharakter„.

Sein Fazit lautet daher: „Mohammed ist unser großes Vorbild. Wir folgen seinen Fußspuren, wir lernen aus seiner Tradition„. Und, wie bitte, sah sie aus, diese Tradition? Hier ein paar Kostpröbchen. Sie stammen ausschließlich aus der islamischen Literatur, aus Koran, Hadith und der Sira-Biographie des von Alboga so innig geliebten „Propheten„.

Im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, kommt die arabische Verbalwurzel qtl – „töten“ nicht weniger als 187-mal vor, davon 25-mal im Imperativ, also in der Befehlsform – „töte!“ oder „tötet!“ (z.B. Sure 4, 89 und 91; Sure 9, 4 und 14 und 29; Quelle) Ganz schön oft für die Schrift eines, der angeblich „menschliche Barmherzigkeit“ propagiert.

Auch in personam war Albogas „leuchtendes Vorbild“ dem Töten keinesfalls abgeneigt. Nach Rumi pflegte Muhammad bei Tischgesprächen gerne zu sagen: „Ich lache, wenn ich töte!“ (Maulana Dschelaladdin Rumi: Von Allem und vom Einen, Fihi ma fihi, S. 24, S. 218 und S. 293). Kritiker seiner Lehre, die sich alsbald einstellten, ließ er von Auftragskillern beseitigen. Ein jüdischer Dichter namens Ka’b Ibn al-Aschraf beklagte in einem Gedicht den Tod edler Quraischiten (die von Muslimen getötet worden waren) und drohte den Schuldigen Rache an. Muhammad rief aus: „Wer schafft mir Ibn al-Aschraf vom Hals?“ und kurze Zeit später wurde der Dichter in eine Falle gelockt und getötet (Guillaume: The Life of Muhammad, p. 364-369). Mindestens sieben solcher Morde gab Muhammad in Auftrag; unter den Opfern: ein Greis und eine Frau. Doch ganz gewiss geschah dies als Akt islamischer „Barmherzigkeit„! Und selbstverständlich nur „zum Wohle der Menschen„.

Gegen den jüdischen Stamm der Banu Quraiza, die Bauern waren, führte Muhammad einen erbitterten Krieg. Der Kampf dauerte 2-3 Wochen, bis sich die Juden ergaben. Alle erwachsenen Männer wurden zum Tode verurteilt, die Frauen und Kinder zur Sklaverei. Das Ermorden der Besiegten auf dem Marktplatz von Medina dauerte einen ganzen Tag, bis die 600-900 Männer getötet waren, nur vier entzogen sich durch Übertritt zum Islam diesem Ende. Muhammad, dem wie immer von der Beute ein Fünftel zufiel, wählte sich aus den Reihen der Frauen die Raihana bint Zaid an-Nadariya als persönliche Sex-Sklavin aus (Bürgel: Allmacht und Mächtigkeit, S. 75).

Überhaupt die Frauen. Muhammad hatte neben seinen Sex-Sklavinnen noch etliche Ehefrauen zu seiner Verfügung, die Jüngste davon war gerade einmal 6 Jahre alt, als er sie heiratete und 9, als er, selbst 50-jährig, die Ehe mit ihr „vollzog“. Es handelt sich um A’ischa, die Tochter von Abu Bakr, und sie hatte es nur der Fürsprache ihres Vaters zu verdanken, dass der „Prophet“ mit dem Schänden des Kindes wartete, bis sie zum erstenmal ihre Tage hatte (Sunan Dawud, Band 41, Nummer 4915-4917).

Die „Hinrichtungen“ der Dichter sind Meuchelmorde, die Tötung der Juden ein Massaker, und die „Ehe“ mit A’ischa fiele heute unter Pädiastrie. Doch den vermutlich ehrlichsten Einblick in die verruchte Seele der „Krönung der Menschlichkeit„, des „leuchtenden Vorbilds“ der Muslime, bietet uns ein Hadith von Sahih Bukhari:

Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Einige Leute von `Uraina kamen nach Medina zum Gesandten Allahs. Da befiel sie eine Krankheit. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte zu ihnen: Wenn ihr wollt, könnt ihr zu den Kamelen gehen, die für das Almosen sind, und von ihrer Milch und von ihrem Urin trinken. Sie machten das und daher wurden sie wieder gesund. Danach töteten sie die Hirten und fielen vom Islam ab und sie trieben die Kamele des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm. Als dem Propheten das mitgeteilt wurde, schickte er hinter ihnen her und ließ sie zu ihm gebracht werden. Er schnitt ihre Hände und ihre Beine, riss ihre Augen aus und ließ sie in Al-Harra (ein steiniges Land) bleiben, bis sie starben. (Sahih Bukhari, Kapitel 28, Nummer 961)

Ja, so war er, der Muhammad. Und Herr Alboga, der Unbefleckte, Jungfräuliche, liebt ihn.

Im Christentum ist es üblich, den wichtigen Gestalten Beinamen zu geben. Jesus Christus ist der „Heiland“, der „Erlöser der Welt“, weil er durch sein Leid alle Menschen von ihrer Sünde erlösen will. Sein irdischer Vater, der Heilige Josef, ist der „Schutzpatron der Zimmerleute, Holzfäller und Schreiner“. Würde der Islam diesen schönen Brauch ebenfalls pflegen, dann wäre Muhammad wohl der „Schutzpatron der Mörder, Sadisten und Kinderschänder“.

» GEO-Interview mit Mohammed-Biograf Prof. Tilman Nagel

(Gastbeitrag von Yaab)

image_pdfimage_print

 

46 KOMMENTARE

  1. Wie Bitte, der Terrorist soll Baujahr 1963 sein? Das ist doch schon wieder Taqiyya oder was ?

  2. So, so, unter den „Kuppeln“ sammeln sich mehrmals täglich die „Soldaten“ ?

    Unter den Augen des deutschen Verfassungsschutzes?

    Und die Truppe wächst täglich, unentwegt werden Jugendliche als neue Kämpfer „eingezogen“ ?

    Träume ich noch oder bin ich schon abgeschafft ?

  3. Die Liebe zum Propheten ist eine der Pflichten der Mohammedaner.

    Der Pädophile Prophet selbst forderte, dass man ihn mehr liebt, als Vater, Mutter, Geschwister und die gesamte Menschheit.

    Muss man ja auch, denn Mohammed sah sich Allah gleichgestellt :

    3:31 Sag: Wenn ihr Gott liebt, dann folgt mir, damit Gott euch liebt und euch eure Schuld vergibt! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. 32 Sag: Gehorchet Gott und dem Gesandten! Wenn ihr euch abwendet (seid ihr eben ungläubig). Gott liebt die Ungläubigen nicht.

    Sprich: Gott liebt den den Menschen nur, wenn er dem Pädophilen Propheten folgt.

  4. Wir sollten bei der Wahl der Beispiele vorsichtiger sein, auch wenn der Prophet zweifelsfrei ein Massenmörder war, aber das Beispiel Muhammad rief aus: “Wer schafft mir Ibn al-Aschraf vom Hals?” und kurze Zeit später wurde der Dichter in eine Falle gelockt und getötet gibt es – gebildete PI Blogger werden es wissen – auch vom Christlichen Heinrich II, dessen Satz: „Wer erlöst mich von diesem störenden Priester?“ von seinen Rittern auch wörtlich genommen wurde und somit das Ende von Thomas Becket, Erzbischof von Canterbury, war.

  5. Derweil uns die Spiegel-Dressurelite wieder auf unsere neue, türkische Zukunft als Dhimmis „vorbereien“ will, guckst Du hier:

    http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,581305,00.html

    „Es geht gerade erst los“

    Von Maximilian Popp

    In der boomenden türkischen Popmusik verschmelzen westliche Stile und orientalische Traditionen. Auf der Musikmesse Popkomm steht sie dieses Jahr im Mittelpunkt.

  6. Derweil uns die Spiegel-Dressurelite wieder auf unsere neue, türkische Zukunft als Dhimmis „vorbereien“ will, guckst Du hier:

    http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,581305,00.html

    „Es geht gerade erst los“

    Von Maximilian Popp

    In der boomenden türkischen Popmusik verschmelzen westliche Stile und orientalische Traditionen. Auf der Musikmesse Pop komm steht sie dieses Jahr im Mittelpunkt.

  7. Ach ja, Alboga könnte ruhig noch ein bisschen schwärmerischer sein.

    Nicht nur, dass Der Pädophile Prophet der Reinste der Reinen war und der Beste der Besten und der Edelste aller Edlen.

    Der Schweiss dieses alten unfruchtbaren Mannes war süsser als das süsseste Parfum. Die gGläubigen sammelten seine Schweiss, um damit ihre Parfums zu verbessern. Und natürlich war sein Auswurf besser als Ambra, die Gläubigen sammelten seinen Auswurf und … von den Fakälien schweigen wir lieber. 😉

  8. @4 halfscot
    Ist schon richtig, aber wer von uns behauptet
    Heinrich II wäre die Barmherzigkeit und das Glück in Person und wir sollen alle seinem Beispiel folgen? Trotzdem sehr schöne Info!

  9. Der Mann wird als „Islamwissenschaftler“ im Spiegel-Text geführt. Ein Kontradiktion in sich.Bin gespant wann die ersten Astrologiewissenschaftler genannt werden.

    @#4 halfscot
    Heinrich II hat nie als Götze für eine Religionsgemeinschaft gedient, die seinen vermeintlichen Lebenswandel, seine Aussprüche, Phobien, Sexuellen Vorlieben oder gar Psychosen als nicht zu hinterfragende göttlich gelenkte Wahrheiten für bare Münze oder Rechtfertigung eigener Taten nahmen.
    Bei den Mohammedanisten sieht das etwas anders aus …

  10. Ein ähnlich hochgradig Intelligenter Gesichtsausdruck wie Mr.Universum 2008 also der Niggemeyer. 😉

    Ich hasse Lügen Mo liebt Lügen na was folgern wir daraus ??

    Genau ich hasse Mo
    na und ??

  11. ein “leuchtendes Vorbild” und die “Krönung der Menschlichkeit“. Ausgestattet mit diesen schönen Eigenschaften trat er “zum Wohle der Menschen” auf, brachte ihnen “Menschlichkeit und Geschwisterlichkeit” nahe, hat “Barmherzigkeit” gelehrt.

    Das ist ja eine sehr nette Verherrlichung eines Massenmörders. Na wenigsten kommt Mohammed bei weitem nicht an die Massenmörder des letzten Jahrhunderts ran, über die gestern hier in einem anderen Thread diskutiert wurde. Also war er schon fast ein Menschenfreund.

  12. Von mir aus kann er seinen blutrünstigen Kinderficker-Propheten in der Türkei lieben. Aber nicht in Deutschland/Europa.

  13. Warum muss ich eigentlich immer an Lug, Betrug, Intrige und Hinterlist denken, wenn ich die Visage des Herrn Alboga sehe???

    Dieser Muselfunktionär und Djihadist, trägt die Taqiyya buchstäblich im Gesicht öffentlich zur Schau.

  14. Die Webseite „Surfing the Qur’an“
    http://qibla.appspot.com erlaubt das Durchsuchen des Korans in verschiedenen Sprachen.

    Demnach kommt „Strafe“, „strafen“ etc. in 337 Versen vor.

    Man muß nach &a (dh) b suchen.

    Hier mal nur ein Ausschnitt aus der Ergebnisliste:

    Concordance Search: &a(dh) (found in 337 verses)

    2:7. xatama llaah-u &alaa quluub-i-him wa-&alaa sam&-i-him wa-&alaa ‚abSaar-i-him gi(sh)aawat-un wa-la-hum &a(dh)aab-un &aZiim-un

    2:7. Versiegelt hat Allah ihre Herzen und ihr Gehör; und über ihren Augen liegt ein Schleier; ihnen wird eine gewaltige Strafe zuteil sein.

    2:10. fii quluub-i-him maraD-un fa-zaada-hum-u llaah-u maraD-an wa-la-hum &a(dh)aab-un ‚aliim-un bi-maa kaanuu yak(dh)ib-uuna

    2:10. In ihren Herzen ist eine Krankheit, und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist eine schmerzliche Strafe dafür (bestimmt), daß sie logen.

  15. Top-Vorbild für Herr Alboga und die 1,5 Mia Muselmänner.
    Diese närrische Besessenheit dem Propheten gegenüber erklärt ihr Neadndertahler mässiges Auftreten und Benehmen.

  16. Arthur Schopenhauer, geb. 22. Februar 1788 in Danzig; gest. 21. September 1860 in Frankfurt am Main, deutscher Philosoph, „Die Welt als Wille und Vorstellung“, 1. Buch, Kapitel 17:

    „Man betrachte z. B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzung verloren gehen, aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“

  17. @ #13 FreeSpeech (08. Okt 2008 17:38)

    Das Problem der Islamgäubigen ist, dass sie glauben müssen, dass der Mohammed ein Vorbild sei und perfekt, auch wenn alles dagegen spricht.

    Richtig, es ist das Problem der Mohammedaner, dass sie alles mögliche glauben müssen.

    Sie müssen glauben, dass ein Gebet nur dann gültig ist, wenn kein Hund oder eine Frau das Blickfeld des Betenden kreuzt und dass Allah peinlich auf die äusseren Rituale achtet, sonst erkennt er das Gebet nicht.

    Sie müssen glauben, dass der Prophet gerne den Gefangenden Hände und Füsse abschnitt und sie so langsam ausbluten liess und das das ihr Vorbild für ihre Lebensführung ist…

  18. Mohammed, der Kriegsunternehmer und rücksichtslose Machtmensch, belügt seine Mitmenschen, indem er ihnen vorgaukelt von einem Erzengel die heiligen Worte eines Gottes empfangen zu haben. Ist Alboga geisteskrank, verblendet oder will er Mohammed als Vorbild für eigene Machtansprüche sehen?

  19. Na das passt scho!

    Es gibt Zwölf Neue Seuchen durch die Klimakatastrophe

    Forscher warnen vor tödlichem Dutzend

    Das reicht nicht! Nummero dreizehn ist Bekir Alboga! Der kommt auch mit der Klimakatastrophe

    Also: Jim Knopf und die Wilde Dreizehn!

    SEUCHEN UND KLIMAWANDEL

    Forscher warnen vor tödlichem Dutzend

    Extreme Wetterereignisse sind nicht die einzige Gefahr des Klimawandels. Immer öfter warnen Wissenschaftler davor, dass Krankheitserreger in neue Regionen vorstoßen. Jetzt hat eine Expertenkommission die zwölf gefährlichsten vorgestellt – als das „tödliche Dutzend“.

    Bisher ging es beim Weltkongress der Naturschutz-Union IUCN vor allem darum, was der Mensch der Natur antut. Mindestens ein Viertel, womöglich gar mehr als ein Drittel aller Säugetierarten sind vom Aussterben bedroht, lautete einer der dramatischen Befunde. Auch der Blick auf alle Tier- und Pflanzenarten insgesamt fiel kaum erfreulicher aus. Doch die Natur kann auch zurückschlagen, wie auf dem Forschertreffen deutlich wurde.

    „Das Tödliche Dutzend: Tierkrankheiten im Zeitalter des Klimawandels“ lautet der Titel eines Reports, der am Dienstag in Barcelona vorgestellt wurde. Er listet detailliert auf, wie zwölf Krankheitserreger dank veränderter Temperaturen und Niederschlagsmengen in neue Gebiete vordringen – und dabei nicht nur die Gesundheit von Mensch und Tier gefährden, sondern auch der Wirtschaft schweren Schaden zufügen könnten.

    Dies ist keinesfalls ein Szenario für die ferne Zukunft. Krankheitserreger, die Tierbestände und mitunter Menschen befallen, haben bereits den Handel in bestimmten Wirtschaftsbereichen destabilisiert. Allein seit Mitte der neunziger Jahre haben diverse Viehkrankheiten wie etwa die Vogelgrippe einen weltweiten Schaden von geschätzten 100 Milliarden Dollar verursacht, heißt es in dem Bericht der Wildlife Conservation Society (WCS).

    „Aufkommende Infektionskrankheiten sind eine große Bedrohung für die gesundheitliche und wirtschaftliche Stabilität der Welt“, sagte die US-Abgeordnete Rosa DeLauro in Barcelona. Es sei wichtig, nicht nur die Vogelgrippe, sondern auch andere gefährliche Krankheiten genau im Blick zu behalten, um im Ernstfall vorbereitet zu sein. Dazu sei eine Beobachtung von Zuchtvieh und wildlebenden Tieren unabdingbar, betonte WCS-Vizedirektor William Karesh. Das ermögliche, „Veränderungen in der Umwelt zu erkennen und Bedrohungen zu bekämpfen, bevor sie zu Katastrophen werden.“

    Die Gesundheit von wilden Tieren ist eng mit den jeweiligen Ökosystemen verbunden, sagte WCS-Präsident Steven Sanderson. „Schon kleine Störungen können weitreichende Konsequenzen dafür haben, welchen Krankheiten die Tiere begegnen und wie sie diese in einem sich verändernden Klima weitergeben.“

    Folgende Krankheitserreger gehören zum tödlichen Dutzend der WCS:

    · Vogelgrippe
    · Babesiose
    · Cholera
    · Ebola
    · Darm- und äußere Parasiten
    · Borreliose
    · Pest
    · Rote Fluten
    · Rift-Valley-Fieber
    · Schlafkrankheit
    · Tuberkulose
    · Gelbfieber

    Der Erreger der Vogelgrippe kommt, wie auch menschliche Grippeviren, in der Natur vor, oft ohne besonders große Konsequenzen. Das Virus wird von infizierten Vögeln über Fäkalien und andere Ausscheidungen verbreitet. H5N1, ein besonders aggressiver und ansteckender Stamm des Vogelgrippeerregers, versetzt derzeit Gesundheitsexperten weltweit in Sorge. Er kann auch von Mensch zu Mensch übertragen werden und könnte durch eine Mutation eine weltweite Seuche mit möglicherweise Millionen von Toten auslösen.

    Babesien sind ein Beispiel für Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden. Die Parasiten befallen Vieh- und Wildtierbestände, aber in zunehmendem Maße auch den Menschen. Babesien selbst verursachen nicht immer schwere Probleme, doch schwere Infektionen können dazu führen, dass der Wirt anfällig für andere Infektionskrankheiten wird. Zu beobachten war das nach Angaben der WCS kürzlich unter anderem an dem massiven Sterben unter Löwen in Ostafrika. In Europa und Nordamerika kommt die Babesiose immer öfter auch bei Menschen vor.

    Cholera ist eine Durchfallerkrankung, die über kontaminiertes Wasser und Nahrung verbreitet wird und vor allem in Entwicklungsländern auftritt. Sie kann auch über rohe Schalentiere wie etwa Austern übertragen werden. 20 bis 70 Prozent der Infizierten sterben an der Krankheit. Cholera ist stark von Temperaturen abhängig: Je wärmer das Wasser in einer Region wird, desto besser kann sich die Cholera verbreiten, weshalb Mediziner von einem Vormarsch der Krankheit im Zuge des Klimawandels ausgehen.

    Das Ebola- und das mit ihm eng verwandte Marburg-Virus lösen hämorrhagisches Fieber aus – eine furchterregende Krankheit, die innere und äußere Blutungen, Krämpfe und Durchfall auslöst. 90 Prozent der Infizierten sterben qualvoll, da es bisher keine Möglichkeit zur Behandlung gibt. Neben Menschen werden auch andere Primaten wie Gorillas und Schimpansen von den Viren befallen. Nach Angaben der WCS gibt es klare Hinweise, dass Ebola- und Marburg-Seuchen mit ungewöhnlichen Variationen in den Regen- und Trockenzeiten zusammenhingen. „Da der Klimawandel diese saisonalen Muster durcheinanderbringt und verstärkt, erwarten wir Ausbrüche dieser tödlichen Krankheiten regelmäßiger und an neuen Orten“, so die Experten der WCS.

    Parasiten sind überall an Land und im Wasser verbreitet. Durch die Veränderung von Temperaturen und Niederschlagsmengen können Parasiten in vielen Bereichen besser überleben und eine wachsende Zahl von Menschen und Tieren befallen. Zahlreiche Parasiten besitzen die Fähigkeit, vom Tier auf den Menschen zu wechseln. Der Spulwurm Baylisascaris procyonis etwa wird von Waschbären übertragen und kann auch für Menschen tödlich sein.

    Die Lyme-Borreliose wird von Zeckenbissen auf den Menschen übertragen. Die Verbreitung von Zecken wiederum wird vom Klimawandel maßgeblich beeinflusst. Auch in Deutschland beobachten Forscher eine Zunahme der Zeckenbisse, unter anderem weil sich die Tiere immer weiter nach Norden ausbreiten und dank milder Winter länger aktiv sind. Die Zahl der in Deutschland gemeldeten Fälle der Hirnhautentzündungen durch die ebenfalls von Zecken übertragenen Erreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hat sich in Deutschland binnen zwei Jahren verdoppelt.

    Die Pest ist eine der ältesten bekannten Infektionskrankheiten und sucht Menschen bereits seit Jahrhunderten heim. Der Erreger, das Bakterium Yersinia pestis, wird durch Nagetiere und deren Flöhe verbreitet. Veränderungen von Temperaturen und Niederschlägen werden nach Meinung von Experten die Verbreitung von Nagetierpopulationen weltweit verändern, so dass auch die Pest wieder in neue Gebiete vordringen dürfte.

    Extreme Algenblüten, auch „rote Fluten“ genannt, produzieren in der Nähe von Küsten Gifte, die für Tiere und Menschen tödlich sein können. Fische und Seevögel sterben massenhaft ab, Meeressäuger stranden, Menschen fallen Substanzen wie Domoinsäure und neurotoxischen Algengiften zum Opfer. Im Süßwasser können Cyanobakterien ähnliche Effekte hervorrufen. Die World Wildlife Conservation Society warnt davor, dass steigende Temperaturen „unvorhersehbare Folgen“ für das Auftreten solcher Phänomene in aller Welt haben werden.

    Das Rifttal- oder Rift-Valley-Fieber ist eine immer öfter auftretende Krankheit, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden kann. Insbesondere in Afrika und im Nahen Osten kann sie schwere wirtschaftliche Schäden verursachen, da sie bei befallenen Beständen von Schafen, Rindern, Ziegen und Kamelen hohe Todesraten verursacht. Auch für Menschen, die sich beim Schlachten von Vieh anstecken können, ist die Krankheit potentiell tödlich. Da das Virus zudem von Mücken übertragen wird, spielt auch hier der Klimawandel eine wichtige Rolle bei der künftigen Verbreitung des Fiebers.

    Die Schlafkrankheit wird von einem Einzeller namens Trypanosoma brucei hervorgerufen, der von der Tsetsefliege auf den Menschen übertragen wird. Die Krankheit hat sich in Teilen Afrikas südlich der Sahara fest etabliert. Inzwischen sind laut WCS 36 Staaten betroffen. Pro Jahr komme es zu rund 300.000 neuen Erkrankungen. Allein in Ostafrika töte die Schlafkrankheit pro Jahr etwa 400.000 Menschen. Der Klimawandel und die Veränderung der Landnutzung durch den Menschen könnten die Verbreitung der Krankheit in Zukunft verändern.

    Mit dem weltweiten Transport von Rindern hat sich auch die Rinder-Tuberkulose über den Globus ausgebreitet. Probleme verursacht sie insbesondere in Afrika, wo sie wichtige Wildtierpopulationen wie etwa die Büffel und Löwen im Krüger-Nationalpark befällt. Deshalb sind auch Touristen aus den Industriestaaten bedroht: In Südafrika haben sich zahlreiche Menschen die Krankheit durch das Trinken nicht pasteurisierter Milch zugezogen. Die menschliche Form der Tuberkulose kann wiederum auf Tiere überspringen. Der Klimawandel und der mit ihm einhergehende zunehmende Wassermangel werden Wild- und Viehbestände in engeren Kontakt bringen, so die WCS. Deshalb sei künftig ein stärkerer Austausch der Tuberkulose zwischen den Tierbeständen sowie zwischen Vieh und Mensch zu erwarten.

    Gelbfieber kommt in den tropischen Gebieten Afrikas und Teilen Mittel- und Südamerikas vor. Das Virus wird von Stechmücken übertragen, die im Zuge des Klimawandels in neue Gebiete vordringen. Ein Typ des Virus, das Dschungel-Gelbfieber, kann über Moskitos von Affen zu Menschen und umgekehrt übertragen werden. Die jüngsten Ausbrüche in Brasilien und Argentinien hatten laut WCS verheerende Folgen für Bestände wild lebender Primaten. In Südamerika hat deren Beobachtung dazu geführt, dass Menschen durch schnell umgesetzte Impfprogramme geschützt werden konnten.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-582878,00.html

  20. @ #23 FreeSpeech (08. Okt 2008 18:24)

    Das führt direkt in die Schizophrenie.

    Ja, das ist seit langem für mich ein Erklärungsmuster für das aggressive Verhalten der Mohammedaner.

    Vieles ist nur durch Trotz zu verstehen. Wie: „Wir wissen zwar in Wirklichkeit, dass er ein Pädophiler Massenmörder war, aber das ist unsere eigene Angelegenheit. Gerade deswegen lassen wir uns den alten schwitzenden Epileptiker nicht madig machen. Gerade nicht! Wir wissen, dass die Erde eine Kugel ist, aber weil der Quran sagt, sie ist eine Scheibe, ist sie eine Scheibe. Basta!“

    Aufklärung ist der direkte Tod dieser mohammedanischen Sekte.

  21. Welcher zivilisierte Europäer hätte auch nur ansatzweise vor 30 Jahren daran einen Gedanken verschwendet, sich mit dem Kult der Halbwilden auf der arabischen Halbinsel auseinandersetzen zu müssen?

    Welcher Teufel reitet die Europäer diese bis ins Kleinste rückständige „Religion“ nach Europa zu holen?

    Welch eine Perversion von Gedanken steht hinter der Annahme, diesen steinzeitlichen Kult nach europäischen Massstäben ändern zu können bzw. zu wollen?

    Welchen vernünftigen Grund gibt es für Europäer, dem einzigen Buch der Barbaren, auch nur einen Funken von Aufmerksamkeit zu gewähren?

    Einen Kult zu akzeptieren, der alles was europäische Geschichte seit tausenden von Jahren ausmacht, nicht aus Europa zu verbannen.

    Der Islam ist nicht für Menschen gemacht. Nur gegen Menschen. Und manchmal scheint es, als ob die europäischen Politiker gerade deshalb den Islam so lieben, weil er, genau wie ihre Politik, gegen die Menschen gerichtet ist.

    Der Islam bekämpft den freien Willen der Menschen, macht sie zur willenlosen, leicht zu lenkenden Einheitsmasse; genau das stellen sich die europäischen Politiker unter ihrem idealen Wähler vor.

    Zwischen den machtbesessenen Mullah’s und den machtbesessenen Politikern besteht eine Seelenverwandschaft, aus diesem Grund ist man sich so nahe.

    Man stelle sich vor, fünf mal am Tag niederknieen, den Kopf auf dem Boden, der Mullah sitzt und schaut sich seine Untertanen an, tief zufrieden über seine Macht, alles im Namen von Allah.

    Und nun anstelle des Mullah’s, Frau Merkel sitzt auf einem Stuhl, vor ihr alle in Demutsgeste auf den Knieen und dem Ausdruck der Verehrung ……..da ist der Wunsch nach totaler Macht über den Menschen am Boden…..
    der Wunschtraum jedes machtbesessenen Politikers. 😉

  22. Muhammad hatte neben seinen Sex-Sklavinnen noch etliche Ehefrauen zu seiner Verfügung, die Jüngste davon war gerade einmal 6 Jahre alt, als er sie heiratete und 9, als er, selbst 50-jährig, die Ehe mit ihr “vollzog”. Es handelt sich um A’ischa, die Tochter von Abu Bakr, und sie hatte es nur der Fürsprache ihres Vaters zu verdanken, dass der “Prophet” mit dem Schänden des Kindes wartete, bis sie zum erstenmal ihre Tage hatte (Sunan Dawud, Band 41, Nummer 4915-4917).

    Was für ein Unsinn! Das steht dort gar nicht, kann es auch nicht, da Aisha ihre Tage erst mit 17 kriegte:

    http://www.faithfreedom.org/forum/viewtopic.php?t=10197

    Bitte neues Wörterbuch kaufen!

    P.S. Olle Mo war 53 als er Aisha vergewaltigte.

  23. #4 halfscot (08. Okt 2008 17:09)

    Die Keule „Denk an die Kreuzzüge und andere christliche Mörder“ kenne ich zugute. Aber bitte nur ‚mal Worte und Taten der beiden Religionsstifter (Mohammed und Jesus) eingehend beurteilen!!
    Falls man von Mohammed als
    „Religions-„stifter sprechen kann.

  24. @ #28 karlmartell

    Welcher zivilisierte Europäer hätte auch nur ansatzweise vor 30 Jahren daran einen Gedanken verschwendet, sich mit dem Kult der Halbwilden auf der arabischen Halbinsel auseinandersetzen zu müssen?

    Der Kult ist rotzdumm, aber für Romantiker nett verkleidet, und man muss nie mehr nachdenken, weil alles schon feststeht, so wie im Nationalsozialismus und im Kommunismus, der große Führer Hitler, Stalin, Mao oder Mohammed hat immer recht!

  25. @ #29 ixolite (08. Okt 2008 18:53)

    P.S. Olle Mo war 53 als er Aisha vergewaltigte.

    Nicht nur das. Mohammed hat sie auch geschlagen, wenn sie ihm nicht gehorchte. In einem Hadith beschwert sie sich sogar, dass er sie so geschlagen hat, dass es ihr weh tat. (Sahih Muslim Buch 4 – 2127).

  26. #4 halfscot

    Bezüglich Kreuzzüge: Immer wieder kommen im Diskussionen die Kreuzzüge zur Sprache; sie sollen die ganze Schlechtigkeit des christlichen Abendlandes demonstrieren. Dass die Kreuzzüge einige Hundert Jahre zurückliegen, stört dabei ebenso wenig, wie, dass sie eine Reaktion auf die imperialistischen Bestrebungen des Islams waren. Auffällig ist auch, dass viele, die mit den Kreuzzügen argumentieren, in der Regel nur über ein äußerst spärliches historisches Wissen verfügen. Meist scheitern sie schon an den Jahreszahlen. Die oberflächliche Bildung der linken Gutmenschen stammt eben nicht aus Geschichtsbüchern, sondern aus zeitgeistigen und pseudowissenschaftlichen soziologischen oder psychologischen Werken, in denen es primär darum geht, das Weltbild des Autors und jenes der Leser zu bestätigen.

    http://www.pi-news.net/2008/02/wie-gutmenschen-argumentieren/

  27. Neuer deutschfeindlicher Rassismus

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/53267

    …Geßner war auf dem Weg zur Arbeit, als ihm am Freitag in der U5 Neuperlach Süd ein kräftiger Kerl auffiel, der die Fahrgäste wüst beschimpfte. „Was glotzt du so blöd?“, fuhr er sie an. „Scheiß Pack“, „Scheiß Deutsche“, brüllte er. Am Michaelibad flippte der Unbekannte völlig aus. Er stürzte sich auf der Rolltreppe auf einen 24-Jährigen. Mit Fäusten schlug er immer wieder auf sein Opfer ein. …

  28. Wie wäre es denn mal mit Gegen – Taqiyya ?

    Mir macht es großen Spaß als angeblicher Muslim beleidigte und erboste E-Mails und Kommentare an Zeitungen, Parteien und Gutmenschen zu schreiben, in denen ich die Einhaltung muslimischer Gebote und Traditionen verlange.

    Hi, wie die Gutmenschen sich in ihren Antworten winden und dummes Zeug zurückschreiben.

    Manchen merkt man deutlich an, daß ihnen die muslimischen Forderungen zutiefst zuwider sind, aber sie trauen sich nicht die Political Corectness hinter sich zu lassen.

    Aber das wird schon noch. Man muß ihnen nur die Augen öffnen.

    Was liegt also näher als z.B. den Berufsschwulen Beck mit den Aussagen des Koran und der Haditen zur Homosexualität zu konfrontieren.

  29. #4 halfscot (08. Okt 2008 17:09)

    Wir sollten bei der Wahl der Beispiele vorsichtiger sein, auch wenn der Prophet zweifelsfrei ein Massenmörder war, aber das Beispiel Muhammad rief aus: “Wer schafft mir Ibn al-Aschraf vom Hals?” und kurze Zeit später wurde der Dichter in eine Falle gelockt und getötet gibt es – gebildete PI Blogger werden es wissen – auch vom Christlichen Heinrich II, dessen Satz: “Wer erlöst mich von diesem störenden Priester?” von seinen Rittern auch wörtlich genommen wurde und somit das Ende von Thomas Becket, Erzbischof von Canterbury, war.

    Nur betet hier keiner Heinrich II. an – oder? LOL
    Schöner Gruß!
    Citizen Kane

  30. 35 almighurt (08. Okt 2008 20:19)

    Wie wäre es denn mal mit Gegen – Taqiyya ?

    Mir macht es großen Spaß als angeblicher Muslim beleidigte und erboste E-Mails und Kommentare an Zeitungen, Parteien und Gutmenschen zu schreiben, in denen ich die Einhaltung muslimischer Gebote und Traditionen verlange.

    Hi, wie die Gutmenschen sich in ihren Antworten winden und dummes Zeug zurückschreiben.

    Manchen merkt man deutlich an, daß ihnen die muslimischen Forderungen zutiefst zuwider sind, aber sie trauen sich nicht die Political Corectness hinter sich zu lassen.

    Aber das wird schon noch. Man muß ihnen nur die Augen öffnen.

    Super Idee Almighurt, hoffentlich machst Du ein Buch daraus!!
    CK

  31. Ich habe mir das Wort zum Freitag des Herr Bekir Alboga ganz angehört und mir fehlen die Worte.
    ENTWEDER er kennt den Koran nicht oder er betreibt die Taqiyya in unwahrscheinlicher Weise.
    Hält er uns alle für Analphabeten?
    Wie gesagt – mir fehlen die Worte!
    Wer den Islam nicht kennt, wird dem Gesagten leicht ein Opfer.

  32. Dieser Laberkopp Alboga ist nur ein Laberkopp. Der hört sich gerne reden, während er nichts sagt.

  33. Ich weiß garnicht was schlimmer ist, dass dieses Pack hier rumlaufen darf oder das unsere verlogenen Politiker-Elite dieses auch noch unterstützt und schützt?!
    Ich geh wieder mal kotzen

  34. @14, FreeSpeech: Selbstverständlich hast Du recht: es muss „Päderastrie“ heißen! Sorry.

    @39, Karim: Herr Alboga kennt den Koran, keine Frage. Er betätigt sich hier als Nebelwerfer. Der Islam hat ein Problem, wenn er im christlich geprägten Europa missionieren will, denn Muhammad muss mit Jesus konkurrieren. Deshalb wird versucht, den Islam-Gründer als „barmherzig“, „menschlich“ und „voller Mitgefühl“ zu verkaufen. Es ist einfach eine Mogelpackung: das Böse wird als das Gute dargestellt.

  35. @ #29 ixolite (08. Okt 2008 18:53)

    Korrekt. Die letzte Aussage ist durch das angegebene Zitat nicht belegt, dennoch stimmt sie.

    Aufgrund der Auslegung der Hadithe gilt in der Sharia eine „Frau“ mit 9 Jahren als heiratsfähig (nach dem Vorbilde A’ischas).

    Und das iranische Recht besagt eindeutig, dass die Ehe mit der jungen „Ehefrau“ in dem Moment vollzogen werden kann, wenn sie ihre Tage hat. Ganz konkret: entweder sie hat ihre Tage schon ODER sie ist mindestens 9 Jahre alt. Per definitionem legen die Mullahs damit die Menarche auf das 9. Lebensjahr fest.

  36. Nun ja, der gute Alboga ist einer aus jener Dressurelite des Polit-Islam, die den üblichen Dial(ü)og in Profi- und Taqquia Manier auf gehobenen Niveau führen können. Einer jener eloquenten Apologeten des Polit-Islam, wie sie uns auch in der Person des Herrn Mazyek (der einzig wahre Muslem), des Herrn Kolat, des Herrn F. Sen (ist ja gottlob in der Türkei verschwunden)oder des Herrn Ayub Köhler ständig begegnen.

    Und was bitte schön, heißt hier Islamwissenschaftler? Das kann höchstens bedeuten, dass Herr Alboga denn Koran in arabisch fehlerfrei rezitieren kann. Denn: „Erforschen, erkunden, verstehen bedeutete niemals, mit Gott in Widerstreit zu treten oder die Spannung des Zweifels über das höchste Wesen und seine Präsenz zu erfahren“,
    so der selbsternannte „Vordenker des europäischen Islam“, der Salafist Tariq Ramadan. Und diese Haltung deckt sich exakt mit der vorherrschenden Haltung der Ulema.

    Wohin kritisches Denken, Zweifel und Hinterfragen führt, kann man ganz aktuell an dem Islamwissenschaftler Muhammad Sven Kalisch (Universität Münster) festmachen, dem der Koordinationsrat der Muslime ob seiner kritischen Haltung zum „gütigen Propheten“ die Zusammenarbeit aufgekündigt hat und der seitdem mit Morddrohungen überzogen wird.

    Und nicht umsonst lehnt Ralph Giordano jedes weitere Gespräch mit diesem „falschen Fuffziger“ ab.

    Dazu passt auch, dass Alboga das neue Zuwanderergesetz, das die Einfuhr von minderjährigen Importbräuten verhindern soll, „eine fast hinterhältige, deutsche Politik“ nennt.

    Auch bei der Wahl seiner Partner (wenn es um die Durchsetzung von politischen Zielen geht) ist der Herr Alboga nicht gerade zimperlich.

    Da passt es denn auch vortrefflich zum Demokratieverständnis des eloquenten Herrn Alboga, wenn er ab und an mal Wahlbündnisse mit verfassungsfeindlichen Organisationen eingeht. So geschehen in Mannheim, mit den Grauen Wölfen und Milli Görüs, unter Union 2000, Listenplatz 1!

    Und folgerichtig galt seine Mannheimer Zentralmoschee – gleichfalls eine >Fatih-Moschee>, d.h. >Eroberer Moschee< – jahrelang als das Hauptquartier der Grauen Wölfe in Deutschland, dort lagen regelmäßig die Hetzschriften der verbotenen Muslim-Bruderschaft aus und dort konnte man wohlfeil Hitlers „Mein Kampf“ erwerben.

    Peinlich allerdings, als vergangenes Jahr ruchbar wurde, dass in seiner DITIB Zentrale, Köln, Brochüren auslagen, die offen zur Züchtigung von Frauen aufriefen, sofern diese sich „aufsässig“ oder „unbotmäßig“ verhalten würden.

    Peinlich auch, als selbst der linkslastige Kölner-Stadtanzeiger aufdeckte, welch rückständiges, fundmentalistisches Gedankengut die DITIB als verlängerter Arm der Dyanet verbreitet:

    Einige Auszüge aus einem inzwischen entfernten Aufsatz auf der Diyanet-Website.

    Nacktes verboten: „Der Islam verbietet Darstellungen von Nacktheit und Unmoral. Er verbietet, dass sich Männer und Frauen, die nicht verheiratet oder ersten Grades verwandt sind, berühren. Er verbietet Distanzlosigkeit in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Das macht der Islam, um Perversionen zu vermeiden, aber auch, um den Menschen ein ausgeglichenes Sexualleben zu bieten . . . Denn der Mensch ist nicht in der Lage, aufgrund seiner körperlichen Begierden mit Vernunft zu handeln . . .“
    Mehr Prostitution:„In den vergangenen Jahrzehnten haben wir am Beispiel der westlichen Welt sehen können, dass die sexuelle Freiheit (…) Ursache für Perversität, unnatürliches sexuelles Verhalten und Krankheiten ist, derer man nicht mehr Herr wird. Auf der anderen Seite nimmt durch den Wandel der ökonomischen Verhältnisse auch das Fremdgehen zu. Ja, Fremdgehen wird immer einfacher, und die Prostitution nimmt zu . . .“
    Steinigung: „Man kann sagen: Der größte Schutz vor der Ausbeutung sexueller Gefühle, vor falscher Freiheit und bedenklichen medialen Veröffentlichungen, die das anpreisen und dafür sorgen, dass der Mensch vom rechten Weg abkommt, ist der Islam . . . Der Koran sagt, Ehebruch ist grundfalsch, weil dieser dafür sorgt, dass Familien auseinanderbrechen und Verwandtschaftsbande reißen . . . Ehebruch ist eine Verhaltensweise, die den Menschen zum Sklaven der körperlichen Begierden macht. Der Koran sagt dazu auch: Der Prophet hat in seinen Ausführungen eine wichtige Unterscheidung getroffen. Diejenigen Ehebrecher, die nicht verheiratet sind, werden körperlich gezüchtigt und in die Verbannung geschickt. Die verheirateten Ehebrecher jedoch werden gesteinigt . . .“
    Zungenehebruch: . . .„Deswegen müssen auch alle Wege, die zu Ehebruch führen, verhindert werden: Zum Beispiel dürfen Frauen und Männer, die nicht verwandt oder verheiratet sind, nicht zusammen sein und sich verabreden. Sie sollen auch nicht so schauen und reden, dass man dies für die Vorbereitung eines Ehebruchs halten könnte. Es gibt auch einen Augen- und Zungenehebruch . . .“
    Wir sind besser: . . .„All das liegt daran, dass etliche Grundwerte verloren gegangen sind . . .: Und unter dem Deckmantel der persönlichen Freiheiten werden notwendige erzieherische Maßnahmen versäumt. Diese Beobachtungen gelten vor allem für die westlichen Gesellschaften, aber auch die muslimischen Gesellschaften werden dadurch beeinflusst und korrumpiert. Unsere Gesellschaften sind dennoch besser, weil die islamischen Regeln und die allgemeinen moralischen Kriterien die Herzen der Menschen eingenommen haben . . . Allerdings sollten wir uns alle darauf nicht ausruhen, und deswegen müssen wir Verbote aussprechen: Es reicht nicht aus, außerehelichen Geschlechtsverkehr zu verbieten; wir müssen alles bekämpfen, was hässlich und schlecht ist, sexuelle Offenheit beispielsweise . . .“
    Der Dritte ist der Teufel: . . .„Frauen und Männer begehren einander. Deswegen dürfen sie, sofern sie nicht verheiratet oder verwandt sind, nicht zusammen sein. Alle Menschen sind sich in dieser Beziehung fremd. Wenn ein Mann und eine Frau alleine in einem Zimmer sind, ist der Dritte im Bunde der Teufel. Auch sollen Frauen nicht alleine reisen. Und sie müssen hinschauen, wie sie mit einem fremden Mann sprechen. Sie sollen alle Sinne kontrollieren, damit der andere sexuell nicht erregt wird. Frauen sollen ernsthaft und besonnen reden, und sie sollen sich schön zudecken, wenn sie vor die Türe gehen . . .“
    Kein Stoff für Männer: . . .„Es ist auch verboten, dass sich Männer wie Frauen und Frauen wie Männer kleiden. Es gibt Farben und Stoffe, die Männer nicht zu tragen haben, und man soll auch aufpassen, dass man kleine Jungen nicht mit solchen Farben und Stoffen kleidet . . .“
    Gegen Homosexualität: . . .
    „Im Islam ist Homosexualität eine große Sünde. Analverkehr ist verboten, ebenso die Onanie. Wir mögen es nicht, wenn man sich mit der Hand befriedigt . . .“

    Alboga sollte man daher nehmen wie er ist: Ein fundamentalistischer Islamist (und da muss man schon eine gnadenlose Frohnatur, wie Abu Schramma sein, um das nicht zu sehen), ein zuverlässiger AKP Parteisoldat und die „Stimme seines Herren“. Erdogan lässt schön aus der Türkei grüßen!

  37. #43 Yaab (09. Okt 2008 07:51)

    @ #29 ixolite (08. Okt 2008 18:53)

    Korrekt. Die letzte Aussage ist durch das angegebene Zitat nicht belegt, dennoch stimmt sie.

    Die Aussage ist nicht nur nicht belegt, sondern schlichtweg falsch. Aisha war vorpubertär als Mo sie geheiratet hat, als er das erste Mal Sex mit ihr hatte und hat ihre Menarche erst kurz vor seinem Tod gekriegt.

    Aufgrund der Auslegung der Hadithe gilt in der Sharia eine “Frau” mit 9 Jahren als heiratsfähig (nach dem Vorbilde A’ischas).

    So so, wenn laut Sharia ein Mädchen „erst“ mit 9 heiratsfähig wird, wie konnte dann so ein Perversling im Jemen eine 8jährige heiraten?

    FYI, im Koran steht nix von Mindestalter (Q 65:4 + Q 33:49) und der Koran schlägt die Ahadith bei weitem.

    P.S. Den größten Teil der Mohammedaner dürfte es nicht interessieren was die Mullahs im Iran so beschließen, schließlich ist der überwiegende Teil (~75%) immer noch Sunni. Und dass olle Khomeini nicht unbedingt Ahnung hatte, beweisen seine Fatwas zum Thema Zoophilie sowie Sodomie. Beides laut Ahadith haram bzw. todeswürdig.

    P.P.S. Das Heiratsalter für Mädchen im Iran beträgt 13 Jahre. Es wurde nämlich geändert.

  38. Schon die Überschrift ist Blasphemie! Die Musels verstehen nicht mal die einfachsten Dinge!

    Du sollst G´tt lieben….nirgends steht, dass man die Propheten lieben soll!

Comments are closed.