Michael KisselNein, dies ist kein weiterer satirischer Beitrag, es ist purer Ernst und nennt sich „Wormser Charta“. Diese will uns die Wormser Zeitung, der Dachverband der Wormser Muslime und OB Michael Kissel (Foto) als „einen großen Schritt in Richtung Integration“ verkaufen. Wichtigster Inhalt des Dhimmi-Dokuments: Weder Ehrenmorde noch Zwangsheiraten haben irgend etwas mit dem Islam zu tun.

Durch die Grundsatzerklärung, die von sämtlichen in Worms beheimateten muslimischen Glaubensgruppierungen unterzeichnet wurde, wolle man mit Vorurteilen aufräumen, betonte Amin Kamal, Vorsitzender des Dachverbandes. „Ein Ehrenmord“, so der Dachverbands-Chef, „hat nichts mit dem Islam zu tun.“ Gleiches gelte für Zwangsheiraten. „Auch hier wird vom Propheten Mohammed die Zustimmung der Frau verlangt“, erklärte Kamal. Leider seien derartige Glaubensgrundsätze bei Nicht-Muslimen wenig bekannt oder würden ignoriert. Hier soll das bundesweit einmalige Dokument Abhilfe schaffen. Kamal: „Wir haben heute einen großen Schritt in Richtung Integration getan.“

Allerdings verbinden die Muslime mit dem Dokument auch Forderungen. „Integration“, betonte der Dachverbands-Vorsitzende, „ist keine Einbahnstraße.“ Im Klartext: Auch die Bürger, so Kamal, „müssen uns so akzeptieren, wie wir sind.“ Es könne nicht sein, dass eine Frau wegen ihres Kopftuches diskriminiert werde, oder „ein Mann von seinem Arbeitsplatz entlassen wird, weil er fünf Mal am Tag betet.“

Oberbürgermeister Michael Kissel bewertete die Charta als „weitgehendes und mutiges Bekenntnis“, von dem eine Stadt, „in der Menschen aus 130 verschiedenen Nationen leben“, nur profitieren könne. Denn: „Die Charta“, hofft der OB, „soll bei der deutschen Bevölkerung Fragen provozieren und Diskussionen auslösen.“ Die Voraussetzung für „einen Austausch zwischen den Religionen“, findet Kissel. Das „Miteinander“, also ein unbelastetes Verhältnis zwischen Menschen verschiedener Religionen, betrachtet der Stadtchef als Zukunftsaufgabe. Zumal „es Worms immer gut gegangen ist, wenn es gelang, die Potenziale der verschiedenen Kulturen und Religionen zu aktivieren“. Allerdings sei die Charta nicht nur an Nicht-Muslime gerichtet. Auch bei Migranten wolle man mit dem Dokument „Zeichen setzen“. Die Selbstverpflichtung, befand der OB, „ist ein Signal an Migranten“ und zeige, „dass sie ihre Wurzeln, ihre Kultur und ihre Religion behalten dürfen“. Mit der Unterzeichnung der Charta, betonte Kissel, werde „die gute Integrationsarbeit“, die beispielsweise vom Ausländerbeirat oder dem interkulturellen runden Tisch geleistet werde, fortgesetzt. Allerdings bleibe auch hier noch viel zu tun, so der Stadtchef, weshalb man auf „einen hauptamtlichen Integrationsbeauftragten“ setze.

Kontakt:

Büro des Oberbürgermeisters
Michael Kissel
Telefon: (0 62 41) 8 53 – 10 01
Telefax: (0 62 41) 8 53 – 10 90
E-Mail: bueroob@worms.de

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98 KOMMENTARE

  1. Das ist ja wie bei der Lesung von Betsy Udinks „Allah und Eva“! Die Autorin las aus ihrem Buch über schlimmste Morde, eher Abschlachtungen von Familienmitgliedern und auf die Frage eines Türken, was das mit dem Koran zu tun hätte, meinte Frau Udink, dass das nix mit diesem zu tun hätte. Wie schon bei 1.: WOMIT DENN DANN?

  2. Allerdings verbinden die Muslime mit dem Dokument auch Forderungen. „Integration“, betonte der Dachverbands-Vorsitzende, „ist keine Einbahnstraße.“ Im Klartext: Auch die Bürger, so Kamal, „müssen uns so akzeptieren, wie wir sind.“ Es könne nicht sein, dass eine Frau wegen ihres Kopftuches diskriminiert werde, oder „ein Mann von seinem Arbeitsplatz entlassen wird, weil er fünf Mal am Tag betet.“

    Jaaaaaaaaaa, FORDERUNGEN. Nix anderes kennt man! Fünf mal am Tag beten? Und dann noch die gewerksachaftlich vereinbarten Pausenzeiten? Vielleicht ist gerade Gebetszeit, wenn der gesondert angeforderte türkische Feuerwehrmann einen Brand löschen soll? Oder wenn die muslimische Lehrerin- sollen ja ja auch mehr Migranten Lehrer werden- im Unterricht oder in Klausuren ist? Sind wir hier im Mittelalter oder was? Die Islamis können mir aber erklären, wann sie dann noch arbeiten? Also ich mach keinen Hehl draus: Mich kotzt das alles ziemlich an und meinetwegen können die sich mit solchen Erklärungen den Hi****n putzen.

  3. Es könne nicht sein, dass eine Frau wegen ihres Kopftuches diskriminiert werde, oder “ein Mann von seinem Arbeitsplatz entlassen wird, weil er fünf Mal am Tag betet.”

    mit dieser forderung will man feuerwehrmann werden? die holzschnitzer werden überstunden machen müssen. vorsorglich einen st.florian ins haus.

  4. Modediktat mal wörtlich genommen:

    Stern-Artikel:

    Ladenschluss für Thor Steinar

    Also jetzt diktiert schon eine sich zusammenrottende Menschenmenge mit überwiegend niedrigem Bildungs- und Sozialniveau (Wikipedia-Definition für Pöbel und Plebs) was die anderen anziehen dürfen.
    Das ist doch ein Parallele zu den Musels, die auch die Kleidung vorschreiben. Und: wann werden Palitücher verboten????

  5. Allerdings verbinden die Muslime mit dem Dokument auch Forderungen.

    Nur dreist und noch dreister muss man sein in D, dann kommt man weiter.

  6. Ein Ehrenmord”, so der Dachverbands-Chef, “hat nichts mit dem Islam zu tun.” Gleiches gelte für Zwangsheiraten.

    also wenn dem so ist, wieso trifft man sich dann mit dem Musel-Verband??? Warum unterschreibt man so’n Wisch mit denen?

  7. wann kommt die forderung an die unternehmer gebetsräume zur verfügung zu stellen.
    der forderungskatalog der bereicherer ist maßlos und provokant.

  8. Bei Wikipedia steht zu Ehrenmord:

    Da es sich um eine vorislamische Praxis und Tradition handelt, können diese Morde nicht mit der Theologie des Islam begründet werden.[2] Die auffällige Häufung von Ehrenmorden im islamischen Kulturkreis, auch innerhalb von Einwandererpopulationen, lässt allerdings darauf schließen, dass islamisch-fundamentalistische bzw. islamisch-antiwestliche Grundeinstellungen bei den Tätern die Anwendung der vorislamischen Praxis eher begünstigt.[3] In Kreisen des „aufgeklärten Islam“ wird daher das Fehlen einer dezidierten Frontstellung bei moslemischen Einwanderern gegen Ehrenmorde beklagt. Zum Beispiel bemängelt die deutsch-türkische Anwältin Seyran Ates: „Migranten tun zu wenig gegen Ehrenmorde.“

    Also hat es doch etwas mit dem Islam, mit den konkret lebenden Moslems zu tun.

    Schwachsinniger, Sesselfurzender OB.

  9. “Auch hier wird vom Propheten Mohammed die Zustimmung der Frau verlangt”

    Sicher, der Prophet verlangt, dass die Frau zustimmt, sonst kriegt sie auf die Fresse.
    Kissel fällt natürlich vollrohr auf diesen Taqiyyakäse rein.

  10. Nee…ist schon klar. Welche Drogen nimmt der??
    Forderungen??? Vielleicht sollte die Brut erstmal was leisten, bevor die Musels Forderungen stellen!
    Ich fordere jedenfalls den Verbot sämtlicher islamischen Glaubengemeinschaften in der BRD!

  11. Weder Ehrenmorde noch Zwangsheiraten haben irgend etwas mit dem Islam zu tun.

    Was für ein Schwachkopf.

  12. Das will ich auch haben, Arbeitnehmer für meinen Betrieb, die fünf mal am Tag beten.
    Als ausgleichende Gerechtigkeit für Arbeitnehmer anderen Glaubens genehmige ich dann fünf mal täglich einen Kneipenbesuch oder ein anderes Vergnügen. Schließlich muß man ja Mensch bleiben.

  13. Mit der Unterzeichnung der Charta, betonte Kissel, werde “die gute Integrationsarbeit”, die beispielsweise vom Ausländerbeirat oder dem interkulturellen runden Tisch geleistet werde, fortgesetzt. Allerdings bleibe auch hier noch viel zu tun, so der Stadtchef, weshalb man auf “einen hauptamtlichen Integrationsbeauftragten” setze.

    Mit diesem letzten Satz disqualifiziert sich diese „Charta der Lächerlichkeit“ selbst. Eine gelungene Integration wäre es, wenn man auf „Ausländerbeirat“, „interkulturellen runden Tisch“ und „hauptamtlichen Integrationsbeauftragten“ verzichten könnte.

    Ich appelliere im Namen der Menschlichkeit an den Stadtrat von Worms unbedingt noch einen „Beirat für beleidigte Muslime“, einen „intramuslimischen eckigen Teppich“ und einen „hauptamtlichen Forderungsbeauftragten“ einzurichten. Sonst wird das nix mit der Integration!

  14. @! civis: diese Frage stelle ich mir auch immer. Mit was bitte dann?
    Und weil Ehrenmorde und Zwangsheiraten nichts mit dem Islam zu tun hat, sollen wir solche Praktiken auch noch akzeptieren und ist der Integration dienlich. Eine Verurteilung und Distanzierung nicht nur als Lippenbekenntnis wäre der Integration sicher dienlicher und fand bei dieser Charta nicht statt.

  15. Oberbürgermeister Michael Kissel bewertete die Charta als “weitgehendes und mutiges Bekenntnis”, von dem eine Stadt, “in der Menschen aus 130 verschiedenen Nationen leben”, nur profitieren könne.

    mir ist bis heute -nach all den jahren- noch nicht klar, inwiefern ich jemals von der anwesenheit der muslimInnen profitiert hätte.

    den „profit“ der wormser würde mich ebenfalls interessieren.

  16. BRAND NEUE NACHRICHT rein bekommen in der es darum geht das doch so viele menschen etwas gegen die rasand wachsende zahl der moscheen haben.
    in der nachricht heist es :“Moscheen haben nichts mit dem islam zu tun“.
    so ein glück.

  17. Worms, Uetersen, Ingolstadt, Rüsselsheim, Limburg, Kempten, Itzehoe…. Gibt es eigentlich in jedem BRD-Kuhdorf mittlerweile islamische oder türkische Gemeinden? Wie viele Mohammedaner leben wirklich in unserem Pseudo-Staatskonstrukt? Doch ganz offensichtlich mehr als die „offiziellen“ 3,5 Millionen. Sind es 7, 8 oder sogar 10 Millionen?
    Gut, dass Deutschland östlich der Elbe von dem Befall zur Zeit noch relativ verschont ist. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis es auch hier einen spürbaren muslimischen Bevölkerungsanteil gibt.
    Die BRD-Politik hat die Deutschen, die hier nur noch als „Mehrheitsbevölkerung“ beleidigt werden, faktisch aufgegeben. Die Deutschen selber scheinen sich nicht zu rühren, bis es zu spät ist. Und Staaten wie die Türkei? Sie haben nun handfeste Interessen in der BRD, die sie im Notfall auch verteidigen werden. Das BRD-Regime, wenn es das überhaupt will, kann sich noch so winden, es muß sich mittlererweile vor allem türkischen Interessen beugen.
    Die autochthonen Deutschen müssen sich angesichts der Tatsache, daß ihr Land durch fremde Organisationen wie der DITIB mitregiert wird, darüber im klaren sein, daß sie es längst nicht mehr allein mit dem „Islam“ zu tun haben, sondern mit fremden Staaten, die alleine über das Faktum von vielen Millionen Einwohnern sich hier Hoheitsrechte erworben haben. Jetzt noch von „Integration“ zu schwafeln, ist lächerlich und weltfremd.

  18. Den angeblich integrationsfördernden Lebensstil,
    mit Verschleierung, islamistischem Kopftuch und
    Abhängen im Männercafe, mit Konzentration auf die Gebetszeiten, statt auf die Erwerbstätigkeit, können sich viele Bereicherer nur leisten, weil der zwangstolerante dumme Michel dafür zahlt.

  19. Und George Bush hat nichts mit dem Irak-Krieg zu tun, Joschka Fischer nichts mit dem Visaskandal im Ukrainischen Botschaft, C. Roth nichts mit der Umweltpolitik und OB Michael Kissel nichts mit der Realität – oder wie soll man das sonst noch verstehen?

  20. Soeben wurde mitgeteilt, daß auch das tägliche, fünfmalige Gebet gen Mekka absolut nichts mit dem Islam zu tun hat.

  21. Leider seien derartige Glaubensgrundsätze bei Nicht-Muslimen wenig bekannt oder würden ignoriert.

    wenn man/frau die berichte die durch die gleichgeschalteten und gefilterten MSM immer noch in großer zahl die bevölkerung erreichen, stellt sich für mich die frage:

    Leider seien derartige Glaubensgrundsätze bei Muslimen wenig bekannt oder würden ignoriert.

    die sollen also mit aufklärung mal schön bei ihren eigenen leuten beginnen!!!

  22. “Integration”, betonte der Dachverbands-Vorsitzende, “ist keine Einbahnstraße.”

    Also für mich ist Integration seit genau 2,5 Jahren sehr wohl zur Einbahnstraße geworden. Ich selber habe mir, als ich damals nach Deutschland kam, alle Mühe gegeben, mich zu integrieren. Und so viele andere haben das auch getan. Man erkennt nur noch die fremde Herkunft in der Geburtsurkunde bei so vielen.

    Nur die Mohammedaner haben sich verweigert, brauchen ständig Sonderregelungen, stellen Forderungen, kosten die Gemeinschaft ein Haufen unnötige Ausgaben.

    Wer wirklich vorhatte, sich zu integrieren, hatte lange Jahrzehnte Zeit, seinen guten Willen auch in die Tat umzusetzen.

    Für den Rest gilt für mich heute: Integration ist zur Einbahnstraße geworden, zumindest bei mir im Kopf.

  23. OT

    der kölner OB eröffnete türkisches high-tech gymnasium in buchheim nrw.
    lt. express-koeln, lernen dort die türkischen schüler unter anderem ihre eigene mutterspache.

    ausserdem werden zur zeit in köln, in der nähe des bald beginnenden moscheeneubautes, 3 großzelte zum feiern und beten aufgebaut. die ditib zahlt der stadt köln dafür jährlich 100 000 euro miete.

  24. nachtrag

    nachtrag:
    auf dem stundenplan (lt.expess) stehen neben englisch, türkisch als erste fremdsprache.

    wenn das keine provokation ist.

  25. Fein, dass die Musels mit Vorurteilen aufräumen wollen, allerdings treffen wir uns schon wieder nicht.

    Wir wollen mit Musels in unserem Land aufräumen, haut endlich ab in eure Heimat, da habt ihr wahrlich genug aufzuräumen.

  26. der Herr Kissel könnte mal einen unverbindlichen Blick auf Germersheim werfen, da haben die Invasoren die Mehrheit und der Weg in die 3. Welt kommt gut voran. Daß gerade mal wieder eine Horde Jungprimaten einen Rentner ins Koma geprügelt hat (RNZ vom 18.10.2008) betrachtet er wohl nur als überschäumende Integrationslust.
    Die unverfrorene Dreistigkeit der Moslemprimaten und die unsägliche Kriecherei und Blödigkeit der herrschenden Politstrizzis
    zeigt das Zitat:
    Kamal: “Wir haben heute einen großen Schritt in Richtung Integration getan.”
    Allerdings verbinden die Muslime mit dem Dokument auch Forderungen. “Integration”, betonte der Dachverbands-Vorsitzende, “ist keine Einbahnstraße.” Im Klartext: Auch die Bürger, so Kamal, “müssen uns so akzeptieren, wie wir sind.”
    ————————————–
    Es bedarf keines Scharfsinns, Herr Kissel, um zu erkennen, daß Aussage 1 und Aussage 2 nicht vereinbar sind. Es ist die Position des Agitators Ergodan, eine festgefügte 5. Kolonne der Türkei in der BRD. Den deutschen Schwachköpfen steht es frei das hinzunehmen. Die enthaltene Drohung ist noch unausgesprochen. Hat der Herr Kissel einen Amtseid geleistet? Wir brauchen endlich harte Strafen für den Eidbruch.

  27. Die Pfeifen sollen mal die 1350 Jahre alte Geschichte des Islam, den Koran und die jetzigen sogenannten Islamisten studieren, dann werden sie wissen , was Islam ist und was Ehrenmorde und Zwangsheiraten, mit dem Islam zu tun haben.

    Ich frage mich bei solchen Typen, wie diesem Bürgermeister, immer, welche Qualifikationen man in Deutschland braucht, um ein politisches oder öffentliches Amt ausüben zu dürfen.

    Wahrscheinlich muss man gut aussehen, gut reden und ansonsten lügen ,betrügen, intrigieren und Menschen verarschen können.

    Dieses Land geht einfach in die Kanalisation, wenn nicht endlich solchen Deppen, wie diesem Bürgermeister, das Handwerk gelegt wird.

  28. Die Aktion kann man verstehen. Die meisten „Integrationssüchtigen“ sind kaum, oder gar fähig, sich das Scheitern des wahllosen Multi-Kulti einzugestehen. Herr Kissel nennt das einen großen Schritt in Richtung Integration. Nun – vielleicht ist es auch nur sich selbst etwas in die Tasche gelogen. Erklärungen sind eine Sache. Was aber den Unterschied einer reinen Luftnummer und etwas Wertigem ausmacht, ist das, was in der Realität von Erklärungen umgesetzt wird. Und da glaube ich überhaupt nicht an eine Fortschritt.

    Diese Aktion ist wahrscheinlich eine weitere Maßnahme, um den Blick in die bittere Realität nochmals hinauszuschieben. Aber die Realität wird dafür sorgen, daß sie sich immer unnachgiebiger ins Gesichtsfeld der Fremdkultursüchtigen drängt.

  29. An keiner Stelle ist in der Meldung etwas über den Inhalt der „Selbstverpflichtung“ und den sich daraus angeblich ableitenden „Forderungen“ an die deutsche Gesellschaft zu entnehmen. Ganz offensichtlich ist wohl nur die „Selbstverpflichtung“ zur Einhaltung des Grundgesetzes gemeint, wozu sich Muslime in dieser „Wormser Charta“ erklären.
    Wenn dies tatsächlich so sein sollte (oder kennt einer den Text genauer?), dann wäre der Wormser Bürgermeister einer grotesken Täuschung zum Opfer gefallen. Schlimmer noch: Vermutlich hat er überhaupt nicht erkannt, für was er sich da hergegeben hat bzw. hat die Bürger bewußt getäuscht.

  30. Wheinachten ist kein christliches Fest!!!!!

    und hat mit dem Christentum überhaupt nichts zu tuen.
    Oder kann mir einer die Stelle im neuen Testament nennen die besagt, das JESUS die Christenheit aufgefordert hat am 24. Dezember
    einen Wheinachtsbaum aufzustellen ,sich üppig zu beschenken und innerhalb von drei Tagen 5 kilo zu zunehmen ?
    Es ist eine christliche Tradition aus der das entstanden ist.
    Genau wie Zwangsehen “ Ehren “ morde und überhaupt Mord und Totschlag eine nette ISLAMISCHE Tradition ist. Die unentwegt ausgelebt wird.
    VERFOLGUNG UNTERDRÜCKUNG BARBAREI IST EIN WESENSMERKMAL DES ISLAM,ES IST DER ISLAM.

  31. Gleiches gelte für Zwangsheiraten. “Auch hier wird vom Propheten Mohammed die Zustimmung der Frau verlangt”, erklärte Kamal. Leider seien derartige Glaubensgrundsätze bei Nicht-Muslimen wenig bekannt oder würden ignoriert.

    Wie üblich irrt der Mann.

    Es ist „Nicht-Muslimen“ sehr wohl bekannt.

    Weinen, Schreien, Stummbleiben, Nichtssageb gilt alles als Zustimmung.

    Einzig ein klares und deutliches „Nein!“ in Gegenwart mehrerer männlicher Zeugen gilt als Ablehnung. Ein kleiner Wermutstropfen. Die Männer müssen bezeugen, auch das „Nein!“ wirklich gehört zu haben. :mrgreen:

    Und da er Den Grossen Pädophilen Proleten hernimmt. Der hatte es mit der Zustimmung zur Ehe auch nicht so genau.

    Die Jüdin, die er an dem Tag vergewaltigte, an dem er ihren Vater, ihren Mann und ihre Brüder abschlachtete (was muss man für eine menschliche Nulllösung dazu sein!!!), „heiratete“ er am nächsten Tag, um dem „Recht“ „Recht“ zu geben. Er war sich ihrer Zusicherung so sicher, dass sein Freund, besorgt in der Nacht mit dem Schwert vor dem Zelt wachte, falls die plötzliche Vollwaise aufbegehren sollte.

    Vielleicht sollte sich der gute Kissel etwas mehr mit Quran und Sunnah beschäftigen, ehe er solchen Müll unterzeichnet.

  32. Diese will uns die Wormser Zeitung, der Dachverband der Wormser Muslime und OB Michael Kissel (Foto) als “einen großen Schritt in Richtung Integration” verkaufen.

    Vielleicht sollte man den Herrschaften die Frage stellen, inwiefern die Integration fördert, wenn wir gewöhnliche Verbrechen und Menschenrechtverletzungen im Islam einfach umdefinieren oder verleugnen?

  33. So doooof sind die Wormser auch nicht!!!

    „Auf den oder die Migrationsbeauftragten werden viele Projekte zukommen. Eines der ersten wird in der Rheinstraße sein. Dort gibt es seit geraumer Zeit Unstimmigkeiten zwischen Anwohnern und Besuchern der türkischen Cafés, außerdem sorgen Schilder in leeren Geschäften mit aufrührerischen Sprüchen für Unmut und erhitzte Gemüter. „So etwas provoziert in einer Straße, in der wir eigentlich Ruhe bräuchten“, machte Riva deutlich, der selbst oft abends vor Ort war, sich ein Bild von der Situation machte und mit den Anwohnern sprach.“

    http://www.wormser-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3427324

  34. Wenn ich das so alles auf mich wirken lasse,da wird mir ja die Pisse kalt.
    Die Buerger von Worms haben diesen Mann doch gewaehlt.
    Aber wem soll man waehlen.
    CSU Bundesweit,waere Stoiber damals Bundeskanzler geworden und die Bundesratsmehrheit waere auch vorhanden gewesen,haette es heute vielleicht anders ausgesehen.
    Aber nein was macht das Deutsche Volk,waehlt den groessten Blender aller Zeiten,der dann mit ruhiger Hand den ganzen Abschaum herreinwinkte.Vorher rumposaunen:Krimminelle Auslaender raus,aber schnell.
    Nur die duemmsten Kaelber suchen sich Ihren eigenen Metzker.
    Dieser grosse Fehler laesst sich heute nicht korrigieren,es sei denn das Volk geht auf die Strasse.
    So wurde auch die DDR Regierung gestuerzt,weil die Belange der Bevoelkerung ignoriert wurden.Wer zu spaet kommt den bestraft …… kennen wir.

  35. Das ist halt so wenn man mit zurückgebliebenen ein Zusammenleben sucht.
    Würden sich zivilisierte Mitteleuropäer so benehmen wie manch Orientale kämen sie umgehend in eine geschlossene Anstalt……Es sei denn man konvertiert zum Islam.

    Warum das alles so ist werde ich nicht mehr verstehen lernen. Denn eigentlich müssen die faulen Äpfel aussortiert werden um die guten zu schützen.

  36. Amin Kamal, Vorsitzender des Dachverbandes. “Ein Ehrenmord”, so der Dachverbands-Chef, “hat nichts mit dem Islam zu tun.” Gleiches gelte für Zwangsheiraten. “

    Durch den Nachsatz, daß auch Zwangsheiraten nichts mit dem Islam zu tun haben, ist klar, daß es hier nur um Wortspiele geht. Der Moslem wird sagen, daß es gar keine Ehren–morde gibt und versuchen nachzuweisen, daß es keine Notwendigkeit gibt, nach der Scharia eine unehrenhafte Frau mit dem Tod zu bestrafen und mal so ganz allgemein in den Raum stellen, daß ein Mord mit Ehre nichts zu tun hat. Die Zwangsheiraten wird er auch abstreiten, weil die Braut ja schließlich einer arrangierten Ehe zustimme. Was soll die Braut auch anderes tun? Und damit ist der Zwang keiner mehr.

    Merke: Gewalt ist keine Gewalt, wenn das Opfer zustimmt, daß ihm ein Zahn ausgeschlagen werden kann!

  37. #39 Koltschak (21. Okt 2008 10:14) So doooof sind die Wormser auch nicht!!!

    “Auf den oder die Migrationsbeauftragten werden viele Projekte zukommen. Eines der ersten wird in der Rheinstraße sein. Dort gibt es seit geraumer Zeit Unstimmigkeiten zwischen Anwohnern und Besuchern der türkischen Cafés, außerdem sorgen Schilder in leeren Geschäften mit aufrührerischen Sprüchen für Unmut und erhitzte Gemüter. “So etwas provoziert in einer Straße, in der wir eigentlich Ruhe bräuchten”, machte Riva deutlich, der selbst oft abends vor Ort war, sich ein Bild von der Situation machte und mit den Anwohnern sprach.”

    http://www.wormser-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3427324

    Was stehen denn da für aufrührerische Sprüche in leeren Geschäften und warum sind die Geschäfte leer?
    Und warum gibt es Ärger zwischen Anwohnern und Besuchern des türkischen Cafés?

    Bitte um Info!

  38. „Es könne nicht sein, dass eine Frau wegen ihres Kopftuches diskriminiert werde, oder “ein Mann von seinem Arbeitsplatz entlassen wird, weil er fünf Mal am Tag betet.”

    Nein! In der Türkei nicht! Von mir aus sollten sie dort „Momien“ enstellen und Tag u Nacht beten!

    Aber wir sind hier in Deutschland! Also hat man sich anzupassen!
    In der Früh könnte ich schon kotzen wenn ich sowas lese!

  39. Zu dem Thema Islam läuft bei etlichen Politikern und Medien „Radio DDR“. Je schlimmer die Realität, desto lauter die Erfolgsmeldungen.

  40. „Ein Ehrenmord hat nichts mit dem Islam zu tun“ – zur Überprüfung dieser Aussage möge der Vorsitzende Amin Kamal einen Blick in den Koran werfen. In Sure 18:65 trifft Moses „…einen Unserer Diener, dem Wir Unsere Barmherzigkeit gegeben und Unser Wissen gelehrt haben“. Diesen, der von der späteren muslimischen Überlieferung „Al-Khidr“ (der Grüne) genannt wird, bittet Moses: „Darf ich Dir folgen, damit du zu meiner Rechtleitung mich manches von dem lehrst, was dir gelehrt worden ist“(18:66).Vorgewarnt, daß dies kein einfacher Trip sein werde, folgt Moses dennoch den Spuren des „Grünen“ – wobei er von einer Verwunderung in die andere fällt. Richtig schockiert ist Moses aber dann, als sein grüner Begleiter unterwegs einen jungen Mann erschlägt. „Er fragte: ‚Erschlugst du nicht einen Unschuldigen, der selbst niemand getötet hatte? Wahrlich, du hast etwas Abscheuliches getan!“ (18:74). Die grüne Antwort auf diese Frage lautet:“ Und was den jungen Mann anlangt, so waren seine Eltern gläubig, und wir fürchteten, er könnte ihnen mit seiner Widersetzlichkeit und seinem Unglauben Kummer bereiten. Und so wünschten wir, daß ihr Herr ihnen zum Tausch einen lauteren und liebevolleren gäbe“ (18:80-81).(Zitiert aus: Der Koran, Arabisch- Deutsch. Max Hennig/Murad Wilfried Hofmann).

    Ich bringe einen „Ehrenmord“ – verübt mitten im Heiligen Koran – zur Anzeige!

  41. „befand der OB, “ist ein Signal an Migranten” und zeige, “dass sie ihre Wurzeln, ihre Kultur und ihre Religion behalten dürfen”. “

    …also doch Zwangsheirat und Hand-Abhacken…
    mir fällt da unvermittelt Karl-Martell bei Tours und Poitiers ein…
    wann gehts los???
    Gallier

  42. Vielen Dank crysis 01 für den Link.

    Wenn man den Text liest, klingt das ganz toll. Damit kriegt man jeden Gutmeinenden. Umso wichtiger ist es, den Menschen klar zu machen, dass die Realität mit diesem Pseudodokument wenig zu tun hat. Die daraus resultierenden Forderungen an die Mehrheitsgesellschaft allerdings sind ein weiterer Sargnagel für dieses Land. Also liebe Mitleser: Dokument ausdrucken, durcharbeiten und die Gegenargumente aus dem Alltag sammeln und damit Diskussionspartner deprogrammieren. Der Hinweis auf Taqquia und was das für den Islam bedeutet darf nicht fehlen.
    Aus meiner täglichen Deprogrammierungsarbeit weiss ich, dass Gesprächspartner dankbar dafür sind, dass man deren diffuses Unbehagen mit Fakten belegt, dass man ihnen klar macht: Du hast recht mit deinem Unbehagen und hier sind die Gründe dafür.

    Eine schöne Woche noch an alle und lasst euch nicht unterkriegen.

  43. #5 mr. fun (21. Okt 2008 07:27)
    „Modediktat mal wörtlich genommen:
    Stern-Artikel:
    Ladenschluss für Thor Steinar.“

    Aus dem STERN-Artikel:

    „Sein (TS, d.Verfasser) strategisches Ziel ist es offensichtlich, die besten Lagen und Einkaufszentren in großen Städten zu gewinnen – und damit gut zu verdienen“

    …und das ist ja wohl in einer Republik, die auf dem direkten Weg ins neosozialistische Paradies ist, das verwerflichste.

    Wie kann es ein Thor-Steinar-Laden wagen, sich in einer „besten Lage“ niederzulassen, um „gut zu verdienen“?

    Wo doch alle anderen hippe Modeläden in sozialen Brennpunkten ihre Geschäfte eröffnen, um H4-Empfänger zu unterstützen!

  44. #48 Jutta (21. Okt 2008 11:59) Der “Ehrenmord” an Morsal O. in Hamburg wurde wahrscheinlich von diesem Herrn, der da ganz vorneweg geht,angeordnet.Er hat aber nichts mit dem Islam zu tun:

    http://www.abendblatt.de/daten/2008/05/23/884705.html

    Daraus:

    sich auf dem islamischen Teil des Öjendorfer Friedhofs. Einigen Angehörigen ging die Zeremonie so nah, dass sie während der Bestattung zusammenbrachen. Ein Rettungswagen wurde gerufen, um sie zu versorgen.

    In einem 100 Meter langen Trauermarsch schritten Freunde und Angehörige, darunter auch Morsals Großmutter, die aus Afghanistan angereist war, zum Grabfeld. Vorneweg ging der afghanische Imam Hashimi Omar, dann die Sargträger und männlichen Trauergäste. Ganz hinten, nach islamischer Tradition, die Frauen und Mädchen. Über das im vergangenen Jahr angelegte Grabfeld erhob sich das Wehklagen der Frauen. Einige mussten gestützt werden.

    Nach afghanisch-islamischer Tradition dürfen Frauen nicht mit zur Beerdigung auf den Friedhof. Die Verabschiedung vom Toten erfolgt – wenn überhaupt – innerhalb des eigenen Hauses. Die Grenze ist die Türschwelle.

  45. „Gleiches gelte für Zwangsheiraten. “Auch hier wird vom Propheten Mohammed die Zustimmung der Frau verlangt”, erklärte Kamal.“

    Bitte Beleg dafür, Musel-Kamal! Bekannt ist, dass der sog. Prophet die Frauen seiner abgeschlachteten Feinde vergewaltigte – natürlich nur mit deren Einverständnis!
    Es ist schwer begreiflich, dass ein Musel derartige Behauptungen ohne jeden Nachweis nur in den Raum stellen muss, und schon atmen alle Dhimmis erleichtert auf: „Ah soooo, ja dann …!“ Ebenso könnte der Papst verkünden: „Kreuzzüge hat es in Wahrheit gar nicht gegeben! Leider nur ist diese historische Tatsache unter Nicht-Christen wenig bekannt oder wird ignoriert.“ Daraufhin sind alle Muselmanen mächtig angetan über soviel Entgegenkommen und nicken verständnisvoll, wenn der Papst mit diesem Zugeständnis selbstverständlich auch Forderungen verbindet, z.B. nach einer klitzekleinen Christenkapelle am äußersten Rande von Riad.

    Letztlich ist aber auch egal, was der Prophet sagt oder halluziniert, entscheidend ist, was die Musels TUN. Und im Muselalltag sind Zwangsheiraten nun mal Realität. Und diesen Scheiß wollen wir nicht weiter importieren. Da ist es letztlich gleichgültig, ob diese Praxis dem Prophetenwort ent- oder widerspricht.

  46. #41 crysis01
    Danke für den Link.
    Das ist eine Taqiya-Charta, die man total auseinandernehmen kann.
    Angefangen mit „Islam ist Frieden“ über „Kein Zwang im Glauben“ bis „Wer einen Menschen umbringt…“, die Sure, die mal wieder nicht vollständig ist und an die Juden gerichtet ist.

  47. „Auch die Bürger, so Kamal, “müssen uns so akzeptieren, wie wir sind.” Es könne nicht sein, dass eine Frau wegen ihres Kopftuches diskriminiert werde, oder “ein Mann von seinem Arbeitsplatz entlassen wird, weil er fünf Mal am Tag betet.”

    Zum einen muß ich gar nichts, es sei denn, irgend wann einmal sterben. Alles andere ist meine Entscheidung, die ich auch nicht begründen muß.

    Zweitens muß ein Arbeitgeber es einem Mitarbeiter auch nicht gestatten, daß dieser 5 Mal am Tag betet. Wenn ein Arbeitgeber dies seinem Mitarbeiter jedoch gestattet, sind bei dem Mitarbeiter entweder entsprechende Lohnkürzungen für die nicht geleistete Arbeitszeit vorzunehmen oder er hat „Überstunden“ zu schieben, um diese Arbeitszeit wieder zu erarbeiten.

    Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie mich das mittlerweile nervt, wenn gesagt wird:

    „Das hat nichts mit dem Islam zu tun.“
    „Das ist aus dem Zusammenhang/Kontext gerissen.“

    Ich kann und will es nicht mehr hören!

  48. Natürlich hat das Alles nichts mit dem WAHREN ISLAM zu tun. Der WAHRE ISLAM ist nicht so. Nur praktiziert ihn eben niemand. Den WAHREN ISLAM. Den WAHREN SOZIALISMUS hat ja auch nie jemand praktiziert.

  49. Wo seine Anhänger nicht dominieren, ist der Islam eine Religion der Lüge. Wo sie dominieren, eine Religion der Grausamkeit und Menschenverachtung.

  50. Natürlich auch wieder so ein naiver, verblödeter roter Sozi, der als Oberbetrüger im Rathaus hockt.

  51. #63 D.N.Reb

    Stimmt, Konzentrationslager und Genickschüsse hatten nichts mit dem Sozialismus zu tun. Nach Imre Nagy – der dem Mordkommando an der Zarenfamilie angehörte – und dem Apparatschik Dubceck faselte man im Westen fleißig vom „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“.
    Und heute:
    Mordtaten, Hinrichtungen, Attentate im Namen Allahs des Allerbarmers haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
    Nur schade, daß die Imane so wenig von westlichem Markting verstehen. Sonst gäb es schon längst auch einen „Islam mit menschlichem Antlitz“.

  52. #44 crysis01 (21. Okt 2008 10:49)

    Diese Charta ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Warum dürfen die Muslime seit Jahren immer die gleichen Lügen verbreiten, ohne dass das mal Konsequenzen hat? Wir sind doch nicht mehr im Jahr 2004, wo die Verbände mit sowas durchkamen, weil niemand von den ungläubigen Kartoffeln den Koran kannte!

    Koran Vers 5/32 „Wer einen Menschen umbringt, bringt die ganze Menschheit um. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten“. Daher hat kein Mensch das Recht, irgendeinen Mord zu begehen.

    Ja, genau! Das ist, was den Juden angeordnet wurde. Was passiert, wenn sie sich nicht daran halten, kann man direkt in der nächsten Sure 5,33 nachlesen:

    Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil. [5:33]

    Der Koran untersagt jede Gewaltausübung

    Ja, nee! Is klar!

  53. So etwas von lächerlich. Sorry, aber hier kann ich nicht mehr sachlich argumentieren.

    Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde, passieren in aller erster Linie im Kulturkreis der Moslems. Das alleine sollte mir schon Fragen aufwerfen.

    Hier wird behauptet, dass die Ehefrau ja noch das Recht der Wahl hätte. So etwas von verlogen. Kein, oder kaum ein Mädchen würde sich gegen ihre und der Familie des Bräutigams auflehnen, zumal sie damit stärksten Repressalien ausgesetzt sein würde. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein junges Mädchen dazu die Kraft aufbringen würde.

    Diese angebliche Charta, wie sie sich nennt, ist für mich ein Stück wertloses Papier. Für mich wäre es ein Zeichen wenn sich mal ein muslimischer Verband kritisch zu genau diesen Umständen äußert und deutlich als Menschenrechtsverletztend anprangert, was es auch ist.

    Und da sind wir schon angekommen, die Kulturen klaffen so immens weit auseinander, dass ein Zusammenleben wie wir es hier in unsere eigene Heimat als selbstverständlich erachten, nicht möglich ist.

    Integration ist in meinen Augen ein anpassen an der Kultur und Wertevorstellung des Gastlandes. Eine klare Zustimmung des Gesetzes. Gute Sprachkenntnisse. Eine Holschuld des Gastes. Ich würde auch nicht mit meinem Glauben „provozieren“, wenn ich zu Gast in einem muslimischen Land bin und passe mich deren Begebenheiten an, sei es Kleidungstechnisch, oder kulturell. Ja es wird sogar von mir verlangt. Ist auch selbstverständlich, denn ich bin Gast.

    All dieses Sachen werden zumeist nicht aktzeptiert und gelebt. Und so lange diese Umstände vorherrschen, werde ich diese „Ideologie“ bis aufs schärfste bekämpfen, wenn es sein muss auch im Untergrund.

    Traurig das man im eigenen Land für fremde Kulturen buckeln muss. Ich will das nicht!

    Passt euch an, werdet freundlicher und kritikfähiger, gebt erst einmal als nur zu fordern und zeigt eure Landsmännern die kalte Schulter wenn es um Gewalt, Terror, Vielehen, Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, öffentliches tragen von Kopfbedeckungen zum zeichen des streng gläubigen und Unterdrückung.

    Ihr Muslime lebt in einem christlich abendländischen Kulturkreis. Respektiert das endlich mal und tretet auch dementsprechend auf. Ich selber würde mich tiefst schämen wenn ich mich so in einen eurer Länder benehmen würde.

  54. Dieses Gutmenschengelaber…ich kanns nicht mehr hören…
    Wie realitätsblind kann man sein?

  55. Die Selbstverpflichtung, befand der OB Michael Kissel, “ist ein Signal an Migranten” und zeige, “dass sie ihre Wurzeln, ihre Kultur und ihre Religion behalten dürfen”.

    Also: Ehrenmord und Zwangsverheiratung haben nichts mit dem Islam zu tun. Beides aber kommt ausschließlich bei mohammedanischen Migranten vor. Wenn also die Religion als Ursache ausscheidet, kann es nur die Kultur sein, auf die Ehrenmord und Zwangsverheiratung bei den mohammedanischen Migranten zurück zu führen sind.

    Andererseits aber sollen die Migranten ihre Wurzeln, bestehend aus ihrer Kultur und ihrer Religion behalten dürfen.

    Nach der Logik des OB Michael Kissel soll man also darüber beruhigt sein, dass es keine islambedingten Ehrenmorde und Zwangsverheiratungen gibt, dafür lediglich kulturell bedingte, die ja bekanntlich weniger verwerflich, fast schon als normal anzusehen sind.

  56. #69 William Dexter (21. Okt 2008 13:23)
    „“Eine Holschuld des Gastes.“

    Diese lieben Gäste kommen ihrer Holschuld doch eifrig nach! Holen Zwangsbräute ins Land. Holen sich satte Stütze ab. Holen Moscheebaugenehmigungen ein. Sofern sie das Gewünschte nicht gleich nachgeworfen kriegen.

    Es wird Zeit, dass sie ihrer Bringschuld nachkommen (wie Ralph Giordano treffend fordert).

  57. Wenn wir bei Kriminellen verlangen, Roß und Reiter zu nennen (Türke,Kurde ,Islame )
    sollten wir das bei Politikern auch tun :

    Also :Ausnahmsweise ist die CDU (wie Schramma) nicht Dhimmi sondern diesmal die SPD !

    …MICHAEL KISSEL ist SPD – Mann !

    Beweis : Zitat :
    Michael Kissel schafft auf
    Anhieb Sprung ins Rathaus
    und wird somit Nachfolger von
    Gernot Fischer. 50,8 Prozent
    der Stimmen erhält der Sozialdemokrat
    bei der Wahl im
    März, die Wahlbeteiligung
    liegt allerdings bei nur 45,45
    Prozent.

    http://www.wbfev.de/Presse/presse1.pdf

  58. Unsere naiven Träumer und Dhimmi-Deppen bekennen, dass typisch islamische (Un)-Sitten nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun haben. Ja, diese Genies klären uns auf:

    „Auch hier wird vom Propheten Mohammed die Zustimmung der Frau verlangt“

    Hört! Hört! Das gilt natürlich nicht für Neun-Jährige und noch weniger für die SKLAVINNEN! Und davon hatte der „Prophet“ ja reichlich – die Frauen seiner Opfer…

    Und nach dem Ableben geht’s dann im himmlichen Puff erst richtig zur Sache dank dauergeiler Himmels-Weiber…

    Wenn „frau“ nicht spurt, gibt’s gemäß Koran …. auf’e Fresse! Wenn aber Töchterchen nicht spurt, dann sind alle ganz lieb zu ihr und der Ialam ist Friede und Toleranz in Reinstform: Sowas heißt Taqiya.

    Und weil unsere Superhirne nun diese Weisheit bekennen dürfen, haben die Musmime auf dem Wege der Islamisierung auch gleich noch – was wäre anderes zu erwarten gewesen? – ihre moslem-typischen FORDERUNGEN parat: Sonderrechte, Sonderrechte und nochmals Sonderrechte. Wozu dann unsere hochgeschätzten Islam-Kenner aus Worms dann sofort Beifall klatschen und voller zivil-Courage ihre Stimme lauthals gegen „rechts“ erheben.

    Die Zwangsverheiratung ist ein Phänomen dass uns exklusiv aus dem Islam bekannt ist – und genau mit diesem hat es logischerweise … nichts… zu tun. Höhöhö: Blöder geht’s nicht!

    Jetzt fehlt nur noch, dass dieser Wormser Experten-Zirkel anfängt, beispielsweise irgendwelche Menschenrechtlerinnen zu belehren, die selbst aus dem islamischen Kulturkreis stammen und offensichtlich „Vorurteile“ gegen den Islam hegen.

  59. Vor kurzem habe ich in der Umkleidekabine des Krankenhauses einen Musel beten sehen (zu seinem Schutz muss ich sagen, dass es auserhalb der Dienstzeit war). Er kniete auf einer Zeitung und betete gen Mekka.
    Es war abscheulich und unheimlich zugleich – seit dem benutze ich diese Umkleide nicht mehr.

  60. Die moslemischen Akteure in Worms hätten eine epochale Tat mit Wirkungen über Deutschland hinaus vollbringen können, wenn sie alle gewaltverherrlichenden Suren für ungültig erklärt hätten. Bei der Auswahl der richtigen Suren hätten die PI-Kommmentatoren eine wesentliche Hilfestellung geben können.
    Noch eine Bemerkung zu der oft angesprochenen „Einbahnstrasse“. Wieso können sie annehmen, dass sie für das Gebet die Arbeit unterbrechen und ggf. Kollegen belästigen dürfen und damit besser als Raucher gestellt sind.

  61. Das Hauptproblem im Umgang mit den Moslems ist, daß die Politik nach wie vor glaubt, mit zarten, butterweichen Bitten irgendetwas am Fehlverhalten der Moslems ändern zu können.
    Stattdessen wäre aber ein konsequentes und hartes Vorgehen zwingend erforderlich.

    Denn all jene skandalösen Verhaltensweisen unserer moslemischen Mitbürger, die wir hier auf PI und anderswo wieder und wieder kritisieren, können nur durch ein energisches und entschlossenes Vorgehen geändert werden.

    Die deutsche Politik muß diesen Menschen durch Androhung von Sanktionen endlich klarmachen: Diese und jene Verhaltensweise ist hier in Deutschland verboten und/oder sozial geächtet. Falls weiterhin derartige Dinge geschehen, werden wir den Tätern mit aller Härte begegnen.

    Nur so werden diese Personenkreise auf die kritisierten Verhaltensweisen verzichten. Strikte Grenzen setzen, welche mit Härte durchgesetzt werden müssen.

  62. # 61 Vossy

    “Das ist aus dem Zusammenhang/Kontext gerissen.”

    Diese Äußerung sollte uns ermutigen, gleich nachzulegen: „Ja, und was glauben sie denn, was jeden Freitag in den Moscheen passiert? Stundenlage Kontextseminare? Nein, dort werden genau solche Textstellen als Handlungsanweisungen gepredigt!“

    Genau deswegen: Keine Moscheen !

  63. “Ein Ehrenmord”, so der Dachverbands-Chef, “hat nichts mit dem Islam zu tun.”

    Sicher nicht,Schandmorde und Kinderzwangsheiraten kommen ja tagtäglich auch bei Christen,Buddisten,Atheisten und Mayaisten vor.

    “Auch hier wird vom Propheten Mohammed die Zustimmung der Frau verlangt”

    Seit wann kann ein Acker sprechen?

    eine Stadt, “in der Menschen aus 130 verschiedenen Nationen leben”

    Bisschen viel Multikulti…hat irgendwer die Bürger dieser und andere Stadte befragt,ob sie das auch so wollen?Wenn bei einer demokratichen Volksbefragung die Mehrheit der Deutschen
    zugestimmt hätte,dürfte man uns in die Pflicht nehmen.Uns die Verantwortung für politische Fehlentscheidungen aufzudrücken empfinde ich als unverschämte Anmassung.

    “Die Charta”, hofft der OB, “soll bei der deutschen Bevölkerung Fragen provozieren und Diskussionen auslösen.”

    Aber nur dann,wenn die Reaktion der Deutschen sich von der mohammedanischen Reaktion unterscheidet wenn man einen Mohammedaner fragt,warum ein Kinderschänder bei den Mohammedanern respektvollst verehrt wird oder wann denn endlich die beleidigende Bezeichnung „Ungläubige“ aus dem Koran verschwindet oder warum denn der Sultan Fatih als Namenspatron bei Moscheen so beliebt ist.
    Wenn ich als Deutscher auf provokante Fragen reagiere wie ein Mohammedaner bin ich automatisch Rassist und Nazi.

    ” Im Klartext: Auch die Bürger, so Kamal, “müssen uns so akzeptieren, wie wir sind.” Es könne nicht sein, dass eine Frau wegen ihres Kopftuches diskriminiert werde, oder “ein Mann von seinem Arbeitsplatz entlassen wird, weil er fünf Mal am Tag betet.”

    Ach so?Wenn mein Arbeitskollege fürs gleiche Geld weniger arbeitet wie ich und die Gesamtbelegschaft wegen der Beterei insgesammt mehr arbeiten muss und die mohammedanisch verplemperte Arbeitszeit hereinarbeiten muss weil der Chef wegen seiner Konkurrenzfähigkeit die Kosten niedrighalten muss und deshalb keinen extra Mitarbeiter einstellt,müssen die Mehrbelasteten das auch noch bejubeln?
    Und die Kopftuchtante,die mir mit ihrem Tuch zeigt,dass sie einen Grundgesetzfeindlichen Fundiislam gut und Lebenswert findet muss ich liebhaben und respektieren?
    AUF KEINEN FALL!
    Tja, ihr mohammedanischen Jungs und Mädels,ihr seid selber Schuld,ihr habt es mit euerer Intoleranz und Fordermentalität gründlich verschissen.PASST EUCH ENDLICH AN ODER VERDRÜCKT EUCH!

  64. Ex-Muslim speech about Islamic Honor Killings

    Ex-Muslims are the best allies (Verbündete)
    the world has in this war.

    They know the EVIL of Islam, they know
    the value of freedom and they are
    determined to preserve it.

  65. Also mir ist völlig egal mit wem oder was Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Kopftücher und was immer zu tun haben. Wer sich hier nicht BEDINGUNGSLOS integrieren will fliegt raus, basta!!!!!!!!

  66. Wenn Ehrenmord nichts mit dem Islam zu tun hat, dann frage ich mich, wieso er fast ausschliesslich nur im islamischen Umfeld ausgeführt wird???

  67. #79 Deutsch-Indianer

    Doch, es ist ganz einfach: Alles Gute hat mit dem Islam zu tun, wird durch ihn verursacht.

    Alles Schlechte hat nichts mit dem Islam zu tun.

    Irgendwie haben Sie dann doch wieder Recht, dann hat tatsächlich sehr wenig mit dem Islam zu tun.

  68. Wenn Ehrenmode und Zwangsheiraten angeblich nichts mit dem Islam zu tun haben, dann darf doch bitte die Frage gestellt werden:
    Warum, verdammt nochmal, hat der Islam dies nicht verhindert? Er hatte ja als alles umfassende Religion nicht weniger als 1400 Jahre Zeit dazu.

  69. hofft der OB, “soll bei der deutschen Bevölkerung Fragen provozieren und Diskussionen auslösen.”

    Das wird hoffentlich sein. Und wir werden mitdiskutieren

  70. Aber natürlich hat Ehrenmord und Zwangsheirat absolut rein gar nichts mit dem Islam zu tun!
    Wenn schon überhaupt dann ist es rein kulturell und traditionell bedingt. Und wie uns jeder Soziologe bestätigen würde, bilden sich Tradition und Kultur bekanntlich weder aus einer Religion noch werden sie von der Religion in irgendeiner Form geprägt. Schon gar nicht wenn die Religion eine säkulare Ideologie ist. Somit ist wieder mal bewiesen: Islam heißt Frieden! Wunderbar.

  71. Sagt dieser Mensch denn auch, das Kreuzzüge,

    …wenn man die Botschaft Christi ließt…

    nichts mit dem Christentum zu tun haben?

  72. #75 Christian Ernst

    Vor kurzem habe ich in der Umkleidekabine des Krankenhauses einen Musel beten sehen (…). Er kniete auf einer Zeitung und betete gen Mekka.
    Es war abscheulich und unheimlich zugleich – seit dem benutze ich diese Umkleide nicht mehr.

    Als Exorzismus (latinisiert aus griechisch exorkismos „das Hinausbeschwören”) wird in den Religionen die Praxis des Austreibens von Dämonen bzw. des Teufels aus Menschen, Tieren, Orten oder Dingen bezeichnet.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Teufelsaustreibung

  73. Bekanntlich hatte der Holocaust auch nichts mit dem Antisemitismus zu tun; bei den Tätern handelte es sich nicht um Antisemiten, sondern um Antisemitisten!

  74. WeiOhwei…
    Ich frage mich eigentlich ob so jemand, der soviel SCHEI++E erzählt weniger auf Toilette muss.
    Der kann sich doch selber nicht mehr ernst nehmen.
    Einfach nur unglaublich.

  75. @Thomas

    Bekanntlich hatte der Holocaust auch nichts mit dem Antisemitismus zu tun; bei den Tätern handelte es sich nicht um Antisemiten, sondern um Antisemitisten!

    Das muss ich mir merken. Absolut perfekte zutreffende Satire!

    Und die SS hatte in ihren Reihen wahrscheinlich auch einige Intensivtäter.

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