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	<title>Kommentare zu: Europäischer Rat will positives Islambild fördern</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 22:35:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Kölschdoc</title>
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		<dc:creator>Kölschdoc</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 11:57:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde gerne die:
.
Empfehlung 1162 (1991) 1 der Parlamentarischen Versammlung des Europäischen Rates
.
SELBST LESEN !
.
Wo ist das DOKUMENT ? ! ?
.
Bitte veröffentlichen !
.
...denn nur so kann ich meinem EG- Abgeordneten die Ohren lang ziehen !
.
ich brauche handfeste Beweise..keine Zitate von:
http://zukunft-ch.ch/pages/themen_islam.php?bid=167</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde gerne die:<br />
.<br />
Empfehlung 1162 (1991) 1 der Parlamentarischen Versammlung des Europäischen Rates<br />
.<br />
SELBST LESEN !<br />
.<br />
Wo ist das DOKUMENT ? ! ?<br />
.<br />
Bitte veröffentlichen !<br />
.<br />
&#8230;denn nur so kann ich meinem EG- Abgeordneten die Ohren lang ziehen !<br />
.<br />
ich brauche handfeste Beweise..keine Zitate von:<br />
<a href="http://zukunft-ch.ch/pages/themen_islam.php?bid=167" rel="nofollow">http://zukunft-ch.ch/pages/themen_islam.php?bid=167</a></p>
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	</item>
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		<title>Von: bear007</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424657</link>
		<dc:creator>bear007</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 07:15:11 +0000</pubDate>
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		<description>Warum fördern CDU/CSU/SPD/DIELINKESA usw. den Islam?
Weil sie die Bibel nicht kennen bzw. lesen. 
Da steht alles über den tollen Islam drin!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum fördern CDU/CSU/SPD/DIELINKESA usw. den Islam?<br />
Weil sie die Bibel nicht kennen bzw. lesen.<br />
Da steht alles über den tollen Islam drin!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: topcruiser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424648</link>
		<dc:creator>topcruiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 07:00:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich könnte nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte!

Der europäische Rat ist der &quot;Council of Europe&quot; und hat mit der EU nichts zu tun. 
In dem sitzt auch die Türkei und die ist wohl treibende Feder in dieser Geschichtsverfälschung!

Denen geht offensichtlich die Umänderung von Europa zu Eurabien noch nicht schnell genug!top</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte!</p>
<p>Der europäische Rat ist der &#8220;Council of Europe&#8221; und hat mit der EU nichts zu tun.<br />
In dem sitzt auch die Türkei und die ist wohl treibende Feder in dieser Geschichtsverfälschung!</p>
<p>Denen geht offensichtlich die Umänderung von Europa zu Eurabien noch nicht schnell genug!top</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dionysos</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424636</link>
		<dc:creator>Dionysos</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 06:25:34 +0000</pubDate>
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		<description>Die EU-Neusprechbehörde.

Bitte George Orwell lesen, das ist die theoretische Grundlage dieser Leute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Neusprechbehörde.</p>
<p>Bitte George Orwell lesen, das ist die theoretische Grundlage dieser Leute.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Phoenix21</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424565</link>
		<dc:creator>Phoenix21</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 00:05:01 +0000</pubDate>
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		<description>Die Laschet`sche Willkommenskultur...

ist das

A) eine hausgemachte Ausgeburt der europäischen neurotischen Konversion - oder ist es
B) das schleichende Gift einer konzertierten
Fremdbeeinflussung von außen ???

Ist es denkbar, daß Europa, das Land der Aufklärung, der Renaissance, der rationalistischen Selbstbefreiung des Menschen, das Land eines Giordano Bruno, eines Galileo Galilei  - aus eigenem Antrieb 
in so eine Endlosschleife verlogener, schwächlicher, schmieriger Anbiederung und Selbstverleugnung verfallen kann ???

NEIIIN  !!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Laschet`sche Willkommenskultur&#8230;</p>
<p>ist das</p>
<p>A) eine hausgemachte Ausgeburt der europäischen neurotischen Konversion &#8211; oder ist es<br />
B) das schleichende Gift einer konzertierten<br />
Fremdbeeinflussung von außen ???</p>
<p>Ist es denkbar, daß Europa, das Land der Aufklärung, der Renaissance, der rationalistischen Selbstbefreiung des Menschen, das Land eines Giordano Bruno, eines Galileo Galilei  &#8211; aus eigenem Antrieb<br />
in so eine Endlosschleife verlogener, schwächlicher, schmieriger Anbiederung und Selbstverleugnung verfallen kann ???</p>
<p>NEIIIN  !!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kölschdoc</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424548</link>
		<dc:creator>Kölschdoc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 23:08:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=21521#comment-424548</guid>
		<description>Nochmal in der richtigen Reihenfolge..
...
Wäre es nicht einfacher, billiger und angebrachter, wenn der Euro-Islam, also der Islam wie er ! einzig ! in Europa gelehrt und verbreitet werden dürfte ,die demokratie-zivilisations-und menschenrechtskritischen Suren* aus dem
EUROPA-Koran streichen und entfernen , wie auch die Christen den nicht-amtlichen Unsinn in die Apokryphen verbannt haben ? ! !
Dann hätten die Muslime kein Problem mehr mit der zivilisierten Menschheit !

*Einige der zu eliminierenden, demokratisch- und rechtsstaatlich-untragbaren Vorschriften findet man im Folgenden :

http://www.pi-news.net/2008/09/der-koran-die-wurzel-allen-uebels/
http://www.deusvult.info/
http://www.igfm.de/?id=437
http://www.igfm.de/Themen.436.0.html

Auf jeden Fall wäre das für die denkende Bevölkerung Europas logischer, als nur den Islam schönreden zu wollen !...und das auch noch auf Steuerzahler`s Kosten !

Die Parlamentarische Versammlung des Europäischen Rates erwartet also von
680.000.000 Europern -8% Muslimen
=625.600.000 Europäern ,daß sie Ihren Verstand ausschalten,und der schönfärberischen Propaganda der EG folgen ???!!
.
ob dat all esu rischtisch is ???!
auf deutsch:
Ob das alles so in Ordnung ist ??
.........man wird ja mal fragen dürfen !!
.
Für die Akzeptanz der EG bei den Europäern wäre es auf jeden Fall vorteilhafter ,die EG- Bevölkerung dürfte weiterhin ihren Verstand gebrauchen ,und der EURO-Islam würde obige unzivilisierten und mit der Europäischen Kultur inkompatiblen Suren und Vorschriften aus dem EURO-KORAN als Irrlehre verbannen und sich von denen distanzieren, die so was weiterhin vertreten !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal in der richtigen Reihenfolge..<br />
&#8230;<br />
Wäre es nicht einfacher, billiger und angebrachter, wenn der Euro-Islam, also der Islam wie er ! einzig ! in Europa gelehrt und verbreitet werden dürfte ,die demokratie-zivilisations-und menschenrechtskritischen Suren* aus dem<br />
EUROPA-Koran streichen und entfernen , wie auch die Christen den nicht-amtlichen Unsinn in die Apokryphen verbannt haben ? ! !<br />
Dann hätten die Muslime kein Problem mehr mit der zivilisierten Menschheit !</p>
<p>*Einige der zu eliminierenden, demokratisch- und rechtsstaatlich-untragbaren Vorschriften findet man im Folgenden :</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2008/09/der-koran-die-wurzel-allen-uebels/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2008/09/der-koran-die-wurzel-allen-uebels/</a><br />
<a href="http://www.deusvult.info/" rel="nofollow">http://www.deusvult.info/</a><br />
<a href="http://www.igfm.de/?id=437" rel="nofollow">http://www.igfm.de/?id=437</a><br />
<a href="http://www.igfm.de/Themen.436.0.html" rel="nofollow">http://www.igfm.de/Themen.436.0.html</a></p>
<p>Auf jeden Fall wäre das für die denkende Bevölkerung Europas logischer, als nur den Islam schönreden zu wollen !&#8230;und das auch noch auf Steuerzahler`s Kosten !</p>
<p>Die Parlamentarische Versammlung des Europäischen Rates erwartet also von<br />
680.000.000 Europern -8% Muslimen<br />
=625.600.000 Europäern ,daß sie Ihren Verstand ausschalten,und der schönfärberischen Propaganda der EG folgen ???!!<br />
.<br />
ob dat all esu rischtisch is ???!<br />
auf deutsch:<br />
Ob das alles so in Ordnung ist ??<br />
&#8230;&#8230;&#8230;man wird ja mal fragen dürfen !!<br />
.<br />
Für die Akzeptanz der EG bei den Europäern wäre es auf jeden Fall vorteilhafter ,die EG- Bevölkerung dürfte weiterhin ihren Verstand gebrauchen ,und der EURO-Islam würde obige unzivilisierten und mit der Europäischen Kultur inkompatiblen Suren und Vorschriften aus dem EURO-KORAN als Irrlehre verbannen und sich von denen distanzieren, die so was weiterhin vertreten !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424541</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 22:46:53 +0000</pubDate>
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		<description>#58 Megendorpe

&lt;b&gt;FEINDE&lt;/b&gt; ist das richtige Wort.
Genauer: Verfassungsfeinde.
Gegner bekämpft man, Feinde vernichtet man.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#58 Megendorpe</p>
<p><b>FEINDE</b> ist das richtige Wort.<br />
Genauer: Verfassungsfeinde.<br />
Gegner bekämpft man, Feinde vernichtet man.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kölschdoc</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424473</link>
		<dc:creator>Kölschdoc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 21:18:37 +0000</pubDate>
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		<description>Die Parlamentarische Versammlung des Europäischen Rates erwartet also von 
680.000.000 Europern -8% Muslimen 
=625.600.000 Europäern ,daß sie Ihren Verstand ausschalten,und der schönfärberischen Propaganda
der EG folgen ???!!
.
ob dat all esu rischtisch is ???!
man wird ja mal fragen dürfen !!
.
Für die Akzeptanz der EG bei den Europäern wäre es auf jeden Fall vorteilhafter ,die EG- Bevölkerung dürfte weiter ihren Verstand gebrauchen ,und der EURO-Islam würde obige unzivilisierten und mit der Europäischen Kultur inkompatiblen Suren aus dem EURO-KORAN
als Fehllehre verbannen !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Parlamentarische Versammlung des Europäischen Rates erwartet also von<br />
680.000.000 Europern -8% Muslimen<br />
=625.600.000 Europäern ,daß sie Ihren Verstand ausschalten,und der schönfärberischen Propaganda<br />
der EG folgen ???!!<br />
.<br />
ob dat all esu rischtisch is ???!<br />
man wird ja mal fragen dürfen !!<br />
.<br />
Für die Akzeptanz der EG bei den Europäern wäre es auf jeden Fall vorteilhafter ,die EG- Bevölkerung dürfte weiter ihren Verstand gebrauchen ,und der EURO-Islam würde obige unzivilisierten und mit der Europäischen Kultur inkompatiblen Suren aus dem EURO-KORAN<br />
als Fehllehre verbannen !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kölschdoc</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424450</link>
		<dc:creator>Kölschdoc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 20:59:29 +0000</pubDate>
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		<description>..Fortsetzung...von oben ...
.
Auf jeden Fall wäre das für die denkende Bevölkerung Europas logischer, als nur den Islam schönreden zu wollen !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>..Fortsetzung&#8230;von oben &#8230;<br />
.<br />
Auf jeden Fall wäre das für die denkende Bevölkerung Europas logischer, als nur den Islam schönreden zu wollen !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kölschdoc</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424444</link>
		<dc:creator>Kölschdoc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 20:53:10 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre es nicht einfacher, billiger und angebrachter, wenn der Euro-Islam, also der Isalm wie er  ! einzig  ! in Europa gelehrt und verbreitet werden darf ,die demokratie-zivilisations-und menschenrechtskritischen Suren* aus dem 
EUROPA-Koran streichen und entfernen , wie auch die Christen den nicht amtlichen Unsinn in die Apokryphen verbann haben ? ! !
Dann hätten die Muslime kein Problem mehr mit der zivilisierten Menschheit !
 
*Einige der zu eliminierenden, demokratisch- und rechtsstaatlich-untragbaren Vorschriften findet man im Folgenden :

http://www.pi-news.net/2008/09/der-koran-die-wurzel-allen-uebels/
http://www.deusvult.info/
http://www.igfm.de/?id=437
http://www.igfm.de/Themen.436.0.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre es nicht einfacher, billiger und angebrachter, wenn der Euro-Islam, also der Isalm wie er  ! einzig  ! in Europa gelehrt und verbreitet werden darf ,die demokratie-zivilisations-und menschenrechtskritischen Suren* aus dem<br />
EUROPA-Koran streichen und entfernen , wie auch die Christen den nicht amtlichen Unsinn in die Apokryphen verbann haben ? ! !<br />
Dann hätten die Muslime kein Problem mehr mit der zivilisierten Menschheit !</p>
<p>*Einige der zu eliminierenden, demokratisch- und rechtsstaatlich-untragbaren Vorschriften findet man im Folgenden :</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2008/09/der-koran-die-wurzel-allen-uebels/" rel="nofollow">http://www.pi-news.net/2008/09/der-koran-die-wurzel-allen-uebels/</a><br />
<a href="http://www.deusvult.info/" rel="nofollow">http://www.deusvult.info/</a><br />
<a href="http://www.igfm.de/?id=437" rel="nofollow">http://www.igfm.de/?id=437</a><br />
<a href="http://www.igfm.de/Themen.436.0.html" rel="nofollow">http://www.igfm.de/Themen.436.0.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens T.T</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424424</link>
		<dc:creator>Jens T.T</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 20:31:30 +0000</pubDate>
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		<description>kakrau danke für das Lob</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kakrau danke für das Lob</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens T.T</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424423</link>
		<dc:creator>Jens T.T</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 20:30:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=21521#comment-424423</guid>
		<description>Es geht mir nicht, darum zu missionieren, sondern die fundamentale Unterschiede zu zeigen.

Jochen, du kennst ehemalige Christen? Schön.
Aber welchen druck waren sie denn ausgesetzt.
Wurden sie mit dem Tode bedroht, nachdem sie das Christentum verlassen haben. Hat ein Pfarrer dazu aufgerufe, die abtrünigen zu töten? In wie weit hat die chr. Religion sie unter Druck gesetzt? Wurden sie geschlagen, wenn sie Sonntags nicht in die Kirche gegangen sind?
Wenn die EX Christen froh sind, dass sie das Christentum verlassen haben, dann ist es auch ihr gutes Recht, dass man zu respektieren hat.

Es gibt aber auch Atheisten die heilfroh sind, dass sie den Atheismus verlassen haben und jetzt fest an Gott glauben.

Der britische Philosoph Anthony Flew ändert seine Weltsicht

Anthony Flew 
 
Ehemaliger Atheist glaubt an Schöpfer
Manchen macht das Alter weiser: Der führende atheistische Denker der Gegenwart, der britische Philosoph Anthony Flew (81, Foto), hat seine Weltsicht geändert – er glaubt jetzt an einen Schöpfergott. Das überzeugendste Argument habe ihm die weitgehende Entschlüsselung des Erbgutes geliefert. Die “fast unglaubliche Komplexität”, die nötig sei, um Leben zu schaffen, weise auf eine Intelligenz hinter allem Seienden hin, erklärte Flew in einem Video. Der Darwinismus, der die Evolutionstheorie hervorbrachte, reicht seiner Meinung nach zur Erklärung nicht aus. Mit dieser These nähert sich der 81-Jährige der Vorstellung des „intelligenten Designs“, einer Auffassung, die auch mancher Christ vertritt, und die die Vorstellung einer fortschreitenden Entwicklung der Natur mit einem Schöpfergott in Verbindung bringt.

Dennoch unterscheidet sich Flews Gottesvorstellung von der der Christen, Juden oder Moslems. Den Gott, den er “denke”, sei anders: Er offenbare sich nur in der Schöpfung (Deismus), nicht aber auf übernatürliche Weise oder in einer Person wie Jesus Christus. Auch mit dem Verständnis einer unsterblichen Seele hat der Philosoph Probleme, wobei ihn wissenschaftlich abgesicherte Nah-Tod-Erlebnisse umdenken lassen könnten. Der Auferstehung Jesu gesteht er indes die höchste Eindeutigkeit unter allen Wundern zu. Wenn er die Wahl hätte, würde er das Christentum anderen Religionen vorziehen
http://www.jesus.ch/index.php/D/article/540/23679/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht mir nicht, darum zu missionieren, sondern die fundamentale Unterschiede zu zeigen.</p>
<p>Jochen, du kennst ehemalige Christen? Schön.<br />
Aber welchen druck waren sie denn ausgesetzt.<br />
Wurden sie mit dem Tode bedroht, nachdem sie das Christentum verlassen haben. Hat ein Pfarrer dazu aufgerufe, die abtrünigen zu töten? In wie weit hat die chr. Religion sie unter Druck gesetzt? Wurden sie geschlagen, wenn sie Sonntags nicht in die Kirche gegangen sind?<br />
Wenn die EX Christen froh sind, dass sie das Christentum verlassen haben, dann ist es auch ihr gutes Recht, dass man zu respektieren hat.</p>
<p>Es gibt aber auch Atheisten die heilfroh sind, dass sie den Atheismus verlassen haben und jetzt fest an Gott glauben.</p>
<p>Der britische Philosoph Anthony Flew ändert seine Weltsicht</p>
<p>Anthony Flew </p>
<p>Ehemaliger Atheist glaubt an Schöpfer<br />
Manchen macht das Alter weiser: Der führende atheistische Denker der Gegenwart, der britische Philosoph Anthony Flew (81, Foto), hat seine Weltsicht geändert – er glaubt jetzt an einen Schöpfergott. Das überzeugendste Argument habe ihm die weitgehende Entschlüsselung des Erbgutes geliefert. Die “fast unglaubliche Komplexität”, die nötig sei, um Leben zu schaffen, weise auf eine Intelligenz hinter allem Seienden hin, erklärte Flew in einem Video. Der Darwinismus, der die Evolutionstheorie hervorbrachte, reicht seiner Meinung nach zur Erklärung nicht aus. Mit dieser These nähert sich der 81-Jährige der Vorstellung des „intelligenten Designs“, einer Auffassung, die auch mancher Christ vertritt, und die die Vorstellung einer fortschreitenden Entwicklung der Natur mit einem Schöpfergott in Verbindung bringt.</p>
<p>Dennoch unterscheidet sich Flews Gottesvorstellung von der der Christen, Juden oder Moslems. Den Gott, den er “denke”, sei anders: Er offenbare sich nur in der Schöpfung (Deismus), nicht aber auf übernatürliche Weise oder in einer Person wie Jesus Christus. Auch mit dem Verständnis einer unsterblichen Seele hat der Philosoph Probleme, wobei ihn wissenschaftlich abgesicherte Nah-Tod-Erlebnisse umdenken lassen könnten. Der Auferstehung Jesu gesteht er indes die höchste Eindeutigkeit unter allen Wundern zu. Wenn er die Wahl hätte, würde er das Christentum anderen Religionen vorziehen<br />
<a href="http://www.jesus.ch/index.php/D/article/540/23679/" rel="nofollow">http://www.jesus.ch/index.php/D/article/540/23679/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kakrau</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424385</link>
		<dc:creator>kakrau</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 19:42:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=21521#comment-424385</guid>
		<description>#83 Jens T.T

Vielen Dank für den Bericht und den Link zu
weiterführenden Berichten zum Thema.
Sehr interessant!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#83 Jens T.T</p>
<p>Vielen Dank für den Bericht und den Link zu<br />
weiterführenden Berichten zum Thema.<br />
Sehr interessant!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sepp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424354</link>
		<dc:creator>sepp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 19:04:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=21521#comment-424354</guid>
		<description>@Jochen 10
Was dann, muss man denen noch die Augen ausreissen und den Mund zunähen um die Diktatur des Proletariats zu errichten?
:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jochen 10<br />
Was dann, muss man denen noch die Augen ausreissen und den Mund zunähen um die Diktatur des Proletariats zu errichten?<br />
 <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen10</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424328</link>
		<dc:creator>Jochen10</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:43:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=21521#comment-424328</guid>
		<description>#83 Jens T.T
&lt;b&gt;Hier zu missionieren ist kein guter Weg!&lt;/b&gt;
Ich kenne genug ehemalige Christen die heilfroh sind die christliche Lehre losgeworden zu sein und nicht mehr unter dem Druck irgendeiner Religion leben zu müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#83 Jens T.T<br />
<b>Hier zu missionieren ist kein guter Weg!</b><br />
Ich kenne genug ehemalige Christen die heilfroh sind die christliche Lehre losgeworden zu sein und nicht mehr unter dem Druck irgendeiner Religion leben zu müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen10</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424320</link>
		<dc:creator>Jochen10</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:36:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=21521#comment-424320</guid>
		<description>#80 sepp 
&lt;blockquote&gt;
Ist das etwa nicht Komunismus?&lt;/blockquote&gt;
Nein :-) noch nicht ganz!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#80 sepp </p>
<blockquote><p>
Ist das etwa nicht Komunismus?</p></blockquote>
<p>Nein <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' />  noch nicht ganz!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens T.T</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424295</link>
		<dc:creator>Jens T.T</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:03:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=21521#comment-424295</guid>
		<description>Zwei palestinensiche Terroristen finden.

Zwei islamische Terroristen finden Jesus


   
 
 
 
 
Walid Shoebat 
 
Es ist selten, dass ein islamischer Terrorist frei vom Lebensstil des «Heiligen Krieges» (Jihad) wird. Noch seltener ist, dass sich ein solcher Terrorist danach gegen den islamischen Terrorismus äussert, ein aktiver Nachfolger von Jesus wird und sich sogar für den jüdischen Staat einsetzt.

Genau das geschah bei Walid Shoebat und Zachariah Anani. Als junger Mann war Shoebat Mitglied der PLO – einer Gruppe, die viele terroristische Anschläge ausführte und die während vielen Jahren von Yassir Arafat geleitet wurde.

Shoebat erinnert sicht: «Wir wuchsen in der West Bank auf. Unsere erste Mission war, möglichst viele Juden zu töten.» Anani gehörte mehreren islamischen Terroristengruppen im Libanon an. Mit 14 Jahren hatte er bereits seinen ersten Mord begangen. Und er stand erst am Anfang seiner Laufbahn. «Innert vier Jahren hatte ich 223 Punkte – das bedeutete 223 Morde», erzählt Anani. Und zwei Drittel davon führte er mit einem Dolch durch. «Ich wurde spezifisch in Nahkampftechniken unterwiesen.»

Du kannst einchecken, aber nicht mehr auschecken.
Schon als Kinder, die im Mittleren Osten aufwuchsen, wurden Shoebat und Anani gelehrt, gegen jeden Nicht-Moslem den Heiligen Krieg zu führen. Ihre Aktionen richteten sich vor allem gegen Juden. Letzten Monat erzählten sie ihre Lebensgeschichten an einem Anlass mit dem Thema «Drei Ex-Terroristen packen aus». Eigentlich war vorgesehen, dass sie von einem dritten ehemaligen Terroristen unterstützt würden, der ebenfalls Christ wurde. Doch dieser machte in letzter Minute einen Rückzieher, weil seine islamischen Familienmitglieder drohten, seine Kinder zu entführen, falls er teilnähme. Shoebat dazu: «Das ist völlig normal bei uns. Im Islam ist‘s wie im Lied ‚Hotel California‘: Du kannst einchecken, aber nicht mehr auschecken. Du kannst schon auschecken, wenn du willst – in einem Sarg...» Doch Anani und Shoebat ‚checkten aus‘ und liessen Jahre kultähnlicher Indoktrination hinter sich. Sie überlebten bis heute und können von ihren Erfahrungen erzählen.

Die Rekrutierung beginnt schon in der Schule
Ananis Grossvater und sein Urgrossvater waren hochrangige islamische Geistliche im Libanon. Bereits mit dreizehn schloss sich Anani einer Terrorgruppe an – mit voller Zustimmung seiner Familie. Die Gruppe nannte sich – nach dem Cousin des Propheten Mohammed – ‚Jugend von Ali‘.

Shoebat stammt ebenfalls aus einer prominenten Familie. Sein Grossvater war ein Vertrauter des Obermuftis von Jerusalem. Dieser arbeitete in der Zeit des 2. Weltkrieges eng mit Adolf Hitler und dem Nazi Regime zusammen. In palästinensischen Schulen lernte der Junge, dass Jesus und Moses palästinensische Revolutionäre gewesen seien und dass der Tag des Gerichtes für die Juden gekommen sei. «Die meisten Amerikaner denken, dass der Terrorismus seinen Anfang nimmt, indem einige Gruppen kommen, um neue Mitglieder zu werben. Die Rekrutierung findet aber bereits in der Moschee statt. Eigentlich beginnt der Rekrutierungsprozess schon in der Schule. Er ist Teil des Erziehungswesens.

   
 
 
 
 
Zachariah Anani 
 

Attentate verübt
Deshalb sind die Leute später auch bereit, als Märtyrer zu sterben; bereit zu sterben für Palästina, bereit zu sterben für Allahs Willen.» Shoebat war einer von ihnen. Er erklärt: «Die Zusicherung für die Errettung im islamischen Glauben kommt aus dem Märtyrertum. Das ist die ganze Botschaft. Der Koran erklärt klar: ‚Denk nicht, dass jene, die im Willen Allahs und durchs Märtyrium starben, tot sind. Sie sind zusammen mit Allah und erhalten ihre Segnungen.‘ Deswegen führte mein Cousin ein Selbstmordattentat aus und starb; und meine Tante Fatima verteilte in Bethlehems Strassen Süssigkeiten, weil ihr Sohn ein Märtyrer war.» Nachdem Shoebat einige Zeit im Gefängnis verbracht hatte, weil er Israelis angegriffen hatte, erklärte er sich bereit, Aufträge der PLO auszuführen. Bei einem dieser Anschläge legte er eine Bombe in einer Bank in Bethlehem in der Nähe der Geburtskirche, in welcher nach alter Überlieferung Jesus geboren worden war. Shoebat erzählt: «Als ich wegging, hörte ich eine laute Explosion hinter mir. Ich wurde nie gefasst und habe diese Dinge erst bekannt, als ich 1993 Christ wurde.»

Die Wende
Der christliche Glaube, den Anani und Shoebat ausrotten wollten, hatte das Potenzial, ihr Leben zu verändern: Nach einer ‚zufälligen‘ Begegnung mit einem christlichen Prediger auf den Strassen Libanons kehrte Anani im Alter von 17 Jahren dem Islam und auch dem Terrorismus den Rücken. Daraufhin enteignete ihn seine Familie. Anani erinnert sich: «Mein Vater riss mir meine kleine Bibel aus der Hand und zerfetzte sie. Dann schlug er mich zwei oder dreimal und wich vor mir zurück, weil er dachte, ich würde zurückschlagen. „Nein“, sagte ich. „Aber auch wenn du mich weiterhin schlägst oder misshandelst, werde ich meine Meinung nicht ändern. Ich bleibe ein Christ.“»

In seinem Umfeld waren die Reaktionen noch heftiger. Er wurde zur lokalen Moschee geschleppt, geschlagen und aus der muslemischen Gemeinschaft ausgeschlossen. Mehrere Male versuchte man, ihn umzubringen. «Ich wurde angeschossen, mit Messern attackiert, und man versuchte, mich zu vergiften. Ich wurde von einem Auto angefahrenund mit Stöcken geschlagen,» erzählt er. Aber er liess sich nicht einschüchtern und schwankte nicht in seinem Glauben.

   
 
 
 
 
Warum ich den Jihad aufgegeben habe. 
 

„Ich konnte die Bibel nicht widerlegen“
Shoebat sagte dem Islam im Jahr 1993 ab, nachdem seine Frau, die bereits Christin war, ihn herausforderte, die Bibel zu widerlegen. Er konnte es nicht. Er blickt zurück: «Ich begann, die Geschichte des Sündenfalls zu verstehen und las die ganze Bibel durch bis zur Offenbarung. Als ich auf die Propheten stiess, faszinierten mich die Geschichten von Sacharia, Ezechiel, Daniel und Jesaja. In Jesaja steht: „Ich bin Gott, und da ist kein anderer - ich bin Gott, und es gibt keinen, der mir gleich ist.“»

Auch Shoebat wurde wegen seinem christlichen Glauben aus der Familie ausgestossen. Er lebt heute an einem abgeschiedenen Ort, wo er der Walid Foundation vorsteht, einer Pro-israelischen Gruppe. Inzwischen hat er seine Biographie mit dem Titel „Warum ich den Jihad aufgegeben habe“ veröffentlicht.

Biblische Wahrheiten in die muslimische Welt bringen
Anani lebt jetzt in Nordamerika. Er leitet einen internationalen evangelistischen Dienst. Obwohl er im Westen lebt, wurde auch er angegriffen und bedroht – von Moslems aus den USA und von Kanada. Er erklärt:«Der beste Weg, der Gewalttätigkeit des Jihad entgegenzutreten, ist ganz einfach: Wir müssen christliche Erziehung und biblische Wahrheiten in die muslimische Welt bringen. Wir müssen ihnen aufzeigen, welche biblischen Verheissungen sich bereits erfüllten und welche Voraussagen noch in Erfüllung gehen werden – speziell auch im Hinblick auf die Moslems. Wenn sie das verstehen und klar erkennen können, dann wird ihr Glaube – der auf falschen Hoffnungen basiert – ins Wanken geraten.» Die Ex-Terroristen wissen, dass ihre Botschaft brisant ist, aber sie sagen, dass sie trotzdem weiterhin die Wahrheit ans Licht bringen wollen und legen ihre Sicherheit in Gottes Hand.

Weiter Berichte von Ex Moslems
http://www.jesus.ch/index.php/D/article/535-Islam/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei palestinensiche Terroristen finden.</p>
<p>Zwei islamische Terroristen finden Jesus</p>
<p>Walid Shoebat </p>
<p>Es ist selten, dass ein islamischer Terrorist frei vom Lebensstil des «Heiligen Krieges» (Jihad) wird. Noch seltener ist, dass sich ein solcher Terrorist danach gegen den islamischen Terrorismus äussert, ein aktiver Nachfolger von Jesus wird und sich sogar für den jüdischen Staat einsetzt.</p>
<p>Genau das geschah bei Walid Shoebat und Zachariah Anani. Als junger Mann war Shoebat Mitglied der PLO – einer Gruppe, die viele terroristische Anschläge ausführte und die während vielen Jahren von Yassir Arafat geleitet wurde.</p>
<p>Shoebat erinnert sicht: «Wir wuchsen in der West Bank auf. Unsere erste Mission war, möglichst viele Juden zu töten.» Anani gehörte mehreren islamischen Terroristengruppen im Libanon an. Mit 14 Jahren hatte er bereits seinen ersten Mord begangen. Und er stand erst am Anfang seiner Laufbahn. «Innert vier Jahren hatte ich 223 Punkte – das bedeutete 223 Morde», erzählt Anani. Und zwei Drittel davon führte er mit einem Dolch durch. «Ich wurde spezifisch in Nahkampftechniken unterwiesen.»</p>
<p>Du kannst einchecken, aber nicht mehr auschecken.<br />
Schon als Kinder, die im Mittleren Osten aufwuchsen, wurden Shoebat und Anani gelehrt, gegen jeden Nicht-Moslem den Heiligen Krieg zu führen. Ihre Aktionen richteten sich vor allem gegen Juden. Letzten Monat erzählten sie ihre Lebensgeschichten an einem Anlass mit dem Thema «Drei Ex-Terroristen packen aus». Eigentlich war vorgesehen, dass sie von einem dritten ehemaligen Terroristen unterstützt würden, der ebenfalls Christ wurde. Doch dieser machte in letzter Minute einen Rückzieher, weil seine islamischen Familienmitglieder drohten, seine Kinder zu entführen, falls er teilnähme. Shoebat dazu: «Das ist völlig normal bei uns. Im Islam ist‘s wie im Lied ‚Hotel California‘: Du kannst einchecken, aber nicht mehr auschecken. Du kannst schon auschecken, wenn du willst – in einem Sarg&#8230;» Doch Anani und Shoebat ‚checkten aus‘ und liessen Jahre kultähnlicher Indoktrination hinter sich. Sie überlebten bis heute und können von ihren Erfahrungen erzählen.</p>
<p>Die Rekrutierung beginnt schon in der Schule<br />
Ananis Grossvater und sein Urgrossvater waren hochrangige islamische Geistliche im Libanon. Bereits mit dreizehn schloss sich Anani einer Terrorgruppe an – mit voller Zustimmung seiner Familie. Die Gruppe nannte sich – nach dem Cousin des Propheten Mohammed – ‚Jugend von Ali‘.</p>
<p>Shoebat stammt ebenfalls aus einer prominenten Familie. Sein Grossvater war ein Vertrauter des Obermuftis von Jerusalem. Dieser arbeitete in der Zeit des 2. Weltkrieges eng mit Adolf Hitler und dem Nazi Regime zusammen. In palästinensischen Schulen lernte der Junge, dass Jesus und Moses palästinensische Revolutionäre gewesen seien und dass der Tag des Gerichtes für die Juden gekommen sei. «Die meisten Amerikaner denken, dass der Terrorismus seinen Anfang nimmt, indem einige Gruppen kommen, um neue Mitglieder zu werben. Die Rekrutierung findet aber bereits in der Moschee statt. Eigentlich beginnt der Rekrutierungsprozess schon in der Schule. Er ist Teil des Erziehungswesens.</p>
<p>Zachariah Anani </p>
<p>Attentate verübt<br />
Deshalb sind die Leute später auch bereit, als Märtyrer zu sterben; bereit zu sterben für Palästina, bereit zu sterben für Allahs Willen.» Shoebat war einer von ihnen. Er erklärt: «Die Zusicherung für die Errettung im islamischen Glauben kommt aus dem Märtyrertum. Das ist die ganze Botschaft. Der Koran erklärt klar: ‚Denk nicht, dass jene, die im Willen Allahs und durchs Märtyrium starben, tot sind. Sie sind zusammen mit Allah und erhalten ihre Segnungen.‘ Deswegen führte mein Cousin ein Selbstmordattentat aus und starb; und meine Tante Fatima verteilte in Bethlehems Strassen Süssigkeiten, weil ihr Sohn ein Märtyrer war.» Nachdem Shoebat einige Zeit im Gefängnis verbracht hatte, weil er Israelis angegriffen hatte, erklärte er sich bereit, Aufträge der PLO auszuführen. Bei einem dieser Anschläge legte er eine Bombe in einer Bank in Bethlehem in der Nähe der Geburtskirche, in welcher nach alter Überlieferung Jesus geboren worden war. Shoebat erzählt: «Als ich wegging, hörte ich eine laute Explosion hinter mir. Ich wurde nie gefasst und habe diese Dinge erst bekannt, als ich 1993 Christ wurde.»</p>
<p>Die Wende<br />
Der christliche Glaube, den Anani und Shoebat ausrotten wollten, hatte das Potenzial, ihr Leben zu verändern: Nach einer ‚zufälligen‘ Begegnung mit einem christlichen Prediger auf den Strassen Libanons kehrte Anani im Alter von 17 Jahren dem Islam und auch dem Terrorismus den Rücken. Daraufhin enteignete ihn seine Familie. Anani erinnert sich: «Mein Vater riss mir meine kleine Bibel aus der Hand und zerfetzte sie. Dann schlug er mich zwei oder dreimal und wich vor mir zurück, weil er dachte, ich würde zurückschlagen. „Nein“, sagte ich. „Aber auch wenn du mich weiterhin schlägst oder misshandelst, werde ich meine Meinung nicht ändern. Ich bleibe ein Christ.“»</p>
<p>In seinem Umfeld waren die Reaktionen noch heftiger. Er wurde zur lokalen Moschee geschleppt, geschlagen und aus der muslemischen Gemeinschaft ausgeschlossen. Mehrere Male versuchte man, ihn umzubringen. «Ich wurde angeschossen, mit Messern attackiert, und man versuchte, mich zu vergiften. Ich wurde von einem Auto angefahrenund mit Stöcken geschlagen,» erzählt er. Aber er liess sich nicht einschüchtern und schwankte nicht in seinem Glauben.</p>
<p>Warum ich den Jihad aufgegeben habe. </p>
<p>„Ich konnte die Bibel nicht widerlegen“<br />
Shoebat sagte dem Islam im Jahr 1993 ab, nachdem seine Frau, die bereits Christin war, ihn herausforderte, die Bibel zu widerlegen. Er konnte es nicht. Er blickt zurück: «Ich begann, die Geschichte des Sündenfalls zu verstehen und las die ganze Bibel durch bis zur Offenbarung. Als ich auf die Propheten stiess, faszinierten mich die Geschichten von Sacharia, Ezechiel, Daniel und Jesaja. In Jesaja steht: „Ich bin Gott, und da ist kein anderer &#8211; ich bin Gott, und es gibt keinen, der mir gleich ist.“»</p>
<p>Auch Shoebat wurde wegen seinem christlichen Glauben aus der Familie ausgestossen. Er lebt heute an einem abgeschiedenen Ort, wo er der Walid Foundation vorsteht, einer Pro-israelischen Gruppe. Inzwischen hat er seine Biographie mit dem Titel „Warum ich den Jihad aufgegeben habe“ veröffentlicht.</p>
<p>Biblische Wahrheiten in die muslimische Welt bringen<br />
Anani lebt jetzt in Nordamerika. Er leitet einen internationalen evangelistischen Dienst. Obwohl er im Westen lebt, wurde auch er angegriffen und bedroht – von Moslems aus den USA und von Kanada. Er erklärt:«Der beste Weg, der Gewalttätigkeit des Jihad entgegenzutreten, ist ganz einfach: Wir müssen christliche Erziehung und biblische Wahrheiten in die muslimische Welt bringen. Wir müssen ihnen aufzeigen, welche biblischen Verheissungen sich bereits erfüllten und welche Voraussagen noch in Erfüllung gehen werden – speziell auch im Hinblick auf die Moslems. Wenn sie das verstehen und klar erkennen können, dann wird ihr Glaube – der auf falschen Hoffnungen basiert – ins Wanken geraten.» Die Ex-Terroristen wissen, dass ihre Botschaft brisant ist, aber sie sagen, dass sie trotzdem weiterhin die Wahrheit ans Licht bringen wollen und legen ihre Sicherheit in Gottes Hand.</p>
<p>Weiter Berichte von Ex Moslems<br />
<a href="http://www.jesus.ch/index.php/D/article/535-Islam/" rel="nofollow">http://www.jesus.ch/index.php/D/article/535-Islam/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fensterzu</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424291</link>
		<dc:creator>Fensterzu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:01:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=21521#comment-424291</guid>
		<description>@ #77 Marlene
&lt;blockquote&gt;Falls es noch keiner gemerkt hat - die Rede ist hier vom Europarat und nicht vom Europäischen Rat (=Ministerrat der EU). Der Europarat ist keine EU-Institution.&lt;/blockquote&gt;
Danke, dass du das korrigierst. Andererseits - brauchen wir diese Diskussionsrunde noch? Wieviele gibt es denn noch in der Art, von denen noch nie jemand gehört hat, die aber regelmäßig Geld kosten? Haben die nichts Besseres zu tun, als die Sache der Mohammedaner zu vertreten? Ich frage nicht dich, nur allgemein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #77 Marlene</p>
<blockquote><p>Falls es noch keiner gemerkt hat &#8211; die Rede ist hier vom Europarat und nicht vom Europäischen Rat (=Ministerrat der EU). Der Europarat ist keine EU-Institution.</p></blockquote>
<p>Danke, dass du das korrigierst. Andererseits &#8211; brauchen wir diese Diskussionsrunde noch? Wieviele gibt es denn noch in der Art, von denen noch nie jemand gehört hat, die aber regelmäßig Geld kosten? Haben die nichts Besseres zu tun, als die Sache der Mohammedaner zu vertreten? Ich frage nicht dich, nur allgemein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens T.T</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/10/europaeischer-rat-will-positives-islambild-foerdern/comment-page-1/#comment-424288</link>
		<dc:creator>Jens T.T</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:00:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=21521#comment-424288</guid>
		<description>Ein Ex Moslem berichtet wie gefährlich der Islamismus ist.

Konvertierter Moslem mit dem Tod 
bedrohtInterview mit Nasseh AbdulkarimBild 1/1 - Der zum Christentum konvertierte und in der Schweiz lebende Nasseh wird von Islamisten mit dem Tode bedroht.

Nasseh Abdulkarim ist 36 und irakischer Staatsangehöriger. Er studierte im Irak arabische Sprache und Literatur sowie persische Literatur. Während einem Jahr unterrichtete er an der Universität in Sulei Maneia. Wegen der Veröffentlichung und Verbreitung von islamkritischem Schriftgut wurde er mit dem Tod bedroht und musste fliehen. Anschliessend bekehrte er sich zu Jesus Christus. Doch ein Moslem, der sich zum Christentum konvertiert, muss mit dem Tod rechnen. Seit März 2007 ist Nasseh als Flüchtling in der Schweiz. Hier ruft er zum Widerstand gegen den Islamismus auf.

Zukunft CH: Sie sind bereit, Ihre Identität offenzulegen. Haben Sie keine Angst vor dem Tod?

Nasseh Abdulkarim: Ich stehe auf der Todesliste der Islamisten. Dieses Gefühl ist nicht sehr angenehm. Aber Gott hat mich im Irak bewahrt, Er kann mich auch hier bewahren. Wenn man tief überzeugt ist, hat man keine Angst mehr.

Zukunft CH: Eine Fatwa (islamisch verbindliches Rechts-Gutachten) vom November 2007 schreibt vor, dass der Übertritt vom Islam zu einer andern Religion mit dem Tod zu bestrafen sei. Kann das auch in der Schweiz angewendet werden?

Nasseh Abdulkarim: In Basel wurde zum Beispiel ein Afrikaner getötet. Die Polizei weiss meines Wissens nicht warum.

Zukunft CH: Sie sind als Moslem geboren. Können Sie das Wesen des Islams mit wenigen Worten beschreiben?

Nasseh Abdulkarim: Das Wesen des Islam ist eine blutige Spur durch 1400 Jahre Geschichte. Völker und Menschen, die sich dem Islam nicht unterwerfen, werden mit Gewalt dazu gezwungen. Das sind keine Geschichten von gestern. Leider.

Zukunft CH: Wie gehen Muslime damit um?

Nasseh Abdulkarim: Islam ist Identität, nicht Glaube! Ein Muslim ist stolz, als Muslim auf die Welt zu kommen. Diesen Stolz trägt der Muslim in sich. Dieser Stolz wird nicht hinterfragt. Er ist und bleibt. Genauso wird der Islam nicht hinterfragt, egal wie viel Gewalt und Blut damit verbunden sind.

Zukunft CH: Man behauptet, in Europa und somit auch in der Schweiz, könnte sich ein friedlicher Islam etablieren.

Nasseh Abdulkarim: Es ist möglich, dass sich hier friedliche Menschen etablieren wollen. Aber einen friedlichen Islam gibt es nicht. Diese Religion war schon immer geprägt von Sadismus und Terror. Enthauptungen, Tötungen und das bestialische Abhacken von Körperteilen sind heute in islamischen Ländern an der Tagesordnung. Wer das Gegenteil behauptet, kennt den Islam nicht.

Zukunft CH: Ist das Christentum in Gefahr?

Nasseh Abdulkarim: Sicher. Alle Christen sind in Gefahr, ob sie das wahrhaben wollen oder nicht.

Zukunft CH: Hat der Islam nicht tausend Facetten, Strömungen und Richtungen? Genauso wie beim Christentum kann man doch nicht von dem Islam sprechen.

Nasseh Abdulkarim: Es gibt viele Richtungen im Islam. Aber es gibt nur einen Koran. Dieses Buch ist die verbindliche Basis jeder islamischen Strömung. Der Koran ermutigt zum Morden, Kämpfen und Töten. Diese Aussagen sind immer in der Befehlsform geschrieben.

Zukunft CH: Es gibt aber auch friedliche Verse im Koran. 

Nasseh Abdulkarim: Die friedlichen Verse wurden zur Zeit Mohammeds in Mekka geschrieben. Später in Medina kamen die mörderischen Verse. Sie haben teilweise genau gegenteilige Aussage der älteren Verse. Diese späteren und somit jüngeren Verse haben in der islamischen Ideologie Gültigkeit. Leider weiss man das hier zu wenig.

Zukunft CH: Ist der Islam für die Schweiz eine Zeitbombe?

Nasseh Abdulkarim: Ja, auf jeden Fall. Islamisierung ist eine Strategie. Darüber reden die Moslems nicht öffentlich und davon erfährt man nichts, wenn man nicht in diesen muslimischen Kreisen ist. Politische Predigten hört man nur, wenn man Zugang hat zu den Moscheen.

Zukunft CH: Moscheen werden aber offiziell als islamische Gebetshäuser deklariert.

Nasseh Abdulkarim: Das ist aber nicht alles! Die Moschee ist auch der Ort der Ausbildung. Dort werden Gedanken geboren. Die Moschee ist das Zentrum, in dem Generationen zu Feinden gemacht werden. Ich habe viele Moscheen besucht, die auch als Waffenlager benutzt werden. 

Zukunft CH: Und in der Schweiz? 

Nasseh Abdulkarim: Ich habe ein ungutes Gefühl! Ich hoffe, Behörden und Politiker bemühen sich zu erfahren, was in den Moscheen läuft. Bevor es zu spät ist.

Zukunft CH: Moscheen kann man aber nicht verhindern.

Nasseh Abdulkarim: In der Schweiz muss man aufpassen, dass man nicht über die Freiheiten stolpert. Glaubens-, Gewissens- und Religionsfreiheit sind hohe Werte. Die müssen erhalten bleiben. Aber es muss verhindert werden, dass sich dadurch militante Ideologien einschleichen. Somit müsste auch die Moschee kontrolliert werden. Aber macht man das?

Zukunft CH: Kritische Stimmen aus dem christlichen Lager behaupten, die Minarett-Initiative sei das falsche Mittel, um den Islam zu stoppen.

Nasseh Abdulkarim: Dann sollen sie etwas Besseres bringen. Eine AntiMinarett-Initiative hat es in der Geschichte und somit auf dieser Erde noch nie gegeben. „Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC)“ hat sich in Saudi-Arabien damit auseinandergesetzt. Das zeigt doch deutlich, dass die Initiative aus islamischer Sicht als Einhalt zur Islamisierung gewertet wird.

Zukunft CH: Sie würden die Initiative unterstützen?

Nasseh Abdulkarim: Auf jeden Fall.

Zukunft CH: Leiter von christlichen Organisationen wollten mit den Muslim-Verbänden verhandeln, um ein Minarettbau-Moratorium zu erreichen.

Nasseh Abdulkarim: Über den Islam und seine Strategien kann man nicht verhandeln. Wenn diese Schlüsselpersonen den Islam in seinem Wesen kennen würden, kämen sie gar nicht auf eine solche Idee. Dieser Gedanke ist absurd.

Zukunft CH: Wie soll man dem Islam entgegentreten?

Nasseh Abdulkarim: Mit einem entschiedenen Bekenntnis. Kompromiss und Dialog werden von islamischer Seite als Schwäche interpretiert. Jeder echte Moslem wird seine Religion nie verleugnen und nie Kompromisse eingehen. Das wäre nur ein Spiel auf Zeit. Man muss dem Islam klar politisch entgegentreten. Wie soll man ihm sonst begegnen? „Nur“ evangelisieren genügt nicht. 

Zukunft CH: Wie soll man dem Moslem begegnen?

Nasseh Abdulkarim: Wenn wir kein entschiedenes Glaubensbekenntnis und keine tiefe Überzeugung vom Christsein haben, wird das schwierig. Ein Moslem muss merken und wissen, dass wir einen unerschütterlichen und tiefen Glauben an Jesus Christus als unseren Erlöser haben. Wir müssen unseren Glauben bezeugen und leben und dem Moslem in Liebe begegnen.

Zukunft CH: Haben Sie darin Erfahrung?

Nasseh Abdulkarim: In Afghanistan konnte ich einen Helfer von Bin Laden so zum Glauben an Jesus führen.

Zukunft CH: Und in der Schweiz?

Da durfte ich schon über siebzig Landsleuten aus dem Irak meinen Glauben bekennen. Einige haben den Anschluss an eine christliche Gemeinde gefunden.

Zukunft CH: Was wünschen Sie den Muslimen?

Nasseh Abdulkarim: Auch für die Muslime gilt die biblische Verheissung Gottes: „Wer mich aufrichtig sucht, von dem werde ich mich finden lassen!“

Zukunft CH: Was ist schlimmer: Die Stärke des Islam oder die Schwäche des Christentums?

Nasseh Abdulkarim: Die Schwäche der Christen hat dem Islam zur Stärke verholfen.

Zukunft CH: Was gibt Ihnen Hoffnung?

Nasseh Abdulkarim: Ich habe dann Hoffnung, wenn der Wille und die Kraft aufkommen, dem Islam zu widerstehen. Mir sind die Hände gebunden. Wie soll ich als Flüchtling in der Schweiz aktiv werden? Aber Ihr habt die Möglichkeit. Bitte ergreift sie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ex Moslem berichtet wie gefährlich der Islamismus ist.</p>
<p>Konvertierter Moslem mit dem Tod<br />
bedrohtInterview mit Nasseh AbdulkarimBild 1/1 &#8211; Der zum Christentum konvertierte und in der Schweiz lebende Nasseh wird von Islamisten mit dem Tode bedroht.</p>
<p>Nasseh Abdulkarim ist 36 und irakischer Staatsangehöriger. Er studierte im Irak arabische Sprache und Literatur sowie persische Literatur. Während einem Jahr unterrichtete er an der Universität in Sulei Maneia. Wegen der Veröffentlichung und Verbreitung von islamkritischem Schriftgut wurde er mit dem Tod bedroht und musste fliehen. Anschliessend bekehrte er sich zu Jesus Christus. Doch ein Moslem, der sich zum Christentum konvertiert, muss mit dem Tod rechnen. Seit März 2007 ist Nasseh als Flüchtling in der Schweiz. Hier ruft er zum Widerstand gegen den Islamismus auf.</p>
<p>Zukunft CH: Sie sind bereit, Ihre Identität offenzulegen. Haben Sie keine Angst vor dem Tod?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Ich stehe auf der Todesliste der Islamisten. Dieses Gefühl ist nicht sehr angenehm. Aber Gott hat mich im Irak bewahrt, Er kann mich auch hier bewahren. Wenn man tief überzeugt ist, hat man keine Angst mehr.</p>
<p>Zukunft CH: Eine Fatwa (islamisch verbindliches Rechts-Gutachten) vom November 2007 schreibt vor, dass der Übertritt vom Islam zu einer andern Religion mit dem Tod zu bestrafen sei. Kann das auch in der Schweiz angewendet werden?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: In Basel wurde zum Beispiel ein Afrikaner getötet. Die Polizei weiss meines Wissens nicht warum.</p>
<p>Zukunft CH: Sie sind als Moslem geboren. Können Sie das Wesen des Islams mit wenigen Worten beschreiben?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Das Wesen des Islam ist eine blutige Spur durch 1400 Jahre Geschichte. Völker und Menschen, die sich dem Islam nicht unterwerfen, werden mit Gewalt dazu gezwungen. Das sind keine Geschichten von gestern. Leider.</p>
<p>Zukunft CH: Wie gehen Muslime damit um?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Islam ist Identität, nicht Glaube! Ein Muslim ist stolz, als Muslim auf die Welt zu kommen. Diesen Stolz trägt der Muslim in sich. Dieser Stolz wird nicht hinterfragt. Er ist und bleibt. Genauso wird der Islam nicht hinterfragt, egal wie viel Gewalt und Blut damit verbunden sind.</p>
<p>Zukunft CH: Man behauptet, in Europa und somit auch in der Schweiz, könnte sich ein friedlicher Islam etablieren.</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Es ist möglich, dass sich hier friedliche Menschen etablieren wollen. Aber einen friedlichen Islam gibt es nicht. Diese Religion war schon immer geprägt von Sadismus und Terror. Enthauptungen, Tötungen und das bestialische Abhacken von Körperteilen sind heute in islamischen Ländern an der Tagesordnung. Wer das Gegenteil behauptet, kennt den Islam nicht.</p>
<p>Zukunft CH: Ist das Christentum in Gefahr?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Sicher. Alle Christen sind in Gefahr, ob sie das wahrhaben wollen oder nicht.</p>
<p>Zukunft CH: Hat der Islam nicht tausend Facetten, Strömungen und Richtungen? Genauso wie beim Christentum kann man doch nicht von dem Islam sprechen.</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Es gibt viele Richtungen im Islam. Aber es gibt nur einen Koran. Dieses Buch ist die verbindliche Basis jeder islamischen Strömung. Der Koran ermutigt zum Morden, Kämpfen und Töten. Diese Aussagen sind immer in der Befehlsform geschrieben.</p>
<p>Zukunft CH: Es gibt aber auch friedliche Verse im Koran. </p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Die friedlichen Verse wurden zur Zeit Mohammeds in Mekka geschrieben. Später in Medina kamen die mörderischen Verse. Sie haben teilweise genau gegenteilige Aussage der älteren Verse. Diese späteren und somit jüngeren Verse haben in der islamischen Ideologie Gültigkeit. Leider weiss man das hier zu wenig.</p>
<p>Zukunft CH: Ist der Islam für die Schweiz eine Zeitbombe?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Ja, auf jeden Fall. Islamisierung ist eine Strategie. Darüber reden die Moslems nicht öffentlich und davon erfährt man nichts, wenn man nicht in diesen muslimischen Kreisen ist. Politische Predigten hört man nur, wenn man Zugang hat zu den Moscheen.</p>
<p>Zukunft CH: Moscheen werden aber offiziell als islamische Gebetshäuser deklariert.</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Das ist aber nicht alles! Die Moschee ist auch der Ort der Ausbildung. Dort werden Gedanken geboren. Die Moschee ist das Zentrum, in dem Generationen zu Feinden gemacht werden. Ich habe viele Moscheen besucht, die auch als Waffenlager benutzt werden. </p>
<p>Zukunft CH: Und in der Schweiz? </p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Ich habe ein ungutes Gefühl! Ich hoffe, Behörden und Politiker bemühen sich zu erfahren, was in den Moscheen läuft. Bevor es zu spät ist.</p>
<p>Zukunft CH: Moscheen kann man aber nicht verhindern.</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: In der Schweiz muss man aufpassen, dass man nicht über die Freiheiten stolpert. Glaubens-, Gewissens- und Religionsfreiheit sind hohe Werte. Die müssen erhalten bleiben. Aber es muss verhindert werden, dass sich dadurch militante Ideologien einschleichen. Somit müsste auch die Moschee kontrolliert werden. Aber macht man das?</p>
<p>Zukunft CH: Kritische Stimmen aus dem christlichen Lager behaupten, die Minarett-Initiative sei das falsche Mittel, um den Islam zu stoppen.</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Dann sollen sie etwas Besseres bringen. Eine AntiMinarett-Initiative hat es in der Geschichte und somit auf dieser Erde noch nie gegeben. „Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC)“ hat sich in Saudi-Arabien damit auseinandergesetzt. Das zeigt doch deutlich, dass die Initiative aus islamischer Sicht als Einhalt zur Islamisierung gewertet wird.</p>
<p>Zukunft CH: Sie würden die Initiative unterstützen?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Auf jeden Fall.</p>
<p>Zukunft CH: Leiter von christlichen Organisationen wollten mit den Muslim-Verbänden verhandeln, um ein Minarettbau-Moratorium zu erreichen.</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Über den Islam und seine Strategien kann man nicht verhandeln. Wenn diese Schlüsselpersonen den Islam in seinem Wesen kennen würden, kämen sie gar nicht auf eine solche Idee. Dieser Gedanke ist absurd.</p>
<p>Zukunft CH: Wie soll man dem Islam entgegentreten?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Mit einem entschiedenen Bekenntnis. Kompromiss und Dialog werden von islamischer Seite als Schwäche interpretiert. Jeder echte Moslem wird seine Religion nie verleugnen und nie Kompromisse eingehen. Das wäre nur ein Spiel auf Zeit. Man muss dem Islam klar politisch entgegentreten. Wie soll man ihm sonst begegnen? „Nur“ evangelisieren genügt nicht. </p>
<p>Zukunft CH: Wie soll man dem Moslem begegnen?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Wenn wir kein entschiedenes Glaubensbekenntnis und keine tiefe Überzeugung vom Christsein haben, wird das schwierig. Ein Moslem muss merken und wissen, dass wir einen unerschütterlichen und tiefen Glauben an Jesus Christus als unseren Erlöser haben. Wir müssen unseren Glauben bezeugen und leben und dem Moslem in Liebe begegnen.</p>
<p>Zukunft CH: Haben Sie darin Erfahrung?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: In Afghanistan konnte ich einen Helfer von Bin Laden so zum Glauben an Jesus führen.</p>
<p>Zukunft CH: Und in der Schweiz?</p>
<p>Da durfte ich schon über siebzig Landsleuten aus dem Irak meinen Glauben bekennen. Einige haben den Anschluss an eine christliche Gemeinde gefunden.</p>
<p>Zukunft CH: Was wünschen Sie den Muslimen?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Auch für die Muslime gilt die biblische Verheissung Gottes: „Wer mich aufrichtig sucht, von dem werde ich mich finden lassen!“</p>
<p>Zukunft CH: Was ist schlimmer: Die Stärke des Islam oder die Schwäche des Christentums?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Die Schwäche der Christen hat dem Islam zur Stärke verholfen.</p>
<p>Zukunft CH: Was gibt Ihnen Hoffnung?</p>
<p>Nasseh Abdulkarim: Ich habe dann Hoffnung, wenn der Wille und die Kraft aufkommen, dem Islam zu widerstehen. Mir sind die Hände gebunden. Wie soll ich als Flüchtling in der Schweiz aktiv werden? Aber Ihr habt die Möglichkeit. Bitte ergreift sie.</p>
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		<title>Von: sepp</title>
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		<dc:creator>sepp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 17:59:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Jochen 10 kommentar 33

&quot;so weit würde ich nicht gehen aber was ziemlich dämliches strebt sie schon an. Für mich strebt die Mitte zu einer amorphen nichtssagenden Masse.
Kein Profil und wenig Charakter.&quot;

Ist das etwa nicht Komunismus?</description>
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<p>&#8220;so weit würde ich nicht gehen aber was ziemlich dämliches strebt sie schon an. Für mich strebt die Mitte zu einer amorphen nichtssagenden Masse.<br />
Kein Profil und wenig Charakter.&#8221;</p>
<p>Ist das etwa nicht Komunismus?</p>
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