EinheitskasseDas ehemalige Mitglied des maoistischen Kommunistischen Bundes Westdeutschlands, die rote Ulla – unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt – hat es geschafft: der Sozialismus feiert wieder fröhliche Urständ auf deutschem Boden. Mit dem 1. Januar 2009 wird der sogenannte Gesundheitsfond eingeführt und gleichsam der Weg in ein staatlich zentralistisches Gesundheitswesen beschritten.

Erstmals sollen die Kassenbeiträge nicht mehr von den einzelnen Kassen, deren Leistungsangebot und effizientem Wirtschaften bestimmt werden, vielmehr setzt die Politik einen Einheitsbeitrag von zunächst 15,5% des Bruttolohns (später gerne auch mehr) und beschert der arbeitenden Bevölkerung eine Abgabenmehrbelastung, die ihres gleichen sucht. Über 90% der in der Gesetzlichen Krankenversicherung Versicherten müssen künftig höhere Beiträge zahlen. Besonders hart trifft es jene, die bisher einer günstigen Kasse angehören. Ein kurzes Rechenexempel: Ein Beschäftigter mit 2000 Euro Bruttolohn (wahrlich kein königliches Gehalt) und einem Beitragssatz von 12% wird ab nächstem Jahr netto 420 Euro weniger in der Tasche haben. Wer mehr verdient, dem geht bildlich gesprochen auch schnell eine Tankfüllung pro Monat durch die Lappen.

Über die Bewirtschaftung und Verwaltung der vielen schönen neuen Einnahmen sollen auch nicht konkurrierende Krankenkassen entscheiden. Nein, unsere Politiker haben sich etwas viel genialeres einfallen lassen. Getreu dem Motto, der Staat weiß besser, wie der Bürger und die Marktteilnehmer ihr Geld zu verwenden haben, wird ein neuer Verwaltungsapparat geschaffen, der zunächst alle Beiträge einsammelt und anschließend, gesteuert durch deutsche Bürokraten, an die Kassen verteilt. Wieder eine Behörde mehr, in der man ausgediente Politiker in den wohlvergüteten Ruhestand schicken kann.

Zu verdanken haben die Beitragszahler diese kalte Enteignung nicht nur der SPD, die sich nun auch im Westen anschickt, mit jenen Alt-Kommunisten zu paktieren, die auch schon den Osten der Republik in den Ruin getrieben haben. Ebenso Verantwortung tragen die Unionsparteien, namentlich Angela Merkel und der designierte Supermann der CSU, Horst Seehofer. Dieser verkündet stolz:

„Unsere Reform wird in aller Welt kopiert werden.“ (siehe ZEIT Nr. 38/2008)

Am deutschen (sozialistischen) Wesen soll also mal wieder die Welt genesen. Mit der insbesondere von der SPD gern zitierten sozialen Gerechtigkeit hat dies übrigens nichts zu tun. Denn die sehr gut Verdienenden haben sich ohnehin längst in die Privaten Krankenversicherungen gerettet. Und so ist es keine Seltenheit, dass der Chef weniger Krankenversicherungsbeiträge zahlt, als sein schlechter verdienender Angestellter, der leider unter der Beitragsbemessungsgrenze bleibt und damit zwangsweise gesetzlich versichert ist – wie gesagt, künftig mit noch höheren Beitragssätzen.

Anstatt also das deutsche gesetzliche Krankenversicherungssystem von Bürokratie zu entrümpeln, Positivlisten für Medikamente zu verabschieden und so insgesamt für mehr Wettbewerb, Transparenz und Kostendämpfung zu sorgen, wird in bester sozialistischer Tradition jeglicher Unterschied zwischen den Krankenkassen nivelliert, ein Verwaltungsapparat sonder gleichen geschaffen und der Bürger weiter entmündigt. Nunmehr bekommen wir einen Einheitsbeitrag, der in einem Einheitstopf landet. Da alle Kassen sich kaum noch unterscheiden, kann man auch gleich eine Einheitskasse schaffen. Die Jung- und Altsozialisten der Großen Einheitskoalition werden uns auch hier sicher noch eine einheitliche Lösung präsentieren.

(Gastbeitrag von Dirk Diggler)

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62 KOMMENTARE

  1. Es IST eine Gleichschaltung.

    Die Gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaften), an sich eine sehr gute Sache, wird gerade mit allen Kräften nivelliert.

    In ein paar Jahren heißt es dann: wozu eigentlich 200+ Krankenkassen, die bieten eh alle das Gleiche (wird auch nicht andres sein, fürs gleiche Geld).

    Schön funktionierende Dinge wie Risikostrukturausgleich werden flugs unter den Teppich gekehrt…

    Schade, schade. Jetzt heißt es für mich persönlich nur noch: Beamtenstatus anstreben und/oder zusehen, dass ich die BBMG überschreite… dann ist Ruhe… für 4-5 Jahre jedenfalls…

    Hilfe, ich will in ein Land ohne Sozialismus!

  2. Staatliche Gesundheitsvorsorge und Krankenversicherung?

    Bei unserem Nachbarn im Norden, Kanada, muss sich die staatlich versicherte, angehende Mutter auf Wartezeiten von 10 Monaten fuer einen Platz im Kreisssaal einrichten.

    Das gibt dem Begriff „Familienplanung“ eine ganz neue und pikante Wuerze …

    Der Staat hat im Privatleben seiner Buerger NICHTS zu suchen! Regierungen muessen dringend auf zwei Aufgaben zurueckgestutzt werden: Verteidigung der Landesgrenzen und Aufrechterhaltung von Recht und Gesetz im Innern!

  3. So Schritt für Schritt geht Deutschland den Bach runter. Bravo Ulla Schmidt, Bravo SPD, Bravo CDU, Bravo SEDLinke, Bravo Grüne: schon so viel Sehnsucht nach der untergegangenen DDR?

  4. Intressanter Weise aber behalten bei der Gleichschaltung die Verwaltungsaparatschicks in der Verwaltungsführungsspitze ihre mehr als überzahlten Posten.
    Auch ein schönes Geschenk !

  5. … wenn die Politik es endlich schaffen würde, diese unsäglichen „Abkommen“ von 1964 und 1968 aufzulösen und damit nicht mehr Muhammeds und Alis komplette Familie in der Türkei mit besten Gesundheitsleistungen zu versorgen, würde es in unserem Gesundheitssystem um einiges rosiger aussehen. Aber dieser Zustand muss ja nicht geändert werden.

    Für Interessierte :

    http://www.welt.de/print-wams/article128252/Krankenkassen_muessen_fuer_Eltern_von_Auslaendern_in_deren_Heimat_zahlen.html

  6. ein wahres Meisterwerk der herrschenden Politgangster. Wir erinnern uns: sucht euch eine günstige Kasse, das fördert den Wettbewerb.
    Hab ich gemacht, 12,3% akzeptabel. April, April, jetzt werden es 15,5 für den Anfang bei weiter gesenkter Leistung, das Eintrittsgeld beim Arzt bleibt. Nachgerechnet 50,71€ weniger Geld im Monat.
    4,81 Millionen nicht arbeitender Baraber die (1.Klasse) über die KK´s abrechnen, die kostenlos mitversicherten barabischen Großfamilien in Türkei und Nordafrika, Bruder, Onkel, Tante, Großmutter etc. das läßt sich über die Ausplünderung der deutschen Schafe elegant finanzieren. Die roten und grünen Nazis sind begeistert.
    Unsere Pflicht ist es, den Augiasstall BRD auszumisten und die Eidbrecher und Volksfeinde Nürnberg II zuzuführen. Packen wirs an.

  7. Die 255 aktuellen Krankenkassen, vor kurzem noch über 2000 und trotz Zusammenlegung und Fusionen mit ständig steigendem Personalbestand, müssen laut SGB 5 sowieso 98% identische Leistungen anbieten.

    Für 2% Unterschied leisten wir uns also nicht nur 255 Kassen mit Filialen in jedem Kleckerdorf, sondern auch 255 hochbezahlte Aufsichtsräte als bequemes Ruhepolster für abgehalfterte Politiker ohne jede Verantwortlichkeiten, denn buchstäblich alles ist im SGB 5 und seinen Folgekrankheiten geregelt.
    Für diese 2 Prozente Unterschied werden jährlich geschätzt 7 Mrd. Euro für Werbung verbrannt.
    Zum Vergleich: für die ambulante Versorgung der gesamten Bevölkerung werden jährlich ca. 30 Mrd. ausgegeben.

    Wozu Kassenbosse Vergütungen „wie in der Freien Wirtschaft“ beanspruchen und beziehen, ganz zu schweigen von Ruhe- und Übergangsgeldern, Multifunktionen usw. in unbekannter Höhe, wissen wohl nur sie alleine und Ulla, die offenbar auf einen AOK- Chefposten abhebt.

    Denn diese Ulla breitet immer wieder ihre schützende Hand über jeden Versuch des Bundesrechnungshofes, das intransparente Geschäftsgebaren der Kranken Kassen zu beleuchten.
    Laut Ulla ist es ausreichend, wenn die interne Rechnungslegung der Kassen deren Finanzen überprüft: den Bock zum Gärtner machen, nannte man das früher wohl.

    Tatsache ist, daß Kassenpatienten gnadenlos beschis..n werden, und traurige Tatsache des Deutschen Micheltums ist genauso, daß sie das seit Jahrzehnten mit sich machen lassen.

    Ein Kassenpatient hat ein einziges Recht: monatlich einen fetten Batzen Geldes an die Kasse abzudrücken.
    Was die damit treibt, geht ihn nichts an, und da hat er auch keinerlei Mitspracherechte, geschweige denn einen einklagbaren Vertrag.

    Auf gut deutsch bleibt das bissl Geld, was die Kassen nicht für sich verfressen, also der dreckige Rest, für diejenigen, die das marode und intransparente System mit ihren Beiträgen finanzieren.

    160.000 offizielle Kassenmitarbeiter leben ausgezeichnet mit imemr noch bis zu 14 Monatsgehältern vom Geld der Beitragszahler, bei vergleichsweise 120.000 ambulanten Ärzten, die 96% der Patienten betreuen und die medizinische Arbeit machen, während die Sesselfurzer nur kohle hin und herschieben und dafür sorgen, daß sie ja nicht zu kurz kommen.

    Langer Rede kurzer Sinn:
    In Frankreich gibt es bei vergleichbaren Versichertenzahlen eine Einheitskasse mit 50.000 Mitarbeitern. Und die Leute fühlen sich komischerweise besser versorgt.

    Persönlich bevorzuge ich das Schweizer Modell:
    jeder Bürger ist für die EXISTENZIELLEN Risiken privat versichert, hat einen einklagbaren Vertrag und damit das Geld in der Hand, das der Doktor gerne haben möchte.

    In Deutschland sind Kassenpatienten, dieweil aus den Geldströmen völlig ausgeklammert, dagegen zum Bittsteller und 5. Rad am Wagen verkommen.

  8. Der größte Systemfehler ist bereits identifiziert:

    Biher lohnte es sich für eine Krankenkasse, wenn sie möglichst WENIG Kranke hatte. Ab 1. Januar bekommt nun aber eine kssse dann am meisten Geld aus dem Kommunistentopf, wenn sie möglichst VIELE Kranke nachweisen kann.

    Im Moment läuft ein unvorstellbares Hochstufungsprogramm statt, welches jedem kleinen Zipperlein einen katalogbasierten Krankheitswert zuweist, damit die Kassen ab 1. Januar einen möglichst großen Anteil schöpfen können.

    Somit werden auch ab 1. Januar nicht mehr solche Therapien bezahlt, die den Patienten SCHNELL genesen lassen, sondern möglichst lange KRANK lassen !!

    Der Kommunismus hat schon den Tod Sytems definiert, BEVOR er überhaupt ingang gesetzt wurde.

  9. Wozu dann noch 255 verschiedene Kassen mit ebenso vielen Verwaltungen und meist überbezahlten „Vorständen“?

    Aber das sind ja auch wieder Pöstchen…

  10. Ulla Schmidt:wenn ich die Frau? schon reden höre, wird mir schlecht.Man weiss doch,dass Politiker lügen,da sie die Wähler für strunzdumm halten.Aber Kranksein kostet nunmal Geld und da die Ärztliche Versorgung immer besser und dadurch teurer wird,muss halt mehr bezahlt werden.Was aber nicht einzusehen ist,dass man jeden einlädt: komm rein, Deutschland zahlt alles,wie es die Schmierblätter in ihren Mitleidsaufmachern immer fordern.

  11. Na, das passt doch in mein Weltbild,
    ich hatte mich schon gewundert warum das so lange dauert.

    Artikel 35 GG soll erweitert werden
    Die Große Koalition will das Grundgesetz ändern, um den Einsatz der Bundeswehr in extremen Gefahrensituationen zu ermöglichen. Laut der Nachrichtenagentur dpa soll der Artikel 35 um folgende Absätze erweitert werden: „Reichen zur Abwehr eines besonders schweren Unglücksfalls polizeiliche Mittel nicht aus, kann die Bundesregierung den Einsatz von Streitkräften mit militärischen Mitteln anordnen. Soweit es dabei zur wirksamen Bekämpfung erforderlich ist, kann die Bundesregierung den Landesregierungen Weisungen erteilen. Maßnahmen der Bundesregierung nach den Sätzen 1 und 2 sind jederzeit auf Verlangen des Bundesrates im Übrigen unverzüglich nach Beseitigung der Gefahr aufzuheben. Bei Gefahr im Verzug entscheidet der zuständige Bundesminister. Die Entscheidung der Bundesregierung ist unverzüglich nachzuholen.“

    http://www.tagesschau.de/inland/bundeswehreinsatz100.html

    Das wird lustig wenn 10.000 Chaoten auf die Straße gehen – ein Unglücksfall dem die Polizei nicht mehr gewachsen sein könnte…
    Die Erlaubnis des Schießbefehls auf demonstrierende Bevölkerung gibt es dazu übrigens bereits von der EU gewährt.

    Wir haben ein Wunder, es nennt sich RECHT.
    Recht ist wie das Gewissen, die veränderbartse aller Normen.
    Deswegen liebe ich es auch so – es ist wie ich.

    Und, wer scheisst sich schon in die Hose?
    Das ist nur der Anfang, da kommt mehr, mehr, mehr!

  12. Bezahlt wird gar nichts:
    die Kassen zahlen an die Kassenärztliche Vereinigung einen jährlichen Fixbetrag für den Hauptversicherten (je nach Kasse 120- 500 Euro JÄHRLICH), die diese KV dann an die Ärzte aufteilt.

    Damit sind die Kassen aus dem Schneider: neue Therapie- und Diagnostikmethoden, zusätzliche Arztniederlassungen, ambulantes Operieren usw. kosten sie KEINEN HELLER.
    Das ist mit diesem Fixum alles pauschal abgegolten.

    Der Einheitsfonds ist nichts weiter als eine weitere Geldverbrennungsmaschine, die vom Patienten bezahlt wird. Da wird schon lebhaft gestritten, wer denn seine Tantiemen als Mitglied dieser neu zu schaffenden Behörde beziehen darf.

    Weder Patienten noch Ärzte haben etwas von diesem typisch deutschen Bürokratiewahn- außer noch mehr Papier und noch weniger Geld für zeitgemäße Medizin.

    Man darf wirklich die Frage aufwerfen, wozu man 255 Kassen braucht, wenn hinter derem Rücken das (übrigbleibende) Geld gleichmäßig verteilt wird. Da reicht doch eine Kasse völlig.

    Die Antwort ist ebenso klar: dann wären 254 Aufsichtsratsmitglieder samt dranhängendem Klüngel schlagartig arbeitslos.

    Denn dieses Gesocks ist für die Patienten so überflüssig wie ein Kropf.

  13. Ich finde es schrecklich sowas sagen/schreiben zu müssen, aber trotzdem:

    Deutschland ist verloren !

    Wer mich in 3-4 Jahren (bis Ende meines Studiums) sucht, findet mich in der Schweiz.
    Meine Schwester + Freund (beides studierte Leistungsträger) sind auch schon dort.

    Adieu Deutschland, aus dir hätte großes werden können !

  14. Das hier ist besonders gut:
    „Maßnahmen der Bundesregierung nach den Sätzen 1 und 2 sind jederzeit auf Verlangen des Bundesrates im Übrigen unverzüglich nach Beseitigung der Gefahr aufzuheben.”

    Das erinnert mich an Senator Palpatine in Star Wars.
    Natürlich werden nach Beendigung des Krieges alle Maßnahmen wieder Rückgängig gemacht, zu Dumm aber auch das es nie ein Ende der Kämpfe gibt 🙂

  15. 14 GottWillEs (06. Okt 2008 20:56)

    Iss doch gut!

    Die Polizei darf doch nichts gegen die Musels machen!

    Da müssen schon Panzer ran!

    Wo der Schäuble Recht hat, hat er Recht!

    Oder habe ich da schon wieder etwas mistverstanden?

  16. Ich zahle als Rentner knapp €70.-/mon ohne zahn und Medikation.
    Sucht Euch eine im Ausland

    apropo mein behandelnder Arzt zahlt auch nicht mehr.
    ===============================================

  17. Tun wir mal so, als könnten unsere mohammedanischen Neubürger, wenn sie einmal in der Mehrheit sind, ihrem Anteil entsprechend einen Teil der Arbeit im Land leisten – ich sagte, tun wir mal so! Dann fehlen denen ja eine bis zwei Generationen, und deren Geburt und Heranwachsen müssen wir in den nächsten Jahrzehnten einfach solidarisch finanzieren. So ist das wohl gemeint, und unsere Politiker wissen viel besser als wir, wie herrlich unsere Enkel dann später einmal leben werden. Woanders.

  18. #16 AndKoe

    Bist Du der WK3 Verlierer ?

    Merke Deutschland hat und wird immer der Verlierer sein und scheint auch diesmal wieder selbst schuld zu sein.Vielleicht deshalb der Volksaustausch.Gute Reise ob Schweiz Mallorca oder NewZeeland,Gott mit Euch.
    ==========================================
    Letzter Waggon wird BTW 09 abgekoppelt.
    nur noch Hoffnung ?

    +19% Schilleffekt

  19. Die Verwaltung dieses „kranke Kassen“ Systems verschlingt heute bereits einen Betrag, der die Honorarsumme aller niedergelassenen Kassenä(rsch)zte übersteigt. Da die Kassendeppen aber die schlimmsten Gutmenschen in diesem Land stellen, werden sie weiterhin die Ketten tragen und in ihren Foren heulen.

  20. Unser Gastbeitragschreiber ist wohl von einem anderen Stern gefallen?
    12% KK-Beitrag? Wo gabs denn den die letzten 2 Jahre?

    Sinn und Unsinn einer Einheitskrankenkasse sei dahingestellt. Wenn unter dem Strich etwas Gutes für den Einzahler rauskommt, ist es ok.
    Aber hier kommt gar nichts Gutes heraus. Man betrachte nur die Historie.
    Man zahlt mehr und bekommt weniger zurück.
    Fragt sich, wo das Geld bleibt.
    Kann doch nicht alles beim Goldzähneeinsetzer in Ostanatolien geblieben sein, oder?
    Warum zwingt das Parlament die gesundheitsministerin nicht dazu, zu erklären, warum trotz steigender Beiträge und Einschränkungen im Inland, solcher „Luxus“ erlaubt wird?

  21. Geht ihr Jungen nur weit weg von Europa denn hier habt ihr keine Chance zuüberleben.Wir Alten haben nicht mehr die Chance dazu ,denn uns will keiner mehr.Wir werden hier die Stellung soweit halten.Leider haben wir keine grossen Helden mehr und daher ist unser schönes Europa verloren.Die SA und SS von den Politiker werden uns schon vernichten ,ob Islamisten,Kommunisten Sozialisten ,alles Pack.

  22. Das sind nur Spitzen der Eisberge, die die Politraffer der SED 2.0 Riege sich gegenseitig zeigen wollen.

    Rotlicht Ulla wird auch dies noch weiter überleben, es ist schon ein Faszinosum wie beharrlich eine ehemalige Kommunistin aus Aachen in der Nichterbringung von Leistung schweben darf, ohne auf den Boden der Realitäten zu fallen.

    Der Gau wird uns noch mit der Garantie von IM Erika, zu den 1000 Mrd. € = 1 000 000 000 000 €, oder eine Billion €, Spareinlagen ins Haus stehen, die aus dem Zauberzelt der Demokratoren im Berliner Wolkenkuckucksheim uns als heilsbringende Botschaft zur Stützung der Volkswirtschaft offeriert wird.

    Konsequens ist, die Gewinne aller staatlich kontrollierten Einrichtungen werden kapitalisiert und an wenige Auserwählte ausgeschüttet , die Verluste werden selbsverständlich sozialisiert und so haben wir Alle etwas davon und dürfen auch noch froh sein in einer Parteiendemokratur leben zu müssen die uns nicht nur den Islam in Deutschland beschert hat, verstanden Kienzle….?

  23. Ich habe jetzt nicht alle Kommetare gelesen (sorry – nicht bös gemeint), aber ich glaube, dass eins bei der „Einheitskasse“ vergessen wurde: Nun, der sozialistische Einheitsbrei der Mauermörderpartei, die die Lügilanti jetzt in eine Minderheitenregierung in Hessen hieven wird, ist schlimm genug, aber die Idee ist älter. Als einer, der bei der Barmer Ersatzkasse gelernt und sich für deren Geschichte (es lagen in unseren Schulungsheimem massenhaft alte Barmerhefte aus den 30er Jahren herum – keiner hat sich damals dafür interessiert), der konnte erkennen, dass die NSDAP schon ziemlich früh an eine Einheitskrankenkasse gedacht hatte; den Ersatzkassen sollte es dabei an den Kragen gehen – ihre Vermögen sollte eingezogen werden und an die zuschaffende Einheitskasse gegeben werden. Übrigens stammt die U1/U2-Umlage der VdAK-Kassen an die AOK noch aus dieser Zeit, mit dem Ziel die Ersatzkasse auszubluten, bis alles – eben Einheitsbrei war. Irdendwann, in denke, in den 40er Jahren, war es dann auch soweit, dass die Ersatzkassen verboten wurden, aber dann kam die Befreiung durch die amerikaner und das Projekt der völligen Gleichschaltung der Krankenkassen wurde nicht merh weitergeführt…

  24. Was auch ein feiner Zug war , dass ein netter Volksvertreter seinen Apothekerfreunden irgendwann vor ein paar Jahren 8,10 Eur pauschal für eine Rezeptvorlage genehmigt hat. Also zum Dank, dass ich das Teil auf seinen Tresen legen darf..Nebenbei noch der Verdienst an den Medikamenten..
    Sprich:bei geschätzten 200 Leutchen am Tag kommt die Miete schnell rein…

  25. @#26 sniperkater
    günstigste kasse: ikk sachsen=11,8%
    ok, es kann (und vor allem will) nicht jeder in sachsen wohnen, aber es ist mal fakt, daß die dort versicherten 3,7% mehr zahlen werden

  26. Mehr Wettbewerb auf dem Pharma-Markt. Abschaffung der Apotheken-Schutz-Konzession. Das würde Milliarden einsparen, aber da gibts ja wieder ein Lobby und der Dumm Bürger hat eben keine.

  27. Ein solches Deutschland gehört abgeschafft und von grund auf neu aufgebaut. Die Bolschewiken schafft man vorher am besten nach Nordkorea aus, wo sie ihr Sozialistisches Paradies finden werden.
    Ihr Deutschen seit leider mit so vielen Sozialisten ausgestattet, aber erwiesenermassen auch mit dem Gegengift dazu.
    Bitte lesen sie die Packungsbeilagen oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker!

  28. OT

    Gleich bei Report München:

    Montag, 06.10. | 21.45 Uhr, im Ersten

    Geheimoperation Aleppo
    Erich Honeckers Krieg gegen Israel

    Neue, bislang völlig unbekannte Akten und Aussagen von Zeitzeugen belegen: Soldaten der Nationalen Volksarmee der DDR nahmen in einer völkerrechtswidrigen Geheimoperation auf syrischer Seite am Oktober-Krieg 1973 gegen Israel teil. Report MÜNCHEN mit Interviews und Dokumenten, die erstmals zeigen wie die DDR-Staatsführung Luftwaffensoldaten der NVA auf arabischer Seite in den Krieg schickte.

  29. @ #24 Plebiszit:

    Was ist denn mit WK3 gemeint? 3. Weltkrieg ?

    Ich kann deinem Kommentar nur bedingt folgen, bitte um Aufklährung, wegen eines wahrscheinlich gewaltigen Schlauchs auf dem ich gerade stehe. 🙂

  30. #32
    11,8% – aber das ist dann der billigste Tarif – ohne Krankenhaustagegeld etc.
    Wenn du unter 12,5% kommen wolltest, durftest du jedes Jahr die Kasse wechseln.
    Und dann zahlen diese Vereine i.d.R. auch nicht.

    Habe alles schon durch.
    Gruß aus Sachsen! 🙂

  31. Wenn ich die Krankenkassen mit Unternehmen in der freien Wirtschaft vergleiche, wird mir folgendes klar:

    Krankenkassen, die nicht wirtschaftlich gearbeitet haben, wurden durch Krankenkassen, die wirtschaftlich gut gearbeitet haben, durch den Risikostrukturausgleich mitfinanziert. Bei einem Unternehmen in der freien Wirtschaft würde man zu Recht von Konkursverschleppung sprechen, selbstverständlich mit allen strafrechtlichen Konsequenzen.

    Bei Unternehmen der freien Wirtschaft wäre es „Vater Staat“ vollkommen egal, ob diese weiterhin bestehen könnten oder nicht. Diese Unternehmen haben keine Möglichkeit, künstlich am Leben erhalten zu werden, wie das bei den Krankenkassen der Fall ist. Im Gegenteil, schlimmstenfalls kommt eine Strafanzeige wegen Konkursverschleppung und Insolvenzbetrug ins Haus geflattert.

    Ab Januar 2009 werden wir unter den Krankenkassen keinen Wettbewerb mehr haben. Aber Wettbewerb belebt das Geschäft. Es wird dann auch nicht mehr lange dauern, bis wir nur noch eine einzige Krankenkasse in Deutschland haben. Fraglich bleibt für mich, ob der Risikostrukturausgleich weiterhin gezahlt werden muß oder ob dieser aufgrund des „Gesundheitsfonds“ abgeschafft wird. Darüber habe ich noch nichts gehört.

    Eventuell könnte es sogar so sein, daß der bundeseinheitliche Beitragssatz entweder verfassungswidrig ist oder gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt. Denn es ist m.M.n. auf alle Fälle ein unlauterer Wettbewerb.

    Ich habe mir gerade mal ausgerechnet, was ich (inkl. Arbeitgeberanteil) im Jahr bei einem Beitragssatz von 15,5 % Krankenkassenbeitrag (derzeit noch 12,5 (!)%) und bei einem AV-Beitrag von 2,8 % im Jahr mehr zahlen werde:

    Es sind über 650 Euro! 650 Euro weniger, um die deutsche Wirtschaft zu stärken. Das heißt für mich, auf größere Anschaffungen oder Urlaub wird dann eben total verzichtet werden müssen. Und das ist nur mein Anteil, da ist mein Mann noch nicht mit eingerechnet.

    Aber es nennt sich ja angeblich „soziale Gerechtigkeit“. Dafür, daß ich dieses System noch immer am Leben erhalte und tagtäglich arbeiten gehe. Wie sagt man so schön? Arbeit muß sich lohnen. Die lohnt sich aber bald wirklich nicht mehr. Wenn das so weiter geht, hat die arbeitende Bevölkerung bald genauso wenig zur Verfügung wie H-IV-Empfänger. Nur mit dem Unterschied, daß die arbeitende Bevölkerung ihre Miete und Heizkosten noch selbst tragen muß.

    Ich habe Angst. Und ich bin innerlich am zerbrechen. Denn ich will keine zweite DDR haben. Aber genau da werden wir hin kommen. Wenn die Bundesregierung jetzt schon einen einheitlichen Beitragssatz beschließt, dauert es auch nicht mehr lange, bis große Unternehmen und Konzerne „verstaatlicht“ werden, also enteignet. Lafontaine hat ja schon den Vorschlag bei Schäffler gemacht.

    Statt des unsäglichen Gesundheitsfonds würde ich vorschlagen, daß die Krankenkassen endlich in einen wirklichen Wettbewerb eintreten, ohne Risikostrukturausgleich, und Krankenkassen, die nicht wirtschaftlich arbeiten, eben Insolvenz anmelden müssen. Manche Krankenkassen könnten dann wieder einen Beitragssatz von 6 % (wie Anfang der 90er Jahre) haben, während andere eben ihre Beiträge weiterhin hoch halten müssen, um überhaupt wirtschaften zu können – selbstverständlich ohne Risikostrukturausgleich. Dann würde sich die Spreu vom Weizen trennen. Und das wäre Wettbewerb.

    Aber es geht ja um „soziale Gerechtigkeit“. Jeder, ob in die Sozialversicherung eingezahlt oder nicht, soll die gleiche Behandlung erhalten können. Sorry, das will ich nicht. Ich zahle seit Ewigkeiten in die Sozialsysteme ein und habe noch nie irgendwelche Leistungen in Anspruch genommen. Ist das denn „sozial gerecht“?

    Es könnte auch eine sogenannte Grundversorgung (die ja die gesetzlichen Kassen alle leisten müssen) geben und wenn höhere oder bessere Leistungen in Anspruch genommen werden möchten, muß entweder ein Betrag X eingezahlt worden sein oder eine Zuzahlung in Höhe von Y geleistet werden.

    Denn auch das wäre ein Ansatz – Leistungen in Anspruch zu nehmen, die in Relation zur Einzahlung stehen. Wenn ich meinetwegen 5 Jahre lang keinen Allgemeinmediziner bei einer Grippe in Anspruch nehme und somit keine Kosten verursache, könnten doch diese Beträge, die ich nicht in Anspruch genommen habe, für andere Behandlungen für mich verwendet werden. Dem ist aber nicht so – im Gegenteil.

  32. Oje oje… da ich ohnehin in einer teuren Kasse bin, wirds für mich nur 1,50 im Monat mehr, ohne Egoistisch klingen zu wollen, meine Sorge liegt ganz woanders, die ganze Umstellerei der Kassen, die dadurch resultierenden änderungen der Ärztesoftware… und ich bin der Depp der wieder hunderten, ahnungslosen, PC unfähigen Schwestern, Arzthelferinnen und Ärzten erklären darf wies geht, das bedeutet Überstunden ohne Ende… *heul*

  33. gibt es hier juristen?
    weiß jemand, was passiert, wenn man die krankenkasse kündigt?
    ich meine: 12 Monate x 660 Euro KV + PV = 7920Euro p.a.
    wenn ich die auf einem tagesgeldkonto platziere, reicht das doch locker, um meine arztbesuche zu finanzieren. und das jahr(zehnt)elang. die überschüsse müßten dann für größere operationen -wenn sie denn notwendig werden sollten- auch noch gut reichen…

    wozu also eine krankenversicherung? (also klar, geht hier um freiwillig gesetzlich versicherte, die selbständig sind. angestellte können ja nicht kündigen, da es dem arbeitgeber auffallen würde)

  34. @41 migrant:

    Ab 2009 bist Du gesetzlich dazu verpflichtet(!), in einer Krankenkasse versichert zu sein.
    Diese Versicherungspflicht betrifft ab 2009 nicht nur unselbständige Angestellte, sondern dann insbesondere auch Selbständige.
    Bist Du bislang nicht versichert und warst Du zuletzt bei einer GKV, bist Du dannn gesetzlich verpflichtet, Dich wieder bei der GKV zu versichern, bei der Du zuletzt versichert warst, die GKV ist verpflichtet, Dich aufzunehmen.
    Warst Du zuvor bei einer PKV, bist Du verpflichtet, Dich wieder in dieser PKV versichern zu lassen, notfalls zum Basistarif.

    Keine Sorge: Unser sozialistischer Einheitsstaat wird Dich nicht vergessen.

  35. @PI-Team:

    Weshalb ist mein Beitrag unter Moderation?
    Bislang musste doch von mir noch nie ein Beitrag von Eurer Redaktion gelöscht werden?
    Was habe ich angestellt?

  36. #41 migrant

    garnichts…
    wenn du

    1. dich abmeldest und sagst du lebst im Ausland.
    2.Du ein Gewerbe anmeldest, deiner Krankenkasse sagst, du bist PKV versichert. Zur not kannst du immer noch einen Job (annehmen) in der Gleitzonen regelung / bis zum 01.12.2008 KV kostet denne 128 €

    etc.. pp

  37. #14 GottWillEs:

    Ich wünsche der Bundeswehr viel Spaß im kommenden Bürgerkrieg!

    Da bin ich mal gespant, wie der Staat reagiert, wenn die Schädel der Wehrpflichtigen aus den Fenstern deutscher Wohnungen mit russischen AK-47 zerschmettert werden.
    Will dann das System das Volk bombardieren?

  38. Wer ist der Vater des Risikostrukturausgleichs ?

    Richtig. Unser Horst Seehofer.

    Der künftige MP von Bayern.

    Der beste Kommentar, den ich dazu gelesen habe:

    “ Vom Regen durch Umgehung der Traufe direkt in die Scheiße“

  39. #18 Koltschak (06. Okt 2008 21:02)

    Auch wenn der Artikel aus dem Jahre 2003 ist.

    Es ist auch heute noch gültig!

    Der deutsche Michel hat davon überhaupt keine Ahnung – er glaubt es einfach nicht weil es so irre ist!

  40. #41 migrant: ab 1.1.09 ist die Mitgliedschaft in einer KV Pflicht, angeblich wirds zwar nicht verfolgt, aber wenn man dann angenommen in 2013 doch in eine reinwill, muss man sämtliche Beiträge ab 09 nachzahlen. Und ob das mit dem nicht verfolgt werden, auch wirklich wahr ist, ist noch nicht raus.

    Das Finanzamt kann doch das mit Leichtigkeit nachkontrollieren.

    Aber die Gesetzlich versicherten habens ja noch gut, da zahlt die Firma die Hälfte.
    Besonders übel wirds für wenig verdienende Selbständige.

    Bei angenommen 15000/Jahr = 1250/Monat kanns demjenigen passieren, dass er knappe 700/Monat an die Krankenkasse/PV zahlen muss. Das sind 56%.

  41. Mao guckt schon ganz neidisch aus seinem Grab, wie sozialistisch D nun wird. Und der Erich kriegt auch Telleraugen, wie rundum überwacht, kontrolliert und in Staates Gnaden abgezockt überall wird.

    Be careful what you wish for. You might get it. Insofern hab ich hier in den Staaten auch kein Mitleid mit dem Wahlvieh in D, denn es sind ja genug auf die Lügen der staatlichen Abzocker reingefallen.

  42. da ist man mal kurz aus Deutschland ausgewandert, denkt sich „duemmer kanns eigentlich nicht mehr gehen“, blickt zurueck und reibt sich unglaeubig die Augen. Wow. Ihr habt jetzt eine Krank(e)Behoerde mehr? Viel Spass!

    Meine amerikanische freie marktwirschaftliche ist uebrigens $297 im Monat. Da ist sicher nicht alles drin, aber dazuzahlen muss man in Deutschland soundso 🙂 Oder faellt das jetzt weg?

  43. Ach, wie schön haben es doch die Franzosen! Da können kampferprobte Terroristen noch geiler Karriere machen als in der BRD:

    http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E6FBB86C17EA54E71A154CED14893B128~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Das sollte ein Vorbild für Deutschland sein! Liebe RAF-Kämpfer: Gründet doch auch eine Partei, dann könnt Ihr ganz einfach über den Weg der Gesetzgebung die bösen bösen bösen bösen bösen bösen bösen bösen Kapitalisten ausmerzen!
    Die politischen Mehrheiten, von denen Ihr immer geträumt habt, die sind ja nun endlich vorhanden!
    Ruft einfach mal bei Frau Ypsilanti an, die gibt Euch gerne Aufbauhilfe!

  44. #36 AndKoe
    Du beklagst:
    Deutschland ist verloren !

    Bei dem Negativkonzentrat täglich kann auch ich gelegentlich depressiv werden.

    WK3 ist eigentlich voll im Gange.Die Bürgerkriegsgegner werden hier täglich genannt.
    Die Politkaste;Linke,Moslems,Gutmenschen,
    Deutschenhasser,Neider,Wirtschaftsspione,
    Hedgefonds und so fort.
    Eine Phalanx satanischer Irrer steht uns gegenüber.
    Ich hab mich schon abgesetz auch meines Alters wegen weil die Stimmung unerträglich war.
    Bin aber noch an Eurer Seite und vor dem Untergang kann ich noch 2-3 Überlebende bei mir aufnehmen.
    Rest Sarkasmus
    ============================================

  45. Howdy novalis!

    Thx und beste Grüße zurück! Doch, in D wird es noch viel schlimmer kommen, denn das Wahlvieh schreit ja noch mehr nach staatlicher Abzocke. Und nun wird mit 2/3 Mehrheit noch schnell der Einsatz der Armee im Lande über die Hintertür eingeführt. Ein Schalk, wer Böses dabei denkt.

    16% KV + 20% RV + 5% AV machen schon mal rund 40% Zwangsabgabe. Plus ca. 30% EkSt. machen dann schonmal 70%. Aber naja, dafür kann man ja rund 1000 Euro Werbepauschbetrag im Jahr abziehen, haha. Von den restlichen 30% dürfen die Sklaven des Staates dann noch ca. 75% Steuern auf Benzin und ca. 20% auf gekaufte Waren abdrücken. Und wer es dann noch schafft, etwas Geld zu sparen, der wird eben dann mit Abschlagsteuer zur Kasse gebeten und die Spekulatiusfrist fällt auch weg. Sollte der Sklave wegen Überbelastung tot umfallen, dann wird eben die Erbschaftsteuer für den gerechten Fluss des Geldes durch staatliche Taschen sorgen.

    Tolles System.

  46. Mit der insbesondere von der SPD gern zitierten sozialen Gerechtigkeit hat dies übrigens nichts zu tun. Denn die sehr gut Verdienenden haben sich ohnehin längst in die Privaten Krankenversicherungen gerettet.

    Ja, und aus genau diesem Grund versucht Ulla Schmidt bereits seit Jahren die privaten Krankenkassen abzuschaffen. Bisher ist es ihr noch nicht gelungen …

    Da alle Kassen sich kaum noch unterscheiden, kann man auch gleich eine Einheitskasse schaffen.

    Also, das geht auf gar keinen Fall, denn man muss ja schließlich den ausrangierten altgedienten Parteigenossen lukrative Vorstandsposten zukommen lassen.

  47. “Unsere Reform wird in aller Welt kopiert werden.” (siehe ZEIT Nr. 38/2008)

    Mein lieber Herr Seehofer.
    Jeder weiß, daß private Krankenkassen untereinander Wettbewerbe führen. Das senkt den Beitrag und erhöht die Leistungen, gleichsam werden diese privaten Betriebe auch jede unnötige Ausgabe vermeiden.

    Ihre Aussage ist an Dummheit und grotesker blinder Realitätsverweigerung nicht mehr zu toppen.

    PS: das wußte ich bereits als 14-jähriger aus EIGENEM Denken.

    Wie alt sind Sie?

  48. Stutzig macht mich vor allem die Höhe des Beitrags von 15,5 % mit dem Abschlag bei der Arbeitslosenversicherung. Der Abschlag sei voll gedeckelt. Was natürlich heißt daß er bislang zu hoch gestzt war. Wo sind denn die Überschüsse geblieben ?
    UNd ist es ein Zufall, daß die AOK BERLIN die teuerste gesetzliche Krankenkasse im Bundesgebiet ist ?

    Im Zuge des sich abzeichnenden finanaziellen Steppenbrandes muß endlich darüber nachgedacht werden unerwünschte weil unbrauchbare/unerwünschte Migranten die hier die Sozialsysteme über Gebühr belasten, Krankenkassenbeiträge ohne gegenleistung abschöpfen und den Bildungsstandard nach unten ziehen bei gleichzeitigen Mehrkosten für die Allgemeinheit schnellstens und kompensationslos dauerhaft abzuschieben.

  49. …schreibt doch einfach alle an Eure Krankenkasse, dass Ihr höhere Beiträge solange ablehnt, solange Ihr mit Euren monatlichen Zahlungen irgendwelche Figuren die niemals einen Fuß auf deutschen Boden bewegt haben und keine Mark eingezahlt haben mitfinanziert.(namentlich Angehörige in der Türkei und in den Staaten von Ex-Jugoslawien, wird ja sogar im Bundestag diskutiert also sind das Fakten) Lasst das Fass einfach überlaufen. Scheisst der Ulla Schmidt vor´n Koffer…

  50. Wann läuft die Familienversicherung in der Türkei aus? Was ist, wenn der Sohn hier Arbeitslos ist und keine Abgaben zahlt? Was ist mit Töchtern hier, die über den Mann mitversichert sind, sind deren Eltern auch mitversichert? Schließlich kann eine Tochter ja auch hier arbeiten? Was ist, wenn der Sohn hier nur einen 400 Euro Job hat und extrem wenig einzahlt. Wie wird Missbrauch auf anatolischen Dörfern geprüft, wo Ärzte Fantasiebehandlungen und Medikamente abrechnen und das Geld mit den Scheinpatienten aufteilen. Oder wo sich ganze Sippen im Namen der mitversicherten Eltern behandeln lassen?! Warum wehren sich die Arbeitnehmer und Abgabenzahler hier nicht dagegen. Warum gehen immer nur Transferempfänger auf die Straße und Demonstrieren für noch mehr Leistungen?

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