Frauen an den Herd!

Barbara SommerDiesen Text habe ich schon vor einiger Zeit begonnen, ihn aber nicht ganz fertiggestellt. Das habe ich jetzt nachgeholt, denn ich möchte ihn aus aktuellem Anlass ganz ausdrücklich der NRW-Bildungsministerin Barbara Sommer (Foto) widmen, die soeben dem Schulleiter einen Rüffel erteilt hat, der sich gegen das islamische Unterdrückungssymbol, verharmlosend ‚Kopftuch‘ genannt, an seiner Schule ausgesprochen hatte. Frau Sommer, fühlen Sie sich bitte hier ganz besonders angesprochen.

„Ich bin ein Mann, aufgewachsen im freien Europa. Und ich finde: Frauen gehören an den Herd! Und nicht nur dahin: sie gehören ins Haus, sie haben bei Männerthemen nichts zu melden. Sie sind ohnehin den Männern unterlegen, geistig und körperlich. Sie sollen dem Manne untertan sein, so wie es schon in früheren Jahrhunderten Tradition war. Genaugenommen sind sie auch nicht so viel wert wie ein Mann, vielleicht die Hälfte, das käme hin. Sie sollen auch nicht eigenständig sein: wohin sie gehen und was sie tun, entscheidet ein Mann für sie. Und sie haben auch nicht alleine irgendwo hin zu gehen, der Mann begleitet sie. Treffen sich mehrere Männer, mischen sich die Frauen nicht etwa darunter, sondern versammeln sich abseits. Und Sex? Der läuft, wann ich es möchte, Punktum. Wieso sollten sich Frauen in mein Vergnügen einmischen dürfen? Und falls meine Frau ihre Reize auf andere Männer wirken lässt – da wird mir schon was einfallen, für sie und für den Typen. Ich lasse ja auch keinen mein Auto fahren!“

Sage ich dies als alter Mann, wird man verständnislos den Kopf schütteln und mir vorhalten, ich sei in einer fernen Vergangenheit stecken geblieben.

Sage ich das als junger Mann, wird man mir kein Wort glauben, sondern annehmen, ich versuche einen blöden Scherz – oder ticke nicht richtig.

Sage ich das als Moslem, ist alles in Ordnung: die Haltung wird akzeptiert und für gut befunden!

Habt ihr sie eigentlich noch alle, ihr Gutmenschenspinner, ihr Claudia Roths und Ströbeles, Muhabbet-Steinmeiers, Jessen-Schmierfinken, Prantl-Deppen und wie ihr Totengräber der Lehren der europäischen Aufklärer noch alle heißt? Ihr spuckt allen ins Gesicht, die Europa und Amerika zu den vorbildlichsten aller Hochkulturen gemacht haben, die die Erde bislang je gesehen hat. Ihr lebt dank der Wissenschaften, die durch die Aufklärung aufblühen konnten, dreimal so lange wie die Menschen im Mittelalter und den Jahrzigtausenden zuvor.

Und wie dankt ihr eure zwei Extraleben den Grundlagen, die das möglich gemacht haben? So: Ihr sorgt dafür, dass die Ideen, wie sie in der Verfassung der USA oder im Grundgesetz stehen, bald nicht einmal mehr das Papier wert sind, auf dem sie stehen!

Ich verachte euch zutiefst und werde die nächsten Monate damit zubringen, soviel wie möglich dafür zu tun, dass ich euch nicht nur verachten muss, sondern, sofern ihr Ämter tragt, 2009 auch abwählen kann, solange noch Zeit dafür ist.

Für die Schmierfinkenjournalisten unter euch hat die Dämmerung ja dank solcher Einrichtungen wie PI, Achgut, Pax Europa und vielen, vielen anderen Gott sei Dank schon begonnen.

Für die obigen – widerwärtigen! – Statements ein paar Quellen gefällig? Ich beschränke mich mal auf eine, den Koran. Der reicht völlig aus. Nehme ich die Hadithe hinzu – Leben und Aussagen Mohammeds, die ebenso Richtschnur für Moslems sind wie der Koran -, hätte ich die obigen Widerwärtigkeiten noch weiter auf die Spitze treiben können. Und zieht man die Lehren der führenden Islamgelehrten hinzu, wie z.B. Khomeini, brechen die Perversionen nach oben durch die Decke, da gibt es keinerlei Grenze mehr, wie z.B. die neulich hier diskutierte Erlaubnis, Sex mit Babies haben zu dürfen.

Aber mir reicht es auch schon so:

Frauen sind Männern unterlegen:

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat.“ [Koran, Sure 4 Vers 34].

Männer entscheiden, Frauen gehorchen:

„Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren.“ [ebenfalls 4:34].

Frauen sind sie weniger wert als ein Mann:

„Und wenn einem von ihnen die Nachricht von der Geburt einer Tochter überbracht wird, so verfinstert sich sein Gesicht, und er unterdrückt den inneren Schmerz. Er verbirgt sich vor den Leuten aufgrund der schlimmen Nachricht, die er erhalten hat: Soll er sie behalten trotz der Schande, oder soll er sie in der Erde verscharren?“ [16:58-59].
„Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann sollen es bezeugen ein Mann und zwei Frauen…“ [2:282].

Frauen haben nicht alleine irgendwo hin zu gehen, sie gehören ins Haus:

„Und bleibt in euren Häusern … Allah will nur jegliches Übel von euch verschwinden lassen, ihr Leute des Hauses, und euch stets in vollkommener Weise rein halten.“ [33:33].

Frauen stehen für Sex jederzeit zur Verfügung, Ausnahmen bestimmt nur Allah:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“ [2:223].
„Es ist euch erlaubt, euch in der Nacht des Fastens euren Frauen zu nähern … So pflegt nun Verkehr mit ihnen … pflegt keinen Verkehr mit ihnen, während ihr euch in die Moscheen zurückgezogen habt. Dies sind die Schranken Allahs…“ [2:187].

Frauen und ihre Reize auf andere Männer:

„Und sprich zu den gläubigen Frauen, … daß sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken.“ [24:31].
„… sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden.“ [33:59].

Bestrafung ungehorsamer Frauen durch den Mann:

„Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“ [Noch einmal 4:34 – wegen dieser Stelle auch „Prügelsure“ genannt].

Vielleicht regt ja das folgende Wort eines großen Schriftstellers unseres Landes bei einigen einmal das Nachdenken darüber an, was sie da tun und wem sie die Steigbügel halten. Vielleicht bewirkt es sogar bei Frau Sommer etwas. Es stammt von Ralph Giordano während eines Interviews im Deutschlandradio:

“Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft. Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau, und das bis zur Stunde.”

(Gastbeitrag von Micha)